Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr. Š284 Eingabe Kf. Johann Friedrichs, Hg. Johann Ernsts und Hg. Heinrichs von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1541 Juli 17 »

    A  Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 163r–173v (Kop.).

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 08993/03, Reichsstand der Bff. von Meißen, Merseburg und Naumburg [...] 1512–1549, fol. 164r–177v (Reinkonz.); fol. 177r Datumszeile: Datum Montags nach Margarethe [1541 Juli 18], v. a. Hd. korr. aus: Datum Sontags nach Margarethe.

    C  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 08994/01, Der Bff. zu Meissen, Merseburg und Naumburg [...] angemaßte Session im Reich [...] auf den Reichstagen zu Speyer 1541–1547, fol. 54r–62v (Reinschrift); fol. 62v: Datumszeile: Datum Dinstags nach Corporis Christi, den 21. Junij anno etc. 41.

    D  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 08994/01, Der Bff. zu Meissen, Merseburg und Naumburg [...] angemaßte Session im Reich [...] auf den Reichstagen zu Speyer [...] 1541–1547, fol. 107r–116v (Reinkonz.); fol. 116r–116v Datumszeile: Datum Sonabents, den neunden des monats July anno etc. 41; DV v. a. Hd. fol. 116v: Nota: Dasjhenige, so understrichen, ist alles bliben stehen, weil man sich mit dem churfursten und seinem bruder der anthwurt vorglichen.

    E  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 08994/01, Der Bff. zu Meissen, Merseburg und Naumburg [...] angemaßte Session im Reich [...] auf den Reichstagen zu Speyer 1541–1547, fol. 118r–131v (Reinkonz.); fol. 130v Datumszeile: ursprünglich wie in C; erste Korrekturstufe: Datum [Sonabents]Visitationis Marie, den andern Julij anno domini 1541; letzte Korrektur v. a. Hd. in: Datum Sontag nach Margarethe, den 17. Julij im 41.

    Regest mit Ausz.: Gersdorf, Urkundenbuch Bd. III, Nr.1426, S. 366–369.

    Die hoch- und wolgeborne Hn. Wolfgangk F. zu Anhalt etc., unser liber oheim und vetter, und Hans Heinrich Gf. und H. zu Schwartzburg etc., auch unsere beyderseits rethe, so wier auf itzigem euerer ksl. Mt. reichstag gegen Regenspurg verordent, haben uns die vermessen clageschriften der bischoffe, nemlich zu Meissen und Merßeburg, zugeschigt, damit sie an eure ksl. Mt. als der Bf. von Meissen uber uns beyde als die landesfursten und erbschutzfursten undt der Bf. zu Merßeburg uber mich, Heinrichenn Hg. zu Sachssen, als den landesfursten undt erbschutzfursten beschwerlichen gelanget und aus euer ksl. Mt. gnedigstem bephelich gnanten unserm oheim, vetter und rethen ubergeben seind worden, euere ksl. Mt. darauf bericht zu thun etc., welchs wier gegen euer Šksl. Mt. undertheniglichen bedancken undt wehren in underthenigkeit gantz willig gewest, euer ksl. Mt. ethwas eher darauf widerumb zu schreyben, so hat doch unsere nothdurft erfordert, sölche schriften zu berathschlagena.

    Thuen darauf euer ksl. Mt. folgende underthenigste, warhaftige antzeigungb und anfenglich, nachdem in allen beschribenen rechten vorsehen und vorordent, das ein yder, wes standes er sey, durch den andern an seiner hergebrachten posses und gewher sal unbetrubet und unverunruigt pleiben, so hetten wier uns weniger dan gar nicht zu gedachten beyden bischoffen vorsehen, das sie sich solten underwunden haben, uns und das haus zu Sachssen dermassen mit neuerung an unser und gemeltes hauses zu Sachssen hergebrachter posses zu verunruigen und zu turbiren, auch uns dartzu so ungegrunt gegen euer ksl. Mt. zu vorkleinen uber und wider das, das ihre vorfahren und sie uber menschengedencken sich yhe und alle wege an unsere voreltern und forfahren, cdie landesfursten und–c erbliche schutzfursten, gehalten und diselbigen alle wege darfur erkant, sich auch an das reich als reichsstende nicht getzogen, sundern bey den dlandesfursten und–d erbschutzfursten mit wissentlichem gedulden euere ksl. Mt. vorfahren, römischen kaysern undt königen, uber menschengedencken bliben sein, das sölch heerkommen in allen rechten einer außdruglichen, vorbrifften und vorsigelten kayserlichen concession und privilegirung gleich mus geacht werden.

    So haben auch diselbigen bischoffe die landthege, wan sie von unsern vorfahren und uns den elandesfursten und–e erbschutzfursten beschriben, gleich andern des landes prelaten und landstenden ersucht, auch darauf gleich andern futter undt mhal von uns und unsern vorfahren genommen, aldo von des landes obligen rathschlagen undt beschlissen helfen, auch, was beschlossen, in ihren Šstiften ausgeschriben, auch der fursten landesordnung angenommen und volntzogen. Dartzu haben auch unsere eldern und vorfahren, fweil die drey stifte mit unsern landen umbkrayst, zum theyl darinne gelegen, denselben anhengig und in ihrer L. erbschutz gewesen–f, in der väterlichen theilung ydes stift, welches furstlichen theyls sich halden sölde, klerlich ausgedrugt und vorsehen, des sich auch die bischoffe gehalten haben, wider ditz alles sich berurthe beyde bischoffe vorgemelter vorunruigung vor zweyen jharen dardurch understanden, das sie, wie sie selbst bekennig, ihren vormeinthen bepheelhaber auf den tag gegen Wormbs, so der thurckenhulf halben dahin bestimpt, vorordent und demselben befehlen [sic!], gleich andern des reichs fursten reichsstand und session von yhrentwegen aldo antzunehmen, zu halten und stimme zu haben, do yhnen doch selbst und dem gantzen reich vorberurt, widerwertig herkommen wol bewust ist, welchs sie nicht vorneynen mugen, das dergleichen von yhren vorfahren und ihnen in menschengedencken nicht geschehen gnoch dermassen herkommen und gestatet ist–g.

    Und ob sie sölchs vorneinen wolten, als wier uns nicht vorsehen, so können wier leyden, das eure ksl. Mt. alle die abschide lassen durchsehen und lesen, die auf reichs- und andern vorsamlungstegen in menschengedencken gemacht und aufgericht worden, deren auch viel im druck ausgangen seind, so werden eure ksl. Mt. nicht befinden, das die bischoffe des hauses zu Sachssen ader yhre botschaften gleich andern reichsfursten ader stenden und zuförderst fur sich selbst darinnen benant, da doch sunsten alle andere des reichs bischoffe, auch schlechte epte, so dem reich ahne mittel underworfen, und derselben gesanthen nhamen darinnen befunden werde. Und ist nicht vermutlich noch der vornunft nach glaublich, das es ihre vorfahren so lange wurden underlassen und gar keynen reichstag besucht oder beschigt noch sich reichsstandes underzogen haben, wo es die meinung bey ihnen gehapt hette, das sie sich fur reichsfursten und stende mit session undt stimme zu halten, auch bey ihnen es dafur zu achten gewust hette, das es die landesfursten, unsere voreltern, wurde haben gedulden mussen. Hirzu wollen wier uns auch auf alle unvordechtige Kff., Ff. und stende des reichs getzogen haben, die ahne zweyfel neben disem nit anders sagen werden, dan das sie nit wissen, auch von ihren vorfahren und anherren nye gehort haben, das einiger bischoff, es sey Meissenn, Naumburck ader Merßeburck yemals in menschengedencken ader innerhalb verwerther zeit reichsstandt, session und stimmen auf reichsthegen gehapt ader anders darauf gespurt wehren. So jhe einer yemals darauf kommen, dan als rethe der khur- und fursten zu Sachssen, wie dan neulich auf jungst vor disem zu Regenspurg gehaltenem reichstage der Bf. zu Meissen, H. Johans von Schleinitz seliger, zu Regenspurck perßönlich gewest, sich aber als eynen fursten des reichs nie angeben, viel weniger standt in des reichs vorsamlung gehalten. Ferrer zihen Šwier uns auch auf das gemeine geruchte, so uber das ganze reich alle wegen gewest und ist, das gemelte drey hbischoffe fur des hauses zu Sachssen bischoffe geacht, gehalten und geschatzt seind wurden–h.

    Derhalben werden euere ksl. Mt. ahne zweifel als ein hochvorstendiger kayser selbst gnedigst ermessen, das wier berurthe bischoffe nicht unbillich solcher yhrer geubten, unrechtlichen vorunruigung und beschickung halben des tages zu Wormbs angesprochen und sie desselben erinnert, auch abtrag derwegen begert, wie wier dan auch mit dem Bf. von Meissen als der uns vermöge unserer veterlichen teylung beiderseits zustehet, selbst eigener perßon hivon geredt, nachdem unsere schreyben bey ihme nicht frucht gewirckt haben. Hetten uns vorsehen, er wurde seinen geubten unfug darauf erkant, sich auch gegen uns guthwillig erzeigt und vornhemen haben lassen, damit es keines weithern nachdenckens bedurft, ihre zu Wormbs geubte vorunruigung dardurch abzuwenden und die bis auf uns hergebrachte gewehr und possession zu vertheidingen, auf das uns diselbige kunftiger zeit zu keinem nachteil noch einfurung gereichen möchte, und ahne das ein yder auch weniger standes, dan wier seindt, in allen rechten befugt ist, seine gewher mit der gegenschanz zimlicher maß, die auch alhier von uns gotlob nicht uberschritten, ausserhalb rechtens zu retten, achten wier ane noth sein, euer ksl. Mt. weitleuftig zu erinnern, nachdem sölchs in des hl. reichs landfriden ausdruglich vorsehen und nachgelassen, auch im reich gemeinlich also gehalten undt herkommen ist, derhalben sich vorbenanthe beyde bischoffe billich hetten sollen scheuen und enthalten, sölche ungegrunthe, beschwerliche schriften an euer ksl. Mt. wider uns als ilandesfursten und–i erbschutzfursten zu uberreichen, und sunderlich hette vom Bf. zu Merßenburck vorbleiben söllen, berurthe unsere befugte und im rechten zugelassene, messige handlung also mit wissentlichem ungrunde auszustrecken, wie er in seiner schrift thut, das es menniglich dafur gehalten sölte haben, der Bf. von Meissen wurde seines bistumb von uns genzlich spolirt sein wurden, so sie doch beyde das werck des widerigen offentlich bezeuget, als nemlich, das wier nicht mehr begert haben dan eine cassation und vernichtigung ihrer turbation, daran wier auch entlich zufriden gewest sein.

    Dan hetten wier ihre und der stifte gutter ader geldes begert ader ethwas anders gegen ihnen gemeindt dan die blosse handhabung berurter unser posses und gerechtikeit, so wurden wier uns, wie euere ksl. Mt. gnedigst zu erachten, mit sölcher schlechten caution, jdarinnen den bischoffen nicht abgeschnitten, wo sie derhalben beschwerung hetten, es an euere ksl. Mt. gelangen zu lassen–j, nicht haben settigen nach abweisen lassen. So weis ich, Hg. Heinrich, mich auch gar nicht zu erinnern, das ich den Bf. von Meissen bephedet, wie er euer ksl. Mt. mit ungrunde vorbringet, das ich yme aber aus gedachten ursachen Šdie sicherung der landstrassen an den orthen, da mier diselben zustehen, nicht gunnen wollen, ist zu erhaltung des hauses zu Sachssen gerechtikeit und also aus nothdurft gescheen und mag daraus keine fehde angetzogen werden. Dan wher mein gemuthe gewesen, inen zu befeden, so wurde er dasselbe dergestaldt, wie in feden zu gescheen pflegt, vormarckt haben. Und wiwol unsere hohe nothdurft erfordert hette, unsere landschaften derwegen zu beschreiben und auf solche der bischoffen geschwinde schriften und anzihen, auchk furgenommene neuerunge, so uns und ihnen selbst untreglich, ihren rath zu hören, denh sie uns ane zweifel undertheniglich mitzutheilen nit wurden underlassen haben mit erbittunge, im fal der nothdurft bey uns als biderleuthe hirinnen zu thun, lso hat es doch in sölcher eyle nicht bescheen können, weil wier euer ksl. Mt. mit disem unserm bericht nicht haben lange vorzihen wollen–l.

    Wir können es aber gleichwol nit umbgehen, sonder mussen uns sulchs ihres mutwilligen verunglimpfens, auch stolzes frevels, auch unbillichen neuerung und vornhemens beclagen, dan das ihre sinne undt gedancken dahin gericht sein, wo sie durch euer ksl. Mt. nicht davon gewisen solten werden, das sie uns mals die landesfursten und erbschutzfursten–m, auch unsere land und leuthe ahne alle göttliche, eherliche ader rechtmessige ursach gerne in beschwerung wolten fuhren, auch uns zu foriger vorunruigung unsers erbschutz zu entsetzen, ist hiraus wol abtzunhemen, das sie sich wider uns und die unsern in die nurmbergische bundnis wollen begeben und darauf meinen des Kf. zu Sachssen etc. widerwertigen, nemlich Hg. Heinrich von Braunschwig als berurther bunthnis haupleut einem umb hilfe und schutz angesucht haben, daraus ye keyn anders wie berurt von uns nund unsern landschaften–n vermuttet kann werden, dan dieweil wier des von Braunschwigk vornhemen nicht hetten dulden können, als wier auch nit schuldig gewest, und derhalben, die chur- und fursten der erbeinung, auch die stende der christlichen religion vorwanthnus und andere unsere herren und freunde hinwider umb hulf zu unser defension antzusuchen, nicht hetten umbgehen können, so ist wohl abtzunhemen, das sölchs ahne merckliche beschwerung und unrath nicht wurde abgangen sein, ob wier es auch aus viel berurthen ihren clageschriften nit befunden, so hetten wier uns sölcher ungebur und geferlichen nachstellung zu gedachten bischoffen ßo genzlich nicht versehen können. Und wollen gleich setzen, das es weiland unser vetter und bruder, Hg. George zu Sachssen, wie sie schreyben, gefördert ound auf seiner L. anhalden und mitbewilligen bescheen wehre–o, so ist aber gleichwol an dem, wo es ahne seyner L. mitbewilligung und förderung gewest, so wurden Šsie, sich in sölche frembde bundnis zu undergeben, haben underlassen mussen. Diweil aber nhun seyne L. ahne menliche leybeslehenserben verstorben und angetzeigte seine mitbewilligung vorloschen, zudem das bey seiner L. leben der Bf. von Meissen seiner L. nicht alleine, sunder uns, dem churfursten und Hg. Johanß Ernsten zu Sachssen, wie obgemelt, mitte zugestanden, so solten sich vielgemelthe bischoffe seind unsers vettern undt brudern absterben weiter vor nurmbergischen bundsvorwanthen als uns itzigen plandesfursten und–p erbschutzfursten und unsern landen zuwider billich widerumb endteussert haben. Wo sies auch nicht thun, so mussen wier sie hinwider vor die halden, so uns qals den landesfursten–q und erbschutzfursten und unsern landen, leuthen, auch underthanen zu unserm, auch ihrem schaden, soviel an ihnen, gerne beschwerungen zuzihen und zu voriger vorunruigung unser auch offenbare und kunthliche erbschutzgerechtikeiten entzihen und entwenden wolten.

    Es haben andere furstenthumb im reich auch bischoffe under sich und, ob sie wol auch, wie sich bemelte bischoffe ruhmen, etzliche gerechtikeiten under dem nhamen regalien vom reich empfahen und dem reich derwegen pflicht thun, so halten sie sich doch in andrem gegen ihren landesfurstenr als getreue und fromme landesverwanthen und seind denselben mit rath, hulf, dienste, auch andrem getreulich verwanth, achten sich auch darumb vor keine reichsfursten noch stende, inmassen dergleichen des hauses zu Sachssen bischoffe bis auf die itzigen uber menschengedencken gutwillig und getreulich auch gethan, des sie dann bey unsern voreldern in viel wege sampt ihren leuthen genossen. Dan sie haben whol undt weißlich betrachtet, welchergestalt sie mit ihren ampten und leuthen in unsern landen sitzen wurden, wo sie sich wider sdie landesfursten und–s erbschuzfursten entpöreten und widerwertig ertzeigten.

    Das aber vielgenanthe bischoffe sagen, wie sie thun, sie wheren euer ksl. Mt. und dem reich mit pflichten verwanth und, diweil sie die kgl. Mt. gegen Wormbs beschriben und erfordert, so hette ihnen nicht anders gepuren wollen, dan an ihre stadt zu schicken und zu gehorsamen, so solten sie tvon wegen des hauses zu Sachssen die uber menschengedencken hergebrachte gerechtikeiten und–t habende ruigliche gewehre und, wie weit sich derhalben berurthe ihre pflichte erstrecken möchte, darneben auch betrachtet haben. Ihre vorfahren, so zu Meissen und Merßenburck vor ihne bischoffe gewest, werdenu so wenig als sie wider yhre pflicht haben handeln wollen, aber dannoch haben sie sich sölcher Šneuerung nicht understanden, sundern seind bey vden landesfursten und–v erbschutzfursten bliben, wie weit sich auch die wircklikeit ihrer gerumbten regalien, dartzu sie dem reich mit keiner andern dan lehenspflicht verwant, erstrecken thut und ihnen fur uns, den landesfursten, gestanden wirdet, ist ihnen selbist unverborgen.

    So haben wier auch dem Bf. von Meissen, als wier selbst, wie obstehet, mit yhme geredt, hievon genugliche anzeigung und berichtung thun lassen. Es seind wol grafen, epte, auch leuthe vom adel, die vom reich in gleichnis mit regalien begnadet und dem reich derhalben pflicht thun, ader [sic!] darumb seind sie keine reichsstende. Sölchs wirdet ihnen auch von ihren landesfursten nicht nachgegeben. Uber das mugen wier auch wol ahnzeigen, das kein bischoff in obgenanten des hauses zu Sachssen dreyen stiftenw unersucht xdes landsfursten und–x schutzfursten die administration und regirung der stifte ahngenommen, inmassen auch uns und andern fursten in gleichnis wolte schwer sein, einen widerwertigen, verdrislichen bischoff yim kreiß ader zirck seiner lande–y zu haben, daraus euer ksl. Mt. so viel mher genedigst können vorstehen, das es viel ein andere gelegenheit mit gemelten bischoffen hat, dan sie sich ruhmen und anmassen dörfen.

    Das sie auch schreiben, man appellire von ihnen in weltlichen sachen an ksl. Mt., seind wier den bischoffen ihres angebens dermassen nicht gestendig und, wiwol derhalben weiter bericht zu thun where, so kunthe doch söllichs appellirens halben ans reich nicht erfolgen, das darumb obberurthe des hauß zu Sachssen herkommen gerechtikeiten, auch derselben posses und gewher dadurch muste aufgehaben sein und eben als wenig, als die auch durch kgl. Mt. und euer ksl. Mt. selbst beschreyben zzu dem tage gegen Wormbs und itzigen reichsthage–z nicht hette können geschwecht noch aufgehaben werden. Wo auch euere ksl. Mt. des reichs register lassen besichtigen, wieviel bischoffe, auch epte und andere prelaten, item grafen und herren, auch leuthe vom adel zu reichstegen erfordert und beschriben, so werden sie wol befinden, welche darauf erschinen seind ader nicht, darumb unser wegerung, das wier berurthe bischoffe nicht reichsstendeaa sein lassen, kein neuikeit. Hetten sie auch kgl. Mt. auf ihre beschreybung gegen Wormbs bericht gethan, wies ihrer vorfahren und ihrenthalben mit dem hause zu Sachssen herkommen ader uns auf ihr anzeige sölchen bericht thun lassen, so wurden sie ebensowohl als yhre vorfahren darbey bliben, auch daruber nicht beschwerdt, sundern durch uns als abdie landesfursten-ab und erbschutzfursten des wol enthnomen wurden sein. Diweil Šsies aber hinter unsac, wie leichtlich zu erachten, practicirt ader durch unsere misgunstige practiciren lassen, so haben sie sich sölchs unbillichen, affectirten gehorsams ahne zweyfel gerne und gutwillig beladen, des sie wol hetten uberig sein können, dan es seind wol andere wissentliche reichsstende zu berurthem tage gegen Worms unerfordert bliben, wie man weys, darumb an ihrem nicht-erscheinen auch wenig wurde gelegen gewest sein.

    Und wiwol uns der Bf. von Meissen in vorgangenen winter zu erkennen gegeben, das er durch euer ksl. Mt. zu dem itzigen reichstage gegen Regenspurck in gleichnis beschriben, inmassen mir, Hg. Heinrichen, der Bf. zu Merßeburck auch zu wissen gethan1, so tragen doch euer ksl. Mt. in gnedigem gedechtnis, welchergestalt euer ksl. Mt. wier semptlich geschriben und gebethen, sölche erforderung gnedigst als das [sic!] hauß zu Sachsen herkommen zuwider abtzuschaffen2, darauf uns euer ksl. Mt. gnedigst beanthwurt, das sölche ihrer Mt. erfordrung darumb bescheen where, diweil von der religion zu Regenspurck weiter gehandelt solt werden, und derhalben gnedigst begert, das wier uns gemelter bischoffe erscheinen nit wolten zuwider sein lassen, mit gnedigster vortröstung, das es uns und dem hause zu Sachssen gar ahne nachteil sein, des uns auch vonad euer ksl. Mt. ein reverß gnedigst aufgericht werden solt3. Hetten uns derhalben zu dem bischoffe sovil weniger versehen, das sie uber berurthe eure ksl. Mt. schriftliche, genedigste messigung ihrer erforderung, derer wier auch underthenigst und gerne euer ksl. Mt. zu ehren, doch sunder nachteil des hauses zu Sachssen stadtgegeben4, unsae als afdie landesfursten und-af erbschutzfursten und advocaten an unsern ehren, fug und glimpf und doch mit offentlichem umbstandeag angerurt, ihnen auch reichsstandt mit ihren schriften zuwider berurter euer ksl. Mt. anthwurt und messigung zutzihen understanden solten haben.

    Hirumb und dem allem nach ist an euere ksl. Mt. unser underthenigst ansuchen, euere ksl. Mt. wolten vilberurter bischoffe schrift und anbringen wider uns nit stadtgeben noch ihnen zusehen, das sie mit irer angemasten neuerung uns und das hauß zu Sachssen uber vorberurt euerer ksl. Mt. gnediges zuschreiben dergestalt weiter solten verunruigen, sundern euere ksl. Mt. wollen Šsie an uns und, sich des ahngemasten reichsstandes, auch der nurmbergischen buntnis zu entschlagen, weißen, ihnen auch, sich dergleichen ungepurlichen furnhemens forthmher enteussern und ihrer caucion brief und sigeln zu geleben und dem festiglichen nachzukommen, mit ernst undersagen lassen.

    Hirtzu wollen auch euere ksl. Mt. weiter ihres fiscals am cammergericht derhalben vorgenommene vermeinte und nichtige proceß, so der Bf. zu Meissen geursacht und zuwegen bracht, bey einer ansehenlichen peen gnedigst abschaffen. Dann ich, Hg. Heinrich, ye nicht pillich an zweyen orthen in einer sachen und auf ein mhal sollen beclagt werden, so achte ich mich auch, an beyden örten zu anthwurten, nicht schuldig. Auch wissen euere ksl. Mt. selbst als ein hochverstendiger kayser bas dan die bischofe davon schreiben, ahdas unser vornhemen, darzu sie uns durch ihr thetlich verunruigung gedrungen, ihnen wider ihre vorgemelte brief undt sigel keynen behelf zu rechte geben mag noch gesagt werden-ah, das solche ihre brife und caution mit gewalt und forchte unrechtiglich und nichtiglich erdrungen5, diweil sie sich damit zu keiner unpflicht verschriben haben und, do darauf die bischoffe ihre unrechtlicheai verunruigung abstellen, sich auch, wie sie schuldig, als christliche, rechtschaffene und wilferige bischoffe und prelaten sampt ihren capitteln und geistlichen werden hinfort befinden lassen und halten, so söllen sie sich des landes- und erbschuzes also undt dergestalt genißlich empfinden, das sie sich unsernthalben mit pillikeit nicht söllen zu beschweren haben.

    Wo sie aber auf ihren irthumben wurden verharren und das christliche, arme volck, ihre arme underthanen, uns weither ansuchen, yhnen zu christlichen predigern, damit sie Gottes wort hören und die sacrament nach götlicher einsetzung bekommen und empfahen mugen, gnedige furderung zu thun, welchs der Bf. zu Meissen uns fur eingriff in seyne weltliche jurisdictionaj deuthen und auflegen wil, so werden sie uns akals die landsfursten und erbschutzfursten-ak nicht verdencken konnen, ab wir ihre abgötherey, mißbreuche und greuliche irtumb, die sie bißher mit frefel haben erhalten wollen, auf berurt der leuth hochflelich anruffen und christlich ermahnen, niderlegen und abthun undt dagegen die warheit Gottes, auch christliche cerimonien unsern furstlichen pflichten nach gegen Got aufrichten mussen, dann euere ksl. Mt. kunnen selbst gnedigst gedencken, wie uns ungleiche undt ungötliche religion in unsern Šlanden leidtlich sein wolte, nachdem nit alleine unser allerseits underthane zu zwitracht, auch in andern unrichtikeiten dardurch oft verursacht, sundern welchs auch das allerbeschwerlichste, das die leuthe under unserm landesschuz ihrer selikeit beraubt werden solten. alUnd dieweil der Bf. von Meissen uns und unsern theologen und predigern in seinen schriften vermeint, ertichtiglichen irtumb auftzulegen, so zweifeln wier nicht, euere ksl. Mt. haben seinen ungrundt aus unser und unser mitverwanten augspurgischen confession und apologien, auch aus der itzt zu Regenspurck gepflogenem gespreche handlung und, was die nidergesatzten unsers theils theologen vor stadtliche grunde der heiligen schrift darinnen gefureth, bereitahn genugsam vermargt, das ahne noth, euere ksl. Mt. mit weyter ausfuhrung derwegen zu beschweren. Hetten auch vielgemelte bischoffe unser confession undt apologi, auch andere unsere theologen stadtliche schrifte gelesen und sich damit, wie ihnen als bischoffen wol zugestanden und geburt hat, fleissig bekommert, so wurden sie sich ihres ungeschigten vorgebens in dem auch wol enthalten haben. Wo sie auch hiruber vormeinen, das einicher artickel unser confession und apologien solte irrig sein, so mugen wier leiden, das sie die ursachen des vormeinten irtumbs schriftlich ubergeben und den unsern zugestalt werden, so sal ihnen an redelicher veranthwurtung mit grundt der heiligen schrift weiter kein mangel sein-al.

    Wyer vermercken auch wol, das dem Bf. von Meissen an dem anruffen deram heiligen anin sunderheit fast-an gelegen, dan was man in der kirchen zu Meissen in meynem, Hg. Heinrichs, schlosse, daselbst gelegen, etzliche viel jhar here fur ein treffliche, erschreckliche abgötterey eines bischofs halben, den man Benno genanth, gefureth und angericht, davon er in seiner clageschrift selbst meldet, welchen Benno sein vorfahr durch den bapst canonisiren lassen zu verfurung unserer und anderer oberkeitten christlichen underthanen umb merglichs nutz undt inganges willen, welchen die bischoffe und sein capittel zu Meissen fur undt auch nach berurthem vermeintenao canonisiren erlangt, weiß der bischoff whol, ist auch landruchtig, das entlich nicht hette verpleiben konnen, Got wurde derselben merglichen abgötherey halben, wo sie lenger gestanden und Šgelitten, landt und leuthe ernstlichen gestrafft haben, wie er auch die welt von anfang bishiher umb abgötherey willen alwegen hertiglich und ernstlich gestrafft hat. Wo uns auch genanter bischoff ursach geben wirdet, euerer ksl. Mt. von sölcher undt andern seynen und seyner geistlichen verfuhrungen weithern bericht zu thun, so sal daran kein mangel sein, sunder die gelegenheit nothdurftiglich ferner erclert werden.

    apSo ist auch in sunderheit ertichtet, das der Bf. von Meissen euer ksl. Mt. anzeiget-ap, wie ezliche prediger unserer lande zulassen theten, das ein haußvater seyne diner undt haußgesindt selbst communicirte, so er es doch dergestalt nimmermehr wirdet kunnen whar machen. Das wirdet aber, wie wier wissen, von unsern predigern fleissigk gelehrt, das ein itzlicher haußvater verpflicht sey, seyne kinder und hausgesinde zu Gottes forcht zu halten und sie des cathecismi wol zu underrichten, welchs aber genanter von Meissen verschweigt und auf ein ander geferliche weiße angibt undt deutet. Aber wie droben vermeldet, so söllen gedachte bischoffe, ab Got wil, nimmermher auf uns weiß[en] noch whar machen, das wier semptlich ader sunderlich ihrer und der ihren halben anders gehandelt dann als christliche, eherlibende chur- undt fursten und uns whol gefugt hat, auch gegen Got und euer ksl. Mt. underthenigst vertrauen zu veranthworten.

    Diesen unsern underthenigsten bericht wollen euere ksl. Mt. von uns gnedigst undt zu unser, auch unser landschaft hohe nothdurft, auch nicht anders vermercken6 und uns, auch das hauß zu Sachssenaq bey lanck hergebrachter obrikeit, gerechtikeit und derselben posses und gewehr gnedigst und kayserlich schutzen und hanthaben7.

    Datumar Sontag nach Margarete, den 17. Julij anno domini im 1541.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok284/pages

    Anmerkungen

    1
     Vgl. Anm. 1 zu Nr. 420.
    2
     Vgl. Nr. 420.
    3
     Vgl. Anm. 3 zu Nr. 420.
    4
     Vgl. etwa die Anweisung Kf. Johann Friedrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an die kursächsischen Beamten und Amtsträger, für die Sicherheit Bf. Sigismunds von Merseburg auf seiner Durchreise nach Regensburg Sorge zu tragen, Schneeberg, 1541 Mai 12, Merseburg DomstiftsA, E III 6, fol. 46r (Kop.).
    5
     Zum Vertrag zwischen dem Haus Sachsen und Bf. Johann von Meißen, 1539 Juli 14, vgl. Anm. 5 zu Nr. 279.
    6
     Dazu in D marg. Notiz: Stehet one das in dieser schrift.
    7
     Vgl. auch Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an den Kaiser , o. Ort, o. Datum, Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 08994/01, Der Bff. zu Meissen, Merseburg und Naumburg [...] angemaßte Session im Reich [...] auf den Reichstagen zu Speyer 1541–1547, fol. 151v–151v (Kop.): Nachdem und als der hochgeborne furst H. Hainrich Hg. zu Sachssenn etc., unser freuntlicher, lieber vetter, schwager und gevatter, und wir itzt an euere ksl. Mt. durch ain samptschrieft unser veranthwortung underthenigs wieder der Bff. von Meissenn und Merseburgk clageschrieften gelangen, so wissen euere ksl. Mt. wir in underthenigkait nit unangetzaigt zu lassen, das wir es dofur halten, das wir uns, die Ff. zu Sachssenn, nit allain fur erbschutzfursten, sonder auch fur die landesfursten der Bff. zu Meißen, Naumburgk und Mersenburgk halten und mugen leiden, ist uns auch nit zuwieder, das den Bff. von Meissen und Mersenburgk solchs von unser baider wegen neben obberurter samptschrieft auch furgehalten und zu erkennen gegeben werde. Bitten auch undertheniglich, euere ksl. Mt. wolle solchs nit anderst dann zu unser und des hauß zu Sachssenn notturft vormercken. Das seint wir umb euere ksl. Mt. in aller underthenigkait zu vordienen alle tzeit willig. Datum. Die Eingabe der sächsischen Fürsten zur Reichsstandschaft der Bff. von Meißen und Merseburg wurde dem Kaiser in Regensburg am 21. Juli 1541 eingereicht, vgl. Beilage zu Nr. 901. Zum Konflikt um die Reichsstandschaft des Hochstiftes Meißen seit 1539 und auf dem Regensburger Reichstag 1541 vgl. auch Lobeck, Das Hochstift Meißen, S. 131–148 und S. 167–179.

    Anmerkungen

    a
     Im folgenden textkritischen Apparat sind Korrekturen, die in B, C, D und E vorgenommen wurden, um den Text in eine Separateingabe Kf. Johann Friedrichs von Sachsen und seines Bruders Hg. Johann Ernst von Sachsen bzw. Hg. Heinrichs von Sachsen umzuredigieren, nicht berücksichtigt, wenn sie ansonsten inhaltlich nicht relevant sind. Vgl. den DV zu D.
    b
     In B danach v. a. Hd. nachgetr.: doch mit disem underschid, das ich sulche voranthwortung des Bf. von Meissen halben dergestalt will vorgewant haben, das ich sein und seines stifts mitschutzfurst bin. Was aber den Bf. von Merseburg antrift, weil ich desselben furnhemlich zu thun, will ich doruff volgend anthwurt als vor mich allein antzeigen. – In D lautet an dieser Stelle der Nachtrag v. a. Hd., der allerdings wieder gestrichen ist: doch mit disem underschit, das wir solche verantwortung des Bf. von Meissen halben dergestalt wollen furgewant haben, das wir sein und seins stifts mitlands- und erbschutzfurst sein, was aber den Bf. von Merseburg antrieft, weil unser vedter desselben furnemenlich zu thun hat, wollen wir uns seiner clage nit ferner noch anders angenommen haben, dan sovil unser und des hauses zu Sachsen gemeine gerechtigkeit und interesse anlangt und sonderlich wider das ehr sich des reichsstandes und session in gleichnus wie der Bf. von Meissen vermeint anzumassen berurthem haus zcu Sachsenn zu nachteil.
    c
    -c In C: als ire landesoberkait, auch.
    d
    -d In E nachgetr v. a. Hd.
    e
    -e In E nachgetr. v. a. Hd.
    f
    -f Fehlt in C, in D unterstr.
    g
    -g In D: ader von den landes- und erbschutzfursten inen verstadt worden sey.
    h
    -h In C unterstr.
    i
    -i In C: ire.
    j
    -j Fehlt in D.
    k
     Nach B und C korr. aus: auf.
    l
    -l In D: so haben wir es doch noch dyßmals aus andern bedengken underwegen gelassen.
    m
    -m Fehlt in D; in E v. a. Hd. korr. aus: yre erbschutzfursten.
    n
    -n Fehlt in D.
    o
    -o In D: das genannthe bischove sich in die nurnnbergische bundtnus begeben hetten.
    p
    -p In E v. a. Hd. nachgetr.
    q
    -q In E v. a. Hd. nachgetr.
    r
     In D danach: und schutzfursten.
    s
    -s In E v. a. Hd. korr. aus: yhre.
    t
    -t In D: yhre vorwandtnus gegen dem haus zu Sachsen und desselben uber menschengedencken hergebrachte patronat, landes- und erbschutzgerechtigkeit und des alles.
    u
     In C, D und E danach: ane zweiffel.
    v
    -v V. a. Hd. korr. aus: ihren.
    w
     In D danach: in menschengedencken.
    x
    -x V. a. Hd. korr. aus: ihre.
    y
    -y In D: in seynnem lande.
    z
    -z V. a. Hd. marg. korr. aus: zu den reichsthagen.
    aa
     In D und C: reichsfursten oder stende.
    ab
    -ab In D v. a. Hd. korr. aus: yre.
    ac
     In D danach: den lands- und erbschutzfursten gethan und.
    ad
     Nach C korr. aus: an.
    ae
     Nach C korr. aus: und.
    af
    -af In E v. a. Hd. korr. aus: yhre.
    ag
     In B, C, D und E: unbestande.
    ah
    -ah In B gestr., dafür v. a. Hd. nachgetr.: welchs ich und meine vettern, der Kf. zu Sachssen und seiner L. bruder wider den Bf. zu Meissen semptlich, ich aber wider den Bf. zu Merßburg allein der obberurten verunrhuigen halben zu erhalten des hauses zu Sachssen gerechtikeit und geweher haben thun mussen, inen keinen behelf wider ire aufgerichten caution, briff und sigel zu recht geben mag, als ob.
    ai
     In D: unpflichtliche.
    aj
     In D danach: vermessentlich.
    ak
    -ak Fehlt in C; in E v. a. Hd. nachgetr.
    al
    -al In C: Und uff das auch dem Bf. von Meissen auf die artigkel, damit er uns, auch unsere theologen und prediger in seinen schrieften vormeint, ertichtiglichen irthumb aufzulegen, zu nodturft geantwort werde, wo er sich wirdet understehen dorfen, wider uns und gedachte die unsern seinen angegebenen irthumb mit gotlicher, heyliger schrieft auszufhuren, so haben wir unser oheim und vedter von Anhalt und rethen bevolhen, das sie vo[r] euer ksl. Mt. oder derselben bevelhaber nach euer ksl. Mt. gefallen die theologen, so wir und andere unsere mitvorwandten itzt zu Regenspurgk haben, uber das, was nunmher in euer ksl. Mt. vorordenten gesprech von solchen und dergleichen artigkeln gered worden, gegen ime sollen darstellen, die berurten artigkel auf sein ausfhuren gegen ime zu vorantworten, daran sie auch durch gotliche vorleyhung und genannten Bf. von Meissen seinen selbst irthumb und vorfhurung redelich dartzuthun kainen mangel werden sein lassen.
    am
     In D danach: auch vermeinten.
    an
    -an In D: vil.
    ao
     In C und D: ungotlichen.
    ap
    -ap In C: Und hetten keine scheu gehabt, dasselbe mit dieser unser schrieft zu thun, wo wir nicht bedacht hetten, euer ksl. Mt. mit zu langen schrieften noch zur zeit unbeladen zu lassen. So achten wir auch, vilgenanter bischoffe unwarhaftigs antichten, damit sie uns gegen euer ksl. Mt. der relligion halben gerne wollten in viel wege vorungelimpfen, mit weitleufigem gegenbericht abtzulehnen, ane nodt sein. Dann welchergestalt wir in unsern landen lheren, auch warhaftigen rechten gottesdinst fhuren lassen, solchs ist euer ksl. Mt. aus unser confession und appologien baß wissent dan gemelten bischoffen, welche, wie aus irem antzihen woll zu vorsehen ist, aus giftigem und vorhassetem gemut die gemelte unsere confession und appologia villeicht nicht gelesen, darumb sie auch von der sachen gelegenheit weniger dan nichts wissen, dann, wo es ane das were, sollten sie sich und sonderlich der von Meissen billich geschemet haben, euer ksl. Mt. mit seinem ertichten angeben wider uns zu belestigen und sonderlich in deme, als er under andern hat schreiben dorfen.
    aq
     In D danach: berurter bischoff halben.
    ar
     Die Datumszeilen lauten: In B: Montags nach Margarete [1541 Juli 18]; in C: Dinstags nach Corporis Christi, den 21. Junij anno 1541; in D: Sonabents den neunden des monats July anno etc. 41; in E ursprünglich wie in C, dann korr. in: [Sonabents] Visitationis Mariae, den andern Julij anno domini 1541, schließlich v. a. Hd. in das Datum von A korr.

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    «Nr. Š284 Eingabe Kf. Johann Friedrichs, Hg. Johann Ernsts und Hg. Heinrichs von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1541 Juli 17 »

    A  Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 163r–173v (Kop.).

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 08993/03, Reichsstand der Bff. von Meißen, Merseburg und Naumburg [...] 1512–1549, fol. 164r–177v (Reinkonz.); fol. 177r Datumszeile: Datum Montags nach Margarethe [1541 Juli 18], v. a. Hd. korr. aus: Datum Sontags nach Margarethe.

    C  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 08994/01, Der Bff. zu Meissen, Merseburg und Naumburg [...] angemaßte Session im Reich [...] auf den Reichstagen zu Speyer 1541–1547, fol. 54r–62v (Reinschrift); fol. 62v: Datumszeile: Datum Dinstags nach Corporis Christi, den 21. Junij anno etc. 41.

    D  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 08994/01, Der Bff. zu Meissen, Merseburg und Naumburg [...] angemaßte Session im Reich [...] auf den Reichstagen zu Speyer [...] 1541–1547, fol. 107r–116v (Reinkonz.); fol. 116r–116v Datumszeile: Datum Sonabents, den neunden des monats July anno etc. 41; DV v. a. Hd. fol. 116v: Nota: Dasjhenige, so understrichen, ist alles bliben stehen, weil man sich mit dem churfursten und seinem bruder der anthwurt vorglichen.

    E  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 08994/01, Der Bff. zu Meissen, Merseburg und Naumburg [...] angemaßte Session im Reich [...] auf den Reichstagen zu Speyer 1541–1547, fol. 118r–131v (Reinkonz.); fol. 130v Datumszeile: ursprünglich wie in C; erste Korrekturstufe: Datum [Sonabents]Visitationis Marie, den andern Julij anno domini 1541; letzte Korrektur v. a. Hd. in: Datum Sontag nach Margarethe, den 17. Julij im 41.

    Regest mit Ausz.: Gersdorf, Urkundenbuch Bd. III, Nr.1426, S. 366–369.

    Die hoch- und wolgeborne Hn. Wolfgangk F. zu Anhalt etc., unser liber oheim und vetter, und Hans Heinrich Gf. und H. zu Schwartzburg etc., auch unsere beyderseits rethe, so wier auf itzigem euerer ksl. Mt. reichstag gegen Regenspurg verordent, haben uns die vermessen clageschriften der bischoffe, nemlich zu Meissen und Merßeburg, zugeschigt, damit sie an eure ksl. Mt. als der Bf. von Meissen uber uns beyde als die landesfursten und erbschutzfursten undt der Bf. zu Merßeburg uber mich, Heinrichenn Hg. zu Sachssen, als den landesfursten undt erbschutzfursten beschwerlichen gelanget und aus euer ksl. Mt. gnedigstem bephelich gnanten unserm oheim, vetter und rethen ubergeben seind worden, euere ksl. Mt. darauf bericht zu thun etc., welchs wier gegen euer Šksl. Mt. undertheniglichen bedancken undt wehren in underthenigkeit gantz willig gewest, euer ksl. Mt. ethwas eher darauf widerumb zu schreyben, so hat doch unsere nothdurft erfordert, sölche schriften zu berathschlagena.

    Thuen darauf euer ksl. Mt. folgende underthenigste, warhaftige antzeigungb und anfenglich, nachdem in allen beschribenen rechten vorsehen und vorordent, das ein yder, wes standes er sey, durch den andern an seiner hergebrachten posses und gewher sal unbetrubet und unverunruigt pleiben, so hetten wier uns weniger dan gar nicht zu gedachten beyden bischoffen vorsehen, das sie sich solten underwunden haben, uns und das haus zu Sachssen dermassen mit neuerung an unser und gemeltes hauses zu Sachssen hergebrachter posses zu verunruigen und zu turbiren, auch uns dartzu so ungegrunt gegen euer ksl. Mt. zu vorkleinen uber und wider das, das ihre vorfahren und sie uber menschengedencken sich yhe und alle wege an unsere voreltern und forfahren, cdie landesfursten und–c erbliche schutzfursten, gehalten und diselbigen alle wege darfur erkant, sich auch an das reich als reichsstende nicht getzogen, sundern bey den dlandesfursten und–d erbschutzfursten mit wissentlichem gedulden euere ksl. Mt. vorfahren, römischen kaysern undt königen, uber menschengedencken bliben sein, das sölch heerkommen in allen rechten einer außdruglichen, vorbrifften und vorsigelten kayserlichen concession und privilegirung gleich mus geacht werden.

    So haben auch diselbigen bischoffe die landthege, wan sie von unsern vorfahren und uns den elandesfursten und–e erbschutzfursten beschriben, gleich andern des landes prelaten und landstenden ersucht, auch darauf gleich andern futter undt mhal von uns und unsern vorfahren genommen, aldo von des landes obligen rathschlagen undt beschlissen helfen, auch, was beschlossen, in ihren Šstiften ausgeschriben, auch der fursten landesordnung angenommen und volntzogen. Dartzu haben auch unsere eldern und vorfahren, fweil die drey stifte mit unsern landen umbkrayst, zum theyl darinne gelegen, denselben anhengig und in ihrer L. erbschutz gewesen–f, in der väterlichen theilung ydes stift, welches furstlichen theyls sich halden sölde, klerlich ausgedrugt und vorsehen, des sich auch die bischoffe gehalten haben, wider ditz alles sich berurthe beyde bischoffe vorgemelter vorunruigung vor zweyen jharen dardurch understanden, das sie, wie sie selbst bekennig, ihren vormeinthen bepheelhaber auf den tag gegen Wormbs, so der thurckenhulf halben dahin bestimpt, vorordent und demselben befehlen [sic!], gleich andern des reichs fursten reichsstand und session von yhrentwegen aldo antzunehmen, zu halten und stimme zu haben, do yhnen doch selbst und dem gantzen reich vorberurt, widerwertig herkommen wol bewust ist, welchs sie nicht vorneynen mugen, das dergleichen von yhren vorfahren und ihnen in menschengedencken nicht geschehen gnoch dermassen herkommen und gestatet ist–g.

    Und ob sie sölchs vorneinen wolten, als wier uns nicht vorsehen, so können wier leyden, das eure ksl. Mt. alle die abschide lassen durchsehen und lesen, die auf reichs- und andern vorsamlungstegen in menschengedencken gemacht und aufgericht worden, deren auch viel im druck ausgangen seind, so werden eure ksl. Mt. nicht befinden, das die bischoffe des hauses zu Sachssen ader yhre botschaften gleich andern reichsfursten ader stenden und zuförderst fur sich selbst darinnen benant, da doch sunsten alle andere des reichs bischoffe, auch schlechte epte, so dem reich ahne mittel underworfen, und derselben gesanthen nhamen darinnen befunden werde. Und ist nicht vermutlich noch der vornunft nach glaublich, das es ihre vorfahren so lange wurden underlassen und gar keynen reichstag besucht oder beschigt noch sich reichsstandes underzogen haben, wo es die meinung bey ihnen gehapt hette, das sie sich fur reichsfursten und stende mit session undt stimme zu halten, auch bey ihnen es dafur zu achten gewust hette, das es die landesfursten, unsere voreltern, wurde haben gedulden mussen. Hirzu wollen wier uns auch auf alle unvordechtige Kff., Ff. und stende des reichs getzogen haben, die ahne zweyfel neben disem nit anders sagen werden, dan das sie nit wissen, auch von ihren vorfahren und anherren nye gehort haben, das einiger bischoff, es sey Meissenn, Naumburck ader Merßeburck yemals in menschengedencken ader innerhalb verwerther zeit reichsstandt, session und stimmen auf reichsthegen gehapt ader anders darauf gespurt wehren. So jhe einer yemals darauf kommen, dan als rethe der khur- und fursten zu Sachssen, wie dan neulich auf jungst vor disem zu Regenspurg gehaltenem reichstage der Bf. zu Meissen, H. Johans von Schleinitz seliger, zu Regenspurck perßönlich gewest, sich aber als eynen fursten des reichs nie angeben, viel weniger standt in des reichs vorsamlung gehalten. Ferrer zihen Šwier uns auch auf das gemeine geruchte, so uber das ganze reich alle wegen gewest und ist, das gemelte drey hbischoffe fur des hauses zu Sachssen bischoffe geacht, gehalten und geschatzt seind wurden–h.

    Derhalben werden euere ksl. Mt. ahne zweifel als ein hochvorstendiger kayser selbst gnedigst ermessen, das wier berurthe bischoffe nicht unbillich solcher yhrer geubten, unrechtlichen vorunruigung und beschickung halben des tages zu Wormbs angesprochen und sie desselben erinnert, auch abtrag derwegen begert, wie wier dan auch mit dem Bf. von Meissen als der uns vermöge unserer veterlichen teylung beiderseits zustehet, selbst eigener perßon hivon geredt, nachdem unsere schreyben bey ihme nicht frucht gewirckt haben. Hetten uns vorsehen, er wurde seinen geubten unfug darauf erkant, sich auch gegen uns guthwillig erzeigt und vornhemen haben lassen, damit es keines weithern nachdenckens bedurft, ihre zu Wormbs geubte vorunruigung dardurch abzuwenden und die bis auf uns hergebrachte gewehr und possession zu vertheidingen, auf das uns diselbige kunftiger zeit zu keinem nachteil noch einfurung gereichen möchte, und ahne das ein yder auch weniger standes, dan wier seindt, in allen rechten befugt ist, seine gewher mit der gegenschanz zimlicher maß, die auch alhier von uns gotlob nicht uberschritten, ausserhalb rechtens zu retten, achten wier ane noth sein, euer ksl. Mt. weitleuftig zu erinnern, nachdem sölchs in des hl. reichs landfriden ausdruglich vorsehen und nachgelassen, auch im reich gemeinlich also gehalten undt herkommen ist, derhalben sich vorbenanthe beyde bischoffe billich hetten sollen scheuen und enthalten, sölche ungegrunthe, beschwerliche schriften an euer ksl. Mt. wider uns als ilandesfursten und–i erbschutzfursten zu uberreichen, und sunderlich hette vom Bf. zu Merßenburck vorbleiben söllen, berurthe unsere befugte und im rechten zugelassene, messige handlung also mit wissentlichem ungrunde auszustrecken, wie er in seiner schrift thut, das es menniglich dafur gehalten sölte haben, der Bf. von Meissen wurde seines bistumb von uns genzlich spolirt sein wurden, so sie doch beyde das werck des widerigen offentlich bezeuget, als nemlich, das wier nicht mehr begert haben dan eine cassation und vernichtigung ihrer turbation, daran wier auch entlich zufriden gewest sein.

    Dan hetten wier ihre und der stifte gutter ader geldes begert ader ethwas anders gegen ihnen gemeindt dan die blosse handhabung berurter unser posses und gerechtikeit, so wurden wier uns, wie euere ksl. Mt. gnedigst zu erachten, mit sölcher schlechten caution, jdarinnen den bischoffen nicht abgeschnitten, wo sie derhalben beschwerung hetten, es an euere ksl. Mt. gelangen zu lassen–j, nicht haben settigen nach abweisen lassen. So weis ich, Hg. Heinrich, mich auch gar nicht zu erinnern, das ich den Bf. von Meissen bephedet, wie er euer ksl. Mt. mit ungrunde vorbringet, das ich yme aber aus gedachten ursachen Šdie sicherung der landstrassen an den orthen, da mier diselben zustehen, nicht gunnen wollen, ist zu erhaltung des hauses zu Sachssen gerechtikeit und also aus nothdurft gescheen und mag daraus keine fehde angetzogen werden. Dan wher mein gemuthe gewesen, inen zu befeden, so wurde er dasselbe dergestaldt, wie in feden zu gescheen pflegt, vormarckt haben. Und wiwol unsere hohe nothdurft erfordert hette, unsere landschaften derwegen zu beschreiben und auf solche der bischoffen geschwinde schriften und anzihen, auchk furgenommene neuerunge, so uns und ihnen selbst untreglich, ihren rath zu hören, denh sie uns ane zweifel undertheniglich mitzutheilen nit wurden underlassen haben mit erbittunge, im fal der nothdurft bey uns als biderleuthe hirinnen zu thun, lso hat es doch in sölcher eyle nicht bescheen können, weil wier euer ksl. Mt. mit disem unserm bericht nicht haben lange vorzihen wollen–l.

    Wir können es aber gleichwol nit umbgehen, sonder mussen uns sulchs ihres mutwilligen verunglimpfens, auch stolzes frevels, auch unbillichen neuerung und vornhemens beclagen, dan das ihre sinne undt gedancken dahin gericht sein, wo sie durch euer ksl. Mt. nicht davon gewisen solten werden, das sie uns mals die landesfursten und erbschutzfursten–m, auch unsere land und leuthe ahne alle göttliche, eherliche ader rechtmessige ursach gerne in beschwerung wolten fuhren, auch uns zu foriger vorunruigung unsers erbschutz zu entsetzen, ist hiraus wol abtzunhemen, das sie sich wider uns und die unsern in die nurmbergische bundnis wollen begeben und darauf meinen des Kf. zu Sachssen etc. widerwertigen, nemlich Hg. Heinrich von Braunschwig als berurther bunthnis haupleut einem umb hilfe und schutz angesucht haben, daraus ye keyn anders wie berurt von uns nund unsern landschaften–n vermuttet kann werden, dan dieweil wier des von Braunschwigk vornhemen nicht hetten dulden können, als wier auch nit schuldig gewest, und derhalben, die chur- und fursten der erbeinung, auch die stende der christlichen religion vorwanthnus und andere unsere herren und freunde hinwider umb hulf zu unser defension antzusuchen, nicht hetten umbgehen können, so ist wohl abtzunhemen, das sölchs ahne merckliche beschwerung und unrath nicht wurde abgangen sein, ob wier es auch aus viel berurthen ihren clageschriften nit befunden, so hetten wier uns sölcher ungebur und geferlichen nachstellung zu gedachten bischoffen ßo genzlich nicht versehen können. Und wollen gleich setzen, das es weiland unser vetter und bruder, Hg. George zu Sachssen, wie sie schreyben, gefördert ound auf seiner L. anhalden und mitbewilligen bescheen wehre–o, so ist aber gleichwol an dem, wo es ahne seyner L. mitbewilligung und förderung gewest, so wurden Šsie, sich in sölche frembde bundnis zu undergeben, haben underlassen mussen. Diweil aber nhun seyne L. ahne menliche leybeslehenserben verstorben und angetzeigte seine mitbewilligung vorloschen, zudem das bey seiner L. leben der Bf. von Meissen seiner L. nicht alleine, sunder uns, dem churfursten und Hg. Johanß Ernsten zu Sachssen, wie obgemelt, mitte zugestanden, so solten sich vielgemelthe bischoffe seind unsers vettern undt brudern absterben weiter vor nurmbergischen bundsvorwanthen als uns itzigen plandesfursten und–p erbschutzfursten und unsern landen zuwider billich widerumb endteussert haben. Wo sies auch nicht thun, so mussen wier sie hinwider vor die halden, so uns qals den landesfursten–q und erbschutzfursten und unsern landen, leuthen, auch underthanen zu unserm, auch ihrem schaden, soviel an ihnen, gerne beschwerungen zuzihen und zu voriger vorunruigung unser auch offenbare und kunthliche erbschutzgerechtikeiten entzihen und entwenden wolten.

    Es haben andere furstenthumb im reich auch bischoffe under sich und, ob sie wol auch, wie sich bemelte bischoffe ruhmen, etzliche gerechtikeiten under dem nhamen regalien vom reich empfahen und dem reich derwegen pflicht thun, so halten sie sich doch in andrem gegen ihren landesfurstenr als getreue und fromme landesverwanthen und seind denselben mit rath, hulf, dienste, auch andrem getreulich verwanth, achten sich auch darumb vor keine reichsfursten noch stende, inmassen dergleichen des hauses zu Sachssen bischoffe bis auf die itzigen uber menschengedencken gutwillig und getreulich auch gethan, des sie dann bey unsern voreldern in viel wege sampt ihren leuthen genossen. Dan sie haben whol undt weißlich betrachtet, welchergestalt sie mit ihren ampten und leuthen in unsern landen sitzen wurden, wo sie sich wider sdie landesfursten und–s erbschuzfursten entpöreten und widerwertig ertzeigten.

    Das aber vielgenanthe bischoffe sagen, wie sie thun, sie wheren euer ksl. Mt. und dem reich mit pflichten verwanth und, diweil sie die kgl. Mt. gegen Wormbs beschriben und erfordert, so hette ihnen nicht anders gepuren wollen, dan an ihre stadt zu schicken und zu gehorsamen, so solten sie tvon wegen des hauses zu Sachssen die uber menschengedencken hergebrachte gerechtikeiten und–t habende ruigliche gewehre und, wie weit sich derhalben berurthe ihre pflichte erstrecken möchte, darneben auch betrachtet haben. Ihre vorfahren, so zu Meissen und Merßenburck vor ihne bischoffe gewest, werdenu so wenig als sie wider yhre pflicht haben handeln wollen, aber dannoch haben sie sich sölcher Šneuerung nicht understanden, sundern seind bey vden landesfursten und–v erbschutzfursten bliben, wie weit sich auch die wircklikeit ihrer gerumbten regalien, dartzu sie dem reich mit keiner andern dan lehenspflicht verwant, erstrecken thut und ihnen fur uns, den landesfursten, gestanden wirdet, ist ihnen selbist unverborgen.

    So haben wier auch dem Bf. von Meissen, als wier selbst, wie obstehet, mit yhme geredt, hievon genugliche anzeigung und berichtung thun lassen. Es seind wol grafen, epte, auch leuthe vom adel, die vom reich in gleichnis mit regalien begnadet und dem reich derhalben pflicht thun, ader [sic!] darumb seind sie keine reichsstende. Sölchs wirdet ihnen auch von ihren landesfursten nicht nachgegeben. Uber das mugen wier auch wol ahnzeigen, das kein bischoff in obgenanten des hauses zu Sachssen dreyen stiftenw unersucht xdes landsfursten und–x schutzfursten die administration und regirung der stifte ahngenommen, inmassen auch uns und andern fursten in gleichnis wolte schwer sein, einen widerwertigen, verdrislichen bischoff yim kreiß ader zirck seiner lande–y zu haben, daraus euer ksl. Mt. so viel mher genedigst können vorstehen, das es viel ein andere gelegenheit mit gemelten bischoffen hat, dan sie sich ruhmen und anmassen dörfen.

    Das sie auch schreiben, man appellire von ihnen in weltlichen sachen an ksl. Mt., seind wier den bischoffen ihres angebens dermassen nicht gestendig und, wiwol derhalben weiter bericht zu thun where, so kunthe doch söllichs appellirens halben ans reich nicht erfolgen, das darumb obberurthe des hauß zu Sachssen herkommen gerechtikeiten, auch derselben posses und gewher dadurch muste aufgehaben sein und eben als wenig, als die auch durch kgl. Mt. und euer ksl. Mt. selbst beschreyben zzu dem tage gegen Wormbs und itzigen reichsthage–z nicht hette können geschwecht noch aufgehaben werden. Wo auch euere ksl. Mt. des reichs register lassen besichtigen, wieviel bischoffe, auch epte und andere prelaten, item grafen und herren, auch leuthe vom adel zu reichstegen erfordert und beschriben, so werden sie wol befinden, welche darauf erschinen seind ader nicht, darumb unser wegerung, das wier berurthe bischoffe nicht reichsstendeaa sein lassen, kein neuikeit. Hetten sie auch kgl. Mt. auf ihre beschreybung gegen Wormbs bericht gethan, wies ihrer vorfahren und ihrenthalben mit dem hause zu Sachssen herkommen ader uns auf ihr anzeige sölchen bericht thun lassen, so wurden sie ebensowohl als yhre vorfahren darbey bliben, auch daruber nicht beschwerdt, sundern durch uns als abdie landesfursten-ab und erbschutzfursten des wol enthnomen wurden sein. Diweil Šsies aber hinter unsac, wie leichtlich zu erachten, practicirt ader durch unsere misgunstige practiciren lassen, so haben sie sich sölchs unbillichen, affectirten gehorsams ahne zweyfel gerne und gutwillig beladen, des sie wol hetten uberig sein können, dan es seind wol andere wissentliche reichsstende zu berurthem tage gegen Worms unerfordert bliben, wie man weys, darumb an ihrem nicht-erscheinen auch wenig wurde gelegen gewest sein.

    Und wiwol uns der Bf. von Meissen in vorgangenen winter zu erkennen gegeben, das er durch euer ksl. Mt. zu dem itzigen reichstage gegen Regenspurck in gleichnis beschriben, inmassen mir, Hg. Heinrichen, der Bf. zu Merßeburck auch zu wissen gethan1, so tragen doch euer ksl. Mt. in gnedigem gedechtnis, welchergestalt euer ksl. Mt. wier semptlich geschriben und gebethen, sölche erforderung gnedigst als das [sic!] hauß zu Sachsen herkommen zuwider abtzuschaffen2, darauf uns euer ksl. Mt. gnedigst beanthwurt, das sölche ihrer Mt. erfordrung darumb bescheen where, diweil von der religion zu Regenspurck weiter gehandelt solt werden, und derhalben gnedigst begert, das wier uns gemelter bischoffe erscheinen nit wolten zuwider sein lassen, mit gnedigster vortröstung, das es uns und dem hause zu Sachssen gar ahne nachteil sein, des uns auch vonad euer ksl. Mt. ein reverß gnedigst aufgericht werden solt3. Hetten uns derhalben zu dem bischoffe sovil weniger versehen, das sie uber berurthe eure ksl. Mt. schriftliche, genedigste messigung ihrer erforderung, derer wier auch underthenigst und gerne euer ksl. Mt. zu ehren, doch sunder nachteil des hauses zu Sachssen stadtgegeben4, unsae als afdie landesfursten und-af erbschutzfursten und advocaten an unsern ehren, fug und glimpf und doch mit offentlichem umbstandeag angerurt, ihnen auch reichsstandt mit ihren schriften zuwider berurter euer ksl. Mt. anthwurt und messigung zutzihen understanden solten haben.

    Hirumb und dem allem nach ist an euere ksl. Mt. unser underthenigst ansuchen, euere ksl. Mt. wolten vilberurter bischoffe schrift und anbringen wider uns nit stadtgeben noch ihnen zusehen, das sie mit irer angemasten neuerung uns und das hauß zu Sachssen uber vorberurt euerer ksl. Mt. gnediges zuschreiben dergestalt weiter solten verunruigen, sundern euere ksl. Mt. wollen Šsie an uns und, sich des ahngemasten reichsstandes, auch der nurmbergischen buntnis zu entschlagen, weißen, ihnen auch, sich dergleichen ungepurlichen furnhemens forthmher enteussern und ihrer caucion brief und sigeln zu geleben und dem festiglichen nachzukommen, mit ernst undersagen lassen.

    Hirtzu wollen auch euere ksl. Mt. weiter ihres fiscals am cammergericht derhalben vorgenommene vermeinte und nichtige proceß, so der Bf. zu Meissen geursacht und zuwegen bracht, bey einer ansehenlichen peen gnedigst abschaffen. Dann ich, Hg. Heinrich, ye nicht pillich an zweyen orthen in einer sachen und auf ein mhal sollen beclagt werden, so achte ich mich auch, an beyden örten zu anthwurten, nicht schuldig. Auch wissen euere ksl. Mt. selbst als ein hochverstendiger kayser bas dan die bischofe davon schreiben, ahdas unser vornhemen, darzu sie uns durch ihr thetlich verunruigung gedrungen, ihnen wider ihre vorgemelte brief undt sigel keynen behelf zu rechte geben mag noch gesagt werden-ah, das solche ihre brife und caution mit gewalt und forchte unrechtiglich und nichtiglich erdrungen5, diweil sie sich damit zu keiner unpflicht verschriben haben und, do darauf die bischoffe ihre unrechtlicheai verunruigung abstellen, sich auch, wie sie schuldig, als christliche, rechtschaffene und wilferige bischoffe und prelaten sampt ihren capitteln und geistlichen werden hinfort befinden lassen und halten, so söllen sie sich des landes- und erbschuzes also undt dergestalt genißlich empfinden, das sie sich unsernthalben mit pillikeit nicht söllen zu beschweren haben.

    Wo sie aber auf ihren irthumben wurden verharren und das christliche, arme volck, ihre arme underthanen, uns weither ansuchen, yhnen zu christlichen predigern, damit sie Gottes wort hören und die sacrament nach götlicher einsetzung bekommen und empfahen mugen, gnedige furderung zu thun, welchs der Bf. zu Meissen uns fur eingriff in seyne weltliche jurisdictionaj deuthen und auflegen wil, so werden sie uns akals die landsfursten und erbschutzfursten-ak nicht verdencken konnen, ab wir ihre abgötherey, mißbreuche und greuliche irtumb, die sie bißher mit frefel haben erhalten wollen, auf berurt der leuth hochflelich anruffen und christlich ermahnen, niderlegen und abthun undt dagegen die warheit Gottes, auch christliche cerimonien unsern furstlichen pflichten nach gegen Got aufrichten mussen, dann euere ksl. Mt. kunnen selbst gnedigst gedencken, wie uns ungleiche undt ungötliche religion in unsern Šlanden leidtlich sein wolte, nachdem nit alleine unser allerseits underthane zu zwitracht, auch in andern unrichtikeiten dardurch oft verursacht, sundern welchs auch das allerbeschwerlichste, das die leuthe under unserm landesschuz ihrer selikeit beraubt werden solten. alUnd dieweil der Bf. von Meissen uns und unsern theologen und predigern in seinen schriften vermeint, ertichtiglichen irtumb auftzulegen, so zweifeln wier nicht, euere ksl. Mt. haben seinen ungrundt aus unser und unser mitverwanten augspurgischen confession und apologien, auch aus der itzt zu Regenspurck gepflogenem gespreche handlung und, was die nidergesatzten unsers theils theologen vor stadtliche grunde der heiligen schrift darinnen gefureth, bereitahn genugsam vermargt, das ahne noth, euere ksl. Mt. mit weyter ausfuhrung derwegen zu beschweren. Hetten auch vielgemelte bischoffe unser confession undt apologi, auch andere unsere theologen stadtliche schrifte gelesen und sich damit, wie ihnen als bischoffen wol zugestanden und geburt hat, fleissig bekommert, so wurden sie sich ihres ungeschigten vorgebens in dem auch wol enthalten haben. Wo sie auch hiruber vormeinen, das einicher artickel unser confession und apologien solte irrig sein, so mugen wier leiden, das sie die ursachen des vormeinten irtumbs schriftlich ubergeben und den unsern zugestalt werden, so sal ihnen an redelicher veranthwurtung mit grundt der heiligen schrift weiter kein mangel sein-al.

    Wyer vermercken auch wol, das dem Bf. von Meissen an dem anruffen deram heiligen anin sunderheit fast-an gelegen, dan was man in der kirchen zu Meissen in meynem, Hg. Heinrichs, schlosse, daselbst gelegen, etzliche viel jhar here fur ein treffliche, erschreckliche abgötterey eines bischofs halben, den man Benno genanth, gefureth und angericht, davon er in seiner clageschrift selbst meldet, welchen Benno sein vorfahr durch den bapst canonisiren lassen zu verfurung unserer und anderer oberkeitten christlichen underthanen umb merglichs nutz undt inganges willen, welchen die bischoffe und sein capittel zu Meissen fur undt auch nach berurthem vermeintenao canonisiren erlangt, weiß der bischoff whol, ist auch landruchtig, das entlich nicht hette verpleiben konnen, Got wurde derselben merglichen abgötherey halben, wo sie lenger gestanden und Šgelitten, landt und leuthe ernstlichen gestrafft haben, wie er auch die welt von anfang bishiher umb abgötherey willen alwegen hertiglich und ernstlich gestrafft hat. Wo uns auch genanter bischoff ursach geben wirdet, euerer ksl. Mt. von sölcher undt andern seynen und seyner geistlichen verfuhrungen weithern bericht zu thun, so sal daran kein mangel sein, sunder die gelegenheit nothdurftiglich ferner erclert werden.

    apSo ist auch in sunderheit ertichtet, das der Bf. von Meissen euer ksl. Mt. anzeiget-ap, wie ezliche prediger unserer lande zulassen theten, das ein haußvater seyne diner undt haußgesindt selbst communicirte, so er es doch dergestalt nimmermehr wirdet kunnen whar machen. Das wirdet aber, wie wier wissen, von unsern predigern fleissigk gelehrt, das ein itzlicher haußvater verpflicht sey, seyne kinder und hausgesinde zu Gottes forcht zu halten und sie des cathecismi wol zu underrichten, welchs aber genanter von Meissen verschweigt und auf ein ander geferliche weiße angibt undt deutet. Aber wie droben vermeldet, so söllen gedachte bischoffe, ab Got wil, nimmermher auf uns weiß[en] noch whar machen, das wier semptlich ader sunderlich ihrer und der ihren halben anders gehandelt dann als christliche, eherlibende chur- undt fursten und uns whol gefugt hat, auch gegen Got und euer ksl. Mt. underthenigst vertrauen zu veranthworten.

    Diesen unsern underthenigsten bericht wollen euere ksl. Mt. von uns gnedigst undt zu unser, auch unser landschaft hohe nothdurft, auch nicht anders vermercken6 und uns, auch das hauß zu Sachssenaq bey lanck hergebrachter obrikeit, gerechtikeit und derselben posses und gewehr gnedigst und kayserlich schutzen und hanthaben7.

    Datumar Sontag nach Margarete, den 17. Julij anno domini im 1541.