Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr.66 Kurbrandenburgisches Protokoll des Kurfürstenrates – Regensburg, 1541 April 2–23 »

    Berlin GStAPK, I. HA Rep. 10 Nr. B 2 Fasz. F, fol. 2r–24r (Reinschr.); AS fol. 13r: Regensburgische handlung auf dem reichstage, angefangen den funften tag Aprilis anno 1541; ÜS fol. 14r: Handlung des regenspurgischen reichstags anno 1541, den zehendena Aprilis.

    Ausz.: Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 3,1, Nr. 40 , S. 54–57;Ranke, Deutsche Geschichte im Zeitalter der Reformation, Bd. 6, Nr. 7, S. 168–178.

    ŠAuf Sonnabent nach Laetare, 2. April anno etc. 41 zu Regenspurgk hat ksl. Mt. der churfursten rethe, ausgenumen die sechsischen, zusamenbescheiden und denselben durch die maintzischen furhalten lassen, nachdem ire Mt. in erfarung khommen, das etliche schmechbuchlin durch Braunschweig und Hessen ausgegangen, derhalben ir Mt. den Hg. von Braunschweig beschickt und begert, solche schmehe fallen tzu lassen, darauf er, die ding an die reichsstende zu gelangen, gewilligt, volgents gleychsfahls bei dem Lgf. zu Hessen ansuchen lassen, so wolten ir ksl. Mt. zu irer gelegenheit die wege suchen, damit die ding on aufrur beigelegt mochten werden. Darauf hett lantgraf die antwort gegeben, das er, sovil sein person belangen thet, irer Mt. zu gefallen itzt die sachen in ruge anstehen lassen wolte. Dieweil es aber andere mehr berurte als den Kf. von Sachsen und die protestirenden, gedecht er, in des reichs versammelung der iniuria halben ein protestation zu thun, auch, wes er gegen Braunschweigk geschriben, zu beweißen etc.

    Dieweil nu ksl. Mt., weitterung und unrat zu verhutten, dise irrthumen gern hingelegt sehen, besonderlich in bedenckhen, das es sonst den reichssachen ein verhinderung und verlengerung geberen möcht, so hett ir ksl. Mt. an den Kf. von Meintz begert, sie, die churfurstenrethe, zu erfordern und ine solchs anzeigen zu lassen, das sie auf wege gedechten, damit die reichssachen nicht lenger aufgezogen wurde [sic!], dan ir Mt. wer willens, nechst Montags [1541 April 4] den reichstag anzufahen, und solten also irer Mt. ir, der churfursten, retthe gutbedunckhen und rathe, was ir Mt. ferner darunder furnemen mochte, treulichen mitteylen. Uf solichs ist durch obgemelter churfursten rethe bewogen, ksl. Mt. wider anzuzeigen, sie hetten irer ksl. Mt. furhalten, wes sie mit Braunschweig und Hessen irer ausgangen schmehbuchlin und irrungen wegen handeln lassen und wie irer Mt. bedenckhen stunde, weitterung zu furkhommen und die reichshandlung zu furdern, undertheniglich vernomen, bedanckten sich erstlich irer ksl. Mt. keyserlichen und gnedigen bedenckhens und auf dere gnedigs begern were ir bedenckhen und radthe, das ire ksl. Mt. nachmals bei beiden theilen anhielten und besonderlich bei Hessen, das sein Gn. von irer protestation abstunden und daneben ir beider fstl. Gn. zu furderung der reichssachen uf disen wehrenden reichstag in ruegen stehen und nicht in ungnaden kegeneinander furnemen wolten, des versehens undt hofnung, ir fstl. Gn. werden irer ksl. Mt. vor meniglich herin willfahren. Solcher rattschlag ist volgendts ksl. Mt. eröffnet worden und haben demnach ksl. Mt. am nachgehenden Montag nach Judica [1541 April 4] gegen abent die benanten churfurstlichen rethe erfordern und ihnen anzeigen lassen, das ire ksl. Mt. uf iren mitgeteilten radtschlag mit meinem gnedigen herrn Hg. Heinrichen und Lgf. zu Hessen handeln lassen, das ire Gn., damit des hl. reichs sachen unverhindert und desto schleuniger verhandelt, auch unrue und weitterung verhutt werden, sich hie in diser werenden reichshandlung alles widerwillens erhalten [sic!] und mit worten oder werckhen gar nichts gegeneinander furnehmen durch sie oder die ieren, doch jedem teil an seiner action unvergriflich. Solchs hetten nu beid, ŠBraunschwig und Hessen, irer ksl. Mt. bewilligt und, dem also ungeweigert zu geleben, zugesagt, allein Lgf. zu Hessen underthenig begert, demnach der Hg. von Braunschweig sein fstl. Gn. mit bosen schmehworten und -schriften angetast und verungelimpft, das sein Mt. sein Gn. die protestation zu thun gnediglich vergonnen woldten, das hette nu ire ksl. Mt. allein in irer Mt. und der obgemelten churfursten rethe [Anwesenheit]b zu bescheen bewilligt.

    Darauf ist Lgf. zu Hessen erschinnen und sein protestation in schriften gethan1, ungeverlich diß inhalts, das der Hg. zu Braunschweig inen mit der unwarheit angetast, des sich sein fstl. Gn. zu verantworten, darzu, wes sein Gn. den Hg. zu Braunschwig getzigen, gnugsamlichen dartzu [sic!] wißt, deßhalben wolt sein Gn. der session halben sich einer action und rechtens mitnichte begeben, sonder des also protestirt haben.

    Nach solchem ksl. Mt. dise antwort geben lassen, dieweil er, lantgrave, auf irer Mt. gepflegte handlung bewilligt, wie dann gleichfahls von Hg. Heinrichen zu Braunschweig auch beschehen, nichts in unguttem weder mit worten oder werckhen durch sich oder die seinen gegen Hg. Heinrichen oder die seinen alhie auf disem reichstage, solang derselbe wehret, furzunemen, so wolten ir ksl. Mt. seine gethane protestation gnediglich verzeichnen und registriren lassen, doch dieselbe protestation dem von Braunschweig auch eröffenen. Uf das Hessen sich vernemen lassen, sein fstl. Gn. wolten dem gehorsamlich geleben, und bedanckt sich underthenigklichen, das ire Mt. seine protestation dermassen wolt registriren lassen, mit underthenigster bitt, wo Braunschweig etwas dargegen protestirn oder ferner anzeigen wurde, dar [sic!] ir Mt. im, lantgraven, dasselb gnediglich anzeigen wolt, sich seiner notturft darnach wissen zu richten. Also ist die antwort gefallen, ire ksl. Mt. wolten sein Gn., was vonnötten sein wurde, nit verhalten. Aber daneben ist bewogen, nit gut sein, das die schriftliche protestation, wie Hessen ubergeben, dem Hg. von Braunschweig zugestelt wurde.

    Volgendts Dinstags [1541 April 5] ist Hg. Heinrich von Braunschweig vor ksl. Mt. und den churfursten rethen, usgeschiden sechsischen, erschienen und anzeigt, nachdem der Lgf. zu Hessen wider ihne protestirt und er nicht eigentlich wissen möge, was dieselb protestation sein möge, ime auch protestirens des schmechlichen anzugs halben, so Hessen mit der unwarheit gegen ime gethan, mehr dann Hessen vonnötten, so hette er doch die sachen hievor uf der ksl. Mt. begern derselben ergeben, die selbs oder durch ire commissarien tzu hören, demnach der gebure und nach gelegenheit und gestalt der sachen darunder zu handlen, dabei ers nochmals bleiben ließ, wolt aber daneben sich auch protestirt haben, das er durch dise session, so er neben Hessen thet, sich seiner action keinswegs begeben, sonder ime dieselbe furbehalten haben Šwolt, mit bitt, solche protestation zu registrirn, in gedechtnus zu behalten, und ferner erbiettung, dieselb in schriften zu ubergeben2, mit weitterem begern, ime Hessens protestationschrift mitzutheilen, sich seiner notturft nach hetten zu richten.

    Darauf ime zu antwort gefallen, ksl. Mt. hetten sein protestation und erbietten gehort, dasselb zu gnedigem danck verstanden und wolte die protestation seim begern nach registrirn lassen, der zuversicht, er wurde sich seim erbietten nach diser sachen halben alhie mit Hessen durch sich oder die seinen mit worten oder werckhen nich ein-, sonder die sachen, wie er die begeben, vor irer Mt. berugen lassen, wie dann Hessen gleicherweiß furgehalten und er zu thun gewilligt, so wolln die ksl. Mt. nichtdestminder nach mitteln und wegen trachten, wie die sachen zu gutter vergleichung mocht hingelegt werden. Das ime aber solt Hessens protestation copei zuegestalt, achtn ire Mt. aus allerhant ursachen von unnotten, wollen sich aber nichtsdestminder weitter darauf bedenckhen und zu geburender zeit ime irer Mt. gemutt darunder zu erkhennen geben, welchs Braunschweig zu genugen angenomen mit erbiettung, sich unverweislich darunder tzu halten.

    Volgends hat ksl. Mt. durch den Naues lassen anzeigen, es hab der bebstlich legat gesonnen, neben irer Mt. in die kirchen tzu gehen, und das nach Maintzs der nuncius apostolicus3, nemblich Mutinensis volgen, dornach die churfursten in irer ordnung bleiben solten, mit beger, die sachen zu erwegen, dann es ir Mt. nicht vor unbequemblich ansehe.

    Darauß [sic!] die curfurstlichen rethe, ußgenommen die sechsischen, die antwort gegeben, sobaldt sie den legaten zu irer Mt. sehen geen, haben sie wol gedacht, es möchten dermassen handlungen zuefallen und deßhalben sich zusamenberuffen, wie sie in arbeit weren4. Und wiewol die curfurstlichen retthe entschlossen, ksl. Mt. zu bitten, ire gnedigste herrn bei der gulden bullen und ihrem herkhommen bleiben zu lassen und, darin khein neuerung furzunehmen, zu gestatten, so haben doch ksl. Mt. mit irer antzeige furkhommen wölln, aber, das also zu bedenckhen, underthenig gebetten haben. Uf das die antwort gefallen, ire Mt. hetten schon des legaten begern abgeschafft und wolten es bei der gulden bullen und altem herkhomen bleiben lassen.

    Uff Sambstag nach Judica [1541 April 9] seindt uf beschehen ansagen die churfursten, fursten, stende und derselben pottschaften, ußgeschieden die protestirenden, uf dem ratthaus beieinander erschienen und haben die curfursten und derselben pottschaften uf die ksl. proposition [Nr. 29] nachvolgende mainung beratschlagt. Hat Maintz furbracht, nachdem ksl. Mt. jungst ein proposition gethan, die man itzt beratschlagen soll, so sei die frag, ob man die proposition widerumb lesen oder allein umbfragen solle. Also ist gemeinlich Šbeschlossen, dieweil alle pottschaften die abgeschriben und bewogen, so solle man zu furderung der sachen von den puncten reden.

    Trierische retthe: Sie haben die proposition nechst vergangens Dinstags [1541 April 5] nach der lenge gehort und achten, daß der ksl. Mt. irer bißher geubten, gnedigsten handlung underthenigster danckh zu sagen sei, mit bitt, alle stende nochmals in gnedigstem bevelh zu haben, dieweil sie befinden, daß der höchst punct an der religion gelegen, under dem hievor zu Hagenaw mit guttem, zeittigem radthe ein colloquium durch gemeine stende, auch volgends durch ksl. und kgl. Mt. bewilligt, welchs zu Wormbs zu anfang gebracht und also stattlichen furgangen, das sie in keinen zweivel setzen, wo damit furgeschritten, es mochte der sachen damit geholfen werden, auch ir instruction, dieweil ir gnedigster herr der ksl. Mt. furschlag nit wissen mögen, nit anderst dann auf das colloquium gestelt were. So hetten sie nachmals darfur, es wer der ksl. Mt. derselbig wege furzuschlagen, dann demselbigen colloquio schon maß und ordnung, welchs mit grosser muehe und arbeit und verzug langer zeit zuegangen, wie es gehalten werden solt, gegeben. Solt man dann itzt ein andern weg fur die handt nehmen, so möcht man abernmals, wie derselb geschehen solt, mit verzerung der zeit lang umbgehen, welchs durch jenen weg verkhommen were, dorumb sie es bei demselbigen bleiben liessen.

    Cölnisch: Sie hetten gleicherweiß die proposition gehort und wusten sich wol zu berichten, mit was massen zu Hagenaw und anderswo diser sachen halb weitleuftig gehandelt, was auch vor muehe, erbeit und verzerung der zeit genomen, biß es zu dem anfang bracht worden. Solten sie dann davon itzt abstehen und der ksl. Mt. die leut zu wehlen heimgeben, mochte allerhant bedenken haben, mit sehr langer erzelung, was gehandelt und wie alle sachen ergangen sein, doch zuletzst beschlossen, es sey der ksl. Mt. di furgeschlagen mittel nit gar abzuschlagen.

    Pfaltzgrevische: Sie haben gleicher[weise] der ksl. Mt. proposition der lengs verstanden und bei ine erwogen, billich sein, daß der ksl. Mt. alles gehabten vleiß, wie die proposition dasselb inhelt und im furtragen wol auszustreichen ist, danckgesagt werden, und befinden, daß sich sonst die proposition an den ersten noch uf 3 punct erstreckt, nemblich der religion mit der angehenckten furgeschlagen mittl, die turckhenhulf und ufrichtung gutter policei und ordnung etc. Nu bedenckhen sie, daß der punct der religion der gröste sei, wo dem durch gnad und mittl gottlicher hilf weg gefunden werden möcht, daß den andern allen dest stattlicher zu helfen were.

    Sovil nu denselben puncten betrift, wissen sie sich wol zu erinnern, was hievor in diser sachen auf vilen tagen und letzstlich zu Hagenaw und Wormbs gehandlt worden, achten auch nicht boß sein, di bericht und gegenbericht durch diejenigen, so dessen verstendig, genomen und darnach durch verordenten underhendler zu vergleichung, declaration oder sunst zu hinlegung der sachen gehandlt werde, welchs dann billich ein recht colloquium genant wurde, also daß ein teil sein proposition darthue, die fundament derselbigen anzeige und Šdarnach vom gegenteil, warumb es nit also solt gehandelt werden und aus was schriften und grunt, vernem und also bericht und gegenbericht mit allen fundamenten nach notturft gehort und darnach zu vergleichung der sachen geschritten werde, wie sie auch achten, der ksl. Mt. gemut und mainung in der proposition sei. Das aber dasselbig mit geringer anzal der personen geschehen sol, wusten sie auch nit zu verbesseren, dann vile der personen confusionen gebern und mag sich doch ider mit sein mitgesellen vergleichen und ist dem colloquio damit nichts genomen, sonder ires bedenkhens dasselb damit gefurdert. Dieweil aber ksl. Mt. in der proposition meldet, das zu disser handlung schidliche, erliche, fridliebende personen mit guttem, zeittigem radthe uß den stenden teutscher nation erwelet werden sollen, und aber da nit specificirt wurde, ob dieselben personen aus rath der ksl. Mt. oder der stende sollen erwelt werden, so achten sie, es sei von unnötten, dasselb dissmals zu disputirn, dann gebe ksl. Mt. schiedliche leutte, die der handlung dienstlich weren, khundte nit [abgeschlagen werden]c. Begert dann ir Mt. an die stende deßhalben rats, so kondt man es irer Mt. nit abschlagen.

    Sovil aber die andern puncten belangt, sofer die umbfrage derselben halb auch ist, so woll man darvon reden. Soferen aber die umbfrag vom selbigen nit ist, wolle man es dißmals benugen lassen.

    Brandenburgischer ratt: Er habs gleichermassen gehort und laß ime gefallen, wie von pfaltzgrevischen retten davon geredt.

    Der Ebf. zu Meintzs: Er habe ksl. Mt. proposition sambt furgeschlagenem mittl und weitterm begern der lenge verstanden und sehe ine in alle wege fur gutt ane, daß der ksl. Mt. zum hochsten und underthenigsten der [sic!] gnedigsten willens und handlung danckgesagt und begert wurde, gemeine stende gnedigsten bevelh zu haben.

    Sovil den andern puncten, nemblich die religion belangt, hette ime das colloquium nie gefallen, kondte auch nit erachten, dieweil es sich in grosse verlengerung ziehen und den stenden, darauf zu beharren, beschwerlich sein wurde, das es ersprieslich oder der sachen dienstlich were. Und hette bei im dafur, das kein tatlicher wege zu hinlegung diser sachen furgenomen werden, dann ein concilium, so man das in der kurtze haben möchte, zu halten sein wurde. Nachdem aber dasselb aus allerhandt ursachen, so vor augen und noch zufallen mochten, nicht geschehen mag, so laße er im auch der ksl. Mt. furgeschlagen mittl gefallen, wiß dasselbe nicht zu verbessern, doch das der augspurgisch abschiedt in alle wege vorbehaldten und dise furgeschlagene underhandlung nit ein colloquium genandt. Und dieweil hievor zu Haganaw die sachen der religion zu kgl. [sic!] Mt. gestelt und darauf der abschied daselbst ervolgt, so sei zu besorgen, solt man itzt aber die welung der personen zu ksl. Mt. stellen, es mochte im reich, dieweil es doch in geringern sachen nicht breuchlich, ein inbruch gebern, also daß ksl. und kgl. Mt. hinfurter allweg haben wolten, die Šsachen zu ihnen zu stellen. Darumb were besser, daß solche sachen ußdrucklich bei bedenkhen und ratschlagen der gemeinen stende erhalten wurde.

    Ferner aber, sovil die andern puncten belangten, dieweil in denselbigen, man were dann der religion verglichen, beschwerlich handlung furgenumen wurde, so sehe ihn vor gut ane, das man in der relation, so ksl. Mt. geschehen solle, derselbigen biß zu erorterung des punctens der religion geschwigen hette.

    Trierisch retthe: Ließ ihn mainzisch meinung gefallen und nemblich, das man ksl. Mt. rund sagen solt, das die erwelung der personen zu der underhandlung nit durch ire Mt. und derselbig ratthe, sondern den reichsradt bescheen solte. Und wiewol sie vormals uf dem colloquio bestanden, so lassen sie doch dieselb ire meinung aus den ursachen, so erzelt seind, fallen und dieweil in der ksl. proposition allein der augspurgisch abschied vorbehalten, sehe sie vor gutt ane, das er auch itzt in der antwort allein gemelt werde, wie durch Meintzs nach der lenge erzelt sei.

    Colnischen: Lissen ihn den meinzischen rattschlag auch gefallen, ußgeschiden in dem, das man solte setzen ‚doch sol solchs mit gemeinem radt der stende gescheen etc.‘, das solt nit weitter gemelt werden, dann wie vor durch die pfaltzgrevischen erzelt. Aber belangen dye vorbehaltung des augspurgischen abschids, liessen sie ine auch gefallen, daß derselb abschidt allein vorbehalten und in der antwort gemelt wurde, in bedenken, daß ksl. Mt. den in der proposition auch allein angezogen. Von andern puncten zu reden, were noch nit vonnotten. So diser punct verglichen, were den andern auch radte zu finden.

    Pfaltzgrevische rathe: Sie hetten das bedenckhen Meintzs und anderer gehort und befinden, das man der ksl. Mt. dancksagung und furgeschlagen mittl eins were. Darumb liessen sie es bei voriger irer meinung bleiben. Sovil aber die furbehaltung des augspurgischen abschids belangte, wiewol sie wusten, das sich Pfaltz als ein gehorsamer furst des reichs, was und sovil er bewilligt hette, aller gebur erzeigen wurde, so bedechten sie doch, dieweil hievor zu Hagenaw und Wormbs diser protestation und vorbehalts wegen sich vil irrungen zugetragen und dann auch vil curfursten, fursten und andern, so gleichwol der protestirenden stende nicht weren, den augspurgischen abschiedt nit in allen puncten angenommen und dann je billich were, das nit allein der augspurgisch, sonder alle angenomene abschied, sovil ein jeder derer bewilligt hette, in iren wirden und kreften bleiben solten, das dan nit der augspurgisch abschiedt allein specificirt, sondern in gemein in der antwort ksl. Mt. gemelt wurde, das alle angenomene abscheid in iren wyrden und kreften bleiben solten, sovil deren jeder angenomen. Belangen die erwelung der personen zu der underhandlung, dieweil sie befinden, wo ksl. Mt. dasselbige solte frey heimgegeben werden, daß es im reich ein inbruch gebern mochte, und aber die wort in der proposition ingemelden [sic!] dergestalt gesetzt seint, das ksl. Mt. mit guttem, vorgehabtem, zeittigem ratthe etlich ehrliebende, freuntliche und einer gutten conscientz personen uß den stenden deutscher nation solten genomen werden etc., und aber die wort (aus zeittigem ratt) noch nit ein satten verstand, ob derselb ratte Šbei ksl. Mt. retthen oder durch die stende des reichs beratschlagt werden solle, daß man sich dann deßhalben bei ksl. Mt. in kein disputation einließ, sonder der antwort specificirt, daß dieselbigen personen laut irer Mt. proposition mit guttem, zeittigem ratthe der ksl. Mt. und stende des reichs erwelt werden solten, also daß mans dabei ließ, es hett ksl. Mt. das also gemeint und were von den stenden nit anders vermerckt worden.

    Das aber dise handlung kein colloquium genant, auch in der antwort, das es kein colloquium sein solt, angezeigt werden, bedenken sie, das es ain grosse disputation bei dem gegenteil gebern möcht. Deßhalben sehe sie vor gut ane, das nit gemelt wurde, obs ein colloquium oder nit sein solt, sonder das man es bei ksl. Mt. furgeschlagenem mittl bleiben ließ.

    Brandenburgisch ratth: Lest es bei der pfaltzgrevischen retthe bedenckhen in alle wege bleiben.

    Meintzs: Er hab der pfaltzgrevischn retthe bedenckhen gehört und lasse im dasselbe in allen puncten gefallen, auch eben mit denen worten, wie das erzelt, ußgescheiden mit der vorbehaltung der hievor bewilligten abschied. Do besorg er, wo es schon der pfaltzgrevischn mainung in der curfursten rethe [sic!] bewilligt wurde, das sollichs dannocht bei den andern stenden nit erheblich were, und darumb laß ers bei voriger mainung und sonderlich in bedenckhen, das ksl. Mt. in irer proposition allein den augspurgischen abschied nennet, bleiben.

    Trierisch: placet.

    Cölnisch: placet.

    Pfaltzgrevisch: Es sei dise vorbehaltung zu Hagenaw, Worms und Regenspurg uf vorgehaltem reichstage vilfaltiglich disputirt und alle weg deßhalben vil irrungen entstanden und doch zuletzt bei den gemeinen, angenomen abschiden blieben. Deshalben so wissen sie nochmaln von irer mainung, wie vor erzelt, nit zu weichen, sonder lassen es dabei bleiben.

    Brandenburgischer: Er hab das bedenckhen wie Pfaltz, laß es auch bei derselbigen meinung bleiben.

    Meintzs: Man wuste der churfursten eynung, das allwegen das mehrer teil beschlus und angezeigt solt werden, doch bunde es den, so einer andern mainung were, nit. Darumb und dieweil Colln und Trier mit im beschlossen und man sonst des andern ratschlags eins wer, so ließ er es dabei bleiben.

    Pfaltzgrevisch: Sie liessen es auch dabei bleiben. Begerten aber, das durch die meintzisch cantzlei ir furbringen, mainung und bedenckhen registrirt und apud acta behaldten wurde. Dann sie von irem bedenckhen und mainung nicht wisten zu schreitten, welchs bewilligt, und ist darauf beschlossen, das man disen rattschlag in ein schrift stellen, das besichtigen und den andern stenden darnach furhalten solle.

    Zwischen diser sachen seint vor den churfursten und der abwesenden pottschaften erschienen Hg. Ottheinrich Pfgf. und der Bf. zu Speyr. Haben angezeigt, welchermassen der Hg. zu Sophoj begert, dieweil er von röm. ksl. Mt. zu Šdisem reichstag erfoddert und auch ein furst des reichs sei, aber die sprach nicht khonde, daß man im dann sein geburende session geben und daneben zulassen wölle, ein ratte, so ime ksl. Mt. zugeordent, der die sprach verstunde, zu ime tzu nemen. Dieweil aber diese sach gemeine stende des reichs belangte und sie darunter one die curfursten nit zu schliessen hetten, so begerten die fursten und stende, der curfursten bedencken herunder zu vernemen.

    Trierisch retthe: Sie hetten das furbringen der fursten gehört und, dieweil Sophoi uf dem ersten tag im furtrag der proposition, desgleichen davor in der kirchen sein standt gegeben, er auch von ksl. Mt. hieher beschriben, so wusten sie ihne seiner session halb nit auszuschliessen. Were wol zu besorgen, er möcht hulf begern. Die hette man im zu geben oder zu lassen. Wann es dann an die anschlege kheme, so hette man weitter deßhalb mit ime zu reden.

    Collnischen: wie Trier.

    Pfaltzgrevische retthe: Sie hetten der fursten furbringen vernomen und wusten sich wol zu berichten, das ein Hg. zu Sophoi je und alweg vor ein fursten des reichs gehalten worden, auch in alle anschlege des reichs gelegt were. Es hetten sich aber dieselben hertzogen nun vil jar here aller reichsanschlege und gehorsame mit gebotten und verbotten, auch den processen des camergerichts entzogen und enthalten. Und were wol uf vilen tagen meldung beschehen, wie er und andere ungehorsame fursten wider zu gehorsam bracht werden möchten, aber nichts darauf gevolgt. Dieweil dann der Hg. von Sophoj itzt selbs khomet, sich fur ein fursten des reichs anzeigte und der session begerdte, so hetten sie darfur, es solte ksl. Mt., mit deren disse sach one alle mittl beschlossen sein muste, keinswegs abzuschlagen sein, sonder ine als ein fursten des reichs wider anzunemen, doch mit diser furnemblichen bescheidenheit, daß sie, die stende des reichs, sich deren sachen, die sich in zeit seiner ungehorsamen mit seinen widerwertigen zuegetragen hette, und, was bisher darauf ervolgt were, keinswegs beladen und er auch sich hinfurter mit allen anschlegen, ordnungen, satzungen und andern puncten, wie des verzelt, als ein gehorsamer furst des reichs erzeigen wolt. Dann wo er das nit wolte thun, so sesse er allain da, den haufen zu mehren und alle sachen zu erfaren, also daß des reichs [Stände]d seiner wol schaden, aber kein nutze hetten und deshalben besser draussen dann bei inen were. Wolte ers aber thun, so hette es seinen wege. Das er aber begerte, im ein ratt, der die sprach kondte und ime von ksl. Mt. zugeordent wurde, zuzulassen, kundt man ime, so er die puncten, wie vor erzelt, aneme, nit weigern, doch daß derselbig rath sein gelobter und gschworner were, die reichsretthe bei im bleiben ließ und sich aller gebur hielte.

    Brandenburgischer: Leßt im die mainung, wie Pfaltz nach der lenge furbracht, gefallen und das man ihms runde sagt, damit das reich kunftiger zeit nachlauffens und vorwiß vertragen were.

    ŠMeintzs: Ließ ime die mainung, wie von pfaltzgrevischen retthen furbracht, auch gefallen.

    Trierischn: Ließ es bei der pfaltzgrefischen rethe bedenckhen bleiben.

    Cölnischen: Liessen es auch bei der pfaltzgrefischen retthe bedenken bleiben, allein ob nit die notturft erfordert, sollichs den protestirenden stenden, dieweil es mit gemeinem vorwissen des reichs beschehen solt, anzuzeigen und deren bedenckhen auch darunder zu hören und, das des hertzog retthe under dem reich sesshaft were.

    Pfaltzgrefischen: Sie hetten von den beiden fursten Hg. Ottheinrich und Speyr verstanden, ir furbringen were bescheen von allen fursten und stenden des reichs wegen, dieweil sie aber itzt vernomen, das die protestirenden von dem noch nichts wissen solten, so wolte die notturft erfordern, solchs denselben auch anzuzeigen und in disem fahl mit deren vorwissen und rathe zu handeln.

    Brandenburgischer: Wie die pfaltzgrefischen.

    Meintzs: Auch wie die pfaltzgrefischen.

    Dergleichen die trierischen und collnischen retthe. Darauf seint von Meintzs und den pfaltzgrefischen rethen verordent, wie dann die fursten auch verorden [sic!] wollen und inen der churfursten mainung gefallen lassen, den protestirenden solchs anzuzeigen.

    Volgends haben die fursten und stende weitter furbracht, das der Bf. von Bisantz einen hie hab, der sich von wegen seiner fstl. Gn. presentirt und ein session begert. Dweil er dann gleich dem Hg. von Sophoj bißher in des reichs anschlegen ungehorsam gewesen, so bitten sie, curfursten bedenckhen darunter zu vernehmen. Darauf die churfursten und der abwesenden pottschaften sich einhelligklichen entschlossen, demselben zu antworten, wie vor mit Sophoj gemelt ist. Und ist wol ein bedenken eingefallen, ob man den verordenten pottschaften der stette solchs alles auch anzeigen und mit dere ratthe handeln solt, aber es ist also unbeschlossen anstehn bliben.

    Nach gescheenem vortrage röm. ksl. Mt. ihnhalts, wie hernachvolgt, hat sich in der procession Palmarum [1541 April 10] zuegetragen5, das röm. ksl. Mt. die auslendische bottschaften bebstlicher Hlt. und des Kg. von Franckreich vor den gesandten pottschaften der churfursten haben vorgetzogen, des sie sich beschwert, weil solchs wider die ordination des hl. reichs und der gulden bullen inhalt, derwegen ir ksl. Mt. gebeten, kein beschwer zu tragen, wo sie dißmals von der procession pleiben wurden. Demnach aber der Kard. und Ebf. zu Maintz sich dißmals entschuldigt und aus bedenken mit den andern churfursten gesandten entlichen nicht geschlossen noch gestimmet, sonder, sein gemut ferner antzeigen zu lassen, hinterzogen, ist auf den Gruenen Dornstag [1541 April 14] auf dem ratthause der gesandten versamblung gehalten. Da hat der Kard. von Maintz durch seinen marschalkh und andere gesandten anbringen lassen, es hette sich der cardinal nuemals entschlossen, ihn disem artickl neben Šden churfursten undt ihren potschaften zu stehen und alles zu furdern helfen, was zu aufnemung des hl. reichs der churfursten reputation gelangt, von deswegen vor gutt und vorwarnlich anzeigen ließ, das zuvor und ehr diser artikl an die röm. ksl. Mt. weitter gelangt, ratth hieruber gehalden, derselbige ergrundt und wol besehen, auf das, wo die ksl. Mt. dawider was aufbringen und disputirn wurde, das man mit grundt alsdann gefasset were, welchs nach gehabtem ratthe von den churfursten und den gesandten pottschaften von dem cardinal also ist angenommen, und darauf ihm ratthe beschlossen, das inhalts der gulden bullen diß artickls halben keine disputation vorfallen möcht, nachdem die klerlich besagt die form und weiß der session, proceßion und alles andern, so auf den reichstagen sol gehaldten werden.

    Und obwol des cardinals gesandten einen artickl der gulden bullen, so fast im ende begriffen, angezogen, des inhalts, da der churfursten gesandten in allem solten zuegelassen und gehalten werden als die, von welchen sie gesandt, ausgeschlossen am tisch und stuele etc., so ist doch befunden, das der artickl allaine auf dise zwene eigentliche felle und anders nicht verstanden undt in der practicka alle wege also gehalten worden, derwegen entlich verblieben, die fundamenta dises artickels in schrift zu verfassen und uf den Ostersonabent [1541 April 16] horen lesen und furder bey ksl. Mt. zu furdern.

    Uf denselben Ostersonabent ist solche schrieft verlesen worden und beschlossen, disen artickl Pfgf. Fridrichen, röm. ksl. Mt. stathalter, vorzutragen, umb versehung zu bitten etc., wie dann geschehen [Nr. 92]. Es ist aber röm. ksl. Mt. den volgenden Ostertag [1541 April 17] haimblieben und ihn die kirchen nicht geritten, alle ceremonien dahaime verbringen lassen.

    Uf den Ostermontag[1541 April 18] ist ir Mt. zu kirchen zu Sanct Haimart [sic!] geritten6, neben ihm die chur- und fursten und derselbigen pottschaften. Als man ihn die kirchen khumen, hat der Kard. und Ebf. zu Maintz den gang zu der rechten handt neben ksl. Mt. genumen, auf der linckhen handt kfl. Gn. von Brandenburg und die andern pottschaften vor ihm gegangen, daraus abermals zwispalt erwachsen ihn dem, daß die colnische und trierische pottschaft den vorgang vor dem Kf. zu Brandenburg zu haben vormaint, welchs dißmal bis auf ferner beredung also verblieben.

    Uf den Osterdinstag [1541 April 19] hat ksl. Mt. der churfursten pottschaften auf das ratthaus erfordern lassen7, aldo Pfgf. Friderich erschienen und von wegen ksl. Mt. angezeigt, nachdem die chur- und fursten und derselbigen pottschaften ksl. Mt. haimgestelt, die personen zu benennen und erwelen, welche in der religionsachen handlen solten, als hetten sich ire ksl. Mt. desselbigen verainiget und entschlossen und, damit die stende solchs wissenschaft hetten, weren dieselbigen person ihn schrift gefasset, die er also den stenden und pottschaften wolt zuegestalt haben, bedurfte auch darauf kainer antwort, ist also Šstracks vom ratthaus abgeritten. Hierauf sich der churfursten pottschaften underredet und geschlossen, demnach dise haimstellung der personen auf gnedigst begern ksl. Mt. nicht allain von den churfursten und derselbigen pottschaften, sonder von allen fursten und gemeinen stenden geschehen, so wolt der churfursten pottschaften nicht geburn, dise schriftliche benenung allain anzunehmen, sonder Pfgf. Fridrichen zu ersuchen und des zu berichten, damit alle stende versamlet und solche schriftliche benennung ihnen sembtlich beschehe, welchs der pfaltzgraf also angehort und zu fordern zuegesagt. Also ist auf Dornstag in Ostern [1541 April 21] die versamlung aller chur- und fursten und derselbigen gesandten pottschaften ausserhalb der protestirenden auf das ratthaus erfordert, in welcher aller gegenwertigkait Pfgf. Fridrich erschinen, die session wie geburlich gehalten und abermals verzalt, daß die ksl. Mt. der haimstellung nach die personen, so in der religionsach handlen solten, in schriften benant, die er also allen stenden hiermit zuegestelt haben, wissenschaft davon zu tragen, und daß numals ire ksl. Mt. willens, disen personen, die handlung vorzunehmen, zu bevelen, auch in fahl der notturft einen fursten zu einem presidenten zu ordnen, damit solche handlung sovil stattlicher möcht gefurdert werden, alles nach fernerm inhalt diser schrift [Nr. 93]. Und sein fstl. Gn. haben abermals hierauf khaine antwort begert, sonder straks abgeritten.

    Darauf sich die chur- und fursten und alle stende in sondere rede und gemach wie gewonlich begeben, frage lassen umbgehen, darin allerlei verbracht wurden, nemblich von etzlichen der churfursten, das sie ihnen die ernanten personen gefallen liessen etc., aber damit die handlung statlich fortgesetzt, were ir bedenkhen, das in solcher handlung nicht ein furst, sonder zwen fursten zu presidenten verordent, ob einer mit schwacheit beladen, das der ander furderung thet, solte auch ein grosser ansehen haben, desgleichen daß die ksl. Mt. zwene oder drey irer innersten ratthe darzu verordnen, ob je der handl wurde außreichen [sic!] aber [= oder] (do Gott fursey) gantz abgehen wurde, das dennoch ir ksl. Mt. die warhait bericht und, dem auch mehr glauben zu geben, bewegt wurde.

    Disem aussatz [sic!] seind zum teil beigefallen die fursten und stende des reichs, aber mit diser erweitterung, daß zu der handlung und presidentz von allen stenden der chur- und fursten, auch von dem legaten bebstlicher Hlt. solt verordent werden, item, das artickl gestalt, welche solten behandelt werden und daß darin der artickl der restitution nicht der letzt, sonder mit den ersten sein solt.

    Hierwider die andern churfursten und derselbigen pottschaften vorbracht, es were auf ksl. Mt. gethanen proposition von disem und anderm nach aller notturft beredt und berattschlagt worden und nach aller bewegung beschlossen, daß ksl. Mt. proposition in allen puncten bewilligt und angenommen, auch die antzal und benennung der personen und presidenten haimgestalt, und were an not, das mehr personen zu der handlung, es were von babstlichen legaten, von den stenden oder ksl. Mt. ratthen erbethen solten werden, in betrachtung, das Šir ksl. Mt. proposition aigentlich specificirt und vorbehalten, desgleichen in der stend antwort und haimstellung der personen, daß die benanten person und presidenten in diser hochwichtigen sachen nichts entlichs handlen, bewilligen noch beschliessen, sonder ire handlung ksl. Mt., chur- und fursten und stenden des anzeigung und bericht thun sollen, sich darauf zu entschliessen, auch mit bebstlicher Hlt. legaten vermöge haganawischen abschiedes zu communiciern, aus welchem bericht dann also die ksl. Mt., der bebstlich legat, alle chur- und fursten und stende der hendeler bedenkhen ersehen und erlernen und alsdann von allen tailen beratschlagt und geschlossen werden must. Khemen alsdann allee zeitlich genug zu solcher handlung und auch personen genug. Mit weitterm bedenckhen, so umb mehr personen solt gebeten werden, wurde es bei ksl. Mt. den arckwahn und bedenkhen haben, als wolten die stende von irer gegebenen antwort und gethane haimstellung abstehen oder aufs wenigst dem allen entgegen sein, mit allerlei weitterm anzeigen und bedenken.

    Als haben die stende allef solchs bewogen, die proposition, antwort und heimstellung ferner besichtiget und entlich eintrechtig beschlossen, das es dabei also bleiben solt und der ksl. Mt. den handel fernerg gnedigst zu befurdern entpflehen [sic!]. Solt auch one nott sein, Pfgf. Friderichen ainige antwort, demnach er die nit begert, zu geben sein. Als haben die ksl. Mt. zu presidirn verordent Pfgf. Friderichen, den von Granuell, den Gf. von Manderschiedt8, den hoffmeister zu Maintz Eberhardt Rhude9, des pfaltzgrafen cantzler10, den sechsischen cantzler11, H. Jacob Sturm von Straßburgkh.

    Auf disen tag hat sich in der session zugetragen12, das Pfgf. Wilhelm13 sich auf die bankh und session der churfursten gedrungen, desgleichen er zuvor auf dem reichstag zu Augspurg auch sol gethon haben, welchs der Kf. von Brandenburg, welcher damals allein personlich gegenwertig, sich beschwert und an die andern churfursten und derselbigen potschaften anbracht mit beger, auf einsehung zu ratten, damit den churfursten an irer preeminentz und reputation nichts nachteiligs vorgenumen etc. Ist der fahl nach tische, da den stetten der chur- und fursten beschlus angezeiget und darein bewilligt, weitter berattschlaget, darzu des Kf. von Sachsen gesandten auch seindt erfordert worden, daselbst beschlossen, demnach diß vornemen zu Augspurg auf dem reichstag auch geschehen, wer demselbigen durch diß mittl abgeholfen, daß der churfursten Šsession und bankh sol verkurtzt und so weit abgeschnitten werden, das nicht mehr dann vor der churfursten person raum verbliebe, welchs zu ordenen dem Kf. von Sachsen als des röm. reichs marschalkh zu thun und zu versehen geburt, und do diß mittl, als nicht vermutlich, der sach nit wurde abhelfen, solt man die ksl. Mt. umb einsehung weitter ansprechen. Das haben die gesanten des Kf. von Sachsen zu furdern durch des reichs erbmarschalkh, den von Pappenheim, zu sich genumen.

    Nach disem beschlus seind vorgetretten die pottschaften gesandten des Bf. zu Coln14, Gf. Dieterich von Monderscheidt, Dr. Johan Gropper, scolasticus, angezeigt, das kfl. Gn. von Branndenburg in nechst gehaldener procession, do die ksl. Mt. in die kirchen geritten, den gang neben ksl. Mt. auf der linckhen seitten und der Kard. und Ebf. zu Meintz uf der rechten seitten genumen, welchs irem churfursten nachteilig, auch wider den inhalt der gulden bullen sein solt, mit bitt, einsehung zu thuen, damit derwegen untherh den churfursten selbs und iren gesandten pottschaften kain irrung vorfallen möcht, sie auch zu berichten, wo sie iren gang abwesend ires churfursten haben solten.

    Hierauf ist von wegen des Kf. von Brandenburgkh geantwort, ihn were nicht bewust, das ir gnedigster herr, der Kf. von Brandenburg, was hette vorgenumen, das er zu thun nicht befuget, auch vor alders im gehen, stehen, procession und anderm nicht im brauch gewest wer, und, so er eines andern mit bestande bericht, wurde ir kfl. Gn. sich in allem, was geburlich und zu fride, liebe und ainigkeit dienlich, gantz gnedigst erzeigen und zu verhalten wissen. Hierauf ist beschlossen, das sich jeder teil in der gulden bulla eigentlich ersehen, auch des brauchs, wie es vor alders gehalden, erkunden, alsdann wer ungezweivelt, jeder teil wurde sich weisen und geburlich zu halten wissen. Wo aber je derwegen weitter mangel vorfallen, wolten die churfursten und derselbigen abwesenden pottschaften nach ferner anregung weitter gern ratt halten und disem gebrechen abhelfen.

    Sonabent darnach [1541 April 23] hat die röm. ksl. Mt.15 die stende des hl. reichs vor mittag umb syben hora auf das ratthaus zu Regenspurg erfordern lassen und durch seiner ksl. Mt. gesandte, den Naues, lassen vortragen, als die ksl. Mt. der underthenigsten haimstellung nach nu die personen zu behandlung der religionsach ernandt und befunden, das die stende ihnen dieselbige gefallen lassen, welchs ir ksl. Mt. gern gehort, so hette numals ir ksl. Mt. diselbigen person erfordert, den handel im namen des allmechtigen also anzufahen und fortzusetzen, auferlegt und entpfolhen, damit in dem nichts andern [sic!] dann die ehr und glori Gottes, frid, lieb, ainigkeit und wolfart des hl. reichs und deutscher nation erfordert werde. Und wiewol die ernanten person sich der Šlast und burde als die ihnen vil zu schwer, auch hiertzu ungeschickt und zu wenig wusten, aufs hochst entschuldigt, auch aufs underthenigst, sie damit zu verschonen, andere geschicktere an ire stat zu ordenen, aufs underthenigst gebetten, so hetten sie doch ir ksl. Mt. auf gnedigst belangen und verschaffen zuletzt dohin vermocht, das sie die last angenumen, doch also und dergestalt, das ire ksl. Mt., einen fursten zu einem presidenten neben ihnen, desgleichen zwo personen von chur- und fursten oder derselbigen retthe und pottschaften neben dem presiderenten [sic!] fursten gnedigst zu verordnen, geruchte, welche gutte ufmerckung der handlung zu haben, ob im reden oder anderm mißvorstand oder anders was vorfallen mocht, in dem zimbliche einsag und weisung zu thun, demnach dann ire ksl. Mt. dise hochwichtige sach on zeittigen ratth und vorwissen aller stende des hl. reichs nie vorgenumen, so hetten ire ksl. Mt. diß den stenden auch nicht wollen verhalten und were irer ksl. Mt. gnedigst gesinnen, die stende wolten iren ratt und bedenckhen anzeigen, welcher der furst und die andern presidirenten personen hierzu schiklich und dienlich zu benenen, so wolten ir ksl. Mt. die also furdern und bevelh thun, damit der handel in Gottes namen gefurdert möcht werden.

    Zum andern hett ir ksl. Mt. der Bf. von Bremen underthenigst bericht16, das sich ein grosse antzal lantzknecht in seynem gestift gesammelt und on anzeigung ainiges herrn sich aufhielten, seynem bischofthum, landt und leutten zu merklichem schaden und geverlickeit, ir ksl. Mt. underthenigst gebetten, ine des gnedigst zu versehen und entledigen und, nachdem er deß unverwarnt, auch in seinem abwesen die gefahr so vil mehr und grosser zu besorgen, hette er die ksl. Mt. underthenigst gebetten, abscheid und haimziehung gnedigst im zu erlauben, mit erbiettung, seine retthe mit volkhomener gewalt hinter sich zu lassen etc. Als hetten ire ksl. Mt. gnedigst bedacht, ein ernst generalmandat ausgehen zu lassen, das sich die kriegsknecht zu trennen und das gestift reumen solten. Wo dannen von ihnen des orts oder anderswo solchs voracht, das alsdann ir ksl. Mt. den stenden und herrschaften, so der orter genachpart und gelegen, sonderlich solt aufgelegt werden, solche versamlung auszutreiben und zu trennen lassen, in dem begerte ir ksl. Mt. nichts weniger der stende ratth und bedenckhen.

    Darauf sich die stende beratten und eintrechtig beschlossen, dieweil irer ksl. Mt. auf gnedigst ansinnen hievor der gantze handel der religionsachen mit benennung der person underthenigst heimgestelt, ire ksl. Mt. sich auch in dem gantz gnedigst veterlich also erzeigen, das sie in dem allen keinen mangel spuren mochten, so wolten sie irer ksl. Mt. die benennung des presidirenten fursten, auch der personen, so er neben sich ziehen solt, auch haimgestalt haben, mit underthenigster bitt, ire ksl. Mt. wolten sich zu beforderung des christlichen, hohen werks und vorhabens auch in dem gnedigst erzeigen.

    ŠDesgleichen wusten sie ir ksl. Mt. gnedigst bedenkhen, den schaden und geverlickeit des volks im stift Bremen zu vorkhumen mit ausgehung der mandat und dem bevelich der genachparten herrschaft, auch nicht zu verbessern, bitten allain ir ksl. Mt. geruchten, in dem gnedigste einsehung zu thun, damit ir ksl. Mt. mandaten volziehung geschege und scheden deutscher nation in dem und anderm gnedigst vorkhumen mocht werden. Und dieweil dem bischof solche ehaft also unverwarnt vorgestossen, wo er nu an diser versorgung der ksl. Mt. nicht begnugig oder weiter versehung, damit er bleiben kundt, selber nicht zu thun vermöcht, solt im auf sein erbietten erleubt werden, doch das der ksl. Mt. solchs alles haimgestalt.

    Bei dem ist vorgefallen17, das der Bf. von Meissen [Nr. 279] und der Bf. von Merßburgkh zwo lange supplication an die stende des reichs uberantwort, darinnen vermeldt, als solten ire gestifte vor vilen hundert jaren und bei zeitten Ks. Othen also gestift, privilegirt und befreiet und das sie niemands dann dem hl. reich underworfen und ein glid und fursten des reichs in stimen und session solten gehalten werden. Hetten auch sich in anlegung der turckhensteur und viler andern burden des hl. reichs gehorsamlich altzeit erzeigt und verhalten. Es hette sich aber der churfurst und andere Ff. von Sachsen neulicher zeit understanden, ihnen in dem mit gewalt inhalt zu thun und mit vorbittung irer landt, einziehung der underthanen und vil anderer bedrangung getzwungen, sich kegen ihnen zu verschreiben, irer freiheit dergestalt nicht mehr zu gebrauchen, jedoch ihnen vorbehalten und zuegelassen, wo sie sich beschwert finden, das ihnen, bey ksl. Mt. und dem hl. reich zu klagen, solt freysein. Weil dann diß vornemen dem hl. reich nichts weniger dann ihnen und iren stiften zum höchsten nachteilig, so hetten sie iren pflichten nach der röm. ksl. Mt., allen stenden des reichs solchs zu eroffnen nicht wust [sic!] zu unterlassen, mit bitt, ihnen darinnen bey ksl. Mt., auch fur sich selbs hilf, ratt und beistand zu thun, das sie irer freiheit gebrauchen und diser beschwerung entladen wurden.

    So hat sich der gesandte des Ebf. von Bisantz18 auch dermaßen angeben lassen, umb audientz und vorhör, auch geburliche einsehung gebetten.

    Hierauf beschlossen, alsbaldt die ksl. Mt. dise sachen in die retth geben wurde, darumb sie dann vleißig sollicitirn und anhalten mochten, solten sie in gemeiner audientz und versamlung aller stende gehort und mit geburlicher antwort versehen werden.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok66/pages

    Anmerkungen

    1
     Vgl. Anm. 4 zu Nr. 64.
    2
     Vgl. Anm. 4 zu Nr. 64.
    3
     Giovanni Morone, Bf. von Modena.
    4
     Vgl. Nr. 92.
    5
     Dazu marg. Notiz: Zwitracht der procession am Palmtagk begeben.
    6
     Dazu marg. Notiz: Zwitracht im gehen zugetragen.
    7
     Dazu marg. Notiz: Benennung der handelspersonen betreffen.
    8
     Gf. Dietrich von Manderscheid, Gesandter des Kf. von Köln.
    9
     Eberhard Rüdt von Collenberg.
    10
     Dr. Heinrich Has.
    11
     Mag. Franz Burchard.
    12
     Dazu marg. Notiz: Zwitracht in der session zuegetragen.
    13
     Hg. Wilhelm IV. von Bayern.
    14
     Dazu marg. Notiz: Klage der gesandten des Bf. von Coln des gehens halben.
    15
     Dazu marg. Notiz: Von dem fursten und presidenten.
    16
     Dazu marg. Notiz: Von den landsknechten, so im stift Bremen solln versamlet sein.
    17
     Dazu marg. Notiz: Bf. von Meissen und Bf. von Merßburg klagen. Vgl. auch Nr. 280, Nr. 283, Nr. 285und Nr. 288.
    18
     Dazu marg. Notiz: Bf. von Bisantz.

    Anmerkungen

    a
     Korr. aus: funften.
    b
     In der Vorlage irrtümlich ausgelassen.
    c
     In der Vorlage irrtümlich ausgelassen.
    d
     In der Vorlage irrtümlich ausgelassen.
    e
     Nachgetr.
    f
     Nachgetr.
    g
     Nachgetr.
    h
     In der Vorlage irrtümlich: umbher.

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    «Nr.66 Kurbrandenburgisches Protokoll des Kurfürstenrates – Regensburg, 1541 April 2–23 »

    Berlin GStAPK, I. HA Rep. 10 Nr. B 2 Fasz. F, fol. 2r–24r (Reinschr.); AS fol. 13r: Regensburgische handlung auf dem reichstage, angefangen den funften tag Aprilis anno 1541; ÜS fol. 14r: Handlung des regenspurgischen reichstags anno 1541, den zehendena Aprilis.

    Ausz.: Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 3,1, Nr. 40 , S. 54–57;Ranke, Deutsche Geschichte im Zeitalter der Reformation, Bd. 6, Nr. 7, S. 168–178.

    ŠAuf Sonnabent nach Laetare, 2. April anno etc. 41 zu Regenspurgk hat ksl. Mt. der churfursten rethe, ausgenumen die sechsischen, zusamenbescheiden und denselben durch die maintzischen furhalten lassen, nachdem ire Mt. in erfarung khommen, das etliche schmechbuchlin durch Braunschweig und Hessen ausgegangen, derhalben ir Mt. den Hg. von Braunschweig beschickt und begert, solche schmehe fallen tzu lassen, darauf er, die ding an die reichsstende zu gelangen, gewilligt, volgents gleychsfahls bei dem Lgf. zu Hessen ansuchen lassen, so wolten ir ksl. Mt. zu irer gelegenheit die wege suchen, damit die ding on aufrur beigelegt mochten werden. Darauf hett lantgraf die antwort gegeben, das er, sovil sein person belangen thet, irer Mt. zu gefallen itzt die sachen in ruge anstehen lassen wolte. Dieweil es aber andere mehr berurte als den Kf. von Sachsen und die protestirenden, gedecht er, in des reichs versammelung der iniuria halben ein protestation zu thun, auch, wes er gegen Braunschweigk geschriben, zu beweißen etc.

    Dieweil nu ksl. Mt., weitterung und unrat zu verhutten, dise irrthumen gern hingelegt sehen, besonderlich in bedenckhen, das es sonst den reichssachen ein verhinderung und verlengerung geberen möcht, so hett ir ksl. Mt. an den Kf. von Meintz begert, sie, die churfurstenrethe, zu erfordern und ine solchs anzeigen zu lassen, das sie auf wege gedechten, damit die reichssachen nicht lenger aufgezogen wurde [sic!], dan ir Mt. wer willens, nechst Montags [1541 April 4] den reichstag anzufahen, und solten also irer Mt. ir, der churfursten, retthe gutbedunckhen und rathe, was ir Mt. ferner darunder furnemen mochte, treulichen mitteylen. Uf solichs ist durch obgemelter churfursten rethe bewogen, ksl. Mt. wider anzuzeigen, sie hetten irer ksl. Mt. furhalten, wes sie mit Braunschweig und Hessen irer ausgangen schmehbuchlin und irrungen wegen handeln lassen und wie irer Mt. bedenckhen stunde, weitterung zu furkhommen und die reichshandlung zu furdern, undertheniglich vernomen, bedanckten sich erstlich irer ksl. Mt. keyserlichen und gnedigen bedenckhens und auf dere gnedigs begern were ir bedenckhen und radthe, das ire ksl. Mt. nachmals bei beiden theilen anhielten und besonderlich bei Hessen, das sein Gn. von irer protestation abstunden und daneben ir beider fstl. Gn. zu furderung der reichssachen uf disen wehrenden reichstag in ruegen stehen und nicht in ungnaden kegeneinander furnemen wolten, des versehens undt hofnung, ir fstl. Gn. werden irer ksl. Mt. vor meniglich herin willfahren. Solcher rattschlag ist volgendts ksl. Mt. eröffnet worden und haben demnach ksl. Mt. am nachgehenden Montag nach Judica [1541 April 4] gegen abent die benanten churfurstlichen rethe erfordern und ihnen anzeigen lassen, das ire ksl. Mt. uf iren mitgeteilten radtschlag mit meinem gnedigen herrn Hg. Heinrichen und Lgf. zu Hessen handeln lassen, das ire Gn., damit des hl. reichs sachen unverhindert und desto schleuniger verhandelt, auch unrue und weitterung verhutt werden, sich hie in diser werenden reichshandlung alles widerwillens erhalten [sic!] und mit worten oder werckhen gar nichts gegeneinander furnehmen durch sie oder die ieren, doch jedem teil an seiner action unvergriflich. Solchs hetten nu beid, ŠBraunschwig und Hessen, irer ksl. Mt. bewilligt und, dem also ungeweigert zu geleben, zugesagt, allein Lgf. zu Hessen underthenig begert, demnach der Hg. von Braunschweig sein fstl. Gn. mit bosen schmehworten und -schriften angetast und verungelimpft, das sein Mt. sein Gn. die protestation zu thun gnediglich vergonnen woldten, das hette nu ire ksl. Mt. allein in irer Mt. und der obgemelten churfursten rethe [Anwesenheit]b zu bescheen bewilligt.

    Darauf ist Lgf. zu Hessen erschinnen und sein protestation in schriften gethan1, ungeverlich diß inhalts, das der Hg. zu Braunschweig inen mit der unwarheit angetast, des sich sein fstl. Gn. zu verantworten, darzu, wes sein Gn. den Hg. zu Braunschwig getzigen, gnugsamlichen dartzu [sic!] wißt, deßhalben wolt sein Gn. der session halben sich einer action und rechtens mitnichte begeben, sonder des also protestirt haben.

    Nach solchem ksl. Mt. dise antwort geben lassen, dieweil er, lantgrave, auf irer Mt. gepflegte handlung bewilligt, wie dann gleichfahls von Hg. Heinrichen zu Braunschweig auch beschehen, nichts in unguttem weder mit worten oder werckhen durch sich oder die seinen gegen Hg. Heinrichen oder die seinen alhie auf disem reichstage, solang derselbe wehret, furzunemen, so wolten ir ksl. Mt. seine gethane protestation gnediglich verzeichnen und registriren lassen, doch dieselbe protestation dem von Braunschweig auch eröffenen. Uf das Hessen sich vernemen lassen, sein fstl. Gn. wolten dem gehorsamlich geleben, und bedanckt sich underthenigklichen, das ire Mt. seine protestation dermassen wolt registriren lassen, mit underthenigster bitt, wo Braunschweig etwas dargegen protestirn oder ferner anzeigen wurde, dar [sic!] ir Mt. im, lantgraven, dasselb gnediglich anzeigen wolt, sich seiner notturft darnach wissen zu richten. Also ist die antwort gefallen, ire ksl. Mt. wolten sein Gn., was vonnötten sein wurde, nit verhalten. Aber daneben ist bewogen, nit gut sein, das die schriftliche protestation, wie Hessen ubergeben, dem Hg. von Braunschweig zugestelt wurde.

    Volgendts Dinstags [1541 April 5] ist Hg. Heinrich von Braunschweig vor ksl. Mt. und den churfursten rethen, usgeschiden sechsischen, erschienen und anzeigt, nachdem der Lgf. zu Hessen wider ihne protestirt und er nicht eigentlich wissen möge, was dieselb protestation sein möge, ime auch protestirens des schmechlichen anzugs halben, so Hessen mit der unwarheit gegen ime gethan, mehr dann Hessen vonnötten, so hette er doch die sachen hievor uf der ksl. Mt. begern derselben ergeben, die selbs oder durch ire commissarien tzu hören, demnach der gebure und nach gelegenheit und gestalt der sachen darunder zu handlen, dabei ers nochmals bleiben ließ, wolt aber daneben sich auch protestirt haben, das er durch dise session, so er neben Hessen thet, sich seiner action keinswegs begeben, sonder ime dieselbe furbehalten haben Šwolt, mit bitt, solche protestation zu registrirn, in gedechtnus zu behalten, und ferner erbiettung, dieselb in schriften zu ubergeben2, mit weitterem begern, ime Hessens protestationschrift mitzutheilen, sich seiner notturft nach hetten zu richten.

    Darauf ime zu antwort gefallen, ksl. Mt. hetten sein protestation und erbietten gehort, dasselb zu gnedigem danck verstanden und wolte die protestation seim begern nach registrirn lassen, der zuversicht, er wurde sich seim erbietten nach diser sachen halben alhie mit Hessen durch sich oder die seinen mit worten oder werckhen nich ein-, sonder die sachen, wie er die begeben, vor irer Mt. berugen lassen, wie dann Hessen gleicherweiß furgehalten und er zu thun gewilligt, so wolln die ksl. Mt. nichtdestminder nach mitteln und wegen trachten, wie die sachen zu gutter vergleichung mocht hingelegt werden. Das ime aber solt Hessens protestation copei zuegestalt, achtn ire Mt. aus allerhant ursachen von unnotten, wollen sich aber nichtsdestminder weitter darauf bedenckhen und zu geburender zeit ime irer Mt. gemutt darunder zu erkhennen geben, welchs Braunschweig zu genugen angenomen mit erbiettung, sich unverweislich darunder tzu halten.

    Volgends hat ksl. Mt. durch den Naues lassen anzeigen, es hab der bebstlich legat gesonnen, neben irer Mt. in die kirchen tzu gehen, und das nach Maintzs der nuncius apostolicus3, nemblich Mutinensis volgen, dornach die churfursten in irer ordnung bleiben solten, mit beger, die sachen zu erwegen, dann es ir Mt. nicht vor unbequemblich ansehe.

    Darauß [sic!] die curfurstlichen rethe, ußgenommen die sechsischen, die antwort gegeben, sobaldt sie den legaten zu irer Mt. sehen geen, haben sie wol gedacht, es möchten dermassen handlungen zuefallen und deßhalben sich zusamenberuffen, wie sie in arbeit weren4. Und wiewol die curfurstlichen retthe entschlossen, ksl. Mt. zu bitten, ire gnedigste herrn bei der gulden bullen und ihrem herkhommen bleiben zu lassen und, darin khein neuerung furzunehmen, zu gestatten, so haben doch ksl. Mt. mit irer antzeige furkhommen wölln, aber, das also zu bedenckhen, underthenig gebetten haben. Uf das die antwort gefallen, ire Mt. hetten schon des legaten begern abgeschafft und wolten es bei der gulden bullen und altem herkhomen bleiben lassen.

    Uff Sambstag nach Judica [1541 April 9] seindt uf beschehen ansagen die churfursten, fursten, stende und derselben pottschaften, ußgeschieden die protestirenden, uf dem ratthaus beieinander erschienen und haben die curfursten und derselben pottschaften uf die ksl. proposition [Nr. 29] nachvolgende mainung beratschlagt. Hat Maintz furbracht, nachdem ksl. Mt. jungst ein proposition gethan, die man itzt beratschlagen soll, so sei die frag, ob man die proposition widerumb lesen oder allein umbfragen solle. Also ist gemeinlich Šbeschlossen, dieweil alle pottschaften die abgeschriben und bewogen, so solle man zu furderung der sachen von den puncten reden.

    Trierische retthe: Sie haben die proposition nechst vergangens Dinstags [1541 April 5] nach der lenge gehort und achten, daß der ksl. Mt. irer bißher geubten, gnedigsten handlung underthenigster danckh zu sagen sei, mit bitt, alle stende nochmals in gnedigstem bevelh zu haben, dieweil sie befinden, daß der höchst punct an der religion gelegen, under dem hievor zu Hagenaw mit guttem, zeittigem radthe ein colloquium durch gemeine stende, auch volgends durch ksl. und kgl. Mt. bewilligt, welchs zu Wormbs zu anfang gebracht und also stattlichen furgangen, das sie in keinen zweivel setzen, wo damit furgeschritten, es mochte der sachen damit geholfen werden, auch ir instruction, dieweil ir gnedigster herr der ksl. Mt. furschlag nit wissen mögen, nit anderst dann auf das colloquium gestelt were. So hetten sie nachmals darfur, es wer der ksl. Mt. derselbig wege furzuschlagen, dann demselbigen colloquio schon maß und ordnung, welchs mit grosser muehe und arbeit und verzug langer zeit zuegangen, wie es gehalten werden solt, gegeben. Solt man dann itzt ein andern weg fur die handt nehmen, so möcht man abernmals, wie derselb geschehen solt, mit verzerung der zeit lang umbgehen, welchs durch jenen weg verkhommen were, dorumb sie es bei demselbigen bleiben liessen.

    Cölnisch: Sie hetten gleicherweiß die proposition gehort und wusten sich wol zu berichten, mit was massen zu Hagenaw und anderswo diser sachen halb weitleuftig gehandelt, was auch vor muehe, erbeit und verzerung der zeit genomen, biß es zu dem anfang bracht worden. Solten sie dann davon itzt abstehen und der ksl. Mt. die leut zu wehlen heimgeben, mochte allerhant bedenken haben, mit sehr langer erzelung, was gehandelt und wie alle sachen ergangen sein, doch zuletzst beschlossen, es sey der ksl. Mt. di furgeschlagen mittel nit gar abzuschlagen.

    Pfaltzgrevische: Sie haben gleicher[weise] der ksl. Mt. proposition der lengs verstanden und bei ine erwogen, billich sein, daß der ksl. Mt. alles gehabten vleiß, wie die proposition dasselb inhelt und im furtragen wol auszustreichen ist, danckgesagt werden, und befinden, daß sich sonst die proposition an den ersten noch uf 3 punct erstreckt, nemblich der religion mit der angehenckten furgeschlagen mittl, die turckhenhulf und ufrichtung gutter policei und ordnung etc. Nu bedenckhen sie, daß der punct der religion der gröste sei, wo dem durch gnad und mittl gottlicher hilf weg gefunden werden möcht, daß den andern allen dest stattlicher zu helfen were.

    Sovil nu denselben puncten betrift, wissen sie sich wol zu erinnern, was hievor in diser sachen auf vilen tagen und letzstlich zu Hagenaw und Wormbs gehandlt worden, achten auch nicht boß sein, di bericht und gegenbericht durch diejenigen, so dessen verstendig, genomen und darnach durch verordenten underhendler zu vergleichung, declaration oder sunst zu hinlegung der sachen gehandlt werde, welchs dann billich ein recht colloquium genant wurde, also daß ein teil sein proposition darthue, die fundament derselbigen anzeige und Šdarnach vom gegenteil, warumb es nit also solt gehandelt werden und aus was schriften und grunt, vernem und also bericht und gegenbericht mit allen fundamenten nach notturft gehort und darnach zu vergleichung der sachen geschritten werde, wie sie auch achten, der ksl. Mt. gemut und mainung in der proposition sei. Das aber dasselbig mit geringer anzal der personen geschehen sol, wusten sie auch nit zu verbesseren, dann vile der personen confusionen gebern und mag sich doch ider mit sein mitgesellen vergleichen und ist dem colloquio damit nichts genomen, sonder ires bedenkhens dasselb damit gefurdert. Dieweil aber ksl. Mt. in der proposition meldet, das zu disser handlung schidliche, erliche, fridliebende personen mit guttem, zeittigem radthe uß den stenden teutscher nation erwelet werden sollen, und aber da nit specificirt wurde, ob dieselben personen aus rath der ksl. Mt. oder der stende sollen erwelt werden, so achten sie, es sei von unnötten, dasselb dissmals zu disputirn, dann gebe ksl. Mt. schiedliche leutte, die der handlung dienstlich weren, khundte nit [abgeschlagen werden]c. Begert dann ir Mt. an die stende deßhalben rats, so kondt man es irer Mt. nit abschlagen.

    Sovil aber die andern puncten belangt, sofer die umbfrage derselben halb auch ist, so woll man darvon reden. Soferen aber die umbfrag vom selbigen nit ist, wolle man es dißmals benugen lassen.

    Brandenburgischer ratt: Er habs gleichermassen gehort und laß ime gefallen, wie von pfaltzgrevischen retten davon geredt.

    Der Ebf. zu Meintzs: Er habe ksl. Mt. proposition sambt furgeschlagenem mittl und weitterm begern der lenge verstanden und sehe ine in alle wege fur gutt ane, daß der ksl. Mt. zum hochsten und underthenigsten der [sic!] gnedigsten willens und handlung danckgesagt und begert wurde, gemeine stende gnedigsten bevelh zu haben.

    Sovil den andern puncten, nemblich die religion belangt, hette ime das colloquium nie gefallen, kondte auch nit erachten, dieweil es sich in grosse verlengerung ziehen und den stenden, darauf zu beharren, beschwerlich sein wurde, das es ersprieslich oder der sachen dienstlich were. Und hette bei im dafur, das kein tatlicher wege zu hinlegung diser sachen furgenomen werden, dann ein concilium, so man das in der kurtze haben möchte, zu halten sein wurde. Nachdem aber dasselb aus allerhandt ursachen, so vor augen und noch zufallen mochten, nicht geschehen mag, so laße er im auch der ksl. Mt. furgeschlagen mittl gefallen, wiß dasselbe nicht zu verbessern, doch das der augspurgisch abschiedt in alle wege vorbehaldten und dise furgeschlagene underhandlung nit ein colloquium genandt. Und dieweil hievor zu Haganaw die sachen der religion zu kgl. [sic!] Mt. gestelt und darauf der abschied daselbst ervolgt, so sei zu besorgen, solt man itzt aber die welung der personen zu ksl. Mt. stellen, es mochte im reich, dieweil es doch in geringern sachen nicht breuchlich, ein inbruch gebern, also daß ksl. und kgl. Mt. hinfurter allweg haben wolten, die Šsachen zu ihnen zu stellen. Darumb were besser, daß solche sachen ußdrucklich bei bedenkhen und ratschlagen der gemeinen stende erhalten wurde.

    Ferner aber, sovil die andern puncten belangten, dieweil in denselbigen, man were dann der religion verglichen, beschwerlich handlung furgenumen wurde, so sehe ihn vor gut ane, das man in der relation, so ksl. Mt. geschehen solle, derselbigen biß zu erorterung des punctens der religion geschwigen hette.

    Trierisch retthe: Ließ ihn mainzisch meinung gefallen und nemblich, das man ksl. Mt. rund sagen solt, das die erwelung der personen zu der underhandlung nit durch ire Mt. und derselbig ratthe, sondern den reichsradt bescheen solte. Und wiewol sie vormals uf dem colloquio bestanden, so lassen sie doch dieselb ire meinung aus den ursachen, so erzelt seind, fallen und dieweil in der ksl. proposition allein der augspurgisch abschied vorbehalten, sehe sie vor gutt ane, das er auch itzt in der antwort allein gemelt werde, wie durch Meintzs nach der lenge erzelt sei.

    Colnischen: Lissen ihn den meinzischen rattschlag auch gefallen, ußgeschiden in dem, das man solte setzen ‚doch sol solchs mit gemeinem radt der stende gescheen etc.‘, das solt nit weitter gemelt werden, dann wie vor durch die pfaltzgrevischen erzelt. Aber belangen dye vorbehaltung des augspurgischen abschids, liessen sie ine auch gefallen, daß derselb abschidt allein vorbehalten und in der antwort gemelt wurde, in bedenken, daß ksl. Mt. den in der proposition auch allein angezogen. Von andern puncten zu reden, were noch nit vonnotten. So diser punct verglichen, were den andern auch radte zu finden.

    Pfaltzgrevische rathe: Sie hetten das bedenckhen Meintzs und anderer gehort und befinden, das man der ksl. Mt. dancksagung und furgeschlagen mittl eins were. Darumb liessen sie es bei voriger irer meinung bleiben. Sovil aber die furbehaltung des augspurgischen abschids belangte, wiewol sie wusten, das sich Pfaltz als ein gehorsamer furst des reichs, was und sovil er bewilligt hette, aller gebur erzeigen wurde, so bedechten sie doch, dieweil hievor zu Hagenaw und Wormbs diser protestation und vorbehalts wegen sich vil irrungen zugetragen und dann auch vil curfursten, fursten und andern, so gleichwol der protestirenden stende nicht weren, den augspurgischen abschiedt nit in allen puncten angenommen und dann je billich were, das nit allein der augspurgisch, sonder alle angenomene abschied, sovil ein jeder derer bewilligt hette, in iren wirden und kreften bleiben solten, das dan nit der augspurgisch abschiedt allein specificirt, sondern in gemein in der antwort ksl. Mt. gemelt wurde, das alle angenomene abscheid in iren wyrden und kreften bleiben solten, sovil deren jeder angenomen. Belangen die erwelung der personen zu der underhandlung, dieweil sie befinden, wo ksl. Mt. dasselbige solte frey heimgegeben werden, daß es im reich ein inbruch gebern mochte, und aber die wort in der proposition ingemelden [sic!] dergestalt gesetzt seint, das ksl. Mt. mit guttem, vorgehabtem, zeittigem ratthe etlich ehrliebende, freuntliche und einer gutten conscientz personen uß den stenden deutscher nation solten genomen werden etc., und aber die wort (aus zeittigem ratt) noch nit ein satten verstand, ob derselb ratte Šbei ksl. Mt. retthen oder durch die stende des reichs beratschlagt werden solle, daß man sich dann deßhalben bei ksl. Mt. in kein disputation einließ, sonder der antwort specificirt, daß dieselbigen personen laut irer Mt. proposition mit guttem, zeittigem ratthe der ksl. Mt. und stende des reichs erwelt werden solten, also daß mans dabei ließ, es hett ksl. Mt. das also gemeint und were von den stenden nit anders vermerckt worden.

    Das aber dise handlung kein colloquium genant, auch in der antwort, das es kein colloquium sein solt, angezeigt werden, bedenken sie, das es ain grosse disputation bei dem gegenteil gebern möcht. Deßhalben sehe sie vor gut ane, das nit gemelt wurde, obs ein colloquium oder nit sein solt, sonder das man es bei ksl. Mt. furgeschlagenem mittl bleiben ließ.

    Brandenburgisch ratth: Lest es bei der pfaltzgrevischen retthe bedenckhen in alle wege bleiben.

    Meintzs: Er hab der pfaltzgrevischn retthe bedenckhen gehört und lasse im dasselbe in allen puncten gefallen, auch eben mit denen worten, wie das erzelt, ußgescheiden mit der vorbehaltung der hievor bewilligten abschied. Do besorg er, wo es schon der pfaltzgrevischn mainung in der curfursten rethe [sic!] bewilligt wurde, das sollichs dannocht bei den andern stenden nit erheblich were, und darumb laß ers bei voriger mainung und sonderlich in bedenckhen, das ksl. Mt. in irer proposition allein den augspurgischen abschied nennet, bleiben.

    Trierisch: placet.

    Cölnisch: placet.

    Pfaltzgrevisch: Es sei dise vorbehaltung zu Hagenaw, Worms und Regenspurg uf vorgehaltem reichstage vilfaltiglich disputirt und alle weg deßhalben vil irrungen entstanden und doch zuletzt bei den gemeinen, angenomen abschiden blieben. Deshalben so wissen sie nochmaln von irer mainung, wie vor erzelt, nit zu weichen, sonder lassen es dabei bleiben.

    Brandenburgischer: Er hab das bedenckhen wie Pfaltz, laß es auch bei derselbigen meinung bleiben.

    Meintzs: Man wuste der churfursten eynung, das allwegen das mehrer teil beschlus und angezeigt solt werden, doch bunde es den, so einer andern mainung were, nit. Darumb und dieweil Colln und Trier mit im beschlossen und man sonst des andern ratschlags eins wer, so ließ er es dabei bleiben.

    Pfaltzgrevisch: Sie liessen es auch dabei bleiben. Begerten aber, das durch die meintzisch cantzlei ir furbringen, mainung und bedenckhen registrirt und apud acta behaldten wurde. Dann sie von irem bedenckhen und mainung nicht wisten zu schreitten, welchs bewilligt, und ist darauf beschlossen, das man disen rattschlag in ein schrift stellen, das besichtigen und den andern stenden darnach furhalten solle.

    Zwischen diser sachen seint vor den churfursten und der abwesenden pottschaften erschienen Hg. Ottheinrich Pfgf. und der Bf. zu Speyr. Haben angezeigt, welchermassen der Hg. zu Sophoj begert, dieweil er von röm. ksl. Mt. zu Šdisem reichstag erfoddert und auch ein furst des reichs sei, aber die sprach nicht khonde, daß man im dann sein geburende session geben und daneben zulassen wölle, ein ratte, so ime ksl. Mt. zugeordent, der die sprach verstunde, zu ime tzu nemen. Dieweil aber diese sach gemeine stende des reichs belangte und sie darunter one die curfursten nit zu schliessen hetten, so begerten die fursten und stende, der curfursten bedencken herunder zu vernemen.

    Trierisch retthe: Sie hetten das furbringen der fursten gehört und, dieweil Sophoi uf dem ersten tag im furtrag der proposition, desgleichen davor in der kirchen sein standt gegeben, er auch von ksl. Mt. hieher beschriben, so wusten sie ihne seiner session halb nit auszuschliessen. Were wol zu besorgen, er möcht hulf begern. Die hette man im zu geben oder zu lassen. Wann es dann an die anschlege kheme, so hette man weitter deßhalb mit ime zu reden.

    Collnischen: wie Trier.

    Pfaltzgrevische retthe: Sie hetten der fursten furbringen vernomen und wusten sich wol zu berichten, das ein Hg. zu Sophoi je und alweg vor ein fursten des reichs gehalten worden, auch in alle anschlege des reichs gelegt were. Es hetten sich aber dieselben hertzogen nun vil jar here aller reichsanschlege und gehorsame mit gebotten und verbotten, auch den processen des camergerichts entzogen und enthalten. Und were wol uf vilen tagen meldung beschehen, wie er und andere ungehorsame fursten wider zu gehorsam bracht werden möchten, aber nichts darauf gevolgt. Dieweil dann der Hg. von Sophoj itzt selbs khomet, sich fur ein fursten des reichs anzeigte und der session begerdte, so hetten sie darfur, es solte ksl. Mt., mit deren disse sach one alle mittl beschlossen sein muste, keinswegs abzuschlagen sein, sonder ine als ein fursten des reichs wider anzunemen, doch mit diser furnemblichen bescheidenheit, daß sie, die stende des reichs, sich deren sachen, die sich in zeit seiner ungehorsamen mit seinen widerwertigen zuegetragen hette, und, was bisher darauf ervolgt were, keinswegs beladen und er auch sich hinfurter mit allen anschlegen, ordnungen, satzungen und andern puncten, wie des verzelt, als ein gehorsamer furst des reichs erzeigen wolt. Dann wo er das nit wolte thun, so sesse er allain da, den haufen zu mehren und alle sachen zu erfaren, also daß des reichs [Stände]d seiner wol schaden, aber kein nutze hetten und deshalben besser draussen dann bei inen were. Wolte ers aber thun, so hette es seinen wege. Das er aber begerte, im ein ratt, der die sprach kondte und ime von ksl. Mt. zugeordent wurde, zuzulassen, kundt man ime, so er die puncten, wie vor erzelt, aneme, nit weigern, doch daß derselbig rath sein gelobter und gschworner were, die reichsretthe bei im bleiben ließ und sich aller gebur hielte.

    Brandenburgischer: Leßt im die mainung, wie Pfaltz nach der lenge furbracht, gefallen und das man ihms runde sagt, damit das reich kunftiger zeit nachlauffens und vorwiß vertragen were.

    ŠMeintzs: Ließ ime die mainung, wie von pfaltzgrevischen retthen furbracht, auch gefallen.

    Trierischn: Ließ es bei der pfaltzgrefischen rethe bedenckhen bleiben.

    Cölnischen: Liessen es auch bei der pfaltzgrefischen retthe bedenken bleiben, allein ob nit die notturft erfordert, sollichs den protestirenden stenden, dieweil es mit gemeinem vorwissen des reichs beschehen solt, anzuzeigen und deren bedenckhen auch darunder zu hören und, das des hertzog retthe under dem reich sesshaft were.

    Pfaltzgrefischen: Sie hetten von den beiden fursten Hg. Ottheinrich und Speyr verstanden, ir furbringen were bescheen von allen fursten und stenden des reichs wegen, dieweil sie aber itzt vernomen, das die protestirenden von dem noch nichts wissen solten, so wolte die notturft erfordern, solchs denselben auch anzuzeigen und in disem fahl mit deren vorwissen und rathe zu handeln.

    Brandenburgischer: Wie die pfaltzgrefischen.

    Meintzs: Auch wie die pfaltzgrefischen.

    Dergleichen die trierischen und collnischen retthe. Darauf seint von Meintzs und den pfaltzgrefischen rethen verordent, wie dann die fursten auch verorden [sic!] wollen und inen der churfursten mainung gefallen lassen, den protestirenden solchs anzuzeigen.

    Volgends haben die fursten und stende weitter furbracht, das der Bf. von Bisantz einen hie hab, der sich von wegen seiner fstl. Gn. presentirt und ein session begert. Dweil er dann gleich dem Hg. von Sophoj bißher in des reichs anschlegen ungehorsam gewesen, so bitten sie, curfursten bedenckhen darunter zu vernehmen. Darauf die churfursten und der abwesenden pottschaften sich einhelligklichen entschlossen, demselben zu antworten, wie vor mit Sophoj gemelt ist. Und ist wol ein bedenken eingefallen, ob man den verordenten pottschaften der stette solchs alles auch anzeigen und mit dere ratthe handeln solt, aber es ist also unbeschlossen anstehn bliben.

    Nach gescheenem vortrage röm. ksl. Mt. ihnhalts, wie hernachvolgt, hat sich in der procession Palmarum [1541 April 10] zuegetragen5, das röm. ksl. Mt. die auslendische bottschaften bebstlicher Hlt. und des Kg. von Franckreich vor den gesandten pottschaften der churfursten haben vorgetzogen, des sie sich beschwert, weil solchs wider die ordination des hl. reichs und der gulden bullen inhalt, derwegen ir ksl. Mt. gebeten, kein beschwer zu tragen, wo sie dißmals von der procession pleiben wurden. Demnach aber der Kard. und Ebf. zu Maintz sich dißmals entschuldigt und aus bedenken mit den andern churfursten gesandten entlichen nicht geschlossen noch gestimmet, sonder, sein gemut ferner antzeigen zu lassen, hinterzogen, ist auf den Gruenen Dornstag [1541 April 14] auf dem ratthause der gesandten versamblung gehalten. Da hat der Kard. von Maintz durch seinen marschalkh und andere gesandten anbringen lassen, es hette sich der cardinal nuemals entschlossen, ihn disem artickl neben Šden churfursten undt ihren potschaften zu stehen und alles zu furdern helfen, was zu aufnemung des hl. reichs der churfursten reputation gelangt, von deswegen vor gutt und vorwarnlich anzeigen ließ, das zuvor und ehr diser artikl an die röm. ksl. Mt. weitter gelangt, ratth hieruber gehalden, derselbige ergrundt und wol besehen, auf das, wo die ksl. Mt. dawider was aufbringen und disputirn wurde, das man mit grundt alsdann gefasset were, welchs nach gehabtem ratthe von den churfursten und den gesandten pottschaften von dem cardinal also ist angenommen, und darauf ihm ratthe beschlossen, das inhalts der gulden bullen diß artickls halben keine disputation vorfallen möcht, nachdem die klerlich besagt die form und weiß der session, proceßion und alles andern, so auf den reichstagen sol gehaldten werden.

    Und obwol des cardinals gesandten einen artickl der gulden bullen, so fast im ende begriffen, angezogen, des inhalts, da der churfursten gesandten in allem solten zuegelassen und gehalten werden als die, von welchen sie gesandt, ausgeschlossen am tisch und stuele etc., so ist doch befunden, das der artickl allaine auf dise zwene eigentliche felle und anders nicht verstanden undt in der practicka alle wege also gehalten worden, derwegen entlich verblieben, die fundamenta dises artickels in schrift zu verfassen und uf den Ostersonabent [1541 April 16] horen lesen und furder bey ksl. Mt. zu furdern.

    Uf denselben Ostersonabent ist solche schrieft verlesen worden und beschlossen, disen artickl Pfgf. Fridrichen, röm. ksl. Mt. stathalter, vorzutragen, umb versehung zu bitten etc., wie dann geschehen [Nr. 92]. Es ist aber röm. ksl. Mt. den volgenden Ostertag [1541 April 17] haimblieben und ihn die kirchen nicht geritten, alle ceremonien dahaime verbringen lassen.

    Uf den Ostermontag[1541 April 18] ist ir Mt. zu kirchen zu Sanct Haimart [sic!] geritten6, neben ihm die chur- und fursten und derselbigen pottschaften. Als man ihn die kirchen khumen, hat der Kard. und Ebf. zu Maintz den gang zu der rechten handt neben ksl. Mt. genumen, auf der linckhen handt kfl. Gn. von Brandenburg und die andern pottschaften vor ihm gegangen, daraus abermals zwispalt erwachsen ihn dem, daß die colnische und trierische pottschaft den vorgang vor dem Kf. zu Brandenburg zu haben vormaint, welchs dißmal bis auf ferner beredung also verblieben.

    Uf den Osterdinstag [1541 April 19] hat ksl. Mt. der churfursten pottschaften auf das ratthaus erfordern lassen7, aldo Pfgf. Friderich erschienen und von wegen ksl. Mt. angezeigt, nachdem die chur- und fursten und derselbigen pottschaften ksl. Mt. haimgestelt, die personen zu benennen und erwelen, welche in der religionsachen handlen solten, als hetten sich ire ksl. Mt. desselbigen verainiget und entschlossen und, damit die stende solchs wissenschaft hetten, weren dieselbigen person ihn schrift gefasset, die er also den stenden und pottschaften wolt zuegestalt haben, bedurfte auch darauf kainer antwort, ist also Šstracks vom ratthaus abgeritten. Hierauf sich der churfursten pottschaften underredet und geschlossen, demnach dise haimstellung der personen auf gnedigst begern ksl. Mt. nicht allain von den churfursten und derselbigen pottschaften, sonder von allen fursten und gemeinen stenden geschehen, so wolt der churfursten pottschaften nicht geburn, dise schriftliche benenung allain anzunehmen, sonder Pfgf. Fridrichen zu ersuchen und des zu berichten, damit alle stende versamlet und solche schriftliche benennung ihnen sembtlich beschehe, welchs der pfaltzgraf also angehort und zu fordern zuegesagt. Also ist auf Dornstag in Ostern [1541 April 21] die versamlung aller chur- und fursten und derselbigen gesandten pottschaften ausserhalb der protestirenden auf das ratthaus erfordert, in welcher aller gegenwertigkait Pfgf. Fridrich erschinen, die session wie geburlich gehalten und abermals verzalt, daß die ksl. Mt. der haimstellung nach die personen, so in der religionsach handlen solten, in schriften benant, die er also allen stenden hiermit zuegestelt haben, wissenschaft davon zu tragen, und daß numals ire ksl. Mt. willens, disen personen, die handlung vorzunehmen, zu bevelen, auch in fahl der notturft einen fursten zu einem presidenten zu ordnen, damit solche handlung sovil stattlicher möcht gefurdert werden, alles nach fernerm inhalt diser schrift [Nr. 93]. Und sein fstl. Gn. haben abermals hierauf khaine antwort begert, sonder straks abgeritten.

    Darauf sich die chur- und fursten und alle stende in sondere rede und gemach wie gewonlich begeben, frage lassen umbgehen, darin allerlei verbracht wurden, nemblich von etzlichen der churfursten, das sie ihnen die ernanten personen gefallen liessen etc., aber damit die handlung statlich fortgesetzt, were ir bedenkhen, das in solcher handlung nicht ein furst, sonder zwen fursten zu presidenten verordent, ob einer mit schwacheit beladen, das der ander furderung thet, solte auch ein grosser ansehen haben, desgleichen daß die ksl. Mt. zwene oder drey irer innersten ratthe darzu verordnen, ob je der handl wurde außreichen [sic!] aber [= oder] (do Gott fursey) gantz abgehen wurde, das dennoch ir ksl. Mt. die warhait bericht und, dem auch mehr glauben zu geben, bewegt wurde.

    Disem aussatz [sic!] seind zum teil beigefallen die fursten und stende des reichs, aber mit diser erweitterung, daß zu der handlung und presidentz von allen stenden der chur- und fursten, auch von dem legaten bebstlicher Hlt. solt verordent werden, item, das artickl gestalt, welche solten behandelt werden und daß darin der artickl der restitution nicht der letzt, sonder mit den ersten sein solt.

    Hierwider die andern churfursten und derselbigen pottschaften vorbracht, es were auf ksl. Mt. gethanen proposition von disem und anderm nach aller notturft beredt und berattschlagt worden und nach aller bewegung beschlossen, daß ksl. Mt. proposition in allen puncten bewilligt und angenommen, auch die antzal und benennung der personen und presidenten haimgestalt, und were an not, das mehr personen zu der handlung, es were von babstlichen legaten, von den stenden oder ksl. Mt. ratthen erbethen solten werden, in betrachtung, das Šir ksl. Mt. proposition aigentlich specificirt und vorbehalten, desgleichen in der stend antwort und haimstellung der personen, daß die benanten person und presidenten in diser hochwichtigen sachen nichts entlichs handlen, bewilligen noch beschliessen, sonder ire handlung ksl. Mt., chur- und fursten und stenden des anzeigung und bericht thun sollen, sich darauf zu entschliessen, auch mit bebstlicher Hlt. legaten vermöge haganawischen abschiedes zu communiciern, aus welchem bericht dann also die ksl. Mt., der bebstlich legat, alle chur- und fursten und stende der hendeler bedenkhen ersehen und erlernen und alsdann von allen tailen beratschlagt und geschlossen werden must. Khemen alsdann allee zeitlich genug zu solcher handlung und auch personen genug. Mit weitterm bedenckhen, so umb mehr personen solt gebeten werden, wurde es bei ksl. Mt. den arckwahn und bedenkhen haben, als wolten die stende von irer gegebenen antwort und gethane haimstellung abstehen oder aufs wenigst dem allen entgegen sein, mit allerlei weitterm anzeigen und bedenken.

    Als haben die stende allef solchs bewogen, die proposition, antwort und heimstellung ferner besichtiget und entlich eintrechtig beschlossen, das es dabei also bleiben solt und der ksl. Mt. den handel fernerg gnedigst zu befurdern entpflehen [sic!]. Solt auch one nott sein, Pfgf. Friderichen ainige antwort, demnach er die nit begert, zu geben sein. Als haben die ksl. Mt. zu presidirn verordent Pfgf. Friderichen, den von Granuell, den Gf. von Manderschiedt8, den hoffmeister zu Maintz Eberhardt Rhude9, des pfaltzgrafen cantzler10, den sechsischen cantzler11, H. Jacob Sturm von Straßburgkh.

    Auf disen tag hat sich in der session zugetragen12, das Pfgf. Wilhelm13 sich auf die bankh und session der churfursten gedrungen, desgleichen er zuvor auf dem reichstag zu Augspurg auch sol gethon haben, welchs der Kf. von Brandenburg, welcher damals allein personlich gegenwertig, sich beschwert und an die andern churfursten und derselbigen potschaften anbracht mit beger, auf einsehung zu ratten, damit den churfursten an irer preeminentz und reputation nichts nachteiligs vorgenumen etc. Ist der fahl nach tische, da den stetten der chur- und fursten beschlus angezeiget und darein bewilligt, weitter berattschlaget, darzu des Kf. von Sachsen gesandten auch seindt erfordert worden, daselbst beschlossen, demnach diß vornemen zu Augspurg auf dem reichstag auch geschehen, wer demselbigen durch diß mittl abgeholfen, daß der churfursten Šsession und bankh sol verkurtzt und so weit abgeschnitten werden, das nicht mehr dann vor der churfursten person raum verbliebe, welchs zu ordenen dem Kf. von Sachsen als des röm. reichs marschalkh zu thun und zu versehen geburt, und do diß mittl, als nicht vermutlich, der sach nit wurde abhelfen, solt man die ksl. Mt. umb einsehung weitter ansprechen. Das haben die gesanten des Kf. von Sachsen zu furdern durch des reichs erbmarschalkh, den von Pappenheim, zu sich genumen.

    Nach disem beschlus seind vorgetretten die pottschaften gesandten des Bf. zu Coln14, Gf. Dieterich von Monderscheidt, Dr. Johan Gropper, scolasticus, angezeigt, das kfl. Gn. von Branndenburg in nechst gehaldener procession, do die ksl. Mt. in die kirchen geritten, den gang neben ksl. Mt. auf der linckhen seitten und der Kard. und Ebf. zu Meintz uf der rechten seitten genumen, welchs irem churfursten nachteilig, auch wider den inhalt der gulden bullen sein solt, mit bitt, einsehung zu thuen, damit derwegen untherh den churfursten selbs und iren gesandten pottschaften kain irrung vorfallen möcht, sie auch zu berichten, wo sie iren gang abwesend ires churfursten haben solten.

    Hierauf ist von wegen des Kf. von Brandenburgkh geantwort, ihn were nicht bewust, das ir gnedigster herr, der Kf. von Brandenburg, was hette vorgenumen, das er zu thun nicht befuget, auch vor alders im gehen, stehen, procession und anderm nicht im brauch gewest wer, und, so er eines andern mit bestande bericht, wurde ir kfl. Gn. sich in allem, was geburlich und zu fride, liebe und ainigkeit dienlich, gantz gnedigst erzeigen und zu verhalten wissen. Hierauf ist beschlossen, das sich jeder teil in der gulden bulla eigentlich ersehen, auch des brauchs, wie es vor alders gehalden, erkunden, alsdann wer ungezweivelt, jeder teil wurde sich weisen und geburlich zu halten wissen. Wo aber je derwegen weitter mangel vorfallen, wolten die churfursten und derselbigen abwesenden pottschaften nach ferner anregung weitter gern ratt halten und disem gebrechen abhelfen.

    Sonabent darnach [1541 April 23] hat die röm. ksl. Mt.15 die stende des hl. reichs vor mittag umb syben hora auf das ratthaus zu Regenspurg erfordern lassen und durch seiner ksl. Mt. gesandte, den Naues, lassen vortragen, als die ksl. Mt. der underthenigsten haimstellung nach nu die personen zu behandlung der religionsach ernandt und befunden, das die stende ihnen dieselbige gefallen lassen, welchs ir ksl. Mt. gern gehort, so hette numals ir ksl. Mt. diselbigen person erfordert, den handel im namen des allmechtigen also anzufahen und fortzusetzen, auferlegt und entpfolhen, damit in dem nichts andern [sic!] dann die ehr und glori Gottes, frid, lieb, ainigkeit und wolfart des hl. reichs und deutscher nation erfordert werde. Und wiewol die ernanten person sich der Šlast und burde als die ihnen vil zu schwer, auch hiertzu ungeschickt und zu wenig wusten, aufs hochst entschuldigt, auch aufs underthenigst, sie damit zu verschonen, andere geschicktere an ire stat zu ordenen, aufs underthenigst gebetten, so hetten sie doch ir ksl. Mt. auf gnedigst belangen und verschaffen zuletzt dohin vermocht, das sie die last angenumen, doch also und dergestalt, das ire ksl. Mt., einen fursten zu einem presidenten neben ihnen, desgleichen zwo personen von chur- und fursten oder derselbigen retthe und pottschaften neben dem presiderenten [sic!] fursten gnedigst zu verordnen, geruchte, welche gutte ufmerckung der handlung zu haben, ob im reden oder anderm mißvorstand oder anders was vorfallen mocht, in dem zimbliche einsag und weisung zu thun, demnach dann ire ksl. Mt. dise hochwichtige sach on zeittigen ratth und vorwissen aller stende des hl. reichs nie vorgenumen, so hetten ire ksl. Mt. diß den stenden auch nicht wollen verhalten und were irer ksl. Mt. gnedigst gesinnen, die stende wolten iren ratt und bedenckhen anzeigen, welcher der furst und die andern presidirenten personen hierzu schiklich und dienlich zu benenen, so wolten ir ksl. Mt. die also furdern und bevelh thun, damit der handel in Gottes namen gefurdert möcht werden.

    Zum andern hett ir ksl. Mt. der Bf. von Bremen underthenigst bericht16, das sich ein grosse antzal lantzknecht in seynem gestift gesammelt und on anzeigung ainiges herrn sich aufhielten, seynem bischofthum, landt und leutten zu merklichem schaden und geverlickeit, ir ksl. Mt. underthenigst gebetten, ine des gnedigst zu versehen und entledigen und, nachdem er deß unverwarnt, auch in seinem abwesen die gefahr so vil mehr und grosser zu besorgen, hette er die ksl. Mt. underthenigst gebetten, abscheid und haimziehung gnedigst im zu erlauben, mit erbiettung, seine retthe mit volkhomener gewalt hinter sich zu lassen etc. Als hetten ire ksl. Mt. gnedigst bedacht, ein ernst generalmandat ausgehen zu lassen, das sich die kriegsknecht zu trennen und das gestift reumen solten. Wo dannen von ihnen des orts oder anderswo solchs voracht, das alsdann ir ksl. Mt. den stenden und herrschaften, so der orter genachpart und gelegen, sonderlich solt aufgelegt werden, solche versamlung auszutreiben und zu trennen lassen, in dem begerte ir ksl. Mt. nichts weniger der stende ratth und bedenckhen.

    Darauf sich die stende beratten und eintrechtig beschlossen, dieweil irer ksl. Mt. auf gnedigst ansinnen hievor der gantze handel der religionsachen mit benennung der person underthenigst heimgestelt, ire ksl. Mt. sich auch in dem gantz gnedigst veterlich also erzeigen, das sie in dem allen keinen mangel spuren mochten, so wolten sie irer ksl. Mt. die benennung des presidirenten fursten, auch der personen, so er neben sich ziehen solt, auch haimgestalt haben, mit underthenigster bitt, ire ksl. Mt. wolten sich zu beforderung des christlichen, hohen werks und vorhabens auch in dem gnedigst erzeigen.

    ŠDesgleichen wusten sie ir ksl. Mt. gnedigst bedenkhen, den schaden und geverlickeit des volks im stift Bremen zu vorkhumen mit ausgehung der mandat und dem bevelich der genachparten herrschaft, auch nicht zu verbessern, bitten allain ir ksl. Mt. geruchten, in dem gnedigste einsehung zu thun, damit ir ksl. Mt. mandaten volziehung geschege und scheden deutscher nation in dem und anderm gnedigst vorkhumen mocht werden. Und dieweil dem bischof solche ehaft also unverwarnt vorgestossen, wo er nu an diser versorgung der ksl. Mt. nicht begnugig oder weiter versehung, damit er bleiben kundt, selber nicht zu thun vermöcht, solt im auf sein erbietten erleubt werden, doch das der ksl. Mt. solchs alles haimgestalt.

    Bei dem ist vorgefallen17, das der Bf. von Meissen [Nr. 279] und der Bf. von Merßburgkh zwo lange supplication an die stende des reichs uberantwort, darinnen vermeldt, als solten ire gestifte vor vilen hundert jaren und bei zeitten Ks. Othen also gestift, privilegirt und befreiet und das sie niemands dann dem hl. reich underworfen und ein glid und fursten des reichs in stimen und session solten gehalten werden. Hetten auch sich in anlegung der turckhensteur und viler andern burden des hl. reichs gehorsamlich altzeit erzeigt und verhalten. Es hette sich aber der churfurst und andere Ff. von Sachsen neulicher zeit understanden, ihnen in dem mit gewalt inhalt zu thun und mit vorbittung irer landt, einziehung der underthanen und vil anderer bedrangung getzwungen, sich kegen ihnen zu verschreiben, irer freiheit dergestalt nicht mehr zu gebrauchen, jedoch ihnen vorbehalten und zuegelassen, wo sie sich beschwert finden, das ihnen, bey ksl. Mt. und dem hl. reich zu klagen, solt freysein. Weil dann diß vornemen dem hl. reich nichts weniger dann ihnen und iren stiften zum höchsten nachteilig, so hetten sie iren pflichten nach der röm. ksl. Mt., allen stenden des reichs solchs zu eroffnen nicht wust [sic!] zu unterlassen, mit bitt, ihnen darinnen bey ksl. Mt., auch fur sich selbs hilf, ratt und beistand zu thun, das sie irer freiheit gebrauchen und diser beschwerung entladen wurden.

    So hat sich der gesandte des Ebf. von Bisantz18 auch dermaßen angeben lassen, umb audientz und vorhör, auch geburliche einsehung gebetten.

    Hierauf beschlossen, alsbaldt die ksl. Mt. dise sachen in die retth geben wurde, darumb sie dann vleißig sollicitirn und anhalten mochten, solten sie in gemeiner audientz und versamlung aller stende gehort und mit geburlicher antwort versehen werden.