Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Konstanz 1507
Einfache Suche
Schnittstellen Quellen Formalia
BEACON
METS
XSLT
eXist-DB
jQuery-Layout
Nominatim
OpenLayers
GND
Impressum
Kontakt

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

  • 1. Romzug
  • II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

    II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

  • 1. Romzug und Verfassungsfragen
  • 2. Schwäbischer Bundestag in Überlingen und Konstanz
  • 3. Städtetag in Konstanz
  • 4. Königliche Reichsbelehnungen, Privilegienvergaben, Begnadungen und Konfirmationen
  • 5. Schiedsverfahren während des Reichstages
  • 6. Sonstige Streitsachen
  • 7. Finanzangelegenheiten König Maximilians
  • 8. Nebenhandlungen
  • 9. Weisungen und Berichte
  • 10. Chroniken, Aufzeichnungen und Verzeichnisse
  • III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

    III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

  • 1. Romzug
  • 2. Wiedereröffnung des Reichskammergerichts
  • 3. Angelegenheiten von Reichsständen
  • Chronologisches Aktenverzeichnis

    Chronologisches Aktenverzeichnis

    Register

    Register

    Erweiterte Suche
    Text
    unscharf
    Zeitraum zwischen und
    Sortierung
    Erweiterte Suche
    Text
    unscharf
    Zeitraum zwischen und
    Sortierung

    « Nr. 650 Bericht Hartwich Brekewolts an Bürgermeister und Rat der Stadt Lübeck »

    [1.] Konflikt Lübecks mit den Hgg. von Mecklenburg: Eventualacht gegen Lübeck, Gutachten Dr. Matthäus Packebuschs und Dr. Brands, Ablehnung der rechtlichen Vertretung Lübecks vor Kg. Maximilian durch Brekewolt, Ausbleiben Dr. Hartmanns von Kirchberg; [2.] Ankunft Kf. Friedrichs von Sachsen in Konstanz, Verhandlungen des RT über das Reichskammergericht, Möglichkeit zur Anhängigmachung des Konflikts Lübecks mit Mecklenburg am Kammergericht; [3.] Verhandlungen Kg. Maximilians mit den Eidgenossen über einen Beitrag zum Romzug, Forderung an die Reichsstände nach einer Romzughilfe, Erstellung eines Reichsanschlages; Seelenmesse für Kg. Philipp von Kastilien; [4.] voraussichtlich baldiges Ende des RT, Empfehlung zur Verzögerung von Verhandlungen über den Konflikt zwischen Lübeck und Mecklenburg; Verhandlungen über den Konflikt um Groningen; [5.] Beschluß der Reichsstädte zur Stellung von Truppen für den kgl. Romzug; [6.] Audienz Brekewolts bei Kg. Maximilian.

    Konstanz, 16. Juni 1507 (mytdweken nha Vithi).
    Lübeck, StdA, ASA Ex. 4337, unfol. (Or.).

    [1.] Ersame vorsichtighe, wolwyse Hh., myne willighe berede denste syn juwer ersamheit alle tidt voran bereith. Unnde hebbe juwer ersamheit breve vom datum deß mytdwekenß nha exaudi1  [19.5.] entfangen, leßennd inghenomen. Unnde wiwol vil flyteß iß anghebent, juw in de acht tho bringhende, iß doch nicht jelonghet, sunder, so ick noch vorsta, de kgl. Mt. hefft gheven ene citacion jeghen juwe ersamheit vnnde wil de sake sulvest myt synen rederen verhoren; deß ick so nicht hebbe en gudt gheval. Averst ick wet, dat de kgl. Mt. lever seghe, deselve in fruntschop werde verdraghen.2  
    Ock, ersamen Hh., szo gy schriven, ick doctoriß Pakebusch3 schriffte wol hebbe ghesen, darnhae ick my mocht richten. Darupp fughe ick juwer ersamheyt tho wethen, dat de eghemelte Dr. my syne schriffte ne hefft lathen leßen, ghetoghet edder ghesecht, dat he in der sake schriven hadde, sunder, szovele alzo ick bynnen rads hebbe ghehoret, dat he hefft gheleßen, dat doch nha der tidt vorborghen by eme iß vorbleven.
    Ock, ersamen Hh., hebbe ich nicht ghesen consilium doctoriß Branth cum allegationibus. Szo denne juwer ersamheyt menunghe were, dat ick de sake vor der kgl. Mt. imme rechte schold vertreden edder uthdraghen, dartho kenne ick my alto klene unnde wuste itzunth hir nenen procuratorem noch doctoreß, de de sake mochten voren edder my radthdedich syn, hir mochte krygen, dardorch juwe ersamheit in juweme guden rechte mochten werden vorsumeth, unnde ick ene ewighe schande averqueme, dar juw ersamheit wol myt dem besten wil tho vordacht syn.
    ŠOck, ersamen Hh., szo hefft my de Gf. von Kerichberch gheschreven, dat he hir nicht myt den ersten komen werth, wente he nu iß worden coadiutor deß stichteß tho Fulda, szo gy uth synen breve wol werden vornemen.4  
    [2.] Ock, ersamen Hh., szo hefft my deß Rikes marschalk [Wilhelm von Pappenheim] tho rade eff[ord]ret unnde byn irschenen imme rade deß morgenß ame daghe Vithi [15.6.], dar me denne ersten ausruck [?] tho handellende unnde vorhenne handelth. Waß averst nichteß besloten, wenthe de kgl. Mt. wachtede nha Hg. Frederich, Kf. tho Sassen, de denne in deme vorghanghenne sonnavende [12.6.] hir bynnen quam. Szo worth in deme daghe Vithi [15.6.] ersten vornommen twyerleye, alze vame rechte effte kamergherichte uppthorichten und von deme [ge]menen frede imme Ricke tho holden [Nr. 169], szo dat ick my vorhape, dat kamergherichte werth wedder uppkomen. Went juw dene belevede, de sake myt den Ff. van Mekelenborch tho komen lathen int kamergherichte, stende velichte wol tho beholden.
    [3.] Ock, ersamen Hh., hefft de kgl. Mt. van den Swyseren vorlanghen lathen, dat eme upp synem romeschen toch VI-dusent manne tho vothe unnde perde werden thosaghen, szo dat syne kgl. Mt. schal gheven upp dat perdt tho dem manthe X fl.; unnde stetth nycht vor perde schaden, sunder de eme werden apenbar imme velde affschoten edder dorch viende hande doth blyven. Den vothknechten schal he gheven veffte halven fl. [Nr. 246]. Szo syne kgl. Mt. de verdracht myt mer unnde lengheren articulen hefft lathen leßen, dartho begherth he von deß Rykes vorsamlunghe XVI-dusent man tho vothe unnde perde5, szo leth de kgl. Mt. itz mith eneme ideren syn andel setten tho holden. Szo hebbe ick den boden uppgheholden in der meninghe, dat ick welde hebben ghehoret in der versamunghe juwen anslach, we hoch gy upp lude worden ghesettet unnde dar vormynrunghe hebben in ghebeden unnde juw dat wedderume by dessem boden vorwythliket. Szo isset, dat gysteren [15.6.] thor vesper unnde huten nen radt iß gheweset, der orsake halven, de kgl. Mt. ene gar kostelike begenckenisse synem herren sone Phelippo hefft nha don lathen.
    [4.] Ock, ersamen Hh., vorsee ick my, nu de handel hir syn anghegrepen, dat idt hir nicht langhe werth waren. Darume kan juw ersamheit dat handel myt den Ff. van Mekelenborch in jenigher mathe vorlenghen unnde uppholden, szo dat id hir nicht tho handellen queme. Dochte my sere nutte syn, wenthe ick hir vele sake handellen see alzo myt den van Groninghen unnde anderen vele saken. Weme darinne vorthfareth, iß den parttigen wol bekanth.
    Š[5.] Ock, ersamen Hh., hebben die stede samptliken besloten, dat se deme Kg. willen lude thoschicken nha ereme antale, men nen gelth. Dar juw ersamheit moth ock tho verdacht syn, worane ick juwer ersamheit nha myner klenen vornofft unnde vorplicht denst denken schal. My arbeyth unnde moyghe kent Godt nicht vorvelen, de juwe ersamheit tho langhen tyden vrisch unnde sunth in lucksamende regimentz moghe bewaren. Gheschreven uth Constantz amme mytdweken nha Vithi [16.6.] Ao. VCVIIo.
    Juwer ersamheit gudtwillighe dener Hartwicuß [Brekewolt] 6.
    [6.] [PS] Ock, ersamen Hh., hadde ick alrede audiencien by der kgl. Mt. ghehat. Sunder de Kf. van Sassen de ersten komen iß, by syner Mt. stedeß ghewesen, averst ick vorsee my, nha mynem willen by syner Mt. korteß wol tho komen etc.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1507/dok650/pages

    Die PDF-Anzeige ist eingebettet. Durch die Tastenkombination STRG+P bzw. das Öffnen der PDF-Datei in einem neuen Fenster (schwarzes "+"-Symbol oben rechts) können Sie das PDF Dokument ausdrucken.

    Anmerkungen

    1
     Liegt nicht vor.
    2
     Vgl. Nrr. 8991.
    3
     = Dr. jur. Matthäus Packebusch, Lübecker Syndikus ( Fehling , Ratslinie, Nr. 610).
    4
     Vgl. Nr. 90. Kirchberg hatte Brekewolt in einem weiteren Schreiben vom 31.5. informiert, daß der Lübecker Magistrat an ihn geschrieben und etliche für Kg. Maximilian bestimmte Schriftstücke mitgeschickt habe. Er habe daraufhin zugesagt, sich persönlich zum Kg. nach Konstanz zu begeben. Als er nach seiner Abreise aus Fulda nach Heidelberg gekommen sei, sei ihm merklich beschwernuß zugefallen, weswegen er die Reise nicht habe fortsetzen können. Statt dessen müsse er nach Hause zurückkehren. Er übersende ihm deshalb die Schriftstücke aus Lübeck und hoffe im übrigen, nach Besserung seines Zustandes nach Konstanz kommen zu können, um dort die Lübecker Interessen zu vertreten (Dr. Hartmann Bgf. von Kirchberg an Hartwich Brekewolt, eh. Or. Heidelberg, montags post dominica trinitatis; StdA Lübeck, ASA Ex. 4337, unfol.).
    5
     Richtig: 18 000 Mann. Vgl. die Antwort der Reichsstände an Kg. Maximilian vom 20.6. [Nr.  174, Pkt. 1].
    6
     Vorlage unleserlich.

    Faksimiles der Druckseiten: Durch Verschieben der Spaltenteiler wird das Faksimile vergrößert. Durch einen Klick öffnet sich die seitenweise Blätterfunktion.

    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    « Nr. 650 Bericht Hartwich Brekewolts an Bürgermeister und Rat der Stadt Lübeck »

    [1.] Konflikt Lübecks mit den Hgg. von Mecklenburg: Eventualacht gegen Lübeck, Gutachten Dr. Matthäus Packebuschs und Dr. Brands, Ablehnung der rechtlichen Vertretung Lübecks vor Kg. Maximilian durch Brekewolt, Ausbleiben Dr. Hartmanns von Kirchberg; [2.] Ankunft Kf. Friedrichs von Sachsen in Konstanz, Verhandlungen des RT über das Reichskammergericht, Möglichkeit zur Anhängigmachung des Konflikts Lübecks mit Mecklenburg am Kammergericht; [3.] Verhandlungen Kg. Maximilians mit den Eidgenossen über einen Beitrag zum Romzug, Forderung an die Reichsstände nach einer Romzughilfe, Erstellung eines Reichsanschlages; Seelenmesse für Kg. Philipp von Kastilien; [4.] voraussichtlich baldiges Ende des RT, Empfehlung zur Verzögerung von Verhandlungen über den Konflikt zwischen Lübeck und Mecklenburg; Verhandlungen über den Konflikt um Groningen; [5.] Beschluß der Reichsstädte zur Stellung von Truppen für den kgl. Romzug; [6.] Audienz Brekewolts bei Kg. Maximilian.

    Konstanz, 16. Juni 1507 (mytdweken nha Vithi).
    Lübeck, StdA, ASA Ex. 4337, unfol. (Or.).

    [1.] Ersame vorsichtighe, wolwyse Hh., myne willighe berede denste syn juwer ersamheit alle tidt voran bereith. Unnde hebbe juwer ersamheit breve vom datum deß mytdwekenß nha exaudi1  [19.5.] entfangen, leßennd inghenomen. Unnde wiwol vil flyteß iß anghebent, juw in de acht tho bringhende, iß doch nicht jelonghet, sunder, so ick noch vorsta, de kgl. Mt. hefft gheven ene citacion jeghen juwe ersamheit vnnde wil de sake sulvest myt synen rederen verhoren; deß ick so nicht hebbe en gudt gheval. Averst ick wet, dat de kgl. Mt. lever seghe, deselve in fruntschop werde verdraghen.2  
    Ock, ersamen Hh., szo gy schriven, ick doctoriß Pakebusch3 schriffte wol hebbe ghesen, darnhae ick my mocht richten. Darupp fughe ick juwer ersamheyt tho wethen, dat de eghemelte Dr. my syne schriffte ne hefft lathen leßen, ghetoghet edder ghesecht, dat he in der sake schriven hadde, sunder, szovele alzo ick bynnen rads hebbe ghehoret, dat he hefft gheleßen, dat doch nha der tidt vorborghen by eme iß vorbleven.
    Ock, ersamen Hh., hebbe ich nicht ghesen consilium doctoriß Branth cum allegationibus. Szo denne juwer ersamheyt menunghe were, dat ick de sake vor der kgl. Mt. imme rechte schold vertreden edder uthdraghen, dartho kenne ick my alto klene unnde wuste itzunth hir nenen procuratorem noch doctoreß, de de sake mochten voren edder my radthdedich syn, hir mochte krygen, dardorch juwe ersamheit in juweme guden rechte mochten werden vorsumeth, unnde ick ene ewighe schande averqueme, dar juw ersamheit wol myt dem besten wil tho vordacht syn.
    ŠOck, ersamen Hh., szo hefft my de Gf. von Kerichberch gheschreven, dat he hir nicht myt den ersten komen werth, wente he nu iß worden coadiutor deß stichteß tho Fulda, szo gy uth synen breve wol werden vornemen.4  
    [2.] Ock, ersamen Hh., szo hefft my deß Rikes marschalk [Wilhelm von Pappenheim] tho rade eff[ord]ret unnde byn irschenen imme rade deß morgenß ame daghe Vithi [15.6.], dar me denne ersten ausruck [?] tho handellende unnde vorhenne handelth. Waß averst nichteß besloten, wenthe de kgl. Mt. wachtede nha Hg. Frederich, Kf. tho Sassen, de denne in deme vorghanghenne sonnavende [12.6.] hir bynnen quam. Szo worth in deme daghe Vithi [15.6.] ersten vornommen twyerleye, alze vame rechte effte kamergherichte uppthorichten und von deme [ge]menen frede imme Ricke tho holden [Nr. 169], szo dat ick my vorhape, dat kamergherichte werth wedder uppkomen. Went juw dene belevede, de sake myt den Ff. van Mekelenborch tho komen lathen int kamergherichte, stende velichte wol tho beholden.
    [3.] Ock, ersamen Hh., hefft de kgl. Mt. van den Swyseren vorlanghen lathen, dat eme upp synem romeschen toch VI-dusent manne tho vothe unnde perde werden thosaghen, szo dat syne kgl. Mt. schal gheven upp dat perdt tho dem manthe X fl.; unnde stetth nycht vor perde schaden, sunder de eme werden apenbar imme velde affschoten edder dorch viende hande doth blyven. Den vothknechten schal he gheven veffte halven fl. [Nr. 246]. Szo syne kgl. Mt. de verdracht myt mer unnde lengheren articulen hefft lathen leßen, dartho begherth he von deß Rykes vorsamlunghe XVI-dusent man tho vothe unnde perde5, szo leth de kgl. Mt. itz mith eneme ideren syn andel setten tho holden. Szo hebbe ick den boden uppgheholden in der meninghe, dat ick welde hebben ghehoret in der versamunghe juwen anslach, we hoch gy upp lude worden ghesettet unnde dar vormynrunghe hebben in ghebeden unnde juw dat wedderume by dessem boden vorwythliket. Szo isset, dat gysteren [15.6.] thor vesper unnde huten nen radt iß gheweset, der orsake halven, de kgl. Mt. ene gar kostelike begenckenisse synem herren sone Phelippo hefft nha don lathen.
    [4.] Ock, ersamen Hh., vorsee ick my, nu de handel hir syn anghegrepen, dat idt hir nicht langhe werth waren. Darume kan juw ersamheit dat handel myt den Ff. van Mekelenborch in jenigher mathe vorlenghen unnde uppholden, szo dat id hir nicht tho handellen queme. Dochte my sere nutte syn, wenthe ick hir vele sake handellen see alzo myt den van Groninghen unnde anderen vele saken. Weme darinne vorthfareth, iß den parttigen wol bekanth.
    Š[5.] Ock, ersamen Hh., hebben die stede samptliken besloten, dat se deme Kg. willen lude thoschicken nha ereme antale, men nen gelth. Dar juw ersamheit moth ock tho verdacht syn, worane ick juwer ersamheit nha myner klenen vornofft unnde vorplicht denst denken schal. My arbeyth unnde moyghe kent Godt nicht vorvelen, de juwe ersamheit tho langhen tyden vrisch unnde sunth in lucksamende regimentz moghe bewaren. Gheschreven uth Constantz amme mytdweken nha Vithi [16.6.] Ao. VCVIIo.
    Juwer ersamheit gudtwillighe dener Hartwicuß [Brekewolt] 6.
    [6.] [PS] Ock, ersamen Hh., hadde ick alrede audiencien by der kgl. Mt. ghehat. Sunder de Kf. van Sassen de ersten komen iß, by syner Mt. stedeß ghewesen, averst ick vorsee my, nha mynem willen by syner Mt. korteß wol tho komen etc.