Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
Einfache Suche
Impressum | Datenschutzerklärung
Schnittstellen Quellen Formalia
BEACON
METS
XSLT
eXist-DB
jQuery-Layout
Nominatim
OpenLayers
GND
Impressum
Datenschutzerklärung
Kontakt

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

    Erweiterte Suche
    Text
    unscharf
    Zeitraum zwischen und
    Sortierung
    Erweiterte Suche
    Text
    unscharf
    Zeitraum zwischen und
    Sortierung

    «Nr.47 Instruktion Hg. Heinrichs von Sachsen für Gf. Hans Heinrich von Schwarzburg, Hans von Schleinitz, Simon Pistoris und Andreas Pflug zum Reichstag – Dresden, 1541 März 2 »

    A  Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 127r–153r (Ausf.); AS fol. 127r: Instruction auf dehn gegen Regennsburgk angesatzten reichstag anno domini 1541.

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/06, Instruction auf den gegen Regensburg angesetzten Reichstag [...], fol. 1r–25r (Reinkonz.).

    Instruction, welchergestalt von Gots gnaden wir Heinrich Hg. zu Sachsenn, Lgf. in Dorinngenn und Mgf. zu Meissena, dehn wolgepornen und edeln, unsere rethe und lieben getreuen H. Johansen Heinrichen Gf. und H. von Schwartzburgk und H. zu Leuchtennburgk1, Hansen von Schleynnitzs zu ŠSehrhausenn, bH. Simon Pistoris der rechten Dr., ordinarium zu Leiptzigk, und Andresen Pflugk amptmann zu Freiburgk–b semptlich und sunderlich inhalts unserer yhnen derhalben under unserm insigel gegebenner volmacht auf Trium regum cvorschinen angesatzten–c reichstagk gegen Regennsburgk abgefertigt2.

    Und anfencklich sollen unsere rethed sich erheben, das siee zu Regennsburgk zceitlich einkommen und sich bey ksl. Mt., unserm allergnedigsten herren, unserntwegen auf dehn credentzbrief, welchen wyr yhnen derhalben sunderlich Šhaben zustellen lassen, angeben und umb audientzs bitten und alsdann seynner ksl. Mt. unser gantzs willige, gehorsamme und gefliessenne dienst antzaigen und, wo es seynner ksl. Mt. an leibsgesundtheit, auch regirung des hl. röm. reichs, aller yrer underthannen und sunst wol zustunde, das weren wyr, von seynner ksl. Mt. als unserm allergnedigsten herren zu erfahren, hochlichen erfreuet.

    Entschuldigung unsers aussenpleibens: Und nachdem die röm. Mt. uns kurtzs vorschinner zceit ein schreiben zugeschickt, darinnen sie uns aufnf reichstag auf Trium regum vorschinneng ditzs 41. jharsh gegen Regennsburgk erfordert, sollen sie seynner Mt. antzaigen, das wyr, auf solch yhrer Mt. erfordern in aigenner person zu erscheinen, nicht alleynne schuldigk, sunder in alle wege gantzs willig weren, wo uns ehehafte noth daran nit vorhinderte. Es ist aber wißlich, das wir nit alleynne mit alther, sunder mit schwacheit unsers leibs also beladen, das uns unser creft halben, so weith zu raisen, nicht wol mugelich. Szo wirdet es uns auch durch die leibärtzte zum hochsten wiederrathen.

    Darumb sollen sie unsernthalben underthenigst bitten, die ksl. Mt. wolthe uns gnedigst enthschuldigt nehmmen, dann wyr mugen seynne ksl. Mt. solcher unser ehehaft bey unsern furstlichen worten, auch dehn pflichten, damit wir seynner ksl. Mt. und dem hl. reich vorwanth, mit warheit berichten. Damit aber gleichwol yre ksl. Mt. unsern gehorsam vormercken, hetten wir sie isempthlich und–i sunderlich mit genugsamer volmacht und instruction abgefertigt, diesen reichstag unserntwegen zu besuchen und alle [sic!] dasjhenige zu rathen und beschliessen helfen, das zu ainigkeit, friede und aufnehmmen im hl. röm. reich, auch zu wiedderstandt dem erbfeinde christlichs glaubens, dem Turcken, desgleichen zu ainigkeit warer, christlicher religion dienstlich, daran unsernthalben kein mangel sol gespurt werden. jWann auch der reichsrath angehaben–j, sollen sie sich auf die volmacht angeben und in dehn rath gehen.

    Suchung unser lehen: Es wissen sich auch yre ksl. Mt. gnedigst zu erinnern, das wir bey yrer ksl. Mt. unsere rethe des vorschinnen sommers kin Pfingsten–k in Brabanndt gehapt und yre Mt. underthenigst berichten lassen, das wir nach absterben des hochgepornen fursten, H. Georgen weilandt Hg. zu Sachsenn etc., unsers lieben brudern seligen, unsere geschickten vor einem jhar bey dem durchleuchtigsten, großmechtigsten fursten und herren, H. Ferdinando, rommischem, zu Hunngarn und Behemen Kg. etc., unserm gnedigsten herren, gehapt und die regalien und lehen unserer lande und leuthe, so nach absterben bemelts unsers lieben brudern an uns kommen, sovil der von yrer ksl. Mt. und Šdem hl. reich ruren, anstat yrer ksl. Mt. underthennigst suchen und bitten lassen und das sein kgl. Mt. uns damit an die ksl. Mt. gewiesen, demselben zuvolge wyr solche underthennigste lehensuchung vor yrer ksl. Mt. zu Anthworff auf Pfinngsten nechst vorschinnen hetten thun lassen, und do yhre ksl. Mt. unsern gesandten anthwort geben, wie uns yhre ksl. Mt. etzlicher artickel halb geschrieben, darauf unsere anthwort erwarthen und sich darnach weither ertzeigen wolthe, inhalts eynner gedenckzcettel, die uns dieselben unsere geschickten aus yrer ksl. Mt. cantzlei zubracht. Daruber hetten wyr zum dritten bey yrer ksl. Mt. einne schriftliche, underthennigste ansuchung gethan und umb solche unsere belehnung nochmals underthennigst gebethen, darauf uns sein ksl. Mt. abermals beantworth, das yrer Mt. obgemelthe unser anthwort noch nicht zukommen, derhalben sich yre Mt. keynner anthwort zu entschliessen. Wann aber unsere anthworth yrer Mt. zukommen und wyr alsdann unserer regalien halben wiedder anßuchen wurden, welchs dann yrer Mt. ermessens auf diesem reichstage am fugelichsten geschehen könthe, darauf wolthe sich yre Mt. mit gepurlicher anthwort ferrer vornehemen lassen. Demselben also nach und auf solch yrer Mt. schreiben sollen sie solcher unser regalien und lehen halben bey yrer Mt. auf die vorige geschehenne anßuchung erneuerung und bit in underthennigkeit thun und bitten, uns dieselbe itzo auf diesem reichstag gnedigst zu raichen und unsere vettern, dehn Kf. zu Sachsen und seynner L. brudern, Hg. Johans Ernsten, mit uns inhalts voriger instruction sempthlich belehen. lSzo hetten sie auch von uns bephelich, solche lehen in underthennigkeit zu empfahen–l, auch im fal der nothdurft seynner ksl. Mt. gepurliche pflicht zu thunn und darnachm des reichstags zur nothdurft abzuwarten, wie wyr uns dan vorsehen, sein ksl. Mt. gnedigst nicht wegern werden. Das seindt wyr, umb sein ksl. Mt. in underthennigkeit zu vordiennen, erbothigk.

    Unsere session im reich: Es haben ane zcweiffel die ksl. Mt. auch in gnedigstem gedencken, was unser lieber bruder, Hg. Georg seliger, auf jungst gehaltenem reichstage zu Regennsburgk seiner ksl. Mt. der session halben palt im eingange des reichstages und, ehe sein L. zu Regensburgk ankommen, durch seynner L. rethe munthlich, auch hernach nach seynner L. ankunft schrieftlich hat anzceigen und an yre Mt. gelangen lassen, wie dann unsere rethe hierneben davon copeien haben, derer sie im falh der nothdurft yhrer ksl. Mt. abschrieft zustellen sollen und in alle wege bitten, weil wyr dieser zceit vhast der eldiste furst im reich, das sein ksl. Mt. gnedigst vorfugen wolthe, das wyr unser session, wie unser vater und vor geschehennem eintragk unser bruder gehapt, auch haben und behalthen mochten, das auchn unsere rethe daran mitnichts gehindert wurden, wie wyr uns dan gentzlich zu yrer ksl. Mt. in underthennigkeit vorsehen, seindt auch, solchs underthennig zu vordiennen, gantzs willigk.

    ŠDo auch die ksl. Mt. derhalben ainiche vorwendung thunn wurde, die unsern rethen und session enthgegen, szo sollen sie von solcher unser session nit abstehen, sundern bitten, die ksl. Mt. wolthen yrer gnedigsten, zu Augsburgk auf dem reichstage geschehennen antzeigen nach auf unsers brudern zu Regennsburgk ubergebenne, schriftliche gerechtigkeit eynnen ausspruch thunn, wes wyr uns und ein jeder hinforder in dem sollen vorhalthen. Ab aber ksl. Mt. solchen ausspruch in lengern vortzugk zcihen und sunst yrgenteynnen beschiet geben wurde, der uns an unserer session nachteilig sein wolthe, szo sollen sie sich darein nit anders, dan mit bedingung und, das es uns ane nachteil sey und alle nothdurft vorbehalthen pleibe, begeben. Was auch unsere rethe auf alle diese artickel fur beschait erlangen und, ab sich underdes der reichsrath anhube und ethwas in rath geben wurde, das sollen sie uns unseumlichen vormelden.

    Den Bf. von Meissen belangendt: Wo die ksl. Mt. das schreiben, so yre Mt. uns von Genth aus gethan, unser schreiben die lehenssuchung belangendt und darauf gegebenne anthwort erneuen und solche artickel alle ader teil ehe wolt abhandeln, dann sich mit enthlicher anthwort der lehen halben vornehmen lassen, szo sollen unsere geschickten darauf sagen, das sie derhalben, sovil dehn bischof belangt, von uns keynnen bephelich hetten, dann wyr uns in underthennigkeit nit vorsehen, das yrer ksl. Mt. gemuth und maynunge sein wurde, uns unser althveterliche lehen mit diesen frembden sachen auftzuhalthen. Dann es weren nit solche sachen, die unsern lehen mit ichte anhengig ader darauf konthen getzogen werden. Sie mochten auch yren austragk ausserhalb unserer lehen wol nehmen, wie wyr dan rechts nie gewegert, sunder wyr hetten uns vilmehr vorsehen, yre ksl. Mt. wurde an unserer underthennigsten, schriftlichen anthworth gnedigst gesettigt gewesen sein, wie sie dann nochmals darumb underthennigst fur yre person bitten sollen. Sie mugen auch doneben vor yre person bericht thunn, welcher ursach halben wyr dehem Bf. von Meissenn unsere stras, darauf uns die vorgleithung zustehet, vorschinner zceit nit vorgunnen wollen, nemlich, das ehr sich jungst zu Wormbs auf der reichsvorsamlung angemast, wiedder des hauses zu Sachsen oaltherkommen und–o gerechtigkeit eynnen reichsstandt zu halthen, welche sach zcwuschen yhme und uns beygelegt, dopey es auch der bischof pillich wenden lest ader, do ehr es an die ksl. Mt. wollen gelangen lassen, das ehr solchs zceitlich vor dem reichstage hette gethan, damit wyr des weren vorwisset und dehn unsern derhalben bephelich geben mugen.

    Die ursachen aber, welcher halben wyr ob des bischofs vornehmen nit unpillich beschwerung gehapt, mugen sie antzaigen, wie seynner L. stift mit unsern landen umbringt, auch das sein L. und die andern Bff. zu Mersenburg und Naumburg mit yren stiften lenger dan vor 50 jharn in unserer veterlichen tailung bracht. Szie haben auch neben andern prelaten unserer landt uber vorwerte zceit die landtege beßucht, von unsern vorfaren und uns gleich andern Šunserer lande prelaten futter und mahel auf solchen landtegen genommen, was auch auf dehn landtegen beschlossen, das haben sie in yren stiften gehalden. Item, in des reichs abschieden seindt sie, yre rethe ader geschickten innerhalb vorwerther zceit und lenger nit zu befinden. Item, das Bf. Schleynnitzs auf jungst gehalthenem reichstage etzlicher seynner gescheft halben zu Regennsburgk gewesen bey leben unsers lieben brudern, Hg. Georgen zu Sachsen seligen, und sich nie angemast, eynnen reichsstandt zu haben, wie sie dann ditzs in Dr. Pistoris und Dr. Fachsen bedencken weither zu befinden. Darauf sollen sie vor yre person bitten, die ksl. Mt. wolt es darfur nit achten, das wyr dem Bf. zu Meissen die sicherung unserer stras aus andern ursachen dan zu erhalthung des hauses zu Sachsen gerechtigkeit gewegert und das wyr yhme daruber in seynnem stifte keynnerley einhalt gethann. Szo ist auch unsere maynung nit gewesen, der ksl. Mt. ader dem hl. reich an der lehenschaft ader anderer gerechtigkeit wie herkommen ainiche vorkurtzung zu thunn.

    Und sollen unsere rethe darauf beharren, das sie des bischofs person halben von uns keynnen bephelich haben, dieweil die ksl. Mt. uns derhalben nit geschrieben. Wo aber die ksl. Mt. vor sich derhalben solche antzeigung thun lies, sollen sie aus unserm bephelich zu unserm glimpf sagen, do uns yre ksl. Mt. von Genth aus geschrieben, hetten wyr dasselbe yrer Mt. schreiben dohin vorstanden, das es von dem nurnnburgischenn bundtnus und der religionsach des bischofs halben meldung thete. Nun were es an deme, was wyr mit legunge der strassen gegen dem bischof vorgenommen, das were nicht bemelts bundtnus noch der religion halben, sunder zu erhalthunge des hauses zu Sachsen gerechtigkeit geschehen und wyr hetten yhnen ditzs artickels halben, weil es an uns sieder unserer yrer Mt. gegebennen anthwort yrer ksl. Mt. halben auch nichts gelangt, keynnen weithern bephelich geben. Es hette sich aber seynner ksl. Mt. chammergerichtsfiscal understanden, uns derselben sach halben mit des chammergerichts mandaten zu beschicken, darauf auch diese gebrechen vor dem chammergericht zu recht anhengig worden, aldo wyr auch unsere nothdurft vorgewendet, dabey uns ane zcweiffel yre ksl. Mt. wyrdet gnedigst pleiben lassen und uns unsere regalien und lehen derhalben nit auftzihen. Szo haben sie auch hiebei, wie sich itzige bischofe gegen uns vorschrieben, dasselbe im fal der nothdurft vortzulegen, dartzu sie dann die bequemmickeit wol werden erwegen.

    Die sage belangendt, als solte unser lieber bruder Hg. Georg seliger ein testament beschlossen haben: Wyr wissen uns zu erinnern, welchergestalt uns die ksl. Mt. von Genth aus ditzs artickels halben geschrieben, und stellen in keynnen zcweiffel, yre ksl. Mt. werde unsere anthwort darauf auch gnedigst vormerckt haben. pNun ist es landtkundigk, das unser bruder, Hg. Georg seliger, hiebevorn und, do sein L. vor 25 jharn in das Frießlanndt getzogen, Šein testament gemacht, das do mit 20 sigeln beschlossen gewesen und bei dem rath zu Leiptzig als der hauptstadt hinderlegt, desgleichen hat sein L. auch nach absterben yhres sohnes, Hg. Johansen seligen, ein codicil gemacht und dasselbe auch mit einer guten antzal sigel vorwaret, wie dieselben noch also vorpitzschirt vorhanden. Aber dergleichen ist uns, do wyr alspalt des andern tages nach seynner L. absterben zu Dreßden ankommen, von seynner L. rethen keynne antzaigung von ainichem testament ader codicil, das do seynne L. auf Hg. Friederichs seligen abfal gemacht solt haben, geschehen. Dorumb wyr nit wennig befrembdung tragen, in was form und gestalt yre ksl. Mt. das gerumpte testament vorgetragen und wodurch sie sich, dasselbe zu confirmiren und dartzu brief daruber auftzurichten, hat bewegen lassen. Dann–p abwol vor unsers bruders absterben durch sein L. ein vortzaichnus derhalben gestellet, das etzliche seynne underthannen, die ehr dotzumal auf seynner L. sohns, Hg. Friederichen seligen, begengnus und dreissigsten erfordert, daruber rathschlagen solthen, ab sein L. ein solch ader ander testament machen und vorordennen solthe, szo haben doch sein L. dorauf yren willen nie geschlossen noch dergestalt schliessen kunnen, dan seynner L. underthannen seynner L. allerlei bedencken auf solche notel und angetzeigt, was sein L. darinnen andern solthe, darauf sich sein L. nit enthlich enthschlossen und ist dozcwuschen kommen, das uns seynner L. underthannen zum teil stadtlich beschickt, werbung an uns thunn lassen, darinnen die geschickten under anderm furbracht, das unser bruder seliger im vorhaben were, ein testament zu machen, und, als wyr darauf unser bedencken genommen und ehe wyr dasselbe unser bedencken eroffen und uns mit unserer anthwort vornehmen lassen, ist sein L. mit todt abgangen und solchs seynner L. testaments halben nichts weither qbeschlossen noch–q geordent, daraus dan volgt, das sein L.r nit alleynne eyns testament mit getzeugen ader vorßigelung nach ordennung kayserlicher recht, tder sich sein L. in solchem falh hievorn, wie oben vormeldet, gebraucht–t, nit begleubigt, usunder auch sich gar keins enthlichen nach beschlißlichen, letzten willens und, was sie wolt nach yrem todt gehalthen haben, hat vornehmmen lassen–u. Nun ist je in keynnen zcweiffel zu stellen, das die rechte substantzs einnes testaments stehe auf dem willen desjhennigen, so es ordennen ader machen wil, und, do der wille nit beschlossen, do ist auch kein testament, dieweil ein testament nichts anders ist dann eynne betzeugung des letzten willens.

    Es habenv auch etzliche seynner L. rethe wnach dem abschiede der handelung zu Meissenn–w bey seynner L. angeregt, das sein L. yr testament auf eynne Švorsorge vor ankunft unserer anthworth schliessen und beylegen wolthe, das sein L. gewegert xund in weither nachdencken genomen und unsere anthwort aigenthlich erwarten wollen–x. Nun ist ditzs aus der vornunft zu befinden, das kein dingk kan becreftigt werden, das an yhme selbst nit ist. Derhalben abgleich die ksl. Mt. auf misbericht eynne bestettigung eynes angegebennen unsers bruders testaments gethan, szo kann doch dieselbige dizs werck nit creftig machen, das an yhme selbst nit ist, wie dann auch yder krigsleuthe und–y inter lieberos [sic!] ein testament sein mus, darinnen zum wennigsten der wille zauch alßo beschlossen und kein hindergang noch weither bedencken genommen–z, ab wol die andern solemnitates so stadtlich nit dorfen gehalthen werden. aaDo aber unser bruder seliger nicht allein die form zu testiren, wie sein L. zuvorn gethann, nicht gehalthen, sundern seynnen willen, wie oben ertzelet, nicht geschlossen, szo kan je kein testament sein vornemlich-aa ratione voluntatis, welche nichtigkeit nicht magk nach geschehennem todesfalh, abdardurch voluntas testandi erlischet-ab, gewandelt werden. Aus diesem hat die ksl. Mt. gnedigst zu ermessen, mit wasserm grunde yrer ksl. Mt. unsers brudern seligen testament halben bericht geschehen.

    Über ditzs alles mugen unsere geschickten sein Mt. berichten, nachdem unser lieber und gotseliger vater, Hg. Albrecht zu Sachsen etc., seynner ksl. Mt. vorfahren in yhren niederlendischen landen und sunst lange zceit in krigsleuften gedient und derselben auch anderer seynner gefuhrten krige halben in merckliche schult kommen, die uf uns und unsern bruder geerbt, welche schult unser bruder, Hg. Georg seliger, acnicht betzalt-ac, sunder solche schult umb eynne tapfere summa gemehret, schlos und stedte vorpfendet, darumb solche schult als seine hinderlassenne schult von seinem erbe pillich betzalt wirdet, do auch solchs solt geschehen, wirde sich befinden, das sein hintherlassen erbe uber zcweymalh 100.000 fl. zu ablegung der schulde nicht genungk. Es hat auch unser bruder eynne tochter, des Lgf. zu Hessen gemahel, dartzu der andern seynner tochter kinder, mit dem itzigen Kf. zu Brandennburgk, yrem ehelichen gemahel, ertzeugt, hinder sich vorlassen, adwelche, wo es ane bemelthe und andere ursachen, sich yrer vormeinthen erbforderung halben nicht wurden also Šmit geringem, wie von dem marggraven albereit geschehen, lassen abweisen-ad. Und uber ditzs seindt vortrege zcwuschen den heusern Sachsen und Hessen, die auch durch ksl. Mt. confirmiret, wie es mit dem erbe solt gehalthen werden, do ein furstlicher teil ane leibslehenserben vorfiele, derhalben sich diejhennigen, szo der röm. kgl. Mt., unserm gnedigsten herren, anfencklich solchs nichtigen testaments halben bericht gethann, sich vornemlich yrem vorwanthnus nach, damit sie uns zugethann, pillicher besser hetten vorsehen, dan die ksl. und kgl. Mtt. zu solchem schreiben an uns zu bewegen. Derhalben sollen unsere geschickten bitten, yre ksl. Mt. wolthe diesem unserm warhaftigem bericht gnedigst glauben geben und uns ditzs fals enthschuldigt nehmen.

    Were aber jemandt, der yre ksl. Mt. unsers brudern testaments halben anders berichten wolthe, szo seindt wyr unbeschwert, seinner ksl. Mt. darauf auch ferrern bericht zu geben, daraus yre Mt. derselben angeber ungrundt scheinlich solte zu vormercken haben. Und im fal, do yre Mt. liesse antzeigen, das unsers brudern landtschaft davon wissen haben solthe, sollen unsere geschickten berichten, das unser bruder mit seiner landtschaft von diser sachen nie geredt noch reden lassen ader, als seynne L. etzliche yre rethe und underthannen auf unsers vettern, Hg. Friederichs seligen, dreißigsten beschrieben, hette sichs also und nit anders zugetragen, wie oben vormeldet.

    Das nurnnbergische bundtnus belangendt: Do auch die ksl. Mt. des nurnnbergischenn bundtnus, so unser bruder mit seynner ksl. und kgl. Mtt. und etzlichen chur- und fursten des reichs beschlossen haben sol, erwehnen lassen wurde, sollen unsere geschickten sagen, das wyr durch unsern bruder seliger niemals berichtet, welchergestalt sich sein L. in solch bundtnus eingelassen, das wyr aber seiner L. testaments halben solchem bundtnus geleben solthen, hette sein Mt., wie es umb seiner L. angegeben und doch unerfinthlich testament eynne gelegenheit hat, gnedigst aus unserm schreiben und bericht vornommen, derhalben yre ksl. Mt. an zweiffel uns gnedig wirdet enthschuldigt nehmen.

    Das sich aber seynne L. vor sich und yre landtschaft vorbinden und unsere landtschaft an solchem bundtnus ein gutes, underthennigs begenugen und wolgefallen empfangen, sich auch des zum hochsten gegen seiner L. bedanckt, im vorhaben, in solchem gutten willen und gehorsam nach seynner L. abgangk stadtlich zu vorharren, davon tragen wyr kein wissen und wyrdet sich das wiedderspil clerlich befinden, nemlich das unser bruder seliger seiner landtschaft von solchem bundtnus niemals ainichen bericht gethan, vil wenniger, das sie es angenomen und, darein zu vorharren, zugesagt. Dan abwol sein L. etzlichen yren rethen und underthanen davon magk bericht geben haben, die dann sein L. an yre landtschaft derhalben gewiesen, szo ist es doch der gantzenae landschaft nit geschehen noch durch sie jemals darein gewilligt. afDann der lezte landttagk, so unser bruder seliger gehalthen, ist gewesen Phillippi und Jacobi im 37. Š[1537 Mai 1] und das bundtnus allererst uber ein jhar hernach aufgerichtet, das es nicht mugelich, das es jemals der gantzen landtschaft vorgehalthen-af. Undag wyr mochten zum liebsten dehnjhennigen horen, der berichten dorfte, dasah, in ditzs bundtnus zue willigen, jemals auf eynnem landtage in unsern landen were berathschlagt, zu geschweigen, das es solt beschlossen ader gewilligt sein. Szo weis menniglich, ist auch in unsern landen gantzs wissenthlich, in allen stedten und merckten offenthlich und notori, das wyr nach absterben unsers brudern seligen die erbholdung von unsern underthannen nicht auf eynnem vorsamelthem landtage, sundern von ampte zu ampte, von eynner stadt zu der andern genommen, szo vil mehr wyrdet sich anders befinden, das unsere landtschaft in der erbholdung gebethen, sie bei solcher bundtnus, althen religion und derselben cerimonien pleiben zu lassen, die uns aber also angeben, haben des keynne andere grunde nach ursachen, dan das sie die ksl. und kgl. Mtt. gegen uns gerne zu ungnaden bewegen wolthen. Es sollen aber unsere geschickten die ksl. Mt. bitten, ihre Mt. als der gnedigste kaiser wolthe solchem yrem antzaigen nicht raum, sunder diesem unserm warhaftigen bericht glauben geben und uns gnedigst enthschuldigt achten.

    Das hinderlegte bundtgelt belangendt: Sollen unsere geschickten antzeigen, weil unser lieber bruder, Hg. Georg seliger, ane testament vorstorben und dartzu mehr schulde dann erbe vorlassen, hat sein ksl. Mt. aus oben geschehennen antzeigen alle gelegenheit vornommen und wurde sich unser bericht im grunde der warheit also finden. Was aber desselben bundtnus halben bey seiner L. von andern wircklich hinderlegt worden, seindt wyr niemals in wegerung gestanden, es unserm vorigen schreiben noch, dehnen wiederrumb volgen zu lassen, die es hinderlegt. Die werden es alsdann selbst zu vorschaffen wissen. Seindt auch in underthennigster hofnung, yre ksl. Mt. werden gnedigstes gefallen daran haben und es dobey wenden lassen.

    Wo die religion angetzogen wurde: Szollen unsere geschickten antzaigen, das wir die augspurgische confession und derselben apologia als die rechte, christliche lehr und bekannthnus angenommen und, was wyr derhalben zu forderung rechter, christlicher lar vorgenommen, vortrauen wyr gegen Got, yhrer ksl. Mt. und menniglich zu voranthworten. Szo wissen wyr auch fur Got und der welth unser gewissen also gericht, das wyr nie im vorhaben, auch nicht im willen gewesen, uns gegen der röm. ksl. Mt. und dem hl. reich in allen zceitlichen sachen, leib und gut belangendt, anders, dan ein gehorsammer furst pillich thun sol, zu vorhalthen, derselben maynung wyr auch noch sein und, ab Got wil, darauf vorharren wollen, auch an alle deme, das zu wolfarth ksl. Mt. und des hl. reichs geraichen sal, an uns nichts erwinden lassen. Was auch ausserhalben dem bekenthnus gothlicher warheit ist, die dan der ksl. Mt. pillich zu keynnem mißfal raichen sal, seindt wyr szo wennig als unsere vorfahren Šbedacht, uns in ainich vorstendtnus ader bundtnus eintzulassen, darinnen die ksl. Mt., wie vor althers allwegen geschehen, nit solthe ausgenommen sein. Des sollen sich yre ksl. Mt. gentzlich gewis und gnedigst zu uns vorsehen.

    Wir mugen auch uns fur yrer Mt. wol ruhmen, das wyr uns der gaistlichen guter nie understanden, auch, ab Got wil, wir noch unsere erben uns der nicht understehen sollen noch wollen, wie wyr uns dan derhalben mit unserer landtschaft vorainigt, auch uns gegen yhnen ernstlich vorschrieben, wie unsere geschickten des einne copei haben und die der ksl. Mt., wo es die gelegenheit gibt, zustellen mugen, daraus yre Mt., das sichs dermassen halthe, zu befinden. Do auch in eynnem freien, christlichen concilio beschlossen wurde, wie es mit denselben geistlichen gutern solt gehalthen werden, das weren wyr unsers teils neben unserer landtschaft zu vorfolgen gantzs willigk und geneigt. Dan wyr, in diesen guttern unsern ader unserer erben zceithlichen nutzs zu suchen, in maynung nie gewesen auch noch nit sein. Vyl wenniger haben wyr solcher guter halben die confession angenommen. Uber ditzs wirdet sich unsernthalben niemandt mit grunde beschweren noch beclagen kunnen, das wyr seynne person der religion halben zu ichte gedrungen, sunder wyr haben derhalben eynnen jeden freygelassen und noch. Daraus yre ksl. Mt. abermals zu vormercken, das es im grunde der warheit eine andere gelegenheit hat, dann yre Mt. unsernthalben berichtet sein.

    Aus dem allem die ksl. Mt. gnedigst wirdet vornehmen, das unser vorhaben, gemuth und maynung dem kayserlichen landtfrieden nach dem nurnnbergischen anstandt in nichte enthgegen sey, sunder das wyr uns je und alle wege auch nochmals erbiethen, ihrer ksl. Mt. und dem hl. röm. reich allen schuldigen und underthennigen gehorsam zu laisten. Wo es auch die gelegenheit gebe, ist uns nicht enthgegen, das unsere geschickten solch unser erbiethen, auch unsern bericht in allen ader eins teils obgemelthen artickeln der ksl. Mt. schriftlich ubergeben. Und do sie gnedigste anthwort darauf bekommen, sollen sie dieselbe zu underthennigstem danck annehmen und uns die forder schriftlichai vormelden. Worde aber solcher unser warhaftiger bericht und enthschuldigung bey der ksl. Mt. nit stadthaben, als wyr uns doch nit vorsehen, auf dehn fall sollen unsere geschickten yhr bedencken bitten, eynne schrift stellen und darinnen antzeigen, wie wyr nach absterben unsers lieben bruders, Hg. Georgen seliger, im Nouember des 39. jhars zu der kgl. Mt. anstadt und von wegen der ksl. Mt. gegen Wien geschickt, unsere lehen und regalien mit gepurlicher reverentzs suchen laßen, desgleichen wie wir eine stadtliche schickung im nechsten vorschinnen Maien zu yrer Mt. in Brabandt gethan und sieder des Dornnstags nach Vitj [1540 Juni 17] zum uberflus an sein ksl. Mt. derhalben geschrieben, uns allewegen gnedigster anthwort vorsehen. Do wyr damit aber bis auf itzigen reichstag vortzogen, hetten wyr diese underthennigste anßuchunge zum vierden aus gehorsam und in underthennigkeit nochmals thun lassen. Und wiewol wyr Šuns wol zu erinnern, das uns neben unserm vorstorbennen seligen bruder, Hg. Georg zu Sachsen etc., hievor durch Ks. Maximilian, auch sein ksl. Mt. selbst unsers lieben hern und vaters hinderlassenne landt vormuge seiner L. ordenung und unserer vortrege gelihen, wir auch seiner ksl. Mt. und dem hl. reich gepurliche pflicht gethan, derhalben wyr uns derselben belehnung zu vorhalthen. Damit aber gleichwol unsere underthennigkeit gespurt, hetten wyr uns nit beschweret, unsere anßuchung zum vierden mal zu thun. Und sollen unsere geschickten bitten, die ksl. Mt. wolthe solchs unsers anßuchens gnedigst eingedenck sein und uns derhalben ein schriftliche bekenthnus lassen zustellen.

    Es sollen auch unsere geschickten einnen notarium mit sich nehmen und in desselben und zcweier getzeugen gegenwertigkeit solche schriften der ksl. Mt. uberanthworten und in der schrift mit anhengen, wo uns nicht alleynne die belehnung und regalien, sunder auch bekennthnus unsers anßuchens gewegert, das sie unserntwegen von solchem unserm anßuchen wolthen betzeugt haben. Sie sollen auch daruber den notarium ein instrument machen lassen.

    Konthe es aber dohin gericht werden, das die ksl. Mt. unsern regalien und lehen einen anstandt und ynen derhalben ein schrieftlich bekenthnus geben lassen wolthe, szo mugen sie dasselbe auch annehmen, wie sie dan auch im fal der lehenswegerung darumb sollen bitten, damit wyr aus dem vortzuge keynner gefahr zu gewarten und gleichwol unsern vleis und anßuchen im fal der nothurft zu beweisen haben.

    Die artickel belangendt, szo im kaiserlichen ausschreiben [Nr. 1] zu befinden.

    Die hulf wieder dehn Turcken belangendt: Wiewol auf vil gehalthennen reichstegen auch mehr dann eins aus dringender noth stadtliche rathschlege, welchergestalt dem feinde christlichs nahmens und glaubens, dem Turckenn, zu wiedderstehen, gehalthen, in welchen rathschlegen allerley bewogen, auch artickel und ordenung gestellet worden, szo ist es doch alles so weith nit in das werck bracht, das deutzsche nation ditzs feindes halben aus sorgen hette kommen mugen. Dieweil dann dieser zceit nit wenniger dan vor je der wiedderstandt vonnothen und doch ein misvortrauen zcwuschen dehn stenden in deutzschen landen erwachsen, dardurch dehm Turcken der wegk bereithet und raum geben wirdet, seyn tirannisch vornehmen dester mehr zu uben, szollen unsere rethe mit vleis dohin arbeithen helfen, ab je die ainigkeit in der religion aus Gots vorhengnus dieser zceit nicht aufgerichtet noch zu eynnem freien, christlichen concilio gestalt werden konnthe, das ein gemeiner friede und anstandt in deutzschen landen zum wennigsten auf etzliche jhar aufgerichtet und das misvortrauen und besorgung hindangesatzt wurde und das alsdann auf eynne stadtliche und beharliche hulf vorigen anschlegen nach oder, wie es sunst im rathe funden, geschlossen und die auch gelaistet wurde. Es haben auch unsere geschickten die abschiede und rathschlege etzlicher reichstege hieneben, sich darnach zu richten.

    Und weil in diesem vorhaben und nothwendigen werck bisher das Hunngerlandt und der einwohner untreu nit kleynne vorhinderung gethan, sollen Šunsere geschickten sich, sovil mugelich, aller gelegenheit erkunden, wie das Hunngerlandt gar ader zum teil zum reich bracht und im antzuge mocht erobert und dan mit guten deutzschen krigsleuthen besatzt und die paß und vhestungen Krigsweissenburgk, Petrowardin, Sabatzgka, Serin und andere mit Gottes hulf erobert und besetzt werden. Dieweil dann auch vormuthlich, das der Turck auf dehnen fal alle seynne macht uben mocht, ist sich in solchem wol vorzusehen, wie im fal der nothdurft das krigsvolck solte gesterckt und der Turck zu wasser angriffen werden, damit der christenheit nit eynne grossere gefahr aus diesem vornehmen enthstehe. Szo ist auch der prophiant, artalarei und anderer nothdurft halben zu rathschlagen, wie die bestellet, zugefuhrt und also geordent werde, das derhalben kein mangel enthstehe noch dardurch der abtzugk geursacht werde.

    Und wyr wollen, do ein anstandt ader frieden im reich gemacht, dehn halben, gantzen ader auch duppelden ader mehren anschlagk des rohmzcugs auf ein zcwei ader drei jhar zu willigen, an uns nichts erwinden lassen, doch also, das die stende jeder sich dem anschlage gemes bey schweren, namhaftigen penen vorhalthe. Dann wyr seindt zum teil berichtet, wie sichs hievor in gelaister hulf mit etzlichen zugetragen.

    Und dehr falh zu setzen, das frembde nation bey diesem werck nichts thun ader villeicht zusagen und nit halthen wurden, szo erfordert dannoch die nothdurft, einsmals darzu zu thun, und ist gotlob Deutzschlanndt mit leuthen, gelde und geschutzs also gefast, do es zusammensetzt, das es, diesem feinde wiedderstandt zu laisten, vormugens. Und ab die hulf zu dem romzcuge in vorfallender noth vierfach solthe angeschlagen werden, szo kunnthe es jedes landt ein zceit lang ane vorterb ertragen und wurde auf dehn falh, wie wyr bericht, die summa der krigsleuthe 16.000 reuter und 80.000 zu fues austragen.

    Es gefellet uns auch unsers bruders Hg. Georgen bedencken nit ubel, welchs unsere geschickten hiebei haben, das besser sey, die Hunngern zu enthsetzen ader doch, wie wyr aus unserm bedencken oben gemelth, nicht zu dulden, wiedder so lange zu erwarten, bis Deutzschlanndt von dem feinde angriffen werde. Unser geschickten sollen je mit vleis darauf dringen, was ditzs fals gehandelt und beschlossen, das dem wircklich nachkommen werde.

    Und wo im reich friede ader anstandt gemacht und sich etzliche aus dehn stenden darzu beschwert befunden, sollen unsere geschickten nichtsdesterwenniger zu der hulf neben den andern und dem mehrern teil beschliessen. Do man auf die turckenhulf aber dringen und zuvor keinen frieden ader anstandt im reich machen wolt, szollen unsere geschickten uns das forderlich zuschreiben und, was der protestirenden stende bedencken ist und wie es allenthalben hirumb gelegen, vormelden, dan wolthen wyr uns weiter gegen yhnen vornehmen lassen.

    Die muntzs belangendt: Wyr werden berichtet, das auf etzlichen gehalthenen reichstagen der muntzs halben rathschlege gehalthen und niemals beschlossen worden und, ab wol sieder des durch dehn romischen konnigk und etzliche Šfursten eine muntzsordennung gemacht, szo hat sich doch unser lieber bruder, Hg. Georg seliger, darein nich begeben wollen. Weil aber in dem kayserlichen ausschreiben itzo der muntzs halben abermals meldung geschicht, wo dann davon gerathschlagt wirdet, sollen sich unsere geschickten lassen vornehmen, das wyr zum liebsten erfaren, auch dartzu rathen und helfen wolthen, das eine einhellige und gleichwirdige muntzs in deutzscher nation nation geschlagen und das granaliren und brennen unserer und anderer muntzs underlassen wurde. Wyr kunnen ader [= aber] nit vormercken, wie zu solcher ainikeit zu kommen, do schyr alle stende im reich muntzen wollen, ungeachtet ab der mehrer teil nicht bergkwerge hat und sich des silbers teuer erhohlen ader die gute muntzs in tigel brengen und in geringe vormuntzen mussen. Solthe aber solchs vorkommen, szo muste vor allem geordent werden, das kein furst, commun ader ander reichsstandt muntzen solt, dann diejhennigen, so silber- ader goltbergkwerge haben ader die sich des silbers ader goldes ausserhalb deutzscher lande erhohlen konnthen, und das doneben geordent und vorbothen wurde, keynne muntzs zu brennen und in dehn tigel zu brengen bey der muntzer leibs- und der stende vorlirung aller regalien und privilegien straff.

    Szo dann solchs also geordent und durch die stende gewilligt, das alsdann ein bestendiger silberkauf im reich gemacht und, wie hoch die wienische und nurnnbergische marck solthe vormuntzt, geordent werden und das daneben vorsehen, wievil mit der muntzs gefallen, dehn gewercken das silber zu erhalthung der bergkwerge so vil dester teuereraj betzalt wurde.

    Szo befinden wyr auch in des konnigs muntzsordennung, das die wiennische marck feinsilber ungeferlich auf eilf und die nurnnbergische marck hoher dan auf neun fl. und, wie wyr berichtet, die marck ungeferlich acht groschen vier pfennig hoher dan in unsern landen gemuntzt wirdet, darinnen uns doch weithere erkundigung vonnothen. Wo nun solchs im reich allenthalben, wie oben gemeldet, geordent und die uberigen acht groschen vier pfennige den gewercken zugute gehen solthen, weren wyr unsers teils dartzu nit ungeneigt. Und do es im reich allenthalben also angenommen und beschlossen wirdet, sollen unserer bergkwerge gewercken silber hinforder die marck, wie man sich das vorainigt, auch vormuntzt werden. Wo man nun der muntzs also im korn ainigk, hat es des schrots und geprege halben dester wenniger bedencken. Dann wyr muntzen zcinsgroschen, gulden, patzen ader andere muntzs, so ist leicht zu rechennen, wievil stuck auf die marck kommen. Wyr weren auch auf dehn fal willigk, etzliche unserer muntzsvorstendige underthanen ader rethe an gelegennen orth, des man sich derhalben vorgleichen konthe, zu vorordennen.

    Die underhalthung des kaiserlichen chammergerichts belangendt: Als auch die ksl. Mt. in itzigem ausschreiben meldung thut von der underhalthung des kayserlichen chammergerichts, wirdet ane zcweiffel davon auch gehandelt werden. Und wiewol der ksl. Mt. pillich zustunde, solch chammergericht, weil Šseynne Mt. so selden im reich deutzscher nation seindt, zu underhalthen, wo aber dardurch friede und recht gefordert werden solthe und dasselbe unparteisch bestellet, gewonnlich visitiret und, was recht, menniglich forderlich daran erkennet, vornemlich wo der religion halben die sach zu einem vortrage ader anstandt gefuhrt, ist uns nicht enthgegen, das die halbe underhalthunge durch die reichsstende auf etzliche jhar gewilligt werde. Wo auch solchs also durch die andern stende gewilligt, mugen unsere geschickten unserntwegen, doch der gaistlichen sachen halben mit der maß, wie im artickel hirnach zu befinden, auch willigen und gleichwol zuvor im fal der nothdurft die beschwerungen, die uns in des Bf. von Meissenn und Christoffen von Karlewitzs sachen begegent, antzaigen, wie sie des in dehn schriften, so wyr neulich an Dr. Cametzs thun lassen, zum teil befinden werden.

    Und weil wyr wol zu ermessen, das ane gericht und recht der frieden nit bestehen kann, wyr auch keynne scheue haben, recht zu geben und zu nehmmen, szo lassen wyr uns gefallen, das das chammergericht auch auf dehn falh, do die religionsach itzo nicht vortragen, erhalthen werde. Doch was geistliche sachen sein, die religion und derhalben vorgenommennen kirchen- und andere ordennungen belangt, das darein fur dem chammergericht nicht vorfahren, sunder dieselben auf ein frei, christlich concilium vorschoben wurden. Wo es auch fur gut angesehen, magk man sich itzo der sachen, die exempt sein sollen, in specie vorgleichen, darnach sich ein jeder hat zu richten. Ader ane das were uns schwer, ethwas dabey zu thunn, darumb sich unsere geschickten auf dehn fal, do solche sachen nit solthen ausgetzogen werden, mit dehn protestirenden stenden underreden und uns forderlich alle gelegenheit zuschreiben sollen. Wyr befinden auch, das unser lieber bruder, Hg. Georg seliger, etzliche jhar je ein jhar ungeferlich 125 fl. geben, des sich unsere geschickten wol werden zu erkunden haben.

    Wo sich auch die Bff. zu Meissenn und Mersennburgk understehen wurden, auf dehn reichstag zu zcihen ader zu schicken, szo haben unsere geschickten hieneben, wie weit wyr auf der ksl. Mt. schrift geschehen lassen, das sie dehn reichstag beßuchen. Wo man nun der religion sachen handeln und sie dabey sein wurden, ist uns nit enthgegen. Ab aber noth sey, davon dehn reichsstenden antzeigung zu thunn, sollen sich unsere geschickten mit unsers vettern, des churfursten, rethen underreden und, was sie im rath finden, vorwenden. Do sie sich aber, ausserhalben der religion in ainichen reichssachen session zu halden, understunden, sollen unsere geschickten anfechten, darfur bitten, protestiren, auch die ursachen, wie in Dr. Pistoris und Dr. Fachsenn bedencken zu befinden, desgleichen yre vorschreibung vorwenden und do ditzs alles nit wolt geacht, sunder mit der that volfahren werden, szollen sie sich so lange des raths eussern bis der bischofe session abgeschafft werde3.

    ŠEs haben auch unsere geschickten hiebei etzlicher urgichten austzuge, die morthbrenner belangendt. Davon sollen sie mit den evangelischen stenden auf dem reichstage, was darinnen vortzunehmen, rathschlagen und fordern helfen.

    Wo auch Christof von Karlewitzs an die ksl. Mt. ader die reichsstende seynner sachen halben suppliciren wurde, haben unsere geschickten hieneben den bericht seynner sachen, sunderlich was wyr jungst seynnen freunden zu anthwort geben, das sollen sie zcue unserm glimpf antzaigen. Und weil wyr uns darin uber gleich erbothen und Karlewitz sich daruber understanden, unsere underthanen zu bewegen, uns ungehorsam zu werden, wie aus dem briefe, dehnen er an unsere burger zu Zcorweck [= Zörbig] geschrieben, zu befinden, szo sollen sie bitten, yhnen dermassen einzunehmen, das ehr yhme an gleich und recht gegen uns und dehn unsern genugen lasse, uns dartzu stillestehe. Und wyr seindt in alle wege erbothig, yhme seinen pfandtschilling zu erlegen und der vormeinthen ubermaß halben mit yhme geburlichen austrag zu nehmmen.

    Die pollicei belangendt: Weil derselben in dem kaiserlichen ausschreiben auch gedacht, haben sich unsere geschickten in dehn vorigen reichsabschieden, was darinnen gehandelt und beschlossen, zu ersehen und, wo itzo derselben und anderer artickel halben gehandelt worde, sollen sie darein nach yrem besten vornehmen semptlich, was zu gedei gemeynnes nutzes und guter ordenung diensthlich, rathen, auch auf die wege schliessen helfen, wie solcher beschlus im hl. reich gehalthen musse werden.

    Zu urkunde mit unserm pethschaft besigelt und geben zu akDreßden, Mithwochs nach Esto michi anno-ak domini 15414.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok47/pages

    Anmerkungen

    1
     Vgl. Hg. Heinrich von Sachsen an Gf. Hans Heinrich von Schwarzburg, Dresden, 1541 Februar 4, Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/05, Reichstagshandlung zu Regensburg 1541, fol. 66r (Konz.): Da er zum Reichstag nach Regensburg geladen ist und beim Kaiser auch eigene Angelegenheiten zu erledigen hat, ist er entschlossen, eine stattliche Gesandtschaft zu schicken. Da die Sachlage erfordert, sachverständige Gesandte zu wählen, und ihm seine Fähigkeiten bekannt sind, er auch Vertrauen zu ihm hat, wie er aus seinem letzten Schreiben entnehmen kann, bittet er ihn, am Freitag vor Esto mihi [1541 Februar 25] nach Dresden zu kommen, um die Instruktion neben anderen zur Kenntnis zu nehmen. Soll seine eigenen Angelegenheiten so regeln, dass er bald nach dem Sonntag Esto mihi [1541 Februar 27] nach Regensburg abreisen kann, um dort in Hg. Heinrichs eigenen Angelegenheiten, auch in Reichssachen tätig zu sein. Zweifelt nicht, dass er im Interesse der Christenheit, auch seiner, Hg. Heinrichs, eigener Lande und Leute dazu bereit ist. Datum Dresden, Freitag nach Blasij anno 41. Ähnlich schrieb Hg. Heinrich auch an Hans von Schleinitz, Dresden, 1541 Februar 4, ebd. fol. 65r–65v. – Vgl. auch Hg. Heinrich von Sachsen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Dresden, 1541 Februar 25, Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 387 Nr. 147, fol. 69r–69v (Ausf.): Da in Worms die Akten des Kolloquiums nicht mehr abgeschrieben werden konnten und er diese für die Abfertigung eines Theologen nach Regensburg benötigt, bittet er unter Bezug auf den Wormser Abschied den Kurfürsten um Kopien. Dankt für die Zusendung des ksl. Geleits und des Mandats über die Suspension der Kammergerichtsprozesse und der Achtexekution gegen Minden und Goslar. Wird dieses Mandat öffentlich anschlagen lassen. Datum Dresden, Freitag nach Mathie apostoli anno domini 1541.
    2
     Ursprünglich waren offenbar nur Dr. Ludwig Fachs und Hans von Schleinitz für die Gesandtschaft zum Reichstag vorgesehen. Vgl. Dr. Ludwig Fachs an Hg. Heinrich von Sachsen, Leipzig, 1541 Januar 19, Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/05, Reichstagshandlung zu Regensburg 1541, fol. 55r–55v und fol. 58r–58v (Ausf., eighd.): Eueren fstl. Gn. habe ich hiebevor allerley bedencken und ursachen geschrieben und zu gemuet gefurt des reichstags halber, weshalber ich bedencken habe, das derselbige solchergestalt beschickt und sonderlich ich allein beneben Hanse von Schleynizs dorzue gepraucht werden solle, doruf euere fstl. Gn. mir wider geschrieben und uf voriger maynunge beharren. Dieweil es aber sachen seint, dergleichen freilich kegen ksl. Mt. deme hause zu Sahssen [sic!] etc. vormals uber menschengedencken nyhe vorgefallen, doran auch nicht alleine eueren fstl. Gn. und iren kindern, sondern deme ganzen lande gelegen und gedey oder vorterb doruf ruhet, so ist meyn underthenig bitte, euere fstl. Gn. woltens genediglich und wol bedencken und den reichstag mit ansehelichen leuten beschicken und doryn die unkost nicht thauren lassen, dan es ist eyn guter pfhennig, domit man ir 100 erspart. Was ich dan als eyn armer geselle dobey thuen sol und kan, das wil ich underthenig thuen, allein des ufs wenigste noch einer mitgeschickt werde, der do am Palmtage uf Hg. Friderichs begengnus mitgewest. Dan das ich mich solcher grossen, mechtigen sachen allein mit einem understehen solte, doryn kan ich mich nicht bewahren, weis mich auch nicht dorein zu begeben, underthenig bittend, euere fstl. Gn. wolten irer land und irer selbst wolfart bedencken und mich dieses schreibens genediglich enthschuldigt haben. Datum Leipzig, Mithwochs nach Anthonij anno etc. 41.
    3
     Vgl. dazu Anm. 1–3 zu Nr. 420, außerdem Lobeck, Albrecht: Das Hochstift Meißen im Zeitalter der Reformation bis zum Tode Herzog Heinrichs 1541, Köln-Wien 1971 (Mitteldeutsche Forschungen Bd. 65), S. 131–148 und S. 156–162.
    4
     Fol. 147r [Zettel:] Es sollen auch unsere geschickten in sachen, dehn hochgepornen fursten, unsern lieben oheimen und schwagern, H. Albrechten Mgf. zu Branndennburgk, Hg. zu Preussenn etc. belangendt, neben der andern christlichen religion vorwanther fursten, rethen und geschickten das beste bedencken und berathschlagen helfen und, was darinnen vor gut erkannth, von unserntwegen auch willigen und fordern. Vgl. dazu die marg. Notiz v. a. Hd. in B: Vormuge dieser zcettel ist den abgefertigten gegen Regensburgk auf den reichstag, alledieweil die instruction albereit geschlossen und nit fuglich hat kunnen hintzugesatzt werden, in einer missive geschrieben und zu Dreßden dieselbe zugestalt, auch das datum Sontags Invocavit anno 1541 [1541 März 6] und also 3 tage nach der instruction gemacht. Vgl. das entsprechende Schreiben Hg. Heinrichs von Sachsen an seine Reichstagsgesandten, Dresden, 1541 März 6, Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 180r–180/1v (Ausf.).

    Anmerkungen

    a
     In B danach gestr.: dehn hochgepornen fursten H. Moritzen, Hg. zu Sachsen etc., unsern freunthlichen lieben sohn.
    b
    -b In B v. a. Hd. korr. aus: Christoffen von Ebeleuben, amptman zu Weissenfels, H. Ludewigen Fachsen und H. Georgen Kommerstadt, baide der rechten doctores neben seyner L.
    c
    -c In B v. a. Hd. korr. aus: schirstkunftigen.
    d
     In B danach gestr.: nemlich Hans von Schleynnitzs zu Sehrhausen und Dr. Ludewicus Fachs.
    e
     In B danach gestr. fur unserm sohn und dehn andern.
    f
     In B danach gestr.: den nechstkunftigen.
    g
     Fehlt in B.
    h
     In B danach gestr.: schirst.
    i
    -i In B. v. a. Hd. korr. aus: neben andern semethlich.
    j
    -j In B v. a. Hd. korr. aus: Wo auch der reichsrath ehe angehaben, dann unser sohn, Hg. Moritzs, ankehme.
    k
    -k In B v. a. Hd. nachgetr.
    l
    -l In B v. a. Hd. korr. aus: dorgegen wyr erbottigk, unsern sohn, Hg. Moritzen, zu seynner Mt. zu schicken und solche lehen und regalien unsernwegen zu empfahen.
    m
     In B danach gestr.: neben unsern rethen.
    n
     In B danach gestr.: unser sohn zu seynner ankunft und.
    o
    -o In B v. a. Hd. nachgetr.
    p
    -p In B v. a. Hd. korr. aus: und sunderlich, das uns derjhennige unvorborgen, der kgl. Mt. antzaigung gethan, als solthe unser bruder testatus verstorben sein, und ist ane zcweiffel durch solch angeben anders gemaint, dan das man die warheit fordern wolt und.
    q
    -q In B v. a. Hd. nachgetr.
    r
     In B danach gestr.: yren willen.
    s
     In B v. a. Hd. korr. aus: nit enthlich geschlossen, sunder auch solch.
    t
    -t In B v. a. Hd. nachgetr.
    u
    -u In B v. a. Hd. nachgetr.
    v
     In B v. a. Hd. korr. aus: werden.
    w
    -w In B v. a. Hd. korr. aus: gestendig sein, das sie.
    x
    -x In B v. a. Hd. nachgetr.
    y
    -y In B v. a. Hd. nachgetr.
    z
    -z In B v. a. Hd. korr. aus: beschlossen.
    aa
    -aa In B v. a. Hd. korr. aus: zudem das gleichwol, wan schon unser lieber bruder seliger seynnen willen geschlossen, die andere substantialia mit den getzeugen und sigeln nit vorhanden und also das testamentum imperfectum were, aus welchem zweierley nichtigkeit erfolget.
    ab
    -ab In B v. a. Hd. nachgetr.
    ac
    -ac In B v. a. Hd. korr. aus: gentzlich zu betzalen, auf sich genomen, wie dann die vortrege, zcwuschen seynner L. und uns aufgerichtet, clerlich thun besagen. Nun hat sein L. nicht alleynne dieselbe veterliche schult nicht abgelegt.
    ad
    -ad In B v. a. Hd. korr. aus: welche sich, wo es dann bemelthe ursachen des erbes desto forderlicher antzunehmen.
    ae
     In B v. a. Hd. nachgetr.
    af
    -af In B v. a. Hd. nachgetr.
    ag
     In B davor gestr.: Gleiche gelegenheit hat es auch der religion halben und.
    ah
     In B danach gestr.: auf der althen religion zu beharren ader.
    ai
     Fehlt in B.
    aj
     Nach B korr. aus: treuer.
    ak
    -ak In B v. a. Hd. korr. aus: Meissen, mantags Johannis Evangeliste anno[1540 Dezember 27].

    Faksimiles der Druckseiten: Durch Verschieben der Spaltenteiler wird das Faksimile vergrößert. Durch einen Klick öffnet sich die seitenweise Blätterfunktion.

    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    «Nr.47 Instruktion Hg. Heinrichs von Sachsen für Gf. Hans Heinrich von Schwarzburg, Hans von Schleinitz, Simon Pistoris und Andreas Pflug zum Reichstag – Dresden, 1541 März 2 »

    A  Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 127r–153r (Ausf.); AS fol. 127r: Instruction auf dehn gegen Regennsburgk angesatzten reichstag anno domini 1541.

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/06, Instruction auf den gegen Regensburg angesetzten Reichstag [...], fol. 1r–25r (Reinkonz.).

    Instruction, welchergestalt von Gots gnaden wir Heinrich Hg. zu Sachsenn, Lgf. in Dorinngenn und Mgf. zu Meissena, dehn wolgepornen und edeln, unsere rethe und lieben getreuen H. Johansen Heinrichen Gf. und H. von Schwartzburgk und H. zu Leuchtennburgk1, Hansen von Schleynnitzs zu ŠSehrhausenn, bH. Simon Pistoris der rechten Dr., ordinarium zu Leiptzigk, und Andresen Pflugk amptmann zu Freiburgk–b semptlich und sunderlich inhalts unserer yhnen derhalben under unserm insigel gegebenner volmacht auf Trium regum cvorschinen angesatzten–c reichstagk gegen Regennsburgk abgefertigt2.

    Und anfencklich sollen unsere rethed sich erheben, das siee zu Regennsburgk zceitlich einkommen und sich bey ksl. Mt., unserm allergnedigsten herren, unserntwegen auf dehn credentzbrief, welchen wyr yhnen derhalben sunderlich Šhaben zustellen lassen, angeben und umb audientzs bitten und alsdann seynner ksl. Mt. unser gantzs willige, gehorsamme und gefliessenne dienst antzaigen und, wo es seynner ksl. Mt. an leibsgesundtheit, auch regirung des hl. röm. reichs, aller yrer underthannen und sunst wol zustunde, das weren wyr, von seynner ksl. Mt. als unserm allergnedigsten herren zu erfahren, hochlichen erfreuet.

    Entschuldigung unsers aussenpleibens: Und nachdem die röm. Mt. uns kurtzs vorschinner zceit ein schreiben zugeschickt, darinnen sie uns aufnf reichstag auf Trium regum vorschinneng ditzs 41. jharsh gegen Regennsburgk erfordert, sollen sie seynner Mt. antzaigen, das wyr, auf solch yhrer Mt. erfordern in aigenner person zu erscheinen, nicht alleynne schuldigk, sunder in alle wege gantzs willig weren, wo uns ehehafte noth daran nit vorhinderte. Es ist aber wißlich, das wir nit alleynne mit alther, sunder mit schwacheit unsers leibs also beladen, das uns unser creft halben, so weith zu raisen, nicht wol mugelich. Szo wirdet es uns auch durch die leibärtzte zum hochsten wiederrathen.

    Darumb sollen sie unsernthalben underthenigst bitten, die ksl. Mt. wolthe uns gnedigst enthschuldigt nehmmen, dann wyr mugen seynne ksl. Mt. solcher unser ehehaft bey unsern furstlichen worten, auch dehn pflichten, damit wir seynner ksl. Mt. und dem hl. reich vorwanth, mit warheit berichten. Damit aber gleichwol yre ksl. Mt. unsern gehorsam vormercken, hetten wir sie isempthlich und–i sunderlich mit genugsamer volmacht und instruction abgefertigt, diesen reichstag unserntwegen zu besuchen und alle [sic!] dasjhenige zu rathen und beschliessen helfen, das zu ainigkeit, friede und aufnehmmen im hl. röm. reich, auch zu wiedderstandt dem erbfeinde christlichs glaubens, dem Turcken, desgleichen zu ainigkeit warer, christlicher religion dienstlich, daran unsernthalben kein mangel sol gespurt werden. jWann auch der reichsrath angehaben–j, sollen sie sich auf die volmacht angeben und in dehn rath gehen.

    Suchung unser lehen: Es wissen sich auch yre ksl. Mt. gnedigst zu erinnern, das wir bey yrer ksl. Mt. unsere rethe des vorschinnen sommers kin Pfingsten–k in Brabanndt gehapt und yre Mt. underthenigst berichten lassen, das wir nach absterben des hochgepornen fursten, H. Georgen weilandt Hg. zu Sachsenn etc., unsers lieben brudern seligen, unsere geschickten vor einem jhar bey dem durchleuchtigsten, großmechtigsten fursten und herren, H. Ferdinando, rommischem, zu Hunngarn und Behemen Kg. etc., unserm gnedigsten herren, gehapt und die regalien und lehen unserer lande und leuthe, so nach absterben bemelts unsers lieben brudern an uns kommen, sovil der von yrer ksl. Mt. und Šdem hl. reich ruren, anstat yrer ksl. Mt. underthennigst suchen und bitten lassen und das sein kgl. Mt. uns damit an die ksl. Mt. gewiesen, demselben zuvolge wyr solche underthennigste lehensuchung vor yrer ksl. Mt. zu Anthworff auf Pfinngsten nechst vorschinnen hetten thun lassen, und do yhre ksl. Mt. unsern gesandten anthwort geben, wie uns yhre ksl. Mt. etzlicher artickel halb geschrieben, darauf unsere anthwort erwarthen und sich darnach weither ertzeigen wolthe, inhalts eynner gedenckzcettel, die uns dieselben unsere geschickten aus yrer ksl. Mt. cantzlei zubracht. Daruber hetten wyr zum dritten bey yrer ksl. Mt. einne schriftliche, underthennigste ansuchung gethan und umb solche unsere belehnung nochmals underthennigst gebethen, darauf uns sein ksl. Mt. abermals beantworth, das yrer Mt. obgemelthe unser anthwort noch nicht zukommen, derhalben sich yre Mt. keynner anthwort zu entschliessen. Wann aber unsere anthworth yrer Mt. zukommen und wyr alsdann unserer regalien halben wiedder anßuchen wurden, welchs dann yrer Mt. ermessens auf diesem reichstage am fugelichsten geschehen könthe, darauf wolthe sich yre Mt. mit gepurlicher anthwort ferrer vornehemen lassen. Demselben also nach und auf solch yrer Mt. schreiben sollen sie solcher unser regalien und lehen halben bey yrer Mt. auf die vorige geschehenne anßuchung erneuerung und bit in underthennigkeit thun und bitten, uns dieselbe itzo auf diesem reichstag gnedigst zu raichen und unsere vettern, dehn Kf. zu Sachsen und seynner L. brudern, Hg. Johans Ernsten, mit uns inhalts voriger instruction sempthlich belehen. lSzo hetten sie auch von uns bephelich, solche lehen in underthennigkeit zu empfahen–l, auch im fal der nothdurft seynner ksl. Mt. gepurliche pflicht zu thunn und darnachm des reichstags zur nothdurft abzuwarten, wie wyr uns dan vorsehen, sein ksl. Mt. gnedigst nicht wegern werden. Das seindt wyr, umb sein ksl. Mt. in underthennigkeit zu vordiennen, erbothigk.

    Unsere session im reich: Es haben ane zcweiffel die ksl. Mt. auch in gnedigstem gedencken, was unser lieber bruder, Hg. Georg seliger, auf jungst gehaltenem reichstage zu Regennsburgk seiner ksl. Mt. der session halben palt im eingange des reichstages und, ehe sein L. zu Regensburgk ankommen, durch seynner L. rethe munthlich, auch hernach nach seynner L. ankunft schrieftlich hat anzceigen und an yre Mt. gelangen lassen, wie dann unsere rethe hierneben davon copeien haben, derer sie im falh der nothdurft yhrer ksl. Mt. abschrieft zustellen sollen und in alle wege bitten, weil wyr dieser zceit vhast der eldiste furst im reich, das sein ksl. Mt. gnedigst vorfugen wolthe, das wyr unser session, wie unser vater und vor geschehennem eintragk unser bruder gehapt, auch haben und behalthen mochten, das auchn unsere rethe daran mitnichts gehindert wurden, wie wyr uns dan gentzlich zu yrer ksl. Mt. in underthennigkeit vorsehen, seindt auch, solchs underthennig zu vordiennen, gantzs willigk.

    ŠDo auch die ksl. Mt. derhalben ainiche vorwendung thunn wurde, die unsern rethen und session enthgegen, szo sollen sie von solcher unser session nit abstehen, sundern bitten, die ksl. Mt. wolthen yrer gnedigsten, zu Augsburgk auf dem reichstage geschehennen antzeigen nach auf unsers brudern zu Regennsburgk ubergebenne, schriftliche gerechtigkeit eynnen ausspruch thunn, wes wyr uns und ein jeder hinforder in dem sollen vorhalthen. Ab aber ksl. Mt. solchen ausspruch in lengern vortzugk zcihen und sunst yrgenteynnen beschiet geben wurde, der uns an unserer session nachteilig sein wolthe, szo sollen sie sich darein nit anders, dan mit bedingung und, das es uns ane nachteil sey und alle nothdurft vorbehalthen pleibe, begeben. Was auch unsere rethe auf alle diese artickel fur beschait erlangen und, ab sich underdes der reichsrath anhube und ethwas in rath geben wurde, das sollen sie uns unseumlichen vormelden.

    Den Bf. von Meissen belangendt: Wo die ksl. Mt. das schreiben, so yre Mt. uns von Genth aus gethan, unser schreiben die lehenssuchung belangendt und darauf gegebenne anthwort erneuen und solche artickel alle ader teil ehe wolt abhandeln, dann sich mit enthlicher anthwort der lehen halben vornehmen lassen, szo sollen unsere geschickten darauf sagen, das sie derhalben, sovil dehn bischof belangt, von uns keynnen bephelich hetten, dann wyr uns in underthennigkeit nit vorsehen, das yrer ksl. Mt. gemuth und maynunge sein wurde, uns unser althveterliche lehen mit diesen frembden sachen auftzuhalthen. Dann es weren nit solche sachen, die unsern lehen mit ichte anhengig ader darauf konthen getzogen werden. Sie mochten auch yren austragk ausserhalb unserer lehen wol nehmen, wie wyr dan rechts nie gewegert, sunder wyr hetten uns vilmehr vorsehen, yre ksl. Mt. wurde an unserer underthennigsten, schriftlichen anthworth gnedigst gesettigt gewesen sein, wie sie dann nochmals darumb underthennigst fur yre person bitten sollen. Sie mugen auch doneben vor yre person bericht thunn, welcher ursach halben wyr dehem Bf. von Meissenn unsere stras, darauf uns die vorgleithung zustehet, vorschinner zceit nit vorgunnen wollen, nemlich, das ehr sich jungst zu Wormbs auf der reichsvorsamlung angemast, wiedder des hauses zu Sachsen oaltherkommen und–o gerechtigkeit eynnen reichsstandt zu halthen, welche sach zcwuschen yhme und uns beygelegt, dopey es auch der bischof pillich wenden lest ader, do ehr es an die ksl. Mt. wollen gelangen lassen, das ehr solchs zceitlich vor dem reichstage hette gethan, damit wyr des weren vorwisset und dehn unsern derhalben bephelich geben mugen.

    Die ursachen aber, welcher halben wyr ob des bischofs vornehmen nit unpillich beschwerung gehapt, mugen sie antzaigen, wie seynner L. stift mit unsern landen umbringt, auch das sein L. und die andern Bff. zu Mersenburg und Naumburg mit yren stiften lenger dan vor 50 jharn in unserer veterlichen tailung bracht. Szie haben auch neben andern prelaten unserer landt uber vorwerte zceit die landtege beßucht, von unsern vorfaren und uns gleich andern Šunserer lande prelaten futter und mahel auf solchen landtegen genommen, was auch auf dehn landtegen beschlossen, das haben sie in yren stiften gehalden. Item, in des reichs abschieden seindt sie, yre rethe ader geschickten innerhalb vorwerther zceit und lenger nit zu befinden. Item, das Bf. Schleynnitzs auf jungst gehalthenem reichstage etzlicher seynner gescheft halben zu Regennsburgk gewesen bey leben unsers lieben brudern, Hg. Georgen zu Sachsen seligen, und sich nie angemast, eynnen reichsstandt zu haben, wie sie dann ditzs in Dr. Pistoris und Dr. Fachsen bedencken weither zu befinden. Darauf sollen sie vor yre person bitten, die ksl. Mt. wolt es darfur nit achten, das wyr dem Bf. zu Meissen die sicherung unserer stras aus andern ursachen dan zu erhalthung des hauses zu Sachsen gerechtigkeit gewegert und das wyr yhme daruber in seynnem stifte keynnerley einhalt gethann. Szo ist auch unsere maynung nit gewesen, der ksl. Mt. ader dem hl. reich an der lehenschaft ader anderer gerechtigkeit wie herkommen ainiche vorkurtzung zu thunn.

    Und sollen unsere rethe darauf beharren, das sie des bischofs person halben von uns keynnen bephelich haben, dieweil die ksl. Mt. uns derhalben nit geschrieben. Wo aber die ksl. Mt. vor sich derhalben solche antzeigung thun lies, sollen sie aus unserm bephelich zu unserm glimpf sagen, do uns yre ksl. Mt. von Genth aus geschrieben, hetten wyr dasselbe yrer Mt. schreiben dohin vorstanden, das es von dem nurnnburgischenn bundtnus und der religionsach des bischofs halben meldung thete. Nun were es an deme, was wyr mit legunge der strassen gegen dem bischof vorgenommen, das were nicht bemelts bundtnus noch der religion halben, sunder zu erhalthunge des hauses zu Sachsen gerechtigkeit geschehen und wyr hetten yhnen ditzs artickels halben, weil es an uns sieder unserer yrer Mt. gegebennen anthwort yrer ksl. Mt. halben auch nichts gelangt, keynnen weithern bephelich geben. Es hette sich aber seynner ksl. Mt. chammergerichtsfiscal understanden, uns derselben sach halben mit des chammergerichts mandaten zu beschicken, darauf auch diese gebrechen vor dem chammergericht zu recht anhengig worden, aldo wyr auch unsere nothdurft vorgewendet, dabey uns ane zcweiffel yre ksl. Mt. wyrdet gnedigst pleiben lassen und uns unsere regalien und lehen derhalben nit auftzihen. Szo haben sie auch hiebei, wie sich itzige bischofe gegen uns vorschrieben, dasselbe im fal der nothdurft vortzulegen, dartzu sie dann die bequemmickeit wol werden erwegen.

    Die sage belangendt, als solte unser lieber bruder Hg. Georg seliger ein testament beschlossen haben: Wyr wissen uns zu erinnern, welchergestalt uns die ksl. Mt. von Genth aus ditzs artickels halben geschrieben, und stellen in keynnen zcweiffel, yre ksl. Mt. werde unsere anthwort darauf auch gnedigst vormerckt haben. pNun ist es landtkundigk, das unser bruder, Hg. Georg seliger, hiebevorn und, do sein L. vor 25 jharn in das Frießlanndt getzogen, Šein testament gemacht, das do mit 20 sigeln beschlossen gewesen und bei dem rath zu Leiptzig als der hauptstadt hinderlegt, desgleichen hat sein L. auch nach absterben yhres sohnes, Hg. Johansen seligen, ein codicil gemacht und dasselbe auch mit einer guten antzal sigel vorwaret, wie dieselben noch also vorpitzschirt vorhanden. Aber dergleichen ist uns, do wyr alspalt des andern tages nach seynner L. absterben zu Dreßden ankommen, von seynner L. rethen keynne antzaigung von ainichem testament ader codicil, das do seynne L. auf Hg. Friederichs seligen abfal gemacht solt haben, geschehen. Dorumb wyr nit wennig befrembdung tragen, in was form und gestalt yre ksl. Mt. das gerumpte testament vorgetragen und wodurch sie sich, dasselbe zu confirmiren und dartzu brief daruber auftzurichten, hat bewegen lassen. Dann–p abwol vor unsers bruders absterben durch sein L. ein vortzaichnus derhalben gestellet, das etzliche seynne underthannen, die ehr dotzumal auf seynner L. sohns, Hg. Friederichen seligen, begengnus und dreissigsten erfordert, daruber rathschlagen solthen, ab sein L. ein solch ader ander testament machen und vorordennen solthe, szo haben doch sein L. dorauf yren willen nie geschlossen noch dergestalt schliessen kunnen, dan seynner L. underthannen seynner L. allerlei bedencken auf solche notel und angetzeigt, was sein L. darinnen andern solthe, darauf sich sein L. nit enthlich enthschlossen und ist dozcwuschen kommen, das uns seynner L. underthannen zum teil stadtlich beschickt, werbung an uns thunn lassen, darinnen die geschickten under anderm furbracht, das unser bruder seliger im vorhaben were, ein testament zu machen, und, als wyr darauf unser bedencken genommen und ehe wyr dasselbe unser bedencken eroffen und uns mit unserer anthwort vornehmen lassen, ist sein L. mit todt abgangen und solchs seynner L. testaments halben nichts weither qbeschlossen noch–q geordent, daraus dan volgt, das sein L.r nit alleynne eyns testament mit getzeugen ader vorßigelung nach ordennung kayserlicher recht, tder sich sein L. in solchem falh hievorn, wie oben vormeldet, gebraucht–t, nit begleubigt, usunder auch sich gar keins enthlichen nach beschlißlichen, letzten willens und, was sie wolt nach yrem todt gehalthen haben, hat vornehmmen lassen–u. Nun ist je in keynnen zcweiffel zu stellen, das die rechte substantzs einnes testaments stehe auf dem willen desjhennigen, so es ordennen ader machen wil, und, do der wille nit beschlossen, do ist auch kein testament, dieweil ein testament nichts anders ist dann eynne betzeugung des letzten willens.

    Es habenv auch etzliche seynner L. rethe wnach dem abschiede der handelung zu Meissenn–w bey seynner L. angeregt, das sein L. yr testament auf eynne Švorsorge vor ankunft unserer anthworth schliessen und beylegen wolthe, das sein L. gewegert xund in weither nachdencken genomen und unsere anthwort aigenthlich erwarten wollen–x. Nun ist ditzs aus der vornunft zu befinden, das kein dingk kan becreftigt werden, das an yhme selbst nit ist. Derhalben abgleich die ksl. Mt. auf misbericht eynne bestettigung eynes angegebennen unsers bruders testaments gethan, szo kann doch dieselbige dizs werck nit creftig machen, das an yhme selbst nit ist, wie dann auch yder krigsleuthe und–y inter lieberos [sic!] ein testament sein mus, darinnen zum wennigsten der wille zauch alßo beschlossen und kein hindergang noch weither bedencken genommen–z, ab wol die andern solemnitates so stadtlich nit dorfen gehalthen werden. aaDo aber unser bruder seliger nicht allein die form zu testiren, wie sein L. zuvorn gethann, nicht gehalthen, sundern seynnen willen, wie oben ertzelet, nicht geschlossen, szo kan je kein testament sein vornemlich-aa ratione voluntatis, welche nichtigkeit nicht magk nach geschehennem todesfalh, abdardurch voluntas testandi erlischet-ab, gewandelt werden. Aus diesem hat die ksl. Mt. gnedigst zu ermessen, mit wasserm grunde yrer ksl. Mt. unsers brudern seligen testament halben bericht geschehen.

    Über ditzs alles mugen unsere geschickten sein Mt. berichten, nachdem unser lieber und gotseliger vater, Hg. Albrecht zu Sachsen etc., seynner ksl. Mt. vorfahren in yhren niederlendischen landen und sunst lange zceit in krigsleuften gedient und derselben auch anderer seynner gefuhrten krige halben in merckliche schult kommen, die uf uns und unsern bruder geerbt, welche schult unser bruder, Hg. Georg seliger, acnicht betzalt-ac, sunder solche schult umb eynne tapfere summa gemehret, schlos und stedte vorpfendet, darumb solche schult als seine hinderlassenne schult von seinem erbe pillich betzalt wirdet, do auch solchs solt geschehen, wirde sich befinden, das sein hintherlassen erbe uber zcweymalh 100.000 fl. zu ablegung der schulde nicht genungk. Es hat auch unser bruder eynne tochter, des Lgf. zu Hessen gemahel, dartzu der andern seynner tochter kinder, mit dem itzigen Kf. zu Brandennburgk, yrem ehelichen gemahel, ertzeugt, hinder sich vorlassen, adwelche, wo es ane bemelthe und andere ursachen, sich yrer vormeinthen erbforderung halben nicht wurden also Šmit geringem, wie von dem marggraven albereit geschehen, lassen abweisen-ad. Und uber ditzs seindt vortrege zcwuschen den heusern Sachsen und Hessen, die auch durch ksl. Mt. confirmiret, wie es mit dem erbe solt gehalthen werden, do ein furstlicher teil ane leibslehenserben vorfiele, derhalben sich diejhennigen, szo der röm. kgl. Mt., unserm gnedigsten herren, anfencklich solchs nichtigen testaments halben bericht gethann, sich vornemlich yrem vorwanthnus nach, damit sie uns zugethann, pillicher besser hetten vorsehen, dan die ksl. und kgl. Mtt. zu solchem schreiben an uns zu bewegen. Derhalben sollen unsere geschickten bitten, yre ksl. Mt. wolthe diesem unserm warhaftigem bericht gnedigst glauben geben und uns ditzs fals enthschuldigt nehmen.

    Were aber jemandt, der yre ksl. Mt. unsers brudern testaments halben anders berichten wolthe, szo seindt wyr unbeschwert, seinner ksl. Mt. darauf auch ferrern bericht zu geben, daraus yre Mt. derselben angeber ungrundt scheinlich solte zu vormercken haben. Und im fal, do yre Mt. liesse antzeigen, das unsers brudern landtschaft davon wissen haben solthe, sollen unsere geschickten berichten, das unser bruder mit seiner landtschaft von diser sachen nie geredt noch reden lassen ader, als seynne L. etzliche yre rethe und underthannen auf unsers vettern, Hg. Friederichs seligen, dreißigsten beschrieben, hette sichs also und nit anders zugetragen, wie oben vormeldet.

    Das nurnnbergische bundtnus belangendt: Do auch die ksl. Mt. des nurnnbergischenn bundtnus, so unser bruder mit seynner ksl. und kgl. Mtt. und etzlichen chur- und fursten des reichs beschlossen haben sol, erwehnen lassen wurde, sollen unsere geschickten sagen, das wyr durch unsern bruder seliger niemals berichtet, welchergestalt sich sein L. in solch bundtnus eingelassen, das wyr aber seiner L. testaments halben solchem bundtnus geleben solthen, hette sein Mt., wie es umb seiner L. angegeben und doch unerfinthlich testament eynne gelegenheit hat, gnedigst aus unserm schreiben und bericht vornommen, derhalben yre ksl. Mt. an zweiffel uns gnedig wirdet enthschuldigt nehmen.

    Das sich aber seynne L. vor sich und yre landtschaft vorbinden und unsere landtschaft an solchem bundtnus ein gutes, underthennigs begenugen und wolgefallen empfangen, sich auch des zum hochsten gegen seiner L. bedanckt, im vorhaben, in solchem gutten willen und gehorsam nach seynner L. abgangk stadtlich zu vorharren, davon tragen wyr kein wissen und wyrdet sich das wiedderspil clerlich befinden, nemlich das unser bruder seliger seiner landtschaft von solchem bundtnus niemals ainichen bericht gethan, vil wenniger, das sie es angenomen und, darein zu vorharren, zugesagt. Dan abwol sein L. etzlichen yren rethen und underthanen davon magk bericht geben haben, die dann sein L. an yre landtschaft derhalben gewiesen, szo ist es doch der gantzenae landschaft nit geschehen noch durch sie jemals darein gewilligt. afDann der lezte landttagk, so unser bruder seliger gehalthen, ist gewesen Phillippi und Jacobi im 37. Š[1537 Mai 1] und das bundtnus allererst uber ein jhar hernach aufgerichtet, das es nicht mugelich, das es jemals der gantzen landtschaft vorgehalthen-af. Undag wyr mochten zum liebsten dehnjhennigen horen, der berichten dorfte, dasah, in ditzs bundtnus zue willigen, jemals auf eynnem landtage in unsern landen were berathschlagt, zu geschweigen, das es solt beschlossen ader gewilligt sein. Szo weis menniglich, ist auch in unsern landen gantzs wissenthlich, in allen stedten und merckten offenthlich und notori, das wyr nach absterben unsers brudern seligen die erbholdung von unsern underthannen nicht auf eynnem vorsamelthem landtage, sundern von ampte zu ampte, von eynner stadt zu der andern genommen, szo vil mehr wyrdet sich anders befinden, das unsere landtschaft in der erbholdung gebethen, sie bei solcher bundtnus, althen religion und derselben cerimonien pleiben zu lassen, die uns aber also angeben, haben des keynne andere grunde nach ursachen, dan das sie die ksl. und kgl. Mtt. gegen uns gerne zu ungnaden bewegen wolthen. Es sollen aber unsere geschickten die ksl. Mt. bitten, ihre Mt. als der gnedigste kaiser wolthe solchem yrem antzaigen nicht raum, sunder diesem unserm warhaftigen bericht glauben geben und uns gnedigst enthschuldigt achten.

    Das hinderlegte bundtgelt belangendt: Sollen unsere geschickten antzeigen, weil unser lieber bruder, Hg. Georg seliger, ane testament vorstorben und dartzu mehr schulde dann erbe vorlassen, hat sein ksl. Mt. aus oben geschehennen antzeigen alle gelegenheit vornommen und wurde sich unser bericht im grunde der warheit also finden. Was aber desselben bundtnus halben bey seiner L. von andern wircklich hinderlegt worden, seindt wyr niemals in wegerung gestanden, es unserm vorigen schreiben noch, dehnen wiederrumb volgen zu lassen, die es hinderlegt. Die werden es alsdann selbst zu vorschaffen wissen. Seindt auch in underthennigster hofnung, yre ksl. Mt. werden gnedigstes gefallen daran haben und es dobey wenden lassen.

    Wo die religion angetzogen wurde: Szollen unsere geschickten antzaigen, das wir die augspurgische confession und derselben apologia als die rechte, christliche lehr und bekannthnus angenommen und, was wyr derhalben zu forderung rechter, christlicher lar vorgenommen, vortrauen wyr gegen Got, yhrer ksl. Mt. und menniglich zu voranthworten. Szo wissen wyr auch fur Got und der welth unser gewissen also gericht, das wyr nie im vorhaben, auch nicht im willen gewesen, uns gegen der röm. ksl. Mt. und dem hl. reich in allen zceitlichen sachen, leib und gut belangendt, anders, dan ein gehorsammer furst pillich thun sol, zu vorhalthen, derselben maynung wyr auch noch sein und, ab Got wil, darauf vorharren wollen, auch an alle deme, das zu wolfarth ksl. Mt. und des hl. reichs geraichen sal, an uns nichts erwinden lassen. Was auch ausserhalben dem bekenthnus gothlicher warheit ist, die dan der ksl. Mt. pillich zu keynnem mißfal raichen sal, seindt wyr szo wennig als unsere vorfahren Šbedacht, uns in ainich vorstendtnus ader bundtnus eintzulassen, darinnen die ksl. Mt., wie vor althers allwegen geschehen, nit solthe ausgenommen sein. Des sollen sich yre ksl. Mt. gentzlich gewis und gnedigst zu uns vorsehen.

    Wir mugen auch uns fur yrer Mt. wol ruhmen, das wyr uns der gaistlichen guter nie understanden, auch, ab Got wil, wir noch unsere erben uns der nicht understehen sollen noch wollen, wie wyr uns dan derhalben mit unserer landtschaft vorainigt, auch uns gegen yhnen ernstlich vorschrieben, wie unsere geschickten des einne copei haben und die der ksl. Mt., wo es die gelegenheit gibt, zustellen mugen, daraus yre Mt., das sichs dermassen halthe, zu befinden. Do auch in eynnem freien, christlichen concilio beschlossen wurde, wie es mit denselben geistlichen gutern solt gehalthen werden, das weren wyr unsers teils neben unserer landtschaft zu vorfolgen gantzs willigk und geneigt. Dan wyr, in diesen guttern unsern ader unserer erben zceithlichen nutzs zu suchen, in maynung nie gewesen auch noch nit sein. Vyl wenniger haben wyr solcher guter halben die confession angenommen. Uber ditzs wirdet sich unsernthalben niemandt mit grunde beschweren noch beclagen kunnen, das wyr seynne person der religion halben zu ichte gedrungen, sunder wyr haben derhalben eynnen jeden freygelassen und noch. Daraus yre ksl. Mt. abermals zu vormercken, das es im grunde der warheit eine andere gelegenheit hat, dann yre Mt. unsernthalben berichtet sein.

    Aus dem allem die ksl. Mt. gnedigst wirdet vornehmen, das unser vorhaben, gemuth und maynung dem kayserlichen landtfrieden nach dem nurnnbergischen anstandt in nichte enthgegen sey, sunder das wyr uns je und alle wege auch nochmals erbiethen, ihrer ksl. Mt. und dem hl. röm. reich allen schuldigen und underthennigen gehorsam zu laisten. Wo es auch die gelegenheit gebe, ist uns nicht enthgegen, das unsere geschickten solch unser erbiethen, auch unsern bericht in allen ader eins teils obgemelthen artickeln der ksl. Mt. schriftlich ubergeben. Und do sie gnedigste anthwort darauf bekommen, sollen sie dieselbe zu underthennigstem danck annehmen und uns die forder schriftlichai vormelden. Worde aber solcher unser warhaftiger bericht und enthschuldigung bey der ksl. Mt. nit stadthaben, als wyr uns doch nit vorsehen, auf dehn fall sollen unsere geschickten yhr bedencken bitten, eynne schrift stellen und darinnen antzeigen, wie wyr nach absterben unsers lieben bruders, Hg. Georgen seliger, im Nouember des 39. jhars zu der kgl. Mt. anstadt und von wegen der ksl. Mt. gegen Wien geschickt, unsere lehen und regalien mit gepurlicher reverentzs suchen laßen, desgleichen wie wir eine stadtliche schickung im nechsten vorschinnen Maien zu yrer Mt. in Brabandt gethan und sieder des Dornnstags nach Vitj [1540 Juni 17] zum uberflus an sein ksl. Mt. derhalben geschrieben, uns allewegen gnedigster anthwort vorsehen. Do wyr damit aber bis auf itzigen reichstag vortzogen, hetten wyr diese underthennigste anßuchunge zum vierden aus gehorsam und in underthennigkeit nochmals thun lassen. Und wiewol wyr Šuns wol zu erinnern, das uns neben unserm vorstorbennen seligen bruder, Hg. Georg zu Sachsen etc., hievor durch Ks. Maximilian, auch sein ksl. Mt. selbst unsers lieben hern und vaters hinderlassenne landt vormuge seiner L. ordenung und unserer vortrege gelihen, wir auch seiner ksl. Mt. und dem hl. reich gepurliche pflicht gethan, derhalben wyr uns derselben belehnung zu vorhalthen. Damit aber gleichwol unsere underthennigkeit gespurt, hetten wyr uns nit beschweret, unsere anßuchung zum vierden mal zu thun. Und sollen unsere geschickten bitten, die ksl. Mt. wolthe solchs unsers anßuchens gnedigst eingedenck sein und uns derhalben ein schriftliche bekenthnus lassen zustellen.

    Es sollen auch unsere geschickten einnen notarium mit sich nehmen und in desselben und zcweier getzeugen gegenwertigkeit solche schriften der ksl. Mt. uberanthworten und in der schrift mit anhengen, wo uns nicht alleynne die belehnung und regalien, sunder auch bekennthnus unsers anßuchens gewegert, das sie unserntwegen von solchem unserm anßuchen wolthen betzeugt haben. Sie sollen auch daruber den notarium ein instrument machen lassen.

    Konthe es aber dohin gericht werden, das die ksl. Mt. unsern regalien und lehen einen anstandt und ynen derhalben ein schrieftlich bekenthnus geben lassen wolthe, szo mugen sie dasselbe auch annehmen, wie sie dan auch im fal der lehenswegerung darumb sollen bitten, damit wyr aus dem vortzuge keynner gefahr zu gewarten und gleichwol unsern vleis und anßuchen im fal der nothurft zu beweisen haben.

    Die artickel belangendt, szo im kaiserlichen ausschreiben [Nr. 1] zu befinden.

    Die hulf wieder dehn Turcken belangendt: Wiewol auf vil gehalthennen reichstegen auch mehr dann eins aus dringender noth stadtliche rathschlege, welchergestalt dem feinde christlichs nahmens und glaubens, dem Turckenn, zu wiedderstehen, gehalthen, in welchen rathschlegen allerley bewogen, auch artickel und ordenung gestellet worden, szo ist es doch alles so weith nit in das werck bracht, das deutzsche nation ditzs feindes halben aus sorgen hette kommen mugen. Dieweil dann dieser zceit nit wenniger dan vor je der wiedderstandt vonnothen und doch ein misvortrauen zcwuschen dehn stenden in deutzschen landen erwachsen, dardurch dehm Turcken der wegk bereithet und raum geben wirdet, seyn tirannisch vornehmen dester mehr zu uben, szollen unsere rethe mit vleis dohin arbeithen helfen, ab je die ainigkeit in der religion aus Gots vorhengnus dieser zceit nicht aufgerichtet noch zu eynnem freien, christlichen concilio gestalt werden konnthe, das ein gemeiner friede und anstandt in deutzschen landen zum wennigsten auf etzliche jhar aufgerichtet und das misvortrauen und besorgung hindangesatzt wurde und das alsdann auf eynne stadtliche und beharliche hulf vorigen anschlegen nach oder, wie es sunst im rathe funden, geschlossen und die auch gelaistet wurde. Es haben auch unsere geschickten die abschiede und rathschlege etzlicher reichstege hieneben, sich darnach zu richten.

    Und weil in diesem vorhaben und nothwendigen werck bisher das Hunngerlandt und der einwohner untreu nit kleynne vorhinderung gethan, sollen Šunsere geschickten sich, sovil mugelich, aller gelegenheit erkunden, wie das Hunngerlandt gar ader zum teil zum reich bracht und im antzuge mocht erobert und dan mit guten deutzschen krigsleuthen besatzt und die paß und vhestungen Krigsweissenburgk, Petrowardin, Sabatzgka, Serin und andere mit Gottes hulf erobert und besetzt werden. Dieweil dann auch vormuthlich, das der Turck auf dehnen fal alle seynne macht uben mocht, ist sich in solchem wol vorzusehen, wie im fal der nothdurft das krigsvolck solte gesterckt und der Turck zu wasser angriffen werden, damit der christenheit nit eynne grossere gefahr aus diesem vornehmen enthstehe. Szo ist auch der prophiant, artalarei und anderer nothdurft halben zu rathschlagen, wie die bestellet, zugefuhrt und also geordent werde, das derhalben kein mangel enthstehe noch dardurch der abtzugk geursacht werde.

    Und wyr wollen, do ein anstandt ader frieden im reich gemacht, dehn halben, gantzen ader auch duppelden ader mehren anschlagk des rohmzcugs auf ein zcwei ader drei jhar zu willigen, an uns nichts erwinden lassen, doch also, das die stende jeder sich dem anschlage gemes bey schweren, namhaftigen penen vorhalthe. Dann wyr seindt zum teil berichtet, wie sichs hievor in gelaister hulf mit etzlichen zugetragen.

    Und dehr falh zu setzen, das frembde nation bey diesem werck nichts thun ader villeicht zusagen und nit halthen wurden, szo erfordert dannoch die nothdurft, einsmals darzu zu thun, und ist gotlob Deutzschlanndt mit leuthen, gelde und geschutzs also gefast, do es zusammensetzt, das es, diesem feinde wiedderstandt zu laisten, vormugens. Und ab die hulf zu dem romzcuge in vorfallender noth vierfach solthe angeschlagen werden, szo kunnthe es jedes landt ein zceit lang ane vorterb ertragen und wurde auf dehn falh, wie wyr bericht, die summa der krigsleuthe 16.000 reuter und 80.000 zu fues austragen.

    Es gefellet uns auch unsers bruders Hg. Georgen bedencken nit ubel, welchs unsere geschickten hiebei haben, das besser sey, die Hunngern zu enthsetzen ader doch, wie wyr aus unserm bedencken oben gemelth, nicht zu dulden, wiedder so lange zu erwarten, bis Deutzschlanndt von dem feinde angriffen werde. Unser geschickten sollen je mit vleis darauf dringen, was ditzs fals gehandelt und beschlossen, das dem wircklich nachkommen werde.

    Und wo im reich friede ader anstandt gemacht und sich etzliche aus dehn stenden darzu beschwert befunden, sollen unsere geschickten nichtsdesterwenniger zu der hulf neben den andern und dem mehrern teil beschliessen. Do man auf die turckenhulf aber dringen und zuvor keinen frieden ader anstandt im reich machen wolt, szollen unsere geschickten uns das forderlich zuschreiben und, was der protestirenden stende bedencken ist und wie es allenthalben hirumb gelegen, vormelden, dan wolthen wyr uns weiter gegen yhnen vornehmen lassen.

    Die muntzs belangendt: Wyr werden berichtet, das auf etzlichen gehalthenen reichstagen der muntzs halben rathschlege gehalthen und niemals beschlossen worden und, ab wol sieder des durch dehn romischen konnigk und etzliche Šfursten eine muntzsordennung gemacht, szo hat sich doch unser lieber bruder, Hg. Georg seliger, darein nich begeben wollen. Weil aber in dem kayserlichen ausschreiben itzo der muntzs halben abermals meldung geschicht, wo dann davon gerathschlagt wirdet, sollen sich unsere geschickten lassen vornehmen, das wyr zum liebsten erfaren, auch dartzu rathen und helfen wolthen, das eine einhellige und gleichwirdige muntzs in deutzscher nation nation geschlagen und das granaliren und brennen unserer und anderer muntzs underlassen wurde. Wyr kunnen ader [= aber] nit vormercken, wie zu solcher ainikeit zu kommen, do schyr alle stende im reich muntzen wollen, ungeachtet ab der mehrer teil nicht bergkwerge hat und sich des silbers teuer erhohlen ader die gute muntzs in tigel brengen und in geringe vormuntzen mussen. Solthe aber solchs vorkommen, szo muste vor allem geordent werden, das kein furst, commun ader ander reichsstandt muntzen solt, dann diejhennigen, so silber- ader goltbergkwerge haben ader die sich des silbers ader goldes ausserhalb deutzscher lande erhohlen konnthen, und das doneben geordent und vorbothen wurde, keynne muntzs zu brennen und in dehn tigel zu brengen bey der muntzer leibs- und der stende vorlirung aller regalien und privilegien straff.

    Szo dann solchs also geordent und durch die stende gewilligt, das alsdann ein bestendiger silberkauf im reich gemacht und, wie hoch die wienische und nurnnbergische marck solthe vormuntzt, geordent werden und das daneben vorsehen, wievil mit der muntzs gefallen, dehn gewercken das silber zu erhalthung der bergkwerge so vil dester teuereraj betzalt wurde.

    Szo befinden wyr auch in des konnigs muntzsordennung, das die wiennische marck feinsilber ungeferlich auf eilf und die nurnnbergische marck hoher dan auf neun fl. und, wie wyr berichtet, die marck ungeferlich acht groschen vier pfennig hoher dan in unsern landen gemuntzt wirdet, darinnen uns doch weithere erkundigung vonnothen. Wo nun solchs im reich allenthalben, wie oben gemeldet, geordent und die uberigen acht groschen vier pfennige den gewercken zugute gehen solthen, weren wyr unsers teils dartzu nit ungeneigt. Und do es im reich allenthalben also angenommen und beschlossen wirdet, sollen unserer bergkwerge gewercken silber hinforder die marck, wie man sich das vorainigt, auch vormuntzt werden. Wo man nun der muntzs also im korn ainigk, hat es des schrots und geprege halben dester wenniger bedencken. Dann wyr muntzen zcinsgroschen, gulden, patzen ader andere muntzs, so ist leicht zu rechennen, wievil stuck auf die marck kommen. Wyr weren auch auf dehn fal willigk, etzliche unserer muntzsvorstendige underthanen ader rethe an gelegennen orth, des man sich derhalben vorgleichen konthe, zu vorordennen.

    Die underhalthung des kaiserlichen chammergerichts belangendt: Als auch die ksl. Mt. in itzigem ausschreiben meldung thut von der underhalthung des kayserlichen chammergerichts, wirdet ane zcweiffel davon auch gehandelt werden. Und wiewol der ksl. Mt. pillich zustunde, solch chammergericht, weil Šseynne Mt. so selden im reich deutzscher nation seindt, zu underhalthen, wo aber dardurch friede und recht gefordert werden solthe und dasselbe unparteisch bestellet, gewonnlich visitiret und, was recht, menniglich forderlich daran erkennet, vornemlich wo der religion halben die sach zu einem vortrage ader anstandt gefuhrt, ist uns nicht enthgegen, das die halbe underhalthunge durch die reichsstende auf etzliche jhar gewilligt werde. Wo auch solchs also durch die andern stende gewilligt, mugen unsere geschickten unserntwegen, doch der gaistlichen sachen halben mit der maß, wie im artickel hirnach zu befinden, auch willigen und gleichwol zuvor im fal der nothdurft die beschwerungen, die uns in des Bf. von Meissenn und Christoffen von Karlewitzs sachen begegent, antzaigen, wie sie des in dehn schriften, so wyr neulich an Dr. Cametzs thun lassen, zum teil befinden werden.

    Und weil wyr wol zu ermessen, das ane gericht und recht der frieden nit bestehen kann, wyr auch keynne scheue haben, recht zu geben und zu nehmmen, szo lassen wyr uns gefallen, das das chammergericht auch auf dehn falh, do die religionsach itzo nicht vortragen, erhalthen werde. Doch was geistliche sachen sein, die religion und derhalben vorgenommennen kirchen- und andere ordennungen belangt, das darein fur dem chammergericht nicht vorfahren, sunder dieselben auf ein frei, christlich concilium vorschoben wurden. Wo es auch fur gut angesehen, magk man sich itzo der sachen, die exempt sein sollen, in specie vorgleichen, darnach sich ein jeder hat zu richten. Ader ane das were uns schwer, ethwas dabey zu thunn, darumb sich unsere geschickten auf dehn fal, do solche sachen nit solthen ausgetzogen werden, mit dehn protestirenden stenden underreden und uns forderlich alle gelegenheit zuschreiben sollen. Wyr befinden auch, das unser lieber bruder, Hg. Georg seliger, etzliche jhar je ein jhar ungeferlich 125 fl. geben, des sich unsere geschickten wol werden zu erkunden haben.

    Wo sich auch die Bff. zu Meissenn und Mersennburgk understehen wurden, auf dehn reichstag zu zcihen ader zu schicken, szo haben unsere geschickten hieneben, wie weit wyr auf der ksl. Mt. schrift geschehen lassen, das sie dehn reichstag beßuchen. Wo man nun der religion sachen handeln und sie dabey sein wurden, ist uns nit enthgegen. Ab aber noth sey, davon dehn reichsstenden antzeigung zu thunn, sollen sich unsere geschickten mit unsers vettern, des churfursten, rethen underreden und, was sie im rath finden, vorwenden. Do sie sich aber, ausserhalben der religion in ainichen reichssachen session zu halden, understunden, sollen unsere geschickten anfechten, darfur bitten, protestiren, auch die ursachen, wie in Dr. Pistoris und Dr. Fachsenn bedencken zu befinden, desgleichen yre vorschreibung vorwenden und do ditzs alles nit wolt geacht, sunder mit der that volfahren werden, szollen sie sich so lange des raths eussern bis der bischofe session abgeschafft werde3.

    ŠEs haben auch unsere geschickten hiebei etzlicher urgichten austzuge, die morthbrenner belangendt. Davon sollen sie mit den evangelischen stenden auf dem reichstage, was darinnen vortzunehmen, rathschlagen und fordern helfen.

    Wo auch Christof von Karlewitzs an die ksl. Mt. ader die reichsstende seynner sachen halben suppliciren wurde, haben unsere geschickten hieneben den bericht seynner sachen, sunderlich was wyr jungst seynnen freunden zu anthwort geben, das sollen sie zcue unserm glimpf antzaigen. Und weil wyr uns darin uber gleich erbothen und Karlewitz sich daruber understanden, unsere underthanen zu bewegen, uns ungehorsam zu werden, wie aus dem briefe, dehnen er an unsere burger zu Zcorweck [= Zörbig] geschrieben, zu befinden, szo sollen sie bitten, yhnen dermassen einzunehmen, das ehr yhme an gleich und recht gegen uns und dehn unsern genugen lasse, uns dartzu stillestehe. Und wyr seindt in alle wege erbothig, yhme seinen pfandtschilling zu erlegen und der vormeinthen ubermaß halben mit yhme geburlichen austrag zu nehmmen.

    Die pollicei belangendt: Weil derselben in dem kaiserlichen ausschreiben auch gedacht, haben sich unsere geschickten in dehn vorigen reichsabschieden, was darinnen gehandelt und beschlossen, zu ersehen und, wo itzo derselben und anderer artickel halben gehandelt worde, sollen sie darein nach yrem besten vornehmen semptlich, was zu gedei gemeynnes nutzes und guter ordenung diensthlich, rathen, auch auf die wege schliessen helfen, wie solcher beschlus im hl. reich gehalthen musse werden.

    Zu urkunde mit unserm pethschaft besigelt und geben zu akDreßden, Mithwochs nach Esto michi anno-ak domini 15414.