Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22 »

    I. Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 22

    A  Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 249r–252v (Reinkonz.).

    B  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 141, fol. 27r–30v (Ausf.); DV v. a. Hd. fol. 30v: Praesentatum Regensburgk, Sontags Letare 1541 [1541 März 27] nach mittag zu 4 uhren; DV v. 3. Hd. fol. 30v: Das sie sich forderhien gegebener instruction nach halten etc. und deß von Braunschweig antragen bey ksl. Mt. uberantworten sollen etc.

    Wir haben eur widerschreiben am datum zu Regensburgk, Suntags Reminiscere [1541 März 13] [Nr. 513] vorschinen uff negst unsere euch gegebene antwort, belangende di antzaige und werbung, so ir an röm. ksl. Mt., unsern allergnedigsten hern, von unsernwegen gethan, sampt copey derselben eur werbung, wie sie von worten zu worten bescheen, empfangen und alles inhalts, auch daraus eur furgewandte entschuldigung vernomen. Und do berurt furtragen ksl. Mt. dermassen, wie es die ubersandte copei außweißet, bescheen, so were es unser euch mitgegeben instruction gemeß gewest, dorfur wir es aber nit achten konnen, dan aus eur vorigen schrieft clar zu befinden, das ksl. Mt. an euch begert, uns zu schreiben und die dinge dohin zu fordern, das wir an zweivel Šuff das gethan erbieten furderlich zu Regenßburgk mochten ankomen. Uber das wirdet dorinnen ferrer gemeldet, do ir euch gegen ksl. Mt., uns irer Mt. schrieft, die ir, an uns zu thun, nit allein bedacht, sundern auch gebeten habt, durch di post zutzeschicken, erboten, das ir nit zweiveln thetet, wir wurden uns darauf nit seumen, sunder gehorsam und undterthenigkait aller gebure halten etc. Nun kan je das worth (nit seumen) anders nit dan uff ain bescheenes erbieten, nemlich, das wir, uns personlich gein Regensburgk zu vorfugen, willens, vorstanden werden. Darumb wir nit zu vordenken gewest, euch unser gemuth in unser gegebenen antwort antzuzeigen. Und do gleich das antragen an ksl. Mt. unserer instruction gemeß gescheen, so hat euch doch gar nit geburt, die schrieft, so ksl. Mt. an uns gethan, zu bedenken und anhzubietena. Dann ir kondt wol ermessen, das wir jedeßmals beuch unser bedenken besser antzeigen dan uns selbst gegen ksl. Mt. in disputation einlassen mugen–b. Aber wie dem, so wollen wir an eur entschuldigung zufriden sein und nochmals wie hivor begert haben, unsern bevelh und instruction mit vleiß nochzugehen und in keinem wege zu uberschreiten.

    So wissen wir euch auch nit zu bergen, das wir unsern lieben ohmen, F. Wolffen von Anhalt etc. und etzliche andere unsere rethe, bey denen auch unsere theologen sein, gegen Regensburgk abgefertiget haben, die werden nuhmer doselbst ankomen sein. Die haben von uns ferrern und volkomlichen bevelh, was von unsernwegen weiter an ksl. Mt. gebracht soll werden, auch wie sie sich in allen handelungen uff dem reichstagk neben euch halten sollen. Wir haben auch aus der zeddel vernomen, was Hg. Heinrich von Braunschweigk ksl. Mt. der von Braunschweigk und Goßlar halben zu antwort [Nr. 247] geben. Dieweil dan dieselbe antwort unserm vedtern und brudern, dem landgraf, zugeschickt und wir uns vorsehen wollen, sein L. werde nuhmer zu Regenßburg ankomen sein ader furderlich ankomen, so wirdet sein L. neben unserm ohmen von Anhalt, euch und den andern unsern rethen, nachdeme des von Braunsweigs antwort lauter ungrundt, erticht und unwarheit ist, ksl. Mt. wol ainen undterthenigen und warhaftigen gegenbericht zu thun und umb di wirgkliche abeschaffunge nochmals zu bieten wissen. Zudem wirdet ksl. Mt. Hg. Heinrichs lugen selbst in dem mit der worheit befinden, das er angetzeigt, das der landgraff und wir bei drey fendlein knechte solten haben lassen anlauffen, auch das Hg. Ernst in die stadt Braunsweigk kurtzlich 300 pferde solt schicken, wie dan ire Mt. solichs in dem wergk und der worheit kurtzlich wurden befinden.

    Und dieweil Hg. Ernst sich uff unser anlangen beschwert, den lauf der knecht in seinem furstenthumb zu vorstaten1, do denen von Braunsweigk di hulf het Šgelaistet werden sollen, wir geschweigen, das sein L. die 300 pferde, wie der von Braunsweig furgeben, in Braunschweigk het schicken sollen, wie ir aus seiner L. schreiben, so dieselbige an uns gethan, hineben werdet vornhemenc, so bedenken wir, das ir dem von Anhalt und den andern unsern rethen zu irer ankunft von diesem artickel bericht thuet und, do sie es neben euch fur guet ansehen werden, wie wirs dan in alwege dorfur achten, das dem landgrafen zu seiner ankunft dovon auch antzeige beschee. Und wan alßdan der landgraff und di andern stende bedenken wurden, solich Hg. Heinrichs furgeben als ein offentliche luge und unwharheit zu vorantworten, so kondte man Hg. Ernsts brief ksl. Mt. zeigen und furlegen und domit dem von Braunsweig seine lugen wider in halß jagen. So wurde auch ksl. Mt. sein unwarhait und ungrundt daraus dest mher vormerken. Datum Torgau, Dinstagk nach Oculj 1541.

    Zeddel: Als wir auch diesen brief an euch haben wegkfertigen wollen, ist uns ain schreiben [Nr. 517] von euch zukomen am datum haltende zu Regenßburgk Mitwoch nach Reminiscere [1541 März 16], solches haben wir empfangen und allenthalben gelesen und bedenken, euch sonderlich dorauf zu beantworten, ane not sein, dan ir zu ankunft unsers ohemen von Anhalt und der andern unser rethe zu Regenßburg weitern beschaidt vornhemen werdet. Das ir aber undterlassen, gegen ksl. Mt. anzufechten, das Hg. Heinrich von Braunsweig sein schmach- und lesterbuch uber irer Mt. vorboth auszuschicken, daran habt ir recht gethan, dan was ime uber ksl. Mt. verboth recht gewest, muß uns hinwider an ksl. Mt. vorboth vielmher billich sein, wie dan der landgraff seine vorantwortung2, mit derer er fertigk, albereit ausgehen läst und wir unsere vorantwortung3, sobaldt sie fertigk, auch wollen ausgehen lassen. Darumb Šwollet euch hinforder derhalben gegen ksl. Mt. auch nichs lassen vornhemen. Datum ut supra.

    II. Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22

    A  Weimar HStA, EGA, Reg. E 136, fol. 107r–108v (Reinkonz.); AV v. a. Hd. fol. 18v: Sollen die kayserlichen mandat von braunschweigischen sachen dem landgraffen und andern verwandten zu beratschlagen zustellen, item, deß landgraffen brief bey der post richtig und unseumlich zuschicken etc.

    B  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 372 Nr. 142, fol. 2r–2v (Ausf.); DV v. a. Hd. fol. 2v: Der stadt Braunschwig beschwerung belangendt; Regensburg einkommen am Sontag Laetare anno domini 1541 [1541 März 27].

    Die Stadt Braunschweig hat ihm durch einen Sekretär ein Schreiben und Kopien zweier ksl. Mandate zustellen lassen4, ihre Streitsachen mit Hg. Heinrich von Braunschweig betreffend. Schickt beiliegend Abschriften der drei Schriftstücke und seiner Antwort an Braunschweig. Sollen seinem Braunschweig gegebenen Versprechen gemäß umgehend den Landgrafen und die anderen verwandten Stände unterrichten, damit sie über die Sache beraten, insbesondere, ob sie so, wie er Braunschweig geraten hat, dem Kaiser vorgetragen werden soll oder in verbesserter Form. Sollen sich darum bemühen, dass dieser Vortrag unmittelbar nach der bevorstehenden Ankunft braunschweigischer Gesandter in Regensburg in Anwesenheit der sächsischen Gesandten und der verwandten Stände oder eines Ausschusses aus diesen stattfinden kann. Der Landgraf und die verwandten Stände werden sich dessen sicher nicht beschweren. Sollen über das Ergebnis der Beratungen und die ksl. Antwort umgehend berichten. Da der Landgraf gebeten hat, für die pünktliche Zustellung seiner Briefe an Kf. Johann Friedrich zu sorgen, sollen sie die Briefe des Landgrafen mit der eingerichteten Post schicken. Hat im Übrigen dem Landgrafen angekündigt, dass sie ihn über die braunschweigische Angelegenheit informieren werden. Datum Torgau, Dinstags nach Oculi 15415.

    [Beilage:] Antwort Kf. Johann Friedrichs von Sachsen auf die Werbung des Sekretärs der Stadt Braunschweig – Torgau, 1541 März 20

    Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 372 Nr. 142, fol. 8r–21v; DV v. a. Hd. fol. 21v: Vorzaichnuß der antwort, so dem secretario der stadt Braunschweig etc. gegeben worden etc.

    Verzaichnus der antwort, so der Kf. zu Sachssen und Bgf. zu Magdeburg etc., unser gnedigster her, der stat Braunschweigk secretario Johan Alshußn uff die Šuberantworte schrieft an sein kfl. Gn. und, was er sunst mundtlich an sein kfl. Gn. hat lassen gelangen, gegeben.

    Erstlich haben sein kfl. Gn. ire underthenigs und dinstlichs zuentbieten zu gnedigem gefallen vermarckt und ist seiner kfl. Gn. begern, gedachter secretar[ius] wolle zu seiner anheymbskunft dem rath seiner kfl. Gn. gnedigen willen hinwider vermelden.

    Und sein kfl. Gn. haben berurte schrift, auch daneben die copeien zweier ksl. Mt. mandat, so von Hg. Heinrichen von Braunschweigk ußgebracht, darinnen beden teylen fride und stillestandt underschiedlich gebotten6, mit allem vleis erwogen und im rat erwegen lassen und befinden, das das mandat, an die von Braunschweigk haltende, seher ferlich gestelt, dan darinnen ist begriffen, das gemelte von Braunschweig bynnen sechs tagen die kirchen Blasy und Ciriacj wider offenen und die pfaffen iren gottesdienst wie zuvor wider uben lassen, auch Hg. Heinrichen die abgefangenen diener widerumb an [= ohne] entgeltnus zustellen und, das sie dem ires teils also volge gethan, solchs sollen sie ksl. Mt. in 30 tagen den nechsten nach uberantwortung des mandats certificiren, gewiß machen, auch glaublich und worlich anzaigen, desgleichen aber Hg. Heinrichen in dem mandat, an ine haltende, nit ufgelegt worden ist. Dieweil nhun von denen von Braunschweigk inwendigk den sechs tagen berurten mandat, dan was die religion belanget, do konnen sie es irer gewissen halben nit thun7, aber der prophan artickel halben von beiden teilen den mandaten gegeneinander reciproce sol gehorsamet werden, darzu dann Hg. Heinrichen dergleichen zeit, wie gemelt, nit bestimpt, so ist es ane zweifel uff diese vorlist bescheen, das die von Braunschweigk die gefangen erstlich sollen ledigk geben, darnach von Hg. Heinrichen seiner gehorsamung halben vor ksl. Mt. disputation gewarten, wie dan ain geverliche clausel in Hg. Heinrichs mandat gestelt, nemlich, wo er desselben mandats in ainem oder mehr puncten vermeint beschweret zu sein, und, rechtmessige furwendung zu thun, bedacht, so wirdet er citirt, dieselbe furwendunge uff itzigem reichstagk zu Regensburgk zu thun. Solchs wil so viel gesagt sein, die von Braunschweigk sollen erstlich pariren und dem mandat volge thun nach form desselben, Hg. Heinrich sol es auch thun, aber nit zugleich mit denen von Braunschweigk. Allein wirdet ime auch uffgelegt, das er der clausulen, sich thetlicher handlung zu enthalten, strack geleben sol.

    Nachdeme dan die von Braunschweigk inwendigk bestimpter sechs tagen nit haben pariren konnen, so werden sie den dreissigsten tagk eben mussen halten fur den peremptorien rechstermyn, davon das mandat weiter meldet, wiewol kein tagk benant wirdet, das Hg. Heinrich durch sich selbst ader den fiscal Šwirdet anruffen lassen, dann zu besorgen ist, will auch schier fur gewiß dafur ze halten sein, dieweyl die gehorsamung in sechs tagen und die certificatio und vergewissung gegen ksl. Mt. auf dem reichstage solle beschehen inwendig 30 tagen, so hat auch die verkundigung der mandata nit ehr beschehen sollen nach [= noch] muegen ader auch konnen, ehr dann der reichstag angangen und ksl. Mt. zur stedte kohmen. Dann wa die verkundigung ehr beschehen, so were auß solchen mandata ein nullitet worden. Darumb wirdet sich Hg. Heinrich auß dem ungelimpf bey ksl. Mt. und derselben leuthen auß angetzeygten ursachen leichtlich wircken konnen, ap auch gleich seine räthe die mandat umb vier wochen ehr gehapt ader gewust dann die von Braunschweyg und er und die seinen fur Braunschweyg gestraift, auch gueter arrestirt und anders furgenohmen, so were solchs auß dem beschehen, das die von Braunschweygk ires theils nach in dem nicht parirt, das inen die mandata nach der verkundigung theten auflegen, ehr des ime nicht aufgelegt were, seins theils zu parirn. Demnach will hochgenants unsers gnedigisten hern erachtens das sicherste sein, das sich die von Braunschweygk zu mehrer fursorge gegen den formen der mandaten gefast achten, wie es dan wol vonnothen sein will.

    Und erstlich, das sie etwa Dr. Embden zu Magdeburgk als eins furtrefflichen rechtsgelerten, auch anderer mehr vertrauten juristen rechtlichen rath uf nachvolgende puncten vernehmen, nemlich wie sie sich uff solche mandat, do die sachen auf deme wege solten hinaußgehen, des rechten ze halten, auf das sie nicht verkurtzt oder ubereilt werden.

    Item, do sie anwalden schicken sollen, welchs dan unser gnedigister herr fur gantz sicher und rathsam heldet, was dieselben fur ein bestendigk mandat mussen haben.

    Item, wie baldt solche volmacht uf dem reichstage der bestimpten 30 tage halben zur certification sein musse, uff das die von Braunschweyg mit geferlichen processen nit ubereylet, dieweyl in dem mandat stehet, das alßdann, das ist, wie es nit anderst zu vorstehen, außgangs der 30 tage die von Braunschweygk sehen und horen sollen uf anruffen der gegenparthen ader des fiscals, sich und ire anhenger und helfer, das ist die gantze einungsverwanthnus, auch ire andere bundsverwanthen in die außgedruckte peen zu declariren ader uf den tag des anruffens rechtmessige ursachen furtzebringen, warumb solche declaration nit beschehen solle. Dan wiewoll uf berurt anruffen nach ein citation beschehen wirdet zu der declaration ader gegenfurwendung der ursachen, so wirdet doch gewißlich ein kurtzer termin gesetzt und die citatio etwa an den kirchen ader dem rathauß zu Regenspurgk angeschlagen werden. Nuhn wolte hochgenanter unser gnedigister herr nit gerne, das der 30. tag zu Regenspurgk solte verseumbt und uff das anruffen ferrer ladung erkanth werden. Dann solten die sachen einmahl des orts in den rechtsproceß gerathen, so weyß Hg. Heinrich, was er fur vorthels bey ksl. Mt. und seinen leuthen, auch den comissarien, so ksl. Mt. verordenen mochte, haben wurde. Darumb ist unsers gnedigisten hern ermessens das allerbeste, das di von Braunschweygk auf ein fursorge, damit sie Šnicht mugen gefert oder uberweyset werden, ire volmacht, wie vor berurt, gen Regenspurgk schicken. Und das vor ader auf den 30. tag uff die wege gehandelt werde, das bemelte vorthelhaftige mandata, die Hg. Heinrich an zweivel durch importun anhalten, auch zu viel mildes berichten ksl. Mt. außbracht, annullirt und cassirt ader zum wenigsten angestalt und die sachen zu verhör und handlung genohmen werden, wie ksl. Mt. letzers schreiben und mandat außweyset. Dann dienten dieselben letzern mandata dahin ader konthen mit ichten getzogen, das Hg. Heinrichen der weg des rechten dadurch untergangen ader in einen vertzugk mocht bracht werden, so were solchs sehre guet.

    Aber damit die von Braunschweygk dester baß auß angetzeygten beschwerungen bracht und ungefert pleiben muegen, so ist unser gnedigster herr inen zu gnaden bedacht, diese sachen furderlich F. Wolffen von Anhalt, den seine kfl. Gn. an ire stadt uff den reichstagk gen Regenspurgk geschickt, auch seiner kfl. Gn. rethen, die seine kfl. Gn. dem von Anhalt zugeordent, zu erkennen ze geben und zu bevehlen, dieselbe furder an den Lgf. zu Hessen, auch die andern stende und der apwesenden rethe und bottschaften gelangen ze lassen und es dahin zu arbeiten und zu fleissigen, das gedachter landgraff und die andern stende und botschaften sich irer ungescheuet annhemen und iren rat und hulf mitteilen, als were es ir selbst sache. Dann wirdet ksl. Mt. sehen, das die aynungsvorwanten, in gleichnus auch die andern der von Braunschweigk bundsvorwanten sich berurter sach annhemen, so wirdet ir Mt. leichtlich gedengken, zu was entborunge die dinge lauffen und das das rechtlich procedirn wenig fridens und ruhe machen wurde.

    Aber nichtsdestweniger bedengkt hochgedachter unser gnedigster herr, das die von Braunschweigk etwan einen secretarium, welcher der handlung guten bericht weiß, mit einer bestendigen volmacht, wie berurt, auf Bleickarten Sindringer Dr. und ine haltende, vorahnschigken, dann sein kfl. Gn. gedachten doctor nit allein erlaubet, sondern auch bevolhen haben, denen von Braunschweigk in iren sachen zu rathen und zu dienen, wie dann seine kfl. Gn. inen solchs in irem negsten an die von Braunschwiegk gethanem schreiben vormeldet und sie dasselbige nuhmer daraus werden vornhomen haben. Dan will ksl. Mt. darnach was fridlichs handeln, auch frieden und ruhe pflantzen, derhalben dann die von Braunschweigk die iren stadlicher schigken solten, so wirdet ire Mt. den wegk zuvor dartzu bereiten, nemlich einen gleichmessigen, fridlichen anstand zu der handlung machen und die dinge dahin richten, uff das die von Braunschweigk unbefhart und fridlich and[ere] leute, der sachen bericht, schigken mugen, als das uff einem tage die gefangen gleichmessigk an entgelt und weiter vorstrigkunge ader betagung gegeneinander ledig gegeben, Hg. Heinrich das straiffen, hemmen und uffhalten abestellen, auch alle rustung beiderseits angestelt, darzu die ratspersonen und diener, so er nichtigklich und gantz unformlich hat echtigen lassen, ufgehaben werden solten, dieweil die von Braunschweigk derselben in sonderheit zu der schigkung werden bedurftig sein.

    ŠUnd dieweil unser gnedigster her keinen zweivel hat, die von Braunschweigk werden mit rat der gelerten, wie gemelt, zu bedengken wissen, was ksl. Mt. von irenwegen vor ader uff den 30. tagk zum anfangk antzutzeigen, auch mit was form solchs beschehen solle, dieweil inen ire beschwerungen, warauf die stehen, am besten bewust, so bedencken doch seine kfl. Gn., das von wegen der aynung, des dann der landgraff und die andern stende und botschaften uff seiner kfl. Gn. befurdern ane zweivel nit weigern, in beisein der von Braunschweigk anwelde durch Dr. Bleickartenn ksl. Mt. summarie diß solt ungefherlich antzutzeigen sein:

    Das mhan sich, auch die von Braunschweigk gegen ksl. Mt. underthenigst theten bedangken der gnedigsten geschefte, die ire Mt. uff des landgraffen geschigkten ansuchen an Hg. Heinrichen, auch an die von Braunschweigk het ausgehen lassen, sich fridlich gegeneinander zu halten, auch stillerzustehen, bis die sachen uf itzigem reichstage gehort und gehandelt wurden etc. Das mhan auch solchen gnedigsten, fridlichen willen irer ksl. Mt. neben denen von Braunschweigk underthenigst zu vordienen erbotig were, so het mhan auch die hulf, so die aynung denen von Braunschweig zu leisten schuldig zu irer rettung und gegenwher, bisher irer ksl. Mt. zu gehorsam darauf angestelt und mit bewilligung gemelter von Braunschweigk ufgetzogen und nichts hohers dann friden und ruhe begirig, wiewoll denen von Braunschweigk berurter aufzugk der hulf nit unbillich hochbeschwerlich gewest, dieweil sie gleichwoll bisher ires ungnedigen landsfursten und der seinen bedrangknus, ungeachtet berurter irer Mt. gescheften, fhur und fhur und auch noch heutzutage hetten mussen und musten zu mercklichem irem und der iren schaden erdulden (und alhie musten die beschwerungen, wie sich die zugetragen, ksl. Mt. nach der lenge erzelt, damit dann die von Braunschwigk woll werden vorfast zu sein wissen) und darnach weiter angehengt werden, das die von Braunschweigk underthenig willig gewest weren, ire potschaften von iren ratsfreunden und dienern stadlicher und ehr zu schigken, so hetten sie es doch von wegen der unsicherheit, das inen Hg. Heinrich noch bis uff den heutigen tage thor und strassen hett vorlegen lassen, auch darumb nit thun kunnen, das er wider etzliche ire furnembste ratshern und diener und zuvor im reich deutzscher nacion unerhorten proceß in einem seiner ampt und paurngericht het anstellen und dieselben, wiewoll nichtiglich, vorfesten oder vorechtigen lassen, also das dieselben seine unsichere sein musten, wo solche nichtige acht nit ufgehoben oder abgeschaft mocht werden, wan gleich die andern mengel der unsicherheit uff bequeme wege gericht weren oder wurden.

    Weil sie aber dorselben personen und diener bey der handlung zu Regenspurck, als die der sachen furnemlich bericht hetten, bedurftig und sie zu irer stad behuff und nodturft ains theils fur andern vorordenen musten, so hetten sie bisher zu irer nodturft und so stadlich, als sie sunsten gerne gethann, nit schigken konnen. Und dieweil dan von inen, denen von Braunschweigk, nichts so hoch begert dan mit irem landsfursten in frieden und ruhe zu sitzen, sovil Šmit Got und gewissen beschehen konte, so hetten sie gleichwoll von irenwegen zwen geschickt und denselben bevelh gegeben, neben den vorwandten der christlichen vorain solchs, wie berurt, auch iren underthenigsten, gehorsamen willen antzutzeigen und erbitung zu thun, das sie sich zu irer defension mit hulf oder volge noch zur zeit nit wolten beladen noch ire aynungsvorwanten derwegen bemuhen, auch die gefangen ires theils ohn entgelt oder betagung ledig geben, wo sie dergleichen bey irem landesfursten auch mit dem wergk wurden befinden und solchs durch die ksl. Mt. an vortzugk geschaft werden, auch die strassen zu vhelichem paß irer und aller der iren halben eroffent, die vorberurte, nichtige acht ufgehaben und in gleichnus die iren, so gefangen, ane alles entgelt mit den abgedrungenen schatzungen ledigk gegeben, auch inen und den iren ire gehembte renthe und gulde im furstenthumb zu Braunschweigk eroffent wurden. Do auch dasselbe also erfolgte, wolten sie alsdann die iren mit genugsamer volmacht zu vorhore und handlung der sachen weiter stadlich und genugsamlich abfertigen, dann ksl. Mt. konte selbst bedengken, wie sie in solcher ires ungnedigen landesfursten furgenhomen bedrangknus noch zur zeit hetten thun konnen, in hoffnung, ire Mt. wurde sie in deme gnedigst entschuldiget achten.

    Aber daneben wuste mhan ksl. Mt. nit zu bergen, das die von Braunschweigk vorgemelten iren gesandten bevelh gegeben, den fursten, rethen und botschaften der christlichen verain antzutzeygen (hie must die ertzehlung mit eingefurt werden, was fur vermeinliche mandaten und welchergestalt dem rath zu Braunschweygk auf den tag, welcher must namhaftig gemacht und die von Braunschweygk wissen werden, zubracht und durch Hg. Heinrichs räthe bis in die vierte woche hinterhalten worden). Und obwol die von Braunschweygk den inhalt auß den copeien vorstanden, auch Hg. Heinrich als der sollicitator an zweyvel selbst den inhalt sieder dem monat October gewust, so hett doch gleichwol daruber Hg. Heinrich der von Braunschweyg burger gueter, so den vergangenen neuenjarßmarckt nach Leyptzigk haben sollen gefurt werden, zu Lutter und der trost zu Ganderßheim, Sampleve genant, Donnerstag nach Valentinj vergangen [1541 Februar 17] etzliche vaß einbeckisch byr daselbst zu Ganderßheim ablegen lassen. Dartzue hett man einen iren burger mit wagen und pferden und etzlichen fassen goßlarischen byers zu Lebenburgk am abend Mattie verschienen [1541 Februar 23] uftreyben und sonst etzlicher burger gueter, so nach Goßlar haben wollen gefurt werden, am abend Cathedra Petrj [1541 Februar 21] und am tag Mattie [1541 Februar 24] zu Wolffenbuttell wider zurugkkeren lassen etc. (Was nuhn denen von Braunschweygk und den iren hieruber weytter begegnet, welchs sie wissen, das must alhier auch mit angetzeygt und also ksl. Mt. furbracht und der beschluß, irer ksl. Mt. antwort und gemueth zu vernehmen, dahin gericht werden).

    Dieweyl dan fursten, rethe und pottschaften auß berurten vermeinten mandaten vermerckt hetten, das sie als der von Braunschweygk verwanthen und helfer der schuldigen und gewilligten hulf halben durch Hg. Heinrich mit in Šdie mandata und derselben peen geflochten, one das inen und iren obern ainiche vermeldung davon beschehen, zudem, das sich auch solche ungleychheyt darauß befunden, wie obgemelt (die musten alhie auch mit angetzogen werden), so hett man nit unterlassen konnen, neben der von Braunschweyg gesanthen ksl. Mt. von solchen geferlichen handlungen, damit Hg. Heinrich umbginge, antzeige ze thuen, in hofnung, ksl. Mt. wurde die von Braunschweygk gnedigist entschuldigt haben, das sie ire gefangene nach nit hetten ganz ane entgeldt loß und ledig geben konnen, wann sie nit vermerckt, wan, auch wie durch Hg. Heinrichen dergleichen, auch andere thätliche bedrancknusen wurden abgestelt werden.

    Dann was anlangen thett die offenung der kirchen Sanct Blasij und Ciriacj, auch die angetzogene restitution derselben geystlichen, weren die von Braunschweygk ksl. Mt. als irem gnedigsten hern und keyser in dem und sonst zu gehorsamen gantz willigk, erkenthen sichs auch schuldig. Es hett aber darumb diese gelegenheyt, das, was von inen beschehen, hett irer gewissen halben nit mögen unterlassen pleiben. Zudem wuste ksl. Mt., das die von Braunschweygk in dem nurmbergischen rechtstillstandt namhaftig mitbegriffen. So weren sie auch der stende dieses theils ainung und confession verwanth. Dieweyl dan ire ksl. Mt. den reichstag nicht am wenigsten darumb angesatzt, nemlich den zwispaldt der religion halben zu christlicher vergleichung ze fuhren, auch frieden und ruhe im reich ze pflantzen, so were der fursten, räthe und pottschaften, auch der braunschweygischen geschickten underthenigste bitt, ksl. Mt. wolt sie, die von Braunschweygk, des nurmbergischen rechtsstillstands geniesen und ire sachen bey den andern irer ainungsverwanthen durch sonderliche, widerige rechtfertigung ungetrennet pleiben lassen. Dann was einhelliglich der religion halben beschlossen und uff dem reichstage verglichen wurde werden, das solten und wolten die von Braunschweygk gleich den andern iren ainungsverwanthen Hg. Heinrichs und menniglichs halb willig und underthenigst auch verfolgen. Dann solte daruber Hg. Heinrich in solchen sachen, die religion offentlich belangend, vorstadt und nachgehangen werden, uf die vermeinten mandat und sonderlich auch fur wirgklich abeschaffung seiner bedrencknus zu procedirn, so hett ksl. Mt. zu bedencken, das sich fursten, rethe und bottschaften der christlichen verainung gegen irer ksl. Mt. irer aller notturft ferrer underthenigst musten vernehmen lassen.

    Solchergestalt solt unsers gnedigsten hern erachtens ksl. Mt. ein antzeyge ze thuen sein. Dann sein kfl. Gn. halten es dafur, wo ksl. Mt. zu frieden geneygt, so wirdet ire Mt. an zweyvel darauf Hg. Heinrichen seins geferlichen procedierens nit verhengen. Aber gleichwol will vonnothen sein, auf die sachen ein guet achtung ze haben und sonderlich uff ksl. Mt. antwort, auf das nicht etwa ein geverliche ubereilung mocht beschehen, als sich doch seine kfl. Gn. nicht wollen versehen. Dieweil dan die sachen also furfallen, so wil nach gelegenheit derselben und aus vielgemelten ursachen ime nit anders zu thun sein, wie die von Braunschweig selbst leichtlichen ermessen konnen, obwol unser gnedigster Šherr inen hievor zugeschrieben, die gewilligte hilf noch verfliessung des monats, wo die wirckliche abestellung darzwischen nit wurde bescheen, zu laisten, dieselbige hilf ferrer und so lange uffziehen, bis man sehen und gewhar werden magk, wo berurte sachen hinaus wollen, darnach sich alsdan berurter hilf halben auch kan gericht werden.

    Doch wil hochgedachter unser gnedigster herr denen von Braunschweig diese seiner kfl. Gn. antwort gnediger meynung und bis uff ir selbst, auch der rechtsgelerten weitter erwegung, wie obstehet, angezaigt haben. Aber sein kfl. Gn. bedencken in alwege, do sie die iren gein Regensburgk schicken und sich doselbst bey F. Wolffen von Anhalt, dem landtgrafen, unsers gnedigisten herrn, auch den andern rethen und potschaften angeben werden, das sie ir aller bedencken und wolmeynung zuvor hirinnen auch horen und alsdann nach demselben irem mitbedencken die sachen an ksl. Mt. getragen und gelangt werde, uff das, was hirinnen ksl. Mt. furgetragen werden soll, mit aller stende rath und bedencken bescheen muge.

    Sollichs alles wirdet obgedachter secretarius seinen herrn, denen von Braunschweigk, zu seiner anheymskunft furzutragen und zu berichten wissen, dan hochgenanter unser gnedigister herr seind inen, denen von Braunschweigk, auch dem secretarius mit gnaden und gutem geneigt.

    Actum Torgau, Sontags Oculj 1541.

    III. Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten zu Regensburg – Torgau, 1541 März 22

    A   Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 391 Nr. 148 Bd. 1, fol. 97r–99v (Ausf.); DV v. a. Hd. fol. 99v:Der churfurst befihlt, den landgraffen und andere stende der von Goßlar beschwerliche schrift lesen zu lassen und ihr bedencken darauf anhören etc. und das sie das geldt zur kleinen anlag gein Regensburg schicken, item, der stadt Braunschweig halben;DV 3. Hd. fol. 99v:Goslar und Braunsweig belangendt. Am Sontag Laetare, den 27. Ma[rtij]einkomen zu Regenspurg 1541.

    B  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 136, fol. 106r–106v und fol. 109r–110v (Reinkonz.).

    Als er beiliegende Schriften abschicken wollte, hat er ein Schreiben Goslars erhalten. Sie können daraus Goslars Beschwerungen und Bedrängnis erkennen. Hat Goslar versprochen, durch seine Reichstagsgesandten den Landgrafen und die anderen Stände über die Beschwerden unterrichten zu lassen. Sollen deshalb den Landgrafen und die anderen Stände den Brief Goslars lesen lassen und, gestützt auf die entsprechenden Ausführungen ihrer Instruktion, dahin wirken, dass die Goslarer Angelegenheit als Religionssache anerkannt und vor dem Kaiser als solche vertreten wird. Der Landgraf und die anderen Stände werden das nicht verweigern, besonders weil der Kaiser die Goslarer Frage in seiner Suspension als Religionssache anerkannt hat. Wenn dies nicht geschieht und Goslar hilflos gelassen wird, hat ŠHg. Heinrich von Braunschweig zum ewigen Verderben Goslars und zum Nachteil des Schmalkaldischen Bundes leichtes Spiel, sich die Stadt völlig zu unterwerfen. Sollen sich deshalb im Sinne dieses Schreibens und ihrer Instruktion besonders nachdrücklich engagieren. Können auch aus dem Schreiben der Räte Hg. Heinrichs zu Wolfenbüttel an den Propst in Goslar entnehmen, wie Hg. Heinrich die ksl. Mandate handhabt. Wenn sich seine früheren Befürchtungen bestätigen und es, wie sich aus dem ihm vom Landgrafen in Kopie überschickten Schreiben Hg. Heinrichs an den Kaiser ergibt, dahin kommt, dass Hg. Heinrich die ksl. Mandate, soviel die Stadt Braunschweig betrifft, befolgt, es gegenüber Goslar aber bei den ergangenen Gerichtsurteilen belassen will, dass also die Sache Braunschweigs von derjenigen Goslars getrennt wird, dann verliert Goslar jede Aussicht, von einer etwaigen Hilfe für Braunschweig mit zu profitieren, es sei denn, die Goslarer Angelegenheit wird vom Landgrafen und den anderen Ständen, wie er nunmehr erwartet, als Religionssache anerkannt. Sollen ihm, sobald der ksl. Bescheid erlangt ist und der Landgraf und die Stände sich mit ihnen geeinigt haben, umgehend darüber berichten, damit er sich besonders Goslar gegenüber entsprechend verhalten kann8. Datum Torgau, Dinstag nach Oculj anno etc. 41.

    [Zettel:] Schickt Kopie der eben eingegangenen Mitteilung der Stadt Braunschweig, wiewoll Hg. Hainrich von Braunschwig auf das kayserliche fridgebot und mandat vorschaffung gethann, so teten doch iren und der iren halben nach etzliche punct und artickel haften.Sollen darüber den Landgrafen und die anderen Verbündeten informieren. Die Gesandten der Stadt Braunschweig, die wohl bald nach Regensburg geschickt werden, werden ohne Zweifel die genannten Punkte und Artikel erläutern können, dornach ir auch neben dem landgraven und den andern stenden gegen ksl. Mt. derwegen werdet furwendung zu thun wissen. Datum ut supra9.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok524/pages

    Anmerkungen

    1
     Vgl. Hg. Ernst von Braunschweig-Lüneburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Oldenstadt, 1541 März 16, Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 391 Nr. 148 Bd. 1, fol. 89r–91v (Ausf.): Lehnt die gewünschten Vorkehrungen für Hilfeleistung der Schmalkaldener für die Stadt Braunschweig ab, weil der Kaiser sich der Sache so ernsthaft angenommen hat, weil der Reichstag stattfindet und von einigen schmalkaldischen Verbündeten besucht wird, weil der Stadt Braunschweig die Einstellung aller Tätlichkeiten gegen Hg. Heinrich von Braunschweig geboten ist und weil die Knechte, die nach kursächsischem Vorschlag angeworben werden sollen, in seinem Territorium großen Schaden anrichten würden etc. Datum Oldenstat, Mithwochen nach Reminiscere anno etc. 41.
    2
     Verbum Domini Manet In Aeternum. Des Durchleuchtigen Hochgebornen Fürsten vnd herrn herrn Philipsen Landgrauen zu Hessen [...] Dritte warhafftige verantwortung aller der dinge so seinen F. G. von Hertzog Heinrichen Der sich nennet Den Jungern von Braunschwig zugelegt worden sein [...]. Marburg 1541. Vgl. Kuhaupt, Veröffentlichte Kirchenpolitik, S. 274–277 und S. 338.
    3
     Vgl. Des durchlauchtigsten Hochgebornen Fuersten und herrn Herrn Johans Fridrichen Hertzogen zu Sachssen [...] Warhafftige bestendige ergruendete Christenliche vnd auffrichtige Verantwortung Wider des verstockten Gottlosen vormaledeieten verfluchten ehrenschenders boesthetigen Barrabas auch hurnsuechtigen Holofernes von Braunschweig. So sich Hertzog Heinrich den juengern nennet unuorschempt Calphurnisch schand vnd luegenbuch [...]. Wittenberg 1541.Vgl. Kuhaupt, Veröffentlichte Kirchenpolitik, S. 285–288 und S. 342.
    4
     Vgl. dazu der Rat der Stadt Braunschweig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen, 1541 März 11, Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 372 Nr. 142, fol. 95r–99v (Ausf.).
    5
     Vgl. das erneute Schreiben von Bgm. und Rat der Stadt Braunschweig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Braunschweig, 1541 März 21, Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 391 Nr. 148 Bd. 1, fol. 94r–96v (Ausf.).
    6
     Vgl. Mandat Karls V. an Hg. Heinrich von Braunschweig, Brüssel, 1540 Oktober 28, Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 372 Nr. 142, fol. 31r–34v und Mandat Karls V. an die Stadt Braunschweig, Brüssel, 1540 Oktober 28, ebd. fol. 35r–39v.
    7
     Syntax so in der Druckvorlage.
    8
     Vgl. dazu Bgm. und Rat von Goslar an Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Goslar, 1541 März 16, Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 391 Nr. 148 Bd. 1, fol. 83r–88r (Ausf.), und Bgm. und Rat von Goslar an dens., Goslar, 1541 März 22, ebd., fol. 100r–103v (Ausf.), auch Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt und die übrigen Reichstagsgesandten in Regensburg, Torgau, 1541 März 26, ebd., fol. 108r–110v (Ausf.).
    9
     Vgl. dazu der Rat der Stadt Braunschweig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen, 1541 März 16, Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 372 Nr. 142, fol. 3r–6v (Ausf.) und Kf. Johann Friedrich von Sachsen an den Rat von Braunschweig, Torgau, 1541 März 23, ebd. fol. 41r–42r (Konz.).

    Anmerkungen

    a
     In B: auch zu bitten.
    b
    -b Korr. aus: durch euch gegen ksl. Mt. besser dan durch uns selbst furwenden mugen, kan auch myt mhererm glimpf und fugk bescheen.
    c
     Danach gestr.: An H. Christoffl von Taubenheim und Eberharten von der Thann.

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    «Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22 »

    I. Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 22

    A  Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 249r–252v (Reinkonz.).

    B  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 141, fol. 27r–30v (Ausf.); DV v. a. Hd. fol. 30v: Praesentatum Regensburgk, Sontags Letare 1541 [1541 März 27] nach mittag zu 4 uhren; DV v. 3. Hd. fol. 30v: Das sie sich forderhien gegebener instruction nach halten etc. und deß von Braunschweig antragen bey ksl. Mt. uberantworten sollen etc.

    Wir haben eur widerschreiben am datum zu Regensburgk, Suntags Reminiscere [1541 März 13] [Nr. 513] vorschinen uff negst unsere euch gegebene antwort, belangende di antzaige und werbung, so ir an röm. ksl. Mt., unsern allergnedigsten hern, von unsernwegen gethan, sampt copey derselben eur werbung, wie sie von worten zu worten bescheen, empfangen und alles inhalts, auch daraus eur furgewandte entschuldigung vernomen. Und do berurt furtragen ksl. Mt. dermassen, wie es die ubersandte copei außweißet, bescheen, so were es unser euch mitgegeben instruction gemeß gewest, dorfur wir es aber nit achten konnen, dan aus eur vorigen schrieft clar zu befinden, das ksl. Mt. an euch begert, uns zu schreiben und die dinge dohin zu fordern, das wir an zweivel Šuff das gethan erbieten furderlich zu Regenßburgk mochten ankomen. Uber das wirdet dorinnen ferrer gemeldet, do ir euch gegen ksl. Mt., uns irer Mt. schrieft, die ir, an uns zu thun, nit allein bedacht, sundern auch gebeten habt, durch di post zutzeschicken, erboten, das ir nit zweiveln thetet, wir wurden uns darauf nit seumen, sunder gehorsam und undterthenigkait aller gebure halten etc. Nun kan je das worth (nit seumen) anders nit dan uff ain bescheenes erbieten, nemlich, das wir, uns personlich gein Regensburgk zu vorfugen, willens, vorstanden werden. Darumb wir nit zu vordenken gewest, euch unser gemuth in unser gegebenen antwort antzuzeigen. Und do gleich das antragen an ksl. Mt. unserer instruction gemeß gescheen, so hat euch doch gar nit geburt, die schrieft, so ksl. Mt. an uns gethan, zu bedenken und anhzubietena. Dann ir kondt wol ermessen, das wir jedeßmals beuch unser bedenken besser antzeigen dan uns selbst gegen ksl. Mt. in disputation einlassen mugen–b. Aber wie dem, so wollen wir an eur entschuldigung zufriden sein und nochmals wie hivor begert haben, unsern bevelh und instruction mit vleiß nochzugehen und in keinem wege zu uberschreiten.

    So wissen wir euch auch nit zu bergen, das wir unsern lieben ohmen, F. Wolffen von Anhalt etc. und etzliche andere unsere rethe, bey denen auch unsere theologen sein, gegen Regensburgk abgefertiget haben, die werden nuhmer doselbst ankomen sein. Die haben von uns ferrern und volkomlichen bevelh, was von unsernwegen weiter an ksl. Mt. gebracht soll werden, auch wie sie sich in allen handelungen uff dem reichstagk neben euch halten sollen. Wir haben auch aus der zeddel vernomen, was Hg. Heinrich von Braunschweigk ksl. Mt. der von Braunschweigk und Goßlar halben zu antwort [Nr. 247] geben. Dieweil dan dieselbe antwort unserm vedtern und brudern, dem landgraf, zugeschickt und wir uns vorsehen wollen, sein L. werde nuhmer zu Regenßburg ankomen sein ader furderlich ankomen, so wirdet sein L. neben unserm ohmen von Anhalt, euch und den andern unsern rethen, nachdeme des von Braunsweigs antwort lauter ungrundt, erticht und unwarheit ist, ksl. Mt. wol ainen undterthenigen und warhaftigen gegenbericht zu thun und umb di wirgkliche abeschaffunge nochmals zu bieten wissen. Zudem wirdet ksl. Mt. Hg. Heinrichs lugen selbst in dem mit der worheit befinden, das er angetzeigt, das der landgraff und wir bei drey fendlein knechte solten haben lassen anlauffen, auch das Hg. Ernst in die stadt Braunsweigk kurtzlich 300 pferde solt schicken, wie dan ire Mt. solichs in dem wergk und der worheit kurtzlich wurden befinden.

    Und dieweil Hg. Ernst sich uff unser anlangen beschwert, den lauf der knecht in seinem furstenthumb zu vorstaten1, do denen von Braunsweigk di hulf het Šgelaistet werden sollen, wir geschweigen, das sein L. die 300 pferde, wie der von Braunsweig furgeben, in Braunschweigk het schicken sollen, wie ir aus seiner L. schreiben, so dieselbige an uns gethan, hineben werdet vornhemenc, so bedenken wir, das ir dem von Anhalt und den andern unsern rethen zu irer ankunft von diesem artickel bericht thuet und, do sie es neben euch fur guet ansehen werden, wie wirs dan in alwege dorfur achten, das dem landgrafen zu seiner ankunft dovon auch antzeige beschee. Und wan alßdan der landgraff und di andern stende bedenken wurden, solich Hg. Heinrichs furgeben als ein offentliche luge und unwharheit zu vorantworten, so kondte man Hg. Ernsts brief ksl. Mt. zeigen und furlegen und domit dem von Braunsweig seine lugen wider in halß jagen. So wurde auch ksl. Mt. sein unwarhait und ungrundt daraus dest mher vormerken. Datum Torgau, Dinstagk nach Oculj 1541.

    Zeddel: Als wir auch diesen brief an euch haben wegkfertigen wollen, ist uns ain schreiben [Nr. 517] von euch zukomen am datum haltende zu Regenßburgk Mitwoch nach Reminiscere [1541 März 16], solches haben wir empfangen und allenthalben gelesen und bedenken, euch sonderlich dorauf zu beantworten, ane not sein, dan ir zu ankunft unsers ohemen von Anhalt und der andern unser rethe zu Regenßburg weitern beschaidt vornhemen werdet. Das ir aber undterlassen, gegen ksl. Mt. anzufechten, das Hg. Heinrich von Braunsweig sein schmach- und lesterbuch uber irer Mt. vorboth auszuschicken, daran habt ir recht gethan, dan was ime uber ksl. Mt. verboth recht gewest, muß uns hinwider an ksl. Mt. vorboth vielmher billich sein, wie dan der landgraff seine vorantwortung2, mit derer er fertigk, albereit ausgehen läst und wir unsere vorantwortung3, sobaldt sie fertigk, auch wollen ausgehen lassen. Darumb Šwollet euch hinforder derhalben gegen ksl. Mt. auch nichs lassen vornhemen. Datum ut supra.

    II. Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22

    A  Weimar HStA, EGA, Reg. E 136, fol. 107r–108v (Reinkonz.); AV v. a. Hd. fol. 18v: Sollen die kayserlichen mandat von braunschweigischen sachen dem landgraffen und andern verwandten zu beratschlagen zustellen, item, deß landgraffen brief bey der post richtig und unseumlich zuschicken etc.

    B  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 372 Nr. 142, fol. 2r–2v (Ausf.); DV v. a. Hd. fol. 2v: Der stadt Braunschwig beschwerung belangendt; Regensburg einkommen am Sontag Laetare anno domini 1541 [1541 März 27].

    Die Stadt Braunschweig hat ihm durch einen Sekretär ein Schreiben und Kopien zweier ksl. Mandate zustellen lassen4, ihre Streitsachen mit Hg. Heinrich von Braunschweig betreffend. Schickt beiliegend Abschriften der drei Schriftstücke und seiner Antwort an Braunschweig. Sollen seinem Braunschweig gegebenen Versprechen gemäß umgehend den Landgrafen und die anderen verwandten Stände unterrichten, damit sie über die Sache beraten, insbesondere, ob sie so, wie er Braunschweig geraten hat, dem Kaiser vorgetragen werden soll oder in verbesserter Form. Sollen sich darum bemühen, dass dieser Vortrag unmittelbar nach der bevorstehenden Ankunft braunschweigischer Gesandter in Regensburg in Anwesenheit der sächsischen Gesandten und der verwandten Stände oder eines Ausschusses aus diesen stattfinden kann. Der Landgraf und die verwandten Stände werden sich dessen sicher nicht beschweren. Sollen über das Ergebnis der Beratungen und die ksl. Antwort umgehend berichten. Da der Landgraf gebeten hat, für die pünktliche Zustellung seiner Briefe an Kf. Johann Friedrich zu sorgen, sollen sie die Briefe des Landgrafen mit der eingerichteten Post schicken. Hat im Übrigen dem Landgrafen angekündigt, dass sie ihn über die braunschweigische Angelegenheit informieren werden. Datum Torgau, Dinstags nach Oculi 15415.

    [Beilage:] Antwort Kf. Johann Friedrichs von Sachsen auf die Werbung des Sekretärs der Stadt Braunschweig – Torgau, 1541 März 20

    Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 372 Nr. 142, fol. 8r–21v; DV v. a. Hd. fol. 21v: Vorzaichnuß der antwort, so dem secretario der stadt Braunschweig etc. gegeben worden etc.

    Verzaichnus der antwort, so der Kf. zu Sachssen und Bgf. zu Magdeburg etc., unser gnedigster her, der stat Braunschweigk secretario Johan Alshußn uff die Šuberantworte schrieft an sein kfl. Gn. und, was er sunst mundtlich an sein kfl. Gn. hat lassen gelangen, gegeben.

    Erstlich haben sein kfl. Gn. ire underthenigs und dinstlichs zuentbieten zu gnedigem gefallen vermarckt und ist seiner kfl. Gn. begern, gedachter secretar[ius] wolle zu seiner anheymbskunft dem rath seiner kfl. Gn. gnedigen willen hinwider vermelden.

    Und sein kfl. Gn. haben berurte schrift, auch daneben die copeien zweier ksl. Mt. mandat, so von Hg. Heinrichen von Braunschweigk ußgebracht, darinnen beden teylen fride und stillestandt underschiedlich gebotten6, mit allem vleis erwogen und im rat erwegen lassen und befinden, das das mandat, an die von Braunschweigk haltende, seher ferlich gestelt, dan darinnen ist begriffen, das gemelte von Braunschweig bynnen sechs tagen die kirchen Blasy und Ciriacj wider offenen und die pfaffen iren gottesdienst wie zuvor wider uben lassen, auch Hg. Heinrichen die abgefangenen diener widerumb an [= ohne] entgeltnus zustellen und, das sie dem ires teils also volge gethan, solchs sollen sie ksl. Mt. in 30 tagen den nechsten nach uberantwortung des mandats certificiren, gewiß machen, auch glaublich und worlich anzaigen, desgleichen aber Hg. Heinrichen in dem mandat, an ine haltende, nit ufgelegt worden ist. Dieweil nhun von denen von Braunschweigk inwendigk den sechs tagen berurten mandat, dan was die religion belanget, do konnen sie es irer gewissen halben nit thun7, aber der prophan artickel halben von beiden teilen den mandaten gegeneinander reciproce sol gehorsamet werden, darzu dann Hg. Heinrichen dergleichen zeit, wie gemelt, nit bestimpt, so ist es ane zweifel uff diese vorlist bescheen, das die von Braunschweigk die gefangen erstlich sollen ledigk geben, darnach von Hg. Heinrichen seiner gehorsamung halben vor ksl. Mt. disputation gewarten, wie dan ain geverliche clausel in Hg. Heinrichs mandat gestelt, nemlich, wo er desselben mandats in ainem oder mehr puncten vermeint beschweret zu sein, und, rechtmessige furwendung zu thun, bedacht, so wirdet er citirt, dieselbe furwendunge uff itzigem reichstagk zu Regensburgk zu thun. Solchs wil so viel gesagt sein, die von Braunschweigk sollen erstlich pariren und dem mandat volge thun nach form desselben, Hg. Heinrich sol es auch thun, aber nit zugleich mit denen von Braunschweigk. Allein wirdet ime auch uffgelegt, das er der clausulen, sich thetlicher handlung zu enthalten, strack geleben sol.

    Nachdeme dan die von Braunschweigk inwendigk bestimpter sechs tagen nit haben pariren konnen, so werden sie den dreissigsten tagk eben mussen halten fur den peremptorien rechstermyn, davon das mandat weiter meldet, wiewol kein tagk benant wirdet, das Hg. Heinrich durch sich selbst ader den fiscal Šwirdet anruffen lassen, dann zu besorgen ist, will auch schier fur gewiß dafur ze halten sein, dieweyl die gehorsamung in sechs tagen und die certificatio und vergewissung gegen ksl. Mt. auf dem reichstage solle beschehen inwendig 30 tagen, so hat auch die verkundigung der mandata nit ehr beschehen sollen nach [= noch] muegen ader auch konnen, ehr dann der reichstag angangen und ksl. Mt. zur stedte kohmen. Dann wa die verkundigung ehr beschehen, so were auß solchen mandata ein nullitet worden. Darumb wirdet sich Hg. Heinrich auß dem ungelimpf bey ksl. Mt. und derselben leuthen auß angetzeygten ursachen leichtlich wircken konnen, ap auch gleich seine räthe die mandat umb vier wochen ehr gehapt ader gewust dann die von Braunschweyg und er und die seinen fur Braunschweyg gestraift, auch gueter arrestirt und anders furgenohmen, so were solchs auß dem beschehen, das die von Braunschweygk ires theils nach in dem nicht parirt, das inen die mandata nach der verkundigung theten auflegen, ehr des ime nicht aufgelegt were, seins theils zu parirn. Demnach will hochgenants unsers gnedigisten hern erachtens das sicherste sein, das sich die von Braunschweygk zu mehrer fursorge gegen den formen der mandaten gefast achten, wie es dan wol vonnothen sein will.

    Und erstlich, das sie etwa Dr. Embden zu Magdeburgk als eins furtrefflichen rechtsgelerten, auch anderer mehr vertrauten juristen rechtlichen rath uf nachvolgende puncten vernehmen, nemlich wie sie sich uff solche mandat, do die sachen auf deme wege solten hinaußgehen, des rechten ze halten, auf das sie nicht verkurtzt oder ubereilt werden.

    Item, do sie anwalden schicken sollen, welchs dan unser gnedigister herr fur gantz sicher und rathsam heldet, was dieselben fur ein bestendigk mandat mussen haben.

    Item, wie baldt solche volmacht uf dem reichstage der bestimpten 30 tage halben zur certification sein musse, uff das die von Braunschweyg mit geferlichen processen nit ubereylet, dieweyl in dem mandat stehet, das alßdann, das ist, wie es nit anderst zu vorstehen, außgangs der 30 tage die von Braunschweygk sehen und horen sollen uf anruffen der gegenparthen ader des fiscals, sich und ire anhenger und helfer, das ist die gantze einungsverwanthnus, auch ire andere bundsverwanthen in die außgedruckte peen zu declariren ader uf den tag des anruffens rechtmessige ursachen furtzebringen, warumb solche declaration nit beschehen solle. Dan wiewoll uf berurt anruffen nach ein citation beschehen wirdet zu der declaration ader gegenfurwendung der ursachen, so wirdet doch gewißlich ein kurtzer termin gesetzt und die citatio etwa an den kirchen ader dem rathauß zu Regenspurgk angeschlagen werden. Nuhn wolte hochgenanter unser gnedigister herr nit gerne, das der 30. tag zu Regenspurgk solte verseumbt und uff das anruffen ferrer ladung erkanth werden. Dann solten die sachen einmahl des orts in den rechtsproceß gerathen, so weyß Hg. Heinrich, was er fur vorthels bey ksl. Mt. und seinen leuthen, auch den comissarien, so ksl. Mt. verordenen mochte, haben wurde. Darumb ist unsers gnedigisten hern ermessens das allerbeste, das di von Braunschweygk auf ein fursorge, damit sie Šnicht mugen gefert oder uberweyset werden, ire volmacht, wie vor berurt, gen Regenspurgk schicken. Und das vor ader auf den 30. tag uff die wege gehandelt werde, das bemelte vorthelhaftige mandata, die Hg. Heinrich an zweivel durch importun anhalten, auch zu viel mildes berichten ksl. Mt. außbracht, annullirt und cassirt ader zum wenigsten angestalt und die sachen zu verhör und handlung genohmen werden, wie ksl. Mt. letzers schreiben und mandat außweyset. Dann dienten dieselben letzern mandata dahin ader konthen mit ichten getzogen, das Hg. Heinrichen der weg des rechten dadurch untergangen ader in einen vertzugk mocht bracht werden, so were solchs sehre guet.

    Aber damit die von Braunschweygk dester baß auß angetzeygten beschwerungen bracht und ungefert pleiben muegen, so ist unser gnedigster herr inen zu gnaden bedacht, diese sachen furderlich F. Wolffen von Anhalt, den seine kfl. Gn. an ire stadt uff den reichstagk gen Regenspurgk geschickt, auch seiner kfl. Gn. rethen, die seine kfl. Gn. dem von Anhalt zugeordent, zu erkennen ze geben und zu bevehlen, dieselbe furder an den Lgf. zu Hessen, auch die andern stende und der apwesenden rethe und bottschaften gelangen ze lassen und es dahin zu arbeiten und zu fleissigen, das gedachter landgraff und die andern stende und botschaften sich irer ungescheuet annhemen und iren rat und hulf mitteilen, als were es ir selbst sache. Dann wirdet ksl. Mt. sehen, das die aynungsvorwanten, in gleichnus auch die andern der von Braunschweigk bundsvorwanten sich berurter sach annhemen, so wirdet ir Mt. leichtlich gedengken, zu was entborunge die dinge lauffen und das das rechtlich procedirn wenig fridens und ruhe machen wurde.

    Aber nichtsdestweniger bedengkt hochgedachter unser gnedigster herr, das die von Braunschweigk etwan einen secretarium, welcher der handlung guten bericht weiß, mit einer bestendigen volmacht, wie berurt, auf Bleickarten Sindringer Dr. und ine haltende, vorahnschigken, dann sein kfl. Gn. gedachten doctor nit allein erlaubet, sondern auch bevolhen haben, denen von Braunschweigk in iren sachen zu rathen und zu dienen, wie dann seine kfl. Gn. inen solchs in irem negsten an die von Braunschwiegk gethanem schreiben vormeldet und sie dasselbige nuhmer daraus werden vornhomen haben. Dan will ksl. Mt. darnach was fridlichs handeln, auch frieden und ruhe pflantzen, derhalben dann die von Braunschweigk die iren stadlicher schigken solten, so wirdet ire Mt. den wegk zuvor dartzu bereiten, nemlich einen gleichmessigen, fridlichen anstand zu der handlung machen und die dinge dahin richten, uff das die von Braunschweigk unbefhart und fridlich and[ere] leute, der sachen bericht, schigken mugen, als das uff einem tage die gefangen gleichmessigk an entgelt und weiter vorstrigkunge ader betagung gegeneinander ledig gegeben, Hg. Heinrich das straiffen, hemmen und uffhalten abestellen, auch alle rustung beiderseits angestelt, darzu die ratspersonen und diener, so er nichtigklich und gantz unformlich hat echtigen lassen, ufgehaben werden solten, dieweil die von Braunschweigk derselben in sonderheit zu der schigkung werden bedurftig sein.

    ŠUnd dieweil unser gnedigster her keinen zweivel hat, die von Braunschweigk werden mit rat der gelerten, wie gemelt, zu bedengken wissen, was ksl. Mt. von irenwegen vor ader uff den 30. tagk zum anfangk antzutzeigen, auch mit was form solchs beschehen solle, dieweil inen ire beschwerungen, warauf die stehen, am besten bewust, so bedencken doch seine kfl. Gn., das von wegen der aynung, des dann der landgraff und die andern stende und botschaften uff seiner kfl. Gn. befurdern ane zweivel nit weigern, in beisein der von Braunschweigk anwelde durch Dr. Bleickartenn ksl. Mt. summarie diß solt ungefherlich antzutzeigen sein:

    Das mhan sich, auch die von Braunschweigk gegen ksl. Mt. underthenigst theten bedangken der gnedigsten geschefte, die ire Mt. uff des landgraffen geschigkten ansuchen an Hg. Heinrichen, auch an die von Braunschweigk het ausgehen lassen, sich fridlich gegeneinander zu halten, auch stillerzustehen, bis die sachen uf itzigem reichstage gehort und gehandelt wurden etc. Das mhan auch solchen gnedigsten, fridlichen willen irer ksl. Mt. neben denen von Braunschweigk underthenigst zu vordienen erbotig were, so het mhan auch die hulf, so die aynung denen von Braunschweig zu leisten schuldig zu irer rettung und gegenwher, bisher irer ksl. Mt. zu gehorsam darauf angestelt und mit bewilligung gemelter von Braunschweigk ufgetzogen und nichts hohers dann friden und ruhe begirig, wiewoll denen von Braunschweigk berurter aufzugk der hulf nit unbillich hochbeschwerlich gewest, dieweil sie gleichwoll bisher ires ungnedigen landsfursten und der seinen bedrangknus, ungeachtet berurter irer Mt. gescheften, fhur und fhur und auch noch heutzutage hetten mussen und musten zu mercklichem irem und der iren schaden erdulden (und alhie musten die beschwerungen, wie sich die zugetragen, ksl. Mt. nach der lenge erzelt, damit dann die von Braunschwigk woll werden vorfast zu sein wissen) und darnach weiter angehengt werden, das die von Braunschweigk underthenig willig gewest weren, ire potschaften von iren ratsfreunden und dienern stadlicher und ehr zu schigken, so hetten sie es doch von wegen der unsicherheit, das inen Hg. Heinrich noch bis uff den heutigen tage thor und strassen hett vorlegen lassen, auch darumb nit thun kunnen, das er wider etzliche ire furnembste ratshern und diener und zuvor im reich deutzscher nacion unerhorten proceß in einem seiner ampt und paurngericht het anstellen und dieselben, wiewoll nichtiglich, vorfesten oder vorechtigen lassen, also das dieselben seine unsichere sein musten, wo solche nichtige acht nit ufgehoben oder abgeschaft mocht werden, wan gleich die andern mengel der unsicherheit uff bequeme wege gericht weren oder wurden.

    Weil sie aber dorselben personen und diener bey der handlung zu Regenspurck, als die der sachen furnemlich bericht hetten, bedurftig und sie zu irer stad behuff und nodturft ains theils fur andern vorordenen musten, so hetten sie bisher zu irer nodturft und so stadlich, als sie sunsten gerne gethann, nit schigken konnen. Und dieweil dan von inen, denen von Braunschweigk, nichts so hoch begert dan mit irem landsfursten in frieden und ruhe zu sitzen, sovil Šmit Got und gewissen beschehen konte, so hetten sie gleichwoll von irenwegen zwen geschickt und denselben bevelh gegeben, neben den vorwandten der christlichen vorain solchs, wie berurt, auch iren underthenigsten, gehorsamen willen antzutzeigen und erbitung zu thun, das sie sich zu irer defension mit hulf oder volge noch zur zeit nit wolten beladen noch ire aynungsvorwanten derwegen bemuhen, auch die gefangen ires theils ohn entgelt oder betagung ledig geben, wo sie dergleichen bey irem landesfursten auch mit dem wergk wurden befinden und solchs durch die ksl. Mt. an vortzugk geschaft werden, auch die strassen zu vhelichem paß irer und aller der iren halben eroffent, die vorberurte, nichtige acht ufgehaben und in gleichnus die iren, so gefangen, ane alles entgelt mit den abgedrungenen schatzungen ledigk gegeben, auch inen und den iren ire gehembte renthe und gulde im furstenthumb zu Braunschweigk eroffent wurden. Do auch dasselbe also erfolgte, wolten sie alsdann die iren mit genugsamer volmacht zu vorhore und handlung der sachen weiter stadlich und genugsamlich abfertigen, dann ksl. Mt. konte selbst bedengken, wie sie in solcher ires ungnedigen landesfursten furgenhomen bedrangknus noch zur zeit hetten thun konnen, in hoffnung, ire Mt. wurde sie in deme gnedigst entschuldiget achten.

    Aber daneben wuste mhan ksl. Mt. nit zu bergen, das die von Braunschweigk vorgemelten iren gesandten bevelh gegeben, den fursten, rethen und botschaften der christlichen verain antzutzeygen (hie must die ertzehlung mit eingefurt werden, was fur vermeinliche mandaten und welchergestalt dem rath zu Braunschweygk auf den tag, welcher must namhaftig gemacht und die von Braunschweygk wissen werden, zubracht und durch Hg. Heinrichs räthe bis in die vierte woche hinterhalten worden). Und obwol die von Braunschweygk den inhalt auß den copeien vorstanden, auch Hg. Heinrich als der sollicitator an zweyvel selbst den inhalt sieder dem monat October gewust, so hett doch gleichwol daruber Hg. Heinrich der von Braunschweyg burger gueter, so den vergangenen neuenjarßmarckt nach Leyptzigk haben sollen gefurt werden, zu Lutter und der trost zu Ganderßheim, Sampleve genant, Donnerstag nach Valentinj vergangen [1541 Februar 17] etzliche vaß einbeckisch byr daselbst zu Ganderßheim ablegen lassen. Dartzue hett man einen iren burger mit wagen und pferden und etzlichen fassen goßlarischen byers zu Lebenburgk am abend Mattie verschienen [1541 Februar 23] uftreyben und sonst etzlicher burger gueter, so nach Goßlar haben wollen gefurt werden, am abend Cathedra Petrj [1541 Februar 21] und am tag Mattie [1541 Februar 24] zu Wolffenbuttell wider zurugkkeren lassen etc. (Was nuhn denen von Braunschweygk und den iren hieruber weytter begegnet, welchs sie wissen, das must alhier auch mit angetzeygt und also ksl. Mt. furbracht und der beschluß, irer ksl. Mt. antwort und gemueth zu vernehmen, dahin gericht werden).

    Dieweyl dan fursten, rethe und pottschaften auß berurten vermeinten mandaten vermerckt hetten, das sie als der von Braunschweygk verwanthen und helfer der schuldigen und gewilligten hulf halben durch Hg. Heinrich mit in Šdie mandata und derselben peen geflochten, one das inen und iren obern ainiche vermeldung davon beschehen, zudem, das sich auch solche ungleychheyt darauß befunden, wie obgemelt (die musten alhie auch mit angetzogen werden), so hett man nit unterlassen konnen, neben der von Braunschweyg gesanthen ksl. Mt. von solchen geferlichen handlungen, damit Hg. Heinrich umbginge, antzeige ze thuen, in hofnung, ksl. Mt. wurde die von Braunschweygk gnedigist entschuldigt haben, das sie ire gefangene nach nit hetten ganz ane entgeldt loß und ledig geben konnen, wann sie nit vermerckt, wan, auch wie durch Hg. Heinrichen dergleichen, auch andere thätliche bedrancknusen wurden abgestelt werden.

    Dann was anlangen thett die offenung der kirchen Sanct Blasij und Ciriacj, auch die angetzogene restitution derselben geystlichen, weren die von Braunschweygk ksl. Mt. als irem gnedigsten hern und keyser in dem und sonst zu gehorsamen gantz willigk, erkenthen sichs auch schuldig. Es hett aber darumb diese gelegenheyt, das, was von inen beschehen, hett irer gewissen halben nit mögen unterlassen pleiben. Zudem wuste ksl. Mt., das die von Braunschweygk in dem nurmbergischen rechtstillstandt namhaftig mitbegriffen. So weren sie auch der stende dieses theils ainung und confession verwanth. Dieweyl dan ire ksl. Mt. den reichstag nicht am wenigsten darumb angesatzt, nemlich den zwispaldt der religion halben zu christlicher vergleichung ze fuhren, auch frieden und ruhe im reich ze pflantzen, so were der fursten, räthe und pottschaften, auch der braunschweygischen geschickten underthenigste bitt, ksl. Mt. wolt sie, die von Braunschweygk, des nurmbergischen rechtsstillstands geniesen und ire sachen bey den andern irer ainungsverwanthen durch sonderliche, widerige rechtfertigung ungetrennet pleiben lassen. Dann was einhelliglich der religion halben beschlossen und uff dem reichstage verglichen wurde werden, das solten und wolten die von Braunschweygk gleich den andern iren ainungsverwanthen Hg. Heinrichs und menniglichs halb willig und underthenigst auch verfolgen. Dann solte daruber Hg. Heinrich in solchen sachen, die religion offentlich belangend, vorstadt und nachgehangen werden, uf die vermeinten mandat und sonderlich auch fur wirgklich abeschaffung seiner bedrencknus zu procedirn, so hett ksl. Mt. zu bedencken, das sich fursten, rethe und bottschaften der christlichen verainung gegen irer ksl. Mt. irer aller notturft ferrer underthenigst musten vernehmen lassen.

    Solchergestalt solt unsers gnedigsten hern erachtens ksl. Mt. ein antzeyge ze thuen sein. Dann sein kfl. Gn. halten es dafur, wo ksl. Mt. zu frieden geneygt, so wirdet ire Mt. an zweyvel darauf Hg. Heinrichen seins geferlichen procedierens nit verhengen. Aber gleichwol will vonnothen sein, auf die sachen ein guet achtung ze haben und sonderlich uff ksl. Mt. antwort, auf das nicht etwa ein geverliche ubereilung mocht beschehen, als sich doch seine kfl. Gn. nicht wollen versehen. Dieweil dan die sachen also furfallen, so wil nach gelegenheit derselben und aus vielgemelten ursachen ime nit anders zu thun sein, wie die von Braunschweig selbst leichtlichen ermessen konnen, obwol unser gnedigster Šherr inen hievor zugeschrieben, die gewilligte hilf noch verfliessung des monats, wo die wirckliche abestellung darzwischen nit wurde bescheen, zu laisten, dieselbige hilf ferrer und so lange uffziehen, bis man sehen und gewhar werden magk, wo berurte sachen hinaus wollen, darnach sich alsdan berurter hilf halben auch kan gericht werden.

    Doch wil hochgedachter unser gnedigster herr denen von Braunschweig diese seiner kfl. Gn. antwort gnediger meynung und bis uff ir selbst, auch der rechtsgelerten weitter erwegung, wie obstehet, angezaigt haben. Aber sein kfl. Gn. bedencken in alwege, do sie die iren gein Regensburgk schicken und sich doselbst bey F. Wolffen von Anhalt, dem landtgrafen, unsers gnedigisten herrn, auch den andern rethen und potschaften angeben werden, das sie ir aller bedencken und wolmeynung zuvor hirinnen auch horen und alsdann nach demselben irem mitbedencken die sachen an ksl. Mt. getragen und gelangt werde, uff das, was hirinnen ksl. Mt. furgetragen werden soll, mit aller stende rath und bedencken bescheen muge.

    Sollichs alles wirdet obgedachter secretarius seinen herrn, denen von Braunschweigk, zu seiner anheymskunft furzutragen und zu berichten wissen, dan hochgenanter unser gnedigister herr seind inen, denen von Braunschweigk, auch dem secretarius mit gnaden und gutem geneigt.

    Actum Torgau, Sontags Oculj 1541.

    III. Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten zu Regensburg – Torgau, 1541 März 22

    A   Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 391 Nr. 148 Bd. 1, fol. 97r–99v (Ausf.); DV v. a. Hd. fol. 99v:Der churfurst befihlt, den landgraffen und andere stende der von Goßlar beschwerliche schrift lesen zu lassen und ihr bedencken darauf anhören etc. und das sie das geldt zur kleinen anlag gein Regensburg schicken, item, der stadt Braunschweig halben;DV 3. Hd. fol. 99v:Goslar und Braunsweig belangendt. Am Sontag Laetare, den 27. Ma[rtij]einkomen zu Regenspurg 1541.

    B  koll. Weimar HStA, EGA, Reg. E 136, fol. 106r–106v und fol. 109r–110v (Reinkonz.).

    Als er beiliegende Schriften abschicken wollte, hat er ein Schreiben Goslars erhalten. Sie können daraus Goslars Beschwerungen und Bedrängnis erkennen. Hat Goslar versprochen, durch seine Reichstagsgesandten den Landgrafen und die anderen Stände über die Beschwerden unterrichten zu lassen. Sollen deshalb den Landgrafen und die anderen Stände den Brief Goslars lesen lassen und, gestützt auf die entsprechenden Ausführungen ihrer Instruktion, dahin wirken, dass die Goslarer Angelegenheit als Religionssache anerkannt und vor dem Kaiser als solche vertreten wird. Der Landgraf und die anderen Stände werden das nicht verweigern, besonders weil der Kaiser die Goslarer Frage in seiner Suspension als Religionssache anerkannt hat. Wenn dies nicht geschieht und Goslar hilflos gelassen wird, hat ŠHg. Heinrich von Braunschweig zum ewigen Verderben Goslars und zum Nachteil des Schmalkaldischen Bundes leichtes Spiel, sich die Stadt völlig zu unterwerfen. Sollen sich deshalb im Sinne dieses Schreibens und ihrer Instruktion besonders nachdrücklich engagieren. Können auch aus dem Schreiben der Räte Hg. Heinrichs zu Wolfenbüttel an den Propst in Goslar entnehmen, wie Hg. Heinrich die ksl. Mandate handhabt. Wenn sich seine früheren Befürchtungen bestätigen und es, wie sich aus dem ihm vom Landgrafen in Kopie überschickten Schreiben Hg. Heinrichs an den Kaiser ergibt, dahin kommt, dass Hg. Heinrich die ksl. Mandate, soviel die Stadt Braunschweig betrifft, befolgt, es gegenüber Goslar aber bei den ergangenen Gerichtsurteilen belassen will, dass also die Sache Braunschweigs von derjenigen Goslars getrennt wird, dann verliert Goslar jede Aussicht, von einer etwaigen Hilfe für Braunschweig mit zu profitieren, es sei denn, die Goslarer Angelegenheit wird vom Landgrafen und den anderen Ständen, wie er nunmehr erwartet, als Religionssache anerkannt. Sollen ihm, sobald der ksl. Bescheid erlangt ist und der Landgraf und die Stände sich mit ihnen geeinigt haben, umgehend darüber berichten, damit er sich besonders Goslar gegenüber entsprechend verhalten kann8. Datum Torgau, Dinstag nach Oculj anno etc. 41.

    [Zettel:] Schickt Kopie der eben eingegangenen Mitteilung der Stadt Braunschweig, wiewoll Hg. Hainrich von Braunschwig auf das kayserliche fridgebot und mandat vorschaffung gethann, so teten doch iren und der iren halben nach etzliche punct und artickel haften.Sollen darüber den Landgrafen und die anderen Verbündeten informieren. Die Gesandten der Stadt Braunschweig, die wohl bald nach Regensburg geschickt werden, werden ohne Zweifel die genannten Punkte und Artikel erläutern können, dornach ir auch neben dem landgraven und den andern stenden gegen ksl. Mt. derwegen werdet furwendung zu thun wissen. Datum ut supra9.