Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7 »

    Weimar HStA, EGA, Reg. E 136, fol. 148r–161r (Ausf.).

    Druck: Mentz, Johann Friedrich, Bd. III, Nr.42, S. 471–476.

    Als eur L. und ir uns itzo geschrieben [Nr. 533], am datum haltende zu Regennsburg, Sontags Letare vorschinnen [1541 März 27], mit antzaig, wann ir doselbst zu Regennsburg ankommen und euch von ksl. Mt., unserm allergnedigsten hern, audientz gestatt, sambt uberschickung copeien, was euch von irer Mt. dorauf, desgleichen von unserm vettern und bruder, dem Lgf. zu Hessen etc., auch dem H. Granuelh auf eure an sein L. und inen von unsernwegen gethane werbungen zu antwurt gegeben, solchs haben wir entpfangen und allenthalben vornommen und freuntlich, auch gnediglich gerne gehört, das ir gotlob zu Regennsburg frisch und gesunt ankommen. Dieweil dann ksl. Mt. das beschenn furtragen in bedencken genommen mit deme erbieten, sich dorauf entlicher antwurt vornemen zu lassen, so ist unser freuntlich bit und begern, schirst euer L. und euch dieselbig gegeben, eur L. und ir wolle [sic!] sie uns durch die Špost unvorzuglich zuschicken, domit wir ksl. Mt. gemut und maynung doraus mugen zu vorstehen und uns alsdan dornach zu richten haben.

    Sovil aber betrifft des landgraven gegebene antwurt, haben wir dieselbig mit vleis gelesen und bedacht, uns dorauf durch euch gegen seiner L. hinwider vornemen zu lassen. Bitten derhalben freuntlich und begern, ir wollet euch furderlich bei seiner L. lassen ansagen und umb audientz bitten und, do ir bei seiner L. erscheinen werdet, derselben nachvolgende maynung antzaigen: Das ir berurte seiner L. euch gegebene antwurt uns auf der post aufs eilendst zu erkennen gegeben und von uns bevelh entpfangen, seiner L. dorauf widerumb freuntlicher maynung zu vormelden, das es an deme, wie sein L. gemelt, das sie hievor selbst nicht vor gut nach ratsam angesehen, das sein L. und wir zugleich personlich uns solten zu itzigem reichstage vorfugen, und in sonderheit hetten sein L. uns zeitlich durch ain schreiben ane zweivel nicht anders dan freuntlicher maynung zu vorstehen geben, das es uns woll bedenklich wolte sein, solchen reichstag personnlich zu besuchen, vormutlich aus deme, das sein L. mer erfarung und bewust, dann villeicht wir vormerckt möchten haben. Zudeme, obwoll die ksl. Mt. auf seiner L. und unser sambtschreiben sich allerlay gnedigst ertzaigt, so weren doch unsere beschwerungen bishier nicht alle erledigt worden und stunden allerlay fhar und beschwerungen dorauf, sunderlich des camergerichts procedirens halben in des Bf. von Meissen sachen, auch das sich derselbig bischoff dem haus zu Sachssen zu nachtail an offentlicher und kuntlicher gerechtikait, in gleichnus auch der vormainte, neue erwelte von der Naumburg auf disen reichstag personnlich vorfugt, ane zweivel der maynung, durch furderung und furschube unser widerwertigen sich doselbst reichsstands anzumassen, doran aber uns und unserem brudern, auch dem haus zu Sachssen so vil gelegen sein wolt, das der ains beschenn muste, wenn wir gleich personnlich aldo weren, das sie aus des reichs hendeln bleiben oder wir musten selbst dovon sein und uns wider zu haus wenden, dann wir hetten in rath nicht finden können, das wir widder solch der bischove furnemen und anmassen des hauses zu Sachssen nachtail mit gegenprotestiren oder durch andere dergleichen wege möchten vorkommen, dan das wir nicht dorbei nach gegenwertig wehren. Solten wir dann dorauf wider abgeschaiden sein, könt sein L. selbst erachten, ab es uns wol gleich seiner L. von ksl. Mt. zugelassen, das ire Mt. dannoch mer beschwerung dann gefallens dorob fassen wurden.

    Dorumb hetten wir als fur ain ursach bei uns fur ratsamer erwegen mussen, das wir von unsernwegen eure L., den von Anhalt, und euch als unsere rethe mit volkommenem gewalt voranschickten und ksl. Mt. in deme und anderm unsere beschwerung von ersten lissen antzaigen und dorauf von irer ksl. Mt. gnedigen beschait bekemen, wes wir uns berurter und etzlicher mer beschwerungen halben möchten zu vorsehen haben, und sunderlich, ob ire ksl. Mt. in berurter meißnischen sachen am camergericht ain stillstand vorschaffen wolt, dan solten wir des orts gewertig sein, das uns das parteyische camergericht uber und widder unsere furgewante recusation, wiewol nichtiglichen, echtiget, wie wir auch Šdorwider appellirt, solchem furhaben zu vorkommen, und solten gleichwoll auch zu Regennsburg gewertig sein, das man des hauses zu Sachssenn bischove wolt in ain posses reichsstands und session mit der tat bringen, ehr dann sie es mit geburlichem rechten erlangt hetten, das wolte uns schwer sein. Weil ir uns aber geschrieben, das euch ksl. Mt. ires [sic!] anbringens gnedigst gehört und ir irer Mt. resolution dorauf gewertig weret, so wolten wir uns vorsehen, ksl. Mt., wo sie unsere personnliche ankunft begerten, wurden die resolution dermassen furdern, domit uns die möchte zukommen und wir derselben furderlichen vorstendigt werden. Dann weren die sachen diser zeit der gelegenhait, wie sein L. euch berichtet hetten, so wolten wir uns undertenigst vorsehen, ksl. Mt. wurde es angezaigter, auch anderer beschwerungen halben an gnedigster resolution dester weniger erwinden lassen.

    Fur die ander ursach hetten sein L. von eurer L., deme von Annhalt und euch woll vormarckt, was wir fur fursorge der handlung halben, die religion betreffend, trugen und wie beschwerlich uns, des orts personnlich zu sein, fallen wolt, do sich ungleiche maynungen und bedencken in derselben groswichtigsten sachen zwuschen uns und seiner L. selbst solten zutragen, dann wiewol unser gemut und maynung vom anfang bishier nicht gewest auch nach [= noch] nicht were, das wir ob ainichem unnötigem so fest halden, das wir dorumb wolten fried und ruhe zurschlahen lassen oder auch das wir uns allain dorinnen wolten gefolgt oder nachgeamet haben, so wusten doch sein L. selbst bas, dann not were zu erinnern, wofur die sachen allewege weren bedacht und gehalten, auch negst zu Schmalckaldenn und volgends durch sein L. und uns, auch alle mitworwanten geschlossen worden und das es in sonderhait ainhelliglichen dorfur gehalten, das man dorinnen oder dovon in nichts mit Got und gewissen weichen konte1, dorfur wir es dann nach auf den heuttigen tag gentzlichen hilten, und das under allen denselben theologen, so zu Schmalckaldenn gewest, auch die dise religion angenommen, kainer wurde sein, der anderst raten oder reden wurde.

    Solt es aber von ainichem gemerckt undt gespurt werden, so were nicht ungut gewest, derselbig hette sich des doselbst oder siedermals lassen vornemen, auf das man durch die andern seine argument und grunde statlich hette beratschlagen lassen konnen, wie dann diser groswichtigsten sachen notturft vor andern woll erfordert hette. Solte sich aber nu ainicher, als wir uns doch nicht vorsehen wolten, ausschlissen und furgeben, das man den sachen zu ainer concordi mit worten, auch sonst eusserlich solte können entweichen, ado es Šdoch dem vorstand nach im grund aine maynung solte sein, den wurden wir gewislich dorfur halten, das er Got und sein wort mit rechtem hertzen und ernst nicht maint, und muste warlich starcke grunde bringen, das wir ime dorumb glauben wurden–a.

    Was aber doraus fur ain weitleuftige handlung wolte ervolgen, auch was es fur vortzugk under uns selbst ksl. Mt. und andern stenden zu beschwerung wolte geberen, konnte sein L. leichtlich erachten undt sunderlich, do es der gegentail solte erfaren, was der fur freude und mer erhertung dorumb wurde entpfhaen. bSolt sich dan, das Got ewiglich wende, doraus begeben, das etzliche denselben theologen wolten nachamen und doraus ain trennung an dem ort wolt erfolgen, so were woll zu achten, das dieselben bei der oberkait grossen glimpf, die andern aber mer ungnad wurden dovon bringen. Und wiewoll uns an dem so gros nicht muste gelegen und lieber sein, wir behilten ainen gnedigen Got dan ain gnedige weltliche oberkait, die wir dan auch nicht gerne wolten unnötiglich zu ungnaden raitzen, so wolt uns doch zum höchsten bekommerlich und beschwerlich sein, dorbei gegenwertig zu sein–b. So wusten wir seiner L. nicht unangezaigt zu lassen, das wir mit dem erwirdigen und hochgelarten, unserm lieben andechtigen, H. Martino Luther Dr., solcher entweichung halben in worten und, was das eusserlich belangt, hetten reden und inen gnediglichen ermahnen lassen, uns sein gutbeduncken nachmals zu erkennen zu geben, worauf dasselbig allenthalben stunde, das werdet ir aus inligender copei2, welchs ir seiner L. in effectu berichten, aber die wort dorinnen sein L. namhaftig gemacht, nicht melden wollet, befinden.

    Und wie er bedechte, so hilten wir es auch dorfur, das es ain lautter vorgebenlich, auch fur Got ain misbietlich thun wolte sein, cdas man sich solte understehen, die sachen mit worten zu vorgleichen, do man doch der maynung nicht ainhellig were–c. Wo man aber der maynung einhellig möchte werden, dwurde freilich nimants bedencken haben, das die bishier gebrauchte wort blieben. Solt aber also mit worten ain vorgleichung wollen troffen werden, die wir wolten deuten, der andere tail were uns entwichen, derselbig aber wolte sie deutten, wir weren inen entwichen, dorein wolten wir uns, ab Got wil, nimmermer lassen, sondern in Gottes wie in weltsachen lautter und unvorweislich handeln, wie ane zweivel sein L. auch nimmermer anderst zu thun gesinnet wurden sein–d.

    eUnd wiewoll, was die gaistlichen gutter antreffen tete, vor ain eusserliche sach von seiner L. wolte gehalten werden, so konnten wir es dannach dorfur Šnicht vorstehen, inmassen es Dr. Martinus in seinem bedencken auch nicht dorfur hilte. Dann man befunde woll, das der gegentailh nicht so gros suchten die gutter, dorzu sie auch kain recht hetten, als die widereinsetzung pfaffen, mönch undt nonnen und also wideraufrichtung in unser aller landen und gebieten irer uncristlichen lehr und misbreuche–e, das die restitution nichts anders were dann fim grund ain abfalh von unser warhaftigen religion, welcher abfalh auch aus deme muste volgen, das ausserhalben solcher gutter und nutzungen die hohen und andere schulen, auch kirchenambt und ministeria nicht könnten erhalten werden. Aber des solte sich sein L. und menniglich zu uns vorsehen, das wir, ob Got wil, umb kains eigenen nutzes willen ir oder iren landen ainiche beschwerungen wolten zutzihen, wann alle sachen solten gut werden–f und zu ainer bestendigen, warhaftigen vorgleichung ggeraichen. Was uber die unterhaltung der–g schulen und ministerien von unsern gaistlichen guttern wurde uberig bleiben, das wir solchs zu unserm nutz auch nicht wolten wenden, sondern wie es bedacht und hvor gut angesehen möchte werden, das alle solche ubermas durchaus und von baiden tailen zu anderm guten und gemainen nutz sollte angewant werden–h, das wir es unsers tails doran auch nicht wurden erwinden lassen. Ane zweivel wurde man es dorfur vorstehen, das wir derselben gutter halben auch kainen aigen nutz suchten.

    Und wiewoll wir kainen zweivel hetten, das seine L. ebenso wenig als wir wurden gnaigt sein, in ichtes, das mit Got und gewissen inicht beschenn könnt, zu entweichen, wo wir aber möchten vorstehen, welchen artickel der confession und andern doch und welchergestalt mit worten also möchte geholfen werden, das derselben halben domit ain vorgleichung troffen und doch gentzlich die maynung solte sein, auch dorfur vorstanden musten werden, so wolten wir Dr. Martini und anderer bedencken dorinnen auch hören. Und wo ir dann bei ksl. Mt. ain gnedige resolution wurdet erlangen und wir wurden so vil aus seiner L. bedencken der religion befinden, das wir uns der sorgen nicht befharen durften, wie zuvor ertzelt, so wolten wir uns alsdann unsers personnlichen ankommens halben gegen Regensburg auch wissen zu vornemen lassen.

    Und wiewoll sein L. aus berurter antzaig unser gemut und maynung gnugsam vorstanden, domit aber sein L. dasselbig nach [= noch] klerer zu vornemen, so stunde es ainmal und entlich dorauf, das wir bei unser gethanen confession, apologia und der schmalkaldischenn vorainigung und also bei dem evangelio und ainmal erkanter warhait mit Gottes gnad und hulf gedechten zu bleiben und zu vorharren. Der allmechtige Got schickte es nach seinem willen, wie es ime gefellig. Aber wir weren der ungezweivelten hoffnung, er wurde sein Šwort und desselben bekennere, wie er bishere gethann, hinfur auch gnediglichen erhalten–i.

    Und hirauf wollen euer L. und ir hören, was unser vetter und bruder, der landgraf, wirdet zu antwurt geben. Dann wir halten es dorfur, do sein L. also unser und Dr. Martini entlich gemut wirdet vormercken, so wirdet sich sein L. ane zweivelh ires entlichen gemuts dorauf auch lassen vornemen. Wurde nu sein L. des jentweichens und der gaistlichen guter halben–j auf voriger irer maynung beruhen, so wollet bei seiner L. anhalten, das ir diselb schriftlich muget erlangen, und, wan euch dieselbig zugestelt, furder dem Philippo und andern rechtschaffenen theologen zu vorlesen und zu erwegen ubergeben. Wurden nu dieselben befinden, das es nicht anzunemen, wie wir uns besorgen, so wollet auf den falh zu dem landgraven wider gehen und den Philippo und die andern theologen zu euch zihen und seiner L. derselben maynung mit guter vorursachung der schrift ablaynen und gentzlich abschlahen. Und dergestalt durft nichts auf uns odder Dr. Marthino zuruckzugelangen geschoben werden, sondern man kheme also mit dem landgraven einmalh und erstlich hindurch, dann es wirdet doch entlich beschehen mussen, mit diser antzaigung, das ir fur euch selbst, auch von unsernwegen nicht gedechtet nach wustet zu vorstehen noch euch dorauf in ainiche handlung einzulassen. Und dieweil sich die sachen seiner L. halben uber unsere confession, apologia und schmalkaldische, aynmutige vorgleichung also zutrugen, welchs wir uns warlich nicht vorsehen noch vormutet, so musten wir es dem allemechtigen bevelhen. Aber nichtsdesterweniger hetten wir euch bevolen, solchs den andern unsern mitvorwanten stenden zu berichten und zu erkennen zu geben, domit sie dovon auch wissenschaft entpfahen und vormercken möchten, worumb wir uber berurte confession, apologia undt vorainigung in seiner L. maynung nicht mit vorstehen konnten nach möchten. Wolte nu sein L. selbst dorbei sein oder etzliche ire rethe dorzu vorordenen, das woltet ir zu seiner L. gefallen gestelt haben. Aber wie bekommerlich unsern mitvorwanten stenden, solchs zu hören, sein und was unser gegentail dorob fur freude und frolockung entpfahen wurden, do es itzo eben zu denen wegen under uns selbst geraichen tette, dohin sie es bishere uber ire vilfaltige practiken nicht hetten bringen mugen, zudeme, was es dem götlichen wort fur abfalh und vorclainerung bringen wolte, das konnte sein L. selbst leichtlich erachten. Und wiwol wir sein L. nachmals und entlich dorfur gantz freuntlich ermanet und gebeten wolten haben, solte es aber jhe nicht sein, so musten wir es, wie vorgemelt, Got bevelhen und es dorfur achten, das es sein will und vorsehung also were, und, wie oben berurt, gedechten wir durch Gottes hulf bei der confession, apologia und schmalckaldischenn vorainigung zu beruhen.

    Und dieweil sich die sachen zwuschen seiner L. und uns also zutrugen, das wir dergestalt, do wir gegen Regensburg kehmen, nicht allain mit ksl. Mt. und unserm widertail, sondern auch mit seiner L., welchs aber billicher nicht Šsein solte, werden mussen zu thun, zu handeln und zu disputiren haben, so wolt uns auch aus volgenden ursachen, aigner person gegen Regenßburg zu kommen, nu erst mer beschwerlicher sein. Dann wir wusten seiner L. nicht zu bergen, das uns die von Goslar itzo abermals geschrieben und angezaigt, wie ire sachen Hg. Hainrichs von Braunschwigs und der seinen halben stunden, wie sein L. solchs aus irer schrift und den copeien (die wir eurer L. und euch hieneben ubersenden) nach der leng wurde zu vornemen haben. Dieweil dann under anderm angetzaigt wurde, als solten etzliche fennlein knecht in dem Niderland beisammen und bei ainem closter, im stift Mindenn gelegen, alberait gemustert, auch etzliche hauptleut bei denselben knechten sein, die Hg. Hainrichenn mit zukommen solten, so konnte sein L. woll erachten, was mit solchen knechten wurde gemaint sein, nemlich uns, diesen tailh, wie under dem franckfurdischenn tage in dem schein auch beschah, zu dringen, dester ehr etwas zu bewilligen und einzugehen, das sonst nicht beschen, oder das sich Hg. Hainrich als der die suspension nicht aller ding bewilligt umb die stat Goslar villeicht auf ainen sunderlichen, gehaimpten vorstand annemen möchte, so wolte dannoch auf die ding guts aufsehen woll vonnöten sein, wie wir dan alsbald imant der unsern zu den knechten geschickt, sich aller gelegenhait bei denselben fuglich zu erkunden. Schirst uns nu durch denselben oder auch die von Goßlar beschait wurde zukommen, dornach wolten wir uns zu richten haben, auch nicht underlassen, solchs seiner L. furder zu erkennen zu geben. Aber wir hetten seiner L. solchs dorumb antzaigen wollen, das sie neben den andern mitvorwanten, an die es auch solt gelangt werden, und euch den dingen nachdencken und uns durch die post berichten wolten, do villeicht die knecht iren kopf nach Goslar oder ainer andern unser vorwanten stat strecken und sich derselben annemen wurden, was wir zufurderst under dem reichstag, welcher umb pflantzung frid und ainickait willen angestalt, do sich aber das widerspil befinden wolt, dorgegen halten und erzaigen solten, doran wolten wir mit Gottes hulf nicht mangel sein lassen.

    Wurde auch bedacht werden, ksl. Mt. dovon auch bericht zu thun, so liessen wir uns solchs nicht misfallen. Und nachdeme auch die von Goslar bitten, nachmals zu furdern, das ire sach fur ain religionsach möcht erkannt werden und dann der landgrave hievor auch der naigung gewest, so wollet bei seiner L. anhalten, das dieselbig neben euch bei den andern mitvorwanten furdern wolte, domit der von Goslar sach fur ain religionsach möcht erkant und vortreten werden, aus solchem statlichem bedencken und ursachen, wie in unser instruction, auch in etzlichen unsern schreiben, die wir hernacher an euch getan, angezaigt, und das dorauf uns furderlicher beschait möchte zugeschrieben werden etc.3 Solchs hetten wir seiner L. freuntlicher mainung und zu unser notturft euch anzutzaigen bevolhen. Was nu der landgrave hirauf Šallenthalben wirdet zu antwurt geben und worbei die ding vorbleiben werden, solchs alles wollet uns bei der post durch eur schreiben unseumlich berichten.

    So werdet ir auch den mitvorwanten stenden auf den falh, do der landgrave des entweichens und der gaistlichen guter halben auf seiner maynung wirdet wollen beruhen, die antzaig, dovon oben meldung beschit, wol zu thun, auch der von Goslar sachen zu berichten und zum besten auch dohin und, do es jhe nicht anders sein und ire sach fur kain religionsach wolt erkant werden, zu furdern wissen, das man die stimmen gehen und erkennen laß, ob es ain religionsach solt sein oder nicht. Und do ir den stenden die antzaig des landgraven halben getann, so wollet mit vleis vormercken, ob sie ainhellige oder gesonderte, auch was fur antwurt geben werden, dann wir wollen uns vorsehen, dieweil die stende die confession, apologia und schmalckaldische vorgleichung als fur recht und in götlicher schrift ergrundet (wie sie auch sein) angenommen, sie werden ungeacht des landgraven maynung zufurderst, do sie unser und Dr. Martini entlich gemut vormercken werden, dorbei vest und bestendig bleiben. Wurden sich aber irer etzliche [durch] den landgraven auf sein maynung bereden und hinzihen lassen, do können wir auch nicht fur, sondern mussens Got bevelhen, in des handen alles stet. Und worbei es mit den stenden wirdet vorbleiben, das wollet uns underschidlich auch berichten.

    Sovil aber belangt des Granuels gegebene antwurt, ist unser freuntlich bitt und begern, euer etzliche wollen ime derselben, auch seins vleis und erbietens von unsernwegen freuntliche dancksagung thun und, das wir solchs umb ine freuntlichs vleis vordinen wolten. Schirst uns auch ksl. Mt. entliche resolution zukommen wurde, dornach wolten wir uns unvorweislich zu halten wissen.

    Das auch der fhurman, so die theologen gefurt, umbgeworfen und dem Philippo die rechte hand etwas hart zurstaucht, solchs haben wir nicht gerne gehört und tragens mit ime ain gnedigs mitleiden, wollen aber hoffen, es werde nu domit wider besser worden sein.

    So haben wir auch die copei der schrift [Nr. 247] gelesen, welche Hg. Hainrich ksl. Mt. der von Braunschwig und Goslar halben ubergeben. Und dieweil Hg. Hainrich dorinnen eittel unwarhait angezaigt, dann sich das widerspill aus der von Braunschwig und Goßlar an uns gethane und euch hievor zugeschickte, desgleichen aus der von Goslar itzigen schrift clar befindet, so wollen wir uns vorsehen, ir werdet neben dem landgraven und den andern stenden ksl. Mt. solchs berichtet und Hg. Hainrichs unwarhaftig furgeben domit abgelainet haben oder nachmals ablaynen. So wollen wir euch auch nicht bergen, dieweil Braunschwig und Goslar die iren gegen Regensburg schicken werden, das wir inen copeien solcher Hg. Hainrichs schrift zugeschickt haben mit beger, den iren, so sie gegen Regennsburg abgefertigt, ire vorantwortung dorauf hinachzuschicken, domit dieselbig furder ksl. Mt. auch ubergeben muge werden und ire Mt. alsdann Hg. Hainrichs unwarhaftig furbringen doraus zu befinden4.

    ŠUnd dieweil ksl. Mt. die handlung dise woche zu Regennsburg angefangen, so wollet uns nuhmer berichten, do es beraitan nicht bescheen, welchergestalt derselbige anfang gemacht, auch ob und was gehandlet, desgleichen, was es fur sachen sein. So werdet ir euch dorinnen und sonst allenthalben unser instruction gemes zu halten wissen. [...]. Datum Torgau, Dornnstags nach Judica anno etc. 41.

    [Zettel:] Als wir auch dießen brief an euer L. und euch haben abfertigen wollen, hat uns unser landvoigt zu Sachsenn Bernhartt von Milen, ritter, geschriben des lauts, wie beyligende copey ausweyset5. Weil ir dan doraus werdet befinden, wie es umb etzliche haufen knechte, die im Nidderlande sollen vorsamlet werden, doruber Mainhartt von Hamme oberster ist, gelegen, so ist unser freuntlich bitt und begern, euer L. und ir wolle [sic!] dem landgraven, auch den andern stenden davon furderliche antzaig thun und in sunderhait auch den landgraven berichten, das Hg. Wilhelm von Braunschweigk widder gedachten unserm landvoigt, als er zu Wittenberg gelegen, gesagt, das Hg. Hainrich wider herein in das land zu Braunschweig sein solte6, welchs wir aber darfur nit achten konnen. Wo aber deme also und das Hg. Hainrich von Regensburgk widder abgeraiset where, welchs ir ane zweivel wissen werdet, so wolte es ain grosse vormutung sein, zuvorderst weil die knecht also beyainander, das er ainen unlust wurde anrichten wollen. Nachdeme wir ime aber zu solchem nit gerne zusehen, sundern sein furnemen durch Gottes gnade, sovil muglich, vorhindern wolten, so wollet dorauf bey dem landgraven und den stenden anhalten, das sie bedencken und schliessen wolten, do die knecht widder unsere mitvorwanten wolten gebraucht werden, das uns uf den vhal durch die post ufs eylendest zu erkennen gegeben, wes wir uns dargegen halten solten. Solchem wollen wir mit Gottes hulf nachtzugehen kainen vleis zu sparen wissen.

    Und dieweil auch gleich ain geschickter von unserm ohaimen und schwager, dem Hg. von Gulich und Gellernn, alhier ankommen, so haben wir zu ime in der eyl geschickt und horen lassen, ob er von solchen knechten etwas wuste, dan wir ine noch nit gehort, hat er berichtet, das vor seinem abrayßen vorgewest, das sich im lande zu Gellere knechte hetten vorsamlen wollen, die hetten zwene banerherren, wie das gerucht gewest, annemen und ainander ubertziehen wollen. Do aber unser schwager solchs erfaren, solt sein L. die peß haben vorhindern lassen, das inen also di knecht nit zukommen und diejenigen, so vorsamlet gewest, widder vonainander geloffen. Und wiewol Mainhartt von Hame erstlich bey den knechten nit gewest, so solte er doch hernacher zu inen komen sein und, do unser schwager solchs erfaren, solte ine sein L. abgefordert haben, des er sich auch also gehalten und solte zu Arnhaim in der stad gewest, als Šer abgereist. Als aber der gesandte gein Cassel kommen, where geredt worden, gemelte knecht liefen widder zuruck und solten sich umb Minden wollen vorgardern. Ob aber deme also oder was doran where, konte er aigentlich nit wissen etc. Solchs haben wir eurer L. und euch zu mhererm bericht nit wollen unangetzaigt lassen. Datum ut supra.

    [2. Zettel:] Wiewol wir auch negst euer L. und euch bevholen, do di von Goßlar durch iren advocaten zu Speyer 1.000 fl. gegen Regensburgk wurden liffern und antwurten lassen, das ir dieselben annemen und von unsernwegen quittiren soltet, so haben sie uns doch itzo durch ir schreiben weiter zu erkennen gegeben, das sie allain die zwo clainen anlagen, so sie schuldig, dohin gein Regennsburgk durch gedachten iren advocaten wollen lassen antwurten. Dieweil dan ire claine anlage 187 fl. ist, so werdet ir solche summa von irem advocaten duppel zu empfahen und dargegen zu quittiren wissen.

    So haben wir auch uf euer erinnern denen von Magdeburgk schreiben lassen mit gnediger begerung, Lic. Ambstorf furderlich gein Regensburg zu schicken, welchs wir uns also zu gescheen vorsehen wollen7.

    Dieweil wir auch aus der ubersandten vortzaichnus vormercken, das der vormainte erwelte zur Naumburg personlich zu Regensburg ist, und aber zu vormuten, er werde allerley arglistige practiken treiben und furschube gebrauchen, das er nit allain zu wirgklicher besitz des stifts kommen muge, sundern sich auch gleich den andern des haußes zu Sachsen bischofen reichsstand und session uf itzigem reichstage anmassen, und, wiewol euer L. und ir alberait bevhel habt, was ir euch berurter bischove halben halten und mit unsers vedtern Hg. Hainrichs zu Sachsenn rethen voreinigen soltet, so bitten wir doch freuntlich und begeren, ir wollet dem vormainten erwelten zur Naumburgk8 (den wir darfur, weil wir dorein nit gewilliget, nit zu halten wissen) gar kein session weder in religion – noch weltlichen sachen gestadten, sundern euch darwider ertzaigen und vornemen lassen, wie berurte unsere instruction vormag und mit sich bringet. Wolten wir eurer L. und euch auch nit bergen. Datum ut supra.

    [3. Zettel:] Wiewol auch euer L. und ir aus dießem unserm schreiben zu vornemen, was ir unserm vedtern und brudern, dem Lgf. zu Hessen, antzaigen sollet, so bitten wir doch freuntlich, ir wollet seiner L. solche antzaige ufs glimpflichste thun und sunderlich dohin schlissen, das wir uns zu seiner L. freuntlich wolten vorsehen, seiner L. gemuet wurde auch nit anders sein dan bey der confession, apologi und der schmalkaldischen vorainigung auch entlich Šzu bleiben kund kaine vorgleichung antzunemen, dan die berurter confession gleichformig sey und kunftiger zeit kainen misvorstand noch vorweyßliche nachrede uns baiderseitz geberen mochte etc. Dan sunst wurde es villeicht sein L. darfur halten, wir vorachteten sein L. so gar und where uns an derselben nichts gelegen–k.

    Wurde aber der landgrave doruber des entweichens und der gaistlichen gueter halben uf seiner maynung je wollen beruhen, alsdan und uf den vhal so wollet seiner L. die antzaige thun, wie solchs dieße unser schrift mit sich bringet. Wolten wir eurer L. und euch auch nit bergen. Datum ut supra.

    [Beilage:] Gutachten Martin Luthers, o. Ort, o. Datum, [Wittenberg, 1541 April 4]9

    Weimar HStA, EGA, Reg. E 136, fol. 283r–285v (Kop.); DV fol. 285v: Copey Dr. Marthin Luthers bedencken 1541; ÜS fol. 283r: Bedencken Marthin Luthers etc.

    Druck: D. Martin Luthers Werke, Briefwechsel, Bd. 9, Nr. 3591 , S. 355–357;Walch, Bd. 17, Nr. 1370, Sp. 666–668.

    lErstlich bedencke ich, das ich dem landgraven und Bucero nichts mher wil vortrauen. Zum andern las ichs bleiben bey den artickeln zu Schmalkaldenn angenommen. Besser wirds nichts werden. Weyß mich auch weiters nichts zu begeben.

    Mein liber her doctor, mit euch rede ich als fur meinem gnedigsten herren gegenwertig, das michs genug vordreust auf den landgraven und die seinen, das sie das ‚vater unser‘ so umbkeren und erstlich ruhe und friede suchen, unangesehen, wo das erst, nemlich Gottes nhamen, reich und wille bleibe. Was ist, das man die mucken seyget und die cameln vorschlinget. Wil man in der religion vorgleichung suchen, so hebe man erst an, da die gruntlichen stucke seind (als lere und sacrament). Wen dieselbigen vorglichen seind, wirdt das ander eusserlich, das sie neutralia heissen, selbs sich schicken, wie es in unsern kirchen geschehen ist. So where Gott mit in der concordia und wurde die ruge und friede bestendig. Wo man aber die grosse stuck wil lassen stehen und die neutralia handelen, so ist Gottes vorgessen. Da mag dan ain friede (on Gott) werden, darfur man liber mochte allen unfried leiden. Es wirdt doch gehen, wie Christus, Mathei 9 spricht: Der neue lappe auf ainen alten rock machet den ries erger und der neue most zusprenget die alten fesser. Man machs entweder Šgar neu oder las das flicken anstehen, wie wir gethan haben. Sonst ists alles vorgebliche arbeit.

    Ich besorge der landgrave lasse sich ziehen und zoge uns gerne mit sich. Aber er hat uns (meine ich) genug und wol getzogen in seiner sache10. Er sol mich nit mher ziehen. Ehe wolte ich die sache widder zu mir nhemen und allaine (wie im anfang) stehen. Wir wissen, das es Gottes sache ist. Der hats angefangen, bisher selbs gefürt und wirds hinausfuren. Wer nit hernach wil, der bleibe dohinden. Der kayßer, der Turck darzu und alle teufel sollen hie nichts gewinnen. Es gehe uns doruber, wie Gott will.

    Mich verdreust, das sie dieße sachen achten, als seyen es weltliche, kayßerliche, turckische, furstliche sachen, dorinnen man mit vornunft mitteln und maistern, geben und nemen konne. Es ist aine sache, do Gott und teufel sambt baiderseitz engeln selbst innen handeln. Wer das nit glaubt, der wirdet nichts guts hierinnen schaffen. Solchs weiß ich wol, das ir selbst auch dencket und wisst, mus es aber also reden, das ir sehet, wie mein pater noster zurnet und klaget uber falsos fratres, die uns mher dan alle feinde schaden thun und muhe machen wie Judas etc.

    Es seind gottlob unser kirchen in den neutralibus so zugericht, das ain leye oder Whal [= Welscher] oder Spanier, der unser predigt nit vorstehen konte, wen er sehe unser messe, chor, orgeln, glocken, kaseln etc. wurde er mussen sagen, es where ain rechte, bebstische kirche und kain undterschaid oder gar wenig gegen die, so sie selbs undterainander haben. Was sollen wir dan mher thun, on das wir des landgraven düncken nach hie unser kirchen zurutten und irre machen und dort bey den papisten nichts ausrichten, dan das wir uns selbs (undter gutem schein) zurtrennen und selbst undterainander unains werden. Das wolte der teufel gerne haben. Gott where ime! Amen.

    Der kirchengueterm halben ist auch nichts zu weichen. Es sey dan, das die papisten zuvor ir abgotterey und gottlesterung erkennen und bussen, wie sie wissen, das Gott foddert und haben wil, der nicht wil vorgeben noch so hin lassen gehen unbusfertig abgotterey und vorstockte gotteslesterung und freylich nit solche feinde wil von uns widderumb angenommen und gelitten haben oder wirdet uns sambt inen vordamnen. Wan sie gebust haben und ire lesterliche closterey vordambt und wollen uns helfen predigen, kirchen und schulen treulich regiren, so sollen sie guter genug finden. Wo sie das nit thun, so geben sie zu vorstehen groblich, das wir sollen als die abtrunnigen vom wort ire abgotterey annemen, dulden und helfen schutzen, das thue der teufel und es gehe uns darüber, wie Gott will. Ich wolt wol weiter mit euch reden. Aber ich thar die luft noch den kopf mit vil reden nit vorsuchen. Ich thu wol mit schreiben schir zuviel etc.

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    ser/rta1541/dok556/pages

    Anmerkungen

    1
     Vgl. den Beschluss des Bundestages zu Schmalkalden im Frühjahr 1540 über Möglichkeiten und Grenzen protestantischer Konzessionen im Rahmen eines Religionskolloquiums, Mentz, Johann Friedrich, Bd. II, S. 219–221. Mit diesem Beschluss übernahmen die Verbündeten ohne Modifikation das Gutachten der Theologen vom 18. Januar 1540, vgl. MBW.T 9, Nr. 2352, S. 65–84.
    2
     Vgl. unten die Beilage.
    3
     Zu den Truppenwerbungen und zur Anerkennung der Angelegenheit Goslars als Religionssache vgl. Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Bgm. und Rat von Goslar, Torgau, 1541 April 5, Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 372 Nr. 142, fol. 230r–232v.
    4
     Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Bgm. und Rat von Goslar, mut. mut. an die Stadt Braunschweig, Torgau, 1541 April 4, Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 372 Nr. 142, fol. 170r–173r (Konz.).
    5
     Bernhard von Mila an Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Wittenberg, 1541 April 6, Weimar HStA, EGA, Reg. E 136, fol. 281r–282r (Kop.).
    6
     Vgl. ebd.
    7
     Vgl. Kf. Johann Friedrich von Sachsen an den Rat von Magdeburg, Torgau, 1541 April 6, Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 372 Nr. 142, fol. 174r–175r (Konz.) und Rat und Innungsmeister von Magdeburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen, 1541 April 9, Weimar HStA, EGA, Reg. H pag 391 Nr. 148Bd. 1, fol. 165r–165v (Ausf.): Wollen entsprechend der Aufforderung Kf. Johann Friedrichs Lic. Nikolaus Amsdorf anweisen, sich zur angegebenen Zeit in Torgau einzufinden, um von dort zum Reichstag nach Regensburg zu reisen. Datum unter unser stadt secreth, Sonnabendts nach Judica anno 41.
    8
     Julius Pflug.
    9
     Zur Datierung vgl. Dr. Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Wittenberg, 1541 April 4, Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 394 Nr. 149 Bd. 2, unfol., vgl. Anm. 1 zu Nr. 550. Demnach hat Luther das Gutachten am Nachmittag des 4. April angefertigt.
    10
     In der Bigamieaffäre.

    Anmerkungen

    a
    -a Angestr.
    b
    -b Angestr.
    c
    -c Angestr., dazu marg. Notiz v. a.Hd.: Wehr wahrlich sehr törlich gehandelt, wiewol man izo vil narren findet, die einer andern meinung seind.
    d
    -d Angestr.
    e
    -e Angestr., dazu marg. Notiz v. a. Hd.: Nota: Geistliche guter seind nicht vor eine eußerliche sach zu halten.
    f
    -f Angestr., dazu marg. Notiz v. a. Hd.: Nota: Ubermaß solte nicht in eignen nutz gewendet werden.
    g
    -g Unterstr.
    h
    -h Angestr.
    i
    -i Angestr.
    j
    -j Angestr.
    k
    -k Teils angestr., teils unterstr.
    l
     Von hier bis zum Schluss angestr.
    m
     Dazu marg. Notiz v. a. Hd.: Kirchenguter. Nota.

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    «Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7 »

    Weimar HStA, EGA, Reg. E 136, fol. 148r–161r (Ausf.).

    Druck: Mentz, Johann Friedrich, Bd. III, Nr.42, S. 471–476.

    Als eur L. und ir uns itzo geschrieben [Nr. 533], am datum haltende zu Regennsburg, Sontags Letare vorschinnen [1541 März 27], mit antzaig, wann ir doselbst zu Regennsburg ankommen und euch von ksl. Mt., unserm allergnedigsten hern, audientz gestatt, sambt uberschickung copeien, was euch von irer Mt. dorauf, desgleichen von unserm vettern und bruder, dem Lgf. zu Hessen etc., auch dem H. Granuelh auf eure an sein L. und inen von unsernwegen gethane werbungen zu antwurt gegeben, solchs haben wir entpfangen und allenthalben vornommen und freuntlich, auch gnediglich gerne gehört, das ir gotlob zu Regennsburg frisch und gesunt ankommen. Dieweil dann ksl. Mt. das beschenn furtragen in bedencken genommen mit deme erbieten, sich dorauf entlicher antwurt vornemen zu lassen, so ist unser freuntlich bit und begern, schirst euer L. und euch dieselbig gegeben, eur L. und ir wolle [sic!] sie uns durch die Špost unvorzuglich zuschicken, domit wir ksl. Mt. gemut und maynung doraus mugen zu vorstehen und uns alsdan dornach zu richten haben.

    Sovil aber betrifft des landgraven gegebene antwurt, haben wir dieselbig mit vleis gelesen und bedacht, uns dorauf durch euch gegen seiner L. hinwider vornemen zu lassen. Bitten derhalben freuntlich und begern, ir wollet euch furderlich bei seiner L. lassen ansagen und umb audientz bitten und, do ir bei seiner L. erscheinen werdet, derselben nachvolgende maynung antzaigen: Das ir berurte seiner L. euch gegebene antwurt uns auf der post aufs eilendst zu erkennen gegeben und von uns bevelh entpfangen, seiner L. dorauf widerumb freuntlicher maynung zu vormelden, das es an deme, wie sein L. gemelt, das sie hievor selbst nicht vor gut nach ratsam angesehen, das sein L. und wir zugleich personlich uns solten zu itzigem reichstage vorfugen, und in sonderheit hetten sein L. uns zeitlich durch ain schreiben ane zweivel nicht anders dan freuntlicher maynung zu vorstehen geben, das es uns woll bedenklich wolte sein, solchen reichstag personnlich zu besuchen, vormutlich aus deme, das sein L. mer erfarung und bewust, dann villeicht wir vormerckt möchten haben. Zudeme, obwoll die ksl. Mt. auf seiner L. und unser sambtschreiben sich allerlay gnedigst ertzaigt, so weren doch unsere beschwerungen bishier nicht alle erledigt worden und stunden allerlay fhar und beschwerungen dorauf, sunderlich des camergerichts procedirens halben in des Bf. von Meissen sachen, auch das sich derselbig bischoff dem haus zu Sachssen zu nachtail an offentlicher und kuntlicher gerechtikait, in gleichnus auch der vormainte, neue erwelte von der Naumburg auf disen reichstag personnlich vorfugt, ane zweivel der maynung, durch furderung und furschube unser widerwertigen sich doselbst reichsstands anzumassen, doran aber uns und unserem brudern, auch dem haus zu Sachssen so vil gelegen sein wolt, das der ains beschenn muste, wenn wir gleich personnlich aldo weren, das sie aus des reichs hendeln bleiben oder wir musten selbst dovon sein und uns wider zu haus wenden, dann wir hetten in rath nicht finden können, das wir widder solch der bischove furnemen und anmassen des hauses zu Sachssen nachtail mit gegenprotestiren oder durch andere dergleichen wege möchten vorkommen, dan das wir nicht dorbei nach gegenwertig wehren. Solten wir dann dorauf wider abgeschaiden sein, könt sein L. selbst erachten, ab es uns wol gleich seiner L. von ksl. Mt. zugelassen, das ire Mt. dannoch mer beschwerung dann gefallens dorob fassen wurden.

    Dorumb hetten wir als fur ain ursach bei uns fur ratsamer erwegen mussen, das wir von unsernwegen eure L., den von Anhalt, und euch als unsere rethe mit volkommenem gewalt voranschickten und ksl. Mt. in deme und anderm unsere beschwerung von ersten lissen antzaigen und dorauf von irer ksl. Mt. gnedigen beschait bekemen, wes wir uns berurter und etzlicher mer beschwerungen halben möchten zu vorsehen haben, und sunderlich, ob ire ksl. Mt. in berurter meißnischen sachen am camergericht ain stillstand vorschaffen wolt, dan solten wir des orts gewertig sein, das uns das parteyische camergericht uber und widder unsere furgewante recusation, wiewol nichtiglichen, echtiget, wie wir auch Šdorwider appellirt, solchem furhaben zu vorkommen, und solten gleichwoll auch zu Regennsburg gewertig sein, das man des hauses zu Sachssenn bischove wolt in ain posses reichsstands und session mit der tat bringen, ehr dann sie es mit geburlichem rechten erlangt hetten, das wolte uns schwer sein. Weil ir uns aber geschrieben, das euch ksl. Mt. ires [sic!] anbringens gnedigst gehört und ir irer Mt. resolution dorauf gewertig weret, so wolten wir uns vorsehen, ksl. Mt., wo sie unsere personnliche ankunft begerten, wurden die resolution dermassen furdern, domit uns die möchte zukommen und wir derselben furderlichen vorstendigt werden. Dann weren die sachen diser zeit der gelegenhait, wie sein L. euch berichtet hetten, so wolten wir uns undertenigst vorsehen, ksl. Mt. wurde es angezaigter, auch anderer beschwerungen halben an gnedigster resolution dester weniger erwinden lassen.

    Fur die ander ursach hetten sein L. von eurer L., deme von Annhalt und euch woll vormarckt, was wir fur fursorge der handlung halben, die religion betreffend, trugen und wie beschwerlich uns, des orts personnlich zu sein, fallen wolt, do sich ungleiche maynungen und bedencken in derselben groswichtigsten sachen zwuschen uns und seiner L. selbst solten zutragen, dann wiewol unser gemut und maynung vom anfang bishier nicht gewest auch nach [= noch] nicht were, das wir ob ainichem unnötigem so fest halden, das wir dorumb wolten fried und ruhe zurschlahen lassen oder auch das wir uns allain dorinnen wolten gefolgt oder nachgeamet haben, so wusten doch sein L. selbst bas, dann not were zu erinnern, wofur die sachen allewege weren bedacht und gehalten, auch negst zu Schmalckaldenn und volgends durch sein L. und uns, auch alle mitworwanten geschlossen worden und das es in sonderhait ainhelliglichen dorfur gehalten, das man dorinnen oder dovon in nichts mit Got und gewissen weichen konte1, dorfur wir es dann nach auf den heuttigen tag gentzlichen hilten, und das under allen denselben theologen, so zu Schmalckaldenn gewest, auch die dise religion angenommen, kainer wurde sein, der anderst raten oder reden wurde.

    Solt es aber von ainichem gemerckt undt gespurt werden, so were nicht ungut gewest, derselbig hette sich des doselbst oder siedermals lassen vornemen, auf das man durch die andern seine argument und grunde statlich hette beratschlagen lassen konnen, wie dann diser groswichtigsten sachen notturft vor andern woll erfordert hette. Solte sich aber nu ainicher, als wir uns doch nicht vorsehen wolten, ausschlissen und furgeben, das man den sachen zu ainer concordi mit worten, auch sonst eusserlich solte können entweichen, ado es Šdoch dem vorstand nach im grund aine maynung solte sein, den wurden wir gewislich dorfur halten, das er Got und sein wort mit rechtem hertzen und ernst nicht maint, und muste warlich starcke grunde bringen, das wir ime dorumb glauben wurden–a.

    Was aber doraus fur ain weitleuftige handlung wolte ervolgen, auch was es fur vortzugk under uns selbst ksl. Mt. und andern stenden zu beschwerung wolte geberen, konnte sein L. leichtlich erachten undt sunderlich, do es der gegentail solte erfaren, was der fur freude und mer erhertung dorumb wurde entpfhaen. bSolt sich dan, das Got ewiglich wende, doraus begeben, das etzliche denselben theologen wolten nachamen und doraus ain trennung an dem ort wolt erfolgen, so were woll zu achten, das dieselben bei der oberkait grossen glimpf, die andern aber mer ungnad wurden dovon bringen. Und wiewoll uns an dem so gros nicht muste gelegen und lieber sein, wir behilten ainen gnedigen Got dan ain gnedige weltliche oberkait, die wir dan auch nicht gerne wolten unnötiglich zu ungnaden raitzen, so wolt uns doch zum höchsten bekommerlich und beschwerlich sein, dorbei gegenwertig zu sein–b. So wusten wir seiner L. nicht unangezaigt zu lassen, das wir mit dem erwirdigen und hochgelarten, unserm lieben andechtigen, H. Martino Luther Dr., solcher entweichung halben in worten und, was das eusserlich belangt, hetten reden und inen gnediglichen ermahnen lassen, uns sein gutbeduncken nachmals zu erkennen zu geben, worauf dasselbig allenthalben stunde, das werdet ir aus inligender copei2, welchs ir seiner L. in effectu berichten, aber die wort dorinnen sein L. namhaftig gemacht, nicht melden wollet, befinden.

    Und wie er bedechte, so hilten wir es auch dorfur, das es ain lautter vorgebenlich, auch fur Got ain misbietlich thun wolte sein, cdas man sich solte understehen, die sachen mit worten zu vorgleichen, do man doch der maynung nicht ainhellig were–c. Wo man aber der maynung einhellig möchte werden, dwurde freilich nimants bedencken haben, das die bishier gebrauchte wort blieben. Solt aber also mit worten ain vorgleichung wollen troffen werden, die wir wolten deuten, der andere tail were uns entwichen, derselbig aber wolte sie deutten, wir weren inen entwichen, dorein wolten wir uns, ab Got wil, nimmermer lassen, sondern in Gottes wie in weltsachen lautter und unvorweislich handeln, wie ane zweivel sein L. auch nimmermer anderst zu thun gesinnet wurden sein–d.

    eUnd wiewoll, was die gaistlichen gutter antreffen tete, vor ain eusserliche sach von seiner L. wolte gehalten werden, so konnten wir es dannach dorfur Šnicht vorstehen, inmassen es Dr. Martinus in seinem bedencken auch nicht dorfur hilte. Dann man befunde woll, das der gegentailh nicht so gros suchten die gutter, dorzu sie auch kain recht hetten, als die widereinsetzung pfaffen, mönch undt nonnen und also wideraufrichtung in unser aller landen und gebieten irer uncristlichen lehr und misbreuche–e, das die restitution nichts anders were dann fim grund ain abfalh von unser warhaftigen religion, welcher abfalh auch aus deme muste volgen, das ausserhalben solcher gutter und nutzungen die hohen und andere schulen, auch kirchenambt und ministeria nicht könnten erhalten werden. Aber des solte sich sein L. und menniglich zu uns vorsehen, das wir, ob Got wil, umb kains eigenen nutzes willen ir oder iren landen ainiche beschwerungen wolten zutzihen, wann alle sachen solten gut werden–f und zu ainer bestendigen, warhaftigen vorgleichung ggeraichen. Was uber die unterhaltung der–g schulen und ministerien von unsern gaistlichen guttern wurde uberig bleiben, das wir solchs zu unserm nutz auch nicht wolten wenden, sondern wie es bedacht und hvor gut angesehen möchte werden, das alle solche ubermas durchaus und von baiden tailen zu anderm guten und gemainen nutz sollte angewant werden–h, das wir es unsers tails doran auch nicht wurden erwinden lassen. Ane zweivel wurde man es dorfur vorstehen, das wir derselben gutter halben auch kainen aigen nutz suchten.

    Und wiewoll wir kainen zweivel hetten, das seine L. ebenso wenig als wir wurden gnaigt sein, in ichtes, das mit Got und gewissen inicht beschenn könnt, zu entweichen, wo wir aber möchten vorstehen, welchen artickel der confession und andern doch und welchergestalt mit worten also möchte geholfen werden, das derselben halben domit ain vorgleichung troffen und doch gentzlich die maynung solte sein, auch dorfur vorstanden musten werden, so wolten wir Dr. Martini und anderer bedencken dorinnen auch hören. Und wo ir dann bei ksl. Mt. ain gnedige resolution wurdet erlangen und wir wurden so vil aus seiner L. bedencken der religion befinden, das wir uns der sorgen nicht befharen durften, wie zuvor ertzelt, so wolten wir uns alsdann unsers personnlichen ankommens halben gegen Regensburg auch wissen zu vornemen lassen.

    Und wiewoll sein L. aus berurter antzaig unser gemut und maynung gnugsam vorstanden, domit aber sein L. dasselbig nach [= noch] klerer zu vornemen, so stunde es ainmal und entlich dorauf, das wir bei unser gethanen confession, apologia und der schmalkaldischenn vorainigung und also bei dem evangelio und ainmal erkanter warhait mit Gottes gnad und hulf gedechten zu bleiben und zu vorharren. Der allmechtige Got schickte es nach seinem willen, wie es ime gefellig. Aber wir weren der ungezweivelten hoffnung, er wurde sein Šwort und desselben bekennere, wie er bishere gethann, hinfur auch gnediglichen erhalten–i.

    Und hirauf wollen euer L. und ir hören, was unser vetter und bruder, der landgraf, wirdet zu antwurt geben. Dann wir halten es dorfur, do sein L. also unser und Dr. Martini entlich gemut wirdet vormercken, so wirdet sich sein L. ane zweivelh ires entlichen gemuts dorauf auch lassen vornemen. Wurde nu sein L. des jentweichens und der gaistlichen guter halben–j auf voriger irer maynung beruhen, so wollet bei seiner L. anhalten, das ir diselb schriftlich muget erlangen, und, wan euch dieselbig zugestelt, furder dem Philippo und andern rechtschaffenen theologen zu vorlesen und zu erwegen ubergeben. Wurden nu dieselben befinden, das es nicht anzunemen, wie wir uns besorgen, so wollet auf den falh zu dem landgraven wider gehen und den Philippo und die andern theologen zu euch zihen und seiner L. derselben maynung mit guter vorursachung der schrift ablaynen und gentzlich abschlahen. Und dergestalt durft nichts auf uns odder Dr. Marthino zuruckzugelangen geschoben werden, sondern man kheme also mit dem landgraven einmalh und erstlich hindurch, dann es wirdet doch entlich beschehen mussen, mit diser antzaigung, das ir fur euch selbst, auch von unsernwegen nicht gedechtet nach wustet zu vorstehen noch euch dorauf in ainiche handlung einzulassen. Und dieweil sich die sachen seiner L. halben uber unsere confession, apologia und schmalkaldische, aynmutige vorgleichung also zutrugen, welchs wir uns warlich nicht vorsehen noch vormutet, so musten wir es dem allemechtigen bevelhen. Aber nichtsdesterweniger hetten wir euch bevolen, solchs den andern unsern mitvorwanten stenden zu berichten und zu erkennen zu geben, domit sie dovon auch wissenschaft entpfahen und vormercken möchten, worumb wir uber berurte confession, apologia undt vorainigung in seiner L. maynung nicht mit vorstehen konnten nach möchten. Wolte nu sein L. selbst dorbei sein oder etzliche ire rethe dorzu vorordenen, das woltet ir zu seiner L. gefallen gestelt haben. Aber wie bekommerlich unsern mitvorwanten stenden, solchs zu hören, sein und was unser gegentail dorob fur freude und frolockung entpfahen wurden, do es itzo eben zu denen wegen under uns selbst geraichen tette, dohin sie es bishere uber ire vilfaltige practiken nicht hetten bringen mugen, zudeme, was es dem götlichen wort fur abfalh und vorclainerung bringen wolte, das konnte sein L. selbst leichtlich erachten. Und wiwol wir sein L. nachmals und entlich dorfur gantz freuntlich ermanet und gebeten wolten haben, solte es aber jhe nicht sein, so musten wir es, wie vorgemelt, Got bevelhen und es dorfur achten, das es sein will und vorsehung also were, und, wie oben berurt, gedechten wir durch Gottes hulf bei der confession, apologia und schmalckaldischenn vorainigung zu beruhen.

    Und dieweil sich die sachen zwuschen seiner L. und uns also zutrugen, das wir dergestalt, do wir gegen Regensburg kehmen, nicht allain mit ksl. Mt. und unserm widertail, sondern auch mit seiner L., welchs aber billicher nicht Šsein solte, werden mussen zu thun, zu handeln und zu disputiren haben, so wolt uns auch aus volgenden ursachen, aigner person gegen Regenßburg zu kommen, nu erst mer beschwerlicher sein. Dann wir wusten seiner L. nicht zu bergen, das uns die von Goslar itzo abermals geschrieben und angezaigt, wie ire sachen Hg. Hainrichs von Braunschwigs und der seinen halben stunden, wie sein L. solchs aus irer schrift und den copeien (die wir eurer L. und euch hieneben ubersenden) nach der leng wurde zu vornemen haben. Dieweil dann under anderm angetzaigt wurde, als solten etzliche fennlein knecht in dem Niderland beisammen und bei ainem closter, im stift Mindenn gelegen, alberait gemustert, auch etzliche hauptleut bei denselben knechten sein, die Hg. Hainrichenn mit zukommen solten, so konnte sein L. woll erachten, was mit solchen knechten wurde gemaint sein, nemlich uns, diesen tailh, wie under dem franckfurdischenn tage in dem schein auch beschah, zu dringen, dester ehr etwas zu bewilligen und einzugehen, das sonst nicht beschen, oder das sich Hg. Hainrich als der die suspension nicht aller ding bewilligt umb die stat Goslar villeicht auf ainen sunderlichen, gehaimpten vorstand annemen möchte, so wolte dannoch auf die ding guts aufsehen woll vonnöten sein, wie wir dan alsbald imant der unsern zu den knechten geschickt, sich aller gelegenhait bei denselben fuglich zu erkunden. Schirst uns nu durch denselben oder auch die von Goßlar beschait wurde zukommen, dornach wolten wir uns zu richten haben, auch nicht underlassen, solchs seiner L. furder zu erkennen zu geben. Aber wir hetten seiner L. solchs dorumb antzaigen wollen, das sie neben den andern mitvorwanten, an die es auch solt gelangt werden, und euch den dingen nachdencken und uns durch die post berichten wolten, do villeicht die knecht iren kopf nach Goslar oder ainer andern unser vorwanten stat strecken und sich derselben annemen wurden, was wir zufurderst under dem reichstag, welcher umb pflantzung frid und ainickait willen angestalt, do sich aber das widerspil befinden wolt, dorgegen halten und erzaigen solten, doran wolten wir mit Gottes hulf nicht mangel sein lassen.

    Wurde auch bedacht werden, ksl. Mt. dovon auch bericht zu thun, so liessen wir uns solchs nicht misfallen. Und nachdeme auch die von Goslar bitten, nachmals zu furdern, das ire sach fur ain religionsach möcht erkannt werden und dann der landgrave hievor auch der naigung gewest, so wollet bei seiner L. anhalten, das dieselbig neben euch bei den andern mitvorwanten furdern wolte, domit der von Goslar sach fur ain religionsach möcht erkant und vortreten werden, aus solchem statlichem bedencken und ursachen, wie in unser instruction, auch in etzlichen unsern schreiben, die wir hernacher an euch getan, angezaigt, und das dorauf uns furderlicher beschait möchte zugeschrieben werden etc.3 Solchs hetten wir seiner L. freuntlicher mainung und zu unser notturft euch anzutzaigen bevolhen. Was nu der landgrave hirauf Šallenthalben wirdet zu antwurt geben und worbei die ding vorbleiben werden, solchs alles wollet uns bei der post durch eur schreiben unseumlich berichten.

    So werdet ir auch den mitvorwanten stenden auf den falh, do der landgrave des entweichens und der gaistlichen guter halben auf seiner maynung wirdet wollen beruhen, die antzaig, dovon oben meldung beschit, wol zu thun, auch der von Goslar sachen zu berichten und zum besten auch dohin und, do es jhe nicht anders sein und ire sach fur kain religionsach wolt erkant werden, zu furdern wissen, das man die stimmen gehen und erkennen laß, ob es ain religionsach solt sein oder nicht. Und do ir den stenden die antzaig des landgraven halben getann, so wollet mit vleis vormercken, ob sie ainhellige oder gesonderte, auch was fur antwurt geben werden, dann wir wollen uns vorsehen, dieweil die stende die confession, apologia und schmalckaldische vorgleichung als fur recht und in götlicher schrift ergrundet (wie sie auch sein) angenommen, sie werden ungeacht des landgraven maynung zufurderst, do sie unser und Dr. Martini entlich gemut vormercken werden, dorbei vest und bestendig bleiben. Wurden sich aber irer etzliche [durch] den landgraven auf sein maynung bereden und hinzihen lassen, do können wir auch nicht fur, sondern mussens Got bevelhen, in des handen alles stet. Und worbei es mit den stenden wirdet vorbleiben, das wollet uns underschidlich auch berichten.

    Sovil aber belangt des Granuels gegebene antwurt, ist unser freuntlich bitt und begern, euer etzliche wollen ime derselben, auch seins vleis und erbietens von unsernwegen freuntliche dancksagung thun und, das wir solchs umb ine freuntlichs vleis vordinen wolten. Schirst uns auch ksl. Mt. entliche resolution zukommen wurde, dornach wolten wir uns unvorweislich zu halten wissen.

    Das auch der fhurman, so die theologen gefurt, umbgeworfen und dem Philippo die rechte hand etwas hart zurstaucht, solchs haben wir nicht gerne gehört und tragens mit ime ain gnedigs mitleiden, wollen aber hoffen, es werde nu domit wider besser worden sein.

    So haben wir auch die copei der schrift [Nr. 247] gelesen, welche Hg. Hainrich ksl. Mt. der von Braunschwig und Goslar halben ubergeben. Und dieweil Hg. Hainrich dorinnen eittel unwarhait angezaigt, dann sich das widerspill aus der von Braunschwig und Goßlar an uns gethane und euch hievor zugeschickte, desgleichen aus der von Goslar itzigen schrift clar befindet, so wollen wir uns vorsehen, ir werdet neben dem landgraven und den andern stenden ksl. Mt. solchs berichtet und Hg. Hainrichs unwarhaftig furgeben domit abgelainet haben oder nachmals ablaynen. So wollen wir euch auch nicht bergen, dieweil Braunschwig und Goslar die iren gegen Regensburg schicken werden, das wir inen copeien solcher Hg. Hainrichs schrift zugeschickt haben mit beger, den iren, so sie gegen Regennsburg abgefertigt, ire vorantwortung dorauf hinachzuschicken, domit dieselbig furder ksl. Mt. auch ubergeben muge werden und ire Mt. alsdann Hg. Hainrichs unwarhaftig furbringen doraus zu befinden4.

    ŠUnd dieweil ksl. Mt. die handlung dise woche zu Regennsburg angefangen, so wollet uns nuhmer berichten, do es beraitan nicht bescheen, welchergestalt derselbige anfang gemacht, auch ob und was gehandlet, desgleichen, was es fur sachen sein. So werdet ir euch dorinnen und sonst allenthalben unser instruction gemes zu halten wissen. [...]. Datum Torgau, Dornnstags nach Judica anno etc. 41.

    [Zettel:] Als wir auch dießen brief an euer L. und euch haben abfertigen wollen, hat uns unser landvoigt zu Sachsenn Bernhartt von Milen, ritter, geschriben des lauts, wie beyligende copey ausweyset5. Weil ir dan doraus werdet befinden, wie es umb etzliche haufen knechte, die im Nidderlande sollen vorsamlet werden, doruber Mainhartt von Hamme oberster ist, gelegen, so ist unser freuntlich bitt und begern, euer L. und ir wolle [sic!] dem landgraven, auch den andern stenden davon furderliche antzaig thun und in sunderhait auch den landgraven berichten, das Hg. Wilhelm von Braunschweigk widder gedachten unserm landvoigt, als er zu Wittenberg gelegen, gesagt, das Hg. Hainrich wider herein in das land zu Braunschweig sein solte6, welchs wir aber darfur nit achten konnen. Wo aber deme also und das Hg. Hainrich von Regensburgk widder abgeraiset where, welchs ir ane zweivel wissen werdet, so wolte es ain grosse vormutung sein, zuvorderst weil die knecht also beyainander, das er ainen unlust wurde anrichten wollen. Nachdeme wir ime aber zu solchem nit gerne zusehen, sundern sein furnemen durch Gottes gnade, sovil muglich, vorhindern wolten, so wollet dorauf bey dem landgraven und den stenden anhalten, das sie bedencken und schliessen wolten, do die knecht widder unsere mitvorwanten wolten gebraucht werden, das uns uf den vhal durch die post ufs eylendest zu erkennen gegeben, wes wir uns dargegen halten solten. Solchem wollen wir mit Gottes hulf nachtzugehen kainen vleis zu sparen wissen.

    Und dieweil auch gleich ain geschickter von unserm ohaimen und schwager, dem Hg. von Gulich und Gellernn, alhier ankommen, so haben wir zu ime in der eyl geschickt und horen lassen, ob er von solchen knechten etwas wuste, dan wir ine noch nit gehort, hat er berichtet, das vor seinem abrayßen vorgewest, das sich im lande zu Gellere knechte hetten vorsamlen wollen, die hetten zwene banerherren, wie das gerucht gewest, annemen und ainander ubertziehen wollen. Do aber unser schwager solchs erfaren, solt sein L. die peß haben vorhindern lassen, das inen also di knecht nit zukommen und diejenigen, so vorsamlet gewest, widder vonainander geloffen. Und wiewol Mainhartt von Hame erstlich bey den knechten nit gewest, so solte er doch hernacher zu inen komen sein und, do unser schwager solchs erfaren, solte ine sein L. abgefordert haben, des er sich auch also gehalten und solte zu Arnhaim in der stad gewest, als Šer abgereist. Als aber der gesandte gein Cassel kommen, where geredt worden, gemelte knecht liefen widder zuruck und solten sich umb Minden wollen vorgardern. Ob aber deme also oder was doran where, konte er aigentlich nit wissen etc. Solchs haben wir eurer L. und euch zu mhererm bericht nit wollen unangetzaigt lassen. Datum ut supra.

    [2. Zettel:] Wiewol wir auch negst euer L. und euch bevholen, do di von Goßlar durch iren advocaten zu Speyer 1.000 fl. gegen Regensburgk wurden liffern und antwurten lassen, das ir dieselben annemen und von unsernwegen quittiren soltet, so haben sie uns doch itzo durch ir schreiben weiter zu erkennen gegeben, das sie allain die zwo clainen anlagen, so sie schuldig, dohin gein Regennsburgk durch gedachten iren advocaten wollen lassen antwurten. Dieweil dan ire claine anlage 187 fl. ist, so werdet ir solche summa von irem advocaten duppel zu empfahen und dargegen zu quittiren wissen.

    So haben wir auch uf euer erinnern denen von Magdeburgk schreiben lassen mit gnediger begerung, Lic. Ambstorf furderlich gein Regensburg zu schicken, welchs wir uns also zu gescheen vorsehen wollen7.

    Dieweil wir auch aus der ubersandten vortzaichnus vormercken, das der vormainte erwelte zur Naumburg personlich zu Regensburg ist, und aber zu vormuten, er werde allerley arglistige practiken treiben und furschube gebrauchen, das er nit allain zu wirgklicher besitz des stifts kommen muge, sundern sich auch gleich den andern des haußes zu Sachsen bischofen reichsstand und session uf itzigem reichstage anmassen, und, wiewol euer L. und ir alberait bevhel habt, was ir euch berurter bischove halben halten und mit unsers vedtern Hg. Hainrichs zu Sachsenn rethen voreinigen soltet, so bitten wir doch freuntlich und begeren, ir wollet dem vormainten erwelten zur Naumburgk8 (den wir darfur, weil wir dorein nit gewilliget, nit zu halten wissen) gar kein session weder in religion – noch weltlichen sachen gestadten, sundern euch darwider ertzaigen und vornemen lassen, wie berurte unsere instruction vormag und mit sich bringet. Wolten wir eurer L. und euch auch nit bergen. Datum ut supra.

    [3. Zettel:] Wiewol auch euer L. und ir aus dießem unserm schreiben zu vornemen, was ir unserm vedtern und brudern, dem Lgf. zu Hessen, antzaigen sollet, so bitten wir doch freuntlich, ir wollet seiner L. solche antzaige ufs glimpflichste thun und sunderlich dohin schlissen, das wir uns zu seiner L. freuntlich wolten vorsehen, seiner L. gemuet wurde auch nit anders sein dan bey der confession, apologi und der schmalkaldischen vorainigung auch entlich Šzu bleiben kund kaine vorgleichung antzunemen, dan die berurter confession gleichformig sey und kunftiger zeit kainen misvorstand noch vorweyßliche nachrede uns baiderseitz geberen mochte etc. Dan sunst wurde es villeicht sein L. darfur halten, wir vorachteten sein L. so gar und where uns an derselben nichts gelegen–k.

    Wurde aber der landgrave doruber des entweichens und der gaistlichen gueter halben uf seiner maynung je wollen beruhen, alsdan und uf den vhal so wollet seiner L. die antzaige thun, wie solchs dieße unser schrift mit sich bringet. Wolten wir eurer L. und euch auch nit bergen. Datum ut supra.

    [Beilage:] Gutachten Martin Luthers, o. Ort, o. Datum, [Wittenberg, 1541 April 4]9

    Weimar HStA, EGA, Reg. E 136, fol. 283r–285v (Kop.); DV fol. 285v: Copey Dr. Marthin Luthers bedencken 1541; ÜS fol. 283r: Bedencken Marthin Luthers etc.

    Druck: D. Martin Luthers Werke, Briefwechsel, Bd. 9, Nr. 3591 , S. 355–357;Walch, Bd. 17, Nr. 1370, Sp. 666–668.

    lErstlich bedencke ich, das ich dem landgraven und Bucero nichts mher wil vortrauen. Zum andern las ichs bleiben bey den artickeln zu Schmalkaldenn angenommen. Besser wirds nichts werden. Weyß mich auch weiters nichts zu begeben.

    Mein liber her doctor, mit euch rede ich als fur meinem gnedigsten herren gegenwertig, das michs genug vordreust auf den landgraven und die seinen, das sie das ‚vater unser‘ so umbkeren und erstlich ruhe und friede suchen, unangesehen, wo das erst, nemlich Gottes nhamen, reich und wille bleibe. Was ist, das man die mucken seyget und die cameln vorschlinget. Wil man in der religion vorgleichung suchen, so hebe man erst an, da die gruntlichen stucke seind (als lere und sacrament). Wen dieselbigen vorglichen seind, wirdt das ander eusserlich, das sie neutralia heissen, selbs sich schicken, wie es in unsern kirchen geschehen ist. So where Gott mit in der concordia und wurde die ruge und friede bestendig. Wo man aber die grosse stuck wil lassen stehen und die neutralia handelen, so ist Gottes vorgessen. Da mag dan ain friede (on Gott) werden, darfur man liber mochte allen unfried leiden. Es wirdt doch gehen, wie Christus, Mathei 9 spricht: Der neue lappe auf ainen alten rock machet den ries erger und der neue most zusprenget die alten fesser. Man machs entweder Šgar neu oder las das flicken anstehen, wie wir gethan haben. Sonst ists alles vorgebliche arbeit.

    Ich besorge der landgrave lasse sich ziehen und zoge uns gerne mit sich. Aber er hat uns (meine ich) genug und wol getzogen in seiner sache10. Er sol mich nit mher ziehen. Ehe wolte ich die sache widder zu mir nhemen und allaine (wie im anfang) stehen. Wir wissen, das es Gottes sache ist. Der hats angefangen, bisher selbs gefürt und wirds hinausfuren. Wer nit hernach wil, der bleibe dohinden. Der kayßer, der Turck darzu und alle teufel sollen hie nichts gewinnen. Es gehe uns doruber, wie Gott will.

    Mich verdreust, das sie dieße sachen achten, als seyen es weltliche, kayßerliche, turckische, furstliche sachen, dorinnen man mit vornunft mitteln und maistern, geben und nemen konne. Es ist aine sache, do Gott und teufel sambt baiderseitz engeln selbst innen handeln. Wer das nit glaubt, der wirdet nichts guts hierinnen schaffen. Solchs weiß ich wol, das ir selbst auch dencket und wisst, mus es aber also reden, das ir sehet, wie mein pater noster zurnet und klaget uber falsos fratres, die uns mher dan alle feinde schaden thun und muhe machen wie Judas etc.

    Es seind gottlob unser kirchen in den neutralibus so zugericht, das ain leye oder Whal [= Welscher] oder Spanier, der unser predigt nit vorstehen konte, wen er sehe unser messe, chor, orgeln, glocken, kaseln etc. wurde er mussen sagen, es where ain rechte, bebstische kirche und kain undterschaid oder gar wenig gegen die, so sie selbs undterainander haben. Was sollen wir dan mher thun, on das wir des landgraven düncken nach hie unser kirchen zurutten und irre machen und dort bey den papisten nichts ausrichten, dan das wir uns selbs (undter gutem schein) zurtrennen und selbst undterainander unains werden. Das wolte der teufel gerne haben. Gott where ime! Amen.

    Der kirchengueterm halben ist auch nichts zu weichen. Es sey dan, das die papisten zuvor ir abgotterey und gottlesterung erkennen und bussen, wie sie wissen, das Gott foddert und haben wil, der nicht wil vorgeben noch so hin lassen gehen unbusfertig abgotterey und vorstockte gotteslesterung und freylich nit solche feinde wil von uns widderumb angenommen und gelitten haben oder wirdet uns sambt inen vordamnen. Wan sie gebust haben und ire lesterliche closterey vordambt und wollen uns helfen predigen, kirchen und schulen treulich regiren, so sollen sie guter genug finden. Wo sie das nit thun, so geben sie zu vorstehen groblich, das wir sollen als die abtrunnigen vom wort ire abgotterey annemen, dulden und helfen schutzen, das thue der teufel und es gehe uns darüber, wie Gott will. Ich wolt wol weiter mit euch reden. Aber ich thar die luft noch den kopf mit vil reden nit vorsuchen. Ich thu wol mit schreiben schir zuviel etc.