Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr.65 Mainzer Protokoll des Kurfürstenrates – Regensburg, 1541 April 5–Juli 11 »

    Wien HHStA, MEA RTA 7 Konv. II, fol. 1r–20r; ÜS: Prothocoll des reichstags zu Regenspurg, angefangen Dinstags nach Judica anno domini 1541 [1541 April 5].

    Ausz.: Pfeilschifter, Acta reformationis catholicae, Bd. III, Nr.117, S. 378–379.

    Nach endung der heiligen meß, so uff obgemelten tag in gegenwertigkeit ksl. Mt., Kff., Ff. und gemeiner stendt und derselben botschaften (doch ausserhalb Šder protestirenden) im dhumbstift de sancto spiritu gesungen ward, haben sich ir Mt. uff das rathauß gefugt und neben irer Mt. fursten, stend und botschaften, so bei der meß waren. Di protestirenden aber haben irer Mt. uff dem rathauß zum merenteil gewart.

    Und nachdem ir Mt. mit allen stenden und botschaften nach gewonlichem geprauch gesessen sein, het Hg. Fridrich von wegen der ksl. Mt. furgetragen: Di ksl. Mt. haben im gnediglich bevolhen, Kff., Ff. und gemeinen stend irer Mt. proposition diß reichstags muntlich furzutragen. Dieweil aber ir Mt. sein gelegenheit gesehen und solhe proposition in schriften gestellt were, het ir Mt. inen des gnediglich erlassen und wolt ir Mt. solhe proposition in schriften verlesen lassen, wie bescheen.

    Nach verlesung der proposition haben sich Kff., Ff. und stend ein kleines underredt und ksl. Mt. anzaigen lassen: Irer ksl. Mt. gnedige proposition hetten sie underteniglich angehort und daruß befunden die getreu und gnedig zuneigung, so ir ksl. Mt. zu dem hl. röm. reich, sonderlich teutscher nation allzeit getragen haben und noch. Bedancken sich des in aller underthenigkait und betten daneben gehorsamlich, ir ksl. Mt. geruchten, inen solhe proposition in schriften mitteilen zu lassen. Wellten sie dieselben mit getreuem fleiß bedencken, erwegen und beratschlagen und darin ir Mt. ir getreu wolmeynung eroffnen und an inen nichts mangeln lassen, das ir Mt. und dem hl. reich zu wolfart und gutem gelangen mocht. Di ksl. Mt. hat solhe antwort zu gnedigem gefallen angenomen, sich der bedanckt und erbotten, die proposition in schriften zu ubergeben, wie solhs durch Hg. Fridrichen geschiklicher furgetragen. Und ist daruff di proposition in di meinzisch cantzlei uberantwort, mit B bezeichnet.

    Nachdem di proposition durch di stendt ist abzuschreiben verordent, sein sie Sambstags nach Judica [1541 April 9] uffm rathaus erschienen. Heben di churfursten und ire botschaften allein und die stendt ausserhalb der stett allein di proposition erwogen und beratschlagt. Und wie di churfursten und ire gesandten uber dem handel gesessen, haben di stend den Bf. von Speur und Hg. Heinrichen von Braunschweig zu den churfursten und iren botschaften geschickt und anzeigen lassen: Der Hg. von Sophoi hat den weltlichen fursten anzeigen lassen, wie er zu disem reichstag durch di ksl. Mt. beschrieben, auch gestern zur handlung gefordert sei, derwegen er einen verordent, adieweil im die teutsch sprach nit kundig, neben im–a di handlung anzuhoren und der notturft zu beratschlagen etc. Wiewol nun Lotringen, Sophoi und Camin in allen anschlegen begrieffen, so seyen sie des allwegen ungehorsam gewest. Zudem wissen sich die stendt nit zu erinnern, das Sophej ye ein session im reich gehabt. Derwegen haben sie Sophej on vorwissen der churfursten und irer botschaften nit zulassen, sonder sich vorhin mit inen der notturft entschliessen wollen. Bittendt, di sachen zu beratschlagen und sich mit inen zu vergleichen.

    ŠNach erwegung und beratschlagung des handels haben sich churfursten und fursten miteinander einmutiglich vergleichen, wo der Hg. von Sophej zusagen werd, hinfur des reichs anschleg gehorsamlich zu tragen und sich andern fursten des reichs gemeß zu halten, auch wes im fur widerwertigkeit und beschwerung di zeit seiner ungehorsam bisanher begegnet, das reich derhalben nit zu ersuchen, sonder unbemuhet zu lassen, das er alsdan nit auszuschliessen, sonder im gepurlich session zu gestatten, auch seinen verordenten, soferr er im mit ratseiden und pflichten zugethan, anzunehmen. Doch dieweil ditz nit ein relligionsach, sollt sich gepurn, an di protestirenden zu bringen, dieweil sie von den stenden (ausserhalb der relligion) in keinen andern sachen wellen abgesondert sein. Doch ist bedacht, di ksl. Mt. wurde bei den protestirenden irem bescheen erbieten nach di weg suchen, das sie inen solhs solten gefallen lassen. Die protestirenden sein aber daruff, wie man sagen will, bestanden, das solhe und dergleichen sachen in irem und aller stendt gegenwurtigkeit sollten geratschlagt werden. Haben darumb di sachen uff zusamenkomen aller stendt geschoben, darbei es noch beruhet.

    Neben hat des Ebf. von Bisantz geschickter umb session auch angesucht und zu vilmaln. Dieweil man aber befunden, das bemelter erztbischof in vil jaren nie kein anschlag bezalt hat, so ist er damit auch uffgehalten. Und wiewol man der meynung gewest, inen zuzulassen, so ist doch sollichs auch uff ein gmein zusamenkomen aller stendt geschoben und der ursachen, dieweil der gesandt ein audientz vor allen stenden begert hat.

    Was aber die haubtsach der proposition betrifft, haben die churfursten und der abwesenden gesandten sich erinnert, was hievor uff gehaltnen reichs- und andern tagen der strittigen relligion halben unfruchtbarlich gehandelt, und haben inen uß beweglichen ursachen den weg, durch ksl. Mt. furgeschlagen, wolgefallen lassen und denselben mit vorgeender dancksagung bewilligt und daruff ein antwort, wie di der ksl. Mt. sollt zu geben sein, umb bessern berichts willen stellen lassen. Und als in solher antwort die wort in der keiserlichen proposition bestimbt, repetirt und bewilligt, nemlich (doch unbegeben des ausgpurgischen abschids), dagegen haben die pfaltzgrefischen furgewendt, das sie bevelh haben, wo von der relligion solte tractirt werden und der augspurgisch abschidt, wie in Hagenau bescheen, furfallen wurde, nit anderst zu bewilligen dan mit disen oder dergleichen worten (doch allen andern angenomen reichsabschiden unbegeben). Dieweil aber das merer daruff bestanden, das der augspurgisch abschidt, wie vor steet, sollt gemelt werden, haben es die pfaltzgrefischen nit verhindern mogen, sonder gebetten, ir bedencken und angezeigten bevelh zu registriren bei di acta ditz tags.1

    Montags nach Palmarum [1541 April 11] haben die churfursten und derselben botschaften den fursten und iren botschaften ir bedencken muntlich anzeigen lassen, wie das in schriften gestellt, mit C bezeichnet [Nr. 86]. Dagegen Šhaben die fursten ir bedencken auch eroffnet. Und wiewol dasselbig sich in etlichen puncten mit der churfursten ratschlag nit verglichen hat, so haben sich doch Kff., Ff. und stendt zulezt einer antwort uff die proposition [Nr. 89] verglichen, mit D bezeichnet, und volgendt den stetten iren einmutigen beschluß zu erkennen geben mit bit, sich mit inen zu vergleichen. Doruff die stet angezeigt, sie heten den handel auch erwogen und weren entschlossen, ksl. Mt. die erwelung der personen frei heimzustellen. Dieweil aber Kff., Ff. und stendt solhs conditionaliter thun, wolten sie ir antwort [Nr. 90] ksl. Mt. fur sich selbs geben. Und wiewol inen solhs abgeleint mit erinnerung herbrachten gebrauchs und bit, sich von gemeinen stenden nit abzusondern, so sein sie doch daruff bestanden.

    Volgends tags [1541 April 12] haben die stendt durch etliche fursten und stendt der ksl. Mt. die gestellte antwort uberantworten lassen. Nach verlesung derselben hat ir Mt. den verordenten anzeigen lassen: Sie het vernomen, welhergestalt ir Mt. fleiß nach lengs erzelt wurd mit angehengter dancksagung etc., welhs von unnoten gewest. Dieweil sich ir Mt. wisst zu erinnern, das sie solhs schuldig, so wer sie auch des fur sich selbs gnediglich geneigt. Was aber di erwelung der personen betreff, wer di antwort bei irer Mt. etwas zweivelig, dann ir Mt. het den sachen fleissig nachgedacht und den aticul wolbedechtig gestellt und sonderlich erwogen, wo di personen durch die stendt sollten ernennt werden, das sich leichtlich zwispalt zutragen, welher der sachen hinderlich wer und nachteilige verlengerung gepern wurde. Darumb wer nochmals ir Mt. gnedigs begern, di stendt wolten irer Mt. die erwelung der personen heimstellen und irer Mt. darin vertrauen. Wolte sie sich dermassen erzeigen, das die stendt darab kein beschwerung, sonder wolgefallen haben solten, abermals begerendt, die sachen zu furdern.

    Dinstags nach Palmarum [1541 April 12] haben die verordenten ire relation inmassen ytzo erzelt gethan. Daruff haben sich Kff., Ff. und stendt einer antwort [Nr. 91] verglichen, dieselben in schriften gestellt umb bessers behalts willen und der ksl. Mt. muntlich furtragen lassen, mit E bezeichnet.

    Wiewol die stet diser antwort bericht, haben sie sich doch abermals mit den stenden nit verglichen, sonder sein uff irer erst antwort bestanden. Wiewol auch fur notwendig angesehen, der stet neuerung an ksl. Mt. zu gelangen und ir Mt. zu bitten, solhs bey inen abzuschaffen, so ist doch bedacht, das solhs nit ausserhalb der protestirenden, sonder mit rat aller stend gescheen soll etc. Derwegen es ditzmals angestellt ist.

    Nachdem den churfurstlichen botschaften durch den bebstlichen legaten an der procession zu etlichen malen verhinderung gescheen, haben sie solhs an ksl. Mt. gelangt und umb abschaffung gebetten, der sie auch vertrost sein. Und damit sie ir Mt. der churfursten gerechtigkeit desto statlicher darthun und, ob dieselben angefochten, notwendig ableynung darwider furwenden mochten, ist Šein ratschlag derwegen gestellt [Nr. 92], im fall der notturft zu gebrauchen, mit F bezeichnet.

    Dornstagsb nach Ostern [1541 April 21] vor mittag.

    Sein die stend der alten relligion uff dem rathaus erschienen, hat Hg. Fridrich uß bevelh der ksl. Mt. furgetragen: Uff die bescheen bewilligung und heimstellung gmeiner stendt, erwelung der personen betreffendt, hab ksl. Mt. etliche personen benent, welhe er schriftlich ubergeben [Nr. 93], mit G bezeichnet. Wolt ir Mt. den stenden also anzeigen, des wissens zu empfahen. Ir Mt. gedecht auch, daruff den ernenten personen zu bevelhen, im handel furzuschreitten vermog irer Mt. gnedigen, ubergeben proposition. Kff., Ff. und stendt haben sich altem gebrauch nach underredt und verglichen, das es bei ernenung der personen und dem keiserlichen furschlag bleiben und das ir Mt. weder der personen oder der presidenten halben kein maß gegeben, sonder der handlung erwart werden soll, in ansehung der bescheen underthenigen heimstellung. Was alsdan nach gehorter relation weiter anzuzeigen vonnoten, das mocht alsdan nach notturft gescheen.

    Sambstags nach Pasce [1541 April 23] sein di stendt ausserhalb der protestirenden hora 7 fruhe zusamengefordert.

    Hat die ksl. Mt. durch Hg. Fridrichen und Dr. Navis anzeigen lassen: Nachdem ksl. Mt. die stendt jungst bericht, das zu der presidentz ein furst sollt verordent werden, wer ir Mt. entschlossen, denselben mit rat Kff., Ff. und stendt zu benennen, gnediglich begerendt, irer Mt. anzuzeigen, welher furst also solt zu verordnen sein, und wan der furst benent were, der sollt macht haben, etliche personen uß den stenden nach seinem gefallen zu im zu nemen, bei der handlung als testes zu sein, damit der ksl. Mt. und gmeinen stenden gleichmessige relation gescheen mocht.

    Ferrer weren etliche knecht im stift Bremen versamelt, so keinen herrn haben solten, welhs beschwerlich und gmeinem friden verhinderlich, derwegen ir Mt. gewillt, mit rat gmeiner stendt ernstliche mandata außgeen zu lassen, solhe knecht zu trennen und dergleichen versamblung hinfur zu furkomen, welhs yderzeit durch di nechst gesessen Kff., Ff., stende und stette sollt gescheen. Und wiewol der Bf. von Bremen ir Mt. uß erzelter ursach umb erlaubnus gebetten, wiewol auch ir Mt. solhe ursachen fur gnugsam angesehen, hab doch ir Mt. im nit erlauben wollen on vorwissen gmeiner stendt, in obgemelten puncten iren rat gnediglich begerendt.

    Nachdem Kff., Ff. und stendt obgemelte puncten beratschlagt, haben sie sich verglichen, nachvolgendt antwort ksl. Mt. zu geben: Verordnung des fursten zu der presidentz betreffendt und, das derselbigen macht haben soll, etlich personen als gezeugen zu im zu ziehen, wissen sich gmeine stendt zu erinnern, das sie ksl. Mt. undertheniglich heimgestellt, den fursten und die personen nach irer Mt. gefallen zu benennen, lassen es darumb bei solher heimstellung Šundertheniglich beruhen, ungezweivelt, ir Mt. werde dise sachen in gnedigem bevelh haben.

    Was die versamblung der knecht betrifft, befinden gmeine stend, das di ksl. Mt. dem handel gnediglich nachgedacht, lassen inen darumb wolgefallen, das ir Mt. die mandata erzelter gestalt gnediglich laß ausgeen. Doch das ir Mt. gnedig fursehung thuen woll, das dieselben mandata, wie sich gepurt, volzogen und gehandthabt werden.

    Des Ebf. von Bremen erlaubnus halben achten gmeine stendt die furgefallen ursachen fur gnugsam und billich, das im anheims erlaubt werde, doch das er ymands alhie laß mit volkomnen gwalt, disem reichstag auszuwarten. Solhe antwort ist ksl. Mt. durch di verordenten der stendt muntlich gegeben.

    Die Bff. zu Meissen und Mersenburg haben zwo supplicationes wider Sachsen in reichsrat ubergeben, welhe di churfursten anfenglichs beratschlagt. Und nachdem darin befunden, das sie bei ksl. Mt. auch angesucht, ist fur gut angesehen, das sie bei ksl. Mt. ferrer antragen umb antwort. So dan ir Mt. bevelhen, das die stendt die sachen beratschlagen sollen, alsdan kan es fuglich gescheen und Sachsen uff sollich supplicationes wie billich gehort werden. Solhs ist den fursten und stenden angezeigt und inen di supplicationes zu verlesen zugestellt. Di haben sie noch bei inen.

    Die ksl. Mt. hat uff obgemelte antwort zu presidenten verordent Hg. Fridrichen Pfgf. und irer Mt. rat, den herrn Granvelle. Di haben furter als zeugen zu inen erfordert: Eberhart Ruden, meintzischen hofmeister; Gf. Ditrichen von Manderschidt; pfaltzgrefischen cantzler2; des Kf. von Sachsen cantzler3; den hessischen canzler4 und Jacob Sturmen, gesandten der stat Straßburg. Daruff haben die geordenten theologi die sachen angefangen und etliche wochen gehandelt in beisein der presidenten und obgemelter personen als gezeugen.

    Octava Junii.

    Hat die röm. ksl. Mt. die stendt zu ir in die herberg gefordert und inen anzeigen lassen, wes di verordenten theologi in sachen der religion gehandelt, mit gnedigem begern, die sachen zu bedencken und zu beratschlagen, desgleichen die turckenhilf und andre des reichs notturft auch fur di handt zu nemen und ir Mt. darin iren rat und wolmeynung anzuzeigen. Und hat ir Mt. solhen furtrag in schriften ubergeben [Nr. 110], mit H bezeichnet. Daneben hat ir Mt. den stenden der theologen handlung in einem sondern buch zugestellt und, dasselbig abzuschreiben, verordent, mit I bezeichnet.

    Nona Junii.

    Hat die ksl. Mt. die stendt abermals in ir herberg gefordert. Haben die hungerischen ir werbung gethan laut irer credentz und oration [Nr. 171], Šmit K bezeichnet. Gleichergestalt haben die osterreichischen, cdesgleichen di gesandten der landt Kerndten, Steir, Crain, Windisch Marck und andre–cire credentz und instruction [Nr. 166] ubergeben, wie di mit M. bezeichnet sein. Solhs ist gescheen vor ksl. Mt. und den stenden uff obgemelten tag.

    Uff den 14. Junii.

    Sein die stendt der alten religion uff das rathaus erfordert. Ist Hg. Fridrich erschienen und angezeigt: Wiewol di ksl. Mt. angestern ein gmeine versamblung aller stendt furgenomen, so het doch ir Mt. dieselben widerumb abkunden lassen, der ursachen, das sich der strittigen session halben abermals irrung zutragen mocht, und darumb fur gut angesehen, die stendt der alten relligion in sonderheit, desgleichen di protestirenden auch allein zu erfordern, weitern unwillen zu furkomen. Das het ir Mt., inen also anzuzeigen, gnediglich bevolhen, ddan ir Mt. gemut nit, di stendt zu trennen, sonder sei der zuversicht, sie werden sich des ratschlags vergleichen–d.

    Und wiewol ir Mt. des gemuts gewest, vor allen andern hendeln der strittigen relligion auszuwarten, so stunden doch die sachen des Turcken halben so geferlich, das damit on verzug nit mocht stillgestanden werden, dan ungeferlich 23 meil underhalb Offen hetten di Turcken ein brucken uber die Thonau geschlagen, des gemuts, Offen zu entsetzen, welhs sie auch in wenig tagen erreichen mochten, daran dan gemeiner christenhait und sonderlich teutscher nation nit wenig gelegen. Dieweil dan edi hungerischen bi irer Mt. weiter umb furderung der sachen–e, on das in der relligionsachen ytzo nit furgefarn werden mocht, dieweil dieselbig handlung noch nit abgeschrieben, so were der ksl. Mt. gnedigs begern, die stendt wellten di handlung, den Turcken betreffendt, fur di handt nemen und ein ylende und beherrliche hilf beratschlagen inen selbs, gmeiner teutschen nation und der gantzen christenheit zu gutem und die Mt. irs ratschlags furderlich berichten. Und nachdem di kgl. Mt. bei etlichen stenden sonder particularhilf gesucht haben mocht, damit dann ein sach di ander nit verhinder, so wolt er zu erclerung solcher particularhilf ein verzeichnus ubergeben haben, dieselben zu besichtigen.

    Nach endung diser red hat der Bf. von Hildesheim furtragen lassen, wie er ein endturteil wider Hg. Erichen und Heinrichen von Braunschweig in Rom erlangt, mit langer erzelung des handels und angehefter bit, im vermog seiner supplication [Nr. 275], welhe er zu verlesen bat, auch des sententz und zweyer brevia apostolica zu execution seins erlangten rechten zu verhelfen. Und sein die copeyen der brevia apostolica, der bull und di supplication hiebei mit N bezeichnet.

    Di stendt haben sich nach gehabtem bedacht altem gebrauch nach mitainander zu vergleichen understanden. Und ist der churfursten gesandten ratschlag Šgewest, Hg. Fridrichen zu antworten, di stend wolten di sachen beratschlagen und erwegen und ksl. Mt. oder Hg. Fridrichen zum furderlichsten, es gesein mocht, antwort geben. Was aber den Bf. von Hildesheim betreff, solt im geantwort werden, in ansehung diser hochwichtigen sachen ein zeit lang gedult zu haben. Solt sein supplication zu schirster gelegenheit vorlesen und, was sich gepurt, gehandelt werden. Die stende aber haben ir bedencken dermassen angezeigt: Sie hetten acht verordnet, uber den handel zu sitzen, den zu beratschlagen und iren gnädigsten und gnädigen hern relation zu thun, und sehe sie fur gut an, das solhs Hg. Fridrichen angezaigt und daneben gebetten wurd, di ksl. Mt. zu erinnern, di relligionsachen auch zu furdern. Was den Bf. von Hildesheim betreff, hetten sie fur billich erwogen, Hg. Heinrichen daruff auch zu horen.

    Daruff ist durch di churfurstlichen rethe angezeigt, das die stendt ein außschuß gemacht, ließ man gescheen. Sie wolten die sachen nach irer gelegenheit auch beratschlagen und understeen, sich mit inen zu vergleichen. Das aber ksl. Mt. solt der relligion halben erinnert werden, wer von unnoten, dan di furderung stund nun mer bei den stenden und nit bei ksl. Mt. Was aber Hg. Heinrichs antwort betreff, achten sie auch billich, das er gehort wurde, doch zu anderer gelegenheit und das die sachen ditzmals uffgeschoben wurde.

    Und wiewol die churfurstlichen gesandten bei den gesandten der stendt freuntlich angesucht, sich mit inen zu vergleichen, mit erinnerung des alten gebrauchs, so haben doch der stendt gesandten, nemlich Dr. Eck und der wurtzburgisch cantzler angezaigt, sie hetten bevelh, ir antwort Hg. Fridrichen allein zu geben, mit bit, sie entschuldigt zu halten. Wie sie dan ir antwort alsbaldt allein gegeben.

    Daruff der churfursten gesandten sich zu Hg. Fridrich gefugt, ime ir antwort, wie obgemelt, eroffnet mit bericht, welhergestalt sich dise trennung zugetragen und das es an inen nit gemangelt, bittendt, sie derhalben entschuldigt zu haben.

    Di churfursten haben die sachen beratschlagt und, dieweil diß ein gemein reichssachen ist, Sachsen zu inen gefordert. Der hat sich mit inen ingelassen und haben sich der eilenden hilf halben eins ratschlags verglichen, mit O bezeichnet. Doch5 het Sachsen protestirt, sich von wegen irs gnädigsten hern in kein hilf inzulassen, es werd dann im heilgen reich friden und gleichmessig recht uffgericht und erhalten.

    Solhen ratschlag [Nr. 177] haben di churfursten und ir gesandten den fursten und iren gesandten furgehalten. Die haben einen ratschlag [Nr. 176] auch in schriften gefaßt und den churfursten zugestellt, mit P bezeichnet. So haben di stet den churfursten und iren gesandten ir antwort [Nr. 175] auch in schriften ubergeben, mit Qu bezeichnet.

    Den 15. Junii.

    Als sich di churfursten underredt, wie ir und der fursten ratschlag zu vergleichen, hat Sachsen angezeigt, dieweil er vermerck, das die fursten der alten Šrelligion sich in diser gemeinen reichssachen entschlossen ausserhalb der protestirenden, so wiß er sich in ferer particularhandlung nit inzulassen, dann es sei von keiner vergleichung zu reden, es haben sich dan zuvor di fursten beider relligion einer antwort verglichen, und ist damit abgeschiden. Solhe trennung ist den fursten und stenden der alten relligion angezaigt und von wegen der churfursten und irer gesandten gebetten, sich mit den protestirenden einer einhelligen antwort zu vergleichen. Daruff haben di fursten und stendt anzeigen lassen, sie haben gehort, welhergestalt sich Sachsen von den churfursten und iren gesandten abgesondert, und trugen beschwerung, das die absonderung inen zugemessen, in ansehung, das di ksl. Mt. di stendt selbs auß angezognen ursachen gesondert und den furtrag der hilf halben einem yden in sonderheit thun lassen. Mochten wol leiden, das sollich werck mit gemeinem rat aller stendt gehandelt, das sich auch di protestirenden zu inen fugen und di sachen neben inen helfen beratschlagen, das auch Sachsen zum handel gezogen wurde.

    20. Junii.

    Hat Hg. Fridrich allen stenden, so uff dem hauß versamelt gewest, anzeigen lassen, di ksl. Mt. hab mit den protestirenden sovil gehandelt, das sie sich der turckenhilf halben mit andern stenden in handlung und ratschlag inlassen wolten, doch unvergreiffenlich und unverbundtlich, von wegen ksl. Mt. gnediglich begerendt, nun mer in sachen furzuschreitten. Daruff haben sich die stendt der alten relligion nach langer disputation vernemen lassen, wo di protestirenden mit inen ratschlagen wollten, wie im heiligen reich herkomen were, das mochten sie wol leiden, wolten auch dergestalt geren von einer eilenden und beharrlichen turckenhilf handlen und ratschlagen. Und auch in disem handel allerlei irrung furgefallen und durch Hg. Fridrichen hin und wider handlung gepflegen, so haben sich doch di protestirenden anderer gestalt dan obgemelt in ir versamblung nit inlassen wollen, daruff Hg. Fridrich angezeigt, solhs an ksl. Mt. zu gelangen.

    22. Junii.

    Ist Hg. Fridrich abermals uff dem hauß erschinen und den stenden beider relligion furbracht, das sich die stendt in di eilendt und beharrlich hilf inlassen wolten, das het ksl. Mt. zu gnedigem gefallen angenomen. Und dieweil di not dermassen vor augen, das der verzug beschwerlich, wer ir Mt. gnedigs begern, die stendt wolten di sachen furdern und sich anfenglich einer eilenden hilf vergleichen. Was dan frid und recht belangt, wolt ir ksl. Mt. auch gnedige fursehung thun, frid und recht im heilgen reich zu erhalten, gnädiglich begerendt, di stendt wolten disen articul auch erwegen und darin irer Mt. ir bedencken anzeigen.

    Und wiewol die churfursten, darneben di fursten und stendt sich sonderlich einer antwort entschlossen, so ist doch in dem zwischen Mgf. Georgen und Hg. Heinrichen von Braunschweig der session halb ein heftiger streit furgefallen6, Šderwegen Sachsen und Brandenburg mit den churfursten im haubthandel nit furtschreitten wollen, sonder haben di churfursten und ir botschaften gebetten, erorterung solher irrung furgeen zu lassen. Solhs haben churfursten und der abwesenden botschaften an die stend gelangt, die haben sich mit den churfursten und iren gesandten entschlossen, solhs begern in bedencken zu nemen, derwegen damals nichts ferers gehandelt ist.

    25. [Juni.] 

    Hat di ksl. Mt. gmeine stendt beider relligion in ir herbrig gefordert, daselbs di kgl. Mt. an di stend gnediglich begert, di eilenden und beharrlichen turckenhilf zu beratschlagen. Und hat die kgl. Mt. iren furtrag in schriften ubergeben [Nr. 181], hiebei mit R bezaichnet. Di stend haben sich, solhs zum furderlichsten zu thun, gegen der ksl. und kgl. Mt. undertheniglichen erbotten mit erzelung, was ursachen die sachen bisher verhindert.

    Daruff di ksl. Mt. anzeigen lassen, wo sich die stendt beider relligion nit vergleichen mochten in gmeinem rat, das alsdan ein yder teil den handel sonder beratschlagen, volgends di ratschleg zusamentragen und, wo nochmals muglich, sich vergleichen solten und furter den ratschlag an ir Mt. zu gelangen. Ir Mt. hat auch den stenden der alten relligion der protestirenden antwort zustellen lassen, damit sie sich desto bas vergleichen mochten, welhe mit S bezeichnet.

    26. Junii.

    Haben di churfursten und der abwesenden botschaften der kgl. Mt. furtrag statlich beratschlagt und, was sie fur gut angesehen, den fursten und stenden angezeigt und sich mit inen zu vergleichen understanden. Und ist der handel bis uff den andern tag uffgeschoben.

    Die Trierischen haben sich in der churfursten rat vernemen lassen, wiewol sie willig, in di eilendt hilf zu willigen, so begegen doch irem gnädigsten herrn und den seinen allerhandt beschwerung, wollen hoffen, di ksl. Mt. soll solliche beschwerung abschaffen7. Wo nit und irem gnädigsten Herrn das sein sollt entzogen werden, wissen sie on ringerung ir hilf nit zu leisten und haben gebetten, solhs bei di handlung ditz tags zu verzeichnen.

    27. Junii.

    Hat die kgl. Mt. gmeinen stenden etliche kuntschaften des turcken furhaben halben furhalten und daruff gnädiglich begern lassen, die sachen der hilf halben zu furdern, in ansehung fursteender not und sein di kuntschaft mit T bezaichnet. Volgends haben sich Kff., Ff. und stendt einer antwort nach vilfeltigem ratschlag verglichen, wie die in schriften gestellt [Nr. 182] und mit V bezeichnet ist. Nachdem sie derselben verglichen gewest, haben sie zu den protestirenden geschickt, inen ir antwort verlesen und sie bitten lassen, sich mit inen zu vergleichen. Haben di protestirenden vor verlesung der antwort angezeigt, sie verstunden solhs freuntlicher meynung und der sachen zu gutem gescheen, wolten die antwort anhören, doch dergestalt, wo sie der iren nit Šgleichmessig, wolten sie inen vorbehalten haben, der ksl. und kgl. Mt. ir antwort allein zu geben. Sie wolten auch gleichergestalt zu den stenden verordnen und ire antwort, do sie sich verglichen, verlesen lassen.

    In dem, als sich die churfursten mit den andern fursten und stenden der antwort verglichen, haben die gulchischen rethe vor den churfursten und der abwesenden gesandten furbringen lassen8: Dieweil ytzo von einer eilenden hilf wider den Turcken tractirt und gehandelt wurde, haben sie sich neben andern stenden von wegen irs gnedigen herrn ingelassen, doch dergestalt, das im hl. reich frid und recht erhalten und Gulch auch darin begrieffen sei. Wo solhs nit geschee, wissen sie von wegen ires gnädigsten herrn in einich hilf nit zu willigen, davon sie protestirten, bittendt, solhs bei di acta dis tags zu verzeichnen.

    Di protestirenden haben zu den Kff., Ff. und stenden verordent und ir antwort [Nr. 183] verlesen lassen. Die beruht in der substantz in nachvolgenden puncten:

    Item, zum ersten, wo in des reichs anschlegen gleicheit gehalten, wollen sie den halben teil der nechsten, geleisten ylenden turckenhilf an leuten oder gelt bewilligen, doch das im hl. reich fridt und gleichmessig recht uffgericht und erhalten werde und alle stendt solh hilf bewilligen.

    Item, das di ksl. und kgl. Mtt. das geschutz underhalten und profand bestellen umb gleichmessig bezalung. Das sie frid und recht suchen, geschee nit darumb, di sach uffzuhalten, sonder dieweil etlich auß inen in di acht gesprochen und das camergericht uff di execution procedirt, sei ir notturft eins friden versichert zu sein.

    Wo andre stendt sich der anschleg unverglichen inlassen, wollen sie solhs ditzmals auch thun, doch mit der protestation, sich hinfur in kain anschlag zu begeben on vorgeende ringerung.

    Nachdem sich kgl. Mt. beclagt, das etliche in nechster ylenden hilf ungehorsam gewest und zum teil zu spat ankomen, das von denselben, was sie derwegen schuldig, inbracht und ytzo zu disem werck gebraucht, damit gleicheit gehalten werde.

    Item, der monsterischen anlag halben furderlich rechnung gehort und, so etwas zuvor stundt, das solhs wider den Turcken auch gebraucht wurde.

    Uff der protestirenden verlesen antwort haben sich Kff., Ff. und stend ditz teils miteinander underredt und, dieweil sie befunden, das der protestirenden antwort der iren in vil weg widerwertig und nit verhoffenlich, daß man sich vergleichen mogen, sich entschlossen, ir antwort der ksl. und kgl. Mt. fur sich selbs allein zu geben, damit der handel nit uffgezogen werde. Haben also zu der ksl. Mt. verordent, ir di schriftlich antwort in beisein kgl. Mt. undertheniglich zuzustellen dergestalt, di ksl. Mt. daneben zu berichten, welhergestalt man die vergleichung bei den protestirenden gesucht, welhe aber nit gevolgt, mit undertenigster bit, disen teil entschuldigt zu haben, und daneben anzuzeigen, Šes wollen sich Kff., Ff. und stend versehen, di ksl. Mt. werde die protestirenden anhalten, sich in solhe hilf auch zu begeben, damit di uff disem teil allein nit lig, mit erbietung, di stendt wolten die ubrigen artikel, in ksl. Mt. proposition gemelt, auch zu schirster gelegenheit beratschlagen und daruff ir Mr. ir gemut eroffnen. Solh antwort [Nr. 182] ist der ksl. Mt. uberantwort und gegeben 28. Junii.

    Die ksl. Mt. hat zu gnedigem gefallen angenomen, das die stendt die sachen dermassen gefurdert, und gnediglich begert, die relligionsachen fur di handt zu nemen, sich daruff zu entschliessen und ir Mt. iren rat und bedenken anzuzeigen.

    Uff den letzten tag Junii.

    Hat di ksl. Mt. gemeinen stenden ir meynung und bedencken [Nr. 184] uff ire jungst gegeben antwort zustellen lassen, desgleichen der kgl. Mt. erbieten [Nr. 185] und der stet diser relligion ratschlag [Nr. 209], wie solhs alles in dreyen schriften verfast, welhe mit X bezeichnet sein. So haben di stet der alten relligion ain supplication [Nr. 210] an gmeine stendt ubergeben, gleicherweis gezeichnet, und hat di röm. ksl. Mt. begert, die relligionsachen anzustellen und dise eilende hilf in ansehung fursteender not richtig zu machen und zu erortern.

    Prima Julii.

    Haben Kff., Ff. und stendt sich underredt und di churfursten ir bedencken der eilenden hilf halben in schriften gestellt, den fursten ubergeben. In gleichem haben di fursten ir bedencken [Nr. 186] auch schriftlich angezeigt. Und zuletzt haben sie sich einer einhelligen antwort an di ksl. und kgl. Mt. verglichen, solhen bedencken, schriften und antwort [Nr. 188, Nr. 189, Nr. 192, Nr. 193] sein mit Z bezeichnet.

    Secunda Julii.

    Haben die churfursten den articul der relligion halben beratschlagt, ir bedencken in schriften gestellt [Nr. 123] und den fursten uberantwort. Dagegen haben di fursten angezeigt, Hg. Wilhelm het ein ratschlag der relligion halben stellen [Nr. 122] und den fursten und stenden furhalten lassen. Und wiewol etliche andere bedencken gehabt, so hetten doch der merertail uff solhen ratschlag geschlossen, wo es den churfursten auch gefallen wolt. Solhe ratschleg sein mit AA bezeichenet.

    Tertia Julii.

    Hat di ksl. Mt. alle stendt in di herberg gefordert und in beisein der kgl. Mt. furtragen lassen [Nr. 227]: Wiewol ir ksl. Mt. uff di gnedig handlung, mit Gulch gepflogen, nach bescheen bericht ir Mt. guten gerechtigkeit sich versehen, Gulch solt von dem landt Geldern und grafschaft Zutphen abgetretten sein und diselben ir Mt. zugestellt haben, so sei doch sollichs nit gescheen. Darzu hab Gulch uff jungstem tag zu Franckfurt etlich stendt seiner vermeinten gerechtigkeit durch ein truck bericht und ir Mt. gerechtigkeit verschwigen, welhs ir Mt. bisher in gnaden beruhen lassen, des versehens, Gulch solt uff das bescheen erfordern, nachdem er gnugsam vergleit, alhie erschinen sein. ŠDerwegen erfordert ir Mt. notturft, di stend irer Mt. guten gerechtigkeit zu berichten, wie sie di ubergeben wolt, freuntlich und gnädiglich begerendt, die zu uberlesen und sich in sachen der gepur zu erzeigen. Und hat di ksl. Mt. ein buch ubergeben, welh mit BB bezeichnet9.

    Die stendt haben daruff geantwort, daß sich zwischen irer Mt. und dem Hg. von Gulch irrung erhielt, hetten sie nit gern, wolten irer Mt. ubergeben gerechtigkeit besichtigen zu schirster gelegenheit und, wo sie zu hinlegung diser irrung etwas handlen oder furdern mochten, das wolten sie sich undertheniglich erbotten haben.

    Di gulchischen gesandten haben furgewendt, sie zweiveln nit, ir Mt. wiß sich zu erinnern, auß was gutem, bestendigem grundt und rechtmessigem titel sich ir gnädiger herr des lands von Geldern und der grafschaft Zutphen underzogen, nit mit der that oder gwalt, sonder ordenlich weg und bewilligung der landtschaft, bittendt, di ksl. Mt. wolt nochmals irs gnädigen hern bericht, ir Mt. zu mermaln bescheen, benugig sein und, ob sie einich ungnad gefaßt, diselben fallen lassen, auch den gesandten von dem bericht irer Mt. angemasten gerechtigkeit copy mitteilen und gestatten, das sie daruff frei und unbefahrn gegenbericht thun mochten. Doch ksl. Mt. hat an die stendt begert, iren bericht zum furderlichsten zu verlesen und, dieweil ire Mt. der eilenden turckenhilf halben noch nit entschlossen, mitlerweil di religion und andre des reichs sachen fur di handt zu nemen. Das haben sich di stendt erbotten, aber den gulchischen hat ir Mt. kein antwort geben, sie auch ferrer nit gehort.

    Quarta Julii.

    Haben sich Kff., Ff. und stend uff der stet supplication einer antwort [Nr. 211] verglichen und dieselben ksl. Mt. undertheniglich ubergeben lassen, mit BB bezeichnet. Dazu haben der fursten und stend und der abwesenden botschaften verordenten den churfursten und der abwesenden botschaften anzeigen lassen, sie hetten der churfursten gestellte antwort di relligion betreffent [Nr. 123] erwegen und bedacht und daneben, was di notturft wer, in schriften gestellt [Nr. 124], bittendt, solhs zu verlesen, weren sie der hoffnung, sich mit churfursten und der abwesenden botschaften zu vergleichen, und haben daneben Dr. Ecken handschrift [Nr. 124] ubergeben, das er in der theologen buch nit gewilligt, solhs auch nit gesehen hab. Solhe schriften sein bezeichnet mit CC. Darzu ist durch kgl. Mt. rethe auch ein schrift ubergeben, mit gleichen buchstaben gezeichnet.

    Di churfursten und der abwesenden botschaften sein aber uff irem ratschlag bestanden. Daruff haben sich fursten und stendt und der abwesenden botschaf Šten mit inen einer einhelligen antwort [Nr. 125] verglichen, wie di mit DD bezeichnet und ksl. Mt. ditz tags ubergeben ist.

    Als in dem ratschlag der augspurgisch abschid abermals erregt ist, haben die pfaltzgrefischen rethe ir vormals gethane protestation repetirt und mit anzeig10, das sie iren gnädigsten hern gemelts abschids halben nit weiter verpflichten wolten, dann sovil sein kfl. Gn. bewilligt het. Die brandenburgischen haben von wegen ires gnädigsten herrn, so zugegen gewest, angezaigt11, wo der augspurgisch abschid soll erregt werden, woll sich sein kfl. Gn. derhalben ercleren, nemlich das sein kfl. Gn. den mit gutem gewissen keinswegs annemen noch denselben willigen noch darin begriffen sein woll. Sein kfl. Gn. hetten denselben auch nit angenomen. Sein kfl. Gn. wolten auch diser irer erclerung vor ksl. Mt. und meniglichem gestendig und nit in abreden sein, davon sie protestirten, mit bit, solh protestation bei die handlung ditz tags zu verzeichnen. Solhe beide protestationes sein durch Pfaltz und Brandenburg in gegenwirtigkeit der fursten und stend und der abwesenden botschaften verordenten durch den meintzischen cantzler repetirt und inen angezeigt worden, an di fursten und stend und der abwesenden botschaften wissen zu gelangen.

    Diß tags hat die ksl. Mt. Hg. Philipsen von Pommern sein lehen und regalien offentlich gelihen12. Hat Hg. Wilhelm von Beyern wider di belehnung protestirt und daruff der Kf. von Brandenburg sein protestation auch furtragen lassen, wie di in schriften mit EE bezeichnet sein13.

    Quinta Julii.

    Hat Hg. Heinrich von Braunschweig ein protestation an di maintzischen cantzlei ubergeben lassen mit gleichen buchstaben, wie ytz gemelt, bezeichnet, betreffendt die belehnung des stifts Hildesheim.

    Kgl. Mt. hat ditz tags gmeinen stenden anzeigen lassen, dieweil gemeine stendt di eilendt hilf bewilligt, doch das di durch alle stendt bewilligt, nimands ußgenomen, das sie demnach erclerung thun wolten, ob sie auch ausserhalb der protestirenden di hilf zu leisten gemeint. Di stend haben daruff geantwort, sie kondten sich erinnern, was sie der ksl. und kgl. Mt. bewilligt. Dieweil sie aber nit wissen, auß was ursachen di protestirenden ir gepurendt hilf weigern, wo sie dan solher ursachen verstendigt, wolten sie sich mit gepurlicher antwort vernemen lassen.

    Sexta Julii.

    Di churfursten und der abwesenden botschaften haben den fursten und botschaften angezaigt, damit di zeit vergeblich nit verfliesse, wer vonnoten Šin den andern puncten, davon das keiserliche ausschreiben meldung thut, furzuschreitten und sonderlich den puncten frid und rechts betreffend. Haben sie bedencken gnomen bis uff den nachvolgenden tag.

    7. Julii.

    Haben di fursten und der abwesenden botschaften nach lengs den churfursten und botschaften anzeigen lassen, was ursachen von frid und recht, auch der beharrlichen turckenhilf nit mocht gehandelt werden, und gebetten zu den supplicationen ein außschus zu verordnen. Gleich in dem hat di ksl. Mt. in schriften begern lassen, den puncten fridens und rechtens zu beratschlagen [Nr. 129]. Das haben sich Kff., Ff. und stendt zu thun entschlossen und ist solhe schrift mit FF bezeichnet.

    8. Julii.

    Uff die supplication, so di stett der alten relligion an Kff., Ff. und stend ubergeben [Nr. 210], ist inen zu antwort muntlich angezaigt, Kff., Ff. und stendt hetten sich gegen inen bisher altem geprauch und herkomen gemeß erzaigt, das weren sie hinfuro zu thun urputig. Und dieweil ein außschuß zu den supplicationen verordent, wer der stendt beger, darzu zu verordnen. Dergleichen ist den protestirenden anzaigt, zu solhem ausschuß zu verordnen. Das haben sie sich gutwillig erbotten.

    10. Julii.

    Haben die ksl. und kgl. Mt. sich der eilenden hilf halben ferrer erclert [Nr. 192, Nr. 193] und solhs den stenden in schriften zustellen lassen, mit [GG] bezeichnet. Des volgenden Montags den 11. obgemelts monats ist Pfgf. Fridrichs cantzler bei den stenden erschienen, anzeigent: Wiewol ksl. Mt. in der erclerung, von der eilenden turckenhilf sagendt, von einem fridtstand meldung gethan, so wer doch irer Mt. gemut nit, den articul fridens und rechtens bis nach außgang des fridstands beruhen zu lassen, sonder denselben ytzo zu erledigen, gnädiglich begerendt, den zu beratschlagen und ir Mt. der stendt bedenken zu eroffnen.

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    ser/rta1541/dok65/pages

    Anmerkungen

    1
     Zu diesem Satz marg.: protestation.
    2
     Dr. Heinrich Has.
    3
     Mag. Franz Burchard.
    4
     Dr. Johann Feige.
    5
     Zu diesem Satz marg. notiert: protestation.
    6
     Vgl. Nr. 239.
    7
     Zu diesem Satz marg. notiert: protestation Trier.
    8
     Zu diesem Satz marg. notiert: protestatio.
    9
     Vgl. Assertio Iuris Imperatoris Caroli Huius Nominis Quinti, in Geldriae Ducatu, & Zuthphaniae Comitatu, aedita in Comitijs Ratisbonensibus, anno M. D. XLI. & Confutatio oppugnationum Guilielmi Cliuiae Ducis, Franckfordiae exhibitarum, Anno M. D. XXXIX., o. Ort, o. Jahr, Duisburg LAV NRW R, Jülich-Berg II 2746, fol. 106r–150v (Druck).
    10
     Dazu marg. notiert: protestatio.
    11
     Dazu marg. notiert: protestatio.
    12
     Vgl. den Bericht über die Belehnung Hg. Philipps von Pommern, o. Datum, München HStA Kasten blau 271/1 fol. 345r–348r.
    13
     Vgl. die bayerische Protestation gegen die Belehnung Hg. Philipps von Pommern, 1541 Juli 5; München HStA, KBÄA 3153 fol. 188r–189v und die Gegenprotestation Kf. Joachims von Brandenburg, o. Datum; Wien HHStA MEA RTA 7 Konv. II fol. 286r–287v.

    Anmerkungen

    a
    -a Nachgetr.
    b
     Korr. aus: Mitwochs.
    c
    -c Nachgetr.
    d
    -d V. a. Hd. nachgetr.
    e
    -e Nachgetr.

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    «Nr.65 Mainzer Protokoll des Kurfürstenrates – Regensburg, 1541 April 5–Juli 11 »

    Wien HHStA, MEA RTA 7 Konv. II, fol. 1r–20r; ÜS: Prothocoll des reichstags zu Regenspurg, angefangen Dinstags nach Judica anno domini 1541 [1541 April 5].

    Ausz.: Pfeilschifter, Acta reformationis catholicae, Bd. III, Nr.117, S. 378–379.

    Nach endung der heiligen meß, so uff obgemelten tag in gegenwertigkeit ksl. Mt., Kff., Ff. und gemeiner stendt und derselben botschaften (doch ausserhalb Šder protestirenden) im dhumbstift de sancto spiritu gesungen ward, haben sich ir Mt. uff das rathauß gefugt und neben irer Mt. fursten, stend und botschaften, so bei der meß waren. Di protestirenden aber haben irer Mt. uff dem rathauß zum merenteil gewart.

    Und nachdem ir Mt. mit allen stenden und botschaften nach gewonlichem geprauch gesessen sein, het Hg. Fridrich von wegen der ksl. Mt. furgetragen: Di ksl. Mt. haben im gnediglich bevolhen, Kff., Ff. und gemeinen stend irer Mt. proposition diß reichstags muntlich furzutragen. Dieweil aber ir Mt. sein gelegenheit gesehen und solhe proposition in schriften gestellt were, het ir Mt. inen des gnediglich erlassen und wolt ir Mt. solhe proposition in schriften verlesen lassen, wie bescheen.

    Nach verlesung der proposition haben sich Kff., Ff. und stend ein kleines underredt und ksl. Mt. anzaigen lassen: Irer ksl. Mt. gnedige proposition hetten sie underteniglich angehort und daruß befunden die getreu und gnedig zuneigung, so ir ksl. Mt. zu dem hl. röm. reich, sonderlich teutscher nation allzeit getragen haben und noch. Bedancken sich des in aller underthenigkait und betten daneben gehorsamlich, ir ksl. Mt. geruchten, inen solhe proposition in schriften mitteilen zu lassen. Wellten sie dieselben mit getreuem fleiß bedencken, erwegen und beratschlagen und darin ir Mt. ir getreu wolmeynung eroffnen und an inen nichts mangeln lassen, das ir Mt. und dem hl. reich zu wolfart und gutem gelangen mocht. Di ksl. Mt. hat solhe antwort zu gnedigem gefallen angenomen, sich der bedanckt und erbotten, die proposition in schriften zu ubergeben, wie solhs durch Hg. Fridrichen geschiklicher furgetragen. Und ist daruff di proposition in di meinzisch cantzlei uberantwort, mit B bezeichnet.

    Nachdem di proposition durch di stendt ist abzuschreiben verordent, sein sie Sambstags nach Judica [1541 April 9] uffm rathaus erschienen. Heben di churfursten und ire botschaften allein und die stendt ausserhalb der stett allein di proposition erwogen und beratschlagt. Und wie di churfursten und ire gesandten uber dem handel gesessen, haben di stend den Bf. von Speur und Hg. Heinrichen von Braunschweig zu den churfursten und iren botschaften geschickt und anzeigen lassen: Der Hg. von Sophoi hat den weltlichen fursten anzeigen lassen, wie er zu disem reichstag durch di ksl. Mt. beschrieben, auch gestern zur handlung gefordert sei, derwegen er einen verordent, adieweil im die teutsch sprach nit kundig, neben im–a di handlung anzuhoren und der notturft zu beratschlagen etc. Wiewol nun Lotringen, Sophoi und Camin in allen anschlegen begrieffen, so seyen sie des allwegen ungehorsam gewest. Zudem wissen sich die stendt nit zu erinnern, das Sophej ye ein session im reich gehabt. Derwegen haben sie Sophej on vorwissen der churfursten und irer botschaften nit zulassen, sonder sich vorhin mit inen der notturft entschliessen wollen. Bittendt, di sachen zu beratschlagen und sich mit inen zu vergleichen.

    ŠNach erwegung und beratschlagung des handels haben sich churfursten und fursten miteinander einmutiglich vergleichen, wo der Hg. von Sophej zusagen werd, hinfur des reichs anschleg gehorsamlich zu tragen und sich andern fursten des reichs gemeß zu halten, auch wes im fur widerwertigkeit und beschwerung di zeit seiner ungehorsam bisanher begegnet, das reich derhalben nit zu ersuchen, sonder unbemuhet zu lassen, das er alsdan nit auszuschliessen, sonder im gepurlich session zu gestatten, auch seinen verordenten, soferr er im mit ratseiden und pflichten zugethan, anzunehmen. Doch dieweil ditz nit ein relligionsach, sollt sich gepurn, an di protestirenden zu bringen, dieweil sie von den stenden (ausserhalb der relligion) in keinen andern sachen wellen abgesondert sein. Doch ist bedacht, di ksl. Mt. wurde bei den protestirenden irem bescheen erbieten nach di weg suchen, das sie inen solhs solten gefallen lassen. Die protestirenden sein aber daruff, wie man sagen will, bestanden, das solhe und dergleichen sachen in irem und aller stendt gegenwurtigkeit sollten geratschlagt werden. Haben darumb di sachen uff zusamenkomen aller stendt geschoben, darbei es noch beruhet.

    Neben hat des Ebf. von Bisantz geschickter umb session auch angesucht und zu vilmaln. Dieweil man aber befunden, das bemelter erztbischof in vil jaren nie kein anschlag bezalt hat, so ist er damit auch uffgehalten. Und wiewol man der meynung gewest, inen zuzulassen, so ist doch sollichs auch uff ein gmein zusamenkomen aller stendt geschoben und der ursachen, dieweil der gesandt ein audientz vor allen stenden begert hat.

    Was aber die haubtsach der proposition betrifft, haben die churfursten und der abwesenden gesandten sich erinnert, was hievor uff gehaltnen reichs- und andern tagen der strittigen relligion halben unfruchtbarlich gehandelt, und haben inen uß beweglichen ursachen den weg, durch ksl. Mt. furgeschlagen, wolgefallen lassen und denselben mit vorgeender dancksagung bewilligt und daruff ein antwort, wie di der ksl. Mt. sollt zu geben sein, umb bessern berichts willen stellen lassen. Und als in solher antwort die wort in der keiserlichen proposition bestimbt, repetirt und bewilligt, nemlich (doch unbegeben des ausgpurgischen abschids), dagegen haben die pfaltzgrefischen furgewendt, das sie bevelh haben, wo von der relligion solte tractirt werden und der augspurgisch abschidt, wie in Hagenau bescheen, furfallen wurde, nit anderst zu bewilligen dan mit disen oder dergleichen worten (doch allen andern angenomen reichsabschiden unbegeben). Dieweil aber das merer daruff bestanden, das der augspurgisch abschidt, wie vor steet, sollt gemelt werden, haben es die pfaltzgrefischen nit verhindern mogen, sonder gebetten, ir bedencken und angezeigten bevelh zu registriren bei di acta ditz tags.1

    Montags nach Palmarum [1541 April 11] haben die churfursten und derselben botschaften den fursten und iren botschaften ir bedencken muntlich anzeigen lassen, wie das in schriften gestellt, mit C bezeichnet [Nr. 86]. Dagegen Šhaben die fursten ir bedencken auch eroffnet. Und wiewol dasselbig sich in etlichen puncten mit der churfursten ratschlag nit verglichen hat, so haben sich doch Kff., Ff. und stendt zulezt einer antwort uff die proposition [Nr. 89] verglichen, mit D bezeichnet, und volgendt den stetten iren einmutigen beschluß zu erkennen geben mit bit, sich mit inen zu vergleichen. Doruff die stet angezeigt, sie heten den handel auch erwogen und weren entschlossen, ksl. Mt. die erwelung der personen frei heimzustellen. Dieweil aber Kff., Ff. und stendt solhs conditionaliter thun, wolten sie ir antwort [Nr. 90] ksl. Mt. fur sich selbs geben. Und wiewol inen solhs abgeleint mit erinnerung herbrachten gebrauchs und bit, sich von gemeinen stenden nit abzusondern, so sein sie doch daruff bestanden.

    Volgends tags [1541 April 12] haben die stendt durch etliche fursten und stendt der ksl. Mt. die gestellte antwort uberantworten lassen. Nach verlesung derselben hat ir Mt. den verordenten anzeigen lassen: Sie het vernomen, welhergestalt ir Mt. fleiß nach lengs erzelt wurd mit angehengter dancksagung etc., welhs von unnoten gewest. Dieweil sich ir Mt. wisst zu erinnern, das sie solhs schuldig, so wer sie auch des fur sich selbs gnediglich geneigt. Was aber di erwelung der personen betreff, wer di antwort bei irer Mt. etwas zweivelig, dann ir Mt. het den sachen fleissig nachgedacht und den aticul wolbedechtig gestellt und sonderlich erwogen, wo di personen durch die stendt sollten ernennt werden, das sich leichtlich zwispalt zutragen, welher der sachen hinderlich wer und nachteilige verlengerung gepern wurde. Darumb wer nochmals ir Mt. gnedigs begern, di stendt wolten irer Mt. die erwelung der personen heimstellen und irer Mt. darin vertrauen. Wolte sie sich dermassen erzeigen, das die stendt darab kein beschwerung, sonder wolgefallen haben solten, abermals begerendt, die sachen zu furdern.

    Dinstags nach Palmarum [1541 April 12] haben die verordenten ire relation inmassen ytzo erzelt gethan. Daruff haben sich Kff., Ff. und stendt einer antwort [Nr. 91] verglichen, dieselben in schriften gestellt umb bessers behalts willen und der ksl. Mt. muntlich furtragen lassen, mit E bezeichnet.

    Wiewol die stet diser antwort bericht, haben sie sich doch abermals mit den stenden nit verglichen, sonder sein uff irer erst antwort bestanden. Wiewol auch fur notwendig angesehen, der stet neuerung an ksl. Mt. zu gelangen und ir Mt. zu bitten, solhs bey inen abzuschaffen, so ist doch bedacht, das solhs nit ausserhalb der protestirenden, sonder mit rat aller stend gescheen soll etc. Derwegen es ditzmals angestellt ist.

    Nachdem den churfurstlichen botschaften durch den bebstlichen legaten an der procession zu etlichen malen verhinderung gescheen, haben sie solhs an ksl. Mt. gelangt und umb abschaffung gebetten, der sie auch vertrost sein. Und damit sie ir Mt. der churfursten gerechtigkeit desto statlicher darthun und, ob dieselben angefochten, notwendig ableynung darwider furwenden mochten, ist Šein ratschlag derwegen gestellt [Nr. 92], im fall der notturft zu gebrauchen, mit F bezeichnet.

    Dornstagsb nach Ostern [1541 April 21] vor mittag.

    Sein die stend der alten relligion uff dem rathaus erschienen, hat Hg. Fridrich uß bevelh der ksl. Mt. furgetragen: Uff die bescheen bewilligung und heimstellung gmeiner stendt, erwelung der personen betreffendt, hab ksl. Mt. etliche personen benent, welhe er schriftlich ubergeben [Nr. 93], mit G bezeichnet. Wolt ir Mt. den stenden also anzeigen, des wissens zu empfahen. Ir Mt. gedecht auch, daruff den ernenten personen zu bevelhen, im handel furzuschreitten vermog irer Mt. gnedigen, ubergeben proposition. Kff., Ff. und stendt haben sich altem gebrauch nach underredt und verglichen, das es bei ernenung der personen und dem keiserlichen furschlag bleiben und das ir Mt. weder der personen oder der presidenten halben kein maß gegeben, sonder der handlung erwart werden soll, in ansehung der bescheen underthenigen heimstellung. Was alsdan nach gehorter relation weiter anzuzeigen vonnoten, das mocht alsdan nach notturft gescheen.

    Sambstags nach Pasce [1541 April 23] sein di stendt ausserhalb der protestirenden hora 7 fruhe zusamengefordert.

    Hat die ksl. Mt. durch Hg. Fridrichen und Dr. Navis anzeigen lassen: Nachdem ksl. Mt. die stendt jungst bericht, das zu der presidentz ein furst sollt verordent werden, wer ir Mt. entschlossen, denselben mit rat Kff., Ff. und stendt zu benennen, gnediglich begerendt, irer Mt. anzuzeigen, welher furst also solt zu verordnen sein, und wan der furst benent were, der sollt macht haben, etliche personen uß den stenden nach seinem gefallen zu im zu nemen, bei der handlung als testes zu sein, damit der ksl. Mt. und gmeinen stenden gleichmessige relation gescheen mocht.

    Ferrer weren etliche knecht im stift Bremen versamelt, so keinen herrn haben solten, welhs beschwerlich und gmeinem friden verhinderlich, derwegen ir Mt. gewillt, mit rat gmeiner stendt ernstliche mandata außgeen zu lassen, solhe knecht zu trennen und dergleichen versamblung hinfur zu furkomen, welhs yderzeit durch di nechst gesessen Kff., Ff., stende und stette sollt gescheen. Und wiewol der Bf. von Bremen ir Mt. uß erzelter ursach umb erlaubnus gebetten, wiewol auch ir Mt. solhe ursachen fur gnugsam angesehen, hab doch ir Mt. im nit erlauben wollen on vorwissen gmeiner stendt, in obgemelten puncten iren rat gnediglich begerendt.

    Nachdem Kff., Ff. und stendt obgemelte puncten beratschlagt, haben sie sich verglichen, nachvolgendt antwort ksl. Mt. zu geben: Verordnung des fursten zu der presidentz betreffendt und, das derselbigen macht haben soll, etlich personen als gezeugen zu im zu ziehen, wissen sich gmeine stendt zu erinnern, das sie ksl. Mt. undertheniglich heimgestellt, den fursten und die personen nach irer Mt. gefallen zu benennen, lassen es darumb bei solher heimstellung Šundertheniglich beruhen, ungezweivelt, ir Mt. werde dise sachen in gnedigem bevelh haben.

    Was die versamblung der knecht betrifft, befinden gmeine stend, das di ksl. Mt. dem handel gnediglich nachgedacht, lassen inen darumb wolgefallen, das ir Mt. die mandata erzelter gestalt gnediglich laß ausgeen. Doch das ir Mt. gnedig fursehung thuen woll, das dieselben mandata, wie sich gepurt, volzogen und gehandthabt werden.

    Des Ebf. von Bremen erlaubnus halben achten gmeine stendt die furgefallen ursachen fur gnugsam und billich, das im anheims erlaubt werde, doch das er ymands alhie laß mit volkomnen gwalt, disem reichstag auszuwarten. Solhe antwort ist ksl. Mt. durch di verordenten der stendt muntlich gegeben.

    Die Bff. zu Meissen und Mersenburg haben zwo supplicationes wider Sachsen in reichsrat ubergeben, welhe di churfursten anfenglichs beratschlagt. Und nachdem darin befunden, das sie bei ksl. Mt. auch angesucht, ist fur gut angesehen, das sie bei ksl. Mt. ferrer antragen umb antwort. So dan ir Mt. bevelhen, das die stendt die sachen beratschlagen sollen, alsdan kan es fuglich gescheen und Sachsen uff sollich supplicationes wie billich gehort werden. Solhs ist den fursten und stenden angezeigt und inen di supplicationes zu verlesen zugestellt. Di haben sie noch bei inen.

    Die ksl. Mt. hat uff obgemelte antwort zu presidenten verordent Hg. Fridrichen Pfgf. und irer Mt. rat, den herrn Granvelle. Di haben furter als zeugen zu inen erfordert: Eberhart Ruden, meintzischen hofmeister; Gf. Ditrichen von Manderschidt; pfaltzgrefischen cantzler2; des Kf. von Sachsen cantzler3; den hessischen canzler4 und Jacob Sturmen, gesandten der stat Straßburg. Daruff haben die geordenten theologi die sachen angefangen und etliche wochen gehandelt in beisein der presidenten und obgemelter personen als gezeugen.

    Octava Junii.

    Hat die röm. ksl. Mt. die stendt zu ir in die herberg gefordert und inen anzeigen lassen, wes di verordenten theologi in sachen der religion gehandelt, mit gnedigem begern, die sachen zu bedencken und zu beratschlagen, desgleichen die turckenhilf und andre des reichs notturft auch fur di handt zu nemen und ir Mt. darin iren rat und wolmeynung anzuzeigen. Und hat ir Mt. solhen furtrag in schriften ubergeben [Nr. 110], mit H bezeichnet. Daneben hat ir Mt. den stenden der theologen handlung in einem sondern buch zugestellt und, dasselbig abzuschreiben, verordent, mit I bezeichnet.

    Nona Junii.

    Hat die ksl. Mt. die stendt abermals in ir herberg gefordert. Haben die hungerischen ir werbung gethan laut irer credentz und oration [Nr. 171], Šmit K bezeichnet. Gleichergestalt haben die osterreichischen, cdesgleichen di gesandten der landt Kerndten, Steir, Crain, Windisch Marck und andre–cire credentz und instruction [Nr. 166] ubergeben, wie di mit M. bezeichnet sein. Solhs ist gescheen vor ksl. Mt. und den stenden uff obgemelten tag.

    Uff den 14. Junii.

    Sein die stendt der alten religion uff das rathaus erfordert. Ist Hg. Fridrich erschienen und angezeigt: Wiewol di ksl. Mt. angestern ein gmeine versamblung aller stendt furgenomen, so het doch ir Mt. dieselben widerumb abkunden lassen, der ursachen, das sich der strittigen session halben abermals irrung zutragen mocht, und darumb fur gut angesehen, die stendt der alten relligion in sonderheit, desgleichen di protestirenden auch allein zu erfordern, weitern unwillen zu furkomen. Das het ir Mt., inen also anzuzeigen, gnediglich bevolhen, ddan ir Mt. gemut nit, di stendt zu trennen, sonder sei der zuversicht, sie werden sich des ratschlags vergleichen–d.

    Und wiewol ir Mt. des gemuts gewest, vor allen andern hendeln der strittigen relligion auszuwarten, so stunden doch die sachen des Turcken halben so geferlich, das damit on verzug nit mocht stillgestanden werden, dan ungeferlich 23 meil underhalb Offen hetten di Turcken ein brucken uber die Thonau geschlagen, des gemuts, Offen zu entsetzen, welhs sie auch in wenig tagen erreichen mochten, daran dan gemeiner christenhait und sonderlich teutscher nation nit wenig gelegen. Dieweil dan edi hungerischen bi irer Mt. weiter umb furderung der sachen–e, on das in der relligionsachen ytzo nit furgefarn werden mocht, dieweil dieselbig handlung noch nit abgeschrieben, so were der ksl. Mt. gnedigs begern, die stendt wellten di handlung, den Turcken betreffendt, fur di handt nemen und ein ylende und beherrliche hilf beratschlagen inen selbs, gmeiner teutschen nation und der gantzen christenheit zu gutem und die Mt. irs ratschlags furderlich berichten. Und nachdem di kgl. Mt. bei etlichen stenden sonder particularhilf gesucht haben mocht, damit dann ein sach di ander nit verhinder, so wolt er zu erclerung solcher particularhilf ein verzeichnus ubergeben haben, dieselben zu besichtigen.

    Nach endung diser red hat der Bf. von Hildesheim furtragen lassen, wie er ein endturteil wider Hg. Erichen und Heinrichen von Braunschweig in Rom erlangt, mit langer erzelung des handels und angehefter bit, im vermog seiner supplication [Nr. 275], welhe er zu verlesen bat, auch des sententz und zweyer brevia apostolica zu execution seins erlangten rechten zu verhelfen. Und sein die copeyen der brevia apostolica, der bull und di supplication hiebei mit N bezeichnet.

    Di stendt haben sich nach gehabtem bedacht altem gebrauch nach mitainander zu vergleichen understanden. Und ist der churfursten gesandten ratschlag Šgewest, Hg. Fridrichen zu antworten, di stend wolten di sachen beratschlagen und erwegen und ksl. Mt. oder Hg. Fridrichen zum furderlichsten, es gesein mocht, antwort geben. Was aber den Bf. von Hildesheim betreff, solt im geantwort werden, in ansehung diser hochwichtigen sachen ein zeit lang gedult zu haben. Solt sein supplication zu schirster gelegenheit vorlesen und, was sich gepurt, gehandelt werden. Die stende aber haben ir bedencken dermassen angezeigt: Sie hetten acht verordnet, uber den handel zu sitzen, den zu beratschlagen und iren gnädigsten und gnädigen hern relation zu thun, und sehe sie fur gut an, das solhs Hg. Fridrichen angezaigt und daneben gebetten wurd, di ksl. Mt. zu erinnern, di relligionsachen auch zu furdern. Was den Bf. von Hildesheim betreff, hetten sie fur billich erwogen, Hg. Heinrichen daruff auch zu horen.

    Daruff ist durch di churfurstlichen rethe angezeigt, das die stendt ein außschuß gemacht, ließ man gescheen. Sie wolten die sachen nach irer gelegenheit auch beratschlagen und understeen, sich mit inen zu vergleichen. Das aber ksl. Mt. solt der relligion halben erinnert werden, wer von unnoten, dan di furderung stund nun mer bei den stenden und nit bei ksl. Mt. Was aber Hg. Heinrichs antwort betreff, achten sie auch billich, das er gehort wurde, doch zu anderer gelegenheit und das die sachen ditzmals uffgeschoben wurde.

    Und wiewol die churfurstlichen gesandten bei den gesandten der stendt freuntlich angesucht, sich mit inen zu vergleichen, mit erinnerung des alten gebrauchs, so haben doch der stendt gesandten, nemlich Dr. Eck und der wurtzburgisch cantzler angezaigt, sie hetten bevelh, ir antwort Hg. Fridrichen allein zu geben, mit bit, sie entschuldigt zu halten. Wie sie dan ir antwort alsbaldt allein gegeben.

    Daruff der churfursten gesandten sich zu Hg. Fridrich gefugt, ime ir antwort, wie obgemelt, eroffnet mit bericht, welhergestalt sich dise trennung zugetragen und das es an inen nit gemangelt, bittendt, sie derhalben entschuldigt zu haben.

    Di churfursten haben die sachen beratschlagt und, dieweil diß ein gemein reichssachen ist, Sachsen zu inen gefordert. Der hat sich mit inen ingelassen und haben sich der eilenden hilf halben eins ratschlags verglichen, mit O bezeichnet. Doch5 het Sachsen protestirt, sich von wegen irs gnädigsten hern in kein hilf inzulassen, es werd dann im heilgen reich friden und gleichmessig recht uffgericht und erhalten.

    Solhen ratschlag [Nr. 177] haben di churfursten und ir gesandten den fursten und iren gesandten furgehalten. Die haben einen ratschlag [Nr. 176] auch in schriften gefaßt und den churfursten zugestellt, mit P bezeichnet. So haben di stet den churfursten und iren gesandten ir antwort [Nr. 175] auch in schriften ubergeben, mit Qu bezeichnet.

    Den 15. Junii.

    Als sich di churfursten underredt, wie ir und der fursten ratschlag zu vergleichen, hat Sachsen angezeigt, dieweil er vermerck, das die fursten der alten Šrelligion sich in diser gemeinen reichssachen entschlossen ausserhalb der protestirenden, so wiß er sich in ferer particularhandlung nit inzulassen, dann es sei von keiner vergleichung zu reden, es haben sich dan zuvor di fursten beider relligion einer antwort verglichen, und ist damit abgeschiden. Solhe trennung ist den fursten und stenden der alten relligion angezaigt und von wegen der churfursten und irer gesandten gebetten, sich mit den protestirenden einer einhelligen antwort zu vergleichen. Daruff haben di fursten und stendt anzeigen lassen, sie haben gehort, welhergestalt sich Sachsen von den churfursten und iren gesandten abgesondert, und trugen beschwerung, das die absonderung inen zugemessen, in ansehung, das di ksl. Mt. di stendt selbs auß angezognen ursachen gesondert und den furtrag der hilf halben einem yden in sonderheit thun lassen. Mochten wol leiden, das sollich werck mit gemeinem rat aller stendt gehandelt, das sich auch di protestirenden zu inen fugen und di sachen neben inen helfen beratschlagen, das auch Sachsen zum handel gezogen wurde.

    20. Junii.

    Hat Hg. Fridrich allen stenden, so uff dem hauß versamelt gewest, anzeigen lassen, di ksl. Mt. hab mit den protestirenden sovil gehandelt, das sie sich der turckenhilf halben mit andern stenden in handlung und ratschlag inlassen wolten, doch unvergreiffenlich und unverbundtlich, von wegen ksl. Mt. gnediglich begerendt, nun mer in sachen furzuschreitten. Daruff haben sich die stendt der alten relligion nach langer disputation vernemen lassen, wo di protestirenden mit inen ratschlagen wollten, wie im heiligen reich herkomen were, das mochten sie wol leiden, wolten auch dergestalt geren von einer eilenden und beharrlichen turckenhilf handlen und ratschlagen. Und auch in disem handel allerlei irrung furgefallen und durch Hg. Fridrichen hin und wider handlung gepflegen, so haben sich doch di protestirenden anderer gestalt dan obgemelt in ir versamblung nit inlassen wollen, daruff Hg. Fridrich angezeigt, solhs an ksl. Mt. zu gelangen.

    22. Junii.

    Ist Hg. Fridrich abermals uff dem hauß erschinen und den stenden beider relligion furbracht, das sich die stendt in di eilendt und beharrlich hilf inlassen wolten, das het ksl. Mt. zu gnedigem gefallen angenomen. Und dieweil di not dermassen vor augen, das der verzug beschwerlich, wer ir Mt. gnedigs begern, die stendt wolten di sachen furdern und sich anfenglich einer eilenden hilf vergleichen. Was dan frid und recht belangt, wolt ir ksl. Mt. auch gnedige fursehung thun, frid und recht im heilgen reich zu erhalten, gnädiglich begerendt, di stendt wolten disen articul auch erwegen und darin irer Mt. ir bedencken anzeigen.

    Und wiewol die churfursten, darneben di fursten und stendt sich sonderlich einer antwort entschlossen, so ist doch in dem zwischen Mgf. Georgen und Hg. Heinrichen von Braunschweig der session halb ein heftiger streit furgefallen6, Šderwegen Sachsen und Brandenburg mit den churfursten im haubthandel nit furtschreitten wollen, sonder haben di churfursten und ir botschaften gebetten, erorterung solher irrung furgeen zu lassen. Solhs haben churfursten und der abwesenden botschaften an die stend gelangt, die haben sich mit den churfursten und iren gesandten entschlossen, solhs begern in bedencken zu nemen, derwegen damals nichts ferers gehandelt ist.

    25. [Juni.] 

    Hat di ksl. Mt. gmeine stendt beider relligion in ir herbrig gefordert, daselbs di kgl. Mt. an di stend gnediglich begert, di eilenden und beharrlichen turckenhilf zu beratschlagen. Und hat die kgl. Mt. iren furtrag in schriften ubergeben [Nr. 181], hiebei mit R bezaichnet. Di stend haben sich, solhs zum furderlichsten zu thun, gegen der ksl. und kgl. Mt. undertheniglichen erbotten mit erzelung, was ursachen die sachen bisher verhindert.

    Daruff di ksl. Mt. anzeigen lassen, wo sich die stendt beider relligion nit vergleichen mochten in gmeinem rat, das alsdan ein yder teil den handel sonder beratschlagen, volgends di ratschleg zusamentragen und, wo nochmals muglich, sich vergleichen solten und furter den ratschlag an ir Mt. zu gelangen. Ir Mt. hat auch den stenden der alten relligion der protestirenden antwort zustellen lassen, damit sie sich desto bas vergleichen mochten, welhe mit S bezeichnet.

    26. Junii.

    Haben di churfursten und der abwesenden botschaften der kgl. Mt. furtrag statlich beratschlagt und, was sie fur gut angesehen, den fursten und stenden angezeigt und sich mit inen zu vergleichen understanden. Und ist der handel bis uff den andern tag uffgeschoben.

    Die Trierischen haben sich in der churfursten rat vernemen lassen, wiewol sie willig, in di eilendt hilf zu willigen, so begegen doch irem gnädigsten herrn und den seinen allerhandt beschwerung, wollen hoffen, di ksl. Mt. soll solliche beschwerung abschaffen7. Wo nit und irem gnädigsten Herrn das sein sollt entzogen werden, wissen sie on ringerung ir hilf nit zu leisten und haben gebetten, solhs bei di handlung ditz tags zu verzeichnen.

    27. Junii.

    Hat die kgl. Mt. gmeinen stenden etliche kuntschaften des turcken furhaben halben furhalten und daruff gnädiglich begern lassen, die sachen der hilf halben zu furdern, in ansehung fursteender not und sein di kuntschaft mit T bezaichnet. Volgends haben sich Kff., Ff. und stendt einer antwort nach vilfeltigem ratschlag verglichen, wie die in schriften gestellt [Nr. 182] und mit V bezeichnet ist. Nachdem sie derselben verglichen gewest, haben sie zu den protestirenden geschickt, inen ir antwort verlesen und sie bitten lassen, sich mit inen zu vergleichen. Haben di protestirenden vor verlesung der antwort angezeigt, sie verstunden solhs freuntlicher meynung und der sachen zu gutem gescheen, wolten die antwort anhören, doch dergestalt, wo sie der iren nit Šgleichmessig, wolten sie inen vorbehalten haben, der ksl. und kgl. Mt. ir antwort allein zu geben. Sie wolten auch gleichergestalt zu den stenden verordnen und ire antwort, do sie sich verglichen, verlesen lassen.

    In dem, als sich die churfursten mit den andern fursten und stenden der antwort verglichen, haben die gulchischen rethe vor den churfursten und der abwesenden gesandten furbringen lassen8: Dieweil ytzo von einer eilenden hilf wider den Turcken tractirt und gehandelt wurde, haben sie sich neben andern stenden von wegen irs gnedigen herrn ingelassen, doch dergestalt, das im hl. reich frid und recht erhalten und Gulch auch darin begrieffen sei. Wo solhs nit geschee, wissen sie von wegen ires gnädigsten herrn in einich hilf nit zu willigen, davon sie protestirten, bittendt, solhs bei di acta dis tags zu verzeichnen.

    Di protestirenden haben zu den Kff., Ff. und stenden verordent und ir antwort [Nr. 183] verlesen lassen. Die beruht in der substantz in nachvolgenden puncten:

    Item, zum ersten, wo in des reichs anschlegen gleicheit gehalten, wollen sie den halben teil der nechsten, geleisten ylenden turckenhilf an leuten oder gelt bewilligen, doch das im hl. reich fridt und gleichmessig recht uffgericht und erhalten werde und alle stendt solh hilf bewilligen.

    Item, das di ksl. und kgl. Mtt. das geschutz underhalten und profand bestellen umb gleichmessig bezalung. Das sie frid und recht suchen, geschee nit darumb, di sach uffzuhalten, sonder dieweil etlich auß inen in di acht gesprochen und das camergericht uff di execution procedirt, sei ir notturft eins friden versichert zu sein.

    Wo andre stendt sich der anschleg unverglichen inlassen, wollen sie solhs ditzmals auch thun, doch mit der protestation, sich hinfur in kain anschlag zu begeben on vorgeende ringerung.

    Nachdem sich kgl. Mt. beclagt, das etliche in nechster ylenden hilf ungehorsam gewest und zum teil zu spat ankomen, das von denselben, was sie derwegen schuldig, inbracht und ytzo zu disem werck gebraucht, damit gleicheit gehalten werde.

    Item, der monsterischen anlag halben furderlich rechnung gehort und, so etwas zuvor stundt, das solhs wider den Turcken auch gebraucht wurde.

    Uff der protestirenden verlesen antwort haben sich Kff., Ff. und stend ditz teils miteinander underredt und, dieweil sie befunden, das der protestirenden antwort der iren in vil weg widerwertig und nit verhoffenlich, daß man sich vergleichen mogen, sich entschlossen, ir antwort der ksl. und kgl. Mt. fur sich selbs allein zu geben, damit der handel nit uffgezogen werde. Haben also zu der ksl. Mt. verordent, ir di schriftlich antwort in beisein kgl. Mt. undertheniglich zuzustellen dergestalt, di ksl. Mt. daneben zu berichten, welhergestalt man die vergleichung bei den protestirenden gesucht, welhe aber nit gevolgt, mit undertenigster bit, disen teil entschuldigt zu haben, und daneben anzuzeigen, Šes wollen sich Kff., Ff. und stend versehen, di ksl. Mt. werde die protestirenden anhalten, sich in solhe hilf auch zu begeben, damit di uff disem teil allein nit lig, mit erbietung, di stendt wolten die ubrigen artikel, in ksl. Mt. proposition gemelt, auch zu schirster gelegenheit beratschlagen und daruff ir Mr. ir gemut eroffnen. Solh antwort [Nr. 182] ist der ksl. Mt. uberantwort und gegeben 28. Junii.

    Die ksl. Mt. hat zu gnedigem gefallen angenomen, das die stendt die sachen dermassen gefurdert, und gnediglich begert, die relligionsachen fur di handt zu nemen, sich daruff zu entschliessen und ir Mt. iren rat und bedenken anzuzeigen.

    Uff den letzten tag Junii.

    Hat di ksl. Mt. gemeinen stenden ir meynung und bedencken [Nr. 184] uff ire jungst gegeben antwort zustellen lassen, desgleichen der kgl. Mt. erbieten [Nr. 185] und der stet diser relligion ratschlag [Nr. 209], wie solhs alles in dreyen schriften verfast, welhe mit X bezeichnet sein. So haben di stet der alten relligion ain supplication [Nr. 210] an gmeine stendt ubergeben, gleicherweis gezeichnet, und hat di röm. ksl. Mt. begert, die relligionsachen anzustellen und dise eilende hilf in ansehung fursteender not richtig zu machen und zu erortern.

    Prima Julii.

    Haben Kff., Ff. und stendt sich underredt und di churfursten ir bedencken der eilenden hilf halben in schriften gestellt, den fursten ubergeben. In gleichem haben di fursten ir bedencken [Nr. 186] auch schriftlich angezeigt. Und zuletzt haben sie sich einer einhelligen antwort an di ksl. und kgl. Mt. verglichen, solhen bedencken, schriften und antwort [Nr. 188, Nr. 189, Nr. 192, Nr. 193] sein mit Z bezeichnet.

    Secunda Julii.

    Haben die churfursten den articul der relligion halben beratschlagt, ir bedencken in schriften gestellt [Nr. 123] und den fursten uberantwort. Dagegen haben di fursten angezeigt, Hg. Wilhelm het ein ratschlag der relligion halben stellen [Nr. 122] und den fursten und stenden furhalten lassen. Und wiewol etliche andere bedencken gehabt, so hetten doch der merertail uff solhen ratschlag geschlossen, wo es den churfursten auch gefallen wolt. Solhe ratschleg sein mit AA bezeichenet.

    Tertia Julii.

    Hat di ksl. Mt. alle stendt in di herberg gefordert und in beisein der kgl. Mt. furtragen lassen [Nr. 227]: Wiewol ir ksl. Mt. uff di gnedig handlung, mit Gulch gepflogen, nach bescheen bericht ir Mt. guten gerechtigkeit sich versehen, Gulch solt von dem landt Geldern und grafschaft Zutphen abgetretten sein und diselben ir Mt. zugestellt haben, so sei doch sollichs nit gescheen. Darzu hab Gulch uff jungstem tag zu Franckfurt etlich stendt seiner vermeinten gerechtigkeit durch ein truck bericht und ir Mt. gerechtigkeit verschwigen, welhs ir Mt. bisher in gnaden beruhen lassen, des versehens, Gulch solt uff das bescheen erfordern, nachdem er gnugsam vergleit, alhie erschinen sein. ŠDerwegen erfordert ir Mt. notturft, di stend irer Mt. guten gerechtigkeit zu berichten, wie sie di ubergeben wolt, freuntlich und gnädiglich begerendt, die zu uberlesen und sich in sachen der gepur zu erzeigen. Und hat di ksl. Mt. ein buch ubergeben, welh mit BB bezeichnet9.

    Die stendt haben daruff geantwort, daß sich zwischen irer Mt. und dem Hg. von Gulch irrung erhielt, hetten sie nit gern, wolten irer Mt. ubergeben gerechtigkeit besichtigen zu schirster gelegenheit und, wo sie zu hinlegung diser irrung etwas handlen oder furdern mochten, das wolten sie sich undertheniglich erbotten haben.

    Di gulchischen gesandten haben furgewendt, sie zweiveln nit, ir Mt. wiß sich zu erinnern, auß was gutem, bestendigem grundt und rechtmessigem titel sich ir gnädiger herr des lands von Geldern und der grafschaft Zutphen underzogen, nit mit der that oder gwalt, sonder ordenlich weg und bewilligung der landtschaft, bittendt, di ksl. Mt. wolt nochmals irs gnädigen hern bericht, ir Mt. zu mermaln bescheen, benugig sein und, ob sie einich ungnad gefaßt, diselben fallen lassen, auch den gesandten von dem bericht irer Mt. angemasten gerechtigkeit copy mitteilen und gestatten, das sie daruff frei und unbefahrn gegenbericht thun mochten. Doch ksl. Mt. hat an die stendt begert, iren bericht zum furderlichsten zu verlesen und, dieweil ire Mt. der eilenden turckenhilf halben noch nit entschlossen, mitlerweil di religion und andre des reichs sachen fur di handt zu nemen. Das haben sich di stendt erbotten, aber den gulchischen hat ir Mt. kein antwort geben, sie auch ferrer nit gehort.

    Quarta Julii.

    Haben sich Kff., Ff. und stend uff der stet supplication einer antwort [Nr. 211] verglichen und dieselben ksl. Mt. undertheniglich ubergeben lassen, mit BB bezeichnet. Dazu haben der fursten und stend und der abwesenden botschaften verordenten den churfursten und der abwesenden botschaften anzeigen lassen, sie hetten der churfursten gestellte antwort di relligion betreffent [Nr. 123] erwegen und bedacht und daneben, was di notturft wer, in schriften gestellt [Nr. 124], bittendt, solhs zu verlesen, weren sie der hoffnung, sich mit churfursten und der abwesenden botschaften zu vergleichen, und haben daneben Dr. Ecken handschrift [Nr. 124] ubergeben, das er in der theologen buch nit gewilligt, solhs auch nit gesehen hab. Solhe schriften sein bezeichnet mit CC. Darzu ist durch kgl. Mt. rethe auch ein schrift ubergeben, mit gleichen buchstaben gezeichnet.

    Di churfursten und der abwesenden botschaften sein aber uff irem ratschlag bestanden. Daruff haben sich fursten und stendt und der abwesenden botschaf Šten mit inen einer einhelligen antwort [Nr. 125] verglichen, wie di mit DD bezeichnet und ksl. Mt. ditz tags ubergeben ist.

    Als in dem ratschlag der augspurgisch abschid abermals erregt ist, haben die pfaltzgrefischen rethe ir vormals gethane protestation repetirt und mit anzeig10, das sie iren gnädigsten hern gemelts abschids halben nit weiter verpflichten wolten, dann sovil sein kfl. Gn. bewilligt het. Die brandenburgischen haben von wegen ires gnädigsten herrn, so zugegen gewest, angezaigt11, wo der augspurgisch abschid soll erregt werden, woll sich sein kfl. Gn. derhalben ercleren, nemlich das sein kfl. Gn. den mit gutem gewissen keinswegs annemen noch denselben willigen noch darin begriffen sein woll. Sein kfl. Gn. hetten denselben auch nit angenomen. Sein kfl. Gn. wolten auch diser irer erclerung vor ksl. Mt. und meniglichem gestendig und nit in abreden sein, davon sie protestirten, mit bit, solh protestation bei die handlung ditz tags zu verzeichnen. Solhe beide protestationes sein durch Pfaltz und Brandenburg in gegenwirtigkeit der fursten und stend und der abwesenden botschaften verordenten durch den meintzischen cantzler repetirt und inen angezeigt worden, an di fursten und stend und der abwesenden botschaften wissen zu gelangen.

    Diß tags hat die ksl. Mt. Hg. Philipsen von Pommern sein lehen und regalien offentlich gelihen12. Hat Hg. Wilhelm von Beyern wider di belehnung protestirt und daruff der Kf. von Brandenburg sein protestation auch furtragen lassen, wie di in schriften mit EE bezeichnet sein13.

    Quinta Julii.

    Hat Hg. Heinrich von Braunschweig ein protestation an di maintzischen cantzlei ubergeben lassen mit gleichen buchstaben, wie ytz gemelt, bezeichnet, betreffendt die belehnung des stifts Hildesheim.

    Kgl. Mt. hat ditz tags gmeinen stenden anzeigen lassen, dieweil gemeine stendt di eilendt hilf bewilligt, doch das di durch alle stendt bewilligt, nimands ußgenomen, das sie demnach erclerung thun wolten, ob sie auch ausserhalb der protestirenden di hilf zu leisten gemeint. Di stend haben daruff geantwort, sie kondten sich erinnern, was sie der ksl. und kgl. Mt. bewilligt. Dieweil sie aber nit wissen, auß was ursachen di protestirenden ir gepurendt hilf weigern, wo sie dan solher ursachen verstendigt, wolten sie sich mit gepurlicher antwort vernemen lassen.

    Sexta Julii.

    Di churfursten und der abwesenden botschaften haben den fursten und botschaften angezaigt, damit di zeit vergeblich nit verfliesse, wer vonnoten Šin den andern puncten, davon das keiserliche ausschreiben meldung thut, furzuschreitten und sonderlich den puncten frid und rechts betreffend. Haben sie bedencken gnomen bis uff den nachvolgenden tag.

    7. Julii.

    Haben di fursten und der abwesenden botschaften nach lengs den churfursten und botschaften anzeigen lassen, was ursachen von frid und recht, auch der beharrlichen turckenhilf nit mocht gehandelt werden, und gebetten zu den supplicationen ein außschus zu verordnen. Gleich in dem hat di ksl. Mt. in schriften begern lassen, den puncten fridens und rechtens zu beratschlagen [Nr. 129]. Das haben sich Kff., Ff. und stendt zu thun entschlossen und ist solhe schrift mit FF bezeichnet.

    8. Julii.

    Uff die supplication, so di stett der alten relligion an Kff., Ff. und stend ubergeben [Nr. 210], ist inen zu antwort muntlich angezaigt, Kff., Ff. und stendt hetten sich gegen inen bisher altem geprauch und herkomen gemeß erzaigt, das weren sie hinfuro zu thun urputig. Und dieweil ein außschuß zu den supplicationen verordent, wer der stendt beger, darzu zu verordnen. Dergleichen ist den protestirenden anzaigt, zu solhem ausschuß zu verordnen. Das haben sie sich gutwillig erbotten.

    10. Julii.

    Haben die ksl. und kgl. Mt. sich der eilenden hilf halben ferrer erclert [Nr. 192, Nr. 193] und solhs den stenden in schriften zustellen lassen, mit [GG] bezeichnet. Des volgenden Montags den 11. obgemelts monats ist Pfgf. Fridrichs cantzler bei den stenden erschienen, anzeigent: Wiewol ksl. Mt. in der erclerung, von der eilenden turckenhilf sagendt, von einem fridtstand meldung gethan, so wer doch irer Mt. gemut nit, den articul fridens und rechtens bis nach außgang des fridstands beruhen zu lassen, sonder denselben ytzo zu erledigen, gnädiglich begerendt, den zu beratschlagen und ir Mt. der stendt bedenken zu eroffnen.