Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr. Š398d Vertrag über ein Bündnis zwischen Karl V., Kg. Ferdinand, Papst Paul III. und einigen katholischen Reichsständen1 – Regensburg, 1541 Juli 29 »

    A  Augsburg StadtA, Lit. 1541, unfol. (Kop.); DV: Notel ainer bundtnus zu erhaltung des babstumbs oder der catholischen religiona, 1541, babst, ksl. Mt., Hg. Heinrich von Brunschwig etc.

    B  koll. Marburg StA, PA 793, unfol.; AS v. a. Hd.: Declaration der bundnus zu Regenspurg anno 41.

    C  München HStA, KBÄA 4248, fol. 36r–48r (Kop., lat. Fassung).

    Druck: NB I,7, Beilagen Nr. 4, S. 517–532 (lat. Fassung).

    Wir Carl der funft, röm. kaiser etc., bekhennenb etc.

    ŠErstlich wöllen wir, bapst Paulus, wir, Ks. Carl etc., wir, Kg. Ferdinand etc., und wir, die andern Kff., Ff. und stende vorgemelt, die zeit jetzt furgenomner ainigung mit unsern zugehörigen landen und underthonen, auch deren, so uns erblich oder ir leben lang zu versprechen in unsern landen und gepieten zusteen, ainander mit waaren, rechten und gantzen treuen mainen, halten, haben und furdern, auch nichts unfreundtlichs oder thatlichs gegen- und widerainander furnemen noch den unsern zu thon gestadten, sonder ain jeder den andern bey dem landtfriden und rechten, seinen altherkhomen freyhaiten und gerechtigkaiten bleiben lassen, desgleichen kainer dem andern seine verwißne oder offenbare, entsagte veinde nicht halten, hausen, hegen noch derselbigen annemen.

    Wir haben uns auch deß ferrer samptlich und ainhelligclich mitainander verglichen und verainiget, das kainer diser unser christenlichen bundtsverwandten sich understeen solle, jemants von den vorgemelten protestirenden stenden oder iren underthonen wider den jetzt uffgerichten fridestand zu uberziehen, zu vergweltigen noch mit der that anzugreiffen oder zu verunrechten noch jemants derselben protestirenden in seinem lande oder gepieten dem jetzt gemelten fridstand zuwider mit gewalt zu dringen in kain weis noch wege, sonder soll derselb fridstand, wie der durch uns, den röm. kaiser, uffgericht und zu halten gebotten, in allweg vestiglich und unzerbrochenlich gehalten werden und sich ain jeder gegen menigclich ordenlichs rechtens, wie sich vermög der uffgerichten reichsordnung und landtfriden gepurt, ersettigen lassen. Und soll dise unsere verstendtnus der religionsachen und, was sich derhalben zutragen oder der religion anhangen möchte, dartzu auch allein defensive und zu der gegenwör verstanden und ainer dem andern, wie wir deß gegenainander verschriben, hilf zu thon schuldig sein. So sollen auch alle gaistliche stiftungen, gueter, renthe, gulten oder zins, wie die jetzo in unsern landen und furstenthumben in wesen sein, wie sich gepurt und in allen rechten versehen, schutz, frid und recht haben, die wir auch wöllen erhalten und vermög der rechten und des hl. reichs ordnung fur schedlichem einziehen und gewalt beschirmen und handthaben.

    Ob sich dann jemants, wer der were, uns oder die unsern oder, die uns erblich oder ir leben lang in unsern furstenthumben oder gepiethen zu versprechen Šzusteen, sie seyen gaistlich oder weltlich, understeen wurden [sic!] haimlich oder offenlich, mit was gestalt solhs geschehen möchte, von unser waren religion, ceremonien, satzungen, ordnungen und gebreuchen frevenlich oder mit gewalt zu dringen, zu uberziehen oder in ander wege in der religion und, was derselben von rechts wegen anhangen und nachfolgen solle, zu betrieben oder auch die unsern wider uns uffwig[len] oder mit denselben practicken zu machen und also des gemeinen, ordenlichen rechtens, landtfridens und berurter jungst ausgangnen reichsabschiden, mandaten und fridstand nicht settigen lassen wöllte oder wurde oder auch unsern gaistlichen stiftungen, wie die genannt und in unsern oberkeiten ligen und uns zugehörig sein oder zu versprechen steen, ire gueter, gulten, zinß und einkomen mit gewalt einziehen, beschedigen oder daran verhindern weren [sic!], gegen denen söllen und wöllen wir uns samptlich mit aller unser macht setzen und wören und uns bey unser waaren religion, wie oft gemelt ist, dem rechten und pillichait schutzen, schirmen und handthaben.

    Und wo sich dann auch sonst zutruege, das die protestirenden, des schmalkaldischen punds verwandten stende oder andere, die von unser alten, christlichen religion abgewichen oder nit, mit ainem oder mer diser ainigungsverwandten Kff., Ff. und stende der obgeschribnen sachen halben spenn oder irrung hetten oder gewunnen, darin sie sich der that und gewaltigs zugriffs enthielten, im selben sollen unsere geordnete oberste und rath gewalt haben, täge anzusetzen und guetliche handlung furzunemen, darinnen wir auch uns underainander des pillichen weisen und weisen lassen und also halten, das unsern pundsgenossen mit fuegen ainicher unpillichait niemants soll zu beschulden haben. Und welcher dann in solhen guetlichen handlungen zu hart gehalten und zimblichen, eerlichen und pillichen wege nit stadt geben oder auch sich an gleich und ordenlichem rechten nit wollte settigen lassen oder auch fur sich selbst krieg und unrue oder empörung entheben wölte, welchs doch kaineswegs sein sollte, dem oder denselbigen seind wir hilf zu thon nicht schuldig.

    Und dieweyl dise unsere christliche verstendtnus die eher des allmechtigen, auch handthabung unsers hailigen glaubens, altec, hergebrachte, christliche gebreuch und ceremonien betrifft und von uns allein darumb, das wir bey solchem christlichen glauben und ceremonien, landtfriden und ordenlichen rechten pleiben mögen und davon nit getrungen werden, und also allein uff der naturlichen gegenwör steet und defensive furgenomen, ist von unnötend, hierin ainiche ausnemung zu thon, doch in andern weltlichen sachen ausserhalb der religion und defension, wie vorgemelt, allen unsern erbainungen und vertregen, mit wem wir die haben und auszunemen schuldig sein, unvergriffen.

    Und soll dise unsere ainigung von dato an 10 jar die nechst nachainander weren und gehalten werden, es truege sich dann mit gnaden des allmechtigen zu, das die religionsachen und jetziger zwispalt gentzlich vertragen, verglichen und Šin ainen christlichen, ainhelligen verstand gebracht werde. Alßdann sollen und wollen wir alle zusamenkomen oder schicken und ratschlagen, ob dise unsere bundnus und ainung lenger pleiben oder uffgehebt werden. Und wiewol in der rechten ainung under anderm begriffen, das dise bundtnus uff unser, Ks. Carls, niderländische lande nicht sollen getzogen noch verstanden werden, so ist doch unser graffschaft Burgundj mit den benannten zugehörigen landen als benanntlich Brabandt, Holland, Seeland, Flandern, Hennegaw und das land von Lutzelburg in dise jetzt gepflegnen handlung auch darein genomen und sollen nichts minder bey unser vorigen hilf, die wir mitsampt unserm freundtlichen, lieben bruder, dem röm. kunig, hievor bewilligt, benanntlich dem vierten tail aller anlage besteen und pleiben, und solle in frembde unsere kunigreich und ausserhalb teutscher nation und sprache nit getzogen werden. Andere fursten, grafen, prelaten, ritterschaft, stette oder sondere personen in dise ainigung zu uns erfordern, bewegen oder, die fur sich selbs khomen wolten, soll inen und ainem jeden alßdanne fursteen.

    Ob sich auch zutruege, das wir diser ainigungsverwandten mit- und underainander spenn und irrung gewynnen, es were in was sachen es wölle, söllen von unsern geordneten obersten und räthen ainer jeden provintz zwischen uns guetlich gehandelt werden und wir uns von allen thailen der guetlichait nicht verwidern. Wo aber die guetlichait zwischen unser nicht erhebt werden möchte, sollen wir doch gegen- und mitainander nichts thatlichs furnemen noch ainander zuschreiben, sonder ain jeder sich des ordenlichen rechtens, erb- und andere ainigung und verträgen gegen dem andern halten und settigen lassen.

    Und dweil zu hinlegung der vilfaltigen zwispalt, irrung, beschwerden und unordnungen, die im hailigen reiche teutscher nation eingeprochen, kain bequemer, christlicher noch guetiger wege dann die versamblung und haltung aines gemeinen, christlichen concilii hat mögen bedacht werden, wöllen wir, baide häupter der christenhait, wie uns aus unserm von Got bevolhnem ampt zustehet, solch begert concili und, was zu hinlegung und endtlicher erörterung der angeregten zwispalt und beschwerden dienstlich sein mage, mit ernstlichem vleis befurdern und darob sein, das guete ordnung und ainigkait in der kirchen uffgericht werde.

    Und damit aber im fal der noth dise unsere defension und gegenwör ordenlich und statlich volnzogen und die gleichait zwischen uns allenthalben gehalten werde, haben wir uns verglichen und verainigt, das wir uns all jetzo zur zeit in zway thail oder provintzen gethailet, nemlich die oberlendisch, darin wir, papa Paulus, und wir, Ks. Carl etc., wir, Kg. Ferdinand etc., und wir, Ebf. zu Saltzburg, und wir, die Ff. zu Bayern, und, welche diser landarth die bundtnus annemen werden, gerechnet, die sächssische provintz, darinnen wir, der cardinal, Ebf. zu Magdeburg und Meintz etc., und wir, Hg. Heinrich der Šjunger zu Brunschwig etc., und weilent unsers lieben vettern, Hg. Erichs zu Braunschweig etc., verlassener sone2 etc. und die, so auch derselben landart in dise bundtnus komen werden, sein sollen. Und ist aus jeder provintz durch uns, Ks. Carln, ain oberster verordnet und denselben von uns allen etliche räthe zugeordnet. Dieselben obersten und räthe söllen uns allen samptlich verpflicht sein, wie die pflicht, derhalben gestelt, vermage.

    Und ob ainer oder mer aus uns oder den unsern oder auch, die uns erblich oder ir leben lang in unsern landen zu versprechen zusteen, der religion halben wider dise unsere ainung und vorberurte reichsabschide uberzogen, betrangt oder auch die seinen, es weren stette, flecken, dörfer und gemeinden, von unser waaren religion und uns abgetzogen oder auch von den protestirenden in iren schutz oder pundtnus angenomen oder unsern gaistlichen stiftungen ire gueter, gulten, zinß und einkomen vorgehalten, verpotten oder eingezogen wurden oder das sich unsere underthanen der religion halben gegen uns in uffstand begeben oder abwerfen oder, uns von der religion zu dringen, understeen wolten, die oder dieselben mögen solhe beschwerden, so inen begegnet sein, dem obersten hauptman anzaigen, darauf der oberst hauptman schuldig sein soll, alle verpflichte pundsräthe oder, sover die beschwerden so wichtig und die zeit erleiden möchte, uns, die pundsstende, den merern thail in aignen personen zum allerfurderlichsten uff ain gelegne malstat beschreiben, darauf wir, die beschribne stende, oder die verordneten pundsräthe gewißlich erscheinen und den belaidigten und clagenden thail vernemen sollen. Und so sich die jetzt ausgetruckhten beschwerden gar oder zum thail oder auch andere beschwerde und abbruch in unser religion lauter, offentlich und unwidersprechlich erfunden, darumb dann die räthe zu erkennen macht haben, alßdann solle dem beschedigten thail one verrer erkandtnus hilf, schutz und handthabung mitgetailt und darin kain ausrede, wie die furgenomen werden möchte, gesucht, sonder dise ainung stracks volnzogen werden. Und sollen die stende oder bundsräthe alsbald die messigung, wie solhe hilf beschehen soll und mag, nach gelegenhait der leuffe und zeit furnemen, des sie volkhomne macht und gewalt haben sollen. Und ob die schmalkaldischen bundtsverwandten und derselben anhenger, under ainem andern schein unser religion zu underdrucken, unser ainen oder mer gewaltigclichen uberziehen oder desßhalb gemein gewerbe, versamblung und beylage machen oder thun wurden und solchs ires vorhabens der religion zuwider glaubwirdig ursachen und vermutungen vor augen weren, welhs uff der obersten und räthe erfarn und erkandtnus steen solle, gleicher weiß, wie oben gemelt, die hilf beschehn und gelaist werden. Und was also durch die obersten und räthe samptlich oder die merern stimmen fur guet angesehen, furgenomen, erkennt, gemessigt und beschlossen wirdet, demselben allem söllen und wöllen wir alle samptlich und sonderlich bey unsern bäpstlichaiten [sic!], kaiserlichen, kunigclichen und furstlichen wirden dem wort der warhait und rechtem glau Šben volnziehung thon und gantz kainen saumsal bey uns befinden lassen nach allem unserm vermögen.

    Darauf haben wir die zwen obersten baider provintz furgenomen und angetzeigt, benenntlich in der oberländischen provintz Hg. Ludwigen in Baiern etc. und in der sächssischen Hg. Heinrichen zu Braunschweig etc. Die söllen uns, gemeinen bundsstenden, samptlich und zugleich diser bundtnus halben zugethon und verpflicht sein und alle sachen nach laut derselben uffgerichten bundtnus handlen. Denselben obersten sollen von uns bundsräthe zugeordnet werden, nemlich von uns, papst Paulo, und dem hailigen römischen stuel ainer, von uns, Ks. Carl, ainer, von uns, Kg. Ferdinanden, ainer, von uns, dem Kard. und Ebf. zu Magdeburg und Meintz etc., ainer, von uns, dem Ebf. von Saltzburg, ainer, von uns, den Ff. in Bairn, ainer, von uns, Hg. Hainrichen zu Braunschweig etc. und weiland unsers vettern Hg. Erichs sons, wegen ainer und von unser, der schwäbischen prelaten, grafen und vom adel, wegen zwen. Und dieweil wir, Ks. Carl, mitsampt unsern freundtlichen, lieben brudern, dem röm. kunig, den vierten thail aller hilf und uncostens uff uns genomen, söllen und wöllen wir dagegen den vierten thail der stymme haben.

    Derselben obersten und bundesräth pflicht lautet, wie hernach volgt, nemlich, das die baide obersten als fursten bey iren furstlichen wirden und worten zugesagt und versprochen, alles, was die ainung inhelt und vermage und inen ires angenomen bevelchs und ambts halber zu handlen zusteet, allen bundtsverwandten zu guetem, zum bösten und getreulichsten auszurichten, das on sondere dringende noth auch kain unbedachtlicher kriege werde furgenomen.

    So laut der bundtsräth pflicht: Ir werdet geloben und schweren, das ir allen stenden diser christenlichen ainung, die jetzo darinnen sein oder kunftigclich darein komen, in den bundshandlungen gleich und gemein sein und ainem als dem andern das böst und wägest nach euer verstendtnus räthen und helfen, auch des bunds sachen, darin ir gebraucht werdet, getreulich handlen und die abschid des bunds ausserhalb deren, so von eurn herrschaften, obrigkaiten und mitverwanten sonderlichen desßhalb bevelch haben und dartzu verordnet sein, verschweigen bis in eurn tod, auch furnemlich denselben oder sonst mitnichten eröffnen oder zu versteen geben wöllet, was ain jeder in sonderhait geredt oder gestimet hat, alles getreulich on geverde.

    Wo aber mer churfursten, fursten, grafen, prelaten und andere ansehenliche von der ritterschaft, stet oder sonst sondere personen in dise ainung komen wurden, söllen dieselben unsere obersten und räthe ainer jeden provintz der stimmen und bundtsräthe halben, solhe ordnung zu machen, macht haben, das ainem jeden churfursten und fursten ain stymme und den prelaten, grafen und denen vom adel als fur aine parthey und, sovern so vil stette in dise bundtnus komen, denselben nach gelegenhait aines jegclichen jetzt gedachten stands, desselbigen hilf und anlage auch aine oder mer stymmen zugelassen und dieselbigen räthe, von denen, die sie verordnen, wie die andern bundtsräthe besoldet und erhalten werden.

    ŠEs söllen auch die räthe uff des obersten ausschreiben und ervordern in allen unsern obligenden sachen uff den tag und malstat, so also durch den obersten benannt wirdet, gewißlich erscheinen und uff kainen rathe uber zwen tag verzogen werden. Es erscheinen auch also etliche räth oder nit, sollen obersten und die andern anwesende räthe nichts minder in den sachen, darumb sie ervordert werden, allermassen, als ob alle räthe beyainander weren, zu verharen und uff die pflicht die notturft inhalt diser ainigung furzunemen und zu handlen, schuldig sein. Was auch durch oberste und dieselben anwesende räthe fur guet angesehen, erkhanndt, gehandlt und beschlossen wirdet, dem söllen und wöllen wir gleichermassen, als weren die räthe all gegenwirtig bey dem beschlus gewesen, volnziehung thon.

    Und soll ain jeder oberster in seiner provintz den vorsitz haben, auch, so es sich begebe, das die räthe in gleiche stymme gethailet, durch seinen zufal das merer machen.

    Und so die obersten oder auch wir, die bundtsverwandten, aine rustung und gewerbe, welchs wider uns oder die unsern der religion halben furgenomen oder auch bey und under den unsern aine meuterey erfarn werden, söllen die obersten und rethe zusamenbeschriben, davon geratschlagt und uff gewisse erfarung und gute kuntschaft die notturft furgenomen und in allweg furkomen, damit dem gegentail der vorstraich nit gelassen und wir ubereylt werden. Doch soll hierin uff vergebenliche oder ungewisse kuntschaften kain kriegßgewerb gemacht und uberiger uncosten abgestelt und vermitten werden.

    Und damit in disem allem ordenlich und nit anderst dann die pillichait und naturliche gegenwör furgenomen werde, obe dann ainer uns, die unsern oder, die uns erblich oder ir leben lang, wie gemelt, zu versprechen zusteen, von wegen der religion, wie oben mermaln gemelt worden ist, oder als under anderm von wegen lang hergebrachter kirchenpreuche, ceremonien, stiftungen, clostern, derselben rente, zinß, gulten und anderer geistlichn, beweglichen und unbeweglichen guetern und christlichen ordnungen oder von wegen, das andere neue leren in unsern landen und furstenthumben uffersteen oder in dieselben unsere underthonen practicirt, prediger oder visitatorn in unsere land verordnet oder zugeschoben oder fur sich selbs eintringen wurden, dartzu von wegen allerlay andern sachen, wie dieselben namen haben mögen, die religion betreffendt und derselben anhengig, betrieben, verhindern, vergeweltigen, thatlich uffhalten oder uberziehen wurden oder auch das solhes uberzugs, vergweltigens, betriebens oder verhinderung offenbare gewerb, uffbot oder rustung vor augen weren, so mag der beleidigt, der sich aus solchen ansehenlichen, offenbarn handlungen obgemelter massen zu belaidigen besorgte, dem obersten seiner provintz seine beschwerung austrucklich durch potschaften oder schriften anzeigen, daruff alßbald und von stund an der oberster dem, so sich, uns oder die unsern obbemelter massen zu betrieben, understeet, schreiben und freundtlich ersuchen, seines furnemens abtzusteen und uns oder die unsern bey unser religion, stiftungen und christlichem herbringen etc., auch den angeregten reichs Šabschiden und fridlichem anstand, dartzu den ordenlichen rechten pleiben zu lassen, daneben auch ainen tag zu guetlicher hinlegung und underhandlung anbieten, doch das durch den gegentail mitlerzeit solchs tags nichts thatlichs gehandelt, sonder in allwege stillgestanden werde. Und so dann der gegentail ain guetlichen tag und gelegne malstat, welchen der oberste antzusetzen macht haben soll, annemen wölte oder wurde, soll der oberst die verordnete räthe uff solhen tage und malstat beschreiben, welche räthe auch also gewißlich erscheinen und mit allem vleis handlen sollen, die schwebenden spenn und irrungen in der guethe ab- und hinzulegen. Wurde aber die guetlichait nit erhalten, sonder bey dem gegentail erwinden oder das auch der gegentail von seinem furnemen nit absteen oder auch ob er in gewerb stuende und dasselb nit abstellen wölte, und alßbald on weittern verzug oder uffhaltung sollen unser obersten und räthe zu erkhennen schuldig sein, wie und mit was massen der belaidigt gehandthabt und vor seinem widertail geschutzt und geschirmt werden möge.

    Ob sich aber begebe, das mer dann ainer aus uns obberurter massen uff ain mal angegriffen, uberzogen oder betruebt wurde, also das mer dann an ainem ort oder auch nicht allein in ainer, sonder baiden provintzen hilf beschehen muesste, wie sich dergleichen fäll zutragen möchten, darinnen soll jederzeit nach der obersten und zugeordneten räthe gutbeduncken und abermals nach gelegenhait der zeitleufte und widerstand gehandelt werden. Und sonderlich, wo fur gut und bösser angesehen, das alle macht und hilf uff ainem ort gebraucht, dem soll durch uns nachkomen und gelebt werden und mitlerzeit die, den gleicher last obgelegen, fur sich selbst, doch uff gemeinen unser aller costen die lande und besitzung in guter gewarsam halten und sich, sovil möglich, uffenthalten, bis inen stadtlich geholfen werden möge und nichtdestweniger ire ufferlegte hilf an volckh und gelt dem obersten und an das ort, da der krieg furgenomen, schicken und kain mangl erscheinen lassen, es were dann, das der oberste und räthe aus furgefallner noth sie irer anlage und hilf erliesse. Und, so es zu ainem krieg komen wurde, solle kain richtung uffgenomen werden, die belaidigten alle seyen dann zuvor nach unser obersten und räthe ermessigung zufridengestelt und vor allen dingen, ob den unsern was abgetrungen, widerumb eingesetzt und inhendig gemacht seyen.

    Es soll sich auch kain bundtsverwanter, dem die hilf, wie obsteet, beschicht, mit den feinden oder widerwertigen [vertragen], es beschehe dann mit unser aller bundtsverwandten wissen, willen und on unsern schaden. Wurde sich aber ainer fur sich selbst vertragen, so solle der nichtsminder, wann die andern bundtsverwandten den angefangnen krieg weitter verfolgen wolten, sein ufferlegte hilf thon und der von wegen seins vertrags nit erlassen werden.

    Ob sich dann auch zutruege, das in solchem krieg durch uns stet, schloss, befestigung, land oder leute, geschutz oder anders unsern widerwertigen abgewunnen oder auch treffenliche, hohe personen gefangen wurden, solle uns allen zugleiche, doch nach aines jeden gethonen hilf und anlage nachfolgen und zusteen. Aber mit gemeiner gewinnung und beuthen sollen unsere obersten und Šräthe solche ordnung machen und furnemen, damit zanckh und widerwillen bey unserm kriegsfolgkh furkhomen werde.

    Und nachdem man zu kriegen mit ainem notturftigen geschutz und anderer notturft versehen sein muss, soll in beratschlagung des kriegs durch die obersten und räthe zu underhaltung des geschutzes und anderer extraordinarien ausgabe und kriegßnotturft ain gemeiner anschlag uff ain benannte summa gelts gemacht, darin unser jedem sein angebur, dartzu ain antzal geschutz, pulfer und andere munition dartzuleihen, ufferlegt werde, und sollen darin nach gelegenhait aines jeden geburenden hulfe, wie die vermöge des hernach begriffnen anschlags gemessigt, gute bescheidenhait und gleichait halten, also das kain bundtsverwandter in dem, das ime zu geben und dartzuleyhen zusteet, fur den andern beschwert werde. Und mit darleyhen des geschutzes und munition soll ainer dem andern zustadten komen und furstrecken. Und wo dasselbig ir dargelihen geschutz, pulfer und anders verlorn, verbraucht, zerbrochen oder daran ainicher schade zugefuegt wurde, soll inen von gemeines bundts wegen erstadt und betzalt, auch das geschutz und, was dartzu gehört, durch uns samptlich, nach aines jeden hilf antzulegen, underhalten werden.

    Item, so sich dann auch villeicht durch thätliche handlung der gemelten protestirenden stende oder ires anhangs zutruege oder das sich sonst durch dise christliche defension und gegenwör verursachen wurde, das die sachen zu weittern eingriffen geraichten, also das ainichen pundsverwandten aines oder mer schloß, stette oder fleckhen durch die gegenthailen oder ungehorsamen, aufrurischen underthonen abgewunnen, abgetrungen oder abpracticiert wurden, durch was weg oder schein das beschehe, die soll ime der gemelt oberst mit seinen zugeordneten kriegßräthen mit der pundshilf und aller macht uff gemeinen pundscosten und schaden alßbald wider erobern und nicht nachlassen, er habe dann die wider erlangt. Die soll er alßdann one verzug dem, deß sie zuvor gewest, one rechnung oder vorderung ainichs uncostens, schadens oder anders frey widerschaffen und zustellen.

    Es solle auch in der raisigen und fusfolgkh bestallung und articulbriefen sonderlich begriffen und versehen werden, damit das kriegsfolgkh, so es zu ainem zug kompt, die freundt und sonderlich uns, die bundtsverwandten, unsere land, leut und zugehörig in den zugen, lägern oder in ainich ander wege nicht beschedigen, betrawen noch beschweren, sonder sich, als freunden zusteet, manierlich und geschickht halten und erbare, gute betzalung thon und, wann sie wider geurlaubt, fridlich und one bezwang der unsern on ainichen vertzug wider abziehen. Ob dem allen sollen unsere oberste und bundsräthe mit ernstlichem vleis halten und, sovil möglich, darvor sein, das kain ungewonlicher sold oder andere schatzung von dem kriegsfolgkh ervordert noch mit ernst und betrowung ersucht, auch die unsern, wann der hilf nicht mer vonnöten, mit legern oder garden beschwert werden.

    Ainem jeden obersten soll von uns, den pundsverwandten, jedes jars 1.000 fl. wartgelt geben, dartzu ain geschickhter secretari und substitut, die in des bunds Šhandlungen schreiben und den bundsstenden ingemein verpflicht sein, doch uff die obersten warten, versoldet werden. Aber die bundsräthe sollen von ainem jeden, der sie verordnet, on der andern pundsverwanten beschwerden und uncosten besoldet, verlegt und mit zerung erhalten werden.

    Ob auch die obersten, pundsräth, secretarien und substituten ainer oder mer on mitl in bundtshandlungen oder -diensten niderligen oder kundtlichen schaden leiden wurden, deß soll ain jeder uff gemeins punds costen entnumen, erledigt und schadlos gehalten werden, doch das dieselben obersten, pundsräthe, secretarien und substituten uff den fal, da die sachen in kriegßhandlungen und hörzugen khomen, neue bestallungen annemen wurden, soll es dann nach denselben neuen bestallungen mit solchem schadenstand gehalten werden.

    Und damit der hilf und darlegens halben kainer vor dem andern beschwert werde, wöllen wir, bapst Paulus, und der römisch stul, sover es zu ainem krieg komen oder in ander wege hilf und beylag beschehen musste, jederzeit den vierten tail, dergleichen wir, Ks. Carl, und wir, Kg. Ferdinannd, samptlich ainen andern vierten thail aller hilf und uncostens, es sey an geraisigen, fusfolgkh, geschutz, munition, gelt und anderm, wie das durch die obersten und pundsräthe gemessigt wirdet, tragen, verlegen und ausrichten. Die andern zwen thail söllen wir, die andern bundtsstende, die jetzo seind oder kunftigclich zu uns komen, tragen, halten und außrichten. Und soll solche hilf jederzeit nach grösse und gelegenhait der vorsteenden noth durch die obersten und pundsräthe furgenomen, gemessigt und uff jeden pundsstand nach vermög des reichs anschlag der grossen hilf, die uns, Ks. Carln, in eingang unser regirung im rhomzug bewilligt ist, geschlagen werden, also das nach gelegenhait desselben anschlags die ordnung genomen werde. Darinnen sollen die obersten und pundsräthe getreuen vleis furwenden, das kain pundsverwandter fur den andern in dem, so sie ime vermög obgeschriben anschlags zu geben geburt, beschwert werde.

    Ob auch ainer oder mer aus uns in schickhung des kriegsvolgkhs, gelts oder anderer anlage seumig und also dasjhenig, so durch unser obersten und rethe fur gut angesehen, nicht volntziehen wurden, welchs doch kaineswegs sein soll, derselb oder dieselben sollen schuldig sein, alle auflage, es sey an volgkh, gelt oder anderm zwifach zu erstadten, zu geben und zu betzalen, und dartzu nach ermessung unser obersten und rethe gepuest werden. Und wir, die andern, sollen schuldig sein, solh straff, pueß und zwifache erstadtung der uffgelegten hilf von den ungehorsamen einzubringen.

    Verrer haben wir uns verglichen, ob villeicht eylende sachen furfallen möchten, dartzu vonnöten, kriegsfolgkh eylendt anzunemen, allein zum anfang ain stadtliche summa gelts par zusamenzulegen und gewiß zu machen, die an [sic!] eilender noth, auch zu fursorg und verleg der notturft diser pundtnus zu geprauchen, nemlich wir, bapst Paulus, und der römisch stuel – – –, wir, Ks. Carl und Kg. Ferdinannd, samentlich – – – und wir der Ebf. zu Saltzburg 25.000, wir, die baid Ff. von Bairen, zusamen 50.000 fl., item, wir, der Kard. und Ebf. zu Magdeburg und Meintz 25.000 und wir, Heinrich Hg. zu Brunschwig etc., Š8.000 fl. Dise summen soll allein zur noth und eylenden zufellen gebraucht werden. Und damit solher erlegter vorrath unangegriffen uff die letste noth behalten werde, soll jedes jars zu entrichtung der obersten, secretarien, substituten, bestelten rittmaistern und hauptleuten besoldung und andern notturftiger ausgabe durch die obersten und pundsräthe ain gemeine anlag gemacht und uff uns, die pundsstende, nach gelegenhait der hilf geschlagen, daran kainer vor dem andern beschwert, und solh gelt zu der obersten handen geantwurt, die ausgab, wie sich geburt, davon beschehen und von den secretarien in namen der obersten eingeschriben, auch jedes jars den pundsräthen ordenlich verrechnet werden.

    Es sollen auch die obgemelten baide obersten ain jeder in seiner provintz bis in 15 underhauptleut und dann auch so vil rittmaister uff wartgelt bestellen. Die sollen der ksl. Mt. und allen pundsstenden verpflicht sein, durch welhe sie jederzeit, wann es die eilend noth erhaischet, zu ainer stadtlichen anzal volgks zu ross und fues komen mögen, die zu volnziehung diser pundtnus, auch, wo es die notturft ervordert, zu ersetzung der pundtstend kriegsvolckh und hilf, wo villeicht ainer oder mer zu seiner antzal, die ime durch obersten und räthe zu schicken ufferlegt, so eilend nicht komen könndte, sollen gebraucht werden.

    Wo sich begebe, das vermög diser ainung die hilf furgenomen und ain hörzug geschehen musste, alßdann söllen unsere oberste und pundsräthe pfennigmaister, wie das der sachen gelegenhait ervordert, uffnemen, bestellen und verordnen, dieselben von gemeiner versamblung wegen verayden und inen notturftigen bevelch geben, auch geburliche besoldung verordnen und zu dem allen erbare, tugentliche und solhe personen furnemen, die solhen bevelchen stadtlichen vorsein, auch irer handlung halben richtig rechnung und uberantwurtung thun mögen.

    Es sollen auch alle schriften, mandaten und anders, was die obersten und räthe in craft zugestelts ires ampts thun, furnemen oder ausgeen lassen under dem tittel und namen ains sonderlichen kaiserlichen bevelhs, wie solhs im schwebischen pundt hievor auch gepraucht, beschehen und gethon worden.

    Es ist auch sonderlich von uns bewilligt und abgeredt, das wir unser landtschaften und underthonen darzu halten söllen und wöllen, das von inen diser unser ainung gelebt und darwider nicht gehandlt werde. Wo auch, das Got verhueten wolle, dieselben unsere underthonen wider die religion und dise unser ainigung handlen wolten, darwider sollen und wöllen wir auch ainander zu helfen schuldig sein und unsere underthonen zu diser christlichen ainigung vermögen und halten.

    Und damit an der hilf erlegung, der anschleg und anderer notturft dest weniger mangl erscheinen, haben wir, bapst Paulus, – – – in Teutschland als unsern commissari verordnet und bey demselben fursehung gethon, alles und jedes, was vermöge diser pundtnus durch die obersten und pundsräth bedacht, erkennt und furgenomen wirdet, von unsern und des römischen stuls wegen neben andern pundsverwandten stadtlich zu volnziehen, zu verrichten und Škainen mangl erscheinen zu lassen. Gleicherweiß haben wir, Ks. Carl, – – – auch verordnet und dabey stadtliche fursehung gethon, das, dieweyl wir ausser hoch Teutschland sein werden, unser geburende hilf und anlage halben kain mangl noch abgang sein solle.

    Darauf gereden und versprechen wir alle obgenannten bey unsern bäpstlichen, kaiserlichen, kunigclichen, churfurstlichen und furstlichen wirden und worten, auch rechten, waaren threuen an geschworn aids stat, allen und jeden vorgeschribnen inhaltungen, puncten und articuln getreulich nachtzukomen und darwider nicht zu handlen in kain weise, alles getreulich und sonder geverde3.

    Zu urkhundt haben wir diss libel mit unsern anhangenden insiglen besigelt, beschehen zu Regenspurg, den 29. tag Julij, als man zalt nach Christi unsers erlosers gepurt 15414.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok398d/pages

    Anmerkungen

    1
     Vgl. Contarini an Farnese, Regensburg, 1541 Juli 28, Dittrich, Regesten und Briefe, Inedita Nr. 83, S. 345–346, hier S. 345: [...] Questa sera li Duchi di Baviera m’hanno mandato un lungo volume sopra una lega nuova, il quale è piu di 30 fogli, si che non li havendo potuto legger, non so ragguagliare V. S. Rma. del contenuto, ma io non havendo altra commissione da nostro Signore sopra ciò, non potrò se non passarmene con buone parole et generali intrattenendoli quanto meglio saprò, et non concludere cosa alcuna. Vgl. auch Martin Bucer an Lgf. Philipp von Hessen, Regensburg, 1541 Juli 31, Lenz, Briefwechsel, Bd. II, Nr.125, S. 27–28.
    2
     Erich II. der Jüngere, Sohn des 1540 gestorbenen Erich I., des Älteren.
    3
     Zu diesem Entwurf vgl. die kuriale Stellungnahme, die offenbar Morone zum Speyerer Reichstag 1542 nachgesandt wurde, NB I,7, S. 532 Anm. 1, S. 532–533, hier S. 533: Quae comprehenduntur in foedere in conventu Ratisbonensi inito, quibus assentiri non possumus, haec sunt: Quod foedus initur pro conservatione recessus Ratisbonensis. – Pontifex videtur comprobare pacem, quam Caesar fecit cum Protestantibus, in qua nonnulla conceduntur, quae possumus dissimulare, sed non approbare. – Nos duo capita rei publicae christianae. – Imperatori datur quarta pars suffragiorum. – Quarta pars impensarum fiendarum assignatur Pontifici, quarta pars Caesari et Ferdinando, reliquae duae aliis principibus.
    4
     Zur Kommunikation und Meinungsbildung über die altgläubige Bündnispolitik und die Verlängerung des Nürnberger Bundes von 1538 vgl. Contarini an Farnese, Regensburg, 1541 Mai 23, Dittrich, Regesten und Briefe, Inedita Nr. 67, S. 328–331, hier S. 329–330; Morone an Farnese, Regensburg, 1541 Mai 28/29, Dittrich, Die Nuntiaturberichte Morones 1541, Nr. 31, S, 465–472; ders. an dens., Regensburg, 1541 Juni 2, Laemmer, Monumenta Vaticana, Nr. CCXIX, S. 372–373, hier S. 373; Contarini an Farnese, Regensburg, 1541 Juni 4, Dittrich, Regesten und Briefe, Inedita Nr. 73, S. 335–336, hier S. 336; ders. an dens., Regensburg, 1541 Juni 8, ebd., Inedita Nr. 74, S. 337–338; ders. an dens., Regensburg, 1541 Juni 15, Pastor, Correspondenz, T. II, Nr.98, S. 482–483, hier S. 483; Ardinghelli an Contarini, Rom, 1541 Juni 15, Brieger, Aus italienischen Archiven, Nr. 7, S. 595–604, hier S. 598–601; Contarini an Farnese, Regensburg, 1541 Juni 19, Pastor, Correspondenz, T. II, Nr.99, S. 483–486; ders. an dens., Regensburg, 1541 Juni 19, Dittrich, Regesten und Briefe, Nr. 769, S. 199–200; Morone an Farnese, Regensburg, 1541 Juni 21, Dittrich, Die Nuntiaturberichte Morones 1541, Nr. 35, S. 620–623; Contarini an Farnese, Regensburg, 1541 Juni 24, Schultze, Actenstücke, T. I, Nr.10, S. 176–179, hier S. 177–178; Morone an Farnese, Regensburg, 1541 Juni 27, Dittrich, Die Nuntiaturberichte Morones 1541, Nr. 36, S. 624–627, hier S. 624; ders. an dens., Regensburg, 1541 Juli 4, ebd. Nr. 37, S. 627–630, hier S. 628; Contarini an Farnese, 1541 Juli 10, Pastor, Correspondenz, T. II, Nr.109, S. 490–495, hier S. 493; Morone an Farnese, Regensburg, 1541 Juli 11, Dittrich, Die Nuntiaturberichte Morones 1541, Nr. 39, S. 633–636, hier S. 633–635; ders. an dens., Regensburg, 1541 Juli 13, ebd. Nr. 40, S. 636–638, hier S. 637; ders. an dens., Regensburg, 1541 Juli 19, ebd. Nr. 41, S. 638–639, hier S. 638; ders. an dens., Regensburg, 1541 Juli 22, ebd. Nr. 42, S. 639–641, hier S. 640; Contarini an Farnese, Regensburg, 1541 Juli 22, Schultze, Actenstücke, T. I, Nr.12, S. 181–183, hier S. 182; Morone an Farnese, Regensburg, 1541 Juli 27, Laemmer, Monumenta Vaticana, Nr. CCXXII, S. 382–384, hier S. 382–383; Contarini an Farnese, Pastor, Correspondenz, T. II, Nr.123, S. 498–500, hier S. 499; ders. an dens., Regensburg, 1541 Juli 28, Dittrich, Regesten und Briefe, Inedita Nr. 83, S. 345–346, hier S. 345 und Morone an Farnese, München, 1541 August 1, Laemmer, Monumenta Vaticana, Nr. CCXXIV, S. 388–389.

    Anmerkungen

    a
     Danach mehrere unleserlich gemachte Worte.
    b
     In B folgt danach: und thun kunth: Als wir in verschienem 38. jare der mindern jarzale zu gueter erhaltung unserer christenlichen religion, ordenungen, ceremonien und satzungen, auch des gemeinen landfrieden und der zu Augspurg und alhie zu Regenspurg gemachten reichsabschieden, darzu des zu Nurnberg aufgerichten friedstants ein gegenwerliche, christliche bunthnus furgenomen, aufgericht und neben unserm freuntlichen, lieben brudern, Kg. Ferdinanden, etliche unsere gehorsam Kff., Ff. und stenden, darein zu komen, bewegt und vermöcht, wie die damals aufgericht und besigelt buntsaynigung mitsampt dem darauf gemachten nebenvertrag, in zweyen libelln begrieffen und versigelt, lauter mitbringen und anzeigen, dere datum weisen zu Nurnberg am zehenten tag Junij des obgemelten 38. jars, das wir dennach zu errettung itztgemelter bunthnus und stattlicher erhaltung der obangezeigten reichsabschiede und friedstandt, auch der itzt alhie dieses jegenwertigen reichstags gepflegenen handelung gemachten abschiedt und wider verneute friedstandt die bapstliche Hlt. bewegt, das sich ire Hlt. mitsampt dem hailigen, romischen stuel dem allmechtigen Gott zu lob und erhaltung unserer christenlichen religion und ordenung in diese christenliche, gegenwerliche bunthnus auch begeben und eingelassen, die wir auch mit rath, wiessen und willen aller bunthsverwanten darein genomen und mit seiner Hlt. darzu verordentnen bevelhaber benentlich – – –, auch der andern bundsverwanten zeitlichen vorbetrachtung uber die vorgedachte bunthnus nachvolgende declaration, verbesserung und erleuterung gemacht. Hierauf bekennen wir Paulus der dritte aus gottlicher verhengnus der hayligen, romischen und gemeinen kirchen bapst fur uns, den hayligen stuel zu Rhom und unser nachkomen etc. und wir Ferdinandus röm. Kg. mitsampt den Kff., Ff. und stenden, in der vorgemelten bunthsainigung genent, und sonderlich wir Ernst, bestettigter zum Ebf. zu Saltzburgk als nachvolger am selben erzstift, das wir neben der röm. ksl. Mt. diese obangeregte declaration und verbesserung vereyntlich miteinander bedacht, furgenomen und gemacht, thun auch das hiemit wiessentlich und in kraft dieses briefs, wie hernach volgt.
    c
     In B: alle.
    d
     In B: nöten.
    e
     Fehlt in B.

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    «Nr. Š398d Vertrag über ein Bündnis zwischen Karl V., Kg. Ferdinand, Papst Paul III. und einigen katholischen Reichsständen1 – Regensburg, 1541 Juli 29 »

    A  Augsburg StadtA, Lit. 1541, unfol. (Kop.); DV: Notel ainer bundtnus zu erhaltung des babstumbs oder der catholischen religiona, 1541, babst, ksl. Mt., Hg. Heinrich von Brunschwig etc.

    B  koll. Marburg StA, PA 793, unfol.; AS v. a. Hd.: Declaration der bundnus zu Regenspurg anno 41.

    C  München HStA, KBÄA 4248, fol. 36r–48r (Kop., lat. Fassung).

    Druck: NB I,7, Beilagen Nr. 4, S. 517–532 (lat. Fassung).

    Wir Carl der funft, röm. kaiser etc., bekhennenb etc.

    ŠErstlich wöllen wir, bapst Paulus, wir, Ks. Carl etc., wir, Kg. Ferdinand etc., und wir, die andern Kff., Ff. und stende vorgemelt, die zeit jetzt furgenomner ainigung mit unsern zugehörigen landen und underthonen, auch deren, so uns erblich oder ir leben lang zu versprechen in unsern landen und gepieten zusteen, ainander mit waaren, rechten und gantzen treuen mainen, halten, haben und furdern, auch nichts unfreundtlichs oder thatlichs gegen- und widerainander furnemen noch den unsern zu thon gestadten, sonder ain jeder den andern bey dem landtfriden und rechten, seinen altherkhomen freyhaiten und gerechtigkaiten bleiben lassen, desgleichen kainer dem andern seine verwißne oder offenbare, entsagte veinde nicht halten, hausen, hegen noch derselbigen annemen.

    Wir haben uns auch deß ferrer samptlich und ainhelligclich mitainander verglichen und verainiget, das kainer diser unser christenlichen bundtsverwandten sich understeen solle, jemants von den vorgemelten protestirenden stenden oder iren underthonen wider den jetzt uffgerichten fridestand zu uberziehen, zu vergweltigen noch mit der that anzugreiffen oder zu verunrechten noch jemants derselben protestirenden in seinem lande oder gepieten dem jetzt gemelten fridstand zuwider mit gewalt zu dringen in kain weis noch wege, sonder soll derselb fridstand, wie der durch uns, den röm. kaiser, uffgericht und zu halten gebotten, in allweg vestiglich und unzerbrochenlich gehalten werden und sich ain jeder gegen menigclich ordenlichs rechtens, wie sich vermög der uffgerichten reichsordnung und landtfriden gepurt, ersettigen lassen. Und soll dise unsere verstendtnus der religionsachen und, was sich derhalben zutragen oder der religion anhangen möchte, dartzu auch allein defensive und zu der gegenwör verstanden und ainer dem andern, wie wir deß gegenainander verschriben, hilf zu thon schuldig sein. So sollen auch alle gaistliche stiftungen, gueter, renthe, gulten oder zins, wie die jetzo in unsern landen und furstenthumben in wesen sein, wie sich gepurt und in allen rechten versehen, schutz, frid und recht haben, die wir auch wöllen erhalten und vermög der rechten und des hl. reichs ordnung fur schedlichem einziehen und gewalt beschirmen und handthaben.

    Ob sich dann jemants, wer der were, uns oder die unsern oder, die uns erblich oder ir leben lang in unsern furstenthumben oder gepiethen zu versprechen Šzusteen, sie seyen gaistlich oder weltlich, understeen wurden [sic!] haimlich oder offenlich, mit was gestalt solhs geschehen möchte, von unser waren religion, ceremonien, satzungen, ordnungen und gebreuchen frevenlich oder mit gewalt zu dringen, zu uberziehen oder in ander wege in der religion und, was derselben von rechts wegen anhangen und nachfolgen solle, zu betrieben oder auch die unsern wider uns uffwig[len] oder mit denselben practicken zu machen und also des gemeinen, ordenlichen rechtens, landtfridens und berurter jungst ausgangnen reichsabschiden, mandaten und fridstand nicht settigen lassen wöllte oder wurde oder auch unsern gaistlichen stiftungen, wie die genannt und in unsern oberkeiten ligen und uns zugehörig sein oder zu versprechen steen, ire gueter, gulten, zinß und einkomen mit gewalt einziehen, beschedigen oder daran verhindern weren [sic!], gegen denen söllen und wöllen wir uns samptlich mit aller unser macht setzen und wören und uns bey unser waaren religion, wie oft gemelt ist, dem rechten und pillichait schutzen, schirmen und handthaben.

    Und wo sich dann auch sonst zutruege, das die protestirenden, des schmalkaldischen punds verwandten stende oder andere, die von unser alten, christlichen religion abgewichen oder nit, mit ainem oder mer diser ainigungsverwandten Kff., Ff. und stende der obgeschribnen sachen halben spenn oder irrung hetten oder gewunnen, darin sie sich der that und gewaltigs zugriffs enthielten, im selben sollen unsere geordnete oberste und rath gewalt haben, täge anzusetzen und guetliche handlung furzunemen, darinnen wir auch uns underainander des pillichen weisen und weisen lassen und also halten, das unsern pundsgenossen mit fuegen ainicher unpillichait niemants soll zu beschulden haben. Und welcher dann in solhen guetlichen handlungen zu hart gehalten und zimblichen, eerlichen und pillichen wege nit stadt geben oder auch sich an gleich und ordenlichem rechten nit wollte settigen lassen oder auch fur sich selbst krieg und unrue oder empörung entheben wölte, welchs doch kaineswegs sein sollte, dem oder denselbigen seind wir hilf zu thon nicht schuldig.

    Und dieweyl dise unsere christliche verstendtnus die eher des allmechtigen, auch handthabung unsers hailigen glaubens, altec, hergebrachte, christliche gebreuch und ceremonien betrifft und von uns allein darumb, das wir bey solchem christlichen glauben und ceremonien, landtfriden und ordenlichen rechten pleiben mögen und davon nit getrungen werden, und also allein uff der naturlichen gegenwör steet und defensive furgenomen, ist von unnötend, hierin ainiche ausnemung zu thon, doch in andern weltlichen sachen ausserhalb der religion und defension, wie vorgemelt, allen unsern erbainungen und vertregen, mit wem wir die haben und auszunemen schuldig sein, unvergriffen.

    Und soll dise unsere ainigung von dato an 10 jar die nechst nachainander weren und gehalten werden, es truege sich dann mit gnaden des allmechtigen zu, das die religionsachen und jetziger zwispalt gentzlich vertragen, verglichen und Šin ainen christlichen, ainhelligen verstand gebracht werde. Alßdann sollen und wollen wir alle zusamenkomen oder schicken und ratschlagen, ob dise unsere bundnus und ainung lenger pleiben oder uffgehebt werden. Und wiewol in der rechten ainung under anderm begriffen, das dise bundtnus uff unser, Ks. Carls, niderländische lande nicht sollen getzogen noch verstanden werden, so ist doch unser graffschaft Burgundj mit den benannten zugehörigen landen als benanntlich Brabandt, Holland, Seeland, Flandern, Hennegaw und das land von Lutzelburg in dise jetzt gepflegnen handlung auch darein genomen und sollen nichts minder bey unser vorigen hilf, die wir mitsampt unserm freundtlichen, lieben bruder, dem röm. kunig, hievor bewilligt, benanntlich dem vierten tail aller anlage besteen und pleiben, und solle in frembde unsere kunigreich und ausserhalb teutscher nation und sprache nit getzogen werden. Andere fursten, grafen, prelaten, ritterschaft, stette oder sondere personen in dise ainigung zu uns erfordern, bewegen oder, die fur sich selbs khomen wolten, soll inen und ainem jeden alßdanne fursteen.

    Ob sich auch zutruege, das wir diser ainigungsverwandten mit- und underainander spenn und irrung gewynnen, es were in was sachen es wölle, söllen von unsern geordneten obersten und räthen ainer jeden provintz zwischen uns guetlich gehandelt werden und wir uns von allen thailen der guetlichait nicht verwidern. Wo aber die guetlichait zwischen unser nicht erhebt werden möchte, sollen wir doch gegen- und mitainander nichts thatlichs furnemen noch ainander zuschreiben, sonder ain jeder sich des ordenlichen rechtens, erb- und andere ainigung und verträgen gegen dem andern halten und settigen lassen.

    Und dweil zu hinlegung der vilfaltigen zwispalt, irrung, beschwerden und unordnungen, die im hailigen reiche teutscher nation eingeprochen, kain bequemer, christlicher noch guetiger wege dann die versamblung und haltung aines gemeinen, christlichen concilii hat mögen bedacht werden, wöllen wir, baide häupter der christenhait, wie uns aus unserm von Got bevolhnem ampt zustehet, solch begert concili und, was zu hinlegung und endtlicher erörterung der angeregten zwispalt und beschwerden dienstlich sein mage, mit ernstlichem vleis befurdern und darob sein, das guete ordnung und ainigkait in der kirchen uffgericht werde.

    Und damit aber im fal der noth dise unsere defension und gegenwör ordenlich und statlich volnzogen und die gleichait zwischen uns allenthalben gehalten werde, haben wir uns verglichen und verainigt, das wir uns all jetzo zur zeit in zway thail oder provintzen gethailet, nemlich die oberlendisch, darin wir, papa Paulus, und wir, Ks. Carl etc., wir, Kg. Ferdinand etc., und wir, Ebf. zu Saltzburg, und wir, die Ff. zu Bayern, und, welche diser landarth die bundtnus annemen werden, gerechnet, die sächssische provintz, darinnen wir, der cardinal, Ebf. zu Magdeburg und Meintz etc., und wir, Hg. Heinrich der Šjunger zu Brunschwig etc., und weilent unsers lieben vettern, Hg. Erichs zu Braunschweig etc., verlassener sone2 etc. und die, so auch derselben landart in dise bundtnus komen werden, sein sollen. Und ist aus jeder provintz durch uns, Ks. Carln, ain oberster verordnet und denselben von uns allen etliche räthe zugeordnet. Dieselben obersten und räthe söllen uns allen samptlich verpflicht sein, wie die pflicht, derhalben gestelt, vermage.

    Und ob ainer oder mer aus uns oder den unsern oder auch, die uns erblich oder ir leben lang in unsern landen zu versprechen zusteen, der religion halben wider dise unsere ainung und vorberurte reichsabschide uberzogen, betrangt oder auch die seinen, es weren stette, flecken, dörfer und gemeinden, von unser waaren religion und uns abgetzogen oder auch von den protestirenden in iren schutz oder pundtnus angenomen oder unsern gaistlichen stiftungen ire gueter, gulten, zinß und einkomen vorgehalten, verpotten oder eingezogen wurden oder das sich unsere underthanen der religion halben gegen uns in uffstand begeben oder abwerfen oder, uns von der religion zu dringen, understeen wolten, die oder dieselben mögen solhe beschwerden, so inen begegnet sein, dem obersten hauptman anzaigen, darauf der oberst hauptman schuldig sein soll, alle verpflichte pundsräthe oder, sover die beschwerden so wichtig und die zeit erleiden möchte, uns, die pundsstende, den merern thail in aignen personen zum allerfurderlichsten uff ain gelegne malstat beschreiben, darauf wir, die beschribne stende, oder die verordneten pundsräthe gewißlich erscheinen und den belaidigten und clagenden thail vernemen sollen. Und so sich die jetzt ausgetruckhten beschwerden gar oder zum thail oder auch andere beschwerde und abbruch in unser religion lauter, offentlich und unwidersprechlich erfunden, darumb dann die räthe zu erkennen macht haben, alßdann solle dem beschedigten thail one verrer erkandtnus hilf, schutz und handthabung mitgetailt und darin kain ausrede, wie die furgenomen werden möchte, gesucht, sonder dise ainung stracks volnzogen werden. Und sollen die stende oder bundsräthe alsbald die messigung, wie solhe hilf beschehen soll und mag, nach gelegenhait der leuffe und zeit furnemen, des sie volkhomne macht und gewalt haben sollen. Und ob die schmalkaldischen bundtsverwandten und derselben anhenger, under ainem andern schein unser religion zu underdrucken, unser ainen oder mer gewaltigclichen uberziehen oder desßhalb gemein gewerbe, versamblung und beylage machen oder thun wurden und solchs ires vorhabens der religion zuwider glaubwirdig ursachen und vermutungen vor augen weren, welhs uff der obersten und räthe erfarn und erkandtnus steen solle, gleicher weiß, wie oben gemelt, die hilf beschehn und gelaist werden. Und was also durch die obersten und räthe samptlich oder die merern stimmen fur guet angesehen, furgenomen, erkennt, gemessigt und beschlossen wirdet, demselben allem söllen und wöllen wir alle samptlich und sonderlich bey unsern bäpstlichaiten [sic!], kaiserlichen, kunigclichen und furstlichen wirden dem wort der warhait und rechtem glau Šben volnziehung thon und gantz kainen saumsal bey uns befinden lassen nach allem unserm vermögen.

    Darauf haben wir die zwen obersten baider provintz furgenomen und angetzeigt, benenntlich in der oberländischen provintz Hg. Ludwigen in Baiern etc. und in der sächssischen Hg. Heinrichen zu Braunschweig etc. Die söllen uns, gemeinen bundsstenden, samptlich und zugleich diser bundtnus halben zugethon und verpflicht sein und alle sachen nach laut derselben uffgerichten bundtnus handlen. Denselben obersten sollen von uns bundsräthe zugeordnet werden, nemlich von uns, papst Paulo, und dem hailigen römischen stuel ainer, von uns, Ks. Carl, ainer, von uns, Kg. Ferdinanden, ainer, von uns, dem Kard. und Ebf. zu Magdeburg und Meintz etc., ainer, von uns, dem Ebf. von Saltzburg, ainer, von uns, den Ff. in Bairn, ainer, von uns, Hg. Hainrichen zu Braunschweig etc. und weiland unsers vettern Hg. Erichs sons, wegen ainer und von unser, der schwäbischen prelaten, grafen und vom adel, wegen zwen. Und dieweil wir, Ks. Carl, mitsampt unsern freundtlichen, lieben brudern, dem röm. kunig, den vierten thail aller hilf und uncostens uff uns genomen, söllen und wöllen wir dagegen den vierten thail der stymme haben.

    Derselben obersten und bundesräth pflicht lautet, wie hernach volgt, nemlich, das die baide obersten als fursten bey iren furstlichen wirden und worten zugesagt und versprochen, alles, was die ainung inhelt und vermage und inen ires angenomen bevelchs und ambts halber zu handlen zusteet, allen bundtsverwandten zu guetem, zum bösten und getreulichsten auszurichten, das on sondere dringende noth auch kain unbedachtlicher kriege werde furgenomen.

    So laut der bundtsräth pflicht: Ir werdet geloben und schweren, das ir allen stenden diser christenlichen ainung, die jetzo darinnen sein oder kunftigclich darein komen, in den bundshandlungen gleich und gemein sein und ainem als dem andern das böst und wägest nach euer verstendtnus räthen und helfen, auch des bunds sachen, darin ir gebraucht werdet, getreulich handlen und die abschid des bunds ausserhalb deren, so von eurn herrschaften, obrigkaiten und mitverwanten sonderlichen desßhalb bevelch haben und dartzu verordnet sein, verschweigen bis in eurn tod, auch furnemlich denselben oder sonst mitnichten eröffnen oder zu versteen geben wöllet, was ain jeder in sonderhait geredt oder gestimet hat, alles getreulich on geverde.

    Wo aber mer churfursten, fursten, grafen, prelaten und andere ansehenliche von der ritterschaft, stet oder sonst sondere personen in dise ainung komen wurden, söllen dieselben unsere obersten und räthe ainer jeden provintz der stimmen und bundtsräthe halben, solhe ordnung zu machen, macht haben, das ainem jeden churfursten und fursten ain stymme und den prelaten, grafen und denen vom adel als fur aine parthey und, sovern so vil stette in dise bundtnus komen, denselben nach gelegenhait aines jegclichen jetzt gedachten stands, desselbigen hilf und anlage auch aine oder mer stymmen zugelassen und dieselbigen räthe, von denen, die sie verordnen, wie die andern bundtsräthe besoldet und erhalten werden.

    ŠEs söllen auch die räthe uff des obersten ausschreiben und ervordern in allen unsern obligenden sachen uff den tag und malstat, so also durch den obersten benannt wirdet, gewißlich erscheinen und uff kainen rathe uber zwen tag verzogen werden. Es erscheinen auch also etliche räth oder nit, sollen obersten und die andern anwesende räthe nichts minder in den sachen, darumb sie ervordert werden, allermassen, als ob alle räthe beyainander weren, zu verharen und uff die pflicht die notturft inhalt diser ainigung furzunemen und zu handlen, schuldig sein. Was auch durch oberste und dieselben anwesende räthe fur guet angesehen, erkhanndt, gehandlt und beschlossen wirdet, dem söllen und wöllen wir gleichermassen, als weren die räthe all gegenwirtig bey dem beschlus gewesen, volnziehung thon.

    Und soll ain jeder oberster in seiner provintz den vorsitz haben, auch, so es sich begebe, das die räthe in gleiche stymme gethailet, durch seinen zufal das merer machen.

    Und so die obersten oder auch wir, die bundtsverwandten, aine rustung und gewerbe, welchs wider uns oder die unsern der religion halben furgenomen oder auch bey und under den unsern aine meuterey erfarn werden, söllen die obersten und rethe zusamenbeschriben, davon geratschlagt und uff gewisse erfarung und gute kuntschaft die notturft furgenomen und in allweg furkomen, damit dem gegentail der vorstraich nit gelassen und wir ubereylt werden. Doch soll hierin uff vergebenliche oder ungewisse kuntschaften kain kriegßgewerb gemacht und uberiger uncosten abgestelt und vermitten werden.

    Und damit in disem allem ordenlich und nit anderst dann die pillichait und naturliche gegenwör furgenomen werde, obe dann ainer uns, die unsern oder, die uns erblich oder ir leben lang, wie gemelt, zu versprechen zusteen, von wegen der religion, wie oben mermaln gemelt worden ist, oder als under anderm von wegen lang hergebrachter kirchenpreuche, ceremonien, stiftungen, clostern, derselben rente, zinß, gulten und anderer geistlichn, beweglichen und unbeweglichen guetern und christlichen ordnungen oder von wegen, das andere neue leren in unsern landen und furstenthumben uffersteen oder in dieselben unsere underthonen practicirt, prediger oder visitatorn in unsere land verordnet oder zugeschoben oder fur sich selbs eintringen wurden, dartzu von wegen allerlay andern sachen, wie dieselben namen haben mögen, die religion betreffendt und derselben anhengig, betrieben, verhindern, vergeweltigen, thatlich uffhalten oder uberziehen wurden oder auch das solhes uberzugs, vergweltigens, betriebens oder verhinderung offenbare gewerb, uffbot oder rustung vor augen weren, so mag der beleidigt, der sich aus solchen ansehenlichen, offenbarn handlungen obgemelter massen zu belaidigen besorgte, dem obersten seiner provintz seine beschwerung austrucklich durch potschaften oder schriften anzeigen, daruff alßbald und von stund an der oberster dem, so sich, uns oder die unsern obbemelter massen zu betrieben, understeet, schreiben und freundtlich ersuchen, seines furnemens abtzusteen und uns oder die unsern bey unser religion, stiftungen und christlichem herbringen etc., auch den angeregten reichs Šabschiden und fridlichem anstand, dartzu den ordenlichen rechten pleiben zu lassen, daneben auch ainen tag zu guetlicher hinlegung und underhandlung anbieten, doch das durch den gegentail mitlerzeit solchs tags nichts thatlichs gehandelt, sonder in allwege stillgestanden werde. Und so dann der gegentail ain guetlichen tag und gelegne malstat, welchen der oberste antzusetzen macht haben soll, annemen wölte oder wurde, soll der oberst die verordnete räthe uff solhen tage und malstat beschreiben, welche räthe auch also gewißlich erscheinen und mit allem vleis handlen sollen, die schwebenden spenn und irrungen in der guethe ab- und hinzulegen. Wurde aber die guetlichait nit erhalten, sonder bey dem gegentail erwinden oder das auch der gegentail von seinem furnemen nit absteen oder auch ob er in gewerb stuende und dasselb nit abstellen wölte, und alßbald on weittern verzug oder uffhaltung sollen unser obersten und räthe zu erkhennen schuldig sein, wie und mit was massen der belaidigt gehandthabt und vor seinem widertail geschutzt und geschirmt werden möge.

    Ob sich aber begebe, das mer dann ainer aus uns obberurter massen uff ain mal angegriffen, uberzogen oder betruebt wurde, also das mer dann an ainem ort oder auch nicht allein in ainer, sonder baiden provintzen hilf beschehen muesste, wie sich dergleichen fäll zutragen möchten, darinnen soll jederzeit nach der obersten und zugeordneten räthe gutbeduncken und abermals nach gelegenhait der zeitleufte und widerstand gehandelt werden. Und sonderlich, wo fur gut und bösser angesehen, das alle macht und hilf uff ainem ort gebraucht, dem soll durch uns nachkomen und gelebt werden und mitlerzeit die, den gleicher last obgelegen, fur sich selbst, doch uff gemeinen unser aller costen die lande und besitzung in guter gewarsam halten und sich, sovil möglich, uffenthalten, bis inen stadtlich geholfen werden möge und nichtdestweniger ire ufferlegte hilf an volckh und gelt dem obersten und an das ort, da der krieg furgenomen, schicken und kain mangl erscheinen lassen, es were dann, das der oberste und räthe aus furgefallner noth sie irer anlage und hilf erliesse. Und, so es zu ainem krieg komen wurde, solle kain richtung uffgenomen werden, die belaidigten alle seyen dann zuvor nach unser obersten und räthe ermessigung zufridengestelt und vor allen dingen, ob den unsern was abgetrungen, widerumb eingesetzt und inhendig gemacht seyen.

    Es soll sich auch kain bundtsverwanter, dem die hilf, wie obsteet, beschicht, mit den feinden oder widerwertigen [vertragen], es beschehe dann mit unser aller bundtsverwandten wissen, willen und on unsern schaden. Wurde sich aber ainer fur sich selbst vertragen, so solle der nichtsminder, wann die andern bundtsverwandten den angefangnen krieg weitter verfolgen wolten, sein ufferlegte hilf thon und der von wegen seins vertrags nit erlassen werden.

    Ob sich dann auch zutruege, das in solchem krieg durch uns stet, schloss, befestigung, land oder leute, geschutz oder anders unsern widerwertigen abgewunnen oder auch treffenliche, hohe personen gefangen wurden, solle uns allen zugleiche, doch nach aines jeden gethonen hilf und anlage nachfolgen und zusteen. Aber mit gemeiner gewinnung und beuthen sollen unsere obersten und Šräthe solche ordnung machen und furnemen, damit zanckh und widerwillen bey unserm kriegsfolgkh furkhomen werde.

    Und nachdem man zu kriegen mit ainem notturftigen geschutz und anderer notturft versehen sein muss, soll in beratschlagung des kriegs durch die obersten und räthe zu underhaltung des geschutzes und anderer extraordinarien ausgabe und kriegßnotturft ain gemeiner anschlag uff ain benannte summa gelts gemacht, darin unser jedem sein angebur, dartzu ain antzal geschutz, pulfer und andere munition dartzuleihen, ufferlegt werde, und sollen darin nach gelegenhait aines jeden geburenden hulfe, wie die vermöge des hernach begriffnen anschlags gemessigt, gute bescheidenhait und gleichait halten, also das kain bundtsverwandter in dem, das ime zu geben und dartzuleyhen zusteet, fur den andern beschwert werde. Und mit darleyhen des geschutzes und munition soll ainer dem andern zustadten komen und furstrecken. Und wo dasselbig ir dargelihen geschutz, pulfer und anders verlorn, verbraucht, zerbrochen oder daran ainicher schade zugefuegt wurde, soll inen von gemeines bundts wegen erstadt und betzalt, auch das geschutz und, was dartzu gehört, durch uns samptlich, nach aines jeden hilf antzulegen, underhalten werden.

    Item, so sich dann auch villeicht durch thätliche handlung der gemelten protestirenden stende oder ires anhangs zutruege oder das sich sonst durch dise christliche defension und gegenwör verursachen wurde, das die sachen zu weittern eingriffen geraichten, also das ainichen pundsverwandten aines oder mer schloß, stette oder fleckhen durch die gegenthailen oder ungehorsamen, aufrurischen underthonen abgewunnen, abgetrungen oder abpracticiert wurden, durch was weg oder schein das beschehe, die soll ime der gemelt oberst mit seinen zugeordneten kriegßräthen mit der pundshilf und aller macht uff gemeinen pundscosten und schaden alßbald wider erobern und nicht nachlassen, er habe dann die wider erlangt. Die soll er alßdann one verzug dem, deß sie zuvor gewest, one rechnung oder vorderung ainichs uncostens, schadens oder anders frey widerschaffen und zustellen.

    Es solle auch in der raisigen und fusfolgkh bestallung und articulbriefen sonderlich begriffen und versehen werden, damit das kriegsfolgkh, so es zu ainem zug kompt, die freundt und sonderlich uns, die bundtsverwandten, unsere land, leut und zugehörig in den zugen, lägern oder in ainich ander wege nicht beschedigen, betrawen noch beschweren, sonder sich, als freunden zusteet, manierlich und geschickht halten und erbare, gute betzalung thon und, wann sie wider geurlaubt, fridlich und one bezwang der unsern on ainichen vertzug wider abziehen. Ob dem allen sollen unsere oberste und bundsräthe mit ernstlichem vleis halten und, sovil möglich, darvor sein, das kain ungewonlicher sold oder andere schatzung von dem kriegsfolgkh ervordert noch mit ernst und betrowung ersucht, auch die unsern, wann der hilf nicht mer vonnöten, mit legern oder garden beschwert werden.

    Ainem jeden obersten soll von uns, den pundsverwandten, jedes jars 1.000 fl. wartgelt geben, dartzu ain geschickhter secretari und substitut, die in des bunds Šhandlungen schreiben und den bundsstenden ingemein verpflicht sein, doch uff die obersten warten, versoldet werden. Aber die bundsräthe sollen von ainem jeden, der sie verordnet, on der andern pundsverwanten beschwerden und uncosten besoldet, verlegt und mit zerung erhalten werden.

    Ob auch die obersten, pundsräth, secretarien und substituten ainer oder mer on mitl in bundtshandlungen oder -diensten niderligen oder kundtlichen schaden leiden wurden, deß soll ain jeder uff gemeins punds costen entnumen, erledigt und schadlos gehalten werden, doch das dieselben obersten, pundsräthe, secretarien und substituten uff den fal, da die sachen in kriegßhandlungen und hörzugen khomen, neue bestallungen annemen wurden, soll es dann nach denselben neuen bestallungen mit solchem schadenstand gehalten werden.

    Und damit der hilf und darlegens halben kainer vor dem andern beschwert werde, wöllen wir, bapst Paulus, und der römisch stul, sover es zu ainem krieg komen oder in ander wege hilf und beylag beschehen musste, jederzeit den vierten tail, dergleichen wir, Ks. Carl, und wir, Kg. Ferdinannd, samptlich ainen andern vierten thail aller hilf und uncostens, es sey an geraisigen, fusfolgkh, geschutz, munition, gelt und anderm, wie das durch die obersten und pundsräthe gemessigt wirdet, tragen, verlegen und ausrichten. Die andern zwen thail söllen wir, die andern bundtsstende, die jetzo seind oder kunftigclich zu uns komen, tragen, halten und außrichten. Und soll solche hilf jederzeit nach grösse und gelegenhait der vorsteenden noth durch die obersten und pundsräthe furgenomen, gemessigt und uff jeden pundsstand nach vermög des reichs anschlag der grossen hilf, die uns, Ks. Carln, in eingang unser regirung im rhomzug bewilligt ist, geschlagen werden, also das nach gelegenhait desselben anschlags die ordnung genomen werde. Darinnen sollen die obersten und pundsräthe getreuen vleis furwenden, das kain pundsverwandter fur den andern in dem, so sie ime vermög obgeschriben anschlags zu geben geburt, beschwert werde.

    Ob auch ainer oder mer aus uns in schickhung des kriegsvolgkhs, gelts oder anderer anlage seumig und also dasjhenig, so durch unser obersten und rethe fur gut angesehen, nicht volntziehen wurden, welchs doch kaineswegs sein soll, derselb oder dieselben sollen schuldig sein, alle auflage, es sey an volgkh, gelt oder anderm zwifach zu erstadten, zu geben und zu betzalen, und dartzu nach ermessung unser obersten und rethe gepuest werden. Und wir, die andern, sollen schuldig sein, solh straff, pueß und zwifache erstadtung der uffgelegten hilf von den ungehorsamen einzubringen.

    Verrer haben wir uns verglichen, ob villeicht eylende sachen furfallen möchten, dartzu vonnöten, kriegsfolgkh eylendt anzunemen, allein zum anfang ain stadtliche summa gelts par zusamenzulegen und gewiß zu machen, die an [sic!] eilender noth, auch zu fursorg und verleg der notturft diser pundtnus zu geprauchen, nemlich wir, bapst Paulus, und der römisch stuel – – –, wir, Ks. Carl und Kg. Ferdinannd, samentlich – – – und wir der Ebf. zu Saltzburg 25.000, wir, die baid Ff. von Bairen, zusamen 50.000 fl., item, wir, der Kard. und Ebf. zu Magdeburg und Meintz 25.000 und wir, Heinrich Hg. zu Brunschwig etc., Š8.000 fl. Dise summen soll allein zur noth und eylenden zufellen gebraucht werden. Und damit solher erlegter vorrath unangegriffen uff die letste noth behalten werde, soll jedes jars zu entrichtung der obersten, secretarien, substituten, bestelten rittmaistern und hauptleuten besoldung und andern notturftiger ausgabe durch die obersten und pundsräthe ain gemeine anlag gemacht und uff uns, die pundsstende, nach gelegenhait der hilf geschlagen, daran kainer vor dem andern beschwert, und solh gelt zu der obersten handen geantwurt, die ausgab, wie sich geburt, davon beschehen und von den secretarien in namen der obersten eingeschriben, auch jedes jars den pundsräthen ordenlich verrechnet werden.

    Es sollen auch die obgemelten baide obersten ain jeder in seiner provintz bis in 15 underhauptleut und dann auch so vil rittmaister uff wartgelt bestellen. Die sollen der ksl. Mt. und allen pundsstenden verpflicht sein, durch welhe sie jederzeit, wann es die eilend noth erhaischet, zu ainer stadtlichen anzal volgks zu ross und fues komen mögen, die zu volnziehung diser pundtnus, auch, wo es die notturft ervordert, zu ersetzung der pundtstend kriegsvolckh und hilf, wo villeicht ainer oder mer zu seiner antzal, die ime durch obersten und räthe zu schicken ufferlegt, so eilend nicht komen könndte, sollen gebraucht werden.

    Wo sich begebe, das vermög diser ainung die hilf furgenomen und ain hörzug geschehen musste, alßdann söllen unsere oberste und pundsräthe pfennigmaister, wie das der sachen gelegenhait ervordert, uffnemen, bestellen und verordnen, dieselben von gemeiner versamblung wegen verayden und inen notturftigen bevelch geben, auch geburliche besoldung verordnen und zu dem allen erbare, tugentliche und solhe personen furnemen, die solhen bevelchen stadtlichen vorsein, auch irer handlung halben richtig rechnung und uberantwurtung thun mögen.

    Es sollen auch alle schriften, mandaten und anders, was die obersten und räthe in craft zugestelts ires ampts thun, furnemen oder ausgeen lassen under dem tittel und namen ains sonderlichen kaiserlichen bevelhs, wie solhs im schwebischen pundt hievor auch gepraucht, beschehen und gethon worden.

    Es ist auch sonderlich von uns bewilligt und abgeredt, das wir unser landtschaften und underthonen darzu halten söllen und wöllen, das von inen diser unser ainung gelebt und darwider nicht gehandlt werde. Wo auch, das Got verhueten wolle, dieselben unsere underthonen wider die religion und dise unser ainigung handlen wolten, darwider sollen und wöllen wir auch ainander zu helfen schuldig sein und unsere underthonen zu diser christlichen ainigung vermögen und halten.

    Und damit an der hilf erlegung, der anschleg und anderer notturft dest weniger mangl erscheinen, haben wir, bapst Paulus, – – – in Teutschland als unsern commissari verordnet und bey demselben fursehung gethon, alles und jedes, was vermöge diser pundtnus durch die obersten und pundsräth bedacht, erkennt und furgenomen wirdet, von unsern und des römischen stuls wegen neben andern pundsverwandten stadtlich zu volnziehen, zu verrichten und Škainen mangl erscheinen zu lassen. Gleicherweiß haben wir, Ks. Carl, – – – auch verordnet und dabey stadtliche fursehung gethon, das, dieweyl wir ausser hoch Teutschland sein werden, unser geburende hilf und anlage halben kain mangl noch abgang sein solle.

    Darauf gereden und versprechen wir alle obgenannten bey unsern bäpstlichen, kaiserlichen, kunigclichen, churfurstlichen und furstlichen wirden und worten, auch rechten, waaren threuen an geschworn aids stat, allen und jeden vorgeschribnen inhaltungen, puncten und articuln getreulich nachtzukomen und darwider nicht zu handlen in kain weise, alles getreulich und sonder geverde3.

    Zu urkhundt haben wir diss libel mit unsern anhangenden insiglen besigelt, beschehen zu Regenspurg, den 29. tag Julij, als man zalt nach Christi unsers erlosers gepurt 15414.