Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Konstanz 1507
Einfache Suche
Schnittstellen Quellen Formalia
BEACON
METS
XSLT
eXist-DB
jQuery-Layout
Nominatim
OpenLayers
GND
Impressum
Kontakt

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

  • 1. Romzug
  • II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

    II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

  • 1. Romzug und Verfassungsfragen
  • 2. Schwäbischer Bundestag in Überlingen und Konstanz
  • 3. Städtetag in Konstanz
  • 4. Königliche Reichsbelehnungen, Privilegienvergaben, Begnadungen und Konfirmationen
  • 5. Schiedsverfahren während des Reichstages
  • 6. Sonstige Streitsachen
  • 7. Finanzangelegenheiten König Maximilians
  • 8. Nebenhandlungen
  • 9. Weisungen und Berichte
  • 10. Chroniken, Aufzeichnungen und Verzeichnisse
  • III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

    III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

  • 1. Romzug
  • 2. Wiedereröffnung des Reichskammergerichts
  • 3. Angelegenheiten von Reichsständen
  • Chronologisches Aktenverzeichnis

    Chronologisches Aktenverzeichnis

    Register

    Register

    Erweiterte Suche
    Text
    unscharf
    Zeitraum zwischen und
    Sortierung
    Erweiterte Suche
    Text
    unscharf
    Zeitraum zwischen und
    Sortierung

    « Nr. 356 Lehenbrief Kg. Maximilians für Stephan von Schwangau »

    Belehnt Stephan von Schwangau vorbehaltlich der Rechte von Kg. und Reich mit dem von seinem kürzlich verstorbenen Bruder Kaspar kraft Testament ererbten Anteil an folgenden vom Reich lehenbaren Gütern, von denen die Brüder Stephan, Wolf und der verstorbene Kaspar sieben Zwölftel Anteile besaßen bzw. besitzen und ihr Vetter Ulrich von Schwangau fünf Zwölftel1: dem Wildbann und dem Geleitsrecht von der Ehrenberger Klause bis zur Illach, Fischereirechten im Lech von Füssen bis Schongau und in der Illach, dem Halsgericht zu Schwangau, dem Gericht zu Waltenhofen, dem Halsgericht auf dem Berghof, dem Gericht zu Trauchgau und der Vogtei über das Kloster Steingaden2. Stephan von Schwangau leistete persönlich den üblichen Eid.

    Konstanz, 23. Juli 1507.
    Wien, HHStA, Reichsregisterbuch TT, fol. 83’-84 (Kop.).

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1507/dok356/pages

    Die PDF-Anzeige ist eingebettet. Durch die Tastenkombination STRG+P bzw. das Öffnen der PDF-Datei in einem neuen Fenster (schwarzes "+"-Symbol oben rechts) können Sie das PDF Dokument ausdrucken.

    Anmerkungen

    1
     Lehenbrief Kg. Maximilians für Stephan, Kaspar, Wolf und Ulrich von Schwangau vom 18.5.1496 ( Hormayr , Chronik, S. 170; Wiesflecker , Regesten II/1, Nr. 3989, S. 48 (unter dem 17.5.1496). Vgl. Rump , Füssen, S. 220). Der Anteil des 1500 verstorbenen Wolf ging an seine Söhne Heinrich und Georg über (Lehenbrief Kg. Maximilians für dies. vom 22.4.1500; Wiesflecker , Regesten III/1, Nr. 10136, S. 204).
    2
     Bereits am 1.3.1507 hatte Kg. Maximilian in Hagenau Heinrich und seinem Bruder Georg von Schwangau einen Lehenbrief über die Hälfte des Anteils ihres Vetters Kaspar von Schwangau an den oben genannten Regalien ausgestellt (Auszug; HHStA Wien, Reichsregisterbuch TT, fol. 71’-72. Regest: Hormayr , Chronik, S. 175). Diese Begnadung blieb im vorliegenden Lehenbrief unberücksichtigt.

    Faksimiles der Druckseiten: Durch Verschieben der Spaltenteiler wird das Faksimile vergrößert. Durch einen Klick öffnet sich die seitenweise Blätterfunktion.

    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    « Nr. 356 Lehenbrief Kg. Maximilians für Stephan von Schwangau »

    Belehnt Stephan von Schwangau vorbehaltlich der Rechte von Kg. und Reich mit dem von seinem kürzlich verstorbenen Bruder Kaspar kraft Testament ererbten Anteil an folgenden vom Reich lehenbaren Gütern, von denen die Brüder Stephan, Wolf und der verstorbene Kaspar sieben Zwölftel Anteile besaßen bzw. besitzen und ihr Vetter Ulrich von Schwangau fünf Zwölftel1: dem Wildbann und dem Geleitsrecht von der Ehrenberger Klause bis zur Illach, Fischereirechten im Lech von Füssen bis Schongau und in der Illach, dem Halsgericht zu Schwangau, dem Gericht zu Waltenhofen, dem Halsgericht auf dem Berghof, dem Gericht zu Trauchgau und der Vogtei über das Kloster Steingaden2. Stephan von Schwangau leistete persönlich den üblichen Eid.

    Konstanz, 23. Juli 1507.
    Wien, HHStA, Reichsregisterbuch TT, fol. 83’-84 (Kop.).