Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Konstanz 1507
Einfache Suche
Schnittstellen Quellen Formalia
BEACON
METS
XSLT
eXist-DB
jQuery-Layout
Nominatim
OpenLayers
GND
Impressum
Kontakt

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

  • 1. Romzug
  • II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

    II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

  • 1. Romzug und Verfassungsfragen
  • 2. Schwäbischer Bundestag in Überlingen und Konstanz
  • 3. Städtetag in Konstanz
  • 4. Königliche Reichsbelehnungen, Privilegienvergaben, Begnadungen und Konfirmationen
  • 5. Schiedsverfahren während des Reichstages
  • 6. Sonstige Streitsachen
  • 7. Finanzangelegenheiten König Maximilians
  • 8. Nebenhandlungen
  • 9. Weisungen und Berichte
  • 10. Chroniken, Aufzeichnungen und Verzeichnisse
  • III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

    III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

  • 1. Romzug
  • 2. Wiedereröffnung des Reichskammergerichts
  • 3. Angelegenheiten von Reichsständen
  • Chronologisches Aktenverzeichnis

    Chronologisches Aktenverzeichnis

    Register

    Register

    Erweiterte Suche
    Text
    unscharf
    Zeitraum zwischen und
    Sortierung
    Erweiterte Suche
    Text
    unscharf
    Zeitraum zwischen und
    Sortierung

    «Nr. 440 Beschlüsse des Rates der Stadt Konstanz »

    /231’/ [19.6.] Kleiner und Großer Rat: Man wyl vorgenen dem Bf. van Trier, Babenberg und Trient, ouch Hg. Fridrich und Hg. Jörgen von Saxen und Hg. Albrecht [von Bayern] und voran kgl. Mt. vertruwen, zwuschen unß und dem Bf. zu handeln gütlich. Und was da in der gütlichait nit abweg ton möcht, was sy darin erkennen werden, da welle ain rait inen dieselben ardikel haimsetzen, in hoffnung, werden ainer stat Costenz burger gnadiglich bedenken, damit sy biainandern beliben mögen.1 
    /234’/ [30.7.] Kleiner und Großer Rat: Ain raut wyl sich irer spenn komen uf kgl. Mt. und Hg. Fridrichen van Sagxen, under der Mt. H. Ernsten van Wälden, H. Pauls [von Liechtenstein], Hertegen Fuchs und Dr. [Konrad] Butinger. Und wyl ain ratz den frävel hindanseczen und im die strafen, es sig burgerlich ader pinlich, vorbehalten. Dann sy das ye wolten herbracht haben, dem vertrag2 unverleczlich; ob er [= Bf. Hugo] vermainte, dz man ine des frävels halb unrecht täte, wolte man im, sover ain raut des erfordert wurd, ains rechtens sein.

    Konstanz, 19. Juni/30. Juli 1507.
    Konstanz, StdA, B I, Bd. 25, fol 231’, 234’.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    /ser/rta1507/dok440/pages

    Anmerkungen

    1
     Zu Vermittlungsverhandlungen zwischen Bf. Hugo und der Stadt kam es während des RT nicht mehr. Vgl. Nr. 981.
    2
     Gemeint ist der Vertrag zwischen Bf. Hugo und der Stadt Konstanz vom 17.2.1498. Vgl. Maurer, Konstanz, S. 216; Rublack, Einführung, S. 2.

    Faksimiles der Druckseiten: Durch Verschieben der Spaltenteiler wird das Faksimile vergrößert. Durch einen Klick öffnet sich die seitenweise Blätterfunktion.

    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    «Nr. 440 Beschlüsse des Rates der Stadt Konstanz »

    /231’/ [19.6.] Kleiner und Großer Rat: Man wyl vorgenen dem Bf. van Trier, Babenberg und Trient, ouch Hg. Fridrich und Hg. Jörgen von Saxen und Hg. Albrecht [von Bayern] und voran kgl. Mt. vertruwen, zwuschen unß und dem Bf. zu handeln gütlich. Und was da in der gütlichait nit abweg ton möcht, was sy darin erkennen werden, da welle ain rait inen dieselben ardikel haimsetzen, in hoffnung, werden ainer stat Costenz burger gnadiglich bedenken, damit sy biainandern beliben mögen.1 
    /234’/ [30.7.] Kleiner und Großer Rat: Ain raut wyl sich irer spenn komen uf kgl. Mt. und Hg. Fridrichen van Sagxen, under der Mt. H. Ernsten van Wälden, H. Pauls [von Liechtenstein], Hertegen Fuchs und Dr. [Konrad] Butinger. Und wyl ain ratz den frävel hindanseczen und im die strafen, es sig burgerlich ader pinlich, vorbehalten. Dann sy das ye wolten herbracht haben, dem vertrag2 unverleczlich; ob er [= Bf. Hugo] vermainte, dz man ine des frävels halb unrecht täte, wolte man im, sover ain raut des erfordert wurd, ains rechtens sein.

    Konstanz, 19. Juni/30. Juli 1507.
    Konstanz, StdA, B I, Bd. 25, fol 231’, 234’.