Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Worms 1509
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

Quellen I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Wormser Reichstages

Quellen I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Wormser Reichstages

  • 1. Kurfürsten- und Fürstentag zu Mainz
  • 2. Vorakten zu den Reichshilfeverhandlungen des Reichstages
  • 3. Angelegenheiten des Reichskammergerichts
  • 4. Angelegenheiten der Reichsstände
  • 5. Organisatorische Vorbereitung des Reichstages
  • II. Kapitel Der Reichstag zu Worms

    II. Kapitel Der Reichstag zu Worms

  • 1. Reichshilfe und Reformen
  • 2. Kaiserliche Reichsbelehnungen, Privilegienvergaben und Konfirmationen
  • 3. Streitfälle und Schiedsverfahren
  • 4. Angelegenheiten der Reichsstände
  • 5. Korrespondenzen, Weisungen und Berichte
  • 6. Chroniken, Aufzeichnungen und Verzeichnisse
  • III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

    III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

  • 1. Reichshilfe gegen Venedig
  • 2. Reichskammergericht
  • 3. Reichsmünztag zu Frankfurt
  • 4. Der Konflikt zwischen dem Deutschen Orden und Polen
  • 5. Angelegenheiten der Reichsstände
  • Chronologisches Aktenverzeichnis

    Chronologisches Aktenverzeichnis

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    «Nr. 520 Münzprobation – [Frankfurt, 11. September 1509 oder kurz davor] »

    Edelmetallgehalt im Reich gängiger Goldguldensorten.

    Wiesbaden, HStA, Abt. 131, IVa, Nr. 22a, fol. 124’–125 (Kop., Überschr.: Die nachgeschrieben gulden sind auf dem kayserlichen tage zu Frankfurt XVCVIIII probirt und am gehalt und aufschnidt erfunden, wie hernach volgt.).

    Wurzburgische halten XVIII½ grade [= Karat] am gehalt.

    Pfalzgravische mit den dryen schilten XVIII½ grad.

    Straßpurgische halten XVIII½ grad am gehalt.

    Baßler gulden halten XVIII½ grad am gehalt.

    Kunigsteinische mit sant Johanns halten XVIII½ grad und felen am aufschnidt ½ gulden.

    Nurmbergische halten XVIII½ grad, felen [am] aufschnidt I½ ort.

    Costenz felen ½ green [= Gran] am aufschnidt.

    Sechsische mit ainem schilt felen ½ green am gehalt, sind am aufschnidt gerecht.

    Sechsische mit zwaien schilten felen ain green am gehalt, sind am aufschnidt gerecht.

    Bambergische felen ½ green am gehalt.

    Baden felt ½ green am gehalt, sind am aufschnidt gerecht.

    Bergische felen ½ green am gehalt.

    Ein bayrischer gulden mit einem schilt helt am gehalt XVIII½ grade und etwas hinuber.

    Lunenburg felen IIII green am gehalt.

    ŠBrandenburger halten am gehalt XVIII½ grad, felen am aufschnidt ½ gulden.

    Weinsperger mit einem mergenpild [= Marienbild] halten XVIII½ grad am gehalt.

    Hamburg felen I½ green am gehalt.

    Wirttemberg felen am gehalt I½ green steif, sind am aufschnidt gerecht.

    Innsprugger gulden felen am gehalt steif I½ green.

    Landgravisch halten am gehalt XVIII½ grade.

    Kunigstainische mit dem mergenpild felen ½ green am gehalt.

    Muncher mit einem mergenpild, kniet ein pild1 im harnisch, felt am gehalt III green.

    Salzpurger mit der ruben, felen am gehalt III green, sind am aufschnidt gerecht.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1509/dok520/pages

    Anmerkungen

    1
     Das Münzbild der ab 1506 geprägten bayerischen Mariengulden zeigte Hg. Albrecht IV. (Grasser, Münzen, S. 74; Hahn/Hahn-Zelleke, Münzen, S. 16).

    Anmerkungen

    Faksimiles der Druckseiten: Durch Verschieben der Spaltenteiler wird das Faksimile vergrößert. Durch einen Klick öffnet sich die seitenweise Blätterfunktion.

    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    «Nr. 520 Münzprobation – [Frankfurt, 11. September 1509 oder kurz davor] »

    Edelmetallgehalt im Reich gängiger Goldguldensorten.

    Wiesbaden, HStA, Abt. 131, IVa, Nr. 22a, fol. 124’–125 (Kop., Überschr.: Die nachgeschrieben gulden sind auf dem kayserlichen tage zu Frankfurt XVCVIIII probirt und am gehalt und aufschnidt erfunden, wie hernach volgt.).

    Wurzburgische halten XVIII½ grade [= Karat] am gehalt.

    Pfalzgravische mit den dryen schilten XVIII½ grad.

    Straßpurgische halten XVIII½ grad am gehalt.

    Baßler gulden halten XVIII½ grad am gehalt.

    Kunigsteinische mit sant Johanns halten XVIII½ grad und felen am aufschnidt ½ gulden.

    Nurmbergische halten XVIII½ grad, felen [am] aufschnidt I½ ort.

    Costenz felen ½ green [= Gran] am aufschnidt.

    Sechsische mit ainem schilt felen ½ green am gehalt, sind am aufschnidt gerecht.

    Sechsische mit zwaien schilten felen ain green am gehalt, sind am aufschnidt gerecht.

    Bambergische felen ½ green am gehalt.

    Baden felt ½ green am gehalt, sind am aufschnidt gerecht.

    Bergische felen ½ green am gehalt.

    Ein bayrischer gulden mit einem schilt helt am gehalt XVIII½ grade und etwas hinuber.

    Lunenburg felen IIII green am gehalt.

    ŠBrandenburger halten am gehalt XVIII½ grad, felen am aufschnidt ½ gulden.

    Weinsperger mit einem mergenpild [= Marienbild] halten XVIII½ grad am gehalt.

    Hamburg felen I½ green am gehalt.

    Wirttemberg felen am gehalt I½ green steif, sind am aufschnidt gerecht.

    Innsprugger gulden felen am gehalt steif I½ green.

    Landgravisch halten am gehalt XVIII½ grade.

    Kunigstainische mit dem mergenpild felen ½ green am gehalt.

    Muncher mit einem mergenpild, kniet ein pild1 im harnisch, felt am gehalt III green.

    Salzpurger mit der ruben, felen am gehalt III green, sind am aufschnidt gerecht.