Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    « ŠVIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände  »

    «Nr.329 Supplikation im Auftrag des Kammergerichts an den Kaiser – Regensburg, o. Datum  »

    Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.); DV: Supplication des kayserlichen chammergrichts, etliche beschwerungen desselbigen belangend.

    Euer ksl. Mt. tragen gnedigst und gutt wissen, welchergestalt nhue etlich jar her euer ksl. Mt. chamergericht im hl. reiche und desselben personen allerlay schmach, trauung und widerwertigkait von etlichen leuthen und stenden und sonderlich von den protestirenden, auch andern personen in schriften und durch bottschaften begegnet und zugefügt ist, wie solchs aus irem, der protestirenden, wider gemelt chamergricht gescheen ausschreiben, auch etliche gemayne und sondere recusationes, nit alain im gericht furbracht, sonder auch in stetten hin und wider uffgeschlagen, vorlangst bey menniglich im gantzen reich kundt und offenbar ist, daraus dann eurer ksl. Mt. höchste jurisdiction nit wenig geschwecht, verletzt und geschmelert und eurer ksl. Mt. gehorsame diener, chamerrichter und beysitzer zum höchsten verunglimpft worden sein, wye dan eurer ksl. Mt. von meinen herrn in solchen allen idertzeit bisher gruntlicher, warhafter bericht gethan ist, auch uf ir underthenigst bitt von eurer ksl. Mt. die gnedigste vertrostung in etlichen iren an sie ausgangen schriften und jungst auch zu Speir und dan etlich mal durch die röm. kgl. Mt. in namen eurer ksl. Mt. erlangt, das euer ksl. Mt. das gnedigst einsehen thun wölle, damit solche beschwerden von irem gericht und desselben personen abgewenth und chammerrichter und beysitzer iren embtern unvorhindert auswarten mögen.

    Hierauf und in betrachtung, das solches nit zu geringer vercleinerung und verdruckung eurer ksl. Mt. höchsten jurisdiction dienet, wissen chamerrichter und beysitzer nit zu umbgehen, euer Mt. solcher beschwerden, auch eurer Mt. gnedigster vertrostung underthenigst zu erinnern und nachmals zu bitten, sie geruchen, sich sollicher handlung mit ernst anzunhemen und ein solch gnedigst einsehen thun, damit menniglich chammerrichters und beysitzer unschult und, das ihnen, den protestirenden, solchs wider eurer ksl. Mt. höchst gericht und desselben personen kainswegs gepurt hab und eurer ksl. Mt. mißfallen darüber spurn möge, auch bey den protestirenden und andern gnedigst verschaffen wöllen, das sie hinfurter eurer ksl. Mt. gericht und dartzue verordnethe personen mit solchen lester-, schmach- und trauschriften und handlung unbetruebt und unbeschwert, an irem glimpf und ehren unangetast und unvorletzt, dartzu iren embtern ruiglich und ungeirrt auswarten lassen wolten, das auch euer ksl. Mt. sampt Kff. und Ff. durch ein sonder penalconstitution solche schmach abstellen und derselben exequution irem kayserlichen fiscal bevhelen und solche constitution in den abschied dises itzigen reichstags bringen lassen wollen. ŠDarneben so erbieten sich chamerrichter und beysitzer gantz underthenigclich, ob ainiger standt oder person ainiche clag wider sie zu haben vermaint, als sie doch bisher niemant zu clagen ursach geben, das sie demselben, wie sich nach ordnung der recht gepurt, antwort geben wollen, wie sie dan nit zweyffeln, euer ksl. Mt. werde irer gnedigsten vertrostung nach fur sich selbst, das gericht und seine personen sollicher unleidlichen beschwerden zu erledigen und ir hochste jurisdiction und reputation zu hanthaben, gnedigst genaigt sein und die personen des gerichts in diser und andern dergleichen iren anligen idertzeit gnedigst bevholen haben, schutzen und schirmen.

    Ferrer und zum andern, allergnedigster herr, zaig eurer ksl. Mt. ich in aller underthenigkait auch an, das eurer ksl. Mt. demütige diener, chamerrichter und beysitzer bisher vilfaltiglich erfaren haben, das aus vorhinderung der execution von eurer ksl. Mt. gericht gesprochner urtheyl, so durch etliche rebelles und ungehorsam im reich furgenhomen, eurer ksl. Mt. jurisdiction in hohe verachtung kumpt, also und dergestalt, wann nit ein notturftige versehung gescheen wirdt, das zuletzt niemandt umb recht geben und daraus alle ungehorsam entsteen und eurer ksl. Mt. gerichtszwang, auch des gerichts personen in die höchste verachtung kommen werden, wie dann menniglich wol aus der protestirenden außschreiben wider eurer Mt. chamergricht, dorin sie, die execution und volstreckung der urtheil furnhemlich zu hindern, understeen, auch aus Christoffel von Venningens und Christoffel von Landenbergs und anderer dergleichen handlung, dardurch sie sich, der execution mit gwalt zu entfliehen, understeen, offenbarlich vornhemen mag, welchs aber eurer ksl. Mt. als dem, nit alain menniglich frey und stracks recht ergehen zu lassen, sonder auch, was gesprochen und erkennt, durch gepürliche weg zu würcklicher volstreckung one vertzug und freventlichen widersetzen zu verhelfen, zusteet, nit zu geringer vorcleinerung, dem gericht und desselben personen zu schmelerung und grosser beschwerung und den parteyen zu merglichem nachtail und vorderben geraicht etc. So ist an euer ksl. Mt. chammerrichters und beysitzer underthenigst demütig bitt, sie woll hirin ein gnedigs einsehen thun und solche ordnung furnhemen, damit angeregter mangel und vorhinderung der execution in irem höchsten gericht im hl. reich auch abgeschafft werde und die partheyen zum furderlichsten zu irem erlangten und behalten recht kommen und des unvorhindert geniessen mögen, dardurch dan der itzt gefallen gehorsam widerumb möchte gepflantzt und uffgericht und die armen, clagenden partheyen nit so erbermlich umbgetriben und uffgezogen werden.

    Darneben, allergnedigster herr, ist das bey eurer ksl. Mt. hochsten gericht nit eine geringe beschwerung, nachtail und schaden, so aus der ungewissen, verzuglichen betzalung und unbestendiger vorgwissung und vorsicherung der underhaltung ervolgt, dann dweil in der ordnung gesetzt ist, das die bezalung von quartal zu quartal bescheen soll, erscheint daraus leichtlich, wes gemüts euer ksl. Mt. sampt den stenden gewest, als nhemlich, das die chammergerichts Špersonen nit alain gewisse, sonder auch forderliche, unauftzugliche bezalung haben müessen1. Zudem wurde solche gewisse underhaltung das wircken, das die personen, so diser zeit beim gericht sein, bewegt, an demselben zu verharren, auch in kunftig zeit die gelertisten, geschicktisten und erfarnisten leuth, so im gantzen reich wehren, ursach nhemen wurden, an den standt zu trachten und, so sie daran khemen, auch daran zu vorharren.

    Zum dritten wurde solche vorgwissung vilen edlen und unedlen ursach und anraitzung geben, zu studirn und sich auf die gerichtliche ubung und practica zu legen und also zu disem standt geschickt zu machen, daraus dann weitter volgen wurde, das die churfursten, fursten und krais mit der zeit an personen, an euer ksl. [Mt.] chamergricht zu presentirn, nit alain kein mangel, wie bisher bescheen und noch teglich beschicht, sonder auch die wal und mennig haben, und wurden die beysitzer in allen iren handlungen desto geschickter sein und iren embtern mit weniger vorhinderung und mit grossem lust und naygung vorsein und außwarten und kainer der unfleissigst sein wollen. Und ob je zu zeitten ainiche person langsam oder seumig sein wurde, gegen derselben möchte chammerrichter und beysitzer mehr ursach haben, vermög des hl. reichs ordnung furzunhemen und zu handlen und allen unfleis, ob ainicher im gericht gefunden wurde, abzustellen, wie dann auch weitter unrath und nachtail, so aus der ungewissen underhaltung zugewarten, dargegen, so dieselbig richtig und unzweiffelhaftig gemacht, was nutz und frommen dem gericht und partheyen daraus erwechst, wol zu erzelen seint und euer ksl. Mt. aus von Got begabten, hohen verstand gnedigst ermessen mögen. Derwegen dan euer ksl. Mt. ire gehorsame diener, chamerrichter und beysitzer, underthenigst vleis bitten, sie wöll in erwegung angeregter beschwerung und schadens ir kayserlich gericht hinfurter mit bestendiger underhaltung und vorgwissung gnedigst bedencken und gewisse verordnung verschaffen2.

    «Nr. Š330 Supplikation im Auftrag des Kammergerichts an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.).

    Dyweyl an eurer ksl. Mt. chamergricht bisher in exequutionibus der proceß, so durch die notarien insinuirt und exequirt werden, etliche mengel befunden, und nemblich, das die notarien je beyweylen der legalitet halben angefochten, zudem das sie sich nit allain das notariampt, sonder auch sollicitirns, procurirns und dergleichen unterfahen wider geschriebne recht und zu mergclichen nachtayl Šund schaden der partheyen, ist an euer ksl. Mt. chammerrichters und beysitzer underthenigist bitt, sie geruchen, solche mengel constitutionisweyß gnedigst abzustellen, ungevherlich uf maynung und inmassen, das euer ksl. Mt. ein gemein edict, wie darvon in des hl. reichs ordnung, zu Augspurg im jhar 1500 aufgericht, meldung beschidt, ausgehen liesse, dartzu auch allen notarien bey einer nhamhaften peen gepieten, sich hinfurter irs notariampts zu halten und in sachen, darin sie als notari gepraucht, des sollicitirns und procurirens in der partheyen sachen gentzlich und aller ding zu entschlagen etc.

    Nachdem sich auch bißher oft begeben, das in tranßlation der frantzösischen acten durch die interpretes, so an eurer ksl. Mt. chamergericht idertzeit verordnet, geirret worden, daraus dan nicht geringer irsal in decisionibus propter errorem factorum und nachteil der partheyen ervolgen mag, ist an euer ksl. Mt. gleichergstalt chammerrichters und beysitzer underthenigst, gehorsam bitt, das, wie gemelt, solcher mangel durch ein constitution, dardurch den richtern erster instanz, die frantzösisch acta in lateynischer sprach an eurer ksl. Mt. chamergericht zu uberschicken, ufferlegt, abgestellt werde.

    Deßgleichen auch, diweyl in eurer ksl. Mt. und des reichs ordnung, zu Speyr anno etc. 27 ufgericht, vorsehen, das der acten halber, damit die von den underrichtern one sundern costen furderlich und volkommenlich des, so vor inen einpracht und gehandelt, den partheyen zugestellt, ein edict an die underrichter ausgeen solte, ist ir gehorsame bitt, das solch edict publicirt werde.

    Und nachdem auch in des reichs ordnung der acten halber versehen, das dieselben nit durch den chammerrichter und beysitzer, sonder die underrichter taxirt werden sollen, und aber aus dem der sachen ein langer verzug volgt, das chammerrichter und beysitzer je beyweylen solche tax widerumb an die underrichter weisen und dazwischen mit den exequutorialn, biß solche tax geschidt, verzihen müssen, dardurch dan die partheyen an exequution der erlangten urthail mit irem grossen nachtayl ufgehalten werden, ist chammerrichters und der beysitzer demütig bitt, das durch ein constitution den underrichtern uffgelegt werde, hinfur die acta, sobald an eurer ksl. Mt. chammergericht von inhen appellirt, zu taxiren und die tax uf die acta zu schreiben, damit am chammergericht on ferrer remission zu der exequution der hauptsachen geschritten werden mag.

    Weytter, so haben auch chammerrichter und beysitzer bißher zu vil mhaln befunden, das die partheyen, so bey den churfursten und fursten vermög des hl. reichs ordnung umb recht und nidersetzung der rethe ansuchen, kein rechtlichen austrag bey inen bekomen und also, bey chammerrichtern und beysitzern umb promothorial anzusuchen, verursacht werden, aber durch hochgemelte churfursten und fursten vilmaln nit angenhomen, das dennoch, derselben ungeacht, der partheyen die rethe nit nidergesetzt werden, das auch die partheyen in ansuchen nit weytter nach dem chammergericht ires ansuchens schein furbringen und also nit wol rechtens bekommen. Hierumb dan euer ksl. Mt. sie auch demutig bitten, in dem ein gnedigst einsehen zu thun und uf dise weg ungevherlich ordnung zu machen, so oft hinfur die partheyen umb solche Špromothorial an die fursten und obrigkait am chammergericht ansuchen und inen dieselben mitgethailt wurden, das denselben promothorialn einverleibt werde, das die fursten und obrigkaitten, so, den partheyen rechtens zu sein, ermant werden, solchen promothorialn in monatsfrist nachzukommen und den partheyen vermog der ordnung alain uf die promothorial on verrer ansuchen rechtens zu sein und verhelfen und an die orth, so auch im promothorial ausgedruckt, zu erkennen geben sollen. Wo aber solchs nit geschee, das solche promothorial craft ainer requisition haben und den partheyen uf ir ansuchen darauf am chammergricht weitter proceß erkennt werden mögen. Das alles umb euer ksl. Mt. wollen chammerrichter und beysitzer mit iren gehorsamen dinsten demütigs vleis vordienen. etc.

    «Nr.331 Supplikation im Auftrag des Kammergerichts an die Reichsstände1 – Regensburg, o. Datum »

    Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.); DV: Supplication des kayserlichen chammergerichts von wegen etlicher particularmengel. DV v. a. Hd.: Sol an gemeine stend gebracht werden. DV v. 3. Hd.: Des ausschus bedenken ist, das diese mengel an Kff., Ff. und stend zu bringen, wie die statlich und wole vom camergericht erwogen, beratschlagt und begert.

    Euern kfl. und fstl. Gn., Gn. und G. zaig ich underthenigster, undertheniger, gehorsamer, dinstlicher und freuntlicher maynung an, das, wiewol chammerrichter und baisitzer des kayserlichn chamergrichts sich irer person halber des geordnethen und ufgerichten sindicats2 gar nichts beschweren und jedesmal wol leiden mögen, das es seinen furgang gewonnen hett, damit das gericht und gemelte chammerrichter und baysitzer nit dermassen, als solten sie ires thuns etwas abscheuhe und schreckens tragen, dasselbig offentlich zu verantworten, ausgeschryen wurden, dann sie umb als dasjhen, so von inen als richtern bisher aus iren schuldigen emptern gehandlet, erbare, guthe und gegrundte anzaig, rede und antwort zu thun wissen, so haben sie doch euern kfl. und fstl. Gn., Gn. und G. etliche desselbigen sindicats beschwerungen antzaigen wollen und nhemblich: Zum ersten ist es gantz beschwerlich, das der röm. ksl. Mt., unsers allergnedigsten hern, höchst und obrist gericht im reich, daran nit allain von ir ksl. Mt., sonder auch Kff., Ff. und stend des hl. reichs personen presentirt werden, die auch in irer ksl. Mt. namen, tittel und insigel ausgangen urthailn von andern disputirt, in zweyfel gezogen und darumb erst von neuem erkennt Šwerden, unangesehen, das viler Kff., Ff. und stend obergericht, so auch in irer herschaften nhamen urthailen und erkennen und in appellationibus gefreyet seint, gar nit sindicirt werden, sonder bey demselbigen und sonst in dem reich das sindicirn ein unerhört ding gewesen und noch ist.

    Zum andern, das die urthailn, so durch chammerrichter und beysitzer als ainem collegio et universitate iudicium ufs geringst vermög der ordnung durch acht, etwo zehen, zwölf und etwo einen gantzen rath, das ist 24, ausgesprochen, durch ein wennigere und so gar geringe zal der verordenten sindicatorn sollen widerumb disputirt, in zweyffel gezogen und von neuem darüber geurtheilt werden.

    Zum dritten, wiewol chammerrichter und beysitzer nit zweyffeln, dann das die ksl. Mt. und gemaine stende des hl. reichs in ufrichtung des sindicats will und mainung gewesen, das die verordenten sindicatores nit weniger, sonder mehr dan die, so zu beysitzern des kayserlichen chammergrichts verordent, gelert, in gerichtlichen sachen geupt und erfahren sein sollen, so sein doch kundt und offenbar, das vil der stende und stette, die bisher zum sindicat verordent und kunftiglich dartzu ordnen sollen, mit dergleichen personen nit gefast, die sie zu solchem sindicat schicken möchten, und, obgleich die andern mit dergleichen räthen versehen, das sie doch dieselbigen zu dem sindicat nit schicken und mitlerzeit in iren aignen gescheften nit gerathen wolten oder villeicht sollich gelerte räthe sich zu solchem hessigem werck schwerlich verordnen lassen, wie dan in angestelten sindicaten zum thail erfahren, das leuthe zu solchem erpeten und verordnt worden seint, die die ksl. Mt., auch euer kfl. und fstl. Gn. und gemaine stende zuvor in geringern emptern lenger nit dulden oder leiden wollen.

    Zum vierdten mag es sich wol zutragen, nachdem gemaintlich alle stende und glieder des reichs sachen und rechtfertigung am kayserlichen chamergricht gehapt und noch anhengig haben und teglich uberkommen mögen, darin sie etwo verlustig werden musten, das etwo diejhenigen, so zum sindicat geschickt, so zuvor iren herschaften in solchen sachen gerathen, gedint und sie des siegs vertröst haben möchten, wie das dies jars einer auch zum sindicat verordent und, chamerrichter und beysitzer zu sindicirn, erschinnen sey, der das vorig jar der statt Strasburg neben andern der protestirenden stenden gesanten in guther anzal in irer sindicatsachen wider das kayserliche gericht ein beystandt gethan und one zweiffel geraten hat.

    Zum funften, so ist das dem gericht auch nicht die wennigst beschwerdt, das etliche bisher sindicat außschreiben und dem gericht indicirn und doch demselbigen nit nachkomen, sonder ersitzen lassen und dardurch das gericht, als ob sie inen unrecht gethan, diffamirt und ausgeschrien. Item, das im fall, do das gericht, unpillich zu sindicirn, furgenhommen und sein unschult sich befunden, den clagenden, so das sindicat angestellt, kain peen oder straff dargegen gesetzt oder geordnet ist.

    ŠUnd zum letzsten, diweil man in teglicher erfharung hab, das etwo partheien in iren rechtfertigungen so hart ergrimmet, das sie auch uber vil wider sie erlangte urtheyl dannoch, gerechte sachen zu haben, vermaynen, also, wo in dem appellirn im rechten und ordnung wider sie kain maß gesetzt, das bey inhen desselben kain ufhören sein wurd, das sich auch also möcht zutragen, wo ainem jeden, das sindicat one gesetzte straff also furzunhemen, frey zugelassen sein sollt, das vil der verlustigen, die, ire widerthail zu verlassen, gedrungen wehren, sich an das gericht hencken und sindicirn, daraus dann vile der sindicat auch ervolgen wurde, das chamerrichter und beysitzer vil zeit darob zu errettung irer ehren verliren und also anderer partheyen sachen damit uffgezogen und versaumpt wurden.

    Diweyl dann die obgemelten beschwerden zu der ksl. Mt. höchster jurisdiction und des chamergrichts reputation abbruch und verkleinerung, auch gruntlicher außleschung und unterdruckung desselbigen, wo in dem nit notturftige versehung bescheen sollt, raichen wurden, so ist an euer kfl., fstl. Gn., Gn. und G. anstat chamerrichters und beysitzer mein underthenigst, gehorsam, dinstlich und freuntlich bitt, sie geruchen, sofer angeregts sindicats halb abermals handlung furgenhomen wurde, solchs alles zu vorkhomen und das kayserliche gericht unbeschwert bey seiner reputation pleiben zu lassen, chammerrichter und beysitzer der administration der justicien geruglich auswarten zu lassen3.

    «Nr.332 Kammerrichter Gf. Johann von Montfort und die Beisitzer des Kammergerichts an Karl V. – Speyer, 1541 Juli 20 »

    Wien HHStA, RK Kammergerichtsvisitationsakten 317, unfol. (Kop.).

    Haben dem Kaiser vor einigen Tagen wegen des gefangen genommenen und noch immer gefangenen Kammergerichtsboten Anton Kantengiesser geschrieben1. Nun ist ŠÄhnliches dem reitenden Kammergerichtsboten Augustin Amend widerfahren. Als Amend der luxemburgischen Regierung, auch den Herren Weirich zu Kriechingen und Adam von Bentzenrode etliche Kammergerichtsurteile publizierte, ist er laut seines in Kopie beiliegenden Schreibens an den Prokurator Johann Helfmann2 von der luxemburgischen Regierung in Haft genommen worden. Haben deswegen auf Antrag Helfmanns3 und im Bewusstsein ihrer Amtspflicht an die luxemburgische Regierung laut beiliegender Kopie4 geschrieben. Der Bote, der dieses Schreiben überbringen sollte, erhielt in und außerhalb Luxemburgs so zahlreiche Warnungen, dass er, ohne den Brief übergeben zu haben, zurückreiten musste. Haben mittlerweile erfahren, dass Amend drei Tage lang in einem Turm festgehalten und dann nach Brabant gebracht wurde, wie aus dem Schreiben des Abts und Konvents zu St. Mergen bei Trier an Helfmann laut beiliegender Kopie5 hervorgeht. Helfmann hat daraufhin erneut eine Supplikation laut beiliegender Kopie6 dem Kammergericht eingereicht.

    Da die Gerichtsboten nicht nur aufgrund des ksl. Rechts und der Reichsordnung, sondern auch bei allen Völkern nach Recht und Herkommen besonderen Schutz genießen, da auch bisher andere, die sich der Kammergerichtsjurisdiktion energisch widersetzt haben, sich daran gehalten haben und es überhaupt ein im Reich unerhörter Vorgang ist, dass dem Kaiser geschworene Kammerboten, die auf ihren Büchsen das ksl. Wappen führen, von ksl. Untertanen, die doch vilmehr sollichs Šdem rechten und aller erber und billichait nach bei andern wehren helfen solten, in Ausübung ihrer Amtspflichten festgenommen werden. Bitten deshalb den Kaiser als Schirmer seiner und des Reiches höchsten Jurisdiktion bei Kgn. Maria oder bei der luxemburgischen Regierung dafür zu sorgen, dass beide Kammergerichtsboten ohne Entgelt freigelassen werden, auch fortan Kammergerichtsboten an ihrer Amtstätigkeit nicht gehindert werden. Der Kaiser möge bedenken, welche Beeinträchtigung es für die Autorität der höchsten Jursidiktion des Kaisers und des Reiches bedeuten müsse, wenn ihre Forderung nicht erfüllt würde, und welche Unruhe und Verunsicherung daraus folgen müssten. Geben Speir am 20. tag Julij anno etc. 41.

    «Nr.333 Bestätigung des Abschieds über die Visitation des Reichskammergerichts 1533 – Regensburg, 1541 Juli 24 »

    Straßburg AD, 15 J 15, unfol. (Kop.); ÜS: Abschid der visitation des kayserlichen camergrichts zu Speyr anno etc. 33 halben aufgericht und auf dem reichstag zu Regenspurg anno etc. 41 gehalten wider durch die stend des reichs erneuert worden etc.; AV: Actum Regenspurg, 24. Julij anno etc. 411.

    Nachdem die röm. ksl. Mt., unser allergnedigster herr, auch churfursten, fursten und stend des hl. reichs auf jungst gehaltnem reichstag zu Regenspurg fur nutzlich und notturftigklich erwegen und beschlossen, das camergricht, wie solchs in den alten und neuen ordnungen fursehen, alle jar am ort, da es gehalten, visitiert werden soll, alles nach inhalt und vermög eines artickels im regenspurgischen abschid verleibt und wir Ulrich Gf. zu Helfenstein, Caspar von Westhausen, unser frawen kirchen zu Erdtfurt probst und meintzischer cantzler, Lucas Hug von Herlißheim, pfaltzgrevischer rath, und von Gots gnaden wir Philips Bf. zu Speyr personlich und Wolffgang von Seyboldsdorff, probst zu Munchen und thumbher zu Augspurg, Johann Kunig ordinari zu Tubingen und Balthasar Stumpff doctores von röm. ksl. Mt., auch churfursten, geistlichen und weltlichen fursten, prelaten, graven und stenden des hl. röm. reichs dißmals zu visitation und reformation des gemelten keyserlichen camergerichts verordnet und volgends durch ksl. Mt. in schriften sonderlich beschriben und erfordert sein, daruff wir uns alher gen Speir gefuegt, vermög obgemelts abschids die visitation furgenomen und nach vleissiger gehapter erkundigung uber die gebrechen, so des camergerichts personen muntlich furgehalten, auch nachvolgende mengel an geistlichen proceß und andern den vor aufgerichten camergerichtsordnungen und reformation zuwider befunden:

    Nemlich und zum ersten, das der ordnung, nechstgehaltnen reichstags zu Wormbs uffgericht, das hinfurter dem camerrichter zwen oder drey assessores an der abgangen oder abgestandnen statt angetzeigt sollen werden, nit nachgangen, sonder einer allein presentiert wurdet, haben wir disem artickel uß Šbeweglichen ursachen dise messigunng gethan, das, wa in solchem fall, der also allein presentiert wurdet, vermog der aufgerichten ordnungen und reformation geschickt befunden, das camerrichter und beisitzer denselben annemen mögen, wa aber ein frembder, inen unbekant und zu einem beisitzer nit geschickt geacht, presentiert, soll der camerrichter und beysitzer sollichs den stenden oder krayß, so denselbigen presentiert hetten, antzeigen und bitten einen andern geschickten zu presentieren.

    Zum andern, als in jetziger visitation befunden, das etliche stend und krayß vermög der ordnung ire assessores nit presentiert, welches den rechthengigen partheyen und iren sachen zu vertzug, verlengerung und mercklichem schaden thut reichen, nachdem dann dises valls in den camergerichtsordnungen und reformation kein ußtruckenlich fursehung befunden, sollen camerrichter und beisitzer jetzo und hinfuro dieselbigen stend und kreyß beschreyben, in dreyen monaten den nechsten, nachdem inen sollich schreyben zukomen wurdet, vermog der ordnung zu presentieren, mit dem anhang, wa sollichs nit beschehe, das sie nach ußgang der zeit ein geschickte person nach inhalt der reformation annemen wolten etc. Wa sie dann darin seumig, sollen chamerrichter und beisitzer einen uß desselbigen kreyß, landart und zirck (wie obstet) antzunemen macht haben, wie dann in solchem fall das keyserlich regiment vormals auch gethan hat.

    Nachdem auch in jungster reformation geordnet, das camerrichter on vorwissen und rath der assessorn und one redliche ursachen keinem beisitzer erlauben soll, wa sie aber einem oder mehr erlauben und der oder dieselben uber zeit irer erlaubnuß außbleiben, die besoldung abgezogen und under die gegenwurtigen assessores getheylt werden, sollen die prothonotarien, wann und wie lang einem jeden assessorn erlaubt und zu welcher zeit er wider ankomen, vleyssig auftzeichnen, sollichs dem pfennigmeister antzeigen. Derselb soll inen, so lang sie uber erlaubte zeit außbleiben, ire besoldung abziehen und further jedes quartal vermög uffgerichter reformation under die andern, so nit abwesend, theylen.

    Item, wurdet verner befunden, das die sachen vermog der jungsten reformation nach der ordnung nit furderlich ußgetheilt werden, welches doch dermassen geschehen mocht, so der camerrichter alle Sambstag die beisitzer fragt, was ein jeder fur sachen hette, und, welcher wenig oder kein sachen hette, das demselben nach gelegenheit gegeben wurde, doch das die eltisten acten, es seyen bey- oder endurtheiln, furgen. Ab solcher ordnung soll der camerrichter strengklich und vestigklich halten, dann darumb die stende des reichs, doctores zu assessorn antzunemen, bewegt, das sie vleissig arbeiten und referiren sollen, und zu furderung der partheyen und sachen soll kein referent interlocutor[ia] zum lengsten uber 14 tag hinder sich behalten, er zeige dann dem camerrichter ursachen und grosse der sachen an.

    Nachdem auch in diser visitation befunden, das die procuratores restit[ut]ionem wider die erlangten endurthel vilfaltigklich pflegen zu bitten, welches zu verhinderung der execution und mercklichem schaden der gwinnenden Šparthey thut reichen, sollen camerrichter und beisitzer ein vleissig uffsehens haben und, wa sie befinden, das die restitucion calumniose oder geferlicher weiß oder uß ursachen, so vormals im gerichtshandel angetzogen und deduciert worden were oder sonst uß neuen, unrechtmessigen ursachen begert, solcher gepetter restitucion unangesehen, in der execution vermög gemeiner recht furfaren und den procurator und die partheyen, welches [sic!] under inen daran schuldig, in expensas condemnieren. Wa aber je einich parthey die restitution uß rechtmessigen, erheblichen ursachen zu bitten vorhette, soll dasselbig articulatim geschehen, damit sich die richter vermog der rechten demnach wissen zu halten.

    Als auch in diser visitation befunden, das die langen, mundtlichen furtreg und receß nit die wenigst ursachen der verlengerung und vertzugs der gerichtlichen audientz und proceßsen, so sollen camerrichter und beisitzer den procuratorn solliche unnotturftige receß und muntliche furtreg, so allen ordnungen und reformation zuwider, keineswegs bey vor ufgesatzter peen gestatten oder zulassen, sonder dieselbigen in offenlicher audientz verwerfen und den procuratorn dafur nichts taxieren. Gleichergestalt soll es mit den muntlichen beschlussen, so darin den aufgerichten ordnungen entgegen gehandelt, auch gehalten werden.

    Further als auch befunden, das camerrichter und beisitzer in iren eignen sachen und gescheften als betzalung und anders betreffend, vyl zeit und tag zubringen, dardurch der parthey sachen, dernhalb das camergricht aufgericht und sie, denselben außzuwarten, dahin verordnet, verhindert, sollen sie hinfurther zu raths- und gerichtszeiten den partheyen und deren sachen zum treulichstena und vleissigsten, wie inen gepurt, außzuwarten und obgemelte ire eigne gescheft usserhalb raths- und gerichtszeiten bedencken und beradtschlagen.

    Item, nachdem die ordnung, zu Speir im 27. jar aufgericht, under anderm vermag, welchem procurator, litem zu contestieren, durch urthel uffgelegt wurdet, das derselbig one weither vertzug oder dilation in derselben audientz der urthel volgen thon, wa nit der krieg bevestigt sein, sollen camerrichter und beisitzer gemeltem artickel mit vleiß nachkomen, der krieg one verner erkantnuß bevestigt und dem gegentheil, so er woll, sein gegenclag ad proximam oder secundam zu thon vorbehalten sein.

    Item, nachdem das contumaciern coram deputatos nit allein in jungster reformation, sonder auch in alten ordnungen versehen, soll dieselbig audientz contumaciarum mit allem vleiß der jungsten uffgerichten reformation gemeß gehalten, auch die procuratores in iren ordnungen steen bleiben und die furtreg zum kurtzesten inhalt derselben reformation thun und alle unschicklicheit vermeiden und underlassen. Wo aber einer oder mehr die reformation uberfaren und nit halten wurden, die sollen alsbald durch den hern und andere zu der Šaudientz contumaciarum verordnete, gleich als ob camerrichter selbs entgegen were, inhalt aufgerichter reformation gestrafft werde.

    Item, als in diser visitation verrer befunden, das die procuratores oder [sic!] partheysachen annemen und further dieselben in craft der clausel substitutionis den andern jungen procuratoribus gantz befelhen und anhengken den partheyen zu untreglichen costen, darumb sollen hinfurter die procuratores, so sie von dem camergricht absteen oder sich einer sachen gantz entschlahen wellen, on vorwissen irer partheyen zu substituieren nit macht haben. Und soll hiemit der punct in jungster reformation geordnet, die substitution belangend, erclert sein. Dartzu soll sich keiner der briefsachen oder anders, so ime nit zugeschriben, one vorwissen und bevelch des, dem es zugeschriben, undertziehen, sonder an den weisen, dem es zustet.

    Item, sollen camerrichter und beysitzer in erorteten entschiden und executionsachen sondern vleiß haben, das die expens furderlich taxiert, damit die partheyen zu erlangung der condemnaten und taxierten expens mit wenigern costen und einem executorial komen möge und die ergangen endurthel furderlich exequiert und voltzogen, und der leser ein gut uffsehens haben, das sollich beschlossen entscheiden und executionsachen ad referendum furderlich ubergeben werde

    Die cantzley beteffend.

    Item, die prothonotarien sollen in beschlossen sachen die acta furderlich complieren und nachdem zu zeiten die sachen in vyl puncten getheilt und ducense [sic!] submissiones nacheinander geschehen, soll der leser vleissigs uffsehen haben, uff welchen puncten ein jede sach beschlossen, sollichs mit kurtzen worten auf die acten schreiben, damit sich der referent darnach hab zu richten. Und sollen gleichwol sonst bey eim jeden puncten sein product und receß geordnet und gelegt und, wa die relation uber vor beschlossen puncten in einer sachen nit geschehen, die nachvolgende submissiones dem referenten auch zugestellt, damit in denselben submissionibus eins mit dem andern ußgesprochen werde. Dergleichen soll der leser in allen andern sachen uff die bescheid und beschluß, so in jeder audientz beschehen, acht haben, und, warauf die sachen beschlossen oder beruwen, uff die acten schreiben, damit sich die referenten darnach richten mögen.

    Item, soll der cantzleyverwalter darob und daran sein, das niemands wider die billicheit mit ubermessiger tax beschwert werde.

    Von den botten.

    Item, sollen sich die camerboten der aufgerichten ordnung und reformation gemeß halten, auch dem actori und reo appellante und appellato, wie vor geordnet, geburlich execution uff die original- und copeyschreyben, dartzu das gelt, so sie in die buchsen zu legen schuldig, bey inen nit behalten und den bottenmeister nit beleidigen oder ubergeben.

    Obgemelten abschid wellen wir anstatt und von wegen röm. ksl. Mt., auch churfursten, fursten und stende des reichs camerrichter, assessorn, fiscaln, Šadvocaten, procuratorn, verwaltern, prothonotarien, lesern, notarien und allen andern camergrichtspersonen und -dienern bey den pflichten, damit sie ksl. Mt. und disem camergricht verwandt, ernstlich bevolhen haben, das sie alle und jeder insonder disen unsern abschid biß auf ksl. Mt. und der stende wolgefallen oder derselben weither und verrer fursehung, auch alle des camergrichhts und reichsordnung, reformation und abschid, so bisanher uffgericht, mit höchstem vleiß halten, dem nochkomen und geleben bey peen und straff, darin verleibt, und ksl. Mt. ungnad zu vermeiden, dartzu, das sie den abschid jungst gehaltnen reichstags zu Augspurg und sonderlich der cristlichen religion und glaubens halben, auch sunst seins inhalts nachkomen und strack geleben.

    Des zu urkhund hat unser jeder sein secret an disen brief thun hencken, der geben ist zu Speyr, den 21. des monats Maij nach Christi gepurt 1500 und in dem 33. jare.

    «Nr.334 Karl V. an Kg. Ferdinand – La Spezia, 1541 September 26 »

    Wien HHStA, Hs. blau 595, fol. 200v–201v (Kop.); AV v. a. Hd. fol. 200v: Présentées le second d’Octobre anno 41.

    Monsieur, mon bon frère, combien que n’estoit tenu porter enthièrement la charge et entretenement des juges et assesseurs de la chambre impériale, néantmoings voyant que les estatz seroient difficillement à induyre de contribuer quelque chose à ce que leur estoit deu du passé, mesmement les protestans m’estoye condescendu à les faire paier de ce que leur estoit deu jusques au jour, que lesdits estatz ont prins à leur charge ledit payement et pour furnir à celluy du passé ay imposé quelque taille sur les Juifs et fait dépescher les mandemens sur le procurateur fiscal pour de tant mieulx et plus faillement recepvoir les deniers, dont le commis desdits de la chambre avoit esté content, veu mesmement que leur avoye fait dire, que en cas, que l’imposicion desdits Juifs ne pourtast autant que leurdit deu, je feroye pourveoir le surplus. Et depuis ceulx de ladite chambre m’ont escript lettres, qu’ilz n’entendent recepvoir icelle assignation, alléguer que ce leur seroit desréputation et que les grands et notables services, qu’ilz m’ont fait, ne méritent, qu’ilz soyent assignéz sur Juifs et que oultre ce seroit à craindre, que d’icelle imposition ne se recouvreroit grand chose avec plusieurs autres excuses, me requérant finablement, que en deans le derrier [sic!] du mois d’Octobre prouchain les feisse entièrement contenter, aultrement qu’ilz se départiroient et délaisseroient la justice, dont ilz advertiroient les électeurs, princes et estatz de l’empire, afin que, si quelque dangier ou inconvénient en advenoit, ne leur feust inculpé et que oultre ce ilz prendroient tous et ung chascun d’eulx actestation et certification accoustumée et auctenticque de leurdit deu de mon ordonnance, mandemens et de l’espoir, que leur ay donné, et de tout ce que en mon nom a esté traicté et besoingné avec eulx. Et penseroient Šaux voies et moyens par lesquelz avec le temps ilz pourroient estre payéz et non tumber en tel contempnement et destruction avec leurs femmes et enffans1. Et pour ce, monsieur, mon bon frère, que je treuve lesdites lettres telles, qu’il n’appartiennent ausdits de la chambre à m’escripre comme estans à mon service et qu’ay entretenu, et qu’il semble, qu’ilz me veulent reprocher mon honneur et faire la guerre et user de fait, ne leur ay voulsu respondre et vous envoye lesdites lettres, afin que la faictes en votre nom, comme vous verrez que celle insolence requiert et qu’ilz congnoissent, que je ne suis poinct content de ce que j’ay entendu, que le docteur Mathias2 les a induict, lequel s’est peu avancer par cydevant de leur escripre ou dire en mon nom ce que n’a esté mon intention.

    Et de l’espoir, qu’ilz dyent, que leur donniz à Speyr, il est vray, que leur feis lors dire, que les feroit contenter, mais que préalablement vouloye parler aux estatz pour ayder à supporter icelle charge. Et néantmoings suis esté content la prendre enthièrement sur moy, afin que à l’advenir lesdits estatz entretenissent ladite chambre, et pour les dresser de leur payement avoye advisé le moyen susdit, duquel me semble lesdits de la chambre se doibvent contenter, veu que [présentement] ilz seront payéz lesdits estatz et avoie ordonné audit fiscal parler à aucuns principaux juifs et des plus riches pour promptement furnir quelque bonne somme pour subvenir audit paiement. Et de dire, que ce leur seroit deshonneur d’estre paié d’icelluy argent, il n’y a nul fondement et n’est besoing, qu’ilz le publient, s’ilz ne veullent.

    Et quant à ce qu’ilz ne pourront estre juges, semble, qu’il n’y a aucune difficulté, car l’argent se liève [sic!] pour moy et en puis disposer à mon plaisir. Et s’ilz n’estoyent paiéz d’icelluy argent me conviendroit les satisfaire ailleurs. Aussi ilz n’ont voulsu accepter ny eulx arrester à icelluy impost, ains à moy et pour ce crois je certainement, que soubz ceste couleur ilz taichent eulx départir afin d’éviter la visitation advisée par le dernier recès. Et ne doubte, que s’ilz eussent aussi bien versé en leurs offices, comme j’ay jusques à oyres tenu et satisfait à mes promesses, il n’y eust tant de plainctes et doléances alencontre d’eulx et ne fussent les affaires venu en si grosse aigreur, et mesmes scavez celles, que les estatz tant d’ung coustel que d’aultre et aussi plusjeurs particuliers personnes en ont fait, et la peine, que j’ay eu de les soubstenir et excuser. Et à la vérité j’entens, qu’il y a du grand desordre en ladite chambre et plusjeurs inydoines qui besoingnent plus par affection et induction d’aultruy que pour zèle de justice, dont vous prye les advertir bien expressément, affin qu’ilz entendent le mescontentement, que ay eu de leursdites lettres et que quant ilz m’eussent supplié avec l’honneur et révérence, qu’ilz doivent et sont tenuz, je y eusse Šen bon regard, combien que raisonnablement ilz se devroient contenter de ce que dessus. Mais comme qu’il en soit, si ay je regardé les moyens de les raisonnablement contenter moyennant, qu’ilz se veullent monstrer telz, qu’ilz doibvent, et recongnoistre leurs faultes et estre plus traictables. Et ay donné charge au conseiller de Naves de selon ce y entendre, dont aussi les pourrez advertir, afin qu’ilz ne demeurent entièrement despéréz de leurdit payement et pour tousjours cependant les entretenir ensemble3. A tant etc. de Lespecia, le 26. jour de Septembre 1541.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/chVIII9/pages

    Anmerkungen

    1
     Vgl. Kredenz des Kammerrichters Gf. Wilhelm Werner von Zimmern und der Beisitzer des Kammergerichts für Dr. Andreas von Könneritz und Dr. Jakob Jonas zu Verhandlungen mit dem Kaiser, Speyer, 1541 Februar 21, Wien HHStA, RK Kammergerichtsvisitationsakten 317, unfol. (Ausf.): Kammerrichter Gf. Wilhelm Werner von Zimmern und die Beisitzer am Kammergericht beglaubigen Dr. Andreas von Könneritz und Dr. Jakob Jonas, beide Kammergerichtsbeisitzer, dem ksl. Befehl entsprechend zu Verhandlungen mit dem Kaiser in Regensburg über die Bezahlung ihrer rückständigen Besoldung, auch über die künftige Unterhaltung des Kammergerichts und andere Anliegen und Angelegenheiten des Gerichts. Datum Speir am 21. Februarij anno etc. 41.
    2
     Vgl. die Zusammenfassung der Supplikation des Kammergerichts und das Gutachten des Supplikationsausschusses, Regensburg, o. Datum, Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.); ÜS: Supplicatio des camergerichts: Des kayserlichen camergerichts verordenter beysitzer supplicirt an ksl. Mt. clagent, wie ir Mt. cammergericht und desselben personen mit allerhand schmach und trauung von etlich stenden, besonder von den protestirenden angegriffen und in die leuth getragen wurden, wie solchs auß irem der protestirenden wieder gemelt camergericht außschreiben und sondere recusationes khunt und offenbar wehr. Dieweil dan solchs verunglimpfen zuforderst ksl. Mt., dem hl. reich, ir Mt. jurisdiction und reputation zum hochsten nachtheilig, dardurch geschwecht, verletzt und geschmelert wurd, kunten beysitzer nit umbgehn, ksl. Mt. nachmals zu bitten, sie geruchten, sich solcher handlung mit ernst anzunemen, damit meniglich cammergerichts und beysitzer unschuld und irer Mt. mißfallen daruber spuren moge, auch gnedigst verschaffen, das sie ongeschmecht hinfuran irer empter der gebur ruiglich und ongeirret außwarten kunten, das auch ir Mt. sampt Kff., Ff. und stenden ein sonderlich penalconstitution uff diesem reichstag in reich außgehen lissen und derselben execution halber irer ksl. Mt. fiscal bevelch thetten, wolten beisitzer dargegen iderman des rechtens sein. Zum andern zeigt beisitzer an, das durch mangel der execution, so uff außgangem proceß am camergericht folgen solte, ksl. Mt. jurisdiction in hohe verachtung komme und das darauß aller ungehorsam entsten mochte. Daruff ist an ksl. Mt. der beysitzer demutig bit, ir Mt. wolle hierin ansehung thun, damit verhinderung der execution abgeschafft werde. Darneben ist ksl. Mt. hochstem gericht nit ein geringe beschwerung an der ungewissen, verzuglichen bezalung der personen, zum cammergericht geordnet, gelegen. Zudem wurd aus gewisser und wircklicher underhaltung des camergerichts vil guts und nutzes volgen. Derwegen wer an ir ksl. Mt. underthenigst bit, sie wolle gewisse verordenung und bestendige bezalung verschaffen. Das umb ir Mt. wolt das camergericht underthenigst, gehorsamlich verdiennen. Auschuß: Dieweil ksl. Mt., auch Kff., Ff. und stend in a[r]beit sten und berait im werck ist, der hochsten notturft nach die schmech, ehr und glimpf verletzende bucher und deren abdruck abzuschaffen und zu verbietten, desgleichen, execution im hl. reich und dem camergericht sein stracken lauf zu verschaffen, auch das camergericht hinfuran zu underhalten und zu besolden, willig, bedenck der außschuß, die hern beysitzer werden von ksl. Mt., Kff., Ff. und stenden uff ir beger gnedig antwort vernemen. – Vgl. auch Kammerrichter Gf. Johann von Montfort in Vertretung des Kammergerichtspersonals an Karl V., Speyer, 1541 Juni 13, Wien HHStA, RK Kammergerichtsvisitationsakten 317, unfol.: Auf den Befehl hin, den der Kaiser jüngst hier zu Speyer auf ihr Ansuchen um Zahlung ihrer ausständigen Besoldung erlassen hat, haben sie ihre Gesandten zum Reichstag nach Regensburg abgefertigt, um dort weiter um Auszahlung ihrer Besoldung anzuhalten. Haben jetzt von ihren Gesandten die schriftliche Mitteilung erhalten, dass sie damit immer noch hingehalten werden. Weil sich die Ausstände stetig mehren, sich jetzt schon auf sieben Quartalgehälter belaufen – eine Aufstellung der ordentlichen Besoldungen für dieses 7. Quartal legen sie bei [vgl. ebd.] – , auch weil sie ihr Amt stets pflichtbewusst verwaltet haben und sie gegenüber ihren Gläubigern in merkliche Schwierigkeiten geraten und weil sie außerstande sind, ohne Bezahlung weiter Dienst zu tun, bitten sie den Kaiser, die Auszahlung ihrer rückständigen Besoldung umgehend anzuordnen. Vgl. auch die scharfe Zurückweisung der erneuten Beschwerden der Kammergerichtsbeisitzer wegen ihrer ausstehenden Besoldung durch Karl V., Karl V. an [den Verweser des Kammerrichteramtes, Gf. Wilhelm Werner von Zimmern], Genua, 1541 September 9, Wien HHStA, RK Kammergerichtsvisitationsakten 317, unfol. (Reinkonz.) und die sonstigen ebd. überlieferten Akten zum Problem der rückständigen Kammergerichtsbesoldung aus den Jahren 1535, 1540 und 1542.
    1
     Vgl. auch die inhaltlich übereinstimmende Instruktion des Kammerrichters und der Beisitzer für Dr. Andreas von Könneritz zu Verhandlungen mit dem Kaiser über das Syndikat, o. Ort, 1541 Juli 13, Wien HHStA, RK Kammergerichtsvisitationsakten 317, unfol.
    2
     Klage gegen eine Gerichtsinstanz wegen eines vermeintlich ungerechtfertigten Urteils. Vgl. HRG Bd. 5 Sp. 100–101.
    3
     Vgl. die der Zusammenfassung der Supplikation angefügte Resolution des Supplikationsausschusses, Regensburg, o. Datum, Wien HHStA RK RTA 7, unfol.:Es het der ausschus die ursach beisitzers des camergerichts, so in derselben supplication verleibt, das sindicat betreffen, angehort, dieselbig und andere mehr beratschlagt und erwegen und befunden, das bemelt sindicat in des reichs ordnung nutzlich und notturftiglich versehen. Demnach wiß der ausschus von seinem vorigen bedencken, uff die supplicationes der stat Straßburg und der von Streitberg gestelt, auch der straff halben, so uff costen der sindicanten bescheen soll, des reichs ordenung, uff dem nechsten reichstag, alhie gehalten, uffgericht und angenomen, nit zu weichen oder dieselben zu endern.
    1
     Vgl. Kammerrichter Gf. Johann zu Montfort und die Beisitzer des Kammergerichts an den Kaiser, Speyer, 1541 Juli 13, Wien HHStA, RK Kammergerichtsvisitationsakten 317, unfol. (Ausf.): Der Prokurator Dr. Simon Engelhardt hat dem Kammergericht als Klage vorgetragen, dass die Stadt Emden in Ostfriesland uff weilent Herman Falcken testamentarien anhalten, weil sie etlichen Kammergerichtsurteilen keine Folge leistete, in die Acht erklärt wurde. Der Botenmeister des Kammergerichts habe auch auf Antrag der Kläger dem beeidigten Beiboten des Kammergerichts, Anton Kantengiesser aus Speyer, aufgetragen, in allen umliegenden Territorien Exekutorialmandate zu publizieren. Dieser Bote soll, weil er in Brüssel und Antwerpen solche Mandate publizierte, gefangen genommen worden sein. Das Kammergericht sah sich deshalb veranlasst, Kgn. Maria um Freilassung des Boten zu ersuchen. Der deshalb abgesandte Bote des Kammergerichts erhielt aber keinen anderen Bescheid, als aus beiliegender Kopie seiner Relation hervorgeht. Da die Kammergerichtsboten aufgrund des Rechts und der Reichsordnung besonderen Schutz genießen und sich erwähnter Bote bei Ausübung seiner Amtspflichten korrekt verhalten hat, bitten sie den Kaiser als den Handhaber und Schirmer der obersten Reichsjurisdiktion, für die Freilassung des Boten zu sorgen. Wenn dies nicht geschieht, so ist zu befürchten, dass die Reichsstände, die bisher auch dann, wenn sie sich den Kammergerichtsurteilen widersetzt haben, die Boten des Kammergerichts stets unbehelligt ließen, sich an diesem Vorgang ein Beispiel nehmen. Das würde die höchste ksl. Jurisdiktion empfindlich beeinträchtigen. Datum Speir am 13. tag Julij anno etc. 41. Vgl. dazu die Frau des Boten Anton Kantengiesser und seine Kinder an das Kammergericht, o. Datum, Wien HHStA, RK Kammergerichtsvisitationsakten 317, unfol. (Kop.) und Kammerrichter und Beisitzer an die Kgn Maria, Speyer, 1541 Juni, ebd. (Kop.); Botenbericht, o. Datum, ebd. (Kop.).
    2
     Kammergerichtsbote Augustin Amend an Lic. Johann Helfmann, Prokurator, o. Ort, 1541 Juli 29, Wien HHStA, RK Kammergerichtsvisitationsakten 317, unfol. (Kop.).
    3
     Liegt nicht bei.
    4
     Kammerrichter und Beisitzer des Reichskammergerichts an die luxemburgische Regierung, Speyer, 1541 Juli 11, Wien HHStA, RK Kammergerichtsvisitationsakten 317, unfol. (Kop.).
    5
     Abt Johann und Konvent zu St. Mergen an Lic. Johann Helfmann, o. Ort, 1541 Juli 13, Wien HHStA, RK Kammergerichtsvisitationsakten 317, unfol. (Kop.).
    6
     Eingabe des Prokurators Lic. Johann Helfmann an das Kammergericht, o. Ort, o. Datum, Wien HHStA, RK Kammergerichtsvisitationsakten 317, unfol. (Kop.).
    1
     Zur Datierung vgl. auch das Würzburger Protokoll zum Regensburger Reichstag ad 24. Juli 1541 [Nr. 69].
    1
     Vgl. der Verweser des Kammerrichteramtes, Gf. Wilhelm Werner von Zimmern, und die Beisitzer des Kammergerichts an Karl V., Speyer, 1541 August 14, Wien HHStA, RK Kammergerichtsvisitationsakten 317, unfol. (Ausf.); dies. an dens., Speyer, 1541 August 16, ebd. (Ausf.) und Karl V. an [den Verweser des Kammerrichteramtes, Gf. Wilhelm Werner von Zimmern], [Genua], 1541 September 9, ebd. (Reinkonz.).
    2
     Dr. Matthias Held, der frühere Reichsvizekanzler.
    3
     Vgl. auch die scharfe Zurückweisung der erneuten Beschwerden der Kammergerichtsbeisitzer wegen ihrer ausstehenden Besoldung durch Karl V., Karl V. an Gf. Johann von Montfort, Genua, 1541 September 9, Wien HHStA, RK Kammergerichtsvisitationsakten 317, unfol. (Reinkonz.) und die sonstigen ebd. überlieferten Akten zum Problem der rückständigen Kammergerichtsbesoldung aus den Jahren 1535, 1540 und 1542.

    Anmerkungen

    a
     Korr. aus: furderlichsten.

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    « ŠVIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände  »

    «Nr.329 Supplikation im Auftrag des Kammergerichts an den Kaiser – Regensburg, o. Datum  »

    Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.); DV: Supplication des kayserlichen chammergrichts, etliche beschwerungen desselbigen belangend.

    Euer ksl. Mt. tragen gnedigst und gutt wissen, welchergestalt nhue etlich jar her euer ksl. Mt. chamergericht im hl. reiche und desselben personen allerlay schmach, trauung und widerwertigkait von etlichen leuthen und stenden und sonderlich von den protestirenden, auch andern personen in schriften und durch bottschaften begegnet und zugefügt ist, wie solchs aus irem, der protestirenden, wider gemelt chamergricht gescheen ausschreiben, auch etliche gemayne und sondere recusationes, nit alain im gericht furbracht, sonder auch in stetten hin und wider uffgeschlagen, vorlangst bey menniglich im gantzen reich kundt und offenbar ist, daraus dann eurer ksl. Mt. höchste jurisdiction nit wenig geschwecht, verletzt und geschmelert und eurer ksl. Mt. gehorsame diener, chamerrichter und beysitzer zum höchsten verunglimpft worden sein, wye dan eurer ksl. Mt. von meinen herrn in solchen allen idertzeit bisher gruntlicher, warhafter bericht gethan ist, auch uf ir underthenigst bitt von eurer ksl. Mt. die gnedigste vertrostung in etlichen iren an sie ausgangen schriften und jungst auch zu Speir und dan etlich mal durch die röm. kgl. Mt. in namen eurer ksl. Mt. erlangt, das euer ksl. Mt. das gnedigst einsehen thun wölle, damit solche beschwerden von irem gericht und desselben personen abgewenth und chammerrichter und beysitzer iren embtern unvorhindert auswarten mögen.

    Hierauf und in betrachtung, das solches nit zu geringer vercleinerung und verdruckung eurer ksl. Mt. höchsten jurisdiction dienet, wissen chamerrichter und beysitzer nit zu umbgehen, euer Mt. solcher beschwerden, auch eurer Mt. gnedigster vertrostung underthenigst zu erinnern und nachmals zu bitten, sie geruchen, sich sollicher handlung mit ernst anzunhemen und ein solch gnedigst einsehen thun, damit menniglich chammerrichters und beysitzer unschult und, das ihnen, den protestirenden, solchs wider eurer ksl. Mt. höchst gericht und desselben personen kainswegs gepurt hab und eurer ksl. Mt. mißfallen darüber spurn möge, auch bey den protestirenden und andern gnedigst verschaffen wöllen, das sie hinfurter eurer ksl. Mt. gericht und dartzue verordnethe personen mit solchen lester-, schmach- und trauschriften und handlung unbetruebt und unbeschwert, an irem glimpf und ehren unangetast und unvorletzt, dartzu iren embtern ruiglich und ungeirrt auswarten lassen wolten, das auch euer ksl. Mt. sampt Kff. und Ff. durch ein sonder penalconstitution solche schmach abstellen und derselben exequution irem kayserlichen fiscal bevhelen und solche constitution in den abschied dises itzigen reichstags bringen lassen wollen. ŠDarneben so erbieten sich chamerrichter und beysitzer gantz underthenigclich, ob ainiger standt oder person ainiche clag wider sie zu haben vermaint, als sie doch bisher niemant zu clagen ursach geben, das sie demselben, wie sich nach ordnung der recht gepurt, antwort geben wollen, wie sie dan nit zweyffeln, euer ksl. Mt. werde irer gnedigsten vertrostung nach fur sich selbst, das gericht und seine personen sollicher unleidlichen beschwerden zu erledigen und ir hochste jurisdiction und reputation zu hanthaben, gnedigst genaigt sein und die personen des gerichts in diser und andern dergleichen iren anligen idertzeit gnedigst bevholen haben, schutzen und schirmen.

    Ferrer und zum andern, allergnedigster herr, zaig eurer ksl. Mt. ich in aller underthenigkait auch an, das eurer ksl. Mt. demütige diener, chamerrichter und beysitzer bisher vilfaltiglich erfaren haben, das aus vorhinderung der execution von eurer ksl. Mt. gericht gesprochner urtheyl, so durch etliche rebelles und ungehorsam im reich furgenhomen, eurer ksl. Mt. jurisdiction in hohe verachtung kumpt, also und dergestalt, wann nit ein notturftige versehung gescheen wirdt, das zuletzt niemandt umb recht geben und daraus alle ungehorsam entsteen und eurer ksl. Mt. gerichtszwang, auch des gerichts personen in die höchste verachtung kommen werden, wie dann menniglich wol aus der protestirenden außschreiben wider eurer Mt. chamergricht, dorin sie, die execution und volstreckung der urtheil furnhemlich zu hindern, understeen, auch aus Christoffel von Venningens und Christoffel von Landenbergs und anderer dergleichen handlung, dardurch sie sich, der execution mit gwalt zu entfliehen, understeen, offenbarlich vornhemen mag, welchs aber eurer ksl. Mt. als dem, nit alain menniglich frey und stracks recht ergehen zu lassen, sonder auch, was gesprochen und erkennt, durch gepürliche weg zu würcklicher volstreckung one vertzug und freventlichen widersetzen zu verhelfen, zusteet, nit zu geringer vorcleinerung, dem gericht und desselben personen zu schmelerung und grosser beschwerung und den parteyen zu merglichem nachtail und vorderben geraicht etc. So ist an euer ksl. Mt. chammerrichters und beysitzer underthenigst demütig bitt, sie woll hirin ein gnedigs einsehen thun und solche ordnung furnhemen, damit angeregter mangel und vorhinderung der execution in irem höchsten gericht im hl. reich auch abgeschafft werde und die partheyen zum furderlichsten zu irem erlangten und behalten recht kommen und des unvorhindert geniessen mögen, dardurch dan der itzt gefallen gehorsam widerumb möchte gepflantzt und uffgericht und die armen, clagenden partheyen nit so erbermlich umbgetriben und uffgezogen werden.

    Darneben, allergnedigster herr, ist das bey eurer ksl. Mt. hochsten gericht nit eine geringe beschwerung, nachtail und schaden, so aus der ungewissen, verzuglichen betzalung und unbestendiger vorgwissung und vorsicherung der underhaltung ervolgt, dann dweil in der ordnung gesetzt ist, das die bezalung von quartal zu quartal bescheen soll, erscheint daraus leichtlich, wes gemüts euer ksl. Mt. sampt den stenden gewest, als nhemlich, das die chammergerichts Špersonen nit alain gewisse, sonder auch forderliche, unauftzugliche bezalung haben müessen1. Zudem wurde solche gewisse underhaltung das wircken, das die personen, so diser zeit beim gericht sein, bewegt, an demselben zu verharren, auch in kunftig zeit die gelertisten, geschicktisten und erfarnisten leuth, so im gantzen reich wehren, ursach nhemen wurden, an den standt zu trachten und, so sie daran khemen, auch daran zu vorharren.

    Zum dritten wurde solche vorgwissung vilen edlen und unedlen ursach und anraitzung geben, zu studirn und sich auf die gerichtliche ubung und practica zu legen und also zu disem standt geschickt zu machen, daraus dann weitter volgen wurde, das die churfursten, fursten und krais mit der zeit an personen, an euer ksl. [Mt.] chamergricht zu presentirn, nit alain kein mangel, wie bisher bescheen und noch teglich beschicht, sonder auch die wal und mennig haben, und wurden die beysitzer in allen iren handlungen desto geschickter sein und iren embtern mit weniger vorhinderung und mit grossem lust und naygung vorsein und außwarten und kainer der unfleissigst sein wollen. Und ob je zu zeitten ainiche person langsam oder seumig sein wurde, gegen derselben möchte chammerrichter und beysitzer mehr ursach haben, vermög des hl. reichs ordnung furzunhemen und zu handlen und allen unfleis, ob ainicher im gericht gefunden wurde, abzustellen, wie dann auch weitter unrath und nachtail, so aus der ungewissen underhaltung zugewarten, dargegen, so dieselbig richtig und unzweiffelhaftig gemacht, was nutz und frommen dem gericht und partheyen daraus erwechst, wol zu erzelen seint und euer ksl. Mt. aus von Got begabten, hohen verstand gnedigst ermessen mögen. Derwegen dan euer ksl. Mt. ire gehorsame diener, chamerrichter und beysitzer, underthenigst vleis bitten, sie wöll in erwegung angeregter beschwerung und schadens ir kayserlich gericht hinfurter mit bestendiger underhaltung und vorgwissung gnedigst bedencken und gewisse verordnung verschaffen2.

    «Nr. Š330 Supplikation im Auftrag des Kammergerichts an den Kaiser – Regensburg, o. Datum »

    Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.).

    Dyweyl an eurer ksl. Mt. chamergricht bisher in exequutionibus der proceß, so durch die notarien insinuirt und exequirt werden, etliche mengel befunden, und nemblich, das die notarien je beyweylen der legalitet halben angefochten, zudem das sie sich nit allain das notariampt, sonder auch sollicitirns, procurirns und dergleichen unterfahen wider geschriebne recht und zu mergclichen nachtayl Šund schaden der partheyen, ist an euer ksl. Mt. chammerrichters und beysitzer underthenigist bitt, sie geruchen, solche mengel constitutionisweyß gnedigst abzustellen, ungevherlich uf maynung und inmassen, das euer ksl. Mt. ein gemein edict, wie darvon in des hl. reichs ordnung, zu Augspurg im jhar 1500 aufgericht, meldung beschidt, ausgehen liesse, dartzu auch allen notarien bey einer nhamhaften peen gepieten, sich hinfurter irs notariampts zu halten und in sachen, darin sie als notari gepraucht, des sollicitirns und procurirens in der partheyen sachen gentzlich und aller ding zu entschlagen etc.

    Nachdem sich auch bißher oft begeben, das in tranßlation der frantzösischen acten durch die interpretes, so an eurer ksl. Mt. chamergericht idertzeit verordnet, geirret worden, daraus dan nicht geringer irsal in decisionibus propter errorem factorum und nachteil der partheyen ervolgen mag, ist an euer ksl. Mt. gleichergstalt chammerrichters und beysitzer underthenigst, gehorsam bitt, das, wie gemelt, solcher mangel durch ein constitution, dardurch den richtern erster instanz, die frantzösisch acta in lateynischer sprach an eurer ksl. Mt. chamergericht zu uberschicken, ufferlegt, abgestellt werde.

    Deßgleichen auch, diweyl in eurer ksl. Mt. und des reichs ordnung, zu Speyr anno etc. 27 ufgericht, vorsehen, das der acten halber, damit die von den underrichtern one sundern costen furderlich und volkommenlich des, so vor inen einpracht und gehandelt, den partheyen zugestellt, ein edict an die underrichter ausgeen solte, ist ir gehorsame bitt, das solch edict publicirt werde.

    Und nachdem auch in des reichs ordnung der acten halber versehen, das dieselben nit durch den chammerrichter und beysitzer, sonder die underrichter taxirt werden sollen, und aber aus dem der sachen ein langer verzug volgt, das chammerrichter und beysitzer je beyweylen solche tax widerumb an die underrichter weisen und dazwischen mit den exequutorialn, biß solche tax geschidt, verzihen müssen, dardurch dan die partheyen an exequution der erlangten urthail mit irem grossen nachtayl ufgehalten werden, ist chammerrichters und der beysitzer demütig bitt, das durch ein constitution den underrichtern uffgelegt werde, hinfur die acta, sobald an eurer ksl. Mt. chammergericht von inhen appellirt, zu taxiren und die tax uf die acta zu schreiben, damit am chammergericht on ferrer remission zu der exequution der hauptsachen geschritten werden mag.

    Weytter, so haben auch chammerrichter und beysitzer bißher zu vil mhaln befunden, das die partheyen, so bey den churfursten und fursten vermög des hl. reichs ordnung umb recht und nidersetzung der rethe ansuchen, kein rechtlichen austrag bey inen bekomen und also, bey chammerrichtern und beysitzern umb promothorial anzusuchen, verursacht werden, aber durch hochgemelte churfursten und fursten vilmaln nit angenhomen, das dennoch, derselben ungeacht, der partheyen die rethe nit nidergesetzt werden, das auch die partheyen in ansuchen nit weytter nach dem chammergericht ires ansuchens schein furbringen und also nit wol rechtens bekommen. Hierumb dan euer ksl. Mt. sie auch demutig bitten, in dem ein gnedigst einsehen zu thun und uf dise weg ungevherlich ordnung zu machen, so oft hinfur die partheyen umb solche Špromothorial an die fursten und obrigkait am chammergericht ansuchen und inen dieselben mitgethailt wurden, das denselben promothorialn einverleibt werde, das die fursten und obrigkaitten, so, den partheyen rechtens zu sein, ermant werden, solchen promothorialn in monatsfrist nachzukommen und den partheyen vermog der ordnung alain uf die promothorial on verrer ansuchen rechtens zu sein und verhelfen und an die orth, so auch im promothorial ausgedruckt, zu erkennen geben sollen. Wo aber solchs nit geschee, das solche promothorial craft ainer requisition haben und den partheyen uf ir ansuchen darauf am chammergricht weitter proceß erkennt werden mögen. Das alles umb euer ksl. Mt. wollen chammerrichter und beysitzer mit iren gehorsamen dinsten demütigs vleis vordienen. etc.

    «Nr.331 Supplikation im Auftrag des Kammergerichts an die Reichsstände1 – Regensburg, o. Datum »

    Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.); DV: Supplication des kayserlichen chammergerichts von wegen etlicher particularmengel. DV v. a. Hd.: Sol an gemeine stend gebracht werden. DV v. 3. Hd.: Des ausschus bedenken ist, das diese mengel an Kff., Ff. und stend zu bringen, wie die statlich und wole vom camergericht erwogen, beratschlagt und begert.

    Euern kfl. und fstl. Gn., Gn. und G. zaig ich underthenigster, undertheniger, gehorsamer, dinstlicher und freuntlicher maynung an, das, wiewol chammerrichter und baisitzer des kayserlichn chamergrichts sich irer person halber des geordnethen und ufgerichten sindicats2 gar nichts beschweren und jedesmal wol leiden mögen, das es seinen furgang gewonnen hett, damit das gericht und gemelte chammerrichter und baysitzer nit dermassen, als solten sie ires thuns etwas abscheuhe und schreckens tragen, dasselbig offentlich zu verantworten, ausgeschryen wurden, dann sie umb als dasjhen, so von inen als richtern bisher aus iren schuldigen emptern gehandlet, erbare, guthe und gegrundte anzaig, rede und antwort zu thun wissen, so haben sie doch euern kfl. und fstl. Gn., Gn. und G. etliche desselbigen sindicats beschwerungen antzaigen wollen und nhemblich: Zum ersten ist es gantz beschwerlich, das der röm. ksl. Mt., unsers allergnedigsten hern, höchst und obrist gericht im reich, daran nit allain von ir ksl. Mt., sonder auch Kff., Ff. und stend des hl. reichs personen presentirt werden, die auch in irer ksl. Mt. namen, tittel und insigel ausgangen urthailn von andern disputirt, in zweyfel gezogen und darumb erst von neuem erkennt Šwerden, unangesehen, das viler Kff., Ff. und stend obergericht, so auch in irer herschaften nhamen urthailen und erkennen und in appellationibus gefreyet seint, gar nit sindicirt werden, sonder bey demselbigen und sonst in dem reich das sindicirn ein unerhört ding gewesen und noch ist.

    Zum andern, das die urthailn, so durch chammerrichter und beysitzer als ainem collegio et universitate iudicium ufs geringst vermög der ordnung durch acht, etwo zehen, zwölf und etwo einen gantzen rath, das ist 24, ausgesprochen, durch ein wennigere und so gar geringe zal der verordenten sindicatorn sollen widerumb disputirt, in zweyffel gezogen und von neuem darüber geurtheilt werden.

    Zum dritten, wiewol chammerrichter und beysitzer nit zweyffeln, dann das die ksl. Mt. und gemaine stende des hl. reichs in ufrichtung des sindicats will und mainung gewesen, das die verordenten sindicatores nit weniger, sonder mehr dan die, so zu beysitzern des kayserlichen chammergrichts verordent, gelert, in gerichtlichen sachen geupt und erfahren sein sollen, so sein doch kundt und offenbar, das vil der stende und stette, die bisher zum sindicat verordent und kunftiglich dartzu ordnen sollen, mit dergleichen personen nit gefast, die sie zu solchem sindicat schicken möchten, und, obgleich die andern mit dergleichen räthen versehen, das sie doch dieselbigen zu dem sindicat nit schicken und mitlerzeit in iren aignen gescheften nit gerathen wolten oder villeicht sollich gelerte räthe sich zu solchem hessigem werck schwerlich verordnen lassen, wie dan in angestelten sindicaten zum thail erfahren, das leuthe zu solchem erpeten und verordnt worden seint, die die ksl. Mt., auch euer kfl. und fstl. Gn. und gemaine stende zuvor in geringern emptern lenger nit dulden oder leiden wollen.

    Zum vierdten mag es sich wol zutragen, nachdem gemaintlich alle stende und glieder des reichs sachen und rechtfertigung am kayserlichen chamergricht gehapt und noch anhengig haben und teglich uberkommen mögen, darin sie etwo verlustig werden musten, das etwo diejhenigen, so zum sindicat geschickt, so zuvor iren herschaften in solchen sachen gerathen, gedint und sie des siegs vertröst haben möchten, wie das dies jars einer auch zum sindicat verordent und, chamerrichter und beysitzer zu sindicirn, erschinnen sey, der das vorig jar der statt Strasburg neben andern der protestirenden stenden gesanten in guther anzal in irer sindicatsachen wider das kayserliche gericht ein beystandt gethan und one zweiffel geraten hat.

    Zum funften, so ist das dem gericht auch nicht die wennigst beschwerdt, das etliche bisher sindicat außschreiben und dem gericht indicirn und doch demselbigen nit nachkomen, sonder ersitzen lassen und dardurch das gericht, als ob sie inen unrecht gethan, diffamirt und ausgeschrien. Item, das im fall, do das gericht, unpillich zu sindicirn, furgenhommen und sein unschult sich befunden, den clagenden, so das sindicat angestellt, kain peen oder straff dargegen gesetzt oder geordnet ist.

    ŠUnd zum letzsten, diweil man in teglicher erfharung hab, das etwo partheien in iren rechtfertigungen so hart ergrimmet, das sie auch uber vil wider sie erlangte urtheyl dannoch, gerechte sachen zu haben, vermaynen, also, wo in dem appellirn im rechten und ordnung wider sie kain maß gesetzt, das bey inhen desselben kain ufhören sein wurd, das sich auch also möcht zutragen, wo ainem jeden, das sindicat one gesetzte straff also furzunhemen, frey zugelassen sein sollt, das vil der verlustigen, die, ire widerthail zu verlassen, gedrungen wehren, sich an das gericht hencken und sindicirn, daraus dann vile der sindicat auch ervolgen wurde, das chamerrichter und beysitzer vil zeit darob zu errettung irer ehren verliren und also anderer partheyen sachen damit uffgezogen und versaumpt wurden.

    Diweyl dann die obgemelten beschwerden zu der ksl. Mt. höchster jurisdiction und des chamergrichts reputation abbruch und verkleinerung, auch gruntlicher außleschung und unterdruckung desselbigen, wo in dem nit notturftige versehung bescheen sollt, raichen wurden, so ist an euer kfl., fstl. Gn., Gn. und G. anstat chamerrichters und beysitzer mein underthenigst, gehorsam, dinstlich und freuntlich bitt, sie geruchen, sofer angeregts sindicats halb abermals handlung furgenhomen wurde, solchs alles zu vorkhomen und das kayserliche gericht unbeschwert bey seiner reputation pleiben zu lassen, chammerrichter und beysitzer der administration der justicien geruglich auswarten zu lassen3.

    «Nr.332 Kammerrichter Gf. Johann von Montfort und die Beisitzer des Kammergerichts an Karl V. – Speyer, 1541 Juli 20 »

    Wien HHStA, RK Kammergerichtsvisitationsakten 317, unfol. (Kop.).

    Haben dem Kaiser vor einigen Tagen wegen des gefangen genommenen und noch immer gefangenen Kammergerichtsboten Anton Kantengiesser geschrieben1. Nun ist ŠÄhnliches dem reitenden Kammergerichtsboten Augustin Amend widerfahren. Als Amend der luxemburgischen Regierung, auch den Herren Weirich zu Kriechingen und Adam von Bentzenrode etliche Kammergerichtsurteile publizierte, ist er laut seines in Kopie beiliegenden Schreibens an den Prokurator Johann Helfmann2 von der luxemburgischen Regierung in Haft genommen worden. Haben deswegen auf Antrag Helfmanns3 und im Bewusstsein ihrer Amtspflicht an die luxemburgische Regierung laut beiliegender Kopie4 geschrieben. Der Bote, der dieses Schreiben überbringen sollte, erhielt in und außerhalb Luxemburgs so zahlreiche Warnungen, dass er, ohne den Brief übergeben zu haben, zurückreiten musste. Haben mittlerweile erfahren, dass Amend drei Tage lang in einem Turm festgehalten und dann nach Brabant gebracht wurde, wie aus dem Schreiben des Abts und Konvents zu St. Mergen bei Trier an Helfmann laut beiliegender Kopie5 hervorgeht. Helfmann hat daraufhin erneut eine Supplikation laut beiliegender Kopie6 dem Kammergericht eingereicht.

    Da die Gerichtsboten nicht nur aufgrund des ksl. Rechts und der Reichsordnung, sondern auch bei allen Völkern nach Recht und Herkommen besonderen Schutz genießen, da auch bisher andere, die sich der Kammergerichtsjurisdiktion energisch widersetzt haben, sich daran gehalten haben und es überhaupt ein im Reich unerhörter Vorgang ist, dass dem Kaiser geschworene Kammerboten, die auf ihren Büchsen das ksl. Wappen führen, von ksl. Untertanen, die doch vilmehr sollichs Šdem rechten und aller erber und billichait nach bei andern wehren helfen solten, in Ausübung ihrer Amtspflichten festgenommen werden. Bitten deshalb den Kaiser als Schirmer seiner und des Reiches höchsten Jurisdiktion bei Kgn. Maria oder bei der luxemburgischen Regierung dafür zu sorgen, dass beide Kammergerichtsboten ohne Entgelt freigelassen werden, auch fortan Kammergerichtsboten an ihrer Amtstätigkeit nicht gehindert werden. Der Kaiser möge bedenken, welche Beeinträchtigung es für die Autorität der höchsten Jursidiktion des Kaisers und des Reiches bedeuten müsse, wenn ihre Forderung nicht erfüllt würde, und welche Unruhe und Verunsicherung daraus folgen müssten. Geben Speir am 20. tag Julij anno etc. 41.

    «Nr.333 Bestätigung des Abschieds über die Visitation des Reichskammergerichts 1533 – Regensburg, 1541 Juli 24 »

    Straßburg AD, 15 J 15, unfol. (Kop.); ÜS: Abschid der visitation des kayserlichen camergrichts zu Speyr anno etc. 33 halben aufgericht und auf dem reichstag zu Regenspurg anno etc. 41 gehalten wider durch die stend des reichs erneuert worden etc.; AV: Actum Regenspurg, 24. Julij anno etc. 411.

    Nachdem die röm. ksl. Mt., unser allergnedigster herr, auch churfursten, fursten und stend des hl. reichs auf jungst gehaltnem reichstag zu Regenspurg fur nutzlich und notturftigklich erwegen und beschlossen, das camergricht, wie solchs in den alten und neuen ordnungen fursehen, alle jar am ort, da es gehalten, visitiert werden soll, alles nach inhalt und vermög eines artickels im regenspurgischen abschid verleibt und wir Ulrich Gf. zu Helfenstein, Caspar von Westhausen, unser frawen kirchen zu Erdtfurt probst und meintzischer cantzler, Lucas Hug von Herlißheim, pfaltzgrevischer rath, und von Gots gnaden wir Philips Bf. zu Speyr personlich und Wolffgang von Seyboldsdorff, probst zu Munchen und thumbher zu Augspurg, Johann Kunig ordinari zu Tubingen und Balthasar Stumpff doctores von röm. ksl. Mt., auch churfursten, geistlichen und weltlichen fursten, prelaten, graven und stenden des hl. röm. reichs dißmals zu visitation und reformation des gemelten keyserlichen camergerichts verordnet und volgends durch ksl. Mt. in schriften sonderlich beschriben und erfordert sein, daruff wir uns alher gen Speir gefuegt, vermög obgemelts abschids die visitation furgenomen und nach vleissiger gehapter erkundigung uber die gebrechen, so des camergerichts personen muntlich furgehalten, auch nachvolgende mengel an geistlichen proceß und andern den vor aufgerichten camergerichtsordnungen und reformation zuwider befunden:

    Nemlich und zum ersten, das der ordnung, nechstgehaltnen reichstags zu Wormbs uffgericht, das hinfurter dem camerrichter zwen oder drey assessores an der abgangen oder abgestandnen statt angetzeigt sollen werden, nit nachgangen, sonder einer allein presentiert wurdet, haben wir disem artickel uß Šbeweglichen ursachen dise messigunng gethan, das, wa in solchem fall, der also allein presentiert wurdet, vermog der aufgerichten ordnungen und reformation geschickt befunden, das camerrichter und beisitzer denselben annemen mögen, wa aber ein frembder, inen unbekant und zu einem beisitzer nit geschickt geacht, presentiert, soll der camerrichter und beysitzer sollichs den stenden oder krayß, so denselbigen presentiert hetten, antzeigen und bitten einen andern geschickten zu presentieren.

    Zum andern, als in jetziger visitation befunden, das etliche stend und krayß vermög der ordnung ire assessores nit presentiert, welches den rechthengigen partheyen und iren sachen zu vertzug, verlengerung und mercklichem schaden thut reichen, nachdem dann dises valls in den camergerichtsordnungen und reformation kein ußtruckenlich fursehung befunden, sollen camerrichter und beisitzer jetzo und hinfuro dieselbigen stend und kreyß beschreyben, in dreyen monaten den nechsten, nachdem inen sollich schreyben zukomen wurdet, vermog der ordnung zu presentieren, mit dem anhang, wa sollichs nit beschehe, das sie nach ußgang der zeit ein geschickte person nach inhalt der reformation annemen wolten etc. Wa sie dann darin seumig, sollen chamerrichter und beisitzer einen uß desselbigen kreyß, landart und zirck (wie obstet) antzunemen macht haben, wie dann in solchem fall das keyserlich regiment vormals auch gethan hat.

    Nachdem auch in jungster reformation geordnet, das camerrichter on vorwissen und rath der assessorn und one redliche ursachen keinem beisitzer erlauben soll, wa sie aber einem oder mehr erlauben und der oder dieselben uber zeit irer erlaubnuß außbleiben, die besoldung abgezogen und under die gegenwurtigen assessores getheylt werden, sollen die prothonotarien, wann und wie lang einem jeden assessorn erlaubt und zu welcher zeit er wider ankomen, vleyssig auftzeichnen, sollichs dem pfennigmeister antzeigen. Derselb soll inen, so lang sie uber erlaubte zeit außbleiben, ire besoldung abziehen und further jedes quartal vermög uffgerichter reformation under die andern, so nit abwesend, theylen.

    Item, wurdet verner befunden, das die sachen vermog der jungsten reformation nach der ordnung nit furderlich ußgetheilt werden, welches doch dermassen geschehen mocht, so der camerrichter alle Sambstag die beisitzer fragt, was ein jeder fur sachen hette, und, welcher wenig oder kein sachen hette, das demselben nach gelegenheit gegeben wurde, doch das die eltisten acten, es seyen bey- oder endurtheiln, furgen. Ab solcher ordnung soll der camerrichter strengklich und vestigklich halten, dann darumb die stende des reichs, doctores zu assessorn antzunemen, bewegt, das sie vleissig arbeiten und referiren sollen, und zu furderung der partheyen und sachen soll kein referent interlocutor[ia] zum lengsten uber 14 tag hinder sich behalten, er zeige dann dem camerrichter ursachen und grosse der sachen an.

    Nachdem auch in diser visitation befunden, das die procuratores restit[ut]ionem wider die erlangten endurthel vilfaltigklich pflegen zu bitten, welches zu verhinderung der execution und mercklichem schaden der gwinnenden Šparthey thut reichen, sollen camerrichter und beisitzer ein vleissig uffsehens haben und, wa sie befinden, das die restitucion calumniose oder geferlicher weiß oder uß ursachen, so vormals im gerichtshandel angetzogen und deduciert worden were oder sonst uß neuen, unrechtmessigen ursachen begert, solcher gepetter restitucion unangesehen, in der execution vermög gemeiner recht furfaren und den procurator und die partheyen, welches [sic!] under inen daran schuldig, in expensas condemnieren. Wa aber je einich parthey die restitution uß rechtmessigen, erheblichen ursachen zu bitten vorhette, soll dasselbig articulatim geschehen, damit sich die richter vermog der rechten demnach wissen zu halten.

    Als auch in diser visitation befunden, das die langen, mundtlichen furtreg und receß nit die wenigst ursachen der verlengerung und vertzugs der gerichtlichen audientz und proceßsen, so sollen camerrichter und beisitzer den procuratorn solliche unnotturftige receß und muntliche furtreg, so allen ordnungen und reformation zuwider, keineswegs bey vor ufgesatzter peen gestatten oder zulassen, sonder dieselbigen in offenlicher audientz verwerfen und den procuratorn dafur nichts taxieren. Gleichergestalt soll es mit den muntlichen beschlussen, so darin den aufgerichten ordnungen entgegen gehandelt, auch gehalten werden.

    Further als auch befunden, das camerrichter und beisitzer in iren eignen sachen und gescheften als betzalung und anders betreffend, vyl zeit und tag zubringen, dardurch der parthey sachen, dernhalb das camergricht aufgericht und sie, denselben außzuwarten, dahin verordnet, verhindert, sollen sie hinfurther zu raths- und gerichtszeiten den partheyen und deren sachen zum treulichstena und vleissigsten, wie inen gepurt, außzuwarten und obgemelte ire eigne gescheft usserhalb raths- und gerichtszeiten bedencken und beradtschlagen.

    Item, nachdem die ordnung, zu Speir im 27. jar aufgericht, under anderm vermag, welchem procurator, litem zu contestieren, durch urthel uffgelegt wurdet, das derselbig one weither vertzug oder dilation in derselben audientz der urthel volgen thon, wa nit der krieg bevestigt sein, sollen camerrichter und beisitzer gemeltem artickel mit vleiß nachkomen, der krieg one verner erkantnuß bevestigt und dem gegentheil, so er woll, sein gegenclag ad proximam oder secundam zu thon vorbehalten sein.

    Item, nachdem das contumaciern coram deputatos nit allein in jungster reformation, sonder auch in alten ordnungen versehen, soll dieselbig audientz contumaciarum mit allem vleiß der jungsten uffgerichten reformation gemeß gehalten, auch die procuratores in iren ordnungen steen bleiben und die furtreg zum kurtzesten inhalt derselben reformation thun und alle unschicklicheit vermeiden und underlassen. Wo aber einer oder mehr die reformation uberfaren und nit halten wurden, die sollen alsbald durch den hern und andere zu der Šaudientz contumaciarum verordnete, gleich als ob camerrichter selbs entgegen were, inhalt aufgerichter reformation gestrafft werde.

    Item, als in diser visitation verrer befunden, das die procuratores oder [sic!] partheysachen annemen und further dieselben in craft der clausel substitutionis den andern jungen procuratoribus gantz befelhen und anhengken den partheyen zu untreglichen costen, darumb sollen hinfurter die procuratores, so sie von dem camergricht absteen oder sich einer sachen gantz entschlahen wellen, on vorwissen irer partheyen zu substituieren nit macht haben. Und soll hiemit der punct in jungster reformation geordnet, die substitution belangend, erclert sein. Dartzu soll sich keiner der briefsachen oder anders, so ime nit zugeschriben, one vorwissen und bevelch des, dem es zugeschriben, undertziehen, sonder an den weisen, dem es zustet.

    Item, sollen camerrichter und beysitzer in erorteten entschiden und executionsachen sondern vleiß haben, das die expens furderlich taxiert, damit die partheyen zu erlangung der condemnaten und taxierten expens mit wenigern costen und einem executorial komen möge und die ergangen endurthel furderlich exequiert und voltzogen, und der leser ein gut uffsehens haben, das sollich beschlossen entscheiden und executionsachen ad referendum furderlich ubergeben werde

    Die cantzley beteffend.

    Item, die prothonotarien sollen in beschlossen sachen die acta furderlich complieren und nachdem zu zeiten die sachen in vyl puncten getheilt und ducense [sic!] submissiones nacheinander geschehen, soll der leser vleissigs uffsehen haben, uff welchen puncten ein jede sach beschlossen, sollichs mit kurtzen worten auf die acten schreiben, damit sich der referent darnach hab zu richten. Und sollen gleichwol sonst bey eim jeden puncten sein product und receß geordnet und gelegt und, wa die relation uber vor beschlossen puncten in einer sachen nit geschehen, die nachvolgende submissiones dem referenten auch zugestellt, damit in denselben submissionibus eins mit dem andern ußgesprochen werde. Dergleichen soll der leser in allen andern sachen uff die bescheid und beschluß, so in jeder audientz beschehen, acht haben, und, warauf die sachen beschlossen oder beruwen, uff die acten schreiben, damit sich die referenten darnach richten mögen.

    Item, soll der cantzleyverwalter darob und daran sein, das niemands wider die billicheit mit ubermessiger tax beschwert werde.

    Von den botten.

    Item, sollen sich die camerboten der aufgerichten ordnung und reformation gemeß halten, auch dem actori und reo appellante und appellato, wie vor geordnet, geburlich execution uff die original- und copeyschreyben, dartzu das gelt, so sie in die buchsen zu legen schuldig, bey inen nit behalten und den bottenmeister nit beleidigen oder ubergeben.

    Obgemelten abschid wellen wir anstatt und von wegen röm. ksl. Mt., auch churfursten, fursten und stende des reichs camerrichter, assessorn, fiscaln, Šadvocaten, procuratorn, verwaltern, prothonotarien, lesern, notarien und allen andern camergrichtspersonen und -dienern bey den pflichten, damit sie ksl. Mt. und disem camergricht verwandt, ernstlich bevolhen haben, das sie alle und jeder insonder disen unsern abschid biß auf ksl. Mt. und der stende wolgefallen oder derselben weither und verrer fursehung, auch alle des camergrichhts und reichsordnung, reformation und abschid, so bisanher uffgericht, mit höchstem vleiß halten, dem nochkomen und geleben bey peen und straff, darin verleibt, und ksl. Mt. ungnad zu vermeiden, dartzu, das sie den abschid jungst gehaltnen reichstags zu Augspurg und sonderlich der cristlichen religion und glaubens halben, auch sunst seins inhalts nachkomen und strack geleben.

    Des zu urkhund hat unser jeder sein secret an disen brief thun hencken, der geben ist zu Speyr, den 21. des monats Maij nach Christi gepurt 1500 und in dem 33. jare.

    «Nr.334 Karl V. an Kg. Ferdinand – La Spezia, 1541 September 26 »

    Wien HHStA, Hs. blau 595, fol. 200v–201v (Kop.); AV v. a. Hd. fol. 200v: Présentées le second d’Octobre anno 41.

    Monsieur, mon bon frère, combien que n’estoit tenu porter enthièrement la charge et entretenement des juges et assesseurs de la chambre impériale, néantmoings voyant que les estatz seroient difficillement à induyre de contribuer quelque chose à ce que leur estoit deu du passé, mesmement les protestans m’estoye condescendu à les faire paier de ce que leur estoit deu jusques au jour, que lesdits estatz ont prins à leur charge ledit payement et pour furnir à celluy du passé ay imposé quelque taille sur les Juifs et fait dépescher les mandemens sur le procurateur fiscal pour de tant mieulx et plus faillement recepvoir les deniers, dont le commis desdits de la chambre avoit esté content, veu mesmement que leur avoye fait dire, que en cas, que l’imposicion desdits Juifs ne pourtast autant que leurdit deu, je feroye pourveoir le surplus. Et depuis ceulx de ladite chambre m’ont escript lettres, qu’ilz n’entendent recepvoir icelle assignation, alléguer que ce leur seroit desréputation et que les grands et notables services, qu’ilz m’ont fait, ne méritent, qu’ilz soyent assignéz sur Juifs et que oultre ce seroit à craindre, que d’icelle imposition ne se recouvreroit grand chose avec plusieurs autres excuses, me requérant finablement, que en deans le derrier [sic!] du mois d’Octobre prouchain les feisse entièrement contenter, aultrement qu’ilz se départiroient et délaisseroient la justice, dont ilz advertiroient les électeurs, princes et estatz de l’empire, afin que, si quelque dangier ou inconvénient en advenoit, ne leur feust inculpé et que oultre ce ilz prendroient tous et ung chascun d’eulx actestation et certification accoustumée et auctenticque de leurdit deu de mon ordonnance, mandemens et de l’espoir, que leur ay donné, et de tout ce que en mon nom a esté traicté et besoingné avec eulx. Et penseroient Šaux voies et moyens par lesquelz avec le temps ilz pourroient estre payéz et non tumber en tel contempnement et destruction avec leurs femmes et enffans1. Et pour ce, monsieur, mon bon frère, que je treuve lesdites lettres telles, qu’il n’appartiennent ausdits de la chambre à m’escripre comme estans à mon service et qu’ay entretenu, et qu’il semble, qu’ilz me veulent reprocher mon honneur et faire la guerre et user de fait, ne leur ay voulsu respondre et vous envoye lesdites lettres, afin que la faictes en votre nom, comme vous verrez que celle insolence requiert et qu’ilz congnoissent, que je ne suis poinct content de ce que j’ay entendu, que le docteur Mathias2 les a induict, lequel s’est peu avancer par cydevant de leur escripre ou dire en mon nom ce que n’a esté mon intention.

    Et de l’espoir, qu’ilz dyent, que leur donniz à Speyr, il est vray, que leur feis lors dire, que les feroit contenter, mais que préalablement vouloye parler aux estatz pour ayder à supporter icelle charge. Et néantmoings suis esté content la prendre enthièrement sur moy, afin que à l’advenir lesdits estatz entretenissent ladite chambre, et pour les dresser de leur payement avoye advisé le moyen susdit, duquel me semble lesdits de la chambre se doibvent contenter, veu que [présentement] ilz seront payéz lesdits estatz et avoie ordonné audit fiscal parler à aucuns principaux juifs et des plus riches pour promptement furnir quelque bonne somme pour subvenir audit paiement. Et de dire, que ce leur seroit deshonneur d’estre paié d’icelluy argent, il n’y a nul fondement et n’est besoing, qu’ilz le publient, s’ilz ne veullent.

    Et quant à ce qu’ilz ne pourront estre juges, semble, qu’il n’y a aucune difficulté, car l’argent se liève [sic!] pour moy et en puis disposer à mon plaisir. Et s’ilz n’estoyent paiéz d’icelluy argent me conviendroit les satisfaire ailleurs. Aussi ilz n’ont voulsu accepter ny eulx arrester à icelluy impost, ains à moy et pour ce crois je certainement, que soubz ceste couleur ilz taichent eulx départir afin d’éviter la visitation advisée par le dernier recès. Et ne doubte, que s’ilz eussent aussi bien versé en leurs offices, comme j’ay jusques à oyres tenu et satisfait à mes promesses, il n’y eust tant de plainctes et doléances alencontre d’eulx et ne fussent les affaires venu en si grosse aigreur, et mesmes scavez celles, que les estatz tant d’ung coustel que d’aultre et aussi plusjeurs particuliers personnes en ont fait, et la peine, que j’ay eu de les soubstenir et excuser. Et à la vérité j’entens, qu’il y a du grand desordre en ladite chambre et plusjeurs inydoines qui besoingnent plus par affection et induction d’aultruy que pour zèle de justice, dont vous prye les advertir bien expressément, affin qu’ilz entendent le mescontentement, que ay eu de leursdites lettres et que quant ilz m’eussent supplié avec l’honneur et révérence, qu’ilz doivent et sont tenuz, je y eusse Šen bon regard, combien que raisonnablement ilz se devroient contenter de ce que dessus. Mais comme qu’il en soit, si ay je regardé les moyens de les raisonnablement contenter moyennant, qu’ilz se veullent monstrer telz, qu’ilz doibvent, et recongnoistre leurs faultes et estre plus traictables. Et ay donné charge au conseiller de Naves de selon ce y entendre, dont aussi les pourrez advertir, afin qu’ilz ne demeurent entièrement despéréz de leurdit payement et pour tousjours cependant les entretenir ensemble3. A tant etc. de Lespecia, le 26. jour de Septembre 1541.