Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    « ŠVIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte  »

    «Nr.346 Supplikation des Abtes Wilhelm von Altenberg an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Wien HHStA, RK RA i. g. 13b/Konv. 6, fol. 53r–53v und fol. 56r–56v (Kop.); DV fol. 56v: Wilhelm abt zum Altenberg contra Hessen.

    Der Lgf. von Hessen hat vor einigen Jahren die Güter der Klöster Haina und Walshausen eingezogen und Abt und Prior abgesetzt. Das Ersuchen des Abtes von Altenberg als Visitator im Auftrag seiner Oberen um Restitution der Klöster blieb ohne Erfolg.

    Da der Kaiser sein Amt als Advokat der Kirche und Schützer der Gotteshäuser und Gottesdiener ernst nimmt, bittet der Abt von Altenberg den Kaiser, mit dem Landgrafen verhandeln zu lassen, damit dieser Abt, Prior und Ordenspersonen der beiden Klöster wieder restituiert, ihnen ihre Einkünfte zurückgibt und den Status quo ante wiederherstellt. [...].

    «Nr.347 Resolution des Supplikationsausschusses zu den Eingaben des Klosters Bebenhausen, des Abtes Johann von Roggenburg und des Konvents des Klosters Adelberg – Regensburg, o. Datum »

    A  Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Reinkonz.).

    B  koll. Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.).

    Der röm. ksl. Mt. haben prior und conventuales des gotzhaus Bebenhausen supplicirt angezeigt, das sie beharlich bey irem gotzhaus geruiglich plieben und davon unerlangt rechtens von nymants gedrungen worden, wie dan ir gotshaus Bebenhausen on mittel dem hailigen stule zu Rome und in der weltlicheid allein romischen keisern und konigen als schirmhern und castenvogten underworfen; die iderzeit herbracht und von ksl. Mt. uff jungst gehaltnem reichstag zu Wormbs confirmirt. Aber der Hg. zu Wirtenberg hab sie onerlangt rechtens entsetzt, verjagt und in das elend vertrieben; biten underthenigst, mit Hg. Ulrichen vermog des augspurgischen abschits dermassen zu handln, damit sie arme vertriebene widerumb zu dem irn und irem gotshaus komen und, damit sie der restitucion erwarten und ir leibsnarung mitlerzeit haben mogen, das ksl. Mt. mit ernsten penen wolten mandiren und gebiten, damit der ksl., auch Škgl. Mt. ausgangen und aburgermeister und reth der stet Eßlingen und Weill–a gegebenen bevelh und mandaten gelebt und nachkomen werd1.

    Gleichergestalt clagt der apt zu Rogenberg und hausvatter zu Adelberg und die vertriebene adelbergische conventbruder, biten, ksl. Mt. woll dem Hg. von Wirtenberg dohin gebiten, iren vermeinten vogt aus irem gotshaus Adelberg abzuschaffen, sie wider zu restituiren. Wo aber solichs dieser zeit nit bescheen mocht, das ksl. Mt. mit bewilligtem rathe Kff., Ff. und stenden inen verhelfen Šwoll, damit sie ir leibsnarung und notturft von dem iren, so Adelberg ausserhalb des lants Wirtenberg hat, onverhindert Hg. Ulrichs und sonst meniglichs biß zu irer restitucion oder vergleichung in der religion bekomen2.

    ŠBedenckt der ausschuß, dieweil gedachte apt und convent als arme des ir entsetzt bund inen beschwerlich sein wurd, der restitucion und leibsnarung halb in mangel zu stehen–b, das Kff., Ff. und stende die ksl. Mt. underthenigst biten, das zum wenigsten biß uff vergleichung der religionsachen der Hg. von Wirtenberg dohin gehalten werde, das er inen pilliche, statliche underhaltung gebe, sie auch an den guetern, so ausserhalb des hertzogthumbs Wirtenberg gelegen, unbetrangt und dabey geruiglich pleiben ließ.

    «Nr. Š348 Eingabe Kf. Joachims II. von Brandenburg an den Kaiser zur Widerlegung der Klage des Kartäuserpriors aus Frankfurt a. d. Oder – Regensburg, o. Datum  »

    Berlin GStAPK, I HA Rep. 10 Nr. B 2 Fasz. I, fol. 1r–3v (Kop.).

    Als verruckter tage euer ksl. Mt. ein supplication oder klagschrift des cartheusers vor meiner stadt Franckfurt an der Oder an mich gelangen und uff solch klag bericht von mir begeren lassen, daruff auch bemelter cartheuser etlich vil mhal gantz ungestumig, wie ich bericht, bey euer ksl. Mt. antworth gesucht, will euer ksl. Mt. gnedigstem begern nach ich in underthenigkeit zu ableinung solcher vormeinten klag volgenden bericht nicht verhalten. Und anfenglich, weil diese sach mit dem cartheuser, davon ime woll bewust, in vortrege gefast und gnugsam abgelegt ist, das er seines klagens nit ursach, vil weniger fueg oder recht hab, het ich mich nit versehen, das er denselben vortregen und bewilligungen zuwider ichts weitters also klagweiß bey euern ksl. Mt. oder ymand anders het suchen sollen, sunder meins erachtens wolt ime geburen, dieselb vortreg zu halten und daraus frevelich und vorgeslich nit zu schreiten oder neu klagen zu erwecken. Do es aber beschehen und ich aus seiner klagschrift vormerck, das er, bey euer ksl. Mt. mit ungrund mich zu vorungelimpfen, understanden, hab ich kein scheu, euern ksl. Mt. und yderman, do es vonnotten, davon gruntlichen und bestendigen bericht zu thun, zuvorsichtig, euer ksl. Mt. daraus ersehen und gnedigst ermessen werden, das der cartheuser seins klagens unbefugt ist und weinig grunds hat, werden sich auch deshalber uber mich nit bewegen lassen.

    Und erstlich (on rhum zu schreiben) nach absterben meins lieben herrn und vaters seliger und loblicher gedechtnus und also forth in zeit meiner regierung, wie es auch heutigs tags in meinem land und churfurstumb an offenbarer that dermassen augenscheinlich befunden wirdet, hab ich alle geistlickeit, sovil deren des orts allerley ordens vorhanden, bey iren gerechtigkeitten, altherkommen und freyheiten, do es gleich mit meiner landstend vordrieß und unwillen beschehen, nit allein geschutzt, verteidingt und gehandhabt, wie auch ausserhalb dieses mutwilligen cartheusers sich derselben geistlichen keiner mit einicher klag oder unbillichen beschwerung yemals vernemen lassen, sondern derer vill mit mehererm, stadtlichern einkomen und freyheitten begnadet und begabt, und sonderlich diesen kleger und cartheuser bey seiner religion und ceremonien ungeirret bleiben lassen. Des aber ungeachtet und aller erzeigten gnad und gutthat unbedacht, hat derselbig prior aus sonderm trotz und mutwillen alles ungehorsams und widerwertickeit vor allen andern geistlichen in meinem lande sich gein mir understanden, auch in dem, do alle geistliche in klostern und stiften ydem regierenden churfursten mit etlichen ablagern und dienstpflichten verhaft, die auch von inen unweigerlich geleistet werden, sich alleweg widersetzig gemacht und einmhal, do ich, uff etlich strassenreuber und offentlich landsbeschediger zu streuffen, vorordenet, domit inen kein warnung bescheeg und solch nachstellen in geheim vorholen blieb, hat er einem einigen diener, Šder des orts zur nacheyl vorordnet, die herberg abgeschlagen und ine verwiesen, dardurch dieselben fridbrecher, rauber und landsbeschediger verseumbt und von abhanden kommen.

    Zum andern, weil offentlich am tage und die erfarung an vil ortern geben hat, das die obern und officianten in klestern mit der barschaft und, wes sie an klenodien und kirchengezierden in vorwaltung haben, auch sunst an vorkauffen der klosterholtzung und einkomens an geld an sich bringen, aus den klostern zu weltlichem stande begeben und also die geistlichen gutter boslich und heimlich entwenden, hab ich, wie auch vil andere und fast alle meine benachbarte chur- und fursten geistlich und weltlich gleichfals gethann, die inventierung der geistlichen gutter und kleinodien vorordenet. Do aber der kleger das vermerckt, hat er baldt und ehr solch inventierung an ine kommen, wie ich glaubwirdig bericht worden, des klosters barschaft, ein stadliche suma, heimlich ausserhalb lands gewendet und an dem nit ersetigt gewesen, sondern nach bescheener inventierung hernachmaln etliche mher stucken hinweggebracht, sich auch understanden, on mein vorwissen oder bewilligen etlich des klosters eigenthumblich gutter one noth umb ein geringe suma zu verkeuffen, daraus leicht abzunhemen, das er mit solchem geldt gleich dem andern auch hinweggewolt hat. So hat er sich auch mher dan eins gein meinen rethen und sunst offentlich vornhemen lassen, er erkennet mich vor keinen herrn neque in spiritualibus neque in temporalibus, alles zu sunderer meiner vorachtung, so doch alle desselben klosters gutter in meinem kurfurstenthumb und gebiet gelegen, sich auch meins schutz und schirms freuen und sunst mit aller volge und diensten vorwand sein. Ob nhun uber erzeigte gnad solcher des cartheusers geubter mutwil und ungehorsam, do er oder sein kloster mit keiner neuerung yemals beladen oder ine ichts unbillicherweyß beschwerlichs bejegnet, mich zu geburlichen schmertzen und gein ime in ungnaden nit bewegen solth, laß ich euer ksl. Mt. selbst gnedigst ermessen und bedencken.

    Aus den und andern ursachen, die ich nach der lenge zu erzelen euer ksl. Mt. vordrieslich uffzuhalten unterlaß, bin ich bewogen worden, geburlichs einsehens gegen dem cartheuser furzunhemen, nit aber der meynung, wie er in seiner supplication on grund angezogen und furbracht, das ich ine der gutter geweldig entsetzt und dieselben mir unterziehen wolth, sondern weil er sich oftmals beklagt, das er mit dem einkomen das kloster und sein bruder nit erhalten kondt, hab ich ine durch mein rethe gnediger meynung beschickth und volgenden furschlag thun lassen, welchen furschlag ich auch sampt dem ordinario des orts und meiner landschaft nach nodturft mit guttem bedacht erwogen und berathschlaget, das die universiteit dieselben gutter in vorwaltung nhemen solt und ine sampt seinen brudern mit uberflussiger nodturft vorsehen, auch das kloster unterhalten solten. Was aber an solcher vorsehung uberschuß, solth der universiteit bleiben, etlich legenten davon zu besolden, welchs dem cartheuser nit annemblich gewesen, sondern dawider vil trotziger, ungestumer worth vorlauthen lassen. Do ich solch halsstarrickeit vermerckth Šund vermutlich, das der cartheuser uff fluchtigem fueß stund, bin ich abermaln verursacht, domit von der inventierung nichts verruckt wurde, etlich personen in das kloster zu ordenen mit ufferlegtem bevelch, daruff zu sehen. Es hat aber der cartheuser, ungeachtet bescheener inventierung, auch seiner selbst verpflichteten zusag und der verordenten personen ufsehens, gleichwol etliche inventirte stucken verruckt und an orter seins gefallens ausserhalb landes gewendet und uber das alles mich hin und wider mit ungrund in die leuth gebildet und verungelimpft, dadurch ich letztlich gereitzt und bewogen, den ungehorsamen, unruigen cartheuser seinem frewel zu steuren und in haften zu nhemen, wes an der inventirung noch vorhanden, zu vergewissen, und hab ine ein zeit lang in einem gemach enthalten, die inventirte klosterklenodia bey dem rath zu Franckfurth hinderlegt und mich volgend mit dem prior in ein endlichen vortrag eingelassen, welchen vortrag er in beysein und gegenwarth seiner leiblichen bruder und freuntschaft angenommen, auch mit corperlichem eyde zu halten beteuerth hat.

    Diß, allergnedigster kaiser und herr, ist mit kurtz summarie bericht ergangener geschicht mit dem cartheuser und so dan ich von denselben guttern in meinen nutz nichts gewand, sondern uberflussige provision dem cartheuser und seinen brudern, welche nhumals fast alle mit thode abgangen und also desolat worden, verordenet und die ubermaß der universiteit zugeeigent, acht ichs undertheniglich darfur, euere ksl. Mt. werden es selbs nit vor ein unzimblichs, sondern vor ein christlichs und gutigs werck achten, dadurch die jugent zum studio gefurdert und gelerte leuth gemeiner christenheit zuguth erzogen werden, dan, wo der cartheuser den geytz und eigennutz hindansetzet, must er als ein geistlicher und gelerter zu solchem christlichen werck, weil fast allenthalben gelerter und geschickter leuth mangel vorhanden, furdern helfen. Darumb mein underthenigst bith, euer ksl. Mt. wolten diesen meinen gegenbericht stath und glauben geben, sich derwegen mit ungenaden uber mich nit bewegen und den cartheuser von seiner klag zu haltung des bewilligten, angenomen vertrags weisen, darinne ime auch kein einhalt oder verkurtzung beschehen solle. Das wolt ich euer ksl. Mt. irem gnedigsten begern nach in unterricht nicht verhalten und bevilch mich derselben als meinem allergnedigsten herrn in untertheniger, gehorsamer dinstbarkeit. Actum Regenspurg.

    «Nr.349 Supplikation des Deutschmeisters Walther von Cronberg an den Kaiser – Regensburg, o. Datum. »

    Wien DOZA, Abt. Livland 4/2, fol. 305r–306v (Reinkonz.).

    Bitte, den Gesandten des Deutschmeisters von Livland zu entschuldigen, den bislang Stürme auf dem Meer und Krankheit an der Reise zum Reichstag hinderten. Dieser Gesandte hat ihn auch über ein in Lübeck und in der dortigen Gegend verbreitetes Gerücht informiert, dass Kaiser, König, der päpstliche Legat und die ŠReichsstände sich verständigt haben und in aller und jeder, es seien ertzbischoff, bischoff, prelaten, weltlich oder geistlich, priester und andere religiosen freyen willen haben gestellt, welcher da wol, sich zu beweiben, mit ferrer anzeyg, wo es dem also und es sich auch uff Leyffland sollt erstrecken, das solchs auß allerley bedengkens–a zu entlicher zerruttung und abfall gerurter lande wurde gedienen und euerer ksl. Mt. und dem hl. röm. reich teutscher nation und bevorab auch euerer Mt. erbniderland bdarauß unzalbarer nachteyl–b wurde erwachsen, dann der Weisßreuß, der nit vil ein geringerer feindt dann der Turck were, der grentzt can solche lande–c, der in einem solchen zwispalt und auch villeicht umb eygen geyz und nutz willen, so auß berurter beweibung wurde entsteen, dverminderung der treffenlichen rustung, so dem zuwider von meinem orden in Leiffland erhalten–d, geschwigen der anderen euerer ksl. Mt. und dem reich beschwerlichen anstossern, die in die Lande einfallen und die Einwohner vom Christentum abbringen können. Bitte, die Abwesenheit des Deutschmeisters von Livland zu entschuldigen und an alle Kleriker Mandate ergehen zu lassen mit der Anweisung, dem Gerücht kein glauben zu geben, sonder obgemelte beweibung zu vermeiden und sich in allweg alter, christlicher religion biß uff ein kunftig concilium, so in kurtz furgenomen werden soll, gemeß zu halten, und Verstöße gegen diese Anordnung zu bestrafen. Darmit thut euere ksl. Mt. unzweifelich ein gut und nutzbar werck, das steht mir und gedachtem meister in allerunderthenigkeyt zu verdienen.

    «Nr.350 Zusammenfassung der Supplikation des Abtes Matthias von Echternach und Beschluss des Supplikationsausschusses – Regensburg, o. Datum »

    Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Reinkonz.).

    Nachdem Kff., Ff. und stenden Mathias, apt des closters Echternach, supplicirendt ersucht, hat der ausschuß daraus vernomen, das das gotshauß, im hertzogthumb Lutzenberg gelegen, sampt allem seinem ein- und zugehorung, nemlich der stat Echternach, andern flecken und dorfen, auch aller und jeder derselben hohen und andern gerichten, oberkheit und herlicheit viel hundert jare here ein lehen und eigenthumb des hl. röm. reichs gewesen und noch, das gedachter apt legittime elegirt und confirmirt worden sey, des closters regalia, freyheiten und weltliche preminentz von romischen keysern und konigen miltiglich zugelassen, er sein regalien von dem Ebf. zu Trier als ksl. Mt. ewigen commissarien daruber entpfangen, in possession der aptey und aller gerechtigkheit gerueglich komen, darin one verhinderung gewesen, seine vorfarn und ehr ire gepure iderzeit in Šanschlegen und anderm gehorsamlich erlegt, solichs alles unangesehen, het inen einer genant H. Gotfridt von Appermont eigens furnemens gewaltiglich und unerkant rechtens der aptey und derselben possession gewaltiglich entsetzt, der doch des ordens person nit sey, auch zu dem closter gar keyne gerechtigkeit gehabt oder noch hab1, mit weither anzeig, das ime, dem apt, und gedachtem Apermont durch beide regiment Lutzenburg und Brobant verbotten, die sachen Šan das keyserliche camergericht nit gelangen zu lassen, ist fur gut bedacht, das Kff., Ff. und stende ksl. Mt. undertheniglich betten, dieweil das closter, wie gemelt, dem reich ane alle mittel zugethan, das die aptei sampt aller irer zugehorung und gerechtigkheit wie herkomen beym reich geruiglich und one unpillichen intrag pleib, auch der vertriben apt realitera et cum effectu wieder restituirt und ingesetzt werdt, het dan Apermont oder yemants anderst einich ansprach oder forderung an die eptey Echternach oder an apt Mathiam zu thun oder furzunemen, bdas vor seinem der sachen ordenlichem richter, sovil aber die regalia belangt vor dem ksl. cammergericht als ein eygentumb und lehen des reichs gesucht und ausgefurt werde–b,2.

    «Nr.351 Zusammenfassung der Supplikation des Hochmeisters der Johanniter und Gutachten des Ausschusses – Regensburg, o. Datum »

    Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.); ÜS: Supplicatio des großmeisters St. Johans orden.

    Der hoemeister St. Johans ordens bringt ksl. Mt., Kff., Ff. und stenden supplicirent an, das im reich teutscher nation etliche seines ordens commendator sich seiner oberkheit entziehen, ire anlag, so wieder den Turcken gebraucht wurd, im zu reichen, sich weigern, das auch on sein wissen und willen an vil orten commendator noch ritterbruder gefallen erwelt wurden, welche die guetter, dem orden zustendig, in manicherlei weiß alienirten und vereusserten, alles zuwieder den stabilimenten, privilegien und gerechtigkheiten bemelts ordens.

    Item, das etlich fursten und stende des reichs die ritterbruder zu neuen ceremonien, auch diensten zwungen und drungen zuwieder den alten, auch aller ander der christenheit lender gebreuchen und loblichem herkomen. Darauß volget dem orden und gemeiner christenheit mercklicher nachtheil und schaden in dem, das die ritterbruder dardurch an kriegsubungen und andern verhindert wurden.

    Zudem het sich die stat Straßburg daselbs in der commentorei gedrungen, gebe von des ordens gueter dem commendator notturftige underhaltung, for Šdert und nem von im rechenschaft, wes dan uberig, das wurdt in ein kisten gelegt, darzu die oberkheit des orts die schlussel hette.

    Dergleichen hetten die von Bern, in Schweitzen gelegen, ein hauß, Buchs genant, sampt andern guetern, dem orden zustendig, in diesen der religion irrungen ingenomen und zu sich gezogen.

    Und nachdem sich oft zutruge, das seins ordens verwanten am keyserlichen camergericht zu handeln hetten, wurd inen nit forderlichst rechten verholfen, zweivel, auch urtheil daselbs erlangten, den keyserlichen privilegien entgegen, und wer villeicht darauß abzunemen, das camerrichter und beysitzer die last und dienst, so dieser orden der christenheit leist, nit gnugsam zu hertzen und verstand fureten.

    Derwegen wer an ksl. Mt., Kff., Ff. und stend des hoemeisters underthenigs bit, ir Mt. wolt gnedigs insehens haben, das er sampt dem orden bey herbrachter gerechtigkheiten, zinsen und guetern bleiben mocht, auch die reichsstend dohin weisen und vermogen, dem cammergericht bevelch thun, das in iren daselbs schwenden [sic!] sachen sumarie procedirn wolt und solte, in betrachtung, das, so dieser orden vorgeschuben, darzu alles, was begert, volnzogen wurdt, das er sampt andern des ordens ritterbruder desto unmuglicher vor gemeine christenheit gegen den grausamen Turcken sich rusten und fechten moecht.

    Der auschuß bedenck, das Kff., Ff. und stend die ksl. Mt. ersuchen solten, dieweil diese ritterbruder der christenheit vilmals gedint hetten und noch, das ir Mt. dissen orden in gnedigstem schutz und schirm haben wolt und, so der hoemeister zu clagen vermeint, wurd er sich wol erinnern, wo und was gestalt er geburlich recht mocht bekumen. Das camergericht betreffendt, het der hoemeister des reichs und cammergerichts ordenung, ins reich außgangen. Daran solt er sich benugen lassen.

    «Nr.352 Supplikation des Klosters St. Simeon und Mauritius und der Kollegiatkirchen St. Martin und St. Johann in Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum »

    Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.).

    Euer ksl. Mt., kfl. und fstl. Gn., Gn. und G. kunden abt und convent Sant Mauritzen und Simons closter, auch dechen, seniores und capittel beider collegatenkirchen Sanct Martins und Johannis zu Minden alß die underthenigsten, demutigen caplone auß getrungener noitt uneroffnet und ungeclagt nit lassen: Wiewoll itzgemelte closter und stiftkirchen von weyland hochloblichstern gedachtnussen Conraden und Heinrichen, vatter und sone, romische keyser, gestift, begabet, begnadt und gefreyet, auch von euer ksl. Mt. solche freiheit von neuwem auß keyserlicher macht und volkomenheit widerumb erneuert, bestattigt und approbirt und vor alle unbilliche anfechtung und beschwerden, so dieser schwinden zeit durch die widderwertigen furgenomen werden mochten Šoder wurden, in iren schutz und schirm zu handthabung unsers heyligen, waren, christlichen glaubens und religion allergnedigst angenomen, aber, unangesehen diesses alles, haben burgermeister und rath, sechsunddreissig und die gemein der gemelten Stadt Minden gedachte closter und collegiathkirchen irens gefallens mit gewaltiger that in negestverschienem driessigsten jare eingenomen und uns derselben zusampt den clenoinden [sic!], kilchen und monstrantzien, auch brieff und siegeln, den keyserlichen rechten und des hl. reichs ordenungen zuwidder entsatzt, beraubt und eingezogen und allen godtsdinst darinnen verbotten, niddergelegt und abgetrieben und uber das alles, biß in die 5.000 fl. uber alle recht und pilligkeit zu schatzen, understanden, des wir uns vor euer ksl. Mt. uff dem reichstag zu Augspurg, im 30. jare gehalten, beclagt und derwegen ein keyserlich penalmandat wider die obgenanten von Minden, von sollichem irem unchristenlichen, unbillichen und muthwilligen vorhaben abzustehen und uns bey unsern godtsdiensten, ceremonien und keyserlichen freyheiten bleiben zu lassen, mith angehefter ladung zum rechten, wa sie des beschwert zu sein vermeinten, von euer ksl. Mt. erlangt und inen verkunden lassen.

    Aber sie haben demselben kein gehorsam gelayst, auch in bestimpter zeit und termin vor euer ksl. Mt. noch derselben darzu verordenten hoffrathen nith erschienen. Derhalben die sach an euer ksl. Mt. hochloblich camergericht zu Speyr mit gnedigem befhele, daselbst zu rechtfertigen, remittert und gewesen [sic!] worden, alda ein ander keiserlich penallmandat widder die von Minden mit inserirter citation und eingeleybtem inhalt des ersten außgangen mandats erkant und inen verkundet worden. Darauf sie allerhand schutzwere (wiewoll one grund des rechten), darzu etliche vermeinte defensionalartickel furgepracht, ire eigene burgere daruber zu zeugen gefurt und verhoren lassen, aber nichts anderßt außgefurt, wan das sich darauß ir unerbar handlung und mißthatten clarlich befunden und an tag pracht worden. Dannocht haben sie die sach biß in sibend jar ungeferlich aufgehalten und nichtsdestoweniger darneben in hangender rechtfertigung zu verachtung aller kayserlichen freyhayten euer ksl. Mt. und derselben camergerichts gebot und verbott mit beraubung und einziehung unser guther, abbrechung der kirchen und gotzheuser, in und ausserhalb der stadt Minden gelegen, deren etlich hochloblicher gedechtnuß Ks. Karle der erst in seiner belegerung der stadt Minden gepaut und aufgericht, auch die altaria in Sanct Martins kirchen abgebrochen, das heiligethumb der heiligen, darinnen verwart, under die fuß getretten, die sacramentheuser abgebrochen, die glocken auß dem thurm genomen und geschutz darauß giessen lassen und mit vilen andern unchristlichen handelungen, in actis gnugßam außgedruckt und ausgefuret, diser zeit zu lang anzuzeigen, furtfaren.

    Nun ist vorlengest inhalts erst außgegangen penallmandaten, unß, unsere entwante closter und kirchen mit allen unsern heusern, hofen und guthern widderumb einzustellen, in unsern godtsdiensten ungeirret und unverhindert zu lassen, alle abgebrochen kirchen, geheusere, altaria und alles anders in vorigen stand zu stellen mit erleggung und abtrag allens derwegen aufgewanten und er Šlittens costen und schaden, zu recht erkant und außgesprochen worden, wie das die gerichtsacten und proceß nach lengs thun außweisen, auch daruff executorialbrief in gewonlicher form ausgangen, verkundet und vermoge derselben die von Minden umb irens ungehorsams willen in des hl. reichs acht erclert worden und ferners der hochwurdig furst und herr, H. Franciscus Bf. zu Munster und Osnabrugk, administrator zu Minden, unser gnediger landesfurst, ordinarius und here zu execution der ergangen acht ernant und deputert worden. Aber gleichwoll sein fstl. Gn. zu sulcher execution villeicht auß ursachen, uns noch der zeit nit kunt noch wissend, bißanher nit gegriffen noch furtgefarn, so lassen sich die von Minden vernemen und thun sich dessen nit wenig berhumen, das die wurcklich execution bemelter acht biß zu euer ksl. Mt. itzigem regenspurgischem reichstage und so lange, biß ein anders geordent, suspendirt und angestalt sein solle, des uns (wie dem also) zum hochsten nachteilig und beschwerlich, dan die von Minden lassen sich keins rechten benugen, sonder faren je lenger jhe meher, muthwilliger, thatlicher mit irer handlung und zugriff furt, nemen uns die uberige hoff und heuser, auch zinß und renthe in der stadt und auf dem landt ein, verkeuffen etliche unsere hoff und heuser und brechen die uberigen ab, alles den erclarten keiserlichen rechten und ausgesprochem urtheil zuwider, haben auch mitlerzeit der angestelten oder aufgezogen execution der ergangen acht, deren sie sich, wie gemelt, von euer ksl. Mt. geschehen sein rhomen, das closter Sanct Paulß predigerordens zu Minden, das uff gemeltem Sanct Martins stift grund und boden gebaut ist, den merentheil abgebrochen, den kirchhob [sic!], zu begrabnuß der christenmenschen geweicht und verordent, in weltlichen brauch gezogen, bauen heuser, darinen ire inwoner und unduchtige personen wonen, alda die thodten corper auß den kellern außgegraben und fur die hund geworfen worden, mishandeln also unchristlich, das kein stadt im reich in solchen und dergleichen freventlichen tatten und handlungen inen magh vergleicht werden.

    Dardurch dan andere anstossende fursten und herschaften, so etliche jar her den halben theil unser gefelle, zinß und renthen gewaltiglich und wider recht eingenomen, gesterckt worden, das sie itzunder dieselbige gar fordern, und leggen unsern meigern und zinßleuten so vill unbillicher beschwerungen auf, das die uns nit bezalen mogen, zudem, das in diesser art und landtschaft fast aller geistliche jurisdiction, mittel und hulf der rechten verhindert und abgestelt, das wir keins rechten geniessen mogen, werden also zu brodtbettlern gemacht und getrungen und, wo in diessem von euer ksl. Mt. alß unserm allergnedigsten hern, beschermer, vogte und handthabern des christenlichen glaubens und religion neben und sampt euern kfl. und fstl. Gn. und G. kein ersprießlich einsehens geschicht, werden die von Minden sampt irem anhanck nit allein uns, sunder alle geistliche und christliche ceremonien gantz zu bodem stossen, abthun und außrotten.

    Dem allem nach ist an euer ksl. Mt., auch kfl. und fstl. Gn., Gn. und G., alß zu denen wir nach Godt unser hochste und eynige zuflucht haben, unser Šunderthenigste, demutige bitt umb Godts und der gerechtigkeit willen, die wollen uns in diesser hochsten noidt und beswerung ir gnedigste hilf mitteilen und aintweders, die execution der erclerten und ergangen acht hochermeltem unserm gnedigen landßfursten und ordinario neben den hochwirdigsten und hochwurdigen, durchleuchtigen und hochgepornen chur- und fursten H. Herman Ebf. zu Coln, Kf. und unserm metropolitano, H. Christoffen, Ebf. zu Bremen, Heinrichen dem jungern, Hg. zu Braunswigk und Luneburg, euer ksl. Mt. stadhaltern im Nidderland, H. Wilhelmen, Hg. zu Cleve, Gulich und Berge etc., H. Adolfen, coadiutorn des bemelten churfurstlichen stifts Coln, und Johan gebrudern, beiden Gff. zu Holsten, Schumborg und Sternebarg, Hn. zu Ghemen etc., unsern gnedigsten und gnedigen churfursten, fursten und hern, wurcklich zu volziehen, allergnedigst und gnedig thun befhelen oder aber in ander wege unß zu dem unsern vermog ergangen urtheilß und, das wir furohin sollicher und dergleichen tadtlichen handelungen, zu- und eingreifs von denen von Minden uberig und entladen sein mugen, allergnedigst und gnediglich verhelfen und verfugen. Bitten um gnädige Antwort1.

    «Nr.353 Karl V. an [Kf. Johann Friedrich und Hg. Heinrich von Sachsen] – o. Ort, o. Datum »

    Zeitz StiftsB, Pag. 28, Nr. 45 , pag. 1–4 (Konz., Fragm.).

    Uns haben die ersamen unsere lieben andechtigen, dechan und capitel des stifts zu Neumburg, underteniglich berichten lassen, wiewol inen vermog gemeiner recht und allem wolherbrachtem geprauch nach unwidersprechlich zustee, zu gepurlichen zeiten einen bischof im stifte zu erwelen, unverhindert meniglichs, wie sie dann sollichs von vil jaren gewislich in gebrauch herbracht, sich auch des durch gemeine bewilligung irs capitels nie begeben, wiewol auch ein bischof doselbst zu zeiten und gemelter stift nimands anders dan uns und dem hl. reich underworfen und in desselben gemeinen anschlegen begriffen und ire regalien und freiheiten von uns und dem hl. reich empfenglich herbracht und vermog derselben ein freye administration in geistlichen und weltlichen sachen in ubung Šhaben, so sollen doch euere L. sonder zweivel keiner andern ursach dan uß ungleichem bericht, an dieselben gelangt, understeen, ir rechtmessige, ordenlich wal, in den ersamen unsern lieben and[echtigen] Julium Pflug, iren mitcapitular, bescheen und ergangen, zu vernichtigen und denselben zu verhindern, gepurliche possession gemelts stifts zu erlangen, sich auch anmassen, gebot und verbot in gemeltem stift zu thun, die underthanen desselben wider bischof und capitel zu schutzen und zu vertheidingen und also solhen stift under euerer L. gewalt und obrigkeit zu ziehen und zu bringen, welhs inen und gemelten stift zu untreglicher beschwerung und entlichem verderben gelangt. Und haben uns demnach diemutiglichen angeruffen und gebetten, das wir bei eueren L. mit gnaden verfugen wolten, sie altem herkomen nach bei irer ordenlichen wal bleiben, iren erwelten zu freyher administration gedachts stifts komen und sie in ander weg unbeschwert zu lassen, wie sie sich solhs und merers guten zu eueren L. versehen und geneigt weren, sich gegen eueren L. allen gepurlichena, underthenigen willens auch zu befleissigen.

    Nun wollen wir eueren L. gantz gnediger meynung nit verhalten, das wir uns des handels uff sollich ir ansuchen und bitten statlich erkhundigt, befinden in glaublichem bericht, das gemelt capitel und ir vorfaren in geruwigem gebrauch gewest und noch sein, obgemelte verhinderung außgeschlossen, im faal der notturft sich einer freyen wal in erwelung irer bischof nach ordnung der recht zu gebrauchen on intrag und verhinderung meniglichs. Zudem ist unwidersprechlich war, das nit allein wir, sonder auch unsere vorfaren romische keiser und konig die Bff. zur Neumburg zu zeiten zu den furgefallen und gehalten reichstegen als stend des hl. reichs, dorfur sie allwegen gehalten worden sein und noch, gleich andern stenden erfordert und beschrieben, sie auch mit den anschlegen und burden des hl. reichs beladen, welhe sie neben andern stenden yderzeit gehorsamlich getragen und geleist. Zudem haben unser vorfarn und wir gemelten bischoffen zu zeiten, so oft es inen vonnoten gewest, ire regalien gnediglich gelihen und andere ire privilegien confirmirt und bestettigt und sie fur unser und des reichs fursten erkent, on das solhs von ymands hoch oder nidern stands ye in zweivel gezogen oder widerfochten worden ist. Daruß gewißlich, wahr und unzweivelich geschlossen werden mag, das bemelte bischof und der stift Naumburg nimands anders dan uns und dem hl. reich zugethan und verwandt sein und darumb durch nimandt an sich gezogen werden sollen, uns und dem hl. reich zuwider und beschwerlichem nachteil.

    Dieweil nun dem also ist, wir auch nit ermessen mogen, myt was bestendigen grund euere L. sich gegen gemelten stift anmassen mogen, ire freyhe wal und administration zu verhindern, so will uns, wie euere L. selbst zu ermessen, uß uffgelegtem keiserlichem ambt gepurn, gedachten stift und capitel in gnedigem bevelh zu halten und gepurlich insehens zu thun, damit sie bei uns und dem hl. reich, wie von alters herkomen, unbeschwert und -betrangt bleiben Šmochten. Und begern demnach an euere L. mit sonderm, gnedigen fleis, euere L. wollen sich hirin der billicheit selbst berichten und gedachten capitel an vorbescheen, ordenlichen wal kein verhinderung thun, sonder vorgemelten Julium Pflug oder, wer im faal seiner wegerung an sein stat erwelet wirdet, zu der administration und freyen verwaltung gemelts stiftesb komen und denselben stift, auch den erwelten bischof als ein glidt des hl. reichs, wie solhs von alter unwidersprechlich herkomen, unbetrangt bleiben, cinen auch in geistlicher und weltlicher regirung seins stifts ungeirrt–c lassen, darzu auch die underthanen gemelts styfts wider gemelten bischof und sein capitel nit vertheidingen noch hanthaben und inen also zu ungepurlicher ungehorsam wider ir ordenliche obrigkeit ursach geben, sonder sich gegen inen in solhem allem freuntlich, nachbarlich und der billicheit gemeß erzeigen, wie uns nit zweivelt, euere L.1

    «Nr.354 Supplikation der Stadt Nürnberg an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Nürnberg StA, Briefbücher des Nürnberger Rates 125, fol. 195v–197r (Kop.); ÜS fol. 195v: Suplication an röm. ksl. Mt. der entwerten weintzehenden halben zu Yphofen.

    Wiewol in etlichen reichsabschieden und in sonderhayt uff gehaltnen reichstag zu Speyr im 29. jar mit namlichen inhalt versehen, das keiner vom geistlichen oder weltlichen standt den andern des glaubens halben vergweltigen, tringen oder ubertzihen noch seiner renth, zinß, zehenden und gutter entwern soll, welichen inhalt und satzung eure röm. ksl. Mt. uff negstgehaltnem reichstag alhie tzu Regenspurg im 32. jar widerumb allergenedigst verneut und bey namhaften penen ernstlich gepotten haben, das ein yder den andern bey solchem fridstand beleyben laß und keiner den andern darwider betrub noch beschwer in kein weyß etc., so hat doch weylend der hochwirdig furst und herr, H. Conrad Bf. tzu Wurtzburg und Hg. zu Francken, verschiner jar dem erwirdigen gotshaus St. Egidien bey uns zu Nurmberg allein auß diser ursach, das apt und convent desselben gotshauß etlicher kirchenceremonien halben enderung gethan, einen namhaften weintzehenden mitsampt aller anderer zu- und eingehorungen, in und umb die statt und markung Yphoven gelegen, mit der that eingetzogen und denselben zehenden mitsampt der tzugehorung uber pabstlicher Hlt. und röm. kgl. Mt., unsers allergenedigisten herrn, geschener ermanung und bevelch gemeltem herren abt und den conventualn biß uff sein absterben vorgehalten, den auch der hochwirdig ytz regirender furst, unser genediger herr, H. Conrad, erwelter und bestettigter zu Bf. tzu Wurtzburg Šund Hg. zu Francken, noch heuttigs tags inhelt, doch also und anderst nit, dann biß uff eurer ksl. Mt. bevelch, wie dann erstgedachter unser genediger herr zu Wurtzburg uns hievor schriftlich zu versteen, auch unserm gesanten und werbenden dinern tzu muntlichem abschid mermaln gegeben, dergleichen antwurt der ytz regirenden furst uns vor wenig tagen auch schriftlich tzugesant hat.

    Allergenedigister herr, dieweil dann die warhait, das obernte [sic!] tzehend durch kein milte gab, sonder kaufweyß von den wolgepornen herrn und Gff. zu Otting an das bemelt Egidiner closter kommen, welichs closter auß uralter begnadung weylund eurer röm. ksl. Mt. loblichster gedechtnus vorfarn an mittel in unserm verspruch, schutz und schirm ist, desselben conventualn auch tzu tzeitten der thatlichen einnam und noch heuttigs tags under irem prelaten oder apt in einem cristenlichen, unstraflichem wesen und wandel seyen und die cristliche ampter und sacrament nach taglich halten und raichen, zudem auch, das unser genediger herr zu Wurtzburg weder desselben closters noch unser diocesanus oder ordinarius ye gewesen und noch nit ist und ime selbst weder recht noch pillich und des hl. reichs abschiden und eurer ksl. Mt. fridstand nit gemeß ist, ymand das sein unerklert und unverlangt ainichs rechtens zu entwern, abtzutringen oder vortzuhalten, wie wir uns dann, on rom zu melden, bißanher solicher und dergleichen entweltigung und spolirung inhalt und vermog des angetzogen abschieds und fridstandts gentzlich enthalten und von allen gaistlichen derhalben unclaghaft seyen, gedencken uns auch, mit des almechtigen vergleichung in dem furterhin noch unverweißlich und diesermassen tzu halten, daran unsers verhoffens eure ksl. Mt. kein ungenedigs misfallen tragen sollen, so langt demnach an eure röm. ksl. Mt. unser allerunderthenigist pitt, die geruchen, an hochgedachten unsern genedigen herrn zu Wurtzburg, deß fstl. Gn. selbst nit mer dann einen gepurenden bevelch begert, hierauf einen stracken bevelch, uns und unsere schutzverwandte, den apt und conventual des obermelten unsers closters zu St. Egidyen, widerumb tzur wurcklichen posesß des eingefangen tzehenden sampt desselben zu- und eingehorung und seither der thatlichen einnam aufgehebter frucht und nutzungen kumen tzu lassen, zu restituirn und das alles widerumb uns und den unsern eintzuantwurten und tzuzustellen, und in dem allergenedigst zu bedencken, zu was weytterung es raichen möcht, so wir auß zulassigem rechten und gegenwer zu erholung der entwerten gutter und gerechtigkaiten getrungen und verursacht wurden, und was dorauß fur ein eingang im gantzen reich, so man diese entwerung und entsetzung begunstigen solt, ervolgen wurd. Das umb eure röm. ksl. Mt. als unsern allergenedigisten herrn seyen wir in aller underthenigkait und gehorsam tzu verdinen alltzeit willig, schuldig und berait.

    «Nr. Š355 Supplikation Gf. Friedrichs von Wied, Domkapitular in Köln, an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum »

    Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop., lat.); DV: Supplicatio an Kff., Ff. und stende des reichs. Gf. Friederich zu Wied; AV v. a. Hd.: Sol dem bebstlichen legaten zugestelt werden und daneben gebetten, dem supplicanten, inhalt seins begerns bei der concordi unbetrubt zu lassen, zu verschaffen.

    Als die Propstei St. Cassius und Florentius in Bonn, die ein Annex des Archidiakonats der Kölner Metropolitankirche ist, durch den Tod des Kardinals von Tortosa vakant wurde, wurde er, Gf. Friedrich von Wied, vom Kapitel in ordentlicher Wahl zum Propst gewählt. Kf. Hermann von Köln bestätigte diese Wahl. Der Kurfürst, der damals aufgrund einer zwischen Köln, Mainz und Trier mit ksl. Zustimmung getroffenen Vereinbarung die Kumulierung von Pfründen seiner Diözese praktizierte, verband die Propstei mit dem Archidiakonat seiner Metropolitankirche. Als dann zunächst der Kardinal Hippolitus de Medici und dann nach dessen Verzicht ein gewisser Angelus de la Stufa das Anrecht Wieds auf die Propstei bestritt und die von Kf. Hermann vorgenommenen Pfründenkumulationen widerrufen wurden, begann Wied, in Rom durch seinen Vertreter mit Angelus de la Stufa über eine Übereinkunft zu verhandeln, und erreichte mit Hilfe Gf. Heinrichs von Nassau, dass dem Peter Vorstius die Förderung dieser Angelegenheit anvertraut wurde. Vorstius betrieb aber nicht die Sache Wieds, sondern seine eigene. Als dann auf ksl. Intervention der Papst erklärte, dass die Inhaber von Pfründenkumulationen, die Kf. Hermann hergestellt hatte, in deren ruhigem Besitz, freilich vorbehaltlich der Hälfte der Einkünfte für die Kurialen, bleiben sollten, ließ sich Wied trotz der Nachteile für die Propstei darauf ein. Er hat seinerseits sich an den päpstlichen Spruch gehalten, auch dem Vorstius eine Pension angeboten.

    Aber all dessen, auch des Stiftungsrechts – das Archidiakonat dürfen nur Domkapitulare, zu denen Vorstius nicht zählt, innehaben –, des gemeinen Rechts und der alten Privilegien ungeachtet, setzte Vorstius seine Intrigen gegen Wied fort. Dieser Vorgang trägt zur Schädigung der Kathedralkirchen, zur Auslöschung des Adels, zur Aushöhlung des göttlichen und menschlichen Rechtes, zur Missachtung des Hl. Stuhles und zur Förderung der Missbräuche, von denen Deutschland heimgesucht wird, bei. Diese Sache betrifft nicht nur Wied, sondern auch die Reichsstände. Bittet sie deshalb, pro conservatione ecclesiarum cathedralium et germanicae nobilitatis atque adeo pro iusticiae et aequitatis amoreden Kardinallegaten Contarini dazu zu bewegen, dafür Sorge zu tragen, dass der päpstliche Spruch befolgt wird, Vorstius zum Schweigen gebracht wird und die Prozesse kassiert werden.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/chVIII11/pages

    Anmerkungen

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     Vgl. Supplikation des Priors und des Konventes des Klosters Bebenhausen an den Kaiser, Regensburg, o. Datum, Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.): Euer röm. ksl. Mt. geben wir arme, vertribne conventualbruder des gotzhaus Bebenhausen, cistertzerordens, in costentzer bistumb gelegen, von unser und unsers gotzhaus wegen auß gedrungner notturft und sonderlichem jamerlichem ellend, darein wir unverschulter sachen und allain umb hanthabung willen unsers heyligen glaubens, christenlicher religion, unserer gelubten und ordens erpermklich vertriben, underthenigist zu erkhennen: Demnach wir in unserer jugent in gemelt gotzhaus Bebenhausen aufgenomen worden und in demselbigen uns und das unser durch geburende profession und gelubten Got dem allmechtigen ergeben, so haben wir uns auch ongezweiflt wolgetröst und versehen, das wir gleichergestalt wie unsere vorfarn von alter her in unserm orden und gedachtem unserm gotzhaus vermög der stiftung, gethaner profession und gelubten in unserm heyligen glauben und alter, warer, cristenlicher religion dem allmechtigen biß zu unser lebzeit endt beharrlichen dienen wurden und also bey bemeltem unserm gotzhaus, auch desselbigen allen und jeden guettern und zugehörde ruebigklich beleiben und davon unerlangt rechtens von niemant gedrungen werden sollten.Ihr Kloster ist nur dem Hl. Stuhl zu Rom und dem Kaiser als Schirmherr und Kastenvogt unterstellt. Bestätigung der Privilegien des Klosters durch Karl V. auf dem Wormser Reichstag 1521. Hg. Ulrich hat nach seiner Rückkehr alle gestiften und von alter her loblich gehaltne cristenliche gotzdienst in mergedachten unserm gotzhaus gewaltigklichen abgeschafft, auch desselbigen alle hab und guter, ligend und farend, zu seiner fstl. Gn. handen und gewalt genomen und uns derselben onerlangt rechtens entsetzt und one alles unser verschulden von gedachtem unserm gotzhaus verjagt und in das jämerlich ellendt vertriben.Sie haben Kg. Ferdinand darüber informiert, der ihnen durch entsprechende Mandate ermöglicht hat, alle zinß, zehenden, rent, gulten und ander einkhomen, so unser gotzhaus ausserhalb des furstenthumbs Wirttenberg und des hl. reich stetten Reutlingen und Esslingen, auch under H. Wilhelm Gf. zu Eberstain und ander vom adel [...]fallen hat, zu unser notturft und underhaltung einzuziehen. So hat aber hochgedachter Hg. Ulrich uber und wider solche bevelch und mandata, auch alles unser arrestieren unser und unsers gotzhaus zehenden und lantgarben an wein und traid, so wir ausserhalb seiner fstl. Gn. oberkhait under H. Wilhelm Gf. zu Eberstain etc., Hansen von Ehingen und andern oberzelten vom adel aigens gewalts in iren fleckhen und dorfern hinweggefurt, darzu die zins in arrest bracht, das wir derselben auch noch der zeit gar nit geniessen mögen. Wir haben auch uber solche bevelch und mandata von burgermaister und rath zu Esslingen und Reutlingen nichts bekhomen mogen, dann sy sich allweg gespert haben und auf den schmalkhaldischen pund referiert, unangesehen, das sy sich vor jarn gegen abt und convent zu Bebenhausen verschriben haben, uns das unser, so wir bey inen und irer oberkhaiten haben, ze schutzn, ze schirmen und hanthaben wie ander irer burger und undersessen hab und guetter. Es ist auch inen von alten romischen khaisern und khunigen bey ansehenlichen penen (nemlich funfzig marcks lotigs golds) mandiert, uns und das unser dermassen zu schutzen und zu schirmen. Bitten deshalb, der Kaiser, der am 27. November 1530 ihr Kloster persönlich besucht hat, möge mit Hg. Ulrich nach außweisung gemainer rechten und des augspurgischen abschids dermassen handlen, damit wir arme vertribne widerumb zu dem unsern und unserm gotzhaus khomen, daselbst unser profession, gelubten, waren, cristenlichem, althergebracht religion biß zu end unsers lebens genug thun mögen. Bitten zudem um Bestätigung bzw. Wiederholung der an andere Adressaten ergangenen Mandate. Vgl. auch die zweite, wohl in der 2. Julihälfte eingereichte, ähnlich argumentierende Supplikation des Priors und Konvents von Bebenhausen, Regensburg, o. Datum, Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.). Vgl. außerdem Kg. Ferdinand an die Städte Esslingen und Weil, 1536 August 6, ebd. und ders. an verschiedene in der Supplikation genannte Adlige, 1536 August 6, ebd. und Rothenhäusler, Konrad: Die Abteien und Stifte des Herzogthums Württemberg im Zeitalter der Reformation. Stuttgart 1886, S. 8–21.
    2
     Vgl. die Supplikation des Abtes Johann von Roggenburg und des vertriebenen Konventes von Adelberg an den Kaiser, Regensburg, o. Datum, Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.): Abt Johann von Roggenburg als ordenlicher oberer und hausvatter des gotshaus Adelberg und der Prämonstratenserkonvent von Adelberg teilen mit: Überblick über das Verhältnis des Reichsklosters Adelberg zu den Kaisern und zum Haus Württemberg bis ins 16. Jhdt. Trotz wiederholten württembergischen Drucks konnte die Freiheit des Klosters gewahrt werden, bis zur Rückkehr Hg. Ulrichs, derin dem gantze land in der religion und andern neue reformation und ordnung furgenomen und angefangen hat. Von solcher zeyt an, allergnedigister kayser, hat gemelter Hg. Ulrich alles unangesehen und unbedacht, das weder sein fstl. Gn. noch ire voreltern (wie oben angereckt) sollich gotshaus gestift noch begabet haben, das auch seiner fstl. Gn. vorelteren sollich unser gotshaus von den römischen kaysern nit zu zereyssen oder außzureyten, sonder allain zu schutzen und zu schirmen befolhen worden, sich aigens gewalts in unser gotshaus eintrungen, wider unsers prelaten, auch unser aller beger und willen den erwirdigen herrn D. Lenhartt [...]seiner verwaltung thadtlicherweyß entsetzt und ain vermeinten vogt in unser gotshaus Adelberg verordnet, auch in demselbigen den catolischen, hayligen gotzdienst, die meß, all unser ordenszucht sampt andern christenlichen ceremonien wider unsern willen, indem wir, bey solchem zu bleyben, uns aus christenlicher ordnung und gethoner profeßion alweg schuldig geacht und mermals uffs underthenigest und vleyßigest begert haben, durch seiner fstl. Gn. volmechtig anwaldt, den marschalcken Ambrosy Blarer und dazumall obervogt zu Geppingen, gantz abgeschaft und abgethon und uns arme brueder (allain der ursach, das wir, bey unser alten, christenlichen, waren religion und orden zu verharren biß an unser end, gedencken, auch mit gutter gewißne seiner fstl. Gn. unser gotshaus und, was darzu gehort, nit ubergeben und uns durch angebottne leybgeding von solchem laßen verweysen haben kunden oder wöllen) mit leren henden erbarmlich auß unserm gotzhaus in das ellendt auch uber unsers prelaten und unser villfeltig und vollig erbietten geschickt und vertriben, darzu gemelt unser gotshaus an briefen, clinodien, glockhen und anderm spoliert, auch die kirchen, so nach beurischer emperung und verderbung von grund widerumb erbauen, hat oftgemelter Hg. Ulrich sampt andern unsers gotzhauß beyen [= Gebäuden]gantz und gar abgebrochen und verderbt und, als unser prelat und vatter selig mit todt zu Geppingen in unsers gotshaus hoff abgangen, hat sich yetz gemelter Hg. Ulrich aygens gewalts, denselbigen und unser gotshaus zu erben, understanden und under solchem schein allen vorrat, so unser gotshaus und wir an hailtumb, silbergeschirr, gelt und anderm zu Geppingen, Ulm und Eßlingen gehebt, hinweggenommen und unserm gotzhaus und uns sollichs entzochen und zuletst auch all unseres gotshaus aygenthumb und zugehorung an aygen leuten, dörfern, flecken, hoffen, guettern, rent und gilten aygens gewalts und gefallens in seiner fstl. Gn. vogteyen eintzogen und ime dieselbigen gar zugeaygnet. Um ihnen zu ermöglichen, bey der hayligen, christenlichen kirchen und religion biß auf ein christenlich concilium und verainigung in des glauben und religion sachen außerhalb Württembergs ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, hat Kg. Ferdinand auf ihre Bitte den Städten Ulm, Schwäbisch Gmünd, Hall und Esslingen befohlen, ihnen ihr dortiges Einkommen unverhindert zukommen zu lassen. So haben sich doch allain die von Schwäbischen Hall und Schwabischen Gmund sollichen mandat aller ding gemes und gehorsam ertzaygt, also das auch die von Schwabischen Gmund von unserm vertreyben biß uff die zeyt uns in ir stat gantz freuntlich underschlayft und treulich geschitzt und geschirmt haben. Aber von denen zu Eßlingen haben wir uff sollich mandat ein gantz ringe antwort empfangen und von denen zu Ulm gar keinen beckommen mögen, sonder haben die zwu stet uber unser vielfeltig und vleyßig bit, beger und anhalten unsers gotshaus einkommen, so bey inen Hg. Ulrich einziehen laßen, und, indem wir etlich unser lehenleut und ander under denen von Ulm in dem kayserischen hoffgericht zu Rottweyll rechtlich furgenomen, so haben doch gemelte herrn von Ulm solche widerumb abgefordert und als dieselben inen remittiert, haben sy uns in dem rechten zu unserm mercklichen schaden und nachtayl uffzogen und den handl verlengert, also das wir nur [sic!]von dem 37. jar an biß zu diser stund kain rechtlichen proceß und spruch von inen haben beckommen kinden. Bitten deshalb, der Kaiser möge auß angebornem gmiet und miltickayt zu handhabung der hayligen religion und gottlicher diensten, auch uns armen vertribnen zu sondern gnaden sollich unsers prelaten und unser erbarmliche entsetzung und ellendt aller gnedigest behertzigen und kheinswegs gestatten, das eur ksl. Mt. vorfaren, den frummen kaysern und Hgg. von Schwaben, ir stiftung und letster will also geprochen, dem hl. reych sein gotshaus entzogen und von dem zerrißen oder verderbt werde, dem es von röm. ksl. Mt. allain zu schirmen befolhen. Der Kaiser möge Hg. Ulrich anweisen, seinen Vogt aus ihrem Kloster abzuziehen und sie in dessen Besitz und Verwaltung zu restituieren mit zustellung und widerlegung alles des, so unser gotshaus mittlerzeyt durch sein fstl. Gn. spoliert ist worden. Zudem möge der Kaiser Ulm und Esslingen die Einhaltung der kgl. Mandate befehlen. [...]. Vgl. auch die zweite, offenbar in der zweiten Julihälfte eingereichte, ähnlich argumentierende Supplikation des Abtes Johann von Roggenburg und des Konventes von Adelberg, Regensburg, o. Datum, Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.). Vgl. zudem Kg. Ferdinand an Bgm. und Rat von Ulm sowie andere Städte, in denen Kloster Adelberg Besitz und Einkünfte hatte, 1536 Juni 20, Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. und Rothenhäusler, Die Abteien und Stifte, S. 81–97.
    1
     Vgl. die ausführlichere Darstellung in der Supplikation des Abtes Matthias von Echternach an die Reichsstände, o. Datum, Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.): Reichsstandschaft des Klosters Echternach. Recht des Konvents zur Abtswahl. Rechtmäßige Wahl, Konfirmation, ordnungsgemäßer Amtsantritt, Belehnung und Beginn regulärer Amtsführung des Abtes Matthias. Unter eklatanter Verletzung des Landfriedens hait sich einer genant H. Goitfridt von Appermont, welcher des ordens und convents Echternach nhie gewesen und nit ist, auch zu einem abt nhie erweldet und derwegen zu obgemelter abteien keine bestendige gerechtigkheit gehabt ader zu ewighen zeiten haben moegen, mit eigenem gwalt unerlangtes rechten durch furschub und beistandt der regierung zu Lutzenburg, als solt vielgedacht gotzhauß sampt seinem ein- und zugehoer nit dem hl. reich, sonder dem hertzogtumb Lutzenburg on alle mittel zugehoern, umb dem Sontag Oculi des nechstvergangenen 40. jaers [1540 Februar 29] in vorbemelt stadt Echternach begeben, die burger daselbst und des gotshauß underthanen zum abfhall und ungepurlicher huldung wieder und uber ir und mein rechterpieten und appelliern gedrungen und demnach in obberurtem gotzhauß mit gewapender handt gefallen, mich sampt meines convents hern gefencklich anzunemen und zu verweldigen understanden, alles eigenthwaltlicher, thatlicher und fridbruchlicher weiß, dem röm. reich zu beschwerlichem abbruch und unwidderpreulichem nachteil (whu solichem seinem freventlichem furnemen mit zeitigem radt nit solt begegent werden) und mich, whie vergedacht, meiner geruigen und rechtmessiger possession gemeinen, beschriebenen rechten und aller vernunftyger billigkeit zugegnen entsetzt und vertrieben und dem allen nach mit seinem unpillichen furnemen noch nit gesettigt, sonder hait etlich hern, so die beschehenen eclection sampt andern uff mich gewendet nit wollten abschaffen und cassiern und ime zu kunftigem gehorsam schweren, zu argwillighen furgenomen, dardurch der meretheil auch, mit mir zu weigen [= weichen], genoettigt und heutigs tags im elendt als die verjagte zu leben getrungen, welches alles der von Appermont in craft eyner nichtswurdiger nomination, so er auß unwarhaftigem, gethonem bericht, als sollt obgenant abtei dem hertzogtumb Lutzenburg on mittel zustendig seyn und darumb auch die itzbemelt nomination darzu moegen gezogen werden, von der durchleuchtigen Kgn. Marien, in den niedern ksl. Mt. erblendern gubernantin, vermoeghe eins babstlichen indultz erlangt, in welchem indult ksl. Mt., derzeit ertzhertzogen zu Ostenreich, Hg. zu Brabant und zu Lutzenburg etc., allein in irer Mt. erblanden und an orthen, die ksl. Mt. an mittel zugethain weren, alle und jede entledigte prelaturen und geistliche lehen hinzugeben ader seins gefallens denselben vorsehung zu thun, von bapst Leone dem zehenden gewaldt und macht ist zugestelt und ubergeben worden, wieder ordnung der recht und unverhorther sachen gegen mich und die meine zu verachtung und nit geringer schmelerung des röm. reychs hait geubt, damit anders nit von dem von Appermont und dem keyserlichen regement zu Lutzenburg und in Brabant gesuicht, dan durch dergleichen ansleg dem hl. röm. reich seine regalia und eigenthumb zu entziehen. Da die Abtei Echternach dem Reich untersteht und ihm sowie dem von Appermont von den Regierungen in Brabant und Luxemburg der Rechtsweg am Reichskammergericht streng verboten wurde, bittet er die Reichsstände, sich beim Kaiser, dem ich solches zum oftermal meiner notturft nach uffs allerunderthenigst angezeigt, doch nichts fruchtbarlich erhalten moegen, für seine Restitution einzusetzen.
    2
     Der Kaiser hatte eigentlich vermeiden wollen, dass der Echternacher Konflikt am Kammergericht ausgetragen bzw. vor den Reichstag gebracht wurde, unter anderem weil solche Klagen von den Reichsständen übel vermerkt würden und einen schlechten Eindruck machten. Er beabsichtigte deshalb beide Parteien bzw. ihre Vertreter nach Regensburg zu zitieren und durch seine Räte die Rechtslage bzw. die Frage seines Nominationsrechtes für die Abtei klären zu lassen, vgl. Karl V. an Kgn. Maria, Speyer, 1541 Januar 28, Wien HHStA, Belgien PA 30/3, fol. 17r–18v.
    1
     Vgl. das Votum des Supplikationsausschusses, Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.): Abt und convent Sanct Symeonis und Mauricii, dechant, seniores und capitel der collegiatenkirchen Sanct Martins und Johannis inner der stat Minden haben ksl. Mt., auch Kff., Ff. und stendt supplicierendt angezeigt, wie di von Minden von wegen des gewalts, so der rath und burger daselbs an vorgenannten kirchen und deren gutter zuwidder dem landtfriden gehandelt, von keyserlichen camergericht in des reichs acht erclert seien. Bitten demnach umb execution und vollstreckhung derselben. Daruf ist des ausschuß bedencken, dieweil ksl. Mt. sambt Kff., Ff. und stenden disen sachen im abschidt ordnung geben werden, wols der ausschuß derbei beruhen lassen. Vgl. auch Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen, Minden, 1541 April 8, Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 391 Nr. 148 Bd. 1, fol. 159r–162v (Ausf.).
    1
     Das Stück bricht hier ab.

    Anmerkungen

    a
    -a Nachgetr.
    b
    -b Nachgetr.
    a
    -a V. a. Hd. marg. nachgetr.
    b
    -b V. a. Hd. marg. nachgetr.
    c
    -c V. a. Hd. marg. nachgetr.
    d
    -d Marg. nachgetr.
    a
     In der Vorlage irrtümlich: realitet.
    b
    -b V. a. Hd. korr. aus: das die alsdan an ort und enden sichs gepuren woll gesucht und außgefurt werde.
    a
     Nachgetr.
    b
     Danach gestr.: in geistlichen sachen.
    c
    -c Nachgetr.

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    « ŠVIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte  »

    «Nr.346 Supplikation des Abtes Wilhelm von Altenberg an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Wien HHStA, RK RA i. g. 13b/Konv. 6, fol. 53r–53v und fol. 56r–56v (Kop.); DV fol. 56v: Wilhelm abt zum Altenberg contra Hessen.

    Der Lgf. von Hessen hat vor einigen Jahren die Güter der Klöster Haina und Walshausen eingezogen und Abt und Prior abgesetzt. Das Ersuchen des Abtes von Altenberg als Visitator im Auftrag seiner Oberen um Restitution der Klöster blieb ohne Erfolg.

    Da der Kaiser sein Amt als Advokat der Kirche und Schützer der Gotteshäuser und Gottesdiener ernst nimmt, bittet der Abt von Altenberg den Kaiser, mit dem Landgrafen verhandeln zu lassen, damit dieser Abt, Prior und Ordenspersonen der beiden Klöster wieder restituiert, ihnen ihre Einkünfte zurückgibt und den Status quo ante wiederherstellt. [...].

    «Nr.347 Resolution des Supplikationsausschusses zu den Eingaben des Klosters Bebenhausen, des Abtes Johann von Roggenburg und des Konvents des Klosters Adelberg – Regensburg, o. Datum »

    A  Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Reinkonz.).

    B  koll. Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.).

    Der röm. ksl. Mt. haben prior und conventuales des gotzhaus Bebenhausen supplicirt angezeigt, das sie beharlich bey irem gotzhaus geruiglich plieben und davon unerlangt rechtens von nymants gedrungen worden, wie dan ir gotshaus Bebenhausen on mittel dem hailigen stule zu Rome und in der weltlicheid allein romischen keisern und konigen als schirmhern und castenvogten underworfen; die iderzeit herbracht und von ksl. Mt. uff jungst gehaltnem reichstag zu Wormbs confirmirt. Aber der Hg. zu Wirtenberg hab sie onerlangt rechtens entsetzt, verjagt und in das elend vertrieben; biten underthenigst, mit Hg. Ulrichen vermog des augspurgischen abschits dermassen zu handln, damit sie arme vertriebene widerumb zu dem irn und irem gotshaus komen und, damit sie der restitucion erwarten und ir leibsnarung mitlerzeit haben mogen, das ksl. Mt. mit ernsten penen wolten mandiren und gebiten, damit der ksl., auch Škgl. Mt. ausgangen und aburgermeister und reth der stet Eßlingen und Weill–a gegebenen bevelh und mandaten gelebt und nachkomen werd1.

    Gleichergestalt clagt der apt zu Rogenberg und hausvatter zu Adelberg und die vertriebene adelbergische conventbruder, biten, ksl. Mt. woll dem Hg. von Wirtenberg dohin gebiten, iren vermeinten vogt aus irem gotshaus Adelberg abzuschaffen, sie wider zu restituiren. Wo aber solichs dieser zeit nit bescheen mocht, das ksl. Mt. mit bewilligtem rathe Kff., Ff. und stenden inen verhelfen Šwoll, damit sie ir leibsnarung und notturft von dem iren, so Adelberg ausserhalb des lants Wirtenberg hat, onverhindert Hg. Ulrichs und sonst meniglichs biß zu irer restitucion oder vergleichung in der religion bekomen2.

    ŠBedenckt der ausschuß, dieweil gedachte apt und convent als arme des ir entsetzt bund inen beschwerlich sein wurd, der restitucion und leibsnarung halb in mangel zu stehen–b, das Kff., Ff. und stende die ksl. Mt. underthenigst biten, das zum wenigsten biß uff vergleichung der religionsachen der Hg. von Wirtenberg dohin gehalten werde, das er inen pilliche, statliche underhaltung gebe, sie auch an den guetern, so ausserhalb des hertzogthumbs Wirtenberg gelegen, unbetrangt und dabey geruiglich pleiben ließ.

    «Nr. Š348 Eingabe Kf. Joachims II. von Brandenburg an den Kaiser zur Widerlegung der Klage des Kartäuserpriors aus Frankfurt a. d. Oder – Regensburg, o. Datum  »

    Berlin GStAPK, I HA Rep. 10 Nr. B 2 Fasz. I, fol. 1r–3v (Kop.).

    Als verruckter tage euer ksl. Mt. ein supplication oder klagschrift des cartheusers vor meiner stadt Franckfurt an der Oder an mich gelangen und uff solch klag bericht von mir begeren lassen, daruff auch bemelter cartheuser etlich vil mhal gantz ungestumig, wie ich bericht, bey euer ksl. Mt. antworth gesucht, will euer ksl. Mt. gnedigstem begern nach ich in underthenigkeit zu ableinung solcher vormeinten klag volgenden bericht nicht verhalten. Und anfenglich, weil diese sach mit dem cartheuser, davon ime woll bewust, in vortrege gefast und gnugsam abgelegt ist, das er seines klagens nit ursach, vil weniger fueg oder recht hab, het ich mich nit versehen, das er denselben vortregen und bewilligungen zuwider ichts weitters also klagweiß bey euern ksl. Mt. oder ymand anders het suchen sollen, sunder meins erachtens wolt ime geburen, dieselb vortreg zu halten und daraus frevelich und vorgeslich nit zu schreiten oder neu klagen zu erwecken. Do es aber beschehen und ich aus seiner klagschrift vormerck, das er, bey euer ksl. Mt. mit ungrund mich zu vorungelimpfen, understanden, hab ich kein scheu, euern ksl. Mt. und yderman, do es vonnotten, davon gruntlichen und bestendigen bericht zu thun, zuvorsichtig, euer ksl. Mt. daraus ersehen und gnedigst ermessen werden, das der cartheuser seins klagens unbefugt ist und weinig grunds hat, werden sich auch deshalber uber mich nit bewegen lassen.

    Und erstlich (on rhum zu schreiben) nach absterben meins lieben herrn und vaters seliger und loblicher gedechtnus und also forth in zeit meiner regierung, wie es auch heutigs tags in meinem land und churfurstumb an offenbarer that dermassen augenscheinlich befunden wirdet, hab ich alle geistlickeit, sovil deren des orts allerley ordens vorhanden, bey iren gerechtigkeitten, altherkommen und freyheiten, do es gleich mit meiner landstend vordrieß und unwillen beschehen, nit allein geschutzt, verteidingt und gehandhabt, wie auch ausserhalb dieses mutwilligen cartheusers sich derselben geistlichen keiner mit einicher klag oder unbillichen beschwerung yemals vernemen lassen, sondern derer vill mit mehererm, stadtlichern einkomen und freyheitten begnadet und begabt, und sonderlich diesen kleger und cartheuser bey seiner religion und ceremonien ungeirret bleiben lassen. Des aber ungeachtet und aller erzeigten gnad und gutthat unbedacht, hat derselbig prior aus sonderm trotz und mutwillen alles ungehorsams und widerwertickeit vor allen andern geistlichen in meinem lande sich gein mir understanden, auch in dem, do alle geistliche in klostern und stiften ydem regierenden churfursten mit etlichen ablagern und dienstpflichten verhaft, die auch von inen unweigerlich geleistet werden, sich alleweg widersetzig gemacht und einmhal, do ich, uff etlich strassenreuber und offentlich landsbeschediger zu streuffen, vorordenet, domit inen kein warnung bescheeg und solch nachstellen in geheim vorholen blieb, hat er einem einigen diener, Šder des orts zur nacheyl vorordnet, die herberg abgeschlagen und ine verwiesen, dardurch dieselben fridbrecher, rauber und landsbeschediger verseumbt und von abhanden kommen.

    Zum andern, weil offentlich am tage und die erfarung an vil ortern geben hat, das die obern und officianten in klestern mit der barschaft und, wes sie an klenodien und kirchengezierden in vorwaltung haben, auch sunst an vorkauffen der klosterholtzung und einkomens an geld an sich bringen, aus den klostern zu weltlichem stande begeben und also die geistlichen gutter boslich und heimlich entwenden, hab ich, wie auch vil andere und fast alle meine benachbarte chur- und fursten geistlich und weltlich gleichfals gethann, die inventierung der geistlichen gutter und kleinodien vorordenet. Do aber der kleger das vermerckt, hat er baldt und ehr solch inventierung an ine kommen, wie ich glaubwirdig bericht worden, des klosters barschaft, ein stadliche suma, heimlich ausserhalb lands gewendet und an dem nit ersetigt gewesen, sondern nach bescheener inventierung hernachmaln etliche mher stucken hinweggebracht, sich auch understanden, on mein vorwissen oder bewilligen etlich des klosters eigenthumblich gutter one noth umb ein geringe suma zu verkeuffen, daraus leicht abzunhemen, das er mit solchem geldt gleich dem andern auch hinweggewolt hat. So hat er sich auch mher dan eins gein meinen rethen und sunst offentlich vornhemen lassen, er erkennet mich vor keinen herrn neque in spiritualibus neque in temporalibus, alles zu sunderer meiner vorachtung, so doch alle desselben klosters gutter in meinem kurfurstenthumb und gebiet gelegen, sich auch meins schutz und schirms freuen und sunst mit aller volge und diensten vorwand sein. Ob nhun uber erzeigte gnad solcher des cartheusers geubter mutwil und ungehorsam, do er oder sein kloster mit keiner neuerung yemals beladen oder ine ichts unbillicherweyß beschwerlichs bejegnet, mich zu geburlichen schmertzen und gein ime in ungnaden nit bewegen solth, laß ich euer ksl. Mt. selbst gnedigst ermessen und bedencken.

    Aus den und andern ursachen, die ich nach der lenge zu erzelen euer ksl. Mt. vordrieslich uffzuhalten unterlaß, bin ich bewogen worden, geburlichs einsehens gegen dem cartheuser furzunhemen, nit aber der meynung, wie er in seiner supplication on grund angezogen und furbracht, das ich ine der gutter geweldig entsetzt und dieselben mir unterziehen wolth, sondern weil er sich oftmals beklagt, das er mit dem einkomen das kloster und sein bruder nit erhalten kondt, hab ich ine durch mein rethe gnediger meynung beschickth und volgenden furschlag thun lassen, welchen furschlag ich auch sampt dem ordinario des orts und meiner landschaft nach nodturft mit guttem bedacht erwogen und berathschlaget, das die universiteit dieselben gutter in vorwaltung nhemen solt und ine sampt seinen brudern mit uberflussiger nodturft vorsehen, auch das kloster unterhalten solten. Was aber an solcher vorsehung uberschuß, solth der universiteit bleiben, etlich legenten davon zu besolden, welchs dem cartheuser nit annemblich gewesen, sondern dawider vil trotziger, ungestumer worth vorlauthen lassen. Do ich solch halsstarrickeit vermerckth Šund vermutlich, das der cartheuser uff fluchtigem fueß stund, bin ich abermaln verursacht, domit von der inventierung nichts verruckt wurde, etlich personen in das kloster zu ordenen mit ufferlegtem bevelch, daruff zu sehen. Es hat aber der cartheuser, ungeachtet bescheener inventierung, auch seiner selbst verpflichteten zusag und der verordenten personen ufsehens, gleichwol etliche inventirte stucken verruckt und an orter seins gefallens ausserhalb landes gewendet und uber das alles mich hin und wider mit ungrund in die leuth gebildet und verungelimpft, dadurch ich letztlich gereitzt und bewogen, den ungehorsamen, unruigen cartheuser seinem frewel zu steuren und in haften zu nhemen, wes an der inventirung noch vorhanden, zu vergewissen, und hab ine ein zeit lang in einem gemach enthalten, die inventirte klosterklenodia bey dem rath zu Franckfurth hinderlegt und mich volgend mit dem prior in ein endlichen vortrag eingelassen, welchen vortrag er in beysein und gegenwarth seiner leiblichen bruder und freuntschaft angenommen, auch mit corperlichem eyde zu halten beteuerth hat.

    Diß, allergnedigster kaiser und herr, ist mit kurtz summarie bericht ergangener geschicht mit dem cartheuser und so dan ich von denselben guttern in meinen nutz nichts gewand, sondern uberflussige provision dem cartheuser und seinen brudern, welche nhumals fast alle mit thode abgangen und also desolat worden, verordenet und die ubermaß der universiteit zugeeigent, acht ichs undertheniglich darfur, euere ksl. Mt. werden es selbs nit vor ein unzimblichs, sondern vor ein christlichs und gutigs werck achten, dadurch die jugent zum studio gefurdert und gelerte leuth gemeiner christenheit zuguth erzogen werden, dan, wo der cartheuser den geytz und eigennutz hindansetzet, must er als ein geistlicher und gelerter zu solchem christlichen werck, weil fast allenthalben gelerter und geschickter leuth mangel vorhanden, furdern helfen. Darumb mein underthenigst bith, euer ksl. Mt. wolten diesen meinen gegenbericht stath und glauben geben, sich derwegen mit ungenaden uber mich nit bewegen und den cartheuser von seiner klag zu haltung des bewilligten, angenomen vertrags weisen, darinne ime auch kein einhalt oder verkurtzung beschehen solle. Das wolt ich euer ksl. Mt. irem gnedigsten begern nach in unterricht nicht verhalten und bevilch mich derselben als meinem allergnedigsten herrn in untertheniger, gehorsamer dinstbarkeit. Actum Regenspurg.

    «Nr.349 Supplikation des Deutschmeisters Walther von Cronberg an den Kaiser – Regensburg, o. Datum. »

    Wien DOZA, Abt. Livland 4/2, fol. 305r–306v (Reinkonz.).

    Bitte, den Gesandten des Deutschmeisters von Livland zu entschuldigen, den bislang Stürme auf dem Meer und Krankheit an der Reise zum Reichstag hinderten. Dieser Gesandte hat ihn auch über ein in Lübeck und in der dortigen Gegend verbreitetes Gerücht informiert, dass Kaiser, König, der päpstliche Legat und die ŠReichsstände sich verständigt haben und in aller und jeder, es seien ertzbischoff, bischoff, prelaten, weltlich oder geistlich, priester und andere religiosen freyen willen haben gestellt, welcher da wol, sich zu beweiben, mit ferrer anzeyg, wo es dem also und es sich auch uff Leyffland sollt erstrecken, das solchs auß allerley bedengkens–a zu entlicher zerruttung und abfall gerurter lande wurde gedienen und euerer ksl. Mt. und dem hl. röm. reich teutscher nation und bevorab auch euerer Mt. erbniderland bdarauß unzalbarer nachteyl–b wurde erwachsen, dann der Weisßreuß, der nit vil ein geringerer feindt dann der Turck were, der grentzt can solche lande–c, der in einem solchen zwispalt und auch villeicht umb eygen geyz und nutz willen, so auß berurter beweibung wurde entsteen, dverminderung der treffenlichen rustung, so dem zuwider von meinem orden in Leiffland erhalten–d, geschwigen der anderen euerer ksl. Mt. und dem reich beschwerlichen anstossern, die in die Lande einfallen und die Einwohner vom Christentum abbringen können. Bitte, die Abwesenheit des Deutschmeisters von Livland zu entschuldigen und an alle Kleriker Mandate ergehen zu lassen mit der Anweisung, dem Gerücht kein glauben zu geben, sonder obgemelte beweibung zu vermeiden und sich in allweg alter, christlicher religion biß uff ein kunftig concilium, so in kurtz furgenomen werden soll, gemeß zu halten, und Verstöße gegen diese Anordnung zu bestrafen. Darmit thut euere ksl. Mt. unzweifelich ein gut und nutzbar werck, das steht mir und gedachtem meister in allerunderthenigkeyt zu verdienen.

    «Nr.350 Zusammenfassung der Supplikation des Abtes Matthias von Echternach und Beschluss des Supplikationsausschusses – Regensburg, o. Datum »

    Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Reinkonz.).

    Nachdem Kff., Ff. und stenden Mathias, apt des closters Echternach, supplicirendt ersucht, hat der ausschuß daraus vernomen, das das gotshauß, im hertzogthumb Lutzenberg gelegen, sampt allem seinem ein- und zugehorung, nemlich der stat Echternach, andern flecken und dorfen, auch aller und jeder derselben hohen und andern gerichten, oberkheit und herlicheit viel hundert jare here ein lehen und eigenthumb des hl. röm. reichs gewesen und noch, das gedachter apt legittime elegirt und confirmirt worden sey, des closters regalia, freyheiten und weltliche preminentz von romischen keysern und konigen miltiglich zugelassen, er sein regalien von dem Ebf. zu Trier als ksl. Mt. ewigen commissarien daruber entpfangen, in possession der aptey und aller gerechtigkheit gerueglich komen, darin one verhinderung gewesen, seine vorfarn und ehr ire gepure iderzeit in Šanschlegen und anderm gehorsamlich erlegt, solichs alles unangesehen, het inen einer genant H. Gotfridt von Appermont eigens furnemens gewaltiglich und unerkant rechtens der aptey und derselben possession gewaltiglich entsetzt, der doch des ordens person nit sey, auch zu dem closter gar keyne gerechtigkeit gehabt oder noch hab1, mit weither anzeig, das ime, dem apt, und gedachtem Apermont durch beide regiment Lutzenburg und Brobant verbotten, die sachen Šan das keyserliche camergericht nit gelangen zu lassen, ist fur gut bedacht, das Kff., Ff. und stende ksl. Mt. undertheniglich betten, dieweil das closter, wie gemelt, dem reich ane alle mittel zugethan, das die aptei sampt aller irer zugehorung und gerechtigkheit wie herkomen beym reich geruiglich und one unpillichen intrag pleib, auch der vertriben apt realitera et cum effectu wieder restituirt und ingesetzt werdt, het dan Apermont oder yemants anderst einich ansprach oder forderung an die eptey Echternach oder an apt Mathiam zu thun oder furzunemen, bdas vor seinem der sachen ordenlichem richter, sovil aber die regalia belangt vor dem ksl. cammergericht als ein eygentumb und lehen des reichs gesucht und ausgefurt werde–b,2.

    «Nr.351 Zusammenfassung der Supplikation des Hochmeisters der Johanniter und Gutachten des Ausschusses – Regensburg, o. Datum »

    Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.); ÜS: Supplicatio des großmeisters St. Johans orden.

    Der hoemeister St. Johans ordens bringt ksl. Mt., Kff., Ff. und stenden supplicirent an, das im reich teutscher nation etliche seines ordens commendator sich seiner oberkheit entziehen, ire anlag, so wieder den Turcken gebraucht wurd, im zu reichen, sich weigern, das auch on sein wissen und willen an vil orten commendator noch ritterbruder gefallen erwelt wurden, welche die guetter, dem orden zustendig, in manicherlei weiß alienirten und vereusserten, alles zuwieder den stabilimenten, privilegien und gerechtigkheiten bemelts ordens.

    Item, das etlich fursten und stende des reichs die ritterbruder zu neuen ceremonien, auch diensten zwungen und drungen zuwieder den alten, auch aller ander der christenheit lender gebreuchen und loblichem herkomen. Darauß volget dem orden und gemeiner christenheit mercklicher nachtheil und schaden in dem, das die ritterbruder dardurch an kriegsubungen und andern verhindert wurden.

    Zudem het sich die stat Straßburg daselbs in der commentorei gedrungen, gebe von des ordens gueter dem commendator notturftige underhaltung, for Šdert und nem von im rechenschaft, wes dan uberig, das wurdt in ein kisten gelegt, darzu die oberkheit des orts die schlussel hette.

    Dergleichen hetten die von Bern, in Schweitzen gelegen, ein hauß, Buchs genant, sampt andern guetern, dem orden zustendig, in diesen der religion irrungen ingenomen und zu sich gezogen.

    Und nachdem sich oft zutruge, das seins ordens verwanten am keyserlichen camergericht zu handeln hetten, wurd inen nit forderlichst rechten verholfen, zweivel, auch urtheil daselbs erlangten, den keyserlichen privilegien entgegen, und wer villeicht darauß abzunemen, das camerrichter und beysitzer die last und dienst, so dieser orden der christenheit leist, nit gnugsam zu hertzen und verstand fureten.

    Derwegen wer an ksl. Mt., Kff., Ff. und stend des hoemeisters underthenigs bit, ir Mt. wolt gnedigs insehens haben, das er sampt dem orden bey herbrachter gerechtigkheiten, zinsen und guetern bleiben mocht, auch die reichsstend dohin weisen und vermogen, dem cammergericht bevelch thun, das in iren daselbs schwenden [sic!] sachen sumarie procedirn wolt und solte, in betrachtung, das, so dieser orden vorgeschuben, darzu alles, was begert, volnzogen wurdt, das er sampt andern des ordens ritterbruder desto unmuglicher vor gemeine christenheit gegen den grausamen Turcken sich rusten und fechten moecht.

    Der auschuß bedenck, das Kff., Ff. und stend die ksl. Mt. ersuchen solten, dieweil diese ritterbruder der christenheit vilmals gedint hetten und noch, das ir Mt. dissen orden in gnedigstem schutz und schirm haben wolt und, so der hoemeister zu clagen vermeint, wurd er sich wol erinnern, wo und was gestalt er geburlich recht mocht bekumen. Das camergericht betreffendt, het der hoemeister des reichs und cammergerichts ordenung, ins reich außgangen. Daran solt er sich benugen lassen.

    «Nr.352 Supplikation des Klosters St. Simeon und Mauritius und der Kollegiatkirchen St. Martin und St. Johann in Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum »

    Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.).

    Euer ksl. Mt., kfl. und fstl. Gn., Gn. und G. kunden abt und convent Sant Mauritzen und Simons closter, auch dechen, seniores und capittel beider collegatenkirchen Sanct Martins und Johannis zu Minden alß die underthenigsten, demutigen caplone auß getrungener noitt uneroffnet und ungeclagt nit lassen: Wiewoll itzgemelte closter und stiftkirchen von weyland hochloblichstern gedachtnussen Conraden und Heinrichen, vatter und sone, romische keyser, gestift, begabet, begnadt und gefreyet, auch von euer ksl. Mt. solche freiheit von neuwem auß keyserlicher macht und volkomenheit widerumb erneuert, bestattigt und approbirt und vor alle unbilliche anfechtung und beschwerden, so dieser schwinden zeit durch die widderwertigen furgenomen werden mochten Šoder wurden, in iren schutz und schirm zu handthabung unsers heyligen, waren, christlichen glaubens und religion allergnedigst angenomen, aber, unangesehen diesses alles, haben burgermeister und rath, sechsunddreissig und die gemein der gemelten Stadt Minden gedachte closter und collegiathkirchen irens gefallens mit gewaltiger that in negestverschienem driessigsten jare eingenomen und uns derselben zusampt den clenoinden [sic!], kilchen und monstrantzien, auch brieff und siegeln, den keyserlichen rechten und des hl. reichs ordenungen zuwidder entsatzt, beraubt und eingezogen und allen godtsdinst darinnen verbotten, niddergelegt und abgetrieben und uber das alles, biß in die 5.000 fl. uber alle recht und pilligkeit zu schatzen, understanden, des wir uns vor euer ksl. Mt. uff dem reichstag zu Augspurg, im 30. jare gehalten, beclagt und derwegen ein keyserlich penalmandat wider die obgenanten von Minden, von sollichem irem unchristenlichen, unbillichen und muthwilligen vorhaben abzustehen und uns bey unsern godtsdiensten, ceremonien und keyserlichen freyheiten bleiben zu lassen, mith angehefter ladung zum rechten, wa sie des beschwert zu sein vermeinten, von euer ksl. Mt. erlangt und inen verkunden lassen.

    Aber sie haben demselben kein gehorsam gelayst, auch in bestimpter zeit und termin vor euer ksl. Mt. noch derselben darzu verordenten hoffrathen nith erschienen. Derhalben die sach an euer ksl. Mt. hochloblich camergericht zu Speyr mit gnedigem befhele, daselbst zu rechtfertigen, remittert und gewesen [sic!] worden, alda ein ander keiserlich penallmandat widder die von Minden mit inserirter citation und eingeleybtem inhalt des ersten außgangen mandats erkant und inen verkundet worden. Darauf sie allerhand schutzwere (wiewoll one grund des rechten), darzu etliche vermeinte defensionalartickel furgepracht, ire eigene burgere daruber zu zeugen gefurt und verhoren lassen, aber nichts anderßt außgefurt, wan das sich darauß ir unerbar handlung und mißthatten clarlich befunden und an tag pracht worden. Dannocht haben sie die sach biß in sibend jar ungeferlich aufgehalten und nichtsdestoweniger darneben in hangender rechtfertigung zu verachtung aller kayserlichen freyhayten euer ksl. Mt. und derselben camergerichts gebot und verbott mit beraubung und einziehung unser guther, abbrechung der kirchen und gotzheuser, in und ausserhalb der stadt Minden gelegen, deren etlich hochloblicher gedechtnuß Ks. Karle der erst in seiner belegerung der stadt Minden gepaut und aufgericht, auch die altaria in Sanct Martins kirchen abgebrochen, das heiligethumb der heiligen, darinnen verwart, under die fuß getretten, die sacramentheuser abgebrochen, die glocken auß dem thurm genomen und geschutz darauß giessen lassen und mit vilen andern unchristlichen handelungen, in actis gnugßam außgedruckt und ausgefuret, diser zeit zu lang anzuzeigen, furtfaren.

    Nun ist vorlengest inhalts erst außgegangen penallmandaten, unß, unsere entwante closter und kirchen mit allen unsern heusern, hofen und guthern widderumb einzustellen, in unsern godtsdiensten ungeirret und unverhindert zu lassen, alle abgebrochen kirchen, geheusere, altaria und alles anders in vorigen stand zu stellen mit erleggung und abtrag allens derwegen aufgewanten und er Šlittens costen und schaden, zu recht erkant und außgesprochen worden, wie das die gerichtsacten und proceß nach lengs thun außweisen, auch daruff executorialbrief in gewonlicher form ausgangen, verkundet und vermoge derselben die von Minden umb irens ungehorsams willen in des hl. reichs acht erclert worden und ferners der hochwurdig furst und herr, H. Franciscus Bf. zu Munster und Osnabrugk, administrator zu Minden, unser gnediger landesfurst, ordinarius und here zu execution der ergangen acht ernant und deputert worden. Aber gleichwoll sein fstl. Gn. zu sulcher execution villeicht auß ursachen, uns noch der zeit nit kunt noch wissend, bißanher nit gegriffen noch furtgefarn, so lassen sich die von Minden vernemen und thun sich dessen nit wenig berhumen, das die wurcklich execution bemelter acht biß zu euer ksl. Mt. itzigem regenspurgischem reichstage und so lange, biß ein anders geordent, suspendirt und angestalt sein solle, des uns (wie dem also) zum hochsten nachteilig und beschwerlich, dan die von Minden lassen sich keins rechten benugen, sonder faren je lenger jhe meher, muthwilliger, thatlicher mit irer handlung und zugriff furt, nemen uns die uberige hoff und heuser, auch zinß und renthe in der stadt und auf dem landt ein, verkeuffen etliche unsere hoff und heuser und brechen die uberigen ab, alles den erclarten keiserlichen rechten und ausgesprochem urtheil zuwider, haben auch mitlerzeit der angestelten oder aufgezogen execution der ergangen acht, deren sie sich, wie gemelt, von euer ksl. Mt. geschehen sein rhomen, das closter Sanct Paulß predigerordens zu Minden, das uff gemeltem Sanct Martins stift grund und boden gebaut ist, den merentheil abgebrochen, den kirchhob [sic!], zu begrabnuß der christenmenschen geweicht und verordent, in weltlichen brauch gezogen, bauen heuser, darinen ire inwoner und unduchtige personen wonen, alda die thodten corper auß den kellern außgegraben und fur die hund geworfen worden, mishandeln also unchristlich, das kein stadt im reich in solchen und dergleichen freventlichen tatten und handlungen inen magh vergleicht werden.

    Dardurch dan andere anstossende fursten und herschaften, so etliche jar her den halben theil unser gefelle, zinß und renthen gewaltiglich und wider recht eingenomen, gesterckt worden, das sie itzunder dieselbige gar fordern, und leggen unsern meigern und zinßleuten so vill unbillicher beschwerungen auf, das die uns nit bezalen mogen, zudem, das in diesser art und landtschaft fast aller geistliche jurisdiction, mittel und hulf der rechten verhindert und abgestelt, das wir keins rechten geniessen mogen, werden also zu brodtbettlern gemacht und getrungen und, wo in diessem von euer ksl. Mt. alß unserm allergnedigsten hern, beschermer, vogte und handthabern des christenlichen glaubens und religion neben und sampt euern kfl. und fstl. Gn. und G. kein ersprießlich einsehens geschicht, werden die von Minden sampt irem anhanck nit allein uns, sunder alle geistliche und christliche ceremonien gantz zu bodem stossen, abthun und außrotten.

    Dem allem nach ist an euer ksl. Mt., auch kfl. und fstl. Gn., Gn. und G., alß zu denen wir nach Godt unser hochste und eynige zuflucht haben, unser Šunderthenigste, demutige bitt umb Godts und der gerechtigkeit willen, die wollen uns in diesser hochsten noidt und beswerung ir gnedigste hilf mitteilen und aintweders, die execution der erclerten und ergangen acht hochermeltem unserm gnedigen landßfursten und ordinario neben den hochwirdigsten und hochwurdigen, durchleuchtigen und hochgepornen chur- und fursten H. Herman Ebf. zu Coln, Kf. und unserm metropolitano, H. Christoffen, Ebf. zu Bremen, Heinrichen dem jungern, Hg. zu Braunswigk und Luneburg, euer ksl. Mt. stadhaltern im Nidderland, H. Wilhelmen, Hg. zu Cleve, Gulich und Berge etc., H. Adolfen, coadiutorn des bemelten churfurstlichen stifts Coln, und Johan gebrudern, beiden Gff. zu Holsten, Schumborg und Sternebarg, Hn. zu Ghemen etc., unsern gnedigsten und gnedigen churfursten, fursten und hern, wurcklich zu volziehen, allergnedigst und gnedig thun befhelen oder aber in ander wege unß zu dem unsern vermog ergangen urtheilß und, das wir furohin sollicher und dergleichen tadtlichen handelungen, zu- und eingreifs von denen von Minden uberig und entladen sein mugen, allergnedigst und gnediglich verhelfen und verfugen. Bitten um gnädige Antwort1.

    «Nr.353 Karl V. an [Kf. Johann Friedrich und Hg. Heinrich von Sachsen] – o. Ort, o. Datum »

    Zeitz StiftsB, Pag. 28, Nr. 45 , pag. 1–4 (Konz., Fragm.).

    Uns haben die ersamen unsere lieben andechtigen, dechan und capitel des stifts zu Neumburg, underteniglich berichten lassen, wiewol inen vermog gemeiner recht und allem wolherbrachtem geprauch nach unwidersprechlich zustee, zu gepurlichen zeiten einen bischof im stifte zu erwelen, unverhindert meniglichs, wie sie dann sollichs von vil jaren gewislich in gebrauch herbracht, sich auch des durch gemeine bewilligung irs capitels nie begeben, wiewol auch ein bischof doselbst zu zeiten und gemelter stift nimands anders dan uns und dem hl. reich underworfen und in desselben gemeinen anschlegen begriffen und ire regalien und freiheiten von uns und dem hl. reich empfenglich herbracht und vermog derselben ein freye administration in geistlichen und weltlichen sachen in ubung Šhaben, so sollen doch euere L. sonder zweivel keiner andern ursach dan uß ungleichem bericht, an dieselben gelangt, understeen, ir rechtmessige, ordenlich wal, in den ersamen unsern lieben and[echtigen] Julium Pflug, iren mitcapitular, bescheen und ergangen, zu vernichtigen und denselben zu verhindern, gepurliche possession gemelts stifts zu erlangen, sich auch anmassen, gebot und verbot in gemeltem stift zu thun, die underthanen desselben wider bischof und capitel zu schutzen und zu vertheidingen und also solhen stift under euerer L. gewalt und obrigkeit zu ziehen und zu bringen, welhs inen und gemelten stift zu untreglicher beschwerung und entlichem verderben gelangt. Und haben uns demnach diemutiglichen angeruffen und gebetten, das wir bei eueren L. mit gnaden verfugen wolten, sie altem herkomen nach bei irer ordenlichen wal bleiben, iren erwelten zu freyher administration gedachts stifts komen und sie in ander weg unbeschwert zu lassen, wie sie sich solhs und merers guten zu eueren L. versehen und geneigt weren, sich gegen eueren L. allen gepurlichena, underthenigen willens auch zu befleissigen.

    Nun wollen wir eueren L. gantz gnediger meynung nit verhalten, das wir uns des handels uff sollich ir ansuchen und bitten statlich erkhundigt, befinden in glaublichem bericht, das gemelt capitel und ir vorfaren in geruwigem gebrauch gewest und noch sein, obgemelte verhinderung außgeschlossen, im faal der notturft sich einer freyen wal in erwelung irer bischof nach ordnung der recht zu gebrauchen on intrag und verhinderung meniglichs. Zudem ist unwidersprechlich war, das nit allein wir, sonder auch unsere vorfaren romische keiser und konig die Bff. zur Neumburg zu zeiten zu den furgefallen und gehalten reichstegen als stend des hl. reichs, dorfur sie allwegen gehalten worden sein und noch, gleich andern stenden erfordert und beschrieben, sie auch mit den anschlegen und burden des hl. reichs beladen, welhe sie neben andern stenden yderzeit gehorsamlich getragen und geleist. Zudem haben unser vorfarn und wir gemelten bischoffen zu zeiten, so oft es inen vonnoten gewest, ire regalien gnediglich gelihen und andere ire privilegien confirmirt und bestettigt und sie fur unser und des reichs fursten erkent, on das solhs von ymands hoch oder nidern stands ye in zweivel gezogen oder widerfochten worden ist. Daruß gewißlich, wahr und unzweivelich geschlossen werden mag, das bemelte bischof und der stift Naumburg nimands anders dan uns und dem hl. reich zugethan und verwandt sein und darumb durch nimandt an sich gezogen werden sollen, uns und dem hl. reich zuwider und beschwerlichem nachteil.

    Dieweil nun dem also ist, wir auch nit ermessen mogen, myt was bestendigen grund euere L. sich gegen gemelten stift anmassen mogen, ire freyhe wal und administration zu verhindern, so will uns, wie euere L. selbst zu ermessen, uß uffgelegtem keiserlichem ambt gepurn, gedachten stift und capitel in gnedigem bevelh zu halten und gepurlich insehens zu thun, damit sie bei uns und dem hl. reich, wie von alters herkomen, unbeschwert und -betrangt bleiben Šmochten. Und begern demnach an euere L. mit sonderm, gnedigen fleis, euere L. wollen sich hirin der billicheit selbst berichten und gedachten capitel an vorbescheen, ordenlichen wal kein verhinderung thun, sonder vorgemelten Julium Pflug oder, wer im faal seiner wegerung an sein stat erwelet wirdet, zu der administration und freyen verwaltung gemelts stiftesb komen und denselben stift, auch den erwelten bischof als ein glidt des hl. reichs, wie solhs von alter unwidersprechlich herkomen, unbetrangt bleiben, cinen auch in geistlicher und weltlicher regirung seins stifts ungeirrt–c lassen, darzu auch die underthanen gemelts styfts wider gemelten bischof und sein capitel nit vertheidingen noch hanthaben und inen also zu ungepurlicher ungehorsam wider ir ordenliche obrigkeit ursach geben, sonder sich gegen inen in solhem allem freuntlich, nachbarlich und der billicheit gemeß erzeigen, wie uns nit zweivelt, euere L.1

    «Nr.354 Supplikation der Stadt Nürnberg an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Nürnberg StA, Briefbücher des Nürnberger Rates 125, fol. 195v–197r (Kop.); ÜS fol. 195v: Suplication an röm. ksl. Mt. der entwerten weintzehenden halben zu Yphofen.

    Wiewol in etlichen reichsabschieden und in sonderhayt uff gehaltnen reichstag zu Speyr im 29. jar mit namlichen inhalt versehen, das keiner vom geistlichen oder weltlichen standt den andern des glaubens halben vergweltigen, tringen oder ubertzihen noch seiner renth, zinß, zehenden und gutter entwern soll, welichen inhalt und satzung eure röm. ksl. Mt. uff negstgehaltnem reichstag alhie tzu Regenspurg im 32. jar widerumb allergenedigst verneut und bey namhaften penen ernstlich gepotten haben, das ein yder den andern bey solchem fridstand beleyben laß und keiner den andern darwider betrub noch beschwer in kein weyß etc., so hat doch weylend der hochwirdig furst und herr, H. Conrad Bf. tzu Wurtzburg und Hg. zu Francken, verschiner jar dem erwirdigen gotshaus St. Egidien bey uns zu Nurmberg allein auß diser ursach, das apt und convent desselben gotshauß etlicher kirchenceremonien halben enderung gethan, einen namhaften weintzehenden mitsampt aller anderer zu- und eingehorungen, in und umb die statt und markung Yphoven gelegen, mit der that eingetzogen und denselben zehenden mitsampt der tzugehorung uber pabstlicher Hlt. und röm. kgl. Mt., unsers allergenedigisten herrn, geschener ermanung und bevelch gemeltem herren abt und den conventualn biß uff sein absterben vorgehalten, den auch der hochwirdig ytz regirender furst, unser genediger herr, H. Conrad, erwelter und bestettigter zu Bf. tzu Wurtzburg Šund Hg. zu Francken, noch heuttigs tags inhelt, doch also und anderst nit, dann biß uff eurer ksl. Mt. bevelch, wie dann erstgedachter unser genediger herr zu Wurtzburg uns hievor schriftlich zu versteen, auch unserm gesanten und werbenden dinern tzu muntlichem abschid mermaln gegeben, dergleichen antwurt der ytz regirenden furst uns vor wenig tagen auch schriftlich tzugesant hat.

    Allergenedigister herr, dieweil dann die warhait, das obernte [sic!] tzehend durch kein milte gab, sonder kaufweyß von den wolgepornen herrn und Gff. zu Otting an das bemelt Egidiner closter kommen, welichs closter auß uralter begnadung weylund eurer röm. ksl. Mt. loblichster gedechtnus vorfarn an mittel in unserm verspruch, schutz und schirm ist, desselben conventualn auch tzu tzeitten der thatlichen einnam und noch heuttigs tags under irem prelaten oder apt in einem cristenlichen, unstraflichem wesen und wandel seyen und die cristliche ampter und sacrament nach taglich halten und raichen, zudem auch, das unser genediger herr zu Wurtzburg weder desselben closters noch unser diocesanus oder ordinarius ye gewesen und noch nit ist und ime selbst weder recht noch pillich und des hl. reichs abschiden und eurer ksl. Mt. fridstand nit gemeß ist, ymand das sein unerklert und unverlangt ainichs rechtens zu entwern, abtzutringen oder vortzuhalten, wie wir uns dann, on rom zu melden, bißanher solicher und dergleichen entweltigung und spolirung inhalt und vermog des angetzogen abschieds und fridstandts gentzlich enthalten und von allen gaistlichen derhalben unclaghaft seyen, gedencken uns auch, mit des almechtigen vergleichung in dem furterhin noch unverweißlich und diesermassen tzu halten, daran unsers verhoffens eure ksl. Mt. kein ungenedigs misfallen tragen sollen, so langt demnach an eure röm. ksl. Mt. unser allerunderthenigist pitt, die geruchen, an hochgedachten unsern genedigen herrn zu Wurtzburg, deß fstl. Gn. selbst nit mer dann einen gepurenden bevelch begert, hierauf einen stracken bevelch, uns und unsere schutzverwandte, den apt und conventual des obermelten unsers closters zu St. Egidyen, widerumb tzur wurcklichen posesß des eingefangen tzehenden sampt desselben zu- und eingehorung und seither der thatlichen einnam aufgehebter frucht und nutzungen kumen tzu lassen, zu restituirn und das alles widerumb uns und den unsern eintzuantwurten und tzuzustellen, und in dem allergenedigst zu bedencken, zu was weytterung es raichen möcht, so wir auß zulassigem rechten und gegenwer zu erholung der entwerten gutter und gerechtigkaiten getrungen und verursacht wurden, und was dorauß fur ein eingang im gantzen reich, so man diese entwerung und entsetzung begunstigen solt, ervolgen wurd. Das umb eure röm. ksl. Mt. als unsern allergenedigisten herrn seyen wir in aller underthenigkait und gehorsam tzu verdinen alltzeit willig, schuldig und berait.

    «Nr. Š355 Supplikation Gf. Friedrichs von Wied, Domkapitular in Köln, an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum »

    Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop., lat.); DV: Supplicatio an Kff., Ff. und stende des reichs. Gf. Friederich zu Wied; AV v. a. Hd.: Sol dem bebstlichen legaten zugestelt werden und daneben gebetten, dem supplicanten, inhalt seins begerns bei der concordi unbetrubt zu lassen, zu verschaffen.

    Als die Propstei St. Cassius und Florentius in Bonn, die ein Annex des Archidiakonats der Kölner Metropolitankirche ist, durch den Tod des Kardinals von Tortosa vakant wurde, wurde er, Gf. Friedrich von Wied, vom Kapitel in ordentlicher Wahl zum Propst gewählt. Kf. Hermann von Köln bestätigte diese Wahl. Der Kurfürst, der damals aufgrund einer zwischen Köln, Mainz und Trier mit ksl. Zustimmung getroffenen Vereinbarung die Kumulierung von Pfründen seiner Diözese praktizierte, verband die Propstei mit dem Archidiakonat seiner Metropolitankirche. Als dann zunächst der Kardinal Hippolitus de Medici und dann nach dessen Verzicht ein gewisser Angelus de la Stufa das Anrecht Wieds auf die Propstei bestritt und die von Kf. Hermann vorgenommenen Pfründenkumulationen widerrufen wurden, begann Wied, in Rom durch seinen Vertreter mit Angelus de la Stufa über eine Übereinkunft zu verhandeln, und erreichte mit Hilfe Gf. Heinrichs von Nassau, dass dem Peter Vorstius die Förderung dieser Angelegenheit anvertraut wurde. Vorstius betrieb aber nicht die Sache Wieds, sondern seine eigene. Als dann auf ksl. Intervention der Papst erklärte, dass die Inhaber von Pfründenkumulationen, die Kf. Hermann hergestellt hatte, in deren ruhigem Besitz, freilich vorbehaltlich der Hälfte der Einkünfte für die Kurialen, bleiben sollten, ließ sich Wied trotz der Nachteile für die Propstei darauf ein. Er hat seinerseits sich an den päpstlichen Spruch gehalten, auch dem Vorstius eine Pension angeboten.

    Aber all dessen, auch des Stiftungsrechts – das Archidiakonat dürfen nur Domkapitulare, zu denen Vorstius nicht zählt, innehaben –, des gemeinen Rechts und der alten Privilegien ungeachtet, setzte Vorstius seine Intrigen gegen Wied fort. Dieser Vorgang trägt zur Schädigung der Kathedralkirchen, zur Auslöschung des Adels, zur Aushöhlung des göttlichen und menschlichen Rechtes, zur Missachtung des Hl. Stuhles und zur Förderung der Missbräuche, von denen Deutschland heimgesucht wird, bei. Diese Sache betrifft nicht nur Wied, sondern auch die Reichsstände. Bittet sie deshalb, pro conservatione ecclesiarum cathedralium et germanicae nobilitatis atque adeo pro iusticiae et aequitatis amoreden Kardinallegaten Contarini dazu zu bewegen, dafür Sorge zu tragen, dass der päpstliche Spruch befolgt wird, Vorstius zum Schweigen gebracht wird und die Prozesse kassiert werden.