Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr.278 Gegendarstellung Bf. Valentins von Hildesheim gegen die von Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel gegen Ende des Reichstages verbreitete Schrift – Regensburg, [1541 Juli 28/29]1 »

    A  Weimar HStA, EGA, Reg. E 138, fol. 61r–74r (Kop.); AS fol. 61r: Bericht H. Valentinj Bf. zu Hildeshaim uff das schreiben, durch Hg. Hainrichen zu Braun Šschweig etc., betreffend den stift Hildeshaim, under die steend des reichs alhir zu Regenspurg vor wenig tagen heimlich untersteckht.

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 227r–238r (Kop.); AS fol. 227r gleichlautend wie in A.

    C  koll. Hannover NLA, Hild. 1 Nr. 783, fol. 94r–105v (Kop.); ÜS fol. 94r: Copey des berichts H. Valentins Bf. zu Hildesheim auf das heymlich understeckts schreyben Hg. Heynrichs, Kff., Ff. und stenden durch gedachten bieschoff ubergeben und offentlich verlesen.

    Der hochgeborn furst, H. Hainrich Hg. zu Braunschweigk und Luneburg etc. hat in nammen sein und seines jungen vetern Hg. Erichs yetz verflossen awenig tagen–a an villen eur kfl. Gn., L. und G. von wegen des, so ich bey der röm. ksl., auch kgl. Mt., meinen allergnedigsten herrn, auch eurn kfl. Gn., L. und G. sambt und sonderlich zu beschaffung und befuderung [sic!], gepuerlichen execution des wol gesprochenen urtail, in sachen meines stifts Hildeshaim und desselbigen entwerten guetter zu Rom erhalten, unterthenigste, unterthenig, fraintlich und vleissig gesuecht, ain vermaints schreiben haimlich, ime damit wider die helle warhait ain glimpf zu schepfen und eur kfl. Gn., L. und G. in sollicher meiner hellen und klaren sachen irrig zu machen, unterstecken und umbtragen lassen2.

    ŠUnd sichs aber je geaignet, da Hg. Hainrich dergestalt, wie beschehen, etwas wider mich und meine sachen zu verhinderung derselbigen gesuechten execution furbringen wellen, das er dasselbig an die orten es von alter und im reich herkhumen und nemlich dem Kf. zu Meintz als ertzcantzlern, damit dasselbig auch an mich, darnach zu gerichten, gelangen het mugen, wie dann ich ain sollichs auch gethan, uberraicht hette, darzu zeitlich und nit eben bis auf den abschid dises reichstags, so yetzo anstatt, verzogen. So doch meiner [sic!] der ksl. und kgl. Mt., auch eur kfl. Gn., L. und G. ubergebne supplicationen und handlung vorlangst und etlichen monaten uberraicht und ime, Hg. Hainrichen, darvon copeien zukhumen sein, wellichs aber, dieweil es nit beschehen, sonder haimlich und mein unwissend, darzu yetzo im endt und anstehenden abschid und verruckens, kann und mag ich nit anders bedencken, dan es studiose und mit vleis und der nemlichen ursachen beschehen, das ich kurtz halb der zeit zu kainer verantwurtung und notturftigem bericht kommen solt konnen. Demnach ich aber, wie berurt, durch Hg. Hainrichen in sollichen untersteckten schreiben zeit halb dermassen verschnellet und ubereilet und, das ich zu notturftiger beantwortung nit khumen kann, damit dannest durch ine mir nit zuegelegt, als ob ich sollich sein vermeints schreiben nit verlegen Škund, auch meiner gesuechten execution und anders handels seinem unbillichen vermelden nach chain fueg und darumb auch disemb unbeantwurt von hinnen verruckt sein, sagen mög, wie er dann dem hochgebornen fursten, H. Philipsen Lgf. zu Hessen etc., in ainem offenen truckh, als ob sein L. auf sein Hg. Hainrichs beruembten entschuldigung, vor vilen Kff., Ff. und steenden geschehen sein sol, (dero mir gleichwol kain wissen ist) von disem reichstag verruckt sey und die onverantwurt gelassen etc., auch gethan, zuegelegt, durch das gantz land zu Sachssen und sunst hin und wider publicieren lassen hat, so hab ich erzelter ursachen und nit, das ich die sachen von neuem mit ime disputiern wolle, sonder allein eur kfl. Gn., L. und G. als die durch beruerts, weitleufigs schreiben verfueret und irrig gemacht werden möchten, zu bericht nit umbgehen konnen, zu mein und meines stifts und verwandten notturft das beruerthe, sein vermeints schreiben kurtzlich zu beantworten, daraus eur kfl. Gn., L. und G. spuren und vernemmen sollen, das sein Hg. Hainrichs furgeben, in angeregtem schreiben verleibt, on grundt und unbestendig ist, mit der furbehaltung, dasselbig hiernachmals zu gelegner zeit clerlicher, dergleichen auch, wie er, Hg. Hainrich, mit mir und meinem stift und desselbigen armen leuten die zeit, ich des stifts bischoff gewesen, umbgangen und gehandlet und noch teglichs umbgehet und handlen lesset, stattlich, notturftig, bestendigklich nach der lang hervorzugeben.

    Und aber Hg. Hainrich gleich im eingang seines schreibens vermeintlich meldung thuet, als ob ich seinen vermeinten bericht, so er der ksl. Mt. uff meine ubergebne suplication gethan, unbeantwort gelassen, gleichsfals dweil ich uf meinem ersuechen zu befurderung der execution durch sein ableinen nit haften können, das ich, durch beschwerliche clagen mir ein anhang und beyfall zu machen und die leutte zu meiner erbarmus zu bewegen etc., unterstanden haben sollt, und darnechst uff ein vermeints, unpillichs und unbefuegt schmehen und iniurirn meines vorvaren Bf. Johans, meiner person und capitls zu Hildeshaim wider das kayserliche geleit alhie auf werendem reichstag schreitet, so hab ich anfengklichs sölliche zuegefuegte iniurien, sovill die mein person, capitl und verwandten betreffen, zu hertzen gefuerth und genommen, gestalt dieselbigen zu gelegner zeit wie recht zu prosequieren und zu vervolgen. Sovil sy aber meinen vorfaren Bf. Johann beruren, wirdet derselbig fur sich selbs seine notturft wol bedencken, one das er sich sollicher zulagen etwa zu Zerbst fur den dreien löblichen Kff. Maintz, Sachssen und Brandenburg volgents zu Cölln und Wurms, auch auf jungst gehaltenem reichstag alhie zu Regensburg fur der röm. ksl. Mt., auch Kff., Ff. und gemeinen stenden stattlich verantwortet und darauf entschuldigt genommen worden.

    Zu dem andern, das ich gedachts Hg. Heinrichs der ksl. Mt. gebne antwurt unbeantwort hingehen lassen haben solt, desfalls ziehe ich mich nit weitter denn eben uff die ksl. Mt. und derselbigen löbliche rethe, die deshalb, obs Šmuntlich und schriftlich unbeantwort gebliben oder nit, warhaftig anzeug thuen können. Zu dem dritten und letzlich, das ich, durch beschwerliche clagen die leuthe zu meiner erbarmus [sic!] zu bewegen, unterstanden haben sol, will ich aus mangel der zeit sollichs dißmals beruwen lassen und hiernachmals neben andern, dweil Hg. Hainrich dasselbig suecht und ye haben will, mit der hilf Gottes so darthuen, das eur kfl. Gn., L. und G. meiner armen unterthanen, die wider Gott und recht von ime, Hg. Hainrichen, und den seinen zum höchsten beschwert, von welcher erledigung wegen ich alle sachen biß daher gehandlet hab und noch, billich erbarmen und darumb auch zu gesuechter exequution da geneigter sein werden.

    Darauf nun und in die kurtz, sovil die haubtsach belangt, eur kfl. Gn., L. und G. zu berichten, das Hg. Heinrichs schreiben und furgeben on grunt sey, so befinden eur kfl. Gn., L. und G., das villgedachter Hg. Heinrich, seine sachen mit vier furnemlichen puncten, unbedacht dieselbigen und alle andere zu Rom, da sy zu verhinderung der urtheil und sonst gleichsfalls furgewendet, stattlich discutirt und als unerheblich zuruckhgelegt und verworfen worden, zu schmincken und dardurch die billich gesuechte execution meiner erhaltenen urtheil zu verhindern, understehet, und erstlich der vermeinten, nichtigen acht, am andern der angezogenen investitur, zu Augspurg beschehen sein soll, zum dritten eines angemasten vertrags zu Quedlinbburg und zum vierten ainer beruembtenc litis pendencien.

    Das aber die angezogne acht zu Gendt in Flandern auf ungestumigs anhalten der hertzogen und also ausserhalb dem reich vermeintlich ergangen, doch honore ac reverentia caesareae maiestatis semper salvis nichtig sey, ist in meiner apologien verschiner jaren auf ein famoß- und lesterlibell beider Hg. Erichs seliger gedechtnus und Hg. Heinrichs, wider mich ausgangen, gnugsam dargethan und sonderlich propter defectum iurisdictionis et citationis, dann ye war, das kein geistlich furst oder stand, ehe und zuvor derselbig seiner ordenlichen obrigkhait denunciert, in die acht erclert werden mög. Darzu so ist war, das der, welchen man in die acht thuen will, darzu citiert und geladen werden soll, welchs dann dis orts nit geschehen, sonder non denuntiatus, non citatus, indefensus et absens in die vermeinte acht erklert worden, daraus die nichtigkait der angezognen acht clerlich erscheinet, und das dergestalt erclerte echter als ungeacht und nit fur echter gehalten oder vervolgt werden söllen, ziehe ich mich uff gemeine beschriebne recht, darzu auf den kayserlichen landfriden und auch die kayserliche aufgerichte chamergerichtsordenung. Das aber vermeintlich angezogen wirdet, als solte in processu principis kein citation requiriert werden, ist falsch, contra clementinam pastoralis und wider alle beschribne recht. Und im fall die angezogne acht je kreftig sein solt, als sy doch nicht ist, hat sy doch nicht weiter dan allein auf sein Bf. Johanns person und nicht zu nachtail der kirchen gezogen werden möge, quia delictum prelati (si quod ibi Šfuisset) non afficit ecclesiam, zu recht gezogen. So demnach, wie erzellt, die acht nichtig, felt auch das, so Hg. Hainrich zu beschönung des spolii, invasionis et occupationis bonorum ecclesiae Hildesimensis vermaintlich vorwendet, als solt er tanquam verusd executor, sollichs zu thuen, macht gehabt haben, quia banno nullo existente etiam commissa executio et alia secuta tanquam accessoriume iniqua sunt, gleichsfals zu recht gezogen.

    Und ob durch meine widerwertige gesagt werden wolt, das durch yetz gemelt verlegen der nichtige acht die hochhait der ksl. Mt. angezogen werden solt, so ist wißlich und nit neu, das zum oftermal römische kayser und kunige und andere großmechtig fursten und herren ad importunam partium instantiam, iniquam suggestionem, obreptionem et surreptionem auch wider iren willen oder unbedechtig zu zeitten etwas nachgeben und auch von innen extorquiert und getrungen worden, wie dan gaistlichen und weltlichen, kayserliche, beschribne recht dasselbig ane vilen orten thon bezeugen und auch noch teglich an bepstlichen, kayserlichen und andern großmechtigen höven geschicht und doch uff gevolgten guten bericht, auch fur sich selbs sollichs als von in wider recht und ir gemuth ausbracht widerrueffen, revociert, vernichtet und retractiert haben, wellichergestalt und auch nit anderst mit vorbehalt der ksl. Mt., meines allergnedigsten herren, hochait, preeminentz, auctoritet und reputation und meinen schuldigen reverentz ich diß meines stifts notturft nach angezaigt hab wellen.

    Der ander punct, dessen sich Hg. Hainrich etc. zu behelfen untersteet, ist die vermainte investitur. Diser punct, dweil er gleichfals in obangeregter meiner apologien verlegt, darzu zu Rom auch stattlich disputiert und als unerheblich verworfen, hab ich nit notig geacht, dasselbig ditsfals alhie weitter dann zu erinnerung herfurzuziehen, und sonderlich, das Bf. Balthasar genannt Waltkirch sechs monat zuvor und ehe den hertzogen belehenet, unde ecclesiae fuit ius quaesitum, quod ius per praetensam secutam investituram eidem adimi non potuit, one das in der vermainten investitur ducum die ksl. Mt. ir selbs, dem röm. reich und auch menigklich sein recht vorbehelt und nit weitter, dann ire Mt. zu leihen recht, fueg und macht gehabt, gelauhen oder leihen wellen, daraus zu vernemen, dweil ksl. Mt. auf das importun und ungestimug anhalten der Ff. von Braunschweickh sy vermaintlich belehent, das doch irer Mt. gemuet nit gewest, die kirchen und stift Hildeshaim in iren rechten zu vernachtailigen oder Bf. Balthasar investitur zu verkurtzen, sonder die villmer vorbehalten, wie dann auch hernachmals ksl. Mt. gemuet in dem und andern aus stattlichen irer ksl. Mt. schriften clerlich angezaigt werden soll und mag. Und das Bf. Balthasar und andere der vermainten belehenung gegenwirtig gwest und geschehen haben lassen sollen, wirdet nit gestanden, ist unerwisen und uber das, so thuet es nicht zur sachen.

    ŠAm dritten wirdet zu behelf und beschonung durch Hg. Hainrichen ain vertrag, zu Quedlinburg aufgericht, furgewendet, mit anzaig, das der metropolitanus denselbigen helfen vorhandlen, bepstliche Hlt., dergleichen die röm. ksl. Mt. confirmirt haben sollen. Darauf gib eur kfl. Gn., L. und G. ich in kurtz disen bericht, das sollich beruembter vertrag zwischen dem thumbcapitl, chlerisei und statt Hildeshaim an einem und dem Hg. zu Braunschweickh anders tails aufgericht, darin chaines bischoves meldung geschicht, hangt auch kaines bischoves sigel daran und darumb ist es res inter alios acta etc., der meine vorfaren oder mich nit binden konnen und noch. Das aber angezaigt wirdet, als solt das capitl zu der zeit die verwaltung der kirchen gehabt haben, also das sy von wegen des bischoves und bischofflichen guetter concordieren und transigiern mugen etc., sollichs vorgeben ist falsch, ursachen, das Bf. Johan der zeit noch den stift nit resigniert, sonder bischoff und her des stifts und in wesendlichem regiment, wiewol abwesentlich, gewesen ist und fur und fur seine statthalter, regenten und rethe im stift Hildeshaim gehabt. Derhalb auch gedachts capitl von söllicher bischofflichen gueter wegen nichts handln oder concordieren können.

    Und gesetzt, doch ungestanden, das das capitl die verwaltungf des stifts Hildeshaim zu der zeit gehabt hetten, so ist doch war, das ing beruertem vertrag sy offentlich und mit hellen worten die rechtliche erforderung der bischofflichen, eingezognen gueter inen und der kirchen vorbehalten haben und allain, via facti wider die hertzogen nit zu handlen, sich begeben, auf denselbigen quedlinburgischen vertrag und desselbigen bepstliche confirmation gezogen. Und wiewol Hg. Hainrich söllichen vertrag mitsambt bepstlicher Hlt. und ksl. Mt. confirmation desselbigen oft und viel anzeucht, so ist doch die warheit, das er denselbigen bewilligten, besigelten, confirmierten und bestättigten vertrag nie gehalten, auch noch heutigs tags nicht helt, ob er gleich uber die vorigen angeregten confirmation, auch allen andern potentaten der christenhait confirmirt wer. Und das sollichs war sey, so befindet sich, das mein capitl und clerisey von des wegen, das er inne irer jerlicher renth, gult und einkhumen yetzo 20 jar her zu zeitten halb, zu zeitten den dritthail und zu zeitten gar und zummal wider den angeregten vertrag hinwegkhgenomen und nimbt etc., zu Rom in rechtvertigung gezogen, ongezweiffelt genugsam erwisen und demnach, ob Gott will, des orts in kurtz urthail und recht wider ine erhalten werden.

    Die vermainte litis pendencien, wölche der vierte vermainte behelf und ausflucht zu verhinderung der execution durch Hg. Hainrichen vorgeben wirdet, ist zu Rom zu verhinderung der urthail gleichsfals vorpracht, darauf disputiert und als nichtig und onbestendig verworfen worden, derwegen ich auch derselbigen angezogene litis pendentien mitnichte gestendig. Und damit eur kfl. Gn., L. und G. im grunt ersehen mögen, Hg. Hainrichs vorgeben ditzs vals auch Šnichtig und unbestendig sein, so ist war, das, als nach gehaltener veldschlacht, zu wellicher Bf. Johann wider seinen willen zu rettung seines stifts gerechtigkhait durch baide Hgg. Erich und Hainrichen zu Braunschweickh etc. getrungen, er, Bf. Johann, gesiget, baide Hgg. Erich und Wilhelmen sambt andern vilen vom adel und ritterschaft gefangen, das darnach uf volgendem reichstag zu Wurms die ksl. Mt. söliche kriegsubung in guetliche verhör genommen und zu vertragen unterstanden. Als aber irer Mt. die guete nicht ervolgt, haben ire Mt. ein decret eröffnet, die partheien zu allen thaillenh friden halten und die gefangen in irer Mt. handen in monatzfristi bey peen der acht stellen sollten, und als nach sollichen decret irer Mt. von reichstag und ehe ausgang des monats verruckt und iren weg in Flandern genommen und Bf. Johann sollichem decret gehorsamlich geleben wöllen, ist er doch, als solt er dem gemelten decret nit gelebt haben, umb den angezogen ungehorsam und chainer andern ursach halb ungefordert und ungehört in die vormainte acht auf ungestimichs anhalten und falschen bericht der hertzogen nichtigclich erclert und erkennt worden und die execution derselbigen vermainten acht gleichsfals vermaintlich bevolhen, auf welliche vermainte acht und bevolchne execution die gemelten hertzogen den stift aller seiner gueter, etlichen wenigen ausgenommen, spoliiert und entsetzt haben. Söllichs spolii und unpillicher entsetzung hat sich Bf. Johann volgentz zu Rom beclagt und die sachen vor bepstlicher Hlt. und dem stuel zu Rom in rechtvertigung gezogen, da sy vor vilen cardineln und richtern in die 20 jar geschweben und yetzo durch mich zu gepuerlicher endtschaft wie recht usserhalb der execution, die ich yetzo und bißdaher gesuecht, ausgefuert worden.

    Und dieweil demnach es zwaierlay, ja diverse und unterschidliche sachen sein, welliche aine tumultus bellorum und die kriegsubung, in wellicher die hertzogen vor ksl. Mt. cleger und Bf. Johann der beclagt gewest und durch irer Mt., wie gemeldet, zu Wurms in guettlicher verhör genommen, die ander aber causa spolii bonorum ecclesiae Hildesemiensis, in wellicher Bf. Johann cleger und die hertzogen beclagte zu Rom in rechtvertigung gezogen und dieselbig sach spolii castrorum etc. zu der zeit, als ksl. Mt. zu Wurms die kriegsubung in verhör genomen und das decret eröffnet etc., noch nit in esse oder rerum natura sein konnen, sunder allererst auf die darnach in Flandern vermaintlich ergangen acht gefolgt, welliche zeit ire ksl. Mt. auf der widerraiß in Hispanien und nicht im reich gewest, haben eur kfl. Gn., L. und G. leichtlich zu ersehen, mit was fuegen, grundt oder bestandt Hg. Hainrich die litis pendentien der sachen, die in zeitten des werendten reichstags und der ksl. Mt. gegenwurtigkait daselbst noch nit in esse, rerum natura oder vorhanden gewest, anziehen, vilweniger sich der zu verhinderung meiner gesuechten execution geprauchen oder behelfen möge.

    ŠAls aber verner neben obgeschriben allerlai ingefuert worden, die zum tail zu beschwerlicher verletzigung und bepstlicher Hlt., der hochwirdigsten cardinel und richtern zu Rom und auch meiner person geraichen, gleichsfals auch andere vermainten puncten und artickel, damit er, eur kfl. Gn., L. und G. zu blenden und irrig zu machen, understehet, welliches alles notturftig beizulegen ich dismal aus kurtz der zeit one not geacht. Damit aber nicht da weniger dasselbig summarie und, sovil zu diser zeit vonnötten, beantwurt wert, so will ich eur kfl. Gn., L. und G. hiemit zu bericht nit verhalten, das, sovill erstlich durch Hg. Hainrich angezogen wurdet, als sollt bepstliche Hlt. und die cardinel, auch der commissarius de Ginutijs3 nach gunst und unbesichtigter acten gehandlet und erkennet haben, söllichs unbefuegten angebens und verunglimpfens het sich Hg. Hainrich, als dem mitsambt seinen advocaten, procuratorn und sollicitatorn zu Rom ein sollichs vil anderst bewust, billich enthalten und irer Hlt. und irer, der cardinel, damit verschonnet. Hat sich aber dessen seinem prauch nach nit enthalten können.

    Zum andern das angezogen wirdet, er, Hg. Hainrich, artickl ubergeben, die zuegelassen und er sich zu beweisen erpoten, aber nit darzu gestattet werden welln etc., erhelt sich dermassen, das Hg. Hainrichj artickl, die zuvor zu vilen malen gerichtlich ubergeben und einpracht, doch nie bewisen, widerumb, die sachen dardurch lenger aufzuhalten, ubergeben und sich, die zu beweisen, erpoten, ist ine sölliche beweisung als calumniosa und frevenlich und auch, dweil solliche artickl allgereit zu etlichen malen einpracht, doch nie bewisen und, da sy gleich erwisen, dennest nicht relevantes oder furtreglich gewest, abgeschlagen und nit gestattet und ist hierin nichts anderst ad acta referendok als recht und billich gehandlet worden.

    Zum dritten wirdet angezogen, demnach Bf. Johann noch im leben, das mir, yetzigen bischove, gar chain action oder clag gebueren mögen. Demnach aber wislich, das Bf. Johann nach resigniertem stift in die hendt Clementisl, zu Bononien beschehen, desselbigen mitnichten verrer zu thuen, sonder, wie die recht sagen, respectu ecclesiae civiliter mortuus geacht, derhalben hat mir als volgendtem Bf. von Hildeshaim von wegen meines stifts entzognen guetter action und foderung wol gebuert, wie ich dann auch zu sollicher sachen prosecution mit recht zuegelassen, alles auf die rechte und acten gezogen.

    Am vierten wirdet angezogen, das meins stifts guetter, dorumb der streit ist, lehen sein sollen. Nimbt zu ainer vermainten beweisung die kayserlichen regalia, mir und meinem stift gnediglichst geben, fueret volgents daraus ein, das derwegen dise sach billicher vor ksl. Mt. als den stuel zu Rom gehörig, ich aber auf deshalb ubergebene artickl vermitlets [sic!] aids, gemelte meines Šstifts guetter lehen seien, wider er und mein gewissen verneinet haben solt. Arguirt mich also des meinaids, wie er dann, dasselbig aigner person und auch durch die seinen in die leute zu pilden und mich dermassen zu beschweren, understehet und bevleissiget. Dieweil aber sollich sein unbillich, muettwilligs und ungegrundts angeben nit zu geringer, sonder grosser verletzung meiner eren und gueten leymitz geraicht et crudelis est, qui famam suam negligit, hab ich solliche iniurien zu hertzen und gemuet gefuert in maynung, die wie recht zu prosequieren. Damit aber eur kfl. Gn., L. und G. die helle, offenware unwarhait bey im, Hg. Hainrichen, sein befinden, so gib ich denselbigen eur kfl. Gn., L. und G. disen warhaftigen bericht und sag, das ich nit gestendig, inmassen Hg. Hainrich anzeugt, die vernainung gethon, sonder diser gestalt, das ich glaub, das die regalia und, weß den anhangt, lehen sey, aber die gueter der kirchen aygenthumblich zustendig, konnen chain lehen genennt werden, ziech mich des auf die acten.

    Das aber, wie Hg. Hainrich einfuert, die sachen der ursachen, das des stifts guetter lehen vor die ksl. Mt. und nit den stuel zu Rom gehörig sein solten, bin ich ime chaineswegs gestendig, sondern ist war, quodm spolium bonorum ecclesiae etiam feudalium ratione sacrilegii et invasionis est causa mixti fori, in qua habet locum p[rae]vencio et papa praevenit. Das aber ksl. Mt., wie er meldet, papam prevenirtn haben sollt, bin ich nit gestendig, ist unerwisen und findet sich der grundt aus dem, so hie ob bei der vermainten angezogen litis pendencien gemeldet worden. Und wer demnach ich sollichs ertichtens bezeuhens von Hg. Hainrich billich verhaben bliben, dann ich solliche gebene antwurt mit gueten eeren und gewissen gethan hab und noch nit zu verendern wais, wirdet mir auch niemand anders als recht und bestendig beschehen zulegen werden noch mögen.

    Sovill nhun und zum funften die angeregte appellation von der interlocutorien de competentiao iudicis betrifft, hierauf gib eurn kfl. Gn., L. und G. in kurtz ich disen bericht, das Hg. Hainrich und seine procuratores den cardinal und comissarien H. Jheronimum de Ginucijs bey der bepstlichen Hlt. selb gebetten, erlangt und ausbracht, dadurch sy in die bepstliche jurisdiction consentiert und bewilligt. Zu dem andern haben sy, den articulum remissionis durch bepstliche Hlt. selb personlich zu entschaiden, gebetten, wie beschehen. Zum dritten, als bepstliche Hlt. nach notturftig disputierten sachen mit rath seiner Hlt. cardinel consistorialiter sich competentem iudicem erkenneten, haben die procuratores, so er zu Rom gehabt und presentes gewesen, davon nit appelliert, sonder dieselbig beiurtl in ire craft ergehen lassen. Das aber Hg. Hainrich hie aussen in partibus etliche monat darnach appelliert haben will, thuet nichts zun sachen, Šist auch bepstlicher Hlt. nit furkhumen, derhalben bepstliche Hlt. billich in der haubtsachen hat mögen furfaren.

    Zum sechsten die beruembten apellation a diffinitiva betreffend, hieherbei gib eur kfl. Gn., L. und G. ich disen bericht, das Hg. Hainrich seine procuratores in zeit gefellter urtail gegenwirtig gehabt, dieselbigen haben, wiewoll vermaintlich a papa male informato ad eundem melius informandum appelliert, demnach aber desselbigen uber vilfeltigen, erstreckten termin nichts pro meliore informatione und, das die hertzogen releviren hett mögen, furbracht oder furbringen konnen, ist innen wie recht die vermainten interponierte appellation als unzulessig durch bepstliche Hlt. verworfen und refutiert und mir darauf urtail und executorialbrief erkennt und zuegetailt worden, derwegen die beruembten appellation, durch Hg. Hainrichen in partibus vermaintlich interponiert, nichts zun sachen thuet, ime auch im rechten gar nit furtreglich sein khan oder mag.

    Und aber in sunderhaiten auch angezogen wirdet, als sollt Hg. Hainrich etc. kain volmacht oder mandaten apud acta weitter dann zu der declinatorien gehabt haben, darauf gib eurn kfl. Gn., L. und G. ich disen bericht und sag, das sich sollichs in der warhait vill anderst erhelt, dann seine procuratores mandatum und procuratorium ad totam causam principalem gerichtlich inpracht haben und, wan schon solliches nit weren, als es doch ist, so wer dannest die gefellten urtail, dieweil die parteien yederzeit citiert, nichtdesterweniger bestendig und kreftig, auf die acta und rechten gezogen.

    Letzlich nachdem auch durch Hg. Hainrichen unter andern angezogen wirdet, als solt Hg. Erich seliger gedechtnus ee eröffeneter urtail verstorben etc., haben eur kfl. Gn., L. und G. aus gezaigten meinen urtail und executorialbrieve gesehen und vernomen, das bepstliche Hlt. alle und yede defectus iuris et facti, ob der einige in diser sachen möchten angezaigt werden, suppliert und erfullet, darumb, ob dem gleich so were, nichtsdesterweniger die eröffnette urtail bestendig und kreftig.

    Es wirdet auch durch Hg. Hainrichen verner angezaigt, als solte die bevolhenen vormainte execution der nichtigen acht mit seinem und seines vettern grossen darlegen und uncosten (die er sich sunst in etliche 100.000 fl. ruembt) beschehen sein. Darauf gib eur kfl. Gn., L. und G. ich zu warem bericht, das das kayserliche decret und volgende nichtige acht und execution alle in dreien monaten nachainander auspracht und ausgericht, auch also, das auf die vermainte, unbilliche execucion, dieweil Bf. Johann der zeit werloß und sein kriegsvolgkh und rustung ksl. Mt. zu gehorsame beurlaubt und nidergelegt, nicht vil uber acht oder zehen tag gangen sein, dann sy meines stifts gueter an ainichen widerstandt eingenomen, darauß leichtlich zu vernemmen, ob so ein grosse uncosten, wie er ruhmt, in der geringen zeit und auf die onbilliche execution geen oder lauffen mögen.

    Sovill aber auch angezogen wirdet, als solt Bf. Johann, mein vorfar, zu der zeit er des stifts guetter durch die Ff. von Braunschweigkh entsetzt, derselbigen nit in possessione gewesen, sonder vilmer etlich vom adel impignoriert, alieniert Šund verkauft und derhalben tanquam non possessor des besitz nit spoliert oder ensetzt werden mögen etc., daraus volgen soll, das er die hertzogen super spolio mit recht nit hab vornemen mögen, hierauf gib eurn kfl. Gn., L. und G. ich disen bericht und sag, das ich nicht gestendig, das Bf. Johann und seine vorfaren die guetter, darumb sich der streit bißanher enthalten, dermassen, wie angeben wirt, verkauft oder alienirt haben. Aber nicht an [= ohne] sein mag, das Bf. Johann und seine vorfaren etliche schloß und guetter etlichen vom adel, in irem und der kirchen nammen zu verwalten, eingethon. Das sy aber derhalb in kainen besitz derselbigen schloß und gueter gewest sein solten, volgt gar nit aus ursachen, das dieselbigen inhaber und detentatores sollicher schloß und gueter, wie gemeldet, im nammen des bischoffs und der kirchen und nit ir selbs ingehabt, dem bischoff und der kirchen jerlichs ire unpflicht an diensten, steuren, volg und raiß und anders als dem herrenp der schloß und gueter thuen muessen, daraus zu vernemmen, das bischove und der stift sollicher guetter civilem und naturalem possessionem gehabt, dan Bf. Johann, seine vorfaren und stift haben yeder jar die detentatoren sollicher schloß und gueter abschaffen mugen, auch abgeschafft, also das die solliche gueter quodamodo precario ingehabt, darzu so seind die vom adel detentatores sollicher schloß und gueter respectu, intuitu et contemplatione episcopi et ecclesiae Hildesimiensis tanquam indubitati domini et possessores eorundem vertriben worden. Derwegen sy auch ires erlittens schaden und nachtails halben bey meinen vorfaren, mir und meinem stift erstattung und ergetzung gesuecht, zum tail bekumen, noch suechen und, den recursum bey mir und meinem stift zu haben, vorwenden. Darumb und dieweil auch war, quod is possidere dicitur cuius nomine possidetur, haben eur kfl. Gn., L. und G. leichtlich zu vernemmen, wie er, Hg. Hainrich, dits orts seines vorpringens befuegt.

    Dergleichen, so er auch vermeldet, sein vetter, Hg. Erich, und er durch Bf. Johann und stift vorhin spoliert, darumb billich ehe und zuvor auch zu restituieren sein solten etc., ist der bericht, das ich im, Hg. Hainrichen, oder seinem vettern sollichs vorbringen nit gestendig, dann auf disen tag und 20 jar her bey meinem stift nichts gewesen und noch, das im oder seinem vettern zukumen oder dessen er spoliirt sein mug. Darumb ist sein vorbringen diß orts gleich andern unbestendig, darzu auch unerwisen.

    Und nachdem sich dann sollichs alles erzelter und chainer andern gestalt im grundt erheldet und mein unterthenigst an die ksl. und kgl. Mt., dergleichen an eur kfl. Gn., L. und G. als gemaine stendt unterthenigstes, freuntlichs und guetlichs, von wegen der furderlichen execution meiner erhaltnen urtail halb beschehen ersuechen und anlangen, mit fueg, grundt, bestandt und gueten ursachen gethan, auch nit anders thuen sollen und mugen und Hg. Hainrichs yetziger dargegen haimlich untersteckts schreiben aus obangezaigten waren bericht und ursachen allenthalben nichtig, unbestendig und one grundt, so ist Šzu eurn kfl. Gn., L. und G. mein unterthenigst, freuntlich bitten, eur kfl. Gn., L. und G. wöllen dem obgemelten, unbestendigen, unterstecktem schreiben Hg. Hainrichs chain glauben geben noch im in ainigen weg in diser sachen beypflichtung thon, sonder vilmer mich gegen der röm. ksl. Mt., meinem allergnedigsten herren, aufs unterthenigst und vleissigst verbitten, dieselbig ire ksl. Mt. als ain von Gott geordneter obrister vogt, schutz, schirmen und advocat der kirchen, handhaber und executor des rechten und gesprochner urtail mir zu gebuerlicher, furderlicher execution meiner erhaltenen urtail allergenedigst und eur kfl. Gn., L. und G. als gemaine steend neben irer Mt. gnedig und fraintlich verhelfen, und zu furderung der execution bey hochgedachter ksl. Mt., dasselbig dem gegentail bey peenen irer ksl. Mt. und des hl. reichs acht und aberacht, mich und meinen stift wircklich realiter et cum effectu und furderlich mit erstattung aller und yeder expenß, unchosten, scheden, interesse, aufgehobne nutzung und schatzungen alles nach ausweisung erhaltener urthail und executorialbrieven restituiern und reintegriern mueß, zu gebieten, genedigclichst geruche, gnedigklich und fraintlich anhalten und befurdern und verner mich und meinen stift als ain glid des hl. reichs mit gunst, rath, hilf und furderung gnedigklich und fraintlich fortsetzen und nicht verlassen wollen. Dasselbig ist die billigkhait4.

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    ser/rta1541/dok278/pages

    Anmerkungen

    1
     Vgl. die protokollarische Vorbemerkung zu diesem Stück in C, fol. 93v–94r: Als aber H. Valentin Bf. solicher heimlich understeckten schrieft innen worden, derselbigen etliche exemplaria, an fursten außgangen, bekommen und befunden, Hg. Heinrich nit allein unbestendiger-, vermeynter- und nichtigerweyß und auch mit falschem bericht die urtheyl zu verlegen, sonder auch, mit ungeschickten, spitzigen und unwarhaftigen schmehe- und scheldtworten ihnen antzugreyffen, understanden, hat er nit umbgehen konnen, wiewoll es zeit halb schwer zugangen, dieselbig schrieft zu verantworten und darauf gleichsvhalls ein schrieft verfassen lassen und gemeyndlich allen chur- und fursten und stenden, auch sondern personen, sovill er in eyl schreyben lassen können, domit es menniglich wiessen würd , außteyllen lassen. Und domit Hg. Heinrich von Braunschweig derselbigen schriefte des bieschoffs auch wiessens haben möchte, hat vielgedachter H. Valentin Bf. dieselbig offentlich in der churfursten rathe ubergeben und in der fursten catholicorum rathe in des herzogen gegenwürtigkeyt verlesen lassen, nachvolgendts inhalts.
    2
     Diese gegen Ende des Reichstags verschiedenen Ständen zugestellte Schrift Hg. Heinrichs von Braunschweig ist im Wesentlichen mutatis mutandis gleichlautend mit seiner dem Kaiser eingereichten Antwort [vgl. oben Nr. 269] auf die Supplikation Bf. Valentins von Hildesheim. Vgl. die Copey solcher des Hg. Heynrichs heymlich understeckter schrieft, Hannover NLA, Hild. 1 Nr. 783, fol. 84r–93v (Kop.). Nur Anfang und Schluss differieren. Der Anfang fol. 84r–84v lautet: Unser freundtlich dienst und, was wir liebs und gutts vermögen, zuvoran, hochwürdiger in Gott furst, besonder lieber herr und freund! Wir werden berichtet, welchermassen der jetzig Bf. zu Hildeshem, Valentin von Detleuen, uns bey euerer L. und sonst jedermenniglich auß hyetzigem, verbiettertem gemüette on allen grund, fueg oder ursachen auf etliche vermeynte, nichtige, widerrechtliche, durch bäbstliche Hlt. gesprochne urtheyln und darauf unbestendige, erlangte executorialbrieffe heftiglich verunglimpfen, vermehren und gegen allermenniglich verhasset zu machen, zum hochsten sich befleyssen thutt. Nun hat bemelther bischoffe hievor derhalben wider uns an die röm. ksl. Mt., unsern allergnedigsten herren, vermeynterweys auß lautterem unbestand supplicirt, daruff ihrer Mt. wir unser bestendige, ergründte, rechtmessige antworten in schrieften underthenigst gegeben haben, aber gantz one das gedachter bischoffe byßhere etwas dagegen fürbracht, wie er dann darwider nymmermehr etwas cräftigs mit einichem rechten grund oder bestand wirdet fürbringen oder fürwenden mögen, sonder, dweyl er an uns und unserm lieben, jungen vettern, unsers freundtlichen, lieben vettern, Hg. Erichs löblicher gedechtnus nachgelassenen sohne, nicht haften kann, so understehit er sich, mit allerley calumnien, falschen berichtungen und grossem, unbillichem, unbefüegten, beschwerlichem clagen ihme eynen beyfall oder anhang zu machen und die leuthe also zu seiner erbarmnus zu bewegen. Derowegen wir unserer und unsers jungen vettern notturft nach höchlich verürsacht worden sein, euerer L. solcher sachen halben ein kurtze erinnerung und bericht zu thun, freundtlich biettend, euere L., diese unsere notwendige schrieft zu verlesen, unbeschwert sein wölle, so werden euere L. des bischoffs unrechtmessige, muthwillige süechen, unfüg und ungrundt, aber dagegen unser und unsers jungen vettern rechtmessigen grund, fueg und glympf außdrücklich mit warheyt befinden. Und anfängklich als bemelter bischoff nicht scheucht, menniglich mit lautterem ungrundt eintzubilden, das unser vetter seliger gedechtnus, Hg. Erich der elter, und wir die kirchen zu Hyldeshem spoliiert und entsetzt haben sollten[...]. Der Schluss der Schrift hat fol. 92v–93v folgenden Inhalt: [...] und also ihr sichel in ein frembde erndt zu stellen. Bitte, den Kaiser aufzufordern, den Bf. von Hildesheim unter Androhung der Absetzung von seiner Exekutionsforderung abzubringen. Denn falls der Bischof gegen ihn und seinen Vetter vorgehen sollte, so würden sie beide hochlich und nottrenglich verürsacht (welchs wir auch in solchem vhall als die gehorsamen zu volnziehen endtlich entschlossen seien, das auch keynswegs wüssten hyngehen zu lassen), das wir uns nochmahls gegen Bf. und capittel zu Hildeshem der gegebnen executorial und bevolner execution, so unser vetter seliger, Hg. Erich, und wir in dem angezognen quedlinburgischen vertrage, der erstlich durch ksl. Mt. und volgendts durch die babstliche Hlt. selbst bestettigt worden ist, uns auf solchen vhall außdrücklich vorbehalten haben, gebrauchen müsten und darauf auch, denselben bevelh und executorial, wie berürt, wirglich in aller gehorsam und treuen nachzukommen und zu geleben, gedencken. Erwartet, dass der Adressat, mit dessen oder mit dessen Vorfahren Konsens das ksl. Dekret ergangen ist, dem Bischof keine Hilfe leistet, sondern sich ihm, Hg. Heinrich, gegenüber freundlich verhält. Erbietet sich zusammen mit seinem Vetter zum rechtlichen Entscheid vor dem Kaiser als einzigem kompetentem Richter. Der Adressat möge sich ihm gegenüber freundlich verhalten, wie sich in solchem vhall gebürt und euere L. in gleichem gern von uns gethan nemmen. Das seyen wir hynwiderumb freundtlich zu verdienen geneygt.
    3
     Kard. Girolamo Ghinucci.
    4
     Zur Verlesung obiger Schrift im Fürstenrat vgl. die protokollarische Aufzeichnung zu den Verhandlungen Bf. Valentins von Hildesheim in Regensburg über die Restitution seines Hochstifts, [1541 Juli 28/29], Hannover NLA, Hild. 1 Nr. 783, fol. 106r–107r (Kop.): Auf welche verlesene schrieft und bericht gedachts H. Valentins Bf. etc. der Hg. Heinrich durch seinen cantzler mündtlich diesselbig schrieft vorlegen wöllen und, als es ihme an bestendiger underrichtung und warheit gefhelet, ist er zugefharn, gesagt, das der bischoff solchs alles seiner gewonheit nach erdiechten und liegen thett, calumniirt, schalt, holhypet, so er best konth, bath, man wolt dem bieschoven seines fürbringens keinen glauben geben, kein bey- oder zufhall thun und sich gegen ihme, dem herzogen, also freundtlich erzeygen, als sie gerne von ihme nhemen, wolt er hynwider freundtlich verdienen. Und als der bieschoff solich holypen des hertzogen kürtzlich, sovill seiner ehren notturft erfordert, abgeleynet und zur defension der verlesenen schrieft schreytten wollen, haben die im furstenrath (catholici) sie zu beyden teillen abweichen und wiederumb infürdern lassen, daselbst durch Hg. Wilhelm von Bayern antzeigen lassen, das sie, die fürsten und stend, angehört hetten, weß verlesen, darauf geantwort und hynwider auch in bericht gefallen wehr etc., und hetten die hynwider ergangne scheldt- und schmehwort nicht gerne gehört. Es were auch hiebevorn dergleichen nye in ihrem fürstenrath erhört oder fürgelauffen, derowegen sie, die fürsten, sich desen zu beiden theyllen nit zu versehen gehabt. Aber wie dem allem, sie begerthen, die gemelthe fürsten und stend, sie wolten sich zu beiden theyllen hynfuro solicher schmehung gegeneinander enthalten. Sovil aber die heubtsach belangt, hetten sie (die catholici) in ihrem fürstenrath sich entschlossen, ksl. Mt. zu bietten, die sachen in der gutte zu vergleichen oder, so die entstund, an das kayserliche camergericht remittirn und weysen wollte. Hierauf H. Valentin Bf. in antwort geben, das, wes er in seiner schrieft vermeldet und ablesen lassen, wer er durch den herzogen und sein ausschreyben zu gedrungen worden, wehr die offenbare warheit, hett es auch zu rettung seiner und der seinen ehren nit umbgehen können. Wes aber belangt die heubtsach und, das fursten und der abwesenden botschafte und stend sich entschlossen, ein fürbitt an die ksl. Mt. antzulegen, thett er sich bedancken, sovill die gütliche handlung belangt. Sovil aber die remission an das kayserliche camergericht berürte, konth er darin oder einiche ferrer disputation und rechtvertigung nit willigen, hett rem iudicatam, darvon er nicht zu weichen gedächte. Wenn demselbigen vollenstreckung und gnugen durch Hg. Heinrich beschee und er, der herzog, ihnen darumb zu besprechen gemeynt, wolt er ordenlichs rechten vor gebürlichem richter nit fürsein. Hg. Heinrich von Braunschweig zeygt an, wes er fürtragen lassen, hett seine hohe notturft erfordert, wehr durch den bieschoven darzu genotdrengt worden, bedanckt sich des bedenckens, des sich fursten und stend, an ksl. Mt. zu bringen, entschlossen hetten. Ob nun solche fürbitt an ksl. Mt. gelangt oder nit, ist dem bieschove der ursachen unwiessend gewest, dweyl von ksl. Mt. derhalb nichts an ihnen gelangt, aber darfür haltend, es nit gescheen seye.

    Anmerkungen

    a
    -a Fehlt in B.
    b
     In B und C: dessen.
    c
     In C: beantwortung.
    d
     In C: merus.
    e
     In C: accessoria.
    f
     In C: vorbehaltung.
    g
     Ergänzt nach B und C.
    h
     In C: zeitten.
    i
     In C: mandatsfrist.
    j
     In C danach: etliche.
    k
     Nach B und C korr. aus: reverendo.
    l
     Nach B und C korr. aus: Clementi.
    m
     Nach B und C ergänzt.
    n
     Nach B und C korr. aus: praevenient.
    o
     Nach B und C korr. aus: competenti.
    p
     In C danach: und rechten besitzer.

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    «Nr.278 Gegendarstellung Bf. Valentins von Hildesheim gegen die von Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel gegen Ende des Reichstages verbreitete Schrift – Regensburg, [1541 Juli 28/29]1 »

    A  Weimar HStA, EGA, Reg. E 138, fol. 61r–74r (Kop.); AS fol. 61r: Bericht H. Valentinj Bf. zu Hildeshaim uff das schreiben, durch Hg. Hainrichen zu Braun Šschweig etc., betreffend den stift Hildeshaim, under die steend des reichs alhir zu Regenspurg vor wenig tagen heimlich untersteckht.

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 227r–238r (Kop.); AS fol. 227r gleichlautend wie in A.

    C  koll. Hannover NLA, Hild. 1 Nr. 783, fol. 94r–105v (Kop.); ÜS fol. 94r: Copey des berichts H. Valentins Bf. zu Hildesheim auf das heymlich understeckts schreyben Hg. Heynrichs, Kff., Ff. und stenden durch gedachten bieschoff ubergeben und offentlich verlesen.

    Der hochgeborn furst, H. Hainrich Hg. zu Braunschweigk und Luneburg etc. hat in nammen sein und seines jungen vetern Hg. Erichs yetz verflossen awenig tagen–a an villen eur kfl. Gn., L. und G. von wegen des, so ich bey der röm. ksl., auch kgl. Mt., meinen allergnedigsten herrn, auch eurn kfl. Gn., L. und G. sambt und sonderlich zu beschaffung und befuderung [sic!], gepuerlichen execution des wol gesprochenen urtail, in sachen meines stifts Hildeshaim und desselbigen entwerten guetter zu Rom erhalten, unterthenigste, unterthenig, fraintlich und vleissig gesuecht, ain vermaints schreiben haimlich, ime damit wider die helle warhait ain glimpf zu schepfen und eur kfl. Gn., L. und G. in sollicher meiner hellen und klaren sachen irrig zu machen, unterstecken und umbtragen lassen2.

    ŠUnd sichs aber je geaignet, da Hg. Hainrich dergestalt, wie beschehen, etwas wider mich und meine sachen zu verhinderung derselbigen gesuechten execution furbringen wellen, das er dasselbig an die orten es von alter und im reich herkhumen und nemlich dem Kf. zu Meintz als ertzcantzlern, damit dasselbig auch an mich, darnach zu gerichten, gelangen het mugen, wie dann ich ain sollichs auch gethan, uberraicht hette, darzu zeitlich und nit eben bis auf den abschid dises reichstags, so yetzo anstatt, verzogen. So doch meiner [sic!] der ksl. und kgl. Mt., auch eur kfl. Gn., L. und G. ubergebne supplicationen und handlung vorlangst und etlichen monaten uberraicht und ime, Hg. Hainrichen, darvon copeien zukhumen sein, wellichs aber, dieweil es nit beschehen, sonder haimlich und mein unwissend, darzu yetzo im endt und anstehenden abschid und verruckens, kann und mag ich nit anders bedencken, dan es studiose und mit vleis und der nemlichen ursachen beschehen, das ich kurtz halb der zeit zu kainer verantwurtung und notturftigem bericht kommen solt konnen. Demnach ich aber, wie berurt, durch Hg. Hainrichen in sollichen untersteckten schreiben zeit halb dermassen verschnellet und ubereilet und, das ich zu notturftiger beantwortung nit khumen kann, damit dannest durch ine mir nit zuegelegt, als ob ich sollich sein vermeints schreiben nit verlegen Škund, auch meiner gesuechten execution und anders handels seinem unbillichen vermelden nach chain fueg und darumb auch disemb unbeantwurt von hinnen verruckt sein, sagen mög, wie er dann dem hochgebornen fursten, H. Philipsen Lgf. zu Hessen etc., in ainem offenen truckh, als ob sein L. auf sein Hg. Hainrichs beruembten entschuldigung, vor vilen Kff., Ff. und steenden geschehen sein sol, (dero mir gleichwol kain wissen ist) von disem reichstag verruckt sey und die onverantwurt gelassen etc., auch gethan, zuegelegt, durch das gantz land zu Sachssen und sunst hin und wider publicieren lassen hat, so hab ich erzelter ursachen und nit, das ich die sachen von neuem mit ime disputiern wolle, sonder allein eur kfl. Gn., L. und G. als die durch beruerts, weitleufigs schreiben verfueret und irrig gemacht werden möchten, zu bericht nit umbgehen konnen, zu mein und meines stifts und verwandten notturft das beruerthe, sein vermeints schreiben kurtzlich zu beantworten, daraus eur kfl. Gn., L. und G. spuren und vernemmen sollen, das sein Hg. Hainrichs furgeben, in angeregtem schreiben verleibt, on grundt und unbestendig ist, mit der furbehaltung, dasselbig hiernachmals zu gelegner zeit clerlicher, dergleichen auch, wie er, Hg. Hainrich, mit mir und meinem stift und desselbigen armen leuten die zeit, ich des stifts bischoff gewesen, umbgangen und gehandlet und noch teglichs umbgehet und handlen lesset, stattlich, notturftig, bestendigklich nach der lang hervorzugeben.

    Und aber Hg. Hainrich gleich im eingang seines schreibens vermeintlich meldung thuet, als ob ich seinen vermeinten bericht, so er der ksl. Mt. uff meine ubergebne suplication gethan, unbeantwort gelassen, gleichsfals dweil ich uf meinem ersuechen zu befurderung der execution durch sein ableinen nit haften können, das ich, durch beschwerliche clagen mir ein anhang und beyfall zu machen und die leutte zu meiner erbarmus zu bewegen etc., unterstanden haben sollt, und darnechst uff ein vermeints, unpillichs und unbefuegt schmehen und iniurirn meines vorvaren Bf. Johans, meiner person und capitls zu Hildeshaim wider das kayserliche geleit alhie auf werendem reichstag schreitet, so hab ich anfengklichs sölliche zuegefuegte iniurien, sovill die mein person, capitl und verwandten betreffen, zu hertzen gefuerth und genommen, gestalt dieselbigen zu gelegner zeit wie recht zu prosequieren und zu vervolgen. Sovil sy aber meinen vorfaren Bf. Johann beruren, wirdet derselbig fur sich selbs seine notturft wol bedencken, one das er sich sollicher zulagen etwa zu Zerbst fur den dreien löblichen Kff. Maintz, Sachssen und Brandenburg volgents zu Cölln und Wurms, auch auf jungst gehaltenem reichstag alhie zu Regensburg fur der röm. ksl. Mt., auch Kff., Ff. und gemeinen stenden stattlich verantwortet und darauf entschuldigt genommen worden.

    Zu dem andern, das ich gedachts Hg. Heinrichs der ksl. Mt. gebne antwurt unbeantwort hingehen lassen haben solt, desfalls ziehe ich mich nit weitter denn eben uff die ksl. Mt. und derselbigen löbliche rethe, die deshalb, obs Šmuntlich und schriftlich unbeantwort gebliben oder nit, warhaftig anzeug thuen können. Zu dem dritten und letzlich, das ich, durch beschwerliche clagen die leuthe zu meiner erbarmus [sic!] zu bewegen, unterstanden haben sol, will ich aus mangel der zeit sollichs dißmals beruwen lassen und hiernachmals neben andern, dweil Hg. Hainrich dasselbig suecht und ye haben will, mit der hilf Gottes so darthuen, das eur kfl. Gn., L. und G. meiner armen unterthanen, die wider Gott und recht von ime, Hg. Hainrichen, und den seinen zum höchsten beschwert, von welcher erledigung wegen ich alle sachen biß daher gehandlet hab und noch, billich erbarmen und darumb auch zu gesuechter exequution da geneigter sein werden.

    Darauf nun und in die kurtz, sovil die haubtsach belangt, eur kfl. Gn., L. und G. zu berichten, das Hg. Heinrichs schreiben und furgeben on grunt sey, so befinden eur kfl. Gn., L. und G., das villgedachter Hg. Heinrich, seine sachen mit vier furnemlichen puncten, unbedacht dieselbigen und alle andere zu Rom, da sy zu verhinderung der urtheil und sonst gleichsfalls furgewendet, stattlich discutirt und als unerheblich zuruckhgelegt und verworfen worden, zu schmincken und dardurch die billich gesuechte execution meiner erhaltenen urtheil zu verhindern, understehet, und erstlich der vermeinten, nichtigen acht, am andern der angezogenen investitur, zu Augspurg beschehen sein soll, zum dritten eines angemasten vertrags zu Quedlinbburg und zum vierten ainer beruembtenc litis pendencien.

    Das aber die angezogne acht zu Gendt in Flandern auf ungestumigs anhalten der hertzogen und also ausserhalb dem reich vermeintlich ergangen, doch honore ac reverentia caesareae maiestatis semper salvis nichtig sey, ist in meiner apologien verschiner jaren auf ein famoß- und lesterlibell beider Hg. Erichs seliger gedechtnus und Hg. Heinrichs, wider mich ausgangen, gnugsam dargethan und sonderlich propter defectum iurisdictionis et citationis, dann ye war, das kein geistlich furst oder stand, ehe und zuvor derselbig seiner ordenlichen obrigkhait denunciert, in die acht erclert werden mög. Darzu so ist war, das der, welchen man in die acht thuen will, darzu citiert und geladen werden soll, welchs dann dis orts nit geschehen, sonder non denuntiatus, non citatus, indefensus et absens in die vermeinte acht erklert worden, daraus die nichtigkait der angezognen acht clerlich erscheinet, und das dergestalt erclerte echter als ungeacht und nit fur echter gehalten oder vervolgt werden söllen, ziehe ich mich uff gemeine beschriebne recht, darzu auf den kayserlichen landfriden und auch die kayserliche aufgerichte chamergerichtsordenung. Das aber vermeintlich angezogen wirdet, als solte in processu principis kein citation requiriert werden, ist falsch, contra clementinam pastoralis und wider alle beschribne recht. Und im fall die angezogne acht je kreftig sein solt, als sy doch nicht ist, hat sy doch nicht weiter dan allein auf sein Bf. Johanns person und nicht zu nachtail der kirchen gezogen werden möge, quia delictum prelati (si quod ibi Šfuisset) non afficit ecclesiam, zu recht gezogen. So demnach, wie erzellt, die acht nichtig, felt auch das, so Hg. Hainrich zu beschönung des spolii, invasionis et occupationis bonorum ecclesiae Hildesimensis vermaintlich vorwendet, als solt er tanquam verusd executor, sollichs zu thuen, macht gehabt haben, quia banno nullo existente etiam commissa executio et alia secuta tanquam accessoriume iniqua sunt, gleichsfals zu recht gezogen.

    Und ob durch meine widerwertige gesagt werden wolt, das durch yetz gemelt verlegen der nichtige acht die hochhait der ksl. Mt. angezogen werden solt, so ist wißlich und nit neu, das zum oftermal römische kayser und kunige und andere großmechtig fursten und herren ad importunam partium instantiam, iniquam suggestionem, obreptionem et surreptionem auch wider iren willen oder unbedechtig zu zeitten etwas nachgeben und auch von innen extorquiert und getrungen worden, wie dan gaistlichen und weltlichen, kayserliche, beschribne recht dasselbig ane vilen orten thon bezeugen und auch noch teglich an bepstlichen, kayserlichen und andern großmechtigen höven geschicht und doch uff gevolgten guten bericht, auch fur sich selbs sollichs als von in wider recht und ir gemuth ausbracht widerrueffen, revociert, vernichtet und retractiert haben, wellichergestalt und auch nit anderst mit vorbehalt der ksl. Mt., meines allergnedigsten herren, hochait, preeminentz, auctoritet und reputation und meinen schuldigen reverentz ich diß meines stifts notturft nach angezaigt hab wellen.

    Der ander punct, dessen sich Hg. Hainrich etc. zu behelfen untersteet, ist die vermainte investitur. Diser punct, dweil er gleichfals in obangeregter meiner apologien verlegt, darzu zu Rom auch stattlich disputiert und als unerheblich verworfen, hab ich nit notig geacht, dasselbig ditsfals alhie weitter dann zu erinnerung herfurzuziehen, und sonderlich, das Bf. Balthasar genannt Waltkirch sechs monat zuvor und ehe den hertzogen belehenet, unde ecclesiae fuit ius quaesitum, quod ius per praetensam secutam investituram eidem adimi non potuit, one das in der vermainten investitur ducum die ksl. Mt. ir selbs, dem röm. reich und auch menigklich sein recht vorbehelt und nit weitter, dann ire Mt. zu leihen recht, fueg und macht gehabt, gelauhen oder leihen wellen, daraus zu vernemen, dweil ksl. Mt. auf das importun und ungestimug anhalten der Ff. von Braunschweickh sy vermaintlich belehent, das doch irer Mt. gemuet nit gewest, die kirchen und stift Hildeshaim in iren rechten zu vernachtailigen oder Bf. Balthasar investitur zu verkurtzen, sonder die villmer vorbehalten, wie dann auch hernachmals ksl. Mt. gemuet in dem und andern aus stattlichen irer ksl. Mt. schriften clerlich angezaigt werden soll und mag. Und das Bf. Balthasar und andere der vermainten belehenung gegenwirtig gwest und geschehen haben lassen sollen, wirdet nit gestanden, ist unerwisen und uber das, so thuet es nicht zur sachen.

    ŠAm dritten wirdet zu behelf und beschonung durch Hg. Hainrichen ain vertrag, zu Quedlinburg aufgericht, furgewendet, mit anzaig, das der metropolitanus denselbigen helfen vorhandlen, bepstliche Hlt., dergleichen die röm. ksl. Mt. confirmirt haben sollen. Darauf gib eur kfl. Gn., L. und G. ich in kurtz disen bericht, das sollich beruembter vertrag zwischen dem thumbcapitl, chlerisei und statt Hildeshaim an einem und dem Hg. zu Braunschweickh anders tails aufgericht, darin chaines bischoves meldung geschicht, hangt auch kaines bischoves sigel daran und darumb ist es res inter alios acta etc., der meine vorfaren oder mich nit binden konnen und noch. Das aber angezaigt wirdet, als solt das capitl zu der zeit die verwaltung der kirchen gehabt haben, also das sy von wegen des bischoves und bischofflichen guetter concordieren und transigiern mugen etc., sollichs vorgeben ist falsch, ursachen, das Bf. Johan der zeit noch den stift nit resigniert, sonder bischoff und her des stifts und in wesendlichem regiment, wiewol abwesentlich, gewesen ist und fur und fur seine statthalter, regenten und rethe im stift Hildeshaim gehabt. Derhalb auch gedachts capitl von söllicher bischofflichen gueter wegen nichts handln oder concordieren können.

    Und gesetzt, doch ungestanden, das das capitl die verwaltungf des stifts Hildeshaim zu der zeit gehabt hetten, so ist doch war, das ing beruertem vertrag sy offentlich und mit hellen worten die rechtliche erforderung der bischofflichen, eingezognen gueter inen und der kirchen vorbehalten haben und allain, via facti wider die hertzogen nit zu handlen, sich begeben, auf denselbigen quedlinburgischen vertrag und desselbigen bepstliche confirmation gezogen. Und wiewol Hg. Hainrich söllichen vertrag mitsambt bepstlicher Hlt. und ksl. Mt. confirmation desselbigen oft und viel anzeucht, so ist doch die warheit, das er denselbigen bewilligten, besigelten, confirmierten und bestättigten vertrag nie gehalten, auch noch heutigs tags nicht helt, ob er gleich uber die vorigen angeregten confirmation, auch allen andern potentaten der christenhait confirmirt wer. Und das sollichs war sey, so befindet sich, das mein capitl und clerisey von des wegen, das er inne irer jerlicher renth, gult und einkhumen yetzo 20 jar her zu zeitten halb, zu zeitten den dritthail und zu zeitten gar und zummal wider den angeregten vertrag hinwegkhgenomen und nimbt etc., zu Rom in rechtvertigung gezogen, ongezweiffelt genugsam erwisen und demnach, ob Gott will, des orts in kurtz urthail und recht wider ine erhalten werden.

    Die vermainte litis pendencien, wölche der vierte vermainte behelf und ausflucht zu verhinderung der execution durch Hg. Hainrichen vorgeben wirdet, ist zu Rom zu verhinderung der urthail gleichsfals vorpracht, darauf disputiert und als nichtig und onbestendig verworfen worden, derwegen ich auch derselbigen angezogene litis pendentien mitnichte gestendig. Und damit eur kfl. Gn., L. und G. im grunt ersehen mögen, Hg. Hainrichs vorgeben ditzs vals auch Šnichtig und unbestendig sein, so ist war, das, als nach gehaltener veldschlacht, zu wellicher Bf. Johann wider seinen willen zu rettung seines stifts gerechtigkhait durch baide Hgg. Erich und Hainrichen zu Braunschweickh etc. getrungen, er, Bf. Johann, gesiget, baide Hgg. Erich und Wilhelmen sambt andern vilen vom adel und ritterschaft gefangen, das darnach uf volgendem reichstag zu Wurms die ksl. Mt. söliche kriegsubung in guetliche verhör genommen und zu vertragen unterstanden. Als aber irer Mt. die guete nicht ervolgt, haben ire Mt. ein decret eröffnet, die partheien zu allen thaillenh friden halten und die gefangen in irer Mt. handen in monatzfristi bey peen der acht stellen sollten, und als nach sollichen decret irer Mt. von reichstag und ehe ausgang des monats verruckt und iren weg in Flandern genommen und Bf. Johann sollichem decret gehorsamlich geleben wöllen, ist er doch, als solt er dem gemelten decret nit gelebt haben, umb den angezogen ungehorsam und chainer andern ursach halb ungefordert und ungehört in die vormainte acht auf ungestimichs anhalten und falschen bericht der hertzogen nichtigclich erclert und erkennt worden und die execution derselbigen vermainten acht gleichsfals vermaintlich bevolhen, auf welliche vermainte acht und bevolchne execution die gemelten hertzogen den stift aller seiner gueter, etlichen wenigen ausgenommen, spoliiert und entsetzt haben. Söllichs spolii und unpillicher entsetzung hat sich Bf. Johann volgentz zu Rom beclagt und die sachen vor bepstlicher Hlt. und dem stuel zu Rom in rechtvertigung gezogen, da sy vor vilen cardineln und richtern in die 20 jar geschweben und yetzo durch mich zu gepuerlicher endtschaft wie recht usserhalb der execution, die ich yetzo und bißdaher gesuecht, ausgefuert worden.

    Und dieweil demnach es zwaierlay, ja diverse und unterschidliche sachen sein, welliche aine tumultus bellorum und die kriegsubung, in wellicher die hertzogen vor ksl. Mt. cleger und Bf. Johann der beclagt gewest und durch irer Mt., wie gemeldet, zu Wurms in guettlicher verhör genommen, die ander aber causa spolii bonorum ecclesiae Hildesemiensis, in wellicher Bf. Johann cleger und die hertzogen beclagte zu Rom in rechtvertigung gezogen und dieselbig sach spolii castrorum etc. zu der zeit, als ksl. Mt. zu Wurms die kriegsubung in verhör genomen und das decret eröffnet etc., noch nit in esse oder rerum natura sein konnen, sunder allererst auf die darnach in Flandern vermaintlich ergangen acht gefolgt, welliche zeit ire ksl. Mt. auf der widerraiß in Hispanien und nicht im reich gewest, haben eur kfl. Gn., L. und G. leichtlich zu ersehen, mit was fuegen, grundt oder bestandt Hg. Hainrich die litis pendentien der sachen, die in zeitten des werendten reichstags und der ksl. Mt. gegenwurtigkait daselbst noch nit in esse, rerum natura oder vorhanden gewest, anziehen, vilweniger sich der zu verhinderung meiner gesuechten execution geprauchen oder behelfen möge.

    ŠAls aber verner neben obgeschriben allerlai ingefuert worden, die zum tail zu beschwerlicher verletzigung und bepstlicher Hlt., der hochwirdigsten cardinel und richtern zu Rom und auch meiner person geraichen, gleichsfals auch andere vermainten puncten und artickel, damit er, eur kfl. Gn., L. und G. zu blenden und irrig zu machen, understehet, welliches alles notturftig beizulegen ich dismal aus kurtz der zeit one not geacht. Damit aber nicht da weniger dasselbig summarie und, sovil zu diser zeit vonnötten, beantwurt wert, so will ich eur kfl. Gn., L. und G. hiemit zu bericht nit verhalten, das, sovill erstlich durch Hg. Hainrich angezogen wurdet, als sollt bepstliche Hlt. und die cardinel, auch der commissarius de Ginutijs3 nach gunst und unbesichtigter acten gehandlet und erkennet haben, söllichs unbefuegten angebens und verunglimpfens het sich Hg. Hainrich, als dem mitsambt seinen advocaten, procuratorn und sollicitatorn zu Rom ein sollichs vil anderst bewust, billich enthalten und irer Hlt. und irer, der cardinel, damit verschonnet. Hat sich aber dessen seinem prauch nach nit enthalten können.

    Zum andern das angezogen wirdet, er, Hg. Hainrich, artickl ubergeben, die zuegelassen und er sich zu beweisen erpoten, aber nit darzu gestattet werden welln etc., erhelt sich dermassen, das Hg. Hainrichj artickl, die zuvor zu vilen malen gerichtlich ubergeben und einpracht, doch nie bewisen, widerumb, die sachen dardurch lenger aufzuhalten, ubergeben und sich, die zu beweisen, erpoten, ist ine sölliche beweisung als calumniosa und frevenlich und auch, dweil solliche artickl allgereit zu etlichen malen einpracht, doch nie bewisen und, da sy gleich erwisen, dennest nicht relevantes oder furtreglich gewest, abgeschlagen und nit gestattet und ist hierin nichts anderst ad acta referendok als recht und billich gehandlet worden.

    Zum dritten wirdet angezogen, demnach Bf. Johann noch im leben, das mir, yetzigen bischove, gar chain action oder clag gebueren mögen. Demnach aber wislich, das Bf. Johann nach resigniertem stift in die hendt Clementisl, zu Bononien beschehen, desselbigen mitnichten verrer zu thuen, sonder, wie die recht sagen, respectu ecclesiae civiliter mortuus geacht, derhalben hat mir als volgendtem Bf. von Hildeshaim von wegen meines stifts entzognen guetter action und foderung wol gebuert, wie ich dann auch zu sollicher sachen prosecution mit recht zuegelassen, alles auf die rechte und acten gezogen.

    Am vierten wirdet angezogen, das meins stifts guetter, dorumb der streit ist, lehen sein sollen. Nimbt zu ainer vermainten beweisung die kayserlichen regalia, mir und meinem stift gnediglichst geben, fueret volgents daraus ein, das derwegen dise sach billicher vor ksl. Mt. als den stuel zu Rom gehörig, ich aber auf deshalb ubergebene artickl vermitlets [sic!] aids, gemelte meines Šstifts guetter lehen seien, wider er und mein gewissen verneinet haben solt. Arguirt mich also des meinaids, wie er dann, dasselbig aigner person und auch durch die seinen in die leute zu pilden und mich dermassen zu beschweren, understehet und bevleissiget. Dieweil aber sollich sein unbillich, muettwilligs und ungegrundts angeben nit zu geringer, sonder grosser verletzung meiner eren und gueten leymitz geraicht et crudelis est, qui famam suam negligit, hab ich solliche iniurien zu hertzen und gemuet gefuert in maynung, die wie recht zu prosequieren. Damit aber eur kfl. Gn., L. und G. die helle, offenware unwarhait bey im, Hg. Hainrichen, sein befinden, so gib ich denselbigen eur kfl. Gn., L. und G. disen warhaftigen bericht und sag, das ich nit gestendig, inmassen Hg. Hainrich anzeugt, die vernainung gethon, sonder diser gestalt, das ich glaub, das die regalia und, weß den anhangt, lehen sey, aber die gueter der kirchen aygenthumblich zustendig, konnen chain lehen genennt werden, ziech mich des auf die acten.

    Das aber, wie Hg. Hainrich einfuert, die sachen der ursachen, das des stifts guetter lehen vor die ksl. Mt. und nit den stuel zu Rom gehörig sein solten, bin ich ime chaineswegs gestendig, sondern ist war, quodm spolium bonorum ecclesiae etiam feudalium ratione sacrilegii et invasionis est causa mixti fori, in qua habet locum p[rae]vencio et papa praevenit. Das aber ksl. Mt., wie er meldet, papam prevenirtn haben sollt, bin ich nit gestendig, ist unerwisen und findet sich der grundt aus dem, so hie ob bei der vermainten angezogen litis pendencien gemeldet worden. Und wer demnach ich sollichs ertichtens bezeuhens von Hg. Hainrich billich verhaben bliben, dann ich solliche gebene antwurt mit gueten eeren und gewissen gethan hab und noch nit zu verendern wais, wirdet mir auch niemand anders als recht und bestendig beschehen zulegen werden noch mögen.

    Sovill nhun und zum funften die angeregte appellation von der interlocutorien de competentiao iudicis betrifft, hierauf gib eurn kfl. Gn., L. und G. in kurtz ich disen bericht, das Hg. Hainrich und seine procuratores den cardinal und comissarien H. Jheronimum de Ginucijs bey der bepstlichen Hlt. selb gebetten, erlangt und ausbracht, dadurch sy in die bepstliche jurisdiction consentiert und bewilligt. Zu dem andern haben sy, den articulum remissionis durch bepstliche Hlt. selb personlich zu entschaiden, gebetten, wie beschehen. Zum dritten, als bepstliche Hlt. nach notturftig disputierten sachen mit rath seiner Hlt. cardinel consistorialiter sich competentem iudicem erkenneten, haben die procuratores, so er zu Rom gehabt und presentes gewesen, davon nit appelliert, sonder dieselbig beiurtl in ire craft ergehen lassen. Das aber Hg. Hainrich hie aussen in partibus etliche monat darnach appelliert haben will, thuet nichts zun sachen, Šist auch bepstlicher Hlt. nit furkhumen, derhalben bepstliche Hlt. billich in der haubtsachen hat mögen furfaren.

    Zum sechsten die beruembten apellation a diffinitiva betreffend, hieherbei gib eur kfl. Gn., L. und G. ich disen bericht, das Hg. Hainrich seine procuratores in zeit gefellter urtail gegenwirtig gehabt, dieselbigen haben, wiewoll vermaintlich a papa male informato ad eundem melius informandum appelliert, demnach aber desselbigen uber vilfeltigen, erstreckten termin nichts pro meliore informatione und, das die hertzogen releviren hett mögen, furbracht oder furbringen konnen, ist innen wie recht die vermainten interponierte appellation als unzulessig durch bepstliche Hlt. verworfen und refutiert und mir darauf urtail und executorialbrief erkennt und zuegetailt worden, derwegen die beruembten appellation, durch Hg. Hainrichen in partibus vermaintlich interponiert, nichts zun sachen thuet, ime auch im rechten gar nit furtreglich sein khan oder mag.

    Und aber in sunderhaiten auch angezogen wirdet, als sollt Hg. Hainrich etc. kain volmacht oder mandaten apud acta weitter dann zu der declinatorien gehabt haben, darauf gib eurn kfl. Gn., L. und G. ich disen bericht und sag, das sich sollichs in der warhait vill anderst erhelt, dann seine procuratores mandatum und procuratorium ad totam causam principalem gerichtlich inpracht haben und, wan schon solliches nit weren, als es doch ist, so wer dannest die gefellten urtail, dieweil die parteien yederzeit citiert, nichtdesterweniger bestendig und kreftig, auf die acta und rechten gezogen.

    Letzlich nachdem auch durch Hg. Hainrichen unter andern angezogen wirdet, als solt Hg. Erich seliger gedechtnus ee eröffeneter urtail verstorben etc., haben eur kfl. Gn., L. und G. aus gezaigten meinen urtail und executorialbrieve gesehen und vernomen, das bepstliche Hlt. alle und yede defectus iuris et facti, ob der einige in diser sachen möchten angezaigt werden, suppliert und erfullet, darumb, ob dem gleich so were, nichtsdesterweniger die eröffnette urtail bestendig und kreftig.

    Es wirdet auch durch Hg. Hainrichen verner angezaigt, als solte die bevolhenen vormainte execution der nichtigen acht mit seinem und seines vettern grossen darlegen und uncosten (die er sich sunst in etliche 100.000 fl. ruembt) beschehen sein. Darauf gib eur kfl. Gn., L. und G. ich zu warem bericht, das das kayserliche decret und volgende nichtige acht und execution alle in dreien monaten nachainander auspracht und ausgericht, auch also, das auf die vermainte, unbilliche execucion, dieweil Bf. Johann der zeit werloß und sein kriegsvolgkh und rustung ksl. Mt. zu gehorsame beurlaubt und nidergelegt, nicht vil uber acht oder zehen tag gangen sein, dann sy meines stifts gueter an ainichen widerstandt eingenomen, darauß leichtlich zu vernemmen, ob so ein grosse uncosten, wie er ruhmt, in der geringen zeit und auf die onbilliche execution geen oder lauffen mögen.

    Sovill aber auch angezogen wirdet, als solt Bf. Johann, mein vorfar, zu der zeit er des stifts guetter durch die Ff. von Braunschweigkh entsetzt, derselbigen nit in possessione gewesen, sonder vilmer etlich vom adel impignoriert, alieniert Šund verkauft und derhalben tanquam non possessor des besitz nit spoliert oder ensetzt werden mögen etc., daraus volgen soll, das er die hertzogen super spolio mit recht nit hab vornemen mögen, hierauf gib eurn kfl. Gn., L. und G. ich disen bericht und sag, das ich nicht gestendig, das Bf. Johann und seine vorfaren die guetter, darumb sich der streit bißanher enthalten, dermassen, wie angeben wirt, verkauft oder alienirt haben. Aber nicht an [= ohne] sein mag, das Bf. Johann und seine vorfaren etliche schloß und guetter etlichen vom adel, in irem und der kirchen nammen zu verwalten, eingethon. Das sy aber derhalb in kainen besitz derselbigen schloß und gueter gewest sein solten, volgt gar nit aus ursachen, das dieselbigen inhaber und detentatores sollicher schloß und gueter, wie gemeldet, im nammen des bischoffs und der kirchen und nit ir selbs ingehabt, dem bischoff und der kirchen jerlichs ire unpflicht an diensten, steuren, volg und raiß und anders als dem herrenp der schloß und gueter thuen muessen, daraus zu vernemmen, das bischove und der stift sollicher guetter civilem und naturalem possessionem gehabt, dan Bf. Johann, seine vorfaren und stift haben yeder jar die detentatoren sollicher schloß und gueter abschaffen mugen, auch abgeschafft, also das die solliche gueter quodamodo precario ingehabt, darzu so seind die vom adel detentatores sollicher schloß und gueter respectu, intuitu et contemplatione episcopi et ecclesiae Hildesimiensis tanquam indubitati domini et possessores eorundem vertriben worden. Derwegen sy auch ires erlittens schaden und nachtails halben bey meinen vorfaren, mir und meinem stift erstattung und ergetzung gesuecht, zum tail bekumen, noch suechen und, den recursum bey mir und meinem stift zu haben, vorwenden. Darumb und dieweil auch war, quod is possidere dicitur cuius nomine possidetur, haben eur kfl. Gn., L. und G. leichtlich zu vernemmen, wie er, Hg. Hainrich, dits orts seines vorpringens befuegt.

    Dergleichen, so er auch vermeldet, sein vetter, Hg. Erich, und er durch Bf. Johann und stift vorhin spoliert, darumb billich ehe und zuvor auch zu restituieren sein solten etc., ist der bericht, das ich im, Hg. Hainrichen, oder seinem vettern sollichs vorbringen nit gestendig, dann auf disen tag und 20 jar her bey meinem stift nichts gewesen und noch, das im oder seinem vettern zukumen oder dessen er spoliirt sein mug. Darumb ist sein vorbringen diß orts gleich andern unbestendig, darzu auch unerwisen.

    Und nachdem sich dann sollichs alles erzelter und chainer andern gestalt im grundt erheldet und mein unterthenigst an die ksl. und kgl. Mt., dergleichen an eur kfl. Gn., L. und G. als gemaine stendt unterthenigstes, freuntlichs und guetlichs, von wegen der furderlichen execution meiner erhaltnen urtail halb beschehen ersuechen und anlangen, mit fueg, grundt, bestandt und gueten ursachen gethan, auch nit anders thuen sollen und mugen und Hg. Hainrichs yetziger dargegen haimlich untersteckts schreiben aus obangezaigten waren bericht und ursachen allenthalben nichtig, unbestendig und one grundt, so ist Šzu eurn kfl. Gn., L. und G. mein unterthenigst, freuntlich bitten, eur kfl. Gn., L. und G. wöllen dem obgemelten, unbestendigen, unterstecktem schreiben Hg. Hainrichs chain glauben geben noch im in ainigen weg in diser sachen beypflichtung thon, sonder vilmer mich gegen der röm. ksl. Mt., meinem allergnedigsten herren, aufs unterthenigst und vleissigst verbitten, dieselbig ire ksl. Mt. als ain von Gott geordneter obrister vogt, schutz, schirmen und advocat der kirchen, handhaber und executor des rechten und gesprochner urtail mir zu gebuerlicher, furderlicher execution meiner erhaltenen urtail allergenedigst und eur kfl. Gn., L. und G. als gemaine steend neben irer Mt. gnedig und fraintlich verhelfen, und zu furderung der execution bey hochgedachter ksl. Mt., dasselbig dem gegentail bey peenen irer ksl. Mt. und des hl. reichs acht und aberacht, mich und meinen stift wircklich realiter et cum effectu und furderlich mit erstattung aller und yeder expenß, unchosten, scheden, interesse, aufgehobne nutzung und schatzungen alles nach ausweisung erhaltener urthail und executorialbrieven restituiern und reintegriern mueß, zu gebieten, genedigclichst geruche, gnedigklich und fraintlich anhalten und befurdern und verner mich und meinen stift als ain glid des hl. reichs mit gunst, rath, hilf und furderung gnedigklich und fraintlich fortsetzen und nicht verlassen wollen. Dasselbig ist die billigkhait4.