Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr.137 Stellungnahme der protestantischen Stände zum Regensburger Buch und zum Ergebnis des Kolloquiums Teil II: Erläuterung zu den verglichenen Artikeln – Regensburg, [1541 Juli 12]1 »

    A  Wien HHStA, RK RA i. g. 13c/Konv. 3 (Reinkonz.); ÜS: Etlich Puncten, so in den verglichen artickeln im buch in margine vertzeichnet oder ubergangen sind; DV. v. a. Hd.: Etliche püncten, so in den verglichnen artickeln im buch in margine verzaichent oder ubergeben sein.

    B  koll. Berlin GStAPK, I. HA Rep. 13 Nr.4–5a Fasz. 9, fol. 73r–79r (Kop.); ÜS fol. 73r: Etlich puncten, so in den verglichenen artikeln im buch in margine verzaichnet oder ubergangen sindt.

    C  koll. Konstanz StadtA, G 19 (Reformationsakten), fol. 333r–339v (Kop.); ÜS fol. 333r: Etlich puncten, so in den verglichnen artickeln im buch in margine verzaichnet oder ubergangen sindt.

    Druck: Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 3,2, Nr. 211 , S. 613–623;Corp. Reform. IV, Nr. 2302, Sp. 497–505.

    Wir haben von disem buch nit gefahrlich richten wöllen, sundern viel stuckh, die zu kurtz und tunckhel geredt, zum besten verstanden. Wo aber zweifelhaftige reden weitter uneinigkheit geberen möchten, ist nottig und löblichaerklerung zuthun.

    ŠIm artickhel vom freyen willen sind in margine etlich wort datzu geschriben vom angefangen gehorsam, denn es ist etwan ein unrechte meinung eingerissen, das der neugeporn mensch in disem leben Gottes gesetz gnug thun möge. Nun ist vonnotten, das in der kirchen dises clar gelert werden, das in disem leben und schwacheit der menschlichen natur auch der neugeporn Gottes gesetz nit genug thun khunde, sondern sey gerecht, das ist Gott gefellig, umb des mittlers Christi willen durch den glauben. Darumb wer gut, das nit allein die anotation in margine angenomen, sonder auch etwa sunst clar ausgetruckht wurde, das der neugeporn mensch Gottes gesetz nit genug thut, wie wir hernach weiter erinnern wölen.

    Auch wer nützlich, das man hie strafft die meinung vom verdienst vorb der gnaden, dardurch die lehr von vergebung der sunden durch glauben unverdienst [sic!]c sehr vertunckhlet wurdet; denn, wiewol Gott auch in denen, so nicht neugeborn, fordert eusserliche gehorsam und straffet eusserlichen ungehorsam mit zeitlichem und ewigen straffen, so ist doch nicht zu halden, das solicher eusserlicher gehorsam in denselbigen, so nicht neugeporn, vergebung der sunden verdiene de congruo, wie sy es nennen. Das menschlich hertz vor der gnad ist eindtweder sicher undt achten Gottd nicht oder ist in schreckhen vor Gottes zorn und fleuhet Gott wie Saul oder Judas. Dann aber khan das hertz Gott lieben, so es durch glauben getrost worden, und die barmhertzigkheit erkhennen und fulet [sic!]. Darumb solden da etliche monichlehr gestrafft werden, die gesagt, man khund Gott lieben, item, Gottes gesetz thun, sovil das werckh an ihm selb belangt, auch vor der gnad. Und wir verstehen das buch also, das dise meinung darin gestrafft wurden, haben aber soliches gemeldet, das wir unsern verstandt clar austruckhen, ernach zanckh zu verhutten.

    Im artickhel von der erbsundt bei disen worten ‚es pleibt materiale peccati, das ist die bossen neigung ein schwere kranckheit‘ etc., sol dazugesetzt werden ‚ein untugendt wider Gottes gesetz‘, wie solichs zu Wormbse gewiliget. Denn auch das buch soliches materiale nit wil fur gering geachtet haben, wie es dann ein grosser ungehorsam ist wider Gottes gesetz, wie soliches in den beleibenden gebrechen zu merckhen, das das menschlich hertz nit gnugsam brint in Gottes lieb, das forcht und glaub schwach seind etc.

    Auch bekhennt das buch, das gemelte schwacheit fur und fur bösen fruchten bringen, dagegen die heiligen durch glauben vergebeung [sic!] bitten und widerstandt thun sollen. Im artickhel von der justification haben etlich dise wort ‚durch thetigen glauben‘ also fubel gedheutet–f, als wölt der artickhl sagen ‚durch wurckhenden glauben‘, gdas ist durch glauben–g sambt den werckhen Šsindt wir gerecht, denn etzliche des gegenteil halten also, Pauli meinung sey, der glaub sey ein vorbereittung, das man hdarnach durch–h liebe und andere werckh gerecht, das ist Gott angenem sey, nicht durch glauben umb Christi willen. Wo nun der artickhel also verkhert wurde, muesten wir dargegen reden. Denn da die unsern gesagt ‚durch lebendigen und tadtlichem glauben‘ haben sie wöllen antzeigen, das man glauben nicht alleini vom erkhantnus der historien versteen soll, wie die auch in gottlosen ist, sondern von vertrauen, das die barmhertzigkheit ergreift, umb Christi willen verheissen, und die erschrockhen gewissenj trostet. In disem verstandt ist geredt von kreftigem glauben, nemlich, der am [sic!] sich selbs ein ernstliche, creftig bewegung ist, macht lebendig und weiset das hertz, das es trost und freud an Christo sucht, wie in gestalten artickhel volget und der prophet spricht: ‚Der gerecht lebet seines glaubens‘. Darumb zanckh zu verhutten, ist eintweder das wort ‚thetig‘ auszulassen oder dise erclerung daranzuhengenk.

    Denn das wir von disem puncten sorgfeltig sind, hat auch dise tag ursach geben, das ein buchlin alhie wider uns ausgangen nach dem coloquio, woliches buchlin unser lehr von der justification offentlich verworfen, die doch die ware stymme ist des evangelii, und hat dagegen gesatzt, allein durch liebe sind wir Gott angehnem, das wer nit anders denn nit umb Christi willen, sonder von wegen eignerl tugenden sind wir Gott angenehm. Auch werden in bemeltem, getruckhtem buchlin etlich mer irrthumb verneuet. Wo nuhn uf dem ander teil vil harter köpf ire vorige irrthumb also erhalten wollen, wie khan einigkheit zu hofen sein. Im andern teil der justification ist nunm die lehr von gutten werckhen weitter zu erkleren, denn als droben im buch gesagt ‚in heiligen sind sunden in disem leben‘, und ist zu melden, das die heiligen in disem leben Gottes gesetz nimer genug thun. So fragt das hertz, wie es Gott gefallen khan, so doch sunden noch da sein und dem gesetz nit gnug geschehen. Dise frag ligt am hertzen und ist gehandtlet von etlichen vättern Bassilio, Jheronimo, Augustino und Bhernardo. Hie muß man die hoffhart und heuchelerey straffen, woliche die leher vom glauben ann Christum nit verstehet, sihet sich selber an und hat ein verwunderung und gefallen an eigner tugent und meinet, eigne renickheito und volkhomenheit sey der verdienst des pewigen lebens–p, so doch der psalm spricht: ‚Vor dir ist khein mensch gerecht‘, item, ‚so du unsere sunden wilt merckhen, wer khan besteen‘, item, ‚dir bin ich nur ein sunder, das du in Šdeinen reden mogest gerechtq preiset werden und sig behaltest, so man dich richtet‘.

    Dagegen sollen die fromen und forchtsamenr getrost werden, das sy gewiß schliessen sollen, erstlich die person gefal Gott durch glauben umb Christi willen, nicht darumb, das sy dem gesetz gnug thun. Darnoch gefal auch Gott der angefangen gehorsam, wolicher volgen muß, so wir unser unvolkhomenheit mit bereuung erkhennen und glauben, das doch der gehorsam Gott gefall umb des mittlers Christi willen, wolicher unser opfer fur den vatter bringt als geistlich opfer laut der wort Petri: ‚Opfern geistliche opfer, die sGott gefellig–s sein durch Christum Jhesum‘.

    Sie sollen auch vertrauen, das ihne nicht darumb, das sie dem gesetz genug gethon, sonder umb Christi willen, dieweil sie durch glauben gerecht undt erben sindt, gewislich das ewig leben geben wurdt, wie geschriben stet: ‚Dises ist der will desu vatters, das alle, so an den son glauben, das ewig leben haben‘. Und dieweil in disem leben auch in den heilgen sundt beleiben, ist not, im artickhel underschid zu setzen, durch wöliche sundt man die gnad nicht verliere und woliche sundt gnad und heiligen geist auschutten. Diser punct ist auß vilen wuchtigen ursachen datzu zu setzen, denn daraus lernetv man, das glaub nit allein heist erkhantnus der historien, sondern vertrauen auf barmhertzigkheit, verheissung umb Christi willen, wöliches vertrauen nit sten khan neben bösem gewissen. Auch lernetw man, das diejhenigen, so furtfarn in sunden wider gewissen, Gott nit anruffen khönnen, denn man khan Gott nit anruffen on vertrauen auf den mittler Christum. Auch lehrnetx man, das diser glaub oder vertrauen und heiliger geist nicht ist ihn dennen, soy wider gewissen sundigen. Wir achten auch, die herrn colloquutores des andern teils und andern verstendigen und gottforchtige werden mit fleißz fur gutt ansehen, das dises dem artickhel addiert werde.

    Under dem titel von zeichen der kirckhen [sic!], nemlich vom wort, ist dabey in margine gesetzt bey den worten ‚dises groß hauß hat verheissenaa der gegenwertigkheit des heiligen geists‘. An disem ort haben die unsern gemeldt, das soliche verheissung gehör auf die frommen oder ausserwöllten, nit auf den gottlosen haufen, auf wölichen gehörn die bedrauungen. Darumb seind die wort ‚das groß hauß‘ an disem orth auszulassen, den man soll dise meinung Šnit bestettigen, das der gottloß hauf nit irren khan. Darumb das die kirch soliche verheysunge haben, so doch Paulus spricht: ‚Nit all auß Israhel seindt Israhel‘. Darumb wer auch bequemer im titel von der kirchen fur die ersten wort ‚die kirch ist ein versamlung‘ etc. also zu setzen: ‚die sichtbar kirch ist ein versamlung‘.

    Aber hernach under dem titel von der kirchen herschung etc. bedunckht uns, das bandt der lieb werde von menschensatzungen verstanden, darumb die unseren ein gegenartickhel uberantwurt, den unser kirchen haben christlichen und grossen ursachen gehapt, etlich menschensatzungen abtzuthun, wolichen in unrechten gottesdiensten verkhert gewesen, denn dise lehr Christi muß in der kirchen erhalden werden: ‚Vergeblich ehren si mich mit menschengepotten‘.

    Weitter woliche das bandt der liebe zerreissen, beweiset die that. Bapst und etliche bischoff todten die unsern und hetzen die grossen herrn wider uns. Darnach rhuemen sy sich, sy halten das bandt der lieb, wir aber brechens domit, das mir etliche menschensatzungen abgethon, so doch eben dises gehort zum bandt der lieb, das man nitab die gewissen zun menschensatzungen dryngen soll.

    Under dem titel von bus nach dem faal lassen wir uns den artickhel gefalln. Dieweil aber von der beicht und gnugthung ernach artickhel von den unseren ubergeben, ist davon hie meldung zu thun, das wir uns nit selb widerwertig sindt. Dartzu ‚tödtung des alden Adams‘ heist ‚wirckhung des heiligen geists in warhaftig angst‘, wie man siehet, das die ware kirch allerlei bedrubnus fur und fur leidet. Aber die ertzelung der sunden und gnugthung synd eusserliche weiß, von menschen erfunden, und syndt vil misbreuch datzukhumen. Am selben ort wurd Paulus angetzogen, die gnugthuungen zu bestettigen, Corinther 2 und 7, so doch Paulus redet von ordenlicher straff, im evangelio gepotten, nemlich vom bann. Diser spruch dient nicht zu den yetzigen gnugthuungen.

    Under dem titel der sacramenten sagt das buch recht, das sacrament nicht allein gnad bedeuten, sondern auch heiligen. Datzu pitten wir antzuhengen, das die, so zu vernunftigen jarn khumen, schuldig syndt, die sacrament mit glauben zu empfahen, ‚wolicher vertrauet auf die verheissung‘ etc. Darumb uns die sacrament geben sindt, das sie auch dennen, so zu vernunftigen jorn khomen, nicht nutzlich sindt on ein gutte bewegungac des empfahenden, wie etlich davon geredt haben.

    Von der ordination loben wir der ersten kirchen gewonheit, das die ordinanden erstlich verhört worden, underweisen und darnach durch offenliche zeugnus etlicher, so die kirchen regirtenad, zum ampt zugelassen, wie jetzundt dise weiß in unsern kirchen gehalten wurd. Wo nun die reformation in das werckh bracht wurde, ist zu wunschen, das die bischoff sych mit diser grossen arbeit beladen, die der kirchen hoch vonnotten ist. Wir vernemen auch, das Šdie unsern mit claren worten also die ordination den bischoffen geben, so die reformation in das werckh bracht wurde.

    Und wiewol die unsern auß hoffnung der einigkheit von der confirmation und ölung nitae gestritten, so ist doch dises zu erinnern: Dieweil das buch sprycht: ‚Sacrament heist ein gewiß zeichen gottlicher gnad‘, so rehumbt [sic!] sich dise reden nicht zu disen ceremonien, die man yetzund nennt confirmation und ölung, davon khein gepott und kheine verheissung geben. Der gegenteil weiß wol, wie dise ceremonien in den kirchen bliben von den hohen gaben, so die aposteln und andere gehapt, denn die aposteln erstlich alsoaf offenliche gaben des heiligen geists den andern mitteilten. Item, wie vor zeiten die propheten also ernach haben die aposteln und vil andere den kranckhen geholfen durch gebet und artzeney. Daher khumen disen ceremonien und sind besondere gaben gewest, nit jedermans werckh wie sacrament.

    Wir wolten gern, das man den catechismum in den kirchen anrichtet, wie das buch meldet, und das nach der verhör und bekhantnus der lehr die kirchen ein ernstlich gepet sprech fur die jungen leuth. Dises gebet, glauben wir, sey nicht vergeblich. Uns misfelt auch nit die ceremonien, dobei die handt aufzulegen und soliches wurt in etlichen unsern kirchen also gehalten. Dergleichen bitt man auch fur die krancken, und ist nit zweifel, viln wurdt das leben durch der frommen gebet erhalten. Aber die weise zu salben, thut nichts dartzu, hat auch nit verheissungen der gnaden. Das auch in gedachtem artickhel diejhenigen verdampt werden, so sich von der kirchen besundern, redet der artickhel von denen, so sich von diser kirchen, woliche rechte lehr behelt, absondern. Also bekhenen wir auch, das man sich von solichem nit absondern sol. Aber dabey ist nott antzutzeigen, das recht, sich absundern von denjhenigen, so unrechte lehr schutzen und unschuldige leuth von wegen bekhantnus rechter lehr todtenag, von wolichen Paulus sprucht‚ so jemand ein ander evangelium leret, der sey verbandt, wie dises exempel antzeiget, so im buch gemeldet, den offentlich ist, das Elias und, die seine lehr angenomen, seindt von der abgotterey Baal abgesundert gewesen, ahwie der text clar beweiset. Darauß volget, das sie auch abgesondert gewesen-ah von den priestern Achab. Dises ist one zweifel bekhant bei allen verstendigen und fordert unser notturft, soliches zu melden, so man uns die sonderung furwurftai, das wir unsere kirchen selb nicht verdammen, woliche gewislich syndt gelider ajder kirchen-aj Gottes, dieweil darinak reine lehr des evangeliums gepredigt wurdt, dardurch der heilig geist wurckht und Šneben warem brauch der sacramenten in rechtenal glauben Gott, der vatter amunsers hern-am Jhesu Christi, angeruffen wurd.

    Wir sind so hart und grob nit, das uns nit zu hertzen gehet, so man uns sunderung schuld gibt oder so wir selbs die uneinigkheit ansehen und bedrachten, wie grosser unrath auß uneinigkheit volget. Wolden auch geren einigkheit mit unserm todt erkhaufen, haben uns derhalben so oft zu rechten gerichten und warer vergleichung erpotten. Es seindt aber unsere kirchen erstlich durch bäpstlich bullen und ernach durch vervolgung von den bischoffen verstossen wie offentlich, das etlich der unsern diser lehr halben umbracht. Darauß ist abtzunemen, wer diser spaltung halben billichen zu beschuldigen.

    Das buch verdampt auch diejhenigen, so das bandt der lieb zerreissen, woliches wir verstehen gehorsam, den man die rechten predig schuldig ist, und reichung der sacrament und der jurisdiction, im evangelio gebotten, halden auch also, das man dem dienst des evangelii gehorsam schuldig ist. Die herlickeit der hohen sacramenten wirdt vertunckhlet, so man diser geringer ceremonien in gleichem namen und gleicher definition dem volckh furstellet. Dartzu baide ceremonien haben jetzundt vill grösser misbreuch, welche nit zu verschweigen seind.

    Under dem titel von der zuchtan ist mit wenig worten angehengt von den bischoffen teutscher nation, das sie regalien und weltliche regierunge haben etc. Wir haben uns so oft und clar vernemen lassen, warauf wir arbaiten, nemlich, das die kirchen Got zu lob und den selen zur selickheit rechte und christenliche lehr haben, und vermanen alle fromen, das sie helfen, das evangelium zu erhalten und tzu pflantzen, wie Christus gebotten: ‚Domit wirdet mein himlischer vatter geeret, das ir vil frucht bringet und pflantzt meine lehr‘ao. Hie wirdt gemeldet, das Gott dises werckh für die höchst ehre helt und vleis, das evangelium zu erhalden und auszubraiten, furdere. Dises ist unser furnemen und arbait und hindern wir die bischoff nicht daran, das sie in guttern und weltlicher regierunge, von kaysern und fürsten gegeben, sitzen. Doch bitten wir tzu bedenckhen, welcher schaden in der kirchen auß der bäpst und bischoff grossem reichthumb und weltlicher regierunge gevolget, denn, dieweil sie mit weltlicher regierunge und krieg zu thun genug haben, haben sy derap lehr nit gewartet. Also sindt auch die stift verendert, weliche am ersten lobliche schulen gewessen, und ist da erhalten die erste lehr, geben aqvon den ersten bischoffen, welche diear lehr-ar von den apostelen und andern bewerten lehrern empfangen hatten. Jetzundt ruemen sie die ordenlich successio hoch, so sie doch Šso vil hundert jar nit geacht haben, was der ersten lehr gewesen sey. Die alten vätter haben die ordenliche successio gros geacht, nicht allein zu bestetigunge bischofflicheras gewalt, sondern vilmer derhalben, das der apostel lehr die tzeit vleisig erhalden ward von einem uff den andern. Aber dise gantze forma der alden kirchen ist nun durch die grosse reichtumb und weltliche regierunge der bapst und bischoffen verendert und ist darauß blintheit und krieg gevolgt.

    Dise misbreuch konnen wir nit loben und dieweil wir sehen, das die fromen pfarher hunger leiden und an vilen orten die kirchenat ledig stehen one pfarhern auß mangel der underhaltunge, item, das wenig leuth studiern, dieweil die schulmeister und arme schuler keine hulf haben, ist uns nit zu verargen, das wir der kirchen jamer und elendt beclagen und trauren und wunscheten, wie es recht und bilich ist, das etwas von solichen grossen guttern zu rechtem nutz der kirchen, das ist zu erhaltunge des ampts, das evangelium recht zu predigen, und der studium [sic!] und schulen gewendet wird. Jetzund geht der herr Christus umbher und bit, das man der kirchen helfen sol, das das evangelium erhalten werde, und clagt, das er hunger und turst leid. Was wollen nun dem hern Christo antwurten diejhenigen, so die kirchengutter inhaben und den pfarhern und schulen nit hilf thun wöllen, wann er inen furwerfen wierdet: ‚Ich hab hunger gehabt und ir habt mich nit gespeiset. Ich hab durst geliten und ir habt mir nit tzu trynckhen geben‘. Darumb ist tzu wunschen, das den pfarhern und schulen, aus den kirchenguttern hilf geschee.

    Weiter das hernach im buch gemeldet wirt, das die ordenlich wal der bischoff, pfarrer und aller kirchenpersone widerumb ufgericht werde. Item, das alle stende also reformiert werden, das ein jeder sein ampt recht und mit fleis ausrichte. Dises gefelt uns wol, und bitten unsern herrn Jhesum Christum, der das haupt ist der kirchen Gottes, wie er sy mit wunderbarlichem rath und macht alltzeit regiert und wider uffgericht hat, das er sie itzunt auch also reformiern, regiern und erhalden wölle2. Amen.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok137/pages

    Anmerkungen

    1
     Zur Datierung vgl. wie Anm. 1 zu Nr. 136; außerdem die Kopie Augsburg StadtA, Lit. 1541, unfol.; DV: Den 13. Julij anno etc. 41 Regenspurgund die Kopie Karlsruhe GLA, 50/51, unfol.; DV: 13. Julij 1541. Eine andere Fassung des Stückes bietet Walch, Bd. 17, Nr. 1383, Sp. 697–707.
    2
     Vgl. das Regensburger Buch, Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 3,1, Nr. 150/151, S. 268–391, die Gegenartikel der Protestanten zum Regensburger Buch, 1541 Mai 31, ebd. Bd. 3,1, Nr. 152/153, S. 392–437 und das bei Ganzer/Zur Mühlenübersehene Gutachten Contarinis zu den protestantischen Gegenartikeln, NB I,7, Beilagen Nr. 14, S. 555–562.

    Anmerkungen

    a
     In B danach: besser.
    b
     In B und C: von.
    c
     In B: on verdinst.
    d
     In B: gar.
    e
     In B danach gestr.: gesetzt.
    f
    -f V. a. Hd. korr. aus: umbgetheidet.
    g
    -g Fehlt in B.
    h
    -h V. a. Hd. nachgetr.
    i
     Fehlt in C.
    j
     V. a. Hd. nachgetr.; in B: hertzen.
    k
     In B: darzuzutzeigen.
    l
     In C: ainer.
    m
     In B und C: nott.
    n
     Nach B und C korr. aus: ait.
    o
     In B: gerechtigkeit.
    p
    -p Marg. korr. aus: evangelii.
    q
     Fehlt in B; in C: recht.
    r
     In B: gehorsamen.
    s
    -s In B: gotselig.
    t
     Fehlt in B.
    u
     In B danach: ewigen;in C: mines.
    v
     In C: lert.
    w
     In C: leret.
    x
     In C: lert.
    y
     In B danach: nicht.
    z
     In B und C: uns.
    aa
     In C: verhaissung.
    ab
     Ergänzt nach C.
    ac
     In C: bewerung.
    ad
     Marg. nachgetr.
    ae
     Nach C korr. aus: mit.
    af
     V. a. Hd. korr. aus: solche.
    ag
     In C: tadlen.
    ah
    -ah V. a. Hd. nachgetr.
    ai
     In C: schuld gibt.
    aj
    -aj Nachgetr.
    ak
     In C: die.
    al
     Korr. aus: warem.
    am
    -am Nachgetr.
    an
     In C: kirchenzucht.
    ao
     In C: er.
    ap
     In C danach: kirchen und.
    aq
    -aq Fehlt in C.
    ar
     Danach gestr.: erste.
    as
     In B: bebstlicher.
    at
     In B danach: gantz.

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    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    «Nr.137 Stellungnahme der protestantischen Stände zum Regensburger Buch und zum Ergebnis des Kolloquiums Teil II: Erläuterung zu den verglichenen Artikeln – Regensburg, [1541 Juli 12]1 »

    A  Wien HHStA, RK RA i. g. 13c/Konv. 3 (Reinkonz.); ÜS: Etlich Puncten, so in den verglichen artickeln im buch in margine vertzeichnet oder ubergangen sind; DV. v. a. Hd.: Etliche püncten, so in den verglichnen artickeln im buch in margine verzaichent oder ubergeben sein.

    B  koll. Berlin GStAPK, I. HA Rep. 13 Nr.4–5a Fasz. 9, fol. 73r–79r (Kop.); ÜS fol. 73r: Etlich puncten, so in den verglichenen artikeln im buch in margine verzaichnet oder ubergangen sindt.

    C  koll. Konstanz StadtA, G 19 (Reformationsakten), fol. 333r–339v (Kop.); ÜS fol. 333r: Etlich puncten, so in den verglichnen artickeln im buch in margine verzaichnet oder ubergangen sindt.

    Druck: Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 3,2, Nr. 211 , S. 613–623;Corp. Reform. IV, Nr. 2302, Sp. 497–505.

    Wir haben von disem buch nit gefahrlich richten wöllen, sundern viel stuckh, die zu kurtz und tunckhel geredt, zum besten verstanden. Wo aber zweifelhaftige reden weitter uneinigkheit geberen möchten, ist nottig und löblichaerklerung zuthun.

    ŠIm artickhel vom freyen willen sind in margine etlich wort datzu geschriben vom angefangen gehorsam, denn es ist etwan ein unrechte meinung eingerissen, das der neugeporn mensch in disem leben Gottes gesetz gnug thun möge. Nun ist vonnotten, das in der kirchen dises clar gelert werden, das in disem leben und schwacheit der menschlichen natur auch der neugeporn Gottes gesetz nit genug thun khunde, sondern sey gerecht, das ist Gott gefellig, umb des mittlers Christi willen durch den glauben. Darumb wer gut, das nit allein die anotation in margine angenomen, sonder auch etwa sunst clar ausgetruckht wurde, das der neugeporn mensch Gottes gesetz nit genug thut, wie wir hernach weiter erinnern wölen.

    Auch wer nützlich, das man hie strafft die meinung vom verdienst vorb der gnaden, dardurch die lehr von vergebung der sunden durch glauben unverdienst [sic!]c sehr vertunckhlet wurdet; denn, wiewol Gott auch in denen, so nicht neugeborn, fordert eusserliche gehorsam und straffet eusserlichen ungehorsam mit zeitlichem und ewigen straffen, so ist doch nicht zu halden, das solicher eusserlicher gehorsam in denselbigen, so nicht neugeporn, vergebung der sunden verdiene de congruo, wie sy es nennen. Das menschlich hertz vor der gnad ist eindtweder sicher undt achten Gottd nicht oder ist in schreckhen vor Gottes zorn und fleuhet Gott wie Saul oder Judas. Dann aber khan das hertz Gott lieben, so es durch glauben getrost worden, und die barmhertzigkheit erkhennen und fulet [sic!]. Darumb solden da etliche monichlehr gestrafft werden, die gesagt, man khund Gott lieben, item, Gottes gesetz thun, sovil das werckh an ihm selb belangt, auch vor der gnad. Und wir verstehen das buch also, das dise meinung darin gestrafft wurden, haben aber soliches gemeldet, das wir unsern verstandt clar austruckhen, ernach zanckh zu verhutten.

    Im artickhel von der erbsundt bei disen worten ‚es pleibt materiale peccati, das ist die bossen neigung ein schwere kranckheit‘ etc., sol dazugesetzt werden ‚ein untugendt wider Gottes gesetz‘, wie solichs zu Wormbse gewiliget. Denn auch das buch soliches materiale nit wil fur gering geachtet haben, wie es dann ein grosser ungehorsam ist wider Gottes gesetz, wie soliches in den beleibenden gebrechen zu merckhen, das das menschlich hertz nit gnugsam brint in Gottes lieb, das forcht und glaub schwach seind etc.

    Auch bekhennt das buch, das gemelte schwacheit fur und fur bösen fruchten bringen, dagegen die heiligen durch glauben vergebeung [sic!] bitten und widerstandt thun sollen. Im artickhel von der justification haben etlich dise wort ‚durch thetigen glauben‘ also fubel gedheutet–f, als wölt der artickhl sagen ‚durch wurckhenden glauben‘, gdas ist durch glauben–g sambt den werckhen Šsindt wir gerecht, denn etzliche des gegenteil halten also, Pauli meinung sey, der glaub sey ein vorbereittung, das man hdarnach durch–h liebe und andere werckh gerecht, das ist Gott angenem sey, nicht durch glauben umb Christi willen. Wo nun der artickhel also verkhert wurde, muesten wir dargegen reden. Denn da die unsern gesagt ‚durch lebendigen und tadtlichem glauben‘ haben sie wöllen antzeigen, das man glauben nicht alleini vom erkhantnus der historien versteen soll, wie die auch in gottlosen ist, sondern von vertrauen, das die barmhertzigkheit ergreift, umb Christi willen verheissen, und die erschrockhen gewissenj trostet. In disem verstandt ist geredt von kreftigem glauben, nemlich, der am [sic!] sich selbs ein ernstliche, creftig bewegung ist, macht lebendig und weiset das hertz, das es trost und freud an Christo sucht, wie in gestalten artickhel volget und der prophet spricht: ‚Der gerecht lebet seines glaubens‘. Darumb zanckh zu verhutten, ist eintweder das wort ‚thetig‘ auszulassen oder dise erclerung daranzuhengenk.

    Denn das wir von disem puncten sorgfeltig sind, hat auch dise tag ursach geben, das ein buchlin alhie wider uns ausgangen nach dem coloquio, woliches buchlin unser lehr von der justification offentlich verworfen, die doch die ware stymme ist des evangelii, und hat dagegen gesatzt, allein durch liebe sind wir Gott angehnem, das wer nit anders denn nit umb Christi willen, sonder von wegen eignerl tugenden sind wir Gott angenehm. Auch werden in bemeltem, getruckhtem buchlin etlich mer irrthumb verneuet. Wo nuhn uf dem ander teil vil harter köpf ire vorige irrthumb also erhalten wollen, wie khan einigkheit zu hofen sein. Im andern teil der justification ist nunm die lehr von gutten werckhen weitter zu erkleren, denn als droben im buch gesagt ‚in heiligen sind sunden in disem leben‘, und ist zu melden, das die heiligen in disem leben Gottes gesetz nimer genug thun. So fragt das hertz, wie es Gott gefallen khan, so doch sunden noch da sein und dem gesetz nit gnug geschehen. Dise frag ligt am hertzen und ist gehandtlet von etlichen vättern Bassilio, Jheronimo, Augustino und Bhernardo. Hie muß man die hoffhart und heuchelerey straffen, woliche die leher vom glauben ann Christum nit verstehet, sihet sich selber an und hat ein verwunderung und gefallen an eigner tugent und meinet, eigne renickheito und volkhomenheit sey der verdienst des pewigen lebens–p, so doch der psalm spricht: ‚Vor dir ist khein mensch gerecht‘, item, ‚so du unsere sunden wilt merckhen, wer khan besteen‘, item, ‚dir bin ich nur ein sunder, das du in Šdeinen reden mogest gerechtq preiset werden und sig behaltest, so man dich richtet‘.

    Dagegen sollen die fromen und forchtsamenr getrost werden, das sy gewiß schliessen sollen, erstlich die person gefal Gott durch glauben umb Christi willen, nicht darumb, das sy dem gesetz gnug thun. Darnoch gefal auch Gott der angefangen gehorsam, wolicher volgen muß, so wir unser unvolkhomenheit mit bereuung erkhennen und glauben, das doch der gehorsam Gott gefall umb des mittlers Christi willen, wolicher unser opfer fur den vatter bringt als geistlich opfer laut der wort Petri: ‚Opfern geistliche opfer, die sGott gefellig–s sein durch Christum Jhesum‘.

    Sie sollen auch vertrauen, das ihne nicht darumb, das sie dem gesetz genug gethon, sonder umb Christi willen, dieweil sie durch glauben gerecht undt erben sindt, gewislich das ewig leben geben wurdt, wie geschriben stet: ‚Dises ist der will desu vatters, das alle, so an den son glauben, das ewig leben haben‘. Und dieweil in disem leben auch in den heilgen sundt beleiben, ist not, im artickhel underschid zu setzen, durch wöliche sundt man die gnad nicht verliere und woliche sundt gnad und heiligen geist auschutten. Diser punct ist auß vilen wuchtigen ursachen datzu zu setzen, denn daraus lernetv man, das glaub nit allein heist erkhantnus der historien, sondern vertrauen auf barmhertzigkheit, verheissung umb Christi willen, wöliches vertrauen nit sten khan neben bösem gewissen. Auch lernetw man, das diejhenigen, so furtfarn in sunden wider gewissen, Gott nit anruffen khönnen, denn man khan Gott nit anruffen on vertrauen auf den mittler Christum. Auch lehrnetx man, das diser glaub oder vertrauen und heiliger geist nicht ist ihn dennen, soy wider gewissen sundigen. Wir achten auch, die herrn colloquutores des andern teils und andern verstendigen und gottforchtige werden mit fleißz fur gutt ansehen, das dises dem artickhel addiert werde.

    Under dem titel von zeichen der kirckhen [sic!], nemlich vom wort, ist dabey in margine gesetzt bey den worten ‚dises groß hauß hat verheissenaa der gegenwertigkheit des heiligen geists‘. An disem ort haben die unsern gemeldt, das soliche verheissung gehör auf die frommen oder ausserwöllten, nit auf den gottlosen haufen, auf wölichen gehörn die bedrauungen. Darumb seind die wort ‚das groß hauß‘ an disem orth auszulassen, den man soll dise meinung Šnit bestettigen, das der gottloß hauf nit irren khan. Darumb das die kirch soliche verheysunge haben, so doch Paulus spricht: ‚Nit all auß Israhel seindt Israhel‘. Darumb wer auch bequemer im titel von der kirchen fur die ersten wort ‚die kirch ist ein versamlung‘ etc. also zu setzen: ‚die sichtbar kirch ist ein versamlung‘.

    Aber hernach under dem titel von der kirchen herschung etc. bedunckht uns, das bandt der lieb werde von menschensatzungen verstanden, darumb die unseren ein gegenartickhel uberantwurt, den unser kirchen haben christlichen und grossen ursachen gehapt, etlich menschensatzungen abtzuthun, wolichen in unrechten gottesdiensten verkhert gewesen, denn dise lehr Christi muß in der kirchen erhalden werden: ‚Vergeblich ehren si mich mit menschengepotten‘.

    Weitter woliche das bandt der liebe zerreissen, beweiset die that. Bapst und etliche bischoff todten die unsern und hetzen die grossen herrn wider uns. Darnach rhuemen sy sich, sy halten das bandt der lieb, wir aber brechens domit, das mir etliche menschensatzungen abgethon, so doch eben dises gehort zum bandt der lieb, das man nitab die gewissen zun menschensatzungen dryngen soll.

    Under dem titel von bus nach dem faal lassen wir uns den artickhel gefalln. Dieweil aber von der beicht und gnugthung ernach artickhel von den unseren ubergeben, ist davon hie meldung zu thun, das wir uns nit selb widerwertig sindt. Dartzu ‚tödtung des alden Adams‘ heist ‚wirckhung des heiligen geists in warhaftig angst‘, wie man siehet, das die ware kirch allerlei bedrubnus fur und fur leidet. Aber die ertzelung der sunden und gnugthung synd eusserliche weiß, von menschen erfunden, und syndt vil misbreuch datzukhumen. Am selben ort wurd Paulus angetzogen, die gnugthuungen zu bestettigen, Corinther 2 und 7, so doch Paulus redet von ordenlicher straff, im evangelio gepotten, nemlich vom bann. Diser spruch dient nicht zu den yetzigen gnugthuungen.

    Under dem titel der sacramenten sagt das buch recht, das sacrament nicht allein gnad bedeuten, sondern auch heiligen. Datzu pitten wir antzuhengen, das die, so zu vernunftigen jarn khumen, schuldig syndt, die sacrament mit glauben zu empfahen, ‚wolicher vertrauet auf die verheissung‘ etc. Darumb uns die sacrament geben sindt, das sie auch dennen, so zu vernunftigen jorn khomen, nicht nutzlich sindt on ein gutte bewegungac des empfahenden, wie etlich davon geredt haben.

    Von der ordination loben wir der ersten kirchen gewonheit, das die ordinanden erstlich verhört worden, underweisen und darnach durch offenliche zeugnus etlicher, so die kirchen regirtenad, zum ampt zugelassen, wie jetzundt dise weiß in unsern kirchen gehalten wurd. Wo nun die reformation in das werckh bracht wurde, ist zu wunschen, das die bischoff sych mit diser grossen arbeit beladen, die der kirchen hoch vonnotten ist. Wir vernemen auch, das Šdie unsern mit claren worten also die ordination den bischoffen geben, so die reformation in das werckh bracht wurde.

    Und wiewol die unsern auß hoffnung der einigkheit von der confirmation und ölung nitae gestritten, so ist doch dises zu erinnern: Dieweil das buch sprycht: ‚Sacrament heist ein gewiß zeichen gottlicher gnad‘, so rehumbt [sic!] sich dise reden nicht zu disen ceremonien, die man yetzund nennt confirmation und ölung, davon khein gepott und kheine verheissung geben. Der gegenteil weiß wol, wie dise ceremonien in den kirchen bliben von den hohen gaben, so die aposteln und andere gehapt, denn die aposteln erstlich alsoaf offenliche gaben des heiligen geists den andern mitteilten. Item, wie vor zeiten die propheten also ernach haben die aposteln und vil andere den kranckhen geholfen durch gebet und artzeney. Daher khumen disen ceremonien und sind besondere gaben gewest, nit jedermans werckh wie sacrament.

    Wir wolten gern, das man den catechismum in den kirchen anrichtet, wie das buch meldet, und das nach der verhör und bekhantnus der lehr die kirchen ein ernstlich gepet sprech fur die jungen leuth. Dises gebet, glauben wir, sey nicht vergeblich. Uns misfelt auch nit die ceremonien, dobei die handt aufzulegen und soliches wurt in etlichen unsern kirchen also gehalten. Dergleichen bitt man auch fur die krancken, und ist nit zweifel, viln wurdt das leben durch der frommen gebet erhalten. Aber die weise zu salben, thut nichts dartzu, hat auch nit verheissungen der gnaden. Das auch in gedachtem artickhel diejhenigen verdampt werden, so sich von der kirchen besundern, redet der artickhel von denen, so sich von diser kirchen, woliche rechte lehr behelt, absondern. Also bekhenen wir auch, das man sich von solichem nit absondern sol. Aber dabey ist nott antzutzeigen, das recht, sich absundern von denjhenigen, so unrechte lehr schutzen und unschuldige leuth von wegen bekhantnus rechter lehr todtenag, von wolichen Paulus sprucht‚ so jemand ein ander evangelium leret, der sey verbandt, wie dises exempel antzeiget, so im buch gemeldet, den offentlich ist, das Elias und, die seine lehr angenomen, seindt von der abgotterey Baal abgesundert gewesen, ahwie der text clar beweiset. Darauß volget, das sie auch abgesondert gewesen-ah von den priestern Achab. Dises ist one zweifel bekhant bei allen verstendigen und fordert unser notturft, soliches zu melden, so man uns die sonderung furwurftai, das wir unsere kirchen selb nicht verdammen, woliche gewislich syndt gelider ajder kirchen-aj Gottes, dieweil darinak reine lehr des evangeliums gepredigt wurdt, dardurch der heilig geist wurckht und Šneben warem brauch der sacramenten in rechtenal glauben Gott, der vatter amunsers hern-am Jhesu Christi, angeruffen wurd.

    Wir sind so hart und grob nit, das uns nit zu hertzen gehet, so man uns sunderung schuld gibt oder so wir selbs die uneinigkheit ansehen und bedrachten, wie grosser unrath auß uneinigkheit volget. Wolden auch geren einigkheit mit unserm todt erkhaufen, haben uns derhalben so oft zu rechten gerichten und warer vergleichung erpotten. Es seindt aber unsere kirchen erstlich durch bäpstlich bullen und ernach durch vervolgung von den bischoffen verstossen wie offentlich, das etlich der unsern diser lehr halben umbracht. Darauß ist abtzunemen, wer diser spaltung halben billichen zu beschuldigen.

    Das buch verdampt auch diejhenigen, so das bandt der lieb zerreissen, woliches wir verstehen gehorsam, den man die rechten predig schuldig ist, und reichung der sacrament und der jurisdiction, im evangelio gebotten, halden auch also, das man dem dienst des evangelii gehorsam schuldig ist. Die herlickeit der hohen sacramenten wirdt vertunckhlet, so man diser geringer ceremonien in gleichem namen und gleicher definition dem volckh furstellet. Dartzu baide ceremonien haben jetzundt vill grösser misbreuch, welche nit zu verschweigen seind.

    Under dem titel von der zuchtan ist mit wenig worten angehengt von den bischoffen teutscher nation, das sie regalien und weltliche regierunge haben etc. Wir haben uns so oft und clar vernemen lassen, warauf wir arbaiten, nemlich, das die kirchen Got zu lob und den selen zur selickheit rechte und christenliche lehr haben, und vermanen alle fromen, das sie helfen, das evangelium zu erhalten und tzu pflantzen, wie Christus gebotten: ‚Domit wirdet mein himlischer vatter geeret, das ir vil frucht bringet und pflantzt meine lehr‘ao. Hie wirdt gemeldet, das Gott dises werckh für die höchst ehre helt und vleis, das evangelium zu erhalden und auszubraiten, furdere. Dises ist unser furnemen und arbait und hindern wir die bischoff nicht daran, das sie in guttern und weltlicher regierunge, von kaysern und fürsten gegeben, sitzen. Doch bitten wir tzu bedenckhen, welcher schaden in der kirchen auß der bäpst und bischoff grossem reichthumb und weltlicher regierunge gevolget, denn, dieweil sie mit weltlicher regierunge und krieg zu thun genug haben, haben sy derap lehr nit gewartet. Also sindt auch die stift verendert, weliche am ersten lobliche schulen gewessen, und ist da erhalten die erste lehr, geben aqvon den ersten bischoffen, welche diear lehr-ar von den apostelen und andern bewerten lehrern empfangen hatten. Jetzundt ruemen sie die ordenlich successio hoch, so sie doch Šso vil hundert jar nit geacht haben, was der ersten lehr gewesen sey. Die alten vätter haben die ordenliche successio gros geacht, nicht allein zu bestetigunge bischofflicheras gewalt, sondern vilmer derhalben, das der apostel lehr die tzeit vleisig erhalden ward von einem uff den andern. Aber dise gantze forma der alden kirchen ist nun durch die grosse reichtumb und weltliche regierunge der bapst und bischoffen verendert und ist darauß blintheit und krieg gevolgt.

    Dise misbreuch konnen wir nit loben und dieweil wir sehen, das die fromen pfarher hunger leiden und an vilen orten die kirchenat ledig stehen one pfarhern auß mangel der underhaltunge, item, das wenig leuth studiern, dieweil die schulmeister und arme schuler keine hulf haben, ist uns nit zu verargen, das wir der kirchen jamer und elendt beclagen und trauren und wunscheten, wie es recht und bilich ist, das etwas von solichen grossen guttern zu rechtem nutz der kirchen, das ist zu erhaltunge des ampts, das evangelium recht zu predigen, und der studium [sic!] und schulen gewendet wird. Jetzund geht der herr Christus umbher und bit, das man der kirchen helfen sol, das das evangelium erhalten werde, und clagt, das er hunger und turst leid. Was wollen nun dem hern Christo antwurten diejhenigen, so die kirchengutter inhaben und den pfarhern und schulen nit hilf thun wöllen, wann er inen furwerfen wierdet: ‚Ich hab hunger gehabt und ir habt mich nit gespeiset. Ich hab durst geliten und ir habt mir nit tzu trynckhen geben‘. Darumb ist tzu wunschen, das den pfarhern und schulen, aus den kirchenguttern hilf geschee.

    Weiter das hernach im buch gemeldet wirt, das die ordenlich wal der bischoff, pfarrer und aller kirchenpersone widerumb ufgericht werde. Item, das alle stende also reformiert werden, das ein jeder sein ampt recht und mit fleis ausrichte. Dises gefelt uns wol, und bitten unsern herrn Jhesum Christum, der das haupt ist der kirchen Gottes, wie er sy mit wunderbarlichem rath und macht alltzeit regiert und wider uffgericht hat, das er sie itzunt auch also reformiern, regiern und erhalden wölle2. Amen.