Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Konstanz 1507
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

  • 1. Romzug
  • II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

    II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

  • 1. Romzug und Verfassungsfragen
  • 2. Schwäbischer Bundestag in Überlingen und Konstanz
  • 3. Städtetag in Konstanz
  • 4. Königliche Reichsbelehnungen, Privilegienvergaben, Begnadungen und Konfirmationen
  • 5. Schiedsverfahren während des Reichstages
  • 6. Sonstige Streitsachen
  • 7. Finanzangelegenheiten König Maximilians
  • 8. Nebenhandlungen
  • 9. Weisungen und Berichte
  • 10. Chroniken, Aufzeichnungen und Verzeichnisse
  • III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

    III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

  • 1. Romzug
  • 2. Wiedereröffnung des Reichskammergerichts
  • 3. Angelegenheiten von Reichsständen
  • Chronologisches Aktenverzeichnis

    Chronologisches Aktenverzeichnis

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    «Nr. 11 Bericht Peter Voelschs (kgl. Rat) an Kg. Maximilian »

    Der Rat der Stadt Straßburg hat seine instruktionsgemäß1 vorgetragene Werbung bezüglich des Romzuges am 19. Februar (fritag noch St. Falatinß tag) angehört und am Tag Šdarauf nach Bekundung des Gehorsams gegen Kg. und Reich folgende Antwort gegeben: Sie seien nicht imstande, dem Kg. in dieser Sache zu raten. In ihrer Stadt gebe es keine Gewerbetreibenden, die Kenntnisse von den Verhältnissen in diesen Ländern besäßen, geschweige denn, was der röm. Kg. von dort zu erwarten habe. Der Kg. sei mit Weisheit begabt und verfüge selbst über Leute, die über die dortigen Verhältnisse informiert seien. Könnten sie ihm in dieser oder einer anderen Angelegenheit dienlich sein, würden sie keine Mühen scheuen. Sie bäten, ihre Antwort gnädig anzunehmen.

    s.l., s.d., jedoch Straßburg, nach dem 20. Februar 1507.
    Straßburg, AV, AA 328, fol. 22–22’ (Or., Postverm.: In ir kgl. Mt. selbst hant.).

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    /ser/rta1507/dok11/pages

    Anmerkungen

    1
     Liegt nicht vor. Vgl. jedoch Nr. 9.

    Faksimiles der Druckseiten: Durch Verschieben der Spaltenteiler wird das Faksimile vergrößert. Durch einen Klick öffnet sich die seitenweise Blätterfunktion.

    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    «Nr. 11 Bericht Peter Voelschs (kgl. Rat) an Kg. Maximilian »

    Der Rat der Stadt Straßburg hat seine instruktionsgemäß1 vorgetragene Werbung bezüglich des Romzuges am 19. Februar (fritag noch St. Falatinß tag) angehört und am Tag Šdarauf nach Bekundung des Gehorsams gegen Kg. und Reich folgende Antwort gegeben: Sie seien nicht imstande, dem Kg. in dieser Sache zu raten. In ihrer Stadt gebe es keine Gewerbetreibenden, die Kenntnisse von den Verhältnissen in diesen Ländern besäßen, geschweige denn, was der röm. Kg. von dort zu erwarten habe. Der Kg. sei mit Weisheit begabt und verfüge selbst über Leute, die über die dortigen Verhältnisse informiert seien. Könnten sie ihm in dieser oder einer anderen Angelegenheit dienlich sein, würden sie keine Mühen scheuen. Sie bäten, ihre Antwort gnädig anzunehmen.

    s.l., s.d., jedoch Straßburg, nach dem 20. Februar 1507.
    Straßburg, AV, AA 328, fol. 22–22’ (Or., Postverm.: In ir kgl. Mt. selbst hant.).