Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Worms 1509
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

Quellen I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Wormser Reichstages

Quellen I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Wormser Reichstages

  • 1. Kurfürsten- und Fürstentag zu Mainz
  • 2. Vorakten zu den Reichshilfeverhandlungen des Reichstages
  • 3. Angelegenheiten des Reichskammergerichts
  • 4. Angelegenheiten der Reichsstände
  • 5. Organisatorische Vorbereitung des Reichstages
  • II. Kapitel Der Reichstag zu Worms

    II. Kapitel Der Reichstag zu Worms

  • 1. Reichshilfe und Reformen
  • 2. Kaiserliche Reichsbelehnungen, Privilegienvergaben und Konfirmationen
  • 3. Streitfälle und Schiedsverfahren
  • 4. Angelegenheiten der Reichsstände
  • 5. Korrespondenzen, Weisungen und Berichte
  • 6. Chroniken, Aufzeichnungen und Verzeichnisse
  • III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

    III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

  • 1. Reichshilfe gegen Venedig
  • 2. Reichskammergericht
  • 3. Reichsmünztag zu Frankfurt
  • 4. Der Konflikt zwischen dem Deutschen Orden und Polen
  • 5. Angelegenheiten der Reichsstände
  • Chronologisches Aktenverzeichnis

    Chronologisches Aktenverzeichnis

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    «Nr. 565 Ebf. Jakob von Trier an Kf. Friedrich III. von Sachsen – Worms, 26. Juni 1509 »

    Worms, StdA, 1 B, Nr. 1928/3, Stück-Nr. 142 (Kop., dinstage nach sand Johanns tag).

    Er hat gemäß ihrer Vereinbarung den Parteien gemeinsam mit den kursächsischen Räten einen Entscheid über die nach ihrem Spruch [vom 9.6.] [Nr. 329, Pkt. 3] noch offenen Punkte [ebd., Pkt. 4] sowie eine Deklaration über den Spruch [ebd., Pkt. 6] gegeben, wie aus den beiliegenden Dokumenten zu entnehmen ist. Klerus und Magistrat haben ihn gebeten, ihn als zweiten Schiedsrichter um die Ratifizierung und Besiegelung dieser Dokumente zu ersuchen. Sie werden auch noch selbst vorstellig werden.1Bittet ihn also, den Spruch und die Deklaration durch ein ŠTransfix oder in anderer ihm geeignet erscheinender Weise zu bestätigen, um weitere Streitigkeiten zwischen den Parteien zu vermeiden.2

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1509/dok565/pages

    Anmerkungen

    1
     Entsprechendes Schreiben von Bürgermeistern und Rat der Stadt Worms an Kf. Friedrich von Sachsen vom 28.8.1509 mit Ankündigung eines diesbezüglichen Vortrags des Ratsherrn Ludwig Bohel (Konz., dinstags nach Bartholomei apostoli; StdA Worms, 1 B, Nr. 1928/3, Stück-Nr. 160. Mundum; ebd., Stück-Nr. 179).
    2
     Gemäß der Verpflichtung der Parteien, binnen eines Jahres die Ratifikation der Schiedssprüche durch Papst und Ks. einzuholen [Nr. 329, Pkt. 1], erfolgte die Bestätigung durch Maximilian I. am 8.4.1510 (Seyboth, RTA-MR XI/1, Nr. 193; Boos, Geschichte IV, S. 112; Arnold, Verfassungsgeschichte II, S. 483).

    Anmerkungen

    Faksimiles der Druckseiten: Durch Verschieben der Spaltenteiler wird das Faksimile vergrößert. Durch einen Klick öffnet sich die seitenweise Blätterfunktion.

    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    «Nr. 565 Ebf. Jakob von Trier an Kf. Friedrich III. von Sachsen – Worms, 26. Juni 1509 »

    Worms, StdA, 1 B, Nr. 1928/3, Stück-Nr. 142 (Kop., dinstage nach sand Johanns tag).

    Er hat gemäß ihrer Vereinbarung den Parteien gemeinsam mit den kursächsischen Räten einen Entscheid über die nach ihrem Spruch [vom 9.6.] [Nr. 329, Pkt. 3] noch offenen Punkte [ebd., Pkt. 4] sowie eine Deklaration über den Spruch [ebd., Pkt. 6] gegeben, wie aus den beiliegenden Dokumenten zu entnehmen ist. Klerus und Magistrat haben ihn gebeten, ihn als zweiten Schiedsrichter um die Ratifizierung und Besiegelung dieser Dokumente zu ersuchen. Sie werden auch noch selbst vorstellig werden.1Bittet ihn also, den Spruch und die Deklaration durch ein ŠTransfix oder in anderer ihm geeignet erscheinender Weise zu bestätigen, um weitere Streitigkeiten zwischen den Parteien zu vermeiden.2