Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Konstanz 1507
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Konstanzer Reichstages

  • 1. Romzug
  • II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

    II. Kapitel Der Reichstag zu Konstanz

  • 1. Romzug und Verfassungsfragen
  • 2. Schwäbischer Bundestag in Überlingen und Konstanz
  • 3. Städtetag in Konstanz
  • 4. Königliche Reichsbelehnungen, Privilegienvergaben, Begnadungen und Konfirmationen
  • 5. Schiedsverfahren während des Reichstages
  • 6. Sonstige Streitsachen
  • 7. Finanzangelegenheiten König Maximilians
  • 8. Nebenhandlungen
  • 9. Weisungen und Berichte
  • 10. Chroniken, Aufzeichnungen und Verzeichnisse
  • III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

    III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

  • 1. Romzug
  • 2. Wiedereröffnung des Reichskammergerichts
  • 3. Angelegenheiten von Reichsständen
  • Chronologisches Aktenverzeichnis

    Chronologisches Aktenverzeichnis

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    « Nr. 959 Bericht Jörg Holzschuhers d. Ä. und Kaspar Nützels an Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg »

    Sie sind am Donnerstag [2.9.] zusammen mit dem Bf. von Eichstätt in Bamberg eingetroffen. Der Bf. wurde zwischen Haselhof und Bamberg von den bfl. Bamberger Räten Leonhard von Egloffstein, Eberhard Fortsch und [Alexander] von Rabenstein empfangen, da der Bf. von Bamberg selbst gesundheitlich verhindert war. Bf. Gabriel äußerte während ihrer gemeinsamen Anreise ihm, Holzschuher, gegenüber, daß Sigmund von Rorbach ihm einen Tag vor seinem Aufbruch geschrieben und demnach noch nichts von der bevorstehenden Versammlung gewußt habe. Vielleicht habe der kgl. Bote das Schreiben in Regensburg zugestellt, als Rorbach nicht zu Hause gewesen sei. Mit dem Eintreffen Rorbachs und Stadions sei deshalb wohl nicht so bald zu rechnen. Dies habe er bereits Anton Tetzel eröffnet, der zweifellos in Nürnberg inzwischen darüber berichtet habe.
    Š Mgf. Friedrich von Brandenburg und sein Sohn Kasimir trafen noch in der gleichen Stunde mit 60 Pferden ein. Der Bf. von Würzburg hatte bereits Vorkehrungen für seine Reise getroffen, mußte jedoch wegen einer plötzlichen Erkrankung zu Hause bleiben und läßt sich durch Peter von Aufseß, Thomas vom Stein, Sigmund von Thüngen und Ludwig von Hutten vertreten. Teilen dies mit Hinblick auf die Instruierung der Nürnberger Gesandten zum Speyerer Städtetag mit. [Zusammenfassung eines Gutachtens Dr. Johann Letschers diesbezüglich; Nr. 859, Anm. 2].

    ŠBamberg, 4. September 1507 (sambtag nach Egidii).
    Nürnberg, StA, Rst. Nürnberg, A-Laden Akten 126, Nr. 2, fol. 2–2’ (Kop.).

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1507/dok959/pages

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    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

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    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    « Nr. 959 Bericht Jörg Holzschuhers d. Ä. und Kaspar Nützels an Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg »

    Sie sind am Donnerstag [2.9.] zusammen mit dem Bf. von Eichstätt in Bamberg eingetroffen. Der Bf. wurde zwischen Haselhof und Bamberg von den bfl. Bamberger Räten Leonhard von Egloffstein, Eberhard Fortsch und [Alexander] von Rabenstein empfangen, da der Bf. von Bamberg selbst gesundheitlich verhindert war. Bf. Gabriel äußerte während ihrer gemeinsamen Anreise ihm, Holzschuher, gegenüber, daß Sigmund von Rorbach ihm einen Tag vor seinem Aufbruch geschrieben und demnach noch nichts von der bevorstehenden Versammlung gewußt habe. Vielleicht habe der kgl. Bote das Schreiben in Regensburg zugestellt, als Rorbach nicht zu Hause gewesen sei. Mit dem Eintreffen Rorbachs und Stadions sei deshalb wohl nicht so bald zu rechnen. Dies habe er bereits Anton Tetzel eröffnet, der zweifellos in Nürnberg inzwischen darüber berichtet habe.
    Š Mgf. Friedrich von Brandenburg und sein Sohn Kasimir trafen noch in der gleichen Stunde mit 60 Pferden ein. Der Bf. von Würzburg hatte bereits Vorkehrungen für seine Reise getroffen, mußte jedoch wegen einer plötzlichen Erkrankung zu Hause bleiben und läßt sich durch Peter von Aufseß, Thomas vom Stein, Sigmund von Thüngen und Ludwig von Hutten vertreten. Teilen dies mit Hinblick auf die Instruierung der Nürnberger Gesandten zum Speyerer Städtetag mit. [Zusammenfassung eines Gutachtens Dr. Johann Letschers diesbezüglich; Nr. 859, Anm. 2].

    ŠBamberg, 4. September 1507 (sambtag nach Egidii).
    Nürnberg, StA, Rst. Nürnberg, A-Laden Akten 126, Nr. 2, fol. 2–2’ (Kop.).