Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr.249 Supplikation der Stadt Goslar an den Kaiser – Regensburg, [1541 April 30]1 »

    A  Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 330r–345v (Kop.); AS fol. 330r: Der stad Goßlar sachen; AV fol. 331r: Supplicatio an die röm. ksl. Mt. der stadt Goslar jegen und widder Hg. Heinrichen von Braunschweich, dorin vormeld und angezogen wird, uß was grunden und ursachen die achturtheil und die, so vor den probst und convent zu Gorgenberg widder bemeldt stadt ahn dem keyserlichen chamergericht vermeindtlich und widder alle recht und pillichkait gefhelt und usgesprochen, zu cassirn und abzuthun oder jhe zum wenigisten die von Goslar darwidder zu restituiren sein.

    B  koll. Stuttgart HStA, A 262 Bü. 12, fol. 147r–164v (Kop.).

    C  koll. Konstanz StadtA, G 19 (Reformationsakten), fol. 612r–625r (Kop.).

    ŠD  koll. Hannover NLA, Celle 1 Nr. 20IV, fol. 697r–709v (Kop.); DV v. a. Hd. fol. 709v: Supplicatio senatus et civitatis Goslariensis ad caesaream maiestatem pro cassatione suorum banni etc.

    Eueren röm. ksl. Mt. brengen wir, burgermeister und radt der stadt Goslar, durch unseren hiezu gevolmechtigten anwald underthenigist fhur diese unsere hochst anligende noth und beschwerung neben warhaftigen bericht der gantzen sachen, daraus euere ksl. Mt. gnedigst zu befinden, mit was fug und grundt wir und auch die gemeine stadt Goslar von euerer ksl. Mt. chamerrichtern und beisitzeren uff anclage Hg. Heinrichs von Braunschweig und Luneburg von wegen eins vormeinthen angezogenen fridbruchs in euerer ksl. Mt. und des hl. reichs acht gesprochen und denunciirt, wie auch uber das durch gemeldt chamergericht vor convent und kloster zum Georgenberg und widder uns, die zu restituiren, auch inen derhalben alle und ide erlitten und zugefugte scheden, dazu auch die gerichtscosten auf rechtlich messigung auszurichten, zu vorgnugen und zu bezalen, erkandt worden, undertheniglich bittende, solch unsere hochst anligende noth neben diesem unserm, auch us der ergangenen gerichtsacten waren bericht gnedigist zu horen. Dan euere ksl. Mt. werden daraus mit grunde und warheit befinden, auch von allen unpartheiischen anders nicht berichta werden sollen, dan das wir durch berumpt urtheil widder recht und zum hochsten vorletzt und beschweret worden seind und das vormuge aller recht solche beide urtheil als nichtig unpillich und craftlos zu cassiren und uffzuheben sein odder jhe zum wenigisten wir darwidder durch euere ksl. Mt. restituirt werden sollen.

    Darneben werden euere ksl. Mt. clerlichen vormercken und sehen, das unser widdersacher, Hg. Heinrich von Braunschweig und Luneburg, etzliche lange jhar in mancherlei wege mit grosser, unerhorten geschwindigkait und gewaldt umbgangen und des furnehemens gewesen und noch, uns von Goslar umb unser hutt und bergwergk selbstgewaltigen zu brengen, auch der stadt Goslar mechtig zu werden und die mit iren eigen, von romischen kaisern, kunigen und anderen im hl. reich wolhergebrachten gehultzen, thalen, bergen, hutt und bergwergken ahn sich zu reissen und euerer ksl. Mt. und den romischen kaysern abzuzwacken und unther seinen gewaldt zu brengen, das dann die lebendige und auch erweiste, manigfaltige, selbgewaltige thaten in den gerichtsacten und sonst clar anzeigen, selbst reden und ercleren2.

    Dan erstlich als wir und gemeine stadt Goslar vorruckter zeit und vor vielen jaren den zehenden, nemlich den 13. kubbel und das gericht uff dem Ramsperge Švon dem Hg. zu Braunschweig pfandtsweise innegehapt, hat sich Hg. Heinrich von Braunschweig einer ablosunge solchs gerichts und zehendes angemast. Wiewol nuhn in solcher widderlosunge die irrung der margk sielbers halber furgefallen, das mahn wegen der langen zeit den werdt derselbigen nicht gewust, und wir gute ursach, der und anderer ursachen halben uns zu widderen odder jhe zum wenigisten dieselbige so lang uffzuhalten, byß der werdt der margk silbers liquidirt were worden, gehabt, so haben wir doch umb fridelebens willen die abelosung gestattet.

    Als aber die abelosunge beschehen, hat seyn fstl. Wd. nit alleine den zehendten des Ramespergs, sondern auch die gericht und vorkauf, daneben auch das gantze bergwergk, schmeltzhutten und alle welde, so wir vor vielen jaren von romischen kaysern und kunigen und anderen bekhomen, erkauft, ahn uns bracht und sonst unsern vorfaren und der stadt vor und nach der pfandtschaft zugestanden hat, auch in solch pfandtschaft zihen und uns dorahn nichts gestehen wollen. Derohalben wir mit seiner fstl. Wd. in irrung khomen und hat der hertzog solche ding, der wir ihme nicht gestanden, auch in der vorschreibunge nicht befunden sein, nicht mit recht suchen wollen, wie ihme gepurt hette und ehr schuldig gewesen were, sondern, sein furnemen fur und fur mit eigener selbst gewaldt und thadlichen eingriffen gegen uns zu erlangen und auszufuren, understanden, solchs auch also mit der thadt in das wergk bracht. Widder solch thadlich furnemen haben wir bei der kayserlichen regirung ein gemein penalmandat, darinne dem hertzogen gebotten worden, die von Goslar und die iren ahn iren rechten, gerechtigkaiten, hergeprachten possession und dergleichen nicht zu turbiren, zu vorgewaltigen noch zu beschedigen, sondern sie bei dem allen geruehelich pleiben zu lassen, usbracht.

    Volgends sein bei dem kayserlichen chamergericht zwey ander mandata usbracht, uns, die von Goslar, wasser und strassen, auch unsere forst und gewelde geruehelich pleibenb zu lassen, und neben solchen mandaten ein citation super l. diffamari von wegen des vorkaufs und der welde, wo sein fstl. Wd., uns derohalben zu besprechen, vormeinet, solchs ahm chamergericht vorzunehemen. Seine fstl. Wd. seindt aber ungeacht solcher mandata uff irem furhaben beharret und einen gewaldt uber den andern, dan durch sich selbst, dan durch die diener und vorwanthen, etwa auch durch frembde geubt und gebraucht. Und damit seine fstl. Wd. solch gewaltige thaten unther dem schein des rechten beschonet, hat er einen vermeinthen richter uff den Ramsperg geordenet und vor demselbigen die bergk- und hutteherren bey uns vorheischet und uber rechtmessige, vorgewanthe exceptionschrift procediren, iren eins teyls in die vorfestunge vorcleren, die ubrigen irer bergteil und hutten pravirenc lassen, alles de facto. Von welchen vormeinthen urtheilen wir und unser burger als die dadurch zum hochsten vorletzt neben anzihung der nichtigkait appellirt und daruff ladunge, Šinhibitiones und compulsoriales erlangt, exequirt und also die sachen iuxta l. diffamari vormals affectirt, volgendes durch beschehene appellation anhengig gemacht worden. Uber das alles und also lite et appellatione pendente hat seine fstl. Wd. die hutten und bergteil sampt unseren aigen kholen eingenohmen, allen vorrath, so die hutten- und bergkherren vorlassen, daselbst mit unserm eigen kholen, holtz und schmeltzgezeug vorschmeltzen, hinfuren, auch ire, der hutteherren, arbeither, soviele ihme nicht arbeithen wollen, auch ire diener ahn irer fhur abtreiben und zwingen lassen, das ertz in seinen gewaldt zu furen.

    Vor, in und neben diesem allem seindt die ausgangen und vorkundthen mandata, inhibitiones und ladungen gerichtlich reproducirt, daruff gehandelt und mit recht furgefaren worden. Daneben haben wir, wiewol wir grosser ursach gehabt, die gegenwehr fur die handt zu nehemen, zu noch mehrem glimpf nit underlassen, in solchem die kayserliche regirung ferner anzuruffen, und dahin bewegt, das die etzliche regimentsherren gleichwol uff unseren costen von Regenspurg aus abgevertiget. Und wiewol nuhn die vorordenthen sich in der sach etwas hochd bemuhet, so haben sie doch bei dem hertzogen nichts erlangen mugen, wiewol auch in irem abreithene vorabscheidet, das mahn sich aller thadtlichen handelunge soll enthalten, so ist doch der hertzog uff seinem furnehmen beharret, einen gewaldt uber den anderen widder uns und die unsern furgenohmen, geubt, auch furnehmen und uben lassen und in deme etwa viel reuther, fuesvolck, auch seines eigen landtvolcks, dieselbigen in das closter Reiffenbergk, nechst ahn Goslar gelegen, und die umbligenden dorfern daselbst gelegt, uns und die unseren fur und fur vorgewaltigen, schlagen und hinfuren, unsere getreide vor der stadt zertretten, vorderben und schleiffen, auch die landwehre zerhauen und zum zweiten mahl vorbrennen lassen, zuedeme auch sich und die seinen in berurtem closter Reiffenbergk mit stacketen, wellen, auch geschutz und aller krigsrustung, schauffelen, hacken und anderem grabzeuge dermassen vorwaren und vorsehen lassen, das solchem ansehen nach nichts hat anders mogen gedacht werden, dan das ehr willens were, die stad zu belageren und, soviel ahn ihme, zu eroberen.

    Wiewol nuhn auch solch rustunge, sovehr die angezaigtermahssen uns und den unseren zue nachteil furgenohmen, wie dan ahm tage, ahn allen vorzug ihme bei des landfriedens, auch anderen schweren penen, straffen und bhussen abzustellen gebotten, auch solch mandat ahm 21. Julij anno etc. 27 verkundt worden, so hat seine fstl. Wd. doch solche rustunge nit abgestelt, sonderen jhe lenger jhe mehr uns und die unseren beschedigen und vorgeweltigen lassen und in deme sich mit seinerf krigsrustunge dem closter Sanct Gorgenbergk, in unser landwehr und hardt ahm stadtgraben gelegen, genahet, ahne zweiffel Šihm willen, dasselbige zu eroberen und daraus die stadt, uns und unsere burger und inwoner noch mehr zu beschedigen und zuletzt gar zu vorterbeng.

    Als nuhn wir gesehen, das weder mandata, inhibitiones, litispendentz und kayserlicher regirung gesanthen abschiedt nicht helfen wollen, haben wir aus schuldiger pflicht, damit wir ksl. Mt. und dem hl. reich vorwandt, gemeine stadt, uns und die unseren vor solchem gewaldt zu beschirmen und den, soviel muglich, abzutreiben, uns zum theil auch mit krigsleuthen vorsehen und daruff uff einen benenthen tagk, als seine fstl. Wd. uns unsere landtwehr vorbrandt und ehr und die seinen sich in den rauch hinther das closter Gorgenbergk begeben und auch wir dafur mehr dan einsh von dem probst daselbst und anderen gewarnet worden, das der hertzog willens, das closter einzunehemen, inen ihm solchem vorhindert und das closter eingenohmen, alleine der meinung, uns vor ferner gewaltsam und andringendem uberfalh, so vohr augen, zu vorhuten, ahne allen befelich, dasselbig wedder abzubrechen noch zu vorbrennen.

    Uff so angezogene und vor gewaltsame und, das mahn auch teglichs gesehen, das der hertzog der hutte- und bergkherren vorrath uff den hutten mit gewald schmeltzen und hinfuren, auch, was in die stadt durch die burger zu furen, understanden, abwenden und nehemen lassen, ist gevolgt:

    Erstlich, als der hertzog die landwehr zum andern mahl abbrennen lassen und ihm rauch sich mit seiner krigsrustunge hinther das kloster gemacht, das das krigsvolck, so ihn der staidt [sic!] gewesen, mit etzlichen burgern zu vorhinderen, das der hertzog nicht in das closter kheme, sich aus der stadt erhebt und ini das closter gemacht, solcher nodtwendiger und keiner anderen gestalt abgebrochen und gebrandt worden, gleichwol ohne befhel eins radts. Und darnach, das etzliche aus der stadt sich zu iren hutten gethan, in meynung und willen, das ire zu beschutzen. Und als sich die arbeither einem solchen widdersetzt und mit gluendem ertz unther sie geschuttet, mag die handelung des umbringens und vorwundunge etzlicher personen, deren sich der hertzog auch beklagt, in der gegenwehr gevolgt sein. Daraus hat seine fstl. Wd. uns und wir seine fstl. Wd. widerumb super fractaj pace uff einen tag, nehmlich den 15k. Nouembris anno etc. 27, ahn dem kayserlichen chamergericht vorgenohmen.

    Nuhn, allergnedigster herr und kayser, clerlich und unwydersprechlich solch obangezeigte, rechtmessigel ursachen, warumb die vormeint achturtheil in causa fractae pacis und auch die, so vor den probst und convent zum Georgenberg widder Goslar gesprochen, als nichtig, recht- und craftlos zu cassiren odder wie die stadt Goslar jhe zum wenigisten von euerer ksl. Mt. allergnedigist dorwidder zu restituiren seye, sagen wir, das sich anfenglich ex actis erfinden soll, das Šder hertzog widder die von Goslar muff den keiserlichen landfriden geclagt hab, derhalben, das etzlich vil des rats von Goslar verwanten etzlicher kurchen und clostern, in seinem furstentumb gelegen, nemlich den Jorgennberg, zum heilligen grabe und den Petersbergk uberfallen, geplundert, abgethonn und zum teil ausbrannd, auch etzlicher arbeiter uf den schmeltzhutten entleibt, etzlich schwerlich verwunt haben solten. Nun hat dem hertzogen, zu fundiren sein intention, das die von Goßlarr durch solch thaten die peen des landfriden verwurgk [sic!] haben, zweierlei zu beweisen gepurt:

    Erstlich, das sollich thaten durch die von Goßlarr einhellige und mit verainigtem rath beschehen sein, dann die recht sagen quod civitas tunc ex delicto obligetur quando omnes de civitate communicato consilio et praehabita collegiali deliberatione deliquerunt, ista est theorica [sic!]Bari quam omnes sequuntur in l. aut facta § fi. ff. de, p[ro] qua allegat. l. semper § 2 ff. quod vi aut clam.

    Zum andern, das solliche angezogene tathen vorsetzlich aus bosem, geverlichem gemut und betrug beschehen sein, dann die peen des landfridens wie auch andere ubelthaten, so die leibstraffen uff inen tragen, erfordert, in irer vorwirckung expressum et verum dolumn dann die recht sagen quod poena sine fraude esse non possit quod usque ideo verum est ut quaelibet causa etiam colerata [sic!] imo iniusta a dolo & consequenter a poena excuset sive enim iustis ait lex sive iniustis rationibus dum tamen sine calliditate quis peccaverit sine dolo malo esse.

    Dise beide wesenliche stuckh, in den fridbruch gehorig, gleichfals sein selbst positionallarticul, daruff die anclage gegrundt, hat der hertzog nicht bewisen, auch zu ewigen tagen wider Goßlarr nicht beweisen wurdet. Dann obwoll er weis, das die clöster abgethann und zum teil ausgebranndt, auch etzlich arbeiter entleibt und etzlich verwunt, so ist doch noch nicht erweist, das solliches durch die von Goßlarr communicato consilio et dolo malo beschehen sein, sonder die ding sein durch sonder personen zur recuperationn irer entwerter habe und gutero und abwendunge unnerhortz, untreglichs gewalts, auch zu vorkomen die eusserste vorstehende farr und sorge des entlichen verderbens an leib und gut, darinp sie und die gemeine stat desmals durch die thadlich handelunge des hertzogen gesatzt waren, defensive furgenomen worden, one das das auch dieselbige sondere personen die peen des landfridens verwurckt hetten. Dann als der hertzog, nachdem er die burger zu Goßlarr irer bergk- und huttenwerck–m, auch irer silber, ertz, blei, kholen und allen anderen vorrathen, so sie uff solchen iren hutten gehapt, gewaltiglichen endsatzt und das closter Reiffenbergk widder kayserliche mandata in aemulationem et excidium urbis Goslariensis mit wellen, graben, stacketen, schantzkorben, reuthern, fuesvolck, geschutz und andren attalereien und munition bevestiget und also aus einem Šcloster ein raubhaus uffgericht und die burger vor augen gesehen, das der hertzog die landwehr zum andern mahl ausgebrandt und geschleift und von dem Reiffenbergk mit seiner krigsvolck und rustunge im anzug war, den Gorgenbergk, so der stadt Goslare solchem des hertzogen furnehmen nach gantz sorglich und schedlich gewesen gelegen, inzunehemen, mogen etzliche arbeither, gemeine burger und krigsleuthe, doch ohne befehl eines erbaren rads iusto dolore et timore instantis periculi permoti und also aus unvormeidlicher not, fhar und sorge ires vaterlandes, gemeiner stadt vorderben, umbkhomens, auch zu errettung ires leibs und guts den Gorgenbergk eingenohmen und gebrand, dan, wo der hertzog den Gorgenbergk erobert, were die stadt als gut als vorloren gewesen. Us welchem allen jhe clerlich erscheindt, obgleich die burger, inwoner und knechte solchs gethan, das doch solche thadt gemeiner stadt, sonderlich burgermeistern und radt als dem magistratui nicht zugerechnet werden mag. Erscheindt auch weither, das die burger, so solchs gethan, nicht dolo malo, sondern zu irer und gemeiner stadt nodtwendiger defension und errettung geubet, das ihnen auch solchs ihm rechten zugelassen und erleubt und derohalben kein peen oder straff ihm rechten vorwirckt haben. Und ob gleich ein erbar radt doryn vorwilliget hette, mocht doch dasselbige von wegen solcher vorwilligung, so ihn gleichnus dolo malo nit beschehen were, fridbruchig nicht geachtet werden.

    Omnia siquidem iura imo ipsa constitutio generalis pacis permittunt cuilibet se et sua impune tueri et vim vi repellere absque eo quod violento et spoliatori aliqua actio competere possit, iuris enim naturalis est defensio non solum hominibus, sed etiam brutis permissaq. Quin imo quilibetr potest auctoritate et permissu iuris pro defensione sua vel recuperatione rerum suarum in incontinenti, hoc est quam primum fieri potest, secundum necessaria praeparamenta colligere milites, convocare amicos et propulsares iniuriam censeturque a iure defensio, cum aggressus semper praesumatur ad suam defensionem id, quod facit, facere. Neque sola defensio, sed etiam praeventiot, antequam quis offendatur, a iure conceditur. Nemo enim exspectare tenetur, quod offendatur, porro cum aliter se quis commode tueri non potest, licet illi tertium etiam innocentem et non offendentem pro sua defensione offendere per l. si quis fumo ff. ad l. aquil. § fe. ubi textus clare decidit, quod a damno excusetur, qui incendii arcendi gratia, ne ad aedes suas incendium perveniat, iusto terrore et metu aedes vicini destruxit et intercidit sive ignis perveniat ad domum suam sive non. Et adducitur per textum generalis ratio, quod verisimile est imminens damnum, quod iuste timeturu. Quemadmodum Bal. illum textum generaliter sumat et ex eo notat, dum dicit, quod quis possit destruere alienum, ne destruatur suum. Cum Šhoc videaturv magis causa defensionis quam offensionis factum et ex verisimili et iusto metu imminentis periculi sine ullo damno, iniuria et pena. Praeterea quando periculum est in mora, tunc l[egem] vel statutum impune contemniw potest, quia melius est in tempore occurrere periculo quam post laesionem remedium quaerere.

    Es erscheindt auch hieraus, dieweil der hertzog, wie gemeldt, die von Goslar irer bergk- und huttenwergk gewaltiglichen endsetzt und dan den von Goslar die recuperation solcher entwerter posession, habe und guethere im rechten, wie gemeldt, erleubt, das alle schaden und entleibung der arbeither, so aus solcher erleubter recuperation ervolgt, ihme, dem hertzogen, als dem anfenger und vorursacher zuzemessen sein3. Derhalben so sollen auch von rechts wegen die von Goslar dem probst und convent zum Gorgenberg nicht dermassen, wie beschehen, sondern der hertzog zur erstattung costen, schaden und aller interesse condemnirt worden sein. Und dieweil solche recuperation im rechten erleubt, so hat den arbeithern nicht geburt, sich mit gewaldt widder solch recuperation zu setzen. Quia ubi a iure permissa est offensio, ibi non est licita defensio. Et ubi lex vel statutum concedit alicui aliquid faciendi facultatem, si ex actu taliter permisso sequitur homicidium vel aliud delictum, tale homicidium vel delictum erit impunibile. Und entschuldigt die arbeither nicht der befelich und gehais des hertzogen, dan die recht sagen, das der bevehl den mandatarium in malefitzsachen nicht endschuldige. Sie solten solchen bevehl nicht angenohmen haben, dieweil sie verisimiliter gewust, das der hertzog denen von Goslar die bergk- und huttenwergk mit lauteren gewaldt genohmen hatte. Solchs war und ist bei iderman des orts notorium und landtruchtig gewesen.

    Zum andern seindt die von Goslar auch in dem hochlichen beschweret und vorletzt worden, das widder sie in dieser und anderen sachen, zuvorh und ehe sie als die spoliirten uff des chamergerichts urtheil, anno etc. 28 den 15. des Maj geoffnet, wirglich restituirt, volfaren und gesprochen ist worden, dan die recht sagen, quod spoliatus ante omnia restitui debeat et quod in spoliatum non plene restitutum nulla sententia etiam in criminalibus ferri possit. Und lauthed des chamergerichts urtheil wie volget: Dan zwischen itz gemelten partheien beider furbracht attentaten clage, die einweisung und vorfestunge ahm 29. Januarij in diesem, dergleichen den puncten der neuen petition, ahm 21. Octobris im 27. jare einkhomen, belangen, ist noch allem furbrengen zu recht erkandt, das durch angezogene entsetzunge, einweisunge und vorfestunge alles widder recht in hangender rechtvertigung und gethaner appellation beschehen, innovirt Šund attentirt und die dorumb abzuschaffen und zu revociren sein, als wir sie auch hiemit abschaffen und revociren, darzu die vorfestunge in vorigen standt und gedachten radt, hutt- und bergkherren in den gebrauch und bosess irer hutten, gruben, bergktheil, schmeltzens und vorkaufs allermassen, wie sie solchs vor der endsetzunge, innovation und attentirung ingehabt, gebraucht und besessen haben, setzen und restituiren als mit erstattung gerichts-, erlitten costen und schadens sampt allen endpfangen und uffgehaben nutzungen. Doch soll gedachtem hertzog sein furderung und gerechtigkait, so ehr in petitorio zu haben vormeint, hiemit unbenohmen, sondern vorbehalten sein. Und ob alhie gesagt wolt werden, das solch urtheil possessorii durch euere ksl. Mt. uff jungst gehaltenem reichstage suspendirt und uffgehoben worden were, sol sich doch nicht erfinden, das wir oder die unsern, so desmals uff bestimptem reichstage von uns vorordenet, in solch suspension oder aufhebunge gewilligt, sondern offendlich darwidder protestirt haben laut der notelen, so zu endt dieser supplication ist angeheft worden4.

    Zum dritten, das die von Goslar widder Hg. Heinrichen auch uff den landfrieden geclagt und iglicher theil seine und der seinen erlittene iniurien prosequirt und also ire klage beiderseits zugleich gerichtlich furbracht und mutuae accusationes gewesen sein, derowegen solten sie auch nach besage gemeiner recht in allewege miteinander und zugleich ausgefurt und rechtlich endscheiden sein worden. Solchs ist jhe offenbarens rechten, welches niemandt verneinen magk. Dieweil aber solchs nit beschehen, so soll von gemeins rechtenx wegen die acht ire wirckung nicht haben, bissolang uff dero von Goslar accusationy auch gesprochen wurde, damit in dem falle keinem theil praeiudicium geschehen mocht, inmassen dan alhir das grossist praeiudicium ist als ehren, leibs und guts vorlust. Dan also sagt das recht, si apud eundem iudicem petamus et iudex me priorem tibi condemnavit, quo magis tu prior me condemnatum habeas, quoniam secundum sacras constitutiones iudicatum a mez petere non possis, priusquam de mea petitione quoque iudicetur. Daraus jhe clar erscheindt, das in zweierlei weise die stadt Goslar vorletzt worden ist, die eine, das beider theil clagen zugleich nicht geendet worden und gegen Hg. Heinrichen, irem reaccusatore, ehren, leibs und guts in faren stehen mussen, wie auch des hertzogen sache gefurdert und dero von Goslar vorschoben. Das befindet sich aus dem protocoll der acten.

    ŠZum vierthen, das, wiewol von wegen Goslar ein fast noturftiges begeren des augenscheins halber beschehen und uff solche petition beschlossen, so hat doch das chamergericht uff solch petition nichts erkant, sondern hat in der heuptsache, ohne das das durch Goslar diffinitive beschlossen, und ungeachtet, das in denselbigen acten etzliche zeugensagen, in anderen klagen einbracht, repetirt sein worden, welche zeugensagen noch zum mehrem theil nicht eroffenet gewesen, vielweniger durch das chamergericht gelesen und bewogen, die vormeindt endeachturteil gesprochen, do inen doch von rechts wegen gepurt hat, mit solcher vormeinther urtheil, bissolang in dero von Goslar sachen auch beschlossen were worden, stillzustehen oder den partheien zu beschlissen uffgelegt oder aber jhe zum wenigisten fur sich selbst ex officio zu beschliessen, welches alles von inen vorblieben. Ob dan denen von Goslar wolt zugelegt werden, das sie sich selbst hetten uffgehalten in deme, das sie in 15 monaten nichts gehandelt, so wirdet sich aus dem protocoll clerlichen erfinden, das der hertzog 20 monat, do ehr zu handelen schuldig gewesen, stillgestanden, das auch ime uber solche 20 monat, ungeachtet dero von Goslar vleissig anruffend, noch funf monat als vormige des richtlichen protocoli, doruff sich die von Goslar referiren, zugelassen und vorgonnet, welchs jhe das chamergericht billich bedacht und ihn deme beiderseits gleicheit gehalten haben solt. Und erscheind aus diesem clerlich, das die von Goslar eben aus der ursach, das ire advocaten und procuratores in der sachen nicht procedirt und unvleissig gewesen sein sollen, vormuge aller recht in integrum restituirt werden sollen. Dan es wer die laesio offenbar und die ursach der restitution pillich und rechtmessig, zuvorderst, dieweyl die von Goslar sich in dieser sachen ires grossen schadens ahn denen, so yre sachen hetten furdern sollen, nicht erholen mugen.

    Zum funften, das ihm hl. röm. reich bisanher also gehalten und in vielen kurtzen und langen jaren gebraucht worden, das viel hohes und nideriges standes, kunftigen schaden und vorderben zu vorkhomen, kirchen, clostere und andere gebeu, so inen sorglich und beschwerlich gewesen und daraus sie sich kunftiges schadens zu befaren gehabt, niedergelegt und abgebrochen haben, ohne das das wedder die odder etzliche derselbigen durch das kayserliche chamergericht procedirt were worden. Derowegen solten jhe die von Goslar die ersten nicht gewesen, die da widder solchen alten, herprachten gebrauch im hl. reich, auch furgewandthe babstliche und dero ordinarien indulta in die acht gesprochen weren worden. Consuetudo enim etiam mala, quae tolerata est, excusat delinquentem a poena, gl. est ad hoc ordinaria in c. denique 4. dist. et in c. sane ex. de tempo. appella. Nec est delictum nec delicti qualitas quod publica consuetudo permittit Bal. in l. quid sit fugitivus § apud Labeonem ff. de edi. edict.

    Zum sechsten, das die von Goslar jhe und alle wege des erbietens gewesen und noch, ob sie jhemandt in abwendunge solcher irer hochbeschwerlichen noth, sorge und fhar und anligend civiliter beschwert oder nochteil zugefugt hetten, sie weren geistlich oder weltlich, das sie sich mit denselbigen nach aller Šerbar und pillickait wolten vorgleichen, wie sie dan auch wirgklich erzeigt in deme, das sie sich mit vielen derselbigen vortragen haben, ohne das das sie es aus oberzelten ursachen schuldig gewesen weren. Daraus jhe zu vormercken, das die closter nicht zu vordrus und has der religion, wie denen von Goslar zur unschuld uffgelegt wirdet, sondern zu errettung irer leibe, guter und gemeiner stadt durch etzliche sondere personen abgethan und zum theil ausgebrandt, doch ohne befelich des radts.

    Zum siebenden ist offenthliches rechten, das ein gemein stadt und universitas criminaliter nicht mag gestraft werden, sondern soll die peinliche straff in ein burgerliche gewandelt werden. Dan sonst wurden viel unschuldiger leute widder alle gothliche, naturliche, gemeine, beschriebene rechte gestraft, wiewol mahn darmit nicht gestanden haben will, das die von Goslar delinquirt oder etwas widder den landfriden gehandelt haben. Im fall aber solch vermeint, nichtig achturtheil widder die stad Goslar, wie nicht ist, bestendig und sie, die stadt, derohalben uberfals, ja endlicher zersteurunge und ausreutung gewertig sein solte, wes wolt doch zuletzst der schaden anderst sein dan des reichs und also euerer ksl. Mt., zufurderst der ort, dan euere ksl. Mt. ausserhalb der stadt Lubeck und Goslar keine mehr im gantzen land zu Sachsen haben.

    Zum letzsten, weyl Hg. Heinrich seine klage uff ein vormeint interesse, das ehr sich von wegen des eroberten stift Hildesheim vormeindlich undernomen und angemast, gegrundt hat und aber durch bapstliche, rechtliche urtheil, den 27. Augusti dieses nechst vorschienen 40. jares vor der vormeinthen achturtheil geoffenet, ausfundig und notorium worden ist, das ehr, der hertzog, kein interesse ahn solchem stift, vyl weniger den angezogenen clostern und kirchen jhe gehabt5, wie auch solchs die belehenung itzigen Bf. zu Hyldesheim und seiner fstl. Gn. vorfaren, von euerer ksl. Mt. aus gegrunthen, bestendigen ursachen gevolgt, offendlich erweisen. So volgt, das ehr von wegen solchs angemasten interesse kein klage im rechten gehabt und das ihme die exceptio: tuaaa non interest, tu sine actione experiris, widderstehen. Dan wie hat ehr von wegen des vormeinthen interesse, das bei ihme inhalt kayserlicher belehenung und bapstlicher urtheil nie gewesen, auch sonst in ansehung der recht nicht hat sein konnen, widder die von Goslar klagen mugen?

    abAus disem und andern ursachen mer, in actis deduciert, erscheint clerlich, das die von Goßlar durch die vermeint achturteil zum hochsten verletzt, beschwerdt und, wie davon geredt wil werden, nit gnugsam defendirt sein worden. ŠUnd dieweil Goßlar ein reichstat und dem hl. reich one mittel zustendig und also ain glidmas des hl. reichs ist und im rechten einen minderjärigen und der kurchen vergleicht wurd und derohalben von rechts und pilligkeit wegen widder sollich lesion aus erzelten ursachen billich restituirt werden soll, dem allem nach, so ist an euere ksl. Mt. als unsern ainichen, rechten herren und schutzer und zur dero Mt. wir nach Got alle unsere ainiche zuflucht haben und sollichs pillich geniessen sollen, unser underthenigst bitte, euere ksl. Mt. wollen in disen obvermelten beschwerden sich unser allergnedigst als ain gutiger keiser erbarmen und aus den angezaigten, gegrundten ursachen, sonderlich, das dieselbig widder recht, unserthalber und gemeiner stat als eins communsac unverschult, die auch also vermuge der recht und euerer ksl. Mt. und des hl. reichs ordenung, sonderlich erst nach den 13 jaren, in wilchen vil unschuldiger menschen erst geporenad und unmildiglich zur straff leibs und guts verdampt, nit hat mugen noch sollen in die acht, zuvorab one euerer ksl. Mt. sondern bevell oder vorwissen erclert werden, obgemelt als craftlos oder nichtig gnedigst cassiren und sonderlich auch umb des willen, das usser solchem im hl. reiche vil unrats entpörung, blutvergissung, krig und andere unzalbere beschwernussen ervolgen mugen, aus ksl. Mt. machtvolkomenheit gar ußheben [sic!], und die sachen den durchleuchßigsten, hochgebornen Kff. Pfaltz und Branndennburg, unsern gnedigsten herren, anstat euerer ksl. Mt. von neuem zu hören, uff die vorgeubten acten oder, das noch furbracht werden möcht, den rechten und pillicheit nach endliche erkantnus zu thun und also obgeschriebenen beschwernussen zu begegnen, wie dann euere ksl. Mt. solches vermuge gotliches und aller recht und pillicheit gnedigst thun mugen und sollen, in sonderheit aber auch in erwegung, das wir arme uff euerer ksl. Mt. ernstlichs ansuchen und begerendem bevell nach, uff ergangenem reichstage zu Augsburg–ab geschehen, von unseren erlangten rechten, das wir doch zu thun nicht schuldig gewest, itzlicher massen, mit hinderlegung des vorkaufs bishier ein gute zeit umb forcht willen gedraueter peen zu weichen, gedrungen worden, wiewol wir darwider zu unser noturft heftig protestiren lassen und uns des zum hochsten beschweret haben, aber alles in hoffnung, mit der zeit bei euerer ksl. Mt. gnade und enderung zu erlangen nach gelegenheit der sachen und noturft des hl. röm. reichs.

    Im fall aber, do euere ksl. Mt. dieser zeit einig bedencken hette, obgemelte urtheil nicht also abzuschaffen, wie wir dan hoffen beschehen werde, so bitten wir doch euere ksl. Mt. wollen aus oberzelten ursachen und hochsten beschwernussen uns zum wenigsten in integrum restituiren und die sache daruff hochgedachten beiden churfursten, wie obstehet, befelen und in deme oder sunst durch andere fugliche wege widder obvermelte, vermeinte urtheil und acht aus euerer ksl. Mt. miltigkeit und volkomenheit uns also gnedigist vorhelfen, damit Šwir doch bei euerer ksl. Mt. als ein armes, underthaniges glidt vor endlichem vorderben und austilgung, auch vor unrechtem gewaldt pleiben mugen6.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok249/pages

    Anmerkungen

    1
     Zur Datierung der Übergabe vgl. Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar, Regensburg, 1541 Mai 18, Goslar StadtA, Bestand B, Paket 870 RS Nr. 473, pag. 1–2 und 53–66, hier pag. 57–58 [Nr. 660]. Demnach ist die Frankfurter Aktennotiz zur Supplikation Goslars zu korrigieren, vgl. Frankfurt ISG, Reichssachen II Nr.909, fol. 32r: Hieher gehort die supplikation der statt Goßlar, die vermeint acht belangent, den 22. Aprilis anno etc. 40 [sic!] der ksl. Mt. zu Regenspurg ubergeben, welche sunderlich geschrieben.
    2
     Zu dem Konflikt zwischen Hg. Heinrich von Braunschweig und der Stadt Goslar um strittige Bergwerksrechte von 1525 bis 1541 vgl. Meier, Paul Jonas: Der Streit Herzog Heinrichs des Jüngeren von Braunschweig-Wolfenbüttel mit der Reichsstadt Goslar um den Rammelsberg, Goslar 1928 (Quellen und Forschungen zur Braunschweigischen Geschichte Bd. 9), S. 9–105, bes. S. 43–105.
    3
     Ähnlich auch in der Erklärung Goslars zur Widerlegung einiger Behauptungen Hg. Heinrichs von Braunschweig, o. Datum, Dresden HStA, GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermög einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 347r–349r, hier fol. 348v–349r zum Hergang und zu seiner Rechtfertigung.
    4
     Beilage zu A: Protestation der Goslarer Reichstagsgesandten vor dem Kaiser und seinen Räten am 19. Oktober 1530 gegen die Sequestrationsverfügung, Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermög einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 345v–346v (Kop.)
    5
     Vgl. dazu die Erklärung Goslars zur Widerlegung einiger Behauptungen Hg. Heinrichs von Braunschweig, o. Datum, Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 347r–349r, hier fol. 347r–348v zur Lage und zum rechtlichen Status der in Frage stehenden Klöster und Kirchen.
    6
     Vgl. die Supplikation der Reichsstädte an den Kaiser zugunsten Goslars, Regensburg, [1541 April 30], Nürnberg StA, E-Akten 126, unfol. (Kop.): Welchermassen eur ksl. Mt. und des hl. reichs stat Goßlar zu irem entlichen verderben beschwert, das werden eur ksl. Mt. auß der supplication, von irenwegen ubergeben, allergnedigist vernemen. Solte nun eur ksl. Mt. der armen stat auch nit mit gnediger, wurcklicher hilf erscheinen und sy also von meniglich verlossen, so ist ye nichts anders irenhalben zu gewarten und vor augen, dann das sie von irer ksl. Mt. und dem hl. reiche von iren vheinden abgestrickt und zu irem verderben, auch eur ksl. Mt. und des hl. reichs schmelerung entlich außgetilget werden. Dieweil dann dem also (und wie wir bericht, sie, die von Goßlar, wo ir sachen nachmaln der gebur nach examinirt und erortert, im rechten gegrundt sein solten), so ist an eure ksl. Mt. unser underthenigst, hechst bit, die wolle zu Gottes ehre und umb der gerechtigkeit willen (zu welchem eure ksl. Mt. von der gantzen welt zum hochsten geneigt zu sein belobt und erkennt wirdet) ir, der armen stat Goßlar, inhalt ubergebner supplication oder sonst durch ander fuglich wege allergnedigst zu hilf kumen und sie vor sterben und verderben gnedigst erlosen und ein sollich einsehen thun, damit sie doch vor unbillicher gewalt und bei der billicheit, auch eur ksl. Mt. gnedigstem schutz und schirm pleiben mugen. Das umb eur ksl. Mt. werden die von Goßlar mit irem leib, gut und plut allem vermugen nach und unsere obern mit allen willigen, gehorsamen dinsten zu verdienen underthenigist bereidt erfunden werden. Eur ksl. Mt. die ellend, verlassen stot in eur ksl. Mt. gnedigsten schutz, schirm und hilf, auch unsere obern und uns zum underthenigsten bevelhende. Zur Datierung der Übergabe vgl. Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar, Regensburg, 1541 Mai 18, Goslar StadtA, Bestand B, Paket 870 RS Nr. 473 , pag. 1–2 und 53–66 (Ausf.), hier pag. 58 [Nr. 660]. Zum Konflikt zwischen der Stadt Goslar und Hg. Heinrich von Braunschweig vgl. Täubrich, Herzog Heinrich der Jüngere, S. 114–122, S. 136–137 und S. 145–147.

    Anmerkungen

    a
     Ergänzt nach B, C und D.
    b
     In B und D: pruchen.
    c
     In B: previern; in C und D: privieren.
    d
     Fehlt in B und C.
    e
     In B: abscheid.
    f
     In C: so mercklicher.
    g
     In B: vortreyben.
    h
     Nach B, C und D korr. aus: uns.
    i
     Ergänzt nach B, C und D.
    j
     Nach B, C und D korr. aus: fracte.
    k
     In B, C und D: funften.
    l
     In B, C und D danach: gegrunte.
    m
    -m Nach B ergänzt, da in A an dieser Stelle zwei Seiten fehlen.
    n
     Nach C und D korr. aus: domu.
    o
     Nach C und D korr. aus: zuthar.
    p
     Nach C und D korr. aus: dann.
    q
     In B: promissa.
    r
     In B: quaelibet.
    s
     In C: expulsare.
    t
     In B: perventio.
    u
     In B: tenetur.
    v
     In B: videretur.
    w
     Nach B, C und D korr. aus: conteneri.
    x
     In B: friden.
    y
     Nach B, C und D korr. aus: sachen.
    z
     Ergänzt nach B, C und D.
    aa
     In B: qua.
    ab
    -ab Ergänzt aus B, da in A an dieser Stelle zwei Seiten fehlen.
    ac
     Ergänzt aus C und D.
    ad
     In C: gestorben.

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    «Nr.249 Supplikation der Stadt Goslar an den Kaiser – Regensburg, [1541 April 30]1 »

    A  Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 330r–345v (Kop.); AS fol. 330r: Der stad Goßlar sachen; AV fol. 331r: Supplicatio an die röm. ksl. Mt. der stadt Goslar jegen und widder Hg. Heinrichen von Braunschweich, dorin vormeld und angezogen wird, uß was grunden und ursachen die achturtheil und die, so vor den probst und convent zu Gorgenberg widder bemeldt stadt ahn dem keyserlichen chamergericht vermeindtlich und widder alle recht und pillichkait gefhelt und usgesprochen, zu cassirn und abzuthun oder jhe zum wenigisten die von Goslar darwidder zu restituiren sein.

    B  koll. Stuttgart HStA, A 262 Bü. 12, fol. 147r–164v (Kop.).

    C  koll. Konstanz StadtA, G 19 (Reformationsakten), fol. 612r–625r (Kop.).

    ŠD  koll. Hannover NLA, Celle 1 Nr. 20IV, fol. 697r–709v (Kop.); DV v. a. Hd. fol. 709v: Supplicatio senatus et civitatis Goslariensis ad caesaream maiestatem pro cassatione suorum banni etc.

    Eueren röm. ksl. Mt. brengen wir, burgermeister und radt der stadt Goslar, durch unseren hiezu gevolmechtigten anwald underthenigist fhur diese unsere hochst anligende noth und beschwerung neben warhaftigen bericht der gantzen sachen, daraus euere ksl. Mt. gnedigst zu befinden, mit was fug und grundt wir und auch die gemeine stadt Goslar von euerer ksl. Mt. chamerrichtern und beisitzeren uff anclage Hg. Heinrichs von Braunschweig und Luneburg von wegen eins vormeinthen angezogenen fridbruchs in euerer ksl. Mt. und des hl. reichs acht gesprochen und denunciirt, wie auch uber das durch gemeldt chamergericht vor convent und kloster zum Georgenberg und widder uns, die zu restituiren, auch inen derhalben alle und ide erlitten und zugefugte scheden, dazu auch die gerichtscosten auf rechtlich messigung auszurichten, zu vorgnugen und zu bezalen, erkandt worden, undertheniglich bittende, solch unsere hochst anligende noth neben diesem unserm, auch us der ergangenen gerichtsacten waren bericht gnedigist zu horen. Dan euere ksl. Mt. werden daraus mit grunde und warheit befinden, auch von allen unpartheiischen anders nicht berichta werden sollen, dan das wir durch berumpt urtheil widder recht und zum hochsten vorletzt und beschweret worden seind und das vormuge aller recht solche beide urtheil als nichtig unpillich und craftlos zu cassiren und uffzuheben sein odder jhe zum wenigisten wir darwidder durch euere ksl. Mt. restituirt werden sollen.

    Darneben werden euere ksl. Mt. clerlichen vormercken und sehen, das unser widdersacher, Hg. Heinrich von Braunschweig und Luneburg, etzliche lange jhar in mancherlei wege mit grosser, unerhorten geschwindigkait und gewaldt umbgangen und des furnehemens gewesen und noch, uns von Goslar umb unser hutt und bergwergk selbstgewaltigen zu brengen, auch der stadt Goslar mechtig zu werden und die mit iren eigen, von romischen kaisern, kunigen und anderen im hl. reich wolhergebrachten gehultzen, thalen, bergen, hutt und bergwergken ahn sich zu reissen und euerer ksl. Mt. und den romischen kaysern abzuzwacken und unther seinen gewaldt zu brengen, das dann die lebendige und auch erweiste, manigfaltige, selbgewaltige thaten in den gerichtsacten und sonst clar anzeigen, selbst reden und ercleren2.

    Dan erstlich als wir und gemeine stadt Goslar vorruckter zeit und vor vielen jaren den zehenden, nemlich den 13. kubbel und das gericht uff dem Ramsperge Švon dem Hg. zu Braunschweig pfandtsweise innegehapt, hat sich Hg. Heinrich von Braunschweig einer ablosunge solchs gerichts und zehendes angemast. Wiewol nuhn in solcher widderlosunge die irrung der margk sielbers halber furgefallen, das mahn wegen der langen zeit den werdt derselbigen nicht gewust, und wir gute ursach, der und anderer ursachen halben uns zu widderen odder jhe zum wenigisten dieselbige so lang uffzuhalten, byß der werdt der margk silbers liquidirt were worden, gehabt, so haben wir doch umb fridelebens willen die abelosung gestattet.

    Als aber die abelosunge beschehen, hat seyn fstl. Wd. nit alleine den zehendten des Ramespergs, sondern auch die gericht und vorkauf, daneben auch das gantze bergwergk, schmeltzhutten und alle welde, so wir vor vielen jaren von romischen kaysern und kunigen und anderen bekhomen, erkauft, ahn uns bracht und sonst unsern vorfaren und der stadt vor und nach der pfandtschaft zugestanden hat, auch in solch pfandtschaft zihen und uns dorahn nichts gestehen wollen. Derohalben wir mit seiner fstl. Wd. in irrung khomen und hat der hertzog solche ding, der wir ihme nicht gestanden, auch in der vorschreibunge nicht befunden sein, nicht mit recht suchen wollen, wie ihme gepurt hette und ehr schuldig gewesen were, sondern, sein furnemen fur und fur mit eigener selbst gewaldt und thadlichen eingriffen gegen uns zu erlangen und auszufuren, understanden, solchs auch also mit der thadt in das wergk bracht. Widder solch thadlich furnemen haben wir bei der kayserlichen regirung ein gemein penalmandat, darinne dem hertzogen gebotten worden, die von Goslar und die iren ahn iren rechten, gerechtigkaiten, hergeprachten possession und dergleichen nicht zu turbiren, zu vorgewaltigen noch zu beschedigen, sondern sie bei dem allen geruehelich pleiben zu lassen, usbracht.

    Volgends sein bei dem kayserlichen chamergericht zwey ander mandata usbracht, uns, die von Goslar, wasser und strassen, auch unsere forst und gewelde geruehelich pleibenb zu lassen, und neben solchen mandaten ein citation super l. diffamari von wegen des vorkaufs und der welde, wo sein fstl. Wd., uns derohalben zu besprechen, vormeinet, solchs ahm chamergericht vorzunehemen. Seine fstl. Wd. seindt aber ungeacht solcher mandata uff irem furhaben beharret und einen gewaldt uber den andern, dan durch sich selbst, dan durch die diener und vorwanthen, etwa auch durch frembde geubt und gebraucht. Und damit seine fstl. Wd. solch gewaltige thaten unther dem schein des rechten beschonet, hat er einen vermeinthen richter uff den Ramsperg geordenet und vor demselbigen die bergk- und hutteherren bey uns vorheischet und uber rechtmessige, vorgewanthe exceptionschrift procediren, iren eins teyls in die vorfestunge vorcleren, die ubrigen irer bergteil und hutten pravirenc lassen, alles de facto. Von welchen vormeinthen urtheilen wir und unser burger als die dadurch zum hochsten vorletzt neben anzihung der nichtigkait appellirt und daruff ladunge, Šinhibitiones und compulsoriales erlangt, exequirt und also die sachen iuxta l. diffamari vormals affectirt, volgendes durch beschehene appellation anhengig gemacht worden. Uber das alles und also lite et appellatione pendente hat seine fstl. Wd. die hutten und bergteil sampt unseren aigen kholen eingenohmen, allen vorrath, so die hutten- und bergkherren vorlassen, daselbst mit unserm eigen kholen, holtz und schmeltzgezeug vorschmeltzen, hinfuren, auch ire, der hutteherren, arbeither, soviele ihme nicht arbeithen wollen, auch ire diener ahn irer fhur abtreiben und zwingen lassen, das ertz in seinen gewaldt zu furen.

    Vor, in und neben diesem allem seindt die ausgangen und vorkundthen mandata, inhibitiones und ladungen gerichtlich reproducirt, daruff gehandelt und mit recht furgefaren worden. Daneben haben wir, wiewol wir grosser ursach gehabt, die gegenwehr fur die handt zu nehemen, zu noch mehrem glimpf nit underlassen, in solchem die kayserliche regirung ferner anzuruffen, und dahin bewegt, das die etzliche regimentsherren gleichwol uff unseren costen von Regenspurg aus abgevertiget. Und wiewol nuhn die vorordenthen sich in der sach etwas hochd bemuhet, so haben sie doch bei dem hertzogen nichts erlangen mugen, wiewol auch in irem abreithene vorabscheidet, das mahn sich aller thadtlichen handelunge soll enthalten, so ist doch der hertzog uff seinem furnehmen beharret, einen gewaldt uber den anderen widder uns und die unsern furgenohmen, geubt, auch furnehmen und uben lassen und in deme etwa viel reuther, fuesvolck, auch seines eigen landtvolcks, dieselbigen in das closter Reiffenbergk, nechst ahn Goslar gelegen, und die umbligenden dorfern daselbst gelegt, uns und die unseren fur und fur vorgewaltigen, schlagen und hinfuren, unsere getreide vor der stadt zertretten, vorderben und schleiffen, auch die landwehre zerhauen und zum zweiten mahl vorbrennen lassen, zuedeme auch sich und die seinen in berurtem closter Reiffenbergk mit stacketen, wellen, auch geschutz und aller krigsrustung, schauffelen, hacken und anderem grabzeuge dermassen vorwaren und vorsehen lassen, das solchem ansehen nach nichts hat anders mogen gedacht werden, dan das ehr willens were, die stad zu belageren und, soviel ahn ihme, zu eroberen.

    Wiewol nuhn auch solch rustunge, sovehr die angezaigtermahssen uns und den unseren zue nachteil furgenohmen, wie dan ahm tage, ahn allen vorzug ihme bei des landfriedens, auch anderen schweren penen, straffen und bhussen abzustellen gebotten, auch solch mandat ahm 21. Julij anno etc. 27 verkundt worden, so hat seine fstl. Wd. doch solche rustunge nit abgestelt, sonderen jhe lenger jhe mehr uns und die unseren beschedigen und vorgeweltigen lassen und in deme sich mit seinerf krigsrustunge dem closter Sanct Gorgenbergk, in unser landwehr und hardt ahm stadtgraben gelegen, genahet, ahne zweiffel Šihm willen, dasselbige zu eroberen und daraus die stadt, uns und unsere burger und inwoner noch mehr zu beschedigen und zuletzt gar zu vorterbeng.

    Als nuhn wir gesehen, das weder mandata, inhibitiones, litispendentz und kayserlicher regirung gesanthen abschiedt nicht helfen wollen, haben wir aus schuldiger pflicht, damit wir ksl. Mt. und dem hl. reich vorwandt, gemeine stadt, uns und die unseren vor solchem gewaldt zu beschirmen und den, soviel muglich, abzutreiben, uns zum theil auch mit krigsleuthen vorsehen und daruff uff einen benenthen tagk, als seine fstl. Wd. uns unsere landtwehr vorbrandt und ehr und die seinen sich in den rauch hinther das closter Gorgenbergk begeben und auch wir dafur mehr dan einsh von dem probst daselbst und anderen gewarnet worden, das der hertzog willens, das closter einzunehemen, inen ihm solchem vorhindert und das closter eingenohmen, alleine der meinung, uns vor ferner gewaltsam und andringendem uberfalh, so vohr augen, zu vorhuten, ahne allen befelich, dasselbig wedder abzubrechen noch zu vorbrennen.

    Uff so angezogene und vor gewaltsame und, das mahn auch teglichs gesehen, das der hertzog der hutte- und bergkherren vorrath uff den hutten mit gewald schmeltzen und hinfuren, auch, was in die stadt durch die burger zu furen, understanden, abwenden und nehemen lassen, ist gevolgt:

    Erstlich, als der hertzog die landwehr zum andern mahl abbrennen lassen und ihm rauch sich mit seiner krigsrustunge hinther das kloster gemacht, das das krigsvolck, so ihn der staidt [sic!] gewesen, mit etzlichen burgern zu vorhinderen, das der hertzog nicht in das closter kheme, sich aus der stadt erhebt und ini das closter gemacht, solcher nodtwendiger und keiner anderen gestalt abgebrochen und gebrandt worden, gleichwol ohne befhel eins radts. Und darnach, das etzliche aus der stadt sich zu iren hutten gethan, in meynung und willen, das ire zu beschutzen. Und als sich die arbeither einem solchen widdersetzt und mit gluendem ertz unther sie geschuttet, mag die handelung des umbringens und vorwundunge etzlicher personen, deren sich der hertzog auch beklagt, in der gegenwehr gevolgt sein. Daraus hat seine fstl. Wd. uns und wir seine fstl. Wd. widerumb super fractaj pace uff einen tag, nehmlich den 15k. Nouembris anno etc. 27, ahn dem kayserlichen chamergericht vorgenohmen.

    Nuhn, allergnedigster herr und kayser, clerlich und unwydersprechlich solch obangezeigte, rechtmessigel ursachen, warumb die vormeint achturtheil in causa fractae pacis und auch die, so vor den probst und convent zum Georgenberg widder Goslar gesprochen, als nichtig, recht- und craftlos zu cassiren odder wie die stadt Goslar jhe zum wenigisten von euerer ksl. Mt. allergnedigist dorwidder zu restituiren seye, sagen wir, das sich anfenglich ex actis erfinden soll, das Šder hertzog widder die von Goslar muff den keiserlichen landfriden geclagt hab, derhalben, das etzlich vil des rats von Goslar verwanten etzlicher kurchen und clostern, in seinem furstentumb gelegen, nemlich den Jorgennberg, zum heilligen grabe und den Petersbergk uberfallen, geplundert, abgethonn und zum teil ausbrannd, auch etzlicher arbeiter uf den schmeltzhutten entleibt, etzlich schwerlich verwunt haben solten. Nun hat dem hertzogen, zu fundiren sein intention, das die von Goßlarr durch solch thaten die peen des landfriden verwurgk [sic!] haben, zweierlei zu beweisen gepurt:

    Erstlich, das sollich thaten durch die von Goßlarr einhellige und mit verainigtem rath beschehen sein, dann die recht sagen quod civitas tunc ex delicto obligetur quando omnes de civitate communicato consilio et praehabita collegiali deliberatione deliquerunt, ista est theorica [sic!]Bari quam omnes sequuntur in l. aut facta § fi. ff. de, p[ro] qua allegat. l. semper § 2 ff. quod vi aut clam.

    Zum andern, das solliche angezogene tathen vorsetzlich aus bosem, geverlichem gemut und betrug beschehen sein, dann die peen des landfridens wie auch andere ubelthaten, so die leibstraffen uff inen tragen, erfordert, in irer vorwirckung expressum et verum dolumn dann die recht sagen quod poena sine fraude esse non possit quod usque ideo verum est ut quaelibet causa etiam colerata [sic!] imo iniusta a dolo & consequenter a poena excuset sive enim iustis ait lex sive iniustis rationibus dum tamen sine calliditate quis peccaverit sine dolo malo esse.

    Dise beide wesenliche stuckh, in den fridbruch gehorig, gleichfals sein selbst positionallarticul, daruff die anclage gegrundt, hat der hertzog nicht bewisen, auch zu ewigen tagen wider Goßlarr nicht beweisen wurdet. Dann obwoll er weis, das die clöster abgethann und zum teil ausgebranndt, auch etzlich arbeiter entleibt und etzlich verwunt, so ist doch noch nicht erweist, das solliches durch die von Goßlarr communicato consilio et dolo malo beschehen sein, sonder die ding sein durch sonder personen zur recuperationn irer entwerter habe und gutero und abwendunge unnerhortz, untreglichs gewalts, auch zu vorkomen die eusserste vorstehende farr und sorge des entlichen verderbens an leib und gut, darinp sie und die gemeine stat desmals durch die thadlich handelunge des hertzogen gesatzt waren, defensive furgenomen worden, one das das auch dieselbige sondere personen die peen des landfridens verwurckt hetten. Dann als der hertzog, nachdem er die burger zu Goßlarr irer bergk- und huttenwerck–m, auch irer silber, ertz, blei, kholen und allen anderen vorrathen, so sie uff solchen iren hutten gehapt, gewaltiglichen endsatzt und das closter Reiffenbergk widder kayserliche mandata in aemulationem et excidium urbis Goslariensis mit wellen, graben, stacketen, schantzkorben, reuthern, fuesvolck, geschutz und andren attalereien und munition bevestiget und also aus einem Šcloster ein raubhaus uffgericht und die burger vor augen gesehen, das der hertzog die landwehr zum andern mahl ausgebrandt und geschleift und von dem Reiffenbergk mit seiner krigsvolck und rustunge im anzug war, den Gorgenbergk, so der stadt Goslare solchem des hertzogen furnehmen nach gantz sorglich und schedlich gewesen gelegen, inzunehemen, mogen etzliche arbeither, gemeine burger und krigsleuthe, doch ohne befehl eines erbaren rads iusto dolore et timore instantis periculi permoti und also aus unvormeidlicher not, fhar und sorge ires vaterlandes, gemeiner stadt vorderben, umbkhomens, auch zu errettung ires leibs und guts den Gorgenbergk eingenohmen und gebrand, dan, wo der hertzog den Gorgenbergk erobert, were die stadt als gut als vorloren gewesen. Us welchem allen jhe clerlich erscheindt, obgleich die burger, inwoner und knechte solchs gethan, das doch solche thadt gemeiner stadt, sonderlich burgermeistern und radt als dem magistratui nicht zugerechnet werden mag. Erscheindt auch weither, das die burger, so solchs gethan, nicht dolo malo, sondern zu irer und gemeiner stadt nodtwendiger defension und errettung geubet, das ihnen auch solchs ihm rechten zugelassen und erleubt und derohalben kein peen oder straff ihm rechten vorwirckt haben. Und ob gleich ein erbar radt doryn vorwilliget hette, mocht doch dasselbige von wegen solcher vorwilligung, so ihn gleichnus dolo malo nit beschehen were, fridbruchig nicht geachtet werden.

    Omnia siquidem iura imo ipsa constitutio generalis pacis permittunt cuilibet se et sua impune tueri et vim vi repellere absque eo quod violento et spoliatori aliqua actio competere possit, iuris enim naturalis est defensio non solum hominibus, sed etiam brutis permissaq. Quin imo quilibetr potest auctoritate et permissu iuris pro defensione sua vel recuperatione rerum suarum in incontinenti, hoc est quam primum fieri potest, secundum necessaria praeparamenta colligere milites, convocare amicos et propulsares iniuriam censeturque a iure defensio, cum aggressus semper praesumatur ad suam defensionem id, quod facit, facere. Neque sola defensio, sed etiam praeventiot, antequam quis offendatur, a iure conceditur. Nemo enim exspectare tenetur, quod offendatur, porro cum aliter se quis commode tueri non potest, licet illi tertium etiam innocentem et non offendentem pro sua defensione offendere per l. si quis fumo ff. ad l. aquil. § fe. ubi textus clare decidit, quod a damno excusetur, qui incendii arcendi gratia, ne ad aedes suas incendium perveniat, iusto terrore et metu aedes vicini destruxit et intercidit sive ignis perveniat ad domum suam sive non. Et adducitur per textum generalis ratio, quod verisimile est imminens damnum, quod iuste timeturu. Quemadmodum Bal. illum textum generaliter sumat et ex eo notat, dum dicit, quod quis possit destruere alienum, ne destruatur suum. Cum Šhoc videaturv magis causa defensionis quam offensionis factum et ex verisimili et iusto metu imminentis periculi sine ullo damno, iniuria et pena. Praeterea quando periculum est in mora, tunc l[egem] vel statutum impune contemniw potest, quia melius est in tempore occurrere periculo quam post laesionem remedium quaerere.

    Es erscheindt auch hieraus, dieweil der hertzog, wie gemeldt, die von Goslar irer bergk- und huttenwergk gewaltiglichen endsetzt und dan den von Goslar die recuperation solcher entwerter posession, habe und guethere im rechten, wie gemeldt, erleubt, das alle schaden und entleibung der arbeither, so aus solcher erleubter recuperation ervolgt, ihme, dem hertzogen, als dem anfenger und vorursacher zuzemessen sein3. Derhalben so sollen auch von rechts wegen die von Goslar dem probst und convent zum Gorgenberg nicht dermassen, wie beschehen, sondern der hertzog zur erstattung costen, schaden und aller interesse condemnirt worden sein. Und dieweil solche recuperation im rechten erleubt, so hat den arbeithern nicht geburt, sich mit gewaldt widder solch recuperation zu setzen. Quia ubi a iure permissa est offensio, ibi non est licita defensio. Et ubi lex vel statutum concedit alicui aliquid faciendi facultatem, si ex actu taliter permisso sequitur homicidium vel aliud delictum, tale homicidium vel delictum erit impunibile. Und entschuldigt die arbeither nicht der befelich und gehais des hertzogen, dan die recht sagen, das der bevehl den mandatarium in malefitzsachen nicht endschuldige. Sie solten solchen bevehl nicht angenohmen haben, dieweil sie verisimiliter gewust, das der hertzog denen von Goslar die bergk- und huttenwergk mit lauteren gewaldt genohmen hatte. Solchs war und ist bei iderman des orts notorium und landtruchtig gewesen.

    Zum andern seindt die von Goslar auch in dem hochlichen beschweret und vorletzt worden, das widder sie in dieser und anderen sachen, zuvorh und ehe sie als die spoliirten uff des chamergerichts urtheil, anno etc. 28 den 15. des Maj geoffnet, wirglich restituirt, volfaren und gesprochen ist worden, dan die recht sagen, quod spoliatus ante omnia restitui debeat et quod in spoliatum non plene restitutum nulla sententia etiam in criminalibus ferri possit. Und lauthed des chamergerichts urtheil wie volget: Dan zwischen itz gemelten partheien beider furbracht attentaten clage, die einweisung und vorfestunge ahm 29. Januarij in diesem, dergleichen den puncten der neuen petition, ahm 21. Octobris im 27. jare einkhomen, belangen, ist noch allem furbrengen zu recht erkandt, das durch angezogene entsetzunge, einweisunge und vorfestunge alles widder recht in hangender rechtvertigung und gethaner appellation beschehen, innovirt Šund attentirt und die dorumb abzuschaffen und zu revociren sein, als wir sie auch hiemit abschaffen und revociren, darzu die vorfestunge in vorigen standt und gedachten radt, hutt- und bergkherren in den gebrauch und bosess irer hutten, gruben, bergktheil, schmeltzens und vorkaufs allermassen, wie sie solchs vor der endsetzunge, innovation und attentirung ingehabt, gebraucht und besessen haben, setzen und restituiren als mit erstattung gerichts-, erlitten costen und schadens sampt allen endpfangen und uffgehaben nutzungen. Doch soll gedachtem hertzog sein furderung und gerechtigkait, so ehr in petitorio zu haben vormeint, hiemit unbenohmen, sondern vorbehalten sein. Und ob alhie gesagt wolt werden, das solch urtheil possessorii durch euere ksl. Mt. uff jungst gehaltenem reichstage suspendirt und uffgehoben worden were, sol sich doch nicht erfinden, das wir oder die unsern, so desmals uff bestimptem reichstage von uns vorordenet, in solch suspension oder aufhebunge gewilligt, sondern offendlich darwidder protestirt haben laut der notelen, so zu endt dieser supplication ist angeheft worden4.

    Zum dritten, das die von Goslar widder Hg. Heinrichen auch uff den landfrieden geclagt und iglicher theil seine und der seinen erlittene iniurien prosequirt und also ire klage beiderseits zugleich gerichtlich furbracht und mutuae accusationes gewesen sein, derowegen solten sie auch nach besage gemeiner recht in allewege miteinander und zugleich ausgefurt und rechtlich endscheiden sein worden. Solchs ist jhe offenbarens rechten, welches niemandt verneinen magk. Dieweil aber solchs nit beschehen, so soll von gemeins rechtenx wegen die acht ire wirckung nicht haben, bissolang uff dero von Goslar accusationy auch gesprochen wurde, damit in dem falle keinem theil praeiudicium geschehen mocht, inmassen dan alhir das grossist praeiudicium ist als ehren, leibs und guts vorlust. Dan also sagt das recht, si apud eundem iudicem petamus et iudex me priorem tibi condemnavit, quo magis tu prior me condemnatum habeas, quoniam secundum sacras constitutiones iudicatum a mez petere non possis, priusquam de mea petitione quoque iudicetur. Daraus jhe clar erscheindt, das in zweierlei weise die stadt Goslar vorletzt worden ist, die eine, das beider theil clagen zugleich nicht geendet worden und gegen Hg. Heinrichen, irem reaccusatore, ehren, leibs und guts in faren stehen mussen, wie auch des hertzogen sache gefurdert und dero von Goslar vorschoben. Das befindet sich aus dem protocoll der acten.

    ŠZum vierthen, das, wiewol von wegen Goslar ein fast noturftiges begeren des augenscheins halber beschehen und uff solche petition beschlossen, so hat doch das chamergericht uff solch petition nichts erkant, sondern hat in der heuptsache, ohne das das durch Goslar diffinitive beschlossen, und ungeachtet, das in denselbigen acten etzliche zeugensagen, in anderen klagen einbracht, repetirt sein worden, welche zeugensagen noch zum mehrem theil nicht eroffenet gewesen, vielweniger durch das chamergericht gelesen und bewogen, die vormeindt endeachturteil gesprochen, do inen doch von rechts wegen gepurt hat, mit solcher vormeinther urtheil, bissolang in dero von Goslar sachen auch beschlossen were worden, stillzustehen oder den partheien zu beschlissen uffgelegt oder aber jhe zum wenigisten fur sich selbst ex officio zu beschliessen, welches alles von inen vorblieben. Ob dan denen von Goslar wolt zugelegt werden, das sie sich selbst hetten uffgehalten in deme, das sie in 15 monaten nichts gehandelt, so wirdet sich aus dem protocoll clerlichen erfinden, das der hertzog 20 monat, do ehr zu handelen schuldig gewesen, stillgestanden, das auch ime uber solche 20 monat, ungeachtet dero von Goslar vleissig anruffend, noch funf monat als vormige des richtlichen protocoli, doruff sich die von Goslar referiren, zugelassen und vorgonnet, welchs jhe das chamergericht billich bedacht und ihn deme beiderseits gleicheit gehalten haben solt. Und erscheind aus diesem clerlich, das die von Goslar eben aus der ursach, das ire advocaten und procuratores in der sachen nicht procedirt und unvleissig gewesen sein sollen, vormuge aller recht in integrum restituirt werden sollen. Dan es wer die laesio offenbar und die ursach der restitution pillich und rechtmessig, zuvorderst, dieweyl die von Goslar sich in dieser sachen ires grossen schadens ahn denen, so yre sachen hetten furdern sollen, nicht erholen mugen.

    Zum funften, das ihm hl. röm. reich bisanher also gehalten und in vielen kurtzen und langen jaren gebraucht worden, das viel hohes und nideriges standes, kunftigen schaden und vorderben zu vorkhomen, kirchen, clostere und andere gebeu, so inen sorglich und beschwerlich gewesen und daraus sie sich kunftiges schadens zu befaren gehabt, niedergelegt und abgebrochen haben, ohne das das wedder die odder etzliche derselbigen durch das kayserliche chamergericht procedirt were worden. Derowegen solten jhe die von Goslar die ersten nicht gewesen, die da widder solchen alten, herprachten gebrauch im hl. reich, auch furgewandthe babstliche und dero ordinarien indulta in die acht gesprochen weren worden. Consuetudo enim etiam mala, quae tolerata est, excusat delinquentem a poena, gl. est ad hoc ordinaria in c. denique 4. dist. et in c. sane ex. de tempo. appella. Nec est delictum nec delicti qualitas quod publica consuetudo permittit Bal. in l. quid sit fugitivus § apud Labeonem ff. de edi. edict.

    Zum sechsten, das die von Goslar jhe und alle wege des erbietens gewesen und noch, ob sie jhemandt in abwendunge solcher irer hochbeschwerlichen noth, sorge und fhar und anligend civiliter beschwert oder nochteil zugefugt hetten, sie weren geistlich oder weltlich, das sie sich mit denselbigen nach aller Šerbar und pillickait wolten vorgleichen, wie sie dan auch wirgklich erzeigt in deme, das sie sich mit vielen derselbigen vortragen haben, ohne das das sie es aus oberzelten ursachen schuldig gewesen weren. Daraus jhe zu vormercken, das die closter nicht zu vordrus und has der religion, wie denen von Goslar zur unschuld uffgelegt wirdet, sondern zu errettung irer leibe, guter und gemeiner stadt durch etzliche sondere personen abgethan und zum theil ausgebrandt, doch ohne befelich des radts.

    Zum siebenden ist offenthliches rechten, das ein gemein stadt und universitas criminaliter nicht mag gestraft werden, sondern soll die peinliche straff in ein burgerliche gewandelt werden. Dan sonst wurden viel unschuldiger leute widder alle gothliche, naturliche, gemeine, beschriebene rechte gestraft, wiewol mahn darmit nicht gestanden haben will, das die von Goslar delinquirt oder etwas widder den landfriden gehandelt haben. Im fall aber solch vermeint, nichtig achturtheil widder die stad Goslar, wie nicht ist, bestendig und sie, die stadt, derohalben uberfals, ja endlicher zersteurunge und ausreutung gewertig sein solte, wes wolt doch zuletzst der schaden anderst sein dan des reichs und also euerer ksl. Mt., zufurderst der ort, dan euere ksl. Mt. ausserhalb der stadt Lubeck und Goslar keine mehr im gantzen land zu Sachsen haben.

    Zum letzsten, weyl Hg. Heinrich seine klage uff ein vormeint interesse, das ehr sich von wegen des eroberten stift Hildesheim vormeindlich undernomen und angemast, gegrundt hat und aber durch bapstliche, rechtliche urtheil, den 27. Augusti dieses nechst vorschienen 40. jares vor der vormeinthen achturtheil geoffenet, ausfundig und notorium worden ist, das ehr, der hertzog, kein interesse ahn solchem stift, vyl weniger den angezogenen clostern und kirchen jhe gehabt5, wie auch solchs die belehenung itzigen Bf. zu Hyldesheim und seiner fstl. Gn. vorfaren, von euerer ksl. Mt. aus gegrunthen, bestendigen ursachen gevolgt, offendlich erweisen. So volgt, das ehr von wegen solchs angemasten interesse kein klage im rechten gehabt und das ihme die exceptio: tuaaa non interest, tu sine actione experiris, widderstehen. Dan wie hat ehr von wegen des vormeinthen interesse, das bei ihme inhalt kayserlicher belehenung und bapstlicher urtheil nie gewesen, auch sonst in ansehung der recht nicht hat sein konnen, widder die von Goslar klagen mugen?

    abAus disem und andern ursachen mer, in actis deduciert, erscheint clerlich, das die von Goßlar durch die vermeint achturteil zum hochsten verletzt, beschwerdt und, wie davon geredt wil werden, nit gnugsam defendirt sein worden. ŠUnd dieweil Goßlar ein reichstat und dem hl. reich one mittel zustendig und also ain glidmas des hl. reichs ist und im rechten einen minderjärigen und der kurchen vergleicht wurd und derohalben von rechts und pilligkeit wegen widder sollich lesion aus erzelten ursachen billich restituirt werden soll, dem allem nach, so ist an euere ksl. Mt. als unsern ainichen, rechten herren und schutzer und zur dero Mt. wir nach Got alle unsere ainiche zuflucht haben und sollichs pillich geniessen sollen, unser underthenigst bitte, euere ksl. Mt. wollen in disen obvermelten beschwerden sich unser allergnedigst als ain gutiger keiser erbarmen und aus den angezaigten, gegrundten ursachen, sonderlich, das dieselbig widder recht, unserthalber und gemeiner stat als eins communsac unverschult, die auch also vermuge der recht und euerer ksl. Mt. und des hl. reichs ordenung, sonderlich erst nach den 13 jaren, in wilchen vil unschuldiger menschen erst geporenad und unmildiglich zur straff leibs und guts verdampt, nit hat mugen noch sollen in die acht, zuvorab one euerer ksl. Mt. sondern bevell oder vorwissen erclert werden, obgemelt als craftlos oder nichtig gnedigst cassiren und sonderlich auch umb des willen, das usser solchem im hl. reiche vil unrats entpörung, blutvergissung, krig und andere unzalbere beschwernussen ervolgen mugen, aus ksl. Mt. machtvolkomenheit gar ußheben [sic!], und die sachen den durchleuchßigsten, hochgebornen Kff. Pfaltz und Branndennburg, unsern gnedigsten herren, anstat euerer ksl. Mt. von neuem zu hören, uff die vorgeubten acten oder, das noch furbracht werden möcht, den rechten und pillicheit nach endliche erkantnus zu thun und also obgeschriebenen beschwernussen zu begegnen, wie dann euere ksl. Mt. solches vermuge gotliches und aller recht und pillicheit gnedigst thun mugen und sollen, in sonderheit aber auch in erwegung, das wir arme uff euerer ksl. Mt. ernstlichs ansuchen und begerendem bevell nach, uff ergangenem reichstage zu Augsburg–ab geschehen, von unseren erlangten rechten, das wir doch zu thun nicht schuldig gewest, itzlicher massen, mit hinderlegung des vorkaufs bishier ein gute zeit umb forcht willen gedraueter peen zu weichen, gedrungen worden, wiewol wir darwider zu unser noturft heftig protestiren lassen und uns des zum hochsten beschweret haben, aber alles in hoffnung, mit der zeit bei euerer ksl. Mt. gnade und enderung zu erlangen nach gelegenheit der sachen und noturft des hl. röm. reichs.

    Im fall aber, do euere ksl. Mt. dieser zeit einig bedencken hette, obgemelte urtheil nicht also abzuschaffen, wie wir dan hoffen beschehen werde, so bitten wir doch euere ksl. Mt. wollen aus oberzelten ursachen und hochsten beschwernussen uns zum wenigsten in integrum restituiren und die sache daruff hochgedachten beiden churfursten, wie obstehet, befelen und in deme oder sunst durch andere fugliche wege widder obvermelte, vermeinte urtheil und acht aus euerer ksl. Mt. miltigkeit und volkomenheit uns also gnedigist vorhelfen, damit Šwir doch bei euerer ksl. Mt. als ein armes, underthaniges glidt vor endlichem vorderben und austilgung, auch vor unrechtem gewaldt pleiben mugen6.