Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Konstanz 1507
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

  • 1. Romzug
  • II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

    II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

  • 1. Romzug und Verfassungsfragen
  • 2. Schwäbischer Bundestag in Überlingen und Konstanz
  • 3. Städtetag in Konstanz
  • 4. Königliche Reichsbelehnungen, Privilegienvergaben, Begnadungen und Konfirmationen
  • 5. Schiedsverfahren während des Reichstages
  • 6. Sonstige Streitsachen
  • 7. Finanzangelegenheiten König Maximilians
  • 8. Nebenhandlungen
  • 9. Weisungen und Berichte
  • 10. Chroniken, Aufzeichnungen und Verzeichnisse
  • III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

    III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

  • 1. Romzug
  • 2. Wiedereröffnung des Reichskammergerichts
  • 3. Angelegenheiten von Reichsständen
  • Chronologisches Aktenverzeichnis

    Chronologisches Aktenverzeichnis

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    «Nr. 638 Peter Museler an Dr. Sebastian Brant »

    [1.] Schreiben Sebastian Brants; [2.] Bericht Muselers über die Seelenmesse für Kg. Philipp von Kastilien; [3.] Verhandlungen des Schwäbischen Bundes über eine ŠKlage Kg. Maximilians gegen Straßburger Bürger; [4.] überhöhte Veranschlagung Straßburgs bei der Romzughilfe; [5.] erwartete Rückkehr Ludwig Böcklins nach Konstanz; [6.] Aufenthaltskosten.

    Konstanz, 21. Juni 1507 (secunda post Viti et Modesti).
    Straßburg, AV, AA 328, fol. 83–83’ (Or.).

    [1.] /83/ Lb. H., ich hab in uwerem schriben1 uwer und der uweren wol tün verstanden, das ich gern vermerkt hab, und Got wöl es lang bewaren.
    [2.] Und ich schick üch hie in geschrift kgl. Mt. suns begengniß, der gestalt ich sy gesehen hab, wiewol ichs ungeschikt in geschrift2 gestelt hab. Ist myn bet an üch, in ordelich geschrift zu stelen und es H. Hansen Bocken, oüch H. Ludwig Böcklin lassen heren, so es inen gelieben wil, und den [Johann] Grüniger etc. oder wen ir wollen.
    [3.] Und ich hoff, kgl. Mt. werd an der lesten anwürt3 rubig werden, wiewol etlich frevelwort solent gangen sin, als man mir anzeigt.
    [4.] Des anslags halben ist minen Hh. halben dem anslag nit glichmessig, als ir wol mögent in der süm versten.
    [5.] Und ich wart, wan H. Ludwig Böckel küm, want XIIII dag sint vergangen, das er von Constans ist geriten.
    [6.] Und müs nit mynder alle wüch 1 fl. von stuben und kamer geben on die zerung, die by sinem windürst etc. Got bewar üch und wer üch lieb ist. [Datum, Unterzeichnung].

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    /ser/rta1507/dok638/pages

    Anmerkungen

    1
     Liegt nicht vor.
    2
     Liegt nicht vor. Vgl. Nrr. 710, 715 (E/F).
    3
     S. Nr. 276, Anm. 1.

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    «Nr. 638 Peter Museler an Dr. Sebastian Brant »

    [1.] Schreiben Sebastian Brants; [2.] Bericht Muselers über die Seelenmesse für Kg. Philipp von Kastilien; [3.] Verhandlungen des Schwäbischen Bundes über eine ŠKlage Kg. Maximilians gegen Straßburger Bürger; [4.] überhöhte Veranschlagung Straßburgs bei der Romzughilfe; [5.] erwartete Rückkehr Ludwig Böcklins nach Konstanz; [6.] Aufenthaltskosten.

    Konstanz, 21. Juni 1507 (secunda post Viti et Modesti).
    Straßburg, AV, AA 328, fol. 83–83’ (Or.).

    [1.] /83/ Lb. H., ich hab in uwerem schriben1 uwer und der uweren wol tün verstanden, das ich gern vermerkt hab, und Got wöl es lang bewaren.
    [2.] Und ich schick üch hie in geschrift kgl. Mt. suns begengniß, der gestalt ich sy gesehen hab, wiewol ichs ungeschikt in geschrift2 gestelt hab. Ist myn bet an üch, in ordelich geschrift zu stelen und es H. Hansen Bocken, oüch H. Ludwig Böcklin lassen heren, so es inen gelieben wil, und den [Johann] Grüniger etc. oder wen ir wollen.
    [3.] Und ich hoff, kgl. Mt. werd an der lesten anwürt3 rubig werden, wiewol etlich frevelwort solent gangen sin, als man mir anzeigt.
    [4.] Des anslags halben ist minen Hh. halben dem anslag nit glichmessig, als ir wol mögent in der süm versten.
    [5.] Und ich wart, wan H. Ludwig Böckel küm, want XIIII dag sint vergangen, das er von Constans ist geriten.
    [6.] Und müs nit mynder alle wüch 1 fl. von stuben und kamer geben on die zerung, die by sinem windürst etc. Got bewar üch und wer üch lieb ist. [Datum, Unterzeichnung].