Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Konstanz 1507
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

  • 1. Romzug
  • II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

    II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

  • 1. Romzug und Verfassungsfragen
  • 2. Schwäbischer Bundestag in Überlingen und Konstanz
  • 3. Städtetag in Konstanz
  • 4. Königliche Reichsbelehnungen, Privilegienvergaben, Begnadungen und Konfirmationen
  • 5. Schiedsverfahren während des Reichstages
  • 6. Sonstige Streitsachen
  • 7. Finanzangelegenheiten König Maximilians
  • 8. Nebenhandlungen
  • 9. Weisungen und Berichte
  • 10. Chroniken, Aufzeichnungen und Verzeichnisse
  • III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

    III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

  • 1. Romzug
  • 2. Wiedereröffnung des Reichskammergerichts
  • 3. Angelegenheiten von Reichsständen
  • Chronologisches Aktenverzeichnis

    Chronologisches Aktenverzeichnis

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    « Nr. 908 Instruktion Kg. Maximilians für Christoph Schenk von Limpurg (kgl. Rat, Schwäbischer Bundeshauptmann) als Gesandten zur eidgenössischen Tagsatzung in Zürich »

    Sie1 sollen den eidgenössischen Räten und Stadtboten mitteilen, daß wir inen auf den jungsten abschid, so wir, auch die Kff., Ff. und stende des Hl. Reichs zu Zurich mit inen aufgericht und gemacht haben [Nr. 246], denselben abschid also gefertigt hiemit zuschicken. Und wiewol wir genaigt gewesen weren, solchen abschid furderlicher zu fertigen und inen zuzuschicken, so het doch solchs uns und des Hl. Reichs merklichen sachen und gescheft halben, damit wir dise zeit beladen gewesen, auch der handlung halben umb die hilf bey des Reichs stende[n], die uns nu zumal trefflich und in guter anzal zugesagt sey, nit eer beschehen mugen. Und ob gemain Aidgnossen anfechten, das solher abschid von den stenden des Reichs auch besiglt sein, sollen inen die gemelten unser rete antwurten und anzaigen, das die gewonheit nit sey in dem Hl. Reich, das niemands von des Reichs wegen dann allein ein röm. Kg. in solchen und dergleichen sachen sigel. Dann sy selbs wissen, das die Ebff. von Menz, Coln und Trier, wiewol sy Kff. und in dreyen Kgrr. canzler seyen, so haben sy doch kein ander sigl dann aines röm. Kg.  
    ŠLaut Züricher Abschied sind bezüglich der Offiziere und anderer Doppelsöldner weitere Verhandlungen vorgesehen. Die Gesandten sollen seine Erwartung äußern, daß die Eidgenossen in diesem Punkt guten Willen zeigen.2 

    s.l., s.d., jedoch Konstanz, nach dem 26. Juli, vermutlich 8. August 1507.
    Wien, HHStA, Schweiz, Kart. 2, Fasz. 2, fol. 137–137’ (unvollständiges Konz.).

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1507/dok908/pages

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    Anmerkungen

    1
     Die Instruktion ist, obwohl auch im Entwurf nur auf Limpurg ausgestellt, an mehrere Personen gerichtet.
    2
     Text bricht ab. Die restlichen Seiten fehlen.

    Faksimiles der Druckseiten: Durch Verschieben der Spaltenteiler wird das Faksimile vergrößert. Durch einen Klick öffnet sich die seitenweise Blätterfunktion.

    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    « Nr. 908 Instruktion Kg. Maximilians für Christoph Schenk von Limpurg (kgl. Rat, Schwäbischer Bundeshauptmann) als Gesandten zur eidgenössischen Tagsatzung in Zürich »

    Sie1 sollen den eidgenössischen Räten und Stadtboten mitteilen, daß wir inen auf den jungsten abschid, so wir, auch die Kff., Ff. und stende des Hl. Reichs zu Zurich mit inen aufgericht und gemacht haben [Nr. 246], denselben abschid also gefertigt hiemit zuschicken. Und wiewol wir genaigt gewesen weren, solchen abschid furderlicher zu fertigen und inen zuzuschicken, so het doch solchs uns und des Hl. Reichs merklichen sachen und gescheft halben, damit wir dise zeit beladen gewesen, auch der handlung halben umb die hilf bey des Reichs stende[n], die uns nu zumal trefflich und in guter anzal zugesagt sey, nit eer beschehen mugen. Und ob gemain Aidgnossen anfechten, das solher abschid von den stenden des Reichs auch besiglt sein, sollen inen die gemelten unser rete antwurten und anzaigen, das die gewonheit nit sey in dem Hl. Reich, das niemands von des Reichs wegen dann allein ein röm. Kg. in solchen und dergleichen sachen sigel. Dann sy selbs wissen, das die Ebff. von Menz, Coln und Trier, wiewol sy Kff. und in dreyen Kgrr. canzler seyen, so haben sy doch kein ander sigl dann aines röm. Kg.  
    ŠLaut Züricher Abschied sind bezüglich der Offiziere und anderer Doppelsöldner weitere Verhandlungen vorgesehen. Die Gesandten sollen seine Erwartung äußern, daß die Eidgenossen in diesem Punkt guten Willen zeigen.2 

    s.l., s.d., jedoch Konstanz, nach dem 26. Juli, vermutlich 8. August 1507.
    Wien, HHStA, Schweiz, Kart. 2, Fasz. 2, fol. 137–137’ (unvollständiges Konz.).