Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Konstanz 1507
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

  • 1. Romzug
  • II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

    II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

  • 1. Romzug und Verfassungsfragen
  • 2. Schwäbischer Bundestag in Überlingen und Konstanz
  • 3. Städtetag in Konstanz
  • 4. Königliche Reichsbelehnungen, Privilegienvergaben, Begnadungen und Konfirmationen
  • 5. Schiedsverfahren während des Reichstages
  • 6. Sonstige Streitsachen
  • 7. Finanzangelegenheiten König Maximilians
  • 8. Nebenhandlungen
  • 9. Weisungen und Berichte
  • 10. Chroniken, Aufzeichnungen und Verzeichnisse
  • III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

    III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

  • 1. Romzug
  • 2. Wiedereröffnung des Reichskammergerichts
  • 3. Angelegenheiten von Reichsständen
  • Chronologisches Aktenverzeichnis

    Chronologisches Aktenverzeichnis

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    « Nr. 465  Kg. Maximilian an Heinrich Reitzmann (Stiftskanoniker zu Aschaffenburg) und Batt von Horneck (Amtmann zu Darmstadt) »

    Martin Fuchs und seine Ehefrau Elisabeth haben von einem am Hofgericht zu Heidelberg gegen sie zugunsten Georg Steinmetz’ und seiner Frau Anna ergangenen Urteil an Kg. und kgl. Kammergericht appelliert und geltend gemacht, daß das Hofgericht ihnen unbegründeterweise eine dritte Dilation zur Beweisführung über einen eingereichten Schriftsatz verweigert habe. Außerdem sei angesichts deren fortgeschrittenen Alters oder schlechten Gesundheitszustands der Tod einiger wichtiger Zeugen zu befürchten. Die Eheleute Fuchs haben um seine Hilfe gebeten.
    Er befiehlt ihnen, die von den Appellanten benannten Zeugen vorzuladen, die Gegenpartei rechtzeitig über die Zeugenbefragung zu informieren, um ggf. einen Vertreter dazu abordnen zu können, und eine besiegelte Urkunde über die Zeugenaussagen an das kgl. Kammergericht zu senden.

    a Konstanz, 19. Mai 1507-a.
    Wien, HHStA, Maximiliana 17, Konv. 4, fol. 150–151’ (Konz. mit ex.-Verm.).

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1507/dok465/pages

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    Anmerkungen

    a
    -a  Konstanz ... 1507] Korrigiert aus: Augspurg, am XIIII. tag May etc. Ao. 5o . – Kg. Maximilian hielt sich an diesem Tag nicht in Augsburg auf, doch residierte dort das kgl. Kammergericht.

    Faksimiles der Druckseiten: Durch Verschieben der Spaltenteiler wird das Faksimile vergrößert. Durch einen Klick öffnet sich die seitenweise Blätterfunktion.

    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    « Nr. 465  Kg. Maximilian an Heinrich Reitzmann (Stiftskanoniker zu Aschaffenburg) und Batt von Horneck (Amtmann zu Darmstadt) »

    Martin Fuchs und seine Ehefrau Elisabeth haben von einem am Hofgericht zu Heidelberg gegen sie zugunsten Georg Steinmetz’ und seiner Frau Anna ergangenen Urteil an Kg. und kgl. Kammergericht appelliert und geltend gemacht, daß das Hofgericht ihnen unbegründeterweise eine dritte Dilation zur Beweisführung über einen eingereichten Schriftsatz verweigert habe. Außerdem sei angesichts deren fortgeschrittenen Alters oder schlechten Gesundheitszustands der Tod einiger wichtiger Zeugen zu befürchten. Die Eheleute Fuchs haben um seine Hilfe gebeten.
    Er befiehlt ihnen, die von den Appellanten benannten Zeugen vorzuladen, die Gegenpartei rechtzeitig über die Zeugenbefragung zu informieren, um ggf. einen Vertreter dazu abordnen zu können, und eine besiegelte Urkunde über die Zeugenaussagen an das kgl. Kammergericht zu senden.

    a Konstanz, 19. Mai 1507-a.
    Wien, HHStA, Maximiliana 17, Konv. 4, fol. 150–151’ (Konz. mit ex.-Verm.).