Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr.172 Gutachten der Stadt Konstanz über die Türkenhilfe – [Konstanz, 1541 nach Juni 9] »

    A  Konstanz StadtA, G 8 (Reformationsakten), fol. 337r–343v (Reinkonz.); AS fol. 337: Ains erbern rats der statt Costantz bedencken, belangend die hilf wider den Turgken etc. uff dem richstag zu Regenspurg anno 1541 gemainen protestierenden stenden, daselbst versamelt, furgehalten etc.; ÜS fol. 338r: Ains erbern rats der statt Costantz bedencken der turgkenhilf halb.

    B  koll. Konstanz StadtA, G 19 (Reformationsakten), fol. 390r–395r (Kop.).

    Wiewol die sachen, belangend des Turgken teglichen und unuffhörlichen uberfal, vast die grost beschwerung, so dieser zit tutscher und andern nationen obgelegen und derhalben ain jeder von sin selbs und ander wegen schuldig ist, ungesparts vlys zu helfen und zu raten, wie diser beschwerlich last verhindert und abgewendt möge werden, so erfordert doch die notturft zum vordersten, das in christenlichem ernst bedacht und geratschlagt werde, wie die mittel und rettung zu söllichem hohem werck dermasen furgenommen werden, das man sich in allem thun mit guten gewissen uff Gott sines gnedigen willens hilf und bystand zu versehen hab. Derhalben amine hern–a die sach ihrer ainfalt nach und, sovil inen von Gott verlyhen, erwegen und diß hierin bedacht habent.

    ŠNamlich, ob glichwol die turgkenhilf von den protestierenden stenden uff erlangten friden, ringerung der anlagen und andere conditionen bewilliget, das doch dieselbig nit mit luten zu leisten sye und das man sich uff disem thail des kriegs und aller administration desselben, sovil immer moglich, billich entschlachen solle uß nachvolgenden ursachen:

    Erstlich, so ist kain zwyfel, dann das ain jeder gots- und christverstendiger als fur gewuß abzunemmen hab, das der Turgk sampt siner zitlichen grossen macht von Gott erweckt und ain rut sye, damit er wie ouch mit pestelentz, thure [= Teuerung], brennen, vergiftungen und anderen der welt vilfeltige, gemaine und sunderbare sunden straffen werde, wie dann sollichs alle menschen, sunderlich ouch die ksl. Mt. selbs in ihrer ersten proposition bzu Regenspurg und die kgl. Mt. in irer antwort, den osterreichischen stenden gegeben–b, offentlich bekennet.

    Ferrer, so ist ouch allen christen unverborgen, das kain ander mittel ist, Gottes straf abzuwenden, dann wie das Gott durch sine propheten und apostel selbs gelert und angezaigt, namlich, das man sich mit Gott versune, die regiment und leben bessere, ware kirchen Christi uffrichte, christenliche truw und liebe bewyse, glichs gericht und recht halte, weltlichen bracht und lichtfertigkait abstelle, zucht und erberkait pflantze und in summa gottseligklich und fromklich lebe.

    Nachdem aber layder offentlich am tag, das der welt boßhait gar uberhand gewunnen, der bapst und sin anhangender huf [= Haufe] beharret nit allain in siner gruwsamen tyrranney, sunder unterstat ouch moglichs vlyß, durch vergießung der christen unschuldigen bluts ware gottesvererung und christenlichen glouben gantz ußzuruten und zu vertilgken, die andern, so Gottes wort erkant und angenommen und sich fur ander christen sin rument, verduncklent Christum in inen selbs mit irem ergerlichen leben und bosem exempel, das man disen Christum nienen sehen noch spuren kan dann uff der cantzel. By allen stenden hohes und nider stands sind alle laster in fryem schwanck, abgotterey, tyranny, verfolgung und verachtung Gottes und sines worts, schwere undanckbarkait gegen allen Gottes guthaten, unmenschlichs und grusams kriegen und blutvergiesen. Alle regiment sind zerrut, die kirchen Christi zerstorent etlich gantz und gar, etlich buwent sy nit und sind uff Gottes ban gantz lau und hinlessig worden. Gericht und recht werdent nit gehalten, witwen und waisen nit geschyrmpt, die armen und ellenden werdent teglich beschwert, weltlicher pracht und mutwill, gitz, unainigkait, betrug, unfruntlichait, spilen, suffen und gotslesteren nement von tag zu. Summa: Zucht, fromkait und erberkait werdent nienen gepflantzt, daher wachßt ouch nichts dann distel, dorn und alles ander unkrut.

    Item, diewil ouch dis war ist, so die stend und oberkaiten gemainlich und sunderlich beratschlagen, welhergstalt Gottes straffen abgewendt werden mögen, das des obgemelten rechten und ainigen mittels nymmer gedacht, das Šaller anschlag, hoffnung und zuversicht furnemlich allain in vile des volcks, ouch mechtiger kriegsrustung, vlissigem huten und wachten und andern usserlichen dingen gesucht und gesetzt wirdet, wie dann die ungerisch pottschaft in ir jungst gehabten oration ouch daruff ernstlich gearbaitet, wie sy die stend zum krieg bewegte, aber von abstellung der sunden und besserung des lebens hat sy gar nichts gerett, sunder mit vlys persuadiert, daß der Turgk nit allain durch anruffung göttlicher hilf vertriben werde, so doch unwidersprechenlich war, das besserung des lebens und inbrunstigs gebett die rechten, ainigen mittel, on welhe alle andere craftlos, yttel und nichtig sind. Denn wiewol die usserlichen mittel nit zu versumen, so söllend doch die anderen jetz gemelten (als die nöttigeren) vorgen, welhes, do es beschicht und Gott on usserliche mittel, wie er dann wol kan und oftermals gethan hat, helfen will, wirt er dieselben den menschen wol wissen zu entziehen. Hinwider will Gott durch mittel (wie er dann gemainlich pfligt) erretten, so kann er dieselbigen ouch wol zu der hand schicken, und deren werden sich die christen gern gebruchen, aber also, das sy die eer nit den mittlen, sunder gantz und gar Gottes gnad (welhe aber allain durch besserung und gebett erlangt wurt) zulegen und geben werdent, durch usserliche macht und gwalt, die syen vor der welt, wie gros und schinlich sy imer wellend, on warhaftige buß und demutigung wirt Gottes straf nicht abgelaint noch der fyend vertriben, sonder Gottes zorn ist je und je durch solliche menschliche vermessenhait noch mer geraitzt worden, welhes by dem wol abzunemmen, das der Turck und ander erschreckenliche plagen je lenger je mer inbrechent und zunemment.

    Derhalben und uß disen grunden kundent meine herrn anderst nit gedencken, dann das alle hilf, rettung und gegenwer, diewil die on ware buß und rechte besserung furgenommen wurt, unverfengklich und vergebenlich sin und Gottes schweren zorn noch harter bewegen werde. Und ob glichwol sich zutruge, das Gott, nachdem er gnedig und langmutig ist, das entlich verderben noch ain zit verziehen wolt, welches aber uß ansehenlichen ursachen nit zu gleuben, so hat man doch sich nichts gewissers zu versehen, dann das umb nachvolgender undanckbarkait willen Gott noch mer erzurnt und in kurtzem darnach sinen grymm gar ußschutten werde, wie solhs je welten her geschehen und die erfarung zu unsern ziten ougenschinlich bewyset.

    Zum andern, diewil das gegenthail in bepstlichem, abgöttischem gotsdienst dermassen ersoffen, das by inen nichts mehr dann endtliche undertruckung göttlichs worts gesucht wirt, daher sy dann so vil frommer christen uß hitzigem und blutdurstigem gemut verjagt, verbrennt, ertrenckt und sunst umbgebracht, die verfolgung ouch nochmals nit uffhört und sy also Gottes und sines hailigen nammens höchste verechter und durchächter sind, zudem, das alle andere laster und ungerechtigkaiten by inen ungestrafft, ja rumlich und unergerlich, so haltents meinen herrn darfur, das disen stenden, denen sich der almechtig Gott uß barmhertzigkait durch sin wort gnedigklich eröffnet und zu warer erkantnus sines willen gefurt, ouch von dem abgöttischen gotsdienst erlößt und uß der Šfinsternus an des liecht gebracht, schwer sin und nit aller ding geburen welle, mit den ruchlosen und verfolgern Gottes worts sich dermaßen inzumischen, ir kriegsvolck oder regiment by und mit inen im feld zu haben. Dann diewil alle fromme christen sich deren luten in gemainen, menschlichen dingen billich usseren soltent, wievil mer in disen schweren und seelichen sachen, do von abwendung Gottes straf und versunung sines zorns geratschlagt und gehandelt wirdet. Und wiewol gesagt möcht werden, das die stend dis tails laider mit vil sunden ouch beladen und nit geringe mengel und schwachait in ihrem regiment und leben gespurt wurdent, derwegen nit vil daran gelegen, ob sy mit andern bosen luten gemainschaft hettent, so hat doch Gott dise stend, sovil den rechten gotsdienst, ware erkantnus Christi und sines evangeliums belangt, von den papisten abgesundert und zu sinem volck angenommen, zudem were dis nit christlich, so jemandt, umb das er vorhin in sunden steckte, andere sunden nit vermiden wolt, so doch der sunden burde nit zu beschweren, sunder teglich zu ringeren ist.

    Danebent bezuget die schrift, das es je und je schwer und sträfflich, ouch derhalb nit verantwurtlich gewesen, wann die glöbigen und besseren sich zu den abgöttischen gestellet und mit inen zuvil gemainschaft gehapt habent. Der Kg. Josaphat, welher sunst in der schrift hochberumpt, als er dem Kg. Achab wider ir baider gemainen find bystand thett1, errettet er sin leben beschwarlich und ward von Gott durch den propheten hart gestrafft, das er dem Achab geholfen hat2. Derglichen begegnet dem Ochozia mit dem Joram3 und der Kg. Amazias cuß Juda–c ward von den propheten Gottes gewarnet, die söldner, so er uß Israel angenommen und inen glichwol vil gelt gegeben, ußzumusteren und widerumb haimzuschicken, dann sunst wurde Gott nit mit im sin4.

    Und wiewol nebent den bösen des anderen thails vil fromme, rechte christen, die Gottes wort glich mit ddissen stenden–d bekennt in Osterrich und andern anstossen, denen man uß christlicher pflicht alle hilf und rettung schuldig befunden werden, so beschicht doch diese hilf nit furnemblich umb derselben, sunder deren willen, die Gottes wort vervolgent. Abraham half nit dem konig uß Sodoma, sunder dem Loth, wiewol der konig und andere durch disen sig ouch errettet wurden. Zudem so mag den frommen in Osterrich und anderswo hierdurch, wo der Turgk schon hinder sich getriben, im grund nit geholfen werden, dann uß gefar des Turgken wurden sy erlößt und in ain andere, die glich so schwer ist, widerum gesezt , in dem, das sy zur zit frides dester mer in Šihrem gewissen beschwert, umb Gottes worts willen vervolget und ouch an lib und gut harter gestrafft wurden. So dann vilberurte hilf den frommen nit zu gutem noch umb iretwillen beschiecht, hat man sich mit inen dises kriegs halb ouch nit zu entschuldigen.

    Wo aber die stend den frommen christen, wie man furwendet, zu gutem genaigt und inen gern christenliche truw bewysen wollten, wurde man on zwifel mit höchstem vlys daruff gedencken, wie man die hilf mit sollichen christenlichen conditionen, deren sich die christen in volgendem syg zu freuen hettent, bewilligte. Und diewil man uff disem tail kein schuchen [= Scheu] hat umb zitlichs, usserlichs frids und rechtes willen, wo die nit erlangt werden, alle hilf abzuschlahen, wievil billicher, notwendiger und christenlicher wer es, diß zu begeren, das die frommen und unsere mitglieder an denen orten, do man rettung thun soll, hinfuro von des glaubens wegen nit mer vervolgt wurden, eund an dem ist inen und allen christen vil mer gelegen, dann das sy by haus und hoff geschirmpt werden–e, fwelhe condition, wo die–f nit bewiligt, kundte man die hilf uß christenlichen ursachen wegern und hierdurch by Gott gnad und widergeltung, by den frommen lob und höchste eer erlangen.

    Zum dritten habent die stend uß disem krieg und desselben verwandtnus nichts dann grosser zitlicher gefar und gegen Gott schwerer sunden sich zu versehen, dann gewuß ists, so der protestierenden kriegsvolck under das ander vermischt (ob sy glichwol ain besunder kriegslager, darinnen der bepstlisch gotsdienst nit geubt wurde, hettent), das doch vil der iren demselben gotdienst zulauffen und sich mit irer abgotterey beflecken wurden, welches vor Gott abschuchlich ist und nit ungestrafft blibt. Zudem waist menigklich, wie das kriegsvolck an denen orten so ergerlich und verzwiffenlich lebt und handelt, Gottes gar nichts achtet, alle schand und gruwsame laster on straf und entsitzen ubet, alle fromkait und gotseligkait ist usgebannet, darus aber je nichts anders dann Gottes schwerer zorn volgen mag. Und wiewol sollichs nit verlögnet wirt, noch beflyßt man sich, allain solliche hauptluwt und knecht zu bekommen, die des kriegens erfaren, ouch ungeacht, ob inen unser religion gefalle, geschwygen, ob sy sunst aines frommen und erbaren lebens werent. Es sind aber die oberkaiten in disen won [= Wahn] geraten, das sy vermainent, es sye on sölhe lut nichts ußzurichten, dardurch bezugends, das sy die hoffnung des sygs nit in Gott, sunder die menschen stellent. Es werdent aber alle frome christen hie lichtlich schliesen mögen, das ouch umb dieser ainigen ursach willen, do das kriegsvolck so verrucht und gotloß ist, und vorab, so man wider Gottes rut striten soll, kain syg noch gluck zu verhoffen sin werde.

    Item, und so dann der Turgk wider die christenhait, als ubel zu besorgen, gesygen, wurd alle schuld und ursach der straff Gottes  mit schmach und Šverachtung sines hailigen nammens allain disem thail und irem kriegsvolck uffgelegt und dardurch der unwill by den bepschtischen gemeret. Beschehe dann, das der Turck abgetriben und geschlagen und Gott noch lenger zusehen wolt, ob man sich bessern wurde, so wurt doch aller syg allain dem bäpstischen gotsdienst, ouch der stercke und macht des volcks zugemessen und also Gottes zorn noch mer angezundt werden. Hiebey ist ouch zu furchten, diewil des kriegs bevelh, rat und anschleg mers thails by den anderen sten wirdet, das dann der protestierenden volck und houptluwt sich aller gefar und uffsatzes uß obangeregten ursachen werden zu besorgen haben.

    So nun uß angezaigten und anderen nit geringen ursachen gnugsam befunden wurt, erstlich, das man sich kaines bestendigen glucks oder sygs zu getrösten, zum andern, das es ouch nit aller ding verantwurtlich, und zum dritten hochgefarlich sin will, sich mit den ruchlosen und abgöttischen zu vermischen, und dann den frummen wenig erschießlich sin wurt, so achten meine herrn besser sin, den sicheren und minder gefarlichen weg zu wanderen, nemlich, weder die ylend noch beharrlich hilf mit luten zu thun, sunder des volcks an lyb und seel zu verschonen, sund uff sund nit huffen, aller vergewaltigung des kriegs sich fryg entschlahen und die anderen ir sach und hail selbs ußrichten und versuchen zu lassen.

    Damit aber dieser thail der ungehorsame nit beschuldiget, ouch ergernus und allerlay verdacht furkummen wurde, gso möchte–g dieser thail nach erlangtem friden, rechtenh glichmessiger anlag und aber vil mer anderen billichen, christenlichen conditionen oder auch one erlangung iderselben bewilligen möcht, die summa, was sich jedem stand uff schickung der lut antreffen wurde, mit gelt zu erstatten, sollichs aber nit anderst dann von monat zu monat, solang die hilf bewilliget und das kriegsvolck im feld wider den Turgken gebrucht wurt, zu erlegen und allain daruff achtung zu haben, das söllich gelt in ander weg nit verwendet wurde, sunst aber sich des regiments nichts anzunemmen und des alles der röm. ksl. und kgl. Mt. warhaftig und cristenlich ursachen anzuzaigen. Und ob glichwol by iren Mtt. und anderen unwillen zu besorgen–i, soll man doch gedencken, das besser ist, der menschen ungnad und unwillen dann Gottes zornj zu tragen, dann wie dem glöbigen in gluckseligkait der gnedig Gottes will, so der in warhait erkant wurt, die höchst fröd ist, also wirt in siner straf und haimsuchung ain gut gewissen und zuversicht uff Gott der höchst trost und ringerung aller beschwerden sin.

    Danebent aber wirt dis das recht und ainig houptstuck in dieser gantzen handlung sin, das die stend mitlerzit anhaimsch mit verbesserung ires regiments und lebens in pflantzung aller zucht, abstellung der laster, uffrichtung ainer Šwaren kirchen Christi in hitzigem und beharrlichem bitten und betten sich also erzaigtent, das Gott der herr iren nuwen ernst und inbrunstigen yffer sehen und spuren kundte und die stend daher ain bestendige hoffnung haben mögen, das Gott sinen zorn gegen inen nochgelassen. Wo aber angst, anfechtung und trubseligkait uber sy je kummen mußte, das sy doch Gott gewußlich erlösen und endtlich wurde sygen lassen. Wann nun dise besserung furgenommen und dann jemand hohes oder nyders stands, der Gottes wort bekennete kund also ain mitglied Christi und nit ain abgöttler were–k, von dem Turgken oder sunst angegriffen, so wurdent alsdann die ratschleg, wie denselben betrangten erschiesenlicher widerstand beschehen möcht, lichtlich gefunden und nit daran gelegen sin, ob des kriegs volck vil oder wenig were, sunder das man sich gebessert und buß gethan hette. Alsdann wurde ouch Gott wie von je welten her vil lieber durch wenig lut dann grosse, ansehenliche kriegsrustung helfen und erretten, damit sin eer und namen, macht und herrlichait aller welt dester offenbarer und bekanter wurde. lDann gewisslich ists, so wir ain versunnten Gott hoffetent und in mit glubigem und hitzigem gebett angelegen weren, wurden wir bald erlangen, das in alles ubels, so er gegen uns vorhat, geruwen wurde, wie dann sollichs und, so wir uns zu Gott bekerent, das er sich ouch zu uns bekeren welle, derglichen das widerspil in sinem wort und propheten vilfaltig bezaigt und verhaysen ist, sonderlich im 81. psalmen ‚Mein volck hort min stym nit und willen nit, darum hab ich sy gelassen in ihres hertzens dunckel, das sy wandlent nach irem rat. Wollt aber min volck mir gehorsam sin und uff minem weg gon, so wollt ich ihre fynd bald dempfen und min hand uber ire widerwertigen wenden, inen aber vil guts thun.‘–l,5

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    ser/rta1541/dok172/pages

    Anmerkungen

    1
     Dazu in B marg. Notiz: 2 paralip. 18, 19, 20 im end.
    2
     Vgl. 2 Chr 18,1–34 und 19,1–3.
    3
     In B dazu marg. Notiz: 4 reg. 8 im end und 9. cap. Vgl. 2 Chr 22,1–9.
    4
     Vgl. 2 Chr 25,5–13.
    5
     Vgl. Konrad Zwick an Jean Calvin, [Regensburg, 1541 Ende Juni], Herminjard, Correspondance, Bd. 7, S. 502–504: Non excidit tibi, opinor, clarissime vir, quod superioribus diebus in aurem tibi dixerim, me in causa quadam consilio atque juditio tuo opus habere. Ne igitur putes hoc a me leviter vel non ex animo dictum; volui te ejus rei certiorem facere, quae ita se habet: Domini mei in mandatis mihi dederunt, ut in questione de bello Turcico confoederatis nostris clare et diserte exponam quid ipsi ea in re faciundum esse putent, videlicet: nulli Christiano statui licere ut se bello isto Papistis immisceat. Non igitur milite ferenda esse auxilia, sed ne invidia et mala suspitione se gravent Status nostri, Regi tantam pecuniam largiendam quantam ipsos in conducendis militibus exponere oporteret. Cum vero consilium hoc multis ineptum, nonnullis rarum et infirmum, plerisque vero grave et inhumanum videri possit, visum est mihi istud tibi communicare, cujus sanctum et prudens juditium tam mihi perspectum est, ut nihil omnino de eo dubitare possim. Rogo itaque modis omnibus, praestantissime vir, ut consilium senatus mei legas et diligenter perpendas, et, si tale esse existimaveris quod indignum sit in tanto consessu proponi, libere hoc mihi refferas. Volo autem tibi persuasum esse, dominos meos ista non temere sic deliberasse, sed animo bono et syncero, utpote qui unum hoc student et omnibus votis optant, ne in magna ista causa subinde peccemus, sed in omnibus actionibus salva sit et firma conscientia nostra. Ingens est malum prae foribus quod Germaniae imminet: quod nisi maturo et pio consilio propellatur, quid quaeso aliud futurum esse poterit quam ut universa Germania devastetur. Mirum vero si hoc ipsum nobis aliquando accidat quod Scriptura tam constanter praedicit et vos, praecones Verbi, praemonetis, hoc, in quam, quod re ipsa indies experimur, et jam antea omnibus iis evenit qui post longam Verbi praedicationem resipiscere noluerunt. Curandum itaque ut recta et salubria remedia huic morbo adhibeantur. Consilium vero istud tibi soli communico, ea lege, ut nemini aperias: ego certe nulli hominum exposui. Quod si rogare auderem, peterem, optime vir, ut responsum tuum brevi scripto mihi redderes. Sic enim exempla et Scripturae loca quibus sententiam istam illustrares vel refelleres, rectius expendere et conferre possem. Scio sancta tua negotia quibus cottidie occuparis, sed fretus singulari humanitate et benevolentia tua hoc abs te peto et scribo. Vale et commenda me precibus tuis diligenter Domino, ut dirigat gressus meos. Vgl. auch das am 23. Dezember 1540 im Konstanzer Rat vorgetragene Gutachten der Konstanzer Prediger und Theologen zur Frage der Türkenhilfe, Anm. 3 zu Nr. 39a.

    Anmerkungen

    a
    -a Korr. aus wir.Dementsprechend sind im folgenden Text alle einschlägigen Stellen von der ersten Person Plural, die in B durchgehend gewählt ist, bezogen auf den Konstanzer Rat, in die dritte Person gesetzt. Diese Korrekturen werden im Folgenden nicht mehr textkritisch berücksichtigt.
    b
    -b V. a. Hd. nachgetr. Fehlt in B.
    c
    -c V. a. Hd. nachgetr. Fehlt in B.
    d
    -d V. a. Hd. korr. aus: uns.
    e
    -e V. a. Hd. nachgetr. Fehlt in B.
    f
    -f V. a. Hd. korr. aus: welhes, wo es. In B ursprüngliche Fassung.
    g
    -g V. a. Hd. korr. aus: gedunckt uns, das. In B ursprüngliche Fassung.
    h
     V. a. Hd. nachgetr.
    i
    -i Unterstr.
    j
     Fehlt in B.
    k
    -k Unterstr.
    l
    -l V. a. Hd. korr. aus: Der herr geb gnad, das man in im wyß sye. In B ursprüngliche Fassung.

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    «Nr.172 Gutachten der Stadt Konstanz über die Türkenhilfe – [Konstanz, 1541 nach Juni 9] »

    A  Konstanz StadtA, G 8 (Reformationsakten), fol. 337r–343v (Reinkonz.); AS fol. 337: Ains erbern rats der statt Costantz bedencken, belangend die hilf wider den Turgken etc. uff dem richstag zu Regenspurg anno 1541 gemainen protestierenden stenden, daselbst versamelt, furgehalten etc.; ÜS fol. 338r: Ains erbern rats der statt Costantz bedencken der turgkenhilf halb.

    B  koll. Konstanz StadtA, G 19 (Reformationsakten), fol. 390r–395r (Kop.).

    Wiewol die sachen, belangend des Turgken teglichen und unuffhörlichen uberfal, vast die grost beschwerung, so dieser zit tutscher und andern nationen obgelegen und derhalben ain jeder von sin selbs und ander wegen schuldig ist, ungesparts vlys zu helfen und zu raten, wie diser beschwerlich last verhindert und abgewendt möge werden, so erfordert doch die notturft zum vordersten, das in christenlichem ernst bedacht und geratschlagt werde, wie die mittel und rettung zu söllichem hohem werck dermasen furgenommen werden, das man sich in allem thun mit guten gewissen uff Gott sines gnedigen willens hilf und bystand zu versehen hab. Derhalben amine hern–a die sach ihrer ainfalt nach und, sovil inen von Gott verlyhen, erwegen und diß hierin bedacht habent.

    ŠNamlich, ob glichwol die turgkenhilf von den protestierenden stenden uff erlangten friden, ringerung der anlagen und andere conditionen bewilliget, das doch dieselbig nit mit luten zu leisten sye und das man sich uff disem thail des kriegs und aller administration desselben, sovil immer moglich, billich entschlachen solle uß nachvolgenden ursachen:

    Erstlich, so ist kain zwyfel, dann das ain jeder gots- und christverstendiger als fur gewuß abzunemmen hab, das der Turgk sampt siner zitlichen grossen macht von Gott erweckt und ain rut sye, damit er wie ouch mit pestelentz, thure [= Teuerung], brennen, vergiftungen und anderen der welt vilfeltige, gemaine und sunderbare sunden straffen werde, wie dann sollichs alle menschen, sunderlich ouch die ksl. Mt. selbs in ihrer ersten proposition bzu Regenspurg und die kgl. Mt. in irer antwort, den osterreichischen stenden gegeben–b, offentlich bekennet.

    Ferrer, so ist ouch allen christen unverborgen, das kain ander mittel ist, Gottes straf abzuwenden, dann wie das Gott durch sine propheten und apostel selbs gelert und angezaigt, namlich, das man sich mit Gott versune, die regiment und leben bessere, ware kirchen Christi uffrichte, christenliche truw und liebe bewyse, glichs gericht und recht halte, weltlichen bracht und lichtfertigkait abstelle, zucht und erberkait pflantze und in summa gottseligklich und fromklich lebe.

    Nachdem aber layder offentlich am tag, das der welt boßhait gar uberhand gewunnen, der bapst und sin anhangender huf [= Haufe] beharret nit allain in siner gruwsamen tyrranney, sunder unterstat ouch moglichs vlyß, durch vergießung der christen unschuldigen bluts ware gottesvererung und christenlichen glouben gantz ußzuruten und zu vertilgken, die andern, so Gottes wort erkant und angenommen und sich fur ander christen sin rument, verduncklent Christum in inen selbs mit irem ergerlichen leben und bosem exempel, das man disen Christum nienen sehen noch spuren kan dann uff der cantzel. By allen stenden hohes und nider stands sind alle laster in fryem schwanck, abgotterey, tyranny, verfolgung und verachtung Gottes und sines worts, schwere undanckbarkait gegen allen Gottes guthaten, unmenschlichs und grusams kriegen und blutvergiesen. Alle regiment sind zerrut, die kirchen Christi zerstorent etlich gantz und gar, etlich buwent sy nit und sind uff Gottes ban gantz lau und hinlessig worden. Gericht und recht werdent nit gehalten, witwen und waisen nit geschyrmpt, die armen und ellenden werdent teglich beschwert, weltlicher pracht und mutwill, gitz, unainigkait, betrug, unfruntlichait, spilen, suffen und gotslesteren nement von tag zu. Summa: Zucht, fromkait und erberkait werdent nienen gepflantzt, daher wachßt ouch nichts dann distel, dorn und alles ander unkrut.

    Item, diewil ouch dis war ist, so die stend und oberkaiten gemainlich und sunderlich beratschlagen, welhergstalt Gottes straffen abgewendt werden mögen, das des obgemelten rechten und ainigen mittels nymmer gedacht, das Šaller anschlag, hoffnung und zuversicht furnemlich allain in vile des volcks, ouch mechtiger kriegsrustung, vlissigem huten und wachten und andern usserlichen dingen gesucht und gesetzt wirdet, wie dann die ungerisch pottschaft in ir jungst gehabten oration ouch daruff ernstlich gearbaitet, wie sy die stend zum krieg bewegte, aber von abstellung der sunden und besserung des lebens hat sy gar nichts gerett, sunder mit vlys persuadiert, daß der Turgk nit allain durch anruffung göttlicher hilf vertriben werde, so doch unwidersprechenlich war, das besserung des lebens und inbrunstigs gebett die rechten, ainigen mittel, on welhe alle andere craftlos, yttel und nichtig sind. Denn wiewol die usserlichen mittel nit zu versumen, so söllend doch die anderen jetz gemelten (als die nöttigeren) vorgen, welhes, do es beschicht und Gott on usserliche mittel, wie er dann wol kan und oftermals gethan hat, helfen will, wirt er dieselben den menschen wol wissen zu entziehen. Hinwider will Gott durch mittel (wie er dann gemainlich pfligt) erretten, so kann er dieselbigen ouch wol zu der hand schicken, und deren werden sich die christen gern gebruchen, aber also, das sy die eer nit den mittlen, sunder gantz und gar Gottes gnad (welhe aber allain durch besserung und gebett erlangt wurt) zulegen und geben werdent, durch usserliche macht und gwalt, die syen vor der welt, wie gros und schinlich sy imer wellend, on warhaftige buß und demutigung wirt Gottes straf nicht abgelaint noch der fyend vertriben, sonder Gottes zorn ist je und je durch solliche menschliche vermessenhait noch mer geraitzt worden, welhes by dem wol abzunemmen, das der Turck und ander erschreckenliche plagen je lenger je mer inbrechent und zunemment.

    Derhalben und uß disen grunden kundent meine herrn anderst nit gedencken, dann das alle hilf, rettung und gegenwer, diewil die on ware buß und rechte besserung furgenommen wurt, unverfengklich und vergebenlich sin und Gottes schweren zorn noch harter bewegen werde. Und ob glichwol sich zutruge, das Gott, nachdem er gnedig und langmutig ist, das entlich verderben noch ain zit verziehen wolt, welches aber uß ansehenlichen ursachen nit zu gleuben, so hat man doch sich nichts gewissers zu versehen, dann das umb nachvolgender undanckbarkait willen Gott noch mer erzurnt und in kurtzem darnach sinen grymm gar ußschutten werde, wie solhs je welten her geschehen und die erfarung zu unsern ziten ougenschinlich bewyset.

    Zum andern, diewil das gegenthail in bepstlichem, abgöttischem gotsdienst dermassen ersoffen, das by inen nichts mehr dann endtliche undertruckung göttlichs worts gesucht wirt, daher sy dann so vil frommer christen uß hitzigem und blutdurstigem gemut verjagt, verbrennt, ertrenckt und sunst umbgebracht, die verfolgung ouch nochmals nit uffhört und sy also Gottes und sines hailigen nammens höchste verechter und durchächter sind, zudem, das alle andere laster und ungerechtigkaiten by inen ungestrafft, ja rumlich und unergerlich, so haltents meinen herrn darfur, das disen stenden, denen sich der almechtig Gott uß barmhertzigkait durch sin wort gnedigklich eröffnet und zu warer erkantnus sines willen gefurt, ouch von dem abgöttischen gotsdienst erlößt und uß der Šfinsternus an des liecht gebracht, schwer sin und nit aller ding geburen welle, mit den ruchlosen und verfolgern Gottes worts sich dermaßen inzumischen, ir kriegsvolck oder regiment by und mit inen im feld zu haben. Dann diewil alle fromme christen sich deren luten in gemainen, menschlichen dingen billich usseren soltent, wievil mer in disen schweren und seelichen sachen, do von abwendung Gottes straf und versunung sines zorns geratschlagt und gehandelt wirdet. Und wiewol gesagt möcht werden, das die stend dis tails laider mit vil sunden ouch beladen und nit geringe mengel und schwachait in ihrem regiment und leben gespurt wurdent, derwegen nit vil daran gelegen, ob sy mit andern bosen luten gemainschaft hettent, so hat doch Gott dise stend, sovil den rechten gotsdienst, ware erkantnus Christi und sines evangeliums belangt, von den papisten abgesundert und zu sinem volck angenommen, zudem were dis nit christlich, so jemandt, umb das er vorhin in sunden steckte, andere sunden nit vermiden wolt, so doch der sunden burde nit zu beschweren, sunder teglich zu ringeren ist.

    Danebent bezuget die schrift, das es je und je schwer und sträfflich, ouch derhalb nit verantwurtlich gewesen, wann die glöbigen und besseren sich zu den abgöttischen gestellet und mit inen zuvil gemainschaft gehapt habent. Der Kg. Josaphat, welher sunst in der schrift hochberumpt, als er dem Kg. Achab wider ir baider gemainen find bystand thett1, errettet er sin leben beschwarlich und ward von Gott durch den propheten hart gestrafft, das er dem Achab geholfen hat2. Derglichen begegnet dem Ochozia mit dem Joram3 und der Kg. Amazias cuß Juda–c ward von den propheten Gottes gewarnet, die söldner, so er uß Israel angenommen und inen glichwol vil gelt gegeben, ußzumusteren und widerumb haimzuschicken, dann sunst wurde Gott nit mit im sin4.

    Und wiewol nebent den bösen des anderen thails vil fromme, rechte christen, die Gottes wort glich mit ddissen stenden–d bekennt in Osterrich und andern anstossen, denen man uß christlicher pflicht alle hilf und rettung schuldig befunden werden, so beschicht doch diese hilf nit furnemblich umb derselben, sunder deren willen, die Gottes wort vervolgent. Abraham half nit dem konig uß Sodoma, sunder dem Loth, wiewol der konig und andere durch disen sig ouch errettet wurden. Zudem so mag den frommen in Osterrich und anderswo hierdurch, wo der Turgk schon hinder sich getriben, im grund nit geholfen werden, dann uß gefar des Turgken wurden sy erlößt und in ain andere, die glich so schwer ist, widerum gesezt , in dem, das sy zur zit frides dester mer in Šihrem gewissen beschwert, umb Gottes worts willen vervolget und ouch an lib und gut harter gestrafft wurden. So dann vilberurte hilf den frommen nit zu gutem noch umb iretwillen beschiecht, hat man sich mit inen dises kriegs halb ouch nit zu entschuldigen.

    Wo aber die stend den frommen christen, wie man furwendet, zu gutem genaigt und inen gern christenliche truw bewysen wollten, wurde man on zwifel mit höchstem vlys daruff gedencken, wie man die hilf mit sollichen christenlichen conditionen, deren sich die christen in volgendem syg zu freuen hettent, bewilligte. Und diewil man uff disem tail kein schuchen [= Scheu] hat umb zitlichs, usserlichs frids und rechtes willen, wo die nit erlangt werden, alle hilf abzuschlahen, wievil billicher, notwendiger und christenlicher wer es, diß zu begeren, das die frommen und unsere mitglieder an denen orten, do man rettung thun soll, hinfuro von des glaubens wegen nit mer vervolgt wurden, eund an dem ist inen und allen christen vil mer gelegen, dann das sy by haus und hoff geschirmpt werden–e, fwelhe condition, wo die–f nit bewiligt, kundte man die hilf uß christenlichen ursachen wegern und hierdurch by Gott gnad und widergeltung, by den frommen lob und höchste eer erlangen.

    Zum dritten habent die stend uß disem krieg und desselben verwandtnus nichts dann grosser zitlicher gefar und gegen Gott schwerer sunden sich zu versehen, dann gewuß ists, so der protestierenden kriegsvolck under das ander vermischt (ob sy glichwol ain besunder kriegslager, darinnen der bepstlisch gotsdienst nit geubt wurde, hettent), das doch vil der iren demselben gotdienst zulauffen und sich mit irer abgotterey beflecken wurden, welches vor Gott abschuchlich ist und nit ungestrafft blibt. Zudem waist menigklich, wie das kriegsvolck an denen orten so ergerlich und verzwiffenlich lebt und handelt, Gottes gar nichts achtet, alle schand und gruwsame laster on straf und entsitzen ubet, alle fromkait und gotseligkait ist usgebannet, darus aber je nichts anders dann Gottes schwerer zorn volgen mag. Und wiewol sollichs nit verlögnet wirt, noch beflyßt man sich, allain solliche hauptluwt und knecht zu bekommen, die des kriegens erfaren, ouch ungeacht, ob inen unser religion gefalle, geschwygen, ob sy sunst aines frommen und erbaren lebens werent. Es sind aber die oberkaiten in disen won [= Wahn] geraten, das sy vermainent, es sye on sölhe lut nichts ußzurichten, dardurch bezugends, das sy die hoffnung des sygs nit in Gott, sunder die menschen stellent. Es werdent aber alle frome christen hie lichtlich schliesen mögen, das ouch umb dieser ainigen ursach willen, do das kriegsvolck so verrucht und gotloß ist, und vorab, so man wider Gottes rut striten soll, kain syg noch gluck zu verhoffen sin werde.

    Item, und so dann der Turgk wider die christenhait, als ubel zu besorgen, gesygen, wurd alle schuld und ursach der straff Gottes  mit schmach und Šverachtung sines hailigen nammens allain disem thail und irem kriegsvolck uffgelegt und dardurch der unwill by den bepschtischen gemeret. Beschehe dann, das der Turck abgetriben und geschlagen und Gott noch lenger zusehen wolt, ob man sich bessern wurde, so wurt doch aller syg allain dem bäpstischen gotsdienst, ouch der stercke und macht des volcks zugemessen und also Gottes zorn noch mer angezundt werden. Hiebey ist ouch zu furchten, diewil des kriegs bevelh, rat und anschleg mers thails by den anderen sten wirdet, das dann der protestierenden volck und houptluwt sich aller gefar und uffsatzes uß obangeregten ursachen werden zu besorgen haben.

    So nun uß angezaigten und anderen nit geringen ursachen gnugsam befunden wurt, erstlich, das man sich kaines bestendigen glucks oder sygs zu getrösten, zum andern, das es ouch nit aller ding verantwurtlich, und zum dritten hochgefarlich sin will, sich mit den ruchlosen und abgöttischen zu vermischen, und dann den frummen wenig erschießlich sin wurt, so achten meine herrn besser sin, den sicheren und minder gefarlichen weg zu wanderen, nemlich, weder die ylend noch beharrlich hilf mit luten zu thun, sunder des volcks an lyb und seel zu verschonen, sund uff sund nit huffen, aller vergewaltigung des kriegs sich fryg entschlahen und die anderen ir sach und hail selbs ußrichten und versuchen zu lassen.

    Damit aber dieser thail der ungehorsame nit beschuldiget, ouch ergernus und allerlay verdacht furkummen wurde, gso möchte–g dieser thail nach erlangtem friden, rechtenh glichmessiger anlag und aber vil mer anderen billichen, christenlichen conditionen oder auch one erlangung iderselben bewilligen möcht, die summa, was sich jedem stand uff schickung der lut antreffen wurde, mit gelt zu erstatten, sollichs aber nit anderst dann von monat zu monat, solang die hilf bewilliget und das kriegsvolck im feld wider den Turgken gebrucht wurt, zu erlegen und allain daruff achtung zu haben, das söllich gelt in ander weg nit verwendet wurde, sunst aber sich des regiments nichts anzunemmen und des alles der röm. ksl. und kgl. Mt. warhaftig und cristenlich ursachen anzuzaigen. Und ob glichwol by iren Mtt. und anderen unwillen zu besorgen–i, soll man doch gedencken, das besser ist, der menschen ungnad und unwillen dann Gottes zornj zu tragen, dann wie dem glöbigen in gluckseligkait der gnedig Gottes will, so der in warhait erkant wurt, die höchst fröd ist, also wirt in siner straf und haimsuchung ain gut gewissen und zuversicht uff Gott der höchst trost und ringerung aller beschwerden sin.

    Danebent aber wirt dis das recht und ainig houptstuck in dieser gantzen handlung sin, das die stend mitlerzit anhaimsch mit verbesserung ires regiments und lebens in pflantzung aller zucht, abstellung der laster, uffrichtung ainer Šwaren kirchen Christi in hitzigem und beharrlichem bitten und betten sich also erzaigtent, das Gott der herr iren nuwen ernst und inbrunstigen yffer sehen und spuren kundte und die stend daher ain bestendige hoffnung haben mögen, das Gott sinen zorn gegen inen nochgelassen. Wo aber angst, anfechtung und trubseligkait uber sy je kummen mußte, das sy doch Gott gewußlich erlösen und endtlich wurde sygen lassen. Wann nun dise besserung furgenommen und dann jemand hohes oder nyders stands, der Gottes wort bekennete kund also ain mitglied Christi und nit ain abgöttler were–k, von dem Turgken oder sunst angegriffen, so wurdent alsdann die ratschleg, wie denselben betrangten erschiesenlicher widerstand beschehen möcht, lichtlich gefunden und nit daran gelegen sin, ob des kriegs volck vil oder wenig were, sunder das man sich gebessert und buß gethan hette. Alsdann wurde ouch Gott wie von je welten her vil lieber durch wenig lut dann grosse, ansehenliche kriegsrustung helfen und erretten, damit sin eer und namen, macht und herrlichait aller welt dester offenbarer und bekanter wurde. lDann gewisslich ists, so wir ain versunnten Gott hoffetent und in mit glubigem und hitzigem gebett angelegen weren, wurden wir bald erlangen, das in alles ubels, so er gegen uns vorhat, geruwen wurde, wie dann sollichs und, so wir uns zu Gott bekerent, das er sich ouch zu uns bekeren welle, derglichen das widerspil in sinem wort und propheten vilfaltig bezaigt und verhaysen ist, sonderlich im 81. psalmen ‚Mein volck hort min stym nit und willen nit, darum hab ich sy gelassen in ihres hertzens dunckel, das sy wandlent nach irem rat. Wollt aber min volck mir gehorsam sin und uff minem weg gon, so wollt ich ihre fynd bald dempfen und min hand uber ire widerwertigen wenden, inen aber vil guts thun.‘–l,5