Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Konstanz 1507
Einfache Suche
Schnittstellen Quellen Formalia
BEACON
METS
XSLT
eXist-DB
jQuery-Layout
Nominatim
OpenLayers
GND
Impressum
Kontakt

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

  • 1. Romzug
  • II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

    II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

  • 1. Romzug und Verfassungsfragen
  • 2. Schwäbischer Bundestag in Überlingen und Konstanz
  • 3. Städtetag in Konstanz
  • 4. Königliche Reichsbelehnungen, Privilegienvergaben, Begnadungen und Konfirmationen
  • 5. Schiedsverfahren während des Reichstages
  • 6. Sonstige Streitsachen
  • 7. Finanzangelegenheiten König Maximilians
  • 8. Nebenhandlungen
  • 9. Weisungen und Berichte
  • 10. Chroniken, Aufzeichnungen und Verzeichnisse
  • III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

    III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

  • 1. Romzug
  • 2. Wiedereröffnung des Reichskammergerichts
  • 3. Angelegenheiten von Reichsständen
  • Chronologisches Aktenverzeichnis

    Chronologisches Aktenverzeichnis

    Register

    Register

    Erweiterte Suche
    Text
    unscharf
    Zeitraum zwischen und
    Sortierung
    Erweiterte Suche
    Text
    unscharf
    Zeitraum zwischen und
    Sortierung

    « Nr. 830  Kg. Maximilian an Hg. Albrecht von Bayern »

    Der Bf. von Gurk hat ihn über seine Antwort bezüglich des Auftrags, seinen Sohn Hg. Wilhelm nach Rom zu entsenden, um vom Papst unser ksl. cron zu begern, informiert. Die Zeit drängt. Er steht ständig in Verhandlungen mit dem frz. Kg. und Venedig wegen seines Zuges nach Italien und wird zweifellos mit einer der beiden Mächte einen Friedensvertrag oder Waffenstillstand schließen, um dann die andere angreifen zu können. Befiehlt ihn, seinen Sohn ohne weiteren Verzug mit 25 Pferden auszurüsten, um auf seine weitere Aufforderung hin unverzüglich aufbrechen zu können. Er hat andere Personen, die Hg. Wilhelm begleiten sollen, entsprechend angewiesen. Fordert eine Antwort durch den Überbringer dieses Schreibens.1 

    Bozen, 24. Januar 1508.
    München, HStA, KÄA 3136, fol. 330–330’ (Or., Vermm. prps./amdrp., Gegenz. M. Lang).

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1507/dok830/pages

    Die PDF-Anzeige ist eingebettet. Durch die Tastenkombination STRG+P bzw. das Öffnen der PDF-Datei in einem neuen Fenster (schwarzes "+"-Symbol oben rechts) können Sie das PDF Dokument ausdrucken.

    Anmerkungen

    1
     Hg. Albrecht von Bayern lehnte die Betrauung seines Sohnes Wilhelm mit dieser Mission ab. Er machte dabei die Jugend Wilhelms und aktuelle Verhandlungen mit den bayerischen Landständen über die Leistung der Erbhuldigung diesem gegenüber geltend (Konz. München, sambstag vor Valentini [12.2.]1508; HStA München, KÄA 3136, [nach fol. 329½]).

    Faksimiles der Druckseiten: Durch Verschieben der Spaltenteiler wird das Faksimile vergrößert. Durch einen Klick öffnet sich die seitenweise Blätterfunktion.

    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    « Nr. 830  Kg. Maximilian an Hg. Albrecht von Bayern »

    Der Bf. von Gurk hat ihn über seine Antwort bezüglich des Auftrags, seinen Sohn Hg. Wilhelm nach Rom zu entsenden, um vom Papst unser ksl. cron zu begern, informiert. Die Zeit drängt. Er steht ständig in Verhandlungen mit dem frz. Kg. und Venedig wegen seines Zuges nach Italien und wird zweifellos mit einer der beiden Mächte einen Friedensvertrag oder Waffenstillstand schließen, um dann die andere angreifen zu können. Befiehlt ihn, seinen Sohn ohne weiteren Verzug mit 25 Pferden auszurüsten, um auf seine weitere Aufforderung hin unverzüglich aufbrechen zu können. Er hat andere Personen, die Hg. Wilhelm begleiten sollen, entsprechend angewiesen. Fordert eine Antwort durch den Überbringer dieses Schreibens.1 

    Bozen, 24. Januar 1508.
    München, HStA, KÄA 3136, fol. 330–330’ (Or., Vermm. prps./amdrp., Gegenz. M. Lang).