Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    « Nr. Š168 Kursächsisches Gutachten zur Frage der Türkenabwehr – o. Ort, [1541 Ende März/Anfang April] »

    Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 402r–423v (Kop.); AS fol. 402r: aDes Kf. zu Sachsen bedencken–a. Nachvolgend vorzaichnus ist F. Wolffen von Annhalt und den rethen gein Regenßburgk zugeschickt, belangende den Turkenn1. bIst den rethen mit gegen Regenspurg gegeben worden, 1541–b.

    Ungeverlich vortzaichnus aines bedenckens, die sorgfeldikait der ankunft des Turcken belangende, wie demselben mit gotlicher hulf und anruffung seiner gotlichen gnaden stadlicher widerstand zu thun sein solt, auf weiter bedencken der vorstendigen.

    ŠErstlichen nachdeme untzweivenlich ist, das des Turckenn tyrannisch und gwaldiges furnemen ain straf von Gott ist von unser sunden wegen und sunderlich derhalben, das sein gotliches wort vorachtet und nit angenommen, auch demselbigen nit gelebt wirdet, wie nun derselbige zorn Gottes abtzuwenden mit anruffung gotlicher gnaden und bitt vorgebung unser sunde, ist ane nott vil antzaigung davon zu thun, dann Dr. Marthinus Luther ane zweivel aus dem hailigen geist gar christlichen und wol darvon geschriben, welchs buchlein auch gar hoch vonnöten, wann von widerstand des Turckenn sol geredt werden, das es fur die hand genomen und gelesen werde und Gott gebeten, das er sein hailiges wort, welchs dorinne begriffen, wolle in uns allen wircken lassen.

    Wann nun Gott bevor gesetzt und sich mit dem vorsunet ist, wheren alsdan mit anruffung seiner gotlichen gnaden menschliche wege auf nachvolgende mittel furtzunemen:

    Und nachdeme aus der schrift, so Kg. Ferdinandus zu Hungarn und Behaim an die stende der cron Behaim gethann, befunden wirdet, das der Turck alberait cim antzuge sein solle uf Hungarnn, Osterreich und Behaim etc., ane zweivel solchergestalt uf den kunftigen fruiling mit seiner haubtmacht nachtzudrucken und abermals sein hail an der christenhait und–c sonderlichen der deutzschen nation zu vorsuchen, dund aber uf itzigem reichstage zuvorderst, do solche und dergleichen zeitungen des Turcken halben einkommen, wirdet wollen gehandelt, wie des Turckenn furnemen kann begegent und widderstanden werden–d, wie dan der Turck des konigs kriegsvolck in Hungern zu Peest durch etzliche wascha alberait sol belegert haben, so wirdet solchs dießer zeit aus volgenden dreyen ursachen schwerlich bescheen konnen. Dann erstlich wirdet sich der reichstag lange vortziehen und, eher von der hulf geredt und geschlossen, der Turck seinen willen ane sunderlichen widderstand schaffen mugen.

    Zum andern wirdet man schwerlich zu notturftiger proviand zu undterhaltung des kriegsvolcks, so gegen dem Turcken geschickt, komen und dieselbige erlangen mugen. Dann dieweil der reichstag zu Regennsburgk gehalten und man sich viler proviant uf dem wasser hinab pfleget zu erholen, so wil berurter reichstagk doran nit ain geringe vorhinderung sein, dan die proviand, so ufm wasser hinab konten geschickt werden, wirdet vhast ufm reichstage vorbraucht werden und aufgehen. Zudeme, das heur anedas die proviand nit wol geraten und schwerlichen zu bekommen sein und, so sie gleich zu bekummen sein mochte, wirde es ein grosse theurung undter dem kriegsvolck machen, welchs wurde ursache geben, das reuter und knechte ire besoldung wolten erhohet haben, welchs den stenden gantz beschwerlichen sein wolte. Zudem, das es inen ainen solchen eingang machen wurde, das die reuter und knechte folgend die hohe besoldung stettes wurden haben wollen.

    ŠZum dritten, do gleich ain turckenhulf von den stenden des reichs wurde gewilliget werden, eso will vhast unmuglich sein, dieselbige von den undterthanen ainer iden obrikeit, die sie dan werden tragen mussen, in solcher kurtzer zeit eintzubringen, das sie zu widerstand des Turckenn uf das itzige jhar zu gebrauchen und, do es mangeln solte, wie gewiß bescheen wirdet, so will auf solchen vhal in ainer iden obrikeit vormugen nit sein, die turckenanlage fur die undterthanen, sovil es sie belangen wirdet, furtzusetzen und hinauszugeben–e. Solte nun an proviand und gelt, wie zu besorgen sein will, mangel furfallen, so wurde uf den vhal nichts anders volgen, dan das undter dießes teyls aigen volck fkriegk und unlust erregt und nichts fruchtbars ausgerichtet wurde, es where dan, das ksl. Mt.–f der proviant halben vorsehung zu thun wuste, auch mit gelt fursetzung thun wolte, das also an den baiden als den furnembsten artickeln nit mangel where.

    Dorumb wirdet man dießen kunftigen sommer nach aller gelegenhait schwerlich zu ainem stadlichen widderstand des Turckenn kommen mugen. Damit aber gleichwol durch Gottes hulf dargegen getrachtet, so wirdet bedacht, auch gerathen, das man die drey stedte, nemlich Wien, Neustad und Preßla mit ainem stadlichen kriegsvolck solte besetzen, welche nit allain dieselben stedte fur dem Turckenn solten erhalten, sundern auch, sovil an inen, an der frontir wheren und ufhalten, das der Turck seinen zug nit vollenden mocht und nit weiter hereinbreche. Konte aber solchs nach gelegenhait der Turckenn macht und gewalt nit bescheen, das solch kriegsvolck zum wenigisten bemelte drey stedte erhielte. Wurde aber furfallen, das der Turck eine oder mher und das kriegsvolck dorinnen belegerte, so solt uf den vhal das reich und ain ide obrikeit mit iren undterthanen eylende ufsein und die stedte und das kriegsvolck mit Gottes hulf entsetzen. Do dorfte man das kriegsvolck uf keine gewisse zeit annemen, sundern es where allein ein eylende entsetzung furzuwenden. Und solchergestalt durfte der vorgebliche uncost, der sunst uf das kriegsvolck gehen wolt, nit ufgewand und wurde gleichwol dem Turckenn sein furtziehen gewheret werden. Konte auch Kg. Ferdinandus seine schlos und stedte zu Hungarnn fur dem Turcken erhalten, wiewol es sorglich sein will, weil kain vhestung vorhanden, so where es guet. Wo aber nit, where dannacht besser, man errettete und erhielte das vaterland durch angetzaigten oder ainen andern wegk, dan das der Turck ainen fueß auch dorein setzen solte.

    Aber hieruber und weiter wil zu besorgen sein, do man sich gleich widder den Turckenn mit ainer stadlichen reichshulf nach dem kunftigen sommer wurde vorfassen, so wurde doch solchs schwerlich fur dem herbst bescheen konnen. Solte dan mit solcher reichshulf erst gegen dem windter widder den Turckenn getzogen werden, so wurde alsdan der Turck, wie man sein weyß kennet, widder zuruck- und abetziehen und solchergestalt das reich in ainen Šgrossen und treflichen uncosten vorgeblich gefurt und widder den Turcken nichts ausgerichtet werden, dan das kriegsvolck, so vom reiche angenomen, wurde seine bestelte monat vor vhol haben wollen. Dorumb berurter wegk mit besetzung der dreyer stedte dißmals der beste sein will.

    Aber nichtsdestweniger solt uf itzigen reichstagk von ainer stadlichen und beharlichen hulf des reichs wider den Turcken zu handeln und dieselbige zu schliessen sein, also das man uf das volgende 42. jhar den kriegk widder den Turckenn beharren mochte, dergestalt, das man domit alsdann zeitlichen in das land zu Hungarn zoge und dasselbige dem hailigen reiche zuguet eroberte und einnheme, auch doruber mit derselben hulf gegen dem Turcken ferrer und weiter handelte, wie es das gluck und der siegk geben, auch sunsten wurde bedacht werden. Und hierauf sollen F. Wolff von Anhalt und die andern unsers gnedigisten herren rethe aus angetzaigten ursachen vorharren und so bald hiervon nit weichen.

    Wurde auch von andern wollen furgegeben werden, das angetzaigter wegk dißmals nit stadhaben konte, aus deme, das die nott alberait vorhanden, das die hulf nit vortzogen konte werden, dan das kriegsvolck zu Peest alberait von den turckischenn wascha belagert etc., so sol hinwidder angetzaigt werden, das man solchs an seinem ort lies. Das konte aber nit vor unbillich geachtet werden, dieweil Kg. Ferdinandus ainen kriegk fur sich widder den Turckenn angefangen und itzo denselben mit des reichs hulf beherten und vorfuren wolte, das sein kgl. Mt. zuvor der Kff., Ff. und stende des reichs ratt und bedencken dorinnen gebraucht. Dan wie gesagt wolt werden, do sein Mt. ain botschaft zu dem turckischen kayßer, umb friden zu handeln, hievor geschickt und sich dartzwuschen der todesfalh an Kg. Johansen zugetragen, so solte alsbald, ungeachtet berurter schickung, sein kgl. Mt. ir kriegsvolck in das land zu Hungern geschickt und also den Turcken nit allein widder das konigreich Hungarnn, sundern widder die gantze deutzsche nation erreget haben. Ob nun solchs nit gros beschwerlich, zudem, das nach ungewiß where, was der almechtige vorhengen wurde, das konte menniglich leichtlich bedencken und wurde nit weniger Kff., Ff. und stenden hoch beschwerlich sein.

    Wie und welchergestalt aber die beharliche hulf wolt antzustellen und furtzunemen sein, solchs wirdet nachvolgend gemeldet.

    Und erstlichen nachdeme des Turckenn macht gros angeschlagen wirdet als uf zweymhal, dreymhal, auch viermal 100.000 mann, wil vonnöten sein, das ain dapfer anschlag auf deutzsche nation, auch andere umbstossende konigreich und potentaten gemacht werde, dem grausamen, wutherischen Turcken gewaldigen widderstand zu thun. Nun wirdet solchs deutzscher nation zu thun unmuglichen sein, es wurde dan ain bestendiger, wherhaftender fride im reich ufgerichtet und also das sich nimands keines argen oder uberzugs des glaubens oder sunsten von dem andern befaren durfe und das solchs alles bestendiglichen vorsichert werde.

    ŠWan solchs gescheen, where zu uberlegen, wievil gemaines volcks von burgern und bauern besessenen und unbesessenen leuten in Deutzschland where, achte man darfur, es solten zum wenigisten zehen 100.000 mhann in deutzschenn landen befunden werden, die zum krige tuglichen. Wann nun gder zehend man genommen, wurde es gewißlichen 100.000 man machen, welchs ein gros kriegsvolck zu fussen where. Wan nun in ausleßung des zehenten mannes diejenigen, die angesehen zum kriege am geschicklichsten zu sein, ausgemustert wurde, solte ein schoner haufen befunden werden. Und wiewol es wol darfur zu halten, das–g uber funftzehen oder zwantzig 100.000 mhann in Deutschlanden sein werden, die gingen den andern zu der undterhaltung mit zuguet, uf das die beschwerung gelindert.

    Nun musten 100.000 mhann gemainer solde 100.000 haben, das where den monat 400.000 fl. Es ist aber fur ratsamer und besser bedacht, das der hauf des fuesvolcks etwas als auf 80.000 mhann geringert und das die ubrigen 20.000 solde zu undterhaltung der haubtleut, fendrich und duppelsoldener gebraucht und so vil mher gueter, ehrlicher leute konten undterhalten werden.

    Zu solchem wolte ain grosse vorlege gehoren. Wue neme mans aber? Zu solchem where das vor ainen wegk angesehen: Nachdem der zehend man genommen, so musten ir neune den zehenden mit ainem monatsolde alle monat, solange der krieg wherete, undterhalten, in ansehung, das die, so dahaimen wheren, derweylen bey iren weibern und kindern in ruhe und friden bliben und das ererbeten, domit das kriegsvolck erhalten mochte werden.

    So achtet man darfur, das in Deutzschlandenn uber 30.000 reyßige pferde sein sollen. Wann nun der dritte teyl genommen, wheren 10.000 pferde, auf welche gehoret den monat 100.000 fl. zu ainfachen solden.

    Daß geschutz where bey allen churfursten, fursten, graven und reichsstedten zu nemen, sovil man achtet, das zu solchem zuge vonnöten sein solte, und das zu auflegung des geschutzes die gleichhait gehalten wurde.

    Zu undterhaltung aber der 100.000 knecht zu fues und der 10.000 pferde und die artlorey mit seiner munition uber den vorigen anschlagk, das neune den zehenden undterhalten solten, where der anschlag uf volgende masse zu machen:

    hErstlichen, das alle geistlichen, die nit pfarrer oder prediger gotlichs whorts wheren, ir einkommen und barschaft in drey teil teileten, zwey teil geben sie zu undterhaltung des kriegs und den dritten teil behielten sie zu irer undterhaltung.

    Zum andern, das in allen stiften, kirchen, clostern und clausen alle silberne und gulden cleinott, glocken und anders in gemain zu undterhaltung des kriegs geliefert wurde und in kainer kirchen, wie di namen haben mugen, nit mher von silber dan zwene kelche und aine glocken gelassen wurde und das aine ide Šobrikeit in iren landen, furstenthumb und gebieten solchs bey den pflichten, domit sie ksl. Mt. und dem reiche zugethann, getreulichen einbringen musten.

    Zum dritten, das alle churfursten, fursten, grafen, adel und die rethe in freyen reich- und gemainen stedten den zehenden von allen iren jherlichen einkomen an gelde und geldeswhert zu undterhaltung des kriegs geben.

    Zum vierdten, das uber den gemainen anschlagk des gemainen mannes in stedten die hendeler, wucherer, juden, procuratores, advocaten und, was desselbigen unnutzen volcks mher, das zum kriege nit tuglichen, solche solten den zehenden pfennig aller irer gueter geben.

    Solchs alles wurde ane zweivel ain merckliche, grosse summa geldes und cleinoter machen, domit ain grosses und dapfers zu widderstand des Turcken mochte ausgerichtet werden.

    So aber solcher furschlagk, wie etlichermassen wol zu bedencken, hoch und hart wolt bedacht werden und, das er bey den stenden des reichs nit zu erhalten, und besundern, das fur ein vorminderung des gantzen, vormainten gaistlichen standes wolt angesehen werden und das derhalben auf ain andern anschlag wolte zu gedencken sein, und, wiewol, so man ansehen wolte, wie gros die nott der christenhait und fhar der deutzschen nation ist, und so es bedacht, was fur sorgfeltikeit des Turckenn furnemen auf im hat, solt billich kein beschwerung derhalben von nimandes furgenomen werden, so solten auch die gaistlichen Gott dancken, dieweil sie in irem uncristlichen, ungotlichen und abgottischen, bebstischem stande, dorinnen sie itzo sein, weder Gott noch der welt nutze, sundern ein greuel sein, das sie bey der ubermas bleiben mochten. So aber die welt dorinnen blind sein will und nit bedechten, was man dorinnen umb christlicher lib willen und zu schutz der elenden christen, so teglichen den Turckenn ufm halße haben, rettung zu thun schuldig, so mag man vorsuchen, wie man uf wege mit geringer beschwerung trachten mochte. Gott der almechtige vorleyhe gnade, das sie zu gedeyen und nit zu nachteil und schaden kommen und gereichen mugen–h.

    Und ist fur den andern leydlicher [sic!] weck in solcher grossen sachen, do es nit so liederlichen zugehen kann, das bedacht:

    Erstlich, nachdeme die reichshulf, so ksl. Mt. uf dem reichstage zu Wormbs gewilliget, ungeferlichen 20.000 knecht und 4.000 pferde ertragen mag, so die hulf geleistet, wie sie angeschlagen, dieweil dann die nott gros und man einmhal stadlichen helfen mus, sundern wir werden sunsten teglichen mit dem Turckenn und turckenhulfe geplaget und gemartert, es mochte, so ime zu lange zugesehen und vorachtet wurde, einmhal ein gentzlicher vorderb der deutzschen nation doraus erfolgen. Derhalben solt der artickel fur allen dingen vorwarlichen gemacht werden, das alles, was mit des reichs kriegsvolck erobert und eingenomen, dem reiche und sunsten nimands anders bleiben solt und das die hulf, wiewol es den stenden hoch lauffen will, im nhamen Gottes gedreyfecht wurde, welchs where 60.000 knecht und 12.000 pferde und das dieselbige auf zwolf monat gewilliget und also ein kriegk auf ein gantz Šjhar gegen dem Turcken mochte angestelt werden und das in solchem jhar dorauf gedacht, wie nach endung des jhars weiter hulfe mochte gethann werden oder das kriegsvolck mit gelde undterhalten wurde. Und auf das churfursten und fursten, auch andere stende solche hulf ertragen möchten, solte inen nachgelassen werden, aine gemaine turckensteuer auf die underthanen zu legen, welcher auch itzt aufm reichstage, wie sie am treglichsten sein mochte, man sich entschliessen solte. Und uber das solte ain ide oberkeit macht haben, die gaistlichen gueter und kirchengetzier, wie in vorangetzaigtem furschlage gemeldet, dartzu, was sie uber die undterhaltung der pfarren, prediger, schulen und hospital nit bedurften, dartzu zu gebrauchen haben. Aber die gaistlichen, so nit undter der weltlichen obrikeit gelegen, solten semptlichen hohes und nidder standes in deutzscher nation uber die gemaine turckensteur den dritten teil ires einkommens auch geben und entrichten. Desgleichen, das die cleinott in kirchen, wie im ersten furschlage gemeldet, und die glocken auch solten zu gebrauchen sein.

    Wan nun solche dapfere hulf deutzscher nation gewilliget, so wheren volgend die umbliegende christliche nation auch zu ersuchen und furnemlich röm. ksl. Mt., unser allergnedigister herr, dieweil ire Mt. itzt im reiche sein, mit antzaige, was deutzsche nation uber ire vormugen sich zu widderstand des Turcken auf irer Mt. gnedigs begeren bewilliget hette, mit undterthenniger bitt, das ire Mt. selbst aigener personn sich in solchen zug begeben wolt und irer ksl. Mt. macht und vormugen irer Mt. erbliche konigreich und lande neben deutzschen treulichen ufsetzen. Volgend, das mit gnedigem ratt und hulf ksl. Mt. wie den andern christlichen konigreichen als Franckreich, Engeland, Portugal, Schottenn, Polen, Dennemarck und, whas mher derselben konigreich wheren, gesucht wurde, doch ob ire hulfe nit so balde erlanget, das nichtsdestweniger mit dießer hulf neben ksl. Mt. und Kg. Ferdinando furtgefaren wurde. Item, bey dem babst, Venediger und andern potentaten in Italien und, wiewol es darfur geachtet will werden, das der babst und Venediger in ainem vorstand mit dem Turckenn sein sollen, ist doch zu bedencken, wan ime gleich also sey, das dannocht die ansuchung bescheen solte, doraus zu befinden, ob sie freund oder feind sein wurden.

    Wan solches alles oder zum teil in das werck gebracht, where es mit gotlicher hulf dohin zu richten, so darneben mit notturftiger proviand vorsehen, das volgend gegen dem fruiling iim 1542. jar–i der antzug widder den Turckenn bescheen mochte. Dan nachdeme die deutzsche macht 100.000 zu fus und 10.000 zu roß sein wurde, so der erste furschlagk gefolget, auf den andern aber 60.000 zu fues und 12.000 zu roß und ane zweivel, wie das sich ksl. Mt. und die andern dermassen angreiffen wurden, das vhast uf 200.000 zu roß und fues lauffen solte, so where auch dorauf zu gedencken, so sich der andern nation hulf mit gelde mher dan myt leuten erstrecket, das frombde nation Švorsoldenet aufgenomen worden, uf das die antzal ersetzt wurde. So wirdet aus dringender nott kgl. Wd. von Ungarn und Behaim ire [dt.?] zwey konigreich zum hochsten angreiffen mussen, da sich vil eines dapfern kriegsvolcks zu vermuten. Wann solchs alles mit gotlicher hulf zuwegen bracht, als sich zu verhoffen, wan es mit vleis getriben und von Kff., Ff. und stenden des reichs, auch von gemainem manne deutzscher nation wil bedacht werden, allenthalben sorgfeldiges deutzscher nation dorob stehet, das sie solches nit abschlagen sollen.

    Es will aber zu solchem kriegtzug widder den Turcken am hochsten und maisten gelegen sein, das undter dem kriegsvolck gute ordenung und gehorsam erhalten werde und sonderlich mit der proviant, dann man weyß unser, der Deutzschenn, manir und gebrauch wol, das wir alle wollen volauf haben mit fressen und sauffen. Nachdeme dann ain solchs gros volck, als das sein wurde, zu undterhalten ain grosse proviand haben, wolt die notturft sein, das im anfang, weil proviand vorhanden, messig darmit umbgegangen wurde, uf das man in die harre proviant haben mochte.

    Zudeme solte das der wegk sein, das im anfangk, wen man zusammenkeme, dem kriegsvolck von reutern und knechten antzaigete, was ksl. Mt. Kff., Ff. und stenden und in summa der gantzen christenhait an dem kriegsvolck als an inen gelegen where und, so sie einen schaden nemen solten, das Gott mit gnaden vorhuten wolte, das es vhast umb gantz Deutzschland bescheen where. Derhalben wolten sie nit allein ire leib und gueter bedencken, sundern die wolfart und vorderben gantzer deutzscher nation, ja wol der gantzen christenhait mher ansehen. Dorumb wolte man sie irer pflicht, domit ain ider seiner obrikeit vorwhant where, erinnert haben, das sie nichts in vorachtung stellen wolten, sundern alles thun und lassen mit gutem ratt und bedencken irer haubtleute und sonderlich des obersten feldhaubtmans und seiner zugeordenten kriegsrethe thun und anfahen und ane dieselbigen gantz nichts thun nach handeln.

    Zum andern wolten sie bedencken, nachdeme sie in dem nhamen gegen dem Turckenn zugen als christen, das sie sich auch dermassen hielten und untugent flogen, uf das nit mher ungotloser handlung und gotteslesterung bey inen befunden wurden zum ergernus dan bey den Turckenn selbst in irem leger. Derhalben wolte man mit gnaden und gantzem ernst an sie begert haben, das sie sich der offentlichen schentlichen laster und sunden enthalten wolte [sic!] als gottesschweren, offentliche hurerey treiben und ubersauffens. Dann man wolte sie vorwarnet haben, so sie doruber in solchem offenem laster, die widder Gott und guete sitten wheren, betreten wurden, das an [= ohne] gnade derhalben sie solten gestrafft werden und in dem nimandes angesehen, er where hohes oder nidderigen standes, sundern arm und reich in gleichmessiger straf nach vorwirckung der sachen hingehen solten.

    Aber zum dritten und letzsten wolte man inen das vormelden, das die hohe und unvormeydenliche notturft erfordern wolte, das ain besundere ordenung mit der proviand gemacht wurde, uf das der proviand halben in hochster nott nit mangel furfiele.

    ŠDerhalben ist das beschlossen, das dem kriegsvolck ire proviand in die fenlein sollen ausgeteilt werden, nemlichen, das ider haubtmann uber ein feinlein knecht sol undter ime haben undter seinem fenlein 500 knechte und auf dieselbige 500 knecht solle dem haubtman seine zimliche proviand geraichet werden, der es furder undter die knecht umb die betzalung austzuteilen in rotten und also, das ain anschlagk auf die personen gemacht werde, was ainem knecht sol ungeverlichen geliefert werden von fleisch, kese, prott und getrenck ainen tagk. An demselbigen solle ein ider sich begnugen lassen und weiter bey den haubtleuten und proviandmaistern kein ansuchung thun.

    Den reutern solte dergleichen durch ire rietmaister ire proviant auf pferde und leute umb zalung gegeben werden und also das 50 pferde in ainer rotte zu befinden. Sollen auch kain weitere suchung thun, wie von knechten gesaget.

    Und das die reutere ire bestellung und die knechte ire artickelbrief treulichen und gentzlichen halten wollen, mit beger, das sie solches, wie kurtzlich ertzelet, treulichen halten und nachgehen wolten etc.

    Neben deme wil zu vleissigen sein, das ksl. Mt. personlichen sich in solchen zugk widder den Turcken begeben thete.

    Zudem, wo ain churfurst oder furst zu ainem obersten haubtman zu verordenen, dem wheren zwene fursten als kriegsrethe zutzegeben neben andern kriegsrethen, so von gemainer stende wegen vorordent, ane der wissen und ksl. Mt. der haubtmann nichts vorgehends, doraus schaden entstehen mochte oder gewinnen, zu thun haben solte, mitsambt den obersten der dreyer kriegsregiment.

    Als ainem F. von Sachsenn, deme das marschalambt im reich geburt, deme where der rayßige zeug mitsambt dem feltmarschalambt zu bevhelen und uber dasselbige regiment ein oberster. Und wheren die leutenant und rietmaister eintzuteylen also, das allewegen undter ainem rietmaister 250 pferde wheren. Das wurde machen 48 rietmaister. Doraus konte man dan viel oder wenig hauffen machen, wie die kriegsvorstendigen werden zu bedencken wissen.

    Volgend das andere regiment der artlarey, nachdeme an demselben auch mergklich und vil gelegen, solte es auch mit ainem fursten zu bestellen sein, also das derselbige furst der oberst uber die artlarey genant wurde und ime zeugmaister, leutinanten und zeugwarter zur notturft zugeben wurden. Und vor allen dingen, das man dorauf bedacht sey, wie ein solchs kriegsvolck mit zimlichen geschutze zu vorsehen sein will, uf das im vhal der nott am geschutze kein mangel sey. Das wir antzutzaigen ane nott achten, dan so vil kriegs- und sunsten vorstendiger uf dem reichstag sein werden, die solchs wol werden zu bedencken wissen.

    Zum dritten ainen fursten zum obersten uber alles fuesvolck zu verordenen, deme ain stadlicher kriegsman zum leutinant zugeordent, und das die knechte, nachdeme es auf baide wege ain grosse antzal sein will, in vier regiment geteilt wurde [sic!], doruber vier oberste sein musten, die doch alle dem obersten uber alles fuesvolck gehorsamen musten. Dartzu where zu gebrauchen uber ein Šregiment Gf. Wilhelm von Furstenbergk, des andern H. Wolff Dittrich von Pfierd, das dritte H. Conrad von Beimelberg und das vierdte Cuntz Gotzman.

    Uf das nun ordenung und gehorsam erhalten, solt ides regiment seinen profosen haben, der die gerechtikeit handhabt und vorteidinget. Uber solchs solte der oberste haubtman den obersten profosen haben, uf welchen die andern drey achtung mussen haben. Der sol sein als ain richter. Der sol ain graf oder vom adel sein und uber fursten, graven, herren und edelleut recht haben ergehen zu lassen.

    Dem obersten haubtman, den vier kriegsrethen und den dreyen obersten uber die drey regiment sol ein stadliche undterhaltung gemacht werden. Aber alle nutzung oder genies sol inen gentzlichen abgeschnitten sein, sundern, was gewonnen, sol zum gemainen nutz des gantzen kriegs gebraucht werden.

    Nachdeme an der proviand vil gelegen, sollen vier proviandmaister geordent werden und, uf das sunster stadlicher vleis und vorsorgung bescheen magk, sol ime ain furst, dorauf sie beschaiden sein sollen, fur ein obersten geben werden.

    Item, die vier fursten, die kriegsrethe, sollen die musterherren uber reuter und knecht auch sein. Solle inen auch vier leutinanten gehalten werden. Nachdeme an dem zalherren oder, der das gelt ausgeben sol, vil gelegen, sol ein furst darzu vorordent werden. Dem sollen von des reichs wegen vier rethe zugeben werden, die neben dem fursten vor die rechnung stehen, und hat seinen schreiber dartzu zu bestellen.

    Das prediger des gotlichen worts ain gute antzal in solchem zug vorordent werden, die das volck berichten mugen, wie man mit gutem gewissen und in gotlicher furcht widder den Turcken streiten soll. Der artickel sol zum besten angetzaigt werden.

    Auf drey wege die vorordenung zu bedencken.

    Ferner das erstlich drey vorordenung des volcks furgenommen werden, nemlich, den itzigen furhabenden zugk oder anschlagk des reichs hulf nach Osterreich und Hungarnn, wie dann die furnembste vormutung furfallen wil, zu gebrauchen. Nun wirdet die beysorge bedacht, wo es durch ainen unsieg furfiele, welche [sic!] Gott gnediglich vorhueten wolle, und das erst vorordente volck geschlagen würd, das dannacht durch solchen unfalh deutzsch nation nit gantz trostlos oder zaghaftig und das derhalben noch ain haubtbestellung aines nachdrucks ungeferlich mitten im reich oder deutzscher nationn vorsehen where und auch also geschickt und vorfast, das auf solchen zustand ain gewaldige ufmanung durch ain ide obrikeit aller besessen und vormuglichen undterthanen furgenomen, idoch das solchs itzo mit vorgehender ordenung und bestellung auch gericht und beschlossen wurde sambt ainem zugehorenden geschutz und munition der artolaria, darzu denn anfengklich ain vorlegung notturftig sein will. Und ob auf den zufalh des unsigs von der besoldung des andern volcks wolte geredt werden, so ist in solcher jhehen [= jähen] und filenden [sic!] nott als auf einen gemainen vertzugk christlicher landsbeschirmung dasselbige nit besonders hoch zu erwegen, welchs werck auch dorauf zu vermuten und zu Šrichten sein will, das dem veind mit dem negsten vorteil zugetzogen und in monatsfrist ungeverlich der angriff gegen demselben zu undterstehen sein wil und erfolgen magk. Derhalben sich ain ider beerbeter und besessener, vormuglicher hausmann auf christliche, undterthennige ermanung die zeit uber gehorsamlich und im bedacht des vorderbens seiner weib, kind, auch sein selbst leibs und guts vhar und vorlust sovil mitleydelicher und williger erkennen und ertzaigen wirdet.

    Wo der Turck seinen zug auf Deutzschland zwifechtig furnemen wurde.

    Der ander haubtartickel und im vhal, wo es sich also zutragen mochte, das der Turck seines kriegsvolcks zum teil durch Mheren, Schlesien und Sachsenn wurde vorordenen, wie dan zu besorgen, dann dieselben landgegenhait vhast ebenes wegs und haben unvorengte paß noch sunst vortelhaftige vorhinderung an haubtwasserflussen oder besundern weitleuftigen gebirgen, auch der landart ingemain kein geubt kriegsvolck zu fues, das derhalben hochlich zu erwegen und zu betrachten sein will, auf den ort auch ein besondere bestellung und vorsehung zu machen, domit doch auf solchen besorg zu dem wenigisten der sachsische landkreys mit ainem zusatz und hulf als Hessen und Gulich in sonderhait dartzu vorordent und ausgetzogen wurden. Und das doruber durch denselben landkrais auch ain besonderer nachdruck im vhal des unsigs auch beschlossen werde, wie in dem fordern artickel auch berurt ist.

    Die kuntschaft betreffend.

    Das furnemlich die kuntschaft und besichtigung der landgegenhait auf Osterreich und durch Mherern durch etzliche zugeordente, wissenhaftig, vorstendig haubtleute, zeugmaister oder buchsenmaister mit vleis besichtiget und abgeritten wurden, der vorteil und nachteil gewhar zu nemen, domit man in furfallenden zugen desselben bericht habe.

    Der proviand halben.

    Das die haubtproviand und andere unmeidliche, gemaine notturft zu undterhaltung des kriegsvolcks als thuch, leinwat und schuch also geordent mochte werden, das etliche besondere, redeliche und bestendige person dartzu vorschafft wurden, domit doch die ubermessigen, eigennutzigen finantzen und vortelhaftige gesuch, sovil muglich, vorkommen und abgewand, uf das der kriegsmhann bey gleicher geltung und der vorkauffer bey zimlichem gewinst erhalten wurden. Und so es mit ichte die gelegenhait haben mochte, das dieselbige profant und notturft aus gemainem vorratt des reichs vorlegt und geordent mochte werden durch die gemaine anlage geldes, domit sovil weniger gefarlichs, untzimlichs ufsatz gesucht, das where zu vorwharung des nachteyls vhast dinstlich und zurichtig antzusehen.

    Erwelung und bestellung des obersten felthaubtmans, feltmarschals und kriegsrethen.

    Dieweil das ain furtreflicher kriegstzug und nit ein gemain werck, doran der gantzen christenhait, röm. ksl. Mt. und des röm reichs ehre und wolfart gelegen sambt dem vorderben, dartzu schand und schmach, weib und kinder, Šdesgleichen leibs und guts fhar und furnemlich die vortilgung unsers hailigen, christlichen glaubens und des gotlichen worts, dorinnen unser hochste selikeit vorfast ist, in unruhe und zerstorung fallen wurde, demnach so ist hierauf durch anruffung Gottes gnade die bewegung furtzuwenden, domit die personen, so dartzu erwelet und erfodert sollen werden, furnemlichen aines christlichen wandels und gemuts erkannt und genaigt, dartzu ains ansehenlichen standes, nit stoltzmutig oder aines polterten, aigenwilligen sins, auch aines vorstendigen, ehrlichen, manlichen gemuets, dem tugent und redlikeit libt [sic!] und, so es muglichen, das er des kriegs auch geubt und vornemlich where. Nun will sochs alles, wie angetzaigt, nit wol volkomlich bey aigener person befunden werden, aber das wil dannacht furgengig und am hochsten zu erwegen, das der oberst aines christlichen, genaigten gemuets, mit den anhangenden tugenden und umbstenden begabt. Und ob der gebrechen allain vormarckt und furstunde, das er des kriegs nit geubt und doch sunst mit den andern gottsgaben der ehren, der manhait und des bedechtigen vorstands vorsehen und erkant wurde, so solte ains vor dem andern furgetzogen werden aus ursachen, die bestellung und vorordenung des feldes wil aus bedacht der zugeordenten kriegsrethe und mit dem zusatz der furnembsten, gehaimbten oberhaubtleute und feltzeugmaister furtzunemen sein. Wo dann der oberst feldhaubtmann mit ainem bedechtigen vorstand und also ainer ehrlichen manhait vorsehen, so ist der beschlus, aus solchem gefasten tapfern ratt, wie angehort, wol fursichtig zu verordenen und durch inen zu bevelen, sonder sorgfeltigen nachteil, dan durch seinen vorsichtigen vorstand hat er die undterschied des zufals im ratt wol zu vorgleichen. So gibt die tegliche ubung ainen solchen ehrlibenden, furnemlichen fursten furderlichen und gebreuchlichen vorstand, in sonderhait, wan er mit den tugenden und sitten begabet, das er gefolgig und des furnemens schlussig, dartzu muedsam, manhaftig, vleissig und sorgfeltig ist.

    Ein ungeverlich erinnerung etlicher personen, doraus ain oberster feldhaubtman und krigsrethe und musterherren, welche ingemain dem reich vorwand und zu erwelen sein mochten: Fursten: Pfgf. Ludwig; Mgf. Joachim, baide Kff.; der Hg. in Preussen; Hg. Wilhelm zu Bayernn; Hg. Fridrich von Bayernn; der Lgf. zu Hessen; Mgf. Georg zu Brandenburg, welcher auch der sprach und landart zu Hungarnn sonderlich bericht; Hg. Ludwig von Bayern; Hg. Philips von Braunschweig; Hg. Philips von Bayernn; Hg. Ulrich und Hg. Christoff von Wirttenbergk. Zu gedencken, welcher undter den angetzaigten dartzu zu beruffen, erwelet und furtreglich angesehen wurde, das ime doch Mgf. Georg und zum wenigisten der andern fursten ainer als kriegsrethe auch mit zugeordent wurden der sprach und kuntschaft halben, auch so sich ain unfalh zutruge, das der platz mitlerzeit widderumb ersatzt wurden.

    Vortzaichnus der personen von graven, herren und ritterschaft, aus welchen die kriegsrete, haubtleut, musterheren auch zu erwelen sein mogen: Gf. Wilhelm von Nassau-Tilenberg; Gf. Dittrich von Mannderschied; Gf. Wilhelm von Neunar; Gf. Philips von Solmis; Gf. Wilhelm von Furstenberg; Gf. Albrecht Švon Mansfeld; Gf. Georg und Gf. Hanns von Haideck; der H. von Fleckenstain; Gf. Caspar von Mansfeld, der H. von Rennennbergk, der H. von Oberstein.

    Ritterschaft: H. Conrad von Beimelbergk; H. Caspar Wintzerer; H. Merttann von Thun; H. Cassel alter [= Castellalto?]; H. Bernhartt von Milen, ritter; H. Wolff Dittrich von Knorungen; Wolff Dittrich von Pfierd; Jorg von Karlewitz; Cuntz Gotzman; Jobst von Steinbergk; Burkhard von Saldernn; Mertten von Rasau; Johan von Selbach; Mathias von der Schulenburgk.

    Der [sic!] churfurst sonderlich bedencken der kriegsrethe halben.

    Das auch die churfursten ain ider ainen aus den angetzaigten oder andern vorstendigen kriegsrethen vor sich antzugeben und zu verordenen haben moge, aus ursachen, das solchs in allen andern haubtbestellunge des reichs ordenunge und regiment gehalten, wie ublich und herkommen ist.

    Die schickung der rayßigen und des fusfolckh halben auf der stende des reichs bewilligunge.

    Das die antzahl des volcks zu roß und fues, so ainem iden stand in der bewilligten hulf aufgelegt wurde, nachdeme zu vermuten, das zweyerley bedachts zu ermessen und abtzunemen sein will, das ain ide herschaft die antzal leute schicke oder die geordente besoldung vorlegen solle etc. Nun ist zu bedencken, das furtreglich und bequemer sey, die leute zu schicken, wan das gelt auf gemainem beruff und ordenung dartzuthun, aus nachvolgenden ursachen: Erstlich die redlikeit der leute, das ain ide herschafte ehrlibende, namhaftige, bekante personen schicken werde, auch mit vorgehender ermanung und erinnerung, wes zu ehren notturft sein will. Zum andern, das in der eyle so vil tapferer leute in ainen besondern ausschus aines iden herren oder obrikeit nit stadlich erlangt mag werden. Item, den gehorsam und leydlikeit in der furfallenden nott ist sich gar vil trostlicher bey inen zu verhoffen dan bey anderm gemainen, unbekanten volcke. Item, das auch ain ide herschaft durch die iren, so also geschickt wheren, beschaid und kuntschaft aller gelegenhait des zustands so vil richtiger erlangen und haben mugen. Item, das sich so vil weniger meuterey oder aufrurigs zustands zu besorgen sey. Und beschlieslich, das solch kriegsvolck mit der besoldung so vil richtiger und ordentlicher undterhalten wurde.

    Domit aber die ubermennig der haubtleut aines iden fursten vorordenten leute, auch die unnotturftige besoldung vorkommen und abgekurtzt, so wirdet vor gut angesehen, das die fursten, so keine [sic!] antzal schicken, der landgegenhait nahend beyainander gesessen, dieselben ire geschickten in rotten oder geschwader zusammenvorainigen, also das uber 300 oder 400 pferde ungeverlich, desgleichen uber das fuesvolck auf 500 man als ein fenlein knecht an idem ort ein haubtman geordent wurde.

    Das kriegsregiment, dinstbestellung der rayßigen und des fusvolcks, dartzu die artickelbrief baiderseitz belangend.

    Es wil notturftig und furderlich sein, das durch ainen ausschus der reichsstend oder durch die erwelten person, so zu oberstem feldhaubtman, feltmarschal, auch kriegsrethen erwelet werden, ain schriftlich kriegsregiment aller Šartickel, dem felttzug anhengig, mit getreuem vleys beratschlagt und gestelt werden, wie dieselbige bestellung mit fursichtigem bedacht furtzunemen sein mogen. Und das zu solcher handlung vorordent wurden, die pflicht von dem obersten feldhaubtman, der kriegsrethen, musterherren und profantmaistern zu nemen, uf den vhal, wo der vorberurt artickel auf gemaine bestellung des reichs beschlossen, von Kff., Ff. und der stende nach irem bedencken. Das auch der oberst feldhaubtman sambt den andern kriegsrethen, musterherren, zeugmaistern, provandmaistern, ober- und undterhaubtleuten, provosen, quartirmaistern, wachenmaistern, brandmaistern und der gemaine kriegsman dem reich und sunst nimands anders in iren bestellungen angenomen und voraidet wurden, ain ider nach seinem stand und gelegenhait seines bevhels, wie solchs alles das kriegsregiment und schriftliche ordenung mit sich bringen magk. Zu gedencken, das des reichs regiment allein und des Kg. von Hungern und Behem auch in sunderhait und nit zusammengetzogen wurden aus bewegenden ursachen.

    Instruction, was der oberste feldhaubtman sambt dem feldmarschal und den zugeordenten kriegsrethen eintrechtiglichen handeln und bedencken sollen.

    Das der oberste feldhaubtman mit ratt, vorwissen und bewilligung in den besonderlichen haubtsachen und zufellen des feltmarschals und der kriegsrethe nit zu beschliessen macht haben soll; nemlich, was haubtschlacht und sturm belanget; mit voranderung und furnemen der haubttzuge und sonderliche feltlager oder vorlagerung der schlos und stedte, so sich stedte, land und leute in holde und gnade ergeben wolten; keinen haubtfried oder anstand gegen den feinden etc.; gantze preysgeben; brandschatzung; sichergelt; salvegarden; haubtkuntschaften und, was deme allen ferner anhengig, solchs, wie gemelt, mit ratt und vorwissen zu handeln und uber solchs ain schriftliche bestellung oder instruction zu machen.

    Bey auslendischen stenden umb hulfe antzusuchen.

    Weiter das ain schickung von des reichs wegen zum Kg. von Polen, Muscawittern, Leifland, Dennemarck und Schweitzernn vorordent wurde, mit ine zu handeln, sich in hulf widder den Turcken eintzulassen. Auf solche schickung, die an die orter, wie benant, bescheen solten, must aber auf die antwurt gantz nichts vortzogen, sundern furtgefaren werden, es geschee von inen hulf oder nit.

    Execution, die anlage des reichs bewilligte hulf eintzubringen.

    So auch von ainem, was standes er im reich where, die seinen, die er zu des Turcken widderstand geordent, die zeit lang, wie gewilliget, die betzalung nit gebe, das der haubtmann im reich bevhel solt haben, das hindterstellige, bey weme es aussenstunde, eintzubringen und hinab zum kriegsvolck zu verordenen. Gescheghe auch schaden am geschutz, das etzlichs zurbreche, solt der haubtman im reich anders an di stad vorordenen.

    Volgend, so erfordert die hohe notturft, das mitlerzeit, so der zug und das furnemen gegen dem Turcken gewilliget, ain vorsicherter, gemainer friedestand im Šreich volkommenlich durch ksl. Mt. bestetigung und bewilligung aufgerichtet und vorwhart werde, in ansehung und bedacht der ursachen, so dießer zeit beschwerlich furstehen als furnemlichen in der zwispaltung, irrung und zurteilung des hailigen, christlichen glaubens und anderer mher sorgfeltikeit, so sich ereugen und gefharlich zutrugen. Uber das auch in sunderhait zu verordenen, das derselb fried gehandhabt und bestendig undterhalten, damit also die zeit uber ain oberhaubt als ein churfurst oder furst im reich an ainem gelegenen platz als Nurmbergk oder Regennsburg gesatzt wurde, denselben sachen obtzusein und, was beschwerlicher zufelle sich erregen und furstehen mochten, das solchem aus Gottes gnaden mit ratt furtzutrachten und abtzuwenden, es where mit der nachvolg, zusatz oder stercke in abgang des kriegsvolcks gegen den feinden und sunst andere nottwendige, beschwerliche sachen in vorsehung zu haben.

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    ser/rta1541/dok168/pages

    Anmerkungen

    1
     Das Gutachten wurde den sächsischen Reichstagsgesandten am 2. April 1541 zugeschickt, vgl. Anm. 5 zu Nr. 562 .

    Anmerkungen

    a
    -a V. a. Hd.
    b
    -b V. 3. Hd.
    c
    -c Angestr.
    d
    -d Angestr.
    e
    -e Angestr.
    f
    -f Angestr.
    g
    -g Angestr.
    h
    -h Angestr. Zu Beginn dieses Passus marg. Notiz v. 4. Hd.: Nota: Mittel zur turckenhulf der müßigen pfaffen [... ...?]drittheil einkommens. Zum 4. Punkt v. 4. Hd. marg.: Nota.
    i
    -i Nachgetr. v. 5. Hd.

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    « Nr. Š168 Kursächsisches Gutachten zur Frage der Türkenabwehr – o. Ort, [1541 Ende März/Anfang April] »

    Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 402r–423v (Kop.); AS fol. 402r: aDes Kf. zu Sachsen bedencken–a. Nachvolgend vorzaichnus ist F. Wolffen von Annhalt und den rethen gein Regenßburgk zugeschickt, belangende den Turkenn1. bIst den rethen mit gegen Regenspurg gegeben worden, 1541–b.

    Ungeverlich vortzaichnus aines bedenckens, die sorgfeldikait der ankunft des Turcken belangende, wie demselben mit gotlicher hulf und anruffung seiner gotlichen gnaden stadlicher widerstand zu thun sein solt, auf weiter bedencken der vorstendigen.

    ŠErstlichen nachdeme untzweivenlich ist, das des Turckenn tyrannisch und gwaldiges furnemen ain straf von Gott ist von unser sunden wegen und sunderlich derhalben, das sein gotliches wort vorachtet und nit angenommen, auch demselbigen nit gelebt wirdet, wie nun derselbige zorn Gottes abtzuwenden mit anruffung gotlicher gnaden und bitt vorgebung unser sunde, ist ane nott vil antzaigung davon zu thun, dann Dr. Marthinus Luther ane zweivel aus dem hailigen geist gar christlichen und wol darvon geschriben, welchs buchlein auch gar hoch vonnöten, wann von widerstand des Turckenn sol geredt werden, das es fur die hand genomen und gelesen werde und Gott gebeten, das er sein hailiges wort, welchs dorinne begriffen, wolle in uns allen wircken lassen.

    Wann nun Gott bevor gesetzt und sich mit dem vorsunet ist, wheren alsdan mit anruffung seiner gotlichen gnaden menschliche wege auf nachvolgende mittel furtzunemen:

    Und nachdeme aus der schrift, so Kg. Ferdinandus zu Hungarn und Behaim an die stende der cron Behaim gethann, befunden wirdet, das der Turck alberait cim antzuge sein solle uf Hungarnn, Osterreich und Behaim etc., ane zweivel solchergestalt uf den kunftigen fruiling mit seiner haubtmacht nachtzudrucken und abermals sein hail an der christenhait und–c sonderlichen der deutzschen nation zu vorsuchen, dund aber uf itzigem reichstage zuvorderst, do solche und dergleichen zeitungen des Turcken halben einkommen, wirdet wollen gehandelt, wie des Turckenn furnemen kann begegent und widderstanden werden–d, wie dan der Turck des konigs kriegsvolck in Hungern zu Peest durch etzliche wascha alberait sol belegert haben, so wirdet solchs dießer zeit aus volgenden dreyen ursachen schwerlich bescheen konnen. Dann erstlich wirdet sich der reichstag lange vortziehen und, eher von der hulf geredt und geschlossen, der Turck seinen willen ane sunderlichen widderstand schaffen mugen.

    Zum andern wirdet man schwerlich zu notturftiger proviand zu undterhaltung des kriegsvolcks, so gegen dem Turcken geschickt, komen und dieselbige erlangen mugen. Dann dieweil der reichstag zu Regennsburgk gehalten und man sich viler proviant uf dem wasser hinab pfleget zu erholen, so wil berurter reichstagk doran nit ain geringe vorhinderung sein, dan die proviand, so ufm wasser hinab konten geschickt werden, wirdet vhast ufm reichstage vorbraucht werden und aufgehen. Zudeme, das heur anedas die proviand nit wol geraten und schwerlichen zu bekommen sein und, so sie gleich zu bekummen sein mochte, wirde es ein grosse theurung undter dem kriegsvolck machen, welchs wurde ursache geben, das reuter und knechte ire besoldung wolten erhohet haben, welchs den stenden gantz beschwerlichen sein wolte. Zudem, das es inen ainen solchen eingang machen wurde, das die reuter und knechte folgend die hohe besoldung stettes wurden haben wollen.

    ŠZum dritten, do gleich ain turckenhulf von den stenden des reichs wurde gewilliget werden, eso will vhast unmuglich sein, dieselbige von den undterthanen ainer iden obrikeit, die sie dan werden tragen mussen, in solcher kurtzer zeit eintzubringen, das sie zu widerstand des Turckenn uf das itzige jhar zu gebrauchen und, do es mangeln solte, wie gewiß bescheen wirdet, so will auf solchen vhal in ainer iden obrikeit vormugen nit sein, die turckenanlage fur die undterthanen, sovil es sie belangen wirdet, furtzusetzen und hinauszugeben–e. Solte nun an proviand und gelt, wie zu besorgen sein will, mangel furfallen, so wurde uf den vhal nichts anders volgen, dan das undter dießes teyls aigen volck fkriegk und unlust erregt und nichts fruchtbars ausgerichtet wurde, es where dan, das ksl. Mt.–f der proviant halben vorsehung zu thun wuste, auch mit gelt fursetzung thun wolte, das also an den baiden als den furnembsten artickeln nit mangel where.

    Dorumb wirdet man dießen kunftigen sommer nach aller gelegenhait schwerlich zu ainem stadlichen widderstand des Turckenn kommen mugen. Damit aber gleichwol durch Gottes hulf dargegen getrachtet, so wirdet bedacht, auch gerathen, das man die drey stedte, nemlich Wien, Neustad und Preßla mit ainem stadlichen kriegsvolck solte besetzen, welche nit allain dieselben stedte fur dem Turckenn solten erhalten, sundern auch, sovil an inen, an der frontir wheren und ufhalten, das der Turck seinen zug nit vollenden mocht und nit weiter hereinbreche. Konte aber solchs nach gelegenhait der Turckenn macht und gewalt nit bescheen, das solch kriegsvolck zum wenigisten bemelte drey stedte erhielte. Wurde aber furfallen, das der Turck eine oder mher und das kriegsvolck dorinnen belegerte, so solt uf den vhal das reich und ain ide obrikeit mit iren undterthanen eylende ufsein und die stedte und das kriegsvolck mit Gottes hulf entsetzen. Do dorfte man das kriegsvolck uf keine gewisse zeit annemen, sundern es where allein ein eylende entsetzung furzuwenden. Und solchergestalt durfte der vorgebliche uncost, der sunst uf das kriegsvolck gehen wolt, nit ufgewand und wurde gleichwol dem Turckenn sein furtziehen gewheret werden. Konte auch Kg. Ferdinandus seine schlos und stedte zu Hungarnn fur dem Turcken erhalten, wiewol es sorglich sein will, weil kain vhestung vorhanden, so where es guet. Wo aber nit, where dannacht besser, man errettete und erhielte das vaterland durch angetzaigten oder ainen andern wegk, dan das der Turck ainen fueß auch dorein setzen solte.

    Aber hieruber und weiter wil zu besorgen sein, do man sich gleich widder den Turckenn mit ainer stadlichen reichshulf nach dem kunftigen sommer wurde vorfassen, so wurde doch solchs schwerlich fur dem herbst bescheen konnen. Solte dan mit solcher reichshulf erst gegen dem windter widder den Turckenn getzogen werden, so wurde alsdan der Turck, wie man sein weyß kennet, widder zuruck- und abetziehen und solchergestalt das reich in ainen Šgrossen und treflichen uncosten vorgeblich gefurt und widder den Turcken nichts ausgerichtet werden, dan das kriegsvolck, so vom reiche angenomen, wurde seine bestelte monat vor vhol haben wollen. Dorumb berurter wegk mit besetzung der dreyer stedte dißmals der beste sein will.

    Aber nichtsdestweniger solt uf itzigen reichstagk von ainer stadlichen und beharlichen hulf des reichs wider den Turcken zu handeln und dieselbige zu schliessen sein, also das man uf das volgende 42. jhar den kriegk widder den Turckenn beharren mochte, dergestalt, das man domit alsdann zeitlichen in das land zu Hungarn zoge und dasselbige dem hailigen reiche zuguet eroberte und einnheme, auch doruber mit derselben hulf gegen dem Turcken ferrer und weiter handelte, wie es das gluck und der siegk geben, auch sunsten wurde bedacht werden. Und hierauf sollen F. Wolff von Anhalt und die andern unsers gnedigisten herren rethe aus angetzaigten ursachen vorharren und so bald hiervon nit weichen.

    Wurde auch von andern wollen furgegeben werden, das angetzaigter wegk dißmals nit stadhaben konte, aus deme, das die nott alberait vorhanden, das die hulf nit vortzogen konte werden, dan das kriegsvolck zu Peest alberait von den turckischenn wascha belagert etc., so sol hinwidder angetzaigt werden, das man solchs an seinem ort lies. Das konte aber nit vor unbillich geachtet werden, dieweil Kg. Ferdinandus ainen kriegk fur sich widder den Turckenn angefangen und itzo denselben mit des reichs hulf beherten und vorfuren wolte, das sein kgl. Mt. zuvor der Kff., Ff. und stende des reichs ratt und bedencken dorinnen gebraucht. Dan wie gesagt wolt werden, do sein Mt. ain botschaft zu dem turckischen kayßer, umb friden zu handeln, hievor geschickt und sich dartzwuschen der todesfalh an Kg. Johansen zugetragen, so solte alsbald, ungeachtet berurter schickung, sein kgl. Mt. ir kriegsvolck in das land zu Hungern geschickt und also den Turcken nit allein widder das konigreich Hungarnn, sundern widder die gantze deutzsche nation erreget haben. Ob nun solchs nit gros beschwerlich, zudem, das nach ungewiß where, was der almechtige vorhengen wurde, das konte menniglich leichtlich bedencken und wurde nit weniger Kff., Ff. und stenden hoch beschwerlich sein.

    Wie und welchergestalt aber die beharliche hulf wolt antzustellen und furtzunemen sein, solchs wirdet nachvolgend gemeldet.

    Und erstlichen nachdeme des Turckenn macht gros angeschlagen wirdet als uf zweymhal, dreymhal, auch viermal 100.000 mann, wil vonnöten sein, das ain dapfer anschlag auf deutzsche nation, auch andere umbstossende konigreich und potentaten gemacht werde, dem grausamen, wutherischen Turcken gewaldigen widderstand zu thun. Nun wirdet solchs deutzscher nation zu thun unmuglichen sein, es wurde dan ain bestendiger, wherhaftender fride im reich ufgerichtet und also das sich nimands keines argen oder uberzugs des glaubens oder sunsten von dem andern befaren durfe und das solchs alles bestendiglichen vorsichert werde.

    ŠWan solchs gescheen, where zu uberlegen, wievil gemaines volcks von burgern und bauern besessenen und unbesessenen leuten in Deutzschland where, achte man darfur, es solten zum wenigisten zehen 100.000 mhann in deutzschenn landen befunden werden, die zum krige tuglichen. Wann nun gder zehend man genommen, wurde es gewißlichen 100.000 man machen, welchs ein gros kriegsvolck zu fussen where. Wan nun in ausleßung des zehenten mannes diejenigen, die angesehen zum kriege am geschicklichsten zu sein, ausgemustert wurde, solte ein schoner haufen befunden werden. Und wiewol es wol darfur zu halten, das–g uber funftzehen oder zwantzig 100.000 mhann in Deutschlanden sein werden, die gingen den andern zu der undterhaltung mit zuguet, uf das die beschwerung gelindert.

    Nun musten 100.000 mhann gemainer solde 100.000 haben, das where den monat 400.000 fl. Es ist aber fur ratsamer und besser bedacht, das der hauf des fuesvolcks etwas als auf 80.000 mhann geringert und das die ubrigen 20.000 solde zu undterhaltung der haubtleut, fendrich und duppelsoldener gebraucht und so vil mher gueter, ehrlicher leute konten undterhalten werden.

    Zu solchem wolte ain grosse vorlege gehoren. Wue neme mans aber? Zu solchem where das vor ainen wegk angesehen: Nachdem der zehend man genommen, so musten ir neune den zehenden mit ainem monatsolde alle monat, solange der krieg wherete, undterhalten, in ansehung, das die, so dahaimen wheren, derweylen bey iren weibern und kindern in ruhe und friden bliben und das ererbeten, domit das kriegsvolck erhalten mochte werden.

    So achtet man darfur, das in Deutzschlandenn uber 30.000 reyßige pferde sein sollen. Wann nun der dritte teyl genommen, wheren 10.000 pferde, auf welche gehoret den monat 100.000 fl. zu ainfachen solden.

    Daß geschutz where bey allen churfursten, fursten, graven und reichsstedten zu nemen, sovil man achtet, das zu solchem zuge vonnöten sein solte, und das zu auflegung des geschutzes die gleichhait gehalten wurde.

    Zu undterhaltung aber der 100.000 knecht zu fues und der 10.000 pferde und die artlorey mit seiner munition uber den vorigen anschlagk, das neune den zehenden undterhalten solten, where der anschlag uf volgende masse zu machen:

    hErstlichen, das alle geistlichen, die nit pfarrer oder prediger gotlichs whorts wheren, ir einkommen und barschaft in drey teil teileten, zwey teil geben sie zu undterhaltung des kriegs und den dritten teil behielten sie zu irer undterhaltung.

    Zum andern, das in allen stiften, kirchen, clostern und clausen alle silberne und gulden cleinott, glocken und anders in gemain zu undterhaltung des kriegs geliefert wurde und in kainer kirchen, wie di namen haben mugen, nit mher von silber dan zwene kelche und aine glocken gelassen wurde und das aine ide Šobrikeit in iren landen, furstenthumb und gebieten solchs bey den pflichten, domit sie ksl. Mt. und dem reiche zugethann, getreulichen einbringen musten.

    Zum dritten, das alle churfursten, fursten, grafen, adel und die rethe in freyen reich- und gemainen stedten den zehenden von allen iren jherlichen einkomen an gelde und geldeswhert zu undterhaltung des kriegs geben.

    Zum vierdten, das uber den gemainen anschlagk des gemainen mannes in stedten die hendeler, wucherer, juden, procuratores, advocaten und, was desselbigen unnutzen volcks mher, das zum kriege nit tuglichen, solche solten den zehenden pfennig aller irer gueter geben.

    Solchs alles wurde ane zweivel ain merckliche, grosse summa geldes und cleinoter machen, domit ain grosses und dapfers zu widderstand des Turcken mochte ausgerichtet werden.

    So aber solcher furschlagk, wie etlichermassen wol zu bedencken, hoch und hart wolt bedacht werden und, das er bey den stenden des reichs nit zu erhalten, und besundern, das fur ein vorminderung des gantzen, vormainten gaistlichen standes wolt angesehen werden und das derhalben auf ain andern anschlag wolte zu gedencken sein, und, wiewol, so man ansehen wolte, wie gros die nott der christenhait und fhar der deutzschen nation ist, und so es bedacht, was fur sorgfeltikeit des Turckenn furnemen auf im hat, solt billich kein beschwerung derhalben von nimandes furgenomen werden, so solten auch die gaistlichen Gott dancken, dieweil sie in irem uncristlichen, ungotlichen und abgottischen, bebstischem stande, dorinnen sie itzo sein, weder Gott noch der welt nutze, sundern ein greuel sein, das sie bey der ubermas bleiben mochten. So aber die welt dorinnen blind sein will und nit bedechten, was man dorinnen umb christlicher lib willen und zu schutz der elenden christen, so teglichen den Turckenn ufm halße haben, rettung zu thun schuldig, so mag man vorsuchen, wie man uf wege mit geringer beschwerung trachten mochte. Gott der almechtige vorleyhe gnade, das sie zu gedeyen und nit zu nachteil und schaden kommen und gereichen mugen–h.

    Und ist fur den andern leydlicher [sic!] weck in solcher grossen sachen, do es nit so liederlichen zugehen kann, das bedacht:

    Erstlich, nachdeme die reichshulf, so ksl. Mt. uf dem reichstage zu Wormbs gewilliget, ungeferlichen 20.000 knecht und 4.000 pferde ertragen mag, so die hulf geleistet, wie sie angeschlagen, dieweil dann die nott gros und man einmhal stadlichen helfen mus, sundern wir werden sunsten teglichen mit dem Turckenn und turckenhulfe geplaget und gemartert, es mochte, so ime zu lange zugesehen und vorachtet wurde, einmhal ein gentzlicher vorderb der deutzschen nation doraus erfolgen. Derhalben solt der artickel fur allen dingen vorwarlichen gemacht werden, das alles, was mit des reichs kriegsvolck erobert und eingenomen, dem reiche und sunsten nimands anders bleiben solt und das die hulf, wiewol es den stenden hoch lauffen will, im nhamen Gottes gedreyfecht wurde, welchs where 60.000 knecht und 12.000 pferde und das dieselbige auf zwolf monat gewilliget und also ein kriegk auf ein gantz Šjhar gegen dem Turcken mochte angestelt werden und das in solchem jhar dorauf gedacht, wie nach endung des jhars weiter hulfe mochte gethann werden oder das kriegsvolck mit gelde undterhalten wurde. Und auf das churfursten und fursten, auch andere stende solche hulf ertragen möchten, solte inen nachgelassen werden, aine gemaine turckensteuer auf die underthanen zu legen, welcher auch itzt aufm reichstage, wie sie am treglichsten sein mochte, man sich entschliessen solte. Und uber das solte ain ide oberkeit macht haben, die gaistlichen gueter und kirchengetzier, wie in vorangetzaigtem furschlage gemeldet, dartzu, was sie uber die undterhaltung der pfarren, prediger, schulen und hospital nit bedurften, dartzu zu gebrauchen haben. Aber die gaistlichen, so nit undter der weltlichen obrikeit gelegen, solten semptlichen hohes und nidder standes in deutzscher nation uber die gemaine turckensteur den dritten teil ires einkommens auch geben und entrichten. Desgleichen, das die cleinott in kirchen, wie im ersten furschlage gemeldet, und die glocken auch solten zu gebrauchen sein.

    Wan nun solche dapfere hulf deutzscher nation gewilliget, so wheren volgend die umbliegende christliche nation auch zu ersuchen und furnemlich röm. ksl. Mt., unser allergnedigister herr, dieweil ire Mt. itzt im reiche sein, mit antzaige, was deutzsche nation uber ire vormugen sich zu widderstand des Turcken auf irer Mt. gnedigs begeren bewilliget hette, mit undterthenniger bitt, das ire Mt. selbst aigener personn sich in solchen zug begeben wolt und irer ksl. Mt. macht und vormugen irer Mt. erbliche konigreich und lande neben deutzschen treulichen ufsetzen. Volgend, das mit gnedigem ratt und hulf ksl. Mt. wie den andern christlichen konigreichen als Franckreich, Engeland, Portugal, Schottenn, Polen, Dennemarck und, whas mher derselben konigreich wheren, gesucht wurde, doch ob ire hulfe nit so balde erlanget, das nichtsdestweniger mit dießer hulf neben ksl. Mt. und Kg. Ferdinando furtgefaren wurde. Item, bey dem babst, Venediger und andern potentaten in Italien und, wiewol es darfur geachtet will werden, das der babst und Venediger in ainem vorstand mit dem Turckenn sein sollen, ist doch zu bedencken, wan ime gleich also sey, das dannocht die ansuchung bescheen solte, doraus zu befinden, ob sie freund oder feind sein wurden.

    Wan solches alles oder zum teil in das werck gebracht, where es mit gotlicher hulf dohin zu richten, so darneben mit notturftiger proviand vorsehen, das volgend gegen dem fruiling iim 1542. jar–i der antzug widder den Turckenn bescheen mochte. Dan nachdeme die deutzsche macht 100.000 zu fus und 10.000 zu roß sein wurde, so der erste furschlagk gefolget, auf den andern aber 60.000 zu fues und 12.000 zu roß und ane zweivel, wie das sich ksl. Mt. und die andern dermassen angreiffen wurden, das vhast uf 200.000 zu roß und fues lauffen solte, so where auch dorauf zu gedencken, so sich der andern nation hulf mit gelde mher dan myt leuten erstrecket, das frombde nation Švorsoldenet aufgenomen worden, uf das die antzal ersetzt wurde. So wirdet aus dringender nott kgl. Wd. von Ungarn und Behaim ire [dt.?] zwey konigreich zum hochsten angreiffen mussen, da sich vil eines dapfern kriegsvolcks zu vermuten. Wann solchs alles mit gotlicher hulf zuwegen bracht, als sich zu verhoffen, wan es mit vleis getriben und von Kff., Ff. und stenden des reichs, auch von gemainem manne deutzscher nation wil bedacht werden, allenthalben sorgfeldiges deutzscher nation dorob stehet, das sie solches nit abschlagen sollen.

    Es will aber zu solchem kriegtzug widder den Turcken am hochsten und maisten gelegen sein, das undter dem kriegsvolck gute ordenung und gehorsam erhalten werde und sonderlich mit der proviant, dann man weyß unser, der Deutzschenn, manir und gebrauch wol, das wir alle wollen volauf haben mit fressen und sauffen. Nachdeme dann ain solchs gros volck, als das sein wurde, zu undterhalten ain grosse proviand haben, wolt die notturft sein, das im anfang, weil proviand vorhanden, messig darmit umbgegangen wurde, uf das man in die harre proviant haben mochte.

    Zudeme solte das der wegk sein, das im anfangk, wen man zusammenkeme, dem kriegsvolck von reutern und knechten antzaigete, was ksl. Mt. Kff., Ff. und stenden und in summa der gantzen christenhait an dem kriegsvolck als an inen gelegen where und, so sie einen schaden nemen solten, das Gott mit gnaden vorhuten wolte, das es vhast umb gantz Deutzschland bescheen where. Derhalben wolten sie nit allein ire leib und gueter bedencken, sundern die wolfart und vorderben gantzer deutzscher nation, ja wol der gantzen christenhait mher ansehen. Dorumb wolte man sie irer pflicht, domit ain ider seiner obrikeit vorwhant where, erinnert haben, das sie nichts in vorachtung stellen wolten, sundern alles thun und lassen mit gutem ratt und bedencken irer haubtleute und sonderlich des obersten feldhaubtmans und seiner zugeordenten kriegsrethe thun und anfahen und ane dieselbigen gantz nichts thun nach handeln.

    Zum andern wolten sie bedencken, nachdeme sie in dem nhamen gegen dem Turckenn zugen als christen, das sie sich auch dermassen hielten und untugent flogen, uf das nit mher ungotloser handlung und gotteslesterung bey inen befunden wurden zum ergernus dan bey den Turckenn selbst in irem leger. Derhalben wolte man mit gnaden und gantzem ernst an sie begert haben, das sie sich der offentlichen schentlichen laster und sunden enthalten wolte [sic!] als gottesschweren, offentliche hurerey treiben und ubersauffens. Dann man wolte sie vorwarnet haben, so sie doruber in solchem offenem laster, die widder Gott und guete sitten wheren, betreten wurden, das an [= ohne] gnade derhalben sie solten gestrafft werden und in dem nimandes angesehen, er where hohes oder nidderigen standes, sundern arm und reich in gleichmessiger straf nach vorwirckung der sachen hingehen solten.

    Aber zum dritten und letzsten wolte man inen das vormelden, das die hohe und unvormeydenliche notturft erfordern wolte, das ain besundere ordenung mit der proviand gemacht wurde, uf das der proviand halben in hochster nott nit mangel furfiele.

    ŠDerhalben ist das beschlossen, das dem kriegsvolck ire proviand in die fenlein sollen ausgeteilt werden, nemlichen, das ider haubtmann uber ein feinlein knecht sol undter ime haben undter seinem fenlein 500 knechte und auf dieselbige 500 knecht solle dem haubtman seine zimliche proviand geraichet werden, der es furder undter die knecht umb die betzalung austzuteilen in rotten und also, das ain anschlagk auf die personen gemacht werde, was ainem knecht sol ungeverlichen geliefert werden von fleisch, kese, prott und getrenck ainen tagk. An demselbigen solle ein ider sich begnugen lassen und weiter bey den haubtleuten und proviandmaistern kein ansuchung thun.

    Den reutern solte dergleichen durch ire rietmaister ire proviant auf pferde und leute umb zalung gegeben werden und also das 50 pferde in ainer rotte zu befinden. Sollen auch kain weitere suchung thun, wie von knechten gesaget.

    Und das die reutere ire bestellung und die knechte ire artickelbrief treulichen und gentzlichen halten wollen, mit beger, das sie solches, wie kurtzlich ertzelet, treulichen halten und nachgehen wolten etc.

    Neben deme wil zu vleissigen sein, das ksl. Mt. personlichen sich in solchen zugk widder den Turcken begeben thete.

    Zudem, wo ain churfurst oder furst zu ainem obersten haubtman zu verordenen, dem wheren zwene fursten als kriegsrethe zutzegeben neben andern kriegsrethen, so von gemainer stende wegen vorordent, ane der wissen und ksl. Mt. der haubtmann nichts vorgehends, doraus schaden entstehen mochte oder gewinnen, zu thun haben solte, mitsambt den obersten der dreyer kriegsregiment.

    Als ainem F. von Sachsenn, deme das marschalambt im reich geburt, deme where der rayßige zeug mitsambt dem feltmarschalambt zu bevhelen und uber dasselbige regiment ein oberster. Und wheren die leutenant und rietmaister eintzuteylen also, das allewegen undter ainem rietmaister 250 pferde wheren. Das wurde machen 48 rietmaister. Doraus konte man dan viel oder wenig hauffen machen, wie die kriegsvorstendigen werden zu bedencken wissen.

    Volgend das andere regiment der artlarey, nachdeme an demselben auch mergklich und vil gelegen, solte es auch mit ainem fursten zu bestellen sein, also das derselbige furst der oberst uber die artlarey genant wurde und ime zeugmaister, leutinanten und zeugwarter zur notturft zugeben wurden. Und vor allen dingen, das man dorauf bedacht sey, wie ein solchs kriegsvolck mit zimlichen geschutze zu vorsehen sein will, uf das im vhal der nott am geschutze kein mangel sey. Das wir antzutzaigen ane nott achten, dan so vil kriegs- und sunsten vorstendiger uf dem reichstag sein werden, die solchs wol werden zu bedencken wissen.

    Zum dritten ainen fursten zum obersten uber alles fuesvolck zu verordenen, deme ain stadlicher kriegsman zum leutinant zugeordent, und das die knechte, nachdeme es auf baide wege ain grosse antzal sein will, in vier regiment geteilt wurde [sic!], doruber vier oberste sein musten, die doch alle dem obersten uber alles fuesvolck gehorsamen musten. Dartzu where zu gebrauchen uber ein Šregiment Gf. Wilhelm von Furstenbergk, des andern H. Wolff Dittrich von Pfierd, das dritte H. Conrad von Beimelberg und das vierdte Cuntz Gotzman.

    Uf das nun ordenung und gehorsam erhalten, solt ides regiment seinen profosen haben, der die gerechtikeit handhabt und vorteidinget. Uber solchs solte der oberste haubtman den obersten profosen haben, uf welchen die andern drey achtung mussen haben. Der sol sein als ain richter. Der sol ain graf oder vom adel sein und uber fursten, graven, herren und edelleut recht haben ergehen zu lassen.

    Dem obersten haubtman, den vier kriegsrethen und den dreyen obersten uber die drey regiment sol ein stadliche undterhaltung gemacht werden. Aber alle nutzung oder genies sol inen gentzlichen abgeschnitten sein, sundern, was gewonnen, sol zum gemainen nutz des gantzen kriegs gebraucht werden.

    Nachdeme an der proviand vil gelegen, sollen vier proviandmaister geordent werden und, uf das sunster stadlicher vleis und vorsorgung bescheen magk, sol ime ain furst, dorauf sie beschaiden sein sollen, fur ein obersten geben werden.

    Item, die vier fursten, die kriegsrethe, sollen die musterherren uber reuter und knecht auch sein. Solle inen auch vier leutinanten gehalten werden. Nachdeme an dem zalherren oder, der das gelt ausgeben sol, vil gelegen, sol ein furst darzu vorordent werden. Dem sollen von des reichs wegen vier rethe zugeben werden, die neben dem fursten vor die rechnung stehen, und hat seinen schreiber dartzu zu bestellen.

    Das prediger des gotlichen worts ain gute antzal in solchem zug vorordent werden, die das volck berichten mugen, wie man mit gutem gewissen und in gotlicher furcht widder den Turcken streiten soll. Der artickel sol zum besten angetzaigt werden.

    Auf drey wege die vorordenung zu bedencken.

    Ferner das erstlich drey vorordenung des volcks furgenommen werden, nemlich, den itzigen furhabenden zugk oder anschlagk des reichs hulf nach Osterreich und Hungarnn, wie dann die furnembste vormutung furfallen wil, zu gebrauchen. Nun wirdet die beysorge bedacht, wo es durch ainen unsieg furfiele, welche [sic!] Gott gnediglich vorhueten wolle, und das erst vorordente volck geschlagen würd, das dannacht durch solchen unfalh deutzsch nation nit gantz trostlos oder zaghaftig und das derhalben noch ain haubtbestellung aines nachdrucks ungeferlich mitten im reich oder deutzscher nationn vorsehen where und auch also geschickt und vorfast, das auf solchen zustand ain gewaldige ufmanung durch ain ide obrikeit aller besessen und vormuglichen undterthanen furgenomen, idoch das solchs itzo mit vorgehender ordenung und bestellung auch gericht und beschlossen wurde sambt ainem zugehorenden geschutz und munition der artolaria, darzu denn anfengklich ain vorlegung notturftig sein will. Und ob auf den zufalh des unsigs von der besoldung des andern volcks wolte geredt werden, so ist in solcher jhehen [= jähen] und filenden [sic!] nott als auf einen gemainen vertzugk christlicher landsbeschirmung dasselbige nit besonders hoch zu erwegen, welchs werck auch dorauf zu vermuten und zu Šrichten sein will, das dem veind mit dem negsten vorteil zugetzogen und in monatsfrist ungeverlich der angriff gegen demselben zu undterstehen sein wil und erfolgen magk. Derhalben sich ain ider beerbeter und besessener, vormuglicher hausmann auf christliche, undterthennige ermanung die zeit uber gehorsamlich und im bedacht des vorderbens seiner weib, kind, auch sein selbst leibs und guts vhar und vorlust sovil mitleydelicher und williger erkennen und ertzaigen wirdet.

    Wo der Turck seinen zug auf Deutzschland zwifechtig furnemen wurde.

    Der ander haubtartickel und im vhal, wo es sich also zutragen mochte, das der Turck seines kriegsvolcks zum teil durch Mheren, Schlesien und Sachsenn wurde vorordenen, wie dan zu besorgen, dann dieselben landgegenhait vhast ebenes wegs und haben unvorengte paß noch sunst vortelhaftige vorhinderung an haubtwasserflussen oder besundern weitleuftigen gebirgen, auch der landart ingemain kein geubt kriegsvolck zu fues, das derhalben hochlich zu erwegen und zu betrachten sein will, auf den ort auch ein besondere bestellung und vorsehung zu machen, domit doch auf solchen besorg zu dem wenigisten der sachsische landkreys mit ainem zusatz und hulf als Hessen und Gulich in sonderhait dartzu vorordent und ausgetzogen wurden. Und das doruber durch denselben landkrais auch ain besonderer nachdruck im vhal des unsigs auch beschlossen werde, wie in dem fordern artickel auch berurt ist.

    Die kuntschaft betreffend.

    Das furnemlich die kuntschaft und besichtigung der landgegenhait auf Osterreich und durch Mherern durch etzliche zugeordente, wissenhaftig, vorstendig haubtleute, zeugmaister oder buchsenmaister mit vleis besichtiget und abgeritten wurden, der vorteil und nachteil gewhar zu nemen, domit man in furfallenden zugen desselben bericht habe.

    Der proviand halben.

    Das die haubtproviand und andere unmeidliche, gemaine notturft zu undterhaltung des kriegsvolcks als thuch, leinwat und schuch also geordent mochte werden, das etliche besondere, redeliche und bestendige person dartzu vorschafft wurden, domit doch die ubermessigen, eigennutzigen finantzen und vortelhaftige gesuch, sovil muglich, vorkommen und abgewand, uf das der kriegsmhann bey gleicher geltung und der vorkauffer bey zimlichem gewinst erhalten wurden. Und so es mit ichte die gelegenhait haben mochte, das dieselbige profant und notturft aus gemainem vorratt des reichs vorlegt und geordent mochte werden durch die gemaine anlage geldes, domit sovil weniger gefarlichs, untzimlichs ufsatz gesucht, das where zu vorwharung des nachteyls vhast dinstlich und zurichtig antzusehen.

    Erwelung und bestellung des obersten felthaubtmans, feltmarschals und kriegsrethen.

    Dieweil das ain furtreflicher kriegstzug und nit ein gemain werck, doran der gantzen christenhait, röm. ksl. Mt. und des röm reichs ehre und wolfart gelegen sambt dem vorderben, dartzu schand und schmach, weib und kinder, Šdesgleichen leibs und guts fhar und furnemlich die vortilgung unsers hailigen, christlichen glaubens und des gotlichen worts, dorinnen unser hochste selikeit vorfast ist, in unruhe und zerstorung fallen wurde, demnach so ist hierauf durch anruffung Gottes gnade die bewegung furtzuwenden, domit die personen, so dartzu erwelet und erfodert sollen werden, furnemlichen aines christlichen wandels und gemuts erkannt und genaigt, dartzu ains ansehenlichen standes, nit stoltzmutig oder aines polterten, aigenwilligen sins, auch aines vorstendigen, ehrlichen, manlichen gemuets, dem tugent und redlikeit libt [sic!] und, so es muglichen, das er des kriegs auch geubt und vornemlich where. Nun will sochs alles, wie angetzaigt, nit wol volkomlich bey aigener person befunden werden, aber das wil dannacht furgengig und am hochsten zu erwegen, das der oberst aines christlichen, genaigten gemuets, mit den anhangenden tugenden und umbstenden begabt. Und ob der gebrechen allain vormarckt und furstunde, das er des kriegs nit geubt und doch sunst mit den andern gottsgaben der ehren, der manhait und des bedechtigen vorstands vorsehen und erkant wurde, so solte ains vor dem andern furgetzogen werden aus ursachen, die bestellung und vorordenung des feldes wil aus bedacht der zugeordenten kriegsrethe und mit dem zusatz der furnembsten, gehaimbten oberhaubtleute und feltzeugmaister furtzunemen sein. Wo dann der oberst feldhaubtmann mit ainem bedechtigen vorstand und also ainer ehrlichen manhait vorsehen, so ist der beschlus, aus solchem gefasten tapfern ratt, wie angehort, wol fursichtig zu verordenen und durch inen zu bevelen, sonder sorgfeltigen nachteil, dan durch seinen vorsichtigen vorstand hat er die undterschied des zufals im ratt wol zu vorgleichen. So gibt die tegliche ubung ainen solchen ehrlibenden, furnemlichen fursten furderlichen und gebreuchlichen vorstand, in sonderhait, wan er mit den tugenden und sitten begabet, das er gefolgig und des furnemens schlussig, dartzu muedsam, manhaftig, vleissig und sorgfeltig ist.

    Ein ungeverlich erinnerung etlicher personen, doraus ain oberster feldhaubtman und krigsrethe und musterherren, welche ingemain dem reich vorwand und zu erwelen sein mochten: Fursten: Pfgf. Ludwig; Mgf. Joachim, baide Kff.; der Hg. in Preussen; Hg. Wilhelm zu Bayernn; Hg. Fridrich von Bayernn; der Lgf. zu Hessen; Mgf. Georg zu Brandenburg, welcher auch der sprach und landart zu Hungarnn sonderlich bericht; Hg. Ludwig von Bayern; Hg. Philips von Braunschweig; Hg. Philips von Bayernn; Hg. Ulrich und Hg. Christoff von Wirttenbergk. Zu gedencken, welcher undter den angetzaigten dartzu zu beruffen, erwelet und furtreglich angesehen wurde, das ime doch Mgf. Georg und zum wenigisten der andern fursten ainer als kriegsrethe auch mit zugeordent wurden der sprach und kuntschaft halben, auch so sich ain unfalh zutruge, das der platz mitlerzeit widderumb ersatzt wurden.

    Vortzaichnus der personen von graven, herren und ritterschaft, aus welchen die kriegsrete, haubtleut, musterheren auch zu erwelen sein mogen: Gf. Wilhelm von Nassau-Tilenberg; Gf. Dittrich von Mannderschied; Gf. Wilhelm von Neunar; Gf. Philips von Solmis; Gf. Wilhelm von Furstenberg; Gf. Albrecht Švon Mansfeld; Gf. Georg und Gf. Hanns von Haideck; der H. von Fleckenstain; Gf. Caspar von Mansfeld, der H. von Rennennbergk, der H. von Oberstein.

    Ritterschaft: H. Conrad von Beimelbergk; H. Caspar Wintzerer; H. Merttann von Thun; H. Cassel alter [= Castellalto?]; H. Bernhartt von Milen, ritter; H. Wolff Dittrich von Knorungen; Wolff Dittrich von Pfierd; Jorg von Karlewitz; Cuntz Gotzman; Jobst von Steinbergk; Burkhard von Saldernn; Mertten von Rasau; Johan von Selbach; Mathias von der Schulenburgk.

    Der [sic!] churfurst sonderlich bedencken der kriegsrethe halben.

    Das auch die churfursten ain ider ainen aus den angetzaigten oder andern vorstendigen kriegsrethen vor sich antzugeben und zu verordenen haben moge, aus ursachen, das solchs in allen andern haubtbestellunge des reichs ordenunge und regiment gehalten, wie ublich und herkommen ist.

    Die schickung der rayßigen und des fusfolckh halben auf der stende des reichs bewilligunge.

    Das die antzahl des volcks zu roß und fues, so ainem iden stand in der bewilligten hulf aufgelegt wurde, nachdeme zu vermuten, das zweyerley bedachts zu ermessen und abtzunemen sein will, das ain ide herschaft die antzal leute schicke oder die geordente besoldung vorlegen solle etc. Nun ist zu bedencken, das furtreglich und bequemer sey, die leute zu schicken, wan das gelt auf gemainem beruff und ordenung dartzuthun, aus nachvolgenden ursachen: Erstlich die redlikeit der leute, das ain ide herschafte ehrlibende, namhaftige, bekante personen schicken werde, auch mit vorgehender ermanung und erinnerung, wes zu ehren notturft sein will. Zum andern, das in der eyle so vil tapferer leute in ainen besondern ausschus aines iden herren oder obrikeit nit stadlich erlangt mag werden. Item, den gehorsam und leydlikeit in der furfallenden nott ist sich gar vil trostlicher bey inen zu verhoffen dan bey anderm gemainen, unbekanten volcke. Item, das auch ain ide herschaft durch die iren, so also geschickt wheren, beschaid und kuntschaft aller gelegenhait des zustands so vil richtiger erlangen und haben mugen. Item, das sich so vil weniger meuterey oder aufrurigs zustands zu besorgen sey. Und beschlieslich, das solch kriegsvolck mit der besoldung so vil richtiger und ordentlicher undterhalten wurde.

    Domit aber die ubermennig der haubtleut aines iden fursten vorordenten leute, auch die unnotturftige besoldung vorkommen und abgekurtzt, so wirdet vor gut angesehen, das die fursten, so keine [sic!] antzal schicken, der landgegenhait nahend beyainander gesessen, dieselben ire geschickten in rotten oder geschwader zusammenvorainigen, also das uber 300 oder 400 pferde ungeverlich, desgleichen uber das fuesvolck auf 500 man als ein fenlein knecht an idem ort ein haubtman geordent wurde.

    Das kriegsregiment, dinstbestellung der rayßigen und des fusvolcks, dartzu die artickelbrief baiderseitz belangend.

    Es wil notturftig und furderlich sein, das durch ainen ausschus der reichsstend oder durch die erwelten person, so zu oberstem feldhaubtman, feltmarschal, auch kriegsrethen erwelet werden, ain schriftlich kriegsregiment aller Šartickel, dem felttzug anhengig, mit getreuem vleys beratschlagt und gestelt werden, wie dieselbige bestellung mit fursichtigem bedacht furtzunemen sein mogen. Und das zu solcher handlung vorordent wurden, die pflicht von dem obersten feldhaubtman, der kriegsrethen, musterherren und profantmaistern zu nemen, uf den vhal, wo der vorberurt artickel auf gemaine bestellung des reichs beschlossen, von Kff., Ff. und der stende nach irem bedencken. Das auch der oberst feldhaubtman sambt den andern kriegsrethen, musterherren, zeugmaistern, provandmaistern, ober- und undterhaubtleuten, provosen, quartirmaistern, wachenmaistern, brandmaistern und der gemaine kriegsman dem reich und sunst nimands anders in iren bestellungen angenomen und voraidet wurden, ain ider nach seinem stand und gelegenhait seines bevhels, wie solchs alles das kriegsregiment und schriftliche ordenung mit sich bringen magk. Zu gedencken, das des reichs regiment allein und des Kg. von Hungern und Behem auch in sunderhait und nit zusammengetzogen wurden aus bewegenden ursachen.

    Instruction, was der oberste feldhaubtman sambt dem feldmarschal und den zugeordenten kriegsrethen eintrechtiglichen handeln und bedencken sollen.

    Das der oberste feldhaubtman mit ratt, vorwissen und bewilligung in den besonderlichen haubtsachen und zufellen des feltmarschals und der kriegsrethe nit zu beschliessen macht haben soll; nemlich, was haubtschlacht und sturm belanget; mit voranderung und furnemen der haubttzuge und sonderliche feltlager oder vorlagerung der schlos und stedte, so sich stedte, land und leute in holde und gnade ergeben wolten; keinen haubtfried oder anstand gegen den feinden etc.; gantze preysgeben; brandschatzung; sichergelt; salvegarden; haubtkuntschaften und, was deme allen ferner anhengig, solchs, wie gemelt, mit ratt und vorwissen zu handeln und uber solchs ain schriftliche bestellung oder instruction zu machen.

    Bey auslendischen stenden umb hulfe antzusuchen.

    Weiter das ain schickung von des reichs wegen zum Kg. von Polen, Muscawittern, Leifland, Dennemarck und Schweitzernn vorordent wurde, mit ine zu handeln, sich in hulf widder den Turcken eintzulassen. Auf solche schickung, die an die orter, wie benant, bescheen solten, must aber auf die antwurt gantz nichts vortzogen, sundern furtgefaren werden, es geschee von inen hulf oder nit.

    Execution, die anlage des reichs bewilligte hulf eintzubringen.

    So auch von ainem, was standes er im reich where, die seinen, die er zu des Turcken widderstand geordent, die zeit lang, wie gewilliget, die betzalung nit gebe, das der haubtmann im reich bevhel solt haben, das hindterstellige, bey weme es aussenstunde, eintzubringen und hinab zum kriegsvolck zu verordenen. Gescheghe auch schaden am geschutz, das etzlichs zurbreche, solt der haubtman im reich anders an di stad vorordenen.

    Volgend, so erfordert die hohe notturft, das mitlerzeit, so der zug und das furnemen gegen dem Turcken gewilliget, ain vorsicherter, gemainer friedestand im Šreich volkommenlich durch ksl. Mt. bestetigung und bewilligung aufgerichtet und vorwhart werde, in ansehung und bedacht der ursachen, so dießer zeit beschwerlich furstehen als furnemlichen in der zwispaltung, irrung und zurteilung des hailigen, christlichen glaubens und anderer mher sorgfeltikeit, so sich ereugen und gefharlich zutrugen. Uber das auch in sunderhait zu verordenen, das derselb fried gehandhabt und bestendig undterhalten, damit also die zeit uber ain oberhaubt als ein churfurst oder furst im reich an ainem gelegenen platz als Nurmbergk oder Regennsburg gesatzt wurde, denselben sachen obtzusein und, was beschwerlicher zufelle sich erregen und furstehen mochten, das solchem aus Gottes gnaden mit ratt furtzutrachten und abtzuwenden, es where mit der nachvolg, zusatz oder stercke in abgang des kriegsvolcks gegen den feinden und sunst andere nottwendige, beschwerliche sachen in vorsehung zu haben.