Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    « Nr. Š56 Instruktion Lgf. Philipps von Hessen für die hessischen Reichstagsgesandten – Regensburg, 1541 Juni 13 »

    Marburg StA, PA 589, fol. 2r–14v (Reinkonz.); DV fol. 14v: Articul, waruff des Lgf. zu Hessen rethe in der religion beruhen sollen. Gestellet zu Regensburg am Phingstag anno 41 [1541 Juni 5], concept.

    Druck: Lenz, Briefwechsel, Bd. III, Kap. F, S. 97–105.

    Unser Philipsen von Gots gnaden Lgf. tzu Hessen etc. gemut und meinung in den articuln der religion, was unsere rethe noch unserm von hynnen abtzihen derwegen fur bevelch haben sollen.

    Von den articuln, so in dem bewusten buch verleibt sein: Wan der papistisch deil wolte nach dem inhalt bemelts buchs leben, so wer es von inen antzunemen, doch das wir dis teils nit getrungen oder verpunden wurden, es auch also zu thun oder, das es recht seie, zu approberen.

    Was di articul, deren man alhie verglichen ist, betrifft: Seint derselbigen articul, wie die alhie verglichen aund so weith di itzo pracht–a sein, wir zufriden, doch eins andern urteil drin furbehalten.

    Beicht belangend. Das man di beicht getrungen und gezwungen thun solt (wiwol di beicht, so man dartzu rechte beichtvetter hette, bekömerten gewissen nit undienlichen wehre), solchs ist keinswegs nachzulassen. Das man yenem teil aber die beicht, doch nit als ein getzwungen werck, nachlisse, das misfelt uns nit.

    Olung belangende. Sovern als kein zwang darus gemacht, bvergebung der sund oder gerechtigkeit drin gesucht–b wirdet, so konnen wir di zulassen, doch das wirs nit approbiren.

    Die unverglichene articul belangend. Erstlich die concilia: Das di concilia nit solten irren konnen, das sie auch etzwas, so in Gottes wort clar coder frey–c were, solten zu enderen oder zu verbiten haben, solchs ist gantz wider di geschrift altes und neues testamentsd, dane alle menschen fkinnen lugener und irrig sein, wie die schrift sagt–f. Ob auch schon gesagt wolt werden Mathej 18: ‚Wo tzwen oder drei in meinem nahmen beieinander versamlet sein, da bin ich mitten unter inen‘, so wirdet doch in Johanne 16 gesagt: ‚Er wirdet nit von sich selbst reden, sondern er wirdet di ding, so er gehort hat, reden und die zukunftige ding wirdet er euch verkundigen. Er wirdet mich preisen, dan er von dem meinen nehmen unds euch geben wirdet‘. Hie spricht der evangelist: Šwilch in meinem und nit in irem namen versamlet sein. Item, er wirdts von dem meinen und nit von eines andern nehmen und euch geben etc.

    In actis apostolorum gcap[itel] 20–g spricht Paulus: ‚Ich hab euch allen ratt Gottes geoffenparet und nichts verhalten, das euch zu wissen vonnöten gewesen‘. Derwegen ist von unnöten und wider die geschrift, das di concilia was neues, so nit in der schrift gegrundet ist, constituiren. Und kan darumb diser articul also nit gelitten werden. Wann aber ein concilium nach ausweisung gotlichs worts satzung mechte hund wo nuge irtumb, die in der schrift nit grund und gar nit zugelassen hette, einfillen, alsdan derwegen was statuirt, das wer zu leiden–h.

    Pabst und bischoflichen gewalt berurend. So sie wolten rechtschaffene pebst und bischove sein, wie die Christus, St. Paulus, das gesetz Moisi, der prophet Ezechiel und andere propheten und di alten canones abmalen und furschreiben, so ists nit unpillich, das man zulesset, das sie ein aufsehen uff di andern diener der kirchen haben und das sie pfarher und predicanten benennen und ordiniren mögen. Doch das tzuvor in alweg solche seelsorger fur di gemeinden gestellet und da gehoret werde, ob und was tadels di gemeinde an den predicanten habe, wie solchs in der epist[el] Paulj stehet.

    Wir mugen auch unsers teils leiden, wan der pabst, wie di ersten pebste und St. Peter gewesen, sein wolte, das im alsdan pillich der furgang gepure und sonderlich, wan vil bischove im nahmen des herren beieinander versamlet sein, das er das wort, wi Petrus und di apostel gethan haben, unter inen furen möge.

    Weither mugen wir auch leiden, wann sich ein zwispalt in der kirchen tzutregt, das er ein concilium zu beruffen hab, doch wan ers nit beruffen wölt, das solchs auszusetzen [sic!] dem kaiser, konig und andern potentaten ioder metropolitanen–i freistunde, es sey gleich ein generalconcilium oder nationalversamlungj.

    In sonderheit aber muste der pabst die grobe mißpreuch abstellen, nit neue gesetze machen, auch nit tzu enderen haben, was in einem concilio beschlossen wehre, mit der ehe und speise di gewissen nit pinden und muste in summa gar nichts verbiten oder enderen, wilchs Gots wort freilisse oder zu endern nit mit sich prechte. Er muste auch gar nichts in den kirchen oder an den bischoven, wilche ire ordenung nach gotlichem wort gemacht hetten, zu enderen oder zu verbannen haben. Die teutsche nation und gantze cristenheit solte er hinfuro mit seinen ablasbriven, annaten, pallien und dergleichen zufriden und unbelestigt lassen.

    Dartzu solte er einem keiser di cron so schimpflich und spotlich mit den fussen nit aufsetzen. Wolte aber ye ein keiser von ime als dem hochsten bischove Šein confirmation nehmen, solch confirmation solt der babst thuen mit hendauflegung und andern dingen, wie di apostel bestettigung gethan haben. Es muste auch dise confirmation nit eben allein zu Rhom, sondern etwo zu Thrent oder an einem andern ort und darneben in beisein teutscher bischove und churfursten gescheen.

    Und wann di bischove ye wolten uber das weltlich auch regirung haben und den spruch Mathei 10: ‚ne possideatis aurum neque argentum neque aes in crumenis vestris‘ etc. nit ansehen und ‚reges gentium dominantur, vos autem non [...?]1, so ist unser meinung, das sie alsdan tzum wenigsten rechtschaffene unterbischove, di irem ampt gnug thetten und di administration der kirchen trugen, setzten.

    Sacrament belangend. Die transsubstantiation des sacraments konnen wir nit bewilligen, das es nit mer ein brott und wein pleiben sollt. Dan man leset im Paulo ad Corinth[ios] 10: ‚Ist nit der kilch, den wir segnen, ein gemeinschaft des pluts Christi und das brott, so wir prechen, ein gemeinschaft des leibs Christi‘. Item, Paulus ad Corinth[ios] 11 spricht: ‚So oft ir diß prot esset und von disem kilch drinckt‘ etc. Item, ‚wer da isset diß brott oder drincket von disem kilch unwirdig, der wirdet schuldig sein’etc. Hie wirdets nur brott und wein und nit anders genennet.

    Das sacrament hintzusetzen, anzupetten oder umbtzutragen, konnen wir nit bewilligen, dann wirs fur ein lautere abgotterei halten aus disen ursachen, das Christus noch di apostel, es hintzusetzen, antzubetten oder umbtzutragen, nit bepholen haben, sondern Christus spricht ad Corinth[ios] 1 capite 11: ‚Nembt hin, esset und trinckt, thuts zu meiner gedechtnus und verkundiget den tod des herren darbei‘ und sagt hie von keinem hinsetzen, anbeten, umbtragen etc.

    Es ist auch Christus im brott des sacraments nit antzubeten, das man aber Gott under der administrirung des sacraments durch Christum anruffe, solchs ist zu thun, dan Christus weiset uns imer uff den vatter, denselbigen antzubeten, und Johannes 4 stehet: ‚Der vatter ist geist, wer inen wil anbeten, der mus inen in der warheit und geist anbetten und nit uff diesem oder jenem berg oder in Jerursalem‘[sic!] etc. Derwegen ist er im brott nit anzubeten. Item, Christus weiset uns in alweg, den vatter zu bitten, wie dan das patter [sic!] noster ausweiset, nemlich ‚unser vatter, der du bist im himel‘ etc. Es weisens auch alle sontagscollecten in der messe auß, das man den vatter, danach Christum anruffen soll. Es stehet in den episteln Pauli und anderer apostel, das man das gepet zu Gott durch Christum richten solle. Item, Christus spricht: ‚Was heistu mich gut. Nimants ist gut dan der vatter‘. Und ob schon Thomas tzu Christo sagt: ‚Du bist mein herr, mein Gott‘, so hat er doch nichts dann di gotheit in Christo gemeinet und angeruffen. Mathej 24 spricht Christus: ‚Wan sie euch Šsagen werden, hie oder dort ist Christus, ker ist in der wusten, in der kamer–k, so gleubets nit‘. Und ob gesagt wolt werden, dieser spruch were auf die secten zu verstehen, so spricht er doch nur ‚Christus‘ und redt nit von den secten.

    Wolt man aber ye yenem teil des hinsetzens halben, so etzwas in der comunion uberig pleb [sic!], nachlassen, so musts ausserhalb unsers teils approbirens und das wir, diß teil, dergleichen zu thun, unverpflichtet sein solten, auch mit diser masse gescheen, das das sacrament beide brots und weins hingesetzt, aber doch dafur kein lambten oder lichter geprent, angebetet oder umbgetragen wurd. Wan mans auch wolt einem krancken pringen, das man mit schellen nit darfur her leutetel, sondern wan mans dem krancken reichen wolte, das man dann widerumb darbei di wort des herren, wi ad Corinth[ios] 11 stehet, repetiret, erholet, den tod des herren verkundiget und darnach dem krancken gereicht wurde. Also möchte diser articul aufs eusserste zu leiden sein, wiwol es sicherer wehre, der hinsetzung gantz mussig tzu stehen zu verhutung der idolatria, so darus volgen mag, zudem, das man bisanherm wol gesehen hat, wan di munch und pfaffen zu den krancken gegangen und das sacrament gereicht, das sie darbei gar nit den tod des herren verkundigt noch di gedechtnus Christi, wie er bevolhen, gehalten, wilchs doch Christus vornemlich lehret, nemlich sein gedechtnus zu halten und des herren tod tzu verkundigen etc.

    Ehr und anruffen der heiligen belangend. Ist nit unpillich, das man sie also ehre, das man irem exempel nachvolge. Es ist auch wol zu glauben, das di heiligen und alle engel Gottes uns guts gönnen und begeren, das wir möchten zu Got komen. Es wölt auch wol geachtet werden, das sie stetigs Gott fur uns bitten, dweil wie Paulus ad Corinth[ios] 1 cap[itel] 13 spricht, di liebe hore nimer auf. Das man sie aber solte anruffen, ansprechen und ein vertrauen auf sie setzen, solchs ist wider di schrift, dann Deuteronomie 6 stehet: ‚Du solt allein Gott anbeten und demselbigen auch allein dienen‘. So spricht der psalm [50]: ‚In tzeit der not ruff mich an, ich wil dir helfen‘. Weiter sagt Petrus in actis apostolorum 4. cap[itel], es sei auch dem menschen kein ander nahm underm himel gegeben, dadurch er konte selig werden, dann allein durch Christum. Item, Christus sagt Mathej 11: ‚Kompt her alle zu mir, di ir muselig und beladen seit, ich wil euch erquicken‘ etc. Da heisset uns er zu im und zu keinem andern gehen. Ferner redet Christus Luce 11 zu dem weiblin, wilhs sagt: ‚Selig ist der leib, der dich getragen hat‘ etc. ‚Ja, es ist war, aber selig seint die, so Gots wort hören und dasselbig bewaren‘. Mathej 12 stehet, do sie Christo antzeigten, sein mutter und bruder weren draussen, das Christus gefragt: ‚Wer ist dan mein mutter und bruder‘ und weiter sein hand ausgestreckt und gesagt: ‚Wer den willen meines himlischen vaters thut, der ist mein bruder, Šschwester und mutter‘. Dadurch thut er uns imerzu allein uff Gott und kein heiligen oder andere creaturen weisen. Dartzu spricht Christus Johannes 14: ‚Ich bin der weg, di warheit und das leben, es kommet nimants zum vatter dann durch mich‘. Item, Johannes 14: ‚Ir habt bißanher nichts gepetten in meinem nahmen. Pitet aber darin, so werdet ir empfangen‘ etc. Hie zeigt er uns keinen andern weg oder nahmen, dadurch man zu Gott komen oder bitten mög dan nur sich allein ahn. Johannes 1. epi[stel] 2. cap[itel] schreibt: ‚Wir haben einen einigen fursprecher bei Gott, nemlich Jesum Christum, den gerechten‘. Paulus 1. epi[stol]a Thimotheumn 2. cap[itel] schreibt: ‚Es ist ein Gott, es ist auch nur ein mitlero versuner zwuschen Gott und den menschen, nemlich Jesus Christus‘ etc. Aus disen grunden aller [sic!] ists ein lautere abgotterei, di heiligen antzuruffen, anzusprechenp, anzubetten oder hilf bey inen zu suchen.

    Die bitt fur die toden. Konnen wir fur recht nit pillichen, dann Christus spricht Marci ultimo: q‚Gehet hin, predigts evangelion allen creaturen–q. Wer glauben und getauft wirdet, der wirdet selig, wer aber nit glauben wirdet, der wirdet verdampt‘. Paulus ad Hebreos 10 stehet: ‚Und ich wil irer sund und bosheit weiter nit gedencken. Dan wo ein vergebung solcher ist, da ist auch kein opfer fur di sunde mehr‘. Jeremias schreibt [31]: ‚Ich wil einen pund nit, wi der alt ist, mit inen ufrichten und irer sund nit mer gedencken‘. Johannes 5 spricht Christus: ‚Vorwar, vorwar sag ich euch, wer mein wort horet und gleubt dem, der mich gesant hat, der hat das ewig leben und wirdet auch nicht fur das gericht kommen, sondern ist vom tod ins leben getrungen‘. Weiter sagt Christus im Johannes 17: ‚Vatter, ich wil, das die, so du mir gegeben hast, auch seien, wo ich bin, uff das sie sehen meine herligkeit, di du mir gegeben hast‘. Dweil wir nun in disen spruchen oder sonst kein mittel finden, wilchs uns dahin weise oder deute, das wir fur di thoten betten solten und das es auch inen ersprießlich sein solt zur seligkeit, so wissen wir solch bitt nit fur recht zu pillichen. Ob auch gleich gesagt wolt werden, Gott wolt uns wol selig machen und sund vergeben, aber so palt nit, dann Gott hab dem David seine sunde vergeben, aber doch nichtsdeminder hie auf erdrich gestrafft etc., so ist doch solch straff tzeitlich bei seinem leben und nit nach seinem absterben gescheen. Das aber di menschen, den Gott ir sund vertzihen, auch nach dem tod etzwas torquiret werden solten, des hat man kein gotlich wort oder geschrift. So thuet auch Gott nit wi di menschen, das er die sund stucksweis vergebe und etzwas unvergebenes davon hinter sich halte. Aber uff erdrich mag er wol di sunde mit leiden straffen. Das er aber di nach disem zeitlichen leben in jener welt auch straffen solt, des hat man wi bemelt kein schrift. Wolts aber imants dafur achten, er thet aus christlicher, bruderlicher lib nit unrecht daran, das er fur di thoten bettete, denselbigen konten wir seiner schwacheit halben dannost nit gantz verdammen Šoder zu unchristen machen. Und ob er auch schon deshalben was schadens dultete, als jener, davon ad Corinthios 1 cap[itel] 3 meldung geschicht, wilcher auf den rechten grund stro, stopfeln und haue gebauet etc., so wirdets im doch nit zur verdamnis gerechnet, wan er nur uffem rechten grund pleibet. Vigilien, seelmessen, dreissige und begegnus [sic!], mit wilchen dingen di angemasten geistlichen schir alle guter der weltlichen an sich pracht und erlangt haben, seint keinswegs eintzureumen oder nochtzulassen.

    Opfermesse belangend. Wann man di messe und canon dahin wolte richten und deuten als ein ermanung des leidens Christi, id est, darunter den vatter anruffen im nahmen Jhesu Christj rund in, den vatter des opfers, das einmal [for Got] am creutz geschen, erinnern und furstellen–r, darin hetten wir keinen mangel. Wann man aber da wölte ein neues sacrifitium machen und Christum da von neuem fur di lebendigen und fur di toden opfern, so ists unrecht, dann im Johanne 19 stehet: ‚consumatum est‘, es seint alle ding vollendet. Item, ad Hebreos 9: ‚Er hat ein opfer gethan, das ewig giltet, auch nit, das er sich mermals opfere, gleichwi der hoeprister gehet alle jar in das heilig mit frembtem plut. Sonst hett er oft mussen leiden von anfang der welt hero‘. ‚Und wi den menschen ist gesetzt einmal zu sterben, darnach aber das gericht, also ist Christus einmal geopfert etc. Wann er aber widerkompt, so kompt er zum gericht‘. Derwegen ist nit nachtzugeben, das man Christum in der messe von neuem opfere. Wann man aber di messe und canon dahin richte, das man des leidens, sterbens, opfernss und gnugthuens Christi fur unsere sunde darbei gedechte, wilch opfer auch ewig gelten solte, so wer es unß nit zuwidder.

    Aber messe tzu halten one communicanten ist wider di heilig geschrift, insatzung Christi und den prauch der aposteln und eltesten tund ersten–t kirchen. Derwegen ists auch unrecht, dann Christus spricht: ‚Thrinckt und thuts zu meinem gedechtnus‘. Paulus ad Corinth[ios] 1 ca[pitel] 11: ‚Wann ir zusamenkompt, des herren abentmal tzu halten‘ etc. Darumb soll man leren, kein messe one communicanten zu halten. Wan nun jener teil also lehren wolt, uid est, das man nit meß halten soldt one communicanten–u, ob sie dan schon umb der schwachen willen noch ein tzeit lang one communicanten messe hilten, solchs wer mit inen zu gedulten, doch das wirs nit approbirten noch in unsern kirchen also hilten.

    Das sacrament in bederlei gestalt zu reichen, soll man in alweg lehren, dann di teilung deselbigen ist unrecht. Man kan sie auch mit keiner gotlichen geschrift erhalten. Dann es ist wider di lehr Christj, wider den prauch der apostel und der ersten kirchen. Item, Christus spricht Mathej 26: ‚Drinckt alle aus disem kilch‘ und heftet auch an den kilch dise wort (‚dan dises ist mein plut des neuen testaments, wilchs vor vil vergossen wirdet zu vergebung der sunden‘[)] etc. ŠSolte man den kilch nun nit auch niessen, so wer es wider di wort Christj und unrecht, zudem, das Christus im sacrament des brotts nur di wort (‚der fur euch gegeben wirdet‘), aber bei darreichung des kilchs di wort (‚wilcher fur euch zu vergebung der sunden vergossen wirdet‘) anhenckt und stehet desfals di promission neher an dem kilch dan an dem brott.

    Und gleichsfals so wenig als ein hausknecht macht und gewalt hat, seines herren und obern gepott in dem, wie er den leuten essen und drincken geben soll, zu enderen, also auch und vil weniger haben bischof und bebst gewalt, enderung in diser speiß und dranck des disches des herrn zu thun. So liset man auch Deuteronomiae 4: ‚Du solt von meinen gepotten nichts ab- oder tzuthun, auch nichts nach deinem gutbeduncken thun noch tzur lincken oder rechten seiten weichen, sondern nur uff den gepotten des herren pleiben‘. Und Christus spricht [Joh. 8]: ‚So ir in meiner red und gepot pleibet, so seit ir warhaftige meine junger‘. Item, Paulus ad Galath[as] 1: ‚Wan auch ein engel vom himel herabkeme oder wir selbst und predigten euch ein anders evangelion dan das, so wir euch gepredigt haben etc., der sei verflucht‘. Wolte nun jener teil di lehr lassen pleiben, das mans unter beider gestalt gebe und man solte es den schwachen noch ein zeit lang bis in Gott weitern verstand gebe, unter einer gestalt reichen, solchs were mit inen ein zeit lang, wie gemelt ist, zu tolleriren.

    Bischove- und pristerehe betreffend. Solche ehe mussen sie zulassen, konnens auch aus gotlicher schrift nit widerfechten. Dann Paulus spricht [1. Kor 7]: ‚Umb hurerei willen zu vermeiden, hab ein ider sein eigen weib‘. Schleust des orts nimants aus. Item: ‚Ein bischove soll sein eins weibs man, dergleichen auch di kirchendiner‘ [1. Tim 3]. vItem: ‚Kein hurer wirds reich Gots ererben‘–v[Eph 5]. Wer aber gern keusch leben wolte und konte, das wer uns nit zuwider. Dweil man aber bisanher gesehen hat und noch, das di bischove und ire geistlichen, so ungeschwundene [sic!] hurerei treiben, so ist inen pillich zutzelassen, dweils auch inen di geschrift zulesset und nit verpeutet, das sie weiber nehmen und sich desfals aus den stricken des teufels entbinden und wircken mögen.

    Munch und nonnen belangend. Wil man di je haben in clostern dergestalt, das sie win der jugent–w darin zu Gottes ehr, zucht, erbarheit und werck der hende uffgetzogen und unterwisen werden, solchs verwerfen wir nit, doch das sie kein vota oder gelubte derwegen thuen. Dann solche gelubte sein unrecht. Es stehet auch, solchs zu halten, in der menschen macht nit. So spricht Christus Mathej 5: ‚Euer red soll ja, ja, nein, nein sein. Du solt nicht schweren weder bei dem himel, dan er ist Gots stul, noch bei der erden, dan sie ist seiner fusse schemel, noch bei Jerursalem [sic!] etc. oder auch bei deinem haupt, dan du vermagst nit, ein einigs har weis oder schwartz zu machen‘. Dweil nun in unserm gewalt nit stehet, dise ding zu halten, sondern di gnad dartzu von oben herab kommen mues, do man dann ye wolt keuscheit schweren, so muste darbei Šangehenckt werden, di so lang, als Gott gnad gebe, tzu halten, wilcher aber di nit lenger halten konte, das demselbigen zu freien unbenomen wehre. Dann Paulus spricht [1. Kor 7]: ‚So ein jungfrau freiet, so sundigt sie nit daran, dann es ist besser freien dan brennen‘. xItem, es ist des teufels lehre, di ehe und speis verbeute–x. Dweil man aber in den clostern, yals in monchclostern–y so vil schendlicher, sodomitischer sund begangen, zauch in nonnclostern–z ein weib uffs ander gesessen und so vil kinder, wie man wol weise [sic!], verderbt und umbpracht sein, so wer es vil besser, man stund solchs versperrens in di closter ganz mussig.

    Fast- und feirtag belangend. Ist unser bedencken, das fasten und feiren einem iden freistehe, dann Christus spricht Mathej 15: ‚Was zum mund eingehet, verunreinigt den menschen nit, was aber herausgehet, das machet den menschen unreine‘. So stehet ad Colos[senses] 2: ‚Lasset euch nimants gewissen machen uber speis oder dranck oder uber bestimpte feirtag oder neue monath oder sabathet [sic!], wilchs ist der schatwen von dem, das zukunftig ware‘ etc.

    Signatum Regenspurg, am Montag nach Trinitatis anno etc. 41.

    Nachdem auch wir gestern Sontags Trinitatis von wegen des marggraven churfursten den stenden alhie ezlich articul ubergeben, wilh di kirchen, concilien, sacrament des leibs und pluts Christi, di beicht, di satisfaction, das fasten, feirtag und das primat des babsts belangen, sint wir unsers teils derselbigen articul in rechtem verstand also zufriden, doch sovern das jener teil der predig des gotlichen worts und dem articul der justification in iren landen und gepiten einen freien lauf, auch, das sacrament under beiderlei gestalt zu reichen, leren, di pristerehe freylassen und di wolfarten [= Wallfahrten] abstellen, auch understehen wolt, di vermeinten geistlichen zu reformieren und daß wir dises teils, solh articul in unsern kirchen also zu halten oder zu approbiren, nit verpunden seien. Signatum ut supra.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok56/pages

    Anmerkungen

    1
     Teilweise verderbte Abkürzung, die sich nicht zuverlässig auflösen lässt; möglich ist nach Matth 20,25: „ita“, „sic“ oder „etc.“.

    Anmerkungen

    a
    -a Nachgetr.
    b
    -b Nachgetr.
    c
    -c Nachgetr.
    d
     Danach gestr.: dartzu spricht Esaias 9.
    e
     Nachgetr.
    f
    -f V. d. Hd. Lgf. Philipps korr. aus: sein lugener und irrig.
    g
    -g Nachgetr.
    h
    -h Überwiegend v. d. Hd. Lgf. Philipps korr. aus: das lissen wir unsers teils wol gescheen.
    i
    -i Nachgetr.
    j
     Danach gestr.: oder metropolitan [...?].
    k
    -k V. d. Hd. Lgf. Philipps nachgetr.
    l
     Hierzu v. d. Hd. Lgf. Philipps nachgetr., dann wieder gestr.: auch nit mit schellen darfur geclempert.
    m
     Nachgetr.
    n
     V. d. Hd. Lgf. Philipps nachgetr.
    o
     V. d. Hd. Lgf. Philipps nachgetr.
    p
     V. d. Hd. Lgf. Philipps nachgetr.
    q
    -q Nachgetr.
    r
    -r V. d. Hd. Lgf. Philipps nachgetr.
    s
     Nachgetr.
    t
    -t V. d. Hd. Lgf. Philipps nachgetr.
    u
    -u V. d. Hd. Lgf. Philipps nachgetr.
    v
    -v Nachgetr.
    w
    -w Nachgetr.
    x
    -x Nachgetr.
    y
    -y V. d. Hd. Lgf. Philipps nachgetr.
    z
    -z V. d. Hd. Lgf. Philipps nachgetr.

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    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    « Nr. Š56 Instruktion Lgf. Philipps von Hessen für die hessischen Reichstagsgesandten – Regensburg, 1541 Juni 13 »

    Marburg StA, PA 589, fol. 2r–14v (Reinkonz.); DV fol. 14v: Articul, waruff des Lgf. zu Hessen rethe in der religion beruhen sollen. Gestellet zu Regensburg am Phingstag anno 41 [1541 Juni 5], concept.

    Druck: Lenz, Briefwechsel, Bd. III, Kap. F, S. 97–105.

    Unser Philipsen von Gots gnaden Lgf. tzu Hessen etc. gemut und meinung in den articuln der religion, was unsere rethe noch unserm von hynnen abtzihen derwegen fur bevelch haben sollen.

    Von den articuln, so in dem bewusten buch verleibt sein: Wan der papistisch deil wolte nach dem inhalt bemelts buchs leben, so wer es von inen antzunemen, doch das wir dis teils nit getrungen oder verpunden wurden, es auch also zu thun oder, das es recht seie, zu approberen.

    Was di articul, deren man alhie verglichen ist, betrifft: Seint derselbigen articul, wie die alhie verglichen aund so weith di itzo pracht–a sein, wir zufriden, doch eins andern urteil drin furbehalten.

    Beicht belangend. Das man di beicht getrungen und gezwungen thun solt (wiwol di beicht, so man dartzu rechte beichtvetter hette, bekömerten gewissen nit undienlichen wehre), solchs ist keinswegs nachzulassen. Das man yenem teil aber die beicht, doch nit als ein getzwungen werck, nachlisse, das misfelt uns nit.

    Olung belangende. Sovern als kein zwang darus gemacht, bvergebung der sund oder gerechtigkeit drin gesucht–b wirdet, so konnen wir di zulassen, doch das wirs nit approbiren.

    Die unverglichene articul belangend. Erstlich die concilia: Das di concilia nit solten irren konnen, das sie auch etzwas, so in Gottes wort clar coder frey–c were, solten zu enderen oder zu verbiten haben, solchs ist gantz wider di geschrift altes und neues testamentsd, dane alle menschen fkinnen lugener und irrig sein, wie die schrift sagt–f. Ob auch schon gesagt wolt werden Mathej 18: ‚Wo tzwen oder drei in meinem nahmen beieinander versamlet sein, da bin ich mitten unter inen‘, so wirdet doch in Johanne 16 gesagt: ‚Er wirdet nit von sich selbst reden, sondern er wirdet di ding, so er gehort hat, reden und die zukunftige ding wirdet er euch verkundigen. Er wirdet mich preisen, dan er von dem meinen nehmen unds euch geben wirdet‘. Hie spricht der evangelist: Šwilch in meinem und nit in irem namen versamlet sein. Item, er wirdts von dem meinen und nit von eines andern nehmen und euch geben etc.

    In actis apostolorum gcap[itel] 20–g spricht Paulus: ‚Ich hab euch allen ratt Gottes geoffenparet und nichts verhalten, das euch zu wissen vonnöten gewesen‘. Derwegen ist von unnöten und wider die geschrift, das di concilia was neues, so nit in der schrift gegrundet ist, constituiren. Und kan darumb diser articul also nit gelitten werden. Wann aber ein concilium nach ausweisung gotlichs worts satzung mechte hund wo nuge irtumb, die in der schrift nit grund und gar nit zugelassen hette, einfillen, alsdan derwegen was statuirt, das wer zu leiden–h.

    Pabst und bischoflichen gewalt berurend. So sie wolten rechtschaffene pebst und bischove sein, wie die Christus, St. Paulus, das gesetz Moisi, der prophet Ezechiel und andere propheten und di alten canones abmalen und furschreiben, so ists nit unpillich, das man zulesset, das sie ein aufsehen uff di andern diener der kirchen haben und das sie pfarher und predicanten benennen und ordiniren mögen. Doch das tzuvor in alweg solche seelsorger fur di gemeinden gestellet und da gehoret werde, ob und was tadels di gemeinde an den predicanten habe, wie solchs in der epist[el] Paulj stehet.

    Wir mugen auch unsers teils leiden, wan der pabst, wie di ersten pebste und St. Peter gewesen, sein wolte, das im alsdan pillich der furgang gepure und sonderlich, wan vil bischove im nahmen des herren beieinander versamlet sein, das er das wort, wi Petrus und di apostel gethan haben, unter inen furen möge.

    Weither mugen wir auch leiden, wann sich ein zwispalt in der kirchen tzutregt, das er ein concilium zu beruffen hab, doch wan ers nit beruffen wölt, das solchs auszusetzen [sic!] dem kaiser, konig und andern potentaten ioder metropolitanen–i freistunde, es sey gleich ein generalconcilium oder nationalversamlungj.

    In sonderheit aber muste der pabst die grobe mißpreuch abstellen, nit neue gesetze machen, auch nit tzu enderen haben, was in einem concilio beschlossen wehre, mit der ehe und speise di gewissen nit pinden und muste in summa gar nichts verbiten oder enderen, wilchs Gots wort freilisse oder zu endern nit mit sich prechte. Er muste auch gar nichts in den kirchen oder an den bischoven, wilche ire ordenung nach gotlichem wort gemacht hetten, zu enderen oder zu verbannen haben. Die teutsche nation und gantze cristenheit solte er hinfuro mit seinen ablasbriven, annaten, pallien und dergleichen zufriden und unbelestigt lassen.

    Dartzu solte er einem keiser di cron so schimpflich und spotlich mit den fussen nit aufsetzen. Wolte aber ye ein keiser von ime als dem hochsten bischove Šein confirmation nehmen, solch confirmation solt der babst thuen mit hendauflegung und andern dingen, wie di apostel bestettigung gethan haben. Es muste auch dise confirmation nit eben allein zu Rhom, sondern etwo zu Thrent oder an einem andern ort und darneben in beisein teutscher bischove und churfursten gescheen.

    Und wann di bischove ye wolten uber das weltlich auch regirung haben und den spruch Mathei 10: ‚ne possideatis aurum neque argentum neque aes in crumenis vestris‘ etc. nit ansehen und ‚reges gentium dominantur, vos autem non [...?]1, so ist unser meinung, das sie alsdan tzum wenigsten rechtschaffene unterbischove, di irem ampt gnug thetten und di administration der kirchen trugen, setzten.

    Sacrament belangend. Die transsubstantiation des sacraments konnen wir nit bewilligen, das es nit mer ein brott und wein pleiben sollt. Dan man leset im Paulo ad Corinth[ios] 10: ‚Ist nit der kilch, den wir segnen, ein gemeinschaft des pluts Christi und das brott, so wir prechen, ein gemeinschaft des leibs Christi‘. Item, Paulus ad Corinth[ios] 11 spricht: ‚So oft ir diß prot esset und von disem kilch drinckt‘ etc. Item, ‚wer da isset diß brott oder drincket von disem kilch unwirdig, der wirdet schuldig sein’etc. Hie wirdets nur brott und wein und nit anders genennet.

    Das sacrament hintzusetzen, anzupetten oder umbtzutragen, konnen wir nit bewilligen, dann wirs fur ein lautere abgotterei halten aus disen ursachen, das Christus noch di apostel, es hintzusetzen, antzubetten oder umbtzutragen, nit bepholen haben, sondern Christus spricht ad Corinth[ios] 1 capite 11: ‚Nembt hin, esset und trinckt, thuts zu meiner gedechtnus und verkundiget den tod des herren darbei‘ und sagt hie von keinem hinsetzen, anbeten, umbtragen etc.

    Es ist auch Christus im brott des sacraments nit antzubeten, das man aber Gott under der administrirung des sacraments durch Christum anruffe, solchs ist zu thun, dan Christus weiset uns imer uff den vatter, denselbigen antzubeten, und Johannes 4 stehet: ‚Der vatter ist geist, wer inen wil anbeten, der mus inen in der warheit und geist anbetten und nit uff diesem oder jenem berg oder in Jerursalem‘[sic!] etc. Derwegen ist er im brott nit anzubeten. Item, Christus weiset uns in alweg, den vatter zu bitten, wie dan das patter [sic!] noster ausweiset, nemlich ‚unser vatter, der du bist im himel‘ etc. Es weisens auch alle sontagscollecten in der messe auß, das man den vatter, danach Christum anruffen soll. Es stehet in den episteln Pauli und anderer apostel, das man das gepet zu Gott durch Christum richten solle. Item, Christus spricht: ‚Was heistu mich gut. Nimants ist gut dan der vatter‘. Und ob schon Thomas tzu Christo sagt: ‚Du bist mein herr, mein Gott‘, so hat er doch nichts dann di gotheit in Christo gemeinet und angeruffen. Mathej 24 spricht Christus: ‚Wan sie euch Šsagen werden, hie oder dort ist Christus, ker ist in der wusten, in der kamer–k, so gleubets nit‘. Und ob gesagt wolt werden, dieser spruch were auf die secten zu verstehen, so spricht er doch nur ‚Christus‘ und redt nit von den secten.

    Wolt man aber ye yenem teil des hinsetzens halben, so etzwas in der comunion uberig pleb [sic!], nachlassen, so musts ausserhalb unsers teils approbirens und das wir, diß teil, dergleichen zu thun, unverpflichtet sein solten, auch mit diser masse gescheen, das das sacrament beide brots und weins hingesetzt, aber doch dafur kein lambten oder lichter geprent, angebetet oder umbgetragen wurd. Wan mans auch wolt einem krancken pringen, das man mit schellen nit darfur her leutetel, sondern wan mans dem krancken reichen wolte, das man dann widerumb darbei di wort des herren, wi ad Corinth[ios] 11 stehet, repetiret, erholet, den tod des herren verkundiget und darnach dem krancken gereicht wurde. Also möchte diser articul aufs eusserste zu leiden sein, wiwol es sicherer wehre, der hinsetzung gantz mussig tzu stehen zu verhutung der idolatria, so darus volgen mag, zudem, das man bisanherm wol gesehen hat, wan di munch und pfaffen zu den krancken gegangen und das sacrament gereicht, das sie darbei gar nit den tod des herren verkundigt noch di gedechtnus Christi, wie er bevolhen, gehalten, wilchs doch Christus vornemlich lehret, nemlich sein gedechtnus zu halten und des herren tod tzu verkundigen etc.

    Ehr und anruffen der heiligen belangend. Ist nit unpillich, das man sie also ehre, das man irem exempel nachvolge. Es ist auch wol zu glauben, das di heiligen und alle engel Gottes uns guts gönnen und begeren, das wir möchten zu Got komen. Es wölt auch wol geachtet werden, das sie stetigs Gott fur uns bitten, dweil wie Paulus ad Corinth[ios] 1 cap[itel] 13 spricht, di liebe hore nimer auf. Das man sie aber solte anruffen, ansprechen und ein vertrauen auf sie setzen, solchs ist wider di schrift, dann Deuteronomie 6 stehet: ‚Du solt allein Gott anbeten und demselbigen auch allein dienen‘. So spricht der psalm [50]: ‚In tzeit der not ruff mich an, ich wil dir helfen‘. Weiter sagt Petrus in actis apostolorum 4. cap[itel], es sei auch dem menschen kein ander nahm underm himel gegeben, dadurch er konte selig werden, dann allein durch Christum. Item, Christus sagt Mathej 11: ‚Kompt her alle zu mir, di ir muselig und beladen seit, ich wil euch erquicken‘ etc. Da heisset uns er zu im und zu keinem andern gehen. Ferner redet Christus Luce 11 zu dem weiblin, wilhs sagt: ‚Selig ist der leib, der dich getragen hat‘ etc. ‚Ja, es ist war, aber selig seint die, so Gots wort hören und dasselbig bewaren‘. Mathej 12 stehet, do sie Christo antzeigten, sein mutter und bruder weren draussen, das Christus gefragt: ‚Wer ist dan mein mutter und bruder‘ und weiter sein hand ausgestreckt und gesagt: ‚Wer den willen meines himlischen vaters thut, der ist mein bruder, Šschwester und mutter‘. Dadurch thut er uns imerzu allein uff Gott und kein heiligen oder andere creaturen weisen. Dartzu spricht Christus Johannes 14: ‚Ich bin der weg, di warheit und das leben, es kommet nimants zum vatter dann durch mich‘. Item, Johannes 14: ‚Ir habt bißanher nichts gepetten in meinem nahmen. Pitet aber darin, so werdet ir empfangen‘ etc. Hie zeigt er uns keinen andern weg oder nahmen, dadurch man zu Gott komen oder bitten mög dan nur sich allein ahn. Johannes 1. epi[stel] 2. cap[itel] schreibt: ‚Wir haben einen einigen fursprecher bei Gott, nemlich Jesum Christum, den gerechten‘. Paulus 1. epi[stol]a Thimotheumn 2. cap[itel] schreibt: ‚Es ist ein Gott, es ist auch nur ein mitlero versuner zwuschen Gott und den menschen, nemlich Jesus Christus‘ etc. Aus disen grunden aller [sic!] ists ein lautere abgotterei, di heiligen antzuruffen, anzusprechenp, anzubetten oder hilf bey inen zu suchen.

    Die bitt fur die toden. Konnen wir fur recht nit pillichen, dann Christus spricht Marci ultimo: q‚Gehet hin, predigts evangelion allen creaturen–q. Wer glauben und getauft wirdet, der wirdet selig, wer aber nit glauben wirdet, der wirdet verdampt‘. Paulus ad Hebreos 10 stehet: ‚Und ich wil irer sund und bosheit weiter nit gedencken. Dan wo ein vergebung solcher ist, da ist auch kein opfer fur di sunde mehr‘. Jeremias schreibt [31]: ‚Ich wil einen pund nit, wi der alt ist, mit inen ufrichten und irer sund nit mer gedencken‘. Johannes 5 spricht Christus: ‚Vorwar, vorwar sag ich euch, wer mein wort horet und gleubt dem, der mich gesant hat, der hat das ewig leben und wirdet auch nicht fur das gericht kommen, sondern ist vom tod ins leben getrungen‘. Weiter sagt Christus im Johannes 17: ‚Vatter, ich wil, das die, so du mir gegeben hast, auch seien, wo ich bin, uff das sie sehen meine herligkeit, di du mir gegeben hast‘. Dweil wir nun in disen spruchen oder sonst kein mittel finden, wilchs uns dahin weise oder deute, das wir fur di thoten betten solten und das es auch inen ersprießlich sein solt zur seligkeit, so wissen wir solch bitt nit fur recht zu pillichen. Ob auch gleich gesagt wolt werden, Gott wolt uns wol selig machen und sund vergeben, aber so palt nit, dann Gott hab dem David seine sunde vergeben, aber doch nichtsdeminder hie auf erdrich gestrafft etc., so ist doch solch straff tzeitlich bei seinem leben und nit nach seinem absterben gescheen. Das aber di menschen, den Gott ir sund vertzihen, auch nach dem tod etzwas torquiret werden solten, des hat man kein gotlich wort oder geschrift. So thuet auch Gott nit wi di menschen, das er die sund stucksweis vergebe und etzwas unvergebenes davon hinter sich halte. Aber uff erdrich mag er wol di sunde mit leiden straffen. Das er aber di nach disem zeitlichen leben in jener welt auch straffen solt, des hat man wi bemelt kein schrift. Wolts aber imants dafur achten, er thet aus christlicher, bruderlicher lib nit unrecht daran, das er fur di thoten bettete, denselbigen konten wir seiner schwacheit halben dannost nit gantz verdammen Šoder zu unchristen machen. Und ob er auch schon deshalben was schadens dultete, als jener, davon ad Corinthios 1 cap[itel] 3 meldung geschicht, wilcher auf den rechten grund stro, stopfeln und haue gebauet etc., so wirdets im doch nit zur verdamnis gerechnet, wan er nur uffem rechten grund pleibet. Vigilien, seelmessen, dreissige und begegnus [sic!], mit wilchen dingen di angemasten geistlichen schir alle guter der weltlichen an sich pracht und erlangt haben, seint keinswegs eintzureumen oder nochtzulassen.

    Opfermesse belangend. Wann man di messe und canon dahin wolte richten und deuten als ein ermanung des leidens Christi, id est, darunter den vatter anruffen im nahmen Jhesu Christj rund in, den vatter des opfers, das einmal [for Got] am creutz geschen, erinnern und furstellen–r, darin hetten wir keinen mangel. Wann man aber da wölte ein neues sacrifitium machen und Christum da von neuem fur di lebendigen und fur di toden opfern, so ists unrecht, dann im Johanne 19 stehet: ‚consumatum est‘, es seint alle ding vollendet. Item, ad Hebreos 9: ‚Er hat ein opfer gethan, das ewig giltet, auch nit, das er sich mermals opfere, gleichwi der hoeprister gehet alle jar in das heilig mit frembtem plut. Sonst hett er oft mussen leiden von anfang der welt hero‘. ‚Und wi den menschen ist gesetzt einmal zu sterben, darnach aber das gericht, also ist Christus einmal geopfert etc. Wann er aber widerkompt, so kompt er zum gericht‘. Derwegen ist nit nachtzugeben, das man Christum in der messe von neuem opfere. Wann man aber di messe und canon dahin richte, das man des leidens, sterbens, opfernss und gnugthuens Christi fur unsere sunde darbei gedechte, wilch opfer auch ewig gelten solte, so wer es unß nit zuwidder.

    Aber messe tzu halten one communicanten ist wider di heilig geschrift, insatzung Christi und den prauch der aposteln und eltesten tund ersten–t kirchen. Derwegen ists auch unrecht, dann Christus spricht: ‚Thrinckt und thuts zu meinem gedechtnus‘. Paulus ad Corinth[ios] 1 ca[pitel] 11: ‚Wann ir zusamenkompt, des herren abentmal tzu halten‘ etc. Darumb soll man leren, kein messe one communicanten zu halten. Wan nun jener teil also lehren wolt, uid est, das man nit meß halten soldt one communicanten–u, ob sie dan schon umb der schwachen willen noch ein tzeit lang one communicanten messe hilten, solchs wer mit inen zu gedulten, doch das wirs nit approbirten noch in unsern kirchen also hilten.

    Das sacrament in bederlei gestalt zu reichen, soll man in alweg lehren, dann di teilung deselbigen ist unrecht. Man kan sie auch mit keiner gotlichen geschrift erhalten. Dann es ist wider di lehr Christj, wider den prauch der apostel und der ersten kirchen. Item, Christus spricht Mathej 26: ‚Drinckt alle aus disem kilch‘ und heftet auch an den kilch dise wort (‚dan dises ist mein plut des neuen testaments, wilchs vor vil vergossen wirdet zu vergebung der sunden‘[)] etc. ŠSolte man den kilch nun nit auch niessen, so wer es wider di wort Christj und unrecht, zudem, das Christus im sacrament des brotts nur di wort (‚der fur euch gegeben wirdet‘), aber bei darreichung des kilchs di wort (‚wilcher fur euch zu vergebung der sunden vergossen wirdet‘) anhenckt und stehet desfals di promission neher an dem kilch dan an dem brott.

    Und gleichsfals so wenig als ein hausknecht macht und gewalt hat, seines herren und obern gepott in dem, wie er den leuten essen und drincken geben soll, zu enderen, also auch und vil weniger haben bischof und bebst gewalt, enderung in diser speiß und dranck des disches des herrn zu thun. So liset man auch Deuteronomiae 4: ‚Du solt von meinen gepotten nichts ab- oder tzuthun, auch nichts nach deinem gutbeduncken thun noch tzur lincken oder rechten seiten weichen, sondern nur uff den gepotten des herren pleiben‘. Und Christus spricht [Joh. 8]: ‚So ir in meiner red und gepot pleibet, so seit ir warhaftige meine junger‘. Item, Paulus ad Galath[as] 1: ‚Wan auch ein engel vom himel herabkeme oder wir selbst und predigten euch ein anders evangelion dan das, so wir euch gepredigt haben etc., der sei verflucht‘. Wolte nun jener teil di lehr lassen pleiben, das mans unter beider gestalt gebe und man solte es den schwachen noch ein zeit lang bis in Gott weitern verstand gebe, unter einer gestalt reichen, solchs were mit inen ein zeit lang, wie gemelt ist, zu tolleriren.

    Bischove- und pristerehe betreffend. Solche ehe mussen sie zulassen, konnens auch aus gotlicher schrift nit widerfechten. Dann Paulus spricht [1. Kor 7]: ‚Umb hurerei willen zu vermeiden, hab ein ider sein eigen weib‘. Schleust des orts nimants aus. Item: ‚Ein bischove soll sein eins weibs man, dergleichen auch di kirchendiner‘ [1. Tim 3]. vItem: ‚Kein hurer wirds reich Gots ererben‘–v[Eph 5]. Wer aber gern keusch leben wolte und konte, das wer uns nit zuwider. Dweil man aber bisanher gesehen hat und noch, das di bischove und ire geistlichen, so ungeschwundene [sic!] hurerei treiben, so ist inen pillich zutzelassen, dweils auch inen di geschrift zulesset und nit verpeutet, das sie weiber nehmen und sich desfals aus den stricken des teufels entbinden und wircken mögen.

    Munch und nonnen belangend. Wil man di je haben in clostern dergestalt, das sie win der jugent–w darin zu Gottes ehr, zucht, erbarheit und werck der hende uffgetzogen und unterwisen werden, solchs verwerfen wir nit, doch das sie kein vota oder gelubte derwegen thuen. Dann solche gelubte sein unrecht. Es stehet auch, solchs zu halten, in der menschen macht nit. So spricht Christus Mathej 5: ‚Euer red soll ja, ja, nein, nein sein. Du solt nicht schweren weder bei dem himel, dan er ist Gots stul, noch bei der erden, dan sie ist seiner fusse schemel, noch bei Jerursalem [sic!] etc. oder auch bei deinem haupt, dan du vermagst nit, ein einigs har weis oder schwartz zu machen‘. Dweil nun in unserm gewalt nit stehet, dise ding zu halten, sondern di gnad dartzu von oben herab kommen mues, do man dann ye wolt keuscheit schweren, so muste darbei Šangehenckt werden, di so lang, als Gott gnad gebe, tzu halten, wilcher aber di nit lenger halten konte, das demselbigen zu freien unbenomen wehre. Dann Paulus spricht [1. Kor 7]: ‚So ein jungfrau freiet, so sundigt sie nit daran, dann es ist besser freien dan brennen‘. xItem, es ist des teufels lehre, di ehe und speis verbeute–x. Dweil man aber in den clostern, yals in monchclostern–y so vil schendlicher, sodomitischer sund begangen, zauch in nonnclostern–z ein weib uffs ander gesessen und so vil kinder, wie man wol weise [sic!], verderbt und umbpracht sein, so wer es vil besser, man stund solchs versperrens in di closter ganz mussig.

    Fast- und feirtag belangend. Ist unser bedencken, das fasten und feiren einem iden freistehe, dann Christus spricht Mathej 15: ‚Was zum mund eingehet, verunreinigt den menschen nit, was aber herausgehet, das machet den menschen unreine‘. So stehet ad Colos[senses] 2: ‚Lasset euch nimants gewissen machen uber speis oder dranck oder uber bestimpte feirtag oder neue monath oder sabathet [sic!], wilchs ist der schatwen von dem, das zukunftig ware‘ etc.

    Signatum Regenspurg, am Montag nach Trinitatis anno etc. 41.

    Nachdem auch wir gestern Sontags Trinitatis von wegen des marggraven churfursten den stenden alhie ezlich articul ubergeben, wilh di kirchen, concilien, sacrament des leibs und pluts Christi, di beicht, di satisfaction, das fasten, feirtag und das primat des babsts belangen, sint wir unsers teils derselbigen articul in rechtem verstand also zufriden, doch sovern das jener teil der predig des gotlichen worts und dem articul der justification in iren landen und gepiten einen freien lauf, auch, das sacrament under beiderlei gestalt zu reichen, leren, di pristerehe freylassen und di wolfarten [= Wallfahrten] abstellen, auch understehen wolt, di vermeinten geistlichen zu reformieren und daß wir dises teils, solh articul in unsern kirchen also zu halten oder zu approbiren, nit verpunden seien. Signatum ut supra.