Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    « ŠVIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel  »

    «Nr.263 Ausschussgutachten [von protestantischer Seite] zum Streit zwischen Hg. Heinrich und Hg. Wilhelm – Regensburg, o. Datum »

    A  Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/06, Instruction auf den gegen Regensburg angesetzten Reichstag und andere [...], fol. 229r–234v (Kop.); AS v. a. Hd. fol. 229r: Hg. Hainrichen und Hg. Wilhelm von Braunswig belangend.

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 474r–477v (Kop.).

    Nach fleissiger erwegung zugestalter copeyen des vortrags, so etwan zwischen den durchleuchtigen, hochgebornen fursten und herrn, H. Heynrichen und H. Wilhelmen Hgg. zu Braunschweigk und Luneburgk, gebruder, aufgericht und volzogen, auch dorbey angehangnen fragen, nemlich, ob obgedachter unser gnediger herr Hg. Wilhelm zu recht befuget sein mocht, solchen vortragk umbzustossen und zu widdertreyben oder, do sein fstl. Gn. des im rechten bestendigen grund nicht haben konte, ob es alsdann fuglich, bequeme, ratsam und zu thun sein wolte, das sich chur- und fursten, Hg. Heinrichs bluts- und andere freund1, des annehmen und bey der röm. ksl. Mt., unserm allergnedigsten herrn, umb gnediges und geburlichs einsehens ansuchung thun und bitten solten.

    Hierauf wil dem vorordenten ausschus schwerfallen, ausserhalb ihrer bucher und in solcher eyl einen bestendigen rathschlage zu stellen und zu fassen, zuvorderst weil dis ein großwichtiger handel und in die scherf der recht lauffen wil. Aber vor ir einfalt haben sie, dis nachvolgend bedencken zusammenzuziehen und furder die chur- und fursten, auch derselben vorstendigere rethe weitter erwegen zu lassen, nit umbgehen wollen.

    Und erstlichen, so befinden sie aus berurten copeyen, das Hg. Wilhelm sich mit gedachtem seynem bruder aller irer angeerbten und erworbnen furstenthumben, landen und leuthen voreinigt, erblich und ewiglich vortragen, also das Hg. Heinrich und seiner fstl. Gn. leibs- und lehenserben solcher furstenthumb, lande und leuthe alleine regierende fursten und herrn sein, Hg. Wilhelm aber und seiner fstl. Gn. leibslehenserben nicht eher, dann wan Hg. Heinrich und seiner fstl. Gn. leibslehenserben alle mit todt abgangen, die anwartung haben und regirende fursten werden sollen, dargegen Hg. Wilhelm und seiner fstl. Gn. erben zu seiner fstl. Gn. und derselben abfertigung und underhaltung jerlich 2.000 fl. gereicht und gegeben werden sollen, wie dan auch seine fstl. Gn. darauf Hg. Heinrichen berurte land und leut ubergeben und zugestellet Šund sich daran alles regiments anforderung und gerechtigkeit vorziehen und, mit berurten 2.000 fl. jerlicher pension content und zufrieden zu sein, zugesagt und vorsprochen.

    Zum andern befinden sie aus berurten copeyen, das sich Hg. Wilhelm vorpflichtet, den aufgerichten vortragk, so oft es die notdurft erfordert und der fahl sich zutregt, von neues [sic!] widerumb zu bewilligen, zu vorneuern und zu bestettigen, und, so seiner fstl. Gn. teils doran mangel sein wurde, das Hg. Heinrich, die gemelte 2.000 fl. jerlicher pension zu geben und zu reichen, unvorbunden und gleichwol solcher vortragk bey kreften sein und bleyben soll.

    Zum dritten, das auch seine fstl. Gn. neben ihrem bruder, uber gemelten vortragk der röm. ksl. Mt. consens und vorwilligung auszubringen, zusage gethan, so soll auch, wie darneben berichtet wirdet, solcher consens bey ksl. Mt. albreit ausbracht und erlangt sein.

    Vor das vierde befindet sich, das Hg. Wilhelm, gemelten vertragk bey furstlichen wirden, ehren und handgebenden treuen an aydes stat stethe, veste und unvorbruchlich zu halten, zugesagt und, sich davon nicht absolviren zu lassen, vorpflichtet, auch allen privilegien, dispensation, indulten, erlaubnussen, statuten, satzungen, ordnungen, excepcion und einreden des gewalts, betrugs, hinterkommens und beneficii restitucionis in integrum abrenunciirt und vorzicht gethan.

    Zum funften, das auch vielgedachter vortragk mit vorwissen, willen und bewilligung der landschaft aufgericht und besigelt worden und das gemelte landschaft in worten der warheit gelobt, solche vortrege treulich zu halten und dem zuwidder keinen regirenden fursten aufzunehmen oder zu huldigen.

    Und zum letzten befindet sich aus dem nebenbericht, das Hg. Wilhelm noch aufrichtung und volziehung solchs vortrags etliche jar die zugesagte und vorsprochene 2.000 fl. aufgehoben und entpfangen.

    Derhalben so will Hg. Wilhelmen schwerfallen, widder solche zusage, bewilligung abrenunciacion, verzicht, sieglung und, was dem allen meher nachvolget, zu handeln, dan wiewol es war und leichtlich darzuthun, das hochgedachter Hg. Wilhelm in solchem vortragk gantz geferlichen und metu eingefurt und, da es allein in dem fahl blieben were, das seine fstl. Gn. solchs alles zu recht nach erlangter absolucion a juramento als nichtig, unkreftig und unbundigk bereden mochte, so wil doch seinen fstl. Gn. die erfolgete ratificationa in dem, das seine fstl. Gn. so viel jar hernacher auf solchen vertrag jerlich die 2.000 fl. eingenohmen, aufgehoben und entpfangen, vast im wege stehen, das seine fstl. Gn. mit gutem bestand zu hinterziehung berurts vortrags nicht kohmen moge, dieweyl solche ratificacion das ansehen haben wil, als ab dardurch die vorige geferde und forcht adder metus purgiret, gentzlich ufgehoben und erloschen.

    Darumb so wyl auch seinen fstl. Gn. keinesweges zu rathen sein, sich selbst und aigner person darwidder zu legen, einiche absolucion a juramento adder Šrestitucion widder gemelten vertrag zu bitten, dieweil, wie oben gehort, seine fstl. Gn. sich, nicht allein vor sich selbst dawidder nicht zu thun nach zu handlen, sonder auch niemands von seinetwegen zu vorstatten, vorschrieben.

    Nachdem auch aus zugestalter copeyen ein clausel befunden, wie es sich zutruge, das Hg. Heinrichs zugeteilte furstenthumb, lande und leuthe sich besseren, von schulden entledigt und mehren wurde, das es alßdan bey ime stehen solte, Hg. Wilhelmen und seiner fstl. Gn. erben die underhaltung zu bessern und zu mehren, und das darauf bey Hg. Heinrichen handlung vorzunehmen sein mochte. Dieweil aber am tage, das Hg. Heinrich die leute, welchen ehr in sonderheit vorpflicht und vorschrieben, kein zahlung thut, wie solchs seiner burgen leistung außweyset, so wirdet leichtlich zu erachten sein, das ehr, seinen bruder, Hg. Wilhelmen, aus gutwilligkeit und one einiche vorpflichtung etwas weyter und mehrers zu geben, sich schwerlich wirdet bereden lassen. Zudeme, das sich vielleicht auch niemands Hg. Wilhelmen teyles itziger zeit, mit Hg. Heinrichen in handlung einzulassen, werde vermugen lassen.

    Darumb so wirdet vor den dritten wegk als den fuglichsten und bequemsten bedacht, das sich chur- und fursten als Hg. Wilhelms bluts-und andere freund seiner fstl. Gn. so hoher beschwerung annehmen und vor sich der ksl. Mt. anzeige und bericht tethen, welchergestalt ihr freund, Hg. Wilhelm, durch Hg. Heinrichen, den bruder, in solchen vortrag eingefurt, ubervortailt und vorschwellet [sic!], und das die ksl. Mt. in dem aus kayserlicher macht und gewalt geburlichs einsehen thun und die dinge zu rechtmessiger, erbarer und geburlicher vergleichung wolte bringen lassen, in sonderlicher betrachtung, das es ein beschwerlichen eingangk und bose exempel im reich teutscher nation machen und einfuren wolte, da unther den furstlichen heusern, ein bruder den andern also durch bedrangnus vi, dolo et metu von seynem anererbten, veterlichen furstenthumben, landen und leuthen so geringschetzigk abzusondern, solte eingereumet und vorstatet werden, zudeme das es auch wenigk guttes, freuntliches willens anrichten, sondern villeicht allerley unlust und widderwillens mit der zeit geberen und anschiften wolte.

    Aber auf den fahl wil Hg. Wilhelms nottorft und gelegenheit mit vleis zu erwegen sein. Und erstlich, das sich ane zweyffel Hg. Hainrich understehen wirdet, bey seinen fstl. Gn. zu erkunden, auch des von seinen fstl. Gn. schriftlichen schein und kuntschaft zu haben, das seine fstl. Gn. des angezeigten vertrags allenthalben wol zufrieden und das seine fstl. Gn. die ksl. Mt. darfur bitten soll, nyemands von wegen seiner fstl. Gn. ansuchens und anhaltens derwegen, als ob seine fstl. Gn. durch gemelten vortrag ubereilet und vorkurtzet, stathzugeben, wie sich dann seine fstl. Gn. des auch also vorschrieben und vorpflichtet, berurten vortragk widder durch sich selbst anzufechten nach andern von seyner fstl. Gn. wegen zu vorstatten. Und do sich seine fstl. Gn. darauf nicht solte vornehmen lassen, das es Hg. Heinrich darfur wurde achten wollen, als ob es Hg. Wilhelms getriebe und anschiftung were.

    ŠZum andern, das Hg. Heinrich daraus wurde ursach nehmen wollen, Hg. Wilhelmen die angezeigte 2.000 fl. hinfurder nicht zu reichen, bis ehr expresse kegen der ksl. Mt. sich vornehmen liesse, berurten vertrag ane wegerung nachzusetzen und niemands, darwidder zu handlen, gestatten. Do auch die ksl. Mt., zuvor und eher ire ksl. Mt. solche dinge geendet und zu geburlicher vorgleichung brechte, aus deutzschen landen abreysen wurden, das Hg. Wilhelmen der einhalt an berurten 2.000 fl. begegnen und widderfahren mochte. Darmit Hg. Wilhelm hernacher nicht zu sagen, man hette inen bey ksl. Mt. in hoffnung, viel zu erlangen, eingefurt und nicht allein nichts erlangt, sonder auch umb das ubrig bracht, das seine fstl. Gn. sonsten hetten gewarten mogen2.

    «Nr.264 Supplikation Kf. Joachims II. von Brandenburg und anderer Fürsten1 an den Kaiser zugunsten Hg. Wilhelms – Regensburg, 1541 Mai 17 »

    A  Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/06, Instruction auf den gegen Regensburg angesetzten Reichstag und andere denselben belangende schriften, fol. 235r–239r (Kop.).

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 474r–477v (Kop.); DV fol. 477v: Uberantwort röm. ksl. Mt. Dinstag nach Cantate, den 17. Maij.

    C  koll. Berlin GStAPK, I. HA Rep. 10 Nr. B 2 Fasz. K, fol. 1r–6v (Kop.); AV v. a. Hd. fol. 1r: Supplication etlicher churfursten an keyser contra Hg. Hainrich zu Brunschwig pro Hg. Wilhelm; DV fol. 6v:Supplication etlicher churfursten und fursten an ksl. Mt. contra Hg. Heinrichen zu Braunschweig vor Hg. Wilhelmen zu Regenspurg anno etc. 41.

    D  koll. Hannover NLA, Celle 1 Nr. 20II, fol. 329r–331v (Kop.); DV fol. 332v: Supplication der Kff., Ff. zu Sachsen, Brandenburg, zu Heßen, zu Pomern, der Ff. zu Sachsen, aller marggraven, dreier Ff. von Anholt und Hg. Albrechts tzu dem Grubenhagen etc. wider Hg. Heinrich den jungern tzu Braunschweig und Luneburg, seines bruders Hg. Wilhelms halber der ksl. Mt. uff gehaltenem reichstag tzu Regenspurgk anno etc. 41 uberantwort.

    Es hat verruckter jahren Hg. Heinrich von Braunschweigk und Luneburgk unsern lieben ohmen, schwager und vetter, H. Wilhelmen, auch Hg. zu Braunschweigk und Luneburgk, seynen leyblichen bruder, ane das das ehr, Hg. Hein Šrich, seines furnehmens einige rechtmessige, billiche ursach gehabt, mit der tad gefangen, auch bis in zwelf jar und acht wochen im schein, als solchs aus euerer ksl. Mt. befel ergangen und bescheen were, des, ob er sichs wol gegen aller welt gerumbt, wir im doch nicht glauben geben mogen, und so lang gefenglich enthalden, bis gedachter unser ohem, schwager und vetter, Hg. Wilhelm, aus furcht der gefengnus und fahr seines leibes sich nicht allein seines geburenden anteils der veterlichen, nachgelassenen land, leuthe, erbschaft und gerechtigkeit, sonder auch aller und jeder nebenfelle und succession, all dieweyl Hg. Heinrichen absteigende linien wehret, so im kunftiglichen ansterben mochten, an eides stadt vorziehen, abgesagt und renuncirt hat, alles vermug und inhalt einer vormeinten, gantz beschwerlichen, abgedrungenen abzicht und renunciacion, davon wir euerer ksl. Mt. hirmit glaubwirdig copien underthenigst ubergeben. Damit auch so viel mehr die erschopfte furcht in Hg. Wilhelmen gebildet, so haben seine fstl. Gn. mit irer eignen hand eine supplicacion und clagschrift an die ksl. Mt. aus irem gefengnus gefertigt, dorauf seinen fstl. Gn. mundliche antwort einbracht, dieweyl beide Hg. Erich milter gedencken und Hg. Heinrich von Braunschweigk umb ire Mt. so hoch vordint, wusten sich auch ire Mt. denen zuwider nicht einzulassen, welche antwort, wiewol ire kfl. und fstl. Gn. nie geglaubt, das sie von euerer ksl. Mt. gefallen, dem auch nicht stadgeben mogen, so hat sie doch deste mehr Hg. Wilhelmen in forcht gebracht, erschreckt und also dohin bewogen, das seine fstl. Gn. die obbenante, erzwungene renunciacion, wie sie freilich aus denen ursachen erdacht und auf die ban gebracht, wie auch alle seine herrn und freunde, so sich seinerhalben zu zeit seyner haft in handlung eingelassen, doch keine frucht erlangen mogen.

    Und dieweyl euere ksl. Mt., wie wir bericht werden, solche vermeinte renunciaciona, wie es euerer ksl. Mt. angegeben sein sol, uf beiderseits irer ansuchen, darvon doch Hg. Wilhelmen nicht einichen befehl gethan ader der wissenschaft gehabt und also die suchung von Hg. Heinrichen bey euerer ksl. Mt. in irer beider nahmen mit grossen listen geschehenb, confirmirt und bestettigt haben sollen, so ist doch ane zweifel solch euerer ksl. Mt. confirmacion durch gemeltes Hg. Heinrichs ungestume anhalten und mit vorschweigung der warheit und angeben desjenigen, so sich dermassen nicht erhalten, sub- et obiective und also nicht tuglich ausbracht. Denn wir setzen in keynen zweyffel, cwo euere ksl. Mt. dieser sachen, wie sie an ir selbst ist, bericht were worden–c, euere ksl. Mt. als der quellend brun der rechten hetten solcher gewaltsahmen und durch forcht abgedrungnen, unrechtmessigen abzicht und renunciacion in keynen wegk wider gemeyne und ire aigne recht confirmirt und bestetigt.

    Dieweil dan, allergnedigster keyser, solch Hg. Heynrichs widder seinen bruder geubte handlung wieder Gott, alle recht, ja auch naturlich recht und liebe, Šdie eyn bruder zum andern billich haben solt, keyserliche constitucion, auch euerer ksl. Mt. und des hl. reichs landfrieden und eines beschwerlichen, bosen exempels ist, dergleichen im reich deutscher nacion nye gehört, und dan obgemelt unser ohem, schwager und vetter von wegen der abgedrungenen pflicht noch zur zeit, solcher unpillichen gewalt und beschwerung zu beclagen, allerley bedencken haben mocht, so haben wir als die angeborne und verwanten freunde aus freuntlichem, schwegerlichen und vetterlichen mitleiden und erbarmung (da je gantz unbillich eyn bruder den andern zwelf jar lang so hortiglich [sic!] gefangen gehalten und inen nicht ledigk hat lassen wollen dan durch vorzeihung seynes veterlichen erbes aller anfelle) und dormit solche und dergleichen gewaltige tathen in deutscher nacion nicht weitter einreissen, sundern geburlicherweyse vervolgt wurden, nicht wollen nach sollen unterlassen, euerer ksl. Mt. von solcher unsers ohmen, schwagers und vettern gefengnus, bestrickung und hochster beschwerung underthenigste erinnerung und anzeigung zu thun, mit underthenigster byt, euere ksl. Mt. geruhen aus keyserlichem ampt und angeborner adenlichen tugent zu handhabung friedens und rechtens, auch aller erbarer und pillickeit von dieser Hg. Heinrichs gewaltbarer, fridbruchiger tath allergnedigst geburliche erkundigung und nachforschung der warheit und einsehen zu thun und solche gewaltsahme that rechtlicher weyse zu vorfolgen und derwegen gemelten Hg. Heinrichen und seinen bruder Hg. Wilhelmen fur euere ksl. Mt. in beysein unserer und anderer seiner herrn und freund allergnedigst vorfordern und benenten Hg. Heinrichen die ursachen solcher schweren gefengnus, so ehr gegen seinem bruder, Hg. Wilhelmen obgedacht, vorgenohmen, wie sich von rechts wegen geburet, erforschen, bewegen und urteylen und, da euere ksl. Mt. befinden wurden, das Hg. Heinrich, solcher schweren gefengnus gegen seinen bruder vorzunehmen, kein rechtmessige, billiche ursach gehabt, als wir nicht zweiffeln, euere ksl. Mt. werden kein gegrunthe, rechtmessige ursachen befinden, die dermassen gethan, das er derwegen ein solche lange, schwere gefengnus und sein veterlich erbe und andere angefelle vorwirckt hette, so bitten wir unterthenigst, euere ksl. Mt. wolle solchen gewalt und fridbruchige thaten nach ordnung der rechten und des hl. reichs satzungen verfolgen und bey gemeltem Hg. Heinrichen aus keyserlichem ampt allergnedigst vorfugen, das er vilgemeltem unserm ohmen aller und ider obligacion, aid, vorschreybung und vorpflichtung, die ehr, wie obgemelt, mit gewalt von ime Hg. Wilhelmen abgedrungen hat, erledigen und die relaxiren wolle.

    Und da er, Hg. Heinrich, solchs zu thun, sich wegern wurde, alsdan wollen euere ksl. Mt. aus keyserlichem ampt und gewalt solche abgedrungen obligacion vorschreybung, aid und pflicht allergnedigst cassiren, vornichtigen und abthun und gemelten unsern ohmen, schwager und vettern in vorigen stand und zu vorigem seynem rechten frey, ledigk und loß stellen. Denn wir seind des underthenigsten erbietens, Hg. Wilhelmen als unsern freund vor euerer ksl. Mt. und an allen geburenden orten und enden zu rechte und aller billickeit vorzustellen, des orts ehr eynem jeden geburlichs rechtens sein, zu antwort Šstehen und die eusserste scherf des rechtens gewarten, dulden und leiden soll. Wan ehr den nun also der scherf des rechtens nicht vorfluchtigk und wir nicht andersd dan recht, gerechtigkeyt, erbar- und billickeit suchen und ruffen, so seint wir auch hoffentlicher, trostlicher und unzweiffentlicher zuvorsicht, euere ksl. Mt. als darzu von Goth dem allmechtigen beruffen und geordente, hochste oberkeit, der vogt und ausquellender brun alles rechtens und gerechtigkeit, werden aus angeborner tugent, hochberumpter guthe und miligkeyt sich hirin in betrachtung, das kegen seyn L. wider Got, die natur und alle menschliche satzung eund ordnung und den aufgerichten–e landfrieden mit gewaltsahmer that unverschulter ursachen gefahren und dar derselb in zeit seyner besten jahren, dorin ehr euerer ksl. Mt. und dem reich hett dinstlich sein mogen, in solchen harten und schweren gefengnussen enthalten ist etc., allergnedigst erzeigen etc. Dieses wirdt Got der allmechtigk euerer ksl. Mt. als ein hohes, guttes werck reichlich belohnen. So seint wir, es auch umb dieselbe euere ksl. Mt. als unsern allergnedigsten herrn in aller underthenigkeit zu verdienen, geneigt. Bitten des euerer ksl. Mt. allergnedigsten beschied und antwort2.

    «Nr.265 Stellungnahme Hg. Heinrichs zur Supplikation einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms – Regensburg, o. Datum »

    Weimar HStA, EGA, Reg. E 138, fol. 305r–309v (Kop.); AS v. a. Hd. fol. 305r: Copei Hg. Heinrichs von Braunschweig antwort auf die supplication, die etzliche chur- und fursten seins brudern Hg. Wilhelms halben an die ksl. Mt. gethan. 1541.

    Eur ksl. Mt. haben mir ein vermeinte, ungegrunte und unbefugte clagschrift, die vor euere ksl. Mt. wider mich und vor meinen bruder, Hg. Wilhelmen, eines bruderlichen, aufgerichten, bewilligten und angenohmen vertrags halben von etzlichen churfursten und potschaften seiner L. berumpten, angebornen und verwanthen freunde einkohmen ist, gnedigst zustellen lassen, des gegen euer ksl. Mt. ich mich in aller underthenigkeit thue bedancken und bin, es umb dieselbig euere ksl. Mt. nach meynem höchsten vermugen zu verdienen, willig.

    Und erstlich wil ich mich durch diese mein bestendige, warhaftige schrift wieder die supplicanten keineswegs auß ursachen, wie die folgen wirth, eingelassen, an deme andern auch diejhenigen, die sich auf der andern ungestym anhalten und unrechten bescheenen bericht wieder iren willen der vermeinten Šsupplicationn underschreiben mussen, wie mir dann wol bewust und ich mich doch zue ihnen nit versehen, hirmit nit gemeint, sondern wol entschuldigt haben wil, des ich mich zierlich thue bedingen. Und wurde mich ob den gedachten churfursten und fursten botschaften nit wenig verwundern, daß sie ein solche vermeinte und unbestendige petitionn und bith, die weder zue recht noch zue erbarkeit bescheen kann, euer ksl. Mt. anstellen dorfen, wan ich nit wiste, daß es mer auß haß, abgunst und wiederwillen, welchen die underschiedlichen, gemeinte supplicanten wieder mich auch unverdinter sachen gefast, dann auß eynem guten, erheblichen, rechtmessigen, bestendigen grunth oder auch auß gerumptem, freuntlichem mitleiden und erbarmung bescheen were, seitemal mein bruder gegenwertig und sich dessen bißher wieder vor euerer ksl. Mt. noch mir je beschwert oder beclagt hat, wie auch sein L. mit ehren, fugen und bestand numermehr thun können, auch eines redlichen und aufrichtigen, furstlichen gemuts seyn, dann daß sich seyn L. wieder ehr darzu werden bewegen lassen, alß darmit die gemeinte auß den supplicanten, wie ich leichtlich abnehmen kann, umbgehen, so vil zu bewegen, daß dieselb gegen unß weder brief noch sigel, aidtsverschreibung, obligationn halten solt, und gerne zwischen seiner L. und mir nochmalß eynen unfreuntlichen und unbruderlichen willen erwecken wolten, welches denselbigen fridsamen fursten, alß sie sich schelten lassen, schimpflich nachtzureden stehet oder daß man das von ihnen ein wissenschaft tragen sol.

    Mit was fugen dieselben supplicanthen zu solcher unpillichen clagen kohmen mogen, die meyn bruder seiner selbst personn mit ehren, recht und pillichkeit nit thun konnt, mag ich bey mir gar nit bedencken. Dann daß ich mit furstlicher verwahrung oder gewalt berurte vertrege meynem bruder solte aufgedrungen haben, bin ich gar nit gestendig. Es wirth sich auch dermassen gar mitnicht befinden, dann die furstlich verwahrung, darvon ich nichts melden will, dieweil ich deren mit meynem bruder freuntlich vereynigt, und die vertreg uber die nachgelassene land und leuthe miteinander nichts zu thun, alß ich dann (wo es die noturft erfordern wirde) wol dartzuthun weiß. Daß aber auch die vertrege mit gutem willen, one bedrangcknuß und nach getreuem rath der gemeynen lantschaft des furstenthumbs Praunschweig aufgericht und daß meyn bruder sich auch solches vertrags halber mit ehren, bestandt und recht nit beclagen muge, das betzeuget derselbig vertragk bestendiglich mehr alß an eynem orth, dahin getzogen.

    Ich wil mich aber hierdurch mit den gemeinthen supplicanten, des ich mich, wie gehöret, thue herlich bedingen, nit eingelassen haben, dann daß ire personn dermassen solten qualificirt, legitimirt und geschaffen seyn, daß sie ein solche vermeinte, unrechtmessige, unbestendige bitte vor euerer ksl. Mt. in diesen sachen vor meynen bruder thun mögen, kann ich nit gestehen noch bey mir ermessen. Zudeme sie auch sonst keinen gewalt oder bevelh von meynem bruder furgebracht haben, daß es ihne hette getzimen mögen, und ich noch Šdorauß zu vernehmen, daß solches meynes bruders wil, meynung und gemut were, daß sie sich mit ehren ires unverursachten, unpillichen, ungegruntena clagens und suppliciren wol hetten enthalten mögen. Dann ist mein bruder mit mir vertragen und sich uber mich vor euerer ksl. Mt. in diese stunde nicht beclaget, was haben sie dann von seinetwegen und one seynen bevelh vor euer ksl. Mt. zu clagen und zu bitten?

    Der supplicanten vermeinte, nichtige und ungegrunte supplicationschrift dem rechten nach nit sollen oder mögen admittiren, zulassen, annehmen noch daß ich, darauf einige antwort zu thun, schuldig sey, wiewol one meynen weitern bericht euere ksl. Mt. albereit wol wissen, daß die gemeinten supplicanten mich in dieser sachen unpillicherweiß wieder Goth, ehr und recht beschweren, dann under andern, daß mein bruder, Hg. Wilhelm, kein ansuchung, sonder ich allein ausserhalb seinem bevelh umb die confirmationn oder bestettigung des mehr gemelten bruderlichen vertrags solte gethann haben, dorauß die vermeinten supplicanten gantz unpillich inferirn, daß dieselbig bestetigung durch mein ungestim anhalten mit verschweigung der warheit und darthuung der unwarheit sub- und obrepitive ausgebracht sein sol, damit thun sie mir lautern gewalt und unrecht und wil (op Got wil) vor einen solchen man nit erfunden werden, der euerer ksl. Mt. unwarhaftige ding suggerirn und furbrengen sol, wie die gemeinte supplicanten mir ungutlichen zumessen durfen. Dann daß mein bruder ebensowol alß ich euere ksl. Mt. umb die bestetigung ersucht, ist mit seiner eignen schrift, derhalben an euere ksl. Mt. ausgangen und die in derselben euerer ksl. Mt. cantzley zu befinden, gnugsamlich zu bescheinen. Und wo die vermeinte supplicanten den ubergebnen vertragk recht gelesen, wurden sie eyn artickel also lautend darin befinden: ‚So sollen und wollen wir beide (meynen bruder und mich zu verstehen) ksl. Mt., unsern allergnedigsten hern, undertheniglich ersuchen, alß wir auch hiemit gegenwertig aufs allerdinstlichs bitten, daß ir Mt. diesen vertragk confirmiren und ratificirn wöllen etc., welchen vertrag also mit unsern eygen jeden handt underschrieben, wie euerer ksl. Mt. zu bestetigen zugefertigt‘, auß welchem sich klerlich befindet, mit was ungrunt ich bey euer ksl. Mt. von den vermeinten supplicanten angetragen und verunglimpft werde und daß sie den vertragk wieder sich selbst ubergeben und denselben nit eigentlich werden gelesen und bewogen haben, alß ihne doch anderst angestanden were, wo sie jemants beclagen und beschweren wölten und eigent von mir irem verdienten lohn nach sehr wol, daß ich denselben vermeinten supplicanten ein außtrucklicher erinnerung thete, daß sie sich besser bedechten und die ding mit anderm vleiß, alß von ihne gescheen, ein andermal betrachteten.

    Sie legitimiren aber ire personn, so wil ich ihne uber diese meyne schrift dermassen (will Goth) begegenen, daß nyt allein euere ksl. Mt., die es onedas zuvor wol wissen, sonder eyn jeder ehrliebender spuren solle, daß ich diesen Šsachen fug und ihne ir anregen gar nit geburt und dann auch daß der bruderlich vertragk dem rechten und sonderlichen den usibus feudorum gleich und gemeß ist. Und op die gemeinte supplicanten des kein wissenschaft trugen oder tragen wolten, so wil ich solchs und alle angeregte grunde dermassen (wil Goth), wo sie sich legitimiren, mit bestandt ausfuren, daß weder euere ksl. Mt. noch jemants anders rechtverstendiger und ehrliebender an meynem rechten in diesen sachen einigen mangel spuren sollen. Thun also erstlich euere ksl. Mt., daß sie berurte bestitung [sic!] wieder ire eigen recht gethann, und an dem andern auch mir, daß ich wieder Goth, alle recht, bruderliche liebe, keiserliche constitution und des reichs landfriden gehandelt, ungutlich beschweren, darmit sie euer ksl. Mt. alß einen gerechten keiser pillich verschonen solten, und ich fur meyn personn sehr wol erleiden kunthe, daß sie mir zue weiterer errettung meyner ehren nit ursach geben, dann es ich umb ir etliche nit allein nit verdient, sonder mir auch sunst unleidlich sein wolte, und byn demnach gantz ungetzweiffelt, euer ksl. Mt. alß ein quellender brun der rechten und gerechtigkeit und eyn ehrnliebender keiser werden in alle wege irer gnedigsten und rechtmessigen bescheen bestetigung anhangen und sich auf daß unrechtmessig und ungegrunth anbringen der gemeinten supplicanten eins theilß wieder ir selbs eigen handlung nit bewegen lassen, sonder erachten, daß es jhe der erberkeit ungemeß, daß man willigklich eingegangen vereite [= beeidigte] und gelobte vertreg und versiglung nit halten solte. Zue was zerruttung vieler handlung der recht und auch weiterung solchs gereichen könthe, haben euer ksl. Mt. auß hochstem verstandt nicht unleichtsam zu ermessen und mit ernst von solchen bosen, neidigen und wiederrechtlichen und unpillichen suchen dieselben supplicanten abweisen.

    So sie aber je mit mir wölten zu thun haben und ire vermeinte clage wie recht furbrengen wurden, wil ich ihne zu jeder zeit in recht, auch jedermeniglich, der sich clagens anmast, antworten und (op Got wil) dermassen, daß sie andere doran nit viel gewinnen oder erhalten sollen. Und euer ksl. Mt. geruhen, sich hierin gegen mir gnedigst dem rechten, der pilligkeit und irer selbst bestetigung nach zu beweisen und zu behertzigen, auß was gesuchter zunötigung mir solchs unverschulter sachen wiederferet und daß die gemeinte supplicanten ires anbrengenß weder fug noch recht und mich pillich darmit solten verschonet haben1.

    « Nr. Š266 Entwurf für eine Stellungnahme [Kf. Joachims II. von Brandenburg und einiger Fürsten1] zur Antwort Hg. Heinrichs auf ihre Supplikation zugunsten Hg. Wilhelms – Regensburg, o. Datum. »

    A  Weimar HStA, EGA, Reg. E 138, fol. 294r–304r (Kop.); AS v. a. Hd. fol. 294r: Anderweit schrift an die ksl. Mt. in etzlicher chur- und fursten nhamen Hg. Wilhelms von Braunschwig halben. 1541. Regenspurg.

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 435r–446v (Kop.); AV fol. 435r: Ist dermas nicht ausgangen, sondern geandert. Ich weis aber die anderung nicht.

    Es hat Hg. Heinrich von Braunschwieg auf unser euerer ksl. Mt. von wegen unsers lieben oheimen, schwagers und vetters, Hg. Wilhelm zu Braunschwieg etc. nech [sic!] uberantwurte supplicationschrieft [Nr. 264] ein vermeinten, gantz ungegrundten und schmelichen gegenbericht [Nr. 265] euerer ksl. Mt. in schrieften vortragen, davon euere ksl. Mt. uns copeien allergnedigste zustellen lassen, des wir uns auch kegen euere ksl. Mt. underthenigst bedancken. Nhun hetten wir uns solches des von Braunschwiegs unbefintlichen und schmelichen anziehens keinswegs versehen, zuvorderst der orter, da er uns zu hochsten unschulden auflegen und zumessen darf, als ob wir inen durch unsere uberantwurte supplication widder Got, eher und recht beschwerta, das auch unsere beschehene bit widder [= weder] zu recht nach zu erbarkeit stathaben kondte und das wir mher aus haß, abgunstb und widderwillen dan aus rechtmessigen grunden oder aus freuntlichem mitleiden und erbarmen seinem bruder, Hg. Wilhelm, widder ehre zu handlen, auch widder brief, siegel, aidt verschreibung nach obligation zu halten, bewegen und unfreuntlichen, unbruderlichen willen erwecken wolten, das auch etzliche aus uns, supplicanten, sich widder iren willen hetten untherschreiben mussen. Dann zudeme, das solchs uns von Hg. Heinrichen mit ungrundt, caus giftigem hertzen und, als der die warheit und, das seine hendel an tag komen, nit wol leiden kann–c, gantz unschuldiglich Šzugemessen, so solten wir je billich mit solcher schmelichen, ertichten auflage in ansehung furstlichen stands und nahmens, sonderlich aber euerer ksl. Mt. allergnedigsten beschreibens und vergleitens zu diesem reichstag verschonet plieben sein, wollen auch solch schmelich zumessen hierin zu gemuthe gezogen und, dunser ehren notturft dorgegen zu geburlicher zeit vorzuwenden, wissen–d. Stellen in keinen zweivel, euere ksl. Mt. werdene unnotturftigen anziehens selbst ein ungnedigs misfallen tragen.

    So mogen wir auch wol in warheit sagen und berichten, das uns widder neidt noch haß oder einiche andere ursachen, sonder allein freuntlichs, schwegerlichs und vetterlichs mitleiden zu unser underthenigsten anzeig und erinnerung, Hg. Wilhelms halben gegen euere ksl. Mt. beschehen, bewogen.

    Da auch Hg. Heinrich seiner ungleichmessigen fund unbruderlichen–f handlungen, gegen seinen bruder, Hg. Wilhelm, vorgenommen, guthen schein, wie er sich des vermessenlicheng ruemen thut, gehabt hette, was ist ime dan vonnothen gewesdt, davon schelt- und schmeliche wort one alle verursachung auszugiessen. Und ist keiner untherschrieben, er sei bei solcher handlung gewesen und habe, dieselbige auf die furbit vor Hg. Wilhelm zu thun, berathschlagen helfen. Das er aber weither vorwendet, als ob unser person noch zur zeit nicht genugsam legittimirt und das solch ansuchen uns, dieweil Hg. Wilhelm gegenwertig sei und ine nicht beclage noch mit ehren beclagen muege, nicht gebure etc., darauf euerer ksl. Mt. wir in aller underthenigkeit nicht pergen wollen, das nach vermuge der gemeinen rechte unser person zu solchem underthenigsten ansuchen, bitten und begern, bei euerer ksl. Mt. beschehen, genugsam legittimirt sein, dann es ist offenbar, das Hg. Heinrich seinen bruder, Hg. Wilhelmen, mit gewalt gefangen und bis ins 13. jar in schwerer gefencknis enthalten, hdadurch er den landfrieden geprochen, offentlichen gewalt geubt und die peen privati carceris, das ist laesae maiestatis verwirckt hat, soferne er nicht beweisen wirdet, das er solchs aus befelich euerer ksl. Mt. oder aus rechtmessigen ursachen gethan habe, inmassen er bisheer nicht bewiesen hat noch sich in dieser seiner vermeinten antwurt zu thun erbeut. Nhun seint aber die obgemelten crimina alle crimina publica, von welcher wegen nicht allein die freundtschaft, sonder auch sonst jederman clagen mocht, folget daraus, das wir solch–h beschehen underthenig ansuchen nicht unbillich gethan haben, sonderlich, dieweil wir befunden, das Hg. Wilhelm in dem angezognen vertrag iso hart verstrickt und verbunden worden ist, das er, vor sich selbst zu clagen, bedencken mochte haben, und derhalben vor ein teil cristlich lieb geachtet, Šime so ferne beizustehen und zu helfen, das er solchen schweren bandt und verpflichtung moge erledigt und, selbst zu clagen, one außzug gefreihet werden.

    Damit–i haben aber wir Hg. Wilhelmen nicht bewegen wollen, widder brief und siegel etc. zu handlen oder unfreuntlichen willen zu erwecken, sondern dieweil dis ein sache ist, daran den fursten teutscher nation und auch unserm freund, Hg. Wilhelmen, gelegen ist, haben wir eine bit gethan, die Hg. Wilhelm selbst zu thun aus billigkeit der rechte auch nicht benomhmen gewesen were oder noch nicht ist, dann es offenbar, was er sich verschrieben und verpflichtet hat, das er solchs metu carceris gethan hat und nicht einer schlechten forcht halben, sondern er hat bis ins 13. jar gesessen, schweren kerckner [sic!] one ursach gelitten und nicht eher ledig werden muegen, er habe dan den gemelten allerbeschwerlichsten vertrag eingangen und bewilligt. Ist auch zu solchem kerckner durch offenbare gewalt komen, in seinem mitaigenthumb und vetterlichen erbe mit angelegter gewaldt gefencklich angenommen und gesatzt worden. Dieweil dan alle recht sagen, das die dinge, so aus solchem trangsal, gewalt und forcht erzwungen werden, nicht kraft haben, so ist je war, das Hg. Wilhelm nach vermuge gemeiner recht unbenommen gewesen were, seine notturft selbst bei euerer ksl. Mt. zu suchen. Des ziehen wir uns auf die recht. Zudeme so hat auch uns solchs wol gebuert, dann solte das in deutscher nation aufkomen, das ein bruder mit dem andern das vetterliche erbteil dermassen teilen solte, das were ein uncristlicher, unerlicherj handel. Das hat uns zu solchem ansuchen bewegt.

    Soviel antrieft, das sich Hg. Heinrich vernehmen lasset, das solche vertrege mit gutem willen und wissen Hg. Wilhelms und des lands zu Braunschwieg aufgerichtet sein, wirdet sich solchs wol erfinden, so Hg. Wilhelm auf freie fueße gestelt wirdet und er zu den sachen selbst reden magk. Dann welcher mensch wurdt dergleichen vertrag nit wollen einreuhmen oder zugeben, mit deme solchergestalt gehandlet wurde. Derwegen kHg. Heinrich die ausflucht, das wir nicht zu clagen haben solten, nicht furtragen magk. Euere ksl. Mt. kan auch daraus seinen grundt wol vernehmen. Were auch ime viel erlicher und rhumblicher gewesen, auf die hauptsache, nemlichen, ob er aus bevelich euerer ksl. Mt. seinen bruder gefencklich angezogen, bis ins 13. jar gefencklich enthalten, aus forcht des gefencknis und fhar seines leibs von seinem vetterlichen erbe, landen und leuten abgedrungen, ursachen anzuzeigen, damit dannocht euere ksl. Mt. und wir andern, das er dermassen gegen seinen bruder nicht gehandelt, hetten mogen vernehmen. Das were ime erlicher gewesen, dan bose scheltwort auszugeben.

    Wir wissen seher wol, haben es auch in unser supplication euerer ksl. Mt. genugsam berichtet, das Hg. Heinrich durch einen vermeinten, abgedrungenenl  Švertrag gedachten seinen bruder von landen und leuthen ausgestossen. Das aber derselbig vertrag mit guetem willen, ane bedrangnus und nach getreuem rath der gemeinen landtschaft des furstenthumbs Braunschwieg aufgericht, wie Hg. Heinrich vorgiebt, das geburet ime, Hg. Heinrichen, zu rettung seiner ehren und glimpfs zu beweisen–k, ob gleich wir oder sonst niemandts clagen mochte, dieweil inen die that so hart anclagt und erwiesen ist, das er seinen bruder mit gewalt grieffen, gefencklich gelegt und gehalten, im gefencknis vertrag mit ime gemacht, welches je ding seint, zum hochsten verpothen, gueten sitten widderwertig, derwegen er, Hg. Heinrich, seine antwurt zu beweisen, schuldig ist. Dann einmal glauben wir war und wirdet es Hg. Heinrich aus gewissen nit leucknen mugen, das er Hg. Wilhelm ane vorwissen der landtschaft unverschulter sachen gefencklich annemen und die angezeigte zeit gefencklich enthalten habe. Mag aber hernacher der landtschaft diesen schein, als ob er des von euerer ksl. Mt. befelich hette, gemacht und vorgegeben haben, inmassen sich ane zweivel und mher erfinden wirdet, dann, das solche geschwinde befelich von euerer ksl. Mt. mit rechter wissen zu erlangen sein, mogen wir nit glauben.

    Zum andern, so ist auch war und landtruchtig, das Hg. Heinrich seinen bruder auf solche unbruderliche, gefenckliche annehmung in harter, schwerer gefencknis bis in das 13. jar nicht mit geringer far seins gesundts sitzen und doraus auf keines churfursten, fursten noch der landtschaft untherhandlung, bit und ansuchung wollen komen lassen, bis er sich durch den angezognen und im gefencknis abgedrungnen vertragk und zusage von landen und leuthen hat mussen ausschliessen und verstossen lassen. Aus dem haben euere ksl. Mt. und menniglich erliebends verstandts leichtlich zu ermessen, mit was gutem willen, auch wie freiwillig Hg. Wilhelm in solchen unrechtmessigen und unbruderlichen vertrag eingefurt worden und ob wir Hg. Wilhelm, unsern ohem, schwager und vetter, zuguete solchen vorteilhaftigen und leoninischenm vertrag oder teilung nicht mit mehrerm rechten und erbarkeit anfechten und unbundig achten mugen, dann er von Hg. Heinrichen verthedingt werden kan.

    Das aber Hg. Wilhelm den abgedrungnen und von ime erzwungnen vertrag noch zur zeit nicht anficht, das geschicht nicht aus gerechtigkeit, so Hg. Heinrich hat, sonder von wegen der harten verschreibung, so er uber sich hat geben mussen, und das vor besser angesehen worden, derwegen sich die freundt, dieweil die vorhanden und dortzue gutwillig seint, dan durch sich selbst restitution zu erlangen. Wue das nicht stathaben mochte, als es doch ungezweifelich hat, so wurde er noch, sein selbs notturft zu suchen, zeit genug haben. Aber euere ksl. Mt. geruhen allergnedigst, solche abgedrungne obligation, aidt und pflicht abzuschaffen und zu cassiren und obgemelten unsern ohemen, schwager und vetter in vorigen standt zu setzen, so wirdet sich offentlichen erfinden, ob er berurts erzwungnen vertrags billiche anfechtung habe oder nicht und wie hochlich er sich desselben beschweren werde. Dann Šdas Hg. Wilhelm obgemelt ebenso wol als Hg. Heinrich euere ksl. Mt. umb die bestettigung ersucht und das solchs mit seiner aignen handtschrieft, so in euerer ksl. Mt. cantzlei zu befinden sein solte, genugsamlich zu bescheinen, das seint wir unerweiset nicht gestendig. So weis sich auch Hg. Wilhelm des nicht zu erinnern. Und wan bereit Hg. Wilhelms handtschrieft der beschehenen ansuchung halben in euerer ksl. Mt. cantzlei zu befinden, als wir doch nicht glauben konden, also auch obgleich in dem vermeinten vertrag diese wort zu befinden ‚So sollen und wollen wir beide ksl. Mt. underthenigst ersuchen etc.‘, so were doch solchs alles ebenso woll als der nangezogne, von ime–n erzwungne vertrag zu rechte nichtig, unkreftig und Hg. Heinrich in deme gegen seinem bruder unbruderlich genug gehandelt, dann nach meinung der rechte, so hat die furcht, dorinne Hg. Wilhelm komen, alle dieweil Hg. Heinrich im leben ist, gestanden und hette mit alle denen thatten, so Hg. Wilhelm bisheer in zeit Hg. Heinrichso geubt, vorigen gewalt also kreftiglich nit mogen bewilligen, das ime, bei und nach Hg. Heinrichs leben dawidder rechtliche hulf bei euerer ksl. Mt. zu suchen, benommen sei.

    Es wirdet auch Hg. Heinrich mit bestande nicht außfueren konden, das der vermeinte, angezogne, unrechtmessige vertrag nach getreuem rathe der gemeinen landtschaften des furstenthumbs Braunschwieg aufgericht, dan das widderspiel wirdet offentlich geredt, das Hg. Heinrich solchen vertrag mit seinen rathgeben heimlich gestalt, begrieffen, folgendts den landtstenden vorgehalten und, das sie denselben siegeln wollten, ernstlich begert. Das auch wol etzliche aus den stenden, ob sie gleich den angezognen vertrag in der eyl nicht halb fassen oder verstehen konden, mitsiegeln mussen.

    So haben wir auch den angezognen vertragk zur notturft gelesen und bewogen und doraus Hg. Heinrichs widderrechtlich, unbruderlich und ungleichmessige handlung, gegen seinem blut und fleisch geubt, genugsam vermarckt und verstanden, dann, obwol Hg. Heinrich seinen bruder durch so langwirige, beschwerliche gefencknis zu berurtem vertrag und eidtlicher sterckung desselben listiglich gedrungen und eingefueret, so konden wir doch denselben widder zu recht noch einicher erbarkeitp vor genugsam oder erheblich ansehen. Dann euerer ksl. Mt. vorfarenq wolgeordente rechtliche satzung, welche in aller erbarkeit ergrundet, thun alle und jede vertrege, handlungen, obligation und zusagung, so mit gewalt, gefeirde oder forcht ausbracht und erzwungen, fur nichtig und unkreftig achten, welches auch so weith im rechten stathat, wan bereit mit gewalt, geferde oder forcht ausbrachte und erzwungne obligation und zusage aidtlich gestercket worden, das gleichwol die rvernunftige recht–r und Šerbarkeit solche aidtliche sterkung auch vor unbundigs halten und den wegk der absolution a iuramento erfunden, darmit also nach erlangter absolution nicht allein die erzwungne und abgedrungne obligation, zusage und verpflichtung, sondern auch dorauf erfolgte aidtliche sterkung gentzlich dornider fallen und unwircksam sein und dafur geachtet werden als auf disfals offentliche, ausgesatzte recht gezogen.

    Das aber solcher vertragk den lehenrechten nicht gemeß sei, des ziehen wir uns zu den lehenrechten und der landsgewonheit. Dann es ist offentlich, das solch furstenthumb Braunschwieg teilbar und mher dan einest verteilt worden ist. Zudeme so hat Hg. Wilhelm nicht allein auf braunschwiegische, sonder auch andere guter und angefelle verzeihen mussen. Dieweil dan offentlich und am tage Hg. Heinrich auch solchs nicht leucknen kan, das er seinem bruder, Hg. Wilhelm, mit gewalt und aus furcht des langwirigen und ewigen kerckers von seinen anererbten, vetterlichen furstenthumben, landen und leuthen widder Got, die natur tund recht–t ausgeschoben und mit gleicher erbarkeit die angezogne, aidtliche zusage von ime erzwungen, so stellen wir in euerer ksl. Mt. und meniglichs erliebends bedencken, was Hg. Heinrichsu benuhmeterv, ungutiger und unbruderlicher vertragk, auch desselben aidtliche sterckung zu recht und aller erbarkeit vor grundts, ansehens, bestandts und wirckung auf sich haben kann.

    Und do wir aus pflicht der natur und angeborner freuntschaft, aus freuntlichem, schwerlichem und vedterlichem mitleiden und erbarmungk gedachts unsers ohems, schwagers und vedters so gar ungleiche uberschnellung und hinterkommens euer ksl. Mt. als unser von Got hochsten oberkeit angezeigt, umb der dinge geburliche erkundung und einsehens zu haben, euerer ksl. Mt. ampt underthenigst angeruffen, das dormit von uns nichts anders, dann was dem rechten, der erbarkeit und billigkeit gemeß, beschehen, das wir auch desselbigen zu verhutung dergleichen kunftigen, unfreuntlichen, unrechtmessigen und unbruderlichen handlung in furstlichen heusern, und sonderlichen, darmit berurts unsers ohems, schwagers und vedters verkurtzung durch euere ksl. Mt. als dem brunnen aller equitet, warheit und erbarkeit zu billicher vergleichung bracht werden mochte, enthebliche, erbare und rechtmessige ursachen gehabt. Darumb uns auch von Hg. Heinrichen mit hochstem ungrunde aufferlegt worden, als wir mher aus haß, abgunst und widderwillen dan aus rechtmessigen grunden oder aus freuntlichem mitleiden und erbarmen zu unser supplication bewogen und, dieweil dan auch euere ksl. Mt. und derselben vorfarn im hl. reich bedechtige und erbare rechtssatzung solche und dergleichen unbruderliche, gewaltbare und durch gefencknis abgedrungne obligation, pflicht und zusage als die der erbarkeit und dem rechten zuwidder und ungemeß selbst vor nichtig Šund unbundig achten, auch darumb den wegk der cassation und vernichtigung heilsamlich erfunden und ausgesatzt, wie hat dan Hg. Heinrich so vermessenlich uns auflegen dorfen, das wir inen durch unsere uberantwurte supplication widder Got, eher und recht beschwert, das auch unser beschehne bit widder zu recht noch zu erbarkeit stathaben kondte. Do er sich auch im rechten besser umbgesehen, wurde er leichtlich das widderspiel befunden haben.

    So ist auch unser gemuete nie gewesen, sol auch, ob Got wil, ferne von uns sein, Hg. Wilhelm, widder ehre zu handlen, auch, rechtmessige, bestendige brief, siegel, aidt, verschreibung und obligation nicht zu halten, zu bewegen oder jemandts, widder seinen willen sich zu untherschreiben, bedrangen. Hg. Heinrich thut uns dasselbig auch mit unwarheitw zumessen. Aber des seint wir nicht in abreden, do wir vermarckt und verstanden, wie unbruderlich Hg. Heinrich mit berurtem seinem bruder umbgangen, ane billiche ursachen bis ins 13. jar gefencklich enthalten, durch far ewiger gefencknis, auch seines leibs und lebens von einem stadlichen furstenthumb mit einer jerlichen geringen partecken ausgeschoben, abgewiesen und zu verschweren gedrungen, und wir darneben bericht, das alle solche handlung, abgedrungne zusage, obligation und verziecht dem rechten aller erbarkeit zuwidder und ungemeß, das auch alle keiserliche und andere lobliche und erbare rechtsatzung solche gewaltbare, durch gefencknis und kerker abgedrungne zusage, obligation und aidtliche verzecht im grunde vor nichtig, unkreftig, unwircksam achten und derwegen nach erlangter absolution a iuramento die cassation und vernichtigung erfunden und ausgesatzt, so haben wir je auf vorgehende keiserliche recht, anleitung und verordenung mit hochster erbarkeit, darauf dan solche recht furnemlich gegrundet, unsere rechtmessige beschehene bit und suchung bei euerer ksl. Mt., quae est lex animata in terris, thun und vorwenden mogen. Uns ist auch, von unserm ohem, schwager und vedtern, Hg. Wilhelm, einich mandat zu haben oder derhalben widder Hg. Heinrichen sonderliche clage anzustellen, von unnothen gewesen, dieweil, wie erhort, das recht anedas den wegk zu solchen dingen verordenet und wir an dem genug gethan, das wir derwegen euere ksl. Mt. als unser von Got hochster oberkeit und als dem brunnen aller rechten erbarkeit und equitet keiserlich ampt implorirt und angeruffen habe. Wir stellen auch in keinen zweivel, euere ksl. Mt. werden unsere underthenigste, beschehene bit und ansuchung nicht allein vor erbar und rechtmessig erachten, sondern sich auch darauf mit billicher cassation solcher abgedrungner, unrechtmessiger zusage, obligation und verpflichtung, ferner verhor, handlung, billichem und gleichmessigem einsehen unser vorigen underthenigsten bit nach allergnedigst erzeigen und befinden lassen2.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/chVIII3/pages

    Anmerkungen

    1
     Gemeint sind offenbar die Freunde Hg. Wilhelms von Braunschweig.
    2
     Zur Auseinandersetzung Hg. Heinrichs von Braunschweig mit Hg. Wilhelm von Braunschweig bis zum Primogeniturvertrag vom 16. November 1535 vgl. Täubrich, Herzog Heinrich der Jüngere, S. 86–92 und 187–190.
    1
     Beteiligt waren: F. Wolfgang von Anhalt als kursächsischer Gesandter, Pfgf. Ottheinrich, Mgf. Georg von Brandenburg, Pfgf. Philipp, Lgf. Philipp von Hessen, Mgf. Albrecht von Brandenburg, Hg. Philipp von Pommern, F. Johann und F. Joachim von Anhalt, Hg. Albrecht von Braunschweig, Hg. Heinrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen.
    2
     Zur Auseinandersetzung Hg. Heinrichs von Braunschweig mit Hg. Wilhelm von Braunschweig bis zum Primogeniturvertrag vom 16. November 1535 vgl. Täubrich, Herzog Heinrich der Jüngere, S. 86–92 und 187–190 und Matthes, Dieter: Der braunschweigische Primogeniturvertrag von 1535 und die Gefangenschaft Herzog Wilhelms, in: Braunschweigisches Jahrbuch 47 (1966) S. 5–51.
    1
     Zur Auseinandersetzung Hg. Heinrichs von Braunschweig mit Hg. Wilhelm von Braunschweig bis zum Primogeniturvertrag vom 16. November 1535 vgl. Täubrich, Herzog Heinrich der Jüngere, S. 86–92 und S. 187–190.
    1
     Es handelt sich wohl um dieselbe Gruppe, die an der ersten Supplikation beteiligt war, nämlich: F. Wolfgang von Anhalt als kursächsischer Gesandter, Pfgf. Ottheinrich, Mgf. Georg von Brandenburg, Pfgf. Philipp, Lgf. Philipp von Hessen, Mgf. Albrecht von Brandenburg, Hg. Philipp von Pommern, F. Johann und F. Joachim von Anhalt, Hg. Albrecht von Braunschweig, Hg. Heinrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen. Ende Juli 1541 wurde dem Kaiser persönlich eine weitere Supplikation zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig übergeben, vgl. Dr. Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen, Neustadt a. d. Rhön, 1541 August 7, Lenz, Briefwechsel, Bd. III, Kap. I, G, Nr. 28, S. 136–138, hier S. 137 [Nr. 928]. Ob es sich dabei allerdings um das oben wiedergegebene Aktenstück handelte, muss angesichts des Aktenvermerks in B offen bleiben.
    2
     Zur Auseinandersetzung Hg. Heinrichs von Braunschweig mit Hg. Wilhelm von Braunschweig bis zum Primogeniturvertrag vom 16. November 1535 vgl. Täubrich, Herzog Heinrich der Jüngere, S. 86–92 und S. 187–190.

    Anmerkungen

    a
     Nach B korr. aus: ratihabicion.
    a
     In C und D danach: und abzicht.
    b
     Ergänzt nach C und D.
    c
    -c Fehlt in C und D.
    d
     Ergänzt nach B, C und D.
    e
    -e Fehlt in C und teilweise in D.
    a
     In der Vorlage irrtümlich: und gegrunten.
    a
     In B: geschmehet.
    b
     Fehlt in B.
    c
    -c In B unterstr.
    d
    -d In B unterstr.
    e
     In B danach: solchs.
    f
    -f In B unterstr.
    g
     In B unterstr.
    h
    -h In B teils angestr., teils unterstr.
    i
    -i In B angestr.
    j
     In B unterstr.
    k
    -k In A angestr.
    l
     Fehlt in B.
    m
     Fehlt in B.
    n
    -n Fehlt in B.
    o
     In B danach: lebens.
    p
     In B: billigkait.
    q
     In B danach: im hl. reich.
    r
    -r In B: vornunft.
    s
     In B: unbillich.
    t
    -t Fehlt in B.
    u
     In B die folgenden beiden Zeilen angestr.
    v
     In B: berumpte.
    w
     In B unterstr.

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    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

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    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    « ŠVIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel  »

    «Nr.263 Ausschussgutachten [von protestantischer Seite] zum Streit zwischen Hg. Heinrich und Hg. Wilhelm – Regensburg, o. Datum »

    A  Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/06, Instruction auf den gegen Regensburg angesetzten Reichstag und andere [...], fol. 229r–234v (Kop.); AS v. a. Hd. fol. 229r: Hg. Hainrichen und Hg. Wilhelm von Braunswig belangend.

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 474r–477v (Kop.).

    Nach fleissiger erwegung zugestalter copeyen des vortrags, so etwan zwischen den durchleuchtigen, hochgebornen fursten und herrn, H. Heynrichen und H. Wilhelmen Hgg. zu Braunschweigk und Luneburgk, gebruder, aufgericht und volzogen, auch dorbey angehangnen fragen, nemlich, ob obgedachter unser gnediger herr Hg. Wilhelm zu recht befuget sein mocht, solchen vortragk umbzustossen und zu widdertreyben oder, do sein fstl. Gn. des im rechten bestendigen grund nicht haben konte, ob es alsdann fuglich, bequeme, ratsam und zu thun sein wolte, das sich chur- und fursten, Hg. Heinrichs bluts- und andere freund1, des annehmen und bey der röm. ksl. Mt., unserm allergnedigsten herrn, umb gnediges und geburlichs einsehens ansuchung thun und bitten solten.

    Hierauf wil dem vorordenten ausschus schwerfallen, ausserhalb ihrer bucher und in solcher eyl einen bestendigen rathschlage zu stellen und zu fassen, zuvorderst weil dis ein großwichtiger handel und in die scherf der recht lauffen wil. Aber vor ir einfalt haben sie, dis nachvolgend bedencken zusammenzuziehen und furder die chur- und fursten, auch derselben vorstendigere rethe weitter erwegen zu lassen, nit umbgehen wollen.

    Und erstlichen, so befinden sie aus berurten copeyen, das Hg. Wilhelm sich mit gedachtem seynem bruder aller irer angeerbten und erworbnen furstenthumben, landen und leuthen voreinigt, erblich und ewiglich vortragen, also das Hg. Heinrich und seiner fstl. Gn. leibs- und lehenserben solcher furstenthumb, lande und leuthe alleine regierende fursten und herrn sein, Hg. Wilhelm aber und seiner fstl. Gn. leibslehenserben nicht eher, dann wan Hg. Heinrich und seiner fstl. Gn. leibslehenserben alle mit todt abgangen, die anwartung haben und regirende fursten werden sollen, dargegen Hg. Wilhelm und seiner fstl. Gn. erben zu seiner fstl. Gn. und derselben abfertigung und underhaltung jerlich 2.000 fl. gereicht und gegeben werden sollen, wie dan auch seine fstl. Gn. darauf Hg. Heinrichen berurte land und leut ubergeben und zugestellet Šund sich daran alles regiments anforderung und gerechtigkeit vorziehen und, mit berurten 2.000 fl. jerlicher pension content und zufrieden zu sein, zugesagt und vorsprochen.

    Zum andern befinden sie aus berurten copeyen, das sich Hg. Wilhelm vorpflichtet, den aufgerichten vortragk, so oft es die notdurft erfordert und der fahl sich zutregt, von neues [sic!] widerumb zu bewilligen, zu vorneuern und zu bestettigen, und, so seiner fstl. Gn. teils doran mangel sein wurde, das Hg. Heinrich, die gemelte 2.000 fl. jerlicher pension zu geben und zu reichen, unvorbunden und gleichwol solcher vortragk bey kreften sein und bleyben soll.

    Zum dritten, das auch seine fstl. Gn. neben ihrem bruder, uber gemelten vortragk der röm. ksl. Mt. consens und vorwilligung auszubringen, zusage gethan, so soll auch, wie darneben berichtet wirdet, solcher consens bey ksl. Mt. albreit ausbracht und erlangt sein.

    Vor das vierde befindet sich, das Hg. Wilhelm, gemelten vertragk bey furstlichen wirden, ehren und handgebenden treuen an aydes stat stethe, veste und unvorbruchlich zu halten, zugesagt und, sich davon nicht absolviren zu lassen, vorpflichtet, auch allen privilegien, dispensation, indulten, erlaubnussen, statuten, satzungen, ordnungen, excepcion und einreden des gewalts, betrugs, hinterkommens und beneficii restitucionis in integrum abrenunciirt und vorzicht gethan.

    Zum funften, das auch vielgedachter vortragk mit vorwissen, willen und bewilligung der landschaft aufgericht und besigelt worden und das gemelte landschaft in worten der warheit gelobt, solche vortrege treulich zu halten und dem zuwidder keinen regirenden fursten aufzunehmen oder zu huldigen.

    Und zum letzten befindet sich aus dem nebenbericht, das Hg. Wilhelm noch aufrichtung und volziehung solchs vortrags etliche jar die zugesagte und vorsprochene 2.000 fl. aufgehoben und entpfangen.

    Derhalben so will Hg. Wilhelmen schwerfallen, widder solche zusage, bewilligung abrenunciacion, verzicht, sieglung und, was dem allen meher nachvolget, zu handeln, dan wiewol es war und leichtlich darzuthun, das hochgedachter Hg. Wilhelm in solchem vortragk gantz geferlichen und metu eingefurt und, da es allein in dem fahl blieben were, das seine fstl. Gn. solchs alles zu recht nach erlangter absolucion a juramento als nichtig, unkreftig und unbundigk bereden mochte, so wil doch seinen fstl. Gn. die erfolgete ratificationa in dem, das seine fstl. Gn. so viel jar hernacher auf solchen vertrag jerlich die 2.000 fl. eingenohmen, aufgehoben und entpfangen, vast im wege stehen, das seine fstl. Gn. mit gutem bestand zu hinterziehung berurts vortrags nicht kohmen moge, dieweyl solche ratificacion das ansehen haben wil, als ab dardurch die vorige geferde und forcht adder metus purgiret, gentzlich ufgehoben und erloschen.

    Darumb so wyl auch seinen fstl. Gn. keinesweges zu rathen sein, sich selbst und aigner person darwidder zu legen, einiche absolucion a juramento adder Šrestitucion widder gemelten vertrag zu bitten, dieweil, wie oben gehort, seine fstl. Gn. sich, nicht allein vor sich selbst dawidder nicht zu thun nach zu handlen, sonder auch niemands von seinetwegen zu vorstatten, vorschrieben.

    Nachdem auch aus zugestalter copeyen ein clausel befunden, wie es sich zutruge, das Hg. Heinrichs zugeteilte furstenthumb, lande und leuthe sich besseren, von schulden entledigt und mehren wurde, das es alßdan bey ime stehen solte, Hg. Wilhelmen und seiner fstl. Gn. erben die underhaltung zu bessern und zu mehren, und das darauf bey Hg. Heinrichen handlung vorzunehmen sein mochte. Dieweil aber am tage, das Hg. Heinrich die leute, welchen ehr in sonderheit vorpflicht und vorschrieben, kein zahlung thut, wie solchs seiner burgen leistung außweyset, so wirdet leichtlich zu erachten sein, das ehr, seinen bruder, Hg. Wilhelmen, aus gutwilligkeit und one einiche vorpflichtung etwas weyter und mehrers zu geben, sich schwerlich wirdet bereden lassen. Zudeme, das sich vielleicht auch niemands Hg. Wilhelmen teyles itziger zeit, mit Hg. Heinrichen in handlung einzulassen, werde vermugen lassen.

    Darumb so wirdet vor den dritten wegk als den fuglichsten und bequemsten bedacht, das sich chur- und fursten als Hg. Wilhelms bluts-und andere freund seiner fstl. Gn. so hoher beschwerung annehmen und vor sich der ksl. Mt. anzeige und bericht tethen, welchergestalt ihr freund, Hg. Wilhelm, durch Hg. Heinrichen, den bruder, in solchen vortrag eingefurt, ubervortailt und vorschwellet [sic!], und das die ksl. Mt. in dem aus kayserlicher macht und gewalt geburlichs einsehen thun und die dinge zu rechtmessiger, erbarer und geburlicher vergleichung wolte bringen lassen, in sonderlicher betrachtung, das es ein beschwerlichen eingangk und bose exempel im reich teutscher nation machen und einfuren wolte, da unther den furstlichen heusern, ein bruder den andern also durch bedrangnus vi, dolo et metu von seynem anererbten, veterlichen furstenthumben, landen und leuthen so geringschetzigk abzusondern, solte eingereumet und vorstatet werden, zudeme das es auch wenigk guttes, freuntliches willens anrichten, sondern villeicht allerley unlust und widderwillens mit der zeit geberen und anschiften wolte.

    Aber auf den fahl wil Hg. Wilhelms nottorft und gelegenheit mit vleis zu erwegen sein. Und erstlich, das sich ane zweyffel Hg. Hainrich understehen wirdet, bey seinen fstl. Gn. zu erkunden, auch des von seinen fstl. Gn. schriftlichen schein und kuntschaft zu haben, das seine fstl. Gn. des angezeigten vertrags allenthalben wol zufrieden und das seine fstl. Gn. die ksl. Mt. darfur bitten soll, nyemands von wegen seiner fstl. Gn. ansuchens und anhaltens derwegen, als ob seine fstl. Gn. durch gemelten vortrag ubereilet und vorkurtzet, stathzugeben, wie sich dann seine fstl. Gn. des auch also vorschrieben und vorpflichtet, berurten vortragk widder durch sich selbst anzufechten nach andern von seyner fstl. Gn. wegen zu vorstatten. Und do sich seine fstl. Gn. darauf nicht solte vornehmen lassen, das es Hg. Heinrich darfur wurde achten wollen, als ob es Hg. Wilhelms getriebe und anschiftung were.

    ŠZum andern, das Hg. Heinrich daraus wurde ursach nehmen wollen, Hg. Wilhelmen die angezeigte 2.000 fl. hinfurder nicht zu reichen, bis ehr expresse kegen der ksl. Mt. sich vornehmen liesse, berurten vertrag ane wegerung nachzusetzen und niemands, darwidder zu handlen, gestatten. Do auch die ksl. Mt., zuvor und eher ire ksl. Mt. solche dinge geendet und zu geburlicher vorgleichung brechte, aus deutzschen landen abreysen wurden, das Hg. Wilhelmen der einhalt an berurten 2.000 fl. begegnen und widderfahren mochte. Darmit Hg. Wilhelm hernacher nicht zu sagen, man hette inen bey ksl. Mt. in hoffnung, viel zu erlangen, eingefurt und nicht allein nichts erlangt, sonder auch umb das ubrig bracht, das seine fstl. Gn. sonsten hetten gewarten mogen2.

    «Nr.264 Supplikation Kf. Joachims II. von Brandenburg und anderer Fürsten1 an den Kaiser zugunsten Hg. Wilhelms – Regensburg, 1541 Mai 17 »

    A  Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/06, Instruction auf den gegen Regensburg angesetzten Reichstag und andere denselben belangende schriften, fol. 235r–239r (Kop.).

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 474r–477v (Kop.); DV fol. 477v: Uberantwort röm. ksl. Mt. Dinstag nach Cantate, den 17. Maij.

    C  koll. Berlin GStAPK, I. HA Rep. 10 Nr. B 2 Fasz. K, fol. 1r–6v (Kop.); AV v. a. Hd. fol. 1r: Supplication etlicher churfursten an keyser contra Hg. Hainrich zu Brunschwig pro Hg. Wilhelm; DV fol. 6v:Supplication etlicher churfursten und fursten an ksl. Mt. contra Hg. Heinrichen zu Braunschweig vor Hg. Wilhelmen zu Regenspurg anno etc. 41.

    D  koll. Hannover NLA, Celle 1 Nr. 20II, fol. 329r–331v (Kop.); DV fol. 332v: Supplication der Kff., Ff. zu Sachsen, Brandenburg, zu Heßen, zu Pomern, der Ff. zu Sachsen, aller marggraven, dreier Ff. von Anholt und Hg. Albrechts tzu dem Grubenhagen etc. wider Hg. Heinrich den jungern tzu Braunschweig und Luneburg, seines bruders Hg. Wilhelms halber der ksl. Mt. uff gehaltenem reichstag tzu Regenspurgk anno etc. 41 uberantwort.

    Es hat verruckter jahren Hg. Heinrich von Braunschweigk und Luneburgk unsern lieben ohmen, schwager und vetter, H. Wilhelmen, auch Hg. zu Braunschweigk und Luneburgk, seynen leyblichen bruder, ane das das ehr, Hg. Hein Šrich, seines furnehmens einige rechtmessige, billiche ursach gehabt, mit der tad gefangen, auch bis in zwelf jar und acht wochen im schein, als solchs aus euerer ksl. Mt. befel ergangen und bescheen were, des, ob er sichs wol gegen aller welt gerumbt, wir im doch nicht glauben geben mogen, und so lang gefenglich enthalden, bis gedachter unser ohem, schwager und vetter, Hg. Wilhelm, aus furcht der gefengnus und fahr seines leibes sich nicht allein seines geburenden anteils der veterlichen, nachgelassenen land, leuthe, erbschaft und gerechtigkeit, sonder auch aller und jeder nebenfelle und succession, all dieweyl Hg. Heinrichen absteigende linien wehret, so im kunftiglichen ansterben mochten, an eides stadt vorziehen, abgesagt und renuncirt hat, alles vermug und inhalt einer vormeinten, gantz beschwerlichen, abgedrungenen abzicht und renunciacion, davon wir euerer ksl. Mt. hirmit glaubwirdig copien underthenigst ubergeben. Damit auch so viel mehr die erschopfte furcht in Hg. Wilhelmen gebildet, so haben seine fstl. Gn. mit irer eignen hand eine supplicacion und clagschrift an die ksl. Mt. aus irem gefengnus gefertigt, dorauf seinen fstl. Gn. mundliche antwort einbracht, dieweyl beide Hg. Erich milter gedencken und Hg. Heinrich von Braunschweigk umb ire Mt. so hoch vordint, wusten sich auch ire Mt. denen zuwider nicht einzulassen, welche antwort, wiewol ire kfl. und fstl. Gn. nie geglaubt, das sie von euerer ksl. Mt. gefallen, dem auch nicht stadgeben mogen, so hat sie doch deste mehr Hg. Wilhelmen in forcht gebracht, erschreckt und also dohin bewogen, das seine fstl. Gn. die obbenante, erzwungene renunciacion, wie sie freilich aus denen ursachen erdacht und auf die ban gebracht, wie auch alle seine herrn und freunde, so sich seinerhalben zu zeit seyner haft in handlung eingelassen, doch keine frucht erlangen mogen.

    Und dieweyl euere ksl. Mt., wie wir bericht werden, solche vermeinte renunciaciona, wie es euerer ksl. Mt. angegeben sein sol, uf beiderseits irer ansuchen, darvon doch Hg. Wilhelmen nicht einichen befehl gethan ader der wissenschaft gehabt und also die suchung von Hg. Heinrichen bey euerer ksl. Mt. in irer beider nahmen mit grossen listen geschehenb, confirmirt und bestettigt haben sollen, so ist doch ane zweifel solch euerer ksl. Mt. confirmacion durch gemeltes Hg. Heinrichs ungestume anhalten und mit vorschweigung der warheit und angeben desjenigen, so sich dermassen nicht erhalten, sub- et obiective und also nicht tuglich ausbracht. Denn wir setzen in keynen zweyffel, cwo euere ksl. Mt. dieser sachen, wie sie an ir selbst ist, bericht were worden–c, euere ksl. Mt. als der quellend brun der rechten hetten solcher gewaltsahmen und durch forcht abgedrungnen, unrechtmessigen abzicht und renunciacion in keynen wegk wider gemeyne und ire aigne recht confirmirt und bestetigt.

    Dieweil dan, allergnedigster keyser, solch Hg. Heynrichs widder seinen bruder geubte handlung wieder Gott, alle recht, ja auch naturlich recht und liebe, Šdie eyn bruder zum andern billich haben solt, keyserliche constitucion, auch euerer ksl. Mt. und des hl. reichs landfrieden und eines beschwerlichen, bosen exempels ist, dergleichen im reich deutscher nacion nye gehört, und dan obgemelt unser ohem, schwager und vetter von wegen der abgedrungenen pflicht noch zur zeit, solcher unpillichen gewalt und beschwerung zu beclagen, allerley bedencken haben mocht, so haben wir als die angeborne und verwanten freunde aus freuntlichem, schwegerlichen und vetterlichen mitleiden und erbarmung (da je gantz unbillich eyn bruder den andern zwelf jar lang so hortiglich [sic!] gefangen gehalten und inen nicht ledigk hat lassen wollen dan durch vorzeihung seynes veterlichen erbes aller anfelle) und dormit solche und dergleichen gewaltige tathen in deutscher nacion nicht weitter einreissen, sundern geburlicherweyse vervolgt wurden, nicht wollen nach sollen unterlassen, euerer ksl. Mt. von solcher unsers ohmen, schwagers und vettern gefengnus, bestrickung und hochster beschwerung underthenigste erinnerung und anzeigung zu thun, mit underthenigster byt, euere ksl. Mt. geruhen aus keyserlichem ampt und angeborner adenlichen tugent zu handhabung friedens und rechtens, auch aller erbarer und pillickeit von dieser Hg. Heinrichs gewaltbarer, fridbruchiger tath allergnedigst geburliche erkundigung und nachforschung der warheit und einsehen zu thun und solche gewaltsahme that rechtlicher weyse zu vorfolgen und derwegen gemelten Hg. Heinrichen und seinen bruder Hg. Wilhelmen fur euere ksl. Mt. in beysein unserer und anderer seiner herrn und freund allergnedigst vorfordern und benenten Hg. Heinrichen die ursachen solcher schweren gefengnus, so ehr gegen seinem bruder, Hg. Wilhelmen obgedacht, vorgenohmen, wie sich von rechts wegen geburet, erforschen, bewegen und urteylen und, da euere ksl. Mt. befinden wurden, das Hg. Heinrich, solcher schweren gefengnus gegen seinen bruder vorzunehmen, kein rechtmessige, billiche ursach gehabt, als wir nicht zweiffeln, euere ksl. Mt. werden kein gegrunthe, rechtmessige ursachen befinden, die dermassen gethan, das er derwegen ein solche lange, schwere gefengnus und sein veterlich erbe und andere angefelle vorwirckt hette, so bitten wir unterthenigst, euere ksl. Mt. wolle solchen gewalt und fridbruchige thaten nach ordnung der rechten und des hl. reichs satzungen verfolgen und bey gemeltem Hg. Heinrichen aus keyserlichem ampt allergnedigst vorfugen, das er vilgemeltem unserm ohmen aller und ider obligacion, aid, vorschreybung und vorpflichtung, die ehr, wie obgemelt, mit gewalt von ime Hg. Wilhelmen abgedrungen hat, erledigen und die relaxiren wolle.

    Und da er, Hg. Heinrich, solchs zu thun, sich wegern wurde, alsdan wollen euere ksl. Mt. aus keyserlichem ampt und gewalt solche abgedrungen obligacion vorschreybung, aid und pflicht allergnedigst cassiren, vornichtigen und abthun und gemelten unsern ohmen, schwager und vettern in vorigen stand und zu vorigem seynem rechten frey, ledigk und loß stellen. Denn wir seind des underthenigsten erbietens, Hg. Wilhelmen als unsern freund vor euerer ksl. Mt. und an allen geburenden orten und enden zu rechte und aller billickeit vorzustellen, des orts ehr eynem jeden geburlichs rechtens sein, zu antwort Šstehen und die eusserste scherf des rechtens gewarten, dulden und leiden soll. Wan ehr den nun also der scherf des rechtens nicht vorfluchtigk und wir nicht andersd dan recht, gerechtigkeyt, erbar- und billickeit suchen und ruffen, so seint wir auch hoffentlicher, trostlicher und unzweiffentlicher zuvorsicht, euere ksl. Mt. als darzu von Goth dem allmechtigen beruffen und geordente, hochste oberkeit, der vogt und ausquellender brun alles rechtens und gerechtigkeit, werden aus angeborner tugent, hochberumpter guthe und miligkeyt sich hirin in betrachtung, das kegen seyn L. wider Got, die natur und alle menschliche satzung eund ordnung und den aufgerichten–e landfrieden mit gewaltsahmer that unverschulter ursachen gefahren und dar derselb in zeit seyner besten jahren, dorin ehr euerer ksl. Mt. und dem reich hett dinstlich sein mogen, in solchen harten und schweren gefengnussen enthalten ist etc., allergnedigst erzeigen etc. Dieses wirdt Got der allmechtigk euerer ksl. Mt. als ein hohes, guttes werck reichlich belohnen. So seint wir, es auch umb dieselbe euere ksl. Mt. als unsern allergnedigsten herrn in aller underthenigkeit zu verdienen, geneigt. Bitten des euerer ksl. Mt. allergnedigsten beschied und antwort2.

    «Nr.265 Stellungnahme Hg. Heinrichs zur Supplikation einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms – Regensburg, o. Datum »

    Weimar HStA, EGA, Reg. E 138, fol. 305r–309v (Kop.); AS v. a. Hd. fol. 305r: Copei Hg. Heinrichs von Braunschweig antwort auf die supplication, die etzliche chur- und fursten seins brudern Hg. Wilhelms halben an die ksl. Mt. gethan. 1541.

    Eur ksl. Mt. haben mir ein vermeinte, ungegrunte und unbefugte clagschrift, die vor euere ksl. Mt. wider mich und vor meinen bruder, Hg. Wilhelmen, eines bruderlichen, aufgerichten, bewilligten und angenohmen vertrags halben von etzlichen churfursten und potschaften seiner L. berumpten, angebornen und verwanthen freunde einkohmen ist, gnedigst zustellen lassen, des gegen euer ksl. Mt. ich mich in aller underthenigkeit thue bedancken und bin, es umb dieselbig euere ksl. Mt. nach meynem höchsten vermugen zu verdienen, willig.

    Und erstlich wil ich mich durch diese mein bestendige, warhaftige schrift wieder die supplicanten keineswegs auß ursachen, wie die folgen wirth, eingelassen, an deme andern auch diejhenigen, die sich auf der andern ungestym anhalten und unrechten bescheenen bericht wieder iren willen der vermeinten Šsupplicationn underschreiben mussen, wie mir dann wol bewust und ich mich doch zue ihnen nit versehen, hirmit nit gemeint, sondern wol entschuldigt haben wil, des ich mich zierlich thue bedingen. Und wurde mich ob den gedachten churfursten und fursten botschaften nit wenig verwundern, daß sie ein solche vermeinte und unbestendige petitionn und bith, die weder zue recht noch zue erbarkeit bescheen kann, euer ksl. Mt. anstellen dorfen, wan ich nit wiste, daß es mer auß haß, abgunst und wiederwillen, welchen die underschiedlichen, gemeinte supplicanten wieder mich auch unverdinter sachen gefast, dann auß eynem guten, erheblichen, rechtmessigen, bestendigen grunth oder auch auß gerumptem, freuntlichem mitleiden und erbarmung bescheen were, seitemal mein bruder gegenwertig und sich dessen bißher wieder vor euerer ksl. Mt. noch mir je beschwert oder beclagt hat, wie auch sein L. mit ehren, fugen und bestand numermehr thun können, auch eines redlichen und aufrichtigen, furstlichen gemuts seyn, dann daß sich seyn L. wieder ehr darzu werden bewegen lassen, alß darmit die gemeinte auß den supplicanten, wie ich leichtlich abnehmen kann, umbgehen, so vil zu bewegen, daß dieselb gegen unß weder brief noch sigel, aidtsverschreibung, obligationn halten solt, und gerne zwischen seiner L. und mir nochmalß eynen unfreuntlichen und unbruderlichen willen erwecken wolten, welches denselbigen fridsamen fursten, alß sie sich schelten lassen, schimpflich nachtzureden stehet oder daß man das von ihnen ein wissenschaft tragen sol.

    Mit was fugen dieselben supplicanthen zu solcher unpillichen clagen kohmen mogen, die meyn bruder seiner selbst personn mit ehren, recht und pillichkeit nit thun konnt, mag ich bey mir gar nit bedencken. Dann daß ich mit furstlicher verwahrung oder gewalt berurte vertrege meynem bruder solte aufgedrungen haben, bin ich gar nit gestendig. Es wirth sich auch dermassen gar mitnicht befinden, dann die furstlich verwahrung, darvon ich nichts melden will, dieweil ich deren mit meynem bruder freuntlich vereynigt, und die vertreg uber die nachgelassene land und leuthe miteinander nichts zu thun, alß ich dann (wo es die noturft erfordern wirde) wol dartzuthun weiß. Daß aber auch die vertrege mit gutem willen, one bedrangcknuß und nach getreuem rath der gemeynen lantschaft des furstenthumbs Praunschweig aufgericht und daß meyn bruder sich auch solches vertrags halber mit ehren, bestandt und recht nit beclagen muge, das betzeuget derselbig vertragk bestendiglich mehr alß an eynem orth, dahin getzogen.

    Ich wil mich aber hierdurch mit den gemeinthen supplicanten, des ich mich, wie gehöret, thue herlich bedingen, nit eingelassen haben, dann daß ire personn dermassen solten qualificirt, legitimirt und geschaffen seyn, daß sie ein solche vermeinte, unrechtmessige, unbestendige bitte vor euerer ksl. Mt. in diesen sachen vor meynen bruder thun mögen, kann ich nit gestehen noch bey mir ermessen. Zudeme sie auch sonst keinen gewalt oder bevelh von meynem bruder furgebracht haben, daß es ihne hette getzimen mögen, und ich noch Šdorauß zu vernehmen, daß solches meynes bruders wil, meynung und gemut were, daß sie sich mit ehren ires unverursachten, unpillichen, ungegruntena clagens und suppliciren wol hetten enthalten mögen. Dann ist mein bruder mit mir vertragen und sich uber mich vor euerer ksl. Mt. in diese stunde nicht beclaget, was haben sie dann von seinetwegen und one seynen bevelh vor euer ksl. Mt. zu clagen und zu bitten?

    Der supplicanten vermeinte, nichtige und ungegrunte supplicationschrift dem rechten nach nit sollen oder mögen admittiren, zulassen, annehmen noch daß ich, darauf einige antwort zu thun, schuldig sey, wiewol one meynen weitern bericht euere ksl. Mt. albereit wol wissen, daß die gemeinten supplicanten mich in dieser sachen unpillicherweiß wieder Goth, ehr und recht beschweren, dann under andern, daß mein bruder, Hg. Wilhelm, kein ansuchung, sonder ich allein ausserhalb seinem bevelh umb die confirmationn oder bestettigung des mehr gemelten bruderlichen vertrags solte gethann haben, dorauß die vermeinten supplicanten gantz unpillich inferirn, daß dieselbig bestetigung durch mein ungestim anhalten mit verschweigung der warheit und darthuung der unwarheit sub- und obrepitive ausgebracht sein sol, damit thun sie mir lautern gewalt und unrecht und wil (op Got wil) vor einen solchen man nit erfunden werden, der euerer ksl. Mt. unwarhaftige ding suggerirn und furbrengen sol, wie die gemeinte supplicanten mir ungutlichen zumessen durfen. Dann daß mein bruder ebensowol alß ich euere ksl. Mt. umb die bestetigung ersucht, ist mit seiner eignen schrift, derhalben an euere ksl. Mt. ausgangen und die in derselben euerer ksl. Mt. cantzley zu befinden, gnugsamlich zu bescheinen. Und wo die vermeinte supplicanten den ubergebnen vertragk recht gelesen, wurden sie eyn artickel also lautend darin befinden: ‚So sollen und wollen wir beide (meynen bruder und mich zu verstehen) ksl. Mt., unsern allergnedigsten hern, undertheniglich ersuchen, alß wir auch hiemit gegenwertig aufs allerdinstlichs bitten, daß ir Mt. diesen vertragk confirmiren und ratificirn wöllen etc., welchen vertrag also mit unsern eygen jeden handt underschrieben, wie euerer ksl. Mt. zu bestetigen zugefertigt‘, auß welchem sich klerlich befindet, mit was ungrunt ich bey euer ksl. Mt. von den vermeinten supplicanten angetragen und verunglimpft werde und daß sie den vertragk wieder sich selbst ubergeben und denselben nit eigentlich werden gelesen und bewogen haben, alß ihne doch anderst angestanden were, wo sie jemants beclagen und beschweren wölten und eigent von mir irem verdienten lohn nach sehr wol, daß ich denselben vermeinten supplicanten ein außtrucklicher erinnerung thete, daß sie sich besser bedechten und die ding mit anderm vleiß, alß von ihne gescheen, ein andermal betrachteten.

    Sie legitimiren aber ire personn, so wil ich ihne uber diese meyne schrift dermassen (will Goth) begegenen, daß nyt allein euere ksl. Mt., die es onedas zuvor wol wissen, sonder eyn jeder ehrliebender spuren solle, daß ich diesen Šsachen fug und ihne ir anregen gar nit geburt und dann auch daß der bruderlich vertragk dem rechten und sonderlichen den usibus feudorum gleich und gemeß ist. Und op die gemeinte supplicanten des kein wissenschaft trugen oder tragen wolten, so wil ich solchs und alle angeregte grunde dermassen (wil Goth), wo sie sich legitimiren, mit bestandt ausfuren, daß weder euere ksl. Mt. noch jemants anders rechtverstendiger und ehrliebender an meynem rechten in diesen sachen einigen mangel spuren sollen. Thun also erstlich euere ksl. Mt., daß sie berurte bestitung [sic!] wieder ire eigen recht gethann, und an dem andern auch mir, daß ich wieder Goth, alle recht, bruderliche liebe, keiserliche constitution und des reichs landfriden gehandelt, ungutlich beschweren, darmit sie euer ksl. Mt. alß einen gerechten keiser pillich verschonen solten, und ich fur meyn personn sehr wol erleiden kunthe, daß sie mir zue weiterer errettung meyner ehren nit ursach geben, dann es ich umb ir etliche nit allein nit verdient, sonder mir auch sunst unleidlich sein wolte, und byn demnach gantz ungetzweiffelt, euer ksl. Mt. alß ein quellender brun der rechten und gerechtigkeit und eyn ehrnliebender keiser werden in alle wege irer gnedigsten und rechtmessigen bescheen bestetigung anhangen und sich auf daß unrechtmessig und ungegrunth anbringen der gemeinten supplicanten eins theilß wieder ir selbs eigen handlung nit bewegen lassen, sonder erachten, daß es jhe der erberkeit ungemeß, daß man willigklich eingegangen vereite [= beeidigte] und gelobte vertreg und versiglung nit halten solte. Zue was zerruttung vieler handlung der recht und auch weiterung solchs gereichen könthe, haben euer ksl. Mt. auß hochstem verstandt nicht unleichtsam zu ermessen und mit ernst von solchen bosen, neidigen und wiederrechtlichen und unpillichen suchen dieselben supplicanten abweisen.

    So sie aber je mit mir wölten zu thun haben und ire vermeinte clage wie recht furbrengen wurden, wil ich ihne zu jeder zeit in recht, auch jedermeniglich, der sich clagens anmast, antworten und (op Got wil) dermassen, daß sie andere doran nit viel gewinnen oder erhalten sollen. Und euer ksl. Mt. geruhen, sich hierin gegen mir gnedigst dem rechten, der pilligkeit und irer selbst bestetigung nach zu beweisen und zu behertzigen, auß was gesuchter zunötigung mir solchs unverschulter sachen wiederferet und daß die gemeinte supplicanten ires anbrengenß weder fug noch recht und mich pillich darmit solten verschonet haben1.

    « Nr. Š266 Entwurf für eine Stellungnahme [Kf. Joachims II. von Brandenburg und einiger Fürsten1] zur Antwort Hg. Heinrichs auf ihre Supplikation zugunsten Hg. Wilhelms – Regensburg, o. Datum. »

    A  Weimar HStA, EGA, Reg. E 138, fol. 294r–304r (Kop.); AS v. a. Hd. fol. 294r: Anderweit schrift an die ksl. Mt. in etzlicher chur- und fursten nhamen Hg. Wilhelms von Braunschwig halben. 1541. Regenspurg.

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 435r–446v (Kop.); AV fol. 435r: Ist dermas nicht ausgangen, sondern geandert. Ich weis aber die anderung nicht.

    Es hat Hg. Heinrich von Braunschwieg auf unser euerer ksl. Mt. von wegen unsers lieben oheimen, schwagers und vetters, Hg. Wilhelm zu Braunschwieg etc. nech [sic!] uberantwurte supplicationschrieft [Nr. 264] ein vermeinten, gantz ungegrundten und schmelichen gegenbericht [Nr. 265] euerer ksl. Mt. in schrieften vortragen, davon euere ksl. Mt. uns copeien allergnedigste zustellen lassen, des wir uns auch kegen euere ksl. Mt. underthenigst bedancken. Nhun hetten wir uns solches des von Braunschwiegs unbefintlichen und schmelichen anziehens keinswegs versehen, zuvorderst der orter, da er uns zu hochsten unschulden auflegen und zumessen darf, als ob wir inen durch unsere uberantwurte supplication widder Got, eher und recht beschwerta, das auch unsere beschehene bit widder [= weder] zu recht nach zu erbarkeit stathaben kondte und das wir mher aus haß, abgunstb und widderwillen dan aus rechtmessigen grunden oder aus freuntlichem mitleiden und erbarmen seinem bruder, Hg. Wilhelm, widder ehre zu handlen, auch widder brief, siegel, aidt verschreibung nach obligation zu halten, bewegen und unfreuntlichen, unbruderlichen willen erwecken wolten, das auch etzliche aus uns, supplicanten, sich widder iren willen hetten untherschreiben mussen. Dann zudeme, das solchs uns von Hg. Heinrichen mit ungrundt, caus giftigem hertzen und, als der die warheit und, das seine hendel an tag komen, nit wol leiden kann–c, gantz unschuldiglich Šzugemessen, so solten wir je billich mit solcher schmelichen, ertichten auflage in ansehung furstlichen stands und nahmens, sonderlich aber euerer ksl. Mt. allergnedigsten beschreibens und vergleitens zu diesem reichstag verschonet plieben sein, wollen auch solch schmelich zumessen hierin zu gemuthe gezogen und, dunser ehren notturft dorgegen zu geburlicher zeit vorzuwenden, wissen–d. Stellen in keinen zweivel, euere ksl. Mt. werdene unnotturftigen anziehens selbst ein ungnedigs misfallen tragen.

    So mogen wir auch wol in warheit sagen und berichten, das uns widder neidt noch haß oder einiche andere ursachen, sonder allein freuntlichs, schwegerlichs und vetterlichs mitleiden zu unser underthenigsten anzeig und erinnerung, Hg. Wilhelms halben gegen euere ksl. Mt. beschehen, bewogen.

    Da auch Hg. Heinrich seiner ungleichmessigen fund unbruderlichen–f handlungen, gegen seinen bruder, Hg. Wilhelm, vorgenommen, guthen schein, wie er sich des vermessenlicheng ruemen thut, gehabt hette, was ist ime dan vonnothen gewesdt, davon schelt- und schmeliche wort one alle verursachung auszugiessen. Und ist keiner untherschrieben, er sei bei solcher handlung gewesen und habe, dieselbige auf die furbit vor Hg. Wilhelm zu thun, berathschlagen helfen. Das er aber weither vorwendet, als ob unser person noch zur zeit nicht genugsam legittimirt und das solch ansuchen uns, dieweil Hg. Wilhelm gegenwertig sei und ine nicht beclage noch mit ehren beclagen muege, nicht gebure etc., darauf euerer ksl. Mt. wir in aller underthenigkeit nicht pergen wollen, das nach vermuge der gemeinen rechte unser person zu solchem underthenigsten ansuchen, bitten und begern, bei euerer ksl. Mt. beschehen, genugsam legittimirt sein, dann es ist offenbar, das Hg. Heinrich seinen bruder, Hg. Wilhelmen, mit gewalt gefangen und bis ins 13. jar in schwerer gefencknis enthalten, hdadurch er den landfrieden geprochen, offentlichen gewalt geubt und die peen privati carceris, das ist laesae maiestatis verwirckt hat, soferne er nicht beweisen wirdet, das er solchs aus befelich euerer ksl. Mt. oder aus rechtmessigen ursachen gethan habe, inmassen er bisheer nicht bewiesen hat noch sich in dieser seiner vermeinten antwurt zu thun erbeut. Nhun seint aber die obgemelten crimina alle crimina publica, von welcher wegen nicht allein die freundtschaft, sonder auch sonst jederman clagen mocht, folget daraus, das wir solch–h beschehen underthenig ansuchen nicht unbillich gethan haben, sonderlich, dieweil wir befunden, das Hg. Wilhelm in dem angezognen vertrag iso hart verstrickt und verbunden worden ist, das er, vor sich selbst zu clagen, bedencken mochte haben, und derhalben vor ein teil cristlich lieb geachtet, Šime so ferne beizustehen und zu helfen, das er solchen schweren bandt und verpflichtung moge erledigt und, selbst zu clagen, one außzug gefreihet werden.

    Damit–i haben aber wir Hg. Wilhelmen nicht bewegen wollen, widder brief und siegel etc. zu handlen oder unfreuntlichen willen zu erwecken, sondern dieweil dis ein sache ist, daran den fursten teutscher nation und auch unserm freund, Hg. Wilhelmen, gelegen ist, haben wir eine bit gethan, die Hg. Wilhelm selbst zu thun aus billigkeit der rechte auch nicht benomhmen gewesen were oder noch nicht ist, dann es offenbar, was er sich verschrieben und verpflichtet hat, das er solchs metu carceris gethan hat und nicht einer schlechten forcht halben, sondern er hat bis ins 13. jar gesessen, schweren kerckner [sic!] one ursach gelitten und nicht eher ledig werden muegen, er habe dan den gemelten allerbeschwerlichsten vertrag eingangen und bewilligt. Ist auch zu solchem kerckner durch offenbare gewalt komen, in seinem mitaigenthumb und vetterlichen erbe mit angelegter gewaldt gefencklich angenommen und gesatzt worden. Dieweil dan alle recht sagen, das die dinge, so aus solchem trangsal, gewalt und forcht erzwungen werden, nicht kraft haben, so ist je war, das Hg. Wilhelm nach vermuge gemeiner recht unbenommen gewesen were, seine notturft selbst bei euerer ksl. Mt. zu suchen. Des ziehen wir uns auf die recht. Zudeme so hat auch uns solchs wol gebuert, dann solte das in deutscher nation aufkomen, das ein bruder mit dem andern das vetterliche erbteil dermassen teilen solte, das were ein uncristlicher, unerlicherj handel. Das hat uns zu solchem ansuchen bewegt.

    Soviel antrieft, das sich Hg. Heinrich vernehmen lasset, das solche vertrege mit gutem willen und wissen Hg. Wilhelms und des lands zu Braunschwieg aufgerichtet sein, wirdet sich solchs wol erfinden, so Hg. Wilhelm auf freie fueße gestelt wirdet und er zu den sachen selbst reden magk. Dann welcher mensch wurdt dergleichen vertrag nit wollen einreuhmen oder zugeben, mit deme solchergestalt gehandlet wurde. Derwegen kHg. Heinrich die ausflucht, das wir nicht zu clagen haben solten, nicht furtragen magk. Euere ksl. Mt. kan auch daraus seinen grundt wol vernehmen. Were auch ime viel erlicher und rhumblicher gewesen, auf die hauptsache, nemlichen, ob er aus bevelich euerer ksl. Mt. seinen bruder gefencklich angezogen, bis ins 13. jar gefencklich enthalten, aus forcht des gefencknis und fhar seines leibs von seinem vetterlichen erbe, landen und leuten abgedrungen, ursachen anzuzeigen, damit dannocht euere ksl. Mt. und wir andern, das er dermassen gegen seinen bruder nicht gehandelt, hetten mogen vernehmen. Das were ime erlicher gewesen, dan bose scheltwort auszugeben.

    Wir wissen seher wol, haben es auch in unser supplication euerer ksl. Mt. genugsam berichtet, das Hg. Heinrich durch einen vermeinten, abgedrungenenl  Švertrag gedachten seinen bruder von landen und leuthen ausgestossen. Das aber derselbig vertrag mit guetem willen, ane bedrangnus und nach getreuem rath der gemeinen landtschaft des furstenthumbs Braunschwieg aufgericht, wie Hg. Heinrich vorgiebt, das geburet ime, Hg. Heinrichen, zu rettung seiner ehren und glimpfs zu beweisen–k, ob gleich wir oder sonst niemandts clagen mochte, dieweil inen die that so hart anclagt und erwiesen ist, das er seinen bruder mit gewalt grieffen, gefencklich gelegt und gehalten, im gefencknis vertrag mit ime gemacht, welches je ding seint, zum hochsten verpothen, gueten sitten widderwertig, derwegen er, Hg. Heinrich, seine antwurt zu beweisen, schuldig ist. Dann einmal glauben wir war und wirdet es Hg. Heinrich aus gewissen nit leucknen mugen, das er Hg. Wilhelm ane vorwissen der landtschaft unverschulter sachen gefencklich annemen und die angezeigte zeit gefencklich enthalten habe. Mag aber hernacher der landtschaft diesen schein, als ob er des von euerer ksl. Mt. befelich hette, gemacht und vorgegeben haben, inmassen sich ane zweivel und mher erfinden wirdet, dann, das solche geschwinde befelich von euerer ksl. Mt. mit rechter wissen zu erlangen sein, mogen wir nit glauben.

    Zum andern, so ist auch war und landtruchtig, das Hg. Heinrich seinen bruder auf solche unbruderliche, gefenckliche annehmung in harter, schwerer gefencknis bis in das 13. jar nicht mit geringer far seins gesundts sitzen und doraus auf keines churfursten, fursten noch der landtschaft untherhandlung, bit und ansuchung wollen komen lassen, bis er sich durch den angezognen und im gefencknis abgedrungnen vertragk und zusage von landen und leuthen hat mussen ausschliessen und verstossen lassen. Aus dem haben euere ksl. Mt. und menniglich erliebends verstandts leichtlich zu ermessen, mit was gutem willen, auch wie freiwillig Hg. Wilhelm in solchen unrechtmessigen und unbruderlichen vertrag eingefurt worden und ob wir Hg. Wilhelm, unsern ohem, schwager und vetter, zuguete solchen vorteilhaftigen und leoninischenm vertrag oder teilung nicht mit mehrerm rechten und erbarkeit anfechten und unbundig achten mugen, dann er von Hg. Heinrichen verthedingt werden kan.

    Das aber Hg. Wilhelm den abgedrungnen und von ime erzwungnen vertrag noch zur zeit nicht anficht, das geschicht nicht aus gerechtigkeit, so Hg. Heinrich hat, sonder von wegen der harten verschreibung, so er uber sich hat geben mussen, und das vor besser angesehen worden, derwegen sich die freundt, dieweil die vorhanden und dortzue gutwillig seint, dan durch sich selbst restitution zu erlangen. Wue das nicht stathaben mochte, als es doch ungezweifelich hat, so wurde er noch, sein selbs notturft zu suchen, zeit genug haben. Aber euere ksl. Mt. geruhen allergnedigst, solche abgedrungne obligation, aidt und pflicht abzuschaffen und zu cassiren und obgemelten unsern ohemen, schwager und vetter in vorigen standt zu setzen, so wirdet sich offentlichen erfinden, ob er berurts erzwungnen vertrags billiche anfechtung habe oder nicht und wie hochlich er sich desselben beschweren werde. Dann Šdas Hg. Wilhelm obgemelt ebenso wol als Hg. Heinrich euere ksl. Mt. umb die bestettigung ersucht und das solchs mit seiner aignen handtschrieft, so in euerer ksl. Mt. cantzlei zu befinden sein solte, genugsamlich zu bescheinen, das seint wir unerweiset nicht gestendig. So weis sich auch Hg. Wilhelm des nicht zu erinnern. Und wan bereit Hg. Wilhelms handtschrieft der beschehenen ansuchung halben in euerer ksl. Mt. cantzlei zu befinden, als wir doch nicht glauben konden, also auch obgleich in dem vermeinten vertrag diese wort zu befinden ‚So sollen und wollen wir beide ksl. Mt. underthenigst ersuchen etc.‘, so were doch solchs alles ebenso woll als der nangezogne, von ime–n erzwungne vertrag zu rechte nichtig, unkreftig und Hg. Heinrich in deme gegen seinem bruder unbruderlich genug gehandelt, dann nach meinung der rechte, so hat die furcht, dorinne Hg. Wilhelm komen, alle dieweil Hg. Heinrich im leben ist, gestanden und hette mit alle denen thatten, so Hg. Wilhelm bisheer in zeit Hg. Heinrichso geubt, vorigen gewalt also kreftiglich nit mogen bewilligen, das ime, bei und nach Hg. Heinrichs leben dawidder rechtliche hulf bei euerer ksl. Mt. zu suchen, benommen sei.

    Es wirdet auch Hg. Heinrich mit bestande nicht außfueren konden, das der vermeinte, angezogne, unrechtmessige vertrag nach getreuem rathe der gemeinen landtschaften des furstenthumbs Braunschwieg aufgericht, dan das widderspiel wirdet offentlich geredt, das Hg. Heinrich solchen vertrag mit seinen rathgeben heimlich gestalt, begrieffen, folgendts den landtstenden vorgehalten und, das sie denselben siegeln wollten, ernstlich begert. Das auch wol etzliche aus den stenden, ob sie gleich den angezognen vertrag in der eyl nicht halb fassen oder verstehen konden, mitsiegeln mussen.

    So haben wir auch den angezognen vertragk zur notturft gelesen und bewogen und doraus Hg. Heinrichs widderrechtlich, unbruderlich und ungleichmessige handlung, gegen seinem blut und fleisch geubt, genugsam vermarckt und verstanden, dann, obwol Hg. Heinrich seinen bruder durch so langwirige, beschwerliche gefencknis zu berurtem vertrag und eidtlicher sterckung desselben listiglich gedrungen und eingefueret, so konden wir doch denselben widder zu recht noch einicher erbarkeitp vor genugsam oder erheblich ansehen. Dann euerer ksl. Mt. vorfarenq wolgeordente rechtliche satzung, welche in aller erbarkeit ergrundet, thun alle und jede vertrege, handlungen, obligation und zusagung, so mit gewalt, gefeirde oder forcht ausbracht und erzwungen, fur nichtig und unkreftig achten, welches auch so weith im rechten stathat, wan bereit mit gewalt, geferde oder forcht ausbrachte und erzwungne obligation und zusage aidtlich gestercket worden, das gleichwol die rvernunftige recht–r und Šerbarkeit solche aidtliche sterkung auch vor unbundigs halten und den wegk der absolution a iuramento erfunden, darmit also nach erlangter absolution nicht allein die erzwungne und abgedrungne obligation, zusage und verpflichtung, sondern auch dorauf erfolgte aidtliche sterkung gentzlich dornider fallen und unwircksam sein und dafur geachtet werden als auf disfals offentliche, ausgesatzte recht gezogen.

    Das aber solcher vertragk den lehenrechten nicht gemeß sei, des ziehen wir uns zu den lehenrechten und der landsgewonheit. Dann es ist offentlich, das solch furstenthumb Braunschwieg teilbar und mher dan einest verteilt worden ist. Zudeme so hat Hg. Wilhelm nicht allein auf braunschwiegische, sonder auch andere guter und angefelle verzeihen mussen. Dieweil dan offentlich und am tage Hg. Heinrich auch solchs nicht leucknen kan, das er seinem bruder, Hg. Wilhelm, mit gewalt und aus furcht des langwirigen und ewigen kerckers von seinen anererbten, vetterlichen furstenthumben, landen und leuthen widder Got, die natur tund recht–t ausgeschoben und mit gleicher erbarkeit die angezogne, aidtliche zusage von ime erzwungen, so stellen wir in euerer ksl. Mt. und meniglichs erliebends bedencken, was Hg. Heinrichsu benuhmeterv, ungutiger und unbruderlicher vertragk, auch desselben aidtliche sterckung zu recht und aller erbarkeit vor grundts, ansehens, bestandts und wirckung auf sich haben kann.

    Und do wir aus pflicht der natur und angeborner freuntschaft, aus freuntlichem, schwerlichem und vedterlichem mitleiden und erbarmungk gedachts unsers ohems, schwagers und vedters so gar ungleiche uberschnellung und hinterkommens euer ksl. Mt. als unser von Got hochsten oberkeit angezeigt, umb der dinge geburliche erkundung und einsehens zu haben, euerer ksl. Mt. ampt underthenigst angeruffen, das dormit von uns nichts anders, dann was dem rechten, der erbarkeit und billigkeit gemeß, beschehen, das wir auch desselbigen zu verhutung dergleichen kunftigen, unfreuntlichen, unrechtmessigen und unbruderlichen handlung in furstlichen heusern, und sonderlichen, darmit berurts unsers ohems, schwagers und vedters verkurtzung durch euere ksl. Mt. als dem brunnen aller equitet, warheit und erbarkeit zu billicher vergleichung bracht werden mochte, enthebliche, erbare und rechtmessige ursachen gehabt. Darumb uns auch von Hg. Heinrichen mit hochstem ungrunde aufferlegt worden, als wir mher aus haß, abgunst und widderwillen dan aus rechtmessigen grunden oder aus freuntlichem mitleiden und erbarmen zu unser supplication bewogen und, dieweil dan auch euere ksl. Mt. und derselben vorfarn im hl. reich bedechtige und erbare rechtssatzung solche und dergleichen unbruderliche, gewaltbare und durch gefencknis abgedrungne obligation, pflicht und zusage als die der erbarkeit und dem rechten zuwidder und ungemeß selbst vor nichtig Šund unbundig achten, auch darumb den wegk der cassation und vernichtigung heilsamlich erfunden und ausgesatzt, wie hat dan Hg. Heinrich so vermessenlich uns auflegen dorfen, das wir inen durch unsere uberantwurte supplication widder Got, eher und recht beschwert, das auch unser beschehne bit widder zu recht noch zu erbarkeit stathaben kondte. Do er sich auch im rechten besser umbgesehen, wurde er leichtlich das widderspiel befunden haben.

    So ist auch unser gemuete nie gewesen, sol auch, ob Got wil, ferne von uns sein, Hg. Wilhelm, widder ehre zu handlen, auch, rechtmessige, bestendige brief, siegel, aidt, verschreibung und obligation nicht zu halten, zu bewegen oder jemandts, widder seinen willen sich zu untherschreiben, bedrangen. Hg. Heinrich thut uns dasselbig auch mit unwarheitw zumessen. Aber des seint wir nicht in abreden, do wir vermarckt und verstanden, wie unbruderlich Hg. Heinrich mit berurtem seinem bruder umbgangen, ane billiche ursachen bis ins 13. jar gefencklich enthalten, durch far ewiger gefencknis, auch seines leibs und lebens von einem stadlichen furstenthumb mit einer jerlichen geringen partecken ausgeschoben, abgewiesen und zu verschweren gedrungen, und wir darneben bericht, das alle solche handlung, abgedrungne zusage, obligation und verziecht dem rechten aller erbarkeit zuwidder und ungemeß, das auch alle keiserliche und andere lobliche und erbare rechtsatzung solche gewaltbare, durch gefencknis und kerker abgedrungne zusage, obligation und aidtliche verzecht im grunde vor nichtig, unkreftig, unwircksam achten und derwegen nach erlangter absolution a iuramento die cassation und vernichtigung erfunden und ausgesatzt, so haben wir je auf vorgehende keiserliche recht, anleitung und verordenung mit hochster erbarkeit, darauf dan solche recht furnemlich gegrundet, unsere rechtmessige beschehene bit und suchung bei euerer ksl. Mt., quae est lex animata in terris, thun und vorwenden mogen. Uns ist auch, von unserm ohem, schwager und vedtern, Hg. Wilhelm, einich mandat zu haben oder derhalben widder Hg. Heinrichen sonderliche clage anzustellen, von unnothen gewesen, dieweil, wie erhort, das recht anedas den wegk zu solchen dingen verordenet und wir an dem genug gethan, das wir derwegen euere ksl. Mt. als unser von Got hochster oberkeit und als dem brunnen aller rechten erbarkeit und equitet keiserlich ampt implorirt und angeruffen habe. Wir stellen auch in keinen zweivel, euere ksl. Mt. werden unsere underthenigste, beschehene bit und ansuchung nicht allein vor erbar und rechtmessig erachten, sondern sich auch darauf mit billicher cassation solcher abgedrungner, unrechtmessiger zusage, obligation und verpflichtung, ferner verhor, handlung, billichem und gleichmessigem einsehen unser vorigen underthenigsten bit nach allergnedigst erzeigen und befinden lassen2.