Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Konstanz 1507
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

  • 1. Romzug
  • II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

    II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

  • 1. Romzug und Verfassungsfragen
  • 2. Schwäbischer Bundestag in Überlingen und Konstanz
  • 3. Städtetag in Konstanz
  • 4. Königliche Reichsbelehnungen, Privilegienvergaben, Begnadungen und Konfirmationen
  • 5. Schiedsverfahren während des Reichstages
  • 6. Sonstige Streitsachen
  • 7. Finanzangelegenheiten König Maximilians
  • 8. Nebenhandlungen
  • 9. Weisungen und Berichte
  • 10. Chroniken, Aufzeichnungen und Verzeichnisse
  • III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

    III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

  • 1. Romzug
  • 2. Wiedereröffnung des Reichskammergerichts
  • 3. Angelegenheiten von Reichsständen
  • Chronologisches Aktenverzeichnis

    Chronologisches Aktenverzeichnis

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    «Nr. 825 Kg. Maximilian an Pfgf. Alexander von Zweibrücken (bzw. an Pfgf. Johann von Simmern und Gf. Philipp von Hanau-Lichtenberg1)  »

    Er steht im Begriff, zum Romzug aufzubrechen. Er hat ihm zwar zuvor befohlen, sein Truppenkontingent zur Entsendung nach Luxemburg aufzustellen, doch hat Venedig inzwischen Truppen zusammengezogen, um ihm den Durchgang zu versperren. Er plant deshalb, seinen Durchzug notfalls mit Gewalt zu erzwingen. Dafür benötigt er seine Truppen, in Luxemburg werden sie nicht mehr gebraucht. Er befiehlt ihm deshalb, sein Kontingent – anstatt der Fußsoldaten eine entsprechende Zahl von Reitern – unverzüglich nach Trient zu schicken und es zur Eile anzuhalten. Er kann mit seinem Heer, das er mit großen Kosten finanzieren muß, nicht länger warten.

    Bozen, 18. Januar 1508.
    Innsbruck, TLA, Maximiliana I/44, Fasz. 1506–1508, fol. 102 (Konz. mit ex.-Verm.).

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    /ser/rta1507/dok825/pages

    Anmerkungen

    1
     Bei Hanau Vermerk, daß der Passus bzgl. Luxemburgs wegzulassen ist.

    Faksimiles der Druckseiten: Durch Verschieben der Spaltenteiler wird das Faksimile vergrößert. Durch einen Klick öffnet sich die seitenweise Blätterfunktion.

    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    «Nr. 825 Kg. Maximilian an Pfgf. Alexander von Zweibrücken (bzw. an Pfgf. Johann von Simmern und Gf. Philipp von Hanau-Lichtenberg1)  »

    Er steht im Begriff, zum Romzug aufzubrechen. Er hat ihm zwar zuvor befohlen, sein Truppenkontingent zur Entsendung nach Luxemburg aufzustellen, doch hat Venedig inzwischen Truppen zusammengezogen, um ihm den Durchgang zu versperren. Er plant deshalb, seinen Durchzug notfalls mit Gewalt zu erzwingen. Dafür benötigt er seine Truppen, in Luxemburg werden sie nicht mehr gebraucht. Er befiehlt ihm deshalb, sein Kontingent – anstatt der Fußsoldaten eine entsprechende Zahl von Reitern – unverzüglich nach Trient zu schicken und es zur Eile anzuhalten. Er kann mit seinem Heer, das er mit großen Kosten finanzieren muß, nicht länger warten.

    Bozen, 18. Januar 1508.
    Innsbruck, TLA, Maximiliana I/44, Fasz. 1506–1508, fol. 102 (Konz. mit ex.-Verm.).