Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr.126 Denkschrift Konrad Zwicks zu Religion, Friede und Recht – [Regensburg, 1541 vor Juli 6]1 »

    A  Konstanz StadtA, G 19 (Reformationsakten), fol. 175r–182r (Kop., Fragm.).

    B  koll. Konstanz StadtA, G 19 (Reformationsakten), fol. 319r–326r (Kop.).

    Druck: Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 3,2, Nr. 195 , S. 558–564 und Nr. 196, S. 564–5662.

    aHernach volgen ursachen, worumb obgemelte prediger in die verglichung der religion wie die jetzo zu Regenspurg mit dem gegenthail furgenommen will werden, nit willigen kundent, sunder dieselbigen fur schedlich und gefarlich haltent etc.

    So wir aber in diser schrift den gegenthail nennent, verstanden wir nit die verordneten zum gesprech noch ouch disen oder jhenen bischoff, fursten oder stand, under denen villicht vil fromer sind, sunder das gantz corpus, den gantzen papistischen huffen, bapst und allen sinen anhang, weltlich und gaistlich. Dann wie man nit allain uff die bösen, also soll man ouch nit allain uff die guten sehen, sunder uff die furnembsten und den mertail, mit denen die concordia uffgericht werden soll. Und erstlich, wiewol wir ksl. Mt. buch noch nit gesehen, kundent wir doch uß dem articul der justification und anderem empfangnem bericht, welhergstalt die concordia gemaint und woruff, ouch wie die uberigen artickel gestelt syent, lichtlich vermuten und abnemmen. Und haltent hieruff unwidersprechenlich war sin, das gegenthail die warhait von hertzen nit suche, ouch, ware, christenliche verglichung und reformation zu furderen, nit begere und also im grund und mainung mit uns nit ainig syge. Dis wurt bezuget uß allen iren wercken und vermainten gotsdienst, welhen sy bißher im wenigisten nicht geendert noch endern wellen. Item, die warhait verlögnent sy aintweders gar oder wellend dieselben mit disputierlichen worten verduncklen. Item, das gesprech, dordurch man der warhait bericht solt worden sin, haben sy fur und fur geengeret und von dem liecht in die winckel gezogen. Item, dise stend sind grosser ding, aber one ernst und grund vertröstet worden. Item, bewilligt sachen haben sy imendar geendert. Item, Gottes wort und desselben bekenner vervolgen sy noch hutt zum tag, schelten und schmehen sy unverholen und zwar suchtent sy die warhait von hertzen, soltent sy sich nit beschweren, das dieselbig ouch iren underthonen und andern uff das ainfeltigest und hellest geprediget möchte werden. Und wurde von unnoten sin, artikel zu stellen, welhe nit ain confession und bekantnus des gloubens, sunder nebent göttlicher schrift der ainigen richtschnur ain form und regel sin sollend–a, noch welher baide thail oder zum wenigisten der ain leren, glouben, predigen und sich halten sollend.

    Uß dem volget, das die verglichung, ob die schon gefunden, nit in gemutern der parthyen, sonder allain in usserlichen worten ston wirt. Die ainigkait aber der kirchen Christi ist uß Gottes gaist, der ist ainig, wie och Christus ainig ist, und machet die glider der kirchen ains sinns, ains gloubens, ains verstands, ainer mainung und ains hertzens. Wo nun dise ware und innerliche ainigkait nit volgt, da kan ouch weder Gottes gaist noch ain christenliche kirch sin und also ouch kain ware gemainschaft noch ainigkait. Derhalben so wirt durch dise verglichung der zwispalt nit uffgehapt noch das mißvertruwen usgerutet, sonder alles wesen im grund in vorigem stand beliben und das gros, schwer gebuw Šder religion uff ain moß [= Moos], das mit schonem gras gezierdt ist, gebuwen werden, aber glich bald sincken und mit grossem schaden widerumb infallen.

    Zum anderen sind nun die vom gegenthail nit glicher mainung mit uns und also durch Gottes gaist der kirchen Christi ouch nit ingelibt. Mit was fugen können dann wir sy in die kirchen uffnemmen und fur gelider derselben halten, so uns doch nit verborgen ist, das sy in und nach der verglichung der warhait find [= Feind] bliben, dieselben verduncklen, Christum vervolgen und, sovil an inen, vorige abgotterey widerum uffbringen werdent. Dis sind je sölliche sunden und uncristenlich mainungen, darumb man sy billich vermög gottlichs worts vil mer dann anderer offentlicher laster halb von der kirchen absunderen und ußbannen solt, so lang, biß sy iren abgöttischen irrthumb widerruftent, das sy mit trug und finantzen den luten abgetrungen, restituierten, das unschuldig blut, so uff ir anstiften vergossen worden, mit ernst bewaintent und man nach bessertem leben spuren möcht, das sy die warhait durch dise verglichung von hertzen suchten.

    Und wiewol glichbald furgewendt wirdet, das by dem anderen thail vil guthertziger syent, welhe die sach nit böß mainent, aber durch den augspurgischen abschid und wurmisch edict abgehalten werden, denselben solle man die hand bieten und ouch zum evangelio bringen, so ist doch hievor angezaigt, das der mertail, mit denen man handlet, böß und dem evangelio Christi abgunstig siend, so wolten der anderen etlich den sachen gern also raten, das entwederem thail geholfen wurde, die dritten, derselben aber wenig, die das evangelium in warhait suchent, habent on dise verglichung mittel und weg [zum] evangelio zu kummen, werden ouch weder durch abschid noch edict, sunder im grund allain daher verhindert, das die zit irer beruffung noch nit herbeykummen, dann wie die anderen ungeacht der edict, der acht, abschiden und alles weltlichen gwalts durch Gottes trib sin wort angenommen und dabey wider menschliche hoffnung bestan, also wo Gott dise gnad andern ouch gunnen, werden sy von kainem schwert noch verfolgung, geschwigen ainichen tröuworten, uffge[halten] noch abgeschreckt mögen werden, dagegen, wo die zit der gnaden noch nit vor ougen, werden sy durch dise verglichung nit gefurdert. Und gesetzt, das dis mittel der verglichung zu erwyterung göttlichs [worts] mit der zit dienstlich sin wurde, so werden doch die frommen und guthertzigen, ob es sinen furgang schon nit erraicht, des by Gott nit entgelten. Und wiewol jeder schuldig, mit darstreckung libs und guts höchstes vliß daruff zu arbaiten, wie er andere zu erkantnus Gottes bringen möge, so soll doch söllichs nit durch alle, sunder allain dieb mittel geschehen, die von Gott bevolhen oder uß denen vermutlich kein schad noch verhinderung der warhait entspringen mag. Nachdem aber dis mittel der concordia by vilen nit uß geringen und sunder[lich] nachvolgenden ursachen fur gefarlich geachtet wirt, werden sich dieselben, so sy berurte verglichung fallen lassen, on zwifel vor Gott lichtlich entschuldigen mögen, diewil Šunder zwayen gefarlichen dingen das minder geferlich allwegen zu erwellen und dann nit vernaint kan werden, das uß furgenomner verglichung mer nachtails und gefar, dann so die nit ervolgt, erwachsen mag.

    Zum dritten und diewil dann kainswegs zu vermuten, das die von dem andern thail Gottes wort und das evangelium Christi uß Gottes trib begerent anzunemmen, so ist alle wythere handlung gefarlich und sorgklich als mit denen, die allain iren vortail und der anderen verderben und nachtail suchent. Wie sorgklich es aber sye, ouch in zitlichen sachen sich mit solhen in handlung inlassen, die nit uß truwen handlent und uff iren nutz allain sehent, das hat ain jeder gerings verstands zu ermessen und die teglich erfarung bewyßts.

    Zum vierdten, so nun gegenthail, die rechte leer anzunemmen, im grund nit bedacht, werden sy nach der verglichung glich wie darvor predigen lassen, dann nuwe pfarrer werdent sy nit uffstellen. So ist zu besorgen, die alten werdint mit dem hailigen gaist nit ainsmals wie die apostel am Pfingstag erluchtet. Wie wurt dann dem volck durch sölliche verglichung geholfen, so allwegen diser behelf furgewendet werden mag, man predige lut der concordia, wie sy ouch jetzo one grund sagen dörfent, die justification durch Christum habe man allweg gelert etc. cund anders mer–c. Alle wörter werdent sy versten und duten zu irem nutz und anderen aber den rechten, besseren verstand nit vergunnen. Und wie allwegen hart daruff getrungen wirt, das man ainen undisputierlichen friden, der nit von jedem zu sinem vortail interpretiert möge werden, erlange, also ist söllichs in diser wichtigen und seelrurigen sach vil mer nutz und hoch vonnöten, ain sölliche verglichung zu haben, die do hell, verstendtlich und undisputierlich sye.

    Und wiewol etlich darfur haben, das angezaigte, kunftige gefar, durch ain caution, wo das nit gehalten, das alle handlung unbindig sin solt, furkomen mochte werden, so ist doch in dem zum ersten schwer, das uß bemelter caution abermals verstanden wirdet, wie dem gegenthail nit zu vertruwen. So dann die sach an ir selbs und der parthey halb sorgklich, wievil mer ist sy billich zu schuhen. Zum andern erfart man teglich, das sollich conditionen wenig furtreglich sind, das ouch uß ainem schluß glich der ander und dritt erzwungen werden und man sagt, worumb ist dis nachgegeben. Item, hat man das bewilliget, so bewillige man das ander ouch etc., wie dann jetzo uß der gelerten handlung ouch volget, wiewol dieselbig unverbindtlich, das dannocht schwer sin will, ire gestelte articul zu widerfechten.

    Zum funften wirt durch dise verglichung die raine leer des evangeliums und derselben fryhait in ainen stillstand gebracht, verstrickt und angebunden, dann es wirt volgen, so etwa ain gmaind des rechten evangelii begirig, cristenliche und rechtgeschaffne enderung der mißbruchen gern furnemen wolt, das die oberkaiten, so des nit willig, sollich göttlich werck durch vilbemelte concordiam verhinderen, ire gmainden uffhalten und stillen werden. Glichergstalt wirt es Šouch gegen sunderen personen, die hinder anderen oberkaiten gesessen sind, beschehen, das dieselben eben by furgeschribner maß bliben und nit wyther werdent schriten dörfen. Dann es ist wol zu vermuten, die anderen stend werdent durch ain abschid oder sunst verstrickt, wyter, dann die concordia zugibt, nichts zu endern.

    Zum sechsten ist ubel zu besorgen, das wir uns by vilen frommen christen in unsern und andern gemainden mit schwerem, grulichemd argkwon, als ob wir unser bekanten leer nit aller ding gewiß oder von deren wider unser gewissen uß forcht zum thail geschritten syent, beladen werden und also by vilen gros, abschuchlich ergernussen, by dem gegenthail aber und allen bößwilligen nichts [dann] spott und nachred anrichten und ursachen.

    Zum sibenden hat man sich uß diser handlung grosser, nuwer unruw zu versehen, dann, nachdem vast der grösser huff des gmainen mans by disen stenden des concordierens und verglichens wenig gfallen tregt, so wirt es gantz schwer sin, denselben diser dingen [glich]e zu bereden. Und mogent daher zwuschent den oberkaiten, predigern und gmainden beschwerlich unainigkaiten und under den stenden sorgkliche trennungen lichtlich erwachsen, wie ougenschinlich und glich [mitten]f in der handlung gesehen wirt. So ist es ouch ain schwer und vast unmöglich ding, dann, nachdem dis sach in der welt usge[brochen], steet sy nit mer by kayser und kunigen noch by den obren und predigern, sunder glich so wol by dem gmainen volck, baiden man und wyb. Diewil aber der oberen, prediger und des volcks so geringer [thail]g jetzo byainandern versamlet, kundent wir je nit gedencken, wie [die] anwesenden ichts fruchtbars schliessen mögen, das nit von andern vilen zum thail gar nit und zum tail mit unwillen und grosser beschwerd werde angenommen.

    Zum achten und diewil gewißlich vil sind, die wider dise concordiam reden, predigen oder offentlich schriben werden, wirt man dieselbigen als rotter straffen, vertriben, verjagen wellen und also nuwe verfolgung anrichten. Als aber dieselben kaines irthumbs bezichtiget, sunder, das sy inen furgeschribne maß und verglichung nit gefallen lassen und die warhait gern uff das allerhellest leren und davon reden woltent, beschuldiget werden mögent, so will es dannocht schwer sin, umb sölher ursach willen gegen jemandt dergstalt zu handlen, und möchts Gott bald also schicken, das dise den grosseren anhang uberkoment, wie dann die warhait bißher den zufal ouch gehapt, ob man die schon ruch und grob gelert hat. Summa, die verfolgung wurd gewißlich entsten oder diejhenigen, so wider die concordiam reden und schriben, mussent geduldet werden, uß dem ouch nichts dann nuwer zwispalt und zerruttung uffgerichter verglichung volgen mag.

    ŠZum nunden, nachdem die gegenthail ware gottesleer nit begerent zu furderen, soll man diß als ain gewisse volg mit hochstem ernst bewegen, das sy in allem thun daruff gedencken und arbaiten werden, wie der alt, abgöttisch gotsdienst, der verderblich zwang menschlicher satzungen, verstrickung der gwissen, glissende fromkait und also aller jomer und vorige tyrranny widerumb in die welt gebracht und fur das besser angenommen werden möge. Und ist es dem tuffel nach Christi und der apostel ziten moglich gwesen, die hellen warhait ußzutilgken, die rainen kirchen dermassen zu beflecken und ainen sollichen gruwlichen abgott uffzurichten, wievil moglicher wirt im sollichs disser und vorab kunftiger zit zu thun sin, so der vorig irrthumb noch nit erloschen, do die liebe und yffer zu Gottes wort erkaltet, do die nachkummen den jomer und ellenden zwang des hellischen bapstumbs nit gesehen noch erfaren, do die jetzigen apostel und vorsteer bald absterben und, als ubel zu besorgen, ain schwere thure [= Teuerung] frommer, gelerter luten infallen wurt, diewil [nienen] kain som [= Same] vorhanden und wenig sind, die ire kinder zum predigamt uffziehent, nachdem es nit mer nutzlich, sonder voller beschwerd, armut und verachtung ist und dann der tusentlistig find [= Feind] unsers hails nit fyret noch schlafft, ouch die menschlich vernunft von natur genaigt ist, den schin fur die warhait anzunemmen und alle gotteswerck mit irem gutdunckel zu besudlen. Unmoglich ist es, das man nit bald in die alten blindthait widerumb gerate, darzu dise handlung grosse ursach geben mag, dann der tuffel wurt ain zit lang das liecht fliechen, sich verschlachen und mit listigem betrug und stelen eben dasjhenig erlangen, so er bißher mit offentlichem, unverschamptem morden und rouben usgericht hat. Diser wurm wirt das gut kornli in der spruwen [= Spreu] ußfressen und dann damit hinwegfliehen, die spruwer menschlicher satzung ligen lassen.

    Zum zechenden, der widertauf und alle andere irthumb werdent daher gesterckt und derselben anhenger ursach [haben], die evangelisch leer und dero prediger mer verhaßt und [argk]wonig zu machen.

    Zum ailften ist gewißlich zu vermuten, das uß diser concordia ain grosse sicherhait erwachsen werde. Menigklich wirt sich der ainigkait freuen und vermainen, es stand nunmer alles wol. Frid, frid wurt man schryen, so das verderben, wie die schrift sagt, zu nechst vor der thur sin wurdet. Uß söllicher ruw und sicherhait aber entspri[ngt] hinlesigkait in allem guten, verachtung aller zucht, zunemmung alles unrechtens, dan diewil die oberkaiten bißher allain den falschen gotsdienst abgeschafft und den gaistlichen stand reformiert, aber Gottes wort bißher [ouch] in crutz und anfechtung so vil nit vermögen, das die oberkaiten ire regiment und leben in warhait bessertent, wievil minder wirt es dann zur zit des fridens und sicherhait beschehen mögen. Die oberkaiten werden on zwifel alle zucht bald widerumb den gaistlichen bevelhen [und] sich mit anderen iren gescheften beladen, wie vormals ouch geschehn. Der gaistlichen censura wirt by niemandt verfahen, die laster werden umb dero willen Šnit gemitten, vil werden dieselben disciplinam verachten, etlich umb kunftiger beschwerung willen bewainen, die andern uß falschen glyßh annemmen, daher nichts anders dann ain sichere vermessenhait und ruchloß leben, entlich aber Gottes [plag]i und straf volgen wurt.

    Zum zwolften und so man hinder sich sicht, wie Gott sin evangelium in die welt gebracht, findet man dise wiß gar nierenj, sunder es laßt Gott sin wort predigen, berufft, welhe er will, von innen herus durch sinen gaist oder von ussen hinin durch das [wort] und nit durch sollich vertreg, concordien und verglichungen. Das widerspil hat man erfaren, das Gott disen menschlichen ratschlag von ainem tag zum andern verhindert und bißher nichts anders darus entstanden dann verluest der zit und gelts, versumnus der kirchen, unwill, argkwon und ergernuns und dis sind die frucht unserer henden, so man Gottes sachen besser dann Gott selbs machen will. Wo nun Gott diser weg als ain bequems mittel zu ußbraiterung sines worts gefallen, wurd er on allen zwifel dasselbig lengst haben geraten lassen.

    Zum dryzechenden ist es nit wenig beschwerlich, das man der gelerten ratschlag, zu Schmalkhalden ubergeben, und der schrift, an den Gf. von Manderschid usgangen3, so gar vergißt, in denen so häll angezaigt wirt, wie das wort verglichung verstanden werden solle, das man och mit denen vom gegenthail kain concordiam annemmen möge, sy bekennint dann zuvor die rechte, gesunde leer und stellen ab alle abgotterey und richtent dagegen uff den rechten bruch der sacramenten, deren sy aber kains thun wellend.

    Zum 14. und ob wol gesagt wirt, das dise stend ouch nit ainsmals zum evangelio kummen und alle ding glich geendert habent, so ist doch dasselbig nit uß ainicher concordia oder, das sollichs ainem stand von dem andern bewilliget sye worden, beschehen, sunder uß aines jeden schwachait, welhe aber vor Gott nit on sund gewesen, dann man je schuldig ist, das rych Christi on verzug und uff das best anzunemmen und uffzurichten. Also muß man dem gegenthail diß ouch nachgeben, das sy alle ding handlent nach irem gewissen, und ob sy glich blibent wie bißher und gar nichts enderent, noch muß man sy gedulden und soll sy darumb nit begwaltigen, sunder Gott fur sy bitten, dann diewil sy uns nit underthon sind, hat man sy ouch nit zu nötigen. Es ist aber wol zu verwunderen, das gegenthail an diser gedult und, das man sy zu ainicher enderung [nit]k nötigen kan noch zu nötigen begert, nit gesettiget sin, sunder sich mit disen stenden nur in nehere frundschaft und ainigkait begeben wellend, das geschicht Šaber allain umb der ursachen willen, damit sy furkommen, das ir leer by uns nit mer angetast und widerfochten, sunder gmainem volck ain vermainter won [= Wahn] ingebildet werde, als ob man baidersyth ainig syg und also das empsig geschray irer undethonen nach Gottes wort und der menschen begirden zu unser leer gestillet und ware reformation by inen gehindert werde. Und ist in summa nichts anders, dann das der böß sathan, so bißher ain offner mörder gewesen, jetzo ain munichskappen angelegt hat, will frumm und evangelisch sin und mer thun, dann man von ime erzwingen möge, aber minder, dann christenlich sye, das ist, er will mit den evangelischen ainig sin und glissen [= gleißen], als ob er ir religion angenommen, dahin man in nit nötigen mocht. Er will aber doch nit thun, das recht christenlich ist, dann inwendig im hertzen und mainung blibt er nichtdestminder ain schalck, betrieger und verfurer wie von anfang der welt. Ob aber glichwol under disen stenden (wie von etlichen furgeworfen wurt) ouch nit alle ding uff ain wiß gehalten und allerlay unglichait befunden wirdet, so ist doch dieselbig allain in usserlichen ceremonien und worten, im hertzen aber und mainung sind sy ainig und glich, derhalben sy ouch ainandern christenlich mainen, lieben und gedulden mogen. Aber in dem fal ist das widerspil. Die mainung blipt ungelich, die worter werden verglichen. Was aber diß ouch in zitlichen fur ain gefarlichait uff im trage, so die menschen wol gute wort gebent, im hertzen aber ainandern find und abgunstig syent, das hat ain jeder lichtlich zu bedencken.

    Zum 15. wirt gesagt, das zu erhaltung frids und ainigkait, ouch abstellung krieg und empörung die concordia nit zu wegeren und sich also zu halten sye, das man by ksl. Mt. den glimpf erlange. Dogegen ist aber ouch dis war, das umb zitlichs friden und komenlichait willen an der warhait nichts nachzugeben noch dieselbig zu vertuncklen ist. Man soll ouch allwegen ingedenck bliben, wie Gott bißher sin wort und desselben bekenner on verglichung und usserlichen, versprochnen friden, do ouch ir ansehen noch gering und der fyend vil und durstig, wunderbarlich erhalten hat, das ouch dise ständ der religion halb nie meer unrue gehabt, molestiert und beschwerdt sind worden dann in werendem fridenstand zu ainer gewisen anzaigung, das Gott nimmer lieber hilft und rettet, dann so man anderer hilf bloß stät und sich im vertraut.

    Das aber der frid durch vergleichung der religion so emsig gsucht und gesagt wirt, man muge on die vergleichung zu kainem frid kommen, ist erstlich ain zaichen ains mißtrauens gegen Gott, dann so man Gottes alter und zu unseren zeitten bewisner wunderthatten nit vergeßen und glaubte, das er dise sach wie all ander wider die gantzen welt erhalten kundte, wurde man vil mer dahin trachten, wie mit im ain gutter frid aufgericht möchte werden, dieweyl er aller menschen hertzen in seiner hand und gewalt hat, dieselben waich zu machen oder zu verherten, frid zu geben oder krieg zu bewegen nach seinem willen, wie er dann auch diß wunderwerck gewurcket, das ksl. Mt., die unlang hirvor dise religion offentlich verdammet und mit allem vermugen außreutten wolt, jetzo, wie wir hören, so vil linder worden ist. Zum anderen, so ist ain frid wol on Šdie vergleichung aufzurichten. Dann ist es vermutlich, wie etlich vermainent, ain concordiam in der religion zu finden, wirt es on zweiffel vil ringer, lichter und möglicher sein, den außerlichen friden zu erlangen. Ist aber der frid beim gegenthail nit zu erlangen, vil minder die verglichung, welche auch den friden in sich beschleußet.

    Sovil dann den glimpf belanget, deß soll man sich zwar in allen dingen befleißen, erbarlich, uffrecht und beschaidenlich gegen mänigcklichem handlen, sunderlich also, das es vor Gott glimpflich seye, es werde gleich von den menschen wol oder ubel aufgenommen. Nun ist aber diß der hochst rum und glimpf vor Gott, das in seinen sachen, die sein wort, sein warhait betreffend, bestendigl, stiff und unerschrocken gehandlet, umb der menschen gnad willen nichts, das Gott im wenigsten mißfallen möcht, bewilliget, umb menschliches glimpfs willen nichts gfarlichs, darauß kunftigcklich verduncklung der warhait volgen möcht, angenommen und deß glimpfs also befaret werde, das man dardurch bey frummen christen kain unglimpf noch uneer erlange, deren nachred oder lob vor Gott meer gilt und derhalben hocher zu achten ist dann aller welt gnad oder ungnad.

    Zudem hat man sich leichtlich zu erinneren, wiewol die ständ zu Franckfurt, Hagnaw, Wurmbs und jetzo hir sich alles glimpfs beflißen, von ainer handlung zu der anderen gewichen, ksl. Mt. in allem gewillfaret, das man doch kainen glimpf erlangt, sonder dem gegenthail dardurch ursach gegeben, auf seiner mainung stiffer zu beharren, disem thail dester beschwärlicher ding zuzemutten. Darumb were noch heut deß tags diß der sicherest weg, ainfältig auf voriger weiß beleiben, christlich und fleißig predigen laßen, darneben aber nit minder frombklich und gottsäliglich regieren und leben, mänigcklichen, der diß begert, mit christenlicher bschaidenhait warhaftige rechnung deß glaubens geben, bey erkanter warhait bständigklich bleiben und sich mit den kinderen diser welt, welche mit irer spitzfindigkait die kinder des liechts allwegen uberlistend, so si menschlicher klugkait nachfarend, nit zuvil inlaßen, dan auß menschlicher vernunft volget nichts dan menschliche frucht, die im haißen [sommer?] Gottes haimsuchung und in der hitz der truebsäligkait nit beleiben, sonder vor der zeit abfallen, fulen und verderben wirt. Hinwiderumb aber in aller ainfältigckait mit vollen augen auf Gott sechen, stiff auf seinem weg wandlen, das wirt vor der welt ansechenlich und entsetzlich sein, auch zu rechtem frid und beständiger rhue dienen, dann der herr richtet die anschleg seiner frommen und machet zuschanden die weltweisen und diß ist je und je sein brauch gewesen bis auf disen tag, in der thorhait sein weißhait, in der schwachait sein kraft und herlichait zu beweisen.

    So nun auß obangezaigten grunden, welche vast all in den schmalkhaldischen ratschlag auch befunden werden, sich gnugsam erscheint, das die hertzen baider partheien im grund nit ainig noch auch diser zeit ainig werden mugent Šund daheer die vergleichung nit auf die hellen, ainfältigen warhait, sunder auf ain sand, nämlich auf disputierliche, dunckle wort gebauen und also kein zeit beständig, sonder darauß alter irrthumb, stillstand Gottes worts, unrhue, verfolgung, verderbliche sicherhait, bestättigung anderer secten und schwere ergernus, trennung und unainigkait volgen wirt, so stet unser mainung dahin: Nachdem auß allen handlungen gnugsam gespuret mag werden, das der gegenthail die warhait von hertzen nit sucht, das furgenommen verglichung als ain schwer, gefarlich und unmuglich ding in rhue gestelt werde und man Gott den herren walten laße, darnebent der ksl. Mt. mit christlicher dapferkait und beschaidenhait anzaige, weß sich die ständ bisheer aines christenlichen gesprechs halben allwegen erbotten, item, was sie von ainem tag zu dem anderen irer Mt. zu underthänigem gefallen nachgegeben, das sie auch allwegen darnebent sich vernemmen hetten laßen, das sie allain ain ware, christenliche reformation und verglichung suchent, dann sunst kundt kain andere Gott gefallen noch besten mugen, sonder der lest zwispalt wurde größer und schädlicher werden dan der erst. So aber dise ständ auß dem gesprech und darauß gevolgten, ouch allen anderen handlungen vernemmen, das die mainung nit dahin wolte gericht werden, die rechte leer fryg und unverduncklet predigen zu lassen, die sacrament, ouch andere nötige kirchengebruch nach Gottes insetzung anzurichten und dagegen alle verfursche [sic!] mißbruch abzustellen, sunder allain aine solliche verglichung furzunemen, die mer in worten dann im hertzen stunde, uß welcher bald widerumb allerlay unrat volgen wurde, und dann die gestelte artickel also geschaffen weren, das dise stend die unverglich[nen] mit Gott nit willigen mochten, ouch in den anderen, welhe von iren glerten umb hoffnung willen, anders und merers dadurch zu erlangen, nachgegeben worden, allerlay bedencken hetten, so wolte es disen stenden gar schweren fallen, ain solliche verglichung, dardurch das mißvertruwen und zwispalt nit ufgehapt, vorige irthumb bestettiget, vil nuwer beschwerungen entsten, irer und anderer menschen gewissen beschwert und die warhait mer verfinstert mocht werden, zu bewilligen. Betten daruff, ksl. Mt. sollichs gnedigst zu vermercken und uff ander weg, wie zwuschen den stenden frid und ainigkait erhalten mochte werden, gnedigest zu gedencken, zu dem sich die stend nit minder dann bißher aller billichait und gebur bevlissen und hiemit erbetten haben wollen, wie dann ain solliche antwurt nach lengs usgefurt mochte werden.

    Wo aber das gegenthail bedacht wurde, welhes dise stend zum hochsten von Gott begeren, ain solhe reformation und ainigkait der kirchen zu furdern, do die alten irthumb und mißbruch abgethon, die rain apostolische leer geprediget, rechten pruch der sacramenten und waren gottesdienst uffgericht wurde, so woltent die stend in allen usserlichen, unnötigen dingen sich hingegen dermassen halten und erzaigen, das ksl. Mt. und menigklich spuren mocht, das sy zu christenlicher verglichung von hertzen genaigt, wie sy sich des hievor oftermals und sunderlich in dem schriben an den Gf. von Manderschid och erpotten und vernemmen hetten laßen.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok126/pages

    Anmerkungen

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     Zur Datierung und zum Procedere vgl. Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz, [Regensburg], 1541 Juli 4/6 [Nr. 822]. Eine etwas gekürzte und entsprechend redigierte Fassung des Stücks findet sich in Zürich ZB, Ms. D 111, fol. 25r–36r (Kop.): Fürtrag der bottschaft von Costentz uber die concordiam und vergleichung die religion betreffende.
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     Dieser Druck zerlegt die Denkschrift in zwei getrennte Aktenstücke und löst dadurch den Argumentationszusammenhang auf. In Überlieferung B sind die hier getrennt gedruckten Teile als zusammenhängendes, selbständiges Aktenstück überliefert. Dass fol. 179v leer ist, ist Zufall oder ein Versehen. Es handelt sich im Übrigen auch nicht um ein Gutachten der Konstanzer Prediger, sondern um eine Denkschrift Konrad Zwicks, die von den Predigern zur Kenntnis genommen und wie auch vom Rat gebilligt wurde. Vgl. dazu Bgm. und Rat von Konstanz an Bgm. und Rat von Lindau, 1541 Juli 20, Konstanz StadtA, G 19 (Reformationsakten), fol. 183r (Konz.): Im seinem jüngsten Schreiben, das sie ihnen zugeschickt haben, hat Konrad Zwick von einem begriff gesprochen, den er der concordie halb, so man daruber reden werd, von wegen unserer predicanten, auch unser furbringen werd, und das er sollichen begriff unseren praedicanten zu verlesen zugeschickt hab. Den habent nun die praedicanten verlesen und lassent inen den gfallen, deßglichen wirt uns ain wolgfallen sin, so er den furbringt. Darumb zuschickent wir uch denselbigen begriff, der an den ratschlag, den unser glerten rethen von wegen der justification gestelt habent, gehenckt ist, damit, so ir etwas anders by uch selbs beraten wurdent, ir deßelbigen dem Zwick, von wegen uwer furzebringen, berichten konnent. [...]. Datum 20. Julij anno etc. 41. Vgl. dazu die protokollarische Notiz, Konstanz StadtA, G 19 (Reformationsakten), fol. 170r: Im letzten Schreiben hat Zwick mitgeteilt, das er den begriff, den er der concordia halb gestelt, den Predigern zugeschickt habe. Diesen begriff haben die Prediger am Samstag, den 16. Juli, dem Rat zugestellt. Dieses Schriftstück folgt mit Nr. 54. Am Sonntagmorgen hat man den begriff im Rat verlesen lassen und denselben gebilligt. Da Zwick aber nicht gebeten hat, ihn wissen zu lassen, ob er die Schrift einreichen solle, sondern angekündigt hat, er wolle, wenn er keine weitere Mitteilung erhalte, die Schrift in der versamlung vortragen, hat man beschlossen, vorab nichts zu tun, sondern bei Gelegenheit Zwick mitzuteilen, das ain rat ain wolgefallen ab sollicher schrift hab. Man hat auch denen von Lindau Zwicks Denkschrift und das Gutachten der Gelehrten geschickt. [...].
    3
     Vgl. die Antwort der schmalkaldischen Verbündeten auf die Werbung der Grafen Dietrich von Manderscheid und Wilhelm von Neuenahr, Schmalkalden, ca. 1540 April 11, Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 1,1, Nr. 21, S. 81–89.

    Anmerkungen

    a
    -a Ergänzt nach B.
    b
     Ergänzt nach B.
    c
    -c Unterstr. Fehlt in B.
    d
     Ergänzt nach B.
    e
     Ergänzt nach B.
    f
     Ergänzt nach B.
    g
     Ergänzt nach B.
    h
     In B: vlyß.
    i
     Ergänzt nach B.
    j
     In B: nienen.
    k
     Fehlt irrtümlich in der Vorlage.
    l
     Fehlt in B.

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    «Nr.126 Denkschrift Konrad Zwicks zu Religion, Friede und Recht – [Regensburg, 1541 vor Juli 6]1 »

    A  Konstanz StadtA, G 19 (Reformationsakten), fol. 175r–182r (Kop., Fragm.).

    B  koll. Konstanz StadtA, G 19 (Reformationsakten), fol. 319r–326r (Kop.).

    Druck: Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 3,2, Nr. 195 , S. 558–564 und Nr. 196, S. 564–5662.

    aHernach volgen ursachen, worumb obgemelte prediger in die verglichung der religion wie die jetzo zu Regenspurg mit dem gegenthail furgenommen will werden, nit willigen kundent, sunder dieselbigen fur schedlich und gefarlich haltent etc.

    So wir aber in diser schrift den gegenthail nennent, verstanden wir nit die verordneten zum gesprech noch ouch disen oder jhenen bischoff, fursten oder stand, under denen villicht vil fromer sind, sunder das gantz corpus, den gantzen papistischen huffen, bapst und allen sinen anhang, weltlich und gaistlich. Dann wie man nit allain uff die bösen, also soll man ouch nit allain uff die guten sehen, sunder uff die furnembsten und den mertail, mit denen die concordia uffgericht werden soll. Und erstlich, wiewol wir ksl. Mt. buch noch nit gesehen, kundent wir doch uß dem articul der justification und anderem empfangnem bericht, welhergstalt die concordia gemaint und woruff, ouch wie die uberigen artickel gestelt syent, lichtlich vermuten und abnemmen. Und haltent hieruff unwidersprechenlich war sin, das gegenthail die warhait von hertzen nit suche, ouch, ware, christenliche verglichung und reformation zu furderen, nit begere und also im grund und mainung mit uns nit ainig syge. Dis wurt bezuget uß allen iren wercken und vermainten gotsdienst, welhen sy bißher im wenigisten nicht geendert noch endern wellen. Item, die warhait verlögnent sy aintweders gar oder wellend dieselben mit disputierlichen worten verduncklen. Item, das gesprech, dordurch man der warhait bericht solt worden sin, haben sy fur und fur geengeret und von dem liecht in die winckel gezogen. Item, dise stend sind grosser ding, aber one ernst und grund vertröstet worden. Item, bewilligt sachen haben sy imendar geendert. Item, Gottes wort und desselben bekenner vervolgen sy noch hutt zum tag, schelten und schmehen sy unverholen und zwar suchtent sy die warhait von hertzen, soltent sy sich nit beschweren, das dieselbig ouch iren underthonen und andern uff das ainfeltigest und hellest geprediget möchte werden. Und wurde von unnoten sin, artikel zu stellen, welhe nit ain confession und bekantnus des gloubens, sunder nebent göttlicher schrift der ainigen richtschnur ain form und regel sin sollend–a, noch welher baide thail oder zum wenigisten der ain leren, glouben, predigen und sich halten sollend.

    Uß dem volget, das die verglichung, ob die schon gefunden, nit in gemutern der parthyen, sonder allain in usserlichen worten ston wirt. Die ainigkait aber der kirchen Christi ist uß Gottes gaist, der ist ainig, wie och Christus ainig ist, und machet die glider der kirchen ains sinns, ains gloubens, ains verstands, ainer mainung und ains hertzens. Wo nun dise ware und innerliche ainigkait nit volgt, da kan ouch weder Gottes gaist noch ain christenliche kirch sin und also ouch kain ware gemainschaft noch ainigkait. Derhalben so wirt durch dise verglichung der zwispalt nit uffgehapt noch das mißvertruwen usgerutet, sonder alles wesen im grund in vorigem stand beliben und das gros, schwer gebuw Šder religion uff ain moß [= Moos], das mit schonem gras gezierdt ist, gebuwen werden, aber glich bald sincken und mit grossem schaden widerumb infallen.

    Zum anderen sind nun die vom gegenthail nit glicher mainung mit uns und also durch Gottes gaist der kirchen Christi ouch nit ingelibt. Mit was fugen können dann wir sy in die kirchen uffnemmen und fur gelider derselben halten, so uns doch nit verborgen ist, das sy in und nach der verglichung der warhait find [= Feind] bliben, dieselben verduncklen, Christum vervolgen und, sovil an inen, vorige abgotterey widerum uffbringen werdent. Dis sind je sölliche sunden und uncristenlich mainungen, darumb man sy billich vermög gottlichs worts vil mer dann anderer offentlicher laster halb von der kirchen absunderen und ußbannen solt, so lang, biß sy iren abgöttischen irrthumb widerruftent, das sy mit trug und finantzen den luten abgetrungen, restituierten, das unschuldig blut, so uff ir anstiften vergossen worden, mit ernst bewaintent und man nach bessertem leben spuren möcht, das sy die warhait durch dise verglichung von hertzen suchten.

    Und wiewol glichbald furgewendt wirdet, das by dem anderen thail vil guthertziger syent, welhe die sach nit böß mainent, aber durch den augspurgischen abschid und wurmisch edict abgehalten werden, denselben solle man die hand bieten und ouch zum evangelio bringen, so ist doch hievor angezaigt, das der mertail, mit denen man handlet, böß und dem evangelio Christi abgunstig siend, so wolten der anderen etlich den sachen gern also raten, das entwederem thail geholfen wurde, die dritten, derselben aber wenig, die das evangelium in warhait suchent, habent on dise verglichung mittel und weg [zum] evangelio zu kummen, werden ouch weder durch abschid noch edict, sunder im grund allain daher verhindert, das die zit irer beruffung noch nit herbeykummen, dann wie die anderen ungeacht der edict, der acht, abschiden und alles weltlichen gwalts durch Gottes trib sin wort angenommen und dabey wider menschliche hoffnung bestan, also wo Gott dise gnad andern ouch gunnen, werden sy von kainem schwert noch verfolgung, geschwigen ainichen tröuworten, uffge[halten] noch abgeschreckt mögen werden, dagegen, wo die zit der gnaden noch nit vor ougen, werden sy durch dise verglichung nit gefurdert. Und gesetzt, das dis mittel der verglichung zu erwyterung göttlichs [worts] mit der zit dienstlich sin wurde, so werden doch die frommen und guthertzigen, ob es sinen furgang schon nit erraicht, des by Gott nit entgelten. Und wiewol jeder schuldig, mit darstreckung libs und guts höchstes vliß daruff zu arbaiten, wie er andere zu erkantnus Gottes bringen möge, so soll doch söllichs nit durch alle, sunder allain dieb mittel geschehen, die von Gott bevolhen oder uß denen vermutlich kein schad noch verhinderung der warhait entspringen mag. Nachdem aber dis mittel der concordia by vilen nit uß geringen und sunder[lich] nachvolgenden ursachen fur gefarlich geachtet wirt, werden sich dieselben, so sy berurte verglichung fallen lassen, on zwifel vor Gott lichtlich entschuldigen mögen, diewil Šunder zwayen gefarlichen dingen das minder geferlich allwegen zu erwellen und dann nit vernaint kan werden, das uß furgenomner verglichung mer nachtails und gefar, dann so die nit ervolgt, erwachsen mag.

    Zum dritten und diewil dann kainswegs zu vermuten, das die von dem andern thail Gottes wort und das evangelium Christi uß Gottes trib begerent anzunemmen, so ist alle wythere handlung gefarlich und sorgklich als mit denen, die allain iren vortail und der anderen verderben und nachtail suchent. Wie sorgklich es aber sye, ouch in zitlichen sachen sich mit solhen in handlung inlassen, die nit uß truwen handlent und uff iren nutz allain sehent, das hat ain jeder gerings verstands zu ermessen und die teglich erfarung bewyßts.

    Zum vierdten, so nun gegenthail, die rechte leer anzunemmen, im grund nit bedacht, werden sy nach der verglichung glich wie darvor predigen lassen, dann nuwe pfarrer werdent sy nit uffstellen. So ist zu besorgen, die alten werdint mit dem hailigen gaist nit ainsmals wie die apostel am Pfingstag erluchtet. Wie wurt dann dem volck durch sölliche verglichung geholfen, so allwegen diser behelf furgewendet werden mag, man predige lut der concordia, wie sy ouch jetzo one grund sagen dörfent, die justification durch Christum habe man allweg gelert etc. cund anders mer–c. Alle wörter werdent sy versten und duten zu irem nutz und anderen aber den rechten, besseren verstand nit vergunnen. Und wie allwegen hart daruff getrungen wirt, das man ainen undisputierlichen friden, der nit von jedem zu sinem vortail interpretiert möge werden, erlange, also ist söllichs in diser wichtigen und seelrurigen sach vil mer nutz und hoch vonnöten, ain sölliche verglichung zu haben, die do hell, verstendtlich und undisputierlich sye.

    Und wiewol etlich darfur haben, das angezaigte, kunftige gefar, durch ain caution, wo das nit gehalten, das alle handlung unbindig sin solt, furkomen mochte werden, so ist doch in dem zum ersten schwer, das uß bemelter caution abermals verstanden wirdet, wie dem gegenthail nit zu vertruwen. So dann die sach an ir selbs und der parthey halb sorgklich, wievil mer ist sy billich zu schuhen. Zum andern erfart man teglich, das sollich conditionen wenig furtreglich sind, das ouch uß ainem schluß glich der ander und dritt erzwungen werden und man sagt, worumb ist dis nachgegeben. Item, hat man das bewilliget, so bewillige man das ander ouch etc., wie dann jetzo uß der gelerten handlung ouch volget, wiewol dieselbig unverbindtlich, das dannocht schwer sin will, ire gestelte articul zu widerfechten.

    Zum funften wirt durch dise verglichung die raine leer des evangeliums und derselben fryhait in ainen stillstand gebracht, verstrickt und angebunden, dann es wirt volgen, so etwa ain gmaind des rechten evangelii begirig, cristenliche und rechtgeschaffne enderung der mißbruchen gern furnemen wolt, das die oberkaiten, so des nit willig, sollich göttlich werck durch vilbemelte concordiam verhinderen, ire gmainden uffhalten und stillen werden. Glichergstalt wirt es Šouch gegen sunderen personen, die hinder anderen oberkaiten gesessen sind, beschehen, das dieselben eben by furgeschribner maß bliben und nit wyther werdent schriten dörfen. Dann es ist wol zu vermuten, die anderen stend werdent durch ain abschid oder sunst verstrickt, wyter, dann die concordia zugibt, nichts zu endern.

    Zum sechsten ist ubel zu besorgen, das wir uns by vilen frommen christen in unsern und andern gemainden mit schwerem, grulichemd argkwon, als ob wir unser bekanten leer nit aller ding gewiß oder von deren wider unser gewissen uß forcht zum thail geschritten syent, beladen werden und also by vilen gros, abschuchlich ergernussen, by dem gegenthail aber und allen bößwilligen nichts [dann] spott und nachred anrichten und ursachen.

    Zum sibenden hat man sich uß diser handlung grosser, nuwer unruw zu versehen, dann, nachdem vast der grösser huff des gmainen mans by disen stenden des concordierens und verglichens wenig gfallen tregt, so wirt es gantz schwer sin, denselben diser dingen [glich]e zu bereden. Und mogent daher zwuschent den oberkaiten, predigern und gmainden beschwerlich unainigkaiten und under den stenden sorgkliche trennungen lichtlich erwachsen, wie ougenschinlich und glich [mitten]f in der handlung gesehen wirt. So ist es ouch ain schwer und vast unmöglich ding, dann, nachdem dis sach in der welt usge[brochen], steet sy nit mer by kayser und kunigen noch by den obren und predigern, sunder glich so wol by dem gmainen volck, baiden man und wyb. Diewil aber der oberen, prediger und des volcks so geringer [thail]g jetzo byainandern versamlet, kundent wir je nit gedencken, wie [die] anwesenden ichts fruchtbars schliessen mögen, das nit von andern vilen zum thail gar nit und zum tail mit unwillen und grosser beschwerd werde angenommen.

    Zum achten und diewil gewißlich vil sind, die wider dise concordiam reden, predigen oder offentlich schriben werden, wirt man dieselbigen als rotter straffen, vertriben, verjagen wellen und also nuwe verfolgung anrichten. Als aber dieselben kaines irthumbs bezichtiget, sunder, das sy inen furgeschribne maß und verglichung nit gefallen lassen und die warhait gern uff das allerhellest leren und davon reden woltent, beschuldiget werden mögent, so will es dannocht schwer sin, umb sölher ursach willen gegen jemandt dergstalt zu handlen, und möchts Gott bald also schicken, das dise den grosseren anhang uberkoment, wie dann die warhait bißher den zufal ouch gehapt, ob man die schon ruch und grob gelert hat. Summa, die verfolgung wurd gewißlich entsten oder diejhenigen, so wider die concordiam reden und schriben, mussent geduldet werden, uß dem ouch nichts dann nuwer zwispalt und zerruttung uffgerichter verglichung volgen mag.

    ŠZum nunden, nachdem die gegenthail ware gottesleer nit begerent zu furderen, soll man diß als ain gewisse volg mit hochstem ernst bewegen, das sy in allem thun daruff gedencken und arbaiten werden, wie der alt, abgöttisch gotsdienst, der verderblich zwang menschlicher satzungen, verstrickung der gwissen, glissende fromkait und also aller jomer und vorige tyrranny widerumb in die welt gebracht und fur das besser angenommen werden möge. Und ist es dem tuffel nach Christi und der apostel ziten moglich gwesen, die hellen warhait ußzutilgken, die rainen kirchen dermassen zu beflecken und ainen sollichen gruwlichen abgott uffzurichten, wievil moglicher wirt im sollichs disser und vorab kunftiger zit zu thun sin, so der vorig irrthumb noch nit erloschen, do die liebe und yffer zu Gottes wort erkaltet, do die nachkummen den jomer und ellenden zwang des hellischen bapstumbs nit gesehen noch erfaren, do die jetzigen apostel und vorsteer bald absterben und, als ubel zu besorgen, ain schwere thure [= Teuerung] frommer, gelerter luten infallen wurt, diewil [nienen] kain som [= Same] vorhanden und wenig sind, die ire kinder zum predigamt uffziehent, nachdem es nit mer nutzlich, sonder voller beschwerd, armut und verachtung ist und dann der tusentlistig find [= Feind] unsers hails nit fyret noch schlafft, ouch die menschlich vernunft von natur genaigt ist, den schin fur die warhait anzunemmen und alle gotteswerck mit irem gutdunckel zu besudlen. Unmoglich ist es, das man nit bald in die alten blindthait widerumb gerate, darzu dise handlung grosse ursach geben mag, dann der tuffel wurt ain zit lang das liecht fliechen, sich verschlachen und mit listigem betrug und stelen eben dasjhenig erlangen, so er bißher mit offentlichem, unverschamptem morden und rouben usgericht hat. Diser wurm wirt das gut kornli in der spruwen [= Spreu] ußfressen und dann damit hinwegfliehen, die spruwer menschlicher satzung ligen lassen.

    Zum zechenden, der widertauf und alle andere irthumb werdent daher gesterckt und derselben anhenger ursach [haben], die evangelisch leer und dero prediger mer verhaßt und [argk]wonig zu machen.

    Zum ailften ist gewißlich zu vermuten, das uß diser concordia ain grosse sicherhait erwachsen werde. Menigklich wirt sich der ainigkait freuen und vermainen, es stand nunmer alles wol. Frid, frid wurt man schryen, so das verderben, wie die schrift sagt, zu nechst vor der thur sin wurdet. Uß söllicher ruw und sicherhait aber entspri[ngt] hinlesigkait in allem guten, verachtung aller zucht, zunemmung alles unrechtens, dan diewil die oberkaiten bißher allain den falschen gotsdienst abgeschafft und den gaistlichen stand reformiert, aber Gottes wort bißher [ouch] in crutz und anfechtung so vil nit vermögen, das die oberkaiten ire regiment und leben in warhait bessertent, wievil minder wirt es dann zur zit des fridens und sicherhait beschehen mögen. Die oberkaiten werden on zwifel alle zucht bald widerumb den gaistlichen bevelhen [und] sich mit anderen iren gescheften beladen, wie vormals ouch geschehn. Der gaistlichen censura wirt by niemandt verfahen, die laster werden umb dero willen Šnit gemitten, vil werden dieselben disciplinam verachten, etlich umb kunftiger beschwerung willen bewainen, die andern uß falschen glyßh annemmen, daher nichts anders dann ain sichere vermessenhait und ruchloß leben, entlich aber Gottes [plag]i und straf volgen wurt.

    Zum zwolften und so man hinder sich sicht, wie Gott sin evangelium in die welt gebracht, findet man dise wiß gar nierenj, sunder es laßt Gott sin wort predigen, berufft, welhe er will, von innen herus durch sinen gaist oder von ussen hinin durch das [wort] und nit durch sollich vertreg, concordien und verglichungen. Das widerspil hat man erfaren, das Gott disen menschlichen ratschlag von ainem tag zum andern verhindert und bißher nichts anders darus entstanden dann verluest der zit und gelts, versumnus der kirchen, unwill, argkwon und ergernuns und dis sind die frucht unserer henden, so man Gottes sachen besser dann Gott selbs machen will. Wo nun Gott diser weg als ain bequems mittel zu ußbraiterung sines worts gefallen, wurd er on allen zwifel dasselbig lengst haben geraten lassen.

    Zum dryzechenden ist es nit wenig beschwerlich, das man der gelerten ratschlag, zu Schmalkhalden ubergeben, und der schrift, an den Gf. von Manderschid usgangen3, so gar vergißt, in denen so häll angezaigt wirt, wie das wort verglichung verstanden werden solle, das man och mit denen vom gegenthail kain concordiam annemmen möge, sy bekennint dann zuvor die rechte, gesunde leer und stellen ab alle abgotterey und richtent dagegen uff den rechten bruch der sacramenten, deren sy aber kains thun wellend.

    Zum 14. und ob wol gesagt wirt, das dise stend ouch nit ainsmals zum evangelio kummen und alle ding glich geendert habent, so ist doch dasselbig nit uß ainicher concordia oder, das sollichs ainem stand von dem andern bewilliget sye worden, beschehen, sunder uß aines jeden schwachait, welhe aber vor Gott nit on sund gewesen, dann man je schuldig ist, das rych Christi on verzug und uff das best anzunemmen und uffzurichten. Also muß man dem gegenthail diß ouch nachgeben, das sy alle ding handlent nach irem gewissen, und ob sy glich blibent wie bißher und gar nichts enderent, noch muß man sy gedulden und soll sy darumb nit begwaltigen, sunder Gott fur sy bitten, dann diewil sy uns nit underthon sind, hat man sy ouch nit zu nötigen. Es ist aber wol zu verwunderen, das gegenthail an diser gedult und, das man sy zu ainicher enderung [nit]k nötigen kan noch zu nötigen begert, nit gesettiget sin, sunder sich mit disen stenden nur in nehere frundschaft und ainigkait begeben wellend, das geschicht Šaber allain umb der ursachen willen, damit sy furkommen, das ir leer by uns nit mer angetast und widerfochten, sunder gmainem volck ain vermainter won [= Wahn] ingebildet werde, als ob man baidersyth ainig syg und also das empsig geschray irer undethonen nach Gottes wort und der menschen begirden zu unser leer gestillet und ware reformation by inen gehindert werde. Und ist in summa nichts anders, dann das der böß sathan, so bißher ain offner mörder gewesen, jetzo ain munichskappen angelegt hat, will frumm und evangelisch sin und mer thun, dann man von ime erzwingen möge, aber minder, dann christenlich sye, das ist, er will mit den evangelischen ainig sin und glissen [= gleißen], als ob er ir religion angenommen, dahin man in nit nötigen mocht. Er will aber doch nit thun, das recht christenlich ist, dann inwendig im hertzen und mainung blibt er nichtdestminder ain schalck, betrieger und verfurer wie von anfang der welt. Ob aber glichwol under disen stenden (wie von etlichen furgeworfen wurt) ouch nit alle ding uff ain wiß gehalten und allerlay unglichait befunden wirdet, so ist doch dieselbig allain in usserlichen ceremonien und worten, im hertzen aber und mainung sind sy ainig und glich, derhalben sy ouch ainandern christenlich mainen, lieben und gedulden mogen. Aber in dem fal ist das widerspil. Die mainung blipt ungelich, die worter werden verglichen. Was aber diß ouch in zitlichen fur ain gefarlichait uff im trage, so die menschen wol gute wort gebent, im hertzen aber ainandern find und abgunstig syent, das hat ain jeder lichtlich zu bedencken.

    Zum 15. wirt gesagt, das zu erhaltung frids und ainigkait, ouch abstellung krieg und empörung die concordia nit zu wegeren und sich also zu halten sye, das man by ksl. Mt. den glimpf erlange. Dogegen ist aber ouch dis war, das umb zitlichs friden und komenlichait willen an der warhait nichts nachzugeben noch dieselbig zu vertuncklen ist. Man soll ouch allwegen ingedenck bliben, wie Gott bißher sin wort und desselben bekenner on verglichung und usserlichen, versprochnen friden, do ouch ir ansehen noch gering und der fyend vil und durstig, wunderbarlich erhalten hat, das ouch dise ständ der religion halb nie meer unrue gehabt, molestiert und beschwerdt sind worden dann in werendem fridenstand zu ainer gewisen anzaigung, das Gott nimmer lieber hilft und rettet, dann so man anderer hilf bloß stät und sich im vertraut.

    Das aber der frid durch vergleichung der religion so emsig gsucht und gesagt wirt, man muge on die vergleichung zu kainem frid kommen, ist erstlich ain zaichen ains mißtrauens gegen Gott, dann so man Gottes alter und zu unseren zeitten bewisner wunderthatten nit vergeßen und glaubte, das er dise sach wie all ander wider die gantzen welt erhalten kundte, wurde man vil mer dahin trachten, wie mit im ain gutter frid aufgericht möchte werden, dieweyl er aller menschen hertzen in seiner hand und gewalt hat, dieselben waich zu machen oder zu verherten, frid zu geben oder krieg zu bewegen nach seinem willen, wie er dann auch diß wunderwerck gewurcket, das ksl. Mt., die unlang hirvor dise religion offentlich verdammet und mit allem vermugen außreutten wolt, jetzo, wie wir hören, so vil linder worden ist. Zum anderen, so ist ain frid wol on Šdie vergleichung aufzurichten. Dann ist es vermutlich, wie etlich vermainent, ain concordiam in der religion zu finden, wirt es on zweiffel vil ringer, lichter und möglicher sein, den außerlichen friden zu erlangen. Ist aber der frid beim gegenthail nit zu erlangen, vil minder die verglichung, welche auch den friden in sich beschleußet.

    Sovil dann den glimpf belanget, deß soll man sich zwar in allen dingen befleißen, erbarlich, uffrecht und beschaidenlich gegen mänigcklichem handlen, sunderlich also, das es vor Gott glimpflich seye, es werde gleich von den menschen wol oder ubel aufgenommen. Nun ist aber diß der hochst rum und glimpf vor Gott, das in seinen sachen, die sein wort, sein warhait betreffend, bestendigl, stiff und unerschrocken gehandlet, umb der menschen gnad willen nichts, das Gott im wenigsten mißfallen möcht, bewilliget, umb menschliches glimpfs willen nichts gfarlichs, darauß kunftigcklich verduncklung der warhait volgen möcht, angenommen und deß glimpfs also befaret werde, das man dardurch bey frummen christen kain unglimpf noch uneer erlange, deren nachred oder lob vor Gott meer gilt und derhalben hocher zu achten ist dann aller welt gnad oder ungnad.

    Zudem hat man sich leichtlich zu erinneren, wiewol die ständ zu Franckfurt, Hagnaw, Wurmbs und jetzo hir sich alles glimpfs beflißen, von ainer handlung zu der anderen gewichen, ksl. Mt. in allem gewillfaret, das man doch kainen glimpf erlangt, sonder dem gegenthail dardurch ursach gegeben, auf seiner mainung stiffer zu beharren, disem thail dester beschwärlicher ding zuzemutten. Darumb were noch heut deß tags diß der sicherest weg, ainfältig auf voriger weiß beleiben, christlich und fleißig predigen laßen, darneben aber nit minder frombklich und gottsäliglich regieren und leben, mänigcklichen, der diß begert, mit christenlicher bschaidenhait warhaftige rechnung deß glaubens geben, bey erkanter warhait bständigklich bleiben und sich mit den kinderen diser welt, welche mit irer spitzfindigkait die kinder des liechts allwegen uberlistend, so si menschlicher klugkait nachfarend, nit zuvil inlaßen, dan auß menschlicher vernunft volget nichts dan menschliche frucht, die im haißen [sommer?] Gottes haimsuchung und in der hitz der truebsäligkait nit beleiben, sonder vor der zeit abfallen, fulen und verderben wirt. Hinwiderumb aber in aller ainfältigckait mit vollen augen auf Gott sechen, stiff auf seinem weg wandlen, das wirt vor der welt ansechenlich und entsetzlich sein, auch zu rechtem frid und beständiger rhue dienen, dann der herr richtet die anschleg seiner frommen und machet zuschanden die weltweisen und diß ist je und je sein brauch gewesen bis auf disen tag, in der thorhait sein weißhait, in der schwachait sein kraft und herlichait zu beweisen.

    So nun auß obangezaigten grunden, welche vast all in den schmalkhaldischen ratschlag auch befunden werden, sich gnugsam erscheint, das die hertzen baider partheien im grund nit ainig noch auch diser zeit ainig werden mugent Šund daheer die vergleichung nit auf die hellen, ainfältigen warhait, sunder auf ain sand, nämlich auf disputierliche, dunckle wort gebauen und also kein zeit beständig, sonder darauß alter irrthumb, stillstand Gottes worts, unrhue, verfolgung, verderbliche sicherhait, bestättigung anderer secten und schwere ergernus, trennung und unainigkait volgen wirt, so stet unser mainung dahin: Nachdem auß allen handlungen gnugsam gespuret mag werden, das der gegenthail die warhait von hertzen nit sucht, das furgenommen verglichung als ain schwer, gefarlich und unmuglich ding in rhue gestelt werde und man Gott den herren walten laße, darnebent der ksl. Mt. mit christlicher dapferkait und beschaidenhait anzaige, weß sich die ständ bisheer aines christenlichen gesprechs halben allwegen erbotten, item, was sie von ainem tag zu dem anderen irer Mt. zu underthänigem gefallen nachgegeben, das sie auch allwegen darnebent sich vernemmen hetten laßen, das sie allain ain ware, christenliche reformation und verglichung suchent, dann sunst kundt kain andere Gott gefallen noch besten mugen, sonder der lest zwispalt wurde größer und schädlicher werden dan der erst. So aber dise ständ auß dem gesprech und darauß gevolgten, ouch allen anderen handlungen vernemmen, das die mainung nit dahin wolte gericht werden, die rechte leer fryg und unverduncklet predigen zu lassen, die sacrament, ouch andere nötige kirchengebruch nach Gottes insetzung anzurichten und dagegen alle verfursche [sic!] mißbruch abzustellen, sunder allain aine solliche verglichung furzunemen, die mer in worten dann im hertzen stunde, uß welcher bald widerumb allerlay unrat volgen wurde, und dann die gestelte artickel also geschaffen weren, das dise stend die unverglich[nen] mit Gott nit willigen mochten, ouch in den anderen, welhe von iren glerten umb hoffnung willen, anders und merers dadurch zu erlangen, nachgegeben worden, allerlay bedencken hetten, so wolte es disen stenden gar schweren fallen, ain solliche verglichung, dardurch das mißvertruwen und zwispalt nit ufgehapt, vorige irthumb bestettiget, vil nuwer beschwerungen entsten, irer und anderer menschen gewissen beschwert und die warhait mer verfinstert mocht werden, zu bewilligen. Betten daruff, ksl. Mt. sollichs gnedigst zu vermercken und uff ander weg, wie zwuschen den stenden frid und ainigkait erhalten mochte werden, gnedigest zu gedencken, zu dem sich die stend nit minder dann bißher aller billichait und gebur bevlissen und hiemit erbetten haben wollen, wie dann ain solliche antwurt nach lengs usgefurt mochte werden.

    Wo aber das gegenthail bedacht wurde, welhes dise stend zum hochsten von Gott begeren, ain solhe reformation und ainigkait der kirchen zu furdern, do die alten irthumb und mißbruch abgethon, die rain apostolische leer geprediget, rechten pruch der sacramenten und waren gottesdienst uffgericht wurde, so woltent die stend in allen usserlichen, unnötigen dingen sich hingegen dermassen halten und erzaigen, das ksl. Mt. und menigklich spuren mocht, das sy zu christenlicher verglichung von hertzen genaigt, wie sy sich des hievor oftermals und sunderlich in dem schriben an den Gf. von Manderschid och erpotten und vernemmen hetten laßen.