Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr. Š296 Gegendarstellung der Mühlhausener Gesandten – Regensburg, o. Datum  »

    Mühlhausen StadtA, 1–10/C5, pag. 53–75 und pag. 78 (Kop.); DV v. a. Hd. pag. 78: Warhafte verantwortung und gegenbericht dero von Mulhausen uf der ksl. Mt. gnedigst bescheen beger auf der chur- und fürsten Sachßen und Heßen rhete an ire Mt. gethane supplication, ubergeben ufm reichstag zu Regenspurgk, im Maio anno etc. 41.

    Demnach euer ksl. Mt. verschiener tagen von der durchleuchtigsten, durchleuchtigen, hochgebornen chur- und fursten Sachssen und Hessen, unserer gnedigsten und gnedigen herren, rheten, uff diesen reichstag ghen Regenspurg verordnet, ein schrift ubergeben, darin dann euere ksl. Mt. und des hl. reichs stat Mulhausen in Doringen zum hochsten gantz unverschulter sachen angethast, des ungrundts beschuldiget und verunglimpft, solche schrift dan euer ksl. Mt. nechstverschienen tagen unß gnedigst behendigen lassen mit gnedigster beger und bevelch, von wegen euer ksl. Mt. und des hl. reichs stat Mulhausen daruff wharhaften gegenbericht und verantwurtung euerer ksl. Mt. zu thun. Wiewoll wir nun, mit hochgedachten chur- und fursten Sachssen und Hessen oder irer kfl. und fstl. Gn. rheten in einem oder mheren puncten, solcher irer euerer ksl. Mt. ubergebner schrift inverleybt, von wegen einer armen stat Mulhausen in eynige disputation einzulaßen, gar nit gemeyndt, deß auch von einem rhat kheynen bevelch haben, jedoch dieweil genante stat Mulhausen und wir euer ksl. Mt. und dem hl. reich mit glubten und ayden zum fordersten zugethan unß bekhennen, derhalben dann uff euer ksl. Mt. gnedigst beger und bevelhen, solchen gegenbericht und verantwurtung zu thuen, sovil unß in der eyl noch in gedechtnuß geweßen, wir auß unterthenigster gehorsam nit haben wissen zu unterlassen. Doch wo einer armen stat Mulhausen weyther verantwurtung vonnotten, wollen wir ir solliche volkhommenlichen zu thun, darzu mit dieser unß mit hochgedachten unsern gnedigsten und gnedigen herren Sachssen und Hessen in khein disputation ingelassen, auch solche niemands zu nach oder schmach noch kheiner andern gestalt dann zu rettung einer armen stat Mulhausen unschuld aus unterthenigster, schuldiger gehorsam gethan haben, des wir unß hiemit herlichen protestiren.

    Und sagen demnach und uffs kurtzts, das wir von wegen eyner armen stat Mulhausen den eyngang und, was dem anhangt, biß auf den vierten puncten, in churfursten und fursten Sachssen und Hessen rhäte verunglympflichen schrift verleibt, nit gestendig und lassen sollichs als kheiner antwurdt wirdig uff seinem unwhert beruhen. Sovil aber nachvolgende materias belangt, als nemlich uff den angemaßten vierten puncten berumpt gerechtigkeit, so ir kfl. und fstl. Gn. Sachssen und Hessen bei 16 jarn ruiglich ingehabt haben sollen, das wurdt auch nit bestanden, der ursachen, das des hl. reichs gemeyne stendt frei- und reichsstet in vorigen und jetzundt nocheynander dreier augspurgischen und regenspurgischen gehalten reichstagen gemeynlich an euer ksl. Mt. unterthenigst, Šeuer ksl. Mt. und des hl. reichs stat Mulhausen widerumb zu euer ksl. Mt. und dem reich, inmassen sie vor aufgerichtem, darein getrungnem vertrag gewest, widerumb zu nemen, heftig supplicirt und angehalten haben, auch euer ksl. Mt. allergnedigst tröstlich decret geben. Wie khan dan gesagt werden, das ir kfl. und fstl. Gn. ruiglich als possessores solchs ingehapt haben.

    Sovil nun den uberigen anhang belangen thut, als solten ir kfl. und fstl. Gn. dem reich nichs entzogen haben, darzu wirdt mit wharheit geantwurt, das hochermelte drei churfursten und fursten Sachssen und Hessen der armen stat Mulhausen biß in 20 dorf on die weyler, so euer ksl. Mt., dem reich und der stat Mulhausen gehorig, eingenummen, die sampt der jherlichen nutzung davon enzogen haben. Zum andern, das schultheiß- und gerichtsampt und darein gehorigen nutzungen der zinsen behalten. Zum dritten, euer ksl. Mt., dem reich und der stat mit bestetigung des regiments und rhats one ir der chur- und fursten bewilligung nit haben mher zu besetzen, irn kfl. und fstl. Gn. eydtspflichtung thun mussen. Zum vierdten, öffnung der stat, darzu volg, hilf, gehorsame, so oft irn kfl. und fstl. Gn. gefelt, zu thun, item, in einen ewigen erbschutz und schirm und in summa dahin in hochste servitut gezwungen, das kheyn underschiedt jetzundt zwischen irer kfl. und fstl. Gn. selbs eygen leuthen und der stat Mulhausen mher ist. Ob nun solchs nit dem reich zu mercklichem, verletzlichem appruch raich, davon dan das reich abbruchig geringert, in noten mit iren anlagen, hulf und ander der reichssteuer und obligenden beschwerden begegnet und jetzundt auß solchem anhang nit mehr zu erschwingen muglich, das gibt eynem auch gerings verstendigen bericht. Sonst, das zuletst gemeldet wurdt, das denen von Mulhausen noch jemandts derhalben zu clagen gepure, das last man uff seinem unwhert berhuen. Dieweil euer ksl. Mt. als merer des reichs nit gemayndt, das dem reich also etwas entzogen, wie gemeyne stende der frei- und reichsstet zu Augspurg anno etc. 30 und uff diesem und nechst vorgehalten reichstagen zu Regenspurg, die stat Mulhausen widerumb zu euer Mt. und dem reich aller gestalt, wie die vor uffgerichtem vertrag geweßen, zu restituiren und zu nemen, supplicirt.

    In dem funften und sechsten artickel nacheinander belangendt, bedorfen gleichwoll kheiner antwurdt, dann euer ksl. Mt. uff gemeyner des hl. reichs stend frei- und reichsstet uff dreien (wie oben gemelt) gehalten reichstagen bescheener furpit, darzu euer Mt., auß selbst eygner, zum reich tragender lieb geraytzt, endtlich gemeyndt, das niemandts an seiner habenden gerechtigkeit verletzt, sonder bei ordenlichen rechten, dem landtfriden und andern löblichen des reichs abschieden gehalten und gehandthabt pleibe, vorigen eheren, standt, regiment restituirt, der uffgelegten pflicht erloßen und zu dem hl. reich getzogen werde. Und haben die von Mulhausen, wo sie restituirt, wie dan gemeyner stend und der frei- und reichsstet unterthenigst bitten wer, zu inen zu sprechen, an orten und enden sich ein solchs gepuret, geburlichs rechtens zu seyn, khein abscheugen.

    ŠUnd dan weither uff den siebenden und achten versickel oder puncten, so leyt leyder nur zuviel am tag, was euer ksl. Mt. und dem hl. reich so hoher, verletzlicher appruch durch solch der stat Mulhausen entziehung begegnet, welchs dan euer ksl. Mt. und gemeynen stenden zu gedulden hoch beschwerlich etc., der ursachen, dan durch die stend frey- und reichsstet an euer Mt. mermals supplicirt worden ist und das der vertrag im veldtleger durch ir kfl. und fstl. Gn. selbs wolgefellig uffgericht und mit gmeyner stat sigil, so ir kfl. und fstl. Gn. bei handen und in gewalt gehapt, daran gehengt becreftiget. Das ist alles wissenlich, und haben doch die von Mulhausen, euer ksl. Mt. und dem reich an irer gerechtigkeit nicht hinzugeben, macht gehapt noch nit haben. Und ob sie schon den ufferlegten aid zwingenlich ex illata violentia reali und hoster forcht als gefangen, werloß leut erstattet, so ist doch whar, das in allen juramenten authoritas superioris außgenommen wirdt verstanden.

    Sovil dan im neundten anziehen der chur- und fursten Sachssen und Hessen gesandter rhet betrifft, als hetten ir kfl. und fstl. Gn. solchen gewaltsamen angriff, gegen der stat Mulhausen begangen, von wegen des reichs und teutscher nation sachen halben gethan etc., wo ir kfl. und fstl. Gn. die uffrurische theter allein gestraft, mochte iren kfl. und fstl. Gn. khein verweysunge bescheen. Aber das ir kfl. und fstl. Gn., nachdem durch ir kfl. und fstl. Gn. die zwen der uffrurischen hauffen, der erst zu Fulden, der ander zu Dhuringen geschlagen und zertrent und letstlich on alle darzu gegebner ursachen des reichs stat Mulhausen angriffen, uß welcher etlich der gemeyn uffrurischen uß der stat numehr da ir geburlich straff zu andern der geschlagnen hauffen empfangen und das unschuldig volcklin erst leyden mussen, des reichs dorfer ingenommen, inhalt des vermeyndten veldtlegerischen vertrags gehandelt, das gibt der keyserlich landtfrid, auch alle geschriebne recht und constitution nit zu. Also ist von den hochloblichen chur- und fursten pfaltzgraven und Hg. in Lotringen nit gehandelt, sonder haben ir kfl. und fstl. Gn. die theter gestraft und dem reich nichs entzogen und unverseert desjhenigen, das dem reich gehorig, bleiben lassen etc. Uber das ir kfl. Gn. Sachssen und Hessen der stat zuvor zuembottten, sie weren nit do, ires guts und bluts der unschuldigen zu begeren, sonder allein die uffrurischen thetter zu straffen etc., daruff sie sich iren kfl. und fstl. Gn. ergeben etc. Ob nun aber der chur- und fursten daruff gevolgte handlung dem reich nit zum hochsten verletzlich, bringt der vertrag mit etc. Und haben sich auch ir kfl. und fstl. Gn. gnedigst und gnediglich woll mit wharheit zu erinnern, das der zeit das wesenlich, von euer ksl. Mt. bestettigt regiment und rhat von den uffrurischen gewaltiglichen entsetzt, auß der stat entweichen mußen, das also die stat on ein regiment und haupt, derwegen durch das gemeyn und uffrurisch böfel universitas, das ist die stat, an ir selbst nichts verwirckt. Das bringen nit alleyn die gemeynen, geschrieben recht mit inen, sonder auch des reichs constitution, landtfriden und selbst der mentschlich, lebendig verstandt gibt solchs, zu denselbigen getzogen.

    ŠUff den zwolften puncten also anfahent ‚Zum ersten werden die von Mulhausen‘ etc. wirdt solchs kheinswegs bestanden und hetten sich die churfurstlichen und furstlichen rhete Sachssen und Hessen selbst woll das gegenspiel in stellung dießes ungrundigen anzaigs wissen zu halten, dan eynmall die unwidersprechlich wharheit ist, das der Muntzer von Altstet des churfurstenthumbs Sachssen, alda er erstlich sein widertaufferisch, uffrurische leer offentlich gepredigt, den gemeynen man zu emporung an sich gehengt und erweckt hat, daruber er, Muntzer, von dem Kf. zu Sachssen in fengknuß khommen, zu Weymar etliche zeit gefengklich enthalten, aber nochmals seiner fengklichen verstrickung frei, widerumb ledig on einich straff außkhommen und daruff hin und wider im land widerumb mher uffurisch gepredigt und sonderlich im stift Fulda, ehe er gegen Mulhausen khommen, da er dan auch von wegen seiner verfurischen leer gefengklich enthalten worden, fur eins.

    Zum andern so ist auch wissentlich whar, das gleichergestalt der Pfeiffer auß dem gotzhauß oder closter Reyffenstein im ertzbistumb Meintz entloffen und gleichergestalt im landt umb dem armen, eynfeltigen man uff dem Aichsfeldt in Doringen hin und wieder sein widertaufferische, aufrurische leer gepredigt, den gemeynen man in aussern herschaften, churfursten- und furstenthumb, an sich, also baide buben, Muntzer und Pfeiffer, gehengt, auß diesem dan offenpar, wo der erst ursprung der uffrurer herkompt. Dan so die churfurstlich durchleuchtigkeit erstes hetten den Muntzer gestraft und auch andere obrigkeit den Pfeiffer, were solchs ubel alles vermitten plieben. Und das weither wurdt antzaigt, als hetten die von Mulhausen baider, Muntzers und Pfeiffers, rhat gevolgt, sie in irer stat enthalten etc., wirdt sich also nymermehr befinden.

    Und euer ksl. Mt. untertheniglich mit grundt zu berichten, so ist whar, als gemelter Muntzer seiner fengknuß vom Kf. zu Sachsen frei erlassen und der außgetretten Pfeiffer baide hin und wider ausserhalb umb die stat in andern herschaften uff dem landt mit irem uffrurischen predigen das gemeyn volck an sich gehengt, haben sie sich heymlich on wissen des rhats und regiments in die stat Mulhausen gekrochen, in winckeln dem gemeynen man verkerlich gepredigt. Als aber ein obrigkeit und regiment sollichs erfaren, sein die baide, Muntzer und Pfeiffer, von der obrigkeit der stat verwissen worden und das verschweren mussen. Nun khan ein stat nit woll abredig sein, das jetz gedachte zwen uffrurische widertauffer iren uffrurischen samen zum theil heymlich in den winckeln des gemeynen mans außgossen und also etlich inen anhengig gemacht. Als aber sie, die verloffen zwen predicanten, aus der stat Mulhausen verwießen und verschweren mussen, haben sie noch vil meheren, nachstelligen neydt gegen der stat und obrigkeit gefaßt und zugefarn, eynen grossen, erschrecklichen, irer hin und wider uff dem landt anderer herschaften solcher leer anhengigen hauffen zu sich genommen, mit wherhafter handt in die vorstat der stat Mulhausen heuffig khommen, der Pfeiffer also mit seinem aichßfeldischen und anderm zugelauffnem, uffrurischem volck und bauerschaften auch gepredigt, die von Mulhausen in der stat also geengstet, das sie die thor Štag und nacht wachend mit irem gerusten geschutz verschloßen, auch eyner obrigkeit, rhat und regiments meynung und gemuet, die zusamen uffrurischen, widertaufferischen predicanten und iren anhang mit gewalt abzutreiben.

    Und wie sich ein stat Mulhausen, rhat und regiment, darzu sampt dero gehorsamen burg[er] mit irer wheren zu der handlung geordnet und ein rhat und regiment also mit iren aigen, mit eydtspflichten verwandten unterthanen ausserhalb der stat irer dorfer heymlich geschickt, sie irer pflicht und eyd, damit sie der stat zugethan und verwandt, zum hochsten, mit iren wheren zu khommen, ermandt, aber dieselbigen der stat aidtspflichtige unterthanen von der baurschaft durch die mergedachten predicanten abfellig verwyssen, zudem Muntzer und Pfeiffer und irem hauffen wider die stat zu hauffen geloffen, das also ein stat on irer unterthanen hilf nicht außrichten mögen, sonder sunst hinweg gethedingt worden. Aber volgents der Pfeiffer mit seinem grossen anhang der aichßfeldischen auß dem ertzbistumb Meintz und andern vom landt in die stat weither unbewist der obrigkeit khommen, sein heymlich, uffrurische practic geübt, die sturmbglocken uber eynen ersamen rhat und regiment erschrockenlich angeschlagen, in iren rheten und geschaften samentlich uff dem rhathauß sitzendt mit grossern, zusamengeloffner uffrurischen das rhathauß umblegert, hochste gewaltsame angelegt, des rhats und regiments endtsetzt, auß der stat erbermblich mit weib und kinder in elendes fart die obrigkeit vertrieben, wie das ein kuntlich, offenpars wissens, die auch der stat fendlin und secret mit inen hinausgebracht.

    Wie khan nun denen von Mulhausen zugemessen werden, das sie solch predicanten enthalten, ires rhats pflegen etc., die sie doch der stat verwyßen, welche predicanten sampt uffrurischen zusamen allenthalben der aichsfeldischen und ausserhalb anderer herschaften rottierten aus der stat Mulhausen die oberkheit verjagt, mit weib und kinder vertrieben, des rhats und regiments ernstandt schmelich endtsetzt haben. Und hat die stat Mulhausen eynicher rottierung, uffrurischen, begangner handlung khein ursach. Eyn solchs bekhennen die hochloblichen churfursten und fursten Sachssen und Hessen selbst in irer kfl. und fstl. Gn. gnedigst und gnediglich schreiben an den Ebf. und Kard. zu Mentz etc., von wegen der stat Mulhaußen außgangen, das ja die stat Mulhausen die wenigste schuldt haben, und zu verificirung dißes wharhaften anzaigs so ubergeben die von Mulhausen copias der churfursten und fursten Sachssen und Hessen schreiben, mit AA und die ander mit BB verzeichnet und signiert, darauß sich nun befindt, das denen von Mulhausen mit solchem unglimpflichen zumessen unrecht beschicht und ir antzaig und bericht die wharheit. Solchs dan euer ksl. Mt. wolle gnedigst bedencken und behertzigen.

    Und dan nachvolgende des 13., 14., 15. und 16. artickels, darin verleipt, unrichtig anzaig belangend, sagen die von Mulhausen, das inen durch die chur- und fursten Sachssen und Hessen dero rhet und bottschaften mit irem unwissen solcher bezig zugemeßen und wirt sich eyn solchs nymmermehr also in grundt befinden, wurde auch inen, solchs wie recht darzuthun, beschwerlich Šsein, jha nit muglichen. Und sein dise artickel nacheinander aus nechst oben uff den 12. artickel gegeben, wharhaften bericht verantwurdt worden, mit kurtz zu denselben gezogen. Item, so wirdt sich nit befinden, das die von Mulhausen eyniche gotzhauß, kirchen oder closter in der stat nidergerissen, die clinodia, kirchengezierde genummen. Das oder dergleichen wurdt sich noch nit erfinden, in Mulhausen also bescheen sei, aber woll an andern orten und herschaften, welchs dan die von Mulhausen nit irrt. Und haben die von Mulhausen niemandts andern, durch die zwen ofternanten widerthauffischen predicanten sein landt und leut zu wusten, ursach geben oder zu uberziehen (darfur sie Gott lang bewaren woll). Ob aber das uffrurisch, zusamengelauffen böfel (nachdem sie die obrigkeit, rhat und regiment auß der stat Mulhausen mit endtsetzung ires standts, auch dero weib und kind verjagt) aus der stat getzogen, das lassen die von Mulhausen bleiben, davon sie nit wissen noch dabei in der stat als verjagt nit geweßen und viel erbar, fromme burger, die in der stat plieben, darein nit bewilligt, wie dan der Muntzers und Pfeiffers urgicht, in der sie die von Mulhausen gentzlich entschuldigen, gleichergestalt der churfursten [und] fursten Sachsen und Hessen genedigste schreiben obgemelt an den hochloblichen Ebf., Kard. und Kf. zu Meintz etc., von wegen Mulhausen außgangen etc., clarlich mitpringt. Und wurdt kheinswegs, was weither in diesem articulirten zu unglimpf denen von Mulhausen zugemessen, bestanden, dan leyder nit allein in Dhuringen, sonder auch an andern viel orten des reichs als Hessen, Lutringen und sonst solcher laydiger unrhat erstanden.

    Der siebent [sic!] articuliert punct anfahent ‚Item, sie haben es dabei nicht pleiben lassen‘ etc. ist derselbig auß oben vorigen, wharhaften antzaig gnugsam verantwurdt. Dan als die aichßfeldischen und auß anderer herschaften heufs rottierten uffrurisch zusamengelauffen mit den zweien widertauffern [in] die stat Mulhausen (unwissent der obrigkeit und umb der frommen, gehorsamen burger) heymlich khommen und aldo ires gefallens den rhat und regiment entsetzt, mit weib und kinder verjagt, gemelte widertauffer in iren selbst der uffrurischen verordneten rhat gesetzt, mogen die außlendischen und andere, wie oben gemelt, samptlich woll widerumb aus der stat uffs Aichsfeldt und andere orten mher, darunder etliche auß der stat des uffrurischen bofels gelauffen, zogen sein. Das ist aber mit kheinem beistandt, hilf, wissen noch zuthun der obrigkeit, welche doch selbs erbermlich in das elendt verjagt, oder der gehorsamen, noch uberbliebnen, frommen burger bescheen, derhalben dieselbigen irer verhandlung nach ir straff empfangen haben.

    Item, den 18., 19. und 20. durch die chur- und fursten sachsischen und hessischen rhet in namen irer kfl. und fstl. Gn. inverleibter, unbedechtlicher antzaig belangend, hetten sich die von Mulhausen als fromme, eher liebhabende, friedliche des hl. reichs stat nit sollen solchs unerfindtlichen zulegens versehen, darin inen je unrecht beschicht, dan alles, was darin angetzogen, wurdt kheinswegs (das solchs durch die von Mulhausen bescheen sei) gestanden, wurdt sich mit der hilf Gottes almechtigen als der oberster gerechtigkeit nit Šbefinden. Aber was der aißfeldischen und anderer umbligenden fursten und obrigkeiten uffrurische unterthanen aus Sachssen und Hessen allenthalben zusamenrottirt und ubel, auch strefflich begangen, das gehet oder belangt die von Mulhausen (wie oben erzelt) gar nichts. Und ob gleichwol etliche uffrurische buben des böfels auß der stat Mulhausen mit inen getzogen, solte dasselbig des reichs stat Mulhausen, der gehorsamen obrigkeit und frommen andern burger zu verletzlichem nachtheil raichen, were solchs nit allein wider gemeyne recht, sonder auch wider alle gute sitten und menschliche vernunft. Dan was solte ich entgelten, so der ander verwirckt. Et hoc in praeiuditium tertii, ist das nit ein hohe, auß unschuldt begegnete straff, das die uffrurischen in die stat haymlich eyntrungen, die obrigkeit entsetzt, mit weib und kind ires vatterlandts verjagt, zudem, das der landtfriedt nit zugibt, das sich einer selbst solle vindiciren oder rechnen sine authoritate superioris et citra causae cognitionem. Was belangt es die stat und die verjagt, entsetzt obrigkeit, das etliche uffrurische buben hinauß der stat zun andern gelauffen, dieweil sie auch ir straff mit dem todt darob genommen. Und ist je zu erbarmen, das denen von Mulhausen die schuldt, durch andere begangen, soll wollen uffgetrochen werden.

    Uff den 21. puncten also anfahendt ‚Sollichs alles hat die churfursten und fursten‘ etc. sein die von Mulhausen nit widerredig, das ir kfl. und fstl. Gn. Sachssen und Hessen der pflichten nach, dem hl. reich zugethan, die uffrurischen, wie auch der keyserlich landtfrid mitpringt, gestraft, zertrent. Das aber ir kfl. und fstl. Gn. Sachsen und Hessen, nachdem sie an zweien heuffen Fulden und in Dhuringen solche uffrurischen zertrent und geschlagen und letstlich auch on alle darzu gegebner ursachen fur die stat Mulhausen im widerkeren mit irer kfl. und fstl. Gn. kriegsleger gezogen, die stat uffgefordert und sich ir kfl. und fstl. Gn. zu rechnen unterstanden, solchs mag nit woll vermog der recht, keyserlichen landtfriedens und des hl. reichs abschieden verthedingt werden. Und kompt solche erlittene gewaltsame der stat Mulhausen, der gehorsamen obrigkeit und frommen, friedlichen burger zu unschulden. Und ist whar, das ir kfl. und fstl. Gn. mit der kriegsrustung die stat belegert, berendt, uffgefordert und weither uff der chur- und fursten Sachssen und Hessen ernstlich und erschrockenlich erfordern das arm, unschuldig, eynfeltig volckh, man und weib, barfueßig heraus der stat in das kriegsleger heuffig gezogen, den chur- und fursten aldo zu fussen gefallen sein, in gnaden und ungnaden sich ergeben. Und in summa alles, was von dem eyfeltigen volckh alda one einen hirten oder haupt begert, uffgericht worden one alle widerrede, aus hochster, menschlicher forcht, allein es sein leib und leben (in welches alles groß und klein geladen geschutz gericht und mit dem kriegsvolck zu roß und fueß umbringt) salviren und erretten mocht, eingangen.

    Daruff ir kfl. und fstl. Gn. die stat mit gnediger zuentbottner vertrostung, das ir kfl. und fstl. Gn. dero von Mulhausen weder gut noch blut begerten, wie gemelt, eingenommen, aber gleichwol darin gehandelt, wie der wharhaft bericht, auch durch ir kfl. und fstl. Gn. selbst im leger gefelliger, daruber Šuffgerichter vertrag mitpringt, aller purger gewher, den marstall der pferdt und der stat sigil in irer kfl. und fstl. Gn. gewalt, auch clein und groß geschutz genommen, silber, golt und gelt und ander cleineter uff der stat verschloßen schatzkamer entwendt, einen grossen schatz traidt sogar sampt der beden weggefuert, die armen, stattlichen burger gefangen, geschetz, hingeschlaift, in den gefengknußen zum theil gestorben und sonst mit des reichs stat raichen gefellen, zinsen und gehorigen guter der dorf gehandelt und entzogen, wie der veldtlegerisch vertrag mitpringt, darzu in ungewonliche pflichten trungenlich genummen, alles unangesehen, das die obrigkeit, rhat und regimen (wie oft gemelt) mit weib und kinder verjagt, entsetzt, die schuldigen aus der stat entloffen und mit andern heuffen gestraft worden, alleyn des arm, unschuldigen völcklin der merer theil in der stat irer unschuldt vertrauent blieben oder, was auch noch verdechtig gefunden, durch ir kfl. und fstl. Gn. Sachssen und Hessen alsbald gestraft worden, das also der armen stat, auch den unschuldigen dem rechten und landtfrieden zuwider alles begegnet, uber das sie alspaldt 40.000 fl. von inen der blonderung halben erfordert, auch alspald daran 10.000 fl. erlegen haben mussen uber alle nam, auch der stat viech, so etliche reuter auß dem schloß, Sebach genant, hingefurt haben.

    Sonst sovill letstlich angehengt wurdt, das ir kfl. und fstl. Gn. gutte, ordenliche pollicei und einen erbarn, verjagten und entsetzten rhat und regiment widerumb zu restituiren, das ist beschehen, nemens auch anstat deren von Mulhausen sollichs fur bekanth an. Darauß sich schließlich befindt, das alda der zeit khein ordnung oder pollicei gewest ist. Was auch weither hierin in disem artickel angetzogen und nit verantwurdt, das wirt gar nit gestanden. Dan der landtfrid gibt weg und maß, wie zu handlen. Es haist vim vi repellere, zu stebern, zertrennen und sich selbst nit zu rechnen. Ea enim ratione tutela iuditiorum in medio posita, ne quis sibi ius dicat etc., dan sich nymmermher befinden noch dargethan werden mag, das di stat universitas etwas im wenigsten verschuldt und begangen haben. Ob nun singulares personae etwas verwirckt, wie obgemelt, das mag oder khan der obrigkeit, das ist der stat, nit nachtheilig noch verletzlich sein, zum rechten und allem verstandt gezogen.

    Das aber im 22. artickel, wie ir kfl. und fstl. Gn. Sachsen und Hessen rettung gethan haben solten, anzaigt wurdt, das ist irer kfl. und fstl. Gn. loblich, indem ir kfl. und fstl. Gn. die zwen uffrurische hauffen Fulden und in Dhuringen geschlagen und zertrent haben. Das aber letzlich ir kfl. und fstl. Gn. die arm des reichs stat angriffen, wie oben gemelt, und damit ires gefallens umbgangen und gehandelt, das ist wider recht, des reichs abschieden und lobliche constitution.

    Inhalt des 23. artickels, das die von Mulhausen die closter verprent, die edelleut geplundert haben sollen, wirdt inen unpillich und unschuldiglich zugemeßen, auch inen erschrockenlich zu horen, dan wie sie selbst und meniglich der ort wissent, das ein lobliche obrigkeit, rhat und regiment zu Mulhausen bei alter, wharer, christenlicher religion bißher und noch gehalten und niemandts weder geistlichen noch weltlichen vielweniger umbliegenden adel laydes weder Šmit worten noch wercken bewießen haben. Das aber der adel von der iren selbst und andern der uffrurischen unterthanen und nit denen von Mulhausen (welch allein das geschrey haben mussen) schaden empfangen, das ist denen von Mulhausen getreulich leydt. Dieweil dan die stat Mulhausen in das geschrei khommen, haben sie aus unschuldt laut des darab gegeben receß des adels dem adel fur iren schaden 24.458 fl. bezalen mussen. Dweil die secher und selbst-verhandler in des adels aigen leut und der andern herschaften und fursten unterthanen gewest, solchs nit vermocht, ist durch ir kfl. und fstl. Gn. also selbs gefallens vertragen und die stat zu bezalen trungen worden.

    Sonst der 24. artickel wurdt uff seinem ungrundt geloßen.

    Aber den nachvolgenden 25. artickel, belangend das jerlich schirmgelt, sagen die von Mulhausen, das die stat durch einen veldtlegerischen, uffgerichten vertrag in eynen erbschirm, den chur- und fursten Sachsen und Hessen 900 fl. jherlich zu bezalen, zu mercklichem nachtheil des reichs getrungen worden.

    Der inhalt des 26. artickels ist wider recht, den landtfrieden, des reichs constitution und zum hochsten verletzlich der stat und dem reich, dan ir kfl. und fstl. Gn. inen alle volg, offnung vorbehalten und also die stat dem reich entzogen, nit weniger als zu irer kfl. und fstl. Gn. eygen leuthen gemacht, wie offenlich gespurdt, welches sich nit verkligen noch verdecken khan. Dan wie khan einer einem herren mer verpflicht werden, dan das er im verbunden, treu und holdt zu seyn, seinen schaden warnen etc., item, offnung, volg, und hilf zu thun, und das ime der herr zu gebiethen und verbiethen habe etc., wie dan durch gmelten vertrag die von Mulhausen. Und ist whar, das in vergangnem turckenzug der Kf. zu Sachssen vermog seiner kfl. Gn. darob außgangen schreiben die von Mulhausen, mit vier rhaisigen und 20 fueßknecht zu volgen, erfordert, wie sie dan daruff gevolgt haben, das also das angetzaigt widerspiel befunden etc. Auch das weither inserirt und im artickel eingezogen wirdt, wie die von Mulhausen als diejhenigen, so von irer kfl. und fstl. Gn. bei leib, leben, ehren und gut behalten, derhalben unpillich, volg zu thun, sich sperreten. Darzu sagen die von Mulhausen, das sie nichts verwirckt noch strefflichs begangen, wie oft mit wharheit gemelt, dardurch sie ir leib, eheren und gut verloren hetten, dan sie selbst entsetzte und verlaßene leut geweßen und bedorfte hie dieses angetzognen scheins gar nit, dan, was die aufrurischen ausgetretnen verwirckt, haben sie ir selbst straff durch ir kfl. und fstl. Gn. empfangen. Das auch von der gemeynd der religion halber solte ansuchung bescheen sein, das ist einem rhat kheinswegs wissen noch bekhant.

    Aber die angezogen, unbehulflich entschuldigung, das ir kfl. und fstl. Gn. der stat und des reichs dorfer eingenommen und behalten und mochten die von Mulhausen solche widerumb zu inen und dem reich mit 80.000 fl. loßen, ist zu erbarmen, ja wider recht, das einer des ander verhandlung auß unschuldt tragen solle. Dan die von Mulhausen den chur- und fursten Sachssen und Hessen khein ursach, einichen costen uffzuwenden, darzu geben. Ob nun dem reich durch solche zu-sich-ziehung der dorfer, davon euerer ksl. Mt. und dem Šreich alle steuer, anlag, hilf und, was sie pflichtig, jederzeit gereicht worden, nit verletzlicher nachtheil bewießen, bedarf kheins weithern anzaigens, sonder ein jeder gerings verstandts solchs woll abnemen mag. So haben ir kfl. und fstl. Gn. die dorfer mit aller nutzung biß in 16 jar lang ingehapt und die arm stat Mulhausen nichtdestweniger des reichs anlagen, auch ire zinßgleubiger bezalen mussen, so doch die dorfschaft gleich andern irem eynkhommen zugleich mitverschrieben und zu tragen verpunden sind, welchs inen weither zu thun nit mer muglich.

    Und das sich die chur- und fursten Sachssen und Hessen gesandten potschaften und rhet in 28. artickel irer der sachen unwissenheit thun endtschuldigen, das glauben die von Mulhausen wol, sie wenig im grund von den sachen wissen, sonst wer viel unbestendigs und unglimpflichs, das nit beizupringen, vermitten und unterlaßen pliben. So ist whar, mag nit verneyndt werden, das dardurch die loblichen chur- und fursten Sachssen und Hessen deren von Mulhausen, weder ires guts noch bluts nit zu begeren, gnedigst und trostlich zuendtbotten worden. Aber volgendts, wie es laider mit außtragen und wegfurens zugangen, das gibt der verstendig bericht der sachen. Und ist sonst auch oben darvon mit wharheit antzaigt worden. Und entschuldigen sich hie des 29. artickels die gesanthen rhete irer unwissenheit abermals.

    Sovil der 30. artickel inhelt, mag denen von Mulhausen, darin antzogen, mitnichten zugemeßen werden. Und beschicht inen unrecht mit solchem anziehen, dan sie niemandts laidigs oder widerwertigs bewießen haben. Wer aber Eysenach, Vach, Fridewalt und andere orter bewegt, das sein die uffrurischen, widerthaufferischen predicanten, wie davon ein kundtpar, offenparlich wissens und auch vil in iren urgichten bekhant haben. Dieweil nun dieselbigen verhandler und theter gestraft, so mag den unschuldigen, das ist der stat rhat und regiment, auch den friedsamen burgern nichs also zugemeßen werden, dan ein gmeyne stat und lobliche obrigkeit wider ir kfl. und fstl. Gn. nie in gedancken genommen, etwas zu handlen, sonder alwegen gegen iren kfl. und fstl. Gn., wie eyner erbarn stat und ehr liebhabenden obrigkeit, rhat und regiment wol loblich anstehet, gehalten und noch furohin zu thun begirig. Die summa des erlegten straffgeldes thut 21.000 fl., one was sunst einem rhat uff uncost gelauffen. Das auch die 10.000 fl. von Hg. Jorgen hochloblicher gedechtnuß nochgelassen worden, ist nit one sondere ursachen und gnaden von seiner fstl. Gn. bescheena.

    Sovil sonst nachvolget biß zu ende, ist von unnotten, sonderliche antwurdt daruff zu geben, dieweil auß oben nach leng bescheenem, verantwurtlichem antzaig aller der chur- und furstlichen gesandten rhet Sachssen und Hessen auß unwissenheit gestelter puncten und zuvil mildt berichten zuruckhgestossen. Und haben die von Mulhausen  wider ir pflicht oder eydt nichs gethan, sonder Šwas euer ksl. Mt. vermog allergnedigst gegeben decret und daruber außgangen commission inen bevolhen, sollichem sie auch auß schuldiger gehorsame volg sollen thuen, dan sich die von Mulhausen euerer ksl. Mt. und dem hl. reich one mittel mit eyden zugethan erkennen und der ursachen solch der churfursten und fursten reth unpillich antasten woll vermitten blieben.

    Solchs haben euer ksl. Mt. uff dero genedigst begern und erfordern auß unterthenigster, schuldiger gehorsam wir nit sollen verhalten, mit unterthenigster bit, euer ksl. Mt. welle mit solchem wharhaften gegenbericht ein arme euerer ksl. Mt. und des hl. reichs stat, rhat, regiment und obrigkeit sampt den ehrlibenden burgern gnedigst endtschuldigt und in gnedigstem bevelch zu haben.

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    ser/rta1541/dok296/pages

    Anmerkungen

    Anmerkungen

    a
     Danach gestr., zum Teil unleserlich: [...?] viles gezangks, sonder were die stat alles widerumb[...?] und [...?]. Gott der almechtig wolle ir fstl. Gn. die immerwerendt, ewig himlisch freud geben.

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    «Nr. Š296 Gegendarstellung der Mühlhausener Gesandten – Regensburg, o. Datum  »

    Mühlhausen StadtA, 1–10/C5, pag. 53–75 und pag. 78 (Kop.); DV v. a. Hd. pag. 78: Warhafte verantwortung und gegenbericht dero von Mulhausen uf der ksl. Mt. gnedigst bescheen beger auf der chur- und fürsten Sachßen und Heßen rhete an ire Mt. gethane supplication, ubergeben ufm reichstag zu Regenspurgk, im Maio anno etc. 41.

    Demnach euer ksl. Mt. verschiener tagen von der durchleuchtigsten, durchleuchtigen, hochgebornen chur- und fursten Sachssen und Hessen, unserer gnedigsten und gnedigen herren, rheten, uff diesen reichstag ghen Regenspurg verordnet, ein schrift ubergeben, darin dann euere ksl. Mt. und des hl. reichs stat Mulhausen in Doringen zum hochsten gantz unverschulter sachen angethast, des ungrundts beschuldiget und verunglimpft, solche schrift dan euer ksl. Mt. nechstverschienen tagen unß gnedigst behendigen lassen mit gnedigster beger und bevelch, von wegen euer ksl. Mt. und des hl. reichs stat Mulhausen daruff wharhaften gegenbericht und verantwurtung euerer ksl. Mt. zu thun. Wiewoll wir nun, mit hochgedachten chur- und fursten Sachssen und Hessen oder irer kfl. und fstl. Gn. rheten in einem oder mheren puncten, solcher irer euerer ksl. Mt. ubergebner schrift inverleybt, von wegen einer armen stat Mulhausen in eynige disputation einzulaßen, gar nit gemeyndt, deß auch von einem rhat kheynen bevelch haben, jedoch dieweil genante stat Mulhausen und wir euer ksl. Mt. und dem hl. reich mit glubten und ayden zum fordersten zugethan unß bekhennen, derhalben dann uff euer ksl. Mt. gnedigst beger und bevelhen, solchen gegenbericht und verantwurtung zu thuen, sovil unß in der eyl noch in gedechtnuß geweßen, wir auß unterthenigster gehorsam nit haben wissen zu unterlassen. Doch wo einer armen stat Mulhausen weyther verantwurtung vonnotten, wollen wir ir solliche volkhommenlichen zu thun, darzu mit dieser unß mit hochgedachten unsern gnedigsten und gnedigen herren Sachssen und Hessen in khein disputation ingelassen, auch solche niemands zu nach oder schmach noch kheiner andern gestalt dann zu rettung einer armen stat Mulhausen unschuld aus unterthenigster, schuldiger gehorsam gethan haben, des wir unß hiemit herlichen protestiren.

    Und sagen demnach und uffs kurtzts, das wir von wegen eyner armen stat Mulhausen den eyngang und, was dem anhangt, biß auf den vierten puncten, in churfursten und fursten Sachssen und Hessen rhäte verunglympflichen schrift verleibt, nit gestendig und lassen sollichs als kheiner antwurdt wirdig uff seinem unwhert beruhen. Sovil aber nachvolgende materias belangt, als nemlich uff den angemaßten vierten puncten berumpt gerechtigkeit, so ir kfl. und fstl. Gn. Sachssen und Hessen bei 16 jarn ruiglich ingehabt haben sollen, das wurdt auch nit bestanden, der ursachen, das des hl. reichs gemeyne stendt frei- und reichsstet in vorigen und jetzundt nocheynander dreier augspurgischen und regenspurgischen gehalten reichstagen gemeynlich an euer ksl. Mt. unterthenigst, Šeuer ksl. Mt. und des hl. reichs stat Mulhausen widerumb zu euer ksl. Mt. und dem reich, inmassen sie vor aufgerichtem, darein getrungnem vertrag gewest, widerumb zu nemen, heftig supplicirt und angehalten haben, auch euer ksl. Mt. allergnedigst tröstlich decret geben. Wie khan dan gesagt werden, das ir kfl. und fstl. Gn. ruiglich als possessores solchs ingehapt haben.

    Sovil nun den uberigen anhang belangen thut, als solten ir kfl. und fstl. Gn. dem reich nichs entzogen haben, darzu wirdt mit wharheit geantwurt, das hochermelte drei churfursten und fursten Sachssen und Hessen der armen stat Mulhausen biß in 20 dorf on die weyler, so euer ksl. Mt., dem reich und der stat Mulhausen gehorig, eingenummen, die sampt der jherlichen nutzung davon enzogen haben. Zum andern, das schultheiß- und gerichtsampt und darein gehorigen nutzungen der zinsen behalten. Zum dritten, euer ksl. Mt., dem reich und der stat mit bestetigung des regiments und rhats one ir der chur- und fursten bewilligung nit haben mher zu besetzen, irn kfl. und fstl. Gn. eydtspflichtung thun mussen. Zum vierdten, öffnung der stat, darzu volg, hilf, gehorsame, so oft irn kfl. und fstl. Gn. gefelt, zu thun, item, in einen ewigen erbschutz und schirm und in summa dahin in hochste servitut gezwungen, das kheyn underschiedt jetzundt zwischen irer kfl. und fstl. Gn. selbs eygen leuthen und der stat Mulhausen mher ist. Ob nun solchs nit dem reich zu mercklichem, verletzlichem appruch raich, davon dan das reich abbruchig geringert, in noten mit iren anlagen, hulf und ander der reichssteuer und obligenden beschwerden begegnet und jetzundt auß solchem anhang nit mehr zu erschwingen muglich, das gibt eynem auch gerings verstendigen bericht. Sonst, das zuletst gemeldet wurdt, das denen von Mulhausen noch jemandts derhalben zu clagen gepure, das last man uff seinem unwhert berhuen. Dieweil euer ksl. Mt. als merer des reichs nit gemayndt, das dem reich also etwas entzogen, wie gemeyne stende der frei- und reichsstet zu Augspurg anno etc. 30 und uff diesem und nechst vorgehalten reichstagen zu Regenspurg, die stat Mulhausen widerumb zu euer Mt. und dem reich aller gestalt, wie die vor uffgerichtem vertrag geweßen, zu restituiren und zu nemen, supplicirt.

    In dem funften und sechsten artickel nacheinander belangendt, bedorfen gleichwoll kheiner antwurdt, dann euer ksl. Mt. uff gemeyner des hl. reichs stend frei- und reichsstet uff dreien (wie oben gemelt) gehalten reichstagen bescheener furpit, darzu euer Mt., auß selbst eygner, zum reich tragender lieb geraytzt, endtlich gemeyndt, das niemandts an seiner habenden gerechtigkeit verletzt, sonder bei ordenlichen rechten, dem landtfriden und andern löblichen des reichs abschieden gehalten und gehandthabt pleibe, vorigen eheren, standt, regiment restituirt, der uffgelegten pflicht erloßen und zu dem hl. reich getzogen werde. Und haben die von Mulhausen, wo sie restituirt, wie dan gemeyner stend und der frei- und reichsstet unterthenigst bitten wer, zu inen zu sprechen, an orten und enden sich ein solchs gepuret, geburlichs rechtens zu seyn, khein abscheugen.

    ŠUnd dan weither uff den siebenden und achten versickel oder puncten, so leyt leyder nur zuviel am tag, was euer ksl. Mt. und dem hl. reich so hoher, verletzlicher appruch durch solch der stat Mulhausen entziehung begegnet, welchs dan euer ksl. Mt. und gemeynen stenden zu gedulden hoch beschwerlich etc., der ursachen, dan durch die stend frey- und reichsstet an euer Mt. mermals supplicirt worden ist und das der vertrag im veldtleger durch ir kfl. und fstl. Gn. selbs wolgefellig uffgericht und mit gmeyner stat sigil, so ir kfl. und fstl. Gn. bei handen und in gewalt gehapt, daran gehengt becreftiget. Das ist alles wissenlich, und haben doch die von Mulhausen, euer ksl. Mt. und dem reich an irer gerechtigkeit nicht hinzugeben, macht gehapt noch nit haben. Und ob sie schon den ufferlegten aid zwingenlich ex illata violentia reali und hoster forcht als gefangen, werloß leut erstattet, so ist doch whar, das in allen juramenten authoritas superioris außgenommen wirdt verstanden.

    Sovil dan im neundten anziehen der chur- und fursten Sachssen und Hessen gesandter rhet betrifft, als hetten ir kfl. und fstl. Gn. solchen gewaltsamen angriff, gegen der stat Mulhausen begangen, von wegen des reichs und teutscher nation sachen halben gethan etc., wo ir kfl. und fstl. Gn. die uffrurische theter allein gestraft, mochte iren kfl. und fstl. Gn. khein verweysunge bescheen. Aber das ir kfl. und fstl. Gn., nachdem durch ir kfl. und fstl. Gn. die zwen der uffrurischen hauffen, der erst zu Fulden, der ander zu Dhuringen geschlagen und zertrent und letstlich on alle darzu gegebner ursachen des reichs stat Mulhausen angriffen, uß welcher etlich der gemeyn uffrurischen uß der stat numehr da ir geburlich straff zu andern der geschlagnen hauffen empfangen und das unschuldig volcklin erst leyden mussen, des reichs dorfer ingenommen, inhalt des vermeyndten veldtlegerischen vertrags gehandelt, das gibt der keyserlich landtfrid, auch alle geschriebne recht und constitution nit zu. Also ist von den hochloblichen chur- und fursten pfaltzgraven und Hg. in Lotringen nit gehandelt, sonder haben ir kfl. und fstl. Gn. die theter gestraft und dem reich nichs entzogen und unverseert desjhenigen, das dem reich gehorig, bleiben lassen etc. Uber das ir kfl. Gn. Sachssen und Hessen der stat zuvor zuembottten, sie weren nit do, ires guts und bluts der unschuldigen zu begeren, sonder allein die uffrurischen thetter zu straffen etc., daruff sie sich iren kfl. und fstl. Gn. ergeben etc. Ob nun aber der chur- und fursten daruff gevolgte handlung dem reich nit zum hochsten verletzlich, bringt der vertrag mit etc. Und haben sich auch ir kfl. und fstl. Gn. gnedigst und gnediglich woll mit wharheit zu erinnern, das der zeit das wesenlich, von euer ksl. Mt. bestettigt regiment und rhat von den uffrurischen gewaltiglichen entsetzt, auß der stat entweichen mußen, das also die stat on ein regiment und haupt, derwegen durch das gemeyn und uffrurisch böfel universitas, das ist die stat, an ir selbst nichts verwirckt. Das bringen nit alleyn die gemeynen, geschrieben recht mit inen, sonder auch des reichs constitution, landtfriden und selbst der mentschlich, lebendig verstandt gibt solchs, zu denselbigen getzogen.

    ŠUff den zwolften puncten also anfahent ‚Zum ersten werden die von Mulhausen‘ etc. wirdt solchs kheinswegs bestanden und hetten sich die churfurstlichen und furstlichen rhete Sachssen und Hessen selbst woll das gegenspiel in stellung dießes ungrundigen anzaigs wissen zu halten, dan eynmall die unwidersprechlich wharheit ist, das der Muntzer von Altstet des churfurstenthumbs Sachssen, alda er erstlich sein widertaufferisch, uffrurische leer offentlich gepredigt, den gemeynen man zu emporung an sich gehengt und erweckt hat, daruber er, Muntzer, von dem Kf. zu Sachssen in fengknuß khommen, zu Weymar etliche zeit gefengklich enthalten, aber nochmals seiner fengklichen verstrickung frei, widerumb ledig on einich straff außkhommen und daruff hin und wider im land widerumb mher uffurisch gepredigt und sonderlich im stift Fulda, ehe er gegen Mulhausen khommen, da er dan auch von wegen seiner verfurischen leer gefengklich enthalten worden, fur eins.

    Zum andern so ist auch wissentlich whar, das gleichergestalt der Pfeiffer auß dem gotzhauß oder closter Reyffenstein im ertzbistumb Meintz entloffen und gleichergestalt im landt umb dem armen, eynfeltigen man uff dem Aichsfeldt in Doringen hin und wieder sein widertaufferische, aufrurische leer gepredigt, den gemeynen man in aussern herschaften, churfursten- und furstenthumb, an sich, also baide buben, Muntzer und Pfeiffer, gehengt, auß diesem dan offenpar, wo der erst ursprung der uffrurer herkompt. Dan so die churfurstlich durchleuchtigkeit erstes hetten den Muntzer gestraft und auch andere obrigkeit den Pfeiffer, were solchs ubel alles vermitten plieben. Und das weither wurdt antzaigt, als hetten die von Mulhausen baider, Muntzers und Pfeiffers, rhat gevolgt, sie in irer stat enthalten etc., wirdt sich also nymermehr befinden.

    Und euer ksl. Mt. untertheniglich mit grundt zu berichten, so ist whar, als gemelter Muntzer seiner fengknuß vom Kf. zu Sachsen frei erlassen und der außgetretten Pfeiffer baide hin und wider ausserhalb umb die stat in andern herschaften uff dem landt mit irem uffrurischen predigen das gemeyn volck an sich gehengt, haben sie sich heymlich on wissen des rhats und regiments in die stat Mulhausen gekrochen, in winckeln dem gemeynen man verkerlich gepredigt. Als aber ein obrigkeit und regiment sollichs erfaren, sein die baide, Muntzer und Pfeiffer, von der obrigkeit der stat verwissen worden und das verschweren mussen. Nun khan ein stat nit woll abredig sein, das jetz gedachte zwen uffrurische widertauffer iren uffrurischen samen zum theil heymlich in den winckeln des gemeynen mans außgossen und also etlich inen anhengig gemacht. Als aber sie, die verloffen zwen predicanten, aus der stat Mulhausen verwießen und verschweren mussen, haben sie noch vil meheren, nachstelligen neydt gegen der stat und obrigkeit gefaßt und zugefarn, eynen grossen, erschrecklichen, irer hin und wider uff dem landt anderer herschaften solcher leer anhengigen hauffen zu sich genommen, mit wherhafter handt in die vorstat der stat Mulhausen heuffig khommen, der Pfeiffer also mit seinem aichßfeldischen und anderm zugelauffnem, uffrurischem volck und bauerschaften auch gepredigt, die von Mulhausen in der stat also geengstet, das sie die thor Štag und nacht wachend mit irem gerusten geschutz verschloßen, auch eyner obrigkeit, rhat und regiments meynung und gemuet, die zusamen uffrurischen, widertaufferischen predicanten und iren anhang mit gewalt abzutreiben.

    Und wie sich ein stat Mulhausen, rhat und regiment, darzu sampt dero gehorsamen burg[er] mit irer wheren zu der handlung geordnet und ein rhat und regiment also mit iren aigen, mit eydtspflichten verwandten unterthanen ausserhalb der stat irer dorfer heymlich geschickt, sie irer pflicht und eyd, damit sie der stat zugethan und verwandt, zum hochsten, mit iren wheren zu khommen, ermandt, aber dieselbigen der stat aidtspflichtige unterthanen von der baurschaft durch die mergedachten predicanten abfellig verwyssen, zudem Muntzer und Pfeiffer und irem hauffen wider die stat zu hauffen geloffen, das also ein stat on irer unterthanen hilf nicht außrichten mögen, sonder sunst hinweg gethedingt worden. Aber volgents der Pfeiffer mit seinem grossen anhang der aichßfeldischen auß dem ertzbistumb Meintz und andern vom landt in die stat weither unbewist der obrigkeit khommen, sein heymlich, uffrurische practic geübt, die sturmbglocken uber eynen ersamen rhat und regiment erschrockenlich angeschlagen, in iren rheten und geschaften samentlich uff dem rhathauß sitzendt mit grossern, zusamengeloffner uffrurischen das rhathauß umblegert, hochste gewaltsame angelegt, des rhats und regiments endtsetzt, auß der stat erbermblich mit weib und kinder in elendes fart die obrigkeit vertrieben, wie das ein kuntlich, offenpars wissens, die auch der stat fendlin und secret mit inen hinausgebracht.

    Wie khan nun denen von Mulhausen zugemessen werden, das sie solch predicanten enthalten, ires rhats pflegen etc., die sie doch der stat verwyßen, welche predicanten sampt uffrurischen zusamen allenthalben der aichsfeldischen und ausserhalb anderer herschaften rottierten aus der stat Mulhausen die oberkheit verjagt, mit weib und kinder vertrieben, des rhats und regiments ernstandt schmelich endtsetzt haben. Und hat die stat Mulhausen eynicher rottierung, uffrurischen, begangner handlung khein ursach. Eyn solchs bekhennen die hochloblichen churfursten und fursten Sachssen und Hessen selbst in irer kfl. und fstl. Gn. gnedigst und gnediglich schreiben an den Ebf. und Kard. zu Mentz etc., von wegen der stat Mulhaußen außgangen, das ja die stat Mulhausen die wenigste schuldt haben, und zu verificirung dißes wharhaften anzaigs so ubergeben die von Mulhausen copias der churfursten und fursten Sachssen und Hessen schreiben, mit AA und die ander mit BB verzeichnet und signiert, darauß sich nun befindt, das denen von Mulhausen mit solchem unglimpflichen zumessen unrecht beschicht und ir antzaig und bericht die wharheit. Solchs dan euer ksl. Mt. wolle gnedigst bedencken und behertzigen.

    Und dan nachvolgende des 13., 14., 15. und 16. artickels, darin verleipt, unrichtig anzaig belangend, sagen die von Mulhausen, das inen durch die chur- und fursten Sachssen und Hessen dero rhet und bottschaften mit irem unwissen solcher bezig zugemeßen und wirt sich eyn solchs nymmermehr also in grundt befinden, wurde auch inen, solchs wie recht darzuthun, beschwerlich Šsein, jha nit muglichen. Und sein dise artickel nacheinander aus nechst oben uff den 12. artickel gegeben, wharhaften bericht verantwurdt worden, mit kurtz zu denselben gezogen. Item, so wirdt sich nit befinden, das die von Mulhausen eyniche gotzhauß, kirchen oder closter in der stat nidergerissen, die clinodia, kirchengezierde genummen. Das oder dergleichen wurdt sich noch nit erfinden, in Mulhausen also bescheen sei, aber woll an andern orten und herschaften, welchs dan die von Mulhausen nit irrt. Und haben die von Mulhausen niemandts andern, durch die zwen ofternanten widerthauffischen predicanten sein landt und leut zu wusten, ursach geben oder zu uberziehen (darfur sie Gott lang bewaren woll). Ob aber das uffrurisch, zusamengelauffen böfel (nachdem sie die obrigkeit, rhat und regiment auß der stat Mulhausen mit endtsetzung ires standts, auch dero weib und kind verjagt) aus der stat getzogen, das lassen die von Mulhausen bleiben, davon sie nit wissen noch dabei in der stat als verjagt nit geweßen und viel erbar, fromme burger, die in der stat plieben, darein nit bewilligt, wie dan der Muntzers und Pfeiffers urgicht, in der sie die von Mulhausen gentzlich entschuldigen, gleichergestalt der churfursten [und] fursten Sachsen und Hessen genedigste schreiben obgemelt an den hochloblichen Ebf., Kard. und Kf. zu Meintz etc., von wegen Mulhausen außgangen etc., clarlich mitpringt. Und wurdt kheinswegs, was weither in diesem articulirten zu unglimpf denen von Mulhausen zugemessen, bestanden, dan leyder nit allein in Dhuringen, sonder auch an andern viel orten des reichs als Hessen, Lutringen und sonst solcher laydiger unrhat erstanden.

    Der siebent [sic!] articuliert punct anfahent ‚Item, sie haben es dabei nicht pleiben lassen‘ etc. ist derselbig auß oben vorigen, wharhaften antzaig gnugsam verantwurdt. Dan als die aichßfeldischen und auß anderer herschaften heufs rottierten uffrurisch zusamengelauffen mit den zweien widertauffern [in] die stat Mulhausen (unwissent der obrigkeit und umb der frommen, gehorsamen burger) heymlich khommen und aldo ires gefallens den rhat und regiment entsetzt, mit weib und kinder verjagt, gemelte widertauffer in iren selbst der uffrurischen verordneten rhat gesetzt, mogen die außlendischen und andere, wie oben gemelt, samptlich woll widerumb aus der stat uffs Aichsfeldt und andere orten mher, darunder etliche auß der stat des uffrurischen bofels gelauffen, zogen sein. Das ist aber mit kheinem beistandt, hilf, wissen noch zuthun der obrigkeit, welche doch selbs erbermlich in das elendt verjagt, oder der gehorsamen, noch uberbliebnen, frommen burger bescheen, derhalben dieselbigen irer verhandlung nach ir straff empfangen haben.

    Item, den 18., 19. und 20. durch die chur- und fursten sachsischen und hessischen rhet in namen irer kfl. und fstl. Gn. inverleibter, unbedechtlicher antzaig belangend, hetten sich die von Mulhausen als fromme, eher liebhabende, friedliche des hl. reichs stat nit sollen solchs unerfindtlichen zulegens versehen, darin inen je unrecht beschicht, dan alles, was darin angetzogen, wurdt kheinswegs (das solchs durch die von Mulhausen bescheen sei) gestanden, wurdt sich mit der hilf Gottes almechtigen als der oberster gerechtigkeit nit Šbefinden. Aber was der aißfeldischen und anderer umbligenden fursten und obrigkeiten uffrurische unterthanen aus Sachssen und Hessen allenthalben zusamenrottirt und ubel, auch strefflich begangen, das gehet oder belangt die von Mulhausen (wie oben erzelt) gar nichts. Und ob gleichwol etliche uffrurische buben des böfels auß der stat Mulhausen mit inen getzogen, solte dasselbig des reichs stat Mulhausen, der gehorsamen obrigkeit und frommen andern burger zu verletzlichem nachtheil raichen, were solchs nit allein wider gemeyne recht, sonder auch wider alle gute sitten und menschliche vernunft. Dan was solte ich entgelten, so der ander verwirckt. Et hoc in praeiuditium tertii, ist das nit ein hohe, auß unschuldt begegnete straff, das die uffrurischen in die stat haymlich eyntrungen, die obrigkeit entsetzt, mit weib und kind ires vatterlandts verjagt, zudem, das der landtfriedt nit zugibt, das sich einer selbst solle vindiciren oder rechnen sine authoritate superioris et citra causae cognitionem. Was belangt es die stat und die verjagt, entsetzt obrigkeit, das etliche uffrurische buben hinauß der stat zun andern gelauffen, dieweil sie auch ir straff mit dem todt darob genommen. Und ist je zu erbarmen, das denen von Mulhausen die schuldt, durch andere begangen, soll wollen uffgetrochen werden.

    Uff den 21. puncten also anfahendt ‚Sollichs alles hat die churfursten und fursten‘ etc. sein die von Mulhausen nit widerredig, das ir kfl. und fstl. Gn. Sachssen und Hessen der pflichten nach, dem hl. reich zugethan, die uffrurischen, wie auch der keyserlich landtfrid mitpringt, gestraft, zertrent. Das aber ir kfl. und fstl. Gn. Sachsen und Hessen, nachdem sie an zweien heuffen Fulden und in Dhuringen solche uffrurischen zertrent und geschlagen und letstlich auch on alle darzu gegebner ursachen fur die stat Mulhausen im widerkeren mit irer kfl. und fstl. Gn. kriegsleger gezogen, die stat uffgefordert und sich ir kfl. und fstl. Gn. zu rechnen unterstanden, solchs mag nit woll vermog der recht, keyserlichen landtfriedens und des hl. reichs abschieden verthedingt werden. Und kompt solche erlittene gewaltsame der stat Mulhausen, der gehorsamen obrigkeit und frommen, friedlichen burger zu unschulden. Und ist whar, das ir kfl. und fstl. Gn. mit der kriegsrustung die stat belegert, berendt, uffgefordert und weither uff der chur- und fursten Sachssen und Hessen ernstlich und erschrockenlich erfordern das arm, unschuldig, eynfeltig volckh, man und weib, barfueßig heraus der stat in das kriegsleger heuffig gezogen, den chur- und fursten aldo zu fussen gefallen sein, in gnaden und ungnaden sich ergeben. Und in summa alles, was von dem eyfeltigen volckh alda one einen hirten oder haupt begert, uffgericht worden one alle widerrede, aus hochster, menschlicher forcht, allein es sein leib und leben (in welches alles groß und klein geladen geschutz gericht und mit dem kriegsvolck zu roß und fueß umbringt) salviren und erretten mocht, eingangen.

    Daruff ir kfl. und fstl. Gn. die stat mit gnediger zuentbottner vertrostung, das ir kfl. und fstl. Gn. dero von Mulhausen weder gut noch blut begerten, wie gemelt, eingenommen, aber gleichwol darin gehandelt, wie der wharhaft bericht, auch durch ir kfl. und fstl. Gn. selbst im leger gefelliger, daruber Šuffgerichter vertrag mitpringt, aller purger gewher, den marstall der pferdt und der stat sigil in irer kfl. und fstl. Gn. gewalt, auch clein und groß geschutz genommen, silber, golt und gelt und ander cleineter uff der stat verschloßen schatzkamer entwendt, einen grossen schatz traidt sogar sampt der beden weggefuert, die armen, stattlichen burger gefangen, geschetz, hingeschlaift, in den gefengknußen zum theil gestorben und sonst mit des reichs stat raichen gefellen, zinsen und gehorigen guter der dorf gehandelt und entzogen, wie der veldtlegerisch vertrag mitpringt, darzu in ungewonliche pflichten trungenlich genummen, alles unangesehen, das die obrigkeit, rhat und regimen (wie oft gemelt) mit weib und kinder verjagt, entsetzt, die schuldigen aus der stat entloffen und mit andern heuffen gestraft worden, alleyn des arm, unschuldigen völcklin der merer theil in der stat irer unschuldt vertrauent blieben oder, was auch noch verdechtig gefunden, durch ir kfl. und fstl. Gn. Sachssen und Hessen alsbald gestraft worden, das also der armen stat, auch den unschuldigen dem rechten und landtfrieden zuwider alles begegnet, uber das sie alspaldt 40.000 fl. von inen der blonderung halben erfordert, auch alspald daran 10.000 fl. erlegen haben mussen uber alle nam, auch der stat viech, so etliche reuter auß dem schloß, Sebach genant, hingefurt haben.

    Sonst sovill letstlich angehengt wurdt, das ir kfl. und fstl. Gn. gutte, ordenliche pollicei und einen erbarn, verjagten und entsetzten rhat und regiment widerumb zu restituiren, das ist beschehen, nemens auch anstat deren von Mulhausen sollichs fur bekanth an. Darauß sich schließlich befindt, das alda der zeit khein ordnung oder pollicei gewest ist. Was auch weither hierin in disem artickel angetzogen und nit verantwurdt, das wirt gar nit gestanden. Dan der landtfrid gibt weg und maß, wie zu handlen. Es haist vim vi repellere, zu stebern, zertrennen und sich selbst nit zu rechnen. Ea enim ratione tutela iuditiorum in medio posita, ne quis sibi ius dicat etc., dan sich nymmermher befinden noch dargethan werden mag, das di stat universitas etwas im wenigsten verschuldt und begangen haben. Ob nun singulares personae etwas verwirckt, wie obgemelt, das mag oder khan der obrigkeit, das ist der stat, nit nachtheilig noch verletzlich sein, zum rechten und allem verstandt gezogen.

    Das aber im 22. artickel, wie ir kfl. und fstl. Gn. Sachsen und Hessen rettung gethan haben solten, anzaigt wurdt, das ist irer kfl. und fstl. Gn. loblich, indem ir kfl. und fstl. Gn. die zwen uffrurische hauffen Fulden und in Dhuringen geschlagen und zertrent haben. Das aber letzlich ir kfl. und fstl. Gn. die arm des reichs stat angriffen, wie oben gemelt, und damit ires gefallens umbgangen und gehandelt, das ist wider recht, des reichs abschieden und lobliche constitution.

    Inhalt des 23. artickels, das die von Mulhausen die closter verprent, die edelleut geplundert haben sollen, wirdt inen unpillich und unschuldiglich zugemeßen, auch inen erschrockenlich zu horen, dan wie sie selbst und meniglich der ort wissent, das ein lobliche obrigkeit, rhat und regiment zu Mulhausen bei alter, wharer, christenlicher religion bißher und noch gehalten und niemandts weder geistlichen noch weltlichen vielweniger umbliegenden adel laydes weder Šmit worten noch wercken bewießen haben. Das aber der adel von der iren selbst und andern der uffrurischen unterthanen und nit denen von Mulhausen (welch allein das geschrey haben mussen) schaden empfangen, das ist denen von Mulhausen getreulich leydt. Dieweil dan die stat Mulhausen in das geschrei khommen, haben sie aus unschuldt laut des darab gegeben receß des adels dem adel fur iren schaden 24.458 fl. bezalen mussen. Dweil die secher und selbst-verhandler in des adels aigen leut und der andern herschaften und fursten unterthanen gewest, solchs nit vermocht, ist durch ir kfl. und fstl. Gn. also selbs gefallens vertragen und die stat zu bezalen trungen worden.

    Sonst der 24. artickel wurdt uff seinem ungrundt geloßen.

    Aber den nachvolgenden 25. artickel, belangend das jerlich schirmgelt, sagen die von Mulhausen, das die stat durch einen veldtlegerischen, uffgerichten vertrag in eynen erbschirm, den chur- und fursten Sachsen und Hessen 900 fl. jherlich zu bezalen, zu mercklichem nachtheil des reichs getrungen worden.

    Der inhalt des 26. artickels ist wider recht, den landtfrieden, des reichs constitution und zum hochsten verletzlich der stat und dem reich, dan ir kfl. und fstl. Gn. inen alle volg, offnung vorbehalten und also die stat dem reich entzogen, nit weniger als zu irer kfl. und fstl. Gn. eygen leuthen gemacht, wie offenlich gespurdt, welches sich nit verkligen noch verdecken khan. Dan wie khan einer einem herren mer verpflicht werden, dan das er im verbunden, treu und holdt zu seyn, seinen schaden warnen etc., item, offnung, volg, und hilf zu thun, und das ime der herr zu gebiethen und verbiethen habe etc., wie dan durch gmelten vertrag die von Mulhausen. Und ist whar, das in vergangnem turckenzug der Kf. zu Sachssen vermog seiner kfl. Gn. darob außgangen schreiben die von Mulhausen, mit vier rhaisigen und 20 fueßknecht zu volgen, erfordert, wie sie dan daruff gevolgt haben, das also das angetzaigt widerspiel befunden etc. Auch das weither inserirt und im artickel eingezogen wirdt, wie die von Mulhausen als diejhenigen, so von irer kfl. und fstl. Gn. bei leib, leben, ehren und gut behalten, derhalben unpillich, volg zu thun, sich sperreten. Darzu sagen die von Mulhausen, das sie nichts verwirckt noch strefflichs begangen, wie oft mit wharheit gemelt, dardurch sie ir leib, eheren und gut verloren hetten, dan sie selbst entsetzte und verlaßene leut geweßen und bedorfte hie dieses angetzognen scheins gar nit, dan, was die aufrurischen ausgetretnen verwirckt, haben sie ir selbst straff durch ir kfl. und fstl. Gn. empfangen. Das auch von der gemeynd der religion halber solte ansuchung bescheen sein, das ist einem rhat kheinswegs wissen noch bekhant.

    Aber die angezogen, unbehulflich entschuldigung, das ir kfl. und fstl. Gn. der stat und des reichs dorfer eingenommen und behalten und mochten die von Mulhausen solche widerumb zu inen und dem reich mit 80.000 fl. loßen, ist zu erbarmen, ja wider recht, das einer des ander verhandlung auß unschuldt tragen solle. Dan die von Mulhausen den chur- und fursten Sachssen und Hessen khein ursach, einichen costen uffzuwenden, darzu geben. Ob nun dem reich durch solche zu-sich-ziehung der dorfer, davon euerer ksl. Mt. und dem Šreich alle steuer, anlag, hilf und, was sie pflichtig, jederzeit gereicht worden, nit verletzlicher nachtheil bewießen, bedarf kheins weithern anzaigens, sonder ein jeder gerings verstandts solchs woll abnemen mag. So haben ir kfl. und fstl. Gn. die dorfer mit aller nutzung biß in 16 jar lang ingehapt und die arm stat Mulhausen nichtdestweniger des reichs anlagen, auch ire zinßgleubiger bezalen mussen, so doch die dorfschaft gleich andern irem eynkhommen zugleich mitverschrieben und zu tragen verpunden sind, welchs inen weither zu thun nit mer muglich.

    Und das sich die chur- und fursten Sachssen und Hessen gesandten potschaften und rhet in 28. artickel irer der sachen unwissenheit thun endtschuldigen, das glauben die von Mulhausen wol, sie wenig im grund von den sachen wissen, sonst wer viel unbestendigs und unglimpflichs, das nit beizupringen, vermitten und unterlaßen pliben. So ist whar, mag nit verneyndt werden, das dardurch die loblichen chur- und fursten Sachssen und Hessen deren von Mulhausen, weder ires guts noch bluts nit zu begeren, gnedigst und trostlich zuendtbotten worden. Aber volgendts, wie es laider mit außtragen und wegfurens zugangen, das gibt der verstendig bericht der sachen. Und ist sonst auch oben darvon mit wharheit antzaigt worden. Und entschuldigen sich hie des 29. artickels die gesanthen rhete irer unwissenheit abermals.

    Sovil der 30. artickel inhelt, mag denen von Mulhausen, darin antzogen, mitnichten zugemeßen werden. Und beschicht inen unrecht mit solchem anziehen, dan sie niemandts laidigs oder widerwertigs bewießen haben. Wer aber Eysenach, Vach, Fridewalt und andere orter bewegt, das sein die uffrurischen, widerthaufferischen predicanten, wie davon ein kundtpar, offenparlich wissens und auch vil in iren urgichten bekhant haben. Dieweil nun dieselbigen verhandler und theter gestraft, so mag den unschuldigen, das ist der stat rhat und regiment, auch den friedsamen burgern nichs also zugemeßen werden, dan ein gmeyne stat und lobliche obrigkeit wider ir kfl. und fstl. Gn. nie in gedancken genommen, etwas zu handlen, sonder alwegen gegen iren kfl. und fstl. Gn., wie eyner erbarn stat und ehr liebhabenden obrigkeit, rhat und regiment wol loblich anstehet, gehalten und noch furohin zu thun begirig. Die summa des erlegten straffgeldes thut 21.000 fl., one was sunst einem rhat uff uncost gelauffen. Das auch die 10.000 fl. von Hg. Jorgen hochloblicher gedechtnuß nochgelassen worden, ist nit one sondere ursachen und gnaden von seiner fstl. Gn. bescheena.

    Sovil sonst nachvolget biß zu ende, ist von unnotten, sonderliche antwurdt daruff zu geben, dieweil auß oben nach leng bescheenem, verantwurtlichem antzaig aller der chur- und furstlichen gesandten rhet Sachssen und Hessen auß unwissenheit gestelter puncten und zuvil mildt berichten zuruckhgestossen. Und haben die von Mulhausen  wider ir pflicht oder eydt nichs gethan, sonder Šwas euer ksl. Mt. vermog allergnedigst gegeben decret und daruber außgangen commission inen bevolhen, sollichem sie auch auß schuldiger gehorsame volg sollen thuen, dan sich die von Mulhausen euerer ksl. Mt. und dem hl. reich one mittel mit eyden zugethan erkennen und der ursachen solch der churfursten und fursten reth unpillich antasten woll vermitten blieben.

    Solchs haben euer ksl. Mt. uff dero genedigst begern und erfordern auß unterthenigster, schuldiger gehorsam wir nit sollen verhalten, mit unterthenigster bit, euer ksl. Mt. welle mit solchem wharhaften gegenbericht ein arme euerer ksl. Mt. und des hl. reichs stat, rhat, regiment und obrigkeit sampt den ehrlibenden burgern gnedigst endtschuldigt und in gnedigstem bevelch zu haben.