Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
Einfache Suche
Impressum | Datenschutzerklärung
Schnittstellen Quellen Formalia
BEACON
METS
XSLT
eXist-DB
jQuery-Layout
Nominatim
OpenLayers
GND
Impressum
Datenschutzerklärung
Kontakt

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

    Erweiterte Suche
    Text
    unscharf
    Zeitraum zwischen und
    Sortierung
    Erweiterte Suche
    Text
    unscharf
    Zeitraum zwischen und
    Sortierung

    «Nr. Š442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10] »

    Wien HHStA, Belgien PA 31/4, fol. 262r–275r (Ausf.)1; ÜS fol. 262r: Copie des lettres du Srde Grantvelle à l’empereur du 10. de Janvier 1541 de Wormes.

    Druck: Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 2,2, Nr. 430 A, S. 1282–1292;Pfeilschifter, Acta reformationis catholicae, Bd. III, Nr.105A, S. 334–347.

    Depuis mes précédantes du 2. du présent2, que le mesme jour les présidens baillèrent l’escript y mencionné aux protestans contenant, que le colloquio se face par une personne d’ung chacun coustel. Iceulx protestans furent les lundi, mardi et mercredi consultans de dessus du matin et l’aprèsdisné continuellement et y heust plusieurs altercas entre eulx, pour ce que les gens des duc de Saxen et lantgrave de Hessen mesmement et aucuns autres trouvoient bon de venir au colloquio d’une personne d’ung chacun coustel et que l’on se deust confier en la bonne voulenté de votre M, que je leur avoye déclairé et certiffié tant de fois de vouloir entendre à l’accord amyable et pacifficacion de la Germanie et qu’elle venoit à ceste fin expressément. Les autres en petit nombre (dont le principal estoit le duc de Wirtemberg) au contre remonstroient quil n’y avoit apparence quelconque de pouvoir parvenir a ladite amyableté, puisque aucuns des présidens et ceulx de la partie catholique vouloient altérer la forme du recez de Hagnau, par lequel il devoit estre libre a toutes les vingtdeux personnes de dire ce que bon leur sembleroit, demonstrans assez ouvertement les gens dudit duc de Wirtemberg ce que l’on avoit desià tenu pour certain, 〈que leurdit m[aistre] ne se soucy de la religion et est absolutement résolu de retenir ce quil a occupé des biens ecclésiastiques〉. Et pour la tierce contradiction la pluspart de Šceulx des villes s’arrestoient, qu’ilz heussent leurs pouvoirs limittéz conformes audit recez et ne les pouvoient excéder. Toutesfois en fin, Sire, ilz se résolurent de accepter ledit moien proposé avec les condicions contenues aux deux escriptz, qu’ilz en baillarent conformes et joinctement tant en latin que allemant. Et certes sans les remonstrances et admonicions, que je fis et fis faire par tierce main à diverses fois aux chancelliers desdits duc de Saxen et lantgrave et à Melancthon et aucuns autres démonstrans désirer l’accord, ilz perdoient espérance d’y faire condescendre la reste.

    Et mesmes pour la grant 〈crainte, qu’ilz ont de soy desjoindre et tousjours, comme qu’il en soit, ilz doubtent la guerre, pour ce qu’ilz entendent continuellement, que aucuns des gens du duc de Bavière en tiennent propoz et qu’ilz fantasient, comme qu’il en soit, que les gens du pape ne pratiquent ny tendent à autre chose et de les mectre en division3, à ceste fin a esté la chose en grand bransle et dangier de reffuser entièrement ledit moyen pour austant que ceulx dudit duc de Wirtemberg persistoient très expressément et ne les en povoit l’on desmouvoir jusques à parler de laisser leurs alliances〉.

    Or, Sire, comme qu’il en soit, j’ay certainement sceu que toute la reste de la partie d’iceulx protestans est 〈fort fâchié dudit duc de Wertemberg pour le veoir ainsi demourer en discord et qu’il ne se soucie de la foy et religion et ne veult autre que vivre à son seul plesir et de tenir et approprier à soy mesmes et ses serviteurs les biens ecclésiastiques estans en son pays et que toute la reste desdits protestans désire tres fort l’app[ointement] pour le respect de la venue de votre M et qu’ilz ne tombent en guerre, dont ilz redoubtent les inconvéniens, foulles et oppressions et mesmement les villes et tant plus celles, qui sont eslonguées du secours des autres et si davantaige sentent desjà très fort lesdites villes de la despence, qu’elles ont soubstenue et soustiennent pour leurs lighes avec la crainte, où ilz sont tousjours, de l’indignation de votredite M et aussi de l’innemytié des catholiques et s’en plaindent par ensemble considérans, que quant oires la guerre ne se commenceroit, pendant que votre M sera en ce cousté, que toutesfois demeureront ilz tousjours en ces deux inconvéniens de ladite despence et crainte et encoires que on ne leur empesche le commerce tant en ladite Germanie que dehors et aussi ledit lantgrave aperchoit et doubte, que lesdites villes ne vouldront soustenir longuement ceste dicte despence〉.

    Et est ce que dessus à mon jugement la vraye cause pour laquelle plus que pour nulle autre, mesmes de la religion, que les fait démonstrer enclins à l’accord et Šdont l’on se pourroit valloir, si l’on vient a traicter prestement avec eulx selon que desià je l’ay escript, car à l’occasion 〈de ladite crainte ilz entretiennent toutes practiques tant entre eulx que autres estatz de ladite Germanie et aussi avec les estrangiers et mesmement du cousté de France, et si on trouve moyen de soy entendre et confédérer les luthériens et oecoloupadiens et accorder au principal article du sainct sacrement de l’autel, duquel ilz estoient en division et ont inventé aucuns motifz et termes pour colourer et excuser, que lesdits luthériens dissentirent en leur confession d’Ausbourg avec lesdits sacrementaires〉.

    Et font leur compte que d’arrivée quant votredite M se trouvera 〈à la prouchaine diète, ilz verront, s’il y aura moyen de faire accord convenable, et en ce cas se contiendront sans passer plus oultre en leursdits practiques, sinon, les compliront et asseureront le plus avant qu’ilz pourront et temporiseront pour soy retirer d’icelle diète sans indigner davantaige votredite M à l’encontre eulx et mectront, s’ilz peuvent, la culpe aux catholiques, supposans que votredite M ne pourra longuement séjourner et aussi que la pluspart de ladite Germanie, qui se tient encoires du cousté desdits catholicques, se rendra après après de leur cousté, tenans desià pour tout gaignez les conte palatin l’électeur et si n’ont petite espérance de tous ses frères, aussi que le marquis de Brandembourg l’électeur soit de leurs et semblablement espèrent, qu’il actirera la pluspart de ceulx de la maison de Brandembourg, selon qu’il est personnaige actif et vigillant, voire parlent ilz du cardinal de Mayence, avec lequel il a desià puisnaguères fait nouvelle alliance et lequel, comme ilz dient, ne se rend difficille, sinon pour le différent, qu’il a avec le duc de Saxen, électeur, entre lesquelz trouveront bien app[ointement], et du duc de Clèves s’en trouvent asseuréz〉. Et mectz ce que dessus incidamment et si prolixement à fin que votredite M préadvisée de ce que je puis icy entendre, puisse mieulx considérer ce qu’elle pourra et debvra faire.

    Retournant, Sire, à la responce baillée par lesdits protestans, après que les commis desdits présidens l’eurent vehu et conféré de dessus, ilz furent en diverses opinions, comme desià ilz sont esté par cydevant souvent en autres choses, assavoir ceulx dudit Mayance et de Bavière d’une part et ceulx des électeur palatin et de Strassbourg d’autre. Et a esté la diversité en ce que lesdits protestans insistent, que aprèsque les deux personnaiges choisiz des deux coustelz auront dit et proposé ce que bon leur semblera, que s’il y avoit quelcung d’iceulx protestans qui voulsit parler, que les présidens et moy ne luy desnissionsa l’audience, et qu’ilz estoient bien contens, qu’il se fit ainsi à ceulx des catholiques, et le consentoient en tant que en eulx estoit, voire requéroient comme desià ilz avoient fait. Et sur ce s’arrestarent lesdits de Mayance et de Bavière, que l’on la devoit entièrement reffusé, et les autres présidens s’en remirent et rappourtarent du tout a moy.

    ŠVeant, Sire, ceste nouvelle difficulté je leur déclaira de bouche et bailla par escrire, quelle se pouvoit accorder entre eulx en respondant ausdits protestans, que lesdits présidens et moy ne desnyerions à ceulx du coustel desdits protestans, quant ilz le requérroient, de dire et remonster ce que verrions et entendrions convenir à la cause de leur partie, leur remonstrant, que par cecy l’on pourroit convenablement satisfaire ausdits protestans et sans faire grief quelconque à la partie catholicque ny s’en pourroit ensuyre inconvénient, leur priant, que ayans regard au si long temps, qu’estions icy, qu’ilz voulsissent ensuyr cest expédient.

    Après, Sire, que ledit expédient fut practiqué avec lesdits présidens, iceulx de Mayance et Bavière persistèrent expressément de non le vouloir appreuver et se arrestarent à la forme, selon laquelle l’on avoit proposé ledit colloquio de deux personnes, maintenans qu’ilz ne pouvoient selon leur pouvoir et instruction faire autre chose, et les autres commis approuvarent prestement ledit expédient, déclairans expressément, qu’ilz vouloient en ce et tout le surplus tout ce que j’adviseroye. Et à ce que j’ay bien sceu et aussi le dénotent assez les deux escriptz, que par ensemble tous lesdits présidens m’ont baillé, il y a heu de l’aigreur entre eulx peu convenable à l’affaire et à la réputacion de leur charge et dont l’une et l’autre partie se scandalizent.

    Me retrouvant, Sire, en ceste perplexité et anxiété veant ceste dissension et le temps tousjours couler, je fis la mesme nuyt deux escriptz, l’ung pour bailler a tous lesdits présidens, par lequel je m’arrestoye audit expédient, et ung autre pour faire premièrement remonstrances appart ausdits de Mayance et de Bavière, ausquelx je parla hier matin présent l’evesque de Seggaw, ambassadeur du roy des Romains4, assavoir ausdits de Mayance particulièrement et aussi a ung prévost, qu’est icy pour lesdits de Bavière5, et leur monstray et fis lire ledit escript, selon qu’ilz ont introduict icy de faire tout par ceste forme, que à la vérité je tiens estre inventée pour passer plus de temps et aussi le pensent aucuns des présidens, et leur fis respectivement conforme audit escript et pour la coroboracion du contenu d’icelluy toutes remonstrances requises, mais je n’en peuz tirer autre chose sinon qu’ilz y penseroient. Bien vouloient ilz avoir ledit escript, que je ne leur voulsis accorder, pour ce mesmement qu’il faisoit mencion, que je leur avoye promis de riens déclairer au colloquio touchant de admectre ou reffuser ceulx qui vouldroient parler sans leur consentement, et sans le promectre ilz n’eussent consenty ledit expédient dudit colloquio d’une personne d’ung chacun coustel.

    Veant, sire, que je n’en pouvoye tirer autre chose, sinon qu’ilz y penseroient, je fis assembler tous lesdits présidens en intencion d’aller devers eulx en l’hostel de la ville, mais ilz voulsirent venir en mon logis, et leur remonstray ce qu’il me sembla convenir à fin que par commung accord ilz voulsissent, selon qu’ilz avoient fait par mon moien jusques à maintenant, soy accorder en ce qu’il Šconvenoit pour parvenir audit colloquie. Et comme ilz persistoient en la division susdite, je les interrogay généralement, s’ilz scavoient autre moien ou expédient, et lesdits palatin et de Strasbourg et les autres dirent, qu’ilz n’en scavoient point, mais qu’ilz y penseroient, sur quoy je leur remonstray qu’il estoit plus que temps d’y avoir pensé et toutesfois les remis je encores à une heure après midi.

    Aussi leur demanday je, s’ilz avoient heu aucune responce de leurs maistres touchant l’autre moien, que trois parlassent pour une partie et trois pour l’autre, et ilz me respondirent que non, dont j’estoye desià assez adverty, mais je les en interroga voulentiers pour austant que toute la partie des catholicques sinon eulx le trouvoient très bon et regrettent journellement, qu’il ne fut accepté lors, et aussi font la pluspart des protestans. Et à mon advis fauldra à la fin retourner par ce chemin, qu’il vouldra faire quelque bien, et encores que ceulx que se dépputeront communicquent particulièrement et privément, car autrement jamais lesdits théologiens desdits protestans se vouldront desdire ny retirer de leurs erreurs en colloque publicque, où seront ceulx, qu’ilz ont séduictz.

    En après je dis ausdits de Mayance et Bavière, que ilz pensassent encores sur ledit dernier moien et la déclaracion, que je leur avoye baillé de dessus et que à ladite heure, s’ilz ne se vouloient condescendre, ilz me dissent leurs raisons au contraire et si leur pouvoir et instruction estoit limitté quant à ce et voulsissent considérer le temps, que se perdoit en ces escriptures et que nous avions assez à faire tous avec les mesmes parties, sans que lesdits présidens desaccordassent si souvent entre eulx et que la raison vouloit bien, que nous en communiquissions par ensemble de bouche et non par multiplicacion desdits escriptz tant plus, qu’ilz estoient icy non pas représentans les personnes de leurs maistres comme parties en ceste congrégacion, mais comme présidens par commission de votredite M, et que en ceste qualité lesdits présidens et moy ne faisions ensemble que ung corps pour guyder cest affaire.

    A l’heure assignée, Sire, tous lesdits présidens retournarent et aussi si trouva ledit ambassadeur du roy des Romains, en présence duquel, comme dit est, j’avoye le matin parlé et communiqué avec lesdits présidens tant par ensemble que particulièrement, et fut la responce desdits de Mayance appart qu’ilz ne scavoient aucung moien ny autre chose convenable audit colloquio, sinon ce qu’ilz avoient desià respondu tousans [= touchant] le poinct de leur pouvoir et instruction, que aussi je ne reprins plus pour non sembler que je les voulsisse picquer.

    Et au regard des causes, qui les mouvoient de non condescendre audit expédient, c’estoit pour austant que l’escript allemant, que les protestans avoient baillé, estoit dissemblable de celluy en latin et parloit encores des voix et oppinion des vingtdeux personnes, sur quoy je leur remonstray, que l’on se pouvoit arrester audit escript latin, puisque lesdits protestans l’avoyent donné pour moy, qu’estoye icy expressément et immédiatement pour votredite M, lequel ne faisoit mencion desdites voix, et aussi que comme qu’il fut, non seullement l’on ne leur accourdoit riens par ledit expédient, qu’il toucha lesdites Švoix, mais plustot se déclairoit et confermoit le contraire, et que tousjours il seroit en leur main et pouvoir et en mien, quant aucuns du coustel desdits protestans vouldroient avoir audience, de déclairer, si elle conviendroit à la cause desdits protestans ou non et si ce seroit pour la plus grande partie ou la moindre, à quoy à la vérité ilz ne sceurent que réplicquer.

    Et les ayant amené jusque à là je leur baillay ledit second escript, par lequel je m’arrestoye audit expédient, et le laissasmes ledit ambassadeur et moy à tous lesdits présidens, à fin qu’ilz voulsissent soy resoldre de dessus, et nous retirasmes en ung autre poille [= poêle] après avoir toutefois persisté bien expressément, que sans plus de dilacion ilz voulsissent passer oultre.

    Tost après, Sire, vindrent devers nous aucuns des commis desdits présidens et nous dirent, que quant ausdits palatin et de Strasbourg ilz se conformoient tousjours audit expédient et à tout ce que j’adviseroye, prians fort justamment que je ostasse de mondit escript ce que j’escripvoye généralement du dissentement desdits présidens, puisque il ny en y avoit point heu de leur part, et quant aux autres ilz requirent avoir terme pour penser dessus ledit escript jusque aujourdhuy à huit heures du matin, et nonobstans toutes circonstances y persistarent.

    Je ne scay, Sire, qu’ilz respondront, mais je me doubte, que ce ne soit tousjours nouveaul entremectz pour empescher ledit colloquio, car j’ay sceu certainement, que lesdits de Mayance veant, que lesdits protestans y condescendoient, ont dit expressément, qu’ilz se repentoient condescendre à proposer ledit moien des deux personnes d’ung coustel et d’autre, et celluy de Baviere a dit audit ambassadeur du roy des Romains et à moy, que le duc Loys de Bavière, son maistre, remonstra à Hagnou audit seigneur roy, que ledit recès de Hagnau sembloit périlleux et qu’il luy avoit respondu, que votre M ne l’appreuveroit, ce que nous rebouttames et dismes contre, ledit seigneur roy avoit très expressément escript à votredite M pour appreuver ledit recès6 et que sans préveoir l’inconvénient apparant en la Germanie voz deux Mtéz ne nous heussent icy envoiéz, et comme il ne se pouvoit desmeler de ce poinct, il nous dit que jamais l’on ne viendroit à appoinctement avec lesdits desvoiéz par amyableté, sur quoy je luy respondis, que nous ne scavions comme il en seroit, mais que jusques à maintenant je y trouvoye austant de difficulté pour le moins de nostre coustel Šque de celle desdits protestans. Et le laissasmes si bien édiffié, que, quant le vischancellier de Mayance7 l’appella pour consulter avec luy et autres dudit Sr de Mayance, il le refusa.

    Et pour riens délaisser de tout ce qu’il m’a semblé convenir je trouva moien de parler à part au doien de Tresve8 et ung autre doien de l’une des églises de Mayance9, que j’ay de long temps congneu avec le feu cardinal Campegio, lesquelx sont les premiers commis dudit Sr de Mayance, et leur remonstray l’inconvénient que seroit de soy partir d’icy sans riens faire et le maulvais bruyt et charge, que l’on en donnoit à leurdit maistre et aussi comme qu’il fut à eulx comme principaulx en sa commission, lesquelx ny sceurent bien respondre et me donnarent à entendre, que à eulx n’avoit tenu ny tiendroit. Et depuis le mesme jour ilz furent devers ledit évesque de Seggaw, ambassadeur dudit seigneur roy, se excusans sur ce que ledit vischancellier de Mayance avoit apporté une instruction fort longue et que, quant ilz se vouloient condescendre aux choses mises avant entre eulx et les autres présidens et aussi par moy, ledit vischancellier se armoit à ladite instruction et protestoit à l’encontre d’eulx de non aller au contraire, dont il leur desplaisoit, prians audit ambassadeur, qu’il voulsit parler à part audit vischancellier et luy remonstrer ce que l’on chargeoit et feroit encores plus leurdit maistre, que l’on n’aye icy riens fait, ce que ledit ambassadeur respondit, qu’il feroit voulentiers, pourveu que le docteur Mathias ne sceust après les remonstrances, qu’il feroit audit vischancellier, pour ce qu’il ne vouloit entrer en contencion avec ledit docteur. Sur quoy ilz dirent, que cela seroit difficile, car icelluy vischancellier ne faisoit riens quelconque sans son advis.

    Depuis, Sire, ledit doien de Mayance m’est venu dire aujourd’huy de la part de l’autre doien et de luy, qu’ilz me prioyent, que je ne m’ennuyasse, qu’ilz ne me fissent leur responce aux huit heures, comme ilz avoient hier accordé, et qu’ilz la détardoient pour pouvoir mieulx faire. Et environ les deux heures après midi sont venuz tous deux et le greffier de la chancellerie dudit Mayance10 et avec eulx ledit commis dudit duc Loys de Bavière sans le vischancellier, que m’a de plain sault fait doubter, ou qu’ilz refuseroient encores ledit dernier moien ou mectroient en avant quelque nouveaul incident. En somme, Sire, leur propoz a esté, qu’ilz se conformoient à mon advis et à mes escriptz, mais que c’estoit aux condicions et modificacions contenues en ung autre escript, qu’ilz m’ont baillé, et entre autres de non préjudicier aux recès de Hagnau et de Auspurg et que je ne feroye aucune déclaracion pendant le colloquio sans leur consentement et seroit libre à leurs maistres de pouvoir toutes et quantesfois qu’ilz vouldroient se déppartir de cestuy accord. Et mectoient encores sur la fin d’icelluy escript Šcontrevenant au commencement d’icelluy, que la déterminacion fut baillée tant aux catholicques que protestans.

    Voyant, Sire, ce nouveaul entremectz je leur ay accordé tout, saulf que je leur remonstra, qu’ilz scavoient bien, qu’il n’estoit besoing de riens traicter avec les catholicques, ausquelx selon mesdits escriptz et qu’il estoit tout évidant ne leur touchoit en riens ny prejudicioit la response, que se devoit faire ausdits protestans, à quoy ilz n’ont sceu que réplicquer et ont rayé cest article en leur escript et ay tant fait que ledit greffier a mis de sa main l’approbacion de la royeure. Aussi leur ay je remonstré, qu’il n’estoit besoing que leursdites protestacions fussent vehues par lesdits présidens, et mesmes quant à ce que je ne pouvoye riens déclairer sans leur consentement joinct, que ce seroit occasion de nouvelle dilacion, ce qu’ilz n’ont peu desnyé et l’ont accordé et délaissé ledit escript en mes mains.

    Et pensant, que ainsin se observeroit, je leur priay, qu’ilz fissent assembler lesdits autres présidens ce mesmes jour et par ensemble et d’ung mesme accord pour meilleur réputacion et à fin d’éviter le bruyt de tant de discords et qu’ilz voulsissent encores cedit jour respondre ausdits protestans, ce que aussi ilz m’ont accordé et s’ont observé quant à soy assembler avec lesdits autres présidens, mais ledit vischancellier en déclairant, qu’ilz se condescendoient à mes escriptz, a adjousté que c’estoit avec aucunes protestacions, qu’il m’avoit baillé par escript, ce que oyans lesdits autres présidens ont dit, qu’ilz vouloient veoir préalablement que passer oultre. Et peult votredite M considérer, comme j’en suis et l’espoir, que je puis donner à icelle de commencer ledit colloquio. Et certes ces fassons et termes sont terriblement estranges, et ne me seroit si grief le travail, que j’en supporte, puisque il est question du service de votredite M, si ce n’estoit pour austant qu’il emporte à icelluy, mais je me réconforte à ce que je pense, que toutes lesdites deux parties voire et lesdits présidens mesmement scayvent bien et seront bons tesmoings, que j’ay fait icy tout devoir et bon office possible.

    En oultre, Sire, le docteur théologien, qu’estoit 〈allé devers le lantgrave de Hessen, est retourné ce soir et m’a monstré le départ, qu’il a prins dudit lantgrave11, et dit, que le messaigier, qu’il avoit dépesché premiers que de partir d’icy pour aller devers ledit lantgrave n’avoit fait bonne diligence et tellement, que ledit théologien avoit esté aussitost au lieu ordonné par ledit lantgrave que ledit messaigier, dont averty par luy à diligence qu’il estoit arrivé, icelluy lantgrave, qui estoit à trois grandes lieues d’Allemaigne pardelà, y vint en poste et furent environ cincq heures ensemble, et déclaira ledit théologien audit lantgrave tous les pointz et articles communiquéz, lesquelz trouva bons pour bailler commencement et fondement à l’accord amyable de la foy et religion et advisa, que le meillieur expédient seroit, qu’il les fist tenir avec grand secret au marquis de Brandenbourg, l’électeur, lequel, comme il dit et le tesmoingne ledit Šthéologien, scet très bon latin et est de gentil esperit et si est très affectionné à ladite concorde, affin que comme de luy mesme il les communiqua a Lutherus, avec lequel il a fort privée accointance, et après en parla avec duc de Saxen, qui confie plus audit marquis que a personne de la Germanie, et ledit marquis taise, que ledit lantgrave scache riens desdits articles, affin qu’il aye tant meillieur moyen de fere condescendre à la practique et contractacion tant ledit de Saxen que les autres desvoyéz, et aussi que ledit théologien envoya audit lantgrave une translacion en allemand desdits poinctz et articles pour les incorporer et en scavoir mieulx parler, où et quant il verra estre requis, et est on après pour fere ladite copie en latin, laquelle se renvoyera demain audit lantgrave pour la fere tenir comme il a advisé audit marquis de Brandembourg〉12.

    Et après avoir interrogué songneusement 〈ledit théologien de la voulenté dudit lantgrave en ceste besoingne et considéré tout ce, que ledit théologien m’en a dit et ce que j’en ay entendu de son compagnon, aussi théologien, il semble, que ledit lantgrave y procède avec affection. Bien est vray, qu’il ne se veult obliger ny promectre plus avant que de fere tout ce qu’il pourra pour encheminer la concorde et d’y induyre par tous moyens convenables et possibles ceulx de sa partie〉. Et aussi il ne veult riens expressément promectre, par où l’on peust dire, qu’il heust fait contre le debvoir, qu’il a promis à sadite partie des protestans et leur alliance, et je le tiens ainsi pour meilleur, que s’il promectoit plus libéralement et absolutement.

    J’ay aussi reserché 〈ledit theologien〉 pour enfoncer, s’il y avoit quelque doubleure en ce que 〈ledit lantgrave veult entremectre ledit marquis de Brandebourg, l’électeur〉, en la practique, mais à tout ce que j’en ay peu comprendre, je n’y puis apparcevoir que bonne intencion et que c’est pour ce qu’il n’y a intrinsèque bonne amytié 〈entre l’électeur de Saxen et ledit lantgrave〉, et n’est l’intelligence d’entre eulx et amytié, qu’ilz se démonstrent, que pour la réputacion de leurdite religion et entretenir leurdite partie, 〈et doubte ledit lantgrave〉, que s’il proposoit le moien de ceste practique, que l’électeur et les autres desvoiéz le tiendroient suspect de plain sault et ne pourroit les attirer à la concorde, comme il dit, qu’il désire et espère faire.

    J’ay aussi voulsu assentir encores, se il seroit besoing de riens 〈descouvrir ou traicter avec ledit Melanthon, fut par lesdits deux théologiens mesmes ou de la part dudit lantgrave ou encoires, que je luy parlasse ou fisse parler plus expressément de la concorde sans fere mencion de ladite practique, mais, comme ilz dient, ledit lantgrave et eulx s’arrestent〉, qu’il souffit, que je luy die et certiffie tousjours la bonne voulenté de votre M à la réduction raisonnable du discord de notredite saincte foy et religion pour austant qu’il est tant craintif depuis les alarmes que 〈luy a fait ledit électeur de Saxen〉, que il ne seroit de riens Šquelconque se déclairer et si par adventure pour la mesme craincte déclaireroit hors de propoz audit électeur ce que l’on luy diroit.

    J’ay encores une doubte 〈ausdits théologiens quant audit Luthere, mais ilz tiennent comme pour tout certain, que ledit marquis de Brandembourg le reduyra bien et que, combien qu’il soit brusque et haultain, toutesfois que moyennant, que l’on luy baille espoir de la réformacion et que l’on luy parle au surplus gracieusement, il fera ce que l’on vouldra et plus facillement beaucop que Melanthon, qui commenceroit par luy〉.

    J’avoye aussi mis en avant, que 〈lesdits deux théologiens esprouvissent comme d’eulx mesmes audit Luthere à quelque occasion, qu’ilz pourroient adviser convenable à le persuader, mais ilz m’ont respondu, qu’il ne pourroit bien convenir, car comme ilz ont reprins de plusieurs choses, qu’il a escript, il entreroit incontinement en suspicion, qu’ilz le voulsissent circonvenir pour luy fere honte, et ou [= au] lieu de ce dressent une lettre sans subscription, que ledit marquis de Brandembourg luy pourra monstrer comme copie sans dire, dont elle vient, par laquelle ilz le louent de son bon zèle à la pacifficacion du différent de la religion et qu’il n’y a personne, qui ce puisse mieulx encheminer ny fere que luy et estre cause de parvenir à ladite réfformacion selon qu’ilz congnoissent le marchant et sa sensualité〉.

    Or, Sire, Dieu scait, 〈que ce pourra estre de ceste pratique, mais comme qu’il en soit, j’ay l’escript corrigé des mains desdits deux théologiens en plusieurs lieux et oultre ce ay en mes mains l’original signé dudit lantgrave dudit départ fait entre luy et ledit théologien〉. Le surplus, Sire, 〈quant à la venue dudit lantgrave à ladite diète et de ce qu’il a recherché particulièrement devers votredite M, ledit lantgrave l’a remis à son chancellier et à ce qu’il luy en escript, auquel je parleray demain au matin, mais pour la fin des devises, que j’ay eu avec ledit théologien retourné de devers ledit lantgrave il m’a dit, qu’il est fort practiqué du cousté de France et non seullement luy, mais aussi toute la partie des protestans et que le lantgrave et tous eulx non seullement y sont enclins, ains desextiment et blasment grandement ledit roy de France et que votredite M peult estre asseuré, qu’ilz ne traicteront avec luy sinon par pure désespérance faisant compte, qu’ilz pourront promptement veoir à la venue de votre M, s’ilz doibvent espérer la paix ou s’apprester à la guerre et aussi qu’ilz ne peuvent longuement demourer en ces termes selon la presse, que ledit roy de France leur fait donner, veoir jusques à protester que, s’ilz ne luy veullent respondre tost, il regardera en ses afferes par autre boult〉.

    Et quant au 〈duc de Clèves à ce qu’en a entendu ledit théologien il n’est bien seur d’avoir la fille d’Allebrecht en mariage et aussi ay je sceu certainement, que ces gens estans icy ne s’en vantent, comme ilz faisoient et mectent difficulté, que me fait du tout croire que la lighe, dont les François se sont vantéz et que le Sr d’Allebert afferme, n’est si avant, comme il dit et que par adventure l’on luy fait croire, et encoires m’a certiffié ledit chancellier dudit lantgrave, que jusques Šà maintenant sondit maistre n’a alliance ny confédéracion avec ledit duc de Clèves, combien qu’il en soit esté et est encoires fort poursuyvy〉.

    Sire, depuis ce que dessus escript le jour de hier, 9. du présent, j’ay ce matin 〈parlé avec le chancellier du lantgrave〉, lequel d’arrivée m’a dit, qu’il avoit entendu l’intencion de sondit maistre touchant 〈la praticque〉 de l’accord en ce de la foy et pacifficacion de la Germanie et que il désireroit bien d’avoir une résolucion de sondit affaire particulier. Sur quoy après luy avoir louhé la bonne voulenté de sondit maistre à encheminer et procurer ung si gros bien j’ay respondu, que quant audit particulier affaire il pouvoit estre souvenant de ce, que je luy en avoye desià respondu et mesmes, que le fondement de traicter ledit particulier estoit, que ladite concorde de ladite religion se fit et que moiennant icelluy 〈lantgrave〉 pouvoit estre bien asseuré de recouvrer la bonne grâce de votre M et celle du roy des Romains, et pour ce que j’ay bien veu à la myne, qu’il tenoit et à ses parolles, que cela ne le satisfaisoit, je luy ay remonstré, que combien je tynsse que sondit maistre avoit la voulenté telle, que de sa part 〈ledit chancellier et aussi son théologien〉 m’avoient dit, toutesfois ne se vouloit il desjoindre d’avec les autres protestans et, comme il dit, ne le pourroit faire par honnesteté et aussi debvoit il considérer, que votredite M du sien ne pouvoit faire traicter ny convencion avec luy ny riens consentir par honnesteté, que fut préjudiciable au contre à nostre ancienne religion et ceulx, qui en sont, si comme seroit en luy remectant dois maintenant toutes choses mal passées de 〈la part dudit lantgrave〉 à l’encontre de votredite M et dudit seigneur roy et mesmes en ce de la religion et tant plus en permectant et reservant toutes alliances et confédéracions faictes et qu’il pourroit faire pour le soubstenement d’icelle nouvelle religion. Sur quoy il a réplicqué, que l’on pourroit traicter sans faire mencion des dictes confédéracions, mais je luy ay reboutté comme chose aussi mal faisable et pour la mesme raison de manière qu’il n’a sceu plus que dire sur ce.

    En après il m’a dit comme personnaige désirant avoir moien de contenter sondit maistre et l’attirer du tout à la bonne grâce de votredite M, que la raison vouldroit bien, que sondit maistre fut en quelque bonne sorte assheuré et que je y voulsisse advise[r] quelque moien convenable, puisque j’entendoye et veoye desià tant de l’intencion de sondit maistre. Sur quoy je me suis détenu pour veoir, s’il me mectroit en avant quelque particularité, et veant qu’il n’en proposoit aucune, je luy ay reprins ce que luy avoye desià dit cydevant, que je ne pouvoye penser moien pour capituler, sinon condicionellement en cas dudit accord de la foy, avec lequel et moyennant que sondit maistre face l’office, qu’il dit, qu’il fera. Votredite M et ledit seigneur roy des Romains le recepvront en bonne et favorable grâce et luy remectront, comme dit est, tout le mal passé en tant qu’il touche voz deux Mtéz et ce qu’il pourroit avoir mesprins envers elles, leurs dignitéz, auctoritéz et personnes, saulf toutesfois et sans préjudice du droit d’aultruy et pourveu que dois lors en avant il se maintint envers leursdite deux Mtéz en leur obéyssance et observance de voz dignitéz comme bon Šprince et vassal envers son empereur et roy des Romains. Et aussi en cedit cas dudit accord cesseroirent toutes lighes et confédéracions faictes à cause de ladite nouvelle religion et quant aux autres, que 〈ledit lantgrave〉 a non préjudiciables à votredite M ny au sainct empire, elles pourroient demourer en leur entier, puisque votredite M n’a querelle en la Germanie ny en vouloit point avoir, saulf quant au duc de Clèves, avec lequel comme 〈ledit chancellier〉 m’assheuroit sondit maistre n’avoit nul traicté ne confédéracion, et que il seroit content de promectre de non l’assister directement ne indirectement à l’encontre de votredite M, si il ne faisoit davantaige pour elle.

    Et veant 〈ledit chancellier〉 que je me tenoye en ces termes de non pouvoir traicter sinon condictionnellement, il a dit, que sondit maistre n’en demoureroit doncques cependant assheuré ny de sa personne ny de ses terres et qu’il doubteroit de soy trouver à ladite prouchaine diètte, sans que je y trouvasse quelque bon expédient. Sur quoy j’ay respondu, qu’il se pouvoit bien fier à votredite M, qu’elle ne vouldroit riens emprendre contre luy ny autre durant ceste diètte et tant plus ayant regard à ce que ledit 〈lantgrave〉 a offert et promect faire pour ledit accord, et ce vouloye je bien assheurer et promectre ou [= au] nom de votredite M.

    En après il est passé plus avant et m’a dit, qu’il me vouloit parler plainement comme de luy mesmes et qu’il luy sembloit, qu’il fauldroit, que du mains [= moins], si l’on ne vouloit traicter dois maintenant trenchement avec sondit maistre, qu’il fut assheuré, que l’on n’entreprendroit riens directement ne indirectement à l’encontre de luy, ses terres et biens pendant ladite diètte et encores pour quelque temps après comme de six sepmaines, deux mois ou autre temps, qu’il sera advisé, et qu’il pensoit, que sondit maistre du mains vouldroit cela et qu’il s’en peust aller du lieu de ladite diètte sans empeschement ny destourbier quelconque à son bon plaisir, et que moymesmes luy promisse ou nom de votredite M et luy en baillasse aussi ma foy et que directement ne indirectement riens se feroit par votredite M ny départ elle au contraire de ce que dessus, et adjoustant, qu’il luy sembloit, qu’il n’y auroit que bien que aussi tous les autres protestans fussent semblablement assheuréz.

    J’ay à ce, Sire, respondu, que je pouvoye bien assheurer 〈ledit lantgrave〉, que votredite M ne venoit en ceste Germanie, sinon pour la paciffcacion d’icelle, et ne menoit nulles practiques contre luy ny autres ny y presteroit l’oreille durant ladite diètte et si longuement, que vous auriez espoir de la concorde, et que quant au particulier 〈dudit lantgrave〉 je pensoye, que votredite M n’y mectroit difficulté et en scauroye le bon plaisir d’icelle par ce courrier, que je vouloye dépescher devers elle.

    Et puisque, Sire, l’on est desià venu si avant 〈avec ledit lantgrave〉 et la diètte si prouchaine et 〈ledit lantgrave〉 persistera d’avoir responce et cependant se détiendra, je supplie votre M me mander expressément ce qu’il luy plaira, que je face, et mesmes touchant l’assheurance mencionnée ou [= au] précédant article, à laquelle je tiens pour certain, que 〈ledit lantgrave〉 s’arrestera du mains Š[= moins], s’il ne demande plus, et par adventure non seullement pour luy, mais pour tous les autres protestans, et de prime face semble, qu’il y a occasion, car puisque ilz doibvent estre assheuréz allans à ladite diètte y estans et en retournans, aussi veult la souverainne équité du prince, qu’ilz ne soient surpris si tost qu’ilz seront retournéz, et au contre ceulx qu’ilz dient, que il les fault contraindre à traicter par craincte, que l’on aura tout gasté.

    En après, Sire, et à ceste occasion 〈ledit chancellier〉 m’a parlé, que le lieu de Rynspurg estoit fort grief à ces seigneurs du coustel du Rhin tant électeurs, princes que autres pour estre si longtain et extrêmement chier et mesmes qu’il doubtoit fort, que 〈l’électeur de Saxen〉 n’y vouldroit venir pour la grande inimitié, qu’il a avec les 〈ducz de Bavière〉 et aussi ne leur estoient bien enclins aucuns des autres princes, et que tous heussent désiré et vouldroient bien encores, que ladite diètte se remist à Nuremberg, ce que luy ay reboutté par les mesmes raisons et considéracions, que sur ce sont esté souvent dictes signamment quant audit Nuremberg pour estre desdits protestans et de leur confession.

    Et à la vérité, Sire, j’ay entendu de plusieurs autres le mesmes, que m’a remonstré 〈ledit chancellier〉 et nonobstante toute l’instance, remonstrance et persuasions, que j’en aye fait et faiz journellement, plusieurs dilayeront de se trouver et autres s’en excuseront, et jusques à maintenant à tout, ce que je puis entendre, n’y a personne, qui vueille achever de croire, que ladite diètte se doiye tenir audit Rynspurg, voire en y a, qui font entendre, qu’elle ne se tiendra, et pour ce sera bien, que votredite M y envoye le maréschal des logis et les fourriers, car jusques lors null’y ne bougera.

    Quant 〈ledit chancellier〉 a veu, que je demeuroye arresté audit Rynspurg, il m’a dit, qu’il avoit pensé que, si 〈ledit électeur de Saxen〉 n’y vouloit aller, qu’il fauldroit tenir main que du mains [= moins] il vint a Nuremberg et que 〈ledit lantgrave〉 pourroit aller dois votre M à luy et que par adventure 〈ledit électeur〉 seroit aussi bien ou mieulx audit Nuremberg que audit Rynspurg, selon qu’il est difficile et mal traictable. Sur quoy j’ay respondu, que le mieulx seroit, qu’il vint audit Rynspurg, mais au déffault de ce mains [= moins] mal audit Nuremberg, et ne l’ay voulsu autrement reboutter pour austant que, s’il estoit audit Nuremberg, il seroit plus facile de selon qu’on verroit estre requis de le faire venir audit Rynspurg. Et à tout ce que je puis entendre, je me doubte, que 〈ledit électeur〉 fera tout ce qu’il pourra, pour soy excuser de venir audit Rynspurg, et par adventure n’y auroit que bien, que votredite M dépescha quelcung devers luy expressément pour encoires luy requérir de soy trouver à ladite diètte, toutesfois que j’espère encores aujourdhuy parle[r] aux gens dudit électeur de Saxen et aussi dudit lantgrave sur les assheurances, qu’ilz requirent et dont votredite M m’a envoyé le dépesche, et persisteray de tout mon pouvoir à la venue de leursdits maistres.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok442/pages

    Anmerkungen

    1
     Teilweise chiffriert und von der Hand des Kopisten dechiffriert. Die chiffrierten Passagen sind in spitze Klammern gesetzt.
    2
     Dieses Schreiben liegt nicht vor.
    3
     Zu den Beschwerden Granvelles über das Verhalten der Nuntien vgl. Farnese an Poggio, Rom, 1541 Februar nach 16, Dittrich, Die Nuntiaturberichte Morones 1541, Anhang Nr. 7, S. 666–667. Zu den Auseinandersetzungen Granvelles mit Morone vgl. Morone an Farnese, Worms, 1541 Januar 2, Ranke, Deutsche Geschichte, Bd. 6, S. 127–130, hier S. 128–130; ders. an dens., Worms, 1541 Januar 6, ebd. S. 130–133; ders. an dens., Worms, 1541 Januar 10, NB I,6, Nr. 281, S. 120–122; Campeggi an Farnese, Worms, 1541 Januar 7, ebd. Nr. 277, S. 107–115, hier S. 111 und Luttenberger, Zur Reunionspolitik Karls V., S. 333–336.
    4
     Georg von Tessing, Bf. von Seckau.
    5
    Wolfgang von Seiboldsdorf.
    6
     Vgl. Kg. Ferdinand an Karl V., Hagenau, 1540 Juli 29, NB I,6, Beilagen Nr. 42, S. 354–359, hier S. 354–355; ders. an dens., Wien, 1540 August 18, NB I,6, Beilagen Nr. 43, S. 359–361, hier S. 361 und ders. an dens., Wien, 1540 August 24, NB I,6, Beilagen Nr. 45, S. 364–366, hier S. 364: Dankt für Karls Schreiben vom 10. August, estant bien joyeulx que vous estes conforme au reces de Hagenaw et a la communication y mentionnee et de faire mectre sus une journee imperiale avec votre presence et scait V. Mte quil na tenu a moy ny a toutes extremes dilligences quil ne sy est faict daventaige au dict Haguenaw, ainsi que bien eusse desire [...]. Vgl. außerdem Cervini an Farnese, Den Haag, 1540 August 8/10, Dittrich, Die Nuntiaturberichte 1539/1540, Nr. 106Beilage I, S. 193–196, hier S. 195 die Erklärung Granvelles über die Stellungnahme Ferdinands zum Kolloquiumsplan.
    7
    Dr. Konrad Braun.
    8
     Ambrosius Pelargus OP.
    9
    Jodocus Hoetfilter.
    10
    Dr. Jakob Reuter.
    11
     Vgl. die entsprechende Erklärung Lgf. Philipps von Hessen, Gießen, 1541 Januar 7, Lenz, Briefwechsel, Bd. I, Nr.112, S. 309.
    12
     Zur Vorgeschichte des Regensburger Buches und zur Rolle Martin Bucers und Granvelles vgl. Pfeilschifter, Acta reformationis catholicae, Bd. III, S. 341 Anm. 450 und Bd. VI, S. 21–22 sowie Luttenberger, Zur Reunionspolitik Karls V., S. 339–343.

    Anmerkungen

    a
     In der Vorlage irrtümlich: desnississions.

    Faksimiles der Druckseiten: Durch Verschieben der Spaltenteiler wird das Faksimile vergrößert. Durch einen Klick öffnet sich die seitenweise Blätterfunktion.

    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    «Nr. Š442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10] »

    Wien HHStA, Belgien PA 31/4, fol. 262r–275r (Ausf.)1; ÜS fol. 262r: Copie des lettres du Srde Grantvelle à l’empereur du 10. de Janvier 1541 de Wormes.

    Druck: Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 2,2, Nr. 430 A, S. 1282–1292;Pfeilschifter, Acta reformationis catholicae, Bd. III, Nr.105A, S. 334–347.

    Depuis mes précédantes du 2. du présent2, que le mesme jour les présidens baillèrent l’escript y mencionné aux protestans contenant, que le colloquio se face par une personne d’ung chacun coustel. Iceulx protestans furent les lundi, mardi et mercredi consultans de dessus du matin et l’aprèsdisné continuellement et y heust plusieurs altercas entre eulx, pour ce que les gens des duc de Saxen et lantgrave de Hessen mesmement et aucuns autres trouvoient bon de venir au colloquio d’une personne d’ung chacun coustel et que l’on se deust confier en la bonne voulenté de votre M, que je leur avoye déclairé et certiffié tant de fois de vouloir entendre à l’accord amyable et pacifficacion de la Germanie et qu’elle venoit à ceste fin expressément. Les autres en petit nombre (dont le principal estoit le duc de Wirtemberg) au contre remonstroient quil n’y avoit apparence quelconque de pouvoir parvenir a ladite amyableté, puisque aucuns des présidens et ceulx de la partie catholique vouloient altérer la forme du recez de Hagnau, par lequel il devoit estre libre a toutes les vingtdeux personnes de dire ce que bon leur sembleroit, demonstrans assez ouvertement les gens dudit duc de Wirtemberg ce que l’on avoit desià tenu pour certain, 〈que leurdit m[aistre] ne se soucy de la religion et est absolutement résolu de retenir ce quil a occupé des biens ecclésiastiques〉. Et pour la tierce contradiction la pluspart de Šceulx des villes s’arrestoient, qu’ilz heussent leurs pouvoirs limittéz conformes audit recez et ne les pouvoient excéder. Toutesfois en fin, Sire, ilz se résolurent de accepter ledit moien proposé avec les condicions contenues aux deux escriptz, qu’ilz en baillarent conformes et joinctement tant en latin que allemant. Et certes sans les remonstrances et admonicions, que je fis et fis faire par tierce main à diverses fois aux chancelliers desdits duc de Saxen et lantgrave et à Melancthon et aucuns autres démonstrans désirer l’accord, ilz perdoient espérance d’y faire condescendre la reste.

    Et mesmes pour la grant 〈crainte, qu’ilz ont de soy desjoindre et tousjours, comme qu’il en soit, ilz doubtent la guerre, pour ce qu’ilz entendent continuellement, que aucuns des gens du duc de Bavière en tiennent propoz et qu’ilz fantasient, comme qu’il en soit, que les gens du pape ne pratiquent ny tendent à autre chose et de les mectre en division3, à ceste fin a esté la chose en grand bransle et dangier de reffuser entièrement ledit moyen pour austant que ceulx dudit duc de Wirtemberg persistoient très expressément et ne les en povoit l’on desmouvoir jusques à parler de laisser leurs alliances〉.

    Or, Sire, comme qu’il en soit, j’ay certainement sceu que toute la reste de la partie d’iceulx protestans est 〈fort fâchié dudit duc de Wertemberg pour le veoir ainsi demourer en discord et qu’il ne se soucie de la foy et religion et ne veult autre que vivre à son seul plesir et de tenir et approprier à soy mesmes et ses serviteurs les biens ecclésiastiques estans en son pays et que toute la reste desdits protestans désire tres fort l’app[ointement] pour le respect de la venue de votre M et qu’ilz ne tombent en guerre, dont ilz redoubtent les inconvéniens, foulles et oppressions et mesmement les villes et tant plus celles, qui sont eslonguées du secours des autres et si davantaige sentent desjà très fort lesdites villes de la despence, qu’elles ont soubstenue et soustiennent pour leurs lighes avec la crainte, où ilz sont tousjours, de l’indignation de votredite M et aussi de l’innemytié des catholiques et s’en plaindent par ensemble considérans, que quant oires la guerre ne se commenceroit, pendant que votre M sera en ce cousté, que toutesfois demeureront ilz tousjours en ces deux inconvéniens de ladite despence et crainte et encoires que on ne leur empesche le commerce tant en ladite Germanie que dehors et aussi ledit lantgrave aperchoit et doubte, que lesdites villes ne vouldront soustenir longuement ceste dicte despence〉.

    Et est ce que dessus à mon jugement la vraye cause pour laquelle plus que pour nulle autre, mesmes de la religion, que les fait démonstrer enclins à l’accord et Šdont l’on se pourroit valloir, si l’on vient a traicter prestement avec eulx selon que desià je l’ay escript, car à l’occasion 〈de ladite crainte ilz entretiennent toutes practiques tant entre eulx que autres estatz de ladite Germanie et aussi avec les estrangiers et mesmement du cousté de France, et si on trouve moyen de soy entendre et confédérer les luthériens et oecoloupadiens et accorder au principal article du sainct sacrement de l’autel, duquel ilz estoient en division et ont inventé aucuns motifz et termes pour colourer et excuser, que lesdits luthériens dissentirent en leur confession d’Ausbourg avec lesdits sacrementaires〉.

    Et font leur compte que d’arrivée quant votredite M se trouvera 〈à la prouchaine diète, ilz verront, s’il y aura moyen de faire accord convenable, et en ce cas se contiendront sans passer plus oultre en leursdits practiques, sinon, les compliront et asseureront le plus avant qu’ilz pourront et temporiseront pour soy retirer d’icelle diète sans indigner davantaige votredite M à l’encontre eulx et mectront, s’ilz peuvent, la culpe aux catholiques, supposans que votredite M ne pourra longuement séjourner et aussi que la pluspart de ladite Germanie, qui se tient encoires du cousté desdits catholicques, se rendra après après de leur cousté, tenans desià pour tout gaignez les conte palatin l’électeur et si n’ont petite espérance de tous ses frères, aussi que le marquis de Brandembourg l’électeur soit de leurs et semblablement espèrent, qu’il actirera la pluspart de ceulx de la maison de Brandembourg, selon qu’il est personnaige actif et vigillant, voire parlent ilz du cardinal de Mayence, avec lequel il a desià puisnaguères fait nouvelle alliance et lequel, comme ilz dient, ne se rend difficille, sinon pour le différent, qu’il a avec le duc de Saxen, électeur, entre lesquelz trouveront bien app[ointement], et du duc de Clèves s’en trouvent asseuréz〉. Et mectz ce que dessus incidamment et si prolixement à fin que votredite M préadvisée de ce que je puis icy entendre, puisse mieulx considérer ce qu’elle pourra et debvra faire.

    Retournant, Sire, à la responce baillée par lesdits protestans, après que les commis desdits présidens l’eurent vehu et conféré de dessus, ilz furent en diverses opinions, comme desià ilz sont esté par cydevant souvent en autres choses, assavoir ceulx dudit Mayance et de Bavière d’une part et ceulx des électeur palatin et de Strassbourg d’autre. Et a esté la diversité en ce que lesdits protestans insistent, que aprèsque les deux personnaiges choisiz des deux coustelz auront dit et proposé ce que bon leur semblera, que s’il y avoit quelcung d’iceulx protestans qui voulsit parler, que les présidens et moy ne luy desnissionsa l’audience, et qu’ilz estoient bien contens, qu’il se fit ainsi à ceulx des catholiques, et le consentoient en tant que en eulx estoit, voire requéroient comme desià ilz avoient fait. Et sur ce s’arrestarent lesdits de Mayance et de Bavière, que l’on la devoit entièrement reffusé, et les autres présidens s’en remirent et rappourtarent du tout a moy.

    ŠVeant, Sire, ceste nouvelle difficulté je leur déclaira de bouche et bailla par escrire, quelle se pouvoit accorder entre eulx en respondant ausdits protestans, que lesdits présidens et moy ne desnyerions à ceulx du coustel desdits protestans, quant ilz le requérroient, de dire et remonster ce que verrions et entendrions convenir à la cause de leur partie, leur remonstrant, que par cecy l’on pourroit convenablement satisfaire ausdits protestans et sans faire grief quelconque à la partie catholicque ny s’en pourroit ensuyre inconvénient, leur priant, que ayans regard au si long temps, qu’estions icy, qu’ilz voulsissent ensuyr cest expédient.

    Après, Sire, que ledit expédient fut practiqué avec lesdits présidens, iceulx de Mayance et Bavière persistèrent expressément de non le vouloir appreuver et se arrestarent à la forme, selon laquelle l’on avoit proposé ledit colloquio de deux personnes, maintenans qu’ilz ne pouvoient selon leur pouvoir et instruction faire autre chose, et les autres commis approuvarent prestement ledit expédient, déclairans expressément, qu’ilz vouloient en ce et tout le surplus tout ce que j’adviseroye. Et à ce que j’ay bien sceu et aussi le dénotent assez les deux escriptz, que par ensemble tous lesdits présidens m’ont baillé, il y a heu de l’aigreur entre eulx peu convenable à l’affaire et à la réputacion de leur charge et dont l’une et l’autre partie se scandalizent.

    Me retrouvant, Sire, en ceste perplexité et anxiété veant ceste dissension et le temps tousjours couler, je fis la mesme nuyt deux escriptz, l’ung pour bailler a tous lesdits présidens, par lequel je m’arrestoye audit expédient, et ung autre pour faire premièrement remonstrances appart ausdits de Mayance et de Bavière, ausquelx je parla hier matin présent l’evesque de Seggaw, ambassadeur du roy des Romains4, assavoir ausdits de Mayance particulièrement et aussi a ung prévost, qu’est icy pour lesdits de Bavière5, et leur monstray et fis lire ledit escript, selon qu’ilz ont introduict icy de faire tout par ceste forme, que à la vérité je tiens estre inventée pour passer plus de temps et aussi le pensent aucuns des présidens, et leur fis respectivement conforme audit escript et pour la coroboracion du contenu d’icelluy toutes remonstrances requises, mais je n’en peuz tirer autre chose sinon qu’ilz y penseroient. Bien vouloient ilz avoir ledit escript, que je ne leur voulsis accorder, pour ce mesmement qu’il faisoit mencion, que je leur avoye promis de riens déclairer au colloquio touchant de admectre ou reffuser ceulx qui vouldroient parler sans leur consentement, et sans le promectre ilz n’eussent consenty ledit expédient dudit colloquio d’une personne d’ung chacun coustel.

    Veant, sire, que je n’en pouvoye tirer autre chose, sinon qu’ilz y penseroient, je fis assembler tous lesdits présidens en intencion d’aller devers eulx en l’hostel de la ville, mais ilz voulsirent venir en mon logis, et leur remonstray ce qu’il me sembla convenir à fin que par commung accord ilz voulsissent, selon qu’ilz avoient fait par mon moien jusques à maintenant, soy accorder en ce qu’il Šconvenoit pour parvenir audit colloquie. Et comme ilz persistoient en la division susdite, je les interrogay généralement, s’ilz scavoient autre moien ou expédient, et lesdits palatin et de Strasbourg et les autres dirent, qu’ilz n’en scavoient point, mais qu’ilz y penseroient, sur quoy je leur remonstray qu’il estoit plus que temps d’y avoir pensé et toutesfois les remis je encores à une heure après midi.

    Aussi leur demanday je, s’ilz avoient heu aucune responce de leurs maistres touchant l’autre moien, que trois parlassent pour une partie et trois pour l’autre, et ilz me respondirent que non, dont j’estoye desià assez adverty, mais je les en interroga voulentiers pour austant que toute la partie des catholicques sinon eulx le trouvoient très bon et regrettent journellement, qu’il ne fut accepté lors, et aussi font la pluspart des protestans. Et à mon advis fauldra à la fin retourner par ce chemin, qu’il vouldra faire quelque bien, et encores que ceulx que se dépputeront communicquent particulièrement et privément, car autrement jamais lesdits théologiens desdits protestans se vouldront desdire ny retirer de leurs erreurs en colloque publicque, où seront ceulx, qu’ilz ont séduictz.

    En après je dis ausdits de Mayance et Bavière, que ilz pensassent encores sur ledit dernier moien et la déclaracion, que je leur avoye baillé de dessus et que à ladite heure, s’ilz ne se vouloient condescendre, ilz me dissent leurs raisons au contraire et si leur pouvoir et instruction estoit limitté quant à ce et voulsissent considérer le temps, que se perdoit en ces escriptures et que nous avions assez à faire tous avec les mesmes parties, sans que lesdits présidens desaccordassent si souvent entre eulx et que la raison vouloit bien, que nous en communiquissions par ensemble de bouche et non par multiplicacion desdits escriptz tant plus, qu’ilz estoient icy non pas représentans les personnes de leurs maistres comme parties en ceste congrégacion, mais comme présidens par commission de votredite M, et que en ceste qualité lesdits présidens et moy ne faisions ensemble que ung corps pour guyder cest affaire.

    A l’heure assignée, Sire, tous lesdits présidens retournarent et aussi si trouva ledit ambassadeur du roy des Romains, en présence duquel, comme dit est, j’avoye le matin parlé et communiqué avec lesdits présidens tant par ensemble que particulièrement, et fut la responce desdits de Mayance appart qu’ilz ne scavoient aucung moien ny autre chose convenable audit colloquio, sinon ce qu’ilz avoient desià respondu tousans [= touchant] le poinct de leur pouvoir et instruction, que aussi je ne reprins plus pour non sembler que je les voulsisse picquer.

    Et au regard des causes, qui les mouvoient de non condescendre audit expédient, c’estoit pour austant que l’escript allemant, que les protestans avoient baillé, estoit dissemblable de celluy en latin et parloit encores des voix et oppinion des vingtdeux personnes, sur quoy je leur remonstray, que l’on se pouvoit arrester audit escript latin, puisque lesdits protestans l’avoyent donné pour moy, qu’estoye icy expressément et immédiatement pour votredite M, lequel ne faisoit mencion desdites voix, et aussi que comme qu’il fut, non seullement l’on ne leur accourdoit riens par ledit expédient, qu’il toucha lesdites Švoix, mais plustot se déclairoit et confermoit le contraire, et que tousjours il seroit en leur main et pouvoir et en mien, quant aucuns du coustel desdits protestans vouldroient avoir audience, de déclairer, si elle conviendroit à la cause desdits protestans ou non et si ce seroit pour la plus grande partie ou la moindre, à quoy à la vérité ilz ne sceurent que réplicquer.

    Et les ayant amené jusque à là je leur baillay ledit second escript, par lequel je m’arrestoye audit expédient, et le laissasmes ledit ambassadeur et moy à tous lesdits présidens, à fin qu’ilz voulsissent soy resoldre de dessus, et nous retirasmes en ung autre poille [= poêle] après avoir toutefois persisté bien expressément, que sans plus de dilacion ilz voulsissent passer oultre.

    Tost après, Sire, vindrent devers nous aucuns des commis desdits présidens et nous dirent, que quant ausdits palatin et de Strasbourg ilz se conformoient tousjours audit expédient et à tout ce que j’adviseroye, prians fort justamment que je ostasse de mondit escript ce que j’escripvoye généralement du dissentement desdits présidens, puisque il ny en y avoit point heu de leur part, et quant aux autres ilz requirent avoir terme pour penser dessus ledit escript jusque aujourdhuy à huit heures du matin, et nonobstans toutes circonstances y persistarent.

    Je ne scay, Sire, qu’ilz respondront, mais je me doubte, que ce ne soit tousjours nouveaul entremectz pour empescher ledit colloquio, car j’ay sceu certainement, que lesdits de Mayance veant, que lesdits protestans y condescendoient, ont dit expressément, qu’ilz se repentoient condescendre à proposer ledit moien des deux personnes d’ung coustel et d’autre, et celluy de Baviere a dit audit ambassadeur du roy des Romains et à moy, que le duc Loys de Bavière, son maistre, remonstra à Hagnou audit seigneur roy, que ledit recès de Hagnau sembloit périlleux et qu’il luy avoit respondu, que votre M ne l’appreuveroit, ce que nous rebouttames et dismes contre, ledit seigneur roy avoit très expressément escript à votredite M pour appreuver ledit recès6 et que sans préveoir l’inconvénient apparant en la Germanie voz deux Mtéz ne nous heussent icy envoiéz, et comme il ne se pouvoit desmeler de ce poinct, il nous dit que jamais l’on ne viendroit à appoinctement avec lesdits desvoiéz par amyableté, sur quoy je luy respondis, que nous ne scavions comme il en seroit, mais que jusques à maintenant je y trouvoye austant de difficulté pour le moins de nostre coustel Šque de celle desdits protestans. Et le laissasmes si bien édiffié, que, quant le vischancellier de Mayance7 l’appella pour consulter avec luy et autres dudit Sr de Mayance, il le refusa.

    Et pour riens délaisser de tout ce qu’il m’a semblé convenir je trouva moien de parler à part au doien de Tresve8 et ung autre doien de l’une des églises de Mayance9, que j’ay de long temps congneu avec le feu cardinal Campegio, lesquelx sont les premiers commis dudit Sr de Mayance, et leur remonstray l’inconvénient que seroit de soy partir d’icy sans riens faire et le maulvais bruyt et charge, que l’on en donnoit à leurdit maistre et aussi comme qu’il fut à eulx comme principaulx en sa commission, lesquelx ny sceurent bien respondre et me donnarent à entendre, que à eulx n’avoit tenu ny tiendroit. Et depuis le mesme jour ilz furent devers ledit évesque de Seggaw, ambassadeur dudit seigneur roy, se excusans sur ce que ledit vischancellier de Mayance avoit apporté une instruction fort longue et que, quant ilz se vouloient condescendre aux choses mises avant entre eulx et les autres présidens et aussi par moy, ledit vischancellier se armoit à ladite instruction et protestoit à l’encontre d’eulx de non aller au contraire, dont il leur desplaisoit, prians audit ambassadeur, qu’il voulsit parler à part audit vischancellier et luy remonstrer ce que l’on chargeoit et feroit encores plus leurdit maistre, que l’on n’aye icy riens fait, ce que ledit ambassadeur respondit, qu’il feroit voulentiers, pourveu que le docteur Mathias ne sceust après les remonstrances, qu’il feroit audit vischancellier, pour ce qu’il ne vouloit entrer en contencion avec ledit docteur. Sur quoy ilz dirent, que cela seroit difficile, car icelluy vischancellier ne faisoit riens quelconque sans son advis.

    Depuis, Sire, ledit doien de Mayance m’est venu dire aujourd’huy de la part de l’autre doien et de luy, qu’ilz me prioyent, que je ne m’ennuyasse, qu’ilz ne me fissent leur responce aux huit heures, comme ilz avoient hier accordé, et qu’ilz la détardoient pour pouvoir mieulx faire. Et environ les deux heures après midi sont venuz tous deux et le greffier de la chancellerie dudit Mayance10 et avec eulx ledit commis dudit duc Loys de Bavière sans le vischancellier, que m’a de plain sault fait doubter, ou qu’ilz refuseroient encores ledit dernier moien ou mectroient en avant quelque nouveaul incident. En somme, Sire, leur propoz a esté, qu’ilz se conformoient à mon advis et à mes escriptz, mais que c’estoit aux condicions et modificacions contenues en ung autre escript, qu’ilz m’ont baillé, et entre autres de non préjudicier aux recès de Hagnau et de Auspurg et que je ne feroye aucune déclaracion pendant le colloquio sans leur consentement et seroit libre à leurs maistres de pouvoir toutes et quantesfois qu’ilz vouldroient se déppartir de cestuy accord. Et mectoient encores sur la fin d’icelluy escript Šcontrevenant au commencement d’icelluy, que la déterminacion fut baillée tant aux catholicques que protestans.

    Voyant, Sire, ce nouveaul entremectz je leur ay accordé tout, saulf que je leur remonstra, qu’ilz scavoient bien, qu’il n’estoit besoing de riens traicter avec les catholicques, ausquelx selon mesdits escriptz et qu’il estoit tout évidant ne leur touchoit en riens ny prejudicioit la response, que se devoit faire ausdits protestans, à quoy ilz n’ont sceu que réplicquer et ont rayé cest article en leur escript et ay tant fait que ledit greffier a mis de sa main l’approbacion de la royeure. Aussi leur ay je remonstré, qu’il n’estoit besoing que leursdites protestacions fussent vehues par lesdits présidens, et mesmes quant à ce que je ne pouvoye riens déclairer sans leur consentement joinct, que ce seroit occasion de nouvelle dilacion, ce qu’ilz n’ont peu desnyé et l’ont accordé et délaissé ledit escript en mes mains.

    Et pensant, que ainsin se observeroit, je leur priay, qu’ilz fissent assembler lesdits autres présidens ce mesmes jour et par ensemble et d’ung mesme accord pour meilleur réputacion et à fin d’éviter le bruyt de tant de discords et qu’ilz voulsissent encores cedit jour respondre ausdits protestans, ce que aussi ilz m’ont accordé et s’ont observé quant à soy assembler avec lesdits autres présidens, mais ledit vischancellier en déclairant, qu’ilz se condescendoient à mes escriptz, a adjousté que c’estoit avec aucunes protestacions, qu’il m’avoit baillé par escript, ce que oyans lesdits autres présidens ont dit, qu’ilz vouloient veoir préalablement que passer oultre. Et peult votredite M considérer, comme j’en suis et l’espoir, que je puis donner à icelle de commencer ledit colloquio. Et certes ces fassons et termes sont terriblement estranges, et ne me seroit si grief le travail, que j’en supporte, puisque il est question du service de votredite M, si ce n’estoit pour austant qu’il emporte à icelluy, mais je me réconforte à ce que je pense, que toutes lesdites deux parties voire et lesdits présidens mesmement scayvent bien et seront bons tesmoings, que j’ay fait icy tout devoir et bon office possible.

    En oultre, Sire, le docteur théologien, qu’estoit 〈allé devers le lantgrave de Hessen, est retourné ce soir et m’a monstré le départ, qu’il a prins dudit lantgrave11, et dit, que le messaigier, qu’il avoit dépesché premiers que de partir d’icy pour aller devers ledit lantgrave n’avoit fait bonne diligence et tellement, que ledit théologien avoit esté aussitost au lieu ordonné par ledit lantgrave que ledit messaigier, dont averty par luy à diligence qu’il estoit arrivé, icelluy lantgrave, qui estoit à trois grandes lieues d’Allemaigne pardelà, y vint en poste et furent environ cincq heures ensemble, et déclaira ledit théologien audit lantgrave tous les pointz et articles communiquéz, lesquelz trouva bons pour bailler commencement et fondement à l’accord amyable de la foy et religion et advisa, que le meillieur expédient seroit, qu’il les fist tenir avec grand secret au marquis de Brandenbourg, l’électeur, lequel, comme il dit et le tesmoingne ledit Šthéologien, scet très bon latin et est de gentil esperit et si est très affectionné à ladite concorde, affin que comme de luy mesme il les communiqua a Lutherus, avec lequel il a fort privée accointance, et après en parla avec duc de Saxen, qui confie plus audit marquis que a personne de la Germanie, et ledit marquis taise, que ledit lantgrave scache riens desdits articles, affin qu’il aye tant meillieur moyen de fere condescendre à la practique et contractacion tant ledit de Saxen que les autres desvoyéz, et aussi que ledit théologien envoya audit lantgrave une translacion en allemand desdits poinctz et articles pour les incorporer et en scavoir mieulx parler, où et quant il verra estre requis, et est on après pour fere ladite copie en latin, laquelle se renvoyera demain audit lantgrave pour la fere tenir comme il a advisé audit marquis de Brandembourg〉12.

    Et après avoir interrogué songneusement 〈ledit théologien de la voulenté dudit lantgrave en ceste besoingne et considéré tout ce, que ledit théologien m’en a dit et ce que j’en ay entendu de son compagnon, aussi théologien, il semble, que ledit lantgrave y procède avec affection. Bien est vray, qu’il ne se veult obliger ny promectre plus avant que de fere tout ce qu’il pourra pour encheminer la concorde et d’y induyre par tous moyens convenables et possibles ceulx de sa partie〉. Et aussi il ne veult riens expressément promectre, par où l’on peust dire, qu’il heust fait contre le debvoir, qu’il a promis à sadite partie des protestans et leur alliance, et je le tiens ainsi pour meilleur, que s’il promectoit plus libéralement et absolutement.

    J’ay aussi reserché 〈ledit theologien〉 pour enfoncer, s’il y avoit quelque doubleure en ce que 〈ledit lantgrave veult entremectre ledit marquis de Brandebourg, l’électeur〉, en la practique, mais à tout ce que j’en ay peu comprendre, je n’y puis apparcevoir que bonne intencion et que c’est pour ce qu’il n’y a intrinsèque bonne amytié 〈entre l’électeur de Saxen et ledit lantgrave〉, et n’est l’intelligence d’entre eulx et amytié, qu’ilz se démonstrent, que pour la réputacion de leurdite religion et entretenir leurdite partie, 〈et doubte ledit lantgrave〉, que s’il proposoit le moien de ceste practique, que l’électeur et les autres desvoiéz le tiendroient suspect de plain sault et ne pourroit les attirer à la concorde, comme il dit, qu’il désire et espère faire.

    J’ay aussi voulsu assentir encores, se il seroit besoing de riens 〈descouvrir ou traicter avec ledit Melanthon, fut par lesdits deux théologiens mesmes ou de la part dudit lantgrave ou encoires, que je luy parlasse ou fisse parler plus expressément de la concorde sans fere mencion de ladite practique, mais, comme ilz dient, ledit lantgrave et eulx s’arrestent〉, qu’il souffit, que je luy die et certiffie tousjours la bonne voulenté de votre M à la réduction raisonnable du discord de notredite saincte foy et religion pour austant qu’il est tant craintif depuis les alarmes que 〈luy a fait ledit électeur de Saxen〉, que il ne seroit de riens Šquelconque se déclairer et si par adventure pour la mesme craincte déclaireroit hors de propoz audit électeur ce que l’on luy diroit.

    J’ay encores une doubte 〈ausdits théologiens quant audit Luthere, mais ilz tiennent comme pour tout certain, que ledit marquis de Brandembourg le reduyra bien et que, combien qu’il soit brusque et haultain, toutesfois que moyennant, que l’on luy baille espoir de la réformacion et que l’on luy parle au surplus gracieusement, il fera ce que l’on vouldra et plus facillement beaucop que Melanthon, qui commenceroit par luy〉.

    J’avoye aussi mis en avant, que 〈lesdits deux théologiens esprouvissent comme d’eulx mesmes audit Luthere à quelque occasion, qu’ilz pourroient adviser convenable à le persuader, mais ilz m’ont respondu, qu’il ne pourroit bien convenir, car comme ilz ont reprins de plusieurs choses, qu’il a escript, il entreroit incontinement en suspicion, qu’ilz le voulsissent circonvenir pour luy fere honte, et ou [= au] lieu de ce dressent une lettre sans subscription, que ledit marquis de Brandembourg luy pourra monstrer comme copie sans dire, dont elle vient, par laquelle ilz le louent de son bon zèle à la pacifficacion du différent de la religion et qu’il n’y a personne, qui ce puisse mieulx encheminer ny fere que luy et estre cause de parvenir à ladite réfformacion selon qu’ilz congnoissent le marchant et sa sensualité〉.

    Or, Sire, Dieu scait, 〈que ce pourra estre de ceste pratique, mais comme qu’il en soit, j’ay l’escript corrigé des mains desdits deux théologiens en plusieurs lieux et oultre ce ay en mes mains l’original signé dudit lantgrave dudit départ fait entre luy et ledit théologien〉. Le surplus, Sire, 〈quant à la venue dudit lantgrave à ladite diète et de ce qu’il a recherché particulièrement devers votredite M, ledit lantgrave l’a remis à son chancellier et à ce qu’il luy en escript, auquel je parleray demain au matin, mais pour la fin des devises, que j’ay eu avec ledit théologien retourné de devers ledit lantgrave il m’a dit, qu’il est fort practiqué du cousté de France et non seullement luy, mais aussi toute la partie des protestans et que le lantgrave et tous eulx non seullement y sont enclins, ains desextiment et blasment grandement ledit roy de France et que votredite M peult estre asseuré, qu’ilz ne traicteront avec luy sinon par pure désespérance faisant compte, qu’ilz pourront promptement veoir à la venue de votre M, s’ilz doibvent espérer la paix ou s’apprester à la guerre et aussi qu’ilz ne peuvent longuement demourer en ces termes selon la presse, que ledit roy de France leur fait donner, veoir jusques à protester que, s’ilz ne luy veullent respondre tost, il regardera en ses afferes par autre boult〉.

    Et quant au 〈duc de Clèves à ce qu’en a entendu ledit théologien il n’est bien seur d’avoir la fille d’Allebrecht en mariage et aussi ay je sceu certainement, que ces gens estans icy ne s’en vantent, comme ilz faisoient et mectent difficulté, que me fait du tout croire que la lighe, dont les François se sont vantéz et que le Sr d’Allebert afferme, n’est si avant, comme il dit et que par adventure l’on luy fait croire, et encoires m’a certiffié ledit chancellier dudit lantgrave, que jusques Šà maintenant sondit maistre n’a alliance ny confédéracion avec ledit duc de Clèves, combien qu’il en soit esté et est encoires fort poursuyvy〉.

    Sire, depuis ce que dessus escript le jour de hier, 9. du présent, j’ay ce matin 〈parlé avec le chancellier du lantgrave〉, lequel d’arrivée m’a dit, qu’il avoit entendu l’intencion de sondit maistre touchant 〈la praticque〉 de l’accord en ce de la foy et pacifficacion de la Germanie et que il désireroit bien d’avoir une résolucion de sondit affaire particulier. Sur quoy après luy avoir louhé la bonne voulenté de sondit maistre à encheminer et procurer ung si gros bien j’ay respondu, que quant audit particulier affaire il pouvoit estre souvenant de ce, que je luy en avoye desià respondu et mesmes, que le fondement de traicter ledit particulier estoit, que ladite concorde de ladite religion se fit et que moiennant icelluy 〈lantgrave〉 pouvoit estre bien asseuré de recouvrer la bonne grâce de votre M et celle du roy des Romains, et pour ce que j’ay bien veu à la myne, qu’il tenoit et à ses parolles, que cela ne le satisfaisoit, je luy ay remonstré, que combien je tynsse que sondit maistre avoit la voulenté telle, que de sa part 〈ledit chancellier et aussi son théologien〉 m’avoient dit, toutesfois ne se vouloit il desjoindre d’avec les autres protestans et, comme il dit, ne le pourroit faire par honnesteté et aussi debvoit il considérer, que votredite M du sien ne pouvoit faire traicter ny convencion avec luy ny riens consentir par honnesteté, que fut préjudiciable au contre à nostre ancienne religion et ceulx, qui en sont, si comme seroit en luy remectant dois maintenant toutes choses mal passées de 〈la part dudit lantgrave〉 à l’encontre de votredite M et dudit seigneur roy et mesmes en ce de la religion et tant plus en permectant et reservant toutes alliances et confédéracions faictes et qu’il pourroit faire pour le soubstenement d’icelle nouvelle religion. Sur quoy il a réplicqué, que l’on pourroit traicter sans faire mencion des dictes confédéracions, mais je luy ay reboutté comme chose aussi mal faisable et pour la mesme raison de manière qu’il n’a sceu plus que dire sur ce.

    En après il m’a dit comme personnaige désirant avoir moien de contenter sondit maistre et l’attirer du tout à la bonne grâce de votredite M, que la raison vouldroit bien, que sondit maistre fut en quelque bonne sorte assheuré et que je y voulsisse advise[r] quelque moien convenable, puisque j’entendoye et veoye desià tant de l’intencion de sondit maistre. Sur quoy je me suis détenu pour veoir, s’il me mectroit en avant quelque particularité, et veant qu’il n’en proposoit aucune, je luy ay reprins ce que luy avoye desià dit cydevant, que je ne pouvoye penser moien pour capituler, sinon condicionellement en cas dudit accord de la foy, avec lequel et moyennant que sondit maistre face l’office, qu’il dit, qu’il fera. Votredite M et ledit seigneur roy des Romains le recepvront en bonne et favorable grâce et luy remectront, comme dit est, tout le mal passé en tant qu’il touche voz deux Mtéz et ce qu’il pourroit avoir mesprins envers elles, leurs dignitéz, auctoritéz et personnes, saulf toutesfois et sans préjudice du droit d’aultruy et pourveu que dois lors en avant il se maintint envers leursdite deux Mtéz en leur obéyssance et observance de voz dignitéz comme bon Šprince et vassal envers son empereur et roy des Romains. Et aussi en cedit cas dudit accord cesseroirent toutes lighes et confédéracions faictes à cause de ladite nouvelle religion et quant aux autres, que 〈ledit lantgrave〉 a non préjudiciables à votredite M ny au sainct empire, elles pourroient demourer en leur entier, puisque votredite M n’a querelle en la Germanie ny en vouloit point avoir, saulf quant au duc de Clèves, avec lequel comme 〈ledit chancellier〉 m’assheuroit sondit maistre n’avoit nul traicté ne confédéracion, et que il seroit content de promectre de non l’assister directement ne indirectement à l’encontre de votredite M, si il ne faisoit davantaige pour elle.

    Et veant 〈ledit chancellier〉 que je me tenoye en ces termes de non pouvoir traicter sinon condictionnellement, il a dit, que sondit maistre n’en demoureroit doncques cependant assheuré ny de sa personne ny de ses terres et qu’il doubteroit de soy trouver à ladite prouchaine diètte, sans que je y trouvasse quelque bon expédient. Sur quoy j’ay respondu, qu’il se pouvoit bien fier à votredite M, qu’elle ne vouldroit riens emprendre contre luy ny autre durant ceste diètte et tant plus ayant regard à ce que ledit 〈lantgrave〉 a offert et promect faire pour ledit accord, et ce vouloye je bien assheurer et promectre ou [= au] nom de votredite M.

    En après il est passé plus avant et m’a dit, qu’il me vouloit parler plainement comme de luy mesmes et qu’il luy sembloit, qu’il fauldroit, que du mains [= moins], si l’on ne vouloit traicter dois maintenant trenchement avec sondit maistre, qu’il fut assheuré, que l’on n’entreprendroit riens directement ne indirectement à l’encontre de luy, ses terres et biens pendant ladite diètte et encores pour quelque temps après comme de six sepmaines, deux mois ou autre temps, qu’il sera advisé, et qu’il pensoit, que sondit maistre du mains vouldroit cela et qu’il s’en peust aller du lieu de ladite diètte sans empeschement ny destourbier quelconque à son bon plaisir, et que moymesmes luy promisse ou nom de votredite M et luy en baillasse aussi ma foy et que directement ne indirectement riens se feroit par votredite M ny départ elle au contraire de ce que dessus, et adjoustant, qu’il luy sembloit, qu’il n’y auroit que bien que aussi tous les autres protestans fussent semblablement assheuréz.

    J’ay à ce, Sire, respondu, que je pouvoye bien assheurer 〈ledit lantgrave〉, que votredite M ne venoit en ceste Germanie, sinon pour la paciffcacion d’icelle, et ne menoit nulles practiques contre luy ny autres ny y presteroit l’oreille durant ladite diètte et si longuement, que vous auriez espoir de la concorde, et que quant au particulier 〈dudit lantgrave〉 je pensoye, que votredite M n’y mectroit difficulté et en scauroye le bon plaisir d’icelle par ce courrier, que je vouloye dépescher devers elle.

    Et puisque, Sire, l’on est desià venu si avant 〈avec ledit lantgrave〉 et la diètte si prouchaine et 〈ledit lantgrave〉 persistera d’avoir responce et cependant se détiendra, je supplie votre M me mander expressément ce qu’il luy plaira, que je face, et mesmes touchant l’assheurance mencionnée ou [= au] précédant article, à laquelle je tiens pour certain, que 〈ledit lantgrave〉 s’arrestera du mains Š[= moins], s’il ne demande plus, et par adventure non seullement pour luy, mais pour tous les autres protestans, et de prime face semble, qu’il y a occasion, car puisque ilz doibvent estre assheuréz allans à ladite diètte y estans et en retournans, aussi veult la souverainne équité du prince, qu’ilz ne soient surpris si tost qu’ilz seront retournéz, et au contre ceulx qu’ilz dient, que il les fault contraindre à traicter par craincte, que l’on aura tout gasté.

    En après, Sire, et à ceste occasion 〈ledit chancellier〉 m’a parlé, que le lieu de Rynspurg estoit fort grief à ces seigneurs du coustel du Rhin tant électeurs, princes que autres pour estre si longtain et extrêmement chier et mesmes qu’il doubtoit fort, que 〈l’électeur de Saxen〉 n’y vouldroit venir pour la grande inimitié, qu’il a avec les 〈ducz de Bavière〉 et aussi ne leur estoient bien enclins aucuns des autres princes, et que tous heussent désiré et vouldroient bien encores, que ladite diètte se remist à Nuremberg, ce que luy ay reboutté par les mesmes raisons et considéracions, que sur ce sont esté souvent dictes signamment quant audit Nuremberg pour estre desdits protestans et de leur confession.

    Et à la vérité, Sire, j’ay entendu de plusieurs autres le mesmes, que m’a remonstré 〈ledit chancellier〉 et nonobstante toute l’instance, remonstrance et persuasions, que j’en aye fait et faiz journellement, plusieurs dilayeront de se trouver et autres s’en excuseront, et jusques à maintenant à tout, ce que je puis entendre, n’y a personne, qui vueille achever de croire, que ladite diètte se doiye tenir audit Rynspurg, voire en y a, qui font entendre, qu’elle ne se tiendra, et pour ce sera bien, que votredite M y envoye le maréschal des logis et les fourriers, car jusques lors null’y ne bougera.

    Quant 〈ledit chancellier〉 a veu, que je demeuroye arresté audit Rynspurg, il m’a dit, qu’il avoit pensé que, si 〈ledit électeur de Saxen〉 n’y vouloit aller, qu’il fauldroit tenir main que du mains [= moins] il vint a Nuremberg et que 〈ledit lantgrave〉 pourroit aller dois votre M à luy et que par adventure 〈ledit électeur〉 seroit aussi bien ou mieulx audit Nuremberg que audit Rynspurg, selon qu’il est difficile et mal traictable. Sur quoy j’ay respondu, que le mieulx seroit, qu’il vint audit Rynspurg, mais au déffault de ce mains [= moins] mal audit Nuremberg, et ne l’ay voulsu autrement reboutter pour austant que, s’il estoit audit Nuremberg, il seroit plus facile de selon qu’on verroit estre requis de le faire venir audit Rynspurg. Et à tout ce que je puis entendre, je me doubte, que 〈ledit électeur〉 fera tout ce qu’il pourra, pour soy excuser de venir audit Rynspurg, et par adventure n’y auroit que bien, que votredite M dépescha quelcung devers luy expressément pour encoires luy requérir de soy trouver à ladite diètte, toutesfois que j’espère encores aujourdhuy parle[r] aux gens dudit électeur de Saxen et aussi dudit lantgrave sur les assheurances, qu’ilz requirent et dont votredite M m’a envoyé le dépesche, et persisteray de tout mon pouvoir à la venue de leursdits maistres.