Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr.141 Gutachten Martin Bucers über die Missbräuche und die Reform des weltlichen und geistlichen Standes – Regensburg, [1541 Juli 14]1 »

    A  Wien HHStA, RK RTA 6, unfol. (Kop.); AS v. a. Hd.: De abusibus reformandis a protestantibus praes[entatum], 14. Juli 1541.

    B  koll. Wien HHStA, RK RA i. g. 13c/Konv. 3 (Kop.); DV: Verzaichnus der mißbreuch, auch der reformation des geistlichen und weltlichen standes, röm. ksl. Mt. uff disem reichstag zu Reggenspurg ubergeben, durch Martinum Bucerum gestellt.

    C  koll. Konstanz StadtA, G 19 (Reformationsakten), fol. 189r–201v (Kop.); AS v. d. Hd. Konrad Zwicks fol. 189r: Antwurt der protestierenden uff die mißbruch und reformation.

    D  koll. Hannover NLA, Celle 1 Nr. 20 III, fol. 532r–543v (Kop.); DV v. a. Hd. fol. 543v: Reformation der misbreuch, in die kirchen eingerissen, ubergeben der ksl. Mt. durch die protestirenden, 13. Iulij.

    Druck: Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 3,2, Nr. 213 , S. 630–6432;Augustijn, Martin Bucers Deutsche Schriften, Bd. 9,2, S. 59–993;Walch, Bd. 17, Nr. 1384, Sp. 707–719.

    Nachdem auch euer ksl. Mt. etc. verner gnediglichst begert, das Kff., Ff. und stendt ir räthlich bedencken auch underthenigst anzaigen wöllen, wellichermassen weg furzunemen, damit die beschwerlichen mißbreuch, so allenthalben im gaistlichen und weltlichen stand eingerissen, widerumb abgestellet und in ain christlich reformation und besserung pracht werden mögen, wie dann sollichs Šdie hohe nodturft auch erhaischte etc., so ist unser underthenigklich bedencken, sovil erstlich die reformation des weltlichen stands belangt, das die vorigen abschid der policei wider alle unzucht des lebens, pracht der klaider, wucher, monopolien und anders, so zu Augspurg gemacht, widerumb fur die hand genomen, auch alhie die uberigen artickel, in eurer ksl. Mt. ausschreiben dises reichstags und in derselbigen ersten furtrag gemeldet, beradtschlagt und in das werck gebracht werden solten, dann dardurch wurde sonder zweivel der weltlich stand zu guter reformation brocht und den mißpreuchen gesteuret werden.

    Sovil aber des gaistlichen stands reformation belangt, haben wir unsern gelerten der hailigen schrift, die jetziger zeit alhie seindt, bevolhen, ain ungevorlich bedencken zu stellen, wie geschehen, welches wir eurer ksl. Mt. auf derselben, auch unser und des andern thails stende verner bedencken hiemit undertheniglich ubergeben.

    aDer gelerten bedencken verbesserung der mißpreuch belangen–a.

    Zum ersten, weil die forcht Gottes der anfang ist aller weißhait und hayls und in warem glauben an Christum alle gerechtigkait und guts steht, das vor allem verschafft und angericht wurde, die raine lehr des hailigen evangelii allenthalben im reich getreulich und einhellig zu predigen und derselbigen nach auch die hailigen sacramenten und alle andere kirchenubung zu raichen und zu halten, und das der anfang dessen damit gemacht wurde, das alle stende des reichs die artickel unserer hailigen religion, deren man sich vergleichen wurdt, derselben vergleichung nach annemen und bey den iren verschaffen, das in allen kirchen die predigen, auch ausspendung der hailigen sacramenten und alle kirchendienst und gescheft denselben verglichenen artickeln gemes beschehen, dargereicht, verrichtet und gehalten wurden. Dann solten die so schwere mißbreuch an lehr, sacramenten und gantzem gottesdienst nit vor allem abgestellet und zur besserung pracht werden, so plibe die hailige religion unrain und zwiträchtig und möchten uberal kain sachen, weyl man in mißverstandt und spaltung der religion verharte, zu recht und in guten, hailsamen standt bracht noch das erschrockenlich verderben, so in vil weg vor augen ist und auf die theutsche nation tringet, abgewendt werden.

    Zum andern, weyl aber weder lehre bnoch die hailige sacrament–b und ceremonien oder christliche zucht in der kirchen wider recht angestellet, ausgespendet und verrichtet werden mögen, wo die kirchen nit ire taugliche und gethreue diener und fursteher haben, so wurt vonnödten sein, das den gemainden Christi allenthalben ir recht an der wahl oder zum wenigsten der zeugnus und examen irer diener und fursteher vermög der hailigen geschrift und alten canonum und legum wider zugestellet und kainen kirchen ainigec diener oder fursteher aufgetrungen werden, wer joch [sic!] das ius nominandi, praesentandi Šund ordinandi zu haben vermaint (an denen doch nyemand ichtzit wider recht abgeprochen werden solle), die nit laut der canonum gewöhlet, examiniert und von dem glaubigen volck und oberkaiten in den kirchen, wellichen sie furstehn sollen, beweret und billich anzunemen sein werden, wie dis auch der artickel von der kirchen zucht im buch, von der ksl. Mt. uberantwort, fordert. Darzu ist offenbar, das dißd die alten canones und leges der allergottseligsten kaysern als ain ungezweivelte ordnung gottlichs rechtens zum ernstlichsten gepieten, wie dann auch das kein vernunft nach pillichait zugipt, wie papst Leo zeuget, das diejhenigen, so in den kirchen allen sollen furgesetzt sein, nit auch von allen begert und bewert seyen.

    So hat man auch mit zu vil schwerem und unwiderbringlichem schaden der kirchen nun lang gesehen, wie so gar unhailige und befleckte, auch zu allem kirchendienst untuchtige leut von den weichbischöven geweyhet und den kirchen aufgeladen seindt, nachdem die gläubigen gemainden und deren oberkaiten zuwider den gottlichen rechten und canonibus von wahl und bewerung der kirchendiener und fursteher abgetriben worden seindt. Also ist auch seer verhinderlich in theutschen landen, das der bischovelichen ämbter so wenig und die kirchen, so solliche von alter här haben, ainander also weith entlegen seindt und nit alle stett, die etwas volckreich seindt, ire aigne bischöve, als das die canones fordern, haben, damit jedem bischove nit mehr kirchen bevolhen wurden, dann er wol versehen und järlich doch ainmal durch sich selbs, als das die canones gebieten, one nachtailige versaumnus seiner furnemen kirchen besuchen möchte.

    Damit dann die kirchen an nodtwendiger sorg und versehung nit sollichen mangel, wie nun so lang geschehen, leiden müssen, so fordert auch dis die nodturft, das allen stetten, die etwas am volck reich seindt, solliche diener und pfarrer gesetzt werden, welchen die gantze seelsorge und hirtendienst vertraut werden mög, damit sie die kirchen, bey denen sy iren sitz haben, und den nachgelegnen mit besuchen und allen andern diensten der seelsorge nach nodturft versorgen und sie in götlicheme thun erhalten köndten. Derhalben dahin mit ernst zu trachten und arbaiten sein wurdet, das die weiß und mas, auch abthailung und ordnung der seelsorge und versehung der kirchen nach gelegenhait der landtsart wider aufgericht und gehalten werde, wie dasselbig die alten canones den dorfpriestern, landt und stett, bischöven und metropolitanen furschreiben, auflegen, abthailen, messigen und aufainander richten; dann das die bistumben bey uns so weithen becirck haben, ist an der aufsehung fund besuchung–f der pfarren seer verhinderlich und kompt daher, dasg die bistumben erstlich durch den Bonifacium und andere liebe vätter zum thail fundiert, zum thail Šwider aufgericht worden, der kirchen, die jeder bischof zu versorgen hatte, gar wenig gewesen seindt. Demnach sich aber die kirchen gemehret, seindt dieweil die bischove in die höve und weltliche gescheft gerathen und haben wie in anderm also auch in disem der canonum und ires ambts wenig geacht noch ausgewartet, wie das die historien und viler hailigen vätter clagschriften bezeugen. Verner als nyemanden möglich ist, baide das kirchen- und ausser, politisch regiment recht zu versorgen, darumb dann die alte canones und leges den clericen, zuvorderst aber den bischoven und priestern mit so grossem ernst verbieten, sich mit ainichem weltlichen gescheft zu beladen, so wurdt auch dises den kirchen vonnödten sein, das die weltlich und politische regierung und die seelsorg und kirchendienst an personen gesondert und zu jedem ambt aigne personen verordnet werden, wie das die canones und leges so ernstlich fordern.

    Und demnach diejhenigen, so in theutscher nation den bischovelichen namen tragen, nun so lange zeit fur sich selb gemainlich weithers nicht versehen und verrichten dann das ausser, politisch regiment der landt und leuten, so zu den bistumben kommen seindt, iren auch wenig dahin gezogen und so bericht seindt, das sie die bischoveliche seelsorge mit predigen, sacrament handeln und raichen, die christliche kirchenzucht gegen den clericen und dem volck, wie das ainem bischove zusteht, uben, durch sich selbs recht versehen und verrichten möchten, so wußten wir kainen fueglichern, auch den stenden in gemain und besonders leidlichern und den kirchen, wie jetzt alle sachen stehn, furträglichern weg, dann das denen, so jetzunder die eussere regierung der landen und leuten, so zu den kirchen kommen seindt, verwalten und zu sollicher vergwaltigung [sic!] pflegen gewöhlet und eingesetzt zu werden, solliche regierung allermassen und gestalt, wie sie dieselbige diser zeit bekommen und haben, zu bekommen und zu verwalten, gelassen wurde, aber das daneben den kirchen baide, die jetzunder bischovelichen sitz und ämpter haben und die solliche vermög der canonum haben sollten, taugliche fursteher und superattendentes mit bewilligung der oberkait und volcks, wie oben gemeldt, hin und wider in den landen und stetten gewöhlet, geordnet und gesetzt wurden, welliche die obere seelsorg und gantzes hirtenambt mit lehren, sacrament raichen, kirchenzucht üben und die nechst gelegne kirchen besuchen, durch sich selbst vermög der hailigen schrift und canonibus getreulich verrichten und gäntzlich laisten, welche auch alle zu den synoden sambt ainem oder zwayen iren priestern beruffen und in denselbigen hire schließstymmen–h und, das war kirchengericht zu besserung aller mängel, die an lehre oder leben jederzeit einreissen, wie das die canones den synodis bevelhen, zu halten, macht und recht haben solten.

    Und damit die jetzigen bischöve, so die landt und leut, die zun kirch kommen seindt, regiern, den kirchen auch iren dienst zu besserung laisten möchten, were billich, das dieselbigen, denen, die die seelsorge versehen, besondern schutz und schürm hielten, sie beforderten, die synoden und visitationen und andere Šnodtwendige dienst der kirchen desto fruchtbarer zu halten und zu verrichten, item, hülfen, das die stiftungen fur die durftigen und, was denselben in der kirchen zugut gegeben und geordnet worden und noch täglich wurt, wol erhalten und den durftigen zur hilf und gemainer kirchen zu besserung gepraucht und ausgespendet wurde. Desgleichen, was zu eusserer zucht, erbarkait, frid und ruhe dienen möchte, das sollte inen auch vor andern fursten und obern angelegen sein. Doch solte hierin die mas gehalten werden, das denen, die die seelsorge und den hirtendienst durch sich selbs verrichten sollen, ire ambt und dienst in synoden, visitationen, gaistlicher jurisdiction und allem andern, das diser dienst ervordert, durch diser jetziger bischöve zusehen, obhalten, schutzen und befordern mitnichten eingezogen, verletzt oder verhindert werde, also auch, das den weltlichen oberkaiten jeder orten das aufsehen, handthaben, straffen und anders, so denselbigen in den kirchensachen, personen, diensten und guetern von göttlichen rechten, den alten canonibus und legibus zusteht und bevolhen ist, hiedurch unbenomen und ungerugti, frey und gantz pleibe und gelassen werde. Hiemit plibe alles, sovil das zeitlich belangt, in dem stand und wesen, wie es jetzund ist, und wurde nyemandt an ainichen wurden, hochaiten oder nutzungen, die er jetzt hat oder nach einprachten rechten oder gepreuchen bekommen mög, etwas abgebrochen oder endtzogen, allain den lieben kirchen Christi wurde ir gepurend und nodtwendiger dienst und versehung, dessen sy bißhär so jämmerlich und verderblich beraubet gewesen, wider, wie recht und zum höchsten vonnodten ist, bestellet und angericht, welches baide, die in sollichen bischovenlichen furstenthumben jetzo seindt oder nach geubtem prauch hernaher darein gewölet und verordnet werden mögen, je lieber sehen und darzu getreulich helfen sollen, weyl sy damit dem allmechtigen iren dienst und den hailigen kirchen ire verpflichte treu laisten und dardurch Gottes und der frommen menschen huld, gute, froliche gewissen und irs standts rechte sicherung und befestigung erlangen mögen, dann das sy under dem namen der kirchendiener die kirchen mit so vil untauglichen und schädlichen personen beschwern, auf die doch vil mehr zeitlichs guts jetzo gewendet wurdet, dann die rechtj, waren taugliche diener bedorfen wurden, und dardurch Gottes schweristen zorn und aller gottseligen unwillen wider sich immer mehr erwecken und stercken und sich deshalb in die größte unsicherhait und gefahr setzen.

    Der namen und tittel halben und, was, die furstliche und andere oberkait zu ziern und ansehenlich zu machen und gepurende gehorsame der underthanen zu befestigen, dienen mag, des wurde man sich auch leichtlich vergleichen könden, damit ain jeder, sein ambt recht und seligklich zu versehen, befordert und nyemand mit unmöglichen glubden und unträglichen lästen beschwerd wurde.

    ŠNun aber ist nit gnug, das man recht taugliche und, die kirchen zu erbauen, geschickte männer rechter weis und gestalt, wie das das gesetz Gottes und die alten canones fordern, wöhle, examiniere, bewere, einsetze und inen die seelsorge und gantzen hirtendienst der ordnung, massen und abthailung, wie das den kirchen aufbäulich und es die canones gebiethen, auflege und zu verrichten in allen kirchenhändlen und -geschäften volkommen befelhe, sie auch derhalben von allen weltlichen gescheften freyhe und durch die kirch und der oberkaiten gewalt treulich schutze und zu irem dienst zum besserlichsten außzurichten befordere, sonder auch vonnödten ist, das man inen alles das vergönne und gebe, das sie ir besonder leben und wesen christlich und unsträflich, auch one sorgsamkeit leiplicher narung fueren und den gemainden ain guts furbilde tragen mögen.

    Derhalben, weil man mit zuviel schwerer ergernus und verderben der kirchen erfaren, das nit jedem gegeben, ausser der ee rainiglich zu leben, auch lengest sihet und greift, das Gott sein wort will gehalten haben, es ist nit gut, das der mensch allain seige und ain jeder hab sein weib, ain jede iren mann, unzucht zu vermeiden, so wurdts warlich nit mögen one verderblichen nachteil der kirchen länger aufgezogen werden mögen, den dienern der kirchen die hailige ee freyzumachen, damit jeder, demnach er von Gott begabet, sein leben anstellen möge, das er den kirchen one laster und ergernuß mit gutem gewissen dienen köndte, und sollen ja gering geacht werden in dem die neuen canones, die doch dem gottlichen rechten nicht gemes seindtk, nachdem man nun zuvil lange zeit die eltern und apostolischen canones, ja das gepott Gottes selb, so gantz grob ubersehen hat, mit gedulden im dienst der kirchen, die sich aufs abscheulichest mit allerlay unzucht offentlich besudelt haben, mit welchen die christen nit allain in hailigen ceremonien, sonder auch nicht im leiplichen thun ainiche gemainschaft haben, sonder sie als die verbanten und von aller christen gesellschaft verstossen halten solten.

    Und hierzu soll uns auch diss treiben, das man nun auch täglich erferet, wo man die hailige ee den kirchendienern nit zulassen will, nit allain nit besonders geschickte, sonder uberal kein diener der kirchen wurt bekomen mögen, dann wer etwas gewissens hat und sich zu warem coelibat nit begabet befindt, der wurt sich in die gefahr des unehelichen stands nit begeben, obgleich alles anders im kirchendienst so gepessert wurde, das denselbigen ain jeder mit gutem gewissen auf sich nemmen kondte.

    Wie aber die hailige ee, den kirchendienern, damit sie in christlicher zucht leben und inen selbs und andern kain ergernus geben, unverpotten sein soll, also sollen inen auch alle gescheft und leichtfertigkait, so diesem hailigen dienst nit anstehn und derhalben von den canonibus verpotten seindt, mitnichten zugelassen werden, als alle zeitliche kaufmanschätz, alles unordenlich zechen, jagen, ungepurlich spielen und, was das anhalten an guten übungen als studiern, Šlehren, ermanen, straffen und exempel der buß und aller erbarkeit furtragen in ainigen weg verletzen oder verhindern mag.

    Und damit die kirchendiener und fursteher sich aller anderer geschäften frey und allain irs diensts halten und demselbigen in allem allain obligen mögen, müssen inen auch ire narung zur nodturft desto milter bestellet und doch alle ursachen und anlass alles schandtlichen und ungaistlichen gewinns abgeschnitten und benohmen werden. Und mit sonderm ernst werden wider das gift der symonei die furgesetzten der kirchen und auch die gemainen, weltlichen oberkhaiten, wie es dann crimen publicum ist, wachen und einsehen muessen, damit gäntzlich gehalten werde, das der herr sagt: ‚Vergebens habt irs empfangen, vergebens solt irs geben‘. Derwegen die ernsten gesetz und straffen wider dise verderbliche sucht der symonei, die wir in den canonibus und legibus haben, muessen mit allen treuen wider in haltung pracht und nyemandt zugelassen werden, umb ainigen dienst, ambt oder wahl und einsetzung in die hailigen ämbter ichtzit gelt oder geltswerdt oder ainigen dienst oder zeitliche vergleichung, wie die erdacht werden mag, zu geben oder zu nemen, bey verlust aller kirchendiensten und ämbtern und darzu bey den gesetzten straffen. Darumb in kainen weg länger zu gedulden, das die anaten oder ainig ander gelt umb confirmationen, transactionen, dispensationen und, was der römischen vinantzen seindt, gohn Rom aus theutschen landen gegeben werde. Es werden auch auf das alles gottloß gesuchen und sacrilegien gäntzlich vermitten pleiben, die alten canones wider in iren werdt und kraft gepracht werden muessen, welliche verpieten, das jemandt, wer der seige, zum kirchendienst und genieß von jemandem geweyhet oder verordnet werde, wo er nit zu aignem dienst vermög der canonum recht erwöhlet und also eingesetzt werde, das er sollichen dienst wurcklich verrichte, das auch nyemandt mehr dann zu ainem dienst geordnet, auch von kirchenguetern nyemandt mehr, dann sein gethreuer vleis, den er in seinem dienst beweiset, erfordere, gegeben werde. Es wurdt auch vonnödten sein, das die dienst der kirchen in besoldung und aller wurdel underschaiden und gehalten werden, wie das das götlich gesatz und die alten canones verordnet haben, das nemblich die, so am wort, sacramenten und kirchenzucht iren dienst laisten, denen, die in unnödtigen ämbtern dienen, aller ding furgesetzt werden.

    Dis alles fordern an den furstehern und dienern der kirchen die apostelischen und alle alte canones zum ernstlichsten. Derhalben dweil je den kirchen von den mißbreuchen und zu warer, christlicher reformation nymmermehr geholfen werden möge, sie seyen dann mit recht tauglichen, fromen, bewerten dienern bestellet und versehen, so erhaischt die höchste nodt, das in allen erzelten stucken und aigentschaften der kirchendiener ain stattlich und furderlich einsehen und besserung furgenomen werde. So viel vom kirchendienst.

    Nun von kirchenguetern.

    ŠAls die christlich liebe und gemainschaft fordert, das die, so den gemainden Christi an dem wort Gottes und der seelsorge getreulich dienen, zur nodturft versehen, das auch zu sollichem dienst desto mehr taugliche leut aufgezogen und geübt und nyemand von der gantzen gemaind Christi mangel gelassen werde, so hat auch dise liebe und gemainschaft von anfangm der kirchen geschaffet, das die gläubigen ire opfer dem herrn fur die armen reichlich aufgeopfert, hernaher auch die christliche kayser und fursten die kirchen zu sollichem werck gar reichlichn begabet haben, welche begabung mit der zeit aus vilerlay ursachen mercklich gemehret undo gewachsen seindt. Von brauch nun und ausspendung sollicher gueter haben die alten canones dise ordnung furgeschriben, das alle dise gueter in vier thail sollen gethailet werden und ain thail dem bischove, damit er die pilger und andere durftigen desto baß aufnemen und ergetzen mögen, der ander thail den andern clericen, under sie nach jedes vleis und arbait im dienst der kirchen auszuthailen, der dritte zu erhaltung der tempel und eusser instrumenten der religion, der vierdte thail, under die armen und durftigen, baide haimisch und frembd, zu thailen, gegeben werden solle. Und uber diß alles fordern die canones, das die bischöve und kirchendiener alles, das sie von kirchenguetern nit zu der nodturft irs diensts bedörfen, auch under die durftigen ausspenden sollen und, was sie von sollichen guetern uber ire nodturft behalten oder auf andere sachen wenden, das sollichs ain gewisses sacrilegium seie. Und uber dise gueter und deren ausspendung seindt von anfang der kirchen gesetzt worden, die man hat genennet diacon, subdiacon und oeconomen. Uber dise versehung der armen seindt auch vil reicher stiftungen in sonderhait fur die waysen, witwen, schwache und alte leut und allerlay nodturft der armen, auch collegia fur die, so man zum kirchendienst hat aufziehen sollen, aufgericht und herrlich begabet und zu ausspendung sollicher gueter, besondere clericen geordnet worden, als die spitaler des hailigen gaists etc. und, die man canonicen gehaissen, das ist geregulierte clericen, die beyainander in christlicher zucht und gemainschaft gelebt haben, und vil andere anfengklichs gewesen seindt.

    Nun ists aber längest dahin gerathen, das nit allain der ordenliche vierdte thail von den alten, gemainen kirchenguetern, als die erstliche begabungen der kirchen seindt, under die armen und studierende jugent, die man zum kirchendienst aufziehen solte, nit ausgespendet und angelegt wurdet, sonder das man auch vil der spital und collegien canonicorum gueter, die man allain fur die durftigen und jugendt, so man zu kirchendienern hat sollen aufziehen und uben, gestift hat, mit allen kirchenguetern (ain wenig zu den kirchenbeuen außgenomen) in pfrunden abgethailet hat und am maisten fur den allerundersten und unnodtwendigsten kirchendienst (als das singen und lesen ist), zu welchem dienst die canones gepieten, allain die jungen knaben, lectores und Šsubdiacon zu gebrauchen, dann den priestern und diaconen verbieten sie, disem dienst obzuligen, sonder fordern, das die priester der predige gottlichs worts und die diacon der ausspendung der almusen und baide samptlich der kirchen gericht und seelsorge außwarten sollen. Wes dann nun der mehrer thail, so dise pfrunden diser zeit niessen, leben und der kirchen dienen, ligt am tag. Und ists laider dahin kommen, das auf die, so den rechten und nodtwendigsten kirchendienst als die seelsorge versehen sollen, das allerwenigst gewendt wurdt, ja, das zu sollichem dienst von alten reichlich verordnet gewesen, ist durch incorporationen der pfarren und andere geschwindigkeit, auch zun pfrunden deren, die den kirchen aintweders gar nichts oder allain am gesang dienen, abzogen und ausgethailet worden, und auf die, so man zum kirchendienst solt aufziehen, wurdet gar nichts gewandt, ja auch, das zun schulen geordnet gewesen, haben dise leut auch an sich gezogen, also das man auch die schulmaister nit mehr erhaltet, als es von alten geordnet, man geschweige der schuler. Daher aber ists komen, das man nyerget recht gelerte und zu der seelsorge taugliche diener finden kan und diser zeit in vilen landen merckliche vil pfarren gar unversehen pleiben und auf die andern den mehrer thail solche leut gesetzt werden, die zu kainem dienst in der welt weniger taugen.

    Nun erkhennens aber alle alte canones und lieben vätter ain gros sacrilegium, wann von den kirchenguetern pdie nodturft–p der waren, christlichen religion und der gläubigen in gemain und besonders nit versehen wurt. Jetzundt aber schreyen die gaistlichen, es seien sacrilegien und kirchenräub, wo man etwas der kirchengueter von so offenbarem, schwerem mißprauch wider auf iren rechten prauch als an den dienst der seelsorge, schulen und durftige wenden und anlegen will. Und ist hiehär bey vilen die größte ursach des jetzigen, so geferlichen zwitrachts, so im hl. reich schwebet, derhalben auch die höchste nodt, frid und ruhe im hl. reich zu erhalten, erhaischt, in diser sachen christliche besserung furzunemen, die man also anfahen möcht, das man erstlich von den so reichen kirchen und clöstergütern doch die pfarren und schulen zur nodturft versehe, des man sich auf billiche, erbare mas leicht vergleichen köndte. Und demnach die personen absturben, die jederman baide irer geschicklichait und auch ires diensts halben als unnutz und den kirchen mehr beschwerlich dann dienstlich erkhennet werden, das alsdann auch stipendia fur die, so zum rechten, nötigen kirchendienst aufzuziehen, die letst nodturft erhaischt, und auch fur die durftigen ain gepurender thail von disen guetern verordnet wurde.

    Nun das auch die christliche zucht des gemainen volcks, welche auch aufs geferlichest verfallen ist, wider aufzurichten, wurdt vonnödten sein, das uber die gemaine predigen und vermanungen, so nach Gottes wort aufs treulichst geschehen muessen, der cathechismus mit der juget [sic!] gantz vleissig und ernstlich wider allenthalben getriben werde und das die jungen, wann sie unsers Šchristlichen glaubens qso vil undterrichtet seindt, irs glaubens–q bekändtnuß selbs offentlich in der kirchen thuen und sich damit in gehorsame der kirchen begeben und also die rechte confirmation, von deren auch das buch meldet, empfahen, damit sy in christlicher zucht desto baß mögen erhalten und täglich gebessert, auch, so jemand wider abtretten wolt, durch christliche straf und bann vor dem fal verhuet oder zur buß wider aufgericht und also ain hailsame scheuhe gegen dem argen in der gantzen mennige desto baß erhalten und gefurdert werden möchten. Also wurdt man auch den christlichen bann wider nach Gottes wort in sein rechten prauch richten müssen, damit der wider die offenbaren lastern hailsamlich gepraucht und nit, schulden einzuziehen, und zu andern weltlichen dingen oder gegen den lastern allain umb zeitlichs genieß willen und nit, die laster abzutreiben, wie in den vermainten sendtenr beschehen, mißpraucht werde, dazu man wol fuegliche und gewißlich besserliche weg finden wurde, wo die gemainden Gottes in gesunder lehr und rechtem prauch der sacramenten wider recht verainigt und mit tauglichen, vleissigen dienern und furstehern bestellet und versehen sein und der cathechismus treulich getriben wurde.

    Damit auch in disem und allem, das zu christlicher reformation erfordert wurdt, thädtliche besserung erlanget unds ins werck bracht und erhalten werde, wurdet vonnödten sein, das den ordenlichen oberkaiten ir treues zusehen und anhalten in dem allem, wie das die novellae christlich verordnen, aufgelegt und befolhen werde, welche auch darzu verhelfen sollen, das den offentlichen, abgöttischen mißpreuchen, die auch im buch zum thail vermeldet seindt, gewöhret und nyemand die wusten, verderblichen ergernussen der kirchen gestattet werde.

    Wa nun der allmechtig Gott sein gottlich gnad uns verleihen wölte, das auf erzelte weiß dem waren wort Gottes und den alten canonibus, so aus dem wort Gottes gezogen seindt, wider mochte stattgegeben und denselbigen nach die schwere mißpreuch, so im gaistlichen stand und gantzen volck Christi eingerissen und also geferlich uberhandt genommen haben, abgestellt und zu besserung bracht wurden, so were sonder zweivel allen sachen geholfen und schon ain christliche, bestendige reformation der kirchen erlanget, das der herr Christus bey uns regiern und alles guts an seel und leib reichlich verleyhen und alle gfar und schaden getreulich abwenden wurde.

    Dweil aber solliche gantze reformation ins werck on ain nationalversamblung nit wurdt zu pringen sein, so möcht doch diser anfang alsbald wurcklich gemacht werden:

    Erstlich, das verordnet wurde, das die christliche lehre vermöge der artickel, so verglichen werden, alsbald allenthalben im reich gefueret und treulich Šgetriben und die sacrament und andere ceremonien denselben artickeln am gemässesten, sovil in jeder kirchen mit besserung geschehen köndt, geraicht und geübt wurden, und das in den unverglichnen artickeln jeder stand alles, so gemeß den verglichnen artickeln, halten solte, als auch ain jeder mit warer besserung des christlichen volcks vermöchte. Doch dweil das volck nunmehr der einsatzung Christi, welchermassen das sacrament baiderlay gestalt zu raichen sey, allenthalben bericht, das dann, dasselbig also zu empfahen, auch menigclich freygelassen wurde.

    Zum andern, das jeder oberkait und kirchen auch macht und bevelch gegeben wurde, zu sehen nach recht treulichen und bewerten pfarhern und andern kirchendienern und dieselbigen in iren kirchen anzustellen, die in lehre und andern kirchendiensten auf jetzt erzelte massen sich aufs gethreulichst bewisen. Das auch die oberkaiten hierin von menigklichem befordert und von nyemanden betruebt wurden, es were dann, das jemand den verglichnen artickeln etwas zuwider lehret oder handlete oder seins lebens halb im kirchendienst nit zu gedulden were.

    Zum dritten, das sich die stende auch der leiplichen versehung fur solliche diener und die schulen, sovil jetzt im anfang geschehen möcht, verglichen.

    Zum vierdten, damit unordenlicher zugriff und alle unbilliche neuerung desto weniger zu befahren, möcht ain dapfer, unpartheysch chamergericht mit bewilligung baider thail geordnet werden, das, wo sich etwas spän oder irrung ob disem anfang der reformation zutragen wolte, endtschaid und urthail geben möchte.

    Nun hiegegen und zuwider der gantzen reformation wurt furgeworfen, es möge theutscher nation nit gepurn, etwas in der religion one die andern christlichen nationen zu endern, und, wo man das thun wölte, mächte man ain schweres schisma und ungleichait mit ander nationent. Aber da ist zu bedencken, das allen christen vonnödten ist, alle bekandtliche mißpreuch, sobald sie die erkhennen, abzustellen und christliche reformation anzunemen in allem, das man weißt, vom herrn in seiner schrift gebotten sein, und, wer mit sollicher bekandtnus zum ersten begabet wurdt, solle den andern ain exempel der besserung furtragen. Diss machet auch kein schisma oder abscheuliche ungleichait an dem leib Christi, der kirchen, sonder ist ain seliger und loblicher anfang der raynigung und gesundthait etlicher glider, die alsbald den andern, gleiche raynigung und gesundthait zu erlangen, desto bas dienen mögen. So hat mans auch gnug erfaren, das der allmechtig Gott die, welchen er sein wort und willen gnediglich eröffnet hat, darbey erhaltet und inen verleyhet, das sy eher die welt lassen, dann von christlicher reformation abzustohn. Wo man dann die christliche reformation nit in gemain furdern wolte, so wurde mit schweristem zorn Gottes ain war, abscheulich spaltung bey uns selbs in deutscher nation zu unserm endtlichen verderben erhalten und dannocht die ausser ungleichait Šgegen andern nationen auch bleiben und dieselbigen auch so vil mehr geergert und an christlicher reformation verhindert werden. Derwegen sollen wir mehr auf Gottes gepott und die alten canones sehen und denen gehorchen, welliche jeder kirch, provintz und nation gebieten, was unrechts in kirchen eingerissen, alsbald man das erkhennet, abzustellen und derhalben auch ire provincialia und nationalia concilia zu halten und in dem kain kirch, provintz oder nation auf die andern harren, so etwan nit gleichen verstandt haben oder aus andern ursachen nach der reformation nit trachten.

    So vil von besserung der mißpreuchen in den gaistlichen standt und religionsachen eingerissen4.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok141/pages

    Anmerkungen

    1
     Zur Datierung der Übergabe auf den 14. Juli 1541 vgl. auch Protokollarische Aufzeichnungen des Frankfurter Reichstagsgesandten Dr. Hieronymus zum Lamb [Nr. 74] und die Überlieferung Rom AVat, Miscellanea Armadio II, tom. 85, fol. 298r–309v und fol. 318r–319v (Kop., lat.), hier ÜS fol. 318r: Responsum Protestantium de reformandis abusibus ecclesiasticis, datum imperatoriae maiestati decimoquarto Iulij anno 1541.
    2
     Unter dem Datum der Verlesung vor den protestantischen Ständen: 1541 Juli 12. Vgl. auch die Abusuum ... indicatiovon Martin Bucer, Augustijn, Martin Bucers Deutsche Schriften, Bd. 9,2, S. 31–56.
    3
     Vgl. die lat. Fassung im Paralleldruck Augustijn, Martin Bucers Deutsche Schriften, Bd. 9,2, S. 59–99.
    4
     In B folgt danach v. a. Hd. die Notiz: Haec nomine statuum. Deinde sequantur reliqua nomine doctorum et concionatorum. Addatur quod communio utriusque speciei permittatur ad articulum ‚vel ubi visum fuerit‘, qui de matrimonio sacerdotibus permittendo mentionem facit.

    Anmerkungen

    a
    -a Fehlt in C und D.
    b
    -b Fehlt in B.
    c
     In C: aigen.
    d
     Ergänzt nach B, C und D.
    e
     In B, C und D: gottseligen.
    f
    -f Fehlt in C und D.
    g
     In C und D danach: do.
    h
    -h In B: ihres theils stimmen.
    i
     In B: ungeendert; in C und D: ungeengert.
    j
     Fehlt in C und D.
    k
     In B, C und D danach: ubersehen.
    l
     Fehlt in B.
    m
     Ergänzt nach B, C und D.
    n
     In B und D: heerlich; fehlt in C.
    o
     In C und D danach: an gutern.
    p
    -p Fehlt in C und D.
    q
    -q Fehlt in C und D.
    r
     In C und D: bennen.
    s
     In C und D danach: recht.
    t
     In B danach: erwecken.

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    «Nr.141 Gutachten Martin Bucers über die Missbräuche und die Reform des weltlichen und geistlichen Standes – Regensburg, [1541 Juli 14]1 »

    A  Wien HHStA, RK RTA 6, unfol. (Kop.); AS v. a. Hd.: De abusibus reformandis a protestantibus praes[entatum], 14. Juli 1541.

    B  koll. Wien HHStA, RK RA i. g. 13c/Konv. 3 (Kop.); DV: Verzaichnus der mißbreuch, auch der reformation des geistlichen und weltlichen standes, röm. ksl. Mt. uff disem reichstag zu Reggenspurg ubergeben, durch Martinum Bucerum gestellt.

    C  koll. Konstanz StadtA, G 19 (Reformationsakten), fol. 189r–201v (Kop.); AS v. d. Hd. Konrad Zwicks fol. 189r: Antwurt der protestierenden uff die mißbruch und reformation.

    D  koll. Hannover NLA, Celle 1 Nr. 20 III, fol. 532r–543v (Kop.); DV v. a. Hd. fol. 543v: Reformation der misbreuch, in die kirchen eingerissen, ubergeben der ksl. Mt. durch die protestirenden, 13. Iulij.

    Druck: Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 3,2, Nr. 213 , S. 630–6432;Augustijn, Martin Bucers Deutsche Schriften, Bd. 9,2, S. 59–993;Walch, Bd. 17, Nr. 1384, Sp. 707–719.

    Nachdem auch euer ksl. Mt. etc. verner gnediglichst begert, das Kff., Ff. und stendt ir räthlich bedencken auch underthenigst anzaigen wöllen, wellichermassen weg furzunemen, damit die beschwerlichen mißbreuch, so allenthalben im gaistlichen und weltlichen stand eingerissen, widerumb abgestellet und in ain christlich reformation und besserung pracht werden mögen, wie dann sollichs Šdie hohe nodturft auch erhaischte etc., so ist unser underthenigklich bedencken, sovil erstlich die reformation des weltlichen stands belangt, das die vorigen abschid der policei wider alle unzucht des lebens, pracht der klaider, wucher, monopolien und anders, so zu Augspurg gemacht, widerumb fur die hand genomen, auch alhie die uberigen artickel, in eurer ksl. Mt. ausschreiben dises reichstags und in derselbigen ersten furtrag gemeldet, beradtschlagt und in das werck gebracht werden solten, dann dardurch wurde sonder zweivel der weltlich stand zu guter reformation brocht und den mißpreuchen gesteuret werden.

    Sovil aber des gaistlichen stands reformation belangt, haben wir unsern gelerten der hailigen schrift, die jetziger zeit alhie seindt, bevolhen, ain ungevorlich bedencken zu stellen, wie geschehen, welches wir eurer ksl. Mt. auf derselben, auch unser und des andern thails stende verner bedencken hiemit undertheniglich ubergeben.

    aDer gelerten bedencken verbesserung der mißpreuch belangen–a.

    Zum ersten, weil die forcht Gottes der anfang ist aller weißhait und hayls und in warem glauben an Christum alle gerechtigkait und guts steht, das vor allem verschafft und angericht wurde, die raine lehr des hailigen evangelii allenthalben im reich getreulich und einhellig zu predigen und derselbigen nach auch die hailigen sacramenten und alle andere kirchenubung zu raichen und zu halten, und das der anfang dessen damit gemacht wurde, das alle stende des reichs die artickel unserer hailigen religion, deren man sich vergleichen wurdt, derselben vergleichung nach annemen und bey den iren verschaffen, das in allen kirchen die predigen, auch ausspendung der hailigen sacramenten und alle kirchendienst und gescheft denselben verglichenen artickeln gemes beschehen, dargereicht, verrichtet und gehalten wurden. Dann solten die so schwere mißbreuch an lehr, sacramenten und gantzem gottesdienst nit vor allem abgestellet und zur besserung pracht werden, so plibe die hailige religion unrain und zwiträchtig und möchten uberal kain sachen, weyl man in mißverstandt und spaltung der religion verharte, zu recht und in guten, hailsamen standt bracht noch das erschrockenlich verderben, so in vil weg vor augen ist und auf die theutsche nation tringet, abgewendt werden.

    Zum andern, weyl aber weder lehre bnoch die hailige sacrament–b und ceremonien oder christliche zucht in der kirchen wider recht angestellet, ausgespendet und verrichtet werden mögen, wo die kirchen nit ire taugliche und gethreue diener und fursteher haben, so wurt vonnödten sein, das den gemainden Christi allenthalben ir recht an der wahl oder zum wenigsten der zeugnus und examen irer diener und fursteher vermög der hailigen geschrift und alten canonum und legum wider zugestellet und kainen kirchen ainigec diener oder fursteher aufgetrungen werden, wer joch [sic!] das ius nominandi, praesentandi Šund ordinandi zu haben vermaint (an denen doch nyemand ichtzit wider recht abgeprochen werden solle), die nit laut der canonum gewöhlet, examiniert und von dem glaubigen volck und oberkaiten in den kirchen, wellichen sie furstehn sollen, beweret und billich anzunemen sein werden, wie dis auch der artickel von der kirchen zucht im buch, von der ksl. Mt. uberantwort, fordert. Darzu ist offenbar, das dißd die alten canones und leges der allergottseligsten kaysern als ain ungezweivelte ordnung gottlichs rechtens zum ernstlichsten gepieten, wie dann auch das kein vernunft nach pillichait zugipt, wie papst Leo zeuget, das diejhenigen, so in den kirchen allen sollen furgesetzt sein, nit auch von allen begert und bewert seyen.

    So hat man auch mit zu vil schwerem und unwiderbringlichem schaden der kirchen nun lang gesehen, wie so gar unhailige und befleckte, auch zu allem kirchendienst untuchtige leut von den weichbischöven geweyhet und den kirchen aufgeladen seindt, nachdem die gläubigen gemainden und deren oberkaiten zuwider den gottlichen rechten und canonibus von wahl und bewerung der kirchendiener und fursteher abgetriben worden seindt. Also ist auch seer verhinderlich in theutschen landen, das der bischovelichen ämbter so wenig und die kirchen, so solliche von alter här haben, ainander also weith entlegen seindt und nit alle stett, die etwas volckreich seindt, ire aigne bischöve, als das die canones fordern, haben, damit jedem bischove nit mehr kirchen bevolhen wurden, dann er wol versehen und järlich doch ainmal durch sich selbs, als das die canones gebieten, one nachtailige versaumnus seiner furnemen kirchen besuchen möchte.

    Damit dann die kirchen an nodtwendiger sorg und versehung nit sollichen mangel, wie nun so lang geschehen, leiden müssen, so fordert auch dis die nodturft, das allen stetten, die etwas am volck reich seindt, solliche diener und pfarrer gesetzt werden, welchen die gantze seelsorge und hirtendienst vertraut werden mög, damit sie die kirchen, bey denen sy iren sitz haben, und den nachgelegnen mit besuchen und allen andern diensten der seelsorge nach nodturft versorgen und sie in götlicheme thun erhalten köndten. Derhalben dahin mit ernst zu trachten und arbaiten sein wurdet, das die weiß und mas, auch abthailung und ordnung der seelsorge und versehung der kirchen nach gelegenhait der landtsart wider aufgericht und gehalten werde, wie dasselbig die alten canones den dorfpriestern, landt und stett, bischöven und metropolitanen furschreiben, auflegen, abthailen, messigen und aufainander richten; dann das die bistumben bey uns so weithen becirck haben, ist an der aufsehung fund besuchung–f der pfarren seer verhinderlich und kompt daher, dasg die bistumben erstlich durch den Bonifacium und andere liebe vätter zum thail fundiert, zum thail Šwider aufgericht worden, der kirchen, die jeder bischof zu versorgen hatte, gar wenig gewesen seindt. Demnach sich aber die kirchen gemehret, seindt dieweil die bischove in die höve und weltliche gescheft gerathen und haben wie in anderm also auch in disem der canonum und ires ambts wenig geacht noch ausgewartet, wie das die historien und viler hailigen vätter clagschriften bezeugen. Verner als nyemanden möglich ist, baide das kirchen- und ausser, politisch regiment recht zu versorgen, darumb dann die alte canones und leges den clericen, zuvorderst aber den bischoven und priestern mit so grossem ernst verbieten, sich mit ainichem weltlichen gescheft zu beladen, so wurdt auch dises den kirchen vonnödten sein, das die weltlich und politische regierung und die seelsorg und kirchendienst an personen gesondert und zu jedem ambt aigne personen verordnet werden, wie das die canones und leges so ernstlich fordern.

    Und demnach diejhenigen, so in theutscher nation den bischovelichen namen tragen, nun so lange zeit fur sich selb gemainlich weithers nicht versehen und verrichten dann das ausser, politisch regiment der landt und leuten, so zu den bistumben kommen seindt, iren auch wenig dahin gezogen und so bericht seindt, das sie die bischoveliche seelsorge mit predigen, sacrament handeln und raichen, die christliche kirchenzucht gegen den clericen und dem volck, wie das ainem bischove zusteht, uben, durch sich selbs recht versehen und verrichten möchten, so wußten wir kainen fueglichern, auch den stenden in gemain und besonders leidlichern und den kirchen, wie jetzt alle sachen stehn, furträglichern weg, dann das denen, so jetzunder die eussere regierung der landen und leuten, so zu den kirchen kommen seindt, verwalten und zu sollicher vergwaltigung [sic!] pflegen gewöhlet und eingesetzt zu werden, solliche regierung allermassen und gestalt, wie sie dieselbige diser zeit bekommen und haben, zu bekommen und zu verwalten, gelassen wurde, aber das daneben den kirchen baide, die jetzunder bischovelichen sitz und ämpter haben und die solliche vermög der canonum haben sollten, taugliche fursteher und superattendentes mit bewilligung der oberkait und volcks, wie oben gemeldt, hin und wider in den landen und stetten gewöhlet, geordnet und gesetzt wurden, welliche die obere seelsorg und gantzes hirtenambt mit lehren, sacrament raichen, kirchenzucht üben und die nechst gelegne kirchen besuchen, durch sich selbst vermög der hailigen schrift und canonibus getreulich verrichten und gäntzlich laisten, welche auch alle zu den synoden sambt ainem oder zwayen iren priestern beruffen und in denselbigen hire schließstymmen–h und, das war kirchengericht zu besserung aller mängel, die an lehre oder leben jederzeit einreissen, wie das die canones den synodis bevelhen, zu halten, macht und recht haben solten.

    Und damit die jetzigen bischöve, so die landt und leut, die zun kirch kommen seindt, regiern, den kirchen auch iren dienst zu besserung laisten möchten, were billich, das dieselbigen, denen, die die seelsorge versehen, besondern schutz und schürm hielten, sie beforderten, die synoden und visitationen und andere Šnodtwendige dienst der kirchen desto fruchtbarer zu halten und zu verrichten, item, hülfen, das die stiftungen fur die durftigen und, was denselben in der kirchen zugut gegeben und geordnet worden und noch täglich wurt, wol erhalten und den durftigen zur hilf und gemainer kirchen zu besserung gepraucht und ausgespendet wurde. Desgleichen, was zu eusserer zucht, erbarkait, frid und ruhe dienen möchte, das sollte inen auch vor andern fursten und obern angelegen sein. Doch solte hierin die mas gehalten werden, das denen, die die seelsorge und den hirtendienst durch sich selbs verrichten sollen, ire ambt und dienst in synoden, visitationen, gaistlicher jurisdiction und allem andern, das diser dienst ervordert, durch diser jetziger bischöve zusehen, obhalten, schutzen und befordern mitnichten eingezogen, verletzt oder verhindert werde, also auch, das den weltlichen oberkaiten jeder orten das aufsehen, handthaben, straffen und anders, so denselbigen in den kirchensachen, personen, diensten und guetern von göttlichen rechten, den alten canonibus und legibus zusteht und bevolhen ist, hiedurch unbenomen und ungerugti, frey und gantz pleibe und gelassen werde. Hiemit plibe alles, sovil das zeitlich belangt, in dem stand und wesen, wie es jetzund ist, und wurde nyemandt an ainichen wurden, hochaiten oder nutzungen, die er jetzt hat oder nach einprachten rechten oder gepreuchen bekommen mög, etwas abgebrochen oder endtzogen, allain den lieben kirchen Christi wurde ir gepurend und nodtwendiger dienst und versehung, dessen sy bißhär so jämmerlich und verderblich beraubet gewesen, wider, wie recht und zum höchsten vonnodten ist, bestellet und angericht, welches baide, die in sollichen bischovenlichen furstenthumben jetzo seindt oder nach geubtem prauch hernaher darein gewölet und verordnet werden mögen, je lieber sehen und darzu getreulich helfen sollen, weyl sy damit dem allmechtigen iren dienst und den hailigen kirchen ire verpflichte treu laisten und dardurch Gottes und der frommen menschen huld, gute, froliche gewissen und irs standts rechte sicherung und befestigung erlangen mögen, dann das sy under dem namen der kirchendiener die kirchen mit so vil untauglichen und schädlichen personen beschwern, auf die doch vil mehr zeitlichs guts jetzo gewendet wurdet, dann die rechtj, waren taugliche diener bedorfen wurden, und dardurch Gottes schweristen zorn und aller gottseligen unwillen wider sich immer mehr erwecken und stercken und sich deshalb in die größte unsicherhait und gefahr setzen.

    Der namen und tittel halben und, was, die furstliche und andere oberkait zu ziern und ansehenlich zu machen und gepurende gehorsame der underthanen zu befestigen, dienen mag, des wurde man sich auch leichtlich vergleichen könden, damit ain jeder, sein ambt recht und seligklich zu versehen, befordert und nyemand mit unmöglichen glubden und unträglichen lästen beschwerd wurde.

    ŠNun aber ist nit gnug, das man recht taugliche und, die kirchen zu erbauen, geschickte männer rechter weis und gestalt, wie das das gesetz Gottes und die alten canones fordern, wöhle, examiniere, bewere, einsetze und inen die seelsorge und gantzen hirtendienst der ordnung, massen und abthailung, wie das den kirchen aufbäulich und es die canones gebiethen, auflege und zu verrichten in allen kirchenhändlen und -geschäften volkommen befelhe, sie auch derhalben von allen weltlichen gescheften freyhe und durch die kirch und der oberkaiten gewalt treulich schutze und zu irem dienst zum besserlichsten außzurichten befordere, sonder auch vonnödten ist, das man inen alles das vergönne und gebe, das sie ir besonder leben und wesen christlich und unsträflich, auch one sorgsamkeit leiplicher narung fueren und den gemainden ain guts furbilde tragen mögen.

    Derhalben, weil man mit zuviel schwerer ergernus und verderben der kirchen erfaren, das nit jedem gegeben, ausser der ee rainiglich zu leben, auch lengest sihet und greift, das Gott sein wort will gehalten haben, es ist nit gut, das der mensch allain seige und ain jeder hab sein weib, ain jede iren mann, unzucht zu vermeiden, so wurdts warlich nit mögen one verderblichen nachteil der kirchen länger aufgezogen werden mögen, den dienern der kirchen die hailige ee freyzumachen, damit jeder, demnach er von Gott begabet, sein leben anstellen möge, das er den kirchen one laster und ergernuß mit gutem gewissen dienen köndte, und sollen ja gering geacht werden in dem die neuen canones, die doch dem gottlichen rechten nicht gemes seindtk, nachdem man nun zuvil lange zeit die eltern und apostolischen canones, ja das gepott Gottes selb, so gantz grob ubersehen hat, mit gedulden im dienst der kirchen, die sich aufs abscheulichest mit allerlay unzucht offentlich besudelt haben, mit welchen die christen nit allain in hailigen ceremonien, sonder auch nicht im leiplichen thun ainiche gemainschaft haben, sonder sie als die verbanten und von aller christen gesellschaft verstossen halten solten.

    Und hierzu soll uns auch diss treiben, das man nun auch täglich erferet, wo man die hailige ee den kirchendienern nit zulassen will, nit allain nit besonders geschickte, sonder uberal kein diener der kirchen wurt bekomen mögen, dann wer etwas gewissens hat und sich zu warem coelibat nit begabet befindt, der wurt sich in die gefahr des unehelichen stands nit begeben, obgleich alles anders im kirchendienst so gepessert wurde, das denselbigen ain jeder mit gutem gewissen auf sich nemmen kondte.

    Wie aber die hailige ee, den kirchendienern, damit sie in christlicher zucht leben und inen selbs und andern kain ergernus geben, unverpotten sein soll, also sollen inen auch alle gescheft und leichtfertigkait, so diesem hailigen dienst nit anstehn und derhalben von den canonibus verpotten seindt, mitnichten zugelassen werden, als alle zeitliche kaufmanschätz, alles unordenlich zechen, jagen, ungepurlich spielen und, was das anhalten an guten übungen als studiern, Šlehren, ermanen, straffen und exempel der buß und aller erbarkeit furtragen in ainigen weg verletzen oder verhindern mag.

    Und damit die kirchendiener und fursteher sich aller anderer geschäften frey und allain irs diensts halten und demselbigen in allem allain obligen mögen, müssen inen auch ire narung zur nodturft desto milter bestellet und doch alle ursachen und anlass alles schandtlichen und ungaistlichen gewinns abgeschnitten und benohmen werden. Und mit sonderm ernst werden wider das gift der symonei die furgesetzten der kirchen und auch die gemainen, weltlichen oberkhaiten, wie es dann crimen publicum ist, wachen und einsehen muessen, damit gäntzlich gehalten werde, das der herr sagt: ‚Vergebens habt irs empfangen, vergebens solt irs geben‘. Derwegen die ernsten gesetz und straffen wider dise verderbliche sucht der symonei, die wir in den canonibus und legibus haben, muessen mit allen treuen wider in haltung pracht und nyemandt zugelassen werden, umb ainigen dienst, ambt oder wahl und einsetzung in die hailigen ämbter ichtzit gelt oder geltswerdt oder ainigen dienst oder zeitliche vergleichung, wie die erdacht werden mag, zu geben oder zu nemen, bey verlust aller kirchendiensten und ämbtern und darzu bey den gesetzten straffen. Darumb in kainen weg länger zu gedulden, das die anaten oder ainig ander gelt umb confirmationen, transactionen, dispensationen und, was der römischen vinantzen seindt, gohn Rom aus theutschen landen gegeben werde. Es werden auch auf das alles gottloß gesuchen und sacrilegien gäntzlich vermitten pleiben, die alten canones wider in iren werdt und kraft gepracht werden muessen, welliche verpieten, das jemandt, wer der seige, zum kirchendienst und genieß von jemandem geweyhet oder verordnet werde, wo er nit zu aignem dienst vermög der canonum recht erwöhlet und also eingesetzt werde, das er sollichen dienst wurcklich verrichte, das auch nyemandt mehr dann zu ainem dienst geordnet, auch von kirchenguetern nyemandt mehr, dann sein gethreuer vleis, den er in seinem dienst beweiset, erfordere, gegeben werde. Es wurdt auch vonnödten sein, das die dienst der kirchen in besoldung und aller wurdel underschaiden und gehalten werden, wie das das götlich gesatz und die alten canones verordnet haben, das nemblich die, so am wort, sacramenten und kirchenzucht iren dienst laisten, denen, die in unnödtigen ämbtern dienen, aller ding furgesetzt werden.

    Dis alles fordern an den furstehern und dienern der kirchen die apostelischen und alle alte canones zum ernstlichsten. Derhalben dweil je den kirchen von den mißbreuchen und zu warer, christlicher reformation nymmermehr geholfen werden möge, sie seyen dann mit recht tauglichen, fromen, bewerten dienern bestellet und versehen, so erhaischt die höchste nodt, das in allen erzelten stucken und aigentschaften der kirchendiener ain stattlich und furderlich einsehen und besserung furgenomen werde. So viel vom kirchendienst.

    Nun von kirchenguetern.

    ŠAls die christlich liebe und gemainschaft fordert, das die, so den gemainden Christi an dem wort Gottes und der seelsorge getreulich dienen, zur nodturft versehen, das auch zu sollichem dienst desto mehr taugliche leut aufgezogen und geübt und nyemand von der gantzen gemaind Christi mangel gelassen werde, so hat auch dise liebe und gemainschaft von anfangm der kirchen geschaffet, das die gläubigen ire opfer dem herrn fur die armen reichlich aufgeopfert, hernaher auch die christliche kayser und fursten die kirchen zu sollichem werck gar reichlichn begabet haben, welche begabung mit der zeit aus vilerlay ursachen mercklich gemehret undo gewachsen seindt. Von brauch nun und ausspendung sollicher gueter haben die alten canones dise ordnung furgeschriben, das alle dise gueter in vier thail sollen gethailet werden und ain thail dem bischove, damit er die pilger und andere durftigen desto baß aufnemen und ergetzen mögen, der ander thail den andern clericen, under sie nach jedes vleis und arbait im dienst der kirchen auszuthailen, der dritte zu erhaltung der tempel und eusser instrumenten der religion, der vierdte thail, under die armen und durftigen, baide haimisch und frembd, zu thailen, gegeben werden solle. Und uber diß alles fordern die canones, das die bischöve und kirchendiener alles, das sie von kirchenguetern nit zu der nodturft irs diensts bedörfen, auch under die durftigen ausspenden sollen und, was sie von sollichen guetern uber ire nodturft behalten oder auf andere sachen wenden, das sollichs ain gewisses sacrilegium seie. Und uber dise gueter und deren ausspendung seindt von anfang der kirchen gesetzt worden, die man hat genennet diacon, subdiacon und oeconomen. Uber dise versehung der armen seindt auch vil reicher stiftungen in sonderhait fur die waysen, witwen, schwache und alte leut und allerlay nodturft der armen, auch collegia fur die, so man zum kirchendienst hat aufziehen sollen, aufgericht und herrlich begabet und zu ausspendung sollicher gueter, besondere clericen geordnet worden, als die spitaler des hailigen gaists etc. und, die man canonicen gehaissen, das ist geregulierte clericen, die beyainander in christlicher zucht und gemainschaft gelebt haben, und vil andere anfengklichs gewesen seindt.

    Nun ists aber längest dahin gerathen, das nit allain der ordenliche vierdte thail von den alten, gemainen kirchenguetern, als die erstliche begabungen der kirchen seindt, under die armen und studierende jugent, die man zum kirchendienst aufziehen solte, nit ausgespendet und angelegt wurdet, sonder das man auch vil der spital und collegien canonicorum gueter, die man allain fur die durftigen und jugendt, so man zu kirchendienern hat sollen aufziehen und uben, gestift hat, mit allen kirchenguetern (ain wenig zu den kirchenbeuen außgenomen) in pfrunden abgethailet hat und am maisten fur den allerundersten und unnodtwendigsten kirchendienst (als das singen und lesen ist), zu welchem dienst die canones gepieten, allain die jungen knaben, lectores und Šsubdiacon zu gebrauchen, dann den priestern und diaconen verbieten sie, disem dienst obzuligen, sonder fordern, das die priester der predige gottlichs worts und die diacon der ausspendung der almusen und baide samptlich der kirchen gericht und seelsorge außwarten sollen. Wes dann nun der mehrer thail, so dise pfrunden diser zeit niessen, leben und der kirchen dienen, ligt am tag. Und ists laider dahin kommen, das auf die, so den rechten und nodtwendigsten kirchendienst als die seelsorge versehen sollen, das allerwenigst gewendt wurdt, ja, das zu sollichem dienst von alten reichlich verordnet gewesen, ist durch incorporationen der pfarren und andere geschwindigkeit, auch zun pfrunden deren, die den kirchen aintweders gar nichts oder allain am gesang dienen, abzogen und ausgethailet worden, und auf die, so man zum kirchendienst solt aufziehen, wurdet gar nichts gewandt, ja auch, das zun schulen geordnet gewesen, haben dise leut auch an sich gezogen, also das man auch die schulmaister nit mehr erhaltet, als es von alten geordnet, man geschweige der schuler. Daher aber ists komen, das man nyerget recht gelerte und zu der seelsorge taugliche diener finden kan und diser zeit in vilen landen merckliche vil pfarren gar unversehen pleiben und auf die andern den mehrer thail solche leut gesetzt werden, die zu kainem dienst in der welt weniger taugen.

    Nun erkhennens aber alle alte canones und lieben vätter ain gros sacrilegium, wann von den kirchenguetern pdie nodturft–p der waren, christlichen religion und der gläubigen in gemain und besonders nit versehen wurt. Jetzundt aber schreyen die gaistlichen, es seien sacrilegien und kirchenräub, wo man etwas der kirchengueter von so offenbarem, schwerem mißprauch wider auf iren rechten prauch als an den dienst der seelsorge, schulen und durftige wenden und anlegen will. Und ist hiehär bey vilen die größte ursach des jetzigen, so geferlichen zwitrachts, so im hl. reich schwebet, derhalben auch die höchste nodt, frid und ruhe im hl. reich zu erhalten, erhaischt, in diser sachen christliche besserung furzunemen, die man also anfahen möcht, das man erstlich von den so reichen kirchen und clöstergütern doch die pfarren und schulen zur nodturft versehe, des man sich auf billiche, erbare mas leicht vergleichen köndte. Und demnach die personen absturben, die jederman baide irer geschicklichait und auch ires diensts halben als unnutz und den kirchen mehr beschwerlich dann dienstlich erkhennet werden, das alsdann auch stipendia fur die, so zum rechten, nötigen kirchendienst aufzuziehen, die letst nodturft erhaischt, und auch fur die durftigen ain gepurender thail von disen guetern verordnet wurde.

    Nun das auch die christliche zucht des gemainen volcks, welche auch aufs geferlichest verfallen ist, wider aufzurichten, wurdt vonnödten sein, das uber die gemaine predigen und vermanungen, so nach Gottes wort aufs treulichst geschehen muessen, der cathechismus mit der juget [sic!] gantz vleissig und ernstlich wider allenthalben getriben werde und das die jungen, wann sie unsers Šchristlichen glaubens qso vil undterrichtet seindt, irs glaubens–q bekändtnuß selbs offentlich in der kirchen thuen und sich damit in gehorsame der kirchen begeben und also die rechte confirmation, von deren auch das buch meldet, empfahen, damit sy in christlicher zucht desto baß mögen erhalten und täglich gebessert, auch, so jemand wider abtretten wolt, durch christliche straf und bann vor dem fal verhuet oder zur buß wider aufgericht und also ain hailsame scheuhe gegen dem argen in der gantzen mennige desto baß erhalten und gefurdert werden möchten. Also wurdt man auch den christlichen bann wider nach Gottes wort in sein rechten prauch richten müssen, damit der wider die offenbaren lastern hailsamlich gepraucht und nit, schulden einzuziehen, und zu andern weltlichen dingen oder gegen den lastern allain umb zeitlichs genieß willen und nit, die laster abzutreiben, wie in den vermainten sendtenr beschehen, mißpraucht werde, dazu man wol fuegliche und gewißlich besserliche weg finden wurde, wo die gemainden Gottes in gesunder lehr und rechtem prauch der sacramenten wider recht verainigt und mit tauglichen, vleissigen dienern und furstehern bestellet und versehen sein und der cathechismus treulich getriben wurde.

    Damit auch in disem und allem, das zu christlicher reformation erfordert wurdt, thädtliche besserung erlanget unds ins werck bracht und erhalten werde, wurdet vonnödten sein, das den ordenlichen oberkaiten ir treues zusehen und anhalten in dem allem, wie das die novellae christlich verordnen, aufgelegt und befolhen werde, welche auch darzu verhelfen sollen, das den offentlichen, abgöttischen mißpreuchen, die auch im buch zum thail vermeldet seindt, gewöhret und nyemand die wusten, verderblichen ergernussen der kirchen gestattet werde.

    Wa nun der allmechtig Gott sein gottlich gnad uns verleihen wölte, das auf erzelte weiß dem waren wort Gottes und den alten canonibus, so aus dem wort Gottes gezogen seindt, wider mochte stattgegeben und denselbigen nach die schwere mißpreuch, so im gaistlichen stand und gantzen volck Christi eingerissen und also geferlich uberhandt genommen haben, abgestellt und zu besserung bracht wurden, so were sonder zweivel allen sachen geholfen und schon ain christliche, bestendige reformation der kirchen erlanget, das der herr Christus bey uns regiern und alles guts an seel und leib reichlich verleyhen und alle gfar und schaden getreulich abwenden wurde.

    Dweil aber solliche gantze reformation ins werck on ain nationalversamblung nit wurdt zu pringen sein, so möcht doch diser anfang alsbald wurcklich gemacht werden:

    Erstlich, das verordnet wurde, das die christliche lehre vermöge der artickel, so verglichen werden, alsbald allenthalben im reich gefueret und treulich Šgetriben und die sacrament und andere ceremonien denselben artickeln am gemässesten, sovil in jeder kirchen mit besserung geschehen köndt, geraicht und geübt wurden, und das in den unverglichnen artickeln jeder stand alles, so gemeß den verglichnen artickeln, halten solte, als auch ain jeder mit warer besserung des christlichen volcks vermöchte. Doch dweil das volck nunmehr der einsatzung Christi, welchermassen das sacrament baiderlay gestalt zu raichen sey, allenthalben bericht, das dann, dasselbig also zu empfahen, auch menigclich freygelassen wurde.

    Zum andern, das jeder oberkait und kirchen auch macht und bevelch gegeben wurde, zu sehen nach recht treulichen und bewerten pfarhern und andern kirchendienern und dieselbigen in iren kirchen anzustellen, die in lehre und andern kirchendiensten auf jetzt erzelte massen sich aufs gethreulichst bewisen. Das auch die oberkaiten hierin von menigklichem befordert und von nyemanden betruebt wurden, es were dann, das jemand den verglichnen artickeln etwas zuwider lehret oder handlete oder seins lebens halb im kirchendienst nit zu gedulden were.

    Zum dritten, das sich die stende auch der leiplichen versehung fur solliche diener und die schulen, sovil jetzt im anfang geschehen möcht, verglichen.

    Zum vierdten, damit unordenlicher zugriff und alle unbilliche neuerung desto weniger zu befahren, möcht ain dapfer, unpartheysch chamergericht mit bewilligung baider thail geordnet werden, das, wo sich etwas spän oder irrung ob disem anfang der reformation zutragen wolte, endtschaid und urthail geben möchte.

    Nun hiegegen und zuwider der gantzen reformation wurt furgeworfen, es möge theutscher nation nit gepurn, etwas in der religion one die andern christlichen nationen zu endern, und, wo man das thun wölte, mächte man ain schweres schisma und ungleichait mit ander nationent. Aber da ist zu bedencken, das allen christen vonnödten ist, alle bekandtliche mißpreuch, sobald sie die erkhennen, abzustellen und christliche reformation anzunemen in allem, das man weißt, vom herrn in seiner schrift gebotten sein, und, wer mit sollicher bekandtnus zum ersten begabet wurdt, solle den andern ain exempel der besserung furtragen. Diss machet auch kein schisma oder abscheuliche ungleichait an dem leib Christi, der kirchen, sonder ist ain seliger und loblicher anfang der raynigung und gesundthait etlicher glider, die alsbald den andern, gleiche raynigung und gesundthait zu erlangen, desto bas dienen mögen. So hat mans auch gnug erfaren, das der allmechtig Gott die, welchen er sein wort und willen gnediglich eröffnet hat, darbey erhaltet und inen verleyhet, das sy eher die welt lassen, dann von christlicher reformation abzustohn. Wo man dann die christliche reformation nit in gemain furdern wolte, so wurde mit schweristem zorn Gottes ain war, abscheulich spaltung bey uns selbs in deutscher nation zu unserm endtlichen verderben erhalten und dannocht die ausser ungleichait Šgegen andern nationen auch bleiben und dieselbigen auch so vil mehr geergert und an christlicher reformation verhindert werden. Derwegen sollen wir mehr auf Gottes gepott und die alten canones sehen und denen gehorchen, welliche jeder kirch, provintz und nation gebieten, was unrechts in kirchen eingerissen, alsbald man das erkhennet, abzustellen und derhalben auch ire provincialia und nationalia concilia zu halten und in dem kain kirch, provintz oder nation auf die andern harren, so etwan nit gleichen verstandt haben oder aus andern ursachen nach der reformation nit trachten.

    So vil von besserung der mißpreuchen in den gaistlichen standt und religionsachen eingerissen4.