Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    « ŠV,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe  »

    «Nr.214 Beschluss der Reichsstände über die Bestallungsmodalitäten für die zur eilenden Türkenhilfe bewilligte Reiterei – [Regensburg], o. Datum »

    A  München HStA, KBÄA 3153, fol. 167r–171v (Kop.); DV v. a. Hd. fol. 171v: Bestallung uber die raisigen, der sich Kff., Ff. und stände des hl. reichs zu der bewilligten eilenden turckhenhilf auf dem regenspurgischen reichstag verglichen haben, 1541.

    B  koll. München HStA, KBÄA 3153, fol. 275r–279r (Kop.).

    aKff., Ff. und gemaine stend des hl. reichs haben sich zu der bewilligten eylenden turgkhenhylf nachvolgender bestallung uber die raisigen verglichen und den öbersten kriegsrätn zuegestellt, darauf irm bevelch nach die raysingen anzunemen–a.

    Hernach volgen die articl des bestallungbriefs.

    Zum ersten soll ain haubtmann uber 400 pfärdt von ainem yeden pfärdt des monats ain gulden haben und, sovil er weniger pfärdt hat, sovil soll im guldin abgeen. Item, das dem fenderich auf 400 pfärdt von seins ambts wegen 24 fl. und dennocht sein sold der ristung halber wie andern gegeben werden.

    Item, das auf 50 pfärdt ain rotmaister zuegelassen und demselben von seins ambts wegen und bevelchs den monat 25 fl. und ime auch dennocht sein besöldung der ristung halber wie andern gegeben soll werden.

    Item, das auf 400 pfärdt nachgeschribne doplsoldner zuegelassen und bezallt werden, nemlich ain caplan, ain schreiber, ain wundartzt, ain furierer, zwen trumetter, yedem sein doplsold.

    Item, ain kurisser mit gedegkhtem hengst zusambt seinem ordinary noch ain sold, thuet zusamen 24 fl. gegeben.

    Item, auf ain gerust pfärdt, das in ainer musterung zuegelassen wirdet, den monnat zwelf fl., das auch auf zwelf pfärdt ain droß- oder pottenpfärdt gemustert und gehalten, auch ain monat sechs fl. gegeben und auf 100 pfärdt ain huefschmid mit doplsold gehalten.

    Item, das albegen zwelf pfärdt ain wagen mit vier pfärdten wolgerust versöldet und darauf den monnat 24 fl. gegeben werden. Und ob sich begebe, das ains aus den vier pfärdten ain oder mer erlege und abgienge, soll er zum furderlichisten nach andern trachtn und mitlerzeit khain geferd gebraucht noch gesuecht, darzue auch monnatlichen gemustert werden.

    Item, es sollen sich die reiter risten und darnach schickhen, das sy all auf den N. tag des monnats N. gewislichen berait sein, khomen, gemustert ze werden, Šund volgend anziehen etc. Ist sich des articls halber der zeit und des musterplatzs halber zu vergleichen.

    Item, es sol auch auf denselben tag und zeit die wägen gemustert werden, damit dieselben auch dermassen geordnet und mit gueten rossn versehen seien, damit sy allenthalben von stat khumen und an dem zug nit verhindert werden.

    Item, es sollen auch inen von ir huslichen wonung aus biß zu der musterung auf ain yedes gerist pfärdt, das in der musterung zuegelassen und angenomen wirdet, tag und nacht 24 kreytzer geben, desgleichen auf ain wagen mit vier pfärdtn ain tag 48 kreitzer geraicht und funf meil wegs fur ain tagrais gerechnet werden, doch albegen den funften tag stillzuligen.

    Item, so soll innen die besöldung alsbald auf dem mustertag angeen, ain gantzer monatsold bezalt und das gelt, so sy von irm haubtman entpfangen, in der ersten bezalung abgezogen werden.

    Item, sy sollen auch, 30 tag fur ain monat ze diennen, schuldig sein und der monnat nit anderst gerechnet werden, auch die besöldung yederzeit in eingang der monat beschehen. Ob aber durch verhinderung der veint oder sonst auß ehaften ursachen versehen nit fueglich ins leger khumen oder gebracht werden möcht und sy [sic!] die bezalung acht tag ungeverlich verziehen wurd, söllen sich [sic!] deshalben kain zug abschlachen oder unwillig sein. Es sollen auch 60 creitzer fur 15 patzen oder dergleichen gewerlich munß fur ain guldin gerechnet werden.

    Item, demnach die gemaine reichsstend dise eylende turckhenhulf drey monnat und im fall der notturft vier monnat blang bewilligt, das [an den] monaten–b der an- und abzug auch gerechtnet [sic!] werden solle.

    Item, so sollen sy des reichs freunde und verwonten, wer die sein, niemands ausgenomen, im an- und abzug, auch sonst kainswegs beschedigen, sonder yederman guete bezalung thun, bis sy gegen den veinden zu feld ligen. So mögen sy die fuetterung suechen und geprauchen.

    Item, ob öberst, haubtleut und dergleichen ansehenlich personen den veinden niderlegen und von disen bestölten reitern gefangn und erobert wurden, söllen dieselben mit ir person in ires obersten handen gestellt werden, damit ain gefangner, ob der unser ainer oder mer niderlägen, gegeneinander mugen erlediget und derhalben wie mit andern gehalten werden, was dann der gefangen als obersten, herrn und dergleichen bevorsteen wurden, dieselben zu end des kriegs den stenden des reichs zuegestellt werden.

    Was aber auserhalb der obgemelten ander und gemain personen gefangen werden, die mag ain yeder, der sy nyderwurft, schetzen und damit nach seinem gefallen handlen, doch söllen dieselbigen gefangen, zuvor und ee sy ledig gelassen, dem obersten anzaigt werden.

    ŠItem, die stet, schlösser und fleckhen, auch was von grossem geschutz und desselben zugehörn munition darin erobert wurd, soll dem kriegßherrn zusten, nachvolgen und beleiben.

    Und söllen dieselben eroberten und gehuldigt, auch die aufgenomnen stet, schlösser, fleckhen, derfer und leut, nachdem sy aufgenommen synd, von inen weiter nit beschedigt noch geprantschatzt werden.

    Aber alle ander gewunnen, die preiß seind, sovil die reiter der eroberten, sollen ine bleiben und kainer den andern von seiner gewunen hab verdringen, doch dem obersten darein sein gerechtigkait vorbehalten sein.

    Item, der haubtman und dieselben reiter söllen sich nach des öbersten und desselbigen bevelchhaber anschaffen und gebieten mit irem leib, pfärde und in all ander weg gehorsam halten, sich willigclich zu und von den veindten in allen sachen samentlich und sonderlich brauchen lassen und one des obersten oder desselbigen bevelchhabern zuelassen und erlauben mit irm fannen nach rotsweiß noch sonst in ainiche ander weg aus der ordnung und leger nit reiten noch die wägen faren lassen, sonder ain yeder bleyben, wie er geordnet oder beschaiden ist, und sich in dem allen halten, wie erlichen, getreuen kriegßleuten gegen irm herrn und öbrigkait zusteet und geburt.

    Item, wann ainer von seinem oder dem oberstn haubtman zu den veinden geschickht wurd und im sein pfärd in verrichtung desselben bevelchs umbkhumen, soll im dafur 20 fl. geben werden, aber in allen andern fälln, kain schaden zu bezalen, schuldig sein.

    Item, obschon den haubtleuten und reittern irrung furfuel, soll es mit endung derselben, wie sonst der prauch ist, gehalten werden.

    Item, das obgeschribne besöldung sol ine biß in ire behausungen volgen und allermassen, wie im abzug gemeldet, mit ine gehalten werden.

    Und nachdem villerlay nationen zu roß und fues zusamenkhumen werden, deshalber sich umbso vil mer under denselben aus geringen ursachen unwillung oder zwayung zuetragen mag, dasselbig zu verhiettenc und zu furkhumen, so soll kain nation die ander irer ristung, auch des glaubens noch ander sachen halb weder mit worten oder gepärden verkhleinen, verschumpfen noch sich mit demselben von wegen des glaubens in disputation einlassen, sonder, wo ain nation gegen der andern ainiche unpilliche beschwärt oder spruch und vordrung ze haben vermaint, soll dasselbig bey irn ordenlichn öbrigkhaiten gesuecht und nach kriegsrechten erobert und ausgetragen werden1.

    ŠZu urkhund seindt diser bestallung zwo gleichlautent versiglt mit nachernennten der curfursten, fursten, prelaten und stet, des Kard. gepornen legaten zu Mayntz und Medenburg Ebf., des Mgf. zu Pranndenburgs, bayder Kff., des Ebf. zu Salltzburg, Hg. Wilhelm zu Bayrnn etc., des abts zu Weingarten, N. Gf. von Ötting und der stat Regennspurg insigl oder secret und die andern durch nachgemelten N. von N. allen besiglt worden. Geben und geschehen zu Regennspurg auf N. tag anno domini 1541.

    Hernach volgt der raissigen musterplatz, auch die zeit und tag derselbigen: Der raisigen musterung ist in drey tayl, wie volgt, getailt: Item, auf den vierten Septembris zu Wört. Item, auf den aindliftn Septembris zu Regennspurg. Item, auf den 18. Septembris zu Znein.

    «Nr.215 Bestallungsbrief der Reichsstände für Andreas Pflug als Kriegsrat und oberster Musterherr – Regensburg, o. Datum »

    A  Duisburg LAV NRW R, Jülich-Berg II 2271, fol. 473r–473v (Kop.); ÜS fol. 473r: Andreas Pflugs kriegsbestallung zu eynem kriegsrath und musterherren.

    B  koll. München HStA, Kasten blau 271/1, fol. 249r (Kop.).

    C  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 453r–454r (Kop.).

    aWir Kff., Ff. und gemeyne stende des hl. reichs und der abwesenden botschaften und rethe, so uff dem reichstag zu Regenspurg alhie erschienen sein, bekennen offentlich mit diesem brief: Als wir den röm. ksl. und kgl. Mtt., unsern allergnedigsten herren, zu underthenigstem gefallen bewilligt haben eyne eylende turckenhilf widder dem feiandt christenlichs glaubens und namens, dem Turcken, zu leisten, demnach haben wir den vesten unsern lieben, getreuen, besondern und guten freundt Andreaßn Pflug als eynen kriegsrath und musterhern uff- und angenommen und ine unserm obristen velthauptman zugeordnet, daruff sich gemelter Andreas Pflug gegen uns verpflicht und verbonden, seinem ampt zum treuwelichsten vorzusein, der ksl. Mt., unser und des hl. reichs eher, nutz und wolfart zu furdern, zum treuwelichsten zu rathen, auch nit zu bewilligen, das unser kriegsfolgk widder jemantz anders dan zu widderstandt des Turcken und seiner helfer und anhang gebraucht werden Šsoll, vermoge hievor derhalben zu Speier uffgerichter abscheide1. Und was gehaimsch im rath gehandelt wurde, das sol er sein leben lang verschweigen, darzu in der musterung keinen zu roß oder fuß, der seiner rustung oder ander sachen halben nit zulessig ist, auch kheinen ungewenlichen, neuwe oder uberzoldt on sondern bevelh des obristen und der kriegsrethe gutmachen, sonder muglichen vleiß anwenden und furkhomen, das die ksl. Mt. und die reichsstende mit unbillichem zolde nit beladen, gehohert noch bedrangt werden. Ob er auch betrug sehe oder erfare, den er selbst nit abwenden mocht, den an seinen obristen und kriegsrethe gelangen, auch der irrungen halben, die sich seins dienst oder desselbigen anhengighen sachen halben zutrugen, von dem obristen hauptmanb und kriegsrethen erorterung nemen und sunst alles das zu thun, das eynem getreuwem kriegsrath und musterherren zustehet und gepurt.

    Darauf haben wir uns mit ime seiner bestallung vergliechen, wie folgt: Erstlich sollen und willen wir ime geben auf seine leib monatlich 252 fl., uff vier dravanten den ordinarien zold under dem vendlin und darzu eynem jede eynem uberzold, eyn wagen, daruff 24 fl., und, wieviel er geruster pferde mitbringen wirdet, die sollen ime gemustert und er damit lauth der gemeyner bestallung gehalten werden, eyn trometter, eyn forier mit reutherndobbelnzoldt, eyn musterschreiber eyn ordinirter reutersoldt, darzu ein uberzoldt dem caplan acht fl. Dan des abzugs halber soll es mit ime gehalten werden, wie mit anderm unserm obgemelten des reichs kriegsfolck und vermoge des uffgerichten abscheidts. Daruff gereden und versprechen wir etc. ut [supra].

    «Nr.216 Reversbrief Gf. Friedrichs II. von Fürstenberg zu seiner Bestallung als oberster Feldhauptmann des Reichskriegsvolkes – Regensburg, 1541 Juli 30 »

    A  Duisburg LAV NRW R, Jülich-Berg II 2271, fol. 471r–472r (Kop.); ÜS fol. 471r: Reverß und kriegsbestellung Gf. Friderichs von Furstenberg zu eynem obristen velthauptman.

    B  koll. München HStA, Kasten blau 271/1, fol. 254r–255v (Kop.).

    C  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 449r–450v (Kop.).

    Ich, Frederich Gf. zu Furstenberg bekennen und thun khundt offentlich mit diesem brief, das Kff., Ff. und gemeine stende des hl. reichs, meine gnedigste, gnedige und liebe herrn und frunde mich zu eynem obristen uber das kriegsfolck in Hungaren gegen dem Turcken neben der ksl. Mt. angenomen und Šverordent. Daruff ich auch iren kfl. und fstl. Gn., Gn. und freundtschaften gelobte und eyde gethan habe inhalt der bestallung von wort zu worten hernach geschrieben, also lauthend: Wir Kff., Ff. und gemeyne stende des hl. reichs und der abwesende botschaften und rethe, so uff dem reichstag alhie zu Regenspurg erschienen sein, bekennen offentlich mit diesem brief: Als wir der röm. ksl. und kgl. Mt., unsern allergnedigsten herren, zu underthenigstem gefallen bewilligt haben, eyn eylende turckenhilf widder dem feiandt christenlichs glaubens und namens, den Turcken, zu leisten, und derwegen der röm. ksl. Mt., unserm allergnedigsten herrn, uß gutem willen gehoirsamlich heimgestalt haben, einen obristen uber unserm kriegsfolck zu roß und fuß zu benennen, darauf auch ir ksl. Mt. den wolgebornen unsern lieben, getruwen, besondern freund und gnedigen herrn, Frederich Gf. zu Furstenberg, zu eynem obristen volthauptman uber gedacht unser kriegsfolck verordent, wilchen wir uns auch sonderlich haben wolgefallen lassen.

    Demnach hat bemelter Gf. Frederich soliche velthauptmanschaft angenommen und sich gegen uns verpflicht und verbonden, soliche des reichs obriste velthauptmanschaft der vorgemelten eylender hilf und zugs widder dem Turcken uffs getruwelichst zu versehen, die nit anderst dan vermoge jungster zu Speyer1 und diß alhie uffgerichten abscheidts, wie sie gewilligt ist, zu gebrauchen noch an andere ort zu fueren, auch mit rath seiner zugeordenten kriegsrethe und bevelhabern, soviel die zeit erleiden mag, jederzeit handlen, der ksl. Mt., unser und des hl. reichs nutz und wolfart zu betrachten und zu fordern und, soviel muglich ist, mit ernst darob zu sein und zu halten, das die christenliche underthanen und arme leuthe beschirmt und nit unbillich bedrangt werden, und sunst in allem wege das zu thun, das eynem getruwen obristen zu thun gepurt, wie er uns dan deßhalben eidt und pflicht gethan hat.

    Darauf wir uns auch mit ime der bestellung, welchermassen er in solicher obrister hauptmanschaft gehalten werden soll, vergliechen haben, wie nach folgt: Irstlich sollen und willen wir ime zu erhaltung seins standts und desselbigen taffel jedes monatz, solang der zug und die bestallung weren und furgang haben werden, 700 fl. reichen und geben, mehr auf 12 trabanten, so mit eynem solde under eynem venlin gemustert werden, darzu ir jedem eyne ubersold, uff zween wägen monatlich uff eynem jedem wagen 24 fl., thuet 48 fl., uff eynen caplan, eynen wundtartz, eyn secretar, eyn forier, zwei trometer, zwei dolmetscher, under die reysigen zu musteren, uff der jeden reuterdobbelsoldt, uff eynen koch ein einfach zold und, was er fur geruste pferde bringen wirdet, die sollen ime lauth der gemeiner bestallung gemustert und bezalt und uff 12 pferde eyn wagen gehalten und monatlich uff eynen wagen 24 fl. bezalt werden. Ferner sollen ime 6 geringe pferde gehalten und wie die ander geruste pferde bezoldet werden. Dan des abzugs halben soll es mit ime gehalten werden wie Šmit andrem obgemelten des reichs kriegsfolck und vermog des uffgerichten abscheidts. Daruff gereden und versprechen wir mehrgedachtem Gf. Frederichen, diese bestallung stedt und fest zu halten, darwidder nichts furzunemen, sonder ime bei dem geordenten pfenigmeister gudte und gewisse bezalung zu verschaffen.

    Gesiegelt von Kf. Albrecht von Mainz, Kf. Joachim von Brandenburg, Ebf. Ernst von Salzburg, Hg. Wilhelm von Bayern, Abt Gerwig von Weingarten, Gf. Martin von Oettingen und Kämmerer und Rat der Stadt Regensburg.

    Gegeben zu Regenspurg uff Sampstag nach Jacobj nach Christi, unsers lieben herren, gepurt 1541.

    Zur Bestätigung am gleichen Tag, Samstag nach Jacobi [1541 Juli 30], gesiegelt von Gf. Friedrich von Fürstenberg.

    «Nr.217 Reversbrief Gangolfs II. von Hohengeroldseck-Sulz zu seiner Bestallung als Kriegsrat und Reiteroberst – Regensburg, o. Datum »

    A  Duisburg LAV NRW R, Jülich-Berg II 2271, fol. 472r–472v (Kop.); ÜS fol. 472r: Kriegsbestellung H. Gangolfs zu hohen Geroltseck zu eynem obristen uber die raisigen und kriegsrath.

    B  koll. München HStA, Kasten blau 271/1, fol. 247r–247v (Kop.).

    C  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 452r–452v (Kop.).

    Ich, Gangolff H. zu hohen Geroltzeck etc., bekennen etc. Wir, Kff., Ff. und gemeyne stende des hl. reichs und der abwesenden botschaften und rethe, so uff dem reichstag alhie zu Regenspurg erschienen sein, bekennen offentlich mit diesem brief: Als wir den röm. ksl. und kgl. Mtt., unsern allergnedigsten herrn, zu underthenigstem gefallen bewilligt haben eyn eylende turckenhilf widder dem erbfeiandta des christlichen glaubens und namens, bden Turcken–b, zu leisten, demnach haben wir den wolgebornen, unsern lieben, getruwen, besondern freundt und gnedigen herren Gangolff H. zu hohen Geroltzeck zu unserm obristen uber die reysigen und kriegsrath uff- und angenomen und ine unserm obristen velthauptman zugeordent, daruff sich gemelter Gf. Gangolff gegen uns verpfligt und verbonden, seinem ampt zum treuwelichsten furzusein, der ksl. Mt., unser und des hl. reichs eher, nutz und wolfart zu furdern, zum treuwesten zu rathen, in den musterungen keinen betrug zuzulassen, auch nit zu bewilligen, das unser kriegsvolck wider jemantz anders dan zu widderstandt des Turcken und seiner helfer und anhangs gepraucht werden solte, vermog hievor derhalb zu Speier uffgerichter abscheide1. Und was gehaim im rath gehandelt wurdet, Šdas soll er sein leben lang verschweigen und sunst alles das thun, das eynem obristen uber die reysigen und getreuwem kriegsrath zustehet und gepurt.

    Daruff haben wir uns mit ime seiner bestallung vergliechen, wie folgt: Irstlich sullen und wollen wir inen uff sein person und taffel geben gelt monatlich 500 fl., uff eynen lieutenant 100 fl., uff zween wägen 48 fl., uff zehn travanten zehn eynfachtige zolde under dem ventlein, darzu eynem jeden eyn ubersolde, uff eynen caplan, eynen wundtartz, eynen schreiber, eynen forierer, eynen dolmetsch und zwei trommeter jedem reuterdobbelsold. Und was er fur geruste pferde haben wurde, sollen ime wie ander gemustert und bezalt und alwege uff zwölf pferde eyn wagenc und monatlich uff eyn wagen bezalt werden 24 fl. Darzu sollen und wollen wir ime uff bottenlon und ander ußgaben itzo bar zustellen 200 fl., die soll er uns, wie sich gepurt, berechenen. Dan des abzugs halber soll es mit ime gehalten werden wie mit anderm obgemeltem reichskriegsfolck und vermog des uffgerichten abscheidts. Daruff greden und versprechen wir [etc.].

    «Nr.218 Reversbrief Gf. Ladislaus’ zum Hag zu seiner Bestallung als oberster Leutnant – Regensburg, o. Datum »

    A  Duisburg LAV NRW R, Jülich-Berg II 2271, fol. 474r (Kop.); ÜS fol. 474r:Kriegsbestellung des Gf. vom Hage zu eynem obristen lieutenant etc.

    B  koll. München HStA, Kasten blau 271/1, fol. 248r–248v (Kop.).

    C  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 451r–451v (Kop.).

    Ich, Laßlai Gf. vom Hage etc., bekenne etc. Wir Kff., Ff. und gemeine stende etc. bekennen offentlich etc., das wir den wolgeborn, unsern lieben, getreuen, besondern freunde und gnedigen herren Laßlaen Gf. vom Hage zu eynem obristen lieutenant und kriegsrath uff- und angenommen haben und ine unserm obristen velthauptman zugeordent. Daruff sich gemelter Gf. Laßlai gegen uns verpflicht und verbonden, seinem ampt zum treuwelichsten vorzusein, der ksl. [Mt.], unser und des reichs eher, nutz und wolfart zu furdern, zum treuwelichsten zu rathen und auch nit zu bewilligen, das unser kriegsfolck widder jemants anders dan zu widderstandt des Turcken und seiner helfer und anhangs gepraucht werden soll vermoge hievor deßhalben zu Speier uffgerichter abscheide1. Und was geheimsch im rath gehandelt wirdet, das soll er sein leben lang verschweigen und sunst alles das zu thun, das eynem obristen lieutenant und getreuwem kriegsrath zustehet und gepurt.

    ŠDaruff haben wir uns mit ime seiner bestallung vergliechen wie folgt: Erstlich sollen und wollen wir ime geben auf seine leib monatlich 300 fl., uff eynen wagen 24 fl., eynen trommetter, eynen dolmetscher, eyn caplan, dero jedem reutherdobbelzold, uff sechs trabanten under die vendlin ordinarien zoldt, darzu jedem eynen monat ubersoldt und, so vill er geruster pferde bringt, die in der musterung angenomen werden, die sollen ime wie andere bezalt und alle weg uff zwölf pferde eyn wagen gehalten und bezalt werden. Dan des abzugs halber soll es mit ime gehalten werden wie mit andern obgemelten des reichs kriegsfolck und vermoge des uffgerichten abscheidts. Daruff gereden und versprechen wir etc.

    «Nr.219 Reversbrief Wolf Dietrichs von Knöringen zu seiner Bestallung als Kriegsrat und Oberst über das Fußvolk – Regensburg, o. Datum »

    A  Duisburg LAV NRW R, Jülich-Berg II 2271, fol. 474v (Kop.); ÜS fol. 474v: Bestellung Wolffen Diederichs zu eynem obristen uber das fußvolck.

    B  koll. München HStA, Kasten blau 271/1, fol. 252r–252v (Kop.).

    C  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 455r (Kop.).

    Ich, Wolff Diederich von Kneringen etc., bekenne etc. Wir Kff., Ff. und gemeine stende etc. bekennen etc., das wir den vesten unsern lieben getruwen und gudten freund Wolff Dietherichen von Knoringen zu unserm obristen uber das fußvolck und kriegsrath auf- und angenomen und ine unserm obristen velthauptman zugeordent. Daruff sich gemelter Wolff Diederich etc.

    Darauf haben wir uns mit ime seiner bestallung vergliechen, wie folgt: nemlich uff sein taffel 400 fl., auf 10 travanten jedem ordinarien zoldt under die vendlin, darzu jedem ein uberzoldt, uff eynen caplan dobbelzoldt, thuet acht fl., auf eynen schreiber ein zoldt 4 fl. Mit dem anderm soldt soll er auch under eynem vendlin gemustert und bezalt, uff ein spil zwei dobbelzolde, sein 16 fl., uff ein dolmetscher ein ubersold, uff ein wagen 24 fl. und rustgelt 200 fl. Und was er fur geruste pferde haben wirde etc. Daruff gereden und versprechen wir etc. Nota: aingetruck pitzir–a.

    «Nr.220 Reversbrief Wolfgang Schutzbars gen. Milchling zu seiner Bestallung als Reichspfennigmeister für den Türkenzug – Regensburg, 1541 Juli 30 »

    A  Duisburg LAV NRW R, Jülich-Berg II 2271, fol. 475r–476r (Kop.); ÜS fol. 475r: Bestellung des pfennigmeisters.

    B  koll. München HStA, Kasten blau 271/1, fol. 240r–241v (Kop.).

    C  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 456r–457r (Kop.).

    ŠIch, Wolffgang Schutzpar gnant Milchling, landtcompthur zu Margburg, teutsch ordens, bekennen etc. Wir Kff., Ff. und gemeyne stende des hl. reichs bekennen etc., das wir den vesten, unsern lieben, getruwen, besondern und gudten freundt Wolffgangen Schutzpar gnant Milchling etc. zu unserm pfennigmeister uff- und angnomen haben. Daruff er sich gegen uns verbonden und verpflicht, seinem ampt zum treuwelichsten vorzusein, der ksl. Mt., uns und des hl. reichs eher, nutz und wolfart zu forderen, sein innemen und außgeben treuwelich uffzuschreiben und, wie hernach stehet, zu berechenen, die oberste kriegsleuthe und andere bevelhaber vermog irer bestellung zu bezalen, keinen hauptman zu jeder musterung mehr, dan in der musterzedel, underschrieben und verpetschaft ime behendigt, begriffen ist, noch andere kriegspersonen mehr, dan ire bestallung inhelt, zu bezalen noch einichen betrug, so er den erfure, ksl. Mt. und den stenden zu nachteil zu verschweigen noch helfen undertrucken, auch fur sich selbst kein furzunemen.

    Darauf haben wir uns mit ime seiner bestallung vergliechen, wie folgt: Erstlich sollen wir ime geben 200 fl. uff seinen leib eyns jeglichen monats zu besoldung. Item, 50 fl. monatz uff sein zallmeister. Item, 48 fl. monatz zwen schreibern. Item, was er fur geruster pferde und rustung bringt, damit soll er wie andere gehalten werden. Item, zwey ungeruste pferde sollen ime gemustert und wie andere besoldt werden. Item, 4 dravanten, wie man andern helt, sollen ime die auch gehalten werden. Item, wan seine bestallung angehet, soll sein besoldung auch angehen ußerhalb der geruster pferde, trabanten und wegen. Item, das ime ampts und rustung halben zwei wägen gehalten werden und die wie dem obristen und andere kriegsleuthe werden versoldet und underhalten. Item, soll sein bestallung nach dato briefs, deßgleichen seines zalmeisters, inbringers, schreiber und andere diener besoldung, wie obstehet. Item, nachdem die bewilligte reichshilf hinder etliche stedte erlegt werden soll, deswegen er zu ein- und zusamenbringung vertrauweter personen notturftig, soll seinem inbringer des monatz 50 fl. und seinem schreiber des monatz 25 fl. gegeben werden.

    Item, soll solich gelt uff des reichs kosten, gefhar und schaden zum hauffen gebracht und, das Got verhuete, ob einich beschwert daran wurd erscheinen, soll es dem pfennigmeister one schaden sein und das ernent gelt mit rath und wissens des obristen in das leger gefertigt werden. Item, sollen gemeine stende auf des pfennigmeisters erforderen solich gelt notturftiglich vergleiten und ime hilf, furderung und furschub thun, damit es desto statlicher und sicherer zum hauffen bracht werden moge. Item, nachdem lichtlich zu erachten, das von dato der bestellung byß nach endung derselben viel unkostens mit zusamenbringung der bewilligter reichshilf und wechselgelt, geleidt, fhorlon, bottenlon und andere lauffen wurde, was in solichem billich uffgelauffen, das es in den kunftigen rechnungen zugelassen und angenomen werde.

    Wir sollen auch von dem pfennigmeister uff kunftigem tage, so uff den 14. Januarj schierst ghen Speier furgenomen ist, seins getragen ampts halben Švolkomen rechnung von ime hoeren und annemen und, so die geburlich befunden, von des reichs wegen inen entlich quytieren und, was er solicher rechnung halb fur kosten, schaden, zerung und anders von hauß biß wider zu hauß nach entlicher annemung aufwenden wurdet, das soll zu der rechnung auch angenommen werden, und im fall, das uber sein empsig ersuchen die rechnung, wie obstehet, nit gehort wurde, alßdan soll er oder imantz von seinentwegen, einiche ferrer rechnung zu thun und weithers red und antwort zu geben, gar nicht mher schuldig sein, sonder dardurch gnochsamlich quytirt und erledigt sein. Des abzugs halben etc. Gereden und versprechen wir etc. Datum am Sampstag nach Jacobj 1541 ut [supra].

    Nota: uffgetruckten petzier.

    «Nr.221 Eidesformeln für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe – Regensburg, o. Datum »

    A  Duisburg LAV NRW R, Jülich-Berg II 2271, fol. 476r–478r (Kop.); ÜS fol. 476r: Des obristen und anderer hauptleuthe und kriegsrethe pflicht.

    B  koll. München HStA, Kasten blau 271/1, fol. 243r–246r (Kop.).

    C  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 458r–460r (Kop.).

    Der obrist hauptman soll geloben, röm. ksl. Mt. und des hl. reichs stenden die zeit seiner werender bestallung der eylender hilf getreuwe und gewertig zu sein, sei [sic!] ires schadens zu warnen und den muglichs fleis helfen abzuwenden, auch derselben fromen zu werben und des hl. reichs folck, so ime zu dieser eylender hilf widder dem Turcken undergeben und zugeordent, in fleissigem, getreuwem bevelh und schutz zu haben, keinen angreif noch andere treffenliche sachen, sein hauptmanschaft belangendt, soviel die zeit und eil erleiden mag, nit furzunemen noch zu thun dan mit und nach rath der zugeordenten kriegsrethe, den musterherren, pfennigmeister und ander bevelhaber, damit sie in verrichtung irer ämpter und bevelh nit verhindert oder darwidder vergweltigt werden, schutz, auch sonst gute ordnung, regiment und gehorsam under dem kriegsfolck zu halten und das itz gemelt kriegsfolck uß keinerlei ursach gar oder zom theil an khein ort oder weder jemantz anders dan allein in gegenwehr, widderstandt und abbruch des Turcken, seiner helfer und anhenger zu fueren, zu gebrauchen noch andern zu thun gestatten oder inen selbst solichs zu vergunnen, wie dan der eylender hilf halber vor und negst zu Speier uffgerichten reichsabscheidt vermogen und anzeigen1, sich darwidder nichts bewegen lassen, sonder dem allem getruwelich nachkommen one geferde.

    Die zugeordente kriegsrethe sollen globen und schweren, röm. ksl. Mt. und des hl. reichs stende, solang die bestallung werdt, getruwelich zu dienen, irer Šschaden zu warnen und fromen zu werben und als eyn zugeordenter kriegsrath, was dem hl. reich eherlich, nutzlich und nach vermoge der vor und negst zu Speier der eylender hilf halben widder dem Turcken uffgerichten reichsabscheide dinlich ist, zum getruwelichsten zu rathen und uß keinerley ursachen bewilligen, zu furderen noch zulassen, das des hl. reichs zu dieser eylender hilf verordent kriegsfolck gar oder zum theil widder nyemantz anders dan allein zu gegenwehr und widderstandt und abbruch des Turcken, seiner helfer und anhangs gefurt noch gebraucht werde, wie dan die obgemelte abscheide anzeigen, und, was gehaimer sachen im rath gehandelt oder geschlossen wirdet, byß in seinen thodt gehaim halten, sich darwidder nichts bewegen zu lassen, sonder dem als getruwelich nachzukommen, on geferde.

    Der musterher soll globen und schweren, röm. ksl. Mt. und des hl. reichs stende, solang sein bestallung werdt, getreuwelich zu dienen, irer schaden zu warnen und fromen zu werben, auch dem verordenten obristen hauptman gehorsam zu leisten und als ein zugeordenter kriegsrath, was dem hl. reich eherlich, nutzlich und nach vermoge der vor und negst zu Speier der eylenden hilf halber widder dem Turcken uffgerichten reichsabscheidt dinlich ist, zum getruwelichsten zu rathen und, was im rath in gehaim [gehandelt]a oder geschlossen wurde, byß in seinem thot zu verschweigen, darzu in der musterung keinen zu roß oder fuß, der sein rustung oder anderer sachen halb nit zulessig ist, auch keinen ungewonlichen, neuwen oder ubersolde on sonderm bevelh des obristen und der kriegsrethe gutzumachen, sonder muglichen vleiß abzuwenden und zufurkhomen, das ksl. Mt. und des reichs stende mit unbilliche solde nit beladen, gehohert noch bedragen werden, ob er betrug sehe oder erfure, den er selbst nichts abwenden und furkhommen mocht, den an seinen obristen und kriegsräthe gelangen zu lassen und nit zu verschweigen, auch der irrung, so sich seins dinst oder desselbigen anhengiger sachen halben zutrugen, von dem obristen hauptman und seinen kriegsrethen erorterung zu nemen, dem allem getreuwelich nachzukhommen und darwidder nichts zu handlen, one geferde.

    Der pfennigmeister soll globen und schweren, röm. ksl. Mt. und des hl. reichs stenden getruwe zu sein, iren schaden zu warnen und fromen zu werben, auch alles innemen und ußgeben, so ime seines ampts halben zu thun geburt, getruwelich uffzuschreiben, solichs den reichsstenden oder iren bevelhabern zu berechenen, keinen hauptman zu jeder muusterung [sic!] mehr, dan in der muusterzedel [sic!], so durch den musterhern underschrieben und verpetschaft ime behendigt, begriffen ist, noch andern kriegspersonen mehr, dan ire bestallung inhelt, zu bezalen noch einichen betrug, so er den erfure, gedachter ksl. Mt. und des hl. reichs stenden zu nachteil zu verschweigen noch underzutrucken verhelfen, auch fur sich selbst keinen furzunemen, sonder sich allenthalben zu ertzeigen und zu halten, als einem redlichenb und frommen beiderman Š[sic!] und diener, gegen seiner oberkheit zu thuen, zustehet, getruwelich und ungeferlich.

    Nota: Der gegenschreiber mocht auch dergleichen pflicht thuen.

    Der obrist uber die reysige soll globen und schweren, röm. ksl. Mt. und des hl. reichs stenden die zeit seiner bestallung getruwelich zu dienen, iren schaden zu warnen und fromen zu werben, auch des reichs verordenten obristen hauptman gehorsam zu leisten und als ein zugeordenter kriegsrath, was dem hl. reich eherlich und nutzlich, alzeit nach seinem besten verstandt zu rathen und, was gehaimer sachen im rath gehandelt, byß in seinem thodt zu schweigen, in den musterungen und sunst khein betrug zuzulassen, den reutern, der oberster er ist, getruwelich vorzusein und dieselbe uß keinerlei ursach oder bewegnuß gar oder zum theil an khein ander ort oder widder jemantz anders dan allein in gogenwehr und widderstandt dem Turcken zu furen, zu geprauchen noch andern zu thun gestatten oder inen selbst solichs zu vergunnen, wie dan die der eilender hilf halben vor und negst zu Speier uffgerichter reichsabscheide vermogen und anzeigen, sich darwidder nichts bewegen zu lassen, sonder dem allem getruwelich nachzukhomen, one geferde.

    Nota: Dergleichen pflicht sollen die andere der reisigen hauptleuthe und der fußknecht obrister auch thun. Ob man auch ander mehr kriegsrethe verordnen wille, mocht denselbigen ire pflicht auch gestelt werden. Item, zu bedencken, ob man der knecht gemeiner hauptleuthen cauch eine pflicht–c stellen und die artickel, die solde und musterung betreffend, anzeigen wolle.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/chV3/pages

    Anmerkungen

    1
     Vgl. Antwort des Obristen an Kurfürsten und Fürsten, [Regensburg], o. Datum, Wien HHStA, MEA RTA 7 Konv. II, fol. 416a r–416a v (Kop.); DV fol. 416a v: Was der oberster den Kff. und Ff. ze antworten: Und damit der anzug gefurdert, erfordert erstlichen die notturft, das gnuegsame bestallung von den reichsstenden aufgericht und dieselbig gnuegsam versichert und vergwist werde. Zum andern, das auch dergleichen mit obersten, haubtman und rathen irer bestallung halber gentzlichen verglichen und beschlossen werde. Zum dritten, das durch Kff., Ff. und steende verordnet werde, die eylende, vorwilligte hilf aigentlichen uber allen abgang außzuziehen, und, was dieselbig summarie an gelt raichen und thun mag, gelegt und gerait werde, damit man nach antzal desselbigen geltz kriegsleut zu roß und fueß und, wievil derselbigen aufzunemen, ain vergwissung oder doch ungefaren uberschlag gehaben möge. Zum vierten, das auch gelt auf den lauf der knecht und zum anlehen der reutter furderlich gemacht, damit der anzug auf das beldist beschehen mög. Dazu marg. Notiz v. a. Hd.: Ist beschlossen, allain die bestallungen aufzerichten.
    1
     Vgl. den Speyerer Reichsabschied, 1526 August 27, RTA JR Bd. V/VI, Nr.221, S. 879–895, hier § 15, S. 887, und den Speyerer Reichsabschied, 1529 April 22, RTA JR Bd. VII,2, Nr. 148, S. 1296–1314, hier S. 1302 (= 1148, Zeile 1–1149, Zeile 8).
    1
     Vgl. den Speyerer Reichsabschied, 1526 August 27 (wie oben [Nr. 215] Anm. 1), und den Speyerer Reichsabschied, 1529 April 22 (vgl. [Nr. 215] Anm. 1).
    1
     Vgl. den Speyerer Reichsabschied , 1526 August 27 (wie oben [Nr. 215] Anm. 1), und den Speyerer Reichsabschied, 1529 April 22 (vgl. [Nr. 215] Anm. 1).
    1
     Vgl. den Speyerer Reichsabschied, 1526 August 27 (wie oben [Nr. 215] Anm. 1), und den Speyerer Reichsabschied, 1529 April 22 (vgl. [Nr. 215] Anm. 1).
    1
     Vgl. den Speyerer Reichsabschied, 1526 August 27 (wie oben [Nr. 215] Anm. 1), und den Speyerer Reichsabschied, 1529 April 22 (vgl. [Nr. 215] Anm. 1).

    Anmerkungen

    a
    -a Fehlt in B.
    b
    -b V. a. Hd. nachgetr. Statt an denin der Vorlage irrtümlich: alsdann.
    c
     Nach B korr. aus: verhietung.
    a
     In B und C davor: Ich, Andreas Pflug etc., bekhenn etc.
    b
     In B: hauptleuten.
    a
     In C: vheint.
    b
    -b Fehlt in C.
    c
     In B danach: gehalten.
    a
    -a In B: Hats verbetschirt.
    a
     Ergänzt nach C.
    b
     Korr. nach C aus: reden.
    c
    -c Ergänzt nach C.

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    « ŠV,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe  »

    «Nr.214 Beschluss der Reichsstände über die Bestallungsmodalitäten für die zur eilenden Türkenhilfe bewilligte Reiterei – [Regensburg], o. Datum »

    A  München HStA, KBÄA 3153, fol. 167r–171v (Kop.); DV v. a. Hd. fol. 171v: Bestallung uber die raisigen, der sich Kff., Ff. und stände des hl. reichs zu der bewilligten eilenden turckhenhilf auf dem regenspurgischen reichstag verglichen haben, 1541.

    B  koll. München HStA, KBÄA 3153, fol. 275r–279r (Kop.).

    aKff., Ff. und gemaine stend des hl. reichs haben sich zu der bewilligten eylenden turgkhenhylf nachvolgender bestallung uber die raisigen verglichen und den öbersten kriegsrätn zuegestellt, darauf irm bevelch nach die raysingen anzunemen–a.

    Hernach volgen die articl des bestallungbriefs.

    Zum ersten soll ain haubtmann uber 400 pfärdt von ainem yeden pfärdt des monats ain gulden haben und, sovil er weniger pfärdt hat, sovil soll im guldin abgeen. Item, das dem fenderich auf 400 pfärdt von seins ambts wegen 24 fl. und dennocht sein sold der ristung halber wie andern gegeben werden.

    Item, das auf 50 pfärdt ain rotmaister zuegelassen und demselben von seins ambts wegen und bevelchs den monat 25 fl. und ime auch dennocht sein besöldung der ristung halber wie andern gegeben soll werden.

    Item, das auf 400 pfärdt nachgeschribne doplsoldner zuegelassen und bezallt werden, nemlich ain caplan, ain schreiber, ain wundartzt, ain furierer, zwen trumetter, yedem sein doplsold.

    Item, ain kurisser mit gedegkhtem hengst zusambt seinem ordinary noch ain sold, thuet zusamen 24 fl. gegeben.

    Item, auf ain gerust pfärdt, das in ainer musterung zuegelassen wirdet, den monnat zwelf fl., das auch auf zwelf pfärdt ain droß- oder pottenpfärdt gemustert und gehalten, auch ain monat sechs fl. gegeben und auf 100 pfärdt ain huefschmid mit doplsold gehalten.

    Item, das albegen zwelf pfärdt ain wagen mit vier pfärdten wolgerust versöldet und darauf den monnat 24 fl. gegeben werden. Und ob sich begebe, das ains aus den vier pfärdten ain oder mer erlege und abgienge, soll er zum furderlichisten nach andern trachtn und mitlerzeit khain geferd gebraucht noch gesuecht, darzue auch monnatlichen gemustert werden.

    Item, es sollen sich die reiter risten und darnach schickhen, das sy all auf den N. tag des monnats N. gewislichen berait sein, khomen, gemustert ze werden, Šund volgend anziehen etc. Ist sich des articls halber der zeit und des musterplatzs halber zu vergleichen.

    Item, es sol auch auf denselben tag und zeit die wägen gemustert werden, damit dieselben auch dermassen geordnet und mit gueten rossn versehen seien, damit sy allenthalben von stat khumen und an dem zug nit verhindert werden.

    Item, es sollen auch inen von ir huslichen wonung aus biß zu der musterung auf ain yedes gerist pfärdt, das in der musterung zuegelassen und angenomen wirdet, tag und nacht 24 kreytzer geben, desgleichen auf ain wagen mit vier pfärdtn ain tag 48 kreitzer geraicht und funf meil wegs fur ain tagrais gerechnet werden, doch albegen den funften tag stillzuligen.

    Item, so soll innen die besöldung alsbald auf dem mustertag angeen, ain gantzer monatsold bezalt und das gelt, so sy von irm haubtman entpfangen, in der ersten bezalung abgezogen werden.

    Item, sy sollen auch, 30 tag fur ain monat ze diennen, schuldig sein und der monnat nit anderst gerechnet werden, auch die besöldung yederzeit in eingang der monat beschehen. Ob aber durch verhinderung der veint oder sonst auß ehaften ursachen versehen nit fueglich ins leger khumen oder gebracht werden möcht und sy [sic!] die bezalung acht tag ungeverlich verziehen wurd, söllen sich [sic!] deshalben kain zug abschlachen oder unwillig sein. Es sollen auch 60 creitzer fur 15 patzen oder dergleichen gewerlich munß fur ain guldin gerechnet werden.

    Item, demnach die gemaine reichsstend dise eylende turckhenhulf drey monnat und im fall der notturft vier monnat blang bewilligt, das [an den] monaten–b der an- und abzug auch gerechtnet [sic!] werden solle.

    Item, so sollen sy des reichs freunde und verwonten, wer die sein, niemands ausgenomen, im an- und abzug, auch sonst kainswegs beschedigen, sonder yederman guete bezalung thun, bis sy gegen den veinden zu feld ligen. So mögen sy die fuetterung suechen und geprauchen.

    Item, ob öberst, haubtleut und dergleichen ansehenlich personen den veinden niderlegen und von disen bestölten reitern gefangn und erobert wurden, söllen dieselben mit ir person in ires obersten handen gestellt werden, damit ain gefangner, ob der unser ainer oder mer niderlägen, gegeneinander mugen erlediget und derhalben wie mit andern gehalten werden, was dann der gefangen als obersten, herrn und dergleichen bevorsteen wurden, dieselben zu end des kriegs den stenden des reichs zuegestellt werden.

    Was aber auserhalb der obgemelten ander und gemain personen gefangen werden, die mag ain yeder, der sy nyderwurft, schetzen und damit nach seinem gefallen handlen, doch söllen dieselbigen gefangen, zuvor und ee sy ledig gelassen, dem obersten anzaigt werden.

    ŠItem, die stet, schlösser und fleckhen, auch was von grossem geschutz und desselben zugehörn munition darin erobert wurd, soll dem kriegßherrn zusten, nachvolgen und beleiben.

    Und söllen dieselben eroberten und gehuldigt, auch die aufgenomnen stet, schlösser, fleckhen, derfer und leut, nachdem sy aufgenommen synd, von inen weiter nit beschedigt noch geprantschatzt werden.

    Aber alle ander gewunnen, die preiß seind, sovil die reiter der eroberten, sollen ine bleiben und kainer den andern von seiner gewunen hab verdringen, doch dem obersten darein sein gerechtigkait vorbehalten sein.

    Item, der haubtman und dieselben reiter söllen sich nach des öbersten und desselbigen bevelchhaber anschaffen und gebieten mit irem leib, pfärde und in all ander weg gehorsam halten, sich willigclich zu und von den veindten in allen sachen samentlich und sonderlich brauchen lassen und one des obersten oder desselbigen bevelchhabern zuelassen und erlauben mit irm fannen nach rotsweiß noch sonst in ainiche ander weg aus der ordnung und leger nit reiten noch die wägen faren lassen, sonder ain yeder bleyben, wie er geordnet oder beschaiden ist, und sich in dem allen halten, wie erlichen, getreuen kriegßleuten gegen irm herrn und öbrigkait zusteet und geburt.

    Item, wann ainer von seinem oder dem oberstn haubtman zu den veinden geschickht wurd und im sein pfärd in verrichtung desselben bevelchs umbkhumen, soll im dafur 20 fl. geben werden, aber in allen andern fälln, kain schaden zu bezalen, schuldig sein.

    Item, obschon den haubtleuten und reittern irrung furfuel, soll es mit endung derselben, wie sonst der prauch ist, gehalten werden.

    Item, das obgeschribne besöldung sol ine biß in ire behausungen volgen und allermassen, wie im abzug gemeldet, mit ine gehalten werden.

    Und nachdem villerlay nationen zu roß und fues zusamenkhumen werden, deshalber sich umbso vil mer under denselben aus geringen ursachen unwillung oder zwayung zuetragen mag, dasselbig zu verhiettenc und zu furkhumen, so soll kain nation die ander irer ristung, auch des glaubens noch ander sachen halb weder mit worten oder gepärden verkhleinen, verschumpfen noch sich mit demselben von wegen des glaubens in disputation einlassen, sonder, wo ain nation gegen der andern ainiche unpilliche beschwärt oder spruch und vordrung ze haben vermaint, soll dasselbig bey irn ordenlichn öbrigkhaiten gesuecht und nach kriegsrechten erobert und ausgetragen werden1.

    ŠZu urkhund seindt diser bestallung zwo gleichlautent versiglt mit nachernennten der curfursten, fursten, prelaten und stet, des Kard. gepornen legaten zu Mayntz und Medenburg Ebf., des Mgf. zu Pranndenburgs, bayder Kff., des Ebf. zu Salltzburg, Hg. Wilhelm zu Bayrnn etc., des abts zu Weingarten, N. Gf. von Ötting und der stat Regennspurg insigl oder secret und die andern durch nachgemelten N. von N. allen besiglt worden. Geben und geschehen zu Regennspurg auf N. tag anno domini 1541.

    Hernach volgt der raissigen musterplatz, auch die zeit und tag derselbigen: Der raisigen musterung ist in drey tayl, wie volgt, getailt: Item, auf den vierten Septembris zu Wört. Item, auf den aindliftn Septembris zu Regennspurg. Item, auf den 18. Septembris zu Znein.

    «Nr.215 Bestallungsbrief der Reichsstände für Andreas Pflug als Kriegsrat und oberster Musterherr – Regensburg, o. Datum »

    A  Duisburg LAV NRW R, Jülich-Berg II 2271, fol. 473r–473v (Kop.); ÜS fol. 473r: Andreas Pflugs kriegsbestallung zu eynem kriegsrath und musterherren.

    B  koll. München HStA, Kasten blau 271/1, fol. 249r (Kop.).

    C  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 453r–454r (Kop.).

    aWir Kff., Ff. und gemeyne stende des hl. reichs und der abwesenden botschaften und rethe, so uff dem reichstag zu Regenspurg alhie erschienen sein, bekennen offentlich mit diesem brief: Als wir den röm. ksl. und kgl. Mtt., unsern allergnedigsten herren, zu underthenigstem gefallen bewilligt haben eyne eylende turckenhilf widder dem feiandt christenlichs glaubens und namens, dem Turcken, zu leisten, demnach haben wir den vesten unsern lieben, getreuen, besondern und guten freundt Andreaßn Pflug als eynen kriegsrath und musterhern uff- und angenommen und ine unserm obristen velthauptman zugeordnet, daruff sich gemelter Andreas Pflug gegen uns verpflicht und verbonden, seinem ampt zum treuwelichsten vorzusein, der ksl. Mt., unser und des hl. reichs eher, nutz und wolfart zu furdern, zum treuwelichsten zu rathen, auch nit zu bewilligen, das unser kriegsfolgk widder jemantz anders dan zu widderstandt des Turcken und seiner helfer und anhang gebraucht werden Šsoll, vermoge hievor derhalben zu Speier uffgerichter abscheide1. Und was gehaimsch im rath gehandelt wurde, das sol er sein leben lang verschweigen, darzu in der musterung keinen zu roß oder fuß, der seiner rustung oder ander sachen halben nit zulessig ist, auch kheinen ungewenlichen, neuwe oder uberzoldt on sondern bevelh des obristen und der kriegsrethe gutmachen, sonder muglichen vleiß anwenden und furkhomen, das die ksl. Mt. und die reichsstende mit unbillichem zolde nit beladen, gehohert noch bedrangt werden. Ob er auch betrug sehe oder erfare, den er selbst nit abwenden mocht, den an seinen obristen und kriegsrethe gelangen, auch der irrungen halben, die sich seins dienst oder desselbigen anhengighen sachen halben zutrugen, von dem obristen hauptmanb und kriegsrethen erorterung nemen und sunst alles das zu thun, das eynem getreuwem kriegsrath und musterherren zustehet und gepurt.

    Darauf haben wir uns mit ime seiner bestallung vergliechen, wie folgt: Erstlich sollen und willen wir ime geben auf seine leib monatlich 252 fl., uff vier dravanten den ordinarien zold under dem vendlin und darzu eynem jede eynem uberzold, eyn wagen, daruff 24 fl., und, wieviel er geruster pferde mitbringen wirdet, die sollen ime gemustert und er damit lauth der gemeyner bestallung gehalten werden, eyn trometter, eyn forier mit reutherndobbelnzoldt, eyn musterschreiber eyn ordinirter reutersoldt, darzu ein uberzoldt dem caplan acht fl. Dan des abzugs halber soll es mit ime gehalten werden, wie mit anderm unserm obgemelten des reichs kriegsfolck und vermoge des uffgerichten abscheidts. Daruff gereden und versprechen wir etc. ut [supra].

    «Nr.216 Reversbrief Gf. Friedrichs II. von Fürstenberg zu seiner Bestallung als oberster Feldhauptmann des Reichskriegsvolkes – Regensburg, 1541 Juli 30 »

    A  Duisburg LAV NRW R, Jülich-Berg II 2271, fol. 471r–472r (Kop.); ÜS fol. 471r: Reverß und kriegsbestellung Gf. Friderichs von Furstenberg zu eynem obristen velthauptman.

    B  koll. München HStA, Kasten blau 271/1, fol. 254r–255v (Kop.).

    C  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 449r–450v (Kop.).

    Ich, Frederich Gf. zu Furstenberg bekennen und thun khundt offentlich mit diesem brief, das Kff., Ff. und gemeine stende des hl. reichs, meine gnedigste, gnedige und liebe herrn und frunde mich zu eynem obristen uber das kriegsfolck in Hungaren gegen dem Turcken neben der ksl. Mt. angenomen und Šverordent. Daruff ich auch iren kfl. und fstl. Gn., Gn. und freundtschaften gelobte und eyde gethan habe inhalt der bestallung von wort zu worten hernach geschrieben, also lauthend: Wir Kff., Ff. und gemeyne stende des hl. reichs und der abwesende botschaften und rethe, so uff dem reichstag alhie zu Regenspurg erschienen sein, bekennen offentlich mit diesem brief: Als wir der röm. ksl. und kgl. Mt., unsern allergnedigsten herren, zu underthenigstem gefallen bewilligt haben, eyn eylende turckenhilf widder dem feiandt christenlichs glaubens und namens, den Turcken, zu leisten, und derwegen der röm. ksl. Mt., unserm allergnedigsten herrn, uß gutem willen gehoirsamlich heimgestalt haben, einen obristen uber unserm kriegsfolck zu roß und fuß zu benennen, darauf auch ir ksl. Mt. den wolgebornen unsern lieben, getruwen, besondern freund und gnedigen herrn, Frederich Gf. zu Furstenberg, zu eynem obristen volthauptman uber gedacht unser kriegsfolck verordent, wilchen wir uns auch sonderlich haben wolgefallen lassen.

    Demnach hat bemelter Gf. Frederich soliche velthauptmanschaft angenommen und sich gegen uns verpflicht und verbonden, soliche des reichs obriste velthauptmanschaft der vorgemelten eylender hilf und zugs widder dem Turcken uffs getruwelichst zu versehen, die nit anderst dan vermoge jungster zu Speyer1 und diß alhie uffgerichten abscheidts, wie sie gewilligt ist, zu gebrauchen noch an andere ort zu fueren, auch mit rath seiner zugeordenten kriegsrethe und bevelhabern, soviel die zeit erleiden mag, jederzeit handlen, der ksl. Mt., unser und des hl. reichs nutz und wolfart zu betrachten und zu fordern und, soviel muglich ist, mit ernst darob zu sein und zu halten, das die christenliche underthanen und arme leuthe beschirmt und nit unbillich bedrangt werden, und sunst in allem wege das zu thun, das eynem getruwen obristen zu thun gepurt, wie er uns dan deßhalben eidt und pflicht gethan hat.

    Darauf wir uns auch mit ime der bestellung, welchermassen er in solicher obrister hauptmanschaft gehalten werden soll, vergliechen haben, wie nach folgt: Irstlich sollen und willen wir ime zu erhaltung seins standts und desselbigen taffel jedes monatz, solang der zug und die bestallung weren und furgang haben werden, 700 fl. reichen und geben, mehr auf 12 trabanten, so mit eynem solde under eynem venlin gemustert werden, darzu ir jedem eyne ubersold, uff zween wägen monatlich uff eynem jedem wagen 24 fl., thuet 48 fl., uff eynen caplan, eynen wundtartz, eyn secretar, eyn forier, zwei trometer, zwei dolmetscher, under die reysigen zu musteren, uff der jeden reuterdobbelsoldt, uff eynen koch ein einfach zold und, was er fur geruste pferde bringen wirdet, die sollen ime lauth der gemeiner bestallung gemustert und bezalt und uff 12 pferde eyn wagen gehalten und monatlich uff eynen wagen 24 fl. bezalt werden. Ferner sollen ime 6 geringe pferde gehalten und wie die ander geruste pferde bezoldet werden. Dan des abzugs halben soll es mit ime gehalten werden wie Šmit andrem obgemelten des reichs kriegsfolck und vermog des uffgerichten abscheidts. Daruff gereden und versprechen wir mehrgedachtem Gf. Frederichen, diese bestallung stedt und fest zu halten, darwidder nichts furzunemen, sonder ime bei dem geordenten pfenigmeister gudte und gewisse bezalung zu verschaffen.

    Gesiegelt von Kf. Albrecht von Mainz, Kf. Joachim von Brandenburg, Ebf. Ernst von Salzburg, Hg. Wilhelm von Bayern, Abt Gerwig von Weingarten, Gf. Martin von Oettingen und Kämmerer und Rat der Stadt Regensburg.

    Gegeben zu Regenspurg uff Sampstag nach Jacobj nach Christi, unsers lieben herren, gepurt 1541.

    Zur Bestätigung am gleichen Tag, Samstag nach Jacobi [1541 Juli 30], gesiegelt von Gf. Friedrich von Fürstenberg.

    «Nr.217 Reversbrief Gangolfs II. von Hohengeroldseck-Sulz zu seiner Bestallung als Kriegsrat und Reiteroberst – Regensburg, o. Datum »

    A  Duisburg LAV NRW R, Jülich-Berg II 2271, fol. 472r–472v (Kop.); ÜS fol. 472r: Kriegsbestellung H. Gangolfs zu hohen Geroltseck zu eynem obristen uber die raisigen und kriegsrath.

    B  koll. München HStA, Kasten blau 271/1, fol. 247r–247v (Kop.).

    C  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 452r–452v (Kop.).

    Ich, Gangolff H. zu hohen Geroltzeck etc., bekennen etc. Wir, Kff., Ff. und gemeyne stende des hl. reichs und der abwesenden botschaften und rethe, so uff dem reichstag alhie zu Regenspurg erschienen sein, bekennen offentlich mit diesem brief: Als wir den röm. ksl. und kgl. Mtt., unsern allergnedigsten herrn, zu underthenigstem gefallen bewilligt haben eyn eylende turckenhilf widder dem erbfeiandta des christlichen glaubens und namens, bden Turcken–b, zu leisten, demnach haben wir den wolgebornen, unsern lieben, getruwen, besondern freundt und gnedigen herren Gangolff H. zu hohen Geroltzeck zu unserm obristen uber die reysigen und kriegsrath uff- und angenomen und ine unserm obristen velthauptman zugeordent, daruff sich gemelter Gf. Gangolff gegen uns verpfligt und verbonden, seinem ampt zum treuwelichsten furzusein, der ksl. Mt., unser und des hl. reichs eher, nutz und wolfart zu furdern, zum treuwesten zu rathen, in den musterungen keinen betrug zuzulassen, auch nit zu bewilligen, das unser kriegsvolck wider jemantz anders dan zu widderstandt des Turcken und seiner helfer und anhangs gepraucht werden solte, vermog hievor derhalb zu Speier uffgerichter abscheide1. Und was gehaim im rath gehandelt wurdet, Šdas soll er sein leben lang verschweigen und sunst alles das thun, das eynem obristen uber die reysigen und getreuwem kriegsrath zustehet und gepurt.

    Daruff haben wir uns mit ime seiner bestallung vergliechen, wie folgt: Irstlich sullen und wollen wir inen uff sein person und taffel geben gelt monatlich 500 fl., uff eynen lieutenant 100 fl., uff zween wägen 48 fl., uff zehn travanten zehn eynfachtige zolde under dem ventlein, darzu eynem jeden eyn ubersolde, uff eynen caplan, eynen wundtartz, eynen schreiber, eynen forierer, eynen dolmetsch und zwei trommeter jedem reuterdobbelsold. Und was er fur geruste pferde haben wurde, sollen ime wie ander gemustert und bezalt und alwege uff zwölf pferde eyn wagenc und monatlich uff eyn wagen bezalt werden 24 fl. Darzu sollen und wollen wir ime uff bottenlon und ander ußgaben itzo bar zustellen 200 fl., die soll er uns, wie sich gepurt, berechenen. Dan des abzugs halber soll es mit ime gehalten werden wie mit anderm obgemeltem reichskriegsfolck und vermog des uffgerichten abscheidts. Daruff greden und versprechen wir [etc.].

    «Nr.218 Reversbrief Gf. Ladislaus’ zum Hag zu seiner Bestallung als oberster Leutnant – Regensburg, o. Datum »

    A  Duisburg LAV NRW R, Jülich-Berg II 2271, fol. 474r (Kop.); ÜS fol. 474r:Kriegsbestellung des Gf. vom Hage zu eynem obristen lieutenant etc.

    B  koll. München HStA, Kasten blau 271/1, fol. 248r–248v (Kop.).

    C  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 451r–451v (Kop.).

    Ich, Laßlai Gf. vom Hage etc., bekenne etc. Wir Kff., Ff. und gemeine stende etc. bekennen offentlich etc., das wir den wolgeborn, unsern lieben, getreuen, besondern freunde und gnedigen herren Laßlaen Gf. vom Hage zu eynem obristen lieutenant und kriegsrath uff- und angenommen haben und ine unserm obristen velthauptman zugeordent. Daruff sich gemelter Gf. Laßlai gegen uns verpflicht und verbonden, seinem ampt zum treuwelichsten vorzusein, der ksl. [Mt.], unser und des reichs eher, nutz und wolfart zu furdern, zum treuwelichsten zu rathen und auch nit zu bewilligen, das unser kriegsfolck widder jemants anders dan zu widderstandt des Turcken und seiner helfer und anhangs gepraucht werden soll vermoge hievor deßhalben zu Speier uffgerichter abscheide1. Und was geheimsch im rath gehandelt wirdet, das soll er sein leben lang verschweigen und sunst alles das zu thun, das eynem obristen lieutenant und getreuwem kriegsrath zustehet und gepurt.

    ŠDaruff haben wir uns mit ime seiner bestallung vergliechen wie folgt: Erstlich sollen und wollen wir ime geben auf seine leib monatlich 300 fl., uff eynen wagen 24 fl., eynen trommetter, eynen dolmetscher, eyn caplan, dero jedem reutherdobbelzold, uff sechs trabanten under die vendlin ordinarien zoldt, darzu jedem eynen monat ubersoldt und, so vill er geruster pferde bringt, die in der musterung angenomen werden, die sollen ime wie andere bezalt und alle weg uff zwölf pferde eyn wagen gehalten und bezalt werden. Dan des abzugs halber soll es mit ime gehalten werden wie mit andern obgemelten des reichs kriegsfolck und vermoge des uffgerichten abscheidts. Daruff gereden und versprechen wir etc.

    «Nr.219 Reversbrief Wolf Dietrichs von Knöringen zu seiner Bestallung als Kriegsrat und Oberst über das Fußvolk – Regensburg, o. Datum »

    A  Duisburg LAV NRW R, Jülich-Berg II 2271, fol. 474v (Kop.); ÜS fol. 474v: Bestellung Wolffen Diederichs zu eynem obristen uber das fußvolck.

    B  koll. München HStA, Kasten blau 271/1, fol. 252r–252v (Kop.).

    C  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 455r (Kop.).

    Ich, Wolff Diederich von Kneringen etc., bekenne etc. Wir Kff., Ff. und gemeine stende etc. bekennen etc., das wir den vesten unsern lieben getruwen und gudten freund Wolff Dietherichen von Knoringen zu unserm obristen uber das fußvolck und kriegsrath auf- und angenomen und ine unserm obristen velthauptman zugeordent. Daruff sich gemelter Wolff Diederich etc.

    Darauf haben wir uns mit ime seiner bestallung vergliechen, wie folgt: nemlich uff sein taffel 400 fl., auf 10 travanten jedem ordinarien zoldt under die vendlin, darzu jedem ein uberzoldt, uff eynen caplan dobbelzoldt, thuet acht fl., auf eynen schreiber ein zoldt 4 fl. Mit dem anderm soldt soll er auch under eynem vendlin gemustert und bezalt, uff ein spil zwei dobbelzolde, sein 16 fl., uff ein dolmetscher ein ubersold, uff ein wagen 24 fl. und rustgelt 200 fl. Und was er fur geruste pferde haben wirde etc. Daruff gereden und versprechen wir etc. Nota: aingetruck pitzir–a.

    «Nr.220 Reversbrief Wolfgang Schutzbars gen. Milchling zu seiner Bestallung als Reichspfennigmeister für den Türkenzug – Regensburg, 1541 Juli 30 »

    A  Duisburg LAV NRW R, Jülich-Berg II 2271, fol. 475r–476r (Kop.); ÜS fol. 475r: Bestellung des pfennigmeisters.

    B  koll. München HStA, Kasten blau 271/1, fol. 240r–241v (Kop.).

    C  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 456r–457r (Kop.).

    ŠIch, Wolffgang Schutzpar gnant Milchling, landtcompthur zu Margburg, teutsch ordens, bekennen etc. Wir Kff., Ff. und gemeyne stende des hl. reichs bekennen etc., das wir den vesten, unsern lieben, getruwen, besondern und gudten freundt Wolffgangen Schutzpar gnant Milchling etc. zu unserm pfennigmeister uff- und angnomen haben. Daruff er sich gegen uns verbonden und verpflicht, seinem ampt zum treuwelichsten vorzusein, der ksl. Mt., uns und des hl. reichs eher, nutz und wolfart zu forderen, sein innemen und außgeben treuwelich uffzuschreiben und, wie hernach stehet, zu berechenen, die oberste kriegsleuthe und andere bevelhaber vermog irer bestellung zu bezalen, keinen hauptman zu jeder musterung mehr, dan in der musterzedel, underschrieben und verpetschaft ime behendigt, begriffen ist, noch andere kriegspersonen mehr, dan ire bestallung inhelt, zu bezalen noch einichen betrug, so er den erfure, ksl. Mt. und den stenden zu nachteil zu verschweigen noch helfen undertrucken, auch fur sich selbst kein furzunemen.

    Darauf haben wir uns mit ime seiner bestallung vergliechen, wie folgt: Erstlich sollen wir ime geben 200 fl. uff seinen leib eyns jeglichen monats zu besoldung. Item, 50 fl. monatz uff sein zallmeister. Item, 48 fl. monatz zwen schreibern. Item, was er fur geruster pferde und rustung bringt, damit soll er wie andere gehalten werden. Item, zwey ungeruste pferde sollen ime gemustert und wie andere besoldt werden. Item, 4 dravanten, wie man andern helt, sollen ime die auch gehalten werden. Item, wan seine bestallung angehet, soll sein besoldung auch angehen ußerhalb der geruster pferde, trabanten und wegen. Item, das ime ampts und rustung halben zwei wägen gehalten werden und die wie dem obristen und andere kriegsleuthe werden versoldet und underhalten. Item, soll sein bestallung nach dato briefs, deßgleichen seines zalmeisters, inbringers, schreiber und andere diener besoldung, wie obstehet. Item, nachdem die bewilligte reichshilf hinder etliche stedte erlegt werden soll, deswegen er zu ein- und zusamenbringung vertrauweter personen notturftig, soll seinem inbringer des monatz 50 fl. und seinem schreiber des monatz 25 fl. gegeben werden.

    Item, soll solich gelt uff des reichs kosten, gefhar und schaden zum hauffen gebracht und, das Got verhuete, ob einich beschwert daran wurd erscheinen, soll es dem pfennigmeister one schaden sein und das ernent gelt mit rath und wissens des obristen in das leger gefertigt werden. Item, sollen gemeine stende auf des pfennigmeisters erforderen solich gelt notturftiglich vergleiten und ime hilf, furderung und furschub thun, damit es desto statlicher und sicherer zum hauffen bracht werden moge. Item, nachdem lichtlich zu erachten, das von dato der bestellung byß nach endung derselben viel unkostens mit zusamenbringung der bewilligter reichshilf und wechselgelt, geleidt, fhorlon, bottenlon und andere lauffen wurde, was in solichem billich uffgelauffen, das es in den kunftigen rechnungen zugelassen und angenomen werde.

    Wir sollen auch von dem pfennigmeister uff kunftigem tage, so uff den 14. Januarj schierst ghen Speier furgenomen ist, seins getragen ampts halben Švolkomen rechnung von ime hoeren und annemen und, so die geburlich befunden, von des reichs wegen inen entlich quytieren und, was er solicher rechnung halb fur kosten, schaden, zerung und anders von hauß biß wider zu hauß nach entlicher annemung aufwenden wurdet, das soll zu der rechnung auch angenommen werden, und im fall, das uber sein empsig ersuchen die rechnung, wie obstehet, nit gehort wurde, alßdan soll er oder imantz von seinentwegen, einiche ferrer rechnung zu thun und weithers red und antwort zu geben, gar nicht mher schuldig sein, sonder dardurch gnochsamlich quytirt und erledigt sein. Des abzugs halben etc. Gereden und versprechen wir etc. Datum am Sampstag nach Jacobj 1541 ut [supra].

    Nota: uffgetruckten petzier.

    «Nr.221 Eidesformeln für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe – Regensburg, o. Datum »

    A  Duisburg LAV NRW R, Jülich-Berg II 2271, fol. 476r–478r (Kop.); ÜS fol. 476r: Des obristen und anderer hauptleuthe und kriegsrethe pflicht.

    B  koll. München HStA, Kasten blau 271/1, fol. 243r–246r (Kop.).

    C  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 458r–460r (Kop.).

    Der obrist hauptman soll geloben, röm. ksl. Mt. und des hl. reichs stenden die zeit seiner werender bestallung der eylender hilf getreuwe und gewertig zu sein, sei [sic!] ires schadens zu warnen und den muglichs fleis helfen abzuwenden, auch derselben fromen zu werben und des hl. reichs folck, so ime zu dieser eylender hilf widder dem Turcken undergeben und zugeordent, in fleissigem, getreuwem bevelh und schutz zu haben, keinen angreif noch andere treffenliche sachen, sein hauptmanschaft belangendt, soviel die zeit und eil erleiden mag, nit furzunemen noch zu thun dan mit und nach rath der zugeordenten kriegsrethe, den musterherren, pfennigmeister und ander bevelhaber, damit sie in verrichtung irer ämpter und bevelh nit verhindert oder darwidder vergweltigt werden, schutz, auch sonst gute ordnung, regiment und gehorsam under dem kriegsfolck zu halten und das itz gemelt kriegsfolck uß keinerlei ursach gar oder zom theil an khein ort oder weder jemantz anders dan allein in gegenwehr, widderstandt und abbruch des Turcken, seiner helfer und anhenger zu fueren, zu gebrauchen noch andern zu thun gestatten oder inen selbst solichs zu vergunnen, wie dan der eylender hilf halber vor und negst zu Speier uffgerichten reichsabscheidt vermogen und anzeigen1, sich darwidder nichts bewegen lassen, sonder dem allem getruwelich nachkommen one geferde.

    Die zugeordente kriegsrethe sollen globen und schweren, röm. ksl. Mt. und des hl. reichs stende, solang die bestallung werdt, getruwelich zu dienen, irer Šschaden zu warnen und fromen zu werben und als eyn zugeordenter kriegsrath, was dem hl. reich eherlich, nutzlich und nach vermoge der vor und negst zu Speier der eylender hilf halben widder dem Turcken uffgerichten reichsabscheide dinlich ist, zum getruwelichsten zu rathen und uß keinerley ursachen bewilligen, zu furderen noch zulassen, das des hl. reichs zu dieser eylender hilf verordent kriegsfolck gar oder zum theil widder nyemantz anders dan allein zu gegenwehr und widderstandt und abbruch des Turcken, seiner helfer und anhangs gefurt noch gebraucht werde, wie dan die obgemelte abscheide anzeigen, und, was gehaimer sachen im rath gehandelt oder geschlossen wirdet, byß in seinen thodt gehaim halten, sich darwidder nichts bewegen zu lassen, sonder dem als getruwelich nachzukommen, on geferde.

    Der musterher soll globen und schweren, röm. ksl. Mt. und des hl. reichs stende, solang sein bestallung werdt, getreuwelich zu dienen, irer schaden zu warnen und fromen zu werben, auch dem verordenten obristen hauptman gehorsam zu leisten und als ein zugeordenter kriegsrath, was dem hl. reich eherlich, nutzlich und nach vermoge der vor und negst zu Speier der eylenden hilf halber widder dem Turcken uffgerichten reichsabscheidt dinlich ist, zum getruwelichsten zu rathen und, was im rath in gehaim [gehandelt]a oder geschlossen wurde, byß in seinem thot zu verschweigen, darzu in der musterung keinen zu roß oder fuß, der sein rustung oder anderer sachen halb nit zulessig ist, auch keinen ungewonlichen, neuwen oder ubersolde on sonderm bevelh des obristen und der kriegsrethe gutzumachen, sonder muglichen vleiß abzuwenden und zufurkhomen, das ksl. Mt. und des reichs stende mit unbilliche solde nit beladen, gehohert noch bedragen werden, ob er betrug sehe oder erfure, den er selbst nichts abwenden und furkhommen mocht, den an seinen obristen und kriegsräthe gelangen zu lassen und nit zu verschweigen, auch der irrung, so sich seins dinst oder desselbigen anhengiger sachen halben zutrugen, von dem obristen hauptman und seinen kriegsrethen erorterung zu nemen, dem allem getreuwelich nachzukhommen und darwidder nichts zu handlen, one geferde.

    Der pfennigmeister soll globen und schweren, röm. ksl. Mt. und des hl. reichs stenden getruwe zu sein, iren schaden zu warnen und fromen zu werben, auch alles innemen und ußgeben, so ime seines ampts halben zu thun geburt, getruwelich uffzuschreiben, solichs den reichsstenden oder iren bevelhabern zu berechenen, keinen hauptman zu jeder muusterung [sic!] mehr, dan in der muusterzedel [sic!], so durch den musterhern underschrieben und verpetschaft ime behendigt, begriffen ist, noch andern kriegspersonen mehr, dan ire bestallung inhelt, zu bezalen noch einichen betrug, so er den erfure, gedachter ksl. Mt. und des hl. reichs stenden zu nachteil zu verschweigen noch underzutrucken verhelfen, auch fur sich selbst keinen furzunemen, sonder sich allenthalben zu ertzeigen und zu halten, als einem redlichenb und frommen beiderman Š[sic!] und diener, gegen seiner oberkheit zu thuen, zustehet, getruwelich und ungeferlich.

    Nota: Der gegenschreiber mocht auch dergleichen pflicht thuen.

    Der obrist uber die reysige soll globen und schweren, röm. ksl. Mt. und des hl. reichs stenden die zeit seiner bestallung getruwelich zu dienen, iren schaden zu warnen und fromen zu werben, auch des reichs verordenten obristen hauptman gehorsam zu leisten und als ein zugeordenter kriegsrath, was dem hl. reich eherlich und nutzlich, alzeit nach seinem besten verstandt zu rathen und, was gehaimer sachen im rath gehandelt, byß in seinem thodt zu schweigen, in den musterungen und sunst khein betrug zuzulassen, den reutern, der oberster er ist, getruwelich vorzusein und dieselbe uß keinerlei ursach oder bewegnuß gar oder zum theil an khein ander ort oder widder jemantz anders dan allein in gogenwehr und widderstandt dem Turcken zu furen, zu geprauchen noch andern zu thun gestatten oder inen selbst solichs zu vergunnen, wie dan die der eilender hilf halben vor und negst zu Speier uffgerichter reichsabscheide vermogen und anzeigen, sich darwidder nichts bewegen zu lassen, sonder dem allem getruwelich nachzukhomen, one geferde.

    Nota: Dergleichen pflicht sollen die andere der reisigen hauptleuthe und der fußknecht obrister auch thun. Ob man auch ander mehr kriegsrethe verordnen wille, mocht denselbigen ire pflicht auch gestelt werden. Item, zu bedencken, ob man der knecht gemeiner hauptleuthen cauch eine pflicht–c stellen und die artickel, die solde und musterung betreffend, anzeigen wolle.