Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr.257 Stellungnahme der schmalkaldischen Verbündeten zur Verteidigungsschrift Hg. Heinrichs in Sachen Mordbrenner1 – Regensburg, 1541 Juli 29 »

    A  Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.); AV v. a. Hd.: praesentatum 29. Julii 1541 in negotio incendario; US: Rethe und bodschaften der augspurgischen confession vorwanten stende.

    B  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 323 Nr. 132 Bd. 2, fol. 101r–121r (Reinkonz.); AS v. 4. Hd. fol. 101r: Anderweit schrift an ksl. Mt. auf Hg. Heinrichs von Braunschwig verantwortung der mortbrehnner halben, 1541, Regennspurg.

    C  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 323 Nr. 132 Bd. 2, fol. 87r–100r (Kop.); AS v. a. Hd. fol. 87: Anderweith schrieft, so röm. ksl. Mt. von churfurst, fursten und stenden der christenlichen relligion jungst ufm reichstag zu Regenspurg gegen Hg. Heinrichs von Braunschweig, der sich den Jungern nennet, vormeinten verantwortung des unmenschlichen, eingerissenen mortbrennens halben weiter ubergeben ist worden, 1541; US fol. 100r: Churfurst, fursten und stende der christlichen ainungsverwanten, so gegenwertig, und der abwesenden rethe, gesanten und potschaften, itzt zu Regenspurg.

    Eur ksl. Mt. werden sich gnedigst zu erinnern wissen, aus was dringenden, notwendigen, pillichen und rechtmessigen ursachen wir verschienner zeit des unmenschlichen, eingerissenen mortbrennens, auch derselben besteller und anschifter halben eur ksl. Mt. underthenigst bericht und antzeig gethan. Hetten uns auch averhofft, alß wir dann noch hoffen–a, eur ksl. Mt. wurden sich darauf unserer rechtmessigen, beschehenen bitt nach in ansehung wichtigkeit und groß des ubels und unthatten mit gnedigstem einsehen und geburlicher verschaffung allergnedigst ertzaigt haben. So vermercken wir doch, das Hg. Heinrich von Braunschwig sich daruber understanden, seiner so weit beruchtigtenb amptleute und diener anzunehmen, dieselben als unschuldig zu vertaidingen, auch in den eur ksl. Mt. ubergebenen urgichten zu grubeln und die alß uncreftig zu bereden, wie er dann derwegen ein langwirige, gantz ungegrunte schrift, mit vielen bosen, ertichten, schmelichen worten gespickt, an euer ksl. Mt. hat außgeen und euer Šksl. Mt. uns die forder allergnedigst zustellen lassen, des wir uns auch gegen eur ksl. Mt. in hochster underthenigkeit thun bedancken.

    Nun hetten wir woll leiden konnen, Hg. Heinrich von Braunschwig hette sich gemelter seiner amptleute und dienner bößen thatten, die zu schmucken und der gerechtfertigten mortbrenner, auch sovil deren noch ungerechtfertigt gefengklich sitzen und verwart seint, bekenntnussen, aussag und urgichten durch vil ungereimpte weg zu benichtigen enthalten, dann zudeme, daß solchs ungereimpterc weiß und allein mit plossen worten von ime beschehen, so ist leichtlich zu erachten, zu waß verdacht und argwan er dadurch eur ksl. Mt., uns und sonsten meniglichen unpartheischen ursach gibt und gegeben hat. Und ist eben whar, daß wir noch zur zeit bei euer ksl. Mt. wider Hg. Heinrichen nichts gebetten, sonder unser bit und suchung dohin gestalt, dieweil Hg. Heinrichs ampleut und dienner, als nhemlich der amptman zu Wolffenbutel, Stauffennburg und Schweinigen, George Gunter, Cristoff von Oburg und andere mer durch so vil mortbrenner, welche eins teils gericht und uff irer besagung gestorbend, auch eines teils noch sitzen und, waß sie einmalh bekannt, nochmals gesteen werden, besagt und beruchtiget, eur ksl. Mt. wolten bei Hg. Heinrichenn die ernste verfugung thun lassen, berurte seine ampleut und diener gefengklich antzunehmen, in eurer ksl. Mt. handen oder an andere unverdechtige ort, da wir und andere gegen dieselben geburlichs rechtens bekommen möchten, zu stellen, und im falh der wegerung aus keyserlicher macht und gewalt selbst verschaffen und bevelhen lassen. Und dieser unser underthenigsten bit und suchung haben wir darneben unsers verhoffens eurer ksl. Mt. rechtmessige, gegrunte und erhebliche ursachen dargethan und furgewendet.

    Dan weil so vil mortbrenner nicht allein in unsern, sondern auch in andern furstenthumben, herschaften und oberkeitten gefengklich eingetzogen, gerechtfertigt und zum tailh noch gefengklich enthalten werden, vhast zugleich uff berurte Hg. Heinrichs amptleute und dienner stymmen und, das sie des angetzogenen erbermlichen mortbrennenß everleger und besteller gewesen sein sollen–e, bekennen, so haben wir je deme wol glauben zustellen oder uffs wenigst aus solcher einhelliger besagungf argkwann und verdacht schöpfen mogen, daß es nicht gar nichts oder ein vergeblich ding und bekenntnus sein muste, und das wir dannocht darauß im rechten grunt so vil fugs gehapt und noch haben, zu bitten und zu suchen, die an so vil orten besagte und beruchtigte amptleute und dienner, damit gegen dieselbigen geburlichs rechtens zu bekhomen, gzu eurer ksl. Mt. handen und rechtfertigung–g gefengklich annehmen zu lassen.

    ŠWir haben auch niemands ichtwas zu verdrieß, beschwerung oder iniurien aufgelegt, wie wir dann auch derwegen offentlich protestirt, sonder allein eur ksl. Mt. pro informatione die urgichten und bekenntnussen der mortbrenner, so in unsern furstenthumben und gebieten gerechtfertigt und zum tailh noch sitzen, auch so hin und wider in andern furstenthumben, herschaften und oberkaitten gerechtfertigt worden und zum tailh noch biß uff diesen heutigen tagk gefengklich enthalten werden, underthenigst furgelegt und zugestelt, sich daraus des grunts unsers ansuchens zu erkundigen.

    Und dieweil dann das mortbrennen so unmenschlich eingerissen und noch teglichs uberhandt nymet, daraus nichts anders dan entlicher verderbe deutsches landes zu gewarten, wir auch und hunserer herrn und oberkeit–h underthannen am meisten damit beschwert und angegriffen werden, so haben wir jhe aus hertzlichem, mitleidendem gemuet, so wir zu unserm vatterland deutscher nation, auch zu unser und der unserni dringenden und unvermeidlichen notturft pillich tragenj, nit umbgeen sollen noch mögen, die ding in allermassen, wie wir deren in erfharung komen und uns zum tailh von andern herrschaften und oberkeiten zugeschickt worden, an euer ksl. Mt. als das oberst haupt underthenigst gelangen zu lassen, und stellen in keinen zweivel, euer ksl. Mt. und alle unpartheischen werden uns des zur pillicheit nicht verdencken. Da auch Hg. Heinrich den undergang und das verderben deutsch landes so ungern sehe kals wir–k, so solte er zu verhutung allerlei verdachts vilmer neben uns oder vor sich selbst gegen seine so weit vermerte, besagte und beruchtigte amptleute und dienner, damit die warheit erkundet und solche unchristliche mortbrenner gestrafft werden mochten, zu geburlicher rechtfertigung trachtenl.

    So haben wir auch eurer ksl. Mt. der urgichten warhaftige copeien, wie die der mortbrenner halben, so bei uns und in andern furstenthumben und oberkeiten gerechtfertigt und zum tailh noch gefengklichen enthalten werden, an uns kommen, underthenigst zugestelt und daran nichts verandert, wissen auch die im falh mder notturft–m, wie geburlich und recht, zu stercken, daraus euer ksl. Mt. allergnedigst werden abtzunehmen haben, ob die ubergebene urgichten nichtig, erdicht, unwarhaftig und unrechtmessig seien oder nichtn. Das aber etzliche mortbrenner in gutlicher und peinlicher frage außgesagt und Šberichtet, der bapst und Hg. Heinrich solten das gelt auslegeno, daß haben wir nicht erdichten konnen, auch davon nicht mer gewust, dann so vil wir aus solchen aussagen, urgichten und bekenntnussen vermerckt und befunden. So haben wir an berurten urgichten nichts verandern sollen noch wollen, und mag Hg. Heinrich solche auflage gegen den mortbrennern, die inen und den bapst besagt, ausfhuren. Derwegen so thut uns auch Hg. Heinrich mit hochster unwarheit ufflegen, alß ob wir inen bei eurer ksl. Mt. boßlich, felschlich und unwarhaftiglich aus geschopftem, neidigem, hessigem gemuet angegeben und zu verunglimpfen understanden, dieweil wir die ding wider erger noch besser gemacht, dan der gerechtfertigten mortbrenner und derjhenigen, so noch sitzen und gefengklich enthalten werden, urgichten und bekenntnussen mitbringen. Es wirdet sich aber aus verleihung gotlicher gnaden, wer die hauptsacher, anrichter und stifter sein, mit der zeit woll finden und außweisen.

    Wir haben auch Hg. Heinrichen wider got, ehr und recht nichts zugemessen, wie er seiner gewonnheit nach mit unwarheit redet, sonder schlechts und einfeltig der gefangen und zum tailh gerechtfertigten mortbrenner urgicht und bekenntnus eurer ksl. Mt. zum treulichsten vorgelegt, daraus euer ksl. Mt., wie weit ein ider des mortbrennens verdacht aber [= oder] nicht, wolh werden zu schliessen haben. Dann das wir inen als unsern widerwertigen angegeben und benannt, des haben wir aus seinenp gegen etzlichen unsers tails religionsverwanten stenden in vil weg gepflogen handlung gute und bestendige ursach gehapt und noch. So erscheinet auch nuemer, weil er, seiner besagten und beruchtigten dienner und amptleute so weit vermerte unthatten selbst zu schutzen und zu vertaidingen, uff sich genohmen, der verdacht, warumb er unß gegen dieselben zum richter unleidlich, so vil clerer. Das er aber ausserhalb Sachssenn und Hessen mit den religionsverwanten nichts in ungutem will zu thun gehapt haben, das mage qer seine thättliche–q handlungen, ein zeit her und sonderlich in stehender eurer ksl. Mt. suspension gegen die stedt Braunschweig und Goßlar geubt, besagen lassen. So ist es vilenr im reich deutscher nation wissentlich und haben eur ksl. Mt. sonder zweivel derwegen albereit durch ire in sonderheit dartzu verordente comissarien guten, bestendigen und notturftigen bericht entpfangens.

    So steeth auch das ermessen und richten nit bei Hg. Heinrichen, sonder bei eur ksl. Mt., allen ehrliebenden und unpartheischen, ob wir die besagte Hg. Heinrichs amptleute und dienner mit gefherlichen und ungewissen dingen Šbeschwert und angeben haben oder nicht. Wir stellen aber in keinen zweivel, ein ider verstendiger, da ime so manichfaltiger, an underschiedlichen orten und stellen eingetzogener mortbrenner gleichformige urgichten und bekenntnussen vor augen khomen, werde daraus eben die vermutung, argwann und verdacht nehmen, welchen wir in gleichnus geschefft [sic!] haben.

    Das aber der landgrave und seinesgleichen Hg. Heinrichenn und seine underthannen, auch andere stende mit gefherlichen, ungewissen, sorglichen und unredlichen dingen beschwert haben solt, daran redet Hg. Heinrich ane zweivel seinen willen, wirdet es mit grunt und bestant nit ausfhuren mugen, tsonder der landgrave wirdet dartzu ane zweivel geburliche und ehrliche antwort wol zu geben wissen. Zudeme, so ist solchs aus seiner L. und fstl. Gn. ausschreiben, auch, wie sein fstl. Gn. sich mermals hat vernehmen lassen, in den handlung vor den beiden Kff. Trier und Pfaltz als underhendlern, auch vielen chur- und fursten und sonderlich den buntsgesanten zu Wormbs aufm tag gnugsam [ver]antwortet und angezeigt, daß seine fstl. Gn. in Dr. Packs handlung ime nicht allein geglaubt, sondern vilen andern antzeigungen, so darneben gewesen sein–t. Dan obwol gesagt wirdet, daß es mit peinlichen fragen ein gefherlich und sorglich ding sei, so ist doch nicht glaublich, daß so vil mortbrenner und ubelthetter, so mer dann an einem orth zu heften bracht, die auch nit beieinander gewesen noch einander gekant haben, daß man gedencken konnte, sie hetten sich semptlich, auf imandes solche anstiftung und bestellung zu legen, verainigt und darzu von underschiedlichen bestellungen meldung gethann, in iren aussagen und urgichten also einstymmig und concordes sein solten, uquestioni enim non semper nec tum cumque fidem adhibendam constitutionibus declaratur–u, zudeme das auch ein grosser tailh der benannten mortbrenner ane alle peinliche frage in der gut ire bekenntnus gethann und den andern gleichformige aussage von sich verlautten lassen.

    Und obwolh Hg. Heinrich furgibet, die gerechtfertigte mortbrenner haben unsers abtrunigen lebens halben ire straff leiden mussen und das Got solchs uber uns verhenget, so konnen wir doch nicht glauben, das er bei unserm hergot im rath gesessen, do solche urteil uber uns gangen, hette sich auch pillich, Got in sein gericht zu greiffen, enthalten. Aber hinwider, do einer die gedancken fasset, dieweil Hg. Heinrich sich so sehr engstiget und bevleissiget, seine besagte und beruchtigte amptleute und dienner des bestelten und versolten [= besoldeten] mortbrennens zu entschuldigen, vso solte ime pillich unbeschwerlich sein, dieselbigen unser bit nach in eurer ksl. Mt. handt zu stellen, ire schulde und unschuldt vermoge der recht außzusteen–v. So seint wir auch der hoffnung, ŠGot der almechtig werde solch unerbar, unchristlich mortbrehnnen uneroffentw nicht hingeen lassen und die rhuten, damit er uns Hg. Heinrichs meinung nach straffet, zurbrechen und kurtzlich in das feuerx werfen.

    Das auch aus den vorgelegten urgichten wider Hg. Heinrichs amptleute und dienner gnugsame indition, argwann und vermutung des beruchtigten und an so vil orten begangenen mortbrants zu befinden, das wollen wir uns euer ksl. Mt. und alle unpartheischen besagen lassen. Dann, wan bereit die ubergebene inditia, wann ein ides in sonderheit vorgenohmen und examinirt, zu dem gefengklichen einziehen oder peinlichen fragen nicht gnugsam, dannocht da so vil indicia und so vil mortbrenner gleichformige aussage und bekenntnus zusamenkhommen, so mussen sie gewißlich etwas wircken und zu deme, daß wir bei eurer ksl. Mt. underthenigst gebetten, gnugsam sein, zuforderst, dieweil gemelte, besagte Hg. Heinrichs amptleute und dienner etliche sonsten und anedas eines boßen geruchts, wie solchs am tag und die goßlarischenn purgationartickel, auch die thatten, gegen dem Bf. von Hildeßheim geubt, gnugsam yzu erkennen–y geben.

    Das aber die peinliche verhör wider die thetter, wie sich zu recht geburet, nicht solte furgenohmen worden sein, daß wirdet sich, ob Got wilh, wann gemelte Hg. Heinrichs amptleute und dienner zu gefengknus bracht und wir gegen dieselbigen zunser vorigen bith nach gleichmessig und unpartheisch recht erlangen und bekhomen mogen, vill anderst befinden–z. Wollen auch uff den falh, die urgichten in rechter und bestendiger forme wol furzubringen, wissen. Dann das wir in unser nechster ubergebener supplication eurer ksl. Mt. allein einen außzug zustellen und uberantworten lassen, daß ist auß den ursachen, darbei angehangen, und, damit euer ksl. Mt. mit langem verleßen nit dorften bemuhet werden, beschehen.

    So ist es auch aaane allen grunt-aa, das die gefangene in sonderheit auf Hg. Heinrichenn und seine verwante solten befragt worden sein, dan daß widerspilh soll sich mit warheit, do wir gegen die besagten recht bekommen mogen, auß gemelter armen menschen aussage und bekenntnus und sonsten wol erfinden. Und darumb so ist unß wenig daran gelegen, wie vil glaubens Hg. Heinrich den ubergebenen außzugen zu geben weiß oder nicht, dann wir inen disfals zu keinem richter gesatzt noch leiden konnen.

    Und wiewol Hg. Heinrich sich understeet, die urgichten in vilh wege zu taddeln, zu benichtigen, der mortbrenner urgichten und bekenntnussen uncreftig zu bereden, so hette er doch pillich bedencken sollen, dieweil er gegen seine besagte amptleute und dienner gerne richters stat halten wolte, wie ime, solchs zu thun, hat geburn mögen. Wir sind aber nit bedacht, uns derwegen mit Hg. ŠHeinrichenn in einiche disputacion einzulassen oder zu begeben, sondern da Hg. Heinrichs beruchtigte und angegebene ambtleute und dienere zu euer ksl. Mt. handen oder sonsten an die orth gestellet, da wir und andere gleichmessig und unparteilich recht gegen sie erlangen und bekommen mugen, so wollen wir, die vorgelegten urgichten und bekantnussen dermassen zu stergken und Hg. Heinrichs itzigab ungegrundte glosirung also abzuleinen, wissen, daraus euer ksl. Mt. und menniglich befinden sollen, das wir zu der gefengklichen eintzihung berurter Hg. Heinrichs ambtleute und diener genugsame indicia, argwann, auch enthebliche ursachen gehabt, darauf ferner zu beschehen, was recht istac. Dann obwoll nit alle mordbrenner zugleich auf die angegebene Hg. Heinrichs ambtleute und diener stimmen, so ist doch aus derselben aussage so vil zu befinden, das vhast alle schiftung, bestellung und vorlegung angetzeigts mordbrennens in und ausser Hg. Heinrichs landen oder jhe nit weit darvon beschehen, zudeme, das gleichwoll der andern mordbrenner so vill seind, welche die bestellung und vorlegung berurts mordbrennens auf gemelte Hg. Heinrichs ambtleute und diener besagen, das ein ider unparteyscher daraus genugsame indicien, argwan und vermutung zu schepfen, das sie billich gefengklich eingetzogen und auf bemelte urgichten ferner wider sie wie geburlich vorfharn werde. So haben wir die dorfer und mordbrenner oder derselbten besteller, auch wo die besessen und angenhomen, nit anders tauffen oder benennen konten, dan wie sie durch die rechtfertigten mordbrenner und diejhenigen, so noch sitzen und gefengklich enthalten werden, angegeben, besagt und benent worden. Und erscheinen gleichwoll aus vilgemelter mordbrenner urgichten und aussagen so vill gleichstimmiger und concordierender bekentnussen, daraus euer ksl. Mt. und meniglich unparteisch wider gemelts Hg. Heinrichs ambtleute und dienere genugsamer argwan und indicien nit allein zu gefengklichem eintzihen, sondern auch zu peinlicher frage zu befinden haben. Darumb Hg. Heinrich von unnodten gewest, sich so mergklich zu engstigen, wie er die furbrachten urgichten widerwertig, ungewis und nichtig bereden mogead.

    Und ist weder ein pockischer noch stirischer funde oder furgeben, das man die ewangelische stende brennen und, so das geschehen, ein tzug vorgenhomen werden soll, sonder aedurch viel mordbrenner also bekant, welche-ae darauf bis in iren tod vorharret und bestanden, und etliche, so noch gefengklich enthalten, Šaussagen und bekennen, afderwegen unserm oheim und gnedigen hern, dem landgraffen, noch uns gar nichts auftzulegen ist-af. So gibt uns auch wenig zu schaffen, wivil gelds der babst zu Hg. Heinrichs angegebener, vormeinter christlichen bundnus erlegt haben solle. Das aber etliche mordbrenner aussagen, das der babst und andere cronen zum mordbrennen ausgelegt, das haben wir unther nhamen der mordbrenner nit unerfintlich vorgegeben, wie uns Hg. Heinrich mit unwarheit zumisset, sonder schlechts und einfeltig der mordbrenner urgichten und bekentnussen eurer ksl. Mt. underthenigst vorgelegt. Darumb so muge es Hg. Heinrichag gegen den besagernah verantworten und ausfhuren.

    Das aber die von Einbeck Heinrichen Digken gewalt und unrecht gethan und das er alles widderruffen, wirdet sich aiane zweiffel-ai mit grund nit erfinden, ajist auch nicht glaublich, das die von Einbeck, so sie solchs vornhomen, wider denselbigen dermassen procediren lassen hetten-aj und, da sich euer ksl. Mt. desselbten aussagen und bekentnussen und, warauf er vorharret, bey denen von Einbeck erkunden werden, wirdet das widerspiell leichtlich zu vormergken sein. So glauben wir auch nicht, das die von Einbeck imands aus den besagten entschuldigt hetten. Des sein wir aber woll bericht worden, das Hg. Heinrich ungeferlich mit 80 pferden vor Einbeck furubergetzogenak und einen burgermeister vor das thor fordern lassen, ime angetzeigt, er horte, das die gefangene etliche der seinen besagen theten, und mit vilen bedraulichen worten und geberden wissen wollen, was er darvon sagte. Darauf der arme, erschrogkene mhan mochte gesagt haben, er wuste niemands nichts auftzulegen. Haist nun dis ein entschuldigungal, das stellen wir in eurer ksl. Mt. gnedigst bedengkenam.

    Das wir auch Hg. Heinrichenn und die seinen fur mordbrenner wider Gott, ehr und recht solten ausgeschrien haben, daran thut er uns seiner gewanheit nach ungutlich, wirdet es auch mit bestandt und warheit nit beybringen mugenan. Und hat die meynung nit gehabt, da wir von dem gemeynen, offentlichen Šgeschrey, so wider die besagte Hg. Heinrichs ambtleute, underthane und diener im reich deutzscher nacion erschollen, vormeldung gethan, das wir darumb von den urgichten abgewichen, sonder zu mherer stergkung angetzogen, und haist, ubi singula non prosunt, multa collecta juvant. Und wenn bereit der Kf. zu Sachssenn etc. in seinem ausschreyben von solchem offentlichen geschrey keine erwenung gethan, so were es doch ane das so haimlich nicht, die kinder auf der gassen davon zu reden.

    Das aber Hg. Hainrich seiner gewanlichen unart nach uns vor seine widerwertige feindt und als die, so sich von dem waren, alten, christlichen glauben abgeworfen, hereticos, eigensinnige und, die inen nicht infamirn, denunctiirn oder beruchtigen konten, angibt, daran thut er uns ungutlich. aoEs ist auch noch nicht erwisen noch, wie sich geburt, erkennet und ane allen zweiffel nymmermher bewisen noch erkant werden, so wirdet er-ao selbst vor einen abtrunnigen ketzer und verfolger der waren und rechten, christlichen kirchenap, bis solang er gemelte seine unwarhaftige betzichtigung und ertichtung wider uns ausfhure, aqgeachtet und gehalten werden-aq.

    So mogen wir auch noch in warheit sagen, das wir euer ksl. Mt. der dinge halben felschlich nicht suggerirt, sonder schlechts und treulich aus hertzlichem, mitleidendem gemut so viler armer, verbrandter und ermordter leute und in befharung des undergangs deutzscher nacion euer ksl. Mt. die urgichten etzlicher mordbrenner underthenigst zugestellet, dann euer ksl. Mt. als ein loblicher und hochvorstendiger, gutyger und milder kaiser haben leichtlich zu erachten, da solchem unchristlichem und unmenschlichem mordbrennen durch geburliche wege und straff nit begegentar, sonder weiter einreissen wurdeas, das es nicht allein zu vorderb deutzscher nacion, sonder auch zerruttung vieler obirkeit Šund zu entlicher bewegung des gemainen mannes gereichen wolte, darumb wir auch in keinen zweiffel stellen, euer ksl. Mt. werden die dinge weiter, dan Hg. Heinrich mit vordegkten und vorblenten worten [euerer] ksl. Mt. gerne einbilden wollte, allergnedigst bedengken und ahn geburlicher volstregkung nit mangel sein lassen.

    Das aber der Kf. zu Sachssen und Lgf. zu Hessen imandes auf Hg. Heinrichen und die seinen solten hertiglich haben peinigen lassen, das wirdet von ime erticht und mit warheit nit mugen darbracht werden und befindet sich aus dem einhalt der ubergebenen urgichten, das die meisten mordbrenner, so Hg. Heinrichs ambtleute und diener besaget, nicht under dem churfursten oder Lgf. zu Hessen gefengklich gesessen oder befragt worden, sonder under andern herschaften als Maintz etc., Brandenburgk etc. und andern orten.

    Wie weith und hoch auch Hg. Heinrichs zu Wolffenbuttell und andere seine besagte ambtleute und dienere des besagten mordbrennens und anderer thaten vordechtig und beruchtigt, das ist aus der vorbrachten mordbrenner aussage, den goslarischen purgacionartickel und aus gemeinem gerucht leichtlich zu vormercken und sol sich noch weiter ausweisen und befinden, wan uns und andern gegen dieselbten unserer vorigen beschehenen bit nach geburlichs und unparteisch rechtens vorstatet wirdet. Das aber die von Goslar noch zur zeit auf ire ubergebene purgacionartigkel am chammergericht nichts erhalten, das ist nicht seiner ambtleut und diener frumkeit schult atund bisher der von Goslar hochste clage gewesen, und het man der reichsordnung nach procedirt, so were es nicht vonnodten zu clagen, sondern itzt in einem andern stande-at.

    Das aber Hg. Heinrich weiter vorgibt, wann ein ubeltheter uff einen bekant, das der richter demselben nicht glauben geben soll, das auch genugsame antzeigungen mit zweien guten zeugen bewisen werden sollen, solchs auhat als obgemelt seinen vorstand-au. Dann obwoll im rechten ein regel sein magk, das den mishendlern, so auf andere bekant, nit alwegen glauben zu geben, so hat doch solche regel viel abfelle, in welchen der mishendler besagung stadthat und dem glauben gegeben wirdet, als nemlich mit mordern und in denen fellen, da gemeines landes wolfart angelegen. Auch wo mishandlung sein, die einer allein nicht ausrichten, sondern geselschaft haben muß, in denen velhen, wo die mishendler auf ire gesellen und mithelfer bekennen und sonsten etwa vormutung zu solchen bekentnussen vorhanden, so ist es ein genugsam indicien nicht allein zu gefengklichem eintzihen, sondern auch zu peinlicher frage. Und dieweil dann die angetzogene mordbrenner mit mordbrennen und solchen hendlen umbgangen, daran gemeines landes wolfart gelegen, auch ane besteller, anschifter und mithelfer nicht haben konden ausgericht werden, so wirdet sich Hg. Heinrich von Braunschweig nun selbst zu entschlissen haben, Šob den besagern wider seine ambtleute und diener glauben zu geben sey oder nicht.

    avDie urgichten aber, so der landgraffe antzeigen lassen hat, dienen dartzu, das sie seine diener in andern sachen mher vordechtig machen, zu dem ende sein sie auch einbracht und das mhan daraus erkennen muge, was fur ein regiment des orts sey-av.

    Aus deme allem haben euer ksl. Mt. allergnedigst abtzunhemen, das wir Hg. Heinrichen und die besagte seine ambtleute und diener bey euer ksl. Mt. wider boslich, felschlich noch unwarhaftiglich eingetragen, vormheret oder vorungelimpft, wie uns Hg. Heinrich selbst boslich und felschlich andichtet, sonder auf genugsame, vorgewandte indicien, argwhann und vordacht, dann da seind viel mordbrenner, die albereit gericht und ire straff entpfangen, die auf gemelten iren urgichten und bekentnussen bis in iren tod vorharret und bestanden. So werden ir auch noch ein grosser teil gefengklichen enthalten, die es Hg. Heinrichs besagten ambtleuten und dienern woll gegenwertiglich und under die augen sagen werden. So haben wir uns auch in unser ersten beschehenen antzeige auf andere urgichten, aussagen und bekentnus beruffen, welche euer ksl. Mt. bey den Kff. Meintz etc. und Brandenburgk etc., auch bey denen von Northausen, Northeim, Einbeck und andern mher leichtlich werden zu erlangen haben, dawider der hertzog nit wirdet sagen konnen, das an denselbten orten imandes auf inen oder seine besagte ambtleute und diener in sonderheit befraget oder gepeiniget worden sey. Da auch uns und andern wider berurte Hg. Heinrichs ambtleute und diener unparteylichs rechtens vorstatet, soll sich woll erfinden, wer schuldig oder unschuldigk zur pilligkeit angegeben und vormheret oder nicht. So seind wir auch einem idern derwegen zu recht genugsam besessen. So lassen wir auch der mordbrenner urgichten, die wir euer ksl. Mt. underthenigst vorgetragen, und anderer mordbrenner bekentnus, davon oben vormeldung beschehen, besagen, woher und aus welchem landt alles mordbrennen angestiftet, bestellet und vorsoldet wirdet.

    Was glaubens auch Hg. Heinrichs diener seind, gibt uns wenig zu schaffen, allein das wir inen awwarhaftige reue-aw und buß und einen guten, christlichen glauben wunschen. Aber von irer fromkeit haben wir sonsten nit viel gehort und lassen die gerechtfertigten mordbrenner und, so noch gerechtfertigt werden sollen, auch die goslarische purgacionartigkel solches alles besagen.

    Uns wirdet auch durch Hg. Heinrichen mit ungrund zugemessen, das wir inen und die seinen wider Gott, ehr und recht an gerucht, nhamen und leumut angegriffen und, das wir der beweisung niderfellig worden sein, so wir doch disfals nichts gethan, gehandelt noch vorgenomen, dann was uns die kayserliche und andere beschriebene recht, so in hochster erbarkait ergrundet, Šselbst leren. Der sich aber ordentlichs rechts gebraucht, dem mag mit grund und warheit nit aufgelegt werden, das er darmit imands wider Got, ehre oder recht beschwere. Und wie haben wir einicher beweisung Hg. Heinrichs berumen nach niderfellig werden können, dieweil uns noch zur zeit uber die vorgelegte urgichten keine andere vonnodten gewesen, uns auch keine aufgelegt worden. Da uns aber kegen bemelten Hg. Heirnichs ambtleuten und dienern geburlichs und unparteylichs rechtens vorstatet, soll sich woll erfinden, wie es umb die beweisung gelegen. Darumb es auch noch viel zu zeitlich von uns erstatung, kar[= Ersatz], wandel [= Bußgeld] und abtragk zu fordern. Hg. Heinrich eilet zu seher zur krippen, stehet villeicht in sorgen, da uns wider seyne besagte ambtleute und diener geburlichs rechtens vorstatet oder euer ksl. Mt. wurden ex officio auf die ubergebene urgichten procedirn, das alsdan gemelten seinen ambtleuten und dienern mher straff dann abtragk zu gewarten. Das sich aber Hg. Heinrich am ende seiner schrieft mit vielen prechtigen, pochenden worten, auch mit aufsagung seins glaits zur antwort zu stehen, sich erbiten thut, were ime ane nodt gewest, dieweil wir inen noch zur zeit nicht beclagt, dan da wir inen zu beclagen willens sein werden, wollen wir, geburliche wege zu treffen, wissen. Solte er auch alle seine handlungen und beclagungen mit der hand hinausfhuren, wurde er nit wenig zu schaffen haben.

    Derhalben so gelangt nochmals an euer ksl. Mt. unsere underthenigste bit, euer ksl. Mt. wollen, ungeachtet Hg. Heinrichs undinstlichs geschwetzes und untzeitigs vortheidings, die ernste vorfugung thun lassen, damit die besagte Hg. Heinrichs ambtleute und diener lauts unser negsten bit gefengklichen angenhomen, in euer ksl. Mt. handen oder andere unvordechtige ort gestalt, wir und andere gegen dieselbige geburlichs rechtens bekommen mugen oder wider dieselben aus kayserlicher macht, damit dem so weit eingerissenen, unchristlichem mordbrennen mochte gesteuret und geweret werden, selbst procedirn und vorfharn lassen, dann das wir wider die besagte ambtleute und diener vor Hg. Heinrichen, der sich durch seinen gethanen, vormeinten gegenbericht albereit zum part gemacht neben andern vordechtigkeiten, recht suchen und gewarten solten, were uns nicht gelegen, konten uns des auch nicht schuldig achten und bey euer ksl. Mt. nit zu vordengken. Euer ksl. Mt. wollen hirinnen ir kaiserlich ambt scheinen lassen. Das wirdet Got dem almechtigen ein gefellig, beheglich und deutzscher nacion ein nutze und bequeme werck sein. So seind wir, es umb euere ksl. Mt. in hochster underthenigkeit zu vordienen, gantz willig bereit und thun uns euerer ksl. Mt. himit underthenigst bevelhen.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok257/pages

    Anmerkungen

    1
     Auch für die erste, auf den 13. Mai datierte Eingabe in der gleichen Sache zeichneten nach Ausweis mehrerer Überlieferungen die schmalkaldischen Verbündeten als Supplikanten verantwortlich. Die Zuordnung des Stückes orientiert sich deshalb an der Unterschrift in C.

    Anmerkungen

    a
    -a In B korr. v. a. Hd. aus: versehen.
    b
     In B danach gestr.: und vermerten.
    c
     In B und C: ungegrunter.
    d
     In B v. a. Hd. korr. aus: verharreten.
    e
    -e In B v. a. Hd. korr. aus: teilhaftig, desselben verleger und besteller seint.
    f
     In B danach gestr.: vermutung.
    g
    -g In B v. a. Hd. nachgetr.
    h
    -h In B korr. aus: unsere.
    i
     In B und C danach: hochsten.
    j
     In B v. 3. Hd. korr. aus einem wegen starker Durchstreichung nicht mehr rekonstruierbaren, kurzen Passus.
    k
    -k In B v. 3. Hd. korr. aus: als wir und villeicht nit andere bedencken h[aben].
    l
     In B danach gestr.: dann dieselben mit seynen vorgewanthen rencken und glosirungen der vorgelegten urgichten zu verteidingen und unschuldig zu machen.
    m
    -m In B v. 3. Hd. nachgetr.
    n
     In B danach gestr.: wie Hg. Heinrich vermessentlich vorgeben und der seynen strefliche handlung uf leucknen stellen dorfte.
    o
     In B korr. aus einem wegen starker Durchstreichung nicht mehr rekonstruierbaren, kurzen Passus.
    p
     In B danach gestr.: mutwilligen und gewaltbaren.
    q
    -q In B durch Streichung korr. aus: er [auch] neben andern seynen [practiken], so wol antzutzeigen stunden, seine freventliche, thetliche.
    r
     In B v. 3. Hd. korr. aus: meniglich.
    s
     In B danach gestr.: und darumb wöllen sich auch Hg. Heinrichs thaten und handlungen nit alweg mith leucknen und nit-gestehen verantworten lassen.
    t
    -t In B v. a. Hd. korr. aus: Ist auch erstuncken und nicht wahr.
    u
    -u In B v. 3. Hd. nachgetr.
    v
    -v In B v. a. Hd. korr. aus: daß er villeicht nicht weit von derselben ratschlag und anschiftung mochte gewest sein, daß er darumb vor keynen abtrunnigen nach ketzer zu schelten.
    w
     In B v. a. Hd. korr. aus: ungestraft.
    x
     In B durch Streichung korr. aus: hellisch feuer.
    y
    -y In B v. a. Hd. korr. aus: ausweisen.
    z
    -z In B angestr.
    aa
    -aa In B korr. aus: ein offentlich erticht ding.
    ab
     In B danach gestr.: kindische und.
    ac
     In B danach gestr.: Und darumb so lassen sich auch so vil mortbrenner urgichten, so zum teil gerechtfertigt und darauf verhoret, auch zum teil noch sitzen und doran bestehen werden, mit leuckenen, nit-gestehen und, was der dinge mher ist, nit ableinen. Hg. Heinrich mochte sich auch solcher ungereimbter advocatenspeis wol enthalten.
    ad
     In B danach gestr.: Wir haben auch noch nit erfaren mogen, das in Hg. Heinrichs landt, wie er vorgeben dorf, gemert brandt worden sey, glaubens [sic!] es auch schwerlich, das es durch ine konde darbracht und erwiesen werden.
    ae
    -ae In B v. a. Hd. korr. aus: sonder vielmher Hg. Heinrichs oder seiner besagten ambtleute und diener unfurstliche und unerbarer tucke und handlung, wie solchs viel mordtbrenner bekannt, ausgesagt und.
    af
    -af In B v. a. Hd. korr. aus: werden, auch andere mher Hg. Heinrichs und berurter seiner amptleute und diener ein zeit heer im reich teutzscher nation geubte hendel und practiciren wol ausweisen. Darumb so wirdet sich auch Hg. Heinrich und seine besagte ambtleute, diener so gar weis nit brennen konden, sonder neben so viel mortbrenner urgichten und bekentnussen das gemein geschrei, rede und sage, vast durch das gantz romisch reich derwegen erschollen, auch etwas gelten lassen.
    ag
     In B danach gestr.: und sein gesel, der babst.
    ah
     In B danach gestr.: und mordtbrenner.
    ai
    -ai In B v. a. Hd. nachgetr.
    aj
    -aj In B v. a. Hd. nachgetr.
    ak
     In B danach gestr.: und villeicht sehen wollen, wie das erbermlich mordtbrennen doselbst ausgericht.
    al
     In B danach gestr.: ader vil mher boeser gewissen gesuchte sicherung.
    am
     In B danach gestr.: Und wiewol Hg. Heinrich vast aller mordtbrenner urgichten, aussage und bekentnis in viel wege zu taddeln.
    an
     In B danach gestr.: sonder da wir viel mordtbrenner bei uns und in unsern furstenthumben, landen und gepieten und obrikeiten begrieffen, welche beide in peinlicher und gutlicher verhore das bestelte und angestifte mordtbrennen auf vilgedachte Hg. Heinrichs amptleute und diener offentlich besagt haben und noch heutigs tags besagen, also auch da wir aus vielen andern und frembden herschaften und obrigkeiten, dormit wir nichts zu thun gehabt, sonder Hg. Heinrichen mher zugethan und verwant gewesdt [sic!] und seint dann uns, gleichformige aussagen ane alle unsere gedancken und nachfragen erlangt und bekomhmen [sic!], so haben wir das alles, zufurderst, weil das werck sich mit dem aussagen zugetragen, nit in windt schlagen, sonder so viel verdachts und argwans wol schepfen muegen, die uns zu unser beschehenen anzeige bei euerer ksl. Mt. und allen erliebenden billich entheben soll, und wirdet Hg. Heinrich den argwon und verdacht, aus gedachter mordtbrenner urgichten offentlich zu befinden, nicht so leichtlich vor unbestendig kinderdinge distilliren mogen.
    ao
    -ao In B v. a. Hd. korr. aus: und tichtet solchs auf uns felschlich, dann das wir abtrunnige von der rechten und warhaften, alten, cristlichen kirchen und ketzer sein solten, das wirdet er mit Got und heiliger schrieft nimmer auf uns bringen mogen, wollen inen auch.
    ap
     In B danach gestr.: achten und halten, wie ers dann auch in viel wege mit seinen tirannischen, ungotlichen handlungen und thatten bewiesen.
    aq
    -aq In B v. a. Hd. nachgetr.
    ar
     In B danach gestr.: und furgetrachtet.
    as
     In B danach gestr.: wie es leider mercklich uberhandt nimmet.
    at
    -at In B v. a. Hd. korr. aus: sonder Hg. Heinrichs geschwinder practick und des cammergericht unrechtmessige verstattung halben beschehen. Soll sich aber zu seiner zeit auch wol finden.
    au
    -au In B v. a. Hd. korr. aus: alles ist ane grundt.
    av
    -av In B v. a. Hd. nachgetr. Oberhalb dieses Einschubs marginale, aber wieder gestrichene Notiz von der Hand des Haupttextes: Was hierneben des landgraven halben angezogen, wil ich dem hern cantzler befelen.
    aw
    -aw In B v. 5. Hd. korr. aus: reue.

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    «Nr.257 Stellungnahme der schmalkaldischen Verbündeten zur Verteidigungsschrift Hg. Heinrichs in Sachen Mordbrenner1 – Regensburg, 1541 Juli 29 »

    A  Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.); AV v. a. Hd.: praesentatum 29. Julii 1541 in negotio incendario; US: Rethe und bodschaften der augspurgischen confession vorwanten stende.

    B  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 323 Nr. 132 Bd. 2, fol. 101r–121r (Reinkonz.); AS v. 4. Hd. fol. 101r: Anderweit schrift an ksl. Mt. auf Hg. Heinrichs von Braunschwig verantwortung der mortbrehnner halben, 1541, Regennspurg.

    C  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 323 Nr. 132 Bd. 2, fol. 87r–100r (Kop.); AS v. a. Hd. fol. 87: Anderweith schrieft, so röm. ksl. Mt. von churfurst, fursten und stenden der christenlichen relligion jungst ufm reichstag zu Regenspurg gegen Hg. Heinrichs von Braunschweig, der sich den Jungern nennet, vormeinten verantwortung des unmenschlichen, eingerissenen mortbrennens halben weiter ubergeben ist worden, 1541; US fol. 100r: Churfurst, fursten und stende der christlichen ainungsverwanten, so gegenwertig, und der abwesenden rethe, gesanten und potschaften, itzt zu Regenspurg.

    Eur ksl. Mt. werden sich gnedigst zu erinnern wissen, aus was dringenden, notwendigen, pillichen und rechtmessigen ursachen wir verschienner zeit des unmenschlichen, eingerissenen mortbrennens, auch derselben besteller und anschifter halben eur ksl. Mt. underthenigst bericht und antzeig gethan. Hetten uns auch averhofft, alß wir dann noch hoffen–a, eur ksl. Mt. wurden sich darauf unserer rechtmessigen, beschehenen bitt nach in ansehung wichtigkeit und groß des ubels und unthatten mit gnedigstem einsehen und geburlicher verschaffung allergnedigst ertzaigt haben. So vermercken wir doch, das Hg. Heinrich von Braunschwig sich daruber understanden, seiner so weit beruchtigtenb amptleute und diener anzunehmen, dieselben als unschuldig zu vertaidingen, auch in den eur ksl. Mt. ubergebenen urgichten zu grubeln und die alß uncreftig zu bereden, wie er dann derwegen ein langwirige, gantz ungegrunte schrift, mit vielen bosen, ertichten, schmelichen worten gespickt, an euer ksl. Mt. hat außgeen und euer Šksl. Mt. uns die forder allergnedigst zustellen lassen, des wir uns auch gegen eur ksl. Mt. in hochster underthenigkeit thun bedancken.

    Nun hetten wir woll leiden konnen, Hg. Heinrich von Braunschwig hette sich gemelter seiner amptleute und dienner bößen thatten, die zu schmucken und der gerechtfertigten mortbrenner, auch sovil deren noch ungerechtfertigt gefengklich sitzen und verwart seint, bekenntnussen, aussag und urgichten durch vil ungereimpte weg zu benichtigen enthalten, dann zudeme, daß solchs ungereimpterc weiß und allein mit plossen worten von ime beschehen, so ist leichtlich zu erachten, zu waß verdacht und argwan er dadurch eur ksl. Mt., uns und sonsten meniglichen unpartheischen ursach gibt und gegeben hat. Und ist eben whar, daß wir noch zur zeit bei euer ksl. Mt. wider Hg. Heinrichen nichts gebetten, sonder unser bit und suchung dohin gestalt, dieweil Hg. Heinrichs ampleut und dienner, als nhemlich der amptman zu Wolffenbutel, Stauffennburg und Schweinigen, George Gunter, Cristoff von Oburg und andere mer durch so vil mortbrenner, welche eins teils gericht und uff irer besagung gestorbend, auch eines teils noch sitzen und, waß sie einmalh bekannt, nochmals gesteen werden, besagt und beruchtiget, eur ksl. Mt. wolten bei Hg. Heinrichenn die ernste verfugung thun lassen, berurte seine ampleut und diener gefengklich antzunehmen, in eurer ksl. Mt. handen oder an andere unverdechtige ort, da wir und andere gegen dieselben geburlichs rechtens bekommen möchten, zu stellen, und im falh der wegerung aus keyserlicher macht und gewalt selbst verschaffen und bevelhen lassen. Und dieser unser underthenigsten bit und suchung haben wir darneben unsers verhoffens eurer ksl. Mt. rechtmessige, gegrunte und erhebliche ursachen dargethan und furgewendet.

    Dan weil so vil mortbrenner nicht allein in unsern, sondern auch in andern furstenthumben, herschaften und oberkeitten gefengklich eingetzogen, gerechtfertigt und zum tailh noch gefengklich enthalten werden, vhast zugleich uff berurte Hg. Heinrichs amptleute und dienner stymmen und, das sie des angetzogenen erbermlichen mortbrennenß everleger und besteller gewesen sein sollen–e, bekennen, so haben wir je deme wol glauben zustellen oder uffs wenigst aus solcher einhelliger besagungf argkwann und verdacht schöpfen mogen, daß es nicht gar nichts oder ein vergeblich ding und bekenntnus sein muste, und das wir dannocht darauß im rechten grunt so vil fugs gehapt und noch haben, zu bitten und zu suchen, die an so vil orten besagte und beruchtigte amptleute und dienner, damit gegen dieselbigen geburlichs rechtens zu bekhomen, gzu eurer ksl. Mt. handen und rechtfertigung–g gefengklich annehmen zu lassen.

    ŠWir haben auch niemands ichtwas zu verdrieß, beschwerung oder iniurien aufgelegt, wie wir dann auch derwegen offentlich protestirt, sonder allein eur ksl. Mt. pro informatione die urgichten und bekenntnussen der mortbrenner, so in unsern furstenthumben und gebieten gerechtfertigt und zum tailh noch sitzen, auch so hin und wider in andern furstenthumben, herschaften und oberkaitten gerechtfertigt worden und zum tailh noch biß uff diesen heutigen tagk gefengklich enthalten werden, underthenigst furgelegt und zugestelt, sich daraus des grunts unsers ansuchens zu erkundigen.

    Und dieweil dann das mortbrennen so unmenschlich eingerissen und noch teglichs uberhandt nymet, daraus nichts anders dan entlicher verderbe deutsches landes zu gewarten, wir auch und hunserer herrn und oberkeit–h underthannen am meisten damit beschwert und angegriffen werden, so haben wir jhe aus hertzlichem, mitleidendem gemuet, so wir zu unserm vatterland deutscher nation, auch zu unser und der unserni dringenden und unvermeidlichen notturft pillich tragenj, nit umbgeen sollen noch mögen, die ding in allermassen, wie wir deren in erfharung komen und uns zum tailh von andern herrschaften und oberkeiten zugeschickt worden, an euer ksl. Mt. als das oberst haupt underthenigst gelangen zu lassen, und stellen in keinen zweivel, euer ksl. Mt. und alle unpartheischen werden uns des zur pillicheit nicht verdencken. Da auch Hg. Heinrich den undergang und das verderben deutsch landes so ungern sehe kals wir–k, so solte er zu verhutung allerlei verdachts vilmer neben uns oder vor sich selbst gegen seine so weit vermerte, besagte und beruchtigte amptleute und dienner, damit die warheit erkundet und solche unchristliche mortbrenner gestrafft werden mochten, zu geburlicher rechtfertigung trachtenl.

    So haben wir auch eurer ksl. Mt. der urgichten warhaftige copeien, wie die der mortbrenner halben, so bei uns und in andern furstenthumben und oberkeiten gerechtfertigt und zum tailh noch gefengklichen enthalten werden, an uns kommen, underthenigst zugestelt und daran nichts verandert, wissen auch die im falh mder notturft–m, wie geburlich und recht, zu stercken, daraus euer ksl. Mt. allergnedigst werden abtzunehmen haben, ob die ubergebene urgichten nichtig, erdicht, unwarhaftig und unrechtmessig seien oder nichtn. Das aber etzliche mortbrenner in gutlicher und peinlicher frage außgesagt und Šberichtet, der bapst und Hg. Heinrich solten das gelt auslegeno, daß haben wir nicht erdichten konnen, auch davon nicht mer gewust, dann so vil wir aus solchen aussagen, urgichten und bekenntnussen vermerckt und befunden. So haben wir an berurten urgichten nichts verandern sollen noch wollen, und mag Hg. Heinrich solche auflage gegen den mortbrennern, die inen und den bapst besagt, ausfhuren. Derwegen so thut uns auch Hg. Heinrich mit hochster unwarheit ufflegen, alß ob wir inen bei eurer ksl. Mt. boßlich, felschlich und unwarhaftiglich aus geschopftem, neidigem, hessigem gemuet angegeben und zu verunglimpfen understanden, dieweil wir die ding wider erger noch besser gemacht, dan der gerechtfertigten mortbrenner und derjhenigen, so noch sitzen und gefengklich enthalten werden, urgichten und bekenntnussen mitbringen. Es wirdet sich aber aus verleihung gotlicher gnaden, wer die hauptsacher, anrichter und stifter sein, mit der zeit woll finden und außweisen.

    Wir haben auch Hg. Heinrichen wider got, ehr und recht nichts zugemessen, wie er seiner gewonnheit nach mit unwarheit redet, sonder schlechts und einfeltig der gefangen und zum tailh gerechtfertigten mortbrenner urgicht und bekenntnus eurer ksl. Mt. zum treulichsten vorgelegt, daraus euer ksl. Mt., wie weit ein ider des mortbrennens verdacht aber [= oder] nicht, wolh werden zu schliessen haben. Dann das wir inen als unsern widerwertigen angegeben und benannt, des haben wir aus seinenp gegen etzlichen unsers tails religionsverwanten stenden in vil weg gepflogen handlung gute und bestendige ursach gehapt und noch. So erscheinet auch nuemer, weil er, seiner besagten und beruchtigten dienner und amptleute so weit vermerte unthatten selbst zu schutzen und zu vertaidingen, uff sich genohmen, der verdacht, warumb er unß gegen dieselben zum richter unleidlich, so vil clerer. Das er aber ausserhalb Sachssenn und Hessen mit den religionsverwanten nichts in ungutem will zu thun gehapt haben, das mage qer seine thättliche–q handlungen, ein zeit her und sonderlich in stehender eurer ksl. Mt. suspension gegen die stedt Braunschweig und Goßlar geubt, besagen lassen. So ist es vilenr im reich deutscher nation wissentlich und haben eur ksl. Mt. sonder zweivel derwegen albereit durch ire in sonderheit dartzu verordente comissarien guten, bestendigen und notturftigen bericht entpfangens.

    So steeth auch das ermessen und richten nit bei Hg. Heinrichen, sonder bei eur ksl. Mt., allen ehrliebenden und unpartheischen, ob wir die besagte Hg. Heinrichs amptleute und dienner mit gefherlichen und ungewissen dingen Šbeschwert und angeben haben oder nicht. Wir stellen aber in keinen zweivel, ein ider verstendiger, da ime so manichfaltiger, an underschiedlichen orten und stellen eingetzogener mortbrenner gleichformige urgichten und bekenntnussen vor augen khomen, werde daraus eben die vermutung, argwann und verdacht nehmen, welchen wir in gleichnus geschefft [sic!] haben.

    Das aber der landgrave und seinesgleichen Hg. Heinrichenn und seine underthannen, auch andere stende mit gefherlichen, ungewissen, sorglichen und unredlichen dingen beschwert haben solt, daran redet Hg. Heinrich ane zweivel seinen willen, wirdet es mit grunt und bestant nit ausfhuren mugen, tsonder der landgrave wirdet dartzu ane zweivel geburliche und ehrliche antwort wol zu geben wissen. Zudeme, so ist solchs aus seiner L. und fstl. Gn. ausschreiben, auch, wie sein fstl. Gn. sich mermals hat vernehmen lassen, in den handlung vor den beiden Kff. Trier und Pfaltz als underhendlern, auch vielen chur- und fursten und sonderlich den buntsgesanten zu Wormbs aufm tag gnugsam [ver]antwortet und angezeigt, daß seine fstl. Gn. in Dr. Packs handlung ime nicht allein geglaubt, sondern vilen andern antzeigungen, so darneben gewesen sein–t. Dan obwol gesagt wirdet, daß es mit peinlichen fragen ein gefherlich und sorglich ding sei, so ist doch nicht glaublich, daß so vil mortbrenner und ubelthetter, so mer dann an einem orth zu heften bracht, die auch nit beieinander gewesen noch einander gekant haben, daß man gedencken konnte, sie hetten sich semptlich, auf imandes solche anstiftung und bestellung zu legen, verainigt und darzu von underschiedlichen bestellungen meldung gethann, in iren aussagen und urgichten also einstymmig und concordes sein solten, uquestioni enim non semper nec tum cumque fidem adhibendam constitutionibus declaratur–u, zudeme das auch ein grosser tailh der benannten mortbrenner ane alle peinliche frage in der gut ire bekenntnus gethann und den andern gleichformige aussage von sich verlautten lassen.

    Und obwolh Hg. Heinrich furgibet, die gerechtfertigte mortbrenner haben unsers abtrunigen lebens halben ire straff leiden mussen und das Got solchs uber uns verhenget, so konnen wir doch nicht glauben, das er bei unserm hergot im rath gesessen, do solche urteil uber uns gangen, hette sich auch pillich, Got in sein gericht zu greiffen, enthalten. Aber hinwider, do einer die gedancken fasset, dieweil Hg. Heinrich sich so sehr engstiget und bevleissiget, seine besagte und beruchtigte amptleute und dienner des bestelten und versolten [= besoldeten] mortbrennens zu entschuldigen, vso solte ime pillich unbeschwerlich sein, dieselbigen unser bit nach in eurer ksl. Mt. handt zu stellen, ire schulde und unschuldt vermoge der recht außzusteen–v. So seint wir auch der hoffnung, ŠGot der almechtig werde solch unerbar, unchristlich mortbrehnnen uneroffentw nicht hingeen lassen und die rhuten, damit er uns Hg. Heinrichs meinung nach straffet, zurbrechen und kurtzlich in das feuerx werfen.

    Das auch aus den vorgelegten urgichten wider Hg. Heinrichs amptleute und dienner gnugsame indition, argwann und vermutung des beruchtigten und an so vil orten begangenen mortbrants zu befinden, das wollen wir uns euer ksl. Mt. und alle unpartheischen besagen lassen. Dann, wan bereit die ubergebene inditia, wann ein ides in sonderheit vorgenohmen und examinirt, zu dem gefengklichen einziehen oder peinlichen fragen nicht gnugsam, dannocht da so vil indicia und so vil mortbrenner gleichformige aussage und bekenntnus zusamenkhommen, so mussen sie gewißlich etwas wircken und zu deme, daß wir bei eurer ksl. Mt. underthenigst gebetten, gnugsam sein, zuforderst, dieweil gemelte, besagte Hg. Heinrichs amptleute und dienner etliche sonsten und anedas eines boßen geruchts, wie solchs am tag und die goßlarischenn purgationartickel, auch die thatten, gegen dem Bf. von Hildeßheim geubt, gnugsam yzu erkennen–y geben.

    Das aber die peinliche verhör wider die thetter, wie sich zu recht geburet, nicht solte furgenohmen worden sein, daß wirdet sich, ob Got wilh, wann gemelte Hg. Heinrichs amptleute und dienner zu gefengknus bracht und wir gegen dieselbigen zunser vorigen bith nach gleichmessig und unpartheisch recht erlangen und bekhomen mogen, vill anderst befinden–z. Wollen auch uff den falh, die urgichten in rechter und bestendiger forme wol furzubringen, wissen. Dann das wir in unser nechster ubergebener supplication eurer ksl. Mt. allein einen außzug zustellen und uberantworten lassen, daß ist auß den ursachen, darbei angehangen, und, damit euer ksl. Mt. mit langem verleßen nit dorften bemuhet werden, beschehen.

    So ist es auch aaane allen grunt-aa, das die gefangene in sonderheit auf Hg. Heinrichenn und seine verwante solten befragt worden sein, dan daß widerspilh soll sich mit warheit, do wir gegen die besagten recht bekommen mogen, auß gemelter armen menschen aussage und bekenntnus und sonsten wol erfinden. Und darumb so ist unß wenig daran gelegen, wie vil glaubens Hg. Heinrich den ubergebenen außzugen zu geben weiß oder nicht, dann wir inen disfals zu keinem richter gesatzt noch leiden konnen.

    Und wiewol Hg. Heinrich sich understeet, die urgichten in vilh wege zu taddeln, zu benichtigen, der mortbrenner urgichten und bekenntnussen uncreftig zu bereden, so hette er doch pillich bedencken sollen, dieweil er gegen seine besagte amptleute und dienner gerne richters stat halten wolte, wie ime, solchs zu thun, hat geburn mögen. Wir sind aber nit bedacht, uns derwegen mit Hg. ŠHeinrichenn in einiche disputacion einzulassen oder zu begeben, sondern da Hg. Heinrichs beruchtigte und angegebene ambtleute und dienere zu euer ksl. Mt. handen oder sonsten an die orth gestellet, da wir und andere gleichmessig und unparteilich recht gegen sie erlangen und bekommen mugen, so wollen wir, die vorgelegten urgichten und bekantnussen dermassen zu stergken und Hg. Heinrichs itzigab ungegrundte glosirung also abzuleinen, wissen, daraus euer ksl. Mt. und menniglich befinden sollen, das wir zu der gefengklichen eintzihung berurter Hg. Heinrichs ambtleute und diener genugsame indicia, argwann, auch enthebliche ursachen gehabt, darauf ferner zu beschehen, was recht istac. Dann obwoll nit alle mordbrenner zugleich auf die angegebene Hg. Heinrichs ambtleute und diener stimmen, so ist doch aus derselben aussage so vil zu befinden, das vhast alle schiftung, bestellung und vorlegung angetzeigts mordbrennens in und ausser Hg. Heinrichs landen oder jhe nit weit darvon beschehen, zudeme, das gleichwoll der andern mordbrenner so vill seind, welche die bestellung und vorlegung berurts mordbrennens auf gemelte Hg. Heinrichs ambtleute und diener besagen, das ein ider unparteyscher daraus genugsame indicien, argwan und vermutung zu schepfen, das sie billich gefengklich eingetzogen und auf bemelte urgichten ferner wider sie wie geburlich vorfharn werde. So haben wir die dorfer und mordbrenner oder derselbten besteller, auch wo die besessen und angenhomen, nit anders tauffen oder benennen konten, dan wie sie durch die rechtfertigten mordbrenner und diejhenigen, so noch sitzen und gefengklich enthalten werden, angegeben, besagt und benent worden. Und erscheinen gleichwoll aus vilgemelter mordbrenner urgichten und aussagen so vill gleichstimmiger und concordierender bekentnussen, daraus euer ksl. Mt. und meniglich unparteisch wider gemelts Hg. Heinrichs ambtleute und dienere genugsamer argwan und indicien nit allein zu gefengklichem eintzihen, sondern auch zu peinlicher frage zu befinden haben. Darumb Hg. Heinrich von unnodten gewest, sich so mergklich zu engstigen, wie er die furbrachten urgichten widerwertig, ungewis und nichtig bereden mogead.

    Und ist weder ein pockischer noch stirischer funde oder furgeben, das man die ewangelische stende brennen und, so das geschehen, ein tzug vorgenhomen werden soll, sonder aedurch viel mordbrenner also bekant, welche-ae darauf bis in iren tod vorharret und bestanden, und etliche, so noch gefengklich enthalten, Šaussagen und bekennen, afderwegen unserm oheim und gnedigen hern, dem landgraffen, noch uns gar nichts auftzulegen ist-af. So gibt uns auch wenig zu schaffen, wivil gelds der babst zu Hg. Heinrichs angegebener, vormeinter christlichen bundnus erlegt haben solle. Das aber etliche mordbrenner aussagen, das der babst und andere cronen zum mordbrennen ausgelegt, das haben wir unther nhamen der mordbrenner nit unerfintlich vorgegeben, wie uns Hg. Heinrich mit unwarheit zumisset, sonder schlechts und einfeltig der mordbrenner urgichten und bekentnussen eurer ksl. Mt. underthenigst vorgelegt. Darumb so muge es Hg. Heinrichag gegen den besagernah verantworten und ausfhuren.

    Das aber die von Einbeck Heinrichen Digken gewalt und unrecht gethan und das er alles widderruffen, wirdet sich aiane zweiffel-ai mit grund nit erfinden, ajist auch nicht glaublich, das die von Einbeck, so sie solchs vornhomen, wider denselbigen dermassen procediren lassen hetten-aj und, da sich euer ksl. Mt. desselbten aussagen und bekentnussen und, warauf er vorharret, bey denen von Einbeck erkunden werden, wirdet das widerspiell leichtlich zu vormergken sein. So glauben wir auch nicht, das die von Einbeck imands aus den besagten entschuldigt hetten. Des sein wir aber woll bericht worden, das Hg. Heinrich ungeferlich mit 80 pferden vor Einbeck furubergetzogenak und einen burgermeister vor das thor fordern lassen, ime angetzeigt, er horte, das die gefangene etliche der seinen besagen theten, und mit vilen bedraulichen worten und geberden wissen wollen, was er darvon sagte. Darauf der arme, erschrogkene mhan mochte gesagt haben, er wuste niemands nichts auftzulegen. Haist nun dis ein entschuldigungal, das stellen wir in eurer ksl. Mt. gnedigst bedengkenam.

    Das wir auch Hg. Heinrichenn und die seinen fur mordbrenner wider Gott, ehr und recht solten ausgeschrien haben, daran thut er uns seiner gewanheit nach ungutlich, wirdet es auch mit bestandt und warheit nit beybringen mugenan. Und hat die meynung nit gehabt, da wir von dem gemeynen, offentlichen Šgeschrey, so wider die besagte Hg. Heinrichs ambtleute, underthane und diener im reich deutzscher nacion erschollen, vormeldung gethan, das wir darumb von den urgichten abgewichen, sonder zu mherer stergkung angetzogen, und haist, ubi singula non prosunt, multa collecta juvant. Und wenn bereit der Kf. zu Sachssenn etc. in seinem ausschreyben von solchem offentlichen geschrey keine erwenung gethan, so were es doch ane das so haimlich nicht, die kinder auf der gassen davon zu reden.

    Das aber Hg. Hainrich seiner gewanlichen unart nach uns vor seine widerwertige feindt und als die, so sich von dem waren, alten, christlichen glauben abgeworfen, hereticos, eigensinnige und, die inen nicht infamirn, denunctiirn oder beruchtigen konten, angibt, daran thut er uns ungutlich. aoEs ist auch noch nicht erwisen noch, wie sich geburt, erkennet und ane allen zweiffel nymmermher bewisen noch erkant werden, so wirdet er-ao selbst vor einen abtrunnigen ketzer und verfolger der waren und rechten, christlichen kirchenap, bis solang er gemelte seine unwarhaftige betzichtigung und ertichtung wider uns ausfhure, aqgeachtet und gehalten werden-aq.

    So mogen wir auch noch in warheit sagen, das wir euer ksl. Mt. der dinge halben felschlich nicht suggerirt, sonder schlechts und treulich aus hertzlichem, mitleidendem gemut so viler armer, verbrandter und ermordter leute und in befharung des undergangs deutzscher nacion euer ksl. Mt. die urgichten etzlicher mordbrenner underthenigst zugestellet, dann euer ksl. Mt. als ein loblicher und hochvorstendiger, gutyger und milder kaiser haben leichtlich zu erachten, da solchem unchristlichem und unmenschlichem mordbrennen durch geburliche wege und straff nit begegentar, sonder weiter einreissen wurdeas, das es nicht allein zu vorderb deutzscher nacion, sonder auch zerruttung vieler obirkeit Šund zu entlicher bewegung des gemainen mannes gereichen wolte, darumb wir auch in keinen zweiffel stellen, euer ksl. Mt. werden die dinge weiter, dan Hg. Heinrich mit vordegkten und vorblenten worten [euerer] ksl. Mt. gerne einbilden wollte, allergnedigst bedengken und ahn geburlicher volstregkung nit mangel sein lassen.

    Das aber der Kf. zu Sachssen und Lgf. zu Hessen imandes auf Hg. Heinrichen und die seinen solten hertiglich haben peinigen lassen, das wirdet von ime erticht und mit warheit nit mugen darbracht werden und befindet sich aus dem einhalt der ubergebenen urgichten, das die meisten mordbrenner, so Hg. Heinrichs ambtleute und diener besaget, nicht under dem churfursten oder Lgf. zu Hessen gefengklich gesessen oder befragt worden, sonder under andern herschaften als Maintz etc., Brandenburgk etc. und andern orten.

    Wie weith und hoch auch Hg. Heinrichs zu Wolffenbuttell und andere seine besagte ambtleute und dienere des besagten mordbrennens und anderer thaten vordechtig und beruchtigt, das ist aus der vorbrachten mordbrenner aussage, den goslarischen purgacionartickel und aus gemeinem gerucht leichtlich zu vormercken und sol sich noch weiter ausweisen und befinden, wan uns und andern gegen dieselbten unserer vorigen beschehenen bit nach geburlichs und unparteisch rechtens vorstatet wirdet. Das aber die von Goslar noch zur zeit auf ire ubergebene purgacionartigkel am chammergericht nichts erhalten, das ist nicht seiner ambtleut und diener frumkeit schult atund bisher der von Goslar hochste clage gewesen, und het man der reichsordnung nach procedirt, so were es nicht vonnodten zu clagen, sondern itzt in einem andern stande-at.

    Das aber Hg. Heinrich weiter vorgibt, wann ein ubeltheter uff einen bekant, das der richter demselben nicht glauben geben soll, das auch genugsame antzeigungen mit zweien guten zeugen bewisen werden sollen, solchs auhat als obgemelt seinen vorstand-au. Dann obwoll im rechten ein regel sein magk, das den mishendlern, so auf andere bekant, nit alwegen glauben zu geben, so hat doch solche regel viel abfelle, in welchen der mishendler besagung stadthat und dem glauben gegeben wirdet, als nemlich mit mordern und in denen fellen, da gemeines landes wolfart angelegen. Auch wo mishandlung sein, die einer allein nicht ausrichten, sondern geselschaft haben muß, in denen velhen, wo die mishendler auf ire gesellen und mithelfer bekennen und sonsten etwa vormutung zu solchen bekentnussen vorhanden, so ist es ein genugsam indicien nicht allein zu gefengklichem eintzihen, sondern auch zu peinlicher frage. Und dieweil dann die angetzogene mordbrenner mit mordbrennen und solchen hendlen umbgangen, daran gemeines landes wolfart gelegen, auch ane besteller, anschifter und mithelfer nicht haben konden ausgericht werden, so wirdet sich Hg. Heinrich von Braunschweig nun selbst zu entschlissen haben, Šob den besagern wider seine ambtleute und diener glauben zu geben sey oder nicht.

    avDie urgichten aber, so der landgraffe antzeigen lassen hat, dienen dartzu, das sie seine diener in andern sachen mher vordechtig machen, zu dem ende sein sie auch einbracht und das mhan daraus erkennen muge, was fur ein regiment des orts sey-av.

    Aus deme allem haben euer ksl. Mt. allergnedigst abtzunhemen, das wir Hg. Heinrichen und die besagte seine ambtleute und diener bey euer ksl. Mt. wider boslich, felschlich noch unwarhaftiglich eingetragen, vormheret oder vorungelimpft, wie uns Hg. Heinrich selbst boslich und felschlich andichtet, sonder auf genugsame, vorgewandte indicien, argwhann und vordacht, dann da seind viel mordbrenner, die albereit gericht und ire straff entpfangen, die auf gemelten iren urgichten und bekentnussen bis in iren tod vorharret und bestanden. So werden ir auch noch ein grosser teil gefengklichen enthalten, die es Hg. Heinrichs besagten ambtleuten und dienern woll gegenwertiglich und under die augen sagen werden. So haben wir uns auch in unser ersten beschehenen antzeige auf andere urgichten, aussagen und bekentnus beruffen, welche euer ksl. Mt. bey den Kff. Meintz etc. und Brandenburgk etc., auch bey denen von Northausen, Northeim, Einbeck und andern mher leichtlich werden zu erlangen haben, dawider der hertzog nit wirdet sagen konnen, das an denselbten orten imandes auf inen oder seine besagte ambtleute und diener in sonderheit befraget oder gepeiniget worden sey. Da auch uns und andern wider berurte Hg. Heinrichs ambtleute und diener unparteylichs rechtens vorstatet, soll sich woll erfinden, wer schuldig oder unschuldigk zur pilligkeit angegeben und vormheret oder nicht. So seind wir auch einem idern derwegen zu recht genugsam besessen. So lassen wir auch der mordbrenner urgichten, die wir euer ksl. Mt. underthenigst vorgetragen, und anderer mordbrenner bekentnus, davon oben vormeldung beschehen, besagen, woher und aus welchem landt alles mordbrennen angestiftet, bestellet und vorsoldet wirdet.

    Was glaubens auch Hg. Heinrichs diener seind, gibt uns wenig zu schaffen, allein das wir inen awwarhaftige reue-aw und buß und einen guten, christlichen glauben wunschen. Aber von irer fromkeit haben wir sonsten nit viel gehort und lassen die gerechtfertigten mordbrenner und, so noch gerechtfertigt werden sollen, auch die goslarische purgacionartigkel solches alles besagen.

    Uns wirdet auch durch Hg. Heinrichen mit ungrund zugemessen, das wir inen und die seinen wider Gott, ehr und recht an gerucht, nhamen und leumut angegriffen und, das wir der beweisung niderfellig worden sein, so wir doch disfals nichts gethan, gehandelt noch vorgenomen, dann was uns die kayserliche und andere beschriebene recht, so in hochster erbarkait ergrundet, Šselbst leren. Der sich aber ordentlichs rechts gebraucht, dem mag mit grund und warheit nit aufgelegt werden, das er darmit imands wider Got, ehre oder recht beschwere. Und wie haben wir einicher beweisung Hg. Heinrichs berumen nach niderfellig werden können, dieweil uns noch zur zeit uber die vorgelegte urgichten keine andere vonnodten gewesen, uns auch keine aufgelegt worden. Da uns aber kegen bemelten Hg. Heirnichs ambtleuten und dienern geburlichs und unparteylichs rechtens vorstatet, soll sich woll erfinden, wie es umb die beweisung gelegen. Darumb es auch noch viel zu zeitlich von uns erstatung, kar[= Ersatz], wandel [= Bußgeld] und abtragk zu fordern. Hg. Heinrich eilet zu seher zur krippen, stehet villeicht in sorgen, da uns wider seyne besagte ambtleute und diener geburlichs rechtens vorstatet oder euer ksl. Mt. wurden ex officio auf die ubergebene urgichten procedirn, das alsdan gemelten seinen ambtleuten und dienern mher straff dann abtragk zu gewarten. Das sich aber Hg. Heinrich am ende seiner schrieft mit vielen prechtigen, pochenden worten, auch mit aufsagung seins glaits zur antwort zu stehen, sich erbiten thut, were ime ane nodt gewest, dieweil wir inen noch zur zeit nicht beclagt, dan da wir inen zu beclagen willens sein werden, wollen wir, geburliche wege zu treffen, wissen. Solte er auch alle seine handlungen und beclagungen mit der hand hinausfhuren, wurde er nit wenig zu schaffen haben.

    Derhalben so gelangt nochmals an euer ksl. Mt. unsere underthenigste bit, euer ksl. Mt. wollen, ungeachtet Hg. Heinrichs undinstlichs geschwetzes und untzeitigs vortheidings, die ernste vorfugung thun lassen, damit die besagte Hg. Heinrichs ambtleute und diener lauts unser negsten bit gefengklichen angenhomen, in euer ksl. Mt. handen oder andere unvordechtige ort gestalt, wir und andere gegen dieselbige geburlichs rechtens bekommen mugen oder wider dieselben aus kayserlicher macht, damit dem so weit eingerissenen, unchristlichem mordbrennen mochte gesteuret und geweret werden, selbst procedirn und vorfharn lassen, dann das wir wider die besagte ambtleute und diener vor Hg. Heinrichen, der sich durch seinen gethanen, vormeinten gegenbericht albereit zum part gemacht neben andern vordechtigkeiten, recht suchen und gewarten solten, were uns nicht gelegen, konten uns des auch nicht schuldig achten und bey euer ksl. Mt. nit zu vordengken. Euer ksl. Mt. wollen hirinnen ir kaiserlich ambt scheinen lassen. Das wirdet Got dem almechtigen ein gefellig, beheglich und deutzscher nacion ein nutze und bequeme werck sein. So seind wir, es umb euere ksl. Mt. in hochster underthenigkeit zu vordienen, gantz willig bereit und thun uns euerer ksl. Mt. himit underthenigst bevelhen.