Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr. Š311 Bericht über die Beratungen der markgräflich-brandenburgischen Räte über eine Intervention zugunsten Hg. Albrechts von Preußen und über entsprechende Werbungen bei Granvelle und Obernburger – [Regensburg, 1541 Mai 3–9] »

    Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, HBA H (Kasten 772), unfol. (Reinkonz.); DV: Vorzeichnus des berichts, wes durch die marggrefischen verordenten rethen der acht halben gerathschlagt und fur gut angesehen worden.

    Am 3. Maij 1541a seindt die verordenten kfl. und fstl. rethe, nemlich von des churfursten wegen Eustachius von Schlieben, Dr. Metzsch, cantzler, und Dr. bFranciscus Geritz, sindicus zu Pautzen–b, von wegen meines gnedigen herrn, Mgf. Georgen, Balthasar Rabensteiner, Dr. Heller, cantzler, und Friderich von Knobelsdorff beisamen gewest, und ist erstlich durch den von Schlieben von wegen eurer fstl. Gn. den bemelten verordenten hern ires gutwilligen erscheinens, euren fstl. Gn. in iren obligenden sachen zu raten, geburliche dancksagung bescheen.

    Volgendts der handel, waruff sie zu raten alhere verordent, durch den von Schlieben noch der lenge muntlich vast des lauts und inhalts, cwie mir des ein kurtzer bericht (wes wol uff fragen geantwort mocht werden) von euren fstl. Gn. zugeschickt–c, vorzelt und vorgetragen, dauch die schrift, an den H. Granuella und Obernburgern gestelt [Nr. 308], deßgleichen–d die instruction, wes der konigliche gesandte zu werben in bevelch, sambt dem keyserlichen geleitte vorlesen worden, woruff der von Schlieben vermocht, erstlich sein gutduncken doruff anzuzeigen und efurs erst–e aus vielen bedencken widerraten, die gestelten schrift so hessig und außdrucklich, wie eurer fstl. Gn. diener wider seinen bevelch gehandelt, denselben uberschritten und das eure fstl. Gn., uf solch geleit one vorbewust kgl. Mt. zu Polen, dem sie mit eiden und lehensphlichten vorwandt, zu erscheinen oder schicken, nicht geburen wolte, wes dem mehr anhengig, vortzustellen etc., angesehen, das sich eure fstl. Gn. dardurch mehr in argwon und disputation, obwol eure fstl. Gn. solchs mit gutem fugen wol thun mochten, schiempflich geben und einliessen, darumb einstymmig geraten und fur gewegener der sachen gelegenheit nach angesehen und bedacht, die verfaste schrift gantz und gar nachzulassen und allein die entschuldigung eurer fstl. Gn. nichterscheinens oder schickens uff andere gliempflichere maß eurer fstl. Gn. person, landes nodturft und ehaft zu stellen, inmassen sich eure fstl. Gn. aus dem besondern begriff, mit A gezeichent1, gnediglichen zu ersehen. Doch ist Šdieser begriff fnochmals geendert und ein andere meinung ins latein gebracht und also muntlich furzutragen fur gut angesehen worden, wie mit B signirt2. Sonst mochten die leut, welche es mit euren fstl. Gn. gut gemeint, fur den kopf gestossen werden, und wirdt hierinne der Adrian so hoch nicht angesehen zu entschuldigen, als zuforderst mein gnediger herr, Mgf. Georg, der bekent und anzeigt, wes vleis und ansuchung seine fstl. Gn. vor der zeit eurer fstl. Gn. halben gehabt und gethan, das dieselb zu verhor und verantwortung khommen mocht. So mag auch aus diesen worten, in der entschuldigung begriffen, nemlich (und aus andern mehr wichtigen ursachen etc.) eurer fstl. Gn. entschuldigung, ob die wol nicht ausdrucklich beschicht, genugsam verstanden werden–f.

    Daneben ist in sonderheit durch Dr. Hellern fur ein hoch bewegen angetzogen, weyl eure fstl. Gn. hiebevor zu vielmalen churfursten und fursten umb rath und furderung, furnemlich, das eure fstl. Gn., wie er verstanden, doch nicht offentlich, sonder durch nodtwendigen bericht, wie sich die sachen im grunde erhielden etc., mochten verhort werden, vleissig ersuechen het lassen, das nu nicht allein euren fstl. Gn., sonder auch denselben fursten, die von euren fstl. Gn. wegen solche vilfeltige ansuchung gethan gund ir bestes gedacht–g, in deme dann auch eurer fstl. Gn. bruder, mein gnediger herr, Mgf. Georg, nicht ausgeschlossen where, ire nicht-erscheinung noch schickung uff das keyserliche geleit zu schiempf gereichen wurde, und ehr hielt es darfur, das es euren fstl. Gn. und iren sachen sehr zutreglich, auch wider derselben ehre, eide und phlicht, damit sie kgl. Mt. zu Polen und der cron verwandt, nicht wehre, das die eigner person alhie zur stelle, alleine nurt darumb, das derselben sachen durch ire personliche gegenwertigkheit mit furderung und zuthat anderer irer verwandten von Kff., Ff. und stenden umbso vil ansehenlicher und fruchtbarer mehr und ehr, dan itzt bescheen mog, hetten konnen angebracht, gefurdert und also dardurch verhoflich uff friedliche, sichere wege verhandelt werden. Auch het es mogen dahin khommen, das eure fstl. Gn. als ein kriegsberumbter und erfarner furst nicht allein ir, sonder auch derselben erben und nachkhommen zu ehre, rhum und allem guten von ksl. Mt. und gemeinen reichsstenden wider den Turcken beruffen wurden, wie dan mein gnediger herr, Mgf. Georg, disfals mit ksl. Mt. allerley underredung gehabt hette, doruff auch ksl. Mt. noch eurer fstl. Gn. alter und ob dieselb so alt oder junger wedder seine fstl. Gn. oder ir bruder, Mgf. Hans in Hispanien seliger where, mit vleisse gefragt etc.3 Aber wie deme, Šweil das nu nicht zu endern, wolt ehr ime die entschuldigung auch gefallen lassen.

    Zudeme wirdt von allen diese vertrostung verstanden, das nicht wol moglich sein solle, entliche uffhebung der acht zu erhalten, angesehen, das der meister und orden mit grosser ungestumigkheit uff ir vormeint recht, an dem camergericht erlangt zu haben, bestehen werden, hdarwider auch ksl. Mt. nichts thun konten–h. Doch haben sie fur die bequemisten mittel, wes wol darinne zu thun sein mochte, uff drei wege gerathschlagt und beschlossen, wo der eine, auch der ander nicht gehen wolte, das doch der dritte (der, wo ehr nurt mit ernstlichem vleisse vortgesetzt wurde, vast der erheblichste sein solte) ins werck gepracht, wie eure fstl. Gn. solcher dreier puncten inhalt isampt weitterm anhang der lehenschaft halben–i mit C zu vernemen4.

    An der Mitwoch, den 4. Maij, hat der konigliche gesandte den H. Granuella umb ein zutritt und audientz, bei ksl. Mt. zu erlangen, angesucht, doneben eure fstl. Gn. ires nicht-erscheinens oder schickens uff diese maß entschuldiget, das kgl. Mt. zu Pollen euren fstl. Gn., sich so weit von landen und leuten in betrachtung itziger sorglichen leuft zu begeben, da dan sein kgl. Mt. mit allerlei vheinden und widerwertigen umbfangen, wardurch dieselb eure fstl. Gn. aus iren landen nicht gerne wissen wolte etc., nicht zulassen konnen noch wollen, dasselbig auch von unnoten geacht etc. Es sol aber der H. Granuella angezeigt haben, mit was muhe ehr das gleit jeuren fstl. Gn. zum besten–j hab ausbringen mussen, kdardurch ehr dann von vielen, sonderlich dem teuzschenmeister, viel ungliempfs uff sich geladen, und hette verhofft, eure fstl. Gn. solten kommen sein, aber nu blieben sie aus etc.–k Doch so vil verhandelt, das den koniglichen gesandten den Freitag als den 6. Maij zu verhör angezeigt ist worden.

    Am Donnerstag, den 5. Maij, vormittag bin ich auch sampt Friderichenn von Knobelsdorff zu gemeltem Granuella gangen, mein werbung abzulegen, aber damals khein audientz haben mogen, sonder nach essens wider bescheiden worden.

    Alsbaldt in derselben stundt hab ich mich sampt berurtem Knobelsdorff, der anstadt meines gnedigen herrn, Mgf. Georgens, die werbung sowol von seiner Šals eur fstl. Gn. wegen zu thun, mir zugeordenet, zu dem Obernburger verfuegt und eurer fstl. Gn. entschuldigung, inmassen die oben gedachte copei, mit A signiert5, außweist, durch Knobelsdorfern muntlich furbringen lassen, daneben auch ime die vorehrung des paternosters und elendsclahe uberantworten, ehr aber hat nicht annemen wollen. Wes uns auch doruff zur antwort begegnet, haben eure fstl. Gn. aus beigelegter vorzeichnus, mit D signirt6, und das man sich hiraus geringe furderung vermuten muß, gnediglichen zu vornemen.

    Nachmittag lhaben wir uns des H. Granuella vorbescheidts halten wollen, hat sich aber verzogen und erstreckt biß uff den 9. Maij vor mittel, do haben wir–l die werbung oder entschuldigung, wie mdie lateinische copei ausweist–m, vorgestelt7, aber mit uberantwortung der vorehrung, in betrachtung, das die von seinen Gn. anzunemen, wie von Obernburger bescheen, schiempflich mochte geweigert werden, unsers erachtens nicht unbillich an uns gehalten, nzudeme, das es auch von allen, einich geschenck zu thun, dismals hoch widerrathen, wiewol Dr. Heller, cantzler, ime hette gefallen lassen, das ime, dem Granuella, ein geschenck von 200 fl. wert gescheen, so haben es doch die andern alle fur unnotig geacht, sonderlich wo es nicht ein verehrung, die in die etzlich hundert und biß in die 1.000 fl. wert where etc.–n Wes uns auch in antwort von ime widerfharen8, befinden eure fstl. Gn. ohiebei aus der vorzeichnus mit E–o.

    Nu wher sehr gut und notig, das sich Kff., Ff. und stende dem rathschlage gemeß vorglichen, erstlich den H. von Granueld, folgendts röm. ksl. Mt. in oder baldt nach anbringung des koniglichen gesandten werbung und, ehe derselbige einiche antwort, die sonst bloß abgehen mochte, erlangte, ins vleissigiste ansuchen thetten, in deme dann an getreuer anhaltung mein undertheniger vleiß nicht gespart wyrth, sovern sie nurt ymmer vortzubringen und zu vermogen wehren etc.

    Aber mitlerzeitp hat sich der von Schlieben mit dem von Lunden in vortreuliche underredung eingelassen und eure fstl. Gn. ires aussenpleibens und nicht-schickens gegen ime entschuldiget etc., waruf der von Lunden angezeigt, das ehr eurer fstl. Gn. halben mit ksl. Mt. in Hispanien geret und sein Mt. geantwort, das dieselb fur sich gegen eure fstl. Gn. keine ungnade trügen oder hetten, sonder es wher ein sach, die ins reich gehörte. Ir ksl. Mt. hetten auch die acht aus sich selbst nicht ausgehen lassen, noch irem keyserlichen fiscal zu Šthun bevolhen, sonder es where uff ansuchen des parts nach des camergerichts ordnung gescheen. Nun wheren ire ksl. Mt. dem hl. reich mit phlichten und eiden zugethan, menniglichen rechts zu phlegen und zu geben und dasselbig niemandts zu benemen, wordurch irer Mt. in keinen weg thunlich oder leidlich sein wolte, die acht abzuthun. Derhalben auch der von Lunden gantz widerraten, bei ksl. Mt. darumb in einichen wege itzt oder hernach anzusuchen, anderst dan das sein ksl. Mt. eure fstl. Gn. zu gnaden nemen und ir gnedigster keiser und herre sein wolte. Dann ausserhalb des weitter ansuchung zu thun und des handels vil zu gedencken, wurdt die ursach geben, das es ins reichs rath gebracht und uf des widerparts ungestum anhalten dahin gedeihen, das die execution der acht vil ehe dan sonst erfolgen mochte. Dann jhe mehr darinnen angeregt, je halstarriger das gegentheil dardurch gemacht etc. Sein ksl. Mt. wurden auch onedas eure fstl. Gn. ires aussenpleibens halben wol entschuldigt wissen, dann sein Mt. wol erachten konten, das es euren fstl. Gn. one vorwissen kgl. Mt. zu Polen nicht geburen wolte etc., qmit weitterm erbieten, das ehr, der von Lunden, gerne, sovil an ime, in der sachen furdern wolte. Man solte ime nurt leidliche, mogliche oder erhebliche wege furschlahen etc.–q

    Diese bewegen des von Lunden seindt am Freitag, den 6. Maij, den obermelten rethen durch den von Schlieben furgetragen und noch genugsamer erwegung rund berathschlagung aus obgemelten und nachfolgenden bewegenden ursachen–r entlich dahin geschlossen worden: Nachdem, wie oben gemelt, die acht nicht aus ksl. Mt. bevelch, sonder des parts, aus dem das eure fstl. Gn. citirt, aber durch die inhibition kgl. Mt. zu Polen nicht gestanden, erfolget sund wher wider alle proceß–s. Solte nu von abthuung derselben gehandelt werden, muste ksl. Mt. sich ires ampts, sovil das reich belangt, geprauchen, nemlich den handel in die gemeine stende und reichsrath zu bringen, welchs der sachen vileicht mehr nachteilig dan furderlich sein mochte. Item, der meister hielt es darfur, das ehr sein recht und vortheil erlangt, Polen aber gestünd es nicht und wheren beide part nulla etc. Solt man nu die sach uffheben, musten beide part zuvor vorglichen werden. Item, der orden wurde nicht nachlassen, besonder wo man anhylte, nurt umbso vil halsstarriger gemacht und sein thun uffs hochste spannen etc., wordurch ksl. Mt. nicht geburen, thunlich noch moglich sein wolte, wie in vorigem ratschlag auch bewogen, die acht abzuthun oder uffzuheben, den wo es geschee, het sein ksl. Mt. sich irer tkeyserlichen hocheit, die sie im reich hetten–t, begeben und der cron Polen zugeeignet etc.

    Die suspension muste auch nicht one des parts wissen, und solt die uff ein bestimpte zeit gescheen, wher der sachen noch nicht abgeholfen, sonder dennocht eure fstl. Gn. in gleicher gefhar wie vor. Solt es aber uff ein lange zeit begert werden, wurde schwerlich zu erlangen sein. Hirumb ist der churfursten Šund fursten bith itzundt fur gantz vorgeblich und unnötig angesehen, biß man hören und vornemen moge, was der konigliche gesandte erhalten und ausgericht, damit nicht eins wider das ander gesucht und fur beweglich angezogen mocht werden, das es wider die keyserliche hocheit, so man das suechte, das bei einem solchen hohen heupte nicht erheblich, moglich noch bitlich where etc.

    Und wiewol von ezlichen hirgegen angezeigt, das die suchung itzt alsbald nicht schaden solte, dann obwol der meister dardurch zu mehrer halsstarrigkheit gereitzt, so wurdt ehr doch one das nicht fheiren, herwiderumb aber kgl. Mt. zu Polenn das irige auch nicht vorgessen. Wann es auch gleich an den reichsrath und stende gelangte, wurden doch dieselben mehrer theils das beste dortzu zu reden wissen etc. So ist es doch entlich und beschließlich unach allerlei hin- und widerreden und bewegen–u dobei geplieben, das die suchung durch Kff., Ff. und stende dismals nachgelassen werden solle. Dieweil aber meine gnedigen herren, die marggraffen, hievor eurer fstl. Gn. halben ansuchung gethann und iren fstl. Gn. schiempflich sein mochte, so man nu so gar stilschweigen solte, derwegen im rathe verlassen, das zu erster bequemer zeit, sonderlich wan mein gnediger herr, Mgf. Albrecht, ankhompt (des man sich dann alle tage vermuth) durch meine gnedigste herren, den Kf. zu Brandenburgk, Mgff. Georgen und Albrechten als eurer fstl. Gn. bruder und vettern, ein gemeine bith ausserhalb der andern Kff., Ff. und stende bescheen sol, ungefherlich uff ein solche maß, wie eure fstl. Gn. bei dem rathschlage, mit C signirt9, aus dem eingelegten zedtel gnediglichen zu vormercken. Mitlerzeit het man zu horen, wes sich ksl. Mt. gegen dem koniglichen gesandten mochte vornemen lassen, auch wie sich die sache der religion anlest.

    Und ist hieneben sonderlich bedacht, wölt ksl. Mt. einen gemeinen frieden haben, musten eure fstl. Gn. in die religionsach auch mit eingezogen werden, aus denen ursachen, das der unfriede Preussen halben auch teutzscher nation zu mercklichem nachteil, unruhe und emporung erfolgen mochte. So where auch, warumb eure fstl. Gn. den habit und orden verlassen, damit ufgehoben und an im selbst nichtig. Was aber die andere ursach des ordens vormeinten anspruchs belangt, hette die cron Polen zu vorantworten, und ksl. Mt. konte derwegen mit kgl. Mt. zu Polen wol ein verstandt machen etc. Dann die stadt Gosler und andere wheren auch in der acht, aber von ksl. Mt. dermassen eingesehen, das irenthalben khein unfriede entstanden.

    Wo nu dem koniglichen gesandten von ksl. Mt. ein solche antwort erfolget, die zu abthuung oder aufhebung der acht nicht tröstlich und die execution zu folgen vermutlich where, wurdt dennocht Kff., Ff. und stenden der articul, wa Šrumb inen solchs keinen weg leidlich, alsdann vzu gelegener zeit–v furzuwenden vorbehalten10.

    [Beilage A:] Erster Entwurf für die Werbung im Namen Hg. Albrechts von Preußen bei Granvelle bzw. Obernburger, o. Datum [Regensburg, 1541 vor Mai 5]

    Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, HBA H (Kasten 772), unfol. (Kop.); DV: Erster rathschlag, die entschuldigung meins gnedigen herrn nicht-erscheinens oder schickens uff das keyserliche gleit bei dem H. Granuella und Obernburger furzuwenden. A. Ist allein vast dieses inhalts bei dem Obernburger geworben und furgetragen worden. Danach v. a. Hd. und wieder gestr.: Ist uff ein andere meinung mit B signirt gestelt und furgetragen.

    Wes meinem gnädigen herren, dem von Granuella, in namen und von wegen meins gnädigsten herren, des Hg. in Preussen etc., nach uberantwortung des credentzbriefs und gewonlichem freuntlichem zuentbieten angetragen soll werden.

    Es wher bei iren fstl. Gn. derselben hoffdiener Adrian von Resenbergk vergangener tage ankhommen und meins gnedigen H. von Granuella halben hohe, freuntliche erbietung gegen seine fstl. Gn. sampt einem keiserlichen gleitte einbracht, mit vernerm bericht, wie sich sein Gn. umb meines gnedigen herrn willen aus sonderer freuntschaft und gewogenem willen bemuhet und beflissen, dasselbig gleit bei röm. ksl. Mt., meinem allergnedigsten herren, seinen fstl. Gn. und derselben sachen zugute auszubringen, darfur sagten ire fstl. Gn. seinen Gn. freuntliche, hohe dancksagung. Dieselb wollten auch solche freuntliche wolthetigkheit in danckbarem gemuthe behalden und, freuntlich umb seine gnade zu vorschulden und zu vordienen, beflissen gefunden werden.

    Und ist nicht one, iren fstl. Gn. where nechst gotlicher gnaden uff erden nichts liebers, weder das sie in röm. ksl. und kgl. Mtt. gnade, gunst und hulde kommen, sein und pleiben mochten, hetten auch umb erlangung willen derselben allerlei zimliche wege versuecht und sich aller underthenigkheit und geburender dienstlicher erzeigung gegen irer Mt. erpotten. Wiewol nun seiner fstl. Gn. diener obengedacht, so weittern bevelch des gleits halben nicht gehabt und weren doch gleichwol wire fstl. Gn.–w undertheniglichen geneigt und gewogen gewest, sich uff solche gnedige, keyserliche vorgleittung herauszubegeben oder ire gesandten nodturftiglich abzufertigen, so fhallen doch iren fstl. Gn. dieser zeit so hohe ehaft und bedencken vor, wordurch Šderselben, in solcher eyle personlichen zu kommen xund so ein weitten weg von land und leutten herauszuziehen–x oder die irigen mit aller nodturft zu schicken, aus vielen, zuforderst aber diesen ursachen yunmoglich und gantz ungelegen–y, das iren fstl. Gn. alle sorgliche beschwerung, ire landt und leuth zu vorlassen, vorstehen, zdieselben auch so eilendts, das sie seiner fstl. Gn. abwesens vor den widerwertigen vor nachteil und gefhar genugsam vorsichert, nicht versorgen konnen–z, darzu das kgl. Mt. zu Polen mit dem grausamen vheindt der cristenheit, dem Turken, auch andern iren vheinden und widerwertigen als Muscawittern, Tattern etc. dermassen benachbart, das seine kgl. Mt. teglichs uberzugs oder einfalls gewertig und keinswegs sicher, wordurch auch seine fstl. Gn. als der eingeleibte lehensfurst kgl. Mt. und der cron Polen in gewarsam und rustung sitzen und also teglicher erforderung von seiner kgl. Mt. gewarten mussten.

    Ebensowenig konten und mochten ire fstl. Gn. in dieser furfallenden eyle ire gesandten, obwol ire fstl. Gn.aa iren gegentheil seins vormeinten zuspruchs aboder anzugs-ab halben mit gotlicher hulfe dermassen zu begegnen wusten acund des auch kein scheu trugen-ac, das menniglich zu befinden, ehr des wenig fugs haben werde, alhere verordnen, in bedencken, das seine fstl. Gn. die leut, welche sie zu diesem handel adstatlichen und-ad mit aller nodturft, wie sich geburen wolte, aezu schicken bedacht gewesen-ae, itziger zeit nicht bei der handt, afauch so baldt nicht zu sich bringen konnen-af, so hetten dennocht seine fstl. Gn. nicht underlassen wollen, meinem gnedigen H. von Granuelda, nichts minder andere seiner fstl. Gn. vettern, bruder, freunde und verwandte, churfursten und fursten uff diesem reichstage durch gegenwertigen irer fstl. Gn. rath und camerer agCristoffen von Creitzen-ag zu ersuchen und zu bitten, bei röm. ksl. Mt. seiner fstl. Gn. aussenpleibens und nicht-schickens aus dargethaner ehaft ins beste zu entschuldigen, wie dann auch derwegen kgl. Mt. zu Polen iren gesandten dieser sachen halben alher gefertigt, von dem ahoder desselben werbung-ah seine gnade ungezveifelt, woran es gelegen, des auch seine fstl. Gn. zu entschuldigung ires nicht-erscheinens neben oben angezeigter ehaft genug sein achtet und verhoffet, vorstehen und einnemen werd, mit Šfreuntlicher bith, sein gnade wolten unbeschwert sein, hochgemelten meinen gnädigen herrn, den Hg. in Preussen, bei röm. ksl. Mt., das die nicht personlich erschienen noch die irigen abfertigen, mit dem allerbesten zu entschuldigen, auch so vil verhandeln, das es derselben zu keinen ungnaden gereiche noch einichen ungehorsam aus angezogenen, hohen, nodtwendigen bedencken und ehaften zugemessen werde, nichtsweniger auch aials der guthertzige-ai neben vorhandlung kgl. Mt. zu Polen gesandten und anderer churfursten und fursten ir bestes wissen, rathen und dahin helfen verfurdern und richten, das die beschwerliche acht von seinen fstl. Gn. genomen, abgethon und entlich cassirt, dordurch auch zwischen röm. ksl. und kgl. Mt. zu Polen die hohe liebe, ansehen und freuntschaft, dorin sie einander verwandt und gemerhet, auch gemeiner friedt und einigkheit gestift und erhalten werden moge, das wölt seine fstl. Gn., umb meinen gnedigen H. von Granuelda in aller freuntschaft ajmit danckbarkheit und gutthetigem willen-aj zu beschulden, zu vordienen und zu vorgleichen, ingedenck sein.

    [Beilage B:] Antwort Johann Obernburgers auf die im Namen Hg. Albrechts von Preußen vorgetragene Werbung Christophs von Kreytzen und Friedrichs von Knobelsdorff, o. Datum [Regensburg, 1541 Mai 5]

    Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, HBA H (Kasten 772), unfol. (Kop.).  

    Antwort H. Johan Obernburgers, röm. ksl. Mt. rath und secretarien, uff das muntlich anbringen und entschuldigung meiner gnedigsten herren, des Hg. in Preussen und Mgf. Georgen gesandten, nemlich Cristoffen von Creytzen und Friderichenn von Knobelsdorffs etc. Actum den 5. Maij 1541. Mit diesen worten und tittel hat ehr angefangen: Die dancksagung mit angehefter entschuldigung des durchleuchtigen, hochgebornen fursten und herren, H. Albrechten Mgf. zu Brandenburg und (hertzogen) in Preussen, wie man seine fstl. Gn. nennete, darinnen ehr seiner fstl. Gn. nichts benomen oder gegeben wolt haben, where gegen seiner persone nicht vonnodten gewest. Dann welchergestalt seine fstl. Gn. durch iren gesandten umb das geleit hette ansuchen lassen, wurde ehr, der gesandte, wol wissen, nemlich wie ehr vorstanden, hette sich seine fstl. Gn. erbotten, wo die vorsichert mocht werden, alher zu komen und sich gegen röm. ksl. Mt. und den reichsstenden aller dinge zu entledigen etc. Was aber nu dazwischen gefallen, kont ehr nicht wissen. Und wher nicht onn, kgl. Mt. zu Polen hette zuvor mehrmals an röm. ksl. Mt. geschrieben, welchermassen das camergericht nicht recht, fug oder macht hette, seine fstl. Gn. in die acht zu sprechen etc. Ime where aber die sachen vil zu wichtig, gros, schwer und verstundt es nicht, sonder thet es ksl. Mt. und den gemeinen reichsstenden bevelhen. Das ehr auch ethwas darzu rathen und furdern solte, erkent ehr sich vil zu wenig zu, sonder zveiffelte nicht, mein gnediger herr, Mgf. ŠGeorg, und andere wurde es am besten furdern konnen. Kont ehr aber nichts furdern, so wolt ehr auch nichts hindern. Der vorehrung des paternosters und elendsclahen, thet ehr sich hochlich und dienstlich bedancken, wolt sich auch, des undertheniglichen zu vordienen, sovil ime gezimen wolte, befleissigen, das ime aber solchs anzunemen nicht geburen wolte, dorinne solt man inen nicht vordencken. Dan wen ehr des ursachen anzeigte, wurdt man inen entschuldigt wissen etc.

    [Beilage C:] Im Namen Hg. Albrechts von Preußen vorgetragene Werbung Christophs von Kreytzen, Balthasar Rabensteiners und Friedrichs von Knobelsdorff bei Granvelle, o. Datum [Regensburg, 1541 Mai 9]

    Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, HBA H (Kasten 772), unfol. (Reinkonz.); ÜS: Ad dominum Nicolaum Peronotum dominum de Granuella; AV: Copey lateinisch, wes bei dem H. Granuella geworben und angetragen. B.

    Illustrissime, amplissime domine, illustrissimus princeps et dominus dominus Albertus marchio Brandenburgensis et dux Prussiae etc. amplitudini vestrae per presentem ministrum et cubicularium suum Christophorum a Kreitz plurimam salutem nunciat qui quidem amplitudini vestrae has litteras credentiales offerens petit, ut amplitudini [sic!] vestrae [sic!] ea, quae a domino suo in mandatis habet, placide audire velit.

    Non ignorat, opinor, amplitudo vestra dictum illustrissimum ducem Prussiae per caesaream maiestatem ad presentem imperii conventum data etiam fide publica evocatum esse, quae quidem evocatio quamvis a caesarea maiestate optimo clementissimoque animo facta fuerit, tamen quia [sic!] ea domino duci Prussiae per quendam eius ministrum nomine Adrianum a Resenbergkak eius celsitudini non parum difficultatis attulit. Quamquam enim eius celsitudo ad tam clementem caesareae maiestatis vocationem primo quoque tempore huc advolare peroptaverit, tamen, quominus id facere potuerit, sequentia impedimenta ei obstiterunt. Namal amplitudo vestra pro summa prudentia sua facile statuere potest, amob temporis brevitatem, qua dux Prussiae exclusus, itinerisque longitudinem-am ad dictam caesareae maiestatis evocationem quoquam ire ansuae illustrissimae dominationi-an integrum non fuisse, presertim cum idem11 rex ob metum cum aliorum finitimorum barbarorum tum precipue ŠMoscovitarum aotum [inim]icissimi [quoque] Turcarum regis-ao per totum regnum Poloniae edixerit, ut omnes subditi cuiuscumque ordinis et status ad primum quemque impetum barbarorum arcendumap instructi paratique sint. His aqin[n]umerisque aliis-aq difficultatibus bonus princeps circumventus volens et caesareae maiestati et regi Poloniaear satisfacereas, [ne deesset]12, qui eius13 moram apud caesaream maiestatem nec non amplitudinem vestram purgaret, presentem cubicularium suum huc misit eique mandavit, ut, quoniam celsitudo eius intellexisset amplitudinis vestrae suasu autoritateque effectum esse, quod per caesaream maiestatem eius celsitudo huc accita [sic!] fuerit, amplitudini vestrae pro tale officium gratias reverenter ageret, deinde apud amplitudinem vestram celsitudinis suae cessationem ob dictas causas excusaret, atquod si enim celsitudo eius huc non venerit, per eam non stabit, sed in causa erit, quod aut rex Poloniae eius celsitudinem propter presentem rerum statum metumque barbarorum tam longinquum iter suscipere non patietur aut presens imperii conventus prius dissolvetur quam eius celsitudo huc pervenire queat-at.

    Ad haec dominus meus marchio Georgius (cuius ministri nos duo sumus) pro fraterno in ducem Prussiae amore ab amplitudini vestra obnixe petit, ut, cum amplitudo vestra fratri suo licet ignoto neque pro merito bene facere semel coeperit, hoc pulcherrimum opus suum tam foeliciter absolvat quam coeptum est ab ea amanter neque solum dominum ducem Prussiae, cuius adventum audita impedimenta morantur, apud caesaream maiestatem auexcuset, verum etiam apud caesaream maiestatem-au suam authoritatem interponat, avut rebus hiis totam nempe christianam rempublicam concernentibus et huic tam arduo negocio commode et tranquille sine christiani sanguinis effusione consuli posset-av, quod idem a caesarea maiestate et per oratorem regis Poloniae et dominum meum marchionem Georgium petetur. Omnino enim cum videamus quantum amplitudo vestra in pacanda Germania nostra die noctuque laboret, speramus fore, ut amplitudo vestra caesaream maiestatem duci Prussiae quoque placatura sit. Hoc si amplitudine vestra impetratum tulerimus, optimus Šprinceps non committet, quin paternis avitisque vestigiis insistens caesareae maiestati eiusdemque fratri regi Romanorum ad quaelibet obsequia sese exhibeat paratissimum. Postremo quicquid officii amplitudo vestra in ducem Prussiae contulerit, hoc et tota domus Brandenburgensis in se publice et dominus meus marchio Georgius in se privatim collaturi esse iudicabit et omni genere officiorum compensare studebit.

    [Beilage D:] Antwort Granvelles auf die im Namen Hg. Albrechts von Preußen vorgetragene Werbung Christophs von Kreytzen, Balthasar Rabensteiners und Friedrichs von Knobelsdorff – o. Datum [Regensburg, 1541 Mai 9]

    A  Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, HBA H (Kasten 772), unfol. (Kop., lat. Fassung ebd.).

    B  koll. Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, HBA H (Kasten 775), unfol. (Kop.).

    Der H. Granuella, als ehr den glaubesbrief entpfangen und ubersehen14, hat meins gnedigen herrn, des Hg. in Preussen, camerer Cristoff von Creytz, deßgleichen Balthasar Rabensteiner und Friderich von Knobelsdorff, welche beide mein gnediger herr, Mgf. Georg, gemeltem von Creytz, dieweyl derselbige der lateinischen sprach nicht kundig, zugeordenet, gantz gnediglichen gehort und alsbaldt volgentder ungeverlicher meynung geantwortet. Erstlich hat ehr sich von wegen meins gnedigen H. in Preussen beschen gutlich zuentbietens bedanckt, darnoch vermeldet, das ehr sich wol zu erinnern wuste, das ehr der ksl. Mt. geraten, meinem gnedigen herrn, dem Hg. in Preussen, ein gleit zuzeschicken, hette sich auch vorsehen, seine fstl. Gn. wurde solche angebottene bequemigkheit, in ksl. Mt. gnade widerumb zu khommen, nicht vorseumet haben. Und wiewol ehr gehort, aus was ursachen und ehaften seine fstl. Gn. zu khommen vorhindert, ehr auch, seine fstl. Gn. bei ksl. Mt. zu entschuldigen, unbeschwert wher, nichtdestweniger, dieweil der gegentheil sich gegen ksl. Mt. offentlich und gegen ime, dem Granuella, insonderheit des zugeschickten meinem gnedigen herrn, dem Hg. in Preussen, gleits halben hochlich beschwert, wher damit ime ein grembschaft gemacht und dem Hg. in Preussen nichts gedienet. Sovil aber meiner gnedigen herrn, des Hg. in Preussen und Mgf. Georgen, bith von wegen entlicher abschaffung oder aber zum wenigsten anstellung der acht anlanget, wher zu der ksl. Mt. von der kgl. Mt. zu Polenn derwegen auch ein bothschaft geschickt und wolte vleis ankheren, damit dieselbige von irer ksl. Mt. forderlich gehort werden mochte. Dieweil aber die ksl. Mt. in dieser sache one rath der stende des reichs nicht schliessen wurde, wuste Mgf. Georg, wie sein fstl. Gn. sich in den handel Šschicken solte. Vor sein person wolte ehr sich dem gantzen hause zu willigen diensten erbotten haben15.

    [Beilage E:] Ratschlag kurfürstlich-fürstlicher brandenburgischer Räte zur Verhinderung der Achtexekution gegen Hg. Albrecht von Preußen, o. Ort, o. Datum

    Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, HBA H (Kasten 772), unfol. (Reinkonz.); DV: Rathschlag, wes der acht halben zu thun sein mocht, uff drei articul gestelt.

    In sachen meins gnädigsten herren, des Hg. in Preussenn, die acht belangende, ist durch die churfurstlichen und furstlichen brandenburgischen rethe in gehaltenem rathe fur nutzlich erwogen und bedocht:

    Erstlich, das die Kff. und Ff. Brandenburgk, Sachsenn, Hessenn, Pommern sampt den Ff. von Peyren ersucht wurden, sich zu vorgleichen, röm. ksl. Mt. in underthenigkheit anzulangen und zu bitten, meinen gnädigen herren, den Hg. in Preussen, zu gnaden zu nemen und die beschwerliche acht gnediglichen uffzuheben und abzuthunaw.

    Zum andern, wo durch obgemelten weg nichts erhalten, das alsdann durch die protestirende stende axin vertrauen und geheim-ax dahin gearbeit, wo die sachen der religion in ein friedstandt gedeihen wurden, das mein gnädigster herre, der herzog, auch mit eingezogen.

    Fur das dritte, wo der beiden wege auch keiner erheblich sein wolte, als dann aydurch hochgemelte meine gnedigste und gnedige herren, die churfursten und fursten, sampt den reichs- und anderen stedten Nurenbergk16, Augsburg, ŠFranckfort und andern-ay röm. ksl. Mt. zu herzen zu fhuren, dieweil ire kfl. und fstl. Gn. sampt den stenden und stedten dem konigreich Polen und Preussenn zum theil benachbart und sonst dermassen zugethan, das derselben underthanen und verwandten, solche konigreich und lande irer narung nach zu besuchen, mitnichten entberen konten und also denselben an dem handtirenden man, dordurch auch der gemeine nutz gefurdert, nicht wenig gelegen. Solte nu der acht mit einicher anhaltung seiner fstl. Gn. underthan, diener oder verwandten oder andern dergleichen beschwerlichen stucken mehr die folge gescheen, wurde daraus geursacht, wo der orth here einer oder mehr, wie dann gantz wenig personen aus Preussen mit kauffmanshantirung heraushandeln, angegriffen oder beschwert, das der auslendischen so vil mehr, als die sich mit iren gewerben allenthalben in dem konigreich Polen, grosfurstenthumb Litthawen, Podolia, Reussen und Preussen bisanhere handels und wandels frei ungehindert gepraucht, nicht allein zu irem mercklichen vorderb, schaden und nachteil angegriffen, niderlegt, die strassen geschlossen und gesperret zu werden, hochlich zu besorgen, sonder auch, das solchs zuforderst die freihe kauffmanshandtirung, gemeinen nutz und wolfart allerseits verrucken, hindern und uffheben wurde. Zu wes unuberwintlichem vorderb, schaden, auch weitterung solchs gereichen mochte, hette sein ksl. Mt. und menniglichen leichtlich zu erachten, welchs auch iren kfl. und fstl. Gn., auch den stenden und stedten in keinen weg leidlich sein wolteaz. Darumb wolten ire kfl. und fstl. Gn. sampt den stenden uffs underthenigiste und hochste gebeten haben, sein ksl. Mt. wolten das gnedigiste einsehen haben, damit die acht abgeschaffet und das verhut werden moge, das sonst zu vielem unrath, schaden und nachteil, auch zuruttung gemeiner wolfart, kaufmanshandtirung, zu hinderung und vorderb des armen, nodturftigen handels- und wandelsman, wie oben erzelt, gereichen mochte.

    Zu furderung dieses alles ist fur gut angesehen, das durch hochgemelte chur- und fursten die herren Granuella, Bf. zu Lunden und Obernburger umb furderung ersucht und angelangt soln werden, diesen handel bei röm. ksl. Mt. fruchtbarlich vortstellen und gnedigiste wilfarung irer kfl. und fstl. Gn. underthenigisten bith erhalten zu helfen etc.

    ŠbaWiewol im ersten rathschlage fur gut angesehen worden, das die bith und suchung von Kff., Ff. und stenden gescheen solt, so ist doch hernachmals erwogen, das es bei ksl. Mt. nicht zu erheben, auch gantz unziemlich, ksl. Mt. zu bitten, das die acht gar abgethan solt werden, und derarth nurt halßstarriger dardurch gemacht, darumb die bith uff diese maß allein durch die marggraffen zu gescheen gestelt, als nemlich und ungefherlich:

    Nachdem im hl. reich allerlei beschwerung verhanden und sonderlich Preussen halben teutzscher nation vil unruhe sich ereugen mochte, wo nicht uff friedliche wege, demselben vortzukhommen, getracht wurde, so wolten ire kfl. und fstl. Gn. seine ksl. Mt. uffs underthenigiste und hochste demutiglichen ersucht und gebeten haben, die wolten dem hause Brandenburg zu gnaden und einem gemeinen friedlichen wesen zugute allergnedigist dahin helfen, trachten, dencken und aus keyserlicher gute das einsehen haben, damit solche schedliche beschwerung und irrung uff friedliche, gute wege mochten gericht werden, in sonderheit eure fstl. Gn. als iren brudern und vettern zu gnaden nemen und derselben gnedigister keiser und herre sein und pleiben etc.

    Wo nu hiruff von ksl. Mt. gefragt wurde, wie und welchergestalt solchs wol gescheen mochte, solt man solchs ksl. Mt. heymstellen. Die wurden ungezveifelt als der gnedigiste keiser aus milter güte und hohem, keyserlichem verstande die beste maß zu finden wissen, was zu allem friedlichen wesen nutzlich und dienstlich where etc.-ba

    Letzlich, wann diß also vortgesetzt und durch den einen, den andern oder dritten weg ethwas erhalten, wirdt nicht fur ungeraten angesehen, das mein gnädigster herre, der Kf. zu Brandenburg, sampt meinem gnädigen herren, Mgf. Georgen, und seiner fstl. Gn. vettern, den jüngern Mgf. Albrecht, röm. ksl. Mt. ins vleissigiste ersüchten, weil das furstenthumb Preussen itziger zeit noch in eins marggraffen handt und bei dem churfurstenhause Brandenburgk stunde, sein ksl. Mt. wolten itztbemeltem churfurstlichen hause zu gnaden und in betrachtung desselben manichfeltigen diensten, irer ksl. Mt. und derselben vorfaren getreu, willig und gehorsamlichen geleist, die semptliche lehen von kgl. Mt. und der cron Polen zu empfahen, gnediglichen bewilligen, gonnen und zulassen etc.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok311/pages

    Anmerkungen

    1
     Vgl. unten Beilage A.
    2
     Vgl. unten Beilage B.
    3
     Vgl. F[riedrich] von Knobelsdorff an Christoph von Kreytzen, Cadolzburg, 1541 Februar 18, Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, HBA H (Kasten 772), unfol. (Ausf.): Mgf. Georg hat ihn über sein Gespräch mit dem Kaiser über Hg. Albrecht von Preußen unterrichtet. Der Kaiser habe gnädig reagiert, besonders als Mgf. Georg ihn darauf hinwies, dass der Herzog, wenn er vom Kaiser aus sorgen gelassen werde, gegen den Türken gute Dienste leisten könne. Der Kaiser habe daraufhin gefragt, wie alt der Herzog sei und ob er älter sei als der verstorbene Mgf. Johann, auch ob er Kinder habe. Hofft, ihn in Regensburg zu treffen. [...]. Datum Cadoltzburgk in ayl Freitags nach Valentinij im 41 jor. Georg Vogler, der Kanzler Mgf. Georgs von Brandenburg-Ansbach, hatte dem preußischen Herzog Friedrich von Knobelsdorff, Landrichter in Ansbach, empfohlen, vgl. Hg. Albrecht von Preußen an Georg Vogler, Königsberg, 1541 Januar 14, pag. 14–17 (Kop.), hier pag. 15–16.
    4
     Vgl. unten Beilage E.
    5
     Vgl. unten Beilage A.
    6
     Vgl. unten Beilage B.
    7
     Vgl. unten Beilage C.
    8
     Vgl. unten Beilage D.
    9
     Vgl. unten Beilage E.
    10
     Vgl. auch Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen, Regensburg, 1541 Mai 14/15/16, Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, HBA H (Kasten 772), unfol. (Ausf.) [Nr. 650] und ders. an dens., Regensburg, 1541 Juni 11/13, ebd.
    11
     Trotz voraufgehender Streichung der Erwähnung des polnischen Königs stehen gelassen.
    12
     Wohl irrtümlich in der Vorlage gestr.
    13
     Wohl irrtümlich nach der voraufgehenden Streichung stehen gelassen.
    14
     Vgl. Kredenz Hg. Albrechts von Preußen für Christoph von Kreytzen zur Werbung bei Granvelle, Königsberg, 1541 April 4, Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, Ostpreuß. Fol. 8, pag. 180–181 (Kop.).
    15
     Vgl. die lat. Fassung der Antwort Granvelles auf die im Namen Hg. Albrechts von Preußen vorgetragene Werbung, [Regensburg, 1541 Mai 9], Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, HBA H (Kasten 772), unfol. (Kop.).
    16
     Vgl. Hg. Albrecht von Preußen an Leo Schürstab, Königsberg, 1541 März 6, Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, Ostpreuß. Fol. 29, pag. 56–58 (Kop.): Sein Schreiben vom 1. Februar aus Nürnberg samt Zeitungen. Da auf dem Reichstag voraussichtlich auch die preußische Acht behandelt wird, hofft er, dass sich verwandte Fürsten und die Stände des Reichs dieser Frage annehmen werden. Bittet, die Ältesten der Stadt Nürnberg mögen sich gemeinsam mit anderen Städten, die dafür gewonnen werden können, bei Kaiser und König für die Aufhebung der Acht unter Hinweis auf nachteilige Folgen ihrer Exekution für Gewerbe und Handel einsetzen. [...]. Bittet um Informationen über die besorgniserregende Entwicklung in Ungarn. Datum Konigspergk etc. ut supra. Vgl. dazu Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller, [Nürnberg], 1541 April 13, Nürnberg StA, Briefbücher des Nürnberger Rates 124, fol. 186r–187v (Kop.): [...]. [Zettel:] Leo Schürstab hat ihnen ein Schreiben übergeben, in dem Hg. Albrecht von Preußen bittet, seine Sache durch ihre Gesandten unterstützen zu lassen, wenn auf dem Reichstag über die Acht verhandelt wird. Die Aufrechterhaltung der Acht sei dem Handel und dem Land Preußen nachteilig. Obwohl sie nicht glauben, dass die Reichsstädte sonderlich mit dem Problem der Acht befasst werden, haben sie dem Herzog durch Schürstab zusagen lassen, seine Bitte zu erfüllen. Wenn die Frage der Acht im Reichsrat, bei den Reichsstädten oder sonst zur Sprache kommt, sollen sie sich, sovil sich leyden und fuegen will, für den Herzog verwenden. Yedoch so wollet euch hierynnen fur euch selbst in dieser sachen, die bey etlichen hessig angesehen ist, nichts anregen oder annemen, darein ir euch wol werdet wissen tzu schicken.

    Anmerkungen

    a
     Dazu marg.: Am Dinstag, den 3. Maij nach mittag.
    b
    -b Korr. aus: N.
    c
    -c Korr. aus: wie des ein copei mit A signiert.
    d
    -d Nachgetr.
    e
    -e Nachgetr.
    f
    -f Nachgetr.
    g
    -g Nachgetr.
    h
    -h Nachgetr.
    i
    -i Nachgetr.
    j
    -j Nachgetr.
    k
    -k Nachgetr.
    l
    -l Korr. aus: hab ich mich meins vorbescheidts gehalten und.
    m
    -m Korr. aus: bei dem Obernburger bescheen.
    n
    -n Nachgetr.
    o
    -o Korr. aus: hiebei aus dem vorzeichnus E etc. bei des Obernburgers antwort mit D.
    p
     Dazu marg.: Nota: vorenderung des obgemelten rathschlags.
    q
    -q Nachgetr.
    r
    -r Nachgetr.
    s
    -s Nachgetr.
    t
    -t Nachgetr.
    u
    -u Nachgetr.
    v
    -v Nachgetr.
    w
    -w Nachgetr.
    x
    -x Nachgetr.
    y
    -y Nachgetr.
    z
    -z Nachgetr.
    aa
     Danach gestr.: die vormeinten zuspruch ires gegentheils mit gotlicher hulfe dermassen.
    ab
    -ab Nachgetr.
    ac
    -ac Nachgetr.
    ad
    -ad Nachgetr.
    ae
    -ae Nachgetr.
    af
    -af Nachgetr.
    ag
    -ag Nachgetr.
    ah
    -ah Nachgetr.
    ai
    -ai Nachgetr.
    aj
    -aj Nachgetr.
    ak
     Danach gestr. qui ad hoc mandatum nullum habuerat. Der offenbar als Ersatz vorgesehene, marg. nachgetr., aber wieder gestr. Passus ist wegen Verderbnis nicht sicher rekonstruierbar.
    al
     Danach gestr.: ut taceam temporis brevitatem et itineris longitudinem.
    am
    -am V. a. Hd. korr. aus: domino duci Prussiae sine fatu et voluntate regis Poloniae tamquam superioris sui.
    an
    -an V. a. Hd. nachgetr.
    ao
    -ao V. a. Hd. nachgetr.
    ap
     Nachgetr.
    aq
    -aq V. a. Hd. nachgetr.
    ar
     Danach gestr.: tamquam superiori suo.
    as
     Danach gestr.: sine mora ad eundem regem fidum ministrum misit, qui regiam eius maiestatem de imperatoris evocatione certiorem faceret eiusdemque assensum ad talem profectionem requireret. Tum, si responsum a rege sicut omnia in aulis regum trahi solent, serius remitteretur, ne deesset.
    at
    -at Nachgetr.
    au
    -au Nachgetr.
    av
    -avV. a. Hd. korr. aus: ut proscriptio eius ( quae sine magna christiani sanguinis profusione exequutioni mandari non potest) penitus aboleatur aut ad annos aliquot suspendatur.
    aw
     Danach gestr.: das auch ire kfl. und fstl. Gn. fur sich die herren Granuella, Bf. zu Lunda und Obernburger umb furderung, diesen handel bei röm. ksl. Mt. fruchtbarlich vortzustellen und gnedigiste wilfarung irer kfl. und fstl. Gn. bitten zu erhalten helfen, angelangen thetten
    ax
    -ax Nachgetr.
    ay
    -ay Nachgetr.
    az
     Danach gestr.: damit aber solcher unrath, nachteil und weitterung verhutt.
    ba
    -ba Nachgetr.

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    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    «Nr. Š311 Bericht über die Beratungen der markgräflich-brandenburgischen Räte über eine Intervention zugunsten Hg. Albrechts von Preußen und über entsprechende Werbungen bei Granvelle und Obernburger – [Regensburg, 1541 Mai 3–9] »

    Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, HBA H (Kasten 772), unfol. (Reinkonz.); DV: Vorzeichnus des berichts, wes durch die marggrefischen verordenten rethen der acht halben gerathschlagt und fur gut angesehen worden.

    Am 3. Maij 1541a seindt die verordenten kfl. und fstl. rethe, nemlich von des churfursten wegen Eustachius von Schlieben, Dr. Metzsch, cantzler, und Dr. bFranciscus Geritz, sindicus zu Pautzen–b, von wegen meines gnedigen herrn, Mgf. Georgen, Balthasar Rabensteiner, Dr. Heller, cantzler, und Friderich von Knobelsdorff beisamen gewest, und ist erstlich durch den von Schlieben von wegen eurer fstl. Gn. den bemelten verordenten hern ires gutwilligen erscheinens, euren fstl. Gn. in iren obligenden sachen zu raten, geburliche dancksagung bescheen.

    Volgendts der handel, waruff sie zu raten alhere verordent, durch den von Schlieben noch der lenge muntlich vast des lauts und inhalts, cwie mir des ein kurtzer bericht (wes wol uff fragen geantwort mocht werden) von euren fstl. Gn. zugeschickt–c, vorzelt und vorgetragen, dauch die schrift, an den H. Granuella und Obernburgern gestelt [Nr. 308], deßgleichen–d die instruction, wes der konigliche gesandte zu werben in bevelch, sambt dem keyserlichen geleitte vorlesen worden, woruff der von Schlieben vermocht, erstlich sein gutduncken doruff anzuzeigen und efurs erst–e aus vielen bedencken widerraten, die gestelten schrift so hessig und außdrucklich, wie eurer fstl. Gn. diener wider seinen bevelch gehandelt, denselben uberschritten und das eure fstl. Gn., uf solch geleit one vorbewust kgl. Mt. zu Polen, dem sie mit eiden und lehensphlichten vorwandt, zu erscheinen oder schicken, nicht geburen wolte, wes dem mehr anhengig, vortzustellen etc., angesehen, das sich eure fstl. Gn. dardurch mehr in argwon und disputation, obwol eure fstl. Gn. solchs mit gutem fugen wol thun mochten, schiempflich geben und einliessen, darumb einstymmig geraten und fur gewegener der sachen gelegenheit nach angesehen und bedacht, die verfaste schrift gantz und gar nachzulassen und allein die entschuldigung eurer fstl. Gn. nichterscheinens oder schickens uff andere gliempflichere maß eurer fstl. Gn. person, landes nodturft und ehaft zu stellen, inmassen sich eure fstl. Gn. aus dem besondern begriff, mit A gezeichent1, gnediglichen zu ersehen. Doch ist Šdieser begriff fnochmals geendert und ein andere meinung ins latein gebracht und also muntlich furzutragen fur gut angesehen worden, wie mit B signirt2. Sonst mochten die leut, welche es mit euren fstl. Gn. gut gemeint, fur den kopf gestossen werden, und wirdt hierinne der Adrian so hoch nicht angesehen zu entschuldigen, als zuforderst mein gnediger herr, Mgf. Georg, der bekent und anzeigt, wes vleis und ansuchung seine fstl. Gn. vor der zeit eurer fstl. Gn. halben gehabt und gethan, das dieselb zu verhor und verantwortung khommen mocht. So mag auch aus diesen worten, in der entschuldigung begriffen, nemlich (und aus andern mehr wichtigen ursachen etc.) eurer fstl. Gn. entschuldigung, ob die wol nicht ausdrucklich beschicht, genugsam verstanden werden–f.

    Daneben ist in sonderheit durch Dr. Hellern fur ein hoch bewegen angetzogen, weyl eure fstl. Gn. hiebevor zu vielmalen churfursten und fursten umb rath und furderung, furnemlich, das eure fstl. Gn., wie er verstanden, doch nicht offentlich, sonder durch nodtwendigen bericht, wie sich die sachen im grunde erhielden etc., mochten verhort werden, vleissig ersuechen het lassen, das nu nicht allein euren fstl. Gn., sonder auch denselben fursten, die von euren fstl. Gn. wegen solche vilfeltige ansuchung gethan gund ir bestes gedacht–g, in deme dann auch eurer fstl. Gn. bruder, mein gnediger herr, Mgf. Georg, nicht ausgeschlossen where, ire nicht-erscheinung noch schickung uff das keyserliche geleit zu schiempf gereichen wurde, und ehr hielt es darfur, das es euren fstl. Gn. und iren sachen sehr zutreglich, auch wider derselben ehre, eide und phlicht, damit sie kgl. Mt. zu Polen und der cron verwandt, nicht wehre, das die eigner person alhie zur stelle, alleine nurt darumb, das derselben sachen durch ire personliche gegenwertigkheit mit furderung und zuthat anderer irer verwandten von Kff., Ff. und stenden umbso vil ansehenlicher und fruchtbarer mehr und ehr, dan itzt bescheen mog, hetten konnen angebracht, gefurdert und also dardurch verhoflich uff friedliche, sichere wege verhandelt werden. Auch het es mogen dahin khommen, das eure fstl. Gn. als ein kriegsberumbter und erfarner furst nicht allein ir, sonder auch derselben erben und nachkhommen zu ehre, rhum und allem guten von ksl. Mt. und gemeinen reichsstenden wider den Turcken beruffen wurden, wie dan mein gnediger herr, Mgf. Georg, disfals mit ksl. Mt. allerley underredung gehabt hette, doruff auch ksl. Mt. noch eurer fstl. Gn. alter und ob dieselb so alt oder junger wedder seine fstl. Gn. oder ir bruder, Mgf. Hans in Hispanien seliger where, mit vleisse gefragt etc.3 Aber wie deme, Šweil das nu nicht zu endern, wolt ehr ime die entschuldigung auch gefallen lassen.

    Zudeme wirdt von allen diese vertrostung verstanden, das nicht wol moglich sein solle, entliche uffhebung der acht zu erhalten, angesehen, das der meister und orden mit grosser ungestumigkheit uff ir vormeint recht, an dem camergericht erlangt zu haben, bestehen werden, hdarwider auch ksl. Mt. nichts thun konten–h. Doch haben sie fur die bequemisten mittel, wes wol darinne zu thun sein mochte, uff drei wege gerathschlagt und beschlossen, wo der eine, auch der ander nicht gehen wolte, das doch der dritte (der, wo ehr nurt mit ernstlichem vleisse vortgesetzt wurde, vast der erheblichste sein solte) ins werck gepracht, wie eure fstl. Gn. solcher dreier puncten inhalt isampt weitterm anhang der lehenschaft halben–i mit C zu vernemen4.

    An der Mitwoch, den 4. Maij, hat der konigliche gesandte den H. Granuella umb ein zutritt und audientz, bei ksl. Mt. zu erlangen, angesucht, doneben eure fstl. Gn. ires nicht-erscheinens oder schickens uff diese maß entschuldiget, das kgl. Mt. zu Pollen euren fstl. Gn., sich so weit von landen und leuten in betrachtung itziger sorglichen leuft zu begeben, da dan sein kgl. Mt. mit allerlei vheinden und widerwertigen umbfangen, wardurch dieselb eure fstl. Gn. aus iren landen nicht gerne wissen wolte etc., nicht zulassen konnen noch wollen, dasselbig auch von unnoten geacht etc. Es sol aber der H. Granuella angezeigt haben, mit was muhe ehr das gleit jeuren fstl. Gn. zum besten–j hab ausbringen mussen, kdardurch ehr dann von vielen, sonderlich dem teuzschenmeister, viel ungliempfs uff sich geladen, und hette verhofft, eure fstl. Gn. solten kommen sein, aber nu blieben sie aus etc.–k Doch so vil verhandelt, das den koniglichen gesandten den Freitag als den 6. Maij zu verhör angezeigt ist worden.

    Am Donnerstag, den 5. Maij, vormittag bin ich auch sampt Friderichenn von Knobelsdorff zu gemeltem Granuella gangen, mein werbung abzulegen, aber damals khein audientz haben mogen, sonder nach essens wider bescheiden worden.

    Alsbaldt in derselben stundt hab ich mich sampt berurtem Knobelsdorff, der anstadt meines gnedigen herrn, Mgf. Georgens, die werbung sowol von seiner Šals eur fstl. Gn. wegen zu thun, mir zugeordenet, zu dem Obernburger verfuegt und eurer fstl. Gn. entschuldigung, inmassen die oben gedachte copei, mit A signiert5, außweist, durch Knobelsdorfern muntlich furbringen lassen, daneben auch ime die vorehrung des paternosters und elendsclahe uberantworten, ehr aber hat nicht annemen wollen. Wes uns auch doruff zur antwort begegnet, haben eure fstl. Gn. aus beigelegter vorzeichnus, mit D signirt6, und das man sich hiraus geringe furderung vermuten muß, gnediglichen zu vornemen.

    Nachmittag lhaben wir uns des H. Granuella vorbescheidts halten wollen, hat sich aber verzogen und erstreckt biß uff den 9. Maij vor mittel, do haben wir–l die werbung oder entschuldigung, wie mdie lateinische copei ausweist–m, vorgestelt7, aber mit uberantwortung der vorehrung, in betrachtung, das die von seinen Gn. anzunemen, wie von Obernburger bescheen, schiempflich mochte geweigert werden, unsers erachtens nicht unbillich an uns gehalten, nzudeme, das es auch von allen, einich geschenck zu thun, dismals hoch widerrathen, wiewol Dr. Heller, cantzler, ime hette gefallen lassen, das ime, dem Granuella, ein geschenck von 200 fl. wert gescheen, so haben es doch die andern alle fur unnotig geacht, sonderlich wo es nicht ein verehrung, die in die etzlich hundert und biß in die 1.000 fl. wert where etc.–n Wes uns auch in antwort von ime widerfharen8, befinden eure fstl. Gn. ohiebei aus der vorzeichnus mit E–o.

    Nu wher sehr gut und notig, das sich Kff., Ff. und stende dem rathschlage gemeß vorglichen, erstlich den H. von Granueld, folgendts röm. ksl. Mt. in oder baldt nach anbringung des koniglichen gesandten werbung und, ehe derselbige einiche antwort, die sonst bloß abgehen mochte, erlangte, ins vleissigiste ansuchen thetten, in deme dann an getreuer anhaltung mein undertheniger vleiß nicht gespart wyrth, sovern sie nurt ymmer vortzubringen und zu vermogen wehren etc.

    Aber mitlerzeitp hat sich der von Schlieben mit dem von Lunden in vortreuliche underredung eingelassen und eure fstl. Gn. ires aussenpleibens und nicht-schickens gegen ime entschuldiget etc., waruf der von Lunden angezeigt, das ehr eurer fstl. Gn. halben mit ksl. Mt. in Hispanien geret und sein Mt. geantwort, das dieselb fur sich gegen eure fstl. Gn. keine ungnade trügen oder hetten, sonder es wher ein sach, die ins reich gehörte. Ir ksl. Mt. hetten auch die acht aus sich selbst nicht ausgehen lassen, noch irem keyserlichen fiscal zu Šthun bevolhen, sonder es where uff ansuchen des parts nach des camergerichts ordnung gescheen. Nun wheren ire ksl. Mt. dem hl. reich mit phlichten und eiden zugethan, menniglichen rechts zu phlegen und zu geben und dasselbig niemandts zu benemen, wordurch irer Mt. in keinen weg thunlich oder leidlich sein wolte, die acht abzuthun. Derhalben auch der von Lunden gantz widerraten, bei ksl. Mt. darumb in einichen wege itzt oder hernach anzusuchen, anderst dan das sein ksl. Mt. eure fstl. Gn. zu gnaden nemen und ir gnedigster keiser und herre sein wolte. Dann ausserhalb des weitter ansuchung zu thun und des handels vil zu gedencken, wurdt die ursach geben, das es ins reichs rath gebracht und uf des widerparts ungestum anhalten dahin gedeihen, das die execution der acht vil ehe dan sonst erfolgen mochte. Dann jhe mehr darinnen angeregt, je halstarriger das gegentheil dardurch gemacht etc. Sein ksl. Mt. wurden auch onedas eure fstl. Gn. ires aussenpleibens halben wol entschuldigt wissen, dann sein Mt. wol erachten konten, das es euren fstl. Gn. one vorwissen kgl. Mt. zu Polen nicht geburen wolte etc., qmit weitterm erbieten, das ehr, der von Lunden, gerne, sovil an ime, in der sachen furdern wolte. Man solte ime nurt leidliche, mogliche oder erhebliche wege furschlahen etc.–q

    Diese bewegen des von Lunden seindt am Freitag, den 6. Maij, den obermelten rethen durch den von Schlieben furgetragen und noch genugsamer erwegung rund berathschlagung aus obgemelten und nachfolgenden bewegenden ursachen–r entlich dahin geschlossen worden: Nachdem, wie oben gemelt, die acht nicht aus ksl. Mt. bevelch, sonder des parts, aus dem das eure fstl. Gn. citirt, aber durch die inhibition kgl. Mt. zu Polen nicht gestanden, erfolget sund wher wider alle proceß–s. Solte nu von abthuung derselben gehandelt werden, muste ksl. Mt. sich ires ampts, sovil das reich belangt, geprauchen, nemlich den handel in die gemeine stende und reichsrath zu bringen, welchs der sachen vileicht mehr nachteilig dan furderlich sein mochte. Item, der meister hielt es darfur, das ehr sein recht und vortheil erlangt, Polen aber gestünd es nicht und wheren beide part nulla etc. Solt man nu die sach uffheben, musten beide part zuvor vorglichen werden. Item, der orden wurde nicht nachlassen, besonder wo man anhylte, nurt umbso vil halsstarriger gemacht und sein thun uffs hochste spannen etc., wordurch ksl. Mt. nicht geburen, thunlich noch moglich sein wolte, wie in vorigem ratschlag auch bewogen, die acht abzuthun oder uffzuheben, den wo es geschee, het sein ksl. Mt. sich irer tkeyserlichen hocheit, die sie im reich hetten–t, begeben und der cron Polen zugeeignet etc.

    Die suspension muste auch nicht one des parts wissen, und solt die uff ein bestimpte zeit gescheen, wher der sachen noch nicht abgeholfen, sonder dennocht eure fstl. Gn. in gleicher gefhar wie vor. Solt es aber uff ein lange zeit begert werden, wurde schwerlich zu erlangen sein. Hirumb ist der churfursten Šund fursten bith itzundt fur gantz vorgeblich und unnötig angesehen, biß man hören und vornemen moge, was der konigliche gesandte erhalten und ausgericht, damit nicht eins wider das ander gesucht und fur beweglich angezogen mocht werden, das es wider die keyserliche hocheit, so man das suechte, das bei einem solchen hohen heupte nicht erheblich, moglich noch bitlich where etc.

    Und wiewol von ezlichen hirgegen angezeigt, das die suchung itzt alsbald nicht schaden solte, dann obwol der meister dardurch zu mehrer halsstarrigkheit gereitzt, so wurdt ehr doch one das nicht fheiren, herwiderumb aber kgl. Mt. zu Polenn das irige auch nicht vorgessen. Wann es auch gleich an den reichsrath und stende gelangte, wurden doch dieselben mehrer theils das beste dortzu zu reden wissen etc. So ist es doch entlich und beschließlich unach allerlei hin- und widerreden und bewegen–u dobei geplieben, das die suchung durch Kff., Ff. und stende dismals nachgelassen werden solle. Dieweil aber meine gnedigen herren, die marggraffen, hievor eurer fstl. Gn. halben ansuchung gethann und iren fstl. Gn. schiempflich sein mochte, so man nu so gar stilschweigen solte, derwegen im rathe verlassen, das zu erster bequemer zeit, sonderlich wan mein gnediger herr, Mgf. Albrecht, ankhompt (des man sich dann alle tage vermuth) durch meine gnedigste herren, den Kf. zu Brandenburgk, Mgff. Georgen und Albrechten als eurer fstl. Gn. bruder und vettern, ein gemeine bith ausserhalb der andern Kff., Ff. und stende bescheen sol, ungefherlich uff ein solche maß, wie eure fstl. Gn. bei dem rathschlage, mit C signirt9, aus dem eingelegten zedtel gnediglichen zu vormercken. Mitlerzeit het man zu horen, wes sich ksl. Mt. gegen dem koniglichen gesandten mochte vornemen lassen, auch wie sich die sache der religion anlest.

    Und ist hieneben sonderlich bedacht, wölt ksl. Mt. einen gemeinen frieden haben, musten eure fstl. Gn. in die religionsach auch mit eingezogen werden, aus denen ursachen, das der unfriede Preussen halben auch teutzscher nation zu mercklichem nachteil, unruhe und emporung erfolgen mochte. So where auch, warumb eure fstl. Gn. den habit und orden verlassen, damit ufgehoben und an im selbst nichtig. Was aber die andere ursach des ordens vormeinten anspruchs belangt, hette die cron Polen zu vorantworten, und ksl. Mt. konte derwegen mit kgl. Mt. zu Polen wol ein verstandt machen etc. Dann die stadt Gosler und andere wheren auch in der acht, aber von ksl. Mt. dermassen eingesehen, das irenthalben khein unfriede entstanden.

    Wo nu dem koniglichen gesandten von ksl. Mt. ein solche antwort erfolget, die zu abthuung oder aufhebung der acht nicht tröstlich und die execution zu folgen vermutlich where, wurdt dennocht Kff., Ff. und stenden der articul, wa Šrumb inen solchs keinen weg leidlich, alsdann vzu gelegener zeit–v furzuwenden vorbehalten10.

    [Beilage A:] Erster Entwurf für die Werbung im Namen Hg. Albrechts von Preußen bei Granvelle bzw. Obernburger, o. Datum [Regensburg, 1541 vor Mai 5]

    Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, HBA H (Kasten 772), unfol. (Kop.); DV: Erster rathschlag, die entschuldigung meins gnedigen herrn nicht-erscheinens oder schickens uff das keyserliche gleit bei dem H. Granuella und Obernburger furzuwenden. A. Ist allein vast dieses inhalts bei dem Obernburger geworben und furgetragen worden. Danach v. a. Hd. und wieder gestr.: Ist uff ein andere meinung mit B signirt gestelt und furgetragen.

    Wes meinem gnädigen herren, dem von Granuella, in namen und von wegen meins gnädigsten herren, des Hg. in Preussen etc., nach uberantwortung des credentzbriefs und gewonlichem freuntlichem zuentbieten angetragen soll werden.

    Es wher bei iren fstl. Gn. derselben hoffdiener Adrian von Resenbergk vergangener tage ankhommen und meins gnedigen H. von Granuella halben hohe, freuntliche erbietung gegen seine fstl. Gn. sampt einem keiserlichen gleitte einbracht, mit vernerm bericht, wie sich sein Gn. umb meines gnedigen herrn willen aus sonderer freuntschaft und gewogenem willen bemuhet und beflissen, dasselbig gleit bei röm. ksl. Mt., meinem allergnedigsten herren, seinen fstl. Gn. und derselben sachen zugute auszubringen, darfur sagten ire fstl. Gn. seinen Gn. freuntliche, hohe dancksagung. Dieselb wollten auch solche freuntliche wolthetigkheit in danckbarem gemuthe behalden und, freuntlich umb seine gnade zu vorschulden und zu vordienen, beflissen gefunden werden.

    Und ist nicht one, iren fstl. Gn. where nechst gotlicher gnaden uff erden nichts liebers, weder das sie in röm. ksl. und kgl. Mtt. gnade, gunst und hulde kommen, sein und pleiben mochten, hetten auch umb erlangung willen derselben allerlei zimliche wege versuecht und sich aller underthenigkheit und geburender dienstlicher erzeigung gegen irer Mt. erpotten. Wiewol nun seiner fstl. Gn. diener obengedacht, so weittern bevelch des gleits halben nicht gehabt und weren doch gleichwol wire fstl. Gn.–w undertheniglichen geneigt und gewogen gewest, sich uff solche gnedige, keyserliche vorgleittung herauszubegeben oder ire gesandten nodturftiglich abzufertigen, so fhallen doch iren fstl. Gn. dieser zeit so hohe ehaft und bedencken vor, wordurch Šderselben, in solcher eyle personlichen zu kommen xund so ein weitten weg von land und leutten herauszuziehen–x oder die irigen mit aller nodturft zu schicken, aus vielen, zuforderst aber diesen ursachen yunmoglich und gantz ungelegen–y, das iren fstl. Gn. alle sorgliche beschwerung, ire landt und leuth zu vorlassen, vorstehen, zdieselben auch so eilendts, das sie seiner fstl. Gn. abwesens vor den widerwertigen vor nachteil und gefhar genugsam vorsichert, nicht versorgen konnen–z, darzu das kgl. Mt. zu Polen mit dem grausamen vheindt der cristenheit, dem Turken, auch andern iren vheinden und widerwertigen als Muscawittern, Tattern etc. dermassen benachbart, das seine kgl. Mt. teglichs uberzugs oder einfalls gewertig und keinswegs sicher, wordurch auch seine fstl. Gn. als der eingeleibte lehensfurst kgl. Mt. und der cron Polen in gewarsam und rustung sitzen und also teglicher erforderung von seiner kgl. Mt. gewarten mussten.

    Ebensowenig konten und mochten ire fstl. Gn. in dieser furfallenden eyle ire gesandten, obwol ire fstl. Gn.aa iren gegentheil seins vormeinten zuspruchs aboder anzugs-ab halben mit gotlicher hulfe dermassen zu begegnen wusten acund des auch kein scheu trugen-ac, das menniglich zu befinden, ehr des wenig fugs haben werde, alhere verordnen, in bedencken, das seine fstl. Gn. die leut, welche sie zu diesem handel adstatlichen und-ad mit aller nodturft, wie sich geburen wolte, aezu schicken bedacht gewesen-ae, itziger zeit nicht bei der handt, afauch so baldt nicht zu sich bringen konnen-af, so hetten dennocht seine fstl. Gn. nicht underlassen wollen, meinem gnedigen H. von Granuelda, nichts minder andere seiner fstl. Gn. vettern, bruder, freunde und verwandte, churfursten und fursten uff diesem reichstage durch gegenwertigen irer fstl. Gn. rath und camerer agCristoffen von Creitzen-ag zu ersuchen und zu bitten, bei röm. ksl. Mt. seiner fstl. Gn. aussenpleibens und nicht-schickens aus dargethaner ehaft ins beste zu entschuldigen, wie dann auch derwegen kgl. Mt. zu Polen iren gesandten dieser sachen halben alher gefertigt, von dem ahoder desselben werbung-ah seine gnade ungezveifelt, woran es gelegen, des auch seine fstl. Gn. zu entschuldigung ires nicht-erscheinens neben oben angezeigter ehaft genug sein achtet und verhoffet, vorstehen und einnemen werd, mit Šfreuntlicher bith, sein gnade wolten unbeschwert sein, hochgemelten meinen gnädigen herrn, den Hg. in Preussen, bei röm. ksl. Mt., das die nicht personlich erschienen noch die irigen abfertigen, mit dem allerbesten zu entschuldigen, auch so vil verhandeln, das es derselben zu keinen ungnaden gereiche noch einichen ungehorsam aus angezogenen, hohen, nodtwendigen bedencken und ehaften zugemessen werde, nichtsweniger auch aials der guthertzige-ai neben vorhandlung kgl. Mt. zu Polen gesandten und anderer churfursten und fursten ir bestes wissen, rathen und dahin helfen verfurdern und richten, das die beschwerliche acht von seinen fstl. Gn. genomen, abgethon und entlich cassirt, dordurch auch zwischen röm. ksl. und kgl. Mt. zu Polen die hohe liebe, ansehen und freuntschaft, dorin sie einander verwandt und gemerhet, auch gemeiner friedt und einigkheit gestift und erhalten werden moge, das wölt seine fstl. Gn., umb meinen gnedigen H. von Granuelda in aller freuntschaft ajmit danckbarkheit und gutthetigem willen-aj zu beschulden, zu vordienen und zu vorgleichen, ingedenck sein.

    [Beilage B:] Antwort Johann Obernburgers auf die im Namen Hg. Albrechts von Preußen vorgetragene Werbung Christophs von Kreytzen und Friedrichs von Knobelsdorff, o. Datum [Regensburg, 1541 Mai 5]

    Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, HBA H (Kasten 772), unfol. (Kop.).  

    Antwort H. Johan Obernburgers, röm. ksl. Mt. rath und secretarien, uff das muntlich anbringen und entschuldigung meiner gnedigsten herren, des Hg. in Preussen und Mgf. Georgen gesandten, nemlich Cristoffen von Creytzen und Friderichenn von Knobelsdorffs etc. Actum den 5. Maij 1541. Mit diesen worten und tittel hat ehr angefangen: Die dancksagung mit angehefter entschuldigung des durchleuchtigen, hochgebornen fursten und herren, H. Albrechten Mgf. zu Brandenburg und (hertzogen) in Preussen, wie man seine fstl. Gn. nennete, darinnen ehr seiner fstl. Gn. nichts benomen oder gegeben wolt haben, where gegen seiner persone nicht vonnodten gewest. Dann welchergestalt seine fstl. Gn. durch iren gesandten umb das geleit hette ansuchen lassen, wurde ehr, der gesandte, wol wissen, nemlich wie ehr vorstanden, hette sich seine fstl. Gn. erbotten, wo die vorsichert mocht werden, alher zu komen und sich gegen röm. ksl. Mt. und den reichsstenden aller dinge zu entledigen etc. Was aber nu dazwischen gefallen, kont ehr nicht wissen. Und wher nicht onn, kgl. Mt. zu Polen hette zuvor mehrmals an röm. ksl. Mt. geschrieben, welchermassen das camergericht nicht recht, fug oder macht hette, seine fstl. Gn. in die acht zu sprechen etc. Ime where aber die sachen vil zu wichtig, gros, schwer und verstundt es nicht, sonder thet es ksl. Mt. und den gemeinen reichsstenden bevelhen. Das ehr auch ethwas darzu rathen und furdern solte, erkent ehr sich vil zu wenig zu, sonder zveiffelte nicht, mein gnediger herr, Mgf. ŠGeorg, und andere wurde es am besten furdern konnen. Kont ehr aber nichts furdern, so wolt ehr auch nichts hindern. Der vorehrung des paternosters und elendsclahen, thet ehr sich hochlich und dienstlich bedancken, wolt sich auch, des undertheniglichen zu vordienen, sovil ime gezimen wolte, befleissigen, das ime aber solchs anzunemen nicht geburen wolte, dorinne solt man inen nicht vordencken. Dan wen ehr des ursachen anzeigte, wurdt man inen entschuldigt wissen etc.

    [Beilage C:] Im Namen Hg. Albrechts von Preußen vorgetragene Werbung Christophs von Kreytzen, Balthasar Rabensteiners und Friedrichs von Knobelsdorff bei Granvelle, o. Datum [Regensburg, 1541 Mai 9]

    Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, HBA H (Kasten 772), unfol. (Reinkonz.); ÜS: Ad dominum Nicolaum Peronotum dominum de Granuella; AV: Copey lateinisch, wes bei dem H. Granuella geworben und angetragen. B.

    Illustrissime, amplissime domine, illustrissimus princeps et dominus dominus Albertus marchio Brandenburgensis et dux Prussiae etc. amplitudini vestrae per presentem ministrum et cubicularium suum Christophorum a Kreitz plurimam salutem nunciat qui quidem amplitudini vestrae has litteras credentiales offerens petit, ut amplitudini [sic!] vestrae [sic!] ea, quae a domino suo in mandatis habet, placide audire velit.

    Non ignorat, opinor, amplitudo vestra dictum illustrissimum ducem Prussiae per caesaream maiestatem ad presentem imperii conventum data etiam fide publica evocatum esse, quae quidem evocatio quamvis a caesarea maiestate optimo clementissimoque animo facta fuerit, tamen quia [sic!] ea domino duci Prussiae per quendam eius ministrum nomine Adrianum a Resenbergkak eius celsitudini non parum difficultatis attulit. Quamquam enim eius celsitudo ad tam clementem caesareae maiestatis vocationem primo quoque tempore huc advolare peroptaverit, tamen, quominus id facere potuerit, sequentia impedimenta ei obstiterunt. Namal amplitudo vestra pro summa prudentia sua facile statuere potest, amob temporis brevitatem, qua dux Prussiae exclusus, itinerisque longitudinem-am ad dictam caesareae maiestatis evocationem quoquam ire ansuae illustrissimae dominationi-an integrum non fuisse, presertim cum idem11 rex ob metum cum aliorum finitimorum barbarorum tum precipue ŠMoscovitarum aotum [inim]icissimi [quoque] Turcarum regis-ao per totum regnum Poloniae edixerit, ut omnes subditi cuiuscumque ordinis et status ad primum quemque impetum barbarorum arcendumap instructi paratique sint. His aqin[n]umerisque aliis-aq difficultatibus bonus princeps circumventus volens et caesareae maiestati et regi Poloniaear satisfacereas, [ne deesset]12, qui eius13 moram apud caesaream maiestatem nec non amplitudinem vestram purgaret, presentem cubicularium suum huc misit eique mandavit, ut, quoniam celsitudo eius intellexisset amplitudinis vestrae suasu autoritateque effectum esse, quod per caesaream maiestatem eius celsitudo huc accita [sic!] fuerit, amplitudini vestrae pro tale officium gratias reverenter ageret, deinde apud amplitudinem vestram celsitudinis suae cessationem ob dictas causas excusaret, atquod si enim celsitudo eius huc non venerit, per eam non stabit, sed in causa erit, quod aut rex Poloniae eius celsitudinem propter presentem rerum statum metumque barbarorum tam longinquum iter suscipere non patietur aut presens imperii conventus prius dissolvetur quam eius celsitudo huc pervenire queat-at.

    Ad haec dominus meus marchio Georgius (cuius ministri nos duo sumus) pro fraterno in ducem Prussiae amore ab amplitudini vestra obnixe petit, ut, cum amplitudo vestra fratri suo licet ignoto neque pro merito bene facere semel coeperit, hoc pulcherrimum opus suum tam foeliciter absolvat quam coeptum est ab ea amanter neque solum dominum ducem Prussiae, cuius adventum audita impedimenta morantur, apud caesaream maiestatem auexcuset, verum etiam apud caesaream maiestatem-au suam authoritatem interponat, avut rebus hiis totam nempe christianam rempublicam concernentibus et huic tam arduo negocio commode et tranquille sine christiani sanguinis effusione consuli posset-av, quod idem a caesarea maiestate et per oratorem regis Poloniae et dominum meum marchionem Georgium petetur. Omnino enim cum videamus quantum amplitudo vestra in pacanda Germania nostra die noctuque laboret, speramus fore, ut amplitudo vestra caesaream maiestatem duci Prussiae quoque placatura sit. Hoc si amplitudine vestra impetratum tulerimus, optimus Šprinceps non committet, quin paternis avitisque vestigiis insistens caesareae maiestati eiusdemque fratri regi Romanorum ad quaelibet obsequia sese exhibeat paratissimum. Postremo quicquid officii amplitudo vestra in ducem Prussiae contulerit, hoc et tota domus Brandenburgensis in se publice et dominus meus marchio Georgius in se privatim collaturi esse iudicabit et omni genere officiorum compensare studebit.

    [Beilage D:] Antwort Granvelles auf die im Namen Hg. Albrechts von Preußen vorgetragene Werbung Christophs von Kreytzen, Balthasar Rabensteiners und Friedrichs von Knobelsdorff – o. Datum [Regensburg, 1541 Mai 9]

    A  Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, HBA H (Kasten 772), unfol. (Kop., lat. Fassung ebd.).

    B  koll. Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, HBA H (Kasten 775), unfol. (Kop.).

    Der H. Granuella, als ehr den glaubesbrief entpfangen und ubersehen14, hat meins gnedigen herrn, des Hg. in Preussen, camerer Cristoff von Creytz, deßgleichen Balthasar Rabensteiner und Friderich von Knobelsdorff, welche beide mein gnediger herr, Mgf. Georg, gemeltem von Creytz, dieweyl derselbige der lateinischen sprach nicht kundig, zugeordenet, gantz gnediglichen gehort und alsbaldt volgentder ungeverlicher meynung geantwortet. Erstlich hat ehr sich von wegen meins gnedigen H. in Preussen beschen gutlich zuentbietens bedanckt, darnoch vermeldet, das ehr sich wol zu erinnern wuste, das ehr der ksl. Mt. geraten, meinem gnedigen herrn, dem Hg. in Preussen, ein gleit zuzeschicken, hette sich auch vorsehen, seine fstl. Gn. wurde solche angebottene bequemigkheit, in ksl. Mt. gnade widerumb zu khommen, nicht vorseumet haben. Und wiewol ehr gehort, aus was ursachen und ehaften seine fstl. Gn. zu khommen vorhindert, ehr auch, seine fstl. Gn. bei ksl. Mt. zu entschuldigen, unbeschwert wher, nichtdestweniger, dieweil der gegentheil sich gegen ksl. Mt. offentlich und gegen ime, dem Granuella, insonderheit des zugeschickten meinem gnedigen herrn, dem Hg. in Preussen, gleits halben hochlich beschwert, wher damit ime ein grembschaft gemacht und dem Hg. in Preussen nichts gedienet. Sovil aber meiner gnedigen herrn, des Hg. in Preussen und Mgf. Georgen, bith von wegen entlicher abschaffung oder aber zum wenigsten anstellung der acht anlanget, wher zu der ksl. Mt. von der kgl. Mt. zu Polenn derwegen auch ein bothschaft geschickt und wolte vleis ankheren, damit dieselbige von irer ksl. Mt. forderlich gehort werden mochte. Dieweil aber die ksl. Mt. in dieser sache one rath der stende des reichs nicht schliessen wurde, wuste Mgf. Georg, wie sein fstl. Gn. sich in den handel Šschicken solte. Vor sein person wolte ehr sich dem gantzen hause zu willigen diensten erbotten haben15.

    [Beilage E:] Ratschlag kurfürstlich-fürstlicher brandenburgischer Räte zur Verhinderung der Achtexekution gegen Hg. Albrecht von Preußen, o. Ort, o. Datum

    Berlin GStAPK, XX. HA, StA Königsberg, HBA H (Kasten 772), unfol. (Reinkonz.); DV: Rathschlag, wes der acht halben zu thun sein mocht, uff drei articul gestelt.

    In sachen meins gnädigsten herren, des Hg. in Preussenn, die acht belangende, ist durch die churfurstlichen und furstlichen brandenburgischen rethe in gehaltenem rathe fur nutzlich erwogen und bedocht:

    Erstlich, das die Kff. und Ff. Brandenburgk, Sachsenn, Hessenn, Pommern sampt den Ff. von Peyren ersucht wurden, sich zu vorgleichen, röm. ksl. Mt. in underthenigkheit anzulangen und zu bitten, meinen gnädigen herren, den Hg. in Preussen, zu gnaden zu nemen und die beschwerliche acht gnediglichen uffzuheben und abzuthunaw.

    Zum andern, wo durch obgemelten weg nichts erhalten, das alsdann durch die protestirende stende axin vertrauen und geheim-ax dahin gearbeit, wo die sachen der religion in ein friedstandt gedeihen wurden, das mein gnädigster herre, der herzog, auch mit eingezogen.

    Fur das dritte, wo der beiden wege auch keiner erheblich sein wolte, als dann aydurch hochgemelte meine gnedigste und gnedige herren, die churfursten und fursten, sampt den reichs- und anderen stedten Nurenbergk16, Augsburg, ŠFranckfort und andern-ay röm. ksl. Mt. zu herzen zu fhuren, dieweil ire kfl. und fstl. Gn. sampt den stenden und stedten dem konigreich Polen und Preussenn zum theil benachbart und sonst dermassen zugethan, das derselben underthanen und verwandten, solche konigreich und lande irer narung nach zu besuchen, mitnichten entberen konten und also denselben an dem handtirenden man, dordurch auch der gemeine nutz gefurdert, nicht wenig gelegen. Solte nu der acht mit einicher anhaltung seiner fstl. Gn. underthan, diener oder verwandten oder andern dergleichen beschwerlichen stucken mehr die folge gescheen, wurde daraus geursacht, wo der orth here einer oder mehr, wie dann gantz wenig personen aus Preussen mit kauffmanshantirung heraushandeln, angegriffen oder beschwert, das der auslendischen so vil mehr, als die sich mit iren gewerben allenthalben in dem konigreich Polen, grosfurstenthumb Litthawen, Podolia, Reussen und Preussen bisanhere handels und wandels frei ungehindert gepraucht, nicht allein zu irem mercklichen vorderb, schaden und nachteil angegriffen, niderlegt, die strassen geschlossen und gesperret zu werden, hochlich zu besorgen, sonder auch, das solchs zuforderst die freihe kauffmanshandtirung, gemeinen nutz und wolfart allerseits verrucken, hindern und uffheben wurde. Zu wes unuberwintlichem vorderb, schaden, auch weitterung solchs gereichen mochte, hette sein ksl. Mt. und menniglichen leichtlich zu erachten, welchs auch iren kfl. und fstl. Gn., auch den stenden und stedten in keinen weg leidlich sein wolteaz. Darumb wolten ire kfl. und fstl. Gn. sampt den stenden uffs underthenigiste und hochste gebeten haben, sein ksl. Mt. wolten das gnedigiste einsehen haben, damit die acht abgeschaffet und das verhut werden moge, das sonst zu vielem unrath, schaden und nachteil, auch zuruttung gemeiner wolfart, kaufmanshandtirung, zu hinderung und vorderb des armen, nodturftigen handels- und wandelsman, wie oben erzelt, gereichen mochte.

    Zu furderung dieses alles ist fur gut angesehen, das durch hochgemelte chur- und fursten die herren Granuella, Bf. zu Lunden und Obernburger umb furderung ersucht und angelangt soln werden, diesen handel bei röm. ksl. Mt. fruchtbarlich vortstellen und gnedigiste wilfarung irer kfl. und fstl. Gn. underthenigisten bith erhalten zu helfen etc.

    ŠbaWiewol im ersten rathschlage fur gut angesehen worden, das die bith und suchung von Kff., Ff. und stenden gescheen solt, so ist doch hernachmals erwogen, das es bei ksl. Mt. nicht zu erheben, auch gantz unziemlich, ksl. Mt. zu bitten, das die acht gar abgethan solt werden, und derarth nurt halßstarriger dardurch gemacht, darumb die bith uff diese maß allein durch die marggraffen zu gescheen gestelt, als nemlich und ungefherlich:

    Nachdem im hl. reich allerlei beschwerung verhanden und sonderlich Preussen halben teutzscher nation vil unruhe sich ereugen mochte, wo nicht uff friedliche wege, demselben vortzukhommen, getracht wurde, so wolten ire kfl. und fstl. Gn. seine ksl. Mt. uffs underthenigiste und hochste demutiglichen ersucht und gebeten haben, die wolten dem hause Brandenburg zu gnaden und einem gemeinen friedlichen wesen zugute allergnedigist dahin helfen, trachten, dencken und aus keyserlicher gute das einsehen haben, damit solche schedliche beschwerung und irrung uff friedliche, gute wege mochten gericht werden, in sonderheit eure fstl. Gn. als iren brudern und vettern zu gnaden nemen und derselben gnedigister keiser und herre sein und pleiben etc.

    Wo nu hiruff von ksl. Mt. gefragt wurde, wie und welchergestalt solchs wol gescheen mochte, solt man solchs ksl. Mt. heymstellen. Die wurden ungezveifelt als der gnedigiste keiser aus milter güte und hohem, keyserlichem verstande die beste maß zu finden wissen, was zu allem friedlichen wesen nutzlich und dienstlich where etc.-ba

    Letzlich, wann diß also vortgesetzt und durch den einen, den andern oder dritten weg ethwas erhalten, wirdt nicht fur ungeraten angesehen, das mein gnädigster herre, der Kf. zu Brandenburg, sampt meinem gnädigen herren, Mgf. Georgen, und seiner fstl. Gn. vettern, den jüngern Mgf. Albrecht, röm. ksl. Mt. ins vleissigiste ersüchten, weil das furstenthumb Preussen itziger zeit noch in eins marggraffen handt und bei dem churfurstenhause Brandenburgk stunde, sein ksl. Mt. wolten itztbemeltem churfurstlichen hause zu gnaden und in betrachtung desselben manichfeltigen diensten, irer ksl. Mt. und derselben vorfaren getreu, willig und gehorsamlichen geleist, die semptliche lehen von kgl. Mt. und der cron Polen zu empfahen, gnediglichen bewilligen, gonnen und zulassen etc.