Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
Einfache Suche
Impressum | Datenschutzerklärung
Schnittstellen Quellen Formalia
BEACON
METS
XSLT
eXist-DB
jQuery-Layout
Nominatim
OpenLayers
GND
Impressum
Datenschutzerklärung
Kontakt

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

    Erweiterte Suche
    Text
    unscharf
    Zeitraum zwischen und
    Sortierung
    Erweiterte Suche
    Text
    unscharf
    Zeitraum zwischen und
    Sortierung

    «Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10 »

    Berlin GStAPK, I. HA Rep. 13 Nr.3 ab 1 Fasz. 2, fol. 3r–12r (Ausf.).

    Druck: Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 2,2, Nr. 389 , S. 1126–1134;Lenz, Briefwechsel, Bd. I, Beilage IV, Documente Nr. 15, S. 529–538.

    Nachdem euere kfl. Gn. an mich gnediglich gesonnen, das ich ir eigentlich und vertrauet zuschreibe, wie sich die vergleichung der streitenden religion hie zu Wormbs anlasse etc., so ist mein unterthenig bitt umb des almechtigen willen, gnedigster churfurst und herr, das euer kfl. Gn. volgend mein schreiben, wilchs Šich dem armen volcklin Christi, so uber diser spaltung schwerlich angefochten, zugut und forderung an Gott furgnomen, wölle gnediglich aufnemen und in hohster geheim one meldung meiner person halten.

    Erstlich werden euere kfl. Gn. freilich selbst nach irem hohsten verstand aus allen handlungen, so der pabst nun lange zeit gegen uns furgenomen, keinen zweivel tragen, das er, der pabst, mit allen, die er zu seinem willen wurt vermugen konnen, allein dahin trachtet, wie er sich wider alle reformation versichere und alle, die auf solch christlich reformation tringen, abweg richte. Derowegen geet alles sein bearbeiten bey ksl. Mt., unserm allergnedigsten herrn, itzt ein gute zeit dahin, das die nurenbergisch puntnus gestercket und durch mittel derselbigen gegen denen, die Christum im fursetzn, gehandlet werde. Dises können euere kfl. Gn. aus anderm und furnemlich der hagenaueschn handlung wol abnemen. Zudem so wirdet der durchleuchtig, hochgeborn furst, mein gnediger herr, der Lgf. tzu Hesen, ein antwort und ratschlag, so ksl. Mt. fur ansetzung des hagenawischen tags gegeben1, eueren kfl. Gn. zuschicken2. Aus Šdemselbigen werden euere kfl. Gn. eigentlich und clar erkennen, das di ganze handelung tzu Hagenaue durch Bayern und Brunschwig und itzo tzu Wormbs durch die mainzischen rethe nach demselbigen pabstlichen ratschlag genzlich gefuret und verhandlet worden ist. Darzu auch der Bf. von Mutina3, des pabsts botschaft, und hie zu Wormbs sampt dem Mutinensi auch Feltrensis episcopus4 treffentlich angehalten haben und noch anhalten mit anbitung gelts und andern nit geringen nutzparkeiten. Dann di meinzischen rethe, hieher verordnet, haben den geschwindesten und verbittersten feind des heiligen evangeliums, Dr. Braun und Dr. Hutzfelden5, ein bösen cartusanen, wilch mit rath Dr. Hilden6 und beider des pabsts itzt gemelter botschaften, auch beistand der bayerischen bei den andern regiren und das verordnet christlich gesprech mit ganz mutwilligen und unverschempten mitteln, auch wider des kaiserlichen orators getraues anhalten bisanher anzufaen und alles uffs geverlichst verwirren. Sie seint auch, Šwie ich glaublich berichtet, durch ir ungestumes anhalten dem kaiserlichen oratori uber di massn uberlistig. Und wan mans nit machen wil, wie sie es begeren, so trauen sie und sagen, ire mandata vermugen, das sie nichts mit unß von wegen der religion handlen sollen, wir begeben uns dan zuvor unter des pabsts gehorsam, item, das sie auch nicht dan schriftlich mit uns handlen sohllen. Haben auch sehr darauf getrungen, das der kayserliche orator zuvor di restitution, wie auch zu Hagenaue bescheen, forderen sollte.

    Diese und viel mer andere freche und trötzliche händel uben sie teglich, dann weil sie dise beide, Meinz und Bayern, in der presidentz zwo stymen und unter den eilfen collocutorn funf haben und die gesanten des Bf. von Straspurg mit iren zwoen stymen, ein in der presidentz und di ander unter den eilfen, den mainzischen und bayerischen oft zugevallen sind, haben sie leicht den einigen pfaltzischen in der presidenz und unter den colloquutorn di uberigen funf zu ubermeren gehabt. Sintemal auch irer kgl. Mt. gesanten uff beide des pabsts potschaften eben viel sehen und ir herr unser sachen so gar entgegen berichtet ist, so haben di papistischen mit menzischen und bayerischen durch zufall der kunigischen alle fruchtpare handlung desto leichter zu perturbiren und den kaiserlichen oratoren in seinem furhaben zu verhinderen nach allem irem mutwillen.

    Was nun di meinzischen cantzlei bewege, das sie mit Bayern, die vom pabst gar vil mer haben und aus wunderparen contracten mit den stiften Passau, Frisingn, Regenspurg und Saltzburg noch vil mer verhoffen, so ernstlich wider friden teutscher nation handlet und hiezu das allerbest instrument bey der sachen, Dr. Braun, gelassen, der auch gantz director negotii ist und, wie man sagt, das fac totum, uber di mas unruig und gescheftig, und aber H. Julium Pflugen7, der anfangs mitgesant ware, wilcher gern hette ein moderation gesehen, one alle ursach davon beruft hat, davon ist manigerlei gedencken.

    Ich weis eueren kfl. Gn. (dweil ich vertreulich schreiben soll) mit warheit anzuzeigen, das solch handlung den reinischen churfursten allen dreien zum hohsten beschwerlich ist, und wa nicht di sachen anderst gericht werden, freilich auch ksl. Mt. Dis mein warhaftig anzeig der meinzischen halben wöllen euere kfl. Gn. von mir gnediglich vorstan, dann wa sie mir nit bepholen, ir vertraulich anzuzeigen, wie die sachen hie stan, wurde ich, weß di menzischen oder villeicht meinen gnedigsten herrn von Meinz selbst belangt, gern umbgangen haben. Weil aber eueren kfl. Gn. disen ganzen bericht ich allein darumb zuschreibe, damit sie dester bas erkenne, wa und wie sie den armen Christi zu hulf kommen möge, hab ich mich erwegen, recht alles, wie es an im selbst ist, zu schreiben, bevorab dweil ichs nimants dann allein euern kfl. Gn. in geheim zuschreibe, wilche es sonder zweivel zu keynem argen geprauchen wirdet.

    ŠNachdem aber der kaiserlich orator gesehen, das er diß colloquium, so hiher verordenet, nindert hat hinpringen mugen, hat er sich uff andere weg bedacht und unter andern auch mit Dr. Wolffgang Capito, der etwo meines gnedigen herrn von Meinz rath und diener gewesen, und mit mir durch einen kaiserlichen secretarien, H. Gerharden von Veltwick, von der kirchen reformation viel rede gehabt, aus wilcher Dr. Capito und ich beriedt [sic!] sein und in keinen zweivel setzen, das ksl. Mt. gemut diser zeit gewißlich dahin stehet, das sie die teutsche nation gern vereiniget sehe, wa nit feilet, das one höhste und zuvil grobe untreue nit feilen kan. Dann gedachter secretari ist uberaus ein gelerter mann, und zudem erzeigt er sich ganz gutherzig, wilcher auch durch sich selbs allerlei rede von reformation der kirchen mit uns beiden vertreuelich gehapt. Nachdem aber ksl. Mt. gnugsam erfaren, das der frid teutscher nation one reformation, so der kirchen leidenlich, nit muglich, das sie, die sachen der religion auch zu warer vergleichung und volgender reformation zu pringen, begeret. Ob aber diß geschee aus gottesfurcht oder aus not obligender hendel als vom Turcken, Franckreich und anderer, wil ich nit richten, sondern, daß sich zum reich Christi furderlich erzeuget, als ein gnedigs erregen gotlicher gnaden erkennen. Bitte auch den herren, er wölle unsern gnedigsten und gnedigen herren, den chur- und fursten und stenden, geben, das sie diese neigung keiserlichs gemuts zu warer vergleichung der religion und zu christlicher reformation wol und recht aufnemen und geprauchen. Dann weil ksl. Mt. des glaubens halben und auch sonsten zu schwach ist, dieser zeit den pabst offenpar zu begeben, nemlich weil derselbig auch unter den teutschen so vil getreuer, arbeitsamer diener hat, wie obgemelt, die nichts unterlassen, das alle reformation vorhindern möge, so wirdet genzlich vonnöten sein, das die chur- und fursten des reichs in diser sach ksl. Mt. zeitig begegenen und ir di hand biten, ya in dieser sach etzwas ernstlich auf sie tringen, damit sie sich des frettens der pebstler dest bas entschuten möge, wilchs H. Georg von Carlewiz, der diesen dingen, wie euer kfl. Gn. wissen, dannocht nit unvleissig nachgedacht hat, in disen sachen vonnöten zu sein, fur zwei jaren erkennet und zu vilen gesagt hat.

    Damit man aber hirzu kommen möcht, das sich die chur- und fursten und andere stend dermassen zusamenthun und ksl. Mt. begegnen, auch uff sie umb christliche vergleichung tringen wolten, haben etlich furtreffenliche leute von etlichen churfursten und grossn hauptern lassen durch etliche vertrauete gelerten ein schrifta stellen von den furnemsten streitenden articuln unser religion. Dieselbig schrift ist demnach Dr. Capitoni und mir zu Wormbs vortreuelich communicirt worden und uff unsern bericht und anhalten allerlei darin corrigiret, doch haben wir dijenigen, so dieselbig schrift gestellet, nit zu ganzer correction vermöcht, villeicht darumb, das dise menner sich auf das richten, das sie bey irem teil erheblich achten. Wir haben auch hoffnung, so durch diß rauh werck und gemeines entwerfen nur so vil erlanget wurde, das Šksl. Mt. sampt den stenden des reichs solche streitige articul wolten lassen durch hytzu taugliche, von allen stenden geordnete, gelerte und fromme leute erörteret werden, da ider teil seine grunde mit christlicher bescheidenheit darthun möchte, das dann der herr wol helfen wurde, das diese articul dermassen gemessiget wurden und getemperirt, das sie keynem waren christen anzunemen beschwerlich sein möchten.

    Nun aber die ganze administration der kirchen und der streit, so sich zwuschen uns und den pabstlichen hiltet, steet uff dreien stucken, auf der lehre, der kirchen ubung und der kirchenzucht. So stellen diese menner alle handlung christlicher vergleichung, die auf weg und masse in irer schrift anzufahen sein solt, in dise abteilung: Erstlich, sovil di lehre belanget, was vom glauben und christlichen leben, auch prauch der sacramenten und allen ceremonien zu leren seye, meinen sie, das alspald ein gantz concordi gemacht und beschlossen werden solte. Zum andern, das wir, bis man auch den prauch der sacramenten und ceremonien sampt der reformation des ganzen cleri gleichformig und der schrift volkomen gemes bei dem andern teil erlangt, bey unser haltung und kirchenprauch gelassen wurden. Zum dritten, das wir uns beider teil auch deß gleich im anfang vergleichen solten, wie die volkomene reformation des ganzen geistlichen stands nach den alten und besten canonibus sein solle, und das man sich auch, dieselbige tatlich ins werck ze pringen, bevleissigen wölle, in dem sie selb auch begeren zu helfen, das alles dermassen verfasset werde, das sich di grossen prelaten nicht zu nachteil den kirchen wider aus der sach zihen möchten. Und verhoffen wir, durch disen articul die vergleichung der religion und reformation cleri trefflich zu beforderen, dan sintemal di geistlichen di alten, besten canones mit keinem fug verwerfen und doch ire streng keinswegs leiden mögen, so achten wir, wo wir und di gotsfurchtigen andersteils mit ernst anhalten, das die reformation vermuge derselben canonen werde furgenomen, das sich di ganz clerisei gar leicht werde zu vergleichung der lehr, zucht und ceremonien, sovil itzo vonnöten und besserlich sein wil, sampt rechter bestallung der kirchendiener vermugen lassen, allein der ursach, uff das sie der strengen canonen solch milterung erlangen, das sie bey dem zeitlichen, das sie haben, pleiben mugen. Dann soll di reformation tatlich erlangt und den kirchen recht gehulfen werden, so mussen di ampter der eusseren regirung von der religion und kirchendinst in personen abgesundert werden, dann nimant so geschickt, der inen beiden zumal auswarten möge, darzu mag bei denen, so eussern gewalt haben, die disciplin und zucht, die der kirchendienst forderet, gar ubel erhalten werden.

    Neben dem aber seint etlich articul im streit, di villeicht noch zur zeit bei gemeinen heuptern weder erhalten noch verworfen werden mugen durch austrucklich und unwidersprechlich schrift, in wilchen aber der gegenteil den gewalt der kirchen, die solch ding, zum teil von aposteln entpfangen, zum teil aus dem gewalt Christj ir gegeben, verordnet haben solle, ser dringet. Unter denen ist die gedechtnus der abgestorbenen, beide der vertrösten heiligen und Šderen, fur di man bitet, item, messen on communicantes, di mit sacramentlich communicirten, item, brauch des chrisams zur confirmation, die extrema unctio und dergleichen. Wan es nun in der kunftigen handlung an diese puncten keme, musten wir durch gotlich und der heiligen vetter schrift an solchen stucken widerlegen, sovil wir imer konten, als der messen halben one communicanten und etlich ander stucken mehr wol zu thun ist. Was wir aber bey ksl. Mt. und gemeinen stenden des hl. reichs noch derzeit nit erhalten konten, das musten wir uff ein ander versamlung und weiter handlung ufschiben, wilchs leicht wurde zu erlangen sein. Und nachdem di gemuter durch vergleichung der lehre und andern hauptstucken wider zu fruntlicheit gegeneinander geneigt, wurde mit der zeit in denselben uberigen puncten vergleichung auch desto ehr mugen gefunden werden. So wurde auch di gesunde lehr, wo di allenthalben gleich gehen wurde, alles, was ir nit in der warheit gemes, den leuten aus den herzen nehmen und fur sich selbst abtreiben.

    Nachdem man aber fur dem pabst tzu rechter, fruchtparer handelung der religion nit wol kommen kan, wo nicht etlich furneme haubter der sachen zuvor verstendigt und zur vergleichung der hauptstucken gewilligt seien, damit man aber solchs erlangen möcht, haben sie dis mittel bedacht, das ehegemelte schrifte etlichen chur- und fursten, di man von beiden teilen zu christlicher concordi in religionsachen und zur reformation die gneigtern und verstendigern zu sein verhoffet, in vortrauter geheim als ein rauhe werck und anfanglich entwerfung des handels zugestellet wurde. Und wa Gott gebe, das sich etlich haubter in dem wolten wol vernemen lassen, demnach konte man uff dem reichstag desto bas etzwas fruchtpars furnemen und, wie gesagt, ksl. Mt. etwas fuglicher entgegengan und erlangen, das, alles pabstlich widerstreben unangesehen, di streitigen articul der religion durch recht gotfurchtig und taugliche leut hirzu erorteret und zu vergleichung gerichtet wurden. Dan soll man ezwas ausrichten in dieser sach, so mus man di ware, gutherzige und gotsfurchtigen von beiden teilen zu solchem handel geneigt machen. Derhalben ist inen hofnung zu christlicher vergleichung zu geben, wilch sie mit ernst begeren.

    Nun hat aber der satan durch dise langwerende contention zuwegen pracht, das auch der gotsfurchtigen gemuter zu beiden teilen solchen unzeitigen eifer gegeneinander tragen, das sie in vilen stucken im grund der warheit mer eins sein, dan sie es selbs erkennen und mit worten einander zu versteen geben konnen. Das auch bey unserm teil so wenig kirchenzucht und kein bann ist und allemal schwer ergernus furgeet, auch unsere weis zu leren sampt den kirchenubungen in vilen stucken den alten, heiligen vettern etwas entgegen wil angesehen werden, deren glauben und werck aber vil fromer leut des andern teils nit on ursach hochhalten, dises alles machet auch vil fromer leut unsernthalben irr und zweivelhaftig.

    Bey dem feiret auch nicht der teuffel durch seine calumniatores, die, was uns Gott guts verlauhen, alles verkeren und mit iren liegen und schenden uberschutn und bedecken und, was geprechlich und mangelhaftig, gar vleissig her Šfurpringen und aufmutzen, daher dann abermaln unser lere und haltung vilen gutherzigen leuten verdacht und abscheuelich gemacht und schir alles in einen mißverstand gezogen wirdet, als nemlich, wann wir Gottes gnad und glauben an Christum hoch preisen, so wirdet der einfeltig hauf auf jenem teil durch böse meuler verwenet, wir wölten nicht, wie sich gepuret, zu warer penitentz und gutem leben ermanen. Wann wir aberglaubische menschenordenung verwerfen, wöllen sie meynen, wir gedencken, alles zu vernichten, das nicht austrucklich in der heiligen schrift geordnet ist, obs gleich aus gutem geist und zur besserung in den kirchen geordnet ist. Also wan wir das unvermugen zum guten unser natur furtragen, meynen jene, wir wölten di ganze natur zunicht machen und wie di Manicheer sie nit lassen ein gute creatur Gottes sein. Also begibt sichs auch widerumb, wann di vom gegenteil gute werck, kirchenordenung und di natur erheben, das di unsern die sachen dahin verstehen, als wolten jene glauben, Gottes wort und gnad, auch erkantnis eigener unvermuglicheit gar hinwerfen, das doch numer bei vilen besser stehet. Dergleichen mißverstand tregt sich zu in vil andern streitigen puncten, wilchen mißverstand auch sehr erhaltet, das wir anfangs vil hyperboles gepraucht haben, die vilen nit geringe materi des zancks auch itzund geben, ob gleichwol Dr. Philippus deren vil gemiltert hat. Item, das wir mit jenigem teil lang weder red noch schriften wechslen und haben schir ganz ein ander thun und wesen in aller religionhandlung. Darzu schlecht auch diß ungluck, das dijenen, so zu beiden teilen zu mittelnwegen gedencken, alspald in verdacht eines abfals gezogen werden.

    Weilb nun die sach zwuschen uns und dem jegenteil stehet, wie ertzelet, ist vilberurte schrift in worten dermassen temperirt und gemessigt worden, das den guthertzigen uff jenem teil im articul der justification, an dem alles gelegn, und andern hauptarticuln desto weniger anstos entgegengeworfen wurde, und deshalb alles, sovil muglich, dahin gerichtet, das irer fur ingebildten und unrechten meynung und verdacht gegen uns fuglich begegnet wurde. Und derhalben, das di guthertzigen des andern teils nit alspald abgeschrecket, sondern zu recht vertrauter handlung bewegt und ezwas getrostet wurden, hat man auch di nebenarticul so weitleuftig hinbeigesetzet, in denen doch on weiter handlung und correction di verglichung der religion nit möcht troffen werden. Damit aber nun furderlich ein guter anfang in diser sach gemacht und etlich furneme heubter teutscher nation, uff angezeigte weise in ware und fruchtpare handelung der verglichung zu kommen, erindert werden, so hat obgemelte personen und kayserlichen oratorem fur gut angesehen, das gedachte schrift in vertrauen wir euern kfl. Gn. zuschicken und, demnach, wie euere kfl. Gn. wissen, an Dr. Luthers urteil gegen den unsern hoch gelegen sein wil und derselbig aber, wo er sicht, das man di lehr der justification zulesset, in allen andern stucken gelinder ist dan unser vil, so sehe uns fur gut und notwendig zu diser sach ahn, das euere Škfl. Gn. dise schrift pald Dr. Luthern zusend[en] mit solcher anzeig, geding und begere, wie volget:

    Erstlich, das auf dem teil, der noch pabstlich geachtet wurde, vil weren, auch unter und bei grossen heuptern, deren gewissen Gott lengst getroffen, das sie gern zur reformation der kirchen und christlicher lere hulfen. Dieselben hetten uff weg und mittel gedacht, wie man doch einmal tzu fruchtparer handlung von vergleichung christlicher religion kommen möcht. Diese hetten ein schrift stellen lassen, die in den articuln der lehre vons menschen fall und widerpringung, von der natur und eigener kreften unvermugen, von gotlicher gnaden und dem verdinst Christi, vom glauben und guten werken, von sacramenten, von der busse und von christlicher zucht dermassen stunde, das sie verhofften, sie solten der warheit nit ungemes und derhalb unserm teil zum anfang christlicher vergleichung leidlich sein, ob sie wol nit allenthalben unser weis zu reden gepruchte und uf schwacheit der gutherzigen des gegenteils hernidergelassen were. Doch weren vil gutherziger leut der hoffnung, das in disen stucken allen ferner und gnugsam erclerung wol wurd zu erhalten sein, wo man nur di leut zu recht vertrauter handlung bewegte.

    Dartzu weren auch etzlich nebenarticul ingefurt als von gedechtnus der abgestorbenen, vom gepruch des hochwirdigen sacraments, von der messen und etlich andern ceremonien, item, vom celibat der geistlichen, wilch articul einer weitern verbesserung bedurfen, drumb auch deren etlich zweivelhaftig gesetzet weren. Solchen zusatz hetten wir aber darumb gescheen lassen, das man gern verhuten wölte, das di schwachen jenes teils nit von aller handlung abgeschreckt ader den boshaftign anlas gegeben wurde, alle handlung zu unterschlagen, wie nun so oft gescheen ist. Es were aber hoffnung, nachdem man von der erbsund und unvermugen menschlicher creften und der gnaden der justification und widerpringung derselben in Christo, item, wie die heiligen sacrament zu gebrauchen sein, zu gleichem verstand kommen, es solten sich eins teils dise nebenpuncten auch pald lassen zu gleichem verstand und reformation pringen und di andern one verlezung gemeiner concordi und der besseren ordenung in unsern kirchen lassen uff ferner handlung ufschiben.

    Dise articul weren euern kfl. Gn. in hohstem vertrauen und geheim zugeschickt und vertrauet worden mit vertröstung, das ezlich chur- und andere fursten, geistlich und weltlich, uff solch articul sich in recht, grundlich handlung der vergleichung einzulassen, gewillet weren und man bey ksl. Mt. in wol vertröster arbeit stunde, von derselben gleiches zu erlangen.

    Nun weren di sachen gros und wichtig und wolten aber euere kfl. Gn. zu christlicher verglichung der religion gar gern helfen, sovil mit Gott imer sein möcht, dweil wir alle sehen und befinden, wie jemerlich alle religion und christlich zucht bei disem zwispaldt und aus mangel recht gesunder lehre und getrauwen auspender derselben verfille, was auch wir aus solcher schweren verachtung Gottes worts giftiger, verderplicher secten, auch eusserlicher zwispalt und zerstörung zu befaren hetten. Betten derhalbn, das er, Dr. Luther, als den Šder herr fur allen andern, den armen, gefangen gewissen den trost des heiligen evangelii widertzupringen, erregt und begabet hette, er wölte vilgedachte schrift, sopald im muglich, vetterlich und getrulich besichtigen, auch dieselbig bei sich in hohstem geheim halten und, was in iden articuln tzu bessern und wie man sich umb weiter erclerung und repurgation gestelter articul in ein gesprech mit recht gotsfurchtigen leuten des andern teils einlassen möcht, auch im fall, das man diser zeit gnugsam vergleichung der lere und sacramenten, auch kirchenzucht und bestellung der kirchen mit tuglichen dienern mit den andern Kff., Ff., und stenden des hl. reichs treffen konte, was der nebenarticul halben bei inen uff weiter handlung ein zeitlang zu gedulden sein möcht.

    Als aber, gnedigster churfurst und herr, der reichstag fur der thur, were vonnöten, das sie bei Dr. Luthern anhilten, das er sein bedencken ir ufs furderlichst zuschicken wölte und in dem nichts verzihen. Und sopald solchs uberschickt, ist mein unterthenigst bit umbs herren willen und zugut der sachen, das euer kfl. Gn. solch Dr. Luthers bedencken wölle uffs furderlichst und best verwart meinem gnedigen herrn, dem Lgf. zu Hessen, zuschicken, des fstl. Gn. werden es dan mir alspald zusenden, damit ich solchs weiter möge und bei zeiten auch gelangen lassen, wilch dise handlung warlich zugut den kirchen Christj und unserm vatterland furhaben und treiben, sover ichs verstehen kan. Und wo der lib Gott geben wolt, das euern kfl. Gn. und Dr. Luthero diß schrift so sehr gevallen wölte, das si meineten, ferner handlung darauf vorzunemen sein, so ist bedacht gut sein, das euere kfl. Gn. uff dem reichstag, auf den sie, wie wir alle genzlich hoffen, furderlich kommen werden, diese sachen alle mit Pfalz und andern fursten, die darzu tauglich, unterreden und sie zu solcher handlung bewegen, daneben auch di schrift dem H. von Granuelle, der ksl. Mt. herz geachtet wirdet und der sich hie mit worten und sonsten hat vernemen lassen, als ob er teutscher nation friden und wolfart herzlich suche und dorzu verhelfen wölte, zustellen mit erbitung christlicher unterhandlung uff solch schrift. Derselbig wirdet dan verschaffen, das euern kfl. Gn. und meynem gnedigsten herrn, dem pfalzgraven, oder andern von ksl. Mt. bevelch gegebn wurde, gedachte schrift auch uns protestirenden und andern furzupringen und di sach wider dahin zu richten, das von allen stenden des hl. reichs fromme, treuliche leute, wie das euer kfl. Gn. zu Franckfurd mit so grosser muhe in abschid desselbigen tags pracht haben8, erwelet werden, eins cleinen und grossen ausschuß, und also di handlung zu vergleichung der religion, die der pabst mit seinem anhang bisher noch verhindert, mit ernst furgenommen werde. Diß ist der einig weg, den gedachte herrn und menner zu geen sein achten, der teutscher nation zu guter vergleichung und reformation dieser zeit zu helfen, wilch auch bey andern chur- und fursten dweil die gemuter darzu getreulich bereiten wöllen. Nachdem ksl. Mt. zu diesen sachen ezwas mehr dan Švor ye geneigt und auch leider zuvil beschwerlich darzu getrungen wirdet, wir auch gewißlich in teutscher nation zu warem fride nimer kommen werden, di religion werde dann zuvor verglichen, so seint wir gar guter hoffnung, euer kfl. Gn. werde dises und fur allem das so erschrecklich und ewig verderben der herden Christj also bedencken und zu herzen furen und alle dise sachen und vilgemelter herrn mittel und furschlege ir dermassen bepholen sein lassen, das sie, dieselbigen zu furdern, allen vleis, sover ir wirdet muglich sein, ankeren werden.

    Ich hab auch solch euerer kfl. Gn. gemut und ander hochlobliche tugend, wie ich die zu Franckfurd erkennet, und in sonderheit das so gros vertrauen und geneigten willen zu ksl. Mt., dem H. von Granuell, so itzt ir orator zu disem gesprech ist, gar ernstlich und zu mermalen angezeigt. Daruff er sich gar wol und volkomen hat vernemen lassen, das er nit allein den unwillen hett fallen lassen, den unser widerwertigen, die papisten, gegen euer kfl. Gn. bey im bewegt als bey eim weltmenschen, der sich unser heilsamen lehre hett bisher vast wenig angenomen, wilcher unwill im daher uffgeredt ist, das euere kfl. Gn. zu disem gesprech gesant haben H. Leonharden, probst zu Hauelburg, und di andern zwen herren, unsere lieben bruder, wilch beide hivor das heilig evangelion offentlich gepredigt und bekennet, auch mit schriften verteittingt habn, wiwol solch erlich personen sonstet lieb und wherd sein und eueren kfl. Gn. bey unsern stenden vil gunst und willen gepracht haben. Doch haben die widerwertigen aus deren bestendigen handlung und guten eifer ursach geschöpfet, auch ire personen dem H. von Granuell abschulich zu machn, wilcher unwill gegen euere kfl. Gn. gar hin ist, cden er, der H. von Granuell–c, hat uff mein vilfaltigs zeugnus gesagt, das er in furgenomenem handel der vergleichung ein besonders vertrauen tzu eueren kfl. Gn. hab und gedenck, dieselbig bey ksl. Mt. in allen iren sachen uffs getreulichst zu förderen. Dan man gnugsam weis, das di pabstlichen mit menzischen und bayerischen rethen, so zum teil zur presidenz, zum teil zum gesprech verordenet, das hiher verordnet gesprech aus irem eigenen mutwillen verhindert haben, ja nie gedacht gewesen sein, einig recht, fruchtpar gesprech zu warer reformation zuzulassen, und das sich euerer kfl. Gn. gesanten fruntlich und schidlich und zu aller christlichen vergleichung ganz fuglich und gelimpflich gehalten haben und dem jegenteil einig ursach nie gegeben, das gesprech zu verhinderen, wie sie eueren kfl. Gn. di leng berichten werden. Dennach so haben sie, das jegenteil, dem kayserlichen oratori und andern unsern widerwertigen eingepildet und also unterstanden, eben vil schuld des verhinderten colloquii auf euere kfl. Gn. und dero gesanten und uff di pfalzgravischen und gulchischen zu treiben. Dann wer inen nicht in allem zustimpt, den halten sie fur einen vheind und widerwertigen und gissen solchen gar unfruntlich aus. Doch findet sich zuletzt di warheit.

    ŠDieses ist nun dasjenig alles, gnedigster churfurst und herr, das ahn euer kfl. Gn. mir zu schreiben bevolhen und ich selbs auch gern gethann, allein dem armen volcklin Christi zugut – das weis er, unser aller herr und richter – , wilchs euere kfl. Gn. gerugen gnediglich uffzunemen und mir di unordentliche lenge zugut zu halten. Demnach di sachen an ir selb auch so gros, weitleuftig und wichtig sindt und sopald sich euer kfl. Gn. in dem alles ires gemuts entschlossen, mir solchs durch meins gnedigen herren, Lgf. tzu Hessen, cantzlei, so furderlich es sein mag, ubersenden, damit ich dijenigen des alspald berichten möge, so mir bevelch gegeben, wilchen euer kfl. Gn. gern wurden gnedigen und fruntlichen willen beweisen, wan ich deren namen durfte eroffenen. Himit eueren kfl. Gn. mich untertheniglich bevelende, wilch der almechtig langwirig gesund tzu glucklichem und gotlichem regiment erhalten wolte, der ir verleihen wölle, disen handel sampt izigem schreiben statlich furzunemen und ins werck zu pringen. Es werden auch euer kfl. Gn., wie ichs anfangs gepetten, den ganzen handel, wie er von mir erzelet, in hohster geheym gern halten und vorab mein person nimants melden, damit vil unrug furkommen werde9. Geben tzu Wormß, den 10. Januarij anno 1541.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok441/pages

    Anmerkungen

    1
     Dabei dürfte es sich um die Denkschrift handeln, die Farnese und Cervini am 21. April 1540 dem Kaiser in Gent einreichten, abgedruckt bei Ehses, Conc. Trid. Bd. IV, Nr.143, S. 182–187. Vgl. auch die dt. Übersetzung dieser Denkschrift, Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 1,2, Nr. 412, S. 1235–1239, die Inhaltsangabe NB I,5, S. 185, Anm. 1, S. 185–186 und unten Anm. 2. Der Verweis bei Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 2,2, Nr. 389, S. 1126 Anm. 1 auf das Schreiben Kf. Johann Friedrichs von Sachsen und Lgf. Philipps von Hessen an Karl V., Torgau, 1540 Mai 9, Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 1,1, Nr. 18, S. 65–70, ist irrig. Der Landgraf hatte das fragliche Gutachten bereits am 3. Januar an Kf. Johann Friedrich von Sachsen geschickt. Vgl. das entsprechende Begleitschreiben, Marburg, 1541 Januar 3, Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 394 Nr. 149 Bd. 1, unfol. (Ausf.). Der Kaiser und Kg. Ferdinand ließen sich durch die Argumentation Farneses und Cervinis nicht beeindrucken und hielten an dem Plan eines konzilsunabhängigen Reunionsversuches fest. Vgl. dazu Luttenberger, Reunionspolitische Konzeptionen, S. 480–486.
    2
     Vgl. Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Joachim von Brandenburg, Marburg, 1541 Januar 26, Berlin GStAPK, I. HA Rep. 14 Nr.5 Fasz. 4, fol. 129r–131r (Ausf.): Es hat uns der hochgelert unser lieber, besonder Martinus Bucerus, der hailigen geschrift lerer zu Straspurgk, dis beiverwart buschlein brive uberschickt, dasselbig euern L., dweil etzwas viel und hoch doran gelegen, furter eilendest zuzefertigen, welchs wir hiemit gethan haben wöllen. Und nachdem sich des Bucerj schrift unter andern uff ain consilium oder rathschlag aines bebstlichen geschickten, welchs derselbig geschickter der röm. ksl. und auch der röm. kgl. Mt., unsern allergnedigsten und gnedigen hern, kurtzlich fur dem tage zu Hagenaw gegeben haben soll, referiret, so thun wir euern L. ain copey desselbigen consilii oder rathschlags hierbey (und darbneben copey der hagenawischen handlung, wie es den Bucerum vor gut angesehen) ubersenden, fruntlich bittend, nachdem an der sach, davon euerer L. der Bucerus schreibt, vil gelegen, euer L. wölle die muglichs vleis eilen und forderen und, was sie dorauf dem Bucero widerschreiben wöllen oder widerzuschreiben haben, uns solch schriften ungeseumbt zukommen lassen. So wollen wir ime die furter on alles verhindern zufertigen. Als auch euer L. verruckter weil an uns geschrieben und gern wissen wolt, ob wir uff itzo anstehenden reichstag aigner person ziehen wurden oder nit etc., wollen wir euern L. fruntlicher mainung nit bergen, das wir desfals bey uns, was wir thun oder nit thun wollen, noch unentschlossen sein. Wir erwarten aber teglichs ainer botschaft, welch etwo noch in drey ader vier tagen bey uns ankommen wirdet, darnach dieselbig botschaft lautet, darnach werden wir uns richten und euern L. solchs auch forderlich zu vorsteen geben. Aber diese schrift bis uff solch ankunft bemelter botschaft warten zu lassen, haben wir fur gut nit angesehen. Datum Marpurgk am 26. Januarij anno etc. 41. [Zettel:] Verehelichung seiner Tochter Agnes mit Hg. Moritz von Sachsen. Vgl. auch Kf. Joachim von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen, Cölln an der Spree, 1541 Februar 6, Berlin GStAPK, I. HA Rep. 13 Nr.3 ab 1 Fasz. 2, fol. 1r–1v (Konz.): Bestätigt den Empfang der übersandten Schriftstücke. Wellen auch dasjhenig, was der Butzer bittet, mit allem fleiß ausrichten und an unserm fleis nichts erwinden lassen. Und wes uns daruf einkompt, ime durch euere L. widerumb zufertigen und bitten freuntlich, wenn solh schrift an euere L. gelangt, sie wellen unbeschweret dieselbig in eil ime zusenden. Des reichstags halben, ob euere L., denselben personlich zu besuchen. willens oder nit, werden uns euere L. zu irer gelegenheit wol verstendigen, darumb wir auch nochmal freuntlich bitten. Glückwünsche zur Heirat zwischen Hg. Moritz von Sachsen und Agnes, der Tochter des Landgrafen. Datum Sontags nach Purificationis anno etc. 41.Vgl. dazu Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Joachim von Brandenburg, Marburg, 1541 Februar 18, Berlin GStAPK, I. HA Rep. 11 Nr.105 Fasz. 1, fol. 14r–14v (Ausf.): Entnimmt aus Kf. Joachims Schreiben vom 6. Februar 1541, das euer L. die jungste des Buceri an sie gethane schrift empfangen, was auch euere L. ime darauf itzo geschriben haben und ime derwegen villeicht in kurzen tagen weither schreiben werden, das alles wollen wir im durch unsere eilende potschaft tzufertigen. Sovil die besuchung des reichstags belanget, seint wir in willens, vermittelst gotlicher verleihung denselbigen in eigener person zu besuchen und umb den Mitwochen nach dem Sonntag Invocavit [1541 März 9] ungeverlich nach solchem reichstag auszihen. Dankt für Joachims Glückwünsche zur Heirat zwischen Hg. Moritz von Sachsen und seiner Tochter Agnes, die er als Ausdruck des Wohlwollens ihm gegenüber versteht. Datum Marppurg am 18. Februarij anno etc. 41.
    3
     Giovanni Morone (1509–1580), Bf. von Modena, päpstlicher Nuntius.
    4
     Tommaso Campeggi (ca. 1483–1564), Bf. von Feltre, päpstlicher Gesandter zum Wormser Kolloquium.
    5
     Dazu marg. Notiz: Dr. Braun, Dr. Hutfeld. Gemeint sind die Vertreter des Kf. von Mainz Dr. Konrad Braun, Jurist und Kontroverstheologe (ca. 1491–1563), 1540 Direktor der von Kurmainz besetzten Kanzlei des Reichskammergerichtes, und Jodocus Hoetfilter, Mainzer Stiftspropst und Dompropst zu Lübeck. Zu Braun vgl. Rößner, Konrad Braun, passim.
    6
     Dr. Matthias Held, bis 1540 Reichsvizekanzler.
    7
     Julius Pflug (1499–1564), Mainzer Domkapitular, seit 20. Januar 1541 erwählter Bf. von Naumburg.
    8
     Vgl. den von Kurpfalz und Kurbrandenburg vermittelten Frankfurter Abschied, 1539 April 19, Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 1,2, Nr. 390, S. 1071–1078.
    9
     Vgl. Martin Bucer an Lgf. Philipp von Hessen, [Worms], undat., Lenz, Briefwechsel, Bd. I, Nr.114, S. 312–314, hier S. 312: [...]. Die articel hab ich des colloquiums halben nit verdeutschen mogen; will uf dem weg heim und daheimen verrichten, sobald ich kan. Die latinischen articel und unser, D. Capito und mein bedencken an den Churfursten zu Brandenburg schreibe und sende ich hiemit, E. f. g. undertheniglich bittende, sie wolten meine schrifft iren secretarien einen lassen abschreiben, dann D. Capito nit weil gehabt, sie wider abzuschreiben; so hab ich nieman bei der handt gehabt, dem ich sie abzuschreiben hette vertrawen dorffen. Ich sende derhalben das papyr auch, mit meiner handt underschriben, damit der chf. erkenne, das das schreiben von mir komet; mage der secretari derhalben ein bitschier druff trucken, was er will. [...]. Des gesprechs und gantzen religionshandels halben steckt [es] warlich nach tieffe, wie in disem letsten gesprechen ichs offentlich und besonders wol vernomen habe; und wirdt warlich kein ander mittel sein, der sachen nach der zeit zu helffen, dann das man die chur- und andere fursten uffs ernstlichest ersuche, wie E. f. g. ich meer geschriben; und derhalben were ja vonnöten, das die churfursten und fursten möchten alle zumal uff dem reichs[tage] sein und handelen. Dazu E. f. g. helffen wollen, so fil sie konden. Der liebe Gott gebe sein gnad. Und die schrifften zu m. gsten herren chf. zu Brandenburg wolten E. f. g. fordren lassen, so fil moglich; und wa die latinischen articel eilends mochten abgeschriben werden, weil ich die verteutschten so bald nit schicken kan, wolte ich auch seer gern, E. f. g. hetten das exemplar, so ich sende, bei sich gehalten und das abgeschriben zu dem chf. gesandt. [...]. – Vgl. auch Kf. Joachim von Brandenburg an Martin Bucer, o. Ort, o. Datum, Berlin GStAPK, I. HA Rep. 13 Nr.3 ab 1 Fasz. 2, fol. 20r–21v (Konz.); Druck: Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 2,2 Nr. 393, S. 1138–1139: Wir haben eur schreiben uf negst unser gnedigs begeren, inhaltend den bericht [Nr. 441] wes izo zu Wormbs in gehaltenem colloquio furgelauffen, welche personen auch darinnen hinderlich gewesen und wie sich etlich erzeigt, sampt eurm gutbeduncken und ubersandten artickeln, welche von etlichen guthertzigen des andern teils, di villeicht gern zu gutter reformation und christlicher vergleichung helfen wolten, gestelt, empfangen und lesend vernomen. Dankt ihm für seine Mühe. Vormercken auch solhs von euch nit anders dan cristlich und wol gemeint. Zweiffeln auch nit, ir werdet ingedenck sein, wes wir zu Franckfurt am Mayn diser sachen halber mit euch eigner person beredet und wie ganz gern wir damals, auch zuvor und anher di vergleichung gefurdert und gesehen hetten. Des gemuts wir noch sein. Und wes zu furderung gotlicher ern und des heiligen evangelii wir ymmer thun und gemeiner christenheit dienen mogen, sol an unserm fleiß, zudem, daß wir uns des schuldig erkennen, nichts erwinden. Darumb wir eurer bit nach solh artickel mit notturftigem schreiben, wie ir selbs fur gut angesehen, Dr. Martin Luthern alsbald zugesandt mit gnedigem begern, dieselbigen uffs furderlichst und noch vor angehendem reichstag zu ubersehen, zu verbessern und darinnen treuen rath mitzuteilen. Wes uns nun daruf einkompt, sol euch unseumblich wider zugefertigt werden. So verhoffen wir auch, vermittelst gotlicher hilf eigner person den reichstag zu besuchen Und sol diser handel vortreulich und in ganzer geheim bei uns woll pleiben und niemands vormercklich offenbaret werden. Des solt ir euch genzlich zu uns versehen. Und begeren hinwiderumb, ir wollet eurs teils auch ein guter verfuger sein, rathen und fleissig anhalten helfen, daß sie auch, sovil mit Got on verlezung gotlicher ehren und der gewissen gescheen konne, hertzurucken und es an einem wenigen nit mangeln lassen. Dann wir in warheit selbs sorg tragen, wo in izigem reichstage zu gutlicher hinlegung und cristlicher vergleichung nit mittel und wege troffen und funden werden, daß das lezte erger dan das erst werden mocht. Es wird auch freilich der teuffel nicht feyren, durch alle seine glider und diener, di er zum werckzeug braucht, di sach zu hindern und umbtzustossen, welchem und allem seinem anhang der almechtig Got gnediglich weren und uns vor weiterm irthumb und zerruttung gnediglich bewaren wölle. Solhs wir euch also in kurzer antwort gnediger meynungk nit verhalten wolten.

    Anmerkungen

    a
     Von hier bis zur vorletzten Zeile dieses Absatzes marg. angestr.
    b
     Von hier an marg. angestr. bis: furneme heubter teutscher nation uff angetzeigte weise.
    c
    -c Nachgetr.

    Faksimiles der Druckseiten: Durch Verschieben der Spaltenteiler wird das Faksimile vergrößert. Durch einen Klick öffnet sich die seitenweise Blätterfunktion.

    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    «Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10 »

    Berlin GStAPK, I. HA Rep. 13 Nr.3 ab 1 Fasz. 2, fol. 3r–12r (Ausf.).

    Druck: Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 2,2, Nr. 389 , S. 1126–1134;Lenz, Briefwechsel, Bd. I, Beilage IV, Documente Nr. 15, S. 529–538.

    Nachdem euere kfl. Gn. an mich gnediglich gesonnen, das ich ir eigentlich und vertrauet zuschreibe, wie sich die vergleichung der streitenden religion hie zu Wormbs anlasse etc., so ist mein unterthenig bitt umb des almechtigen willen, gnedigster churfurst und herr, das euer kfl. Gn. volgend mein schreiben, wilchs Šich dem armen volcklin Christi, so uber diser spaltung schwerlich angefochten, zugut und forderung an Gott furgnomen, wölle gnediglich aufnemen und in hohster geheim one meldung meiner person halten.

    Erstlich werden euere kfl. Gn. freilich selbst nach irem hohsten verstand aus allen handlungen, so der pabst nun lange zeit gegen uns furgenomen, keinen zweivel tragen, das er, der pabst, mit allen, die er zu seinem willen wurt vermugen konnen, allein dahin trachtet, wie er sich wider alle reformation versichere und alle, die auf solch christlich reformation tringen, abweg richte. Derowegen geet alles sein bearbeiten bey ksl. Mt., unserm allergnedigsten herrn, itzt ein gute zeit dahin, das die nurenbergisch puntnus gestercket und durch mittel derselbigen gegen denen, die Christum im fursetzn, gehandlet werde. Dises können euere kfl. Gn. aus anderm und furnemlich der hagenaueschn handlung wol abnemen. Zudem so wirdet der durchleuchtig, hochgeborn furst, mein gnediger herr, der Lgf. tzu Hesen, ein antwort und ratschlag, so ksl. Mt. fur ansetzung des hagenawischen tags gegeben1, eueren kfl. Gn. zuschicken2. Aus Šdemselbigen werden euere kfl. Gn. eigentlich und clar erkennen, das di ganze handelung tzu Hagenaue durch Bayern und Brunschwig und itzo tzu Wormbs durch die mainzischen rethe nach demselbigen pabstlichen ratschlag genzlich gefuret und verhandlet worden ist. Darzu auch der Bf. von Mutina3, des pabsts botschaft, und hie zu Wormbs sampt dem Mutinensi auch Feltrensis episcopus4 treffentlich angehalten haben und noch anhalten mit anbitung gelts und andern nit geringen nutzparkeiten. Dann di meinzischen rethe, hieher verordnet, haben den geschwindesten und verbittersten feind des heiligen evangeliums, Dr. Braun und Dr. Hutzfelden5, ein bösen cartusanen, wilch mit rath Dr. Hilden6 und beider des pabsts itzt gemelter botschaften, auch beistand der bayerischen bei den andern regiren und das verordnet christlich gesprech mit ganz mutwilligen und unverschempten mitteln, auch wider des kaiserlichen orators getraues anhalten bisanher anzufaen und alles uffs geverlichst verwirren. Sie seint auch, Šwie ich glaublich berichtet, durch ir ungestumes anhalten dem kaiserlichen oratori uber di massn uberlistig. Und wan mans nit machen wil, wie sie es begeren, so trauen sie und sagen, ire mandata vermugen, das sie nichts mit unß von wegen der religion handlen sollen, wir begeben uns dan zuvor unter des pabsts gehorsam, item, das sie auch nicht dan schriftlich mit uns handlen sohllen. Haben auch sehr darauf getrungen, das der kayserliche orator zuvor di restitution, wie auch zu Hagenaue bescheen, forderen sollte.

    Diese und viel mer andere freche und trötzliche händel uben sie teglich, dann weil sie dise beide, Meinz und Bayern, in der presidentz zwo stymen und unter den eilfen collocutorn funf haben und die gesanten des Bf. von Straspurg mit iren zwoen stymen, ein in der presidentz und di ander unter den eilfen, den mainzischen und bayerischen oft zugevallen sind, haben sie leicht den einigen pfaltzischen in der presidenz und unter den colloquutorn di uberigen funf zu ubermeren gehabt. Sintemal auch irer kgl. Mt. gesanten uff beide des pabsts potschaften eben viel sehen und ir herr unser sachen so gar entgegen berichtet ist, so haben di papistischen mit menzischen und bayerischen durch zufall der kunigischen alle fruchtpare handlung desto leichter zu perturbiren und den kaiserlichen oratoren in seinem furhaben zu verhinderen nach allem irem mutwillen.

    Was nun di meinzischen cantzlei bewege, das sie mit Bayern, die vom pabst gar vil mer haben und aus wunderparen contracten mit den stiften Passau, Frisingn, Regenspurg und Saltzburg noch vil mer verhoffen, so ernstlich wider friden teutscher nation handlet und hiezu das allerbest instrument bey der sachen, Dr. Braun, gelassen, der auch gantz director negotii ist und, wie man sagt, das fac totum, uber di mas unruig und gescheftig, und aber H. Julium Pflugen7, der anfangs mitgesant ware, wilcher gern hette ein moderation gesehen, one alle ursach davon beruft hat, davon ist manigerlei gedencken.

    Ich weis eueren kfl. Gn. (dweil ich vertreulich schreiben soll) mit warheit anzuzeigen, das solch handlung den reinischen churfursten allen dreien zum hohsten beschwerlich ist, und wa nicht di sachen anderst gericht werden, freilich auch ksl. Mt. Dis mein warhaftig anzeig der meinzischen halben wöllen euere kfl. Gn. von mir gnediglich vorstan, dann wa sie mir nit bepholen, ir vertraulich anzuzeigen, wie die sachen hie stan, wurde ich, weß di menzischen oder villeicht meinen gnedigsten herrn von Meinz selbst belangt, gern umbgangen haben. Weil aber eueren kfl. Gn. disen ganzen bericht ich allein darumb zuschreibe, damit sie dester bas erkenne, wa und wie sie den armen Christi zu hulf kommen möge, hab ich mich erwegen, recht alles, wie es an im selbst ist, zu schreiben, bevorab dweil ichs nimants dann allein euern kfl. Gn. in geheim zuschreibe, wilche es sonder zweivel zu keynem argen geprauchen wirdet.

    ŠNachdem aber der kaiserlich orator gesehen, das er diß colloquium, so hiher verordenet, nindert hat hinpringen mugen, hat er sich uff andere weg bedacht und unter andern auch mit Dr. Wolffgang Capito, der etwo meines gnedigen herrn von Meinz rath und diener gewesen, und mit mir durch einen kaiserlichen secretarien, H. Gerharden von Veltwick, von der kirchen reformation viel rede gehabt, aus wilcher Dr. Capito und ich beriedt [sic!] sein und in keinen zweivel setzen, das ksl. Mt. gemut diser zeit gewißlich dahin stehet, das sie die teutsche nation gern vereiniget sehe, wa nit feilet, das one höhste und zuvil grobe untreue nit feilen kan. Dann gedachter secretari ist uberaus ein gelerter mann, und zudem erzeigt er sich ganz gutherzig, wilcher auch durch sich selbs allerlei rede von reformation der kirchen mit uns beiden vertreuelich gehapt. Nachdem aber ksl. Mt. gnugsam erfaren, das der frid teutscher nation one reformation, so der kirchen leidenlich, nit muglich, das sie, die sachen der religion auch zu warer vergleichung und volgender reformation zu pringen, begeret. Ob aber diß geschee aus gottesfurcht oder aus not obligender hendel als vom Turcken, Franckreich und anderer, wil ich nit richten, sondern, daß sich zum reich Christi furderlich erzeuget, als ein gnedigs erregen gotlicher gnaden erkennen. Bitte auch den herren, er wölle unsern gnedigsten und gnedigen herren, den chur- und fursten und stenden, geben, das sie diese neigung keiserlichs gemuts zu warer vergleichung der religion und zu christlicher reformation wol und recht aufnemen und geprauchen. Dann weil ksl. Mt. des glaubens halben und auch sonsten zu schwach ist, dieser zeit den pabst offenpar zu begeben, nemlich weil derselbig auch unter den teutschen so vil getreuer, arbeitsamer diener hat, wie obgemelt, die nichts unterlassen, das alle reformation vorhindern möge, so wirdet genzlich vonnöten sein, das die chur- und fursten des reichs in diser sach ksl. Mt. zeitig begegenen und ir di hand biten, ya in dieser sach etzwas ernstlich auf sie tringen, damit sie sich des frettens der pebstler dest bas entschuten möge, wilchs H. Georg von Carlewiz, der diesen dingen, wie euer kfl. Gn. wissen, dannocht nit unvleissig nachgedacht hat, in disen sachen vonnöten zu sein, fur zwei jaren erkennet und zu vilen gesagt hat.

    Damit man aber hirzu kommen möcht, das sich die chur- und fursten und andere stend dermassen zusamenthun und ksl. Mt. begegnen, auch uff sie umb christliche vergleichung tringen wolten, haben etlich furtreffenliche leute von etlichen churfursten und grossn hauptern lassen durch etliche vertrauete gelerten ein schrifta stellen von den furnemsten streitenden articuln unser religion. Dieselbig schrift ist demnach Dr. Capitoni und mir zu Wormbs vortreuelich communicirt worden und uff unsern bericht und anhalten allerlei darin corrigiret, doch haben wir dijenigen, so dieselbig schrift gestellet, nit zu ganzer correction vermöcht, villeicht darumb, das dise menner sich auf das richten, das sie bey irem teil erheblich achten. Wir haben auch hoffnung, so durch diß rauh werck und gemeines entwerfen nur so vil erlanget wurde, das Šksl. Mt. sampt den stenden des reichs solche streitige articul wolten lassen durch hytzu taugliche, von allen stenden geordnete, gelerte und fromme leute erörteret werden, da ider teil seine grunde mit christlicher bescheidenheit darthun möchte, das dann der herr wol helfen wurde, das diese articul dermassen gemessiget wurden und getemperirt, das sie keynem waren christen anzunemen beschwerlich sein möchten.

    Nun aber die ganze administration der kirchen und der streit, so sich zwuschen uns und den pabstlichen hiltet, steet uff dreien stucken, auf der lehre, der kirchen ubung und der kirchenzucht. So stellen diese menner alle handlung christlicher vergleichung, die auf weg und masse in irer schrift anzufahen sein solt, in dise abteilung: Erstlich, sovil di lehre belanget, was vom glauben und christlichen leben, auch prauch der sacramenten und allen ceremonien zu leren seye, meinen sie, das alspald ein gantz concordi gemacht und beschlossen werden solte. Zum andern, das wir, bis man auch den prauch der sacramenten und ceremonien sampt der reformation des ganzen cleri gleichformig und der schrift volkomen gemes bei dem andern teil erlangt, bey unser haltung und kirchenprauch gelassen wurden. Zum dritten, das wir uns beider teil auch deß gleich im anfang vergleichen solten, wie die volkomene reformation des ganzen geistlichen stands nach den alten und besten canonibus sein solle, und das man sich auch, dieselbige tatlich ins werck ze pringen, bevleissigen wölle, in dem sie selb auch begeren zu helfen, das alles dermassen verfasset werde, das sich di grossen prelaten nicht zu nachteil den kirchen wider aus der sach zihen möchten. Und verhoffen wir, durch disen articul die vergleichung der religion und reformation cleri trefflich zu beforderen, dan sintemal di geistlichen di alten, besten canones mit keinem fug verwerfen und doch ire streng keinswegs leiden mögen, so achten wir, wo wir und di gotsfurchtigen andersteils mit ernst anhalten, das die reformation vermuge derselben canonen werde furgenomen, das sich di ganz clerisei gar leicht werde zu vergleichung der lehr, zucht und ceremonien, sovil itzo vonnöten und besserlich sein wil, sampt rechter bestallung der kirchendiener vermugen lassen, allein der ursach, uff das sie der strengen canonen solch milterung erlangen, das sie bey dem zeitlichen, das sie haben, pleiben mugen. Dann soll di reformation tatlich erlangt und den kirchen recht gehulfen werden, so mussen di ampter der eusseren regirung von der religion und kirchendinst in personen abgesundert werden, dann nimant so geschickt, der inen beiden zumal auswarten möge, darzu mag bei denen, so eussern gewalt haben, die disciplin und zucht, die der kirchendienst forderet, gar ubel erhalten werden.

    Neben dem aber seint etlich articul im streit, di villeicht noch zur zeit bei gemeinen heuptern weder erhalten noch verworfen werden mugen durch austrucklich und unwidersprechlich schrift, in wilchen aber der gegenteil den gewalt der kirchen, die solch ding, zum teil von aposteln entpfangen, zum teil aus dem gewalt Christj ir gegeben, verordnet haben solle, ser dringet. Unter denen ist die gedechtnus der abgestorbenen, beide der vertrösten heiligen und Šderen, fur di man bitet, item, messen on communicantes, di mit sacramentlich communicirten, item, brauch des chrisams zur confirmation, die extrema unctio und dergleichen. Wan es nun in der kunftigen handlung an diese puncten keme, musten wir durch gotlich und der heiligen vetter schrift an solchen stucken widerlegen, sovil wir imer konten, als der messen halben one communicanten und etlich ander stucken mehr wol zu thun ist. Was wir aber bey ksl. Mt. und gemeinen stenden des hl. reichs noch derzeit nit erhalten konten, das musten wir uff ein ander versamlung und weiter handlung ufschiben, wilchs leicht wurde zu erlangen sein. Und nachdem di gemuter durch vergleichung der lehre und andern hauptstucken wider zu fruntlicheit gegeneinander geneigt, wurde mit der zeit in denselben uberigen puncten vergleichung auch desto ehr mugen gefunden werden. So wurde auch di gesunde lehr, wo di allenthalben gleich gehen wurde, alles, was ir nit in der warheit gemes, den leuten aus den herzen nehmen und fur sich selbst abtreiben.

    Nachdem man aber fur dem pabst tzu rechter, fruchtparer handelung der religion nit wol kommen kan, wo nicht etlich furneme haubter der sachen zuvor verstendigt und zur vergleichung der hauptstucken gewilligt seien, damit man aber solchs erlangen möcht, haben sie dis mittel bedacht, das ehegemelte schrifte etlichen chur- und fursten, di man von beiden teilen zu christlicher concordi in religionsachen und zur reformation die gneigtern und verstendigern zu sein verhoffet, in vortrauter geheim als ein rauhe werck und anfanglich entwerfung des handels zugestellet wurde. Und wa Gott gebe, das sich etlich haubter in dem wolten wol vernemen lassen, demnach konte man uff dem reichstag desto bas etzwas fruchtpars furnemen und, wie gesagt, ksl. Mt. etwas fuglicher entgegengan und erlangen, das, alles pabstlich widerstreben unangesehen, di streitigen articul der religion durch recht gotfurchtig und taugliche leut hirzu erorteret und zu vergleichung gerichtet wurden. Dan soll man ezwas ausrichten in dieser sach, so mus man di ware, gutherzige und gotsfurchtigen von beiden teilen zu solchem handel geneigt machen. Derhalben ist inen hofnung zu christlicher vergleichung zu geben, wilch sie mit ernst begeren.

    Nun hat aber der satan durch dise langwerende contention zuwegen pracht, das auch der gotsfurchtigen gemuter zu beiden teilen solchen unzeitigen eifer gegeneinander tragen, das sie in vilen stucken im grund der warheit mer eins sein, dan sie es selbs erkennen und mit worten einander zu versteen geben konnen. Das auch bey unserm teil so wenig kirchenzucht und kein bann ist und allemal schwer ergernus furgeet, auch unsere weis zu leren sampt den kirchenubungen in vilen stucken den alten, heiligen vettern etwas entgegen wil angesehen werden, deren glauben und werck aber vil fromer leut des andern teils nit on ursach hochhalten, dises alles machet auch vil fromer leut unsernthalben irr und zweivelhaftig.

    Bey dem feiret auch nicht der teuffel durch seine calumniatores, die, was uns Gott guts verlauhen, alles verkeren und mit iren liegen und schenden uberschutn und bedecken und, was geprechlich und mangelhaftig, gar vleissig her Šfurpringen und aufmutzen, daher dann abermaln unser lere und haltung vilen gutherzigen leuten verdacht und abscheuelich gemacht und schir alles in einen mißverstand gezogen wirdet, als nemlich, wann wir Gottes gnad und glauben an Christum hoch preisen, so wirdet der einfeltig hauf auf jenem teil durch böse meuler verwenet, wir wölten nicht, wie sich gepuret, zu warer penitentz und gutem leben ermanen. Wann wir aberglaubische menschenordenung verwerfen, wöllen sie meynen, wir gedencken, alles zu vernichten, das nicht austrucklich in der heiligen schrift geordnet ist, obs gleich aus gutem geist und zur besserung in den kirchen geordnet ist. Also wan wir das unvermugen zum guten unser natur furtragen, meynen jene, wir wölten di ganze natur zunicht machen und wie di Manicheer sie nit lassen ein gute creatur Gottes sein. Also begibt sichs auch widerumb, wann di vom gegenteil gute werck, kirchenordenung und di natur erheben, das di unsern die sachen dahin verstehen, als wolten jene glauben, Gottes wort und gnad, auch erkantnis eigener unvermuglicheit gar hinwerfen, das doch numer bei vilen besser stehet. Dergleichen mißverstand tregt sich zu in vil andern streitigen puncten, wilchen mißverstand auch sehr erhaltet, das wir anfangs vil hyperboles gepraucht haben, die vilen nit geringe materi des zancks auch itzund geben, ob gleichwol Dr. Philippus deren vil gemiltert hat. Item, das wir mit jenigem teil lang weder red noch schriften wechslen und haben schir ganz ein ander thun und wesen in aller religionhandlung. Darzu schlecht auch diß ungluck, das dijenen, so zu beiden teilen zu mittelnwegen gedencken, alspald in verdacht eines abfals gezogen werden.

    Weilb nun die sach zwuschen uns und dem jegenteil stehet, wie ertzelet, ist vilberurte schrift in worten dermassen temperirt und gemessigt worden, das den guthertzigen uff jenem teil im articul der justification, an dem alles gelegn, und andern hauptarticuln desto weniger anstos entgegengeworfen wurde, und deshalb alles, sovil muglich, dahin gerichtet, das irer fur ingebildten und unrechten meynung und verdacht gegen uns fuglich begegnet wurde. Und derhalben, das di guthertzigen des andern teils nit alspald abgeschrecket, sondern zu recht vertrauter handlung bewegt und ezwas getrostet wurden, hat man auch di nebenarticul so weitleuftig hinbeigesetzet, in denen doch on weiter handlung und correction di verglichung der religion nit möcht troffen werden. Damit aber nun furderlich ein guter anfang in diser sach gemacht und etlich furneme heubter teutscher nation, uff angezeigte weise in ware und fruchtpare handelung der verglichung zu kommen, erindert werden, so hat obgemelte personen und kayserlichen oratorem fur gut angesehen, das gedachte schrift in vertrauen wir euern kfl. Gn. zuschicken und, demnach, wie euere kfl. Gn. wissen, an Dr. Luthers urteil gegen den unsern hoch gelegen sein wil und derselbig aber, wo er sicht, das man di lehr der justification zulesset, in allen andern stucken gelinder ist dan unser vil, so sehe uns fur gut und notwendig zu diser sach ahn, das euere Škfl. Gn. dise schrift pald Dr. Luthern zusend[en] mit solcher anzeig, geding und begere, wie volget:

    Erstlich, das auf dem teil, der noch pabstlich geachtet wurde, vil weren, auch unter und bei grossen heuptern, deren gewissen Gott lengst getroffen, das sie gern zur reformation der kirchen und christlicher lere hulfen. Dieselben hetten uff weg und mittel gedacht, wie man doch einmal tzu fruchtparer handlung von vergleichung christlicher religion kommen möcht. Diese hetten ein schrift stellen lassen, die in den articuln der lehre vons menschen fall und widerpringung, von der natur und eigener kreften unvermugen, von gotlicher gnaden und dem verdinst Christi, vom glauben und guten werken, von sacramenten, von der busse und von christlicher zucht dermassen stunde, das sie verhofften, sie solten der warheit nit ungemes und derhalb unserm teil zum anfang christlicher vergleichung leidlich sein, ob sie wol nit allenthalben unser weis zu reden gepruchte und uf schwacheit der gutherzigen des gegenteils hernidergelassen were. Doch weren vil gutherziger leut der hoffnung, das in disen stucken allen ferner und gnugsam erclerung wol wurd zu erhalten sein, wo man nur di leut zu recht vertrauter handlung bewegte.

    Dartzu weren auch etzlich nebenarticul ingefurt als von gedechtnus der abgestorbenen, vom gepruch des hochwirdigen sacraments, von der messen und etlich andern ceremonien, item, vom celibat der geistlichen, wilch articul einer weitern verbesserung bedurfen, drumb auch deren etlich zweivelhaftig gesetzet weren. Solchen zusatz hetten wir aber darumb gescheen lassen, das man gern verhuten wölte, das di schwachen jenes teils nit von aller handlung abgeschreckt ader den boshaftign anlas gegeben wurde, alle handlung zu unterschlagen, wie nun so oft gescheen ist. Es were aber hoffnung, nachdem man von der erbsund und unvermugen menschlicher creften und der gnaden der justification und widerpringung derselben in Christo, item, wie die heiligen sacrament zu gebrauchen sein, zu gleichem verstand kommen, es solten sich eins teils dise nebenpuncten auch pald lassen zu gleichem verstand und reformation pringen und di andern one verlezung gemeiner concordi und der besseren ordenung in unsern kirchen lassen uff ferner handlung ufschiben.

    Dise articul weren euern kfl. Gn. in hohstem vertrauen und geheim zugeschickt und vertrauet worden mit vertröstung, das ezlich chur- und andere fursten, geistlich und weltlich, uff solch articul sich in recht, grundlich handlung der vergleichung einzulassen, gewillet weren und man bey ksl. Mt. in wol vertröster arbeit stunde, von derselben gleiches zu erlangen.

    Nun weren di sachen gros und wichtig und wolten aber euere kfl. Gn. zu christlicher verglichung der religion gar gern helfen, sovil mit Gott imer sein möcht, dweil wir alle sehen und befinden, wie jemerlich alle religion und christlich zucht bei disem zwispaldt und aus mangel recht gesunder lehre und getrauwen auspender derselben verfille, was auch wir aus solcher schweren verachtung Gottes worts giftiger, verderplicher secten, auch eusserlicher zwispalt und zerstörung zu befaren hetten. Betten derhalbn, das er, Dr. Luther, als den Šder herr fur allen andern, den armen, gefangen gewissen den trost des heiligen evangelii widertzupringen, erregt und begabet hette, er wölte vilgedachte schrift, sopald im muglich, vetterlich und getrulich besichtigen, auch dieselbig bei sich in hohstem geheim halten und, was in iden articuln tzu bessern und wie man sich umb weiter erclerung und repurgation gestelter articul in ein gesprech mit recht gotsfurchtigen leuten des andern teils einlassen möcht, auch im fall, das man diser zeit gnugsam vergleichung der lere und sacramenten, auch kirchenzucht und bestellung der kirchen mit tuglichen dienern mit den andern Kff., Ff., und stenden des hl. reichs treffen konte, was der nebenarticul halben bei inen uff weiter handlung ein zeitlang zu gedulden sein möcht.

    Als aber, gnedigster churfurst und herr, der reichstag fur der thur, were vonnöten, das sie bei Dr. Luthern anhilten, das er sein bedencken ir ufs furderlichst zuschicken wölte und in dem nichts verzihen. Und sopald solchs uberschickt, ist mein unterthenigst bit umbs herren willen und zugut der sachen, das euer kfl. Gn. solch Dr. Luthers bedencken wölle uffs furderlichst und best verwart meinem gnedigen herrn, dem Lgf. zu Hessen, zuschicken, des fstl. Gn. werden es dan mir alspald zusenden, damit ich solchs weiter möge und bei zeiten auch gelangen lassen, wilch dise handlung warlich zugut den kirchen Christj und unserm vatterland furhaben und treiben, sover ichs verstehen kan. Und wo der lib Gott geben wolt, das euern kfl. Gn. und Dr. Luthero diß schrift so sehr gevallen wölte, das si meineten, ferner handlung darauf vorzunemen sein, so ist bedacht gut sein, das euere kfl. Gn. uff dem reichstag, auf den sie, wie wir alle genzlich hoffen, furderlich kommen werden, diese sachen alle mit Pfalz und andern fursten, die darzu tauglich, unterreden und sie zu solcher handlung bewegen, daneben auch di schrift dem H. von Granuelle, der ksl. Mt. herz geachtet wirdet und der sich hie mit worten und sonsten hat vernemen lassen, als ob er teutscher nation friden und wolfart herzlich suche und dorzu verhelfen wölte, zustellen mit erbitung christlicher unterhandlung uff solch schrift. Derselbig wirdet dan verschaffen, das euern kfl. Gn. und meynem gnedigsten herrn, dem pfalzgraven, oder andern von ksl. Mt. bevelch gegebn wurde, gedachte schrift auch uns protestirenden und andern furzupringen und di sach wider dahin zu richten, das von allen stenden des hl. reichs fromme, treuliche leute, wie das euer kfl. Gn. zu Franckfurd mit so grosser muhe in abschid desselbigen tags pracht haben8, erwelet werden, eins cleinen und grossen ausschuß, und also di handlung zu vergleichung der religion, die der pabst mit seinem anhang bisher noch verhindert, mit ernst furgenommen werde. Diß ist der einig weg, den gedachte herrn und menner zu geen sein achten, der teutscher nation zu guter vergleichung und reformation dieser zeit zu helfen, wilch auch bey andern chur- und fursten dweil die gemuter darzu getreulich bereiten wöllen. Nachdem ksl. Mt. zu diesen sachen ezwas mehr dan Švor ye geneigt und auch leider zuvil beschwerlich darzu getrungen wirdet, wir auch gewißlich in teutscher nation zu warem fride nimer kommen werden, di religion werde dann zuvor verglichen, so seint wir gar guter hoffnung, euer kfl. Gn. werde dises und fur allem das so erschrecklich und ewig verderben der herden Christj also bedencken und zu herzen furen und alle dise sachen und vilgemelter herrn mittel und furschlege ir dermassen bepholen sein lassen, das sie, dieselbigen zu furdern, allen vleis, sover ir wirdet muglich sein, ankeren werden.

    Ich hab auch solch euerer kfl. Gn. gemut und ander hochlobliche tugend, wie ich die zu Franckfurd erkennet, und in sonderheit das so gros vertrauen und geneigten willen zu ksl. Mt., dem H. von Granuell, so itzt ir orator zu disem gesprech ist, gar ernstlich und zu mermalen angezeigt. Daruff er sich gar wol und volkomen hat vernemen lassen, das er nit allein den unwillen hett fallen lassen, den unser widerwertigen, die papisten, gegen euer kfl. Gn. bey im bewegt als bey eim weltmenschen, der sich unser heilsamen lehre hett bisher vast wenig angenomen, wilcher unwill im daher uffgeredt ist, das euere kfl. Gn. zu disem gesprech gesant haben H. Leonharden, probst zu Hauelburg, und di andern zwen herren, unsere lieben bruder, wilch beide hivor das heilig evangelion offentlich gepredigt und bekennet, auch mit schriften verteittingt habn, wiwol solch erlich personen sonstet lieb und wherd sein und eueren kfl. Gn. bey unsern stenden vil gunst und willen gepracht haben. Doch haben die widerwertigen aus deren bestendigen handlung und guten eifer ursach geschöpfet, auch ire personen dem H. von Granuell abschulich zu machn, wilcher unwill gegen euere kfl. Gn. gar hin ist, cden er, der H. von Granuell–c, hat uff mein vilfaltigs zeugnus gesagt, das er in furgenomenem handel der vergleichung ein besonders vertrauen tzu eueren kfl. Gn. hab und gedenck, dieselbig bey ksl. Mt. in allen iren sachen uffs getreulichst zu förderen. Dan man gnugsam weis, das di pabstlichen mit menzischen und bayerischen rethen, so zum teil zur presidenz, zum teil zum gesprech verordenet, das hiher verordnet gesprech aus irem eigenen mutwillen verhindert haben, ja nie gedacht gewesen sein, einig recht, fruchtpar gesprech zu warer reformation zuzulassen, und das sich euerer kfl. Gn. gesanten fruntlich und schidlich und zu aller christlichen vergleichung ganz fuglich und gelimpflich gehalten haben und dem jegenteil einig ursach nie gegeben, das gesprech zu verhinderen, wie sie eueren kfl. Gn. di leng berichten werden. Dennach so haben sie, das jegenteil, dem kayserlichen oratori und andern unsern widerwertigen eingepildet und also unterstanden, eben vil schuld des verhinderten colloquii auf euere kfl. Gn. und dero gesanten und uff di pfalzgravischen und gulchischen zu treiben. Dann wer inen nicht in allem zustimpt, den halten sie fur einen vheind und widerwertigen und gissen solchen gar unfruntlich aus. Doch findet sich zuletzt di warheit.

    ŠDieses ist nun dasjenig alles, gnedigster churfurst und herr, das ahn euer kfl. Gn. mir zu schreiben bevolhen und ich selbs auch gern gethann, allein dem armen volcklin Christi zugut – das weis er, unser aller herr und richter – , wilchs euere kfl. Gn. gerugen gnediglich uffzunemen und mir di unordentliche lenge zugut zu halten. Demnach di sachen an ir selb auch so gros, weitleuftig und wichtig sindt und sopald sich euer kfl. Gn. in dem alles ires gemuts entschlossen, mir solchs durch meins gnedigen herren, Lgf. tzu Hessen, cantzlei, so furderlich es sein mag, ubersenden, damit ich dijenigen des alspald berichten möge, so mir bevelch gegeben, wilchen euer kfl. Gn. gern wurden gnedigen und fruntlichen willen beweisen, wan ich deren namen durfte eroffenen. Himit eueren kfl. Gn. mich untertheniglich bevelende, wilch der almechtig langwirig gesund tzu glucklichem und gotlichem regiment erhalten wolte, der ir verleihen wölle, disen handel sampt izigem schreiben statlich furzunemen und ins werck zu pringen. Es werden auch euer kfl. Gn., wie ichs anfangs gepetten, den ganzen handel, wie er von mir erzelet, in hohster geheym gern halten und vorab mein person nimants melden, damit vil unrug furkommen werde9. Geben tzu Wormß, den 10. Januarij anno 1541.