Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16 »

    A  Wien HHStA, RK RA i. g. 13a/Konv. 2, fol. 268r–309r (Ausf.).

    B  koll. Konstanz StadtA, G 7 (Reformationsakten), fol. 412r–447v (Kop.).

    C  koll. Straßburg AM, AA 494, unfol. (Kop.).

    Sachsen und Hessen haben aus triftigen Gründen auf den 19. Dezember 1540 einen Bundestag nach Naumburg ausgeschrieben1. Auf diesem Bundestag wurde folgendes beschlossen:

    ŠBraunschweig betreffend:

    Braunschweig wird von Hg. Heinrich, Goslar vom Kammergericht bedroht. Sachsen und Hessen haben Braunschweig erlaubt, zur Abwehr tätlicher Übergriffe 200 Reiter auf Kosten des Schmalkaldischen Bundes anzuwerben und zu unterhalten sowie das in Braunschweig hinterlegte Geld zu Verteidigungsvorkehrungen zu verwenden. Warum dies alles nicht verwirklicht wurde, wurde den Gesandten auf dem Bundestag erläutert. Zudem haben die Gesandten Braunschweigs berichtet, welche weiteren Beschwerungen die Stadt seit dem Arnstädter und Schmalkaldener Bundestag zu ertragen hatte. Die Gesandten hatten gehofft, dass auf dem im Schmalkaldener Bundesabschied aufgezeigten Wege die Beschwerungen abgestellt werden könnten.

    Die Mehrzahl der braunschweigischen Beschwerden wurde in Arnstadt und Schmalkalden als Religionssachen anerkannt. Hinzu kommt nun, dass Hg. Heinrich der Stadt die Abschaffung des altkirchlichen Kultes in den Stiften St. Blasius und St. Cyriakus höchst übel nimmt, die Stadt um der Religion willen aller Privilegien und Freiheiten für verlustig erklärt, die Einkünfte der Bürger aus dem Herzogtum Braunschweig konfisziert, viele Bürger gefangen genommen hat, streifende Rotten auf Wege und Straßen patrouillieren lässt, Brücken abreißen, Bürger fangen, schlagen und verhöhnen lässt, die Gefangenen und die konfiszierten Güter erst wieder freigeben will, wenn Braunschweig die altkirchlichen Zeremonien restituiert.

    Alle diese Übergriffe und Anmaßungen werden als Religionssachen anerkannt, für die die Bündnisverpflichtung gilt. Die Bundesobersten sollen deshalb der Stadt Braunschweig 400 Reiter und zwei Fähnlein Knechte schicken und zur Verteidigung zur Verfügung stellen. Für den Fall, dass sich diese Hilfe als unzulänglich erweist, werden die Bundesobersten ermächtigt, die Bundes- und Kriegsräte zur Beratung der Sachlage einzuberufen. Da Braunschweig mit Hg. Heinrich aber auch wegen etlicher Profansachen in Streit liegt, soll die Stadt auch diejenigen, die verpflichtet sind, ihr in Profansachen beizustehen, um Hilfe angehen.

    Falls Braunschweig mit Hg. Heinrich Frieden schließt, muss die Stadt dabei den schmalkaldischen Bundesvertrag und die Bundesverfassung berücksichtigen. Wenn den Braunschweigern gütliche Unterhandlung angeboten wird und einige Aussicht auf Erfolg gegeben ist und die Unterhändler für die Schmalkaldener akzeptabel sind, sollen die Braunschweiger die Bundesobersten darüber unterrichten. Diese sollen sich dann der Bundesverfassung gemäß halten und den Braunschweigern zu ihrem Vorteil raten.

    ŠDie Bundsobersten sollen die für Braunschweig bestimmte Hilfe notfalls auch für andere etwa bedrohte Verbündete verwenden dürfen2.

    Goslar: Man hat auch über die über Goslar verhängte Acht beraten. In ihrer Eingabe an den Bundestag bittet die Stadt Goslar unter Hinweis auf ihr Schreiben an den Kaiser und das Ausschreiben des Bundes um Rat und Hilfe, weil sie in die gegenwärtigen Schwierigkeiten um der Religion willen geraten sei. Die Bundesgesandten hatten gehofft, dass Goslar diesen Bundestag stattlicher beschicken und seinen Vertretern die Akten mitgeben würde, damit sich die Verbündeten ein um so vollständigeres Bild machen könnten. Doch ist dies wegen zu großer Gefahr und Unsicherheit unterblieben. Goslar gilt deshalb als entschuldigt. Auf der Grundlage der von Goslar eingereichten Schriften und der bisherigen Bundesabschiede wurde festgestellt, dass Goslar, dem die Gesandten nichts mehr als Vertrag und Frieden wünschen, nicht im Stich gelassen werden dürfe, weil die Stadt vermuttlich umb des haß willen, der zu inen von wegen der relligion getragen, in die acht erkanth worden ist.

    Und was erstlich den wegk belanget, dadurch sie mit radt getrost werden solten, ist durch bescheene antzaige des Kf. zu Sachssen und Lgf. zu Hessen verordenten rethen gnugsam erclerth, welchermaßen die stadt Goßlar nach stadtlichem, empfangenem radt und bedencken an die ksl. Mt., auch an den H. Granvhel uf dem jetzt gegenwertigen gesprechstag zu Wormbs supplicirt und dan auch von den rethen, geschickten und botschaften der stende christenlicher vorain, sovil dieselbten zu Wormbs beyeinander versamblet seint, fur sie, die von Goßlar, stadtliche und ernstliche furbieth bescheen, alles mit solchem vleis, das auch wol fur unnottigk und uberflussigk geacht werden mocht, uber solche ordentliche ausfuerung und bericht ferner anhalten zu thun. Noch dannocht, damit man zu spurren und zu vornemen hette, das den von Goßlar diese beschwerung zue irem verderben hogst angelegen were, so ist fur gut angesehen worden, wo der reichstagk zu Regenspurg zu fortgang keeme, das man solch der von Goßlar anliegen, grundt und fugen in einem kurtzen begreif und sumari verfassen und denselben nachmaln an die ksl. Mt. und die andern chur- und fursten, grafen, stende und stete des reichs mit bester geschickligkeit langen lassen solt, und das Goßlar auch abwarte und vornheme, do der stetetage, welcher nach Trium Regum gegen Regenspurg angesatzt, furgengig, was bey demselben geslossen und im radt funden werden wolle.

    Für die Zwischenzeit bis dahin sagen die Verbündeten Goslar allen Rat und alle Förderung zu, um der Stadt aus ihren Schwierigkeiten zu helfen. Daneben wurde auch erwogen, ob, wenn sich die genannten Maßnahmen als unverfänglich erweisen, Goslar nicht auch mit konkreter Hilfeleistung unterstützt werden sollte. Ein großer Teil der Gesandten machte darauf aufmerksam, dass aus den vorliegenden Informationen eindeutig hervorgehe, dass Goslar früher durchaus wohlgesinnte ŠRichter gefunden, auch seiner Sache günstige Urteile erhalten habe und nur wegen der Religion in die Acht erkannt sei und dass deshalb die goslarische Frage als Religionssache anerkannt und von den Verbündeten verteidigt werden müsse. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass, wenn Goslar unterliege, dies sehr wohl die christliche Religion insgemein betreffe und die Goslarer Bürger in Gewissensnot bringen werde, weil sie dann die altgläubige Geistlichkeit und den altkirchlichen Kult restituieren müssten, zum Ärgernis, zur Verführung und zur Spaltung des Volkes. Das wolle kein Stand des Schmalkaldischen Bundes dulden.

    Dagegen wurde eingewandt, dass der Konflikt zwischen Goslar und Hg. Heinrich nicht um der Religion willen ausgebrochen sei. Die Vertreter dieser Auffassung bedauerten auch, dass die Akten nicht in hinreichendem Umfang vorlägen, hatten auch keine Vollmacht zu definitivem Beschluss3.

    Einige Stände haben daraufhin beantragt, die Stimmstände des Bundes darüber votieren zu lassen. Andere dagegen haben gebeten, von diesem Verfahren Abstand zu nehmen, weil es bisher noch nicht angewandt worden sei.

    Die Entscheidung, ob es sich bei der Goslarer Frage um eine Religionssache handelt, wurde deshalb vertagt, doch unbegeben alles des, das Goßlar in craft der vorstendtnus auch aller ergangener abschiede geburth, aignet und zusteet. Die Gesandten kamen auch überein, dass man in ander wege ausserhalb der voraynigung der von Goßlar halben uf geburendt wege bedacht sein solle.

    Diejenigen Gesandten, die hier noch nicht die Goslarer Frage als Religionssache anerkennen konnten, haben versprochen, ihre Obrigkeiten gründlich über die ganze Angelegenheit zu informieren und darauf hinzuarbeiten, dass ihre Obrigkeiten ihre Entscheidung innerhalb von 6 Wochen den Bundesobersten mitteilen4. Wenn diese Stände die Goslarer Frage als Religionssache anerkennen, soll es dabei bleiben, wenn nicht, sollen die Stimmstände des Bundes darüber defintiv entscheiden5.

    Beschickung des reichstags: Nachdem auch in dem ausschreiben dieses tags halben unther anderm durch rethe und botschaften alhie zu beratschlagen und Šzu erwegen gemeldt, ob der durch ksl. Mt. ausgeschriebene reichstag von aller der christenlichen vorain stende wegen uf ein gemeine volmacht und instruction ader durch jeden erforderten standt sonderlich zu beschicken sein sol etc. Wiewol nu nit an, das die relligion aine gemeine sach aller aynungsverwandten stende und desselbigen verainigten corpers, darauf auch die christenliche vorain gewidembt und ergrundet ist, darumb unschwer sein wolt, sembtlichen derwegen zu schicken, so wirdet doch hinwider durch rethe und botschaften diß bewegen, das in ksl. Mt. ausschreiben andere meher puncten, uff bestimptem reichstag zu beratslagen, angeregt und Kf., Ff. und stende baiderseits und ein jeder sonderlich und particulariter bey der vorwandtnus und pflicht, damit sie ksl. Mt. und dem reich zugethann, erfordert sein worden. Derhalben durch angetzaigte semptliche beschickung allen furfallenden handellungen nicht wolte gnug bescheen, auch diß daraus erfolgen, so die sachen, welche die religion nit betreffen noch sich darein ziehen, nicht solten in gewonlicher session mittractirt und beratslagt werden, das sie durch die ksl. Mt. uf solche semptliche beschickung davon ausgeslossen und des andern teils bedencken darin diesen stenden zu nachteil allain furdrucken wurde. Zudeme, das auch aus solcher semptlichen abefertigung erfolgen mocht, das die stende, so auch der augspurgischen confession und doch nicht der vorain vorwandt, aber dannocht, die relligion inmaßen diese stende mitzuvertretten, gneigt sein, wie sie dan auch die tege gegen Hagenaw und jetzt gegen Wormbs beschickt haben, gar ausgeslossen und solchs von inen dafur den sachen zu nachteil geacht mochte werden. Derwegen wirdet bedacht, rettlicher, auch der vormanthena pflicht halben sicherer und besser sein, das ein jeder standt vor sich selbst den reichstag, wo derselbige erstrackt were ader ein anderer in gleicher form wider angesatzt wurde ader der angesatzte also seinen fortgangk haben solt, wie dan geschrieben wirdet, besuche ader nach seiner gelegenhait stadtlichen beschicke.

    Es solt auch nit ungut sein, das der Kf. zu Sachssenn und Lgf. zu Hessen Mgf. Jorgenn von Brandeburg, auch die von Nurnberg freuntlich und gnediglich anlangen thetten, weil sie der augspurgischen confession mitverwandt und dieselbige bißhier uf gehaltenen tegen dem almechtigen zu lobe und erweitterung gotlicher warheit hetten mitvertretten helfen, das sie gleich den stenden dieser vorain uf kunftigem reichstage in solchen sachen in furfallenden beratslagungen und handellungen mit fursehen, auch iren rethen im falh, das Mgf. Jorg uf solchem reichstag aigner person nicht sein wurde, und die von Nurnberg solchs iren und irer mitverwandten stete botschaften, an irer stadt zu thun, bevelhen wolten, darauf sie auch ane tzweifel dester gneigter dartzue sein wurden6.

    ŠUnd wiewol Mgf. Hans zu Brandeburg, was die besuchung ader beschickung der reichstege antrieft, durch den bruder, den churfursten, wie man sagt, entnomen muß werden, nachdem aber sein fstl. Gn. der vorain vorwandt, solt nit ungut sein, das er in gleichnus auch ermhanet wurde, der relligion halben etzliche, die den sachen wol geneigt, von seiner fstl. Gn. wegen zu schicken und dergleichen bevelich inen, wie jetzt gemelt, auch zu thun7.

    Wiewol auch die sechssischen und sehestete des wenigern teils dem reich ane mittelh verwandt und derhalben die reichstege nit beschicken, so wirdet doch fur gut angesehen, dieweil inen gleich den andern stenden der christenlichen confession an den sachen zum hochsten gelegen und der handellung mitgenissen und entgelten mußen, das ein jede derselbten stete ein geschickte radtspersonen mit etwo einem predicanten ader sonst einer gelerten ader nutzlichen personen nach einer jeden stadt gelegenheit zu so vil merer stadtlicher berathslagung solcher großwichtigsten sachen, auch zu sterckung der vorwandtnus den andern stenden und iren rethen und botschaften zuschickten.

    Und dieweil rethe und botschaften von den churfurstlichen sechssischen und den hessischen rethen bericht empfangen, auch inen ein notelh verlesen, welchergestalt baide ire kfl. und fstl. Gn. an ksl. Mt. geschrieben [Nr. 416] und allerlay ehaften der personlichen erscheynung halben furgewandt, doch mit angehengtem, underthenigstem erbiethen, im falh ksl. Mt. resolucion sich aller untherdenigkeit uf maß desselben schreibens zu halten, darauf sich ire kfl. und fstl. Gn. numeher teglichs antworth vorsehen, so achten rethe und botschaften ane noth sein, das an ksl. Mt. des gleits halben ferner zu schicken ader zu schreiben8, sondern berurter antworth zu erwardten, auch nach gelegenheit derselben durch ire kfl. und fstl. Gn. zu erwegen sein, ap an ksl. Mt. weiter zu schreiben ader zu schicken sein wolle. Dan leichtlich ist zu achten, was den stenden der christenlichen vorain daran gelegen, das baide churfurst und fursten Sachssen und Hessen ader zum wenigsten ir ainer aigner person uf kunftigem reichstag sein möcht. Aber ane sonderlich vorgleittung solchs semptlich ader sonderlich zu thun, kondten rethe und botschaften nit fur ratsam noch gut ansehen nach gelegenheit aller furstehenden leufte und geschwindigkeiten. Wollen aber verhoffen, auch von wegen irer hern und obern mit vleis gebetten haben, das sie im falh irer kfl. und fstl. Gn. personlichen nit-erscheinung gleichwol ire furnemliche rethe schicken wolten mit geburlichem gewaldt und bevelich, an irer kfl. und fstl. Gn. stadt die sachen zu furdern.

    So wirdet auch ferner bedacht, es trage sich mit dem gesprech zu Wormbs zu, uf welchen wege es wolle, so wirdet doch nit vorpleiben, umb ferner vorgleichungshandellungen uf dem reichstage antzuregen ader diesen stenden den unglimpf uftzuschieben, als solte bey inen der mangel gewest sein, das Šman zu keiner fruchtbarn handellung hette kommen mugen, darwider aber bestendigs gegenberichts vonnotten sein will, auch sonderlich hierumb, das im falh, do kein gutliche vorgleichung der relligion bescheen wurde, von dem wege eins rechtmessigen concilii geredt sol werden. So solte derhalben in alwege gut sein, das die rethe, botschaften und theologen, so itzo zu Wormbs sein, wo nicht alle, doch eins gueten teils neben andern gesandten uf kunftigen reichstag aus angetzaigten ursachen widerumb verordenet möchten werden, dan ane tzweifel werden die papistischen heftigk darauf dringen, das dieser teilh in ein solich rechtmessig concilium, wie sie es achten, gleich inen solte vorwilligen, welchem der babst als das haubt presidirt und mit seinen veraidetenb bischofen allain ius decidendi hette und also der furnembste gegenparth auch richter sampt deren anhengigen weltlichen potentaten weren, darwider doch durch diesen teilh die bebstlichen concilia zu Mantua und Vincentz neben andern ursachen vorschiener zeit stadtlichen recusirt seint worden. Aber der theologen halben wolt in sonderheit vonnöten sein, das sie mit keyserlichem gleit möchten vorsehen werden, inmassen rethe und botschaften durch ire ksl. Mt. der tege halben zu Hagenaw und jetzt zu Wormbs schrieftlich vorgleit seint worden.

    Und nachdem, wie obsteet, alhier fur besser und sicherer geacht wirdet, das ein jeder churfurst, furst und standt der christenlichen vorain fur sich selbst zu dem reichstage personlich kome ader an sein stadt gnugsam schicke, so wirdet weiter fur gut angesehen, das es mit den beratslagungen und furwendungen dieser sachen, die relligion anlangendt, dermaßen gehalten werde, wie es zu Augspurgk, auch uf den andern erfolgten reichstegen bißhier gehalden ist worden, nemlich, das alle confession-, protestacion- und aynungsverwandten stende in berurten sachen und handellungen beyein und fur einen parth stehen und, was darin zu thun und antzutzaigen, semptlich beratslagen und furwenden und sich darin voneinander nit trennen noch sondern lassen, dieweil die ksl. Mt. solcher sonderung nu so oft uf reichstegen stadtgegeben und zu Augspurg selbst den anfang gemacht und die stende uf zway teil gescheiden hadt. Dann solte sich ein jeder standt wie in andern prophansachen unther den stenden des gegenteils in seiner session derwegen vornemen lassen, so möchte sich zutragen, wie uf dem andern reichstag zu Speier understanden wardt, davon dan die protestacion und appellacion dieses teils erfolgten, das man die stende dieser relligion mit dem merern uberstymen wolt etc.

    Und apwol die sachen, den Turckenn, auch die untherhaltung des chamergerichts belangendt, sonsten an inen selbst fur prophan und gemeine reichshendel zu achten, wil doch die notturft sein, wie uf vorigen tegen auch bedacht, darinnen semptlichen zu vorstehen, dan dieweil kgl. Mt. an der turckenhulf, sonderlich nach itziger gelegenheit der hendelh in Hungern merglich und groß gelegen, so will zu erlangung eins beharlichen fridens ader anstandts biß uf ein gemein, frey, christenlich concilium, auch gleichmessiger besetzung des Šchamergerichts die turckenhulf nit wenig furdern, so sich niemandts aus den stenden dieses teils derselben halben absondert, sonder von allen dieses teils stenden ein gleichhellige, ufftzugige antworth gegeben werde, inmassen sich Kf., Ff. und stende dieser vorain uf den tegen zu Schmalkaldenn vor vier jaren, auch darnach zue Braunschweig nach lauth der doselbst und anderer gemachten abschiede solcher antworth miteinander vorainiget und entschlossen. Dan solte sich auch ein jeder standt dieser vorain particulariter am orth seiner session darumb vornemen lassen, so wurde er uberstimbt und möchten baide artickel, nemlich die turckenhulf und die beschwerung des chamergerichts belangendt, nicht zugleich und uf ein malh in handellung genomen werden. Wo dan gleich der eusserliche fride gegen bewilligung der turckenhulf eingereumbt wurde, so stunden doch die chamergerichtsbeschwerungen aussen und man wurde mit berurter turckenhulf die erledigung derselbten nit meher erdringen konnen, welchs den christenlichen stenden nachteiligk und gleich so vil sein wolt, als were gar kein fride noch anstandt gegen der bewilligten hulf erlangt. Dan leichtlich zu achten, wo das chamergericht nicht sol mit andern personen, dan wie jetzt daran und wider dieser stende relligion vorpflicht sein, besatzt werden, so wolt es einen wegk gleich so vil als den andern sein, aus ursachen, so in untherreden durch rethe und botschaften bedacht seint worden. Doch stellen solchs rethe und botschaften dohin, was die stende und ire gesandten der christenlichen vorain zu Regenspurg zue irer ankunft in deme, wie die beschwerungen der turckenhulf und des chamergerichts bequemlich sollen furgewandt werden, weiter bedencken werden, doch das aus den vorigen vorainigungen und abeschieden, es bescheen semptliche ader sonderliche furwendungen, nit geschritten werde.

    Nachdem auch zu besorgen wil sein, das an solchem orth, do die röm. ksl. Mt. personlich gegenwertigk sein wirdet, diesem teil oft ungehorsam, abefalh, auch als man zu entbörung handelte, wollen zugemessen und solchs zufurderst den auswertigen botschaften eingebildet werden, ire konige und herschaften wider diese stende dest meher zu vorbittern, so wirdet fur gut angesehen, das die stende mitlerweil darauf wollen verdacht sein, wie sie sich darwider ufs stadtlichst verantworten und entschuldigen wollen, das sie auch ire gelerten uf ein form eins rechtgeschaffenen, freien, christenlichen concilii und, wie das chamergericht gleichmessigk zu verordenen und zu besetzen sein solt, lassen gedencken und ratslege vorfassen und die dohin mit uf den reichstagk schicken, daraus man sich zu ersehen und alsdan die notturft mit guetem grunde muge furzuwenden haben.

    Mordbrenner: Den Gesandten wurden die Geständnisse etlicher bestraften bzw. gefangen gehaltenen Mordbrenner vorgelesen. Entnehmen daraus, dass das Mordbrennen gegen die protestantischen Stände gerichtet ist. Es wird daraus auch ziemlich klar, wer die Anstifter etc. sind. Es erscheint zwar bedenklich, auf die Aussagen der gefangenen Delinquenten hin hochstehende, adlige Personen in Verdacht der Anstiftung zu bringen. Andererseits aber wurde erwogen, dass nicht angenommen Šwerden kann, dass dieses Mordbrennen ohne konspirative Anstiftung erfolgt sei. Zudem wurden auch ziemlich viele Täter, und zwar an verschiedenen Orten, bereits überführt. Die bisher gestellten Täter kennen sich auch untereinander nicht. Und doch haben alle sehr ähnliche Aussagen gemacht, aus denen geschlossen werden kann, dass das Mordbrennen aus einem bestimmten Territorium dirigiert wurde. Die protestantischen Stände können auf keinen Fall untätig bleiben, weil mit der Aburteilung der gefassten Täter wenig erreicht ist und den Anstiftern so das Handwerk nicht gelegt werden kann. Diese werden vielmehr für Geld immer wieder leichtfertige Leute finden.

    Deshalb sollten sich die Verbündeten dieser Sache mit Nachdruck annehmen und versuchen, Genaueres über die Hintergründe und die Anstifter des Mordbrennens in Erfahrung zu bringen. Da Sachsen und Hessen in ihrem Schreiben an den Kaiser wegen des Reichstagsbesuchs bereits auf das Mordbrennen als einen der Gründe, die ihr persönliches Erscheinen hindern könnten, hingewiesen haben, kann man des Kaisers Antwort darauf zum Anlass nehmen, die ganze Angelegenheit weiter zu verfolgen. Sachsen und Hessen sollen durch Rechtssachverständige die vorliegenden Geständnisse von Mordbrennern daraufhin prüfen lassen, ob sich daraus Aufschluss über die Hintergründe und Anstifter gewinnen lässt. Die Gesandten wollen nach ihrer Heimkehr ihre Obrigkeiten ausführlich über das Mordbrennen informieren und sie dazu bewegen, darüber zu beraten, insbesondere darüber, wie man die ganze Angelegenheit dem Kaiser auf kommendem Reichstag füglich anbringen und ihn dazu veranlassen kann, gegen die Anstifter rechtlich vorzugehen bzw. gegen sie notfalls den Landfrieden anzuwenden. Wie dies Anbringen, ohne dass ungewollte Weiterung entsteht, formuliert werden kann, haben die Gesandten zwar beraten, aber nicht definitiv beschlossen. Darüber soll erst während des Reichstages endgültig befunden werden9.

    Lüneburg: Die Gesandten Hg. Ernsts von Braunschweig-Lüneburg haben an den Konflikt des Herzogs mit dem Ebf. von Bremen wegen des Stifts Bardowick erinnert. Dieser Streit wurde bereits als Religionssache anerkannt und auch in der zu Frankfurt übergebenen Liste anhängiger Prozesse in Religionssachen aufgeführt. Obwohl der Herzog die Rekusation und andere Rechtsbehelfe anführte, prozessierte das Kammergericht weiter und fällte ein Urteil. Dieses Urteil wurde verlesen. Da zu befürchten ist, dass das Kammergericht noch weitergehen und den Herzog in die Acht erklären wird, bitten die lüneburgischen Gesandten um Rat und Beistand.

    Die Gesandten der Verbündeten brachten ihr Bedauern über den geschilderten Gang der Entwicklung zum Ausdruck. Sie erinnerten an die früheren Bundesbeschlüsse, wie man sich in Religionssachen verhalten solle. Sie können dem Herzog nicht raten, in etwas zu willigen, was diesen Abschieden zuwiderläuft. Sie können dem Herzog auch nicht raten, sich dem Kammergerichtsurteil zu unterwerfen oder etwas zu tun, was der erfolgten Kassation der Prozesse in Religionssachen bzw. Šder Rekusation abbrüchlich sein könne. Wenn der Herzog sich an die früheren Bundesbeschlüsse halte und deshalb in Schwierigkeiten komme, werde man ihn aufgrund der Bundespflicht nicht im Stich lassen10.

    F. Wolfgang von Anhalt: Anfrage des F. Wolfgang von Anhalt, ob die Äbtissin von Gernrode auf das ksl. Ausschreiben hin den Reichstag besuchen solle. Da die Gesandten die Sachlage nicht genau kennen, können sie keine bestimmte Antwort geben. Zweifeln nicht, dass der Fürst sich dem alten Herkommen gemäß zu verhalten wissen wird. Empfehlen dem Fürsten, entweder als Erbschutzherr des Stifts die Vertretung der Äbtissin zu übernehmen oder aber sich von der Äbtissin als Vertreter ausdrücklich bevollmächtigen zu lassen.

    Was den Komtur zu Buro betrifft, der ins Magdeburgische gegangen ist wegen seines unzüchtigen Lebens und nun die Einkünfte seiner Komturei beansprucht, die ihm F. Wolf nicht zukommen lassen will, verweisen die Gesandten auf den in Braunschweig im Hinblick auf Kursachsen gefassten Beschluss, wonach Komturbesitz wie der übrige geistliche Besitz zu behandeln ist. F. Wolfgang wird also darauf sehen müssen, dass der emigrierte Komtur die Einkünfte seiner Komturei nicht weiterhin widerrechtlich beziehen kann.

    Die Ff. zu Anhalt zu Dessau belangend: Die Gesandten stellen es den Ff. Georg von Anhalt, Dompropst zu Magdeburg, Johann und Joachim von Anhalt anheim, auf das ksl. Ausschreiben hin den Reichstag in Regensburg persönlich zu besuchen oder sich durch Gesandte vertreten zu lassen11.

    Und dieweil dan ausserhalb irer fstl. Gn. sonsten meher stende seint, so nach dem nurnbergischen fridestandt zu dieser christenlichen vorstendtnus komen, welche deshalben den reichstag, dieweil die in allen handlungen, so mit dem kaiserlichen oratorn in verlaufener zeit furgewest, von den andern stenden mit in den friden getzogen worden, unsers erachtens nit unbesucht werden lassen, so werden sich ire fstl. Gn. nach irer gelegenheit und vermuge des obberurten artickels, von beschickung des reichstags meldendt, auch zu halten wissen.

    ŠTecklenburg: Nach der Protestantisierung des Klosters Osterberg haben etliche geflohene Mönche beim Kaiser ein Mandat ausgewirkt, das die Wiederherstellung der früheren Verhältnisse anordnet. Der Bf. von Osnabrück unterfange sich, die Geistlichen in der gräflichen Herrschaft Rheda zu schützen, hat auch den Klöstern verboten, dem Grafen Frondienst beim Bau des Schlosses Rheda zu leisten, ihm Steuern zu zahlen und den von ihm ausgeschriebenen Landtag zu besuchen. Das alles ist gegen das alte Herkommen und nur wegen der Religion geschehen.

    Darauf wurde dem Grafen geraten, in Sachen Osterberg dem ksl. Mandat nicht zu gehorchen, sondern es bei seinen Maßnahmen bleiben zu lassen. Auch soll der Graf dem Bf. von Osnabrück, was die Religion betrifft, nicht nachgeben. Gegebenenfalls wird der Bund den Grafen unterstützen. Was Fron, Steuer, Landtagsbesuch angeht, so sind dies zwar keine Religionssachen, doch wollen die Gesandten dem Bischof deswegen schreiben, in der Zuversicht, der Bischof werde dann unbillige Ansprüche fallenlassen.

    Straßburg: Auf die Klage des Kartäuserprovinzials am Rhein, des Priors auf dem Michelsberg bei Mainz und des Priors der Straßburger Kartause, Lamprecht Pascualis, hat das Kammergericht unter Androhung der Acht entschieden, dass Straßburg die von ihm bestellten Vorsteher aus der vor Straßburg gelegenen Kartause Frauenberg abberufen und alles in den früheren Stand restituieren muss. Nun hat Straßburg, bevor das Mandat erging, bereits den alten Zustand wiederhergestellt. Nur der altkirchliche Kult wurde nicht wieder restituiert. In diesem Punkt will Straßburg auch dem Mandat nicht nachkommen.

    Die Gesandten billigen den Widerstand Straßburgs gegen die Wiedereinführung des altkirchlichen Kultes in der Kartause und sagen für den Fall, dass daraus Schwierigkeiten entstehen, den Beistand und den Schutz des Bundes zu. Die Gesandten nehmen an, dass diejenigen, die dem Kloster Zinsen und Renten zu zahlen haben, auf das Straßburger Ausschreiben hin sich entsprechend verhalten werden. Für dieses Mal lassen es die Gesandten dabei bewenden. Auf weiteren Antrag Straßburgs hin wird man später zu erneuter Beratung bereit sein12.

    Memmingen und Esslingen: Mündlicher und schriftlicher Bericht der Memminger Gesandten über den Kammergerichtsprozess Memmingens gegen den ksl. Fiskal und die Erben Dr. Vogelmanns. Obwohl diese Angelegenheit als Religionssache anerkannt wurde, will Memmingen, da gute Aussicht auf einen Sieg im Prozess bestehe, diesen Prozess am Kammergericht weiterführen13.

    Die Gesandten können Memmingen nicht raten, den früheren Abschieden, der Rekusation und Appellation zuwiderzuhandeln. Wenn Memmingen nach den frü Šheren Beschlüssen verfährt und bei der Rekusation bleibt, soll es des Bundesschutzes sicher sein.

    Gleicher Bescheid wurde den Gesandten von Esslingen hinsichtlich des Kammergerichtsprozesses ihrer Stadt gegen den Geistlichen Benedikt Bautz gegeben. Esslingen soll sich in dieser Sache vor dem Kammergericht nicht einlassen14.

    Einbeck: Erlittener Brandschaden. Hilfeleistung der Verbündeten15.

    Lüneburg wegen der durch die im Herzogtum Lüneburg vergarderten Knechte verursachten Kosten. Bewilligung von 800 fl. unter Vorbehalt.

    Minden: Bericht Mindens über die gegen die Stadt ergangene Achterklärung und über die Übergriffe ihrer Feinde. Was die Acht betrifft, erinnern die Bundesgesandten daran, dass die Sache Mindens als Religionssache anerkannt und bereits in Arnstadt Hilfe und Beistand versprochen wurden. Doch soll Minden selbst die nötigen Sicherheitsvorkehrungen treffen, um vor Überraschungsschlägen sicher zu sein, und die Bundesobersten über die Entwicklung der Dinge, die Maßnahmen der Gegner etc. stets auf dem Laufenden halten. Was die erwähnten Übergriffe angeht, soll Minden die Vorgänge in allen Details den Bundesobersten mitteilen. Diese werden sich dann gemäß dem Arnstädter Abschiede verhalten16.

    Erklärung der Räte Hg. Heinrichs von Sachsen: Da Hg. Heinrich an den voraufgehenden Bundestagen nicht teilgenommen hat, ist er über die Frage der Hilfe für Braunschweig und die Hintergründe nicht hinreichend informiert. Daraufhin erhielten die Gesandten Hg. Heinrichs Einsicht in die einschlägigen Akten17.

    ŠDa die braunschweigische Angelegenheit ganz eindeutig eine Religionssache sei und die Stadt deshalb Anspruch auf Bundeshilfe habe, bitten die Bundesgesandten die Gesandten Hg. Heinrichs, diesen zu einer positiven Stellungnahme zu bewegen, auch dazu,dass er sich uf die negste schickung Trinitatis der verfassung halben also und dermaßen gegen den stenden wolten einlassen, damit dieselbige handellung auch muge zu vergleichung bracht werden. Das haben die Gesandten Hg. Heinrichs zugesagt. Wollen auch fördern, dass Hg. Heinrich seine Stellungnahme dem Kf. von Sachsen mitteilt.

    Ausstehende Bundesbeiträge.

    Verehrungen für Georg von der Planitz und Dr. Heinrich Kopp.

    Aufnahme Hg. Erichs von Braunschweig in den Bund: Mitteilung der hessischen Gesandten, dass Hg. Erich von Braunschweig zum Beitritt zum Bund bereit sei, wenn er wie Hg. Ernst von Braunschweig veranschlagt wird. Die Bundesgesandten haben zwar ihrerseits keine Bedenken, dem Aufnahmeantrag zuzustimmen, müssen aber zuvor ihre Obrigkeiten informieren. Innerhalb von 6 Wochen sollen die Stände dazu Stellung nehmen18. Der Lgf. von Hessen soll die Hgn. von Braunschweig, Hg. Erichs Mutter, bitten, bis zum nächsten Bundestag Geduld zu haben, sich auch erkundigen, wie die Landschaft zum Bundesbeitritt steht.

    Erlegung des Doppelmonats zur großen Anlage und Erhöhung der sechs einfachen Monate. Vorkehrungen gegen feindliche Rüstungen.

    Geldforderungen des H. von Bieberstein und Christophs von Veltheim.

    Bremen: Der Bremer Antrag auf Hilfe gegen Balthasar von Esens wurde auf jetzigem Bundestag erneut zur Sprache gebracht. Darauf erhielten die Bremer Gesandten folgenden Bescheid: Da der sächsische Sekretär Georg von der Fichten vor Ankunft der Bremer gestorben und der landgräfliche Sekretär abgereist ist, können sich die Gesandten nicht hinreichend über die Sachlage informieren. Die Gesandten haben deshalb nichts beschließen können. Der Punkt wurde auf den nächsten Bundestag vertagt. In der Zwischenzeit wollen die Gesandten ihre Herren informieren, damit auf dem kommenden Bundestag abschließend beraten werden kann19. [...].

    ŠErsatz für den Kriegsrat Hamburgs.

    Braunschweigische Hilfe: Dem Kaiser, dem König und den Hgg. von Bayern sollen die Bundesobersten die Bewilligung der braunschweigischen Hilfe und die dafür ausschlaggebenden Gründe mitteilen. Ob Sachsen und Hessen sich deshalb noch während des Wormser Verhandlungstages an Granvelle wenden, soll ihnen überlassen bleiben.

    Oberhauptmannschaft: Obwohl die Gesandten die Beschwerden Sachsens und Hessens wegen der Führung des Oberhauptmannsamtes kennen, haben sie die beiden Fürsten doch wegen der augenblicklich besonders besorgniserregenden Entwicklung der Dinge um Fortführung der Oberhauptmannschaft gebeten, auch erreicht, dass sich Sachsen und Hessen bereit erklärten, das Amt bis Thomae Apostoli [1541 Dezember 21] zu verwalten.

    Auseinandersetzung zwischen Magdeburg und Braunschweig wegen Verordnung eines Kriegsrats. [...]20.

    Namensliste der Gesandten. Beurkundungsformel.

    [Gegeben] zur Naumburg uf den 16. tag des monats Januarij nach Christi, unsers lieben herrn und seligmachers geburth 1500 und in dem 41. jhar21.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok7/pages

    Anmerkungen

    1
     Vgl. Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Bgm. und Rat von Ulm, 1540 Oktober 29, Lindau StadtA, 35,7, unfol. (Kop.): Sie haben als Bundeshauptleute der Stadt Braunschweig zur Verteidigung gegen Hg. Heinrich von Braunschweig die Anwerbung und Stationierung von 200 Reitern für mehrere Monate uff gemeiner stend uncostenund unter Verwendung der bei der Stadt Braunschweig hinterlegten Gelder bewilligt. Es ist notwendig, sich über die etwa erforderliche weitere Unterstützung der Stadt Braunschweig zu verständigen. Zumindest müssen die jetzt ausgegebenen Gelder zur Ergänzung der großen Hauptanlage – etwa durch eine gemeine Anlage – wieder eingebracht werden. Außerdem ist Ulm in ihrem vorigen Schreiben auch über die ksl. Bewilligung eines Religionsgesprächs gemäß dem Hagenauer Abschied bzw. über die geplante Einberufung eines Reichstags unterrichtet worden. Dieweil dann sonder zweifel ksl. Mt. uff solichen reichstag aigner person komen, so wirdet man uff disem thail nicht umbgeen könnden, denselben durch ainen ausschuß von fürsten, stenden und stöten auch zu besuchen. Dann ksl. Mt. wirdet, als vermutlich ist und ir ksl. Mt. bißher den geprauch gehapt, nit allen dises thails verwandten stenden, sonder allain uns und unsern in der religion oder protestation mitverwandten schreiben. Ferner endet am Thomastag [1540 Dezember 21] die gegenwärtige Hauptmannschaft der Einung, was eine Diskussion über die zukünftige Führung des Bundes erfordert. Auch über die Mordbrennerei, die überwiegend gegen einungsverwandte Fürsten, Herrschaften, Städte, Flecken und Dörfer gerichtet ist und ein bisher nicht gekanntes Ausmaß erreicht hat, und über die dazu vorliegenden Urgichten ist zu beraten. Zur Behandlung der genannten Punkte und sonstiger, etwa bestehender Probleme erscheint ihnen eine Zusammenkunft der Einungsverwandten nötig. Kurfürst und Landgraf laden daher die Verbündeten nach Naumburg ein und bitten um Ankunft der Gesandten am Abend des 19. Dezember. Datum, den 29. October anno etc. 40. 1. Zettel: Aus gegebenem Anlass sollen neben den Gesandten auch die Kriegsräte geschickt werden. 2. Zettel: Die Gesandten sind auch für die Beratungen über die aus beiliegender Kopie ersichtlichen Beschwerungen Hg. Ulrichs von Württemberg zu instruieren. 3. Zettel: Die Beschwerungen des Hg. von Württemberg, davon der ain eingelegt zedel meldung thut, betreffen das gegen ihn am Kammergericht eingeleitete Rechtfertigungsverfahren wegen des Verdachts, Christoph von Venningen und Christoph von Landenberg in deren Fehden mit Rat, Hilfe und Unterschleif unterstützt zu haben.  – Vgl. auch die Instruktion der Stadt Straßburg für Mathis Pfarrer und Michael Han als Gesandte zum schmalkaldischen Bundestag in Naumburg, o. Datum [1540 Dezember 6], Straßburg AM, AA 494, unfol. (Kop.), Regest mit Ausz.: Winckelmann, Pol. Corr. Straßb., Bd. III, Nr.148, S. 135–138.
    2
     Vgl. Spiess, Werner: Geschichte der Stadt Braunschweig im Nachmittelalter. Vom Ausgang des Mittelalters bis zum Ende der Stadtfreiheit (1491–1671), 1. Halbbd., Braunschweig 1966, S. 58–77.
    3
     Zum Konflikt zwischen Hg. Heinrich von Braunschweig und der Stadt Goslar und zur Rolle des Schmalkaldischen Bundes vgl. Blume, Gundmar: Goslar und der Schmalkaldische Bund 1527/31–1547, Goslar 1969 (Beiträge zur Geschichte der Stadt Goslar Heft 26), S. 10–92, hier bes. S. 60–92.
    4
     Vgl. den Abschied der oberdeutschen Städte des Schmalkaldischen Bundes, [Esslingen, 1541 Februar 22], Frankfurt ISG, Reichssachen II Nr.909, fol. 16r–19v (Kop.), Anm. 3 zu Nr. 496.
    5
     Zum Konflikt Hg. Heinrichs von Braunschweig mit den Städten Braunschweig und Goslar vgl. Täubrich, Rainer: Herzog Heinrich d. Jüngere von Braunschweig-Wolfenbüttel (1489–1568). Leben und Politik bis zum Primogeniturvertrag von 1535, Langenhagen 1991 (Quellen und Forschungen zur braunschweigischen Geschichte Bd. 29), S. 114–132, S. 136–137, S. 145–147 und S. 169–172 und Schmidt, Georg: Der Städtetag in der Reichsverfassung. Eine Untersuchung zur korporativen Politik der Freien und Reichsstädte in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, Stuttgart 1984 (Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz, Abt. Universalgeschichte Bd. 113; Beiträge zur Sozial- und Verfassungsgeschichte des Alten Reiches Bd. 5), S. 224–230.
    6
     Vgl. Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg und Mgf. Albrecht von Brandenburg, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg, o. Ort, 1541 Januar 29, Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 387 Nr. 147, fol. 67r–68v (Reinkonz.) [Nr. 457].
    7
     Vgl. Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin, o. Ort, 1541 Januar 29, Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 391 Nr. 148 Bd. 2, fol. 78r–79v (Reinkonz.) [Nr. 458].
    8
     Vgl. das ksl. Geleit für die protestantischen Stände, Speyer, 1541 Januar 26 [Nr. 4d].
    9
     Scribner, Bob : The Mordbrenner Fear in Sixteenth Century Germany: Political Paranoia or the Revenge of the Outcast?, in: Evans, Richard J. (Hrsg.): The German Underworld. Deviants and Outcasts in German History, London 1988, S. 29–56.
    10
     Zum Konflikt um Stift Bardowick vgl. Schlütter-Schindler, Der Schmalkaldische Bund, S. 123–124.
    11
     Vgl. dazu die Eingabe des Kanzlers der Fürsten von Anhalt-Dessau an die schmalkaldischen Verbündeten, Naumburg, 1541 Januar 8, Weimar HStA, EGA, Reg. H pag. 335 Nr. 134 Bd. 2, fol. 105r–106v: F. Johann und F. Joachim von Anhalt haben ihn angewiesen, folgendes vorzutragen: Beide Fürsten sind vom Kaiser zum Reichstag geladen. Beide Fürsten sind erst 1537 auf dem Bundestag zu Schmalkalden dem Bund beigetreten und gemeinen stenden allererst vorwant worden. F. Georg von Anhalt, Dompropst zu Magdeburg, hat sich umb ader vor der zeit ungeverlich unser christlichen augspurgischen confession anhengig gemacht. Die Fürsten haben nun, weil sie in den Nürnberger Friedstand nicht eingeschlossen sind, Bedenken, den Reichstag zu besuchen, und bitten die Verbündeten um Rat, damit ihr fstl. Gn. in dieser sache das thuen, das ihren fstl. Gn. an ihrem vorwantnus, damit sie dem hl. reich und röm. ksl. Mt. zugethan, unvorweislich und unnachtheilig sein muge. Werden dafür dankbar sein. Datum Naumburgk, den Sonnabent nach Epiphanias domini anno eiusdem 1541.
    12
     Zum Prozess des Kartäuserordens gegen die Stadt Straßburg wegen der dortigen Kartause vgl. Schelp, Robert: Die Reformationsprozesse der Stadt Straßburg am Reichskammergericht zur Zeit des Schmalkaldischen Bundes (1524)/1531 – 1541/(1555), Kaiserslautern 1965, S. 172–198 und S. 235–239.
    13
     Vgl. Frieß, Peer: Die Außenpolitik der Reichsstadt Memmingen in der Reformationszeit, Memmingen 1993 (Memminger Forschungen Bd. 4), S. 118–120 und S. 142–149.
    14
     Vgl. Schlütter-Schindler, Der Schmalkaldische Bund, S. 201.
    15
     Vgl. den Abschied der oberdeutschen Städte des Schmalkaldischen Bundes, [Esslingen, 1541 Februar 22], Frankfurt ISG, Reichssachen II Nr.909, fol. 16r–19v (Kop.): [...] Neben disem ist auch meldung beschehen von wegen gesuchter hilf der stat Einbeck und für guet angesehen, das ain yeder gesanter bey sein hern und obern mit allem vleyß welle fürdern, damit ain yede stath nach ierem vermugen und, wie sie des durch Gott den allmechtigen in ieren gewissen ermant, inen, denen von Einbeck, mit gebürlicher leidenlicher hilf welle erschiessen und die sachen dahin richten, das ain thail sollicher gewilligter hilf zu gemainer stat nutz und der ander thail den armen, beschedigten burgern uffs gleichmessigst mechte aufgewendet werden, sie, die von Einbeck, nach erberer billichhait ein sollichs woll werden zu verordnen wissen. Actum Dinstags Vincula Petri anno 1541. In der Datierung liegt offenkundig eine Verwechslung mit Cathedra Petri vor.
    16
     Zum Religionskonflikt der Stadt Minden vgl. Schlütter-Schindler, Der Schmalkaldische Bund, S. 177–179 und S. 193–194. Zur Bedeutung der Reichsacht gegen Minden in den Überlegungen auf protestantischer Seite über einen Präventivkrieg 1538/1539 vgl. Wolgast, Eike: Die Wittenberger Theologie und die Politik der evangelischen Stände. Studien zu Luthers Gutachten in politischen Fragen, Gütersloh 1977 (Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte Bd. 47), S. 239–251.
    17
     Zum Verhältnis Hg. Heinrichs von Sachsen zum Schmalkaldischen Bund vgl. Ißleib, Simon: Herzog Heinrich von Sachsen als evangelischer Fürst, 1537–1541, in: Groß, Reiner (Hrsg.): Ißleib, Simon: Aufsätze und Beiträge zu Kurfürst Moritz von Sachsen (1877–1907), Bd. 1, Köln-Wien 1989 (Mitteldeutsche Forschungen. Sonderreihe Quellen und Darstellungen in Nachdrucken Bd. 8,1), S. 61–133, hier S. 119–126.
    18
     Vgl. den Abschied der oberdeutschen Städte des Schmalkaldischen Bundes, [Esslingen, 1541 Februar 22], Frankfurt ISG, Reichssachen II Nr.909, fol. 16r–19v (Kop.): [...] Stimmen der Aufnahme Hg. Erichs in den Schmalkaldischen Bund zu. Dieweil aber seine fstl. Gn. von Gott dem allmechtigen mit landen und leutten dermassen begabt, das dieselbige etwas höher, dann zur Numburg irthalb begert worden, anzulegen sein mechte, stellen sie es Sachsen und Hessen anheim, den Herzog nach billichen, leidenlichen und treglichen dingen andern stenden gemeß anzulegen, wie dann der goßlerischen acht und auch dißer eynnemung halben dem Lgf. von Hessen geschrieben wurde, wie ihre Oberen der Kopie dieses Schreibens entnehmen können. [...] Actum Dinstags Vincula Petri anno 1541. In der Datierung liegt offenkundig eine Verwechslung mit Cathedra Petri vor.
    19
     Zum Konflikt der Stadt Bremen mit Balthasar von Esens vgl. Richter, Max: Bremen im Schmalkaldischen Bund 1537–1540. Ein Beitrag zur Geschichte des Schmalkaldischen Bundes, Marburg 1914, S. 17–24 und S. 49–89 und Lucke, Helmut: Bremen im Schmalkaldischen Bund 1540–1547, Bremen 1955 (Schriften der Wittheit zu Bremen Reihe F: Veröffentlichungen aus dem Staatsarchiv der Freien Hansestadt Bremen H. 23), S. 18–19.
    20
     Vgl. auch die Vereinbarung unter den schmalkaldischen Verbündeten neben dem Naumburger Bundesabschied, betreffend Hg. Heinrich von Sachsen, 1541 Januar, Konstanz StadtA, G 7 (Reformationsakten), fol. 448r–449r: Bezug: Antwort Hg. Heinrichs von Sachsen auf die Werbung, die im letzten Sommer nach dem Arnstädter Bundestag an ihn gerichtet wurde. Hg. Heinrich verharrt demnach auf seinem zu Arnstadt vorgetragenen Erbieten etc. Keinesfalls darf man bei der gegenwärtigen politischen Entwicklung Hg. Heinrich von der Einung kommen lassen. Aber man soll seine Gesandten füglich und glimpflich bearbeiten, damit Hg. Heinrich ohne seine Sonderkonditionen Vollmitglied der Einung wird. Der Kf. von Sachsen, der schon so viel dafür getan hat, Hg. Heinrich für die protestantische Partei zu gewinnen, soll angehalten werden, dahin zu wirken, dass Hg. Heinrich auf der protestantischen Seite bleibe, und, da sich zutrug, das unser gnediger herr, Hg. Moritz, von wegen seiner fstl. Gn. hern vatters oder derselben rät den kunftigen, angesetzten reychstag besuchen wurden, das sy mit dises thails stenden, sovil die religion antreff, in derselben handlung, da die furgangen wolt werden, byainandern stehen sollten. Actum Nuwenburg nach Erhardi anno etc. 1541.
    21
     Vgl. auch die Stellungnahme Hg. Ulrichs von Württemberg zum Naumburger Abschied der schmalkaldischen Verbündeten, Nürtingen, 1541 März 16, Stuttgart HStA, A 262 Bü. 11, unfol. (Kop.): [...] Und erstlich, sovil die reuter und fussknecht belangt, die in die statt Brunschwigk gelegt worden sein solten etc., halten wir es auch darfur, das sollichs nunmer von onnotten sein werd, diewyl die röm. ksl. Mt., unser allergnedigster her, so ernstlich Hg. Heinrichen zugeschriben und mit deren eigen heralden beschigkt hat, wie dann eure L. schryben, jungst uns zukhomen, ferner in sich haltet. Gleichergestalt gedencken wir von wegen deren von Gosslar, diewyl die acht suspendiert, das von onnötten sein werd, ir sach zu erkhantnus der stimen khomen zu lassen. Und ob gleich die suspension der acht nit erlangt  oder mit der zeit ein anders nit geordnet wurde, hielten wir es darfur, das aus allerley bewegungen unser aynung nutzer und besser sein wurde, das ir sach durch die stimmen nicht gemeret noch erkhannt, sonder irethalb ein ander ynsehen geschehe, wie dann zu khunftigen tagen davon geratschlagt werden möcht. Das wir dann nebent andern unsern aynungsverwandten fursten und stenden denen von Embeckh zu ergötzung ires jämmerlichen und erbärmlichen brandtschadens ein gnedige handtreychung thun solten, wöllen wir uns jetziger unser gelegenheit nach ferner bedengken. Sovil dan des jungen Hg. Erichs von Brunschweigs ynnemung belangt, wer woll unser bedengken, das sein L. ingenomen wurde, doch, sovil den stift Hildesheim betrifft, mit sonder mass, wie zu khunftigen tagen davon geradtschlagt werden mag. Die erlegung zweyer anfachen oder eines gedoppelten monats soll von unser wegen beschehen und daran unser halb khein mangel erscheinen, doch an orten und enden, wie uns anfangs gegöndt und zugelassen worden ist. Was dann die besuchung des reichstags betrifft, haben wir unsere räth mit instruction und bevelche dermassen abgevertigt, das wir gedengken, es soll unser halb gar khein mangel oder somnus befunden werden. [...]. Datum Nurtingen, den 16. Marcy anno 41.

    Anmerkungen

    a
     In B: verwanten.
    b
     In B: verordneten.

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    «Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16 »

    A  Wien HHStA, RK RA i. g. 13a/Konv. 2, fol. 268r–309r (Ausf.).

    B  koll. Konstanz StadtA, G 7 (Reformationsakten), fol. 412r–447v (Kop.).

    C  koll. Straßburg AM, AA 494, unfol. (Kop.).

    Sachsen und Hessen haben aus triftigen Gründen auf den 19. Dezember 1540 einen Bundestag nach Naumburg ausgeschrieben1. Auf diesem Bundestag wurde folgendes beschlossen:

    ŠBraunschweig betreffend:

    Braunschweig wird von Hg. Heinrich, Goslar vom Kammergericht bedroht. Sachsen und Hessen haben Braunschweig erlaubt, zur Abwehr tätlicher Übergriffe 200 Reiter auf Kosten des Schmalkaldischen Bundes anzuwerben und zu unterhalten sowie das in Braunschweig hinterlegte Geld zu Verteidigungsvorkehrungen zu verwenden. Warum dies alles nicht verwirklicht wurde, wurde den Gesandten auf dem Bundestag erläutert. Zudem haben die Gesandten Braunschweigs berichtet, welche weiteren Beschwerungen die Stadt seit dem Arnstädter und Schmalkaldener Bundestag zu ertragen hatte. Die Gesandten hatten gehofft, dass auf dem im Schmalkaldener Bundesabschied aufgezeigten Wege die Beschwerungen abgestellt werden könnten.

    Die Mehrzahl der braunschweigischen Beschwerden wurde in Arnstadt und Schmalkalden als Religionssachen anerkannt. Hinzu kommt nun, dass Hg. Heinrich der Stadt die Abschaffung des altkirchlichen Kultes in den Stiften St. Blasius und St. Cyriakus höchst übel nimmt, die Stadt um der Religion willen aller Privilegien und Freiheiten für verlustig erklärt, die Einkünfte der Bürger aus dem Herzogtum Braunschweig konfisziert, viele Bürger gefangen genommen hat, streifende Rotten auf Wege und Straßen patrouillieren lässt, Brücken abreißen, Bürger fangen, schlagen und verhöhnen lässt, die Gefangenen und die konfiszierten Güter erst wieder freigeben will, wenn Braunschweig die altkirchlichen Zeremonien restituiert.

    Alle diese Übergriffe und Anmaßungen werden als Religionssachen anerkannt, für die die Bündnisverpflichtung gilt. Die Bundesobersten sollen deshalb der Stadt Braunschweig 400 Reiter und zwei Fähnlein Knechte schicken und zur Verteidigung zur Verfügung stellen. Für den Fall, dass sich diese Hilfe als unzulänglich erweist, werden die Bundesobersten ermächtigt, die Bundes- und Kriegsräte zur Beratung der Sachlage einzuberufen. Da Braunschweig mit Hg. Heinrich aber auch wegen etlicher Profansachen in Streit liegt, soll die Stadt auch diejenigen, die verpflichtet sind, ihr in Profansachen beizustehen, um Hilfe angehen.

    Falls Braunschweig mit Hg. Heinrich Frieden schließt, muss die Stadt dabei den schmalkaldischen Bundesvertrag und die Bundesverfassung berücksichtigen. Wenn den Braunschweigern gütliche Unterhandlung angeboten wird und einige Aussicht auf Erfolg gegeben ist und die Unterhändler für die Schmalkaldener akzeptabel sind, sollen die Braunschweiger die Bundesobersten darüber unterrichten. Diese sollen sich dann der Bundesverfassung gemäß halten und den Braunschweigern zu ihrem Vorteil raten.

    ŠDie Bundsobersten sollen die für Braunschweig bestimmte Hilfe notfalls auch für andere etwa bedrohte Verbündete verwenden dürfen2.

    Goslar: Man hat auch über die über Goslar verhängte Acht beraten. In ihrer Eingabe an den Bundestag bittet die Stadt Goslar unter Hinweis auf ihr Schreiben an den Kaiser und das Ausschreiben des Bundes um Rat und Hilfe, weil sie in die gegenwärtigen Schwierigkeiten um der Religion willen geraten sei. Die Bundesgesandten hatten gehofft, dass Goslar diesen Bundestag stattlicher beschicken und seinen Vertretern die Akten mitgeben würde, damit sich die Verbündeten ein um so vollständigeres Bild machen könnten. Doch ist dies wegen zu großer Gefahr und Unsicherheit unterblieben. Goslar gilt deshalb als entschuldigt. Auf der Grundlage der von Goslar eingereichten Schriften und der bisherigen Bundesabschiede wurde festgestellt, dass Goslar, dem die Gesandten nichts mehr als Vertrag und Frieden wünschen, nicht im Stich gelassen werden dürfe, weil die Stadt vermuttlich umb des haß willen, der zu inen von wegen der relligion getragen, in die acht erkanth worden ist.

    Und was erstlich den wegk belanget, dadurch sie mit radt getrost werden solten, ist durch bescheene antzaige des Kf. zu Sachssen und Lgf. zu Hessen verordenten rethen gnugsam erclerth, welchermaßen die stadt Goßlar nach stadtlichem, empfangenem radt und bedencken an die ksl. Mt., auch an den H. Granvhel uf dem jetzt gegenwertigen gesprechstag zu Wormbs supplicirt und dan auch von den rethen, geschickten und botschaften der stende christenlicher vorain, sovil dieselbten zu Wormbs beyeinander versamblet seint, fur sie, die von Goßlar, stadtliche und ernstliche furbieth bescheen, alles mit solchem vleis, das auch wol fur unnottigk und uberflussigk geacht werden mocht, uber solche ordentliche ausfuerung und bericht ferner anhalten zu thun. Noch dannocht, damit man zu spurren und zu vornemen hette, das den von Goßlar diese beschwerung zue irem verderben hogst angelegen were, so ist fur gut angesehen worden, wo der reichstagk zu Regenspurg zu fortgang keeme, das man solch der von Goßlar anliegen, grundt und fugen in einem kurtzen begreif und sumari verfassen und denselben nachmaln an die ksl. Mt. und die andern chur- und fursten, grafen, stende und stete des reichs mit bester geschickligkeit langen lassen solt, und das Goßlar auch abwarte und vornheme, do der stetetage, welcher nach Trium Regum gegen Regenspurg angesatzt, furgengig, was bey demselben geslossen und im radt funden werden wolle.

    Für die Zwischenzeit bis dahin sagen die Verbündeten Goslar allen Rat und alle Förderung zu, um der Stadt aus ihren Schwierigkeiten zu helfen. Daneben wurde auch erwogen, ob, wenn sich die genannten Maßnahmen als unverfänglich erweisen, Goslar nicht auch mit konkreter Hilfeleistung unterstützt werden sollte. Ein großer Teil der Gesandten machte darauf aufmerksam, dass aus den vorliegenden Informationen eindeutig hervorgehe, dass Goslar früher durchaus wohlgesinnte ŠRichter gefunden, auch seiner Sache günstige Urteile erhalten habe und nur wegen der Religion in die Acht erkannt sei und dass deshalb die goslarische Frage als Religionssache anerkannt und von den Verbündeten verteidigt werden müsse. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass, wenn Goslar unterliege, dies sehr wohl die christliche Religion insgemein betreffe und die Goslarer Bürger in Gewissensnot bringen werde, weil sie dann die altgläubige Geistlichkeit und den altkirchlichen Kult restituieren müssten, zum Ärgernis, zur Verführung und zur Spaltung des Volkes. Das wolle kein Stand des Schmalkaldischen Bundes dulden.

    Dagegen wurde eingewandt, dass der Konflikt zwischen Goslar und Hg. Heinrich nicht um der Religion willen ausgebrochen sei. Die Vertreter dieser Auffassung bedauerten auch, dass die Akten nicht in hinreichendem Umfang vorlägen, hatten auch keine Vollmacht zu definitivem Beschluss3.

    Einige Stände haben daraufhin beantragt, die Stimmstände des Bundes darüber votieren zu lassen. Andere dagegen haben gebeten, von diesem Verfahren Abstand zu nehmen, weil es bisher noch nicht angewandt worden sei.

    Die Entscheidung, ob es sich bei der Goslarer Frage um eine Religionssache handelt, wurde deshalb vertagt, doch unbegeben alles des, das Goßlar in craft der vorstendtnus auch aller ergangener abschiede geburth, aignet und zusteet. Die Gesandten kamen auch überein, dass man in ander wege ausserhalb der voraynigung der von Goßlar halben uf geburendt wege bedacht sein solle.

    Diejenigen Gesandten, die hier noch nicht die Goslarer Frage als Religionssache anerkennen konnten, haben versprochen, ihre Obrigkeiten gründlich über die ganze Angelegenheit zu informieren und darauf hinzuarbeiten, dass ihre Obrigkeiten ihre Entscheidung innerhalb von 6 Wochen den Bundesobersten mitteilen4. Wenn diese Stände die Goslarer Frage als Religionssache anerkennen, soll es dabei bleiben, wenn nicht, sollen die Stimmstände des Bundes darüber defintiv entscheiden5.

    Beschickung des reichstags: Nachdem auch in dem ausschreiben dieses tags halben unther anderm durch rethe und botschaften alhie zu beratschlagen und Šzu erwegen gemeldt, ob der durch ksl. Mt. ausgeschriebene reichstag von aller der christenlichen vorain stende wegen uf ein gemeine volmacht und instruction ader durch jeden erforderten standt sonderlich zu beschicken sein sol etc. Wiewol nu nit an, das die relligion aine gemeine sach aller aynungsverwandten stende und desselbigen verainigten corpers, darauf auch die christenliche vorain gewidembt und ergrundet ist, darumb unschwer sein wolt, sembtlichen derwegen zu schicken, so wirdet doch hinwider durch rethe und botschaften diß bewegen, das in ksl. Mt. ausschreiben andere meher puncten, uff bestimptem reichstag zu beratslagen, angeregt und Kf., Ff. und stende baiderseits und ein jeder sonderlich und particulariter bey der vorwandtnus und pflicht, damit sie ksl. Mt. und dem reich zugethann, erfordert sein worden. Derhalben durch angetzaigte semptliche beschickung allen furfallenden handellungen nicht wolte gnug bescheen, auch diß daraus erfolgen, so die sachen, welche die religion nit betreffen noch sich darein ziehen, nicht solten in gewonlicher session mittractirt und beratslagt werden, das sie durch die ksl. Mt. uf solche semptliche beschickung davon ausgeslossen und des andern teils bedencken darin diesen stenden zu nachteil allain furdrucken wurde. Zudeme, das auch aus solcher semptlichen abefertigung erfolgen mocht, das die stende, so auch der augspurgischen confession und doch nicht der vorain vorwandt, aber dannocht, die relligion inmaßen diese stende mitzuvertretten, gneigt sein, wie sie dan auch die tege gegen Hagenaw und jetzt gegen Wormbs beschickt haben, gar ausgeslossen und solchs von inen dafur den sachen zu nachteil geacht mochte werden. Derwegen wirdet bedacht, rettlicher, auch der vormanthena pflicht halben sicherer und besser sein, das ein jeder standt vor sich selbst den reichstag, wo derselbige erstrackt were ader ein anderer in gleicher form wider angesatzt wurde ader der angesatzte also seinen fortgangk haben solt, wie dan geschrieben wirdet, besuche ader nach seiner gelegenhait stadtlichen beschicke.

    Es solt auch nit ungut sein, das der Kf. zu Sachssenn und Lgf. zu Hessen Mgf. Jorgenn von Brandeburg, auch die von Nurnberg freuntlich und gnediglich anlangen thetten, weil sie der augspurgischen confession mitverwandt und dieselbige bißhier uf gehaltenen tegen dem almechtigen zu lobe und erweitterung gotlicher warheit hetten mitvertretten helfen, das sie gleich den stenden dieser vorain uf kunftigem reichstage in solchen sachen in furfallenden beratslagungen und handellungen mit fursehen, auch iren rethen im falh, das Mgf. Jorg uf solchem reichstag aigner person nicht sein wurde, und die von Nurnberg solchs iren und irer mitverwandten stete botschaften, an irer stadt zu thun, bevelhen wolten, darauf sie auch ane tzweifel dester gneigter dartzue sein wurden6.

    ŠUnd wiewol Mgf. Hans zu Brandeburg, was die besuchung ader beschickung der reichstege antrieft, durch den bruder, den churfursten, wie man sagt, entnomen muß werden, nachdem aber sein fstl. Gn. der vorain vorwandt, solt nit ungut sein, das er in gleichnus auch ermhanet wurde, der relligion halben etzliche, die den sachen wol geneigt, von seiner fstl. Gn. wegen zu schicken und dergleichen bevelich inen, wie jetzt gemelt, auch zu thun7.

    Wiewol auch die sechssischen und sehestete des wenigern teils dem reich ane mittelh verwandt und derhalben die reichstege nit beschicken, so wirdet doch fur gut angesehen, dieweil inen gleich den andern stenden der christenlichen confession an den sachen zum hochsten gelegen und der handellung mitgenissen und entgelten mußen, das ein jede derselbten stete ein geschickte radtspersonen mit etwo einem predicanten ader sonst einer gelerten ader nutzlichen personen nach einer jeden stadt gelegenheit zu so vil merer stadtlicher berathslagung solcher großwichtigsten sachen, auch zu sterckung der vorwandtnus den andern stenden und iren rethen und botschaften zuschickten.

    Und dieweil rethe und botschaften von den churfurstlichen sechssischen und den hessischen rethen bericht empfangen, auch inen ein notelh verlesen, welchergestalt baide ire kfl. und fstl. Gn. an ksl. Mt. geschrieben [Nr. 416] und allerlay ehaften der personlichen erscheynung halben furgewandt, doch mit angehengtem, underthenigstem erbiethen, im falh ksl. Mt. resolucion sich aller untherdenigkeit uf maß desselben schreibens zu halten, darauf sich ire kfl. und fstl. Gn. numeher teglichs antworth vorsehen, so achten rethe und botschaften ane noth sein, das an ksl. Mt. des gleits halben ferner zu schicken ader zu schreiben8, sondern berurter antworth zu erwardten, auch nach gelegenheit derselben durch ire kfl. und fstl. Gn. zu erwegen sein, ap an ksl. Mt. weiter zu schreiben ader zu schicken sein wolle. Dan leichtlich ist zu achten, was den stenden der christenlichen vorain daran gelegen, das baide churfurst und fursten Sachssen und Hessen ader zum wenigsten ir ainer aigner person uf kunftigem reichstag sein möcht. Aber ane sonderlich vorgleittung solchs semptlich ader sonderlich zu thun, kondten rethe und botschaften nit fur ratsam noch gut ansehen nach gelegenheit aller furstehenden leufte und geschwindigkeiten. Wollen aber verhoffen, auch von wegen irer hern und obern mit vleis gebetten haben, das sie im falh irer kfl. und fstl. Gn. personlichen nit-erscheinung gleichwol ire furnemliche rethe schicken wolten mit geburlichem gewaldt und bevelich, an irer kfl. und fstl. Gn. stadt die sachen zu furdern.

    So wirdet auch ferner bedacht, es trage sich mit dem gesprech zu Wormbs zu, uf welchen wege es wolle, so wirdet doch nit vorpleiben, umb ferner vorgleichungshandellungen uf dem reichstage antzuregen ader diesen stenden den unglimpf uftzuschieben, als solte bey inen der mangel gewest sein, das Šman zu keiner fruchtbarn handellung hette kommen mugen, darwider aber bestendigs gegenberichts vonnotten sein will, auch sonderlich hierumb, das im falh, do kein gutliche vorgleichung der relligion bescheen wurde, von dem wege eins rechtmessigen concilii geredt sol werden. So solte derhalben in alwege gut sein, das die rethe, botschaften und theologen, so itzo zu Wormbs sein, wo nicht alle, doch eins gueten teils neben andern gesandten uf kunftigen reichstag aus angetzaigten ursachen widerumb verordenet möchten werden, dan ane tzweifel werden die papistischen heftigk darauf dringen, das dieser teilh in ein solich rechtmessig concilium, wie sie es achten, gleich inen solte vorwilligen, welchem der babst als das haubt presidirt und mit seinen veraidetenb bischofen allain ius decidendi hette und also der furnembste gegenparth auch richter sampt deren anhengigen weltlichen potentaten weren, darwider doch durch diesen teilh die bebstlichen concilia zu Mantua und Vincentz neben andern ursachen vorschiener zeit stadtlichen recusirt seint worden. Aber der theologen halben wolt in sonderheit vonnöten sein, das sie mit keyserlichem gleit möchten vorsehen werden, inmassen rethe und botschaften durch ire ksl. Mt. der tege halben zu Hagenaw und jetzt zu Wormbs schrieftlich vorgleit seint worden.

    Und nachdem, wie obsteet, alhier fur besser und sicherer geacht wirdet, das ein jeder churfurst, furst und standt der christenlichen vorain fur sich selbst zu dem reichstage personlich kome ader an sein stadt gnugsam schicke, so wirdet weiter fur gut angesehen, das es mit den beratslagungen und furwendungen dieser sachen, die relligion anlangendt, dermaßen gehalten werde, wie es zu Augspurgk, auch uf den andern erfolgten reichstegen bißhier gehalden ist worden, nemlich, das alle confession-, protestacion- und aynungsverwandten stende in berurten sachen und handellungen beyein und fur einen parth stehen und, was darin zu thun und antzutzaigen, semptlich beratslagen und furwenden und sich darin voneinander nit trennen noch sondern lassen, dieweil die ksl. Mt. solcher sonderung nu so oft uf reichstegen stadtgegeben und zu Augspurg selbst den anfang gemacht und die stende uf zway teil gescheiden hadt. Dann solte sich ein jeder standt wie in andern prophansachen unther den stenden des gegenteils in seiner session derwegen vornemen lassen, so möchte sich zutragen, wie uf dem andern reichstag zu Speier understanden wardt, davon dan die protestacion und appellacion dieses teils erfolgten, das man die stende dieser relligion mit dem merern uberstymen wolt etc.

    Und apwol die sachen, den Turckenn, auch die untherhaltung des chamergerichts belangendt, sonsten an inen selbst fur prophan und gemeine reichshendel zu achten, wil doch die notturft sein, wie uf vorigen tegen auch bedacht, darinnen semptlichen zu vorstehen, dan dieweil kgl. Mt. an der turckenhulf, sonderlich nach itziger gelegenheit der hendelh in Hungern merglich und groß gelegen, so will zu erlangung eins beharlichen fridens ader anstandts biß uf ein gemein, frey, christenlich concilium, auch gleichmessiger besetzung des Šchamergerichts die turckenhulf nit wenig furdern, so sich niemandts aus den stenden dieses teils derselben halben absondert, sonder von allen dieses teils stenden ein gleichhellige, ufftzugige antworth gegeben werde, inmassen sich Kf., Ff. und stende dieser vorain uf den tegen zu Schmalkaldenn vor vier jaren, auch darnach zue Braunschweig nach lauth der doselbst und anderer gemachten abschiede solcher antworth miteinander vorainiget und entschlossen. Dan solte sich auch ein jeder standt dieser vorain particulariter am orth seiner session darumb vornemen lassen, so wurde er uberstimbt und möchten baide artickel, nemlich die turckenhulf und die beschwerung des chamergerichts belangendt, nicht zugleich und uf ein malh in handellung genomen werden. Wo dan gleich der eusserliche fride gegen bewilligung der turckenhulf eingereumbt wurde, so stunden doch die chamergerichtsbeschwerungen aussen und man wurde mit berurter turckenhulf die erledigung derselbten nit meher erdringen konnen, welchs den christenlichen stenden nachteiligk und gleich so vil sein wolt, als were gar kein fride noch anstandt gegen der bewilligten hulf erlangt. Dan leichtlich zu achten, wo das chamergericht nicht sol mit andern personen, dan wie jetzt daran und wider dieser stende relligion vorpflicht sein, besatzt werden, so wolt es einen wegk gleich so vil als den andern sein, aus ursachen, so in untherreden durch rethe und botschaften bedacht seint worden. Doch stellen solchs rethe und botschaften dohin, was die stende und ire gesandten der christenlichen vorain zu Regenspurg zue irer ankunft in deme, wie die beschwerungen der turckenhulf und des chamergerichts bequemlich sollen furgewandt werden, weiter bedencken werden, doch das aus den vorigen vorainigungen und abeschieden, es bescheen semptliche ader sonderliche furwendungen, nit geschritten werde.

    Nachdem auch zu besorgen wil sein, das an solchem orth, do die röm. ksl. Mt. personlich gegenwertigk sein wirdet, diesem teil oft ungehorsam, abefalh, auch als man zu entbörung handelte, wollen zugemessen und solchs zufurderst den auswertigen botschaften eingebildet werden, ire konige und herschaften wider diese stende dest meher zu vorbittern, so wirdet fur gut angesehen, das die stende mitlerweil darauf wollen verdacht sein, wie sie sich darwider ufs stadtlichst verantworten und entschuldigen wollen, das sie auch ire gelerten uf ein form eins rechtgeschaffenen, freien, christenlichen concilii und, wie das chamergericht gleichmessigk zu verordenen und zu besetzen sein solt, lassen gedencken und ratslege vorfassen und die dohin mit uf den reichstagk schicken, daraus man sich zu ersehen und alsdan die notturft mit guetem grunde muge furzuwenden haben.

    Mordbrenner: Den Gesandten wurden die Geständnisse etlicher bestraften bzw. gefangen gehaltenen Mordbrenner vorgelesen. Entnehmen daraus, dass das Mordbrennen gegen die protestantischen Stände gerichtet ist. Es wird daraus auch ziemlich klar, wer die Anstifter etc. sind. Es erscheint zwar bedenklich, auf die Aussagen der gefangenen Delinquenten hin hochstehende, adlige Personen in Verdacht der Anstiftung zu bringen. Andererseits aber wurde erwogen, dass nicht angenommen Šwerden kann, dass dieses Mordbrennen ohne konspirative Anstiftung erfolgt sei. Zudem wurden auch ziemlich viele Täter, und zwar an verschiedenen Orten, bereits überführt. Die bisher gestellten Täter kennen sich auch untereinander nicht. Und doch haben alle sehr ähnliche Aussagen gemacht, aus denen geschlossen werden kann, dass das Mordbrennen aus einem bestimmten Territorium dirigiert wurde. Die protestantischen Stände können auf keinen Fall untätig bleiben, weil mit der Aburteilung der gefassten Täter wenig erreicht ist und den Anstiftern so das Handwerk nicht gelegt werden kann. Diese werden vielmehr für Geld immer wieder leichtfertige Leute finden.

    Deshalb sollten sich die Verbündeten dieser Sache mit Nachdruck annehmen und versuchen, Genaueres über die Hintergründe und die Anstifter des Mordbrennens in Erfahrung zu bringen. Da Sachsen und Hessen in ihrem Schreiben an den Kaiser wegen des Reichstagsbesuchs bereits auf das Mordbrennen als einen der Gründe, die ihr persönliches Erscheinen hindern könnten, hingewiesen haben, kann man des Kaisers Antwort darauf zum Anlass nehmen, die ganze Angelegenheit weiter zu verfolgen. Sachsen und Hessen sollen durch Rechtssachverständige die vorliegenden Geständnisse von Mordbrennern daraufhin prüfen lassen, ob sich daraus Aufschluss über die Hintergründe und Anstifter gewinnen lässt. Die Gesandten wollen nach ihrer Heimkehr ihre Obrigkeiten ausführlich über das Mordbrennen informieren und sie dazu bewegen, darüber zu beraten, insbesondere darüber, wie man die ganze Angelegenheit dem Kaiser auf kommendem Reichstag füglich anbringen und ihn dazu veranlassen kann, gegen die Anstifter rechtlich vorzugehen bzw. gegen sie notfalls den Landfrieden anzuwenden. Wie dies Anbringen, ohne dass ungewollte Weiterung entsteht, formuliert werden kann, haben die Gesandten zwar beraten, aber nicht definitiv beschlossen. Darüber soll erst während des Reichstages endgültig befunden werden9.

    Lüneburg: Die Gesandten Hg. Ernsts von Braunschweig-Lüneburg haben an den Konflikt des Herzogs mit dem Ebf. von Bremen wegen des Stifts Bardowick erinnert. Dieser Streit wurde bereits als Religionssache anerkannt und auch in der zu Frankfurt übergebenen Liste anhängiger Prozesse in Religionssachen aufgeführt. Obwohl der Herzog die Rekusation und andere Rechtsbehelfe anführte, prozessierte das Kammergericht weiter und fällte ein Urteil. Dieses Urteil wurde verlesen. Da zu befürchten ist, dass das Kammergericht noch weitergehen und den Herzog in die Acht erklären wird, bitten die lüneburgischen Gesandten um Rat und Beistand.

    Die Gesandten der Verbündeten brachten ihr Bedauern über den geschilderten Gang der Entwicklung zum Ausdruck. Sie erinnerten an die früheren Bundesbeschlüsse, wie man sich in Religionssachen verhalten solle. Sie können dem Herzog nicht raten, in etwas zu willigen, was diesen Abschieden zuwiderläuft. Sie können dem Herzog auch nicht raten, sich dem Kammergerichtsurteil zu unterwerfen oder etwas zu tun, was der erfolgten Kassation der Prozesse in Religionssachen bzw. Šder Rekusation abbrüchlich sein könne. Wenn der Herzog sich an die früheren Bundesbeschlüsse halte und deshalb in Schwierigkeiten komme, werde man ihn aufgrund der Bundespflicht nicht im Stich lassen10.

    F. Wolfgang von Anhalt: Anfrage des F. Wolfgang von Anhalt, ob die Äbtissin von Gernrode auf das ksl. Ausschreiben hin den Reichstag besuchen solle. Da die Gesandten die Sachlage nicht genau kennen, können sie keine bestimmte Antwort geben. Zweifeln nicht, dass der Fürst sich dem alten Herkommen gemäß zu verhalten wissen wird. Empfehlen dem Fürsten, entweder als Erbschutzherr des Stifts die Vertretung der Äbtissin zu übernehmen oder aber sich von der Äbtissin als Vertreter ausdrücklich bevollmächtigen zu lassen.

    Was den Komtur zu Buro betrifft, der ins Magdeburgische gegangen ist wegen seines unzüchtigen Lebens und nun die Einkünfte seiner Komturei beansprucht, die ihm F. Wolf nicht zukommen lassen will, verweisen die Gesandten auf den in Braunschweig im Hinblick auf Kursachsen gefassten Beschluss, wonach Komturbesitz wie der übrige geistliche Besitz zu behandeln ist. F. Wolfgang wird also darauf sehen müssen, dass der emigrierte Komtur die Einkünfte seiner Komturei nicht weiterhin widerrechtlich beziehen kann.

    Die Ff. zu Anhalt zu Dessau belangend: Die Gesandten stellen es den Ff. Georg von Anhalt, Dompropst zu Magdeburg, Johann und Joachim von Anhalt anheim, auf das ksl. Ausschreiben hin den Reichstag in Regensburg persönlich zu besuchen oder sich durch Gesandte vertreten zu lassen11.

    Und dieweil dan ausserhalb irer fstl. Gn. sonsten meher stende seint, so nach dem nurnbergischen fridestandt zu dieser christenlichen vorstendtnus komen, welche deshalben den reichstag, dieweil die in allen handlungen, so mit dem kaiserlichen oratorn in verlaufener zeit furgewest, von den andern stenden mit in den friden getzogen worden, unsers erachtens nit unbesucht werden lassen, so werden sich ire fstl. Gn. nach irer gelegenheit und vermuge des obberurten artickels, von beschickung des reichstags meldendt, auch zu halten wissen.

    ŠTecklenburg: Nach der Protestantisierung des Klosters Osterberg haben etliche geflohene Mönche beim Kaiser ein Mandat ausgewirkt, das die Wiederherstellung der früheren Verhältnisse anordnet. Der Bf. von Osnabrück unterfange sich, die Geistlichen in der gräflichen Herrschaft Rheda zu schützen, hat auch den Klöstern verboten, dem Grafen Frondienst beim Bau des Schlosses Rheda zu leisten, ihm Steuern zu zahlen und den von ihm ausgeschriebenen Landtag zu besuchen. Das alles ist gegen das alte Herkommen und nur wegen der Religion geschehen.

    Darauf wurde dem Grafen geraten, in Sachen Osterberg dem ksl. Mandat nicht zu gehorchen, sondern es bei seinen Maßnahmen bleiben zu lassen. Auch soll der Graf dem Bf. von Osnabrück, was die Religion betrifft, nicht nachgeben. Gegebenenfalls wird der Bund den Grafen unterstützen. Was Fron, Steuer, Landtagsbesuch angeht, so sind dies zwar keine Religionssachen, doch wollen die Gesandten dem Bischof deswegen schreiben, in der Zuversicht, der Bischof werde dann unbillige Ansprüche fallenlassen.

    Straßburg: Auf die Klage des Kartäuserprovinzials am Rhein, des Priors auf dem Michelsberg bei Mainz und des Priors der Straßburger Kartause, Lamprecht Pascualis, hat das Kammergericht unter Androhung der Acht entschieden, dass Straßburg die von ihm bestellten Vorsteher aus der vor Straßburg gelegenen Kartause Frauenberg abberufen und alles in den früheren Stand restituieren muss. Nun hat Straßburg, bevor das Mandat erging, bereits den alten Zustand wiederhergestellt. Nur der altkirchliche Kult wurde nicht wieder restituiert. In diesem Punkt will Straßburg auch dem Mandat nicht nachkommen.

    Die Gesandten billigen den Widerstand Straßburgs gegen die Wiedereinführung des altkirchlichen Kultes in der Kartause und sagen für den Fall, dass daraus Schwierigkeiten entstehen, den Beistand und den Schutz des Bundes zu. Die Gesandten nehmen an, dass diejenigen, die dem Kloster Zinsen und Renten zu zahlen haben, auf das Straßburger Ausschreiben hin sich entsprechend verhalten werden. Für dieses Mal lassen es die Gesandten dabei bewenden. Auf weiteren Antrag Straßburgs hin wird man später zu erneuter Beratung bereit sein12.

    Memmingen und Esslingen: Mündlicher und schriftlicher Bericht der Memminger Gesandten über den Kammergerichtsprozess Memmingens gegen den ksl. Fiskal und die Erben Dr. Vogelmanns. Obwohl diese Angelegenheit als Religionssache anerkannt wurde, will Memmingen, da gute Aussicht auf einen Sieg im Prozess bestehe, diesen Prozess am Kammergericht weiterführen13.

    Die Gesandten können Memmingen nicht raten, den früheren Abschieden, der Rekusation und Appellation zuwiderzuhandeln. Wenn Memmingen nach den frü Šheren Beschlüssen verfährt und bei der Rekusation bleibt, soll es des Bundesschutzes sicher sein.

    Gleicher Bescheid wurde den Gesandten von Esslingen hinsichtlich des Kammergerichtsprozesses ihrer Stadt gegen den Geistlichen Benedikt Bautz gegeben. Esslingen soll sich in dieser Sache vor dem Kammergericht nicht einlassen14.

    Einbeck: Erlittener Brandschaden. Hilfeleistung der Verbündeten15.

    Lüneburg wegen der durch die im Herzogtum Lüneburg vergarderten Knechte verursachten Kosten. Bewilligung von 800 fl. unter Vorbehalt.

    Minden: Bericht Mindens über die gegen die Stadt ergangene Achterklärung und über die Übergriffe ihrer Feinde. Was die Acht betrifft, erinnern die Bundesgesandten daran, dass die Sache Mindens als Religionssache anerkannt und bereits in Arnstadt Hilfe und Beistand versprochen wurden. Doch soll Minden selbst die nötigen Sicherheitsvorkehrungen treffen, um vor Überraschungsschlägen sicher zu sein, und die Bundesobersten über die Entwicklung der Dinge, die Maßnahmen der Gegner etc. stets auf dem Laufenden halten. Was die erwähnten Übergriffe angeht, soll Minden die Vorgänge in allen Details den Bundesobersten mitteilen. Diese werden sich dann gemäß dem Arnstädter Abschiede verhalten16.

    Erklärung der Räte Hg. Heinrichs von Sachsen: Da Hg. Heinrich an den voraufgehenden Bundestagen nicht teilgenommen hat, ist er über die Frage der Hilfe für Braunschweig und die Hintergründe nicht hinreichend informiert. Daraufhin erhielten die Gesandten Hg. Heinrichs Einsicht in die einschlägigen Akten17.

    ŠDa die braunschweigische Angelegenheit ganz eindeutig eine Religionssache sei und die Stadt deshalb Anspruch auf Bundeshilfe habe, bitten die Bundesgesandten die Gesandten Hg. Heinrichs, diesen zu einer positiven Stellungnahme zu bewegen, auch dazu,dass er sich uf die negste schickung Trinitatis der verfassung halben also und dermaßen gegen den stenden wolten einlassen, damit dieselbige handellung auch muge zu vergleichung bracht werden. Das haben die Gesandten Hg. Heinrichs zugesagt. Wollen auch fördern, dass Hg. Heinrich seine Stellungnahme dem Kf. von Sachsen mitteilt.

    Ausstehende Bundesbeiträge.

    Verehrungen für Georg von der Planitz und Dr. Heinrich Kopp.

    Aufnahme Hg. Erichs von Braunschweig in den Bund: Mitteilung der hessischen Gesandten, dass Hg. Erich von Braunschweig zum Beitritt zum Bund bereit sei, wenn er wie Hg. Ernst von Braunschweig veranschlagt wird. Die Bundesgesandten haben zwar ihrerseits keine Bedenken, dem Aufnahmeantrag zuzustimmen, müssen aber zuvor ihre Obrigkeiten informieren. Innerhalb von 6 Wochen sollen die Stände dazu Stellung nehmen18. Der Lgf. von Hessen soll die Hgn. von Braunschweig, Hg. Erichs Mutter, bitten, bis zum nächsten Bundestag Geduld zu haben, sich auch erkundigen, wie die Landschaft zum Bundesbeitritt steht.

    Erlegung des Doppelmonats zur großen Anlage und Erhöhung der sechs einfachen Monate. Vorkehrungen gegen feindliche Rüstungen.

    Geldforderungen des H. von Bieberstein und Christophs von Veltheim.

    Bremen: Der Bremer Antrag auf Hilfe gegen Balthasar von Esens wurde auf jetzigem Bundestag erneut zur Sprache gebracht. Darauf erhielten die Bremer Gesandten folgenden Bescheid: Da der sächsische Sekretär Georg von der Fichten vor Ankunft der Bremer gestorben und der landgräfliche Sekretär abgereist ist, können sich die Gesandten nicht hinreichend über die Sachlage informieren. Die Gesandten haben deshalb nichts beschließen können. Der Punkt wurde auf den nächsten Bundestag vertagt. In der Zwischenzeit wollen die Gesandten ihre Herren informieren, damit auf dem kommenden Bundestag abschließend beraten werden kann19. [...].

    ŠErsatz für den Kriegsrat Hamburgs.

    Braunschweigische Hilfe: Dem Kaiser, dem König und den Hgg. von Bayern sollen die Bundesobersten die Bewilligung der braunschweigischen Hilfe und die dafür ausschlaggebenden Gründe mitteilen. Ob Sachsen und Hessen sich deshalb noch während des Wormser Verhandlungstages an Granvelle wenden, soll ihnen überlassen bleiben.

    Oberhauptmannschaft: Obwohl die Gesandten die Beschwerden Sachsens und Hessens wegen der Führung des Oberhauptmannsamtes kennen, haben sie die beiden Fürsten doch wegen der augenblicklich besonders besorgniserregenden Entwicklung der Dinge um Fortführung der Oberhauptmannschaft gebeten, auch erreicht, dass sich Sachsen und Hessen bereit erklärten, das Amt bis Thomae Apostoli [1541 Dezember 21] zu verwalten.

    Auseinandersetzung zwischen Magdeburg und Braunschweig wegen Verordnung eines Kriegsrats. [...]20.

    Namensliste der Gesandten. Beurkundungsformel.

    [Gegeben] zur Naumburg uf den 16. tag des monats Januarij nach Christi, unsers lieben herrn und seligmachers geburth 1500 und in dem 41. jhar21.