Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Konstanz 1507
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

  • 1. Romzug
  • II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

    II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

  • 1. Romzug und Verfassungsfragen
  • 2. Schwäbischer Bundestag in Überlingen und Konstanz
  • 3. Städtetag in Konstanz
  • 4. Königliche Reichsbelehnungen, Privilegienvergaben, Begnadungen und Konfirmationen
  • 5. Schiedsverfahren während des Reichstages
  • 6. Sonstige Streitsachen
  • 7. Finanzangelegenheiten König Maximilians
  • 8. Nebenhandlungen
  • 9. Weisungen und Berichte
  • 10. Chroniken, Aufzeichnungen und Verzeichnisse
  • III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

    III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

  • 1. Romzug
  • 2. Wiedereröffnung des Reichskammergerichts
  • 3. Angelegenheiten von Reichsständen
  • Chronologisches Aktenverzeichnis

    Chronologisches Aktenverzeichnis

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    « ŠNr. 255  Schultheiß und Rat zu Bern an Kg. Maximilian »

    Sie haben für die Aushebung der auf sie gemäß dem Züricher Abschied entfallenden 600 Mann Vorkehrungen getroffen [Nr. 247, Pkt. 1]. Der Berner Altschultheiß Wilhelm von Diesbach und Hans Rudolf von Scharnachtal werden für Bern mit einer Anzahl von Reisigen am Romzug teilnehmen. Bitten darum, diese Reisigen zusätzlich zu den auf sie entfallenden Fußsoldaten anzunehmen. Der frz. Kg. hat den in seinem Dienst stehenden Berner Hauptleuten und Knechten doppelten Sold bezahlt. Ersuchen ihn deshalb, den Sold ihrer Hauptleute über die vereinbarte Summe hinaus zu erhöhen. Bitten außerdem, eine Anzahl von freien Knechten unter der Führung von drei Hauptleuten zur Vervollständigung des Berner Kontingents in Dienst zu nehmen.1 

    Bern, 28. Juni 1507 (mentag vigilia Petri und Pauli).
    Bern, StA, A III 14, fol. 297 (Kop.).

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1507/dok255/pages

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    Anmerkungen

    1
     Mit Schreiben vom gleichen Datum ersuchte Bern Bf. Matthäus von Sitten, das Anliegen beim röm. Kg. zu unterstützen (Kop., mentag vigilia Petri und Pauli [28.6.]1507; StA Bern, A III 14, fol. 297’). Am 8.7. bat Bern – auf Ersuchen seiner Bürger Gf. [Johannes I.] von Greyerz für den Bruder seiner Schwiegertochter [Marguerite de Vergy] bzw. [Guillaume] de Vergy für seinen Sohn – den röm. Kg., den H. von Aubonne (Abona) [Claude de Vergy] mit 300 Knechten für den Romzug anzuwerben und im Berner Kontingent mitziehen zu lassen (Kop., donstag nach Ulrici ; StA Bern, A III 14, fol. 303).

    Faksimiles der Druckseiten: Durch Verschieben der Spaltenteiler wird das Faksimile vergrößert. Durch einen Klick öffnet sich die seitenweise Blätterfunktion.

    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    « ŠNr. 255  Schultheiß und Rat zu Bern an Kg. Maximilian »

    Sie haben für die Aushebung der auf sie gemäß dem Züricher Abschied entfallenden 600 Mann Vorkehrungen getroffen [Nr. 247, Pkt. 1]. Der Berner Altschultheiß Wilhelm von Diesbach und Hans Rudolf von Scharnachtal werden für Bern mit einer Anzahl von Reisigen am Romzug teilnehmen. Bitten darum, diese Reisigen zusätzlich zu den auf sie entfallenden Fußsoldaten anzunehmen. Der frz. Kg. hat den in seinem Dienst stehenden Berner Hauptleuten und Knechten doppelten Sold bezahlt. Ersuchen ihn deshalb, den Sold ihrer Hauptleute über die vereinbarte Summe hinaus zu erhöhen. Bitten außerdem, eine Anzahl von freien Knechten unter der Führung von drei Hauptleuten zur Vervollständigung des Berner Kontingents in Dienst zu nehmen.1 

    Bern, 28. Juni 1507 (mentag vigilia Petri und Pauli).
    Bern, StA, A III 14, fol. 297 (Kop.).