Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Konstanz 1507
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

  • 1. Romzug
  • II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

    II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

  • 1. Romzug und Verfassungsfragen
  • 2. Schwäbischer Bundestag in Überlingen und Konstanz
  • 3. Städtetag in Konstanz
  • 4. Königliche Reichsbelehnungen, Privilegienvergaben, Begnadungen und Konfirmationen
  • 5. Schiedsverfahren während des Reichstages
  • 6. Sonstige Streitsachen
  • 7. Finanzangelegenheiten König Maximilians
  • 8. Nebenhandlungen
  • 9. Weisungen und Berichte
  • 10. Chroniken, Aufzeichnungen und Verzeichnisse
  • III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

    III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

  • 1. Romzug
  • 2. Wiedereröffnung des Reichskammergerichts
  • 3. Angelegenheiten von Reichsständen
  • Chronologisches Aktenverzeichnis

    Chronologisches Aktenverzeichnis

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    «Nr. 511 Reversbrief Kf. Friedrichs von Sachsen für Kg. Maximilian »

    Kg. Maximilian hat ihm und seinem Bruder Hg. Johann für die Dauer von zehn Jahren die Stadtsteuern Nürnbergs und Lübecks verschrieben, die sich – nach Abzug bereits bestehender kgl. Verschreibungen an Dritte – zusammen auf jährlich 1300 fl.rh. belaufen. Davon sollen diejenigen Schulden des Kg. beglichen werden, die nicht durch die Verpfändung [der Städte Mühlhausen, Nordhausen und Goslar] abgedeckt sind, sowie weitere 1000 fl., die er auf Wunsch des Kg. an Kunz von der Rosen ausgehändigt hat. Bekundet auch im Namen seines Bruders Johann, daß er sich im Gegenzug bereit erklärt hat, dem Kg. die Schuldbriefe auszuhändigen – auch wenn die darin aufgelisteten Schulden durch die binnen zehn Jahren auflaufenden Einkünfte aus den Stadtsteuern nicht vollständig gedeckt werden sollten. Falls Šdie Stadtsteuern in diesem Zeitraum die Schuld übersteigen sollten, so würde die Differenz vom erwähnten Pfandschilling abgezogen.
    Bestätigt den Empfang von 400 fl.rh. aus der am vergangenen 11. November (St. Martins tag) [1506] fällig gewordenen Nürnberger Stadtsteuer und weiterer 500 fl.rh. aus der Lübecker Stadtsteuer.

    Konstanz, 29. Juli 1507 (donrstag nach St. Annentag).
    Wien, HHStA, AUR 1507, VII 29 (Mundum).

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    /ser/rta1507/dok511/pages

    Faksimiles der Druckseiten: Durch Verschieben der Spaltenteiler wird das Faksimile vergrößert. Durch einen Klick öffnet sich die seitenweise Blätterfunktion.

    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    «Nr. 511 Reversbrief Kf. Friedrichs von Sachsen für Kg. Maximilian »

    Kg. Maximilian hat ihm und seinem Bruder Hg. Johann für die Dauer von zehn Jahren die Stadtsteuern Nürnbergs und Lübecks verschrieben, die sich – nach Abzug bereits bestehender kgl. Verschreibungen an Dritte – zusammen auf jährlich 1300 fl.rh. belaufen. Davon sollen diejenigen Schulden des Kg. beglichen werden, die nicht durch die Verpfändung [der Städte Mühlhausen, Nordhausen und Goslar] abgedeckt sind, sowie weitere 1000 fl., die er auf Wunsch des Kg. an Kunz von der Rosen ausgehändigt hat. Bekundet auch im Namen seines Bruders Johann, daß er sich im Gegenzug bereit erklärt hat, dem Kg. die Schuldbriefe auszuhändigen – auch wenn die darin aufgelisteten Schulden durch die binnen zehn Jahren auflaufenden Einkünfte aus den Stadtsteuern nicht vollständig gedeckt werden sollten. Falls Šdie Stadtsteuern in diesem Zeitraum die Schuld übersteigen sollten, so würde die Differenz vom erwähnten Pfandschilling abgezogen.
    Bestätigt den Empfang von 400 fl.rh. aus der am vergangenen 11. November (St. Martins tag) [1506] fällig gewordenen Nürnberger Stadtsteuer und weiterer 500 fl.rh. aus der Lübecker Stadtsteuer.

    Konstanz, 29. Juli 1507 (donrstag nach St. Annentag).
    Wien, HHStA, AUR 1507, VII 29 (Mundum).