Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Konstanz 1507
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

  • 1. Romzug
  • II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

    II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

  • 1. Romzug und Verfassungsfragen
  • 2. Schwäbischer Bundestag in Überlingen und Konstanz
  • 3. Städtetag in Konstanz
  • 4. Königliche Reichsbelehnungen, Privilegienvergaben, Begnadungen und Konfirmationen
  • 5. Schiedsverfahren während des Reichstages
  • 6. Sonstige Streitsachen
  • 7. Finanzangelegenheiten König Maximilians
  • 8. Nebenhandlungen
  • 9. Weisungen und Berichte
  • 10. Chroniken, Aufzeichnungen und Verzeichnisse
  • III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

    III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

  • 1. Romzug
  • 2. Wiedereröffnung des Reichskammergerichts
  • 3. Angelegenheiten von Reichsständen
  • Chronologisches Aktenverzeichnis

    Chronologisches Aktenverzeichnis

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    «Nr. 594 Philipp vom Berg an Gf. Wilhelm IV. von Henneberg-Schleusingen  »

    [1.] [Verhandlungen Bergs mit einem Bamberger Plattner wegen Harnischen für Gf. Wilhelm und andere ungenannte Personen, Antwort des Hofmeisters Johann von Schwarzenberg an Gf. Wilhelm in einer nicht näher bezeichneten Angelegenheit]. 
    [2.] [PS] Jakob Genslin (H. Jakof) hat im Namen Gf. Wilhelms um Nachrichten über den Tag zu Konstanz gebeten; es heiße, daß der Kg. mit etlichen Ff. gestraust1 habe. Dies kann er nicht bestätigen. Jedoch ist ein Schreiben an Wilwolt von Schaumberg (Schaumburk) eingetroffen.2 An diesen kann er, der Gf., sich wenden und in Erfahrung bringen, was Georg von Schaumberg (Schaumburk) berichtet hat. Er selbst kennt den Inhalt nicht. Der Hofmeister [Johann von Schwarzenberg] hat ein Schreiben des Bf. gelesen: Unser H., der Kg., ist auf den sundag exaudy [16.5.] zu Kostniz mit den weltlichen Ff., dy sin Mt. bey im hat, ser wol gehauft beyeinander eingeriten. Hat aber uber IIIIC pferd nit gehabt. Und sollen dy Schweizer fast statlich zu Kostniz sin; sollen sich auch der meinung horen laß[en], daß sy sich bey dem Reich halten wollen. Ähnlich hat sich kürzlich in Bamberg auch Hg. Erich von Braunschweig geäußert. Er berichtet dies aufgrund von Hörensagen, da der Hofmeister nicht selbst schreiben wollte.

    Š[Bamberg], 25. Mai 1507 (dinsdags nach dem hl. pfingstdag).
    Meiningen, StA, GHA I, Nr. 5124, unfol. (eh. Or. m. S.).

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    /ser/rta1507/dok594/pages

    Anmerkungen

    1
     = gestritten (Götze, Frühneuhochdeutsches Glossar, S. 210, s.v. straußen).
    2
     Liegt nicht vor.

    Faksimiles der Druckseiten: Durch Verschieben der Spaltenteiler wird das Faksimile vergrößert. Durch einen Klick öffnet sich die seitenweise Blätterfunktion.

    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    «Nr. 594 Philipp vom Berg an Gf. Wilhelm IV. von Henneberg-Schleusingen  »

    [1.] [Verhandlungen Bergs mit einem Bamberger Plattner wegen Harnischen für Gf. Wilhelm und andere ungenannte Personen, Antwort des Hofmeisters Johann von Schwarzenberg an Gf. Wilhelm in einer nicht näher bezeichneten Angelegenheit]. 
    [2.] [PS] Jakob Genslin (H. Jakof) hat im Namen Gf. Wilhelms um Nachrichten über den Tag zu Konstanz gebeten; es heiße, daß der Kg. mit etlichen Ff. gestraust1 habe. Dies kann er nicht bestätigen. Jedoch ist ein Schreiben an Wilwolt von Schaumberg (Schaumburk) eingetroffen.2 An diesen kann er, der Gf., sich wenden und in Erfahrung bringen, was Georg von Schaumberg (Schaumburk) berichtet hat. Er selbst kennt den Inhalt nicht. Der Hofmeister [Johann von Schwarzenberg] hat ein Schreiben des Bf. gelesen: Unser H., der Kg., ist auf den sundag exaudy [16.5.] zu Kostniz mit den weltlichen Ff., dy sin Mt. bey im hat, ser wol gehauft beyeinander eingeriten. Hat aber uber IIIIC pferd nit gehabt. Und sollen dy Schweizer fast statlich zu Kostniz sin; sollen sich auch der meinung horen laß[en], daß sy sich bey dem Reich halten wollen. Ähnlich hat sich kürzlich in Bamberg auch Hg. Erich von Braunschweig geäußert. Er berichtet dies aufgrund von Hörensagen, da der Hofmeister nicht selbst schreiben wollte.

    Š[Bamberg], 25. Mai 1507 (dinsdags nach dem hl. pfingstdag).
    Meiningen, StA, GHA I, Nr. 5124, unfol. (eh. Or. m. S.).