Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    « ŠVIII,14 Sonderrechte und Privilegien  »

    «Nr.367 Supplikation der Reichstagsgesandten der Stadt Frankfurt an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Frankfurt ISG, RTA 47, unfol. Bll. (Kop.); DV v. a. Hd.: Lecta 14. Julij 1541.

    Die Stadt Frankfurt ist von Ks. Ludwig und Ks. Karl IV. laut beiliegenden Kopien, deren Originale, falls nötig, vorgelegt werden können, durch zwei Privilegien, die auch Karl V. und seine Vorgänger bestätigt haben, gefreit, durch welche freyhait dan berurte stat Franckfurt erstlichs zu etwas uffgang khommen und bißanher bey euerer ksl. Mt. vorfarn im kayserthumb und dem hl. reich erhalten worden und bleyben megen etc. Damit die Stadt auch künftig diesen Status erhalten kann, ist es dringend nötig, das sie bey angeregten solchen iren freyhaiten statlich gehanthapt, auch von euerer ksl. Mt. mit erneuerung und sterckung derselben allergnedigst ferner bedacht und begabet werde.Deshalb bittet die Stadt, euere ksl. Mt. geruchen, obangezogne freyheitten inen gnedigst und in gewonlicher, bestendigster form zu ercleren, zu erweitheren und uffs neus zu versehen, das niemandts, was stants oder wesens der sey, macht haben soll, einichen neuen, weherlich bau, es sey mit greben, schutten, mauern oder andern dergleichen dingen und wheren, die zu einer befestigung oder where dienen, erraichen [sic!], darfur angesehen, gehalten, auch geheyßen und genant werden solten oder mechten, in einem solchen bezirck, wie der in obangeregten privilegien austrucklich bestimpt ist, zu machen, uffzufhuren und zu erbauen oder durch jemants anders machen, auffhuren und erbauen zu lassen noch, die stat Franckfurt an inhalt mergenanter privilegien und dieser euerer ksl. Mt. erclerung, weitherung und neuer versehung verhinderung zu thun oder gethan werden, durch andere zu verschaffen etc. Zuwiderhandeln soll mit einer ansehnlichen Geldstrafe geahndet werden, die zur Hälfte an die ksl. Kammer und zur Hälfte an die Stadt Frankfurt zu entrichten ist. [...].

    «Nr.368 Supplikation der Reichstagsgesandten der Stadt Frankfurt an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Frankfurt ISG, RTA 47, fol. (alt) 90r–91v (Kop.); fol. 90r ÜS v. a. Hd.: Supplicatio umb pesserung des privilegi der appellation; AV v. 3. Hd. fol. 91v: Lectum 14. Julij 1541.

    Nachdem burgermeyster und rath euerer ksl. Mt. und des hl. reychs stadt Franckfurt am Mayn von weylant Ks. Maximilian, euerer ksl. Mt. im röm. reych vorfharn und anhern hochloblichster gedechtnuß, under anderm deßen befreyhet und begnadigt sein, das in sachen, leybsbeschedigung betreffend, es seyen wurf, stiech, stoß, schlege, lembde, beynschrotten oder fließenden wun Šden, von irem oder dem stadtgericht daselbst außgesprochnen erkhantnußen, entscheidt und urtheyln niemandt, von was wirden, standts oder wesens der sey, weder an euere ksl. Mt., deren nochkhomen im reych, romische keysern oder konige noch jemandts andern nicht wegern, dingen, appelliern, nichtig sprechen, suppliciren oder reduciern soll oder moge in kheine weyß etc., ferners inhalts deßelben privilegii, deßen euere ksl. Mt. glaubwurdige, vidimirte copey und transsumpt hiebeneben gnedigst zu ersehen haben.

    Welchs alles von hochstermeltem weylandt Ks. Maximilian hochloblichster gedechtnuß (wie dan angeregt privilegium auch mit sich pringt) der ursach also verschafft und versehen worden, das, obgleych eynem jeden der endts in diesen und andern sachen uff sein ersuchen furderlich geburlich recht jederzeit wiederfhare, doch nitdestoweniger in solchen und dergleychen sachen je zu zeytten von inen und iren gerechten, gleychwol auß kheyner notturft, sonder zu geverlichem verzug und außflucht und umb kleine, geringe sachen, muttwillig unnotturftig appellationes furgenhomen, dadurch volziehung gerechter urtheyl ver[hindert], auch sie und ire mitburger in onbillich costen, scheden und verderben gefurt werd[en]. Dhweil sich dan auch dergleychen verbaliniurien und schmesachen, schmewort hal[ben] bey inen vilfeltiglich und teglich zutragen und begeben und aber berurte freyheit dieselben villeycht mit begreyffen mocht[e], doch eben die obgesatzten ursachen und [be]schwernußen im fall, das die appellation in solchen sachen gestattet werden solte, zu nit geringem irer und irer mitburger onstatten und nochtheyl mit einlauffen und furfallen wurden, zudem das alle verbaliniurien und schmesachen[in] recht an inen sonderlich odios und verhast und der ursach, sovil imer moglich, [verhindert] oder je bekhurtzt und zu schnellem end [pracht] werden sollen etc., so gelangt demnoch an euere ksl. Mt. [obgemelter] burgermeyster und raths der stadt Franckfurt, unserer obern, underthenigst, demutig bitt, euere ksl. Mt. geruchen, obangezogen freyheit Ks. Maximilians hochloblichster gedechtnuß inen gnedigst und in gewonlicher, bester form zu erweythern und sie in dem ferner zu befreyhen und zu begnedigen, das nhun hinfuro niemandts, was standts oder wesens der sey, macht haben solle, von burgermeyster und rath der stadt Franckfurt und des stattgerichts doselbst in schmehe- und iniuriensachen, sowol verbal als real, wie sich die werck oder wort halben begeben, zutragen und vor inen oder dem stadtgericht doselbst gerechtfertiget und außgefhurt werden mochten, ausgesprochen und eröffneten erkhandtnuß, entscheydt und urtheyln sich an euer ksl. Mt., deren nochkhomen am hl. röm. reych oder das keyserlich cammergericht nicht wegern, dingen, appellirn, nichtigsprechen, suppliciern oder reduciren soll noch mog in khein weyß, sonder das dieselben erkhantnuß, entscheydt und urtheyl gantz creftig und mochtig steen pleyben und nitdestoweniger, wie sich das geburth, volstreckt und volnzogen werden sollen, onverhindert meniglich, alles bey vermeydung und verlierung der peen und geltstraff, wie die in angezogner Ks. Maximilians hochloblichster gedechtnuß freyheit und begnadigung außtruglich begrieffen stett und erfunden wurdt etc.

    « Nr. Š369 Supplikation der Reichstagsgesandten der Stadt Frankfurt an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Frankfurt ISG, RTA 47, fol. 176r–177v (Kop.); DV fol. 177v: Supplicatio der stadt Franckfurt gesandten an ksl. Mt., die ewige zinß belangendt. Nota: Hat Dr. Hartmann Hartmanni, Pfgf. Friderichs cantzler, uff die ubergebne supplication, so ich, Johan von Glauburg, gesehen, nachfolgende wort geschrieben: Ist bewilligt, wie begert, doch im fall, so die zins ewig und khayn anzaygung von der hauptsumma vorhanden, daß alsdan zu ablosung solcher zinß zum wenigsten eyn fl. mit 25 abgeloest werd. Actum in consilio imperiali 5. Julij anno 41.

    Euerer ksl. Mt. geben derselben und des hl. reychs gehorsambste underthanen, burgermeyster und rath der stadt Franckfurt am Mayn, underthenigst zu vernhemen, wie in berurter stadt Franckfurt und derselben gemarcken oder landtgewher auß alten, beschwerlichen mißbreuchen, villeicht auch zum theyl auß damals obliegen und dorftigkheit der burger ein schedtlich, verderblich, eygennutzig, onordentlich und in recht verbotten suchung durch onachtsam- und hienleßigkheit ingefhurt und erwachsen dergestalt, das vil alter haus, gebeu und erbe mit hohen, großen zinsen, die etzlich ewig, etzlich wiederkhauflich, etzlich in andere weg nennen, hoh und hart beschwert sein, welche zinß umb ein fast gering gelt oder werth erkhauft und iren ursprungk bekhommen haben, welchs also beschwerlich ervolgt, das die haußgebeue und erbe verfallen, verwuest und oedt werden. Und wiewol dem rath daselbst von wegen euerer ksl. Mt., in allen verbottenen, onbillichen mißbreuchen abschaffung und insehens zu thun, gleychmeßig enderung, statut und ordnungen inen und gemeyner stadt Franckfurt zu nutz uffzurichten, geburth, so haben sie doch zu erhaltung friedens, einigkheit und ruiger regierung, außerhalb euerer ksl. Mt. besonders vorwißen, bevelch und begnadung etzlich onbillich beschwernuß abzuschaffen, bißanher underlaßen.

    Dhweyl aber ermelter stadt Franckfurt und derselben beyseßen, in- und mitwhonern hochste und onvermeydliche notturft erfordert, was solcher unbillicher beschwernuß seyen, das die mit geburlichem insehen und billicher enderung abgeschafft werden, damit von gedachter stadt Franckfurt, deren burgern, beyseßen und inwhonern offenbarer, beschwerlicher und verderblicher schadt und nochtheyl abgewandt und sie in solchem bey zimlichem, billichem rechten und ubungen pleyben mogen, so ist an euere ksl. Mt. ir allerunderthenigst bitt, euere ksl. Mt. wollen die stadt Franckfurt damit gnediglich befreyhen und versehen, das sie alle zinß, renthen und gulten, dadurch in der stadt Franckfurt und derselben gemarcken oder landtgewhere die heußer, hoffgebeue und, was denselben anhengig ist, beschwerth seyn, bey iren burgern, beyseßen, in- und mithwhonern, wie die genent oder sein mochten, niemandts ausgeschloßen, uff ein rechten, gleychmeßigen zinß noch anzal des hauptgelt, das hundert mit funf gulten und nit hoher zu verzinßen, zu ordnen, zu setzen und zu richten haben sollen, auch verschreybungen, so under iren burgern, beyseßen, inwhonern oder Šmitverwandten befunden, uff ein recht, gewonlich form und weyß, wie im reych itzt gebreuchlich und, uff wiederkhauf zu verschreyben, gewonlich ist, zu vernauen [sic!] oder in weygerung desselben eynem jeden die hauptsummen, sovil derselben auß den zinßbrieven erscheyndt, oder, ob jemandts in mangel der hauptbrief khein andere urkhundten dan den besitz hett, so vil hauptgelts alles noch billichem, erbarm tax und satzung des raths uff nau [sic!] und zum wiederkhauf zu verschreyben oder gentzlich abzulosen. Auß dem allem wurdt die stadt Franckfurt in beßern bau, zunemen und gedeyen khommen, sich niemandts onbillichs schadens oder beschwerungen zu beclagen haben, auch lieb, einigkheit, fried und ruhe erhalten, alles bey peen etc.

    Demnach so gelangt an euere ksl. Mt. burgermeyster und rath der stadt Franckfurt, unserer oberen, underthenigst demuttigst bitth, euere ksl. Mt. geruchen, sich in dießen billichen sachen, die wir zu frieden und eynigkheit, auch billichem, gleychmeßigem rechten der stadt Franckfurth underthenig suchen, gnediglich zu erzeygen. Das umb euere ksl. Mt. wollen derselben euerer ksl. Mt. und des reychs underthenige, der rath und gemeynd der stadt Franckfurt, underthenig verdienen1.

    «Nr.370 Eingabe der Reichstagsgesandten Lgf. Philipps von Hessen an den Kaiser – Regensburg, [1541] »

    Wien HHStA, RK RA i. g. 13I/Konv. 3, fol. 19r–20r (Reinkonz.).

    Sie haben im Namen Lgf. Philipps von Hessen vor einigen Tagen in einer Supplikation gebeten, Hg. Heinrich d. Jüngeren von Braunschweig zu gebieten, die Erhöhung des Salzzolles in Holzminden an der Weser zurückzunehmen. Sie haben auch ein entsprechendes Mandat erhalten. Nun hat Hg. Heinrich bei Holzminden ein Salzschiff aufhalten lassen, weil die Schiffsleute den erhöhten Zoll nicht zahlen wollten. Der Landgraf bittet, Hg. Heinrich anzuweisen, dieses Schiff umb den alten gewonlichen zol mit erstattung des kostens, von wegen solicher aufhaltung erlitten,passieren zu lassen. Er bittet zugleich, allen an der Weser zollberechtigten Ständen im Interesse des Reiches an der Förderung des Handels zu verbieten, den Zoll gegen altes Herkommen zu erhöhen1.

    « Nr. Š371 Supplikation des Andre Kramer von Gerzen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.); DV: Andre Kremer; DV v. a. Hd.: Ist bewilligt in consilio imperiali, 11. Maii 1541.

    Beabsichtigt, auch anlässlich dieses gegenwärtigen Reichstages Lebensmittel und andere notwendige Versorgungsgüter zufurstand gemainem nucz und zimlicher beßerung meiner narung und notdurft in die Reichstagsstadt zu führen. Hat damit im Übrigen schon begonnen.

    Bittet um einen Pass, der ihm im Umland von Regensburg, insbesondere aber in Bayern freien Durchzug und freien Handel und Wandel erlaubt. Will sich darin unverweislichhalten etc.

    «Nr.372 Stellungnahme der Stadt Nürnberg zu einer Supplikation Bf. Weigands von Bamberg an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Nürnberg StA, Briefbücher des Nürnberger Rates 125, fol. 126r–132v (Kop.).

    Des hochwurdigen fursten und herren, H. Weygannden Bf. zu Bamberg, unsers genedigen herrn, an eure ksl. Mt. beschehen und gethan schriftlich suplicirn von wegen der strassenverglaittung durch seiner fstl. Gn. stift umb ein kayserliches gescheft oder bevelch, an uns ausgeen tzu lassen, unsern lieben ratsfreundten und gesanten auf ytzo gegenwertigem reichstag tzu Regenspurg behendigt und uns ubersendet, unser antwurt und bericht darauf tzu geben, das haben eurer ksl. Mt. halben wir gantz underthenigst angehort und uns gleichwol solicher unnotturftigen andung hochernennts unsers genedigen herrn von Bambergs nit versehen. Ist uns auch nit lieb, das wir mit seinen fstl. Gn., an dero wir ye gern einen genedigen herrn haben wolten, diß lauttern fals in irrung kumen sollen. Dann welichermassen sein fstl. Gn. von eurer ksl. Mt. und derselben hochloblichsten vorfarn seliger gedechtnus, romischen kaysern und kunigen, mit dem strassenglait versehen, des tragen wir nit wissen. Lassen auch solichs als hiertzu nit hoch dinstlich auf im selbst beruehen. Dann im fall und soliche glaitsversehung hindangesetzt, auch on dieselbigen ist eurer ksl. Mt. unverporgen, waiß sich auch ernennter unser genediger herr von Bamberg selbst genediglich tzu weysen und zu erynnern, wartzu gemeine, geschribene recht sein fstl. Gn. der straß versicherung halben aller ende seiner fstl. Gn. stifts, obrigkeit und gebiets verpindet, nemlich, das sein fstl. Gn. in craft landtsfurstlichs ampts schuldig ist, seiner fstl. Gn. provintz dermassen tzu versichern und soliche fursehung tzu thun, damit die durchraysenden und wandereten nit beschedigt werden, sicher, unbeschwerd und unbelaidigt meniglichs durchtzihen koennen und mogen, welichs auch das recht ampt eines landtsfursten ist, auch tzu Šverlegung und erhaltung solicher strassen versicherung alle seinig furstliche wird, ere, preminetz [sic!], regalien, nutzung und einkumen hat.

    Das glayt nemen aber und gesucht securitet, so die landsherrn den durchraysenden umb geldt zu geben pflegen, ist und pleybt ein pur, lauter contract tzwischen dem glaitsgeber und -nemer, welichs auch der durchraysend nemen mag oder nit, auch, das tzu nemen, gar nit soll oder mag gezwungen werden, und wird deßhalb soliche unsers genedigen herrn von Bambergs glaitsversehung von seinen fstl. Gn. unfuglich hiehergetzogen, dieweil sein fstl. Gn. die versicherung der landstrassen von gemeinem rechten on das schuldig ist. So haben auch ermelts unsers gnädigen hern von Bambergs lobliche vorfarn, bischoffen von alters her in geprauch gehapt und herpracht, das sie in iren stetten und flecken glaytsleut verordent, weliche durch das gantz jar meniglich und ein yden glaitsvehigen, der solichs begert, ein lebendig oder schriftlich frey, strack, sicher glayt fur meniglich on einich außnemen gegeben. Doch ist nymandt ye bedrangt worden, sonder tzu eines yden freyen willkür gestanden, sich solichs glaits zu geprauchen, wie uns dann noch nit entgegen ist, das unsere burgere, weliche do wollen, sich solichs glaits geprauchen und ir geldt darumb geben.

    Das wir aber ye tzu tzeitten, wann wir erfarung und warnung gehapt, das in der nehe umb den stift Bamberg versamlung von gerayssigen gewesen und sich ein tzeug tzusammengerottet, solichs iren fstl. Gn. verwarnt und tzugeschriben, das soll uns pillich tzu keinem nachtail dahin raichen, das wir darumb dahin verpflicht sein solten, solich ansuchen ordinarie alle messen tzu thun noch die unsern an benente tagtzeit und malstatt tzu dringen. Ydoch wolten wir noch unbeschwerd sein, wann ernennte unser gnädiger herr von Bamberg die verglaittung wie mit alter herkummen zu geben pflegt, die unsern tzu der glaitsnemung tzu weysen und, so uns einiche warnung versamlung der geraisigen zukummen solt, solichs seinen fstl. Gn. undertheniglich tzu vermelden. Und dieweil ermelter unser genediger herr von Bamberg etliche jar her des glaits halben unleydenliche neuerungen und beschwerden, wie eure ksl. Mt. hernach allergenedigst vernemen werden, furgenummen hat, so mugen wir nit umbgeen, eurer ksl. Mt. solichs auß notturft und umb merer und schuldiger versicherung willen der unsern, so das ersuchen mochten, underthenigst zu vermelden.

    Dergestalt ungeverlich vor 5 oder 6 jarn hat hochgenannter unser genediger herr von Bamberg furgenummen, nit mer stracks, frey, sicher, wie von alters herkummen und oben angetzaigt, zu laisten, die alten geschriben glaitsform abgethan und ein neue furgenummen, inmassen eure ksl. Mt. auß beyligender copi genedigst zu vernemen, in welicher neuen glaitsform und schrift aber eben alle diejhenigen außgenumen seyen und werden, vor denen man glayts tzum hochsten notturftig und von derowegen man zu nemen pflegt und ursach hat. Und nemlichen, so werden in solicher neuen glaytsform außgenomen alle landfridbrecher, alle des kayserlichen punts feindt, alle, die sonst vhed und feintschaft haben, und alle andere, die nit bambergisch seyen. Fur diese alle Šwollen sein fstl. Gn. nit glayten und bedingt auch außtrucklichen, ob der verglaitet durch dero ainen beschedigt wurd, das sein fstl. Gn., widerlegung tzu thun, nit schuldig sein woll. Und ist die glaitsschriften dermassen geschoffen, das diejhenigen, so sich derselben geprauchen, dardurch ainicher oder der wenigsten versicherung oder guthat nit entpfinden oder empfenglich sein mugen, und begeben sich dartzu, das noch mer ist, dardurch der protection, sicherhayt und ergetzung, die inen unser gnädiger herr von Bamberg in craft gemeiner rechten, reichsordnung, puntischer ainigung und landfridens schuldig ist, thun auch damit anderst nichts, dann das sie sich umb ir aigen geldt in gefar, unsicherhait, nachtayl und schaden setzen. Dann vor denjhenigen, die seinen fstl. Gn. unterworfen und dero sein fstl. Gn. mechtig, bedarf es nit vil verglaitung, sonder allein derjhenen halben, die in solicher neuen glaitsform außgenommen seyen.

    Nun wollen wir aber uns nit verhoffen oder glauben, das hochernennter unser gnädiger herr von Bamberg genaigt sein soll, dise ungewonliche, unhilfliche, ungepreuchliche glaytsform zu beharrn und die unsern oder andere in soliche gewise und untzweyfenliche gefar tzu setzen. Versehen uns auch, seiner fstl. Gn. furstlich und hochadenlich gemuet soll dieselben tzu einer andern pillichkait weysen; dann, wann es eure ksl. Mt. bey solicher unhilflichen, ungewonlichen glaytsform solten pleyben lassen, des wir uns nit, sonder vil mer versehen wollen, eure ksl. Mt. werden genannten unsern gnädigen herrn von solichem allergenedigst abweysen, so hetten eure ksl. Mt. und meniglich nit schwer tzu bedencken, das allen landfridbrechern dardurch offenlucher [sic!] und unverscheuchter raum und statt gelassen wurd, alle streffliche plackereyen und ubelthaten dester unverscheuchter tzu uben und tzu treyben, sonderlichen auch sovil dester mer, wann unser burger und kaufleut oder andere hantirende und durchraysend an benennte steett, tzeyt und tag verpunden, zusammen in groser antzal behauft und unser genediger herr von Bamberg tzu der widerlegung unverpflicht und unverpunden were und sein solt, wie dann ungeverlich vor 30 jarn auch beschehen, do auf einen tag unser burger im stift Bamberg 31 im bambergisch glayt nidergeworfen, etlich auf den todt verwundt, geschossen, gestochen, hinweckgefirt, gestockt, geplackt und inen ab 8.000 fl. durch landfridprecher und abgesagte veindt und solche leut, die in der ytzo bambergischen, neuen glaitsform außgenomen werden wollen, abgeschatzt worden. Dergleichen wurd gewißlichen hinfuro alle Leiptzker und Neunburger messen und tzu andern tzeytten im stift Bamberg geschehen konnen, und stunde den thetern gar kain gefar darauf des landsfursten halben tzu gewarten.

    Und das sein fstl. Gn. furwenden thut, das dieselb den landfridbrechern, veind und anderer straßrauber, die auß andern landen in seiner fstl. Gn. land und presildat [sic!] kumen, nit mechtig sey, das befrembd uns nit unpillich, und beschuldigen sich sein fstl. Gn. selbst, das sie den schuldigen, notwendigen, geburlichen vleys tzu befridung der landstrassen nit verschaffen, dann dißfals und mit notturftiger verordnung, die sein fstl. Gn. tzu verhuttung der frid- Šund glaitsbruch in dero stetten, ort, schlossen und flecken tzu than hat und thun kan, auch verhauung der weld, verschrancken und vergraben aller beyweg, abgrabung der furt in den flissenden wassern, verhegung der strassen durch prucken und landthurn, auch verordnung sturmschlagens uber diejhenen, so beyweg ausserhalb der strassen reitten, und in andere weg hat sein fstl. Gn. die befridung der landtstrassen genugsamlichen zu thun, inmossen dann von andern des hl. reichs chur- und fursten, die auch offene, rauhe landt haben und vil geringers vermugens seyen, soliche glaitsversicherung geschicht. Demnach und sonderlichen dieweil sein fstl. Gn. antzaigen, das es der orth, do die kaufleut durchraysen, von wegen des gehultz tzue beden seytten vast sorglich sey etc., so gepurt seinen fstl. Gn., so vil dester mer und vleyssiger statliche versehung und verwarnung tzu thun, wie sie dann in craft ytziger kayserlicher bundtsainigung am 30. und 31. plat verpflicht, auch ein yder standt des hl. reichs bey peen 2.000 fl. und verlirung aller regalien und freyhait, mit hochstem und getreuistem vleys ob dem landfriden tzu halten und desselben verprechen zu verhueten, in alleweg schuldig und verpunden ist, dartzu auch die gemeinen, geschribnen recht einen yden, der geldt umb sein verglaittung nimbt, allerhochste, stattliche fursehung exactissimam diligentiam auflegen und ordnen, das er, widerlegung und erstattung tzu thun, schuldig sey, wann er das allerwenygst und geringst, das versehen oder verkummen werden möcht, nit verkumbt, adeo quod etiam de levissima culpa tenetur.

    Was aber das fur ein vleys und fursehung sey und geacht werden mag, do sein fstl. Gn. keins landfridbrechers, veinds oder frembden straßraubers, der hochernennten unserm gnädigen herrn nit underthan oder verwandth, nit mechtig und fur dieselben nit glaiten will, das geben wir eurer ksl. Mt. allergenedigst tzu bedencken, sonderlichen, dieweil unsere burgere und kaufleut nit weytter dann ungeverlich sechs klayner meyl wegs durch seiner fstl. Gn. landt und durch die vorstatt tzu Bamberg dißfals raysen, der end durch und durch ein gantz frey, offen und eben landt, auch auf den strassen ein statt und dorf an dem andern, zu der einen seytten, so sein fstl. Gn. die gefar tzum hochsten antzeucht, ein groß flisendt wasser, das zue Bamberg schiffreich wurd, jhenseyt desselben wassers auch auf der andern seytten vil groser dorfer, weliches alles bambergisch. So geet auch die straß durch kainen wald, dann allein allernegst in einer halben meyl wegs bey der statt und furstlichen residents zue Bamberg raicht ein gehultz mit einem ort an die strassen, deßhalben aber alle durchraysende gantz leichtlich mit geringer verwarung an alle farlichkait und nachtail mugen durchpracht werden etc.

    In ansehung des alles, dieweil hochernennts unsers genedigen herrn ytzig glaitsform gantz unhilflich, sich auch nyemandt desselben vertrosten noch freuen mag, ja im grundt mer ein verfurung dann ein versicherung zu achten wurd sein, so will uns mitnichten gepurn, unsere burgere, kaufleut und kremer weder hauffenweiß noch gesundert auf solich glait zu vertrosten, noch sie daran, als dardurch inen mer schadens dann guthtat tzu gewarten, und in soliche Šwissentliche gefar tzu weisen, seyen auch solichs und, seiner fstl. Gn. begern volg tzu thun, nit schuldig.

    Ob auch gleich der verglaitung, sicherhait und sonst allenthalben kein mangel, noch dannoch were nit muglich, das unsere kaufleut, burger, kremer und ire diener sich solichergestalt auf zwen oder drey tag und tzeitt verpinden lassen kondten. Dann in diese messen geen Leyptzk und Neunburg handeln vil armer kremer und hantwercksleut, die allein und mererstayls tzu fus geen, haben auch ir hantirung mit gar geringen waren, also das ein yder sich auf die strassen begeben mussen, wann er kan, einer vor, der ander nach der messen, darnach ein yder berayt kan werden. Deßgleichen erhelt es sich mit dem widertzihen, wurd einer ehe fertig, verkauft ehe oder wirdt eher betzalt dann der ander. Etliche zihen zuvor auf die berckwerck, etliche besuchen andere jarmarckt und ort allenthalben in Preussen, Poln, Dennemarckt, an der see, in der Marck, in Sachsen, Meichsen, Doringen und Voytlanndt, welichs aber alles an disen jarmarcken oder messen zu Leyptzk und Neunburg hangt.

    Und ist auch nit muglich, das diejhenen, so diese meß zu roß besuchen, sich alwegen tzusammenrotten und miteinander reytten konnen, wann sie gleich einen gantzen monat dartzu hetten, wie dann die strassen tzwischen Leyptzk und Nurmberg durch das gantz jar nymermer ler, sonder ymmerdar auß bestimpten landen lastwegen mit guttern hin und wider geen, auch soliche strassen durch die kaufleut und kremer fur und fur gepraucht und besucht wurdet, wie auch obbestimpte unsere kaufleut und burgere durch anderer chur- und fursten, durch dero land die straß auf Leyptzk und Neunburg geet, durchs gantz jar verglaitet werden. Und ist doch in derselben landen, sonderlich auf dem Thuringer Wald, vil geverlicher und weytter tzu raysen dann im stift Bamberg. Deßhalben wir seinen fstl. Gn., das solichs in andern glaiten dermassen auch gehalten werd, gar nit gesteen konnen, und ist der ein fal, von seiner fstl. Gn. angetzogen und deß sein fstl. Gn. umb 300 fl. kumen sein soll, nit darumb, das die kaufleut nit miteinander geritten, sonder daraus, das sein fstl. Gn., welichs wir auß unvermeydlicher notturft melden mussen und doch seiner fstl. Gn. vil liber verschonen wolten, nit geburliche und genugsame custodiam und fursehung gethan, beschehen, wie dann solicher unfleys durch unsern burger Steffan Geygern, an dem der glaitspruch geubt, in tzwayen instantien, nemlich vor den dreyen gemeinen buntsrichtern und hernach an dem kayserlichem camergericht uber gnugsam bewisen, auch unangesehen aller seiner fstl. Gn. gegenrede, entschuldigung und furprachter consilien an beden orten fur den Geiger entlichen geurteilt und seinen fstl. Gn. auferlegt, ime allen zugefugten schaden, atzung und entwerte varnus sampt allen gerichtscosten und scheden tzu widerlegen.

    Aus dem allen vernemen nun eure ksl. Mt., wie hoch beschwerlich und geverlich unsern burgern, kaufleutten und angehorigen sein wolte und wird, sich auf ein solch unhilflich glait tzu vertrauen, tzu wagen oder zu begeben, das auch demnach hochernennts unsers genedigen herrn von Bambergs begern, sich Šhauffenweyß auf benennt und bestimbte tag und tzeit dringen tzu lassen, gar nit statt haben kan, sonder vilmer die unsern in solichem freygelassen werden sollen, auch wir mer dann unser gnädiger herr von Bamberg tzu clagen ursachen heten. Und ist herauf an eure ksl. Mt. unser gantz underthenigiste bite, die geruchen, hochernents unsers genedigen herrn von Bambergs untzymlichen begerns nit stattzugeben noch sich deshalben wider uns in einichen bevelch oder geschrift bewegen tzu lassen, sonder auß kaiserlicher, angeborner gut und miltigkait tzu hilf und trost den hantirenden seinen fstl. Gn. zu gepieten und allergenedigst verfugen, die unsern ydesmals durch seiner fstl. Gn. stift und landt auf ir ansuchen frey, strack, sicher fur leyb, hab und gut und, wie es sunst allenthalben in teutscher nation gebreuchlich, tzu versichern und tzu verglaiten, wie dann sein fstl. Gn. von gemeinem rechten, in craft des landtfriden und buntischer ainigung, auch von pillichkait wegen verpflicht und schuldig, auch durch seiner fstl. Gn. lobliche vorfarn geschehen ist, auß welchem dann seinen fstl. Gn., derselben land und leutten der teglich durchraysenden halben nit ein geringer nutz, aufnemen und gedeyen ervolgt. Und wollen eure ksl. Mt. uns und unsere arme burger und kaufleut in dem allen allergenedigsten bedencken, das erpieten wir uns umb eure ksl. Mt., unserm allergenedigisten herrn, in aller schuldigen gehorsam und underthenigkait tzu verdienen1.

    «Nr. Š373 Supplikation der Gesandten der Stadt Speyer, Friedrich Meurer und Adam von Berstein, an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Speyer StadtA, 1 A Nr. 237 , unfol. (Kop.); DV v. a. Hd.: Supplication der gesandten von Speyr, 14. Julij; v. 3. Hd.: Sol inen ein urkundt gegeben werden, das sie bey iren alten, loblichen gewonheiten und gebruchen, sovil die diß artikels halben hergebracht, gelassen werden sollen, unangesehen die legitimation durch die comites palatini, quoad successionem saltem uffgericht, actum in consilio imperiali 14. Julij anno 41.

    Obwohl in der Stadt Speyer entsprechend ihrem Herkommen die Rechtsstellung unehelicher Kinder geregelt ist, so understeen sich doch etliche, durch mitl euerer ksl. Mt. außgangen begnadunge deß palatinats auf sonderliche personen mit vilen faculteten und zugebungen und sonderlich auf allerlay gestalt unehelicher gepurt kindere zu ehelichen legittimieren, geschickt zu machen und zu habilitriren [sic!], dermassen gestellt, das dieselben, welche von inen also duchtig gemacht werden, zur erbschaft irer vatterlicher und mutterlicher gutere, sofer eheliche oder naturliche kinder nit vorhanden, das sie auch aller zur seitten und durch zwerchlinien anwachsender habe, die von iren freunden, den besitzern, unverschafft plieben, vehig seyn und zudem zu den ehren, herligkaiten, wirden und allen denen gescheften und sachen, die ehelichen kindern bevorsteen, gepraucht und denselbigen gleich gehalten werden sollen, in gemelter statt Speir vorangeregtem herekomen und ordnungen zuwider beschwerlichen einbruch einzufuren, das, wo von euerer ksl. Mt. demselben nit haylsamblich vorkommen, sich in ehegenanter statt Speir nichts gewissers dan zertrennung guter pollicei, schweren schadens und abfalls und, das die ehelichen kindere, durch die unehelichen verdruckunge zu leyden, genottrengt werden, zu versehen. Glauben nicht, dass dies den Absichten des Kaisers entspricht. Der Stadt ist vom Kaiser das Privileg zugesichert, bei ihrem Herkommen bleiben zu dürfen. Bitten, die Freiheiten der Stadt Speyer zu interpretieren und durch entsprechende Anordnungen sicherzustellen, dass künftig die Legitimierung unehelicher Kinder die Rechte, das ŠHerkommen und die Ordnungen der Stadt Speyer nicht beeinträchtigt und den Bürgern keine Nachteile verursacht1.

    «Nr.374 Supplikation der Brüder Karl und Michael von Welden zu Welden – Regensburg, o. Datum »

    Augsburg StadtA, Lit. 1541, unfol. (Kop.); DV: Kharl von Welden. Soll den von Augspurg umb bericht zugestelt werden, actum in consilio imperiali, 14. Junij anno 41.

    Gesuch um einen Zoll für die neuerdings vielbefahrene Straße von Welden nach Augsburg, die eine Abkürzung der Strecke erlaubt, allerdings in bösem weg nit khan gebraucht werden,in Höhe von zwei Kreuzern für einen geladenen Wagen und von 1 Kreuzer für einen geladenen Karren, wie ihn andere Adlige in der Markgrafschaft Burgau auch erlangt haben. Sind der Zuversicht, euere ksl. Mt. Šwerde hierinnen nit allain di erzelten ursachen, sonder auch unser voreltern underthenig, getreu dienst, euerer ksl. Mt. vorfarn vilfeltig bewisen, und, das unser lieber vatter selig, H. Ernst von Welden, in euerer ksl. Mt. anherns, Ks. Maximilians, hochlöblichster gedechtnus, dienst gestorben ist, allergenedigist bedenckhen1.

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    ser/rta1541/chVIII14/pages

    Anmerkungen

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     Zum Problem der Ewigzinsen in Frankfurt vgl. Haas, Irene: Reformation – Konfession – Tradition. Frankfurt am Main im Schmalkaldischen Bund 1536–1547. Frankfurt/M. 1991 (Studien zur Frankfurter Geschichte Bd. 30), S. 260–276.
    1
     Vgl. das den Zoll zu Holzminden betreffende ksl. Mandat an Hg. Heinrich von Braunschweig, Regensburg, 1541 Juli 15, Marburg StA, PA 1379, fol. 93r–93v (Ausf.) und das ksl. Mandat an Kf. Hermann von Köln, Kf. Joachim von Brandenburg und Bf. Franz von Münster, Regensburg, 1541 Juli 15, Marburg StA, PA 1379, fol. 96r–96v (Ausf.): Vollmacht zur Exekution des ksl. Mandats wegen des Zolls an der Weser, besonders zu Holzminden.
    1
     Vgl. Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner, 1541 Mai 19, Nürnberg StA, Briefbücher des Nürnberger Rates 125, fol. 52r–52v (Kop.): Haben, was ihnen, den Gesandten, wegen des Bamberger Geleits mitgeteilt wurde, zur Kenntnis genommen. Obwohl jeder Fürst verpflichtet ist, für die Sicherheit auf seinen Straßen zu sorgen, wollen sie das Gutachten ihrer Juristen einholen. Werden ihnen dann weitere Weisung geben. Sollen bei Obernburger darauf hinarbeiten, dass die Entscheidung über die Bamberger Supplikation hinausgeschoben wird. Wenn möglich, sollen sie eine Kopie der Supplikation besorgen. [...]. – Vgl. auch Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner, [Nürnberg], 1541 Mai 20, Nürnberg StA, Briefbücher des Nürnberger Rates 125, fol. 53v–55v (Kop.): Schicken ihnen die Gutachten ihrer Juristen zur persönlichen Erklärung des Bf. von Bamberg gegenüber ihnen, den Gesandten, über das Geleit zur Leipziger und Naumburger Messe. Sollen dem Bf. von Bamberg entsprechend dem Gutachten Dr. Johann Hepsteins, dem auch die anderen Gutachten zustimmen, antworten und sein Begehren abschlagen. Dann wir konnen unsere burger dermassen keinswegs eintzihen lassen, sonderlichen so leydet es sich diß orts nit, die kaufleut also zusamentzuverpynden, in einem, tzwayen oder dreyen underschidlichen glayten tzu reytten, tzu geen noch tzu farn, dieweil es sich irenhalben an dem orth anderst dann in die franckfurter messen helt. Nicht alle Nürnberger Kaufleute treiben in Leipzig und Naumburg Handel. Einige betreiben ihre Geschäfte in Frankfurt an der Oder, in Berlin, in Lübeck etc. und reisen zu anderen Terminen als diejenigen, die nach Leipzig und Naumburg ziehen. Aus diesen Gründen ist eine Vereinheitlichung des Geleits nicht akzeptabel. Den Kaufleuten muss vielmehr die Organisation ihrer Reisen freigelassen werden. Deshalb ist das Vorhaben des Bf. von Bamberg abzulehnen. Der Bischof wird auch wissen, wozu er, was die Sicherheit seiner Straßen angeht, verpflichtet ist. Der Bischof will sich offenbar für die Zukunft davor schützen, gegebenenfalls Schadensersatz leisten zu müssen. Der Fall Stephan Geigers, der vor Gericht gekommen ist. Bisherige Geleitpraxis Bambergs. Sehen keine rechtliche Handhabe zur Modifikation der Geleitpraxis in dem vom Bischof angestrebten Sinn. Verpflichtung des Bischofs als Obrigkeit zur Erhaltung der Sicherheit auf seinen Straßen. Sollen bei Obernburger dahin wirken, dass der Supplikation des Bischofs nicht stattgegeben wird. Um den Kaiser, Obernburger und Granvelle über die bisherige unbefriedigende Geleitspraxis des Bamberger Bischofs zu informieren, sollen sie eine Kopie des mitgeschickten Geleits aus dem Jahre 1536 einreichen. Baumgartner soll den Text ins Lateinische übersetzen. Sie können auch die Kopie bei einer sich später bietenden Gelegenheit übergeben. Granvelle wird sich sicher über die Form dieses Geleits wundern, dann wir ye nichts schympflichers bedencken konnen, dann diß glait gestelt ist und mer ein verfurung dann versicherung hieß, auch den unsern mer schedlich were dann on glayt tzu reitten. [...]. Datum under unsers eltern burgermaisters Bernnhartten Paumgarttners petschir am 20. May 1541 umb vesperzeit. [...]. Vgl. auch Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer,1541 Mai 31, Nürnberg StA, Briefbücher des Nürnberger Rates 125, fol. 75r–75v (Kop.): [...]. Seine und Baumgartners Mitteilung lassen sie auf sich beruhen. Allerdings wünschen sie Kopie der Bamberger Supplikation wegen des Geleits, damit ihre Juristen gründlicher beraten können. [...].
    1
     Vgl. Bgm. und Rat der Stadt Speyer an ihre Reichstagsgesandten [Friedrich Meurer und Adam von Berstein], o. Datum, Speyer StadtA, 1 A Nr. 237, unfol. (Reinkonz.): Reise des Stadtkämmerers Reinhard Benedict nach Venedig ohne die erforderliche Erlaubnis des Rates. Deshalb Unterbrechung der Rechtssprechung seit dem 9. Mai 1541. Ihre schriftliche Beschwerde darüber beim Bf. von Speyer. Weigerung der Zunft, einen unehelich geborenen Jungen als Lehrling zum seckler handtwerck anzunehmen, trotz Vorlage einer von Dr. Dick ausgestellten Legitimierungsurkunde. Es fällt ihnen schwer, in dieser Sache zu entscheiden, dieweil es kayserliche gescheft. Haben Dr. Ludwig Ziegler um Rat gebeten, der ihnen von einer Entscheidung abrät. Denn wenn sie sich gegen das Votum der Zunft aussprechen, würde dies die Rechte der ehelich geborenen Kinder schwer beeinträchtigen. Bestätigen sie das Votum der Zunft, riskieren sie ein von Dr. Dick oder dem ksl. Fiskal initiiertes Strafverfahren. Wenn sie den Fall an das Kammergericht verweisen, mocht uns, gemayner stadt und den zunften daselbst auch widerwertigs (wy dan diser zeit dy leut daran gesynnet) zu gonst den unerlichen, sonderlichen [p]riesterskindern erkant werden. So weren dan die gute ordnung und pollicei der zunften dordurch zu scheitern gericht. Ziegler hält für das beste, die Sache hinzuziehen und sich um ein ksl. Privileg zu bemühen, das solche Legitimierungen, die im Widerspruch zu den Ordnungen der Zünfte und Handwerker stehen, in Speyer für ungültig und unwirksam erklären und festlegen soll, dass nur ehrlich Geborene zu den Handwerken zugelassen werden dürfen. Dieweil aber auß disem schlechten ein grössers volgen möcht, das uns und den unsern zu zerreuttung gutter ordnungen, pollicei und handtwercker furderlich, schicken sie in der Anlage einen Ausz. aus dem Schriftsatz Dr. Dicks mit der Bitte, darüber nachzudenken und den Rat der anderen reichsstädtischen Gesandten dazu einzuholen, denn es handelt sich um ein Problem, das langfristig den Städten viel Unruhe und Nachteil verursachen kann. Haben erfahren, dass das Kammergericht in einem ähnlichen Fall gegen das bender handtwerck zu Worms entschieden hat. Falls sie und andere zu der Auffassung kommen, dass ein Privileg gegen solche Legitimierungen erlangt werden kann, sollen sie sich bei der ksl. Kanzlei erkundigen, ob und zu welchen Kosten ein solches Privileg zu erhalten ist, und dann darum supplizieren, weil dy ksl. Mt. bey handen. Der Kaiser hat neben den schriftlichen Privilegien der Stadt auch unsere alte herkhomen und gutte gewonheiten, die wir redlich erworben und loblich herpracht haben, ebenfalls konfirmiert und bestätigt. Das sollen sie auch bedenken. Und stunde allein bey den worten ‚alte herkhomen und gutte gewonheit‘. Das Wort ‚ordnung‘ macht ihnen keine Schwierigkeit. Sollen ihr und anderer Gutachten mitteilen.
    1
     Vgl. dazu Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Dr. Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg, Regensburg, 1541 Juni 20, Augsburg StadtA, Lit. 1541, unfol. (Ausf., Fragm.) [Nr. 765].

    Anmerkungen

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    « ŠVIII,14 Sonderrechte und Privilegien  »

    «Nr.367 Supplikation der Reichstagsgesandten der Stadt Frankfurt an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Frankfurt ISG, RTA 47, unfol. Bll. (Kop.); DV v. a. Hd.: Lecta 14. Julij 1541.

    Die Stadt Frankfurt ist von Ks. Ludwig und Ks. Karl IV. laut beiliegenden Kopien, deren Originale, falls nötig, vorgelegt werden können, durch zwei Privilegien, die auch Karl V. und seine Vorgänger bestätigt haben, gefreit, durch welche freyhait dan berurte stat Franckfurt erstlichs zu etwas uffgang khommen und bißanher bey euerer ksl. Mt. vorfarn im kayserthumb und dem hl. reich erhalten worden und bleyben megen etc. Damit die Stadt auch künftig diesen Status erhalten kann, ist es dringend nötig, das sie bey angeregten solchen iren freyhaiten statlich gehanthapt, auch von euerer ksl. Mt. mit erneuerung und sterckung derselben allergnedigst ferner bedacht und begabet werde.Deshalb bittet die Stadt, euere ksl. Mt. geruchen, obangezogne freyheitten inen gnedigst und in gewonlicher, bestendigster form zu ercleren, zu erweitheren und uffs neus zu versehen, das niemandts, was stants oder wesens der sey, macht haben soll, einichen neuen, weherlich bau, es sey mit greben, schutten, mauern oder andern dergleichen dingen und wheren, die zu einer befestigung oder where dienen, erraichen [sic!], darfur angesehen, gehalten, auch geheyßen und genant werden solten oder mechten, in einem solchen bezirck, wie der in obangeregten privilegien austrucklich bestimpt ist, zu machen, uffzufhuren und zu erbauen oder durch jemants anders machen, auffhuren und erbauen zu lassen noch, die stat Franckfurt an inhalt mergenanter privilegien und dieser euerer ksl. Mt. erclerung, weitherung und neuer versehung verhinderung zu thun oder gethan werden, durch andere zu verschaffen etc. Zuwiderhandeln soll mit einer ansehnlichen Geldstrafe geahndet werden, die zur Hälfte an die ksl. Kammer und zur Hälfte an die Stadt Frankfurt zu entrichten ist. [...].

    «Nr.368 Supplikation der Reichstagsgesandten der Stadt Frankfurt an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Frankfurt ISG, RTA 47, fol. (alt) 90r–91v (Kop.); fol. 90r ÜS v. a. Hd.: Supplicatio umb pesserung des privilegi der appellation; AV v. 3. Hd. fol. 91v: Lectum 14. Julij 1541.

    Nachdem burgermeyster und rath euerer ksl. Mt. und des hl. reychs stadt Franckfurt am Mayn von weylant Ks. Maximilian, euerer ksl. Mt. im röm. reych vorfharn und anhern hochloblichster gedechtnuß, under anderm deßen befreyhet und begnadigt sein, das in sachen, leybsbeschedigung betreffend, es seyen wurf, stiech, stoß, schlege, lembde, beynschrotten oder fließenden wun Šden, von irem oder dem stadtgericht daselbst außgesprochnen erkhantnußen, entscheidt und urtheyln niemandt, von was wirden, standts oder wesens der sey, weder an euere ksl. Mt., deren nochkhomen im reych, romische keysern oder konige noch jemandts andern nicht wegern, dingen, appelliern, nichtig sprechen, suppliciren oder reduciern soll oder moge in kheine weyß etc., ferners inhalts deßelben privilegii, deßen euere ksl. Mt. glaubwurdige, vidimirte copey und transsumpt hiebeneben gnedigst zu ersehen haben.

    Welchs alles von hochstermeltem weylandt Ks. Maximilian hochloblichster gedechtnuß (wie dan angeregt privilegium auch mit sich pringt) der ursach also verschafft und versehen worden, das, obgleych eynem jeden der endts in diesen und andern sachen uff sein ersuchen furderlich geburlich recht jederzeit wiederfhare, doch nitdestoweniger in solchen und dergleychen sachen je zu zeytten von inen und iren gerechten, gleychwol auß kheyner notturft, sonder zu geverlichem verzug und außflucht und umb kleine, geringe sachen, muttwillig unnotturftig appellationes furgenhomen, dadurch volziehung gerechter urtheyl ver[hindert], auch sie und ire mitburger in onbillich costen, scheden und verderben gefurt werd[en]. Dhweil sich dan auch dergleychen verbaliniurien und schmesachen, schmewort hal[ben] bey inen vilfeltiglich und teglich zutragen und begeben und aber berurte freyheit dieselben villeycht mit begreyffen mocht[e], doch eben die obgesatzten ursachen und [be]schwernußen im fall, das die appellation in solchen sachen gestattet werden solte, zu nit geringem irer und irer mitburger onstatten und nochtheyl mit einlauffen und furfallen wurden, zudem das alle verbaliniurien und schmesachen[in] recht an inen sonderlich odios und verhast und der ursach, sovil imer moglich, [verhindert] oder je bekhurtzt und zu schnellem end [pracht] werden sollen etc., so gelangt demnoch an euere ksl. Mt. [obgemelter] burgermeyster und raths der stadt Franckfurt, unserer obern, underthenigst, demutig bitt, euere ksl. Mt. geruchen, obangezogen freyheit Ks. Maximilians hochloblichster gedechtnuß inen gnedigst und in gewonlicher, bester form zu erweythern und sie in dem ferner zu befreyhen und zu begnedigen, das nhun hinfuro niemandts, was standts oder wesens der sey, macht haben solle, von burgermeyster und rath der stadt Franckfurt und des stattgerichts doselbst in schmehe- und iniuriensachen, sowol verbal als real, wie sich die werck oder wort halben begeben, zutragen und vor inen oder dem stadtgericht doselbst gerechtfertiget und außgefhurt werden mochten, ausgesprochen und eröffneten erkhandtnuß, entscheydt und urtheyln sich an euer ksl. Mt., deren nochkhomen am hl. röm. reych oder das keyserlich cammergericht nicht wegern, dingen, appellirn, nichtigsprechen, suppliciern oder reduciren soll noch mog in khein weyß, sonder das dieselben erkhantnuß, entscheydt und urtheyl gantz creftig und mochtig steen pleyben und nitdestoweniger, wie sich das geburth, volstreckt und volnzogen werden sollen, onverhindert meniglich, alles bey vermeydung und verlierung der peen und geltstraff, wie die in angezogner Ks. Maximilians hochloblichster gedechtnuß freyheit und begnadigung außtruglich begrieffen stett und erfunden wurdt etc.

    « Nr. Š369 Supplikation der Reichstagsgesandten der Stadt Frankfurt an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Frankfurt ISG, RTA 47, fol. 176r–177v (Kop.); DV fol. 177v: Supplicatio der stadt Franckfurt gesandten an ksl. Mt., die ewige zinß belangendt. Nota: Hat Dr. Hartmann Hartmanni, Pfgf. Friderichs cantzler, uff die ubergebne supplication, so ich, Johan von Glauburg, gesehen, nachfolgende wort geschrieben: Ist bewilligt, wie begert, doch im fall, so die zins ewig und khayn anzaygung von der hauptsumma vorhanden, daß alsdan zu ablosung solcher zinß zum wenigsten eyn fl. mit 25 abgeloest werd. Actum in consilio imperiali 5. Julij anno 41.

    Euerer ksl. Mt. geben derselben und des hl. reychs gehorsambste underthanen, burgermeyster und rath der stadt Franckfurt am Mayn, underthenigst zu vernhemen, wie in berurter stadt Franckfurt und derselben gemarcken oder landtgewher auß alten, beschwerlichen mißbreuchen, villeicht auch zum theyl auß damals obliegen und dorftigkheit der burger ein schedtlich, verderblich, eygennutzig, onordentlich und in recht verbotten suchung durch onachtsam- und hienleßigkheit ingefhurt und erwachsen dergestalt, das vil alter haus, gebeu und erbe mit hohen, großen zinsen, die etzlich ewig, etzlich wiederkhauflich, etzlich in andere weg nennen, hoh und hart beschwert sein, welche zinß umb ein fast gering gelt oder werth erkhauft und iren ursprungk bekhommen haben, welchs also beschwerlich ervolgt, das die haußgebeue und erbe verfallen, verwuest und oedt werden. Und wiewol dem rath daselbst von wegen euerer ksl. Mt., in allen verbottenen, onbillichen mißbreuchen abschaffung und insehens zu thun, gleychmeßig enderung, statut und ordnungen inen und gemeyner stadt Franckfurt zu nutz uffzurichten, geburth, so haben sie doch zu erhaltung friedens, einigkheit und ruiger regierung, außerhalb euerer ksl. Mt. besonders vorwißen, bevelch und begnadung etzlich onbillich beschwernuß abzuschaffen, bißanher underlaßen.

    Dhweyl aber ermelter stadt Franckfurt und derselben beyseßen, in- und mitwhonern hochste und onvermeydliche notturft erfordert, was solcher unbillicher beschwernuß seyen, das die mit geburlichem insehen und billicher enderung abgeschafft werden, damit von gedachter stadt Franckfurt, deren burgern, beyseßen und inwhonern offenbarer, beschwerlicher und verderblicher schadt und nochtheyl abgewandt und sie in solchem bey zimlichem, billichem rechten und ubungen pleyben mogen, so ist an euere ksl. Mt. ir allerunderthenigst bitt, euere ksl. Mt. wollen die stadt Franckfurt damit gnediglich befreyhen und versehen, das sie alle zinß, renthen und gulten, dadurch in der stadt Franckfurt und derselben gemarcken oder landtgewhere die heußer, hoffgebeue und, was denselben anhengig ist, beschwerth seyn, bey iren burgern, beyseßen, in- und mithwhonern, wie die genent oder sein mochten, niemandts ausgeschloßen, uff ein rechten, gleychmeßigen zinß noch anzal des hauptgelt, das hundert mit funf gulten und nit hoher zu verzinßen, zu ordnen, zu setzen und zu richten haben sollen, auch verschreybungen, so under iren burgern, beyseßen, inwhonern oder Šmitverwandten befunden, uff ein recht, gewonlich form und weyß, wie im reych itzt gebreuchlich und, uff wiederkhauf zu verschreyben, gewonlich ist, zu vernauen [sic!] oder in weygerung desselben eynem jeden die hauptsummen, sovil derselben auß den zinßbrieven erscheyndt, oder, ob jemandts in mangel der hauptbrief khein andere urkhundten dan den besitz hett, so vil hauptgelts alles noch billichem, erbarm tax und satzung des raths uff nau [sic!] und zum wiederkhauf zu verschreyben oder gentzlich abzulosen. Auß dem allem wurdt die stadt Franckfurt in beßern bau, zunemen und gedeyen khommen, sich niemandts onbillichs schadens oder beschwerungen zu beclagen haben, auch lieb, einigkheit, fried und ruhe erhalten, alles bey peen etc.

    Demnach so gelangt an euere ksl. Mt. burgermeyster und rath der stadt Franckfurt, unserer oberen, underthenigst demuttigst bitth, euere ksl. Mt. geruchen, sich in dießen billichen sachen, die wir zu frieden und eynigkheit, auch billichem, gleychmeßigem rechten der stadt Franckfurth underthenig suchen, gnediglich zu erzeygen. Das umb euere ksl. Mt. wollen derselben euerer ksl. Mt. und des reychs underthenige, der rath und gemeynd der stadt Franckfurt, underthenig verdienen1.

    «Nr.370 Eingabe der Reichstagsgesandten Lgf. Philipps von Hessen an den Kaiser – Regensburg, [1541] »

    Wien HHStA, RK RA i. g. 13I/Konv. 3, fol. 19r–20r (Reinkonz.).

    Sie haben im Namen Lgf. Philipps von Hessen vor einigen Tagen in einer Supplikation gebeten, Hg. Heinrich d. Jüngeren von Braunschweig zu gebieten, die Erhöhung des Salzzolles in Holzminden an der Weser zurückzunehmen. Sie haben auch ein entsprechendes Mandat erhalten. Nun hat Hg. Heinrich bei Holzminden ein Salzschiff aufhalten lassen, weil die Schiffsleute den erhöhten Zoll nicht zahlen wollten. Der Landgraf bittet, Hg. Heinrich anzuweisen, dieses Schiff umb den alten gewonlichen zol mit erstattung des kostens, von wegen solicher aufhaltung erlitten,passieren zu lassen. Er bittet zugleich, allen an der Weser zollberechtigten Ständen im Interesse des Reiches an der Förderung des Handels zu verbieten, den Zoll gegen altes Herkommen zu erhöhen1.

    « Nr. Š371 Supplikation des Andre Kramer von Gerzen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.); DV: Andre Kremer; DV v. a. Hd.: Ist bewilligt in consilio imperiali, 11. Maii 1541.

    Beabsichtigt, auch anlässlich dieses gegenwärtigen Reichstages Lebensmittel und andere notwendige Versorgungsgüter zufurstand gemainem nucz und zimlicher beßerung meiner narung und notdurft in die Reichstagsstadt zu führen. Hat damit im Übrigen schon begonnen.

    Bittet um einen Pass, der ihm im Umland von Regensburg, insbesondere aber in Bayern freien Durchzug und freien Handel und Wandel erlaubt. Will sich darin unverweislichhalten etc.

    «Nr.372 Stellungnahme der Stadt Nürnberg zu einer Supplikation Bf. Weigands von Bamberg an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Nürnberg StA, Briefbücher des Nürnberger Rates 125, fol. 126r–132v (Kop.).

    Des hochwurdigen fursten und herren, H. Weygannden Bf. zu Bamberg, unsers genedigen herrn, an eure ksl. Mt. beschehen und gethan schriftlich suplicirn von wegen der strassenverglaittung durch seiner fstl. Gn. stift umb ein kayserliches gescheft oder bevelch, an uns ausgeen tzu lassen, unsern lieben ratsfreundten und gesanten auf ytzo gegenwertigem reichstag tzu Regenspurg behendigt und uns ubersendet, unser antwurt und bericht darauf tzu geben, das haben eurer ksl. Mt. halben wir gantz underthenigst angehort und uns gleichwol solicher unnotturftigen andung hochernennts unsers genedigen herrn von Bambergs nit versehen. Ist uns auch nit lieb, das wir mit seinen fstl. Gn., an dero wir ye gern einen genedigen herrn haben wolten, diß lauttern fals in irrung kumen sollen. Dann welichermassen sein fstl. Gn. von eurer ksl. Mt. und derselben hochloblichsten vorfarn seliger gedechtnus, romischen kaysern und kunigen, mit dem strassenglait versehen, des tragen wir nit wissen. Lassen auch solichs als hiertzu nit hoch dinstlich auf im selbst beruehen. Dann im fall und soliche glaitsversehung hindangesetzt, auch on dieselbigen ist eurer ksl. Mt. unverporgen, waiß sich auch ernennter unser genediger herr von Bamberg selbst genediglich tzu weysen und zu erynnern, wartzu gemeine, geschribene recht sein fstl. Gn. der straß versicherung halben aller ende seiner fstl. Gn. stifts, obrigkeit und gebiets verpindet, nemlich, das sein fstl. Gn. in craft landtsfurstlichs ampts schuldig ist, seiner fstl. Gn. provintz dermassen tzu versichern und soliche fursehung tzu thun, damit die durchraysenden und wandereten nit beschedigt werden, sicher, unbeschwerd und unbelaidigt meniglichs durchtzihen koennen und mogen, welichs auch das recht ampt eines landtsfursten ist, auch tzu Šverlegung und erhaltung solicher strassen versicherung alle seinig furstliche wird, ere, preminetz [sic!], regalien, nutzung und einkumen hat.

    Das glayt nemen aber und gesucht securitet, so die landsherrn den durchraysenden umb geldt zu geben pflegen, ist und pleybt ein pur, lauter contract tzwischen dem glaitsgeber und -nemer, welichs auch der durchraysend nemen mag oder nit, auch, das tzu nemen, gar nit soll oder mag gezwungen werden, und wird deßhalb soliche unsers genedigen herrn von Bambergs glaitsversehung von seinen fstl. Gn. unfuglich hiehergetzogen, dieweil sein fstl. Gn. die versicherung der landstrassen von gemeinem rechten on das schuldig ist. So haben auch ermelts unsers gnädigen hern von Bambergs lobliche vorfarn, bischoffen von alters her in geprauch gehapt und herpracht, das sie in iren stetten und flecken glaytsleut verordent, weliche durch das gantz jar meniglich und ein yden glaitsvehigen, der solichs begert, ein lebendig oder schriftlich frey, strack, sicher glayt fur meniglich on einich außnemen gegeben. Doch ist nymandt ye bedrangt worden, sonder tzu eines yden freyen willkür gestanden, sich solichs glaits zu geprauchen, wie uns dann noch nit entgegen ist, das unsere burgere, weliche do wollen, sich solichs glaits geprauchen und ir geldt darumb geben.

    Das wir aber ye tzu tzeitten, wann wir erfarung und warnung gehapt, das in der nehe umb den stift Bamberg versamlung von gerayssigen gewesen und sich ein tzeug tzusammengerottet, solichs iren fstl. Gn. verwarnt und tzugeschriben, das soll uns pillich tzu keinem nachtail dahin raichen, das wir darumb dahin verpflicht sein solten, solich ansuchen ordinarie alle messen tzu thun noch die unsern an benente tagtzeit und malstatt tzu dringen. Ydoch wolten wir noch unbeschwerd sein, wann ernennte unser gnädiger herr von Bamberg die verglaittung wie mit alter herkummen zu geben pflegt, die unsern tzu der glaitsnemung tzu weysen und, so uns einiche warnung versamlung der geraisigen zukummen solt, solichs seinen fstl. Gn. undertheniglich tzu vermelden. Und dieweil ermelter unser genediger herr von Bamberg etliche jar her des glaits halben unleydenliche neuerungen und beschwerden, wie eure ksl. Mt. hernach allergenedigst vernemen werden, furgenummen hat, so mugen wir nit umbgeen, eurer ksl. Mt. solichs auß notturft und umb merer und schuldiger versicherung willen der unsern, so das ersuchen mochten, underthenigst zu vermelden.

    Dergestalt ungeverlich vor 5 oder 6 jarn hat hochgenannter unser genediger herr von Bamberg furgenummen, nit mer stracks, frey, sicher, wie von alters herkummen und oben angetzaigt, zu laisten, die alten geschriben glaitsform abgethan und ein neue furgenummen, inmassen eure ksl. Mt. auß beyligender copi genedigst zu vernemen, in welicher neuen glaitsform und schrift aber eben alle diejhenigen außgenumen seyen und werden, vor denen man glayts tzum hochsten notturftig und von derowegen man zu nemen pflegt und ursach hat. Und nemlichen, so werden in solicher neuen glaytsform außgenomen alle landfridbrecher, alle des kayserlichen punts feindt, alle, die sonst vhed und feintschaft haben, und alle andere, die nit bambergisch seyen. Fur diese alle Šwollen sein fstl. Gn. nit glayten und bedingt auch außtrucklichen, ob der verglaitet durch dero ainen beschedigt wurd, das sein fstl. Gn., widerlegung tzu thun, nit schuldig sein woll. Und ist die glaitsschriften dermassen geschoffen, das diejhenigen, so sich derselben geprauchen, dardurch ainicher oder der wenigsten versicherung oder guthat nit entpfinden oder empfenglich sein mugen, und begeben sich dartzu, das noch mer ist, dardurch der protection, sicherhayt und ergetzung, die inen unser gnädiger herr von Bamberg in craft gemeiner rechten, reichsordnung, puntischer ainigung und landfridens schuldig ist, thun auch damit anderst nichts, dann das sie sich umb ir aigen geldt in gefar, unsicherhait, nachtayl und schaden setzen. Dann vor denjhenigen, die seinen fstl. Gn. unterworfen und dero sein fstl. Gn. mechtig, bedarf es nit vil verglaitung, sonder allein derjhenen halben, die in solicher neuen glaitsform außgenommen seyen.

    Nun wollen wir aber uns nit verhoffen oder glauben, das hochernennter unser gnädiger herr von Bamberg genaigt sein soll, dise ungewonliche, unhilfliche, ungepreuchliche glaytsform zu beharrn und die unsern oder andere in soliche gewise und untzweyfenliche gefar tzu setzen. Versehen uns auch, seiner fstl. Gn. furstlich und hochadenlich gemuet soll dieselben tzu einer andern pillichkait weysen; dann, wann es eure ksl. Mt. bey solicher unhilflichen, ungewonlichen glaytsform solten pleyben lassen, des wir uns nit, sonder vil mer versehen wollen, eure ksl. Mt. werden genannten unsern gnädigen herrn von solichem allergenedigst abweysen, so hetten eure ksl. Mt. und meniglich nit schwer tzu bedencken, das allen landfridbrechern dardurch offenlucher [sic!] und unverscheuchter raum und statt gelassen wurd, alle streffliche plackereyen und ubelthaten dester unverscheuchter tzu uben und tzu treyben, sonderlichen auch sovil dester mer, wann unser burger und kaufleut oder andere hantirende und durchraysend an benennte steett, tzeyt und tag verpunden, zusammen in groser antzal behauft und unser genediger herr von Bamberg tzu der widerlegung unverpflicht und unverpunden were und sein solt, wie dann ungeverlich vor 30 jarn auch beschehen, do auf einen tag unser burger im stift Bamberg 31 im bambergisch glayt nidergeworfen, etlich auf den todt verwundt, geschossen, gestochen, hinweckgefirt, gestockt, geplackt und inen ab 8.000 fl. durch landfridprecher und abgesagte veindt und solche leut, die in der ytzo bambergischen, neuen glaitsform außgenomen werden wollen, abgeschatzt worden. Dergleichen wurd gewißlichen hinfuro alle Leiptzker und Neunburger messen und tzu andern tzeytten im stift Bamberg geschehen konnen, und stunde den thetern gar kain gefar darauf des landsfursten halben tzu gewarten.

    Und das sein fstl. Gn. furwenden thut, das dieselb den landfridbrechern, veind und anderer straßrauber, die auß andern landen in seiner fstl. Gn. land und presildat [sic!] kumen, nit mechtig sey, das befrembd uns nit unpillich, und beschuldigen sich sein fstl. Gn. selbst, das sie den schuldigen, notwendigen, geburlichen vleys tzu befridung der landstrassen nit verschaffen, dann dißfals und mit notturftiger verordnung, die sein fstl. Gn. tzu verhuttung der frid- Šund glaitsbruch in dero stetten, ort, schlossen und flecken tzu than hat und thun kan, auch verhauung der weld, verschrancken und vergraben aller beyweg, abgrabung der furt in den flissenden wassern, verhegung der strassen durch prucken und landthurn, auch verordnung sturmschlagens uber diejhenen, so beyweg ausserhalb der strassen reitten, und in andere weg hat sein fstl. Gn. die befridung der landtstrassen genugsamlichen zu thun, inmossen dann von andern des hl. reichs chur- und fursten, die auch offene, rauhe landt haben und vil geringers vermugens seyen, soliche glaitsversicherung geschicht. Demnach und sonderlichen dieweil sein fstl. Gn. antzaigen, das es der orth, do die kaufleut durchraysen, von wegen des gehultz tzue beden seytten vast sorglich sey etc., so gepurt seinen fstl. Gn., so vil dester mer und vleyssiger statliche versehung und verwarnung tzu thun, wie sie dann in craft ytziger kayserlicher bundtsainigung am 30. und 31. plat verpflicht, auch ein yder standt des hl. reichs bey peen 2.000 fl. und verlirung aller regalien und freyhait, mit hochstem und getreuistem vleys ob dem landfriden tzu halten und desselben verprechen zu verhueten, in alleweg schuldig und verpunden ist, dartzu auch die gemeinen, geschribnen recht einen yden, der geldt umb sein verglaittung nimbt, allerhochste, stattliche fursehung exactissimam diligentiam auflegen und ordnen, das er, widerlegung und erstattung tzu thun, schuldig sey, wann er das allerwenygst und geringst, das versehen oder verkummen werden möcht, nit verkumbt, adeo quod etiam de levissima culpa tenetur.

    Was aber das fur ein vleys und fursehung sey und geacht werden mag, do sein fstl. Gn. keins landfridbrechers, veinds oder frembden straßraubers, der hochernennten unserm gnädigen herrn nit underthan oder verwandth, nit mechtig und fur dieselben nit glaiten will, das geben wir eurer ksl. Mt. allergenedigst tzu bedencken, sonderlichen, dieweil unsere burgere und kaufleut nit weytter dann ungeverlich sechs klayner meyl wegs durch seiner fstl. Gn. landt und durch die vorstatt tzu Bamberg dißfals raysen, der end durch und durch ein gantz frey, offen und eben landt, auch auf den strassen ein statt und dorf an dem andern, zu der einen seytten, so sein fstl. Gn. die gefar tzum hochsten antzeucht, ein groß flisendt wasser, das zue Bamberg schiffreich wurd, jhenseyt desselben wassers auch auf der andern seytten vil groser dorfer, weliches alles bambergisch. So geet auch die straß durch kainen wald, dann allein allernegst in einer halben meyl wegs bey der statt und furstlichen residents zue Bamberg raicht ein gehultz mit einem ort an die strassen, deßhalben aber alle durchraysende gantz leichtlich mit geringer verwarung an alle farlichkait und nachtail mugen durchpracht werden etc.

    In ansehung des alles, dieweil hochernennts unsers genedigen herrn ytzig glaitsform gantz unhilflich, sich auch nyemandt desselben vertrosten noch freuen mag, ja im grundt mer ein verfurung dann ein versicherung zu achten wurd sein, so will uns mitnichten gepurn, unsere burgere, kaufleut und kremer weder hauffenweiß noch gesundert auf solich glait zu vertrosten, noch sie daran, als dardurch inen mer schadens dann guthtat tzu gewarten, und in soliche Šwissentliche gefar tzu weisen, seyen auch solichs und, seiner fstl. Gn. begern volg tzu thun, nit schuldig.

    Ob auch gleich der verglaitung, sicherhait und sonst allenthalben kein mangel, noch dannoch were nit muglich, das unsere kaufleut, burger, kremer und ire diener sich solichergestalt auf zwen oder drey tag und tzeitt verpinden lassen kondten. Dann in diese messen geen Leyptzk und Neunburg handeln vil armer kremer und hantwercksleut, die allein und mererstayls tzu fus geen, haben auch ir hantirung mit gar geringen waren, also das ein yder sich auf die strassen begeben mussen, wann er kan, einer vor, der ander nach der messen, darnach ein yder berayt kan werden. Deßgleichen erhelt es sich mit dem widertzihen, wurd einer ehe fertig, verkauft ehe oder wirdt eher betzalt dann der ander. Etliche zihen zuvor auf die berckwerck, etliche besuchen andere jarmarckt und ort allenthalben in Preussen, Poln, Dennemarckt, an der see, in der Marck, in Sachsen, Meichsen, Doringen und Voytlanndt, welichs aber alles an disen jarmarcken oder messen zu Leyptzk und Neunburg hangt.

    Und ist auch nit muglich, das diejhenen, so diese meß zu roß besuchen, sich alwegen tzusammenrotten und miteinander reytten konnen, wann sie gleich einen gantzen monat dartzu hetten, wie dann die strassen tzwischen Leyptzk und Nurmberg durch das gantz jar nymermer ler, sonder ymmerdar auß bestimpten landen lastwegen mit guttern hin und wider geen, auch soliche strassen durch die kaufleut und kremer fur und fur gepraucht und besucht wurdet, wie auch obbestimpte unsere kaufleut und burgere durch anderer chur- und fursten, durch dero land die straß auf Leyptzk und Neunburg geet, durchs gantz jar verglaitet werden. Und ist doch in derselben landen, sonderlich auf dem Thuringer Wald, vil geverlicher und weytter tzu raysen dann im stift Bamberg. Deßhalben wir seinen fstl. Gn., das solichs in andern glaiten dermassen auch gehalten werd, gar nit gesteen konnen, und ist der ein fal, von seiner fstl. Gn. angetzogen und deß sein fstl. Gn. umb 300 fl. kumen sein soll, nit darumb, das die kaufleut nit miteinander geritten, sonder daraus, das sein fstl. Gn., welichs wir auß unvermeydlicher notturft melden mussen und doch seiner fstl. Gn. vil liber verschonen wolten, nit geburliche und genugsame custodiam und fursehung gethan, beschehen, wie dann solicher unfleys durch unsern burger Steffan Geygern, an dem der glaitspruch geubt, in tzwayen instantien, nemlich vor den dreyen gemeinen buntsrichtern und hernach an dem kayserlichem camergericht uber gnugsam bewisen, auch unangesehen aller seiner fstl. Gn. gegenrede, entschuldigung und furprachter consilien an beden orten fur den Geiger entlichen geurteilt und seinen fstl. Gn. auferlegt, ime allen zugefugten schaden, atzung und entwerte varnus sampt allen gerichtscosten und scheden tzu widerlegen.

    Aus dem allen vernemen nun eure ksl. Mt., wie hoch beschwerlich und geverlich unsern burgern, kaufleutten und angehorigen sein wolte und wird, sich auf ein solch unhilflich glait tzu vertrauen, tzu wagen oder zu begeben, das auch demnach hochernennts unsers genedigen herrn von Bambergs begern, sich Šhauffenweyß auf benennt und bestimbte tag und tzeit dringen tzu lassen, gar nit statt haben kan, sonder vilmer die unsern in solichem freygelassen werden sollen, auch wir mer dann unser gnädiger herr von Bamberg tzu clagen ursachen heten. Und ist herauf an eure ksl. Mt. unser gantz underthenigiste bite, die geruchen, hochernents unsers genedigen herrn von Bambergs untzymlichen begerns nit stattzugeben noch sich deshalben wider uns in einichen bevelch oder geschrift bewegen tzu lassen, sonder auß kaiserlicher, angeborner gut und miltigkait tzu hilf und trost den hantirenden seinen fstl. Gn. zu gepieten und allergenedigst verfugen, die unsern ydesmals durch seiner fstl. Gn. stift und landt auf ir ansuchen frey, strack, sicher fur leyb, hab und gut und, wie es sunst allenthalben in teutscher nation gebreuchlich, tzu versichern und tzu verglaiten, wie dann sein fstl. Gn. von gemeinem rechten, in craft des landtfriden und buntischer ainigung, auch von pillichkait wegen verpflicht und schuldig, auch durch seiner fstl. Gn. lobliche vorfarn geschehen ist, auß welchem dann seinen fstl. Gn., derselben land und leutten der teglich durchraysenden halben nit ein geringer nutz, aufnemen und gedeyen ervolgt. Und wollen eure ksl. Mt. uns und unsere arme burger und kaufleut in dem allen allergenedigsten bedencken, das erpieten wir uns umb eure ksl. Mt., unserm allergenedigisten herrn, in aller schuldigen gehorsam und underthenigkait tzu verdienen1.

    «Nr. Š373 Supplikation der Gesandten der Stadt Speyer, Friedrich Meurer und Adam von Berstein, an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Speyer StadtA, 1 A Nr. 237 , unfol. (Kop.); DV v. a. Hd.: Supplication der gesandten von Speyr, 14. Julij; v. 3. Hd.: Sol inen ein urkundt gegeben werden, das sie bey iren alten, loblichen gewonheiten und gebruchen, sovil die diß artikels halben hergebracht, gelassen werden sollen, unangesehen die legitimation durch die comites palatini, quoad successionem saltem uffgericht, actum in consilio imperiali 14. Julij anno 41.

    Obwohl in der Stadt Speyer entsprechend ihrem Herkommen die Rechtsstellung unehelicher Kinder geregelt ist, so understeen sich doch etliche, durch mitl euerer ksl. Mt. außgangen begnadunge deß palatinats auf sonderliche personen mit vilen faculteten und zugebungen und sonderlich auf allerlay gestalt unehelicher gepurt kindere zu ehelichen legittimieren, geschickt zu machen und zu habilitriren [sic!], dermassen gestellt, das dieselben, welche von inen also duchtig gemacht werden, zur erbschaft irer vatterlicher und mutterlicher gutere, sofer eheliche oder naturliche kinder nit vorhanden, das sie auch aller zur seitten und durch zwerchlinien anwachsender habe, die von iren freunden, den besitzern, unverschafft plieben, vehig seyn und zudem zu den ehren, herligkaiten, wirden und allen denen gescheften und sachen, die ehelichen kindern bevorsteen, gepraucht und denselbigen gleich gehalten werden sollen, in gemelter statt Speir vorangeregtem herekomen und ordnungen zuwider beschwerlichen einbruch einzufuren, das, wo von euerer ksl. Mt. demselben nit haylsamblich vorkommen, sich in ehegenanter statt Speir nichts gewissers dan zertrennung guter pollicei, schweren schadens und abfalls und, das die ehelichen kindere, durch die unehelichen verdruckunge zu leyden, genottrengt werden, zu versehen. Glauben nicht, dass dies den Absichten des Kaisers entspricht. Der Stadt ist vom Kaiser das Privileg zugesichert, bei ihrem Herkommen bleiben zu dürfen. Bitten, die Freiheiten der Stadt Speyer zu interpretieren und durch entsprechende Anordnungen sicherzustellen, dass künftig die Legitimierung unehelicher Kinder die Rechte, das ŠHerkommen und die Ordnungen der Stadt Speyer nicht beeinträchtigt und den Bürgern keine Nachteile verursacht1.

    «Nr.374 Supplikation der Brüder Karl und Michael von Welden zu Welden – Regensburg, o. Datum »

    Augsburg StadtA, Lit. 1541, unfol. (Kop.); DV: Kharl von Welden. Soll den von Augspurg umb bericht zugestelt werden, actum in consilio imperiali, 14. Junij anno 41.

    Gesuch um einen Zoll für die neuerdings vielbefahrene Straße von Welden nach Augsburg, die eine Abkürzung der Strecke erlaubt, allerdings in bösem weg nit khan gebraucht werden,in Höhe von zwei Kreuzern für einen geladenen Wagen und von 1 Kreuzer für einen geladenen Karren, wie ihn andere Adlige in der Markgrafschaft Burgau auch erlangt haben. Sind der Zuversicht, euere ksl. Mt. Šwerde hierinnen nit allain di erzelten ursachen, sonder auch unser voreltern underthenig, getreu dienst, euerer ksl. Mt. vorfarn vilfeltig bewisen, und, das unser lieber vatter selig, H. Ernst von Welden, in euerer ksl. Mt. anherns, Ks. Maximilians, hochlöblichster gedechtnus, dienst gestorben ist, allergenedigist bedenckhen1.