Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    A  Speyer StadtA, 1 A Nr. 237 , unfol.(Kop.); AS: Abschiedt des stettags, anno etc. 41 zu Regenspurg neben dem reichstag gehalten.

    B  koll. Frankfurt ISG, Reichssachen II Nr.902, unfol. (Kop.).

    C  koll. Konstanz StadtA, G 8 (Reformationsakten), fol. 325r–334r (Kop.).

    Anfenglich als dieser stettag uff ansuchen und begern eines erbarn rhats der statt Franckfurt, an die erbaren stett Straspurg, Nurmberg und Ulm geschehen, under andern ursachen furnemlich von wegen der statt Goßlar untreglichen beschwernus, so inen von Hg. Hainrich von Braunschweig dem jungern ein zeit lang begegnet seien, angesetzt und außgeschrieben worden, so ist dieselbig der von Goßlar handlung durch gemeiner stett pottschaften, soviel ir dozumal erschienen und ankhommen, am ersten fur die handt genommen und etlich schriften, von den von Goßlar zum theil an die von Franckfurt und dann auch an die gemeinen der stett versamblung ausgangen, verlesen worden. Dieweil aber zur selben zeit der gesandten potschaften von den erbarn frei- und reichsstetten wenig ankhommen und beieinander gewesen und dann auch, daß sich der von Goßlar schriften uff etlich fernern bericht ires advocaten H. Zimprecht Lauwenburgern2, der rechten doctor, referirt und gezogen, haben sich die obberurten potschaften ausserhalb der andern abwesenden und, biß dieselben auch ankommen werden, in dieser noch andern sachen, davon in dem ausschreiben meldung beschehen, ainicherlei zu handlen oder zu beschliessen, understehen, sunder in allweg derselben abwesenden zukunft erwarten wollen, wie dann auch geschehen. Darnach, als etwo viel der erbaren stett gesandten, deßgleichen der obgnant Dr. Simbertus und nach ime auch der statt Goßlar gesandter erschienen und nach lengst ire beschwerung selbst erneuert und erholt, nemlich, wie sie nit allein wider recht und unbillicher wis den 25. tag des monats Octobris jungst verschienena an dem kayserlichen chammergericht uff geschwinde und ungestumme anhalten des obgedachten Hg. Heinrichs von Braunschweig in die acht erclert und erkent weren, sunder auch, daß sie und die iren uber die nachvolgende kayserliche suspension der gemelten acht nichtdestminder fur und fur one underlaß an iren leiben und gutern von seinen fstl. Gn. und derselben angehorigen oder verwandten zum hochsten vergwältigt Šund beschedigt wurden, welchs inen, wo es sunderlich nit vorkhommen werden solt, keinswegs zu gedulden muglich were etc.

    Daraus dann gevolgt, daß nach rhat und gutbeduncken der erbarn frei- und reichsstett gesandten pottschaften zu abwendung solcher beschwernussen in deren von Goßlar namen ein supplication an die röm. ksl. Mt. gestelt [Nr. 248] und alsbaldt sampt einer nebensupplication von der erbaren frei- und reichsstett gesandtenb wegen3, auch einer mundtlichen und ansehentlichen furpitt der andern protestirenden Kff., Ff. und stende irer ksl. Mt. uberantwort worden, welchs dann auch so viel gewurckt, daß solche handlung in des reichs abschiedt verfast und angestelt worden, wie aus demselben abschiedt ferner zu vernemmen ist4.

    Zum andern haben die gesandten der statt Dinkelspuel von irer hern und obern wegen angezeigt, wie sich die Mgff. von Brandenburg neulichc understanden hetten und noch understunden, in etlichen dorfen und flecken biß an ir statt, do one alles bestendigs widersprechen alle hohe und nidere obrigkeit und gerichtbarkeit ir, der von Dinkelspuel, were, aigens gewalts inzuziehen und zu nemmen, wie sie inen dann auch etliche irer burger und diener deßhalb gefangen und verstrickt hetten, und darauf von der erbaren stett gesandten rhats begert, was zu abwendung solcher beschwerden am furstendigsten und fugsambsten möcht furgenommen werden. Und wiewol sie anfenglich willens gewesen, an die röm. ksl. Mt. deßhalb zu suppliciren und sich des ufs underthenigst zu beclagen, so ist doch derselbig weg bei den gemeinend stetten nur fur ein verlengerung der sachen, darzu auch als unfurstendig geacht worden, wie auch der erbaren frei- und reichsstett gesandten pottschaften nit fur gut oder fruchtbar angesehen, daß in ir aller namen ein gemeine furpitt mundtlich oder schriftlich an die marggrafen selbst beschehen solt, unangesehen, daß man vieleicht die gefangene oder noch verstrickte ire burgere damit wider ledig gemacht haben möcht, dieweil sie, die marggrafen, dannoch ir furnemen und vermeinte gerechtigkeit deßhalb nit wurden entlich fallen lassen, sunder nichtdestominder hinfuro widerumb mit der that gehandelt und zugegriffen und sich also, in die quasi possession der angeregten irer angemasten gerechtigkeit einzutringen, understanden haben. Und demnach so ist fur das bequemest und nutzliche mittel erwogen und bedacht worden, das die von Dinkelspuel ir notturft an dem kayserlichen chammergericht furwenden und solche sachen doselbst vermög des artikels in des reichs ordnung, wie es in irrung der possession gehalten werden Šsoll, mit recht und rechtlich ausfuren. Doch so haben sich der erbarn frei- und reichsstett potschaften gleichwol nichst [sic!] weniger erpotten, wo die gemelten von Dunkelspuel je vermeinten, daß es inen furtreglich oder nutz sein solt, wo von gemeiner stett wegen bei der ksl. Mt., auch den marggrafen fur sie gepetten wurde, daß sie es mit vleiß und gern thun wolten. Es ist aber bei dem mehrernf der stett rhatschlag und gutbeduncken, nemlich daß solcher handel rechtlich furgenommen werden solt, plieben.

    Zum dritten, als auch die gesandten der stett Memmingen und Lindaw angezeigt, wie sie sich uff dem jungst zu Eßlingen gehaltenem stettag anno etc. 38 beclagt, daß weilant der wolgeborn H. Jorg Truchsas, des hl. reichs ertztruchsas und Frh. zu Walburg seliger, einen neuen zoll, aldo zuvor nie keiner gewesen, uffgericht, welchs nit allein gemelten zweien, sunder auch allen andern genachpaurten und umblig[e]nden stetten zu nachtheil raichte, und, wiewol sie doselbst bei der erbaren frei- und reichsstett potschaften so viel erlangt, daß sie umb abwendung willen solchs neuen zolls ein gemaine furschrift an wolermelts H. Jörgen Truchses seligen kinder furmunder gethan, so were doch nit allein von den gemelten vormundern noch gar kein antwort darauf erfolgt, sunder es wurde auch solcher zoll, desselben unangesehen, noch fur und fur genomen. Und als sie demnach noch ferner rhats und befurderung begert, ist durch der erbaren stett potschaften gfur gut–g angesehen, dweil H. Wilhelm Truchses, so der gedachten kinder vormunder einer, dißmals zu Regenspurg were, daß vor allen dingen von gemeiner stett wegen umb antwort bei seinen Gn. angesucht werden solte, und, wie dieselbig gefiel, daß man alsdann die notturft darauf weitter berhatschlagen solte. Und als aber sein Gn. solchs der stett begern abgeschlagen, ist bedacht worden, daß deßhalben bei der röm. ksl. Mt. durch supplication nichts auszurichten sein möcht, dann dieweil ir Mt. solchen zoll aus gnaden geben, wurdt denselben ir Mt. nit leicht revociren, sunder daß umb abbringung willen solchs zols am kayserlichen chammergericht rechtlichen geclagt werden muste.

    Ferner, so haben auch die gesandten der statt Weyl sich uber Hg. Ulrich von Wirtemberg beclagt und irer beschwernus halb an die ksl. Mt. supplicirt, denen auch von gemeiner stett wegen beistandt beschehen, darauf dann auch ein ernstlich mandat von irer ksl. Mt. an den gemelten Hg. von Wurtemberg deßhalben erlangt worden. Dieweil aber erwogen, daß solch mandat den hertzogen etwas verbittern möcht, ist darumbenh fur gut angesehen, daß, zuvor und ehe dann solch mandat die von Weil uberantworten, nachmals gutlich angesucht und von der erbarn frei- und reichsstett wegen seinen fstl. Gn. underthenig geschrieben wurdt, wie dann solch schreiben seinen fstl. Gn. Šzugeschickt worden, mit inverleibter pitt, daß ir fstl. Gn. ir antwort eim erbaren rhat der statt Ulm geben wolt.

    Item, die gesandten der statt Speyr haben sich beschwerdt, daß eins erbaren rhats der statt Speyer burger, so in der Churpfaltz landt und furstenthumb ligende guter haben, uber die ordenlichi, gewonlich, jerlich bethe von derselben seinen kfl. Gn. auch mit andern extraordinarien und ungewonlichen steuern aus etlichen furgewendten, vermeinten ursachen belegt wurden, und darneben etliche ire und gemeiner statt Speyr freiheiten angezeigt, warumb solchs billich nit geschehen solt, mit pitt, daß die gesandten der erbarn frei- und reichsstett inen wolten rhatsam und beholfen sein, wie solche beschwernussen möchten abgewendt werden. Darauf haben sich die gemelte gemeiner stett gesandten entschlossen und fur rhatsam angesehen, daß nach endung diß reichstags neben denen von Speyr von wegen und in namen aller frei- und reichsstetten zu Pfgf. Ludwigen Kf. ein potschaft mit notwendiger instruction sampt einer gemeinen credentz verordnet und abgefertigt werden solt, seine kfl. Gn. umb abwendung solcher beschwernus uffs vleissigst zu ersuchen. So es dann also bei demselben seinen kfl. Gn. erlangt und solch beschwerlich furnemen abgestelt wurde, so hat es sein weg, wo nicht, daß alsdann die deßhalb verfertigte rhatschleg vermög des jungsten franckfurtischen abschiedts ersehen und ferner bedacht werden soll, wie und welchermassen der wege des ordenlichen rechtens furzunemmen und nit allein denen von Speyr, sunder auch andern mehr stetten, so mit solchen und dergleichen mehr unzimlichenj steurungen und satzungen beschwerdt sein, zu helfen sein möchte. Und zu obbemelter pottschaft seint die stett Franckfurt und Straspurg fur die gelegesten angesehen und deßhalben iren hern geschrieben worden5.

    ŠDer statt Straspurg beschwerung halb wider das chammergericht ist fur gut angesehen, daß man zuvor hören soll, was der verordent ausschuß gemeiner stende dieser und etlicher anderer mehr sachen halb, die sich uber das gemelt chammergericht beclagen, beschliessen werde. So dann die sach doselbst dermassen bedacht und angeschickt wurde, dardurch die von Straspurg auch irer beschwernus abwendung erlangen möchten, so hette es seinen weg, wo aber nit, daß alsdann die gesandten von Straspurg der sachen halb, den Gf. zu Hanaw und von desselben wegen ergangen urteil beruren, ein supplication an die röm. ksl. Mt. stellen und daß von gemeiner stett wegen darneben auch supplicirt werden solt. Dieweil aber uff des obgemelten reichsausschuß bedencken aus viel andern gescheften und der ksl. Mt. uffbruch von gemeinen stenden nichts entlichs uff dero von Straspurg und viel andere ubergebene supplicationen entschlossen worden, ist bedacht, uff nechstkunftigem tag zur Speyr, so der sein furgang erraicht, deßhalb weittere anregung zu thun, darinnen inen auch gemeiner stett pottschaften berhaten sein sollen. Soviel aber die beschwerden, das closterk Arbogast, deßgleichen die religion belangen, ist, wissen sie sich mit iren religionsverwandten irer notturft nach wol zu vergleichen.

    Weitter ist ein schreiben, von einem erbaren rhat der statt Ulm an gemeiner stett gesandten potschaften ausgangen, furkhommen, belangendtl ailfjarig leibgeding, so die von Uberlingen einer der gedachten von Ulm burgerin, Appolonia Stamlerin, vermog einer verschreibung, so alsbalt auch verlesen worden, jerlich zu raichen, schuldig, darin sich dieselben von Ulm beschwerdt und beclagt, daß ein erbar rhat der statt Uberlingen sich understunden, der gemelten irer burgerin das angeregt leibgeding allein aus der ursach, daß sie ein closterfrau gewesen, ir ordensglubdt verlassen und sich aus dem closter in den weltlichen standt begeben, vorzuhalten, mit angeheft pitt etc., von welchem schreiben der gesandt von Uberlingen copei und abschrift, dasselbig an sein hern und obern gelangen zu lassen, begert. Dieweil aber solch schreiben nit an die von Uberlingen, sunder an gemeiner stett pottschaften gestanden und der gesandt von Uberlingen sich vernemmen lassen, daß er dieser sach halben von seinen Šhern keinen bevelh hett, [ist] fur gut angesehen und bedacht worden, daß uff das angeregt der von Ulm schriftlich ansuchen aus zweien der erbaren frei- und reichstetten, so denen von Uberlingen am gelegnesten sein möchten, ein pottschaft zu den gemelten von Uberlingen mit einer credentz, darinm gleichwol die notturft der sachen und gemeiner stett bedencken erzelt wurde, abgefertigt und geschickt werden solt, sie zu ersuchen und zu pitten, der gedachten Stamlerin das ire verfolgen zu lassen und gemeiner stett bedencken getreuer und guter mainung zu verstehen, zu welcher pottschaft dann die stett Rotweil und Wangen fur gut angesehen worden, gantz unzweifenlicher hoffnung, die gedachten von Uberlingen werden sich aller gepur und billichkeit leichtlich und gutlich weisen lassen6.

    Item, nachdem sich auch zwuschen den gesandten der stett Wurmbs und Lubeck der session halb irrung begeben, ist dieselbig in der gute und dermassen uf dißmal verricht worden, dieweil sich solcher span hievor, wie die von Wurmbs angezeigt, dessen aber der gesandt von Lubeck kein wissens haben wollen, mehrmals zugetragen, daß uff jetzigem tag zwuschen inen ein ungeferlich session gehalten werden solt, also daß sie einen tag umb den andern vorsitzen und die stymmen haben bis zu andern kunftigen tagen, aldo nach ferner erkundigungn der gepur nach darunder gehandlet und ein entschiedt gegeben werden soll. Doch so soll solch umbsitzen keinem theil an seinem alten herkhommen, gebrauch und gerechtigkeit zu nachtheil oder schmelerung raichen, sunder one allen nachtheil sein, welchs der gesandt von Lubeck anderer gestalt nit bewilligt, dann sovern hievor ein span zwuschen seinen hern und denen von Wurms gewesen were. Seint also zu baiden theilen dißmals gutlich entscheiden worden, doch hat ir jeder zu erhaltung seiner obern gerechtigkeit notturfto protestirt.

    Ferner als die gesandten von Ach abermals der session halb zwuschen iren obern und der statt Coln in craft des jungst zu Franckfurt gehaltenen stettags anno etc. 39 genommen abschiedts umb erkantnus angesucht, ist die sach weitter bedacht und in der güte ein gutlicher furschlag zu hinlegung solcher irrung durch gemeiner stett pottschaften in ein schrift verfast [Nr. 240], auch fur gut angesehen, daß sie den baiden stetten furgelesen wurde, doch unverbundlich und dergestalt, daß sie dieselben an ire hern und obern, irer gelegenheit ferner nachzudencken, gelangen lassen, nachvolgents inhalts, welchs die gesandten von Coln also hinder sich zu bringen angenommen, aber die gesandten von Ach sich des beschwerdt und daruff ferner zu gemeinen stetten in rhat nit khommen, sunder darwider protestirt und angezeigt, nachdem dieser abschiedt iren freiheiten entgegen, daß sie ine nit annemmen, sunder iren obern ire Šrechtliche notturft vorbehalten, haben dagegen die gesandten der statt Coln, daß sie des rechtens kein scheu trugen, sunder möchten dasselbig wol leiden.

    Furschlag: Nachdem sich etliche jar her irrung und spene zwuschen unsern freunden, burgermeister und rhat der statt Coln eins und burgermeister und rhat des koniglichen stuels und statt Ach anderntheils der session halben uff der reinischen banck under den erbarn der frei- und reichsstett gesandten uff viel ergangen reichs- und stettägen erhalten, derhalben den gesandten zu baiden theilen uffgelegt, ire gerechtigkeit in namen irer obern den gesandten aller erbaren frei- und reichsstett pottschaften anzuzeigen, welchs dann uff vergangnem stettag zu Franckfurt im jar 39 beschehen, und dasmal verabschiedet, daß sich die gesandten potschaften obgemelt von wegen irer obern uff mittelwegp bedencken wolten und, baide partheien in der gute freundtlich und lieblich, doch mit baider partheien wissen und will zu entscheiden, so haben die gesandten der erbaren frei- und reichsstett pottschaften uff gegenwertigem stettagq solche handlung fur die handt genommen, erwogen und sich uff den mittelweg verglichen, dieweil die statt Coln in allen reichsabschieden bißher im furseß befunden, daß ein gesandter von Coln im vorseß voran uff der reinischen banck und einer von Ach darnach sitzen und gefragt werden soll. Und im fall, do mehr dann einer zu kunftigen reichs- oder stettägen von baiden stetten obgemelt verordnet wurden, so soll einer von Coln vor einem von Ach darnach und dann wider einer von Coln und Ach darnach gefragt werden und sofortan, wie viel personen von jeder statt abgefertigt werden. Doch mit dem underschreiben der reichs- und stettägen abschieden soll es wie bißher gebrauchlich die statt Coln vor und Ach darnach gesetzt werden. Und versehen sich die erbaren frei- und reichsstett potschaften, daß hiemit soll furbas zwuschen den stetten Coln und Ach gute nachpaurschaft und freundtschaft erhalten werden und daß auch die jetzigen gesandten diß furgeschlagen mittels sich nit werden beschweren, sunder, solchs an ire obern zu gelangen, annemmen, damit zukunftig in rhatschlagen andere gemeine der reichsstett pottschaften in iren obligenden gescheften nicht verhindert, sunder rhu, freundlichkeit und friedt zwuschen inen erhalten werden mochte. Gehandlet und verabschiedet und des jedem theil ein copei gleichlautendt mitgeben uff dem reichstag zu Regenspurg im jar 1541.

    Es hat sich auch der gesandt von Metz uber die von Lubeck von wegen 200 fl., so dieselben von Lubeck, sein hern und obern, einem loblichen rhat der statt Metz, an der zerung des zugs in Hispanien anno etc. 25 furgestreckt, verhalten, mit pitt, daß der erbaren frei- und reichsstett pottschaften den gemelten seinen hern von Metz durch ein furschrift an die von Lubeck beholfen sein wolten, damit sie des angezogen ires furgestreckten gelts von inen möchten bezalt werden, welche furschrift also gestelt und den gesandten von Coln uberantwort worden, denen von Lubeck furter zu uberschicken.

    ŠDer gesandt der statt Eßlingen hat von wegen seiner hern und obern vermeldet, wie daß Hg. Ulrich von Wirtemberg sich anmast der förstlichen und wildtfenglichen obrigkeit biß ghen Eßlingen an die stattmauer, dergestalt, daß seine fstl. Gn. macht und gewalt hab, vermög solcher furstlichen angemasten obrigkeit in eins rhats der statt Eßlingen hoher und nider obrigkeit zu straiffen, zu hagenr und zu gleiden, auch diejenigen, so seiner fstl. Gn. wilprecht schiessen, fahen und kauffen oder essen, werden angeben, mog seine fstl. Gn. in der statt Eßlingen obrigkeit fahen, hinwegfuren und nach derselben gefallen straffen lassen, wie dann seine fstl. Gn. die eßlingische burger in irer obrigkeit gefangen, hinweggefurt, peinlich gefragt, dem einen sein gerecht aug ausstechen lassen und hat die andern zwen noch in harter gefengknus erhalten. Und musten also ire burger in sorgen stehen, wann dieselbigen auch gefenglich hinweggefurt. Als aber ein ersamer rhat understanden, ire burgere vor solchem thattlichem zugriff und beschwerlichem inziehen des forstss zu verthaidigen, und etlichen seiner fstl. Gn. amptleut abgetrieben, hette sein fstl. Gn. zu handhabung angemaster forstlicher obrigkeit gmeiner statt Eßlingen alle und jede proviandt abgestrickt und ließ vor der statt uff allen strassen zu roß und fuß dermassen straiffen und halten, daß auch die wenigst profiant oder leibsnarung ausser seiner fstl. Gn. furstenthumb nit möcht in die statt khommen. Solchs uffhalten hette numehr in die 23 wochen gewehrt, welchs gemeiner statt und deren burgerschaft, wo es die leng solt wehren, zu entlichem verderben wurdt raichen.

    Dieweil dann diese beschwerden gemeiner statt Eßlingen und deren burgern unleidlich und untreglich, daß auch ein ersamer rhat uber gesuchte gutlicheit, welche gar nichts gewirckt, und allerlei warnung in sorgen stunde, sie mochten mit der zeit noch hoher oder beschwerlicher angefochten werden, so were sein, des gesandten, dinstlich pitt, sie, die gesandten potschaften der erbaren frei- und reichsstett, wolten solche beschwerden zu furderlicher ankunft an ire hern und obern gelangen lassen und sie zu pitten, daß sie dieselbigen der notturft nach erwegen und, ob gemelte statt weitter beschwerd und derwegen bei iren hern und obern umb rhat und getreuen beistandt wurdt angesucht, daß sie alsdann einem erbarn rhat in solchem obligen hilflich, rhatlich und beistendig sein wolten. Das wurden seine hern und obern in gleichem und mehrerm mit willen verdienen und beschulden. Solchs haben der erbarn frei- und reichsstett gesandten angenommen, sich gutlich bewilligt und erpotten, an ire hern und obern gelangen zu lassent, was dieselben ire hern und obern denen von Eßlingen hierin zu nutz und gutem bedencken und handlen möchten, daß sie es mit fleiß gern thun wolten7.

    ŠNachdem aber auch alsbalt neben diesem stettag ein gemeiner reichstag zu Regenspurg gewesen, hat sich doselbst in der reichsversamblung zugetragen und begeben, daß der erbaren frei- und reichsstett pottschaften etwas mehr, dann vor nie geschehen, durch churfursten, fursten und andere stende in berhatschlagung des reichs sachen und handlung abgesundert und ausgeschlossen sein worden; als nemlich dermassen, wann churfursten, fursten und andere stende uff der ksl. Mt. begern oder ander furtrag sich underredt und irer mainung oder antwort verglichen, daß sie dieselben alsbalt fur ein gemeinen, endtlichen aller stendt beschluß gehalten und den erbaren stetten, wie zuvor von alter herkhommen, weder abschrift davon oder ainicherlei bedacht widerfaren lassen noch auch iren bedacht und antwort daruff hören wollen, sunder den angeregten iren vermainten beschluß, zuvor und ehe denn sie denselben der ksl. Mt. ubergeben, den stetten allein furlesen oder mundtlich anzeigen lassen, uf daß sie desselben ein mitwissen hetten, welcher ungewonlichen und unbillichen neuerung sich die gesandten der erbarn frei- und reichsstett nit allein gegen churfursten, fursten und andern stenden, so oft inen solchs begegnet, beschwerdt, sunder auch der röm. ksl. Mt. in schriften underthenigst angezeigt und geclagt, auch aus irer hern und obern unvermeidenlicher notturft mehr dann ein mal uff die obberurten irer ksl. Mt. beschehne furträg und begern derselben ausserhalb der churfursten, fursten und anderer stende ir besunder antwort in schriften uberraicht, wie dieselben schriften, soviel deren dieser beschwerung halben hin und wider beschehen, mit a, b, c, d etc.

    Und als aber churfursten, fursten und andere stende uff deren von den erbaren stetten letzte schrift und beschwerung [Nr. 213] kain antwort geben und dann auch die röm. ksl. Mt. hinweggeeilt und verruckt gewesen, zuvor und eh dann sie daruber bescheidt gegeben oder ainiche erkantnus gethan, ist under die gesandten der erbaren frei- und reichsstett, so der protestation nit verwandt, ein zweifel und span furgefallen, ob von irenwegen der reichsabschiedt besiglet werden solt, wie dann auch zuvorab etliche stett sich desselbigen, one hinder sich zu bringen, beschwerdt. Daraus dann gevolgt, dieweil der röm. ksl. Mt. nit wenig an verfertigung solchs abschiedts gelegen gewesen, daß sie die gesandten der erbarn stett fur sich erfordern lassen, auch selbst aigner person gnediglich gepetten haben, denselben mit der besiglung verfertigen zu lassen, welchs dann auch also ausserhalb derjenigen, so es zuvor an ire hern und obern gelangen lassen wollen, von den andern bewilligt worden, doch mit dieser vorbehaltung, daß solchs iren hern und obern hinfuro zu andern reichsversamblungen one nachtheil sein solt. Und ist alsbalt auch solche neuerung der kgl. Mt. mundtlich angezeigt und gnugsam zu erkennen geben worden, was nit allein den erbaren stetten, sunder auch der röm. ksl. und kgl. Mt. selbst daran gelegen were, wo die erbaren stett dermassen aus irer baider Mtt. gehorsam under churfursten, Šfursten und andere stende getrungen werden solten, das dann die kgl. Mt. selbst fur unbillich angesehen und sich daruff erpotten, bei der röm. ksl. Mt. gnediglich zu furdern, damit hinfuro die erbaren stett bei irem alten herkhommen gelassen wurden, und ist also abgeschieden. Und hat darauf ir kgl. Mt. den vier stetten Coln, Metz, Wurmbs und Speyr gnediglich zugelassen, daß sie gegen die besiglung des abschiedts protestiren möchten, wie dann solchs folgender gestalt in schriften verfast und in die meintzisch cantzlei uberantwort worden ist, also lautendt:

    Protestation: Wiewol unsere obern zu diesem reichstag, die ausgeschriebene puncten zu handlen, berhatschlagen und beschliessen zu helfen, von röm. ksl. Mt., unserm allergnedigsten hern, erfordert worden, deßhalben uns auch abgefertigt, alles das zu handlen, zu rhatschlagen und zu beschliessen zu helfen, das hochgedachter röm. ksl. Mt. zu underthenigster gehorsam, dem hl. reich zu nutz und wolfart gedeihen und unsern obern immer leidlich und träglich sein möcht, wie wir dann unserer personen desselbigen zum hochsten genaigt. Nachdem wir aber von den reichshandlungen und rhatschlägen wider art, natur und aigenschaft solcher sachen, auch des reichs loblichen gebrauch und alt herkhommen also ausgeschlossen worden, daß uns uff etliche der ksl. Mt., auch churfursten, fursten, prelaten und graffen, unserer gnedigsten und gnedigen hern, bedencken und furhalten nit allein abschrift, sunder auch die verlesung derselbigen gewaigert, darumb wir dieselben nit ersehen noch erwegen mogen, deßhalben uns nit aigentlich bewust, welchergestalt die ksl. Mt., auch churfursten, fursten und andere stende sich [des] abschieds verglichen, wir auch den verfasten abschiedt nit volkhomlich vermerckt, sunder etlicher darin verleibter puncten zum theil gar nicht bericht und der andern keinen verstandt erraichen oder vernemmen mögen, so will uns unser person halb gar nit gepuren, unwissende sachen zu bewilligen oder abzuschlagen, wir wolten dann uns in sundere, nachtheilige ferligkeit gegen unsern obern begeben. Deßwegen wir in ainich besiglung vorgerurts abschiedts, unserthalb zu geschehen, nit gehellen konden noch viel weniger darumb zu pitten wisten. Wir wollen aber, doch mit vorbehalt, daß wir dardurch in obberurte neuerung keinswegs gewilligt haben oder von der erbaren frei- und reichsstett gerechtigkeit abgetretten sein wollen, alle ergangene handlung, soviel wir deren ingedenck sein, unsern obern zum furderlichsten anbringen, der ungezweifelten hoffnung, gedachte unsere obern werden sich gegen der röm. ksl. Mt. als irer Mt. gehorsame underthanen und sunst gegen meniglich aller gepuer erzaigen. Pitt[en], in erwegung vorgehörter ursachen unsere person im besten entschuldigt zu halten.

    Und dieweil dann fur und fur je lenger je mehr von churfursten, fursten und andern stenden understanden und gesucht wurdt, wie die erbaren frei- und reichsstett wider alt herkhommen, recht und billichkeit von iren gepurenden sessionen und stymmen im hl. reich getrungen werden mochten und mit der zeit anderst nichts mehr uff den reichstagen und in disen reichsversamblungen zu thun haben solten, dann daß sie zu verrichtung des reichs obligen der Šandern stende gutbeduncken hören und, was inen von denselbigen ufferlegt wurdt, one alle widerredt gehorsamlich volnziehen und thun mussen, so haben der erbaren stett gesandte pottschaften, so viel deren uff diesem reichs- und stettage zu Regenspurg gewesen, fur ein betrangte, hohe notturft erwogen und bedacht, daß solcher ingang nit zu verachten oder in den windt zu schlagen sei, und demnach fur gut angesehen, daß die 4 ausschreibende stett die andern frei- und reichsstett uff den kunftigen reichsversamlungtag, den 14. Januarij schirstkunftig ghen Speyr benent, beschreiben und ermanen sollen, uff gemeltem tag zu Speyr durch ire stattliche potschaften zu erscheinen, zu rhatschlagen und zu bedencken, wie dieser beschwerd kunftiglich furgestanden und abgeholfen werden mochte8.

    «Nr.960 Abschied der Augsburgischen Konfessionsverwandten – Regensburg, 1541 August 1 »

    A  Wien HHStA, RK RA. i. g. 13c/Konv. 5, fol. 42r–52v (Ausf.).

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/06, Instruction auf den gegen Regensburg angesetzten und andere [...], fol. 54r–59r (Kop.); AS fol. 54r: Der protestierenden stende abschied zu Regenspurgk im jar 1541.

    C  koll. Stuttgart HStA, A 262 Bü. 12, fol. 121r–129r (Kop.); AS fol. 121r: Abschiede, durch der augspurgischen confession und religion verwandten stend räth und potschaften neben dem reichstag zu Regenspurg aufgericht und beslossen worden.

    Ausz.: Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 3,2, Nr. 234 , S. 714–7161.

    Die Kff., Ff. und stende der augspurgischen confession und religion, sovil derselben uff diesem gegenwertigen reichstag erschiennen, auch der abwesenden rethe, potschaften und gesanten wissen sich zu erinnern, uff was puncten dieser reichstag außgeschrieben und welchermassen in denselben furgangen, geratschlagt und gehandelt worden ist, furnemlich aber, warauf das gesprech und furgenomen handlung der colloquenten beruhet hat.

    Und dieweil sie aber gotlob einer confession, bekanntnus und religion sein, so haben sie auch uß verliehenen Gottes gnaden einmutiglich dabei bestanden, sich in allen der religion halb gepflogen handlungen christenlich und freuntlich miteinander verglyechen und also fur einen man gestanden.

    ŠUnd nachdeme sie aber mit grossem ernst und vleiß in beisein irer theologen und gelerten, auch nach eingenomenem bedencken derselben die relation des gesprechs und der colloquenten handlung, von diesem tailh verordent, vermarckt und sich uß den verglichenen artickeln so vil beschaiden mogen, auch von den gegenwertigen irn gelerten alhie des clerlich bericht, daß solch artickel sampt irer declaration der confession und apologia gemeß gestellt, so haben sie derhalben dieselben vermög irer sondern, ubergebenen declaration angenomen und bewilligt, wie dann dieselb ir ubergeben antwort und declaration ferner vermag und zu erkennen gibt. Und sein hirauf des auch itzt hiemit von neuem ainig und verglichen, bei solcher irer confession und apologia zu beleiben, zu besteen und sich davon keinswegs abwenden und bewegen zu lassen.

    Sovil dan den alhie verfassten regennspurgischen abschied belangt und sonderlich die beschwerungen ob etzlichen puncten, in demselben begriffen, wurdet ein ider von den rethen, gesanten und potschaften, seinen herrn und obern zu referiern und antzutzeigen, wissen, was furschleg die ksl. Mt. zu entlichem beschlus des abschieds ubergeben und warinnen diß teils stende mengel und beschwerungen getragena, welchermassen auch sie der ksl. Mt. ir antwort und erclerung ubergeben, waß darauf der Kf. von Branndennburg zu erledigung solcher mengel und beschwerden zwischen der ksl. Mt. und diesen stenden furgenohmen und gehandelt. Dieweil sich aber zuletzt die ksl. Mt. in solcher dieser stende unvermeidlicher notturft declarirt und erclert, inhalt der verfassten declaration, so sie daruber under keyserlichem handtzaichen und insigel entpfangen, so haben die stende der augspurgischen confession und religion zu verhuetung trennung und absonderung under inen selbst und, damit sie auch einig, nicht fur di, so zu zerruttung fridens, einigkeit und wolfart im reich geneigt, beschuldigt wurden, auch uß andern mer ursachen und sonderlich, weil sie sich in habenden iren beschwerungen zimlichermassen geringert befunden, den bemelten abschied nicht anders dan uff beschehene der ksl. Mt. declaration angenomen und bewilligt, doch mit vorgehender protestation und sonderlich erhollung der protestation, welche vormaln des concilii und bapstlicher auctoritet halben furgewendt worden, uff dero sich dan die augspurgischen confessionverwanten getzogen, dieselben auch vor der ksl. und kgl. Mt., auch allen stenden des reichs repetirt und erhollet haben.

    Sie haben auch den abschied mit den vorgemelten conditionen und allein in den puncten, darinnen inen von der ksl. Mt. furschleg und antzeig beschehen, gehortermassen angenohmen und sich der uberigen und andern artickeln, nemlich ringerung der anschleg, der muntz, der knecht und krigsvolck und der pollicei halben und anderer mer, davon sie vor der verlesung des abschieds kein wissen entpfangen, vernehmen lassen, daß sie dieselben an ire herrn und obern wolten gelangen lassen, die, sich auch aller undertheniger gebur zu erzeigen und zu halten, wissen werden.

    ŠDo nun einem oder mer stand der augspurgischen confession und religion in fellen, darauf solche declaration gestellet, beschwerung wurde begegenen, alß man sich dan desselben nit versehen will, so wirdet sich ein ider vermittelst mit dieser declaration wol zu beschyrmen und die dargegen furzuwenden wissen. Und damit man uff den falh glaubwirdige abschrift von solcher declaration furzulegen haben mugen, so ist fur gut angesehen, das etzliche copeien von dem original vidimirt und glaubwirdig gemacht und an gelegene ort gelegt und verordent werden sollen, damit man zu denselben, do es not sein wurde, komen und die gebrauchen moge.

    Nachdeme auch der reichsabschied von einer zusamenkunft, welche zu Speir in kurtzem furgenomen werden soll, meldung thut, erachten die rethe, potschaften und gesanten, daß an beschickung und handlung desselben tags dieses teils stenden vill gelegen sein will, derhalben dann bedacht worden, daß derselbig tag, gein Speir bestimpt, statlich zu beschicken, sich auch mit den handlungen, dartzu gehorig, gefasst zu machen sei. Und alß under anderm von diesen zweien puncten, nemlich von der beharrlichen hulf, auch erhaltung eines bestendigen fridens und gleichmessigs rechtens zu handeln bevorsteet, so ist weiter fur gut bedacht, das dieses teils stende die beharrliche hulf in keinen wege zu bewilligen, es sei dann zuvor bestendiger friden und vorgemelt gleichmessig recht erlangt und erhalten. Ob man es aber durch den hieigen reichsabschied und handlung dohin versteen wolt, das dadurch derselb friden und gleichmessig recht itzt gegeben weren, so kann es doch aus dem dafur nicht geacht werden, weil sich dieser itzig fridstandt allein uff achtzehen monat und dargegen die beharrliche hulf buff drei jhar erstreckt und doch dieser stende notturft sein will, das gegen der beharlichen hulf–b zuvor ein bestendiger, satter, wherender frid erfolgen mog.

    Dieweil auch dieser regennspurgisch abschied von visitation des chammergerichts maß und antzeig gibt, so ist erwogen, daß ein ider stand hiezwischen und des, wo solche visitation und reformation furgenohmen, bedacht seien, auch die seinen dartzu zu verordenen, dergleichen bei den andern churfursten, fursten, stenden, stedten der kraiß mit bestem vleiß fordern wolle, unverdechtige, taugenliche personnen an das chammergericht zu ordenen, wilche auch zur zeit der visitation dohin geschickt und presentirt werden sollen. Und zu forderung desselben achten die geschickten rethe, gesanten und potschaften notwendig sein, das sich die churfursten, fursten, stende und stedt der kraißverwanten selbst zueinander beschreiben, von dem allem underred pflegen und die sachen dohin fordern, uff das durch solche visitation das chamergericht mit unverdechtigen, tauglichen personnen besetzt und dardurch frid und gleichmessig recht erhalten werden mög.

    Es wirt auch fur gut bedacht, das der Kf. zu Sachssen etc. und Lgf. zu Hessen, Hg. Ulrich zu Wirttennberg, Straßburg, Frannckfurt und Ulm etzliche Šire gelerten, welche hirzu sonderlich taugenlich und zu gebrauchen weren, zu der zeit der visitation statlich verordenen, sie mit notturftigem bevelch abfertigen, inen auch das original der declaration mit uffgeben, welche geschickten darauf ir vleissig achtung und uffmercken haben sollen, damit dieselb visitation rechtschaffen und, wie dieser stende notturft sein wollt, furgenohmen werd. Do nun derselben geschickten rethe und potschaften etwas wurde begegenen, dieser stende gelegenheit und notturft zuentgegen, so haben sie solche declaration dargegen furzulegen und die sachen alßdann zu dem besten zu richten. In derselben geschickten und potschaften bevelh solt steen, etliche personnen, die dartzu auch zu gebrauchen sein möchten, zu erfordern, zu beschreiben und dieselben zu gebrauchen. Und soll auch Straßburg mit H. Ulrichen Vharenbulhern handeln, denselben von gemeiner stende wegen dohin zu vermugen und zu bringen. Und sollen in dem allen die geschickten uff die inquisition, sovil muglich, dringen und anhalten.

    So bitten auch die stende der augspurgischen confession rethe und gesanten, das der Lgf. zu Hessen allen sachen zu gutem mit dem pfaltzgraf churfursten dohin vleissig handelte, damit er an stadt der itzigen verordenten person ein andere taugliche personn an das chammergericht presentir und ordne. Dergleichen bitten sie auch, das der Kf. zu Sachssen mit Gulch und Colln vleissig handeln wolle2.

    So wirdet sich auch ein ider standt, in erlegung seiner gebur der hie bewilligten, eillenden hulf ane seumnus und vertzug berait und gefasst zu machen, wissen, damit diesen stenden kein fharselligkeit [sic!] zugemessen.

    Des zu urkunth, so haben wir Hanns von Doltzk, ritter; Cristoff von Vhenigen; Alexander von der Thann; Jacob Sturm; Jheronimus Baumgarter und Dietrich Faßmar unser ringpetschir an dießen abschied gedruckt.

    Actum Regennspurg Montags cVincula Petri, den ersten Augusti anno domini 1541–c.

    Nahmen der gesanten obgemelt:

    Von wegen des Kf. zu Sachsen und Hg. Hanns Ernsten, seiner kfl. Gn. bruder: F. Wolffganng zu Anhalt, ist zuvorn abgereist; Hanns von Doltzk, ritter; ŠFranciscus Burckhart, cantzler; Bleickart Sindringer, dist zuvorn abgeraist–d; Melchior Kling Dr.

    Von wegen Hg. Heinrichs zu Sachssen: H. Hanns Heinrich Gf. zu Schwartzburg; Melchior von Osen; Dr. Andres Pflug, amptman zu Freiburg; Jorg von Schleinitz.

    Von wegen Hg. Ruprechts und Hg. Wolffgangs zu Bairn, Gff. zu Veldentz: Cristoff Landschad von Steinach; Ludwig von Esch.

    Von wegen Mgf. Jorgen: Baltzar von Rechennberg, amptman zu Guntzhausen.

    Von wegen Hg. Ernsten zu Braunschwig und Luneburg: Nicolaus Holstein Dr.

    Von wegen Hg. Ulrichs zu Wirtenberg: Cristoff von Vhenigen; Claus von Grafeneck.

    Von wegen Lgf. Phillipsen zu Hessen: Allexannder von der Thann, oberamptman; Johan Feig von Liechtenau, cantzler mit bevelh Gf. Cunrat von Deckelnburg.

    Von wegen des Hg. von Pommern: Baltzar vom Wald, cantzler, und Claus Botkamer, hauptman zu Stettin.

    Ff. zu Anhalt: Ist in aigener person do geweßen F. Joachim von wegen sein, seiner bruder und vetern.

    Graven:

    Ludwig der elter und Gf. Carl von Ottingen.

    Gf. Albrechts von Mansfelt gesante N. Tatleben und Johan Braun.

    [Städte:]

    Straßburg: Jacob Sturm und Bath von Duntzenheim mit bevelh Genngenbach.

    Augspurg: Wolffganng Rolinger, burgermeister; Zimbrecht Heiser; Conrat Hel Dr.

    Nurmberg: Jheronimus Baumgarter; Sebalt Haller mit bevelh Weisennburg und Winßheim.

    Franckfurt: Johan Glauburger; Dr. Jheronimus zum Lamb.

    Costantz: Conrat Zwick mit bevelh Linda.

    Ulm: Jorg Besserer und Martin Weickman mit bevelh Reutlingen, Bibrach, Kempten und Ißni.

    Eßlingen: Johann Machtolphe.

    Nordlingen: Wolff Graff, burgermeister; Wolffganng Vogelman.

    Hall in Schwaben: Matern Wurtzelman.

    Hailbrun: Dr. Jacob Ehehinger, hat denen von Ulm bevelh gegeben.

    Dinckelspuhel: Michel Bauer.

    Goßlar: Johan Hart; Bertolt Achtermahnn.

    Northausenn: Michel Mayenberg.

    Brehmen: Ditrich Faßmar; Johan Hoffman.

    ŠHamburg: Maister Herman Roberf.

    Braunschwigg: Dietrich Breuß.

    Genngen: Johann Ruff, statschreiber.

    «Nr.961 Abschied der schmalkaldischen Verbündeten – Regensburg, 1541 August 1 »

    A  Wien HHStA, RK RA i. g. 13c/Konv. 5, fol. 55r–61v (Ausf.); DV fol. 62v: Abschied der augspurgischen confession ainungsverwanten, zu Regensburg gemacht 1541.

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/06, Instruction auf den gegen Regensburg angesetzten Reichstag und andere [...], fol. 72r–78r (Kop.); AS fol. 72r: Der ainigungsvorwanten abschied zu Regenspurgk im jahr 1541.

    C  koll. Stuttgart HStA, A 262 Bü. 12, fol. 131r–140v (Kop.); AS fol. 131r: Abschiede der ainungverwandten stende etc. etlicher puncten halben zwuschen und auf dem reichstage zu Regenspurg aufgericht und beslossen etc.

    Nachdem die röm. ksl. Mt., unser allergnedigster herr, eine gemeine reichsversamlung anher gegen Regennspurg auf Trium regum, den sechsten Jhanuarii angestelt und dohin Kff., Ff. und stende des hl. röm. reichs erfordert und beschrieben, in meinung, die strittigen religion und andere notwendige puncten, wie solchs irer ksl. Mt. außschreiben mit sich bringt, fur handt zu nehmen, zu handeln und zu beratschlagen etc., do dan die churfurst, fursten, stend und stedt der christlichen ainungsverwanten zum tailh personnlich und etlich durch derselben gesanten rethe und potschaften erschiennen und dieselben eine zeit lang alhie gelegen, haben sich indes etzliche sachen zugetragen, die dieselben ainungsverwanten betroffen. Als ist fur gut angesehen, darinnen einen abschied zu machen, wie solchs hernach volgt.

    Wirttenberg belangendt.

    Erstlich hat Hg. Ulrich zu Wirttennberg in zeit solchs werenden reichstags an bemelte ainungsverwanten churfurst, fursten, stende und stedte, so gegenwertig, und der abwesenden rethe und potschaften geschrieben und inen angezeigt, welchergestalt seinen fstl. Gn. etzliche beschwerung von dem chammergericht in deme, daß seiner fstl. Gn. procuratorn Eberharten von Karpffen auferlegt, in Chrisstoffen von Vhenigen und Landenbergs purgationsachen den aid bei den hailigen zu schwern, welchs aber seine fstl. Gn. wider ire gewissen nicht thun konten, und derwegen gebeten, solche sach uff den faal, so seine fstl. Gn. bei den hailigen den aidt nicht laisten wolten, denselben beschwerung begegenten, solchs fur eine religionsach zu erkennen und antzunemen etc. Darauf dann dieselbig sach fur die handt genomen und die stende gemeiniglich dohin geschlossen, das bemelte ein religionsache und derwegen der hertzog, do seinen fstl. Gn. derselben halben beschwerung zugefugt, mit rath, hulf und beistandt Švermuge der ainung und verfassung nicht zu verlassen were, wie solchs auch seinen fstl. Gn. zugeschrieben.

    Goßlar belangend.

    Es haben die stende dieser christenlichen ainung abermaln und uff diesem gegenwertigen reichstagk von den gesanten der stadt Goßlar erzelung irer beschwerung, was inen irer achtung nach wider recht, gebur und alle pillicheit von dem keyserlichen chammergericht aus dem abgunst und unwillen der religion und, das sie sich zu dieser verstentnus gethann, begegenet, doher sie dann in die beschwerlich, unpillich acht gesprochen und denunciirt weren, gehört, wie dan auch dieselben beschwerungen uff dem nechstgehaltenen tag zur Naumburg und auch davor uff etzlichen andern mer tegen eines teils mit leng dargethan und itzt von neuem in irer derhalb ubergebenen supplication ertzelt sein.

    Dabei haben sie, die gesanten von Goßlar, mit weiterer beschwerung eingefurt, das sie nach entpfangenem rath, der inen von diesen stenden und sonderlich uff dem nehern tag zur Naumburg mitgeteilt, an die röm. ksl. Mt. umb erledigung ires obligens zu dem fleissigsten supplicirt und auch andere wege und mittel gebraucht, die von inen, den stenden, furzunehmen, fur gut angesehen worden weren. Und wiewol dadurch solcher nichtigena, unpillichen acht halben von der ksl. Mt. ein suspension erlangt und gegeben, so were doch derselben zuentgegen und wider nichtsdesterweniger gehandelt und seidther erfolgt und beschehen, daß inen die zufhur der prophiant gesperrt, die iren uff den straßen gehochmutigtb, geschlagen und erstochen und also solcher suspension durch Hg. Heinrichen nie parirt worden, mit undertheniger und freuntlicher bit, sie auß den vorgehorten ursachen und furnemlich, weil diß sachen unwidersprechlich in die verstentnus gehorte, mit rath, wurcklicher hulf und beistandt nit zu verlassen. Obwolh sich nun die gemeinen stende hirinnen nach aller erinnerung der handlung und, was derhalben bemelter von Goßlar halben idesmals einkomen, underredt, davon geratschlagt, so haben sie sich doch mit einmutigem schlus der sachen nit vergleichen mugen. Derhalben sich dan die 13 stymmen der verstendtnus nach ordnung und maß, in solcher einung ausgedruckt, zueinander verfugt, sich aller zuvor in dieser sachen ergangener abschied und handlung, auch der verlesenen goßlarischen supplication, röm. ksl. Mt. ubergeben [Nr. 249], erinnert und darauf auch die gemein uffgericht verstentnus und die notel der verfassung zur gegenwehr, furnemlich aber den artickel solcher ainung, umb die scheinsachen angestelt, fleissig besehen und nach erwegung des alles und ides mit seinen zugehorigen umbstenden haben der merer teilh und fast gemeiniglich dohin geschlossen:

    Erstlich weil inen, denen von Goßlar, diese beschwerung uß dem haß, der inen von der religion willen und, daß sie sich zu dieser verstentnus gethann, Šbegegenet, also das ire sachen an dem keyserlichen chammergericht zu der zeit, in deren sie weder der religion oder verstentnus zugethann gewesen, in besserm standt gestanden, und zum andern, weil auch das ervolgen wurde, do man Goßlar von diesem tailh hinziehen ließ, daß solchs nicht allein gemeiner verstentnus in andere wege zu grossen abbruch und beschwerden gelangen, sonder das sie auch vom worth Gottes und angenomener religion gantz gedrungen, welchs den stenden der christlichen verain vermug der verstentnus ires besten vleis und vermugens zu verhueten und furzukomen geburn will, sie auch desselben schuldig sein, das alsdan die statt Goßlar mit rath, hulf und beistant vermug der aynung und verfassung nit zu verlassen sein sollen, doch dergestalt, weil die christenlich ainung allein uff die defension und gegenwehr gestelt, cdaß sie auch anderer gestalt–c nit furgenomen werden soll. Zudeme, ob sich zutruge, das die von Goßlar der sachen halber, darumb sie in die acht gesprochen, zu solchem vertrag (den sie auch in alleweg inhalt der verstentnus suchen sollen) kommen mochten, den die stende fur billich achten wurden, daß sie, darin zu folgen, schuldig sein sollten.

    Dennemark und Pomern.

    Die irrung und gebrechen, die sich zwischen kgl. Wd. zu Dennenmarck und den Hgg. zu Pommern etzlicher gaistlicher guter halben erhalten, hat unser gnediger herr, Hg. Phillips zu Pommern, vor sich und von wegen seiner fstl. Gn. vettern, Hg. Barnims, an die stende gelangt und gebeten, dieselbigen auch fur ein religionsach zu halten und zu erkennen. Weil aber unsere gnedigst und gnedig herrn, der Kf. zu Sachssen und Lgf. zu Hessen etc., es bei den partheien dohin gearbeit, daß dieselben in solchen sachen einen stilstand gewilligt biß uff Martini [November 11] schirstkunftig und das ire kfl. und fstl. Gn. mitlerzeit ire rethe an die irrigen ort verordenen, die sich bevleissigen sollen, die irrungen gutlich zu vertragen und beizulegen, und uff den faalh, alß man sich doch in keinen weg versehen will, do solche irrungen nicht vertragen, hat seine fstl. Gn. gebetten, daß uff nechst der stende zusammenkunft ein ider von seinen herrn und obern in dieser sachen gnugsamen bevelh haben und mitbringen mocht, derselbigen halben erkenntnus zu thun, wie seiner [sic!] fstl. Gn. bericht der sachen in schriften den stenden alhie ubergeben und zustellen lassen1, die sie auch semptlich und sonderlich entpfangen und ire herrn und obern der ding zu berichten wissen werden. Es ist auch bedacht, daß hochgemelte unsere gnedigst und gnedige herrn, der Kf. zu Sachssen und Lgf. zu Hessen etc., zu forderlicher gelegenheit ire rethe solcher gebrechen halben statlich verordenen wolten, ob mit verleihung des almechtigen dieselbigen durch solche wege dester ehr zu vertrag mochten bracht werden, allerlei weiterung zu verhueten etc.

    ŠMortbrenner.

    Nachdeme auch dem naumburgischen abschied nach der mortbrenner halben alhie bei der ksl. Mt. underthenigst ansuchung geschehen [Nr. 255] und aber Hg. Heinrich sich seiner besagten amptleut und dienner angenohmen und, sie zu entschuldigen, angemast [Nr. 256], ist ferner bei der ksl. Mt. darauf angehalten und umb einsehen dieses grausamen, erschrecklichen mortbrennes [sic!] halben auß keyserlichem ampt gebetten [Nr. 257], auch bei dem H. von Granvella und Dr. Naves angehalten, will man verhoffen, die ksl. Mt. werde geburlich einsehen haben. Wo aber solchs vertzogen, soll auf nechstem versamlungstag darvon ferner geratschlagt werden und wirdet indes ein ide oberkeit, bestes vleis wider solch mortbrennen versehung zu thun und inquisition furzuwenden, wissen.

    Und nachdeme die landgrevischen reth und geschickten von einnehmung wegen des jungen Hg. Erichenn von Braunschwig alhie anhalten gethan, so haben sich die rethe, gesanten und potschaften vernehmen lassen, daß ired herrn und obern ir gemuet derhalben den beiden oberhauptleuten, nemlich dem Kf. zu Sachssen und Lgf. zu Hessenn etc., uff den naumburgischen abschied zugeschrieben, darbei sie es noch beruhen lassen und werden sich ire kfl. und fstl. Gn. nach solchem irem zuschreiben wol zu halten wissen.

    Landgrevische rechnung der kleinen anlage.

    So ist auch uff diesem tag die rechnung der kleinen ordinari ahnlage, welche nechst zu Schmalkalden uff Johannis Baptiste anno 40 [1540 Juni 24] zu erlegen fur gut bedacht, allein von unsers gnedigen herrn, des landgraffen wegen alse des einen oberhauptman der christlichen verstentnus beschehen. Und erfindet sich also in solcher rechnung der klainen und jherlichen ordinari anlag, das gemeine stende seinen fstl. Gn. pro rest schuldig pleiben 672 fl. 10 alben. Dergleichen so ist auch von seiner fstl. Gn. wegen verrechnet, waß seinen fstl. Gn. uff den nechsten schmalkaldischen abschied von neuem uff die neuen rittmeister undt hauptleut von dieser stend wegen außzugeben schuldig, welche außgabe uff die neuen ritmeister und hauptleut anlauft an einer suma 1.270 fl.

    Und wiewolh dieselben neu bestelten ritmeister und hauptleut von der beianlag, welche uff prima Junii des verschiennen 40. jhars zu erlegen zu Schmalkalden beschlossen und volgends jungstlich zur Naumburg widerumb stattliche erinnerung beschehen, das dieselb anlag neben andern alten anlagen unvertzogenlich und forderlich erlegt und betzallt werden solten, so findet man doch darinnen, daß dieselb erlegung statlich und volkommenlich inhalt der abschied nicht beschehen. Derhalben dan die rethe, potschaften und gesanten undertheniglich biten, weil sie vernehmen, daß die zeit vorhanden, in deren dieselben neuen hauptleut und rittmeister betzallung nehmen sollen, daß mein gnediger her landgraff mitlerzeit gemeinen stenden zu gutem solch vorgemelte suma gnediglich darlegen wolle, biß die vorgemelt anlag erlegt, alßdann werde Širn fstl. Gn. und anderen davon widererlegung und betzallung beschehen, inhalt der abschied.

    Dieweil aber die unvermeidlich notturft sein will, das man einmalh volkommenliche rechnung halt, und ider standt des, so er derhalben von dieser verstentnus wegen inhalt der abschied ußgeben, wider betzallt und also unwillen und nachteil verhuet bleib, so haben die geschickten reth und potschaften der ainungsverwanten dohin geschlagen [sic!], das ein ider standt sein gebur der beianlagen, welche ime in chraft des arnstettischen, nechsten schmalkaldischen und naumburgischen und des hie gemachten abschieds zu erlegen geburn, forderlich, unverzugenlich, auch an lenger uffhalten an die ort erlege und betzalle, dohin es dieselben abschied verordent und beschlossen haben. Und sollen also die stende und stett, zu welchen solcher usstandt der anlagen gelegt werden sollen, den bemelten ausstand gleich zu stund einfordern, einbringen und, ob inen darinnen der oberhauptleut forderung und hulf mangeln wurde, dieselben darumb antzusuchen, so werden ire kfl. und fstl. Gn. an irem vleis zuversichtiglich nichts erwinden lassen.

    Und soll derhalben ein sonderer rechnungstag uff der zusammenkunft zu Speir, welche vermöge des regennspurgischen reichsabschieds den 14. Jhanuarii nechstkunftigs 42. jhars furgenohmen und dohin auch die ainungsverwanten ire rethe, geschickten und potschaften verordenen sollen, gehalten werden. Uff welchem tag zu Speir alle rechnung, so nach vermög vorgemelter abschied, nemlich zu Arnnstet, Schmalkalden und Naumburg zu thun sein, gehort und folgends darauf entlich geschlossen werden soll. Darumb sollen die stende dieser aynung zu solcher rechnung gefasst erscheinen und desselben hiemit erinnert sein, damit nicht abermaln uffzug und seumnus erfolge.

    Nachdeme auch die ritmeister und hauptleut inhalt des naumburgischen abschieds uff ein jhar bestellt, so wurdet auch, die kleine ordinarii anlag widerumb zu erlegen, vonnotten sein. Darumb so soll solch ordinari klein anlag, welche uff nechstverschiennen Johannis Baptiste [Juni 24] hett sollen erlegt werden, der vorstehenden notturft halb von allen stenden, so solch noch nicht erlegt, nochmals zwischen hie und nechstkunftig Michaelis [September 29] nach vorigem gemeinen anschlag und, wie die bißher angelegt gewest, die sächssischenn bei dem Kf. zu Sachssen und die oberlendische stende bei dem Lgf. zu Hessen etc., ane wegerung und unverzuglich erlegt, davon dann auch nach außgang des jhars ordenliche und richtige rechnung beschehen und gethann soll werden.

    Dieweil auch befunden, daß der ritmeister und hauptleut vill und dieselben uber die hievor verabschiedete antzalh ersteigert, falso daß die ordinari anlag jhärlich umb ein statlichs uberlauft–f, dieweil sie aber noch uff ein jhar schon bestellt sein, so ist fur gut angesehen, daß die antzalh derselben ritmeister und hauptleut gemindert und daß die beide oberhauptleut, der Kf. zu Sachssen und ŠLgf. zu Hessenn, hinfuro nach ußgang der bestellung in irer verwaltung nit mer dann namlich ein ider zehen rittmeister und 15 fueßknechthauptleut behalten und die andern nach ußgang irer bestallung irer dinst erlassen, es wurd dan nach gelegenheit der leuft durch die stende ein anders fur gut angesehen. Und wurt in irer kfl. und fstl. Gn. gelegenheit gestelt, die tauglichsten und besten under den itzigen ritmeistern und hauptleuten zu nehmen und zu erweln. Actum Regennspurg Montags Vincula Petri, den ersten Augusti anno domini 1541.

    Nhamen der gesanten obgemelt:

    Von wegen des Kf. zu Sachssen und Hg. Johannß Ernsten: Hans von Doltzk, ritter; Franciscus Burckhart, cantzler.

    Von Hg. Heinrichs zu Sachssen: Melichior von Ossen, Dr.; Jorg von Schleinitz.

    Von wegen Hg. Ernsten zu Braunschwig und Luneburg: Nicolaus Holstein, Dr.

    Von wegen des Hg. zu Pommern: Glaus Putkamer, hauptman zu Stettin; Baltzar vom Wald, cantzler.

    Von wegen Lgf. Phillipsenn zu Hessen: Alexander von der Thann, oberamptman; Johann Feig von Lichtenau, cantzler.

    Von wegen Hg. Ulrichen zu Wirttennberg: Cristoff von Vhenigen; Claus von Grafeneck.

    Straßburgk: Jacob Sturm, Bath von Duntzennheim.

    Augspurg: Wolffganng Rolinger, burgermeistere; Simprecht Hoser; Conrat Helh, Dr.

    Frannckfurt: Johan Glauburger, burgermeister; Jheronimus zum Lamb, Dr.

    Costantz: Cunradt Zwick mit bevelch Lindau.

    Ulm: Jorg Besserer; Martin Weigkman mit bevelh Reutlingen, Bibrach, Kempten und Ißni.

    Eßlingen: Johann Machtolph, Lic.

    Halh: Mathern Wurtzelman.

    Halbrun: Jacob Ehehinger, Dr.

    Brehmen: Dietrich Faßmar, burgermeister; Johann Hoffman.

    Hamburg: Herman Roberg.

    Braunschwig: Dietrich Breuß.

    Zu urkunth haben wir Hanns von Doltzk, ritter; Jorg von Schleinitz, Nicolaus Holstein, Cristoff von Fenigen, Allexander von der Than, Clauß Botkamer und Jacob Sturm, Cunrat Heel, Dietrich Faßmar und Dietrich Breuß unsere petschaft hirunten aufgedruckt.

    « Nr. Š962 Aufträge und Anweisungen des Kaisers bzw. der kaiserlichen Regierung für Louis de Praet – Innsbruck, 1541 August 6 »

    Wien HHStA, Belgien PA 31/4, fol. 167r–169v (Kop.).

    Les poinctz, qui ont esté enchargé au Sr de Praet et dont il a désiré d’estre esclarcy pour ce que l’empereur luy a enchargé à son retour en Flandres.

    Ce que l’empereur traictera icy avec le duc Frédéricq palatin touchant l’affaire de Denemarque1.

    Ce que l’on fera après l’expiration des tresves avec le duc de Holstein, que sera en novembre prochain et si l’on les prolongera et pour quel temps2.

    Ce que l’on a traicté avec le lantgrave de Hessen et mesmes des cappitaines, que l’on luy a promis d’entretenir dès pays d’embas3.

    L’estat, auquel sont présentement les affaires d’Allemaigne4.

    Le recès de la présente diètte.

    La lighe et intelligence avec les catholicques et ce que l’on peult espérer d’eulx.

    La chambre impériale5.

    L’affaire de Maestrecht6.

    Celluy de Gheldres7.

    ŠComme la royne se debvra conduyre avec le duc de Clèves et ses subgectz et aussi ceulx dudit Gheldres8.

    Si aulcuns Gheldrois se offrent au service de l’empereur, comme ladite royne se y debvra conduyre9.

    Besteuerung des niederländischen Klerus. Verhalten der Kgn. gegenüber den Nachbarstaaten während der Unternehmung des Kaisers [gegen Algier]. Anfertigung und Bestellung von Artilleriegeschützen. Bezahlung des Geschützmetalls und andere Ausgaben. Verhandlungen mit dem englischen Gesandten. Persönliche Angelegenheiten der Kgn. Finanzierung des Gehalts des neuen ksl. Gesandten in Frankreich Marnol und der Heimreise des bisherigen Gesandten St. Vincent. Übersendung zweier versiegelter Koffer mit dem Material der Kommissare, die die Beamten in Burgund kontrolliert haben, und Bestellung von vertrauenswürdigen Personen, die dieses Material prüfen sollen. Verfahren mit altgedienten niederländischen Beamten.

    Depuis ce que dessus et le partement dudit Sr de Praet, que fut le 23. du mois passé, l’on a esté continuellement poursuyvant la direction et conclusion du recès et des aides hâtive et durable. Et pensoit sa M, que le 28. dudit mois la fin s’en debvoit faire, et feit venir le matin les catholiques et protestans en son logis et praticqua l’on avec eulx jusques à une heure aprèz midy, avant que l’empereur et le roy disnassent, et l’aprèsdisner jusques à une heure de nuyt et encores le vendredy 29. y travailla l’on jusques à deux heures et demye après midy seulement ledit recès se feit, dont l’on envoye relation du substancial avec ces articles. Car sitost que ledit recès fut publié et accepté, sadite M ne feit que disner et après se départy du roy et vint encores cincq lieues. Et est demouré le conseiller Naves pour recouvrer ledit recès et faire la commission de Maestrecht et achever aultres particularitéz, dont l’on luy a laissé charge.

    En oultre ledit Sr de Praet scait la peyne, où sadite M s’est retrouvée de Monsr le duc Frédéricq persistant que comme qu’il fut l’on luy bailla dès maintenant assistence pour son affaire de Dennemarcque ou en tous advènements que l’on luy donna de quoy vivre, remonstrant, qui soit en extrême nécessité. Et enfin après luy avoir remonstré tout ce que l’on a peu aviser Šconcernant l’impossibilité de maintenant luy bailler assistence, l’on si est arresté. Aussi a l’on refusé ce qu’il vouloit, que l’on ne proroga plus de tresves avec le duc de Holstein. Mais sa M touchant l’aide, qu’il demandoit, et très grande selon son extrême nécessité, qu’est telle, que ledit Sr de Praet a bien entendu, luy a accordé enfin huit mille florins de quarante gros par an en actendant que l’on aye regardé en sondit affaire ou qu’il aye aultre moyen de vivre, supposant, que son frère ne la peult faire longue. Et encores a il persisté, que ladite pension soit payées de troys en trois mois, surquoy fauldra, que la royne regarde de bailler ordre pardelà avec ceulx des finances estant ceste partie pitéable et n’ayant aultre moyen la payer ailleurs. Et quant à la tresve elle se pourra prolonguer d’ung an à compter dès l’expiration de la prolongation dernièrement faicte à Regensbourg10.

    Le Sr de Praet scait l’office et debvoir, qu’a fait le docteur Groperus11 de Monsr de Coulongne en la dernière diètte et qu’il est personnaige, dont l’on se peult servir non seullement en l’affaire de la religion, mais aussi touchant Gheldres, dont sur le partement le Sr de Granvelle luy a parlé et semblablement au conte de Mandrescheit12 [sic!], lesquelz chacun à par soy ont promis d’y faire toute la bonne euvre, qu’ilz pourront. Et afin de gaigner plus la voulenté dudit Groperus Šluy a sa M fait dire, qu’elle luy feroit bailler une pension de pardelà jusques à trois ou quatre cens florins par an sur les premiers bénéfices, qui vacqueront pardelà. Et fauldra, que la royne le cas advenant en ait souvenance. Et sera aussi bien fait d’avoir recommandé ledit conte de Mandrescheit en ses affaires. Fait à Yspurg, le 6. jour d'aoust l’an 1541.

    [PS:] Modifikation der Anweisung zur Anfertigung und Beschaffung von Artilleriegeschützen.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/chXI4/pages

    Anmerkungen

    1
     Zur Datierung vgl. die Kopie Augsburg StadtA, Reichsstädtetagsakten 2, fol. 147r–158v; DV fol. 158v (teilw. v. Dr. Hel eighd.): Der ersamen frei- und rheychsstett abschidt, ultima Julij anno 41, in der statt Regenspurg beschlossen.
    2
     Dr. Siebert von Löwenberg.
    3
     Vgl. Anm. 2 zu Nr. 249.
    4
     Zum Konflikt zwischen der Stadt Goslar und Hg. Heinrich von Braunschweig vgl. Schmidt, Der Städtetag, S. 224–230.
    5
     Vgl. Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Straßburg, 1541 September 24, Speyer StadtA, 1 A Nr. 237, unfol. (Reinkonz.): Auf dem Regensburger Städtetag haben die Städte beschlossen, dass Frankfurt, Speyer und Straßburg vermöge damals gefertigter instruction umb gnedige nachlassung und abschaffung der besatzunge, so sein fstl. Gn. uff unser burger guter, in derselben irer fstl. Gn. furstenthumb gelegen, verruckter zeit neben iren underthanen legen lassen, bei Kf. Ludwig von der Pfalz anhalten sollten. Die Gesandten der drei Städte sollten am 1. Oktober in Heidelberg eintreffen. Die Stadt Speyer sollte aber zunächst in Erfahrung bringen, ob der Kurfürst zu diesem Termin in Heidelberg anwesend sein wird, und, wenn nicht, einen anderen Termin, an dem der Kurfürst daheim sein wird, benennen. Gegenwärtig ist der Kurfürst noch auf der Jagd, und es ist nicht anzunehmen, dass er am 1. Oktober daheim sein wird. Wollen wegen eines neuen Termins Erkundigungen einziehen und sich dann weiter mit Frankfurt und Straßburg verständigen. Bitten, sich dann auf ihr weiteres Ansuchen an der vorgesehenen Werbung zu beteiligen. Geben sambßtags nach Mathej apostoli anno etc. 41. In gleichem Sinne wandte sich Speyer auch an die Stadt Frankfurt, vgl. Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Frankfurt, Speyer, 1541 September 24, Speyer StadtA, 1 A Nr. 237, unfol. (Reinkonz.). Vgl. außerdem Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Straßburg, 1541 Oktober 22, Speyer StadtA, 1 A Nr. 237, unfol. (Reinkonz.): Haben erfahren, dass Kf. Ludwig von der Pfalz um Martini wieder in Heidelberg anzutreffen sein wird. Bitten, ihre Gesandten zu dem auf den 12. November 1541 nach Speyer ausgeschriebenen Städtetag so abzufertigen, dass vor dessen Beginn die vorgesehene gemeinsame Werbung Speyers, Frankfurts und Straßburgs bei Kf. Ludwig ausgeführt werden kann. Die Gesandten der drei Städte sollten am Montag, den 7. November 1541 in Heidelberg eintreffen, um dann am folgenden Dienstag oder einem der folgenden Tage ihren Auftrag auszuführen, damit die Antwort des Kurfürsten dem Städtetag mitgeteilt werden kann. Geben sambßtags nach Luce evangeliste anno etc. 41.Zum Problem der Besteuerung des Besitzes städtischer Bürger in fremden Territorien vgl. auch die Gutachten der Nürnberger Juristen, Nürnberg, 1541 Juli 9, Nürnberg StA, Nürnberger Ratschlagbücher 11, fol. 156v–162v und Schmidt, Der Städtetag, S. 204–209.
    6
     Vgl. dazu Schmidt, Der Städtetag, S. 73–74.
    7
     Vgl. dazu die Gutachten der Juristen der Stadt Nürnberg, 1541 September 2, Nürnberg StA, Nürnberger Ratschlagbücher 11, fol. 183v–189v und Schmidt, Reichsstadt und Territorialstaat passim, und ders., Der Städtetag, S. 210–224.
    8
     Zu den Auseinandersetzungen um die Position der Reichsstädte in der Reichstagsverfassung seit den zwanziger Jahren vgl. Schmidt, Der Städtetag, S. 264–289, bes. S. 276–278. Zum Problem des Stimmrechtes der Reichsstädte auf dem Reichstag vgl. auch Huber, Städtearchiv, S. 94–112.
    1
     Die dort gewählte Überschrift ‚Bericht der Beratungen der prot. Stände zum Reichstagsabschied‘ ist nicht korrekt.
    2
     In der Überlieferung Memmingen StadtA, A Bd. 317, unfol. (Kop.) folgt danach: Und nachdem sich die gesandten der stet Franckfurt und Costentz bei gemainen protestierenden stenden des abschids gegenwertigen reichstags, auch der ksl. Mt. declaration halb vernemen lassen, das sy die bede, nemlich den reichsabschid und beschehen declaration, auß mangel irs bevelchs und anderm mer ursachen nicht anzunemen noch zu bewilligen wisten, sonder das sy das alles iren herrn und obern hindersich pringen mogen, die sich darauf aller gepur wurden zu halten wissen, so haben sy derhalben gebetten, inen ain solhs zu glaubwirdigem schein und urkundt disem abschid anzuhencken.
    1
     Vgl. die Eingabe Hg. Philipps von Pommern an die schmalkaldischen Verbündeten zum Konflikt zwischen Pommern und Dänemark, Regensburg, [1541 Juni 21], Frankfurt ISG, RTA 46, unfol. (Kop.).
    1
     Dazu marg.: Monsr de Praet l’a entendu et en pourra advertir et faire relation à ladite royne.
    2
     Dazu marg.: Quelles se prolonguent pour ung an ou dixhuit mois.
    3
     Dazu marg.: Ledit Srde Praet emportera copie auctenticque du traicté ratiffié par le roy des Romains et tiendra main devers la royne et ceux des finances, afin que l’on s’asseure des cappitaines et soient retenuz pour s’en pouvoir servir, si l’on en a besoing, et que ladite royne y employe jusques à 1.200 florins d’or par an, qu’est la somme, avec laquelle ledit lantgrave a dit, que l’on s’en pouvoit asseurer.
    4
     Dazu marg.: Ledit Sr de Praet scait tout ce que y a esté négocié et sera adverty du recès et touchant la lighe défensive catholique et des intelligences particulières, que l’empereur et le roy auront prinses. Et si ledit Sr de Praet part avant la conclusion de ceste diète l’on luy envoyera copie dudit recès et mémoire de tout ce que se fera d’icy alors.
    5
     Dazu marg.: Aussi sera ledit Sr de Praet adverty de ce que se concluera par ledit recès.
    6
     Dazu marg.: L’on tiendra main, s’il est possible d’avoir commis des estatz de l’empire pour entendre à la vuydange du différend et que toutes procédures et exécutions de la chambre impériale cessent cependant. Mais tousiours semble il, que ce sera très bonne euvre [sic!] d’appoincter, s’il est possible, avec la vefve et héritiers de feu Denys Vrentz.
    7
     Dazu marg.: Aussi scait ledit Sr de Praet ce qu’est passé jusques à maintenant touchant le duc de Clèves et entendu ce que s’en fera ausurplus avant son partement. Et si aprèz survient d’avantaige, il en sera adverty joinct ce que sa M luy a déclairé et déclairera de son intention touchant ledit Gheldres.
    8
     Dazu marg.: Ayant regard aux termes, que a tenu ledit duc de Clèves jusques à maintenant et èsquelz il persiste, et ce que sa M a déclairé, qu’elle le tient pour rebelle, il semble, que la royne le doibt délaisser pour tel si longuement qu’il demourera en ceste obstination. Et quant à ses subgectz de Clèves et de Julliers qu’elle ne innove riens de la manière de vivre et voisinance, qu’a esté jusques à ores, sinon que l’on tienne regard en leur endroit, afin qu’ilz ne facent chose préiudiciable à sa M et ses pays d’embas. Et quant à ceulx de Gheldres que l’on entretienne avec eulx bonne voisinance et que l’on attire leur voulenté envers sa M par tous les moyens, que convenablement sera possible, demonstrant tousiours espoir, qu’ilz se reduyront à l’obéissance de sadite M, selon que par tout droit et raison ils sont tenuz, et que ce faisant tout le passé s’oblyera et les tiendra sadite M comme bons subiectz et les entretiendra en leurs franchises, libertéz et coustumes.
    9
     Dazu marg.: Qu’elle en use comme elle verra convenir à l’intention et fin, que sa M a touchant ledit Gheldres.
    10
     Vgl. Karl V. an Kgn. Maria, 1541 Dezember 29, Wien HHStA, Belgien PA 31/3, fol. 83r–98v (Ausf.): [...]. Quant à l’envoy du secrétaire Despleghen devers le duc de Holsten vous aves fait très bonne euvre et ny à que redire en son instruction et fault espérer, que, s’il use bien d’icelle, que ledit duc de Holsten passera la prorogacion de la tresve et se détiendra de riens mouvoir alencontre de mes pays de pardelà. Et en ce cas sera requis, que quant à la prorogacion bailler le plus de raison et contentement, que possible sera, à notre neveu, le duc Frédérick palatin, pour luy effacer les suspicions que, comme qu’il soit, il aura tousiours de toutes prorogacions des tresves, que l’on fera avec ledit duc de Holsten. Et tant plus sera il néce[ssaire], pour ce que mondit ambassadeur en France m’a averty, que ledit duc a puis naguères envoyé personnage exprès devers ledit roy de France, duquel il n’avoit encores sceu entendre la charge. Et combien qu’il fault supposer, que ce ne soit à maulvaise fin, toutesfois fait il à craindre, que l’extrême nécessité, ou se retrouve ledit duc, ne le contringnist faire quelque chose davantaige, que son devoir et honnesteté requierent. Et m’en fait tant plus doubte ce qu’il ne vous a jamais fait semblant de l’assignation ny payement de la pension, que luy accorday [dernièrement] à Reghensbourg. Et pour ce sera bien que le faictes tousiours satisfaire de sadite pencion et que luy escripvez souvant et encoires l’envoyez quelque fois visiter affin de par ce moien l’entretenir en meillier [= meilleur] dévotion et mieulx scavoir de ses nouvelles et entendre son intencion. Or s’il vous semble bon, pourrez encharger à celluy, que envoyerez devers luy, de en passant toucher dextrement ung mot audit duc touchant ledit envoy en France pour entendre, s’il le confessera, et [l’occasion?], que sur ce il dira, et aussi affin qu’il soit plus retenu et entende, que l’on scet toutes pratiques et que les françois mesmes ne les scavent tenir secrètes. [...]. [...?], le 29. [du] décembre 1541. Vgl. auch Kgn. Maria an Karl V., Brüssel, 1542 April 2, Wien HHStA, Belgien PA 30/4, fol. 18r–26r (Konz.): Seit längerem herkömmliche Pension Pfgf. Friedrichs: 5.000 fl. in Gold. In Regensburg während des Reichstages bewilligte zusätzliche Pension: 8.000 carolus.
    11
     Dr. Johannes Gropper (1503–1559), Scholaster an St. Gereon in Köln, Teilnehmer am Regensburger Reunionskolloquium. Vgl. LThK Bd. 4, Sp. 1241–1242.
    12
     Gf. Dietrich von Manderscheid-Schleiden (1481–1551), vgl. NDB Bd. 16, S. 13.

    Anmerkungen

    a
     In B danach: vierzigsten jars.
    b
     Fehlt in B.
    c
     Fehlt in C.
    d
     In B: gnanten.
    e
     In B: muglichst.
    f
     In B und C: nehern.
    g
    -g Ergänzt nach C.
    h
     In B und C: daneben.
    i
     Fehlt in B.
    j
     In B: unzeitlichen.
    k
     In B und C danach: Sanct.
    l
     In B und C danach: ain ußstendig.
    m
     Ergänzt nach B und C.
    n
     In B und C danach: der sachen.
    o
     In C: notturftigklich.
    p
     In B: mittel und weg.
    q
     In C: rychstag.
    r
     In B und C: halten.
    s
     In B: forstmeysters.
    t
     In B und C danach: der unzweifelingen zuversicht.
    a
     Nach B und C korr. aus: tragen.
    b
    -b Fehlt in C.
    c
    -c Nach C ergänzt.
    d
    -d Fehlt in C.
    e
     In C danach: licentiat.
    f
     In C: Roder.
    g
     In C danach: meister.
    a
     In B: wichtigen. Fehlt in C.
    b
     In B: gehochnottiget.
    c
    -c Fehlt in B.
    d
     Korr. aus: sie iren.
    e
     Ergänzt nach B und C.
    f
    -f Fehlt in B.
    g
     In C: Roder.

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    « ŠXI,4 Nebenabschiede  »

    «Nr.959 Abschied der Reichsstädte – Regensburg, [1541 Juli 31]1 »

    A  Speyer StadtA, 1 A Nr. 237 , unfol.(Kop.); AS: Abschiedt des stettags, anno etc. 41 zu Regenspurg neben dem reichstag gehalten.

    B  koll. Frankfurt ISG, Reichssachen II Nr.902, unfol. (Kop.).

    C  koll. Konstanz StadtA, G 8 (Reformationsakten), fol. 325r–334r (Kop.).

    Anfenglich als dieser stettag uff ansuchen und begern eines erbarn rhats der statt Franckfurt, an die erbaren stett Straspurg, Nurmberg und Ulm geschehen, under andern ursachen furnemlich von wegen der statt Goßlar untreglichen beschwernus, so inen von Hg. Hainrich von Braunschweig dem jungern ein zeit lang begegnet seien, angesetzt und außgeschrieben worden, so ist dieselbig der von Goßlar handlung durch gemeiner stett pottschaften, soviel ir dozumal erschienen und ankhommen, am ersten fur die handt genommen und etlich schriften, von den von Goßlar zum theil an die von Franckfurt und dann auch an die gemeinen der stett versamblung ausgangen, verlesen worden. Dieweil aber zur selben zeit der gesandten potschaften von den erbarn frei- und reichsstetten wenig ankhommen und beieinander gewesen und dann auch, daß sich der von Goßlar schriften uff etlich fernern bericht ires advocaten H. Zimprecht Lauwenburgern2, der rechten doctor, referirt und gezogen, haben sich die obberurten potschaften ausserhalb der andern abwesenden und, biß dieselben auch ankommen werden, in dieser noch andern sachen, davon in dem ausschreiben meldung beschehen, ainicherlei zu handlen oder zu beschliessen, understehen, sunder in allweg derselben abwesenden zukunft erwarten wollen, wie dann auch geschehen. Darnach, als etwo viel der erbaren stett gesandten, deßgleichen der obgnant Dr. Simbertus und nach ime auch der statt Goßlar gesandter erschienen und nach lengst ire beschwerung selbst erneuert und erholt, nemlich, wie sie nit allein wider recht und unbillicher wis den 25. tag des monats Octobris jungst verschienena an dem kayserlichen chammergericht uff geschwinde und ungestumme anhalten des obgedachten Hg. Heinrichs von Braunschweig in die acht erclert und erkent weren, sunder auch, daß sie und die iren uber die nachvolgende kayserliche suspension der gemelten acht nichtdestminder fur und fur one underlaß an iren leiben und gutern von seinen fstl. Gn. und derselben angehorigen oder verwandten zum hochsten vergwältigt Šund beschedigt wurden, welchs inen, wo es sunderlich nit vorkhommen werden solt, keinswegs zu gedulden muglich were etc.

    Daraus dann gevolgt, daß nach rhat und gutbeduncken der erbarn frei- und reichsstett gesandten pottschaften zu abwendung solcher beschwernussen in deren von Goßlar namen ein supplication an die röm. ksl. Mt. gestelt [Nr. 248] und alsbaldt sampt einer nebensupplication von der erbaren frei- und reichsstett gesandtenb wegen3, auch einer mundtlichen und ansehentlichen furpitt der andern protestirenden Kff., Ff. und stende irer ksl. Mt. uberantwort worden, welchs dann auch so viel gewurckt, daß solche handlung in des reichs abschiedt verfast und angestelt worden, wie aus demselben abschiedt ferner zu vernemmen ist4.

    Zum andern haben die gesandten der statt Dinkelspuel von irer hern und obern wegen angezeigt, wie sich die Mgff. von Brandenburg neulichc understanden hetten und noch understunden, in etlichen dorfen und flecken biß an ir statt, do one alles bestendigs widersprechen alle hohe und nidere obrigkeit und gerichtbarkeit ir, der von Dinkelspuel, were, aigens gewalts inzuziehen und zu nemmen, wie sie inen dann auch etliche irer burger und diener deßhalb gefangen und verstrickt hetten, und darauf von der erbaren stett gesandten rhats begert, was zu abwendung solcher beschwerden am furstendigsten und fugsambsten möcht furgenommen werden. Und wiewol sie anfenglich willens gewesen, an die röm. ksl. Mt. deßhalb zu suppliciren und sich des ufs underthenigst zu beclagen, so ist doch derselbig weg bei den gemeinend stetten nur fur ein verlengerung der sachen, darzu auch als unfurstendig geacht worden, wie auch der erbaren frei- und reichsstett gesandten pottschaften nit fur gut oder fruchtbar angesehen, daß in ir aller namen ein gemeine furpitt mundtlich oder schriftlich an die marggrafen selbst beschehen solt, unangesehen, daß man vieleicht die gefangene oder noch verstrickte ire burgere damit wider ledig gemacht haben möcht, dieweil sie, die marggrafen, dannoch ir furnemen und vermeinte gerechtigkeit deßhalb nit wurden entlich fallen lassen, sunder nichtdestominder hinfuro widerumb mit der that gehandelt und zugegriffen und sich also, in die quasi possession der angeregten irer angemasten gerechtigkeit einzutringen, understanden haben. Und demnach so ist fur das bequemest und nutzliche mittel erwogen und bedacht worden, das die von Dinkelspuel ir notturft an dem kayserlichen chammergericht furwenden und solche sachen doselbst vermög des artikels in des reichs ordnung, wie es in irrung der possession gehalten werden Šsoll, mit recht und rechtlich ausfuren. Doch so haben sich der erbarn frei- und reichsstett potschaften gleichwol nichst [sic!] weniger erpotten, wo die gemelten von Dunkelspuel je vermeinten, daß es inen furtreglich oder nutz sein solt, wo von gemeiner stett wegen bei der ksl. Mt., auch den marggrafen fur sie gepetten wurde, daß sie es mit vleiß und gern thun wolten. Es ist aber bei dem mehrernf der stett rhatschlag und gutbeduncken, nemlich daß solcher handel rechtlich furgenommen werden solt, plieben.

    Zum dritten, als auch die gesandten der stett Memmingen und Lindaw angezeigt, wie sie sich uff dem jungst zu Eßlingen gehaltenem stettag anno etc. 38 beclagt, daß weilant der wolgeborn H. Jorg Truchsas, des hl. reichs ertztruchsas und Frh. zu Walburg seliger, einen neuen zoll, aldo zuvor nie keiner gewesen, uffgericht, welchs nit allein gemelten zweien, sunder auch allen andern genachpaurten und umblig[e]nden stetten zu nachtheil raichte, und, wiewol sie doselbst bei der erbaren frei- und reichsstett potschaften so viel erlangt, daß sie umb abwendung willen solchs neuen zolls ein gemaine furschrift an wolermelts H. Jörgen Truchses seligen kinder furmunder gethan, so were doch nit allein von den gemelten vormundern noch gar kein antwort darauf erfolgt, sunder es wurde auch solcher zoll, desselben unangesehen, noch fur und fur genomen. Und als sie demnach noch ferner rhats und befurderung begert, ist durch der erbaren stett potschaften gfur gut–g angesehen, dweil H. Wilhelm Truchses, so der gedachten kinder vormunder einer, dißmals zu Regenspurg were, daß vor allen dingen von gemeiner stett wegen umb antwort bei seinen Gn. angesucht werden solte, und, wie dieselbig gefiel, daß man alsdann die notturft darauf weitter berhatschlagen solte. Und als aber sein Gn. solchs der stett begern abgeschlagen, ist bedacht worden, daß deßhalben bei der röm. ksl. Mt. durch supplication nichts auszurichten sein möcht, dann dieweil ir Mt. solchen zoll aus gnaden geben, wurdt denselben ir Mt. nit leicht revociren, sunder daß umb abbringung willen solchs zols am kayserlichen chammergericht rechtlichen geclagt werden muste.

    Ferner, so haben auch die gesandten der statt Weyl sich uber Hg. Ulrich von Wirtemberg beclagt und irer beschwernus halb an die ksl. Mt. supplicirt, denen auch von gemeiner stett wegen beistandt beschehen, darauf dann auch ein ernstlich mandat von irer ksl. Mt. an den gemelten Hg. von Wurtemberg deßhalben erlangt worden. Dieweil aber erwogen, daß solch mandat den hertzogen etwas verbittern möcht, ist darumbenh fur gut angesehen, daß, zuvor und ehe dann solch mandat die von Weil uberantworten, nachmals gutlich angesucht und von der erbarn frei- und reichsstett wegen seinen fstl. Gn. underthenig geschrieben wurdt, wie dann solch schreiben seinen fstl. Gn. Šzugeschickt worden, mit inverleibter pitt, daß ir fstl. Gn. ir antwort eim erbaren rhat der statt Ulm geben wolt.

    Item, die gesandten der statt Speyr haben sich beschwerdt, daß eins erbaren rhats der statt Speyer burger, so in der Churpfaltz landt und furstenthumb ligende guter haben, uber die ordenlichi, gewonlich, jerlich bethe von derselben seinen kfl. Gn. auch mit andern extraordinarien und ungewonlichen steuern aus etlichen furgewendten, vermeinten ursachen belegt wurden, und darneben etliche ire und gemeiner statt Speyr freiheiten angezeigt, warumb solchs billich nit geschehen solt, mit pitt, daß die gesandten der erbarn frei- und reichsstett inen wolten rhatsam und beholfen sein, wie solche beschwernussen möchten abgewendt werden. Darauf haben sich die gemelte gemeiner stett gesandten entschlossen und fur rhatsam angesehen, daß nach endung diß reichstags neben denen von Speyr von wegen und in namen aller frei- und reichsstetten zu Pfgf. Ludwigen Kf. ein potschaft mit notwendiger instruction sampt einer gemeinen credentz verordnet und abgefertigt werden solt, seine kfl. Gn. umb abwendung solcher beschwernus uffs vleissigst zu ersuchen. So es dann also bei demselben seinen kfl. Gn. erlangt und solch beschwerlich furnemen abgestelt wurde, so hat es sein weg, wo nicht, daß alsdann die deßhalb verfertigte rhatschleg vermög des jungsten franckfurtischen abschiedts ersehen und ferner bedacht werden soll, wie und welchermassen der wege des ordenlichen rechtens furzunemmen und nit allein denen von Speyr, sunder auch andern mehr stetten, so mit solchen und dergleichen mehr unzimlichenj steurungen und satzungen beschwerdt sein, zu helfen sein möchte. Und zu obbemelter pottschaft seint die stett Franckfurt und Straspurg fur die gelegesten angesehen und deßhalben iren hern geschrieben worden5.

    ŠDer statt Straspurg beschwerung halb wider das chammergericht ist fur gut angesehen, daß man zuvor hören soll, was der verordent ausschuß gemeiner stende dieser und etlicher anderer mehr sachen halb, die sich uber das gemelt chammergericht beclagen, beschliessen werde. So dann die sach doselbst dermassen bedacht und angeschickt wurde, dardurch die von Straspurg auch irer beschwernus abwendung erlangen möchten, so hette es seinen weg, wo aber nit, daß alsdann die gesandten von Straspurg der sachen halb, den Gf. zu Hanaw und von desselben wegen ergangen urteil beruren, ein supplication an die röm. ksl. Mt. stellen und daß von gemeiner stett wegen darneben auch supplicirt werden solt. Dieweil aber uff des obgemelten reichsausschuß bedencken aus viel andern gescheften und der ksl. Mt. uffbruch von gemeinen stenden nichts entlichs uff dero von Straspurg und viel andere ubergebene supplicationen entschlossen worden, ist bedacht, uff nechstkunftigem tag zur Speyr, so der sein furgang erraicht, deßhalb weittere anregung zu thun, darinnen inen auch gemeiner stett pottschaften berhaten sein sollen. Soviel aber die beschwerden, das closterk Arbogast, deßgleichen die religion belangen, ist, wissen sie sich mit iren religionsverwandten irer notturft nach wol zu vergleichen.

    Weitter ist ein schreiben, von einem erbaren rhat der statt Ulm an gemeiner stett gesandten potschaften ausgangen, furkhommen, belangendtl ailfjarig leibgeding, so die von Uberlingen einer der gedachten von Ulm burgerin, Appolonia Stamlerin, vermog einer verschreibung, so alsbalt auch verlesen worden, jerlich zu raichen, schuldig, darin sich dieselben von Ulm beschwerdt und beclagt, daß ein erbar rhat der statt Uberlingen sich understunden, der gemelten irer burgerin das angeregt leibgeding allein aus der ursach, daß sie ein closterfrau gewesen, ir ordensglubdt verlassen und sich aus dem closter in den weltlichen standt begeben, vorzuhalten, mit angeheft pitt etc., von welchem schreiben der gesandt von Uberlingen copei und abschrift, dasselbig an sein hern und obern gelangen zu lassen, begert. Dieweil aber solch schreiben nit an die von Uberlingen, sunder an gemeiner stett pottschaften gestanden und der gesandt von Uberlingen sich vernemmen lassen, daß er dieser sach halben von seinen Šhern keinen bevelh hett, [ist] fur gut angesehen und bedacht worden, daß uff das angeregt der von Ulm schriftlich ansuchen aus zweien der erbaren frei- und reichstetten, so denen von Uberlingen am gelegnesten sein möchten, ein pottschaft zu den gemelten von Uberlingen mit einer credentz, darinm gleichwol die notturft der sachen und gemeiner stett bedencken erzelt wurde, abgefertigt und geschickt werden solt, sie zu ersuchen und zu pitten, der gedachten Stamlerin das ire verfolgen zu lassen und gemeiner stett bedencken getreuer und guter mainung zu verstehen, zu welcher pottschaft dann die stett Rotweil und Wangen fur gut angesehen worden, gantz unzweifenlicher hoffnung, die gedachten von Uberlingen werden sich aller gepur und billichkeit leichtlich und gutlich weisen lassen6.

    Item, nachdem sich auch zwuschen den gesandten der stett Wurmbs und Lubeck der session halb irrung begeben, ist dieselbig in der gute und dermassen uf dißmal verricht worden, dieweil sich solcher span hievor, wie die von Wurmbs angezeigt, dessen aber der gesandt von Lubeck kein wissens haben wollen, mehrmals zugetragen, daß uff jetzigem tag zwuschen inen ein ungeferlich session gehalten werden solt, also daß sie einen tag umb den andern vorsitzen und die stymmen haben bis zu andern kunftigen tagen, aldo nach ferner erkundigungn der gepur nach darunder gehandlet und ein entschiedt gegeben werden soll. Doch so soll solch umbsitzen keinem theil an seinem alten herkhommen, gebrauch und gerechtigkeit zu nachtheil oder schmelerung raichen, sunder one allen nachtheil sein, welchs der gesandt von Lubeck anderer gestalt nit bewilligt, dann sovern hievor ein span zwuschen seinen hern und denen von Wurms gewesen were. Seint also zu baiden theilen dißmals gutlich entscheiden worden, doch hat ir jeder zu erhaltung seiner obern gerechtigkeit notturfto protestirt.

    Ferner als die gesandten von Ach abermals der session halb zwuschen iren obern und der statt Coln in craft des jungst zu Franckfurt gehaltenen stettags anno etc. 39 genommen abschiedts umb erkantnus angesucht, ist die sach weitter bedacht und in der güte ein gutlicher furschlag zu hinlegung solcher irrung durch gemeiner stett pottschaften in ein schrift verfast [Nr. 240], auch fur gut angesehen, daß sie den baiden stetten furgelesen wurde, doch unverbundlich und dergestalt, daß sie dieselben an ire hern und obern, irer gelegenheit ferner nachzudencken, gelangen lassen, nachvolgents inhalts, welchs die gesandten von Coln also hinder sich zu bringen angenommen, aber die gesandten von Ach sich des beschwerdt und daruff ferner zu gemeinen stetten in rhat nit khommen, sunder darwider protestirt und angezeigt, nachdem dieser abschiedt iren freiheiten entgegen, daß sie ine nit annemmen, sunder iren obern ire Šrechtliche notturft vorbehalten, haben dagegen die gesandten der statt Coln, daß sie des rechtens kein scheu trugen, sunder möchten dasselbig wol leiden.

    Furschlag: Nachdem sich etliche jar her irrung und spene zwuschen unsern freunden, burgermeister und rhat der statt Coln eins und burgermeister und rhat des koniglichen stuels und statt Ach anderntheils der session halben uff der reinischen banck under den erbarn der frei- und reichsstett gesandten uff viel ergangen reichs- und stettägen erhalten, derhalben den gesandten zu baiden theilen uffgelegt, ire gerechtigkeit in namen irer obern den gesandten aller erbaren frei- und reichsstett pottschaften anzuzeigen, welchs dann uff vergangnem stettag zu Franckfurt im jar 39 beschehen, und dasmal verabschiedet, daß sich die gesandten potschaften obgemelt von wegen irer obern uff mittelwegp bedencken wolten und, baide partheien in der gute freundtlich und lieblich, doch mit baider partheien wissen und will zu entscheiden, so haben die gesandten der erbaren frei- und reichsstett pottschaften uff gegenwertigem stettagq solche handlung fur die handt genommen, erwogen und sich uff den mittelweg verglichen, dieweil die statt Coln in allen reichsabschieden bißher im furseß befunden, daß ein gesandter von Coln im vorseß voran uff der reinischen banck und einer von Ach darnach sitzen und gefragt werden soll. Und im fall, do mehr dann einer zu kunftigen reichs- oder stettägen von baiden stetten obgemelt verordnet wurden, so soll einer von Coln vor einem von Ach darnach und dann wider einer von Coln und Ach darnach gefragt werden und sofortan, wie viel personen von jeder statt abgefertigt werden. Doch mit dem underschreiben der reichs- und stettägen abschieden soll es wie bißher gebrauchlich die statt Coln vor und Ach darnach gesetzt werden. Und versehen sich die erbaren frei- und reichsstett potschaften, daß hiemit soll furbas zwuschen den stetten Coln und Ach gute nachpaurschaft und freundtschaft erhalten werden und daß auch die jetzigen gesandten diß furgeschlagen mittels sich nit werden beschweren, sunder, solchs an ire obern zu gelangen, annemmen, damit zukunftig in rhatschlagen andere gemeine der reichsstett pottschaften in iren obligenden gescheften nicht verhindert, sunder rhu, freundlichkeit und friedt zwuschen inen erhalten werden mochte. Gehandlet und verabschiedet und des jedem theil ein copei gleichlautendt mitgeben uff dem reichstag zu Regenspurg im jar 1541.

    Es hat sich auch der gesandt von Metz uber die von Lubeck von wegen 200 fl., so dieselben von Lubeck, sein hern und obern, einem loblichen rhat der statt Metz, an der zerung des zugs in Hispanien anno etc. 25 furgestreckt, verhalten, mit pitt, daß der erbaren frei- und reichsstett pottschaften den gemelten seinen hern von Metz durch ein furschrift an die von Lubeck beholfen sein wolten, damit sie des angezogen ires furgestreckten gelts von inen möchten bezalt werden, welche furschrift also gestelt und den gesandten von Coln uberantwort worden, denen von Lubeck furter zu uberschicken.

    ŠDer gesandt der statt Eßlingen hat von wegen seiner hern und obern vermeldet, wie daß Hg. Ulrich von Wirtemberg sich anmast der förstlichen und wildtfenglichen obrigkeit biß ghen Eßlingen an die stattmauer, dergestalt, daß seine fstl. Gn. macht und gewalt hab, vermög solcher furstlichen angemasten obrigkeit in eins rhats der statt Eßlingen hoher und nider obrigkeit zu straiffen, zu hagenr und zu gleiden, auch diejenigen, so seiner fstl. Gn. wilprecht schiessen, fahen und kauffen oder essen, werden angeben, mog seine fstl. Gn. in der statt Eßlingen obrigkeit fahen, hinwegfuren und nach derselben gefallen straffen lassen, wie dann seine fstl. Gn. die eßlingische burger in irer obrigkeit gefangen, hinweggefurt, peinlich gefragt, dem einen sein gerecht aug ausstechen lassen und hat die andern zwen noch in harter gefengknus erhalten. Und musten also ire burger in sorgen stehen, wann dieselbigen auch gefenglich hinweggefurt. Als aber ein ersamer rhat understanden, ire burgere vor solchem thattlichem zugriff und beschwerlichem inziehen des forstss zu verthaidigen, und etlichen seiner fstl. Gn. amptleut abgetrieben, hette sein fstl. Gn. zu handhabung angemaster forstlicher obrigkeit gmeiner statt Eßlingen alle und jede proviandt abgestrickt und ließ vor der statt uff allen strassen zu roß und fuß dermassen straiffen und halten, daß auch die wenigst profiant oder leibsnarung ausser seiner fstl. Gn. furstenthumb nit möcht in die statt khommen. Solchs uffhalten hette numehr in die 23 wochen gewehrt, welchs gemeiner statt und deren burgerschaft, wo es die leng solt wehren, zu entlichem verderben wurdt raichen.

    Dieweil dann diese beschwerden gemeiner statt Eßlingen und deren burgern unleidlich und untreglich, daß auch ein ersamer rhat uber gesuchte gutlicheit, welche gar nichts gewirckt, und allerlei warnung in sorgen stunde, sie mochten mit der zeit noch hoher oder beschwerlicher angefochten werden, so were sein, des gesandten, dinstlich pitt, sie, die gesandten potschaften der erbaren frei- und reichsstett, wolten solche beschwerden zu furderlicher ankunft an ire hern und obern gelangen lassen und sie zu pitten, daß sie dieselbigen der notturft nach erwegen und, ob gemelte statt weitter beschwerd und derwegen bei iren hern und obern umb rhat und getreuen beistandt wurdt angesucht, daß sie alsdann einem erbarn rhat in solchem obligen hilflich, rhatlich und beistendig sein wolten. Das wurden seine hern und obern in gleichem und mehrerm mit willen verdienen und beschulden. Solchs haben der erbarn frei- und reichsstett gesandten angenommen, sich gutlich bewilligt und erpotten, an ire hern und obern gelangen zu lassent, was dieselben ire hern und obern denen von Eßlingen hierin zu nutz und gutem bedencken und handlen möchten, daß sie es mit fleiß gern thun wolten7.

    ŠNachdem aber auch alsbalt neben diesem stettag ein gemeiner reichstag zu Regenspurg gewesen, hat sich doselbst in der reichsversamblung zugetragen und begeben, daß der erbaren frei- und reichsstett pottschaften etwas mehr, dann vor nie geschehen, durch churfursten, fursten und andere stende in berhatschlagung des reichs sachen und handlung abgesundert und ausgeschlossen sein worden; als nemlich dermassen, wann churfursten, fursten und andere stende uff der ksl. Mt. begern oder ander furtrag sich underredt und irer mainung oder antwort verglichen, daß sie dieselben alsbalt fur ein gemeinen, endtlichen aller stendt beschluß gehalten und den erbaren stetten, wie zuvor von alter herkhommen, weder abschrift davon oder ainicherlei bedacht widerfaren lassen noch auch iren bedacht und antwort daruff hören wollen, sunder den angeregten iren vermainten beschluß, zuvor und ehe denn sie denselben der ksl. Mt. ubergeben, den stetten allein furlesen oder mundtlich anzeigen lassen, uf daß sie desselben ein mitwissen hetten, welcher ungewonlichen und unbillichen neuerung sich die gesandten der erbarn frei- und reichsstett nit allein gegen churfursten, fursten und andern stenden, so oft inen solchs begegnet, beschwerdt, sunder auch der röm. ksl. Mt. in schriften underthenigst angezeigt und geclagt, auch aus irer hern und obern unvermeidenlicher notturft mehr dann ein mal uff die obberurten irer ksl. Mt. beschehne furträg und begern derselben ausserhalb der churfursten, fursten und anderer stende ir besunder antwort in schriften uberraicht, wie dieselben schriften, soviel deren dieser beschwerung halben hin und wider beschehen, mit a, b, c, d etc.

    Und als aber churfursten, fursten und andere stende uff deren von den erbaren stetten letzte schrift und beschwerung [Nr. 213] kain antwort geben und dann auch die röm. ksl. Mt. hinweggeeilt und verruckt gewesen, zuvor und eh dann sie daruber bescheidt gegeben oder ainiche erkantnus gethan, ist under die gesandten der erbaren frei- und reichsstett, so der protestation nit verwandt, ein zweifel und span furgefallen, ob von irenwegen der reichsabschiedt besiglet werden solt, wie dann auch zuvorab etliche stett sich desselbigen, one hinder sich zu bringen, beschwerdt. Daraus dann gevolgt, dieweil der röm. ksl. Mt. nit wenig an verfertigung solchs abschiedts gelegen gewesen, daß sie die gesandten der erbarn stett fur sich erfordern lassen, auch selbst aigner person gnediglich gepetten haben, denselben mit der besiglung verfertigen zu lassen, welchs dann auch also ausserhalb derjenigen, so es zuvor an ire hern und obern gelangen lassen wollen, von den andern bewilligt worden, doch mit dieser vorbehaltung, daß solchs iren hern und obern hinfuro zu andern reichsversamblungen one nachtheil sein solt. Und ist alsbalt auch solche neuerung der kgl. Mt. mundtlich angezeigt und gnugsam zu erkennen geben worden, was nit allein den erbaren stetten, sunder auch der röm. ksl. und kgl. Mt. selbst daran gelegen were, wo die erbaren stett dermassen aus irer baider Mtt. gehorsam under churfursten, Šfursten und andere stende getrungen werden solten, das dann die kgl. Mt. selbst fur unbillich angesehen und sich daruff erpotten, bei der röm. ksl. Mt. gnediglich zu furdern, damit hinfuro die erbaren stett bei irem alten herkhommen gelassen wurden, und ist also abgeschieden. Und hat darauf ir kgl. Mt. den vier stetten Coln, Metz, Wurmbs und Speyr gnediglich zugelassen, daß sie gegen die besiglung des abschiedts protestiren möchten, wie dann solchs folgender gestalt in schriften verfast und in die meintzisch cantzlei uberantwort worden ist, also lautendt:

    Protestation: Wiewol unsere obern zu diesem reichstag, die ausgeschriebene puncten zu handlen, berhatschlagen und beschliessen zu helfen, von röm. ksl. Mt., unserm allergnedigsten hern, erfordert worden, deßhalben uns auch abgefertigt, alles das zu handlen, zu rhatschlagen und zu beschliessen zu helfen, das hochgedachter röm. ksl. Mt. zu underthenigster gehorsam, dem hl. reich zu nutz und wolfart gedeihen und unsern obern immer leidlich und träglich sein möcht, wie wir dann unserer personen desselbigen zum hochsten genaigt. Nachdem wir aber von den reichshandlungen und rhatschlägen wider art, natur und aigenschaft solcher sachen, auch des reichs loblichen gebrauch und alt herkhommen also ausgeschlossen worden, daß uns uff etliche der ksl. Mt., auch churfursten, fursten, prelaten und graffen, unserer gnedigsten und gnedigen hern, bedencken und furhalten nit allein abschrift, sunder auch die verlesung derselbigen gewaigert, darumb wir dieselben nit ersehen noch erwegen mogen, deßhalben uns nit aigentlich bewust, welchergestalt die ksl. Mt., auch churfursten, fursten und andere stende sich [des] abschieds verglichen, wir auch den verfasten abschiedt nit volkhomlich vermerckt, sunder etlicher darin verleibter puncten zum theil gar nicht bericht und der andern keinen verstandt erraichen oder vernemmen mögen, so will uns unser person halb gar nit gepuren, unwissende sachen zu bewilligen oder abzuschlagen, wir wolten dann uns in sundere, nachtheilige ferligkeit gegen unsern obern begeben. Deßwegen wir in ainich besiglung vorgerurts abschiedts, unserthalb zu geschehen, nit gehellen konden noch viel weniger darumb zu pitten wisten. Wir wollen aber, doch mit vorbehalt, daß wir dardurch in obberurte neuerung keinswegs gewilligt haben oder von der erbaren frei- und reichsstett gerechtigkeit abgetretten sein wollen, alle ergangene handlung, soviel wir deren ingedenck sein, unsern obern zum furderlichsten anbringen, der ungezweifelten hoffnung, gedachte unsere obern werden sich gegen der röm. ksl. Mt. als irer Mt. gehorsame underthanen und sunst gegen meniglich aller gepuer erzaigen. Pitt[en], in erwegung vorgehörter ursachen unsere person im besten entschuldigt zu halten.

    Und dieweil dann fur und fur je lenger je mehr von churfursten, fursten und andern stenden understanden und gesucht wurdt, wie die erbaren frei- und reichsstett wider alt herkhommen, recht und billichkeit von iren gepurenden sessionen und stymmen im hl. reich getrungen werden mochten und mit der zeit anderst nichts mehr uff den reichstagen und in disen reichsversamblungen zu thun haben solten, dann daß sie zu verrichtung des reichs obligen der Šandern stende gutbeduncken hören und, was inen von denselbigen ufferlegt wurdt, one alle widerredt gehorsamlich volnziehen und thun mussen, so haben der erbaren stett gesandte pottschaften, so viel deren uff diesem reichs- und stettage zu Regenspurg gewesen, fur ein betrangte, hohe notturft erwogen und bedacht, daß solcher ingang nit zu verachten oder in den windt zu schlagen sei, und demnach fur gut angesehen, daß die 4 ausschreibende stett die andern frei- und reichsstett uff den kunftigen reichsversamlungtag, den 14. Januarij schirstkunftig ghen Speyr benent, beschreiben und ermanen sollen, uff gemeltem tag zu Speyr durch ire stattliche potschaften zu erscheinen, zu rhatschlagen und zu bedencken, wie dieser beschwerd kunftiglich furgestanden und abgeholfen werden mochte8.

    «Nr.960 Abschied der Augsburgischen Konfessionsverwandten – Regensburg, 1541 August 1 »

    A  Wien HHStA, RK RA. i. g. 13c/Konv. 5, fol. 42r–52v (Ausf.).

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/06, Instruction auf den gegen Regensburg angesetzten und andere [...], fol. 54r–59r (Kop.); AS fol. 54r: Der protestierenden stende abschied zu Regenspurgk im jar 1541.

    C  koll. Stuttgart HStA, A 262 Bü. 12, fol. 121r–129r (Kop.); AS fol. 121r: Abschiede, durch der augspurgischen confession und religion verwandten stend räth und potschaften neben dem reichstag zu Regenspurg aufgericht und beslossen worden.

    Ausz.: Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 3,2, Nr. 234 , S. 714–7161.

    Die Kff., Ff. und stende der augspurgischen confession und religion, sovil derselben uff diesem gegenwertigen reichstag erschiennen, auch der abwesenden rethe, potschaften und gesanten wissen sich zu erinnern, uff was puncten dieser reichstag außgeschrieben und welchermassen in denselben furgangen, geratschlagt und gehandelt worden ist, furnemlich aber, warauf das gesprech und furgenomen handlung der colloquenten beruhet hat.

    Und dieweil sie aber gotlob einer confession, bekanntnus und religion sein, so haben sie auch uß verliehenen Gottes gnaden einmutiglich dabei bestanden, sich in allen der religion halb gepflogen handlungen christenlich und freuntlich miteinander verglyechen und also fur einen man gestanden.

    ŠUnd nachdeme sie aber mit grossem ernst und vleiß in beisein irer theologen und gelerten, auch nach eingenomenem bedencken derselben die relation des gesprechs und der colloquenten handlung, von diesem tailh verordent, vermarckt und sich uß den verglichenen artickeln so vil beschaiden mogen, auch von den gegenwertigen irn gelerten alhie des clerlich bericht, daß solch artickel sampt irer declaration der confession und apologia gemeß gestellt, so haben sie derhalben dieselben vermög irer sondern, ubergebenen declaration angenomen und bewilligt, wie dann dieselb ir ubergeben antwort und declaration ferner vermag und zu erkennen gibt. Und sein hirauf des auch itzt hiemit von neuem ainig und verglichen, bei solcher irer confession und apologia zu beleiben, zu besteen und sich davon keinswegs abwenden und bewegen zu lassen.

    Sovil dan den alhie verfassten regennspurgischen abschied belangt und sonderlich die beschwerungen ob etzlichen puncten, in demselben begriffen, wurdet ein ider von den rethen, gesanten und potschaften, seinen herrn und obern zu referiern und antzutzeigen, wissen, was furschleg die ksl. Mt. zu entlichem beschlus des abschieds ubergeben und warinnen diß teils stende mengel und beschwerungen getragena, welchermassen auch sie der ksl. Mt. ir antwort und erclerung ubergeben, waß darauf der Kf. von Branndennburg zu erledigung solcher mengel und beschwerden zwischen der ksl. Mt. und diesen stenden furgenohmen und gehandelt. Dieweil sich aber zuletzt die ksl. Mt. in solcher dieser stende unvermeidlicher notturft declarirt und erclert, inhalt der verfassten declaration, so sie daruber under keyserlichem handtzaichen und insigel entpfangen, so haben die stende der augspurgischen confession und religion zu verhuetung trennung und absonderung under inen selbst und, damit sie auch einig, nicht fur di, so zu zerruttung fridens, einigkeit und wolfart im reich geneigt, beschuldigt wurden, auch uß andern mer ursachen und sonderlich, weil sie sich in habenden iren beschwerungen zimlichermassen geringert befunden, den bemelten abschied nicht anders dan uff beschehene der ksl. Mt. declaration angenomen und bewilligt, doch mit vorgehender protestation und sonderlich erhollung der protestation, welche vormaln des concilii und bapstlicher auctoritet halben furgewendt worden, uff dero sich dan die augspurgischen confessionverwanten getzogen, dieselben auch vor der ksl. und kgl. Mt., auch allen stenden des reichs repetirt und erhollet haben.

    Sie haben auch den abschied mit den vorgemelten conditionen und allein in den puncten, darinnen inen von der ksl. Mt. furschleg und antzeig beschehen, gehortermassen angenohmen und sich der uberigen und andern artickeln, nemlich ringerung der anschleg, der muntz, der knecht und krigsvolck und der pollicei halben und anderer mer, davon sie vor der verlesung des abschieds kein wissen entpfangen, vernehmen lassen, daß sie dieselben an ire herrn und obern wolten gelangen lassen, die, sich auch aller undertheniger gebur zu erzeigen und zu halten, wissen werden.

    ŠDo nun einem oder mer stand der augspurgischen confession und religion in fellen, darauf solche declaration gestellet, beschwerung wurde begegenen, alß man sich dan desselben nit versehen will, so wirdet sich ein ider vermittelst mit dieser declaration wol zu beschyrmen und die dargegen furzuwenden wissen. Und damit man uff den falh glaubwirdige abschrift von solcher declaration furzulegen haben mugen, so ist fur gut angesehen, das etzliche copeien von dem original vidimirt und glaubwirdig gemacht und an gelegene ort gelegt und verordent werden sollen, damit man zu denselben, do es not sein wurde, komen und die gebrauchen moge.

    Nachdeme auch der reichsabschied von einer zusamenkunft, welche zu Speir in kurtzem furgenomen werden soll, meldung thut, erachten die rethe, potschaften und gesanten, daß an beschickung und handlung desselben tags dieses teils stenden vill gelegen sein will, derhalben dann bedacht worden, daß derselbig tag, gein Speir bestimpt, statlich zu beschicken, sich auch mit den handlungen, dartzu gehorig, gefasst zu machen sei. Und alß under anderm von diesen zweien puncten, nemlich von der beharrlichen hulf, auch erhaltung eines bestendigen fridens und gleichmessigs rechtens zu handeln bevorsteet, so ist weiter fur gut bedacht, das dieses teils stende die beharrliche hulf in keinen wege zu bewilligen, es sei dann zuvor bestendiger friden und vorgemelt gleichmessig recht erlangt und erhalten. Ob man es aber durch den hieigen reichsabschied und handlung dohin versteen wolt, das dadurch derselb friden und gleichmessig recht itzt gegeben weren, so kann es doch aus dem dafur nicht geacht werden, weil sich dieser itzig fridstandt allein uff achtzehen monat und dargegen die beharrliche hulf buff drei jhar erstreckt und doch dieser stende notturft sein will, das gegen der beharlichen hulf–b zuvor ein bestendiger, satter, wherender frid erfolgen mog.

    Dieweil auch dieser regennspurgisch abschied von visitation des chammergerichts maß und antzeig gibt, so ist erwogen, daß ein ider stand hiezwischen und des, wo solche visitation und reformation furgenohmen, bedacht seien, auch die seinen dartzu zu verordenen, dergleichen bei den andern churfursten, fursten, stenden, stedten der kraiß mit bestem vleiß fordern wolle, unverdechtige, taugenliche personnen an das chammergericht zu ordenen, wilche auch zur zeit der visitation dohin geschickt und presentirt werden sollen. Und zu forderung desselben achten die geschickten rethe, gesanten und potschaften notwendig sein, das sich die churfursten, fursten, stende und stedt der kraißverwanten selbst zueinander beschreiben, von dem allem underred pflegen und die sachen dohin fordern, uff das durch solche visitation das chamergericht mit unverdechtigen, tauglichen personnen besetzt und dardurch frid und gleichmessig recht erhalten werden mög.

    Es wirt auch fur gut bedacht, das der Kf. zu Sachssen etc. und Lgf. zu Hessen, Hg. Ulrich zu Wirttennberg, Straßburg, Frannckfurt und Ulm etzliche Šire gelerten, welche hirzu sonderlich taugenlich und zu gebrauchen weren, zu der zeit der visitation statlich verordenen, sie mit notturftigem bevelch abfertigen, inen auch das original der declaration mit uffgeben, welche geschickten darauf ir vleissig achtung und uffmercken haben sollen, damit dieselb visitation rechtschaffen und, wie dieser stende notturft sein wollt, furgenohmen werd. Do nun derselben geschickten rethe und potschaften etwas wurde begegenen, dieser stende gelegenheit und notturft zuentgegen, so haben sie solche declaration dargegen furzulegen und die sachen alßdann zu dem besten zu richten. In derselben geschickten und potschaften bevelh solt steen, etliche personnen, die dartzu auch zu gebrauchen sein möchten, zu erfordern, zu beschreiben und dieselben zu gebrauchen. Und soll auch Straßburg mit H. Ulrichen Vharenbulhern handeln, denselben von gemeiner stende wegen dohin zu vermugen und zu bringen. Und sollen in dem allen die geschickten uff die inquisition, sovil muglich, dringen und anhalten.

    So bitten auch die stende der augspurgischen confession rethe und gesanten, das der Lgf. zu Hessen allen sachen zu gutem mit dem pfaltzgraf churfursten dohin vleissig handelte, damit er an stadt der itzigen verordenten person ein andere taugliche personn an das chammergericht presentir und ordne. Dergleichen bitten sie auch, das der Kf. zu Sachssen mit Gulch und Colln vleissig handeln wolle2.

    So wirdet sich auch ein ider standt, in erlegung seiner gebur der hie bewilligten, eillenden hulf ane seumnus und vertzug berait und gefasst zu machen, wissen, damit diesen stenden kein fharselligkeit [sic!] zugemessen.

    Des zu urkunth, so haben wir Hanns von Doltzk, ritter; Cristoff von Vhenigen; Alexander von der Thann; Jacob Sturm; Jheronimus Baumgarter und Dietrich Faßmar unser ringpetschir an dießen abschied gedruckt.

    Actum Regennspurg Montags cVincula Petri, den ersten Augusti anno domini 1541–c.

    Nahmen der gesanten obgemelt:

    Von wegen des Kf. zu Sachsen und Hg. Hanns Ernsten, seiner kfl. Gn. bruder: F. Wolffganng zu Anhalt, ist zuvorn abgereist; Hanns von Doltzk, ritter; ŠFranciscus Burckhart, cantzler; Bleickart Sindringer, dist zuvorn abgeraist–d; Melchior Kling Dr.

    Von wegen Hg. Heinrichs zu Sachssen: H. Hanns Heinrich Gf. zu Schwartzburg; Melchior von Osen; Dr. Andres Pflug, amptman zu Freiburg; Jorg von Schleinitz.

    Von wegen Hg. Ruprechts und Hg. Wolffgangs zu Bairn, Gff. zu Veldentz: Cristoff Landschad von Steinach; Ludwig von Esch.

    Von wegen Mgf. Jorgen: Baltzar von Rechennberg, amptman zu Guntzhausen.

    Von wegen Hg. Ernsten zu Braunschwig und Luneburg: Nicolaus Holstein Dr.

    Von wegen Hg. Ulrichs zu Wirtenberg: Cristoff von Vhenigen; Claus von Grafeneck.

    Von wegen Lgf. Phillipsen zu Hessen: Allexannder von der Thann, oberamptman; Johan Feig von Liechtenau, cantzler mit bevelh Gf. Cunrat von Deckelnburg.

    Von wegen des Hg. von Pommern: Baltzar vom Wald, cantzler, und Claus Botkamer, hauptman zu Stettin.

    Ff. zu Anhalt: Ist in aigener person do geweßen F. Joachim von wegen sein, seiner bruder und vetern.

    Graven:

    Ludwig der elter und Gf. Carl von Ottingen.

    Gf. Albrechts von Mansfelt gesante N. Tatleben und Johan Braun.

    [Städte:]

    Straßburg: Jacob Sturm und Bath von Duntzenheim mit bevelh Genngenbach.

    Augspurg: Wolffganng Rolinger, burgermeister; Zimbrecht Heiser; Conrat Hel Dr.

    Nurmberg: Jheronimus Baumgarter; Sebalt Haller mit bevelh Weisennburg und Winßheim.

    Franckfurt: Johan Glauburger; Dr. Jheronimus zum Lamb.

    Costantz: Conrat Zwick mit bevelh Linda.

    Ulm: Jorg Besserer und Martin Weickman mit bevelh Reutlingen, Bibrach, Kempten und Ißni.

    Eßlingen: Johann Machtolphe.

    Nordlingen: Wolff Graff, burgermeister; Wolffganng Vogelman.

    Hall in Schwaben: Matern Wurtzelman.

    Hailbrun: Dr. Jacob Ehehinger, hat denen von Ulm bevelh gegeben.

    Dinckelspuhel: Michel Bauer.

    Goßlar: Johan Hart; Bertolt Achtermahnn.

    Northausenn: Michel Mayenberg.

    Brehmen: Ditrich Faßmar; Johan Hoffman.

    ŠHamburg: Maister Herman Roberf.

    Braunschwigg: Dietrich Breuß.

    Genngen: Johann Ruff, statschreiber.

    «Nr.961 Abschied der schmalkaldischen Verbündeten – Regensburg, 1541 August 1 »

    A  Wien HHStA, RK RA i. g. 13c/Konv. 5, fol. 55r–61v (Ausf.); DV fol. 62v: Abschied der augspurgischen confession ainungsverwanten, zu Regensburg gemacht 1541.

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/06, Instruction auf den gegen Regensburg angesetzten Reichstag und andere [...], fol. 72r–78r (Kop.); AS fol. 72r: Der ainigungsvorwanten abschied zu Regenspurgk im jahr 1541.

    C  koll. Stuttgart HStA, A 262 Bü. 12, fol. 131r–140v (Kop.); AS fol. 131r: Abschiede der ainungverwandten stende etc. etlicher puncten halben zwuschen und auf dem reichstage zu Regenspurg aufgericht und beslossen etc.

    Nachdem die röm. ksl. Mt., unser allergnedigster herr, eine gemeine reichsversamlung anher gegen Regennspurg auf Trium regum, den sechsten Jhanuarii angestelt und dohin Kff., Ff. und stende des hl. röm. reichs erfordert und beschrieben, in meinung, die strittigen religion und andere notwendige puncten, wie solchs irer ksl. Mt. außschreiben mit sich bringt, fur handt zu nehmen, zu handeln und zu beratschlagen etc., do dan die churfurst, fursten, stend und stedt der christlichen ainungsverwanten zum tailh personnlich und etlich durch derselben gesanten rethe und potschaften erschiennen und dieselben eine zeit lang alhie gelegen, haben sich indes etzliche sachen zugetragen, die dieselben ainungsverwanten betroffen. Als ist fur gut angesehen, darinnen einen abschied zu machen, wie solchs hernach volgt.

    Wirttenberg belangendt.

    Erstlich hat Hg. Ulrich zu Wirttennberg in zeit solchs werenden reichstags an bemelte ainungsverwanten churfurst, fursten, stende und stedte, so gegenwertig, und der abwesenden rethe und potschaften geschrieben und inen angezeigt, welchergestalt seinen fstl. Gn. etzliche beschwerung von dem chammergericht in deme, daß seiner fstl. Gn. procuratorn Eberharten von Karpffen auferlegt, in Chrisstoffen von Vhenigen und Landenbergs purgationsachen den aid bei den hailigen zu schwern, welchs aber seine fstl. Gn. wider ire gewissen nicht thun konten, und derwegen gebeten, solche sach uff den faal, so seine fstl. Gn. bei den hailigen den aidt nicht laisten wolten, denselben beschwerung begegenten, solchs fur eine religionsach zu erkennen und antzunemen etc. Darauf dann dieselbig sach fur die handt genomen und die stende gemeiniglich dohin geschlossen, das bemelte ein religionsache und derwegen der hertzog, do seinen fstl. Gn. derselben halben beschwerung zugefugt, mit rath, hulf und beistandt Švermuge der ainung und verfassung nicht zu verlassen were, wie solchs auch seinen fstl. Gn. zugeschrieben.

    Goßlar belangend.

    Es haben die stende dieser christenlichen ainung abermaln und uff diesem gegenwertigen reichstagk von den gesanten der stadt Goßlar erzelung irer beschwerung, was inen irer achtung nach wider recht, gebur und alle pillicheit von dem keyserlichen chammergericht aus dem abgunst und unwillen der religion und, das sie sich zu dieser verstentnus gethann, begegenet, doher sie dann in die beschwerlich, unpillich acht gesprochen und denunciirt weren, gehört, wie dan auch dieselben beschwerungen uff dem nechstgehaltenen tag zur Naumburg und auch davor uff etzlichen andern mer tegen eines teils mit leng dargethan und itzt von neuem in irer derhalb ubergebenen supplication ertzelt sein.

    Dabei haben sie, die gesanten von Goßlar, mit weiterer beschwerung eingefurt, das sie nach entpfangenem rath, der inen von diesen stenden und sonderlich uff dem nehern tag zur Naumburg mitgeteilt, an die röm. ksl. Mt. umb erledigung ires obligens zu dem fleissigsten supplicirt und auch andere wege und mittel gebraucht, die von inen, den stenden, furzunehmen, fur gut angesehen worden weren. Und wiewol dadurch solcher nichtigena, unpillichen acht halben von der ksl. Mt. ein suspension erlangt und gegeben, so were doch derselben zuentgegen und wider nichtsdesterweniger gehandelt und seidther erfolgt und beschehen, daß inen die zufhur der prophiant gesperrt, die iren uff den straßen gehochmutigtb, geschlagen und erstochen und also solcher suspension durch Hg. Heinrichen nie parirt worden, mit undertheniger und freuntlicher bit, sie auß den vorgehorten ursachen und furnemlich, weil diß sachen unwidersprechlich in die verstentnus gehorte, mit rath, wurcklicher hulf und beistandt nit zu verlassen. Obwolh sich nun die gemeinen stende hirinnen nach aller erinnerung der handlung und, was derhalben bemelter von Goßlar halben idesmals einkomen, underredt, davon geratschlagt, so haben sie sich doch mit einmutigem schlus der sachen nit vergleichen mugen. Derhalben sich dan die 13 stymmen der verstendtnus nach ordnung und maß, in solcher einung ausgedruckt, zueinander verfugt, sich aller zuvor in dieser sachen ergangener abschied und handlung, auch der verlesenen goßlarischen supplication, röm. ksl. Mt. ubergeben [Nr. 249], erinnert und darauf auch die gemein uffgericht verstentnus und die notel der verfassung zur gegenwehr, furnemlich aber den artickel solcher ainung, umb die scheinsachen angestelt, fleissig besehen und nach erwegung des alles und ides mit seinen zugehorigen umbstenden haben der merer teilh und fast gemeiniglich dohin geschlossen:

    Erstlich weil inen, denen von Goßlar, diese beschwerung uß dem haß, der inen von der religion willen und, daß sie sich zu dieser verstentnus gethann, Šbegegenet, also das ire sachen an dem keyserlichen chammergericht zu der zeit, in deren sie weder der religion oder verstentnus zugethann gewesen, in besserm standt gestanden, und zum andern, weil auch das ervolgen wurde, do man Goßlar von diesem tailh hinziehen ließ, daß solchs nicht allein gemeiner verstentnus in andere wege zu grossen abbruch und beschwerden gelangen, sonder das sie auch vom worth Gottes und angenomener religion gantz gedrungen, welchs den stenden der christlichen verain vermug der verstentnus ires besten vleis und vermugens zu verhueten und furzukomen geburn will, sie auch desselben schuldig sein, das alsdan die statt Goßlar mit rath, hulf und beistant vermug der aynung und verfassung nit zu verlassen sein sollen, doch dergestalt, weil die christenlich ainung allein uff die defension und gegenwehr gestelt, cdaß sie auch anderer gestalt–c nit furgenomen werden soll. Zudeme, ob sich zutruge, das die von Goßlar der sachen halber, darumb sie in die acht gesprochen, zu solchem vertrag (den sie auch in alleweg inhalt der verstentnus suchen sollen) kommen mochten, den die stende fur billich achten wurden, daß sie, darin zu folgen, schuldig sein sollten.

    Dennemark und Pomern.

    Die irrung und gebrechen, die sich zwischen kgl. Wd. zu Dennenmarck und den Hgg. zu Pommern etzlicher gaistlicher guter halben erhalten, hat unser gnediger herr, Hg. Phillips zu Pommern, vor sich und von wegen seiner fstl. Gn. vettern, Hg. Barnims, an die stende gelangt und gebeten, dieselbigen auch fur ein religionsach zu halten und zu erkennen. Weil aber unsere gnedigst und gnedig herrn, der Kf. zu Sachssen und Lgf. zu Hessen etc., es bei den partheien dohin gearbeit, daß dieselben in solchen sachen einen stilstand gewilligt biß uff Martini [November 11] schirstkunftig und das ire kfl. und fstl. Gn. mitlerzeit ire rethe an die irrigen ort verordenen, die sich bevleissigen sollen, die irrungen gutlich zu vertragen und beizulegen, und uff den faalh, alß man sich doch in keinen weg versehen will, do solche irrungen nicht vertragen, hat seine fstl. Gn. gebetten, daß uff nechst der stende zusammenkunft ein ider von seinen herrn und obern in dieser sachen gnugsamen bevelh haben und mitbringen mocht, derselbigen halben erkenntnus zu thun, wie seiner [sic!] fstl. Gn. bericht der sachen in schriften den stenden alhie ubergeben und zustellen lassen1, die sie auch semptlich und sonderlich entpfangen und ire herrn und obern der ding zu berichten wissen werden. Es ist auch bedacht, daß hochgemelte unsere gnedigst und gnedige herrn, der Kf. zu Sachssen und Lgf. zu Hessen etc., zu forderlicher gelegenheit ire rethe solcher gebrechen halben statlich verordenen wolten, ob mit verleihung des almechtigen dieselbigen durch solche wege dester ehr zu vertrag mochten bracht werden, allerlei weiterung zu verhueten etc.

    ŠMortbrenner.

    Nachdeme auch dem naumburgischen abschied nach der mortbrenner halben alhie bei der ksl. Mt. underthenigst ansuchung geschehen [Nr. 255] und aber Hg. Heinrich sich seiner besagten amptleut und dienner angenohmen und, sie zu entschuldigen, angemast [Nr. 256], ist ferner bei der ksl. Mt. darauf angehalten und umb einsehen dieses grausamen, erschrecklichen mortbrennes [sic!] halben auß keyserlichem ampt gebetten [Nr. 257], auch bei dem H. von Granvella und Dr. Naves angehalten, will man verhoffen, die ksl. Mt. werde geburlich einsehen haben. Wo aber solchs vertzogen, soll auf nechstem versamlungstag darvon ferner geratschlagt werden und wirdet indes ein ide oberkeit, bestes vleis wider solch mortbrennen versehung zu thun und inquisition furzuwenden, wissen.

    Und nachdeme die landgrevischen reth und geschickten von einnehmung wegen des jungen Hg. Erichenn von Braunschwig alhie anhalten gethan, so haben sich die rethe, gesanten und potschaften vernehmen lassen, daß ired herrn und obern ir gemuet derhalben den beiden oberhauptleuten, nemlich dem Kf. zu Sachssen und Lgf. zu Hessenn etc., uff den naumburgischen abschied zugeschrieben, darbei sie es noch beruhen lassen und werden sich ire kfl. und fstl. Gn. nach solchem irem zuschreiben wol zu halten wissen.

    Landgrevische rechnung der kleinen anlage.

    So ist auch uff diesem tag die rechnung der kleinen ordinari ahnlage, welche nechst zu Schmalkalden uff Johannis Baptiste anno 40 [1540 Juni 24] zu erlegen fur gut bedacht, allein von unsers gnedigen herrn, des landgraffen wegen alse des einen oberhauptman der christlichen verstentnus beschehen. Und erfindet sich also in solcher rechnung der klainen und jherlichen ordinari anlag, das gemeine stende seinen fstl. Gn. pro rest schuldig pleiben 672 fl. 10 alben. Dergleichen so ist auch von seiner fstl. Gn. wegen verrechnet, waß seinen fstl. Gn. uff den nechsten schmalkaldischen abschied von neuem uff die neuen rittmeister undt hauptleut von dieser stend wegen außzugeben schuldig, welche außgabe uff die neuen ritmeister und hauptleut anlauft an einer suma 1.270 fl.

    Und wiewolh dieselben neu bestelten ritmeister und hauptleut von der beianlag, welche uff prima Junii des verschiennen 40. jhars zu erlegen zu Schmalkalden beschlossen und volgends jungstlich zur Naumburg widerumb stattliche erinnerung beschehen, das dieselb anlag neben andern alten anlagen unvertzogenlich und forderlich erlegt und betzallt werden solten, so findet man doch darinnen, daß dieselb erlegung statlich und volkommenlich inhalt der abschied nicht beschehen. Derhalben dan die rethe, potschaften und gesanten undertheniglich biten, weil sie vernehmen, daß die zeit vorhanden, in deren dieselben neuen hauptleut und rittmeister betzallung nehmen sollen, daß mein gnediger her landgraff mitlerzeit gemeinen stenden zu gutem solch vorgemelte suma gnediglich darlegen wolle, biß die vorgemelt anlag erlegt, alßdann werde Širn fstl. Gn. und anderen davon widererlegung und betzallung beschehen, inhalt der abschied.

    Dieweil aber die unvermeidlich notturft sein will, das man einmalh volkommenliche rechnung halt, und ider standt des, so er derhalben von dieser verstentnus wegen inhalt der abschied ußgeben, wider betzallt und also unwillen und nachteil verhuet bleib, so haben die geschickten reth und potschaften der ainungsverwanten dohin geschlagen [sic!], das ein ider standt sein gebur der beianlagen, welche ime in chraft des arnstettischen, nechsten schmalkaldischen und naumburgischen und des hie gemachten abschieds zu erlegen geburn, forderlich, unverzugenlich, auch an lenger uffhalten an die ort erlege und betzalle, dohin es dieselben abschied verordent und beschlossen haben. Und sollen also die stende und stett, zu welchen solcher usstandt der anlagen gelegt werden sollen, den bemelten ausstand gleich zu stund einfordern, einbringen und, ob inen darinnen der oberhauptleut forderung und hulf mangeln wurde, dieselben darumb antzusuchen, so werden ire kfl. und fstl. Gn. an irem vleis zuversichtiglich nichts erwinden lassen.

    Und soll derhalben ein sonderer rechnungstag uff der zusammenkunft zu Speir, welche vermöge des regennspurgischen reichsabschieds den 14. Jhanuarii nechstkunftigs 42. jhars furgenohmen und dohin auch die ainungsverwanten ire rethe, geschickten und potschaften verordenen sollen, gehalten werden. Uff welchem tag zu Speir alle rechnung, so nach vermög vorgemelter abschied, nemlich zu Arnnstet, Schmalkalden und Naumburg zu thun sein, gehort und folgends darauf entlich geschlossen werden soll. Darumb sollen die stende dieser aynung zu solcher rechnung gefasst erscheinen und desselben hiemit erinnert sein, damit nicht abermaln uffzug und seumnus erfolge.

    Nachdeme auch die ritmeister und hauptleut inhalt des naumburgischen abschieds uff ein jhar bestellt, so wurdet auch, die kleine ordinarii anlag widerumb zu erlegen, vonnotten sein. Darumb so soll solch ordinari klein anlag, welche uff nechstverschiennen Johannis Baptiste [Juni 24] hett sollen erlegt werden, der vorstehenden notturft halb von allen stenden, so solch noch nicht erlegt, nochmals zwischen hie und nechstkunftig Michaelis [September 29] nach vorigem gemeinen anschlag und, wie die bißher angelegt gewest, die sächssischenn bei dem Kf. zu Sachssen und die oberlendische stende bei dem Lgf. zu Hessen etc., ane wegerung und unverzuglich erlegt, davon dann auch nach außgang des jhars ordenliche und richtige rechnung beschehen und gethann soll werden.

    Dieweil auch befunden, daß der ritmeister und hauptleut vill und dieselben uber die hievor verabschiedete antzalh ersteigert, falso daß die ordinari anlag jhärlich umb ein statlichs uberlauft–f, dieweil sie aber noch uff ein jhar schon bestellt sein, so ist fur gut angesehen, daß die antzalh derselben ritmeister und hauptleut gemindert und daß die beide oberhauptleut, der Kf. zu Sachssen und ŠLgf. zu Hessenn, hinfuro nach ußgang der bestellung in irer verwaltung nit mer dann namlich ein ider zehen rittmeister und 15 fueßknechthauptleut behalten und die andern nach ußgang irer bestallung irer dinst erlassen, es wurd dan nach gelegenheit der leuft durch die stende ein anders fur gut angesehen. Und wurt in irer kfl. und fstl. Gn. gelegenheit gestelt, die tauglichsten und besten under den itzigen ritmeistern und hauptleuten zu nehmen und zu erweln. Actum Regennspurg Montags Vincula Petri, den ersten Augusti anno domini 1541.

    Nhamen der gesanten obgemelt:

    Von wegen des Kf. zu Sachssen und Hg. Johannß Ernsten: Hans von Doltzk, ritter; Franciscus Burckhart, cantzler.

    Von Hg. Heinrichs zu Sachssen: Melichior von Ossen, Dr.; Jorg von Schleinitz.

    Von wegen Hg. Ernsten zu Braunschwig und Luneburg: Nicolaus Holstein, Dr.

    Von wegen des Hg. zu Pommern: Glaus Putkamer, hauptman zu Stettin; Baltzar vom Wald, cantzler.

    Von wegen Lgf. Phillipsenn zu Hessen: Alexander von der Thann, oberamptman; Johann Feig von Lichtenau, cantzler.

    Von wegen Hg. Ulrichen zu Wirttennberg: Cristoff von Vhenigen; Claus von Grafeneck.

    Straßburgk: Jacob Sturm, Bath von Duntzennheim.

    Augspurg: Wolffganng Rolinger, burgermeistere; Simprecht Hoser; Conrat Helh, Dr.

    Frannckfurt: Johan Glauburger, burgermeister; Jheronimus zum Lamb, Dr.

    Costantz: Cunradt Zwick mit bevelch Lindau.

    Ulm: Jorg Besserer; Martin Weigkman mit bevelh Reutlingen, Bibrach, Kempten und Ißni.

    Eßlingen: Johann Machtolph, Lic.

    Halh: Mathern Wurtzelman.

    Halbrun: Jacob Ehehinger, Dr.

    Brehmen: Dietrich Faßmar, burgermeister; Johann Hoffman.

    Hamburg: Herman Roberg.

    Braunschwig: Dietrich Breuß.

    Zu urkunth haben wir Hanns von Doltzk, ritter; Jorg von Schleinitz, Nicolaus Holstein, Cristoff von Fenigen, Allexander von der Than, Clauß Botkamer und Jacob Sturm, Cunrat Heel, Dietrich Faßmar und Dietrich Breuß unsere petschaft hirunten aufgedruckt.

    « Nr. Š962 Aufträge und Anweisungen des Kaisers bzw. der kaiserlichen Regierung für Louis de Praet – Innsbruck, 1541 August 6 »

    Wien HHStA, Belgien PA 31/4, fol. 167r–169v (Kop.).

    Les poinctz, qui ont esté enchargé au Sr de Praet et dont il a désiré d’estre esclarcy pour ce que l’empereur luy a enchargé à son retour en Flandres.

    Ce que l’empereur traictera icy avec le duc Frédéricq palatin touchant l’affaire de Denemarque1.

    Ce que l’on fera après l’expiration des tresves avec le duc de Holstein, que sera en novembre prochain et si l’on les prolongera et pour quel temps2.

    Ce que l’on a traicté avec le lantgrave de Hessen et mesmes des cappitaines, que l’on luy a promis d’entretenir dès pays d’embas3.

    L’estat, auquel sont présentement les affaires d’Allemaigne4.

    Le recès de la présente diètte.

    La lighe et intelligence avec les catholicques et ce que l’on peult espérer d’eulx.

    La chambre impériale5.

    L’affaire de Maestrecht6.

    Celluy de Gheldres7.

    ŠComme la royne se debvra conduyre avec le duc de Clèves et ses subgectz et aussi ceulx dudit Gheldres8.

    Si aulcuns Gheldrois se offrent au service de l’empereur, comme ladite royne se y debvra conduyre9.

    Besteuerung des niederländischen Klerus. Verhalten der Kgn. gegenüber den Nachbarstaaten während der Unternehmung des Kaisers [gegen Algier]. Anfertigung und Bestellung von Artilleriegeschützen. Bezahlung des Geschützmetalls und andere Ausgaben. Verhandlungen mit dem englischen Gesandten. Persönliche Angelegenheiten der Kgn. Finanzierung des Gehalts des neuen ksl. Gesandten in Frankreich Marnol und der Heimreise des bisherigen Gesandten St. Vincent. Übersendung zweier versiegelter Koffer mit dem Material der Kommissare, die die Beamten in Burgund kontrolliert haben, und Bestellung von vertrauenswürdigen Personen, die dieses Material prüfen sollen. Verfahren mit altgedienten niederländischen Beamten.

    Depuis ce que dessus et le partement dudit Sr de Praet, que fut le 23. du mois passé, l’on a esté continuellement poursuyvant la direction et conclusion du recès et des aides hâtive et durable. Et pensoit sa M, que le 28. dudit mois la fin s’en debvoit faire, et feit venir le matin les catholiques et protestans en son logis et praticqua l’on avec eulx jusques à une heure aprèz midy, avant que l’empereur et le roy disnassent, et l’aprèsdisner jusques à une heure de nuyt et encores le vendredy 29. y travailla l’on jusques à deux heures et demye après midy seulement ledit recès se feit, dont l’on envoye relation du substancial avec ces articles. Car sitost que ledit recès fut publié et accepté, sadite M ne feit que disner et après se départy du roy et vint encores cincq lieues. Et est demouré le conseiller Naves pour recouvrer ledit recès et faire la commission de Maestrecht et achever aultres particularitéz, dont l’on luy a laissé charge.

    En oultre ledit Sr de Praet scait la peyne, où sadite M s’est retrouvée de Monsr le duc Frédéricq persistant que comme qu’il fut l’on luy bailla dès maintenant assistence pour son affaire de Dennemarcque ou en tous advènements que l’on luy donna de quoy vivre, remonstrant, qui soit en extrême nécessité. Et enfin après luy avoir remonstré tout ce que l’on a peu aviser Šconcernant l’impossibilité de maintenant luy bailler assistence, l’on si est arresté. Aussi a l’on refusé ce qu’il vouloit, que l’on ne proroga plus de tresves avec le duc de Holstein. Mais sa M touchant l’aide, qu’il demandoit, et très grande selon son extrême nécessité, qu’est telle, que ledit Sr de Praet a bien entendu, luy a accordé enfin huit mille florins de quarante gros par an en actendant que l’on aye regardé en sondit affaire ou qu’il aye aultre moyen de vivre, supposant, que son frère ne la peult faire longue. Et encores a il persisté, que ladite pension soit payées de troys en trois mois, surquoy fauldra, que la royne regarde de bailler ordre pardelà avec ceulx des finances estant ceste partie pitéable et n’ayant aultre moyen la payer ailleurs. Et quant à la tresve elle se pourra prolonguer d’ung an à compter dès l’expiration de la prolongation dernièrement faicte à Regensbourg10.

    Le Sr de Praet scait l’office et debvoir, qu’a fait le docteur Groperus11 de Monsr de Coulongne en la dernière diètte et qu’il est personnaige, dont l’on se peult servir non seullement en l’affaire de la religion, mais aussi touchant Gheldres, dont sur le partement le Sr de Granvelle luy a parlé et semblablement au conte de Mandrescheit12 [sic!], lesquelz chacun à par soy ont promis d’y faire toute la bonne euvre, qu’ilz pourront. Et afin de gaigner plus la voulenté dudit Groperus Šluy a sa M fait dire, qu’elle luy feroit bailler une pension de pardelà jusques à trois ou quatre cens florins par an sur les premiers bénéfices, qui vacqueront pardelà. Et fauldra, que la royne le cas advenant en ait souvenance. Et sera aussi bien fait d’avoir recommandé ledit conte de Mandrescheit en ses affaires. Fait à Yspurg, le 6. jour d'aoust l’an 1541.

    [PS:] Modifikation der Anweisung zur Anfertigung und Beschaffung von Artilleriegeschützen.