Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr.363 Eingabe der Gesandten der Kgn. Maria, Statthalterin der Niederlande, an Kg. Ferdinand und die Reichsstände in Sachen Vrentzen Erben – Regensburg, o. Datum »

    Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 461–474r (Kop.); AS fol. 461r: Der kgl. Wd. zu Ungarn und Beham etc., regentin der röm. ksl. Mt. in Niderlandt, gesandten bericht an di röm. kgl. Mt. und gemeine stende des hl. reichs auf supplicacionschrieft der Frentzin erben wider die stad Mastricht. Der Frentzin sach. Regensburgk 1541.

    ŠDer durchleuchtigsten furstin und frauen, frauen Marien zu Ungarn und Beham Kgn. etc., der röm. ksl. Mt. stadhalterin und regentin der nidern erbland gesandten haben weiland Dionisien Frentzen nachgelassen kinder und erben supplicacion wider di stad Mastricht, der röm. kgl. Mt. etc., unsers allergnedigsten hern, auch gemeinen stenden auf itzigem reichstage und hiebevor ubergeben, vornhomen und konnen darauf irem habenden bevelh nach, zu einem bestendigen und warhaftigen gegenbericht der röm. ksl. Mt. als Hg. in Prebandt gerechtigkeit antzutzeigen, nit underlassen1. Achten aber von unnodten zu sein, dißmals zu erholen, aus was ursachen diese irrung so lang und bisher unausgetragen vorplieben, auch wie di ksl. Mt. sich gegen di supplicanten und deren eltern (wiewoll irer Mt. ungehorsamen underthanen und uber derselben offenbare unfug, auch vilfeltig, mutwillig und frevelich handlung) gnediglich und gar miltiglich ertzaigt, und daruber, was zu hinlegung der sachen von irer Mt. mit vorordenung der commissarien und in andere wege furgenhomen und aber alwegen durch obgedachte parthei abgeschlagen und gestritten, alhier zu erzelen, sonder wollen di gesandten solchs alles dißmals umbgehen und geschweigen und nun, was di haubtsach betrieft, vermelden, daraus dan ider menniglich fur sich selbst der Frentzin grosse und offenbare unrecht und darentgegen der ksl. Mt. und der stad Mastricht wol gegrundte gerechtigkeit clerlich abnhemen werden. Und hat dieselb sache kurtzlich diese gestalt, das, als vor etlichen jaren in der stad Mastricht sich zugetragn, das zwuschen Dionisien Frentzen von wegen Hedwigen, seiner hausfrauen, der supplicirend vater und mutter, als clegern eins gegen Philipen von Linden beclagten anderß thails fur schulteis und schepfen des gerichts zu Mastricht von wegen einer gar geringen, unachtbare behausung sich ein rechtfertigung erhalten, ist darinnen in recht so weit furgefharn worden, das obgemelt schulteis und schoppen der clegern anforderung zu nichten erkant und iren widersacher, den beclagten, darvon erledigt, von welchem urteil die Frentzin ein vormeinte appelation gethan und dieselb wider gemeine recht der stad und desselben gerichts gebraucht, auch, alte des herzogthumbs Proband freiheit gein Ach in ein frembde gericht zu tzihen und, so di daselbst kein furgang erlangt, von dannen am keyserlichen chammergericht anzubringen, understanden, ungetzweivelt aus keiner andern ursach, dan, dieweil sie gesehen, wi geringe di haubtsache (wie hirunten ferrer sol angetzaigt werden) gewesen, und sie ane das ires clagens kain fug noch grund gehabt, das sie der hoffnung gestanden, durch solchs unordentlich umbtreiben Šdem widertheil etwas abtzuschetzen, und haben demnach bei dem keyserlichen chammergericht compulsorialbrief umb edirung der acten auf unwarhaftig angeben eins vormeinten gebrauchs gegen vormelten schulteisen und scheppen ausbracht. Als aber dieselbt vorkundigt und di urteilsprecher befunden, das solchs wider gemeine recht, auch des hl. reichs ordenungen und vorab des gerichts herkomen, auch zu schmelerung ires landsfursten obrigkeit und sonder hergebrachte freiheit der stad unordenlicher weis erlangt, haben sie (wie getreuen underthanen geburt) an di keyserliche regirung in Proband solchs gelangen lassen, welche darauf, di acta zu sehen, gefordert und besichtiget und, dieweil sie befunden, das rechtmessig gehandelt und gesprochen und di parthei aus lauterm frevel diese appellation furgenhomen, haben sie inen, bei irem alten gebrauch und freiheit zu pleiben und dieselb zu handhaben, bevolhen, darauf schulteis und scheppen solchs auch am keyserlichen chammergericht furwenden lassen und, sich darinnen fur entschuldigt zu halten, gebeten. Aber solchs unbetracht, haben di Frentzen noch schwerer gepot umb edirung der obberurten acten auspracht2.

    Wiewol nun obberurter schulteis und schoppen die acten nit mher beihanden gehabt und inen, solchen mandaten zu geleben, nit muglich gewesen, so ist nichtsdestweniger, solchs unerwegen, die acht wider sie gefolgt. So nun solchs an di ksl. Mt. gelangt, hat ir Mt. fur ir interesse als Hg. in Proband nit underlassen, alspalt darauf des herzogthumbs Proband und stad Mastricht freiheit und offenbare gerechtigkeit, auch vilfeltig alte und neue privilegien gemeltem irer Mt. chammergericht zu berichten und antzutzeigen, dardurch dan volgends di acht widerumb vom chammerrichter und beisizern in betrachtung, das di, der ksl. Mt. als landsfursten gerechtigkeit unerhort, nichtiglich ergangen, aufgehebt worden3.

    ŠNun hat aber obgemelte parthei demselbigen zuwider umb restitucion bei gemeinen stenden, auch das keyserliche chammergericht aufs heftigst angerufen und mit vorungelimpfung der ksl. Mt. und gerichts allerlei behelf zu umbstossung obberurter cassacion furgesucht und nemlich, als solt der ksl. Mt. angetzogene gerechtigkeit und di probandische und der stad freiheit pendente lite erst ausgebracht sein und, diweil di auch nach ergangenem urteil erst furbracht, zu dieser sachen sich mitnichten erstrecken, und in summa ist die sache so lange hin und her getrieben, das di Frentzin ir begern zum letzten zum theil erlangt und die cassacion widerumb aufgehebt und gemelte gerichtsperson in die vorigen acht widerumb vormaintlich gesetzt und reducirt worden, wiewol mit einem anhang, das solch urteil dem herzogthumb Proband an seiner [sic!] freiheiten, ober- und gerechtigkeiten, auch hergebrachtem gebrauch unnachteilig sein soll.

    Wiewoll nun di kgl. Wd. solche reduction (wie es genent worden) hohe befrembdung getragen und sich in kain weiß solchs vorsehen het und aus vilen ursachen dasselbig fur nichtig gehalten und furnemblich darumb, das ir kgl. Wd. anstad der ksl. Mt. als Hg. in Proband darzu, wie sich gepurt, vorkundigt, das auch in kraft der furgebrachten freiheit und ausdrucklichen clausel darinnen vormeld, alles, so dawider gesprochen oder gehandelt wurd, nichtig und kraftloß gewesen, davon auch ir kgl. Wd. zu mhermaln protestirn lassen und der Šhalben obberurte parthei sich solchs vormeinten urteils mitnichten zu behelfen gehabt und anedas die straff der obangetzogen freiheit vorwirckt (welche dann auch nit erst, wie durch den gegentheil furgegeben, pendente lite ausgebracht, sonder etliche 250 jar alt und etliche bei Ks. Carl dem vierden, Ks. Sigmunden und andern erlangt, darzu mit urteil und recht bei Ks. Fridrichs des dritten zeiten, wie hernach sol angetzeigt werden, bestetigt und menniglich kundig und dermassen offenbar gewesen, das es ferrers furbringens nit vonnodten), so hat aber dannoch ir kgl. Wd., ferners furlaufs zu vorhuten, nochmals zu hinlegung solcher sache allen vleis furwenden lassen.

    Und dieweil aber durch diese irrung die ksl. Mt. in iren gerechtigkeiten und freiheiten des herzogthumbs Proband und der stad Mastricht hochlich turbirt und di parthei selbst diese sachen an gemeine stende gelangt und das chammergericht verlassen, so haben ir kgl. Wd., der ksl. Mt. gerechtigkeit gemeinen stenden itzo grundlich zu entdecken, auch nit wollen underlassen. Und ist dieser streit, wie von etlichen unvorstendiglich darvon bisher gered worden, nit, ob gemelte stad Mastricht zu dem reich ane mittel oder zum herzogthumb Proband gehor, sonder nur allain von wegen eins schoppengerichts daselbst, so man sonst das probandisch gericht nent, und ob vom selben soll oder mag gein Ach und von dannen ferrer als ain reichstad am keyserlichen chammergericht appellirt werden und demnach schulteis und schoppen desselben mastrichischen gerichts, die acta auszugeben und zu edirn, schuldig gewesen, derhalben der hauptstrit des hohen schreiens und verungelimpfens der ksl. Mt. oder iren kgl. Wd. nit werd, dan solch appelirn von einem ainigen gericht den von Ach, dem chammergericht oder dem hl. reich nit sonder furtreglich oder erschislich sein kan noch, wo solchs alles wie zuvorn noch hinfurder gleichergestalt unterlassen, wurde dem hl. reich darumb so vil nit benhomen, so doch vil ganzer furstenthumb und landschaft wie Sachsen, die marggrafschaft Brandenburg und andere mher, di sonst dem hl. reich vorwand, des appellirens am keyserlichen chammergericht gefreit sein. Damit aber di kgl. Mt. und meniglich clerlich sehen, das die appellation von obgemeltem gericht alhier kain stad kan haben, so will die kgl. Wd. mit kurtz des genugsame und uberflussige, auch rechtmessige, bestendige ursach anzeigen lassen.

    Und erstlich ist jhe di lauter warheit, das diese stad Mastricht nihe fur ein frei- noch reichstad gehalten worden noch bei itzigen oder vorign zeiten jhe in des hl. reichs registern oder anschlegen befunden noch auch sie selbs sich solchs jhe angemast, auch kein privilegi oder freiheit, so derselben stad von romischen kaisern oder konigen zu solchem ende gegeben, jhe furgebracht oder imands sich jhe berumbt gehabt, sonder von allen zeiten here fur ain furstliche stad des hertzogthumbs Probandt von menniglichen gehalten, und nichts anderst jhe einig mensch mit grund hat konnen sagen (doch dem stift Luttig seine besondere gerechtigkeit daselbst damit unwidersprochen) und, solchs ferner antzuzeigen, will die kgl. Wd. gemeinen stenden nit vorhalten, das solche stad von den eltisten zeiten hero zu des [sic!]furstenthumb Proband Šbei Pipini, des Ks. Karls des grossen zeiten gehort und erblich uff die itzige ksl. Mt. gekommen. Und wiewoll dieselb etwa nachmals darvon gesondert, so ist aber di durch Philipsen den andern, romischer konig, im jar 1204 widerumb Hg. Heinrichen von Lottringen und Praband zugestelt und gegeben und von selbigen zeiten bisher dabei geplieben und durch Kg. Fridrichen den zweiten, Albrechtenn, Heinrichen und andere nachfolgende romische konig und kaiser solche ubergab bestetigt worden, darvon ir kgl. Wd., gemeinen stenden genugsame und glaubliche schein antzutzeigen, erbeut.

    Und hat sider der zeit hero und uber menschengedechtnus dieselbige stad Mastricht sambt den burgern und inwonern sich altzeit zu den Ff. von Proband und mit andern derselben furstenthumb, stedten und stenden in krig und frieden und zu allen nodten als ein haubtstad des izt gemelten furstenthumbs Proband gehalten, auch mit denselben vorainigt und vorbunden gewesen, wie gleicherweis mit genugsamen urkunden, sigeln und brief di kgl. Wd. beraid ist zu beweisen. Und haben di alte, theure Ff. von Proband solchs und ain mherers gegen das hl. röm. reichs [sic!]woll vordient, derhalben dan die vorige romischen kaiser und konige sie mit hohen titeln und gewald vorehret und begabet und zu vicarien des hl. röm. reichs uber allen landen von der Mosel bis an das meer und uber den Rein gegen Westphalen gesezt, welche gerechtigkeit inen durch die nachgemachten fursten und hertzogen desselbigen orts teglichen entzogen, also das, wo mhan die sache bei dem licht besehen wolle, di Hgg. von Proband sich der schmelerung irer alten gerechtigkeit und freiheit gegen dem hl. reich und uber etliche desselben glider vill pillicher zu beclagen hetten. Dieweil nun di stad Mastricht ane alles widersprechen, wie hivor ausgefurt, kain frei- noch reichstad ist noch dem reich ane mittel zugehorig und dieselb und in sonderheit das obgemelt gericht ire ordentliche, landsfurstliche oberkeit dem Hg. von Proband nach ausweisung Kg. Philipsen ubergab und viler romischer konig bestatung erkent und dan auch nach gemeinen keyserlichen rechten und des hl. reichs ordnungen kain appellation solle angenhomen werden, di nit gradatim und an das negst ordentlich obergericht geschehen sei, und wider alle recht und geprauch were, das di appellation zu denen, welchen sie mitnichten underworfen (als das di von Mastricht gein Ach musten appellirn, denen sie sonsten in keiner sach vorpflicht noch di inen zu gebiten oder ad edendum acta zu compellirn haben) gezogen werden solten und dardurch omisso medio dem landsfursten di erkantnus genhomen, so haben di kgl. Mt. und gemeine stende aus solchem genugsam abzunhemen, das diese vormeinte appellation der Frentzin offentlich wider gemeine recht und des hl. reichs ordenung furgenhomen und, wo gleichwol der vorlirende theil sich ainigs sinnes zu beruffen gehabt, das solchs ordenlich fur dem landsfursten und nit fur frembden, auslendischen gerichten het sollen beschehen.

    Zum andern, so ist auch war, das nit allain di Ff. von Proband in kraft des obangezogenen vicariats als praefecti praetorio der appellation von gemeinen rechten gefreihet gewesen, sonder das daruber zu mherer sicherheit etwan Johan ŠHg. zu Lottringen, Proband und Limpurg etc. von Ks. Karln dem virden under di gulden bull ein freiheit und exempcion erlangt, darinnen ausdrucklich vorsehen, das umb viel und mancherlei getreue dinsterzeigung und beistand, die ehr, Hg. Johan, und seine vorfharn dem röm. reich gethann mit hohem, schweren kosten, auch mit vorgissung leibs und bluts der undersessen, wie pillich gnediglich zu ergetzung solcher bewisenen dinst und kostens gefreiet und privilegirt, das kaine underthanen gemelts herzogthumbs Proband und anderer stedten, flecken, merckten und herschaften, darzu gehorig, umb kainerlei sach vor auslendisch gericht gezogen, geladen, furgeheischen oder appellirt sollen werden und, was darwider beschehe, das solchs kraftloß, nichtig und von unwerd sein und darfur gehalten werden soll, das auch dijhenigen, so darwider frevenlich handeln und etwas furnhemen wurden, nach schwerer ungenade des reichs, vorwirckung und entsetzung irer wirden und embter noch in andere grosse buß und pen fallen sollen, welchs privilegium und freiheit zum andern mhal von hochgedachtem Ks. Karl dem virden bestetigt und zu erhaltung desselben ferrer versehung wider di vorbrecher beschehen, des datum auch zu Mastricht stehet im jar 1345. Und zu noch mherer bekreftigung ist im jar 1354 solche freiheit widerumb mit ferrerm zusetz vom hochgedachtem Ks. Karl verneuet worden und hernach durch Ks. Sigmund im jar 1424 auch confirmirt und ferrer erclert worden, das solchs auch von dem keyserlichen obergericht und richtern (an dere stad das chammergericht eingesetzt) zu verstehen sei.

    Daraus dan offentlich abtzunhemen, nachdeme di stad Mastricht ain glid des furstenthumbs Proband damals und bisher gewesen und noch ist, das dieselb solcher keyserlichen freiheit pillich mit zu genissen hat und demnach von derselben stad gericht nit soll noch kan am keyserlichen chammergericht appellirt werden und di Frentzen, so dargegen gehandelt, di pen, darinne gemelt, offentlich vorwirckt und, was sie dardurch erlangt zu haben vormainen, alles nichtig und kraftloß laut derselben privilegi buchstab zu achten, aus welchem auch offentlich erscheint, das der ksl. Mt. mit grossem unrecht von gemelter parthei zugemessen worden, als hett dieselb solche freiheit dem hl. reich zu abbruch erstlich aufgericht.

    Zum dritten, so seind auch solche freiheit durch Ks. Maximilian hochloblichster gedechtnus ingemein den probandischen stedten und stenden bestetigt. Und haben in sonderheit di von Mastricht im jar 1498 zu mherer sicherheit wider alle evocacion und appellation durch hochgedachten Ks. Maximilian fur irer stad obangezogen privilegium confirmirn lassen, davon di Frentzen gut wissen ungezweivelt gehabt und sich nur mutwillig darwider gesetzt.

    Zum virden, zu antzaigung, das di hindersessen des probandischen lands auch in guter und geruiger gewher, possession und gebrauch obangetzogener freiheit uber 10, 20, 30, 40, 50, 60 jar und lenger, dan aller menschen gedechtnus sich erreicht (unangesehen, was durch den Frentzenn ane einichen grund furgegeben worden), gewesen, erscheint clerlich daraus, das, als im jar 1445 bei zeiten Ks. Fridrichenn des dritten hochloblichster gedechtnus etliche stedte Švon Praband und nemlich Muelh (so in ainem tage und in ainem brief von Kg. Philipsen mit Mastricht dem Hg. von Proband ubergeben und zugestelt worden) ausm land in das keyserliche hof- oder chammergericht, zu Wien damals gehalten, durch einen genant Niclas von der Niß geladen und citirt worden, haben di probandische sted, darunter Mastricht, sich darwider gestelt, solchs widerfochten und, sich bei die obgemelte gulden bull und langwiriger possession zu handhaben und di sache zu remittirn, begert, darauf durch H. Micheln, des hl. röm. reichs burggraffen zu Magdeburgk und Gf. zu Hardeck, keyserlicher chamerrichter, auf abforderung des durchleuchtigsten, hochgebornen fursten H. Philipsen Hg. zu Burgundj und Proband in kraft obgemelter privilegien und freiheiten dieselb sache remittirt und gewisen, worden und solche freiheit mit urteil und recht bestetigt, derhalben dan itzt di widerumb in recht nicht umbgetzogen, sonder ane neuere und ferrere disputirung gleicherweis durch itzig chammergericht und idermenniglich pillich bei kreften gelassen werd.

    Zum funften, noch ferrer anzuzeigen, das auch vor erlangung obgemelter freiheiten nach ausgesprochner urteil nihe von obberurtem mastrichischem gericht appellirt worden, und damit di kgl. [Mt.] und menniglich di grundliche warheit spurn und offentlich abnhemen, mit was unrecht solchs bisher von den Frentzen bestritten worden, so befindt sich durch ein alte, lateinische sazung etwan Hg. Johansen von Proband, fur 250 jar gemacht, welchermassen di appellation zu Mastricht vom selbigen gericht beschehen sollen und mugen, darin ausdrucklich versehen, das von gemeltem gericht nit soll appellirt werden, nisi antequam sentencia unanimis definitive proferatur, das ist, vor und ehe das endurteil einhelliglich sei worden ausgesprochen. Was nun aber solchs fur eine appellation sei, so fur dem urteil beschicht, ist im Niderland und an vill orten nur gar kundlich und gepreuchlich und haist daselbst zu oberhaubt gefharn, wie dan auch im selbigen brief gemelt, das solche appellation und belerung ante sentenciam an das haubt Ach nach altem gebrauch beschehen soll. Nun seind aber die von Mastrich deme nihe zuwider noch inen auch von nimand vorboten gewesen, das sie nicht in solcher gestalt zu Ach appellirn oder, eigentlicher davon zu reden, sich daselbst des urteils halben zuvorn beleren und zu haubt fharen mochten. Es ist aber dise des Dionisi Frentz appellacion vil anderst gestalt und nit fur dem urteil, sonder nach dieselben [sic!] beschehen, welchs wider alten gebrauch, freiheit und obangezogen stadrecht offentlich gewesen. Daraus dan auch gut abtzunhemen ist, das, was sonst von der appellation gein Ach besagt oder betzeugt worden (wie hiunden weiter vormeld soll werden) nach demselbigen muß und sol verstanden werden und, wo nu auch gleich solch Hg. Johans constitucion (wie di gegenthail etwan vormaint und di mit der deutzschen translacion vordunckelt am chammergericht einbracht) obangezogene freiheit etlichermaß zuwider gewesen, welchs dan nit ist, sonder vilmher derselben gemes, daraus auch dieser irrung und equivocacion des appellirens ein gute leuterung und erclerung gegeben wurd, so seind aber dannoch dieselb freiheit der hochgedachten romischen kaiser junger und hernach gegeben, durch Šwelchs dan alles, sovil berurter constitucion einigs sins zuwider mocht ausgelegt werden, aufgehaben worden.

    Ferner und zum sechsten, das die Ff. von Probandt, auch schulteis und schoppen zu Mastricht allwegen in gebrauch und posses solcher freiheit und gerechtigkeit gewesen und dieselbe durch langheit der zeit, wo gleich kain privilegium vorhanden, genugsam praescribirt und ersessen und anzutzeigen, so ist nit allain, wie obgemelt, bey zeiten Ks. Fridrichs durch des kaiserlichen hofgerichts urteil, sonder auch widerumb im jar 1455 bey zeiten des alten Hg. Philipsenn von Burgund und Proband wider den Bf. von Luttich obgemelt privilegi bewert wurden und darnach widerumb bei regirung Ehg. Philipsen von Osterreich, Kg. zu Castilien, der ksl. und kgl. Mtt. und Wd. vater loblicher gedechtnus, im jar 1497 einer, Fridrich Burckhart genant, so darwider gehandelt, vormuge obgemelter freiheiten gestraft worden und abermals im jar 1517 einer, Johan Kessell zu Ach, dargegen mutwilligerweiß handeln wollen, darvon gewisen. Und wurd sich nit befinden, das jhe ainiche handlung dargegen zugelassen worden oder daß schulteis und schoppen dergleichen appellation jhe deferirt oder acta edirt, sonder sich altzeit mit iren freiheiten und hergebrachtem gebrauch behulfen, das also, obgleich etliche aus mutwill, an das chammergericht de facto, wie anderstwo auch woll beschicht, zu appellirn, hetten understanden, so seind dannoch solliche appellation nihe zu kreften kommen noch di durch das gericht jhe zugelassen, sonder alzeit wie itzundt gegen dem Frentzen widerfochten.

    Und wiewoll durch di von Ach ain vormeinte kundschaft dieser sachen halben etwan furgebracht, dardurch di parthei das widerspill und di appellation hat wollen beweren, so ist dannoch auch solchs, wo mhan es recht erwegt, one ainichen grund, und wollen itzt geschweigen, das dieselb nit wi recht beschehen und den von Ach als partheisch und, so ir vorteil hirin gesucht und, in der stad Mastricht ainiche gerechtigkeit zu uberkomen, gemeint, nit so gar und volkomlich darin zu glauben. So kan aber doch auch sonst ain ider vorstendiger aus irer aigen anzaige vornhemen, das sie in dieser sach equivocirt und sich nit zum besten bedacht und di ware und rechte appellation mit der, so mhan sonst consultacion haist, in irer kundschaft confundirt und dardurch vill leut das chammergericht, so des niderlendischen gebrauch, zu haupt zu fharen, nit bericht, in diese irrung anfengklich gefhurt.

    Das aber dieselb von den von Ach angetzogen vormuge Hg. Johansen constitucion vor eroffentem urteil alle zu vorstehen und nit anderst dan ain belerung gewesen, ist daraus clerlich abzunhemen, das di von Ach aus iren registern kain acta jhe haben konnen antzaigen, di vor inen durch partheien vor [sic!] Mastricht in zweitail [sic!] instantz gehalten, sonder nichts anders sagen noch sagen konnen, dan das mastrichtischen schoppen daselbst zu Ach zuhauf gekommen und ein urteil geholt, das wir uns zu irer aigen kundschaft zihen. Nun seind aber solche urteil nit zu Ach, sonder zu Mastricht nach der belerung ausgesprochen, wie sich das offentlich befindt aus der von Mastricht besigelt urkundt, so die kgl. Wd., zu mherer erclerung solcher achischen kundschaft Šauch furzulegen, urbutig ist. Es ist aber der ksl. Mt. als Hg. in Proband nach demselbigen gericht nihe zuwider gewesen, wie oben auch angetzaigt, das sich imands vor gegebener urteil umb belerung gein Ach berufte oder villeicht, wo sonst di schoppen und urteilsprecher des nicht weis genug weren, wie sie darvon reden, das sie das haubt besuchten, wie dan auch solchs gleicherweis an vilen orten gebreuchlich. Das mhan aber nach ergangem urteil ein neue instantz zu Ach und ausser der landsfurstliche oberkeit solt anfangen (dieweil solch wider gemeine recht des furstenthumbs und stad freiheit, auch der offenbaren gerichtsordenung daselbst und hergebrachtem gebrauch zuwider gewesen), haben schulteis und schoppen vormuge irer pflicht solchs nit konnen noch auch sollen gestaten, darbei dann die kgl. Wd. in kraft obangezogener freiheit, sie anstad ksl. Mt. als Hg. in Proband gleicherweis zu handhaben, sich schuldig geacht. Und aber di kgl. Wd., dem reich noch sonst imand etwas dardurch benhomen zu haben, ainigs sinnes kan befinden.

    Zum letzten haben die kgl. Mt. und gemeine stende solchs auch zum theil abzunhemen aus des chammergerichts obgemelter vormeinter reductionurtail. Dan wiewoll durch dasselbig di Frentzen in den vorigen standt, darinne sie vor ermelter urteil gewesen, widerumb gesezt worden, so ist dem aber mit ausgedruckten worten angehengt, das solch urteil dem hertzogthumb Proband an seinen freiheiten, ober- und gerechtigkeiten, auch hergebrachtem gebrauch unnachteilig sein soll. Daraus woll zu vornhemen, das chammerrichter und beisitzer solchs, wie oben nach dem langen ausgefurt, woll verstanden und aber di kosten und interesse, so die parthei des vormeinten ungehorsam halben der schoppen erlangt zu haben vormaint, allain haben wollen zuthailen und dannoch di freiheit sambt derselben hergebrachten gebrauch damit gestanden und bestetigt. Wiewoll nun auch der vorig Bf. von Luttich sambt etlich, so sich von wegen der stad Mastricht in zwayung derselb als mechtig angemast, durch anschiftung und auch unwarhaftigen bericht der Franzen ein anderst gemeinen stenden etwan auf dem reichstage zu Regenspurg im jar 32 haben einbilden wollen4, so hat es sich dannoch das widerspill nachmals clerlich befunden und so vil erschinen, das es nur alles ane ainichen bestandt durch etliche aufrurische und mutwillige leut und sonderlich durch dieser parthei aufwichlung erdacht worden, derhalben dan zum lezten zu erhaltung frids und einigkeit in mhergemelter stad Mastricht von wegen ksl. Mt. als Hg. in Probandt, auch Bf. zu Luttich und burgermeisters und rat itzt gemelter stad Mastricht leut von allen seiten zu erkundigung der warheit und hinlegung dieser zwispalt vorordnet, und aber der bischoff, auch die von der regirung der stad Mastricht di sach dermassen befunden und zum uberfluß mit keyserlichen briefen, das di confirmacion uber vorgemelte alte freiheit, durch ir Mt. dem Šherzogthumb Proband gegeben, nimand zu abbruch oder ainichen nachteil raichen soll, vorsichert worden, das sie von vorigen clagen selbst williglich abgestanden und sich aller widerwertigkait miteinander, auch vorgemelten freiheiten und gerechtigkeit gutlich und genzlich haben verglichen.

    Dieweil nun diese sache nit anderst, dan wie eben angezaigt, geschaffen und solchs alles alspalt mit brief und sigel bewisen kann werden, so haben di kgl. Mt. und gemeine stende zu ermessen, was grosse unpilligkeit der ksl. Mt., auch obgemeltem gericht und stad durch vilgerurte parthei hirinne zugefugt worden, welchs dann nit allein zu vorungelimpfung und nachteil der ksl. Mt. und kgl. Wd. bisher ausgelegt worden, sonder allerlei unrat mit beschwerlichen aufrurn, todschlahen und meutereien aus dieser handlung und der Frentzen mutwillig appellirn und anstiften entsprungen.

    Damit aber auch di kgl. Mt. und gemeine stende dieser parthei grossen unfug ferner vormercken, kan di kgl. Wd. nit underlassen, hirneben mit kurtzem auch antzutzeigen, was doch di hauptsach sei, deshalben diese parthei dis groß geschrei und ungluck angericht. Und hat die kgl. Wd. nach besichtigung der acten di sache dergestalt befunden, das nemblich etwan im jar 1499 zwuschen dem Dionisien Frentzen und di Helwigenn ein hairat beschlossen und von wegen der Helwig ir stiffvater Wilhelm von Linde, des beclagten vater, mit rat und zuthun des grossen vaters oder anhern derselben Helwig bedingt, nachdeme ir mutter ane ein hauß (und der Helwig vater herrurend und darumb itziger streit sich erhelt) die beisiz ir leben lang gehabt, das der stifvater anstad des aigenthumbs gemelts hauses obberurter Helwigenn, sein stiftochter, damit sie zu ehrn bestatet werden mocht, 600 hornischgulden innerhalb jarsfriest furstrecken und entrichten soll und der Dionisi sambt der Helwigenn, seiner hausfrauen, auf dasselbig haus genugsamlich dargegen vortzihen, welchs dan also nochmals beschehen.

    Als nun aber di mutter vill jar darnach gestorben, hat obgemelter Dionisi Frentz anstad seiner hausfrauen das vorberurt hauß widerumb gefordert und dasselbig auf 1.000 hornischgulden wert geschetzt und zu ableinung obgemelter vortzihung furgeben, als solt di hairatsgeding, sovil gemelt haus betrift, unkreftig sein, aus ursachen, das die Helwig, sein hausfrau, damals in ir muter brod und gehorsam gewesen und solche ubergab aus muterlicher forcht gethann solt haben, und zum andern, das das aigenthumb nit solt konnen vorendert werden, es were dann der beisiz zuvoran aus und der usus fructuum mit der proprietet vorainigt. Dargegen aber ist von wegen des beclagten furgewandt, das di hairatsgeding wie recht und ane ainiche forcht beschehen, welchs sich auch also befunden, das di mit des anherns derselben Helwigen und andern iren freunden rat und beistand beschlossen und uber jar und tag darnach mit genugsamer renunctiacion bekreftigt worden, und hat der beclagt auch ferner nit gestanden, daß mhan das aigenthumb, wie er furgegeben, nit solt fur sich allain vor erleschung des leipgedings oder beisiz konnen vorendern, wie es dan di gemaine beschriebene recht offentlich zulassen, mit weiterm anzeigen, wie der Šstifvater grossen kosten am selbigen haus gewendt und derhalben, so ainmhall das haus vor so vil jarn vorkauft, dem Dionisi 600 fl. daran damals, als di muter noch die beisiz gehabt, mit barem gelde betzalt und dasselbig sider hochlich, wie in acten bewisen, im bau gebessert, haben schulteis und schoppen nach genugsamer erwegung der cleger ungegrundte forderung aberkant und den beclagten darvon absolvirt.

    Diß ist nun in summa die ganze sach, aus welchem nit allain sich befindet, wie der Dionisi uber sigel und brief und vor so vil jarn beschehen contract und vorzihung kain zugang oder zuspruch mher zu gemeltem hause gehabt, sonder gesetzt, das er denselbigen contract aus einicher ursachen (welchs sich doch nirgends befunden) solte mugen umbstossen, dannoch, dieweil er 600 hornischgulden damals daran entpfangen, als di muter noch di beisiz gehabt, und nach grossem daran gewendtem kosten, welche, wo gleich der contract mochte aufgehebt werden, billich widerumb erstatet wurden, dasselbig hauß nach heutigs tags nit mher dann 1.000 hornischgulden geschezt, so konnen di kgl. Mt. und menniglich vormercken, das, wogleich di haubtsach etlichermassen mocht gegrund sein (welchs doch nit ist), das dannoch, so die 600 fl., item, die estimacion des beisitz, auch die vorbesserung solt abgezogen werden, der clagender parthei wenig wurde uberbleiben. So machen auch sonst 400 hornischgulden, so das haus izt mher geschezt dann vor 30 jarn vorkauft, kain 200 fl. in muntz.

    Das nun aber di Frentzenn des nichtigen achts halben, groß gewin zu haben und, das di heuser und guter der vil gemelten schoppen (so sie etwan wider des hl. reichs ordenung und ane vorgehende benennung angefallen) inen zustehen sollen, vormainen und deshalben diese sache hoch angeschlahen, hat menniglich daraus derselb parthei unpillicheit und, das sie nur von andern leuten guter gerne reich wolten werden, abzunhemen, gleicherweis auch, das sie di uncosten, so auf dieser handlung ergangen, hoch wollen anschlahen, hoft di kgl. Wd., nachdem dieselb aus lauterer mutwill beschehe und anedas dergestalt mherers theils sein, das sie in gerichtlichen taxacion wenig ansehens konnen haben und darzu di appellanten als burger und eingeborne der stad Mastricht derselb recht und freihet[sic!] wol gewust und auch sonst zeitlich deren erinnert und aber sich nit wollen davon abweisen lassen, das nit pillich soll werden geacht, inen dere ainich erstatung zu thun, sonderlich in betrachtung, das solche acht und alle processen vormuge obangetzogener freiheiten nit anderst dan fur nichtig und kraftlos zu halten und di Frenzen sich nit allain derselben nichts zu behelfen oder dero zu genissen, sonder vilmher di pen und straff der freiheiten dardurch haben vorwirckt und aber schulteis und schoppen, auch gemeine stad Mastricht, so sich aus irer obrigkait bevelh, auch aus schuldiger pflicht irer offenbaren gerechtigkait und freiheit angefangen und dieselb vormuge inen darin gegeben gewalt gehandhabt, und darzu inen unmuglich gewesen, die acta, so in der oberkait handen gestelt, zu edirn, billich hirin entschuldigt sein.

    ŠUnd ob mhan nun villeicht sagen wolte, das solche freiheit gerichtlich und zeitlicher solten furgebracht worden sein und sich die von Mastricht als gehorsam vor dem keyserlichen chammergericht angezaigt haben und, so sie das underlassen, des ungehorsams halben der parthei ir interesse nach art dieser acht pillich erstaten, so hat aber ir kgl. Wd. in rat der gelerten befunden, das solchs in diesem vhalh nit vonnodten gewesen, dan dieweil die von Mastricht di gemeine recht und reichsordenung fur sich gehabt, das gradatim hat sollen appellirt werden, und chammerrichter und den beisizern auch nit unbewust gewesen, das den von Ach uber das herzogthumb Proband und di stad Mastricht kain oberkait gepurt und dan in des hl. reichs abschid, zu Coln im jar 1512 aufgericht, ausdrucklich vorsehen, das, wo einer den andern mit auslendigem gericht belestigen worde, das di proceß und, was daraus gefolgt, nichtig sein und den widertheil nichts binden sollen, darzu di obgemelte privilegi offenbar und notori und zuvor dem richter gezeigt worden, auch darauf urteil und remission, wie obgemelt, erhalten, ist die kgl. Wd. durch ire gelerten bericht, das mhan, ferner von neuen di freiheit disputirn zu lassen oder auch vor dem gericht zu erscheinen und solchs anzuzeigen, nicht schuldig gewesen, und hat aber dannoch nit wollen underlassen, dem kaiserlichen chammergericht zu ehrn ir gerechtigkeit und freiheit daselbst zeitlich zu erinnern und nochmals volkomlicher zu berichten, und in deme ains mherern, dan sie schuldig gewesen, gethann. Daraus dan auch folgt, das di von Mastricht in die pen des ungehorsam wircklich nit haben fallen konnen und auch, ainiche contumaciam zu purgirn, von rechts wegen nicht gehalten sein, sonder das alles, so wider obgemelte freiheit gehandelt und gesprochen, von unwurden und kraftloß sein.

    Dem allem nach erholt die kgl. Wd. ir vorig vilfeltig protestacion der nichtigkeit aller obbemelter durch di Frenzen erlangte processen und ist ir kgl. Wd. anstad der ksl. Mt. hochvleissig bit und begern, zu mhererm und gewisserm grund commissarien zu besichtigung obangezogner privilegien und aller ander, wi oben gemelt, handlungen furderlich zu verordenen und di obermelt parthei auf solchen genugsamen und rechtmessigen bericht diß schreien und nachlauffen ferner nit gestaten, sonder dieselben mit geburlichem einsehen darvon zu weisen und di vormainte acht und proceß als nichtig und unwerd halten und bei vorgeschehen des keyserlichen chammergerichts cassacion nochmals bleiben lassen und, damit hinfurder di gemelte stad solche unrat uberhebt und bei gemeinen rechten, keyserlichen freiheiten, ir bestetigten stadrecht und altem herkommen und gebrauch, belangend di appellation, bleiben und di ksl. Mt. (so sonst andern stenden ir freiheit mildiglich bestetigt) in iren erblichen landen derselbigen hinfurder gleicherweis unturbirt gelassen und solch unpillich verungelimpfen bei gemeinen stenden uberhebt, di kgl. Mt. und gemeine stende wollen ir kgl. Wd. anstadt ksl. Mt. als Hg. in Proband und von wegen der stad Mastricht und vil gerurts gerichts obangezogener gerechtigkeit und freiheiten geburliche urkundt, am keyserlichen chammergericht und anderßwo, wo vonnodten, zu gebrauchen, gnediglich mittailen und diese sache und irung, Šdamit die stad Mastricht dis mutwilligs appellirns und umbtreibens nit mher zu gewarten hab, einmhal zu endschaft und ruhe vorschaffen5. Das werden ungetzweivelt die ksl. Mt. von der kgl. Mt. zu freundlichem und bruderlichem danck und von gemeinen stenden zu gnedigstem willen aufnhemen und die kgl. Wd., freundlich und gnediglich zu beschulden, alzeit geneigt sein.

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    ser/rta1541/dok363/pages

    Anmerkungen

    1
     Zum Fall Vrentz contra Maastricht vgl. RTA JR Bd. X,2, Nr. 157–160, S. 739–748, RTA JR Bd. XII,2, Nr. 272, S. 1143–1146 und RTA JR Bd. XV,4, Nr. 479–484, S. 2077–2095. Vgl. außerdem Sprenger, Regina M.: Het Rijkskamergerecht tussen Brabant en Maastricht: enkele aanvullingen op de „affaire Vrintz“ (1535–1537), in: De Maasgouw. Tijdschrift voor Limburgse geschiedenis en oudheidkunde 104 (1985) S. 137–145,  und Nève, Paul L.: Rechters en standen contra de keizer: een episode uit de rechtsgeschiedenis van de zestiende eeuw, in: Liber amicorum John Gilissen. Code et constitution. Mélanges historiques. Wetboek en Grondwet in historisch perspectief, Antwerpen 1983, S. 307–325, hier S. 314–325.
    2
     Vgl. auch das Kammergerichtsmandat an die Stadt Frankfurt, Speyer, 1541 Februar 25, Frankfurt, StadtA, Reichssachen II Nr.909, fol. 9r–9v (Ausf.), vgl. Anm. 3 zu Nr. 705.
    3
     Vgl. Karl V. an Kg. Ferdinand, Brügge, 1540 Juli 12, Wien HHStA, Hs. blau 595, fol. 189v: Monsieur, mon bon frère, vous scavez avec quelle juste cause et occasion vous estant dernièrement à Gand je feiz suspendre le ban impérial, que les juge et accesseurs de ma chambre impérialle avoient prononcé contre ceulx de ma ville de Maestrecht à la poursuyte des vesve et héritiers de feu Denys Vrientz et ce pour le temps de quatre mois de lors prouchain venant afin de cependant y pourveoir de plus ample remède à la conservation des privilèges, droiz et exemption de ladite ville de Maestrecht et conséquamment de mon pays de Brabant. Toutesfois estant autres très urgens affaires depuis survenuz il n’a esté possible y entendre, parquoy et que lesdits quatre mois doibvent de brief expirer et que en exécutant ledit ban plusieurs inconvéniens seroient apparans sourdre, je vous prie affectueusement vouloir donner ordre, que ledit ban soit révoquié [sic!], cassé et annullé ou du moins encoires suspendu pour ung autre terme d’ung an ou autre temps convenable et vous me ferez plaisir très agréable. Scet Dieu auquel je prie etc. Escript à Bruges, le 12. jour de Juillet 1540. – Vgl. auch Karl V. an [?] – Brüssel, 1540 September 26, Brüssel AG, Secr. d’Etat allemande 773, fol. 68r–69v (Kop.): Hat vor etlichen Tagen die Exekution der Acht, die das Reichskammergericht auf die Klage der Erben des Dionysius Vrentz hin gegen die Stadt Maastricht verhängt hat, für eine bestimmte Frist suspendiert, um in der Zwischenzeit die gütliche Beilegung der Streitsache und dann die Aufhebung der Acht herbeizuführen. Hat die Suspension, weil die gütliche Handlung noch nicht zustandekam, für einige Monate verlängert und verboten, unter Berufung auf die Acht gegen seine Untertanen von Maastricht vorzugehen. So werden wir aber glaublich bericht, wie das ir des alles unangesehen und gemelter unser suspension und gebotten zuwider etlich burger von Mastricht neulicher tagen in gefreyter herbstmeß vermeintlicher weiß an leibe und guet kommern lassen und verstrickt haben sollet, bei euch biß zu außtrag des rechtens zu pleiben, welches uns von euch (wo dem also) mercklich befrembdt und hochlich misfallt, auch des zu gestatten oder zu gedulden keinswegs gemeint und ersuchen euch hiemit ernstlich bei vermeidung obberurter unser hochsten ungnad und straff gebietendt und wöllen, das ir sollich euer furgenomen arrestirung, verstrickung und rechtfertigung gentzlich abstellet, die gemelten von Mastricht sambt iren leib, hab und guettern, sovill deren bei euch, als obsteet, angeregter acht halben mit kommer verhaft und verstrickt sein, solicher verhaftung und verstrickung von stund an on alle entgeltnus und rechtfertigung frey ledigsaget und die obberurt unsere suspension an inen samptlich und sonderlich steet und vestiglich haltet und euch, darwider zu handeln oder dieselb zu disputiren oder zu rechtvertigen (in ansehung, das euch, solichs zu thun, nit geburt noch zusteet), keinswegs anmasst, sonder hierin gehorsamlich haltet und beweiset, als lieb euch sey, obberurt unser ungnad und straff zu vermeiden. Erwartet willfährige Antwort bei gegenwärtigem Boten. Wenn es in den Niederlanden zu gegen sie gerichteten Vergeltungsmaßnahmen der Bürger von Maastricht und ihrer Freunde kommt, was ohne Zweifel der Fall sein wird, wenn die Maastrichter Bürger in Haft bleiben, so haben sie sich den daraus resultierenden Schaden selbst zuzuschreiben, weil sie dazu Ursache gegeben haben. Geben in unser statt Brussel in Brabandt am 26. tag des monats Septembris anno etc. im 40. unsers keisersthumbs im 20. und unserer reiche im 25.
    4
     Vgl. die Supplikation des Bischofs und des Domkapitels von Lüttich an die Reichsstände wegen des Appellationsrechtes der Stadt Maastricht, Regensburg, 1532 Mai 3, RTA JR Bd. X, Nr.157, S. 743–745. Zum Fall Vrentz vgl. ebd. S. 739–743 mit weiterführender Literatur.
    5
     Vgl. Karl V. an Kgn. Maria, Innsbruck, 1541 August 6, Brüssel AG, Papiers d’Etat 51, fol. 74r–76r (Kop. des 18. Jhdt.): [...] Au surplus l’affere de Maastrecht a baillé en la dite diètte beaucop [sic!] de peyne et fâcherie et mesme si est trouvée la vesve de feu Denys Vrientz faisant grandes plaintes. Et toutesfois a l’on tant fait que l’on a dressé une commission, mais, comme qu’il en soit, il me semble tousjours, que l’on doibt appoincter avec la dite vesve, dont n’y a eu temps ny moyen luy parler pour ce qu’elle vint seullement sur la fin de la dite diètte et, comme l’on suppose à droit propos, pour empescher le recès. Et combien que la dite commission soit accordée, si sera il difficille en faire une fin par ce boult et de plus de fraiz, que ne seroit le dit appointement, joinct que l’on viendra cependant à faire la visitation du camergerecht et ceulx du dit camergerecht pour faire des bons varletz et se justiffier feront le cas du dit Maestrecht grief et fait à craindre, que les visiteurs en leur commendent encores plus expressément de passer oultre et pour ce vous recommande encores très expressément faire actendre au dit appoinctement tous les moyens qu’il sera possible. [...]. De Yspourg, le 6. aoust 1541.

    Anmerkungen

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    «Nr.363 Eingabe der Gesandten der Kgn. Maria, Statthalterin der Niederlande, an Kg. Ferdinand und die Reichsstände in Sachen Vrentzen Erben – Regensburg, o. Datum »

    Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 461–474r (Kop.); AS fol. 461r: Der kgl. Wd. zu Ungarn und Beham etc., regentin der röm. ksl. Mt. in Niderlandt, gesandten bericht an di röm. kgl. Mt. und gemeine stende des hl. reichs auf supplicacionschrieft der Frentzin erben wider die stad Mastricht. Der Frentzin sach. Regensburgk 1541.

    ŠDer durchleuchtigsten furstin und frauen, frauen Marien zu Ungarn und Beham Kgn. etc., der röm. ksl. Mt. stadhalterin und regentin der nidern erbland gesandten haben weiland Dionisien Frentzen nachgelassen kinder und erben supplicacion wider di stad Mastricht, der röm. kgl. Mt. etc., unsers allergnedigsten hern, auch gemeinen stenden auf itzigem reichstage und hiebevor ubergeben, vornhomen und konnen darauf irem habenden bevelh nach, zu einem bestendigen und warhaftigen gegenbericht der röm. ksl. Mt. als Hg. in Prebandt gerechtigkeit antzutzeigen, nit underlassen1. Achten aber von unnodten zu sein, dißmals zu erholen, aus was ursachen diese irrung so lang und bisher unausgetragen vorplieben, auch wie di ksl. Mt. sich gegen di supplicanten und deren eltern (wiewoll irer Mt. ungehorsamen underthanen und uber derselben offenbare unfug, auch vilfeltig, mutwillig und frevelich handlung) gnediglich und gar miltiglich ertzaigt, und daruber, was zu hinlegung der sachen von irer Mt. mit vorordenung der commissarien und in andere wege furgenhomen und aber alwegen durch obgedachte parthei abgeschlagen und gestritten, alhier zu erzelen, sonder wollen di gesandten solchs alles dißmals umbgehen und geschweigen und nun, was di haubtsach betrieft, vermelden, daraus dan ider menniglich fur sich selbst der Frentzin grosse und offenbare unrecht und darentgegen der ksl. Mt. und der stad Mastricht wol gegrundte gerechtigkeit clerlich abnhemen werden. Und hat dieselb sache kurtzlich diese gestalt, das, als vor etlichen jaren in der stad Mastricht sich zugetragn, das zwuschen Dionisien Frentzen von wegen Hedwigen, seiner hausfrauen, der supplicirend vater und mutter, als clegern eins gegen Philipen von Linden beclagten anderß thails fur schulteis und schepfen des gerichts zu Mastricht von wegen einer gar geringen, unachtbare behausung sich ein rechtfertigung erhalten, ist darinnen in recht so weit furgefharn worden, das obgemelt schulteis und schoppen der clegern anforderung zu nichten erkant und iren widersacher, den beclagten, darvon erledigt, von welchem urteil die Frentzin ein vormeinte appelation gethan und dieselb wider gemeine recht der stad und desselben gerichts gebraucht, auch, alte des herzogthumbs Proband freiheit gein Ach in ein frembde gericht zu tzihen und, so di daselbst kein furgang erlangt, von dannen am keyserlichen chammergericht anzubringen, understanden, ungetzweivelt aus keiner andern ursach, dan, dieweil sie gesehen, wi geringe di haubtsache (wie hirunten ferrer sol angetzaigt werden) gewesen, und sie ane das ires clagens kain fug noch grund gehabt, das sie der hoffnung gestanden, durch solchs unordentlich umbtreiben Šdem widertheil etwas abtzuschetzen, und haben demnach bei dem keyserlichen chammergericht compulsorialbrief umb edirung der acten auf unwarhaftig angeben eins vormeinten gebrauchs gegen vormelten schulteisen und scheppen ausbracht. Als aber dieselbt vorkundigt und di urteilsprecher befunden, das solchs wider gemeine recht, auch des hl. reichs ordenungen und vorab des gerichts herkomen, auch zu schmelerung ires landsfursten obrigkeit und sonder hergebrachte freiheit der stad unordenlicher weis erlangt, haben sie (wie getreuen underthanen geburt) an di keyserliche regirung in Proband solchs gelangen lassen, welche darauf, di acta zu sehen, gefordert und besichtiget und, dieweil sie befunden, das rechtmessig gehandelt und gesprochen und di parthei aus lauterm frevel diese appellation furgenhomen, haben sie inen, bei irem alten gebrauch und freiheit zu pleiben und dieselb zu handhaben, bevolhen, darauf schulteis und scheppen solchs auch am keyserlichen chammergericht furwenden lassen und, sich darinnen fur entschuldigt zu halten, gebeten. Aber solchs unbetracht, haben di Frentzen noch schwerer gepot umb edirung der obberurten acten auspracht2.

    Wiewol nun obberurter schulteis und schoppen die acten nit mher beihanden gehabt und inen, solchen mandaten zu geleben, nit muglich gewesen, so ist nichtsdestweniger, solchs unerwegen, die acht wider sie gefolgt. So nun solchs an di ksl. Mt. gelangt, hat ir Mt. fur ir interesse als Hg. in Proband nit underlassen, alspalt darauf des herzogthumbs Proband und stad Mastricht freiheit und offenbare gerechtigkeit, auch vilfeltig alte und neue privilegien gemeltem irer Mt. chammergericht zu berichten und antzutzeigen, dardurch dan volgends di acht widerumb vom chammerrichter und beisizern in betrachtung, das di, der ksl. Mt. als landsfursten gerechtigkeit unerhort, nichtiglich ergangen, aufgehebt worden3.

    ŠNun hat aber obgemelte parthei demselbigen zuwider umb restitucion bei gemeinen stenden, auch das keyserliche chammergericht aufs heftigst angerufen und mit vorungelimpfung der ksl. Mt. und gerichts allerlei behelf zu umbstossung obberurter cassacion furgesucht und nemlich, als solt der ksl. Mt. angetzogene gerechtigkeit und di probandische und der stad freiheit pendente lite erst ausgebracht sein und, diweil di auch nach ergangenem urteil erst furbracht, zu dieser sachen sich mitnichten erstrecken, und in summa ist die sache so lange hin und her getrieben, das di Frentzin ir begern zum letzten zum theil erlangt und die cassacion widerumb aufgehebt und gemelte gerichtsperson in die vorigen acht widerumb vormaintlich gesetzt und reducirt worden, wiewol mit einem anhang, das solch urteil dem herzogthumb Proband an seiner [sic!] freiheiten, ober- und gerechtigkeiten, auch hergebrachtem gebrauch unnachteilig sein soll.

    Wiewoll nun di kgl. Wd. solche reduction (wie es genent worden) hohe befrembdung getragen und sich in kain weiß solchs vorsehen het und aus vilen ursachen dasselbig fur nichtig gehalten und furnemblich darumb, das ir kgl. Wd. anstad der ksl. Mt. als Hg. in Proband darzu, wie sich gepurt, vorkundigt, das auch in kraft der furgebrachten freiheit und ausdrucklichen clausel darinnen vormeld, alles, so dawider gesprochen oder gehandelt wurd, nichtig und kraftloß gewesen, davon auch ir kgl. Wd. zu mhermaln protestirn lassen und der Šhalben obberurte parthei sich solchs vormeinten urteils mitnichten zu behelfen gehabt und anedas die straff der obangetzogen freiheit vorwirckt (welche dann auch nit erst, wie durch den gegentheil furgegeben, pendente lite ausgebracht, sonder etliche 250 jar alt und etliche bei Ks. Carl dem vierden, Ks. Sigmunden und andern erlangt, darzu mit urteil und recht bei Ks. Fridrichs des dritten zeiten, wie hernach sol angetzeigt werden, bestetigt und menniglich kundig und dermassen offenbar gewesen, das es ferrers furbringens nit vonnodten), so hat aber dannoch ir kgl. Wd., ferners furlaufs zu vorhuten, nochmals zu hinlegung solcher sache allen vleis furwenden lassen.

    Und dieweil aber durch diese irrung die ksl. Mt. in iren gerechtigkeiten und freiheiten des herzogthumbs Proband und der stad Mastricht hochlich turbirt und di parthei selbst diese sachen an gemeine stende gelangt und das chammergericht verlassen, so haben ir kgl. Wd., der ksl. Mt. gerechtigkeit gemeinen stenden itzo grundlich zu entdecken, auch nit wollen underlassen. Und ist dieser streit, wie von etlichen unvorstendiglich darvon bisher gered worden, nit, ob gemelte stad Mastricht zu dem reich ane mittel oder zum herzogthumb Proband gehor, sonder nur allain von wegen eins schoppengerichts daselbst, so man sonst das probandisch gericht nent, und ob vom selben soll oder mag gein Ach und von dannen ferrer als ain reichstad am keyserlichen chammergericht appellirt werden und demnach schulteis und schoppen desselben mastrichischen gerichts, die acta auszugeben und zu edirn, schuldig gewesen, derhalben der hauptstrit des hohen schreiens und verungelimpfens der ksl. Mt. oder iren kgl. Wd. nit werd, dan solch appelirn von einem ainigen gericht den von Ach, dem chammergericht oder dem hl. reich nit sonder furtreglich oder erschislich sein kan noch, wo solchs alles wie zuvorn noch hinfurder gleichergestalt unterlassen, wurde dem hl. reich darumb so vil nit benhomen, so doch vil ganzer furstenthumb und landschaft wie Sachsen, die marggrafschaft Brandenburg und andere mher, di sonst dem hl. reich vorwand, des appellirens am keyserlichen chammergericht gefreit sein. Damit aber di kgl. Mt. und meniglich clerlich sehen, das die appellation von obgemeltem gericht alhier kain stad kan haben, so will die kgl. Wd. mit kurtz des genugsame und uberflussige, auch rechtmessige, bestendige ursach anzeigen lassen.

    Und erstlich ist jhe di lauter warheit, das diese stad Mastricht nihe fur ein frei- noch reichstad gehalten worden noch bei itzigen oder vorign zeiten jhe in des hl. reichs registern oder anschlegen befunden noch auch sie selbs sich solchs jhe angemast, auch kein privilegi oder freiheit, so derselben stad von romischen kaisern oder konigen zu solchem ende gegeben, jhe furgebracht oder imands sich jhe berumbt gehabt, sonder von allen zeiten here fur ain furstliche stad des hertzogthumbs Probandt von menniglichen gehalten, und nichts anderst jhe einig mensch mit grund hat konnen sagen (doch dem stift Luttig seine besondere gerechtigkeit daselbst damit unwidersprochen) und, solchs ferner antzuzeigen, will die kgl. Wd. gemeinen stenden nit vorhalten, das solche stad von den eltisten zeiten hero zu des [sic!]furstenthumb Proband Šbei Pipini, des Ks. Karls des grossen zeiten gehort und erblich uff die itzige ksl. Mt. gekommen. Und wiewoll dieselb etwa nachmals darvon gesondert, so ist aber di durch Philipsen den andern, romischer konig, im jar 1204 widerumb Hg. Heinrichen von Lottringen und Praband zugestelt und gegeben und von selbigen zeiten bisher dabei geplieben und durch Kg. Fridrichen den zweiten, Albrechtenn, Heinrichen und andere nachfolgende romische konig und kaiser solche ubergab bestetigt worden, darvon ir kgl. Wd., gemeinen stenden genugsame und glaubliche schein antzutzeigen, erbeut.

    Und hat sider der zeit hero und uber menschengedechtnus dieselbige stad Mastricht sambt den burgern und inwonern sich altzeit zu den Ff. von Proband und mit andern derselben furstenthumb, stedten und stenden in krig und frieden und zu allen nodten als ein haubtstad des izt gemelten furstenthumbs Proband gehalten, auch mit denselben vorainigt und vorbunden gewesen, wie gleicherweis mit genugsamen urkunden, sigeln und brief di kgl. Wd. beraid ist zu beweisen. Und haben di alte, theure Ff. von Proband solchs und ain mherers gegen das hl. röm. reichs [sic!]woll vordient, derhalben dan die vorige romischen kaiser und konige sie mit hohen titeln und gewald vorehret und begabet und zu vicarien des hl. röm. reichs uber allen landen von der Mosel bis an das meer und uber den Rein gegen Westphalen gesezt, welche gerechtigkeit inen durch die nachgemachten fursten und hertzogen desselbigen orts teglichen entzogen, also das, wo mhan die sache bei dem licht besehen wolle, di Hgg. von Proband sich der schmelerung irer alten gerechtigkeit und freiheit gegen dem hl. reich und uber etliche desselben glider vill pillicher zu beclagen hetten. Dieweil nun di stad Mastricht ane alles widersprechen, wie hivor ausgefurt, kain frei- noch reichstad ist noch dem reich ane mittel zugehorig und dieselb und in sonderheit das obgemelt gericht ire ordentliche, landsfurstliche oberkeit dem Hg. von Proband nach ausweisung Kg. Philipsen ubergab und viler romischer konig bestatung erkent und dan auch nach gemeinen keyserlichen rechten und des hl. reichs ordnungen kain appellation solle angenhomen werden, di nit gradatim und an das negst ordentlich obergericht geschehen sei, und wider alle recht und geprauch were, das di appellation zu denen, welchen sie mitnichten underworfen (als das di von Mastricht gein Ach musten appellirn, denen sie sonsten in keiner sach vorpflicht noch di inen zu gebiten oder ad edendum acta zu compellirn haben) gezogen werden solten und dardurch omisso medio dem landsfursten di erkantnus genhomen, so haben di kgl. Mt. und gemeine stende aus solchem genugsam abzunhemen, das diese vormeinte appellation der Frentzin offentlich wider gemeine recht und des hl. reichs ordenung furgenhomen und, wo gleichwol der vorlirende theil sich ainigs sinnes zu beruffen gehabt, das solchs ordenlich fur dem landsfursten und nit fur frembden, auslendischen gerichten het sollen beschehen.

    Zum andern, so ist auch war, das nit allain di Ff. von Proband in kraft des obangezogenen vicariats als praefecti praetorio der appellation von gemeinen rechten gefreihet gewesen, sonder das daruber zu mherer sicherheit etwan Johan ŠHg. zu Lottringen, Proband und Limpurg etc. von Ks. Karln dem virden under di gulden bull ein freiheit und exempcion erlangt, darinnen ausdrucklich vorsehen, das umb viel und mancherlei getreue dinsterzeigung und beistand, die ehr, Hg. Johan, und seine vorfharn dem röm. reich gethann mit hohem, schweren kosten, auch mit vorgissung leibs und bluts der undersessen, wie pillich gnediglich zu ergetzung solcher bewisenen dinst und kostens gefreiet und privilegirt, das kaine underthanen gemelts herzogthumbs Proband und anderer stedten, flecken, merckten und herschaften, darzu gehorig, umb kainerlei sach vor auslendisch gericht gezogen, geladen, furgeheischen oder appellirt sollen werden und, was darwider beschehe, das solchs kraftloß, nichtig und von unwerd sein und darfur gehalten werden soll, das auch dijhenigen, so darwider frevenlich handeln und etwas furnhemen wurden, nach schwerer ungenade des reichs, vorwirckung und entsetzung irer wirden und embter noch in andere grosse buß und pen fallen sollen, welchs privilegium und freiheit zum andern mhal von hochgedachtem Ks. Karl dem virden bestetigt und zu erhaltung desselben ferrer versehung wider di vorbrecher beschehen, des datum auch zu Mastricht stehet im jar 1345. Und zu noch mherer bekreftigung ist im jar 1354 solche freiheit widerumb mit ferrerm zusetz vom hochgedachtem Ks. Karl verneuet worden und hernach durch Ks. Sigmund im jar 1424 auch confirmirt und ferrer erclert worden, das solchs auch von dem keyserlichen obergericht und richtern (an dere stad das chammergericht eingesetzt) zu verstehen sei.

    Daraus dan offentlich abtzunhemen, nachdeme di stad Mastricht ain glid des furstenthumbs Proband damals und bisher gewesen und noch ist, das dieselb solcher keyserlichen freiheit pillich mit zu genissen hat und demnach von derselben stad gericht nit soll noch kan am keyserlichen chammergericht appellirt werden und di Frentzen, so dargegen gehandelt, di pen, darinne gemelt, offentlich vorwirckt und, was sie dardurch erlangt zu haben vormainen, alles nichtig und kraftloß laut derselben privilegi buchstab zu achten, aus welchem auch offentlich erscheint, das der ksl. Mt. mit grossem unrecht von gemelter parthei zugemessen worden, als hett dieselb solche freiheit dem hl. reich zu abbruch erstlich aufgericht.

    Zum dritten, so seind auch solche freiheit durch Ks. Maximilian hochloblichster gedechtnus ingemein den probandischen stedten und stenden bestetigt. Und haben in sonderheit di von Mastricht im jar 1498 zu mherer sicherheit wider alle evocacion und appellation durch hochgedachten Ks. Maximilian fur irer stad obangezogen privilegium confirmirn lassen, davon di Frentzen gut wissen ungezweivelt gehabt und sich nur mutwillig darwider gesetzt.

    Zum virden, zu antzaigung, das di hindersessen des probandischen lands auch in guter und geruiger gewher, possession und gebrauch obangetzogener freiheit uber 10, 20, 30, 40, 50, 60 jar und lenger, dan aller menschen gedechtnus sich erreicht (unangesehen, was durch den Frentzenn ane einichen grund furgegeben worden), gewesen, erscheint clerlich daraus, das, als im jar 1445 bei zeiten Ks. Fridrichenn des dritten hochloblichster gedechtnus etliche stedte Švon Praband und nemlich Muelh (so in ainem tage und in ainem brief von Kg. Philipsen mit Mastricht dem Hg. von Proband ubergeben und zugestelt worden) ausm land in das keyserliche hof- oder chammergericht, zu Wien damals gehalten, durch einen genant Niclas von der Niß geladen und citirt worden, haben di probandische sted, darunter Mastricht, sich darwider gestelt, solchs widerfochten und, sich bei die obgemelte gulden bull und langwiriger possession zu handhaben und di sache zu remittirn, begert, darauf durch H. Micheln, des hl. röm. reichs burggraffen zu Magdeburgk und Gf. zu Hardeck, keyserlicher chamerrichter, auf abforderung des durchleuchtigsten, hochgebornen fursten H. Philipsen Hg. zu Burgundj und Proband in kraft obgemelter privilegien und freiheiten dieselb sache remittirt und gewisen, worden und solche freiheit mit urteil und recht bestetigt, derhalben dan itzt di widerumb in recht nicht umbgetzogen, sonder ane neuere und ferrere disputirung gleicherweis durch itzig chammergericht und idermenniglich pillich bei kreften gelassen werd.

    Zum funften, noch ferrer anzuzeigen, das auch vor erlangung obgemelter freiheiten nach ausgesprochner urteil nihe von obberurtem mastrichischem gericht appellirt worden, und damit di kgl. [Mt.] und menniglich di grundliche warheit spurn und offentlich abnhemen, mit was unrecht solchs bisher von den Frentzen bestritten worden, so befindt sich durch ein alte, lateinische sazung etwan Hg. Johansen von Proband, fur 250 jar gemacht, welchermassen di appellation zu Mastricht vom selbigen gericht beschehen sollen und mugen, darin ausdrucklich versehen, das von gemeltem gericht nit soll appellirt werden, nisi antequam sentencia unanimis definitive proferatur, das ist, vor und ehe das endurteil einhelliglich sei worden ausgesprochen. Was nun aber solchs fur eine appellation sei, so fur dem urteil beschicht, ist im Niderland und an vill orten nur gar kundlich und gepreuchlich und haist daselbst zu oberhaubt gefharn, wie dan auch im selbigen brief gemelt, das solche appellation und belerung ante sentenciam an das haubt Ach nach altem gebrauch beschehen soll. Nun seind aber die von Mastrich deme nihe zuwider noch inen auch von nimand vorboten gewesen, das sie nicht in solcher gestalt zu Ach appellirn oder, eigentlicher davon zu reden, sich daselbst des urteils halben zuvorn beleren und zu haubt fharen mochten. Es ist aber dise des Dionisi Frentz appellacion vil anderst gestalt und nit fur dem urteil, sonder nach dieselben [sic!] beschehen, welchs wider alten gebrauch, freiheit und obangezogen stadrecht offentlich gewesen. Daraus dan auch gut abtzunhemen ist, das, was sonst von der appellation gein Ach besagt oder betzeugt worden (wie hiunden weiter vormeld soll werden) nach demselbigen muß und sol verstanden werden und, wo nu auch gleich solch Hg. Johans constitucion (wie di gegenthail etwan vormaint und di mit der deutzschen translacion vordunckelt am chammergericht einbracht) obangezogene freiheit etlichermaß zuwider gewesen, welchs dan nit ist, sonder vilmher derselben gemes, daraus auch dieser irrung und equivocacion des appellirens ein gute leuterung und erclerung gegeben wurd, so seind aber dannoch dieselb freiheit der hochgedachten romischen kaiser junger und hernach gegeben, durch Šwelchs dan alles, sovil berurter constitucion einigs sins zuwider mocht ausgelegt werden, aufgehaben worden.

    Ferner und zum sechsten, das die Ff. von Probandt, auch schulteis und schoppen zu Mastricht allwegen in gebrauch und posses solcher freiheit und gerechtigkeit gewesen und dieselbe durch langheit der zeit, wo gleich kain privilegium vorhanden, genugsam praescribirt und ersessen und anzutzeigen, so ist nit allain, wie obgemelt, bey zeiten Ks. Fridrichs durch des kaiserlichen hofgerichts urteil, sonder auch widerumb im jar 1455 bey zeiten des alten Hg. Philipsenn von Burgund und Proband wider den Bf. von Luttich obgemelt privilegi bewert wurden und darnach widerumb bei regirung Ehg. Philipsen von Osterreich, Kg. zu Castilien, der ksl. und kgl. Mtt. und Wd. vater loblicher gedechtnus, im jar 1497 einer, Fridrich Burckhart genant, so darwider gehandelt, vormuge obgemelter freiheiten gestraft worden und abermals im jar 1517 einer, Johan Kessell zu Ach, dargegen mutwilligerweiß handeln wollen, darvon gewisen. Und wurd sich nit befinden, das jhe ainiche handlung dargegen zugelassen worden oder daß schulteis und schoppen dergleichen appellation jhe deferirt oder acta edirt, sonder sich altzeit mit iren freiheiten und hergebrachtem gebrauch behulfen, das also, obgleich etliche aus mutwill, an das chammergericht de facto, wie anderstwo auch woll beschicht, zu appellirn, hetten understanden, so seind dannoch solliche appellation nihe zu kreften kommen noch di durch das gericht jhe zugelassen, sonder alzeit wie itzundt gegen dem Frentzen widerfochten.

    Und wiewoll durch di von Ach ain vormeinte kundschaft dieser sachen halben etwan furgebracht, dardurch di parthei das widerspill und di appellation hat wollen beweren, so ist dannoch auch solchs, wo mhan es recht erwegt, one ainichen grund, und wollen itzt geschweigen, das dieselb nit wi recht beschehen und den von Ach als partheisch und, so ir vorteil hirin gesucht und, in der stad Mastricht ainiche gerechtigkeit zu uberkomen, gemeint, nit so gar und volkomlich darin zu glauben. So kan aber doch auch sonst ain ider vorstendiger aus irer aigen anzaige vornhemen, das sie in dieser sach equivocirt und sich nit zum besten bedacht und di ware und rechte appellation mit der, so mhan sonst consultacion haist, in irer kundschaft confundirt und dardurch vill leut das chammergericht, so des niderlendischen gebrauch, zu haupt zu fharen, nit bericht, in diese irrung anfengklich gefhurt.

    Das aber dieselb von den von Ach angetzogen vormuge Hg. Johansen constitucion vor eroffentem urteil alle zu vorstehen und nit anderst dan ain belerung gewesen, ist daraus clerlich abzunhemen, das di von Ach aus iren registern kain acta jhe haben konnen antzaigen, di vor inen durch partheien vor [sic!] Mastricht in zweitail [sic!] instantz gehalten, sonder nichts anders sagen noch sagen konnen, dan das mastrichtischen schoppen daselbst zu Ach zuhauf gekommen und ein urteil geholt, das wir uns zu irer aigen kundschaft zihen. Nun seind aber solche urteil nit zu Ach, sonder zu Mastricht nach der belerung ausgesprochen, wie sich das offentlich befindt aus der von Mastricht besigelt urkundt, so die kgl. Wd., zu mherer erclerung solcher achischen kundschaft Šauch furzulegen, urbutig ist. Es ist aber der ksl. Mt. als Hg. in Proband nach demselbigen gericht nihe zuwider gewesen, wie oben auch angetzaigt, das sich imands vor gegebener urteil umb belerung gein Ach berufte oder villeicht, wo sonst di schoppen und urteilsprecher des nicht weis genug weren, wie sie darvon reden, das sie das haubt besuchten, wie dan auch solchs gleicherweis an vilen orten gebreuchlich. Das mhan aber nach ergangem urteil ein neue instantz zu Ach und ausser der landsfurstliche oberkeit solt anfangen (dieweil solch wider gemeine recht des furstenthumbs und stad freiheit, auch der offenbaren gerichtsordenung daselbst und hergebrachtem gebrauch zuwider gewesen), haben schulteis und schoppen vormuge irer pflicht solchs nit konnen noch auch sollen gestaten, darbei dann die kgl. Wd. in kraft obangezogener freiheit, sie anstad ksl. Mt. als Hg. in Proband gleicherweis zu handhaben, sich schuldig geacht. Und aber di kgl. Wd., dem reich noch sonst imand etwas dardurch benhomen zu haben, ainigs sinnes kan befinden.

    Zum letzten haben die kgl. Mt. und gemeine stende solchs auch zum theil abzunhemen aus des chammergerichts obgemelter vormeinter reductionurtail. Dan wiewoll durch dasselbig di Frentzen in den vorigen standt, darinne sie vor ermelter urteil gewesen, widerumb gesezt worden, so ist dem aber mit ausgedruckten worten angehengt, das solch urteil dem hertzogthumb Proband an seinen freiheiten, ober- und gerechtigkeiten, auch hergebrachtem gebrauch unnachteilig sein soll. Daraus woll zu vornhemen, das chammerrichter und beisitzer solchs, wie oben nach dem langen ausgefurt, woll verstanden und aber di kosten und interesse, so die parthei des vormeinten ungehorsam halben der schoppen erlangt zu haben vormaint, allain haben wollen zuthailen und dannoch di freiheit sambt derselben hergebrachten gebrauch damit gestanden und bestetigt. Wiewoll nun auch der vorig Bf. von Luttich sambt etlich, so sich von wegen der stad Mastricht in zwayung derselb als mechtig angemast, durch anschiftung und auch unwarhaftigen bericht der Franzen ein anderst gemeinen stenden etwan auf dem reichstage zu Regenspurg im jar 32 haben einbilden wollen4, so hat es sich dannoch das widerspill nachmals clerlich befunden und so vil erschinen, das es nur alles ane ainichen bestandt durch etliche aufrurische und mutwillige leut und sonderlich durch dieser parthei aufwichlung erdacht worden, derhalben dan zum lezten zu erhaltung frids und einigkeit in mhergemelter stad Mastricht von wegen ksl. Mt. als Hg. in Probandt, auch Bf. zu Luttich und burgermeisters und rat itzt gemelter stad Mastricht leut von allen seiten zu erkundigung der warheit und hinlegung dieser zwispalt vorordnet, und aber der bischoff, auch die von der regirung der stad Mastricht di sach dermassen befunden und zum uberfluß mit keyserlichen briefen, das di confirmacion uber vorgemelte alte freiheit, durch ir Mt. dem Šherzogthumb Proband gegeben, nimand zu abbruch oder ainichen nachteil raichen soll, vorsichert worden, das sie von vorigen clagen selbst williglich abgestanden und sich aller widerwertigkait miteinander, auch vorgemelten freiheiten und gerechtigkeit gutlich und genzlich haben verglichen.

    Dieweil nun diese sache nit anderst, dan wie eben angezaigt, geschaffen und solchs alles alspalt mit brief und sigel bewisen kann werden, so haben di kgl. Mt. und gemeine stende zu ermessen, was grosse unpilligkeit der ksl. Mt., auch obgemeltem gericht und stad durch vilgerurte parthei hirinne zugefugt worden, welchs dann nit allein zu vorungelimpfung und nachteil der ksl. Mt. und kgl. Wd. bisher ausgelegt worden, sonder allerlei unrat mit beschwerlichen aufrurn, todschlahen und meutereien aus dieser handlung und der Frentzen mutwillig appellirn und anstiften entsprungen.

    Damit aber auch di kgl. Mt. und gemeine stende dieser parthei grossen unfug ferner vormercken, kan di kgl. Wd. nit underlassen, hirneben mit kurtzem auch antzutzeigen, was doch di hauptsach sei, deshalben diese parthei dis groß geschrei und ungluck angericht. Und hat die kgl. Wd. nach besichtigung der acten di sache dergestalt befunden, das nemblich etwan im jar 1499 zwuschen dem Dionisien Frentzen und di Helwigenn ein hairat beschlossen und von wegen der Helwig ir stiffvater Wilhelm von Linde, des beclagten vater, mit rat und zuthun des grossen vaters oder anhern derselben Helwig bedingt, nachdeme ir mutter ane ein hauß (und der Helwig vater herrurend und darumb itziger streit sich erhelt) die beisiz ir leben lang gehabt, das der stifvater anstad des aigenthumbs gemelts hauses obberurter Helwigenn, sein stiftochter, damit sie zu ehrn bestatet werden mocht, 600 hornischgulden innerhalb jarsfriest furstrecken und entrichten soll und der Dionisi sambt der Helwigenn, seiner hausfrauen, auf dasselbig haus genugsamlich dargegen vortzihen, welchs dan also nochmals beschehen.

    Als nun aber di mutter vill jar darnach gestorben, hat obgemelter Dionisi Frentz anstad seiner hausfrauen das vorberurt hauß widerumb gefordert und dasselbig auf 1.000 hornischgulden wert geschetzt und zu ableinung obgemelter vortzihung furgeben, als solt di hairatsgeding, sovil gemelt haus betrift, unkreftig sein, aus ursachen, das die Helwig, sein hausfrau, damals in ir muter brod und gehorsam gewesen und solche ubergab aus muterlicher forcht gethann solt haben, und zum andern, das das aigenthumb nit solt konnen vorendert werden, es were dann der beisiz zuvoran aus und der usus fructuum mit der proprietet vorainigt. Dargegen aber ist von wegen des beclagten furgewandt, das di hairatsgeding wie recht und ane ainiche forcht beschehen, welchs sich auch also befunden, das di mit des anherns derselben Helwigen und andern iren freunden rat und beistand beschlossen und uber jar und tag darnach mit genugsamer renunctiacion bekreftigt worden, und hat der beclagt auch ferner nit gestanden, daß mhan das aigenthumb, wie er furgegeben, nit solt fur sich allain vor erleschung des leipgedings oder beisiz konnen vorendern, wie es dan di gemaine beschriebene recht offentlich zulassen, mit weiterm anzeigen, wie der Šstifvater grossen kosten am selbigen haus gewendt und derhalben, so ainmhall das haus vor so vil jarn vorkauft, dem Dionisi 600 fl. daran damals, als di muter noch die beisiz gehabt, mit barem gelde betzalt und dasselbig sider hochlich, wie in acten bewisen, im bau gebessert, haben schulteis und schoppen nach genugsamer erwegung der cleger ungegrundte forderung aberkant und den beclagten darvon absolvirt.

    Diß ist nun in summa die ganze sach, aus welchem nit allain sich befindet, wie der Dionisi uber sigel und brief und vor so vil jarn beschehen contract und vorzihung kain zugang oder zuspruch mher zu gemeltem hause gehabt, sonder gesetzt, das er denselbigen contract aus einicher ursachen (welchs sich doch nirgends befunden) solte mugen umbstossen, dannoch, dieweil er 600 hornischgulden damals daran entpfangen, als di muter noch di beisiz gehabt, und nach grossem daran gewendtem kosten, welche, wo gleich der contract mochte aufgehebt werden, billich widerumb erstatet wurden, dasselbig hauß nach heutigs tags nit mher dann 1.000 hornischgulden geschezt, so konnen di kgl. Mt. und menniglich vormercken, das, wogleich di haubtsach etlichermassen mocht gegrund sein (welchs doch nit ist), das dannoch, so die 600 fl., item, die estimacion des beisitz, auch die vorbesserung solt abgezogen werden, der clagender parthei wenig wurde uberbleiben. So machen auch sonst 400 hornischgulden, so das haus izt mher geschezt dann vor 30 jarn vorkauft, kain 200 fl. in muntz.

    Das nun aber di Frentzenn des nichtigen achts halben, groß gewin zu haben und, das di heuser und guter der vil gemelten schoppen (so sie etwan wider des hl. reichs ordenung und ane vorgehende benennung angefallen) inen zustehen sollen, vormainen und deshalben diese sache hoch angeschlahen, hat menniglich daraus derselb parthei unpillicheit und, das sie nur von andern leuten guter gerne reich wolten werden, abzunhemen, gleicherweis auch, das sie di uncosten, so auf dieser handlung ergangen, hoch wollen anschlahen, hoft di kgl. Wd., nachdem dieselb aus lauterer mutwill beschehe und anedas dergestalt mherers theils sein, das sie in gerichtlichen taxacion wenig ansehens konnen haben und darzu di appellanten als burger und eingeborne der stad Mastricht derselb recht und freihet[sic!] wol gewust und auch sonst zeitlich deren erinnert und aber sich nit wollen davon abweisen lassen, das nit pillich soll werden geacht, inen dere ainich erstatung zu thun, sonderlich in betrachtung, das solche acht und alle processen vormuge obangetzogener freiheiten nit anderst dan fur nichtig und kraftlos zu halten und di Frenzen sich nit allain derselben nichts zu behelfen oder dero zu genissen, sonder vilmher di pen und straff der freiheiten dardurch haben vorwirckt und aber schulteis und schoppen, auch gemeine stad Mastricht, so sich aus irer obrigkait bevelh, auch aus schuldiger pflicht irer offenbaren gerechtigkait und freiheit angefangen und dieselb vormuge inen darin gegeben gewalt gehandhabt, und darzu inen unmuglich gewesen, die acta, so in der oberkait handen gestelt, zu edirn, billich hirin entschuldigt sein.

    ŠUnd ob mhan nun villeicht sagen wolte, das solche freiheit gerichtlich und zeitlicher solten furgebracht worden sein und sich die von Mastricht als gehorsam vor dem keyserlichen chammergericht angezaigt haben und, so sie das underlassen, des ungehorsams halben der parthei ir interesse nach art dieser acht pillich erstaten, so hat aber ir kgl. Wd. in rat der gelerten befunden, das solchs in diesem vhalh nit vonnodten gewesen, dan dieweil die von Mastricht di gemeine recht und reichsordenung fur sich gehabt, das gradatim hat sollen appellirt werden, und chammerrichter und den beisizern auch nit unbewust gewesen, das den von Ach uber das herzogthumb Proband und di stad Mastricht kain oberkait gepurt und dan in des hl. reichs abschid, zu Coln im jar 1512 aufgericht, ausdrucklich vorsehen, das, wo einer den andern mit auslendigem gericht belestigen worde, das di proceß und, was daraus gefolgt, nichtig sein und den widertheil nichts binden sollen, darzu di obgemelte privilegi offenbar und notori und zuvor dem richter gezeigt worden, auch darauf urteil und remission, wie obgemelt, erhalten, ist die kgl. Wd. durch ire gelerten bericht, das mhan, ferner von neuen di freiheit disputirn zu lassen oder auch vor dem gericht zu erscheinen und solchs anzuzeigen, nicht schuldig gewesen, und hat aber dannoch nit wollen underlassen, dem kaiserlichen chammergericht zu ehrn ir gerechtigkeit und freiheit daselbst zeitlich zu erinnern und nochmals volkomlicher zu berichten, und in deme ains mherern, dan sie schuldig gewesen, gethann. Daraus dan auch folgt, das di von Mastricht in die pen des ungehorsam wircklich nit haben fallen konnen und auch, ainiche contumaciam zu purgirn, von rechts wegen nicht gehalten sein, sonder das alles, so wider obgemelte freiheit gehandelt und gesprochen, von unwurden und kraftloß sein.

    Dem allem nach erholt die kgl. Wd. ir vorig vilfeltig protestacion der nichtigkeit aller obbemelter durch di Frenzen erlangte processen und ist ir kgl. Wd. anstad der ksl. Mt. hochvleissig bit und begern, zu mhererm und gewisserm grund commissarien zu besichtigung obangezogner privilegien und aller ander, wi oben gemelt, handlungen furderlich zu verordenen und di obermelt parthei auf solchen genugsamen und rechtmessigen bericht diß schreien und nachlauffen ferner nit gestaten, sonder dieselben mit geburlichem einsehen darvon zu weisen und di vormainte acht und proceß als nichtig und unwerd halten und bei vorgeschehen des keyserlichen chammergerichts cassacion nochmals bleiben lassen und, damit hinfurder di gemelte stad solche unrat uberhebt und bei gemeinen rechten, keyserlichen freiheiten, ir bestetigten stadrecht und altem herkommen und gebrauch, belangend di appellation, bleiben und di ksl. Mt. (so sonst andern stenden ir freiheit mildiglich bestetigt) in iren erblichen landen derselbigen hinfurder gleicherweis unturbirt gelassen und solch unpillich verungelimpfen bei gemeinen stenden uberhebt, di kgl. Mt. und gemeine stende wollen ir kgl. Wd. anstadt ksl. Mt. als Hg. in Proband und von wegen der stad Mastricht und vil gerurts gerichts obangezogener gerechtigkeit und freiheiten geburliche urkundt, am keyserlichen chammergericht und anderßwo, wo vonnodten, zu gebrauchen, gnediglich mittailen und diese sache und irung, Šdamit die stad Mastricht dis mutwilligs appellirns und umbtreibens nit mher zu gewarten hab, einmhal zu endschaft und ruhe vorschaffen5. Das werden ungetzweivelt die ksl. Mt. von der kgl. Mt. zu freundlichem und bruderlichem danck und von gemeinen stenden zu gnedigstem willen aufnhemen und die kgl. Wd., freundlich und gnediglich zu beschulden, alzeit geneigt sein.