Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr.71 Protokoll der Gesandten der Stadt Esslingen – Regensburg, 1541 März 13–August 2 »

    Esslingen StadtA, RTA 5 (1539–1545), unfol. (Reinschrift).

    Wie wir Sontags abents Reminiscere [1541 März 13] alhie zu Regenspurg zu der kronen ankhomen, haben wir unß Montags morgens [1541 März 14] bey den gesanten von Straßburg antzeigt und als H. Batt von Duntzenheim zu unß khomen und die handlungen ime allein nit antzeigen wellen, hat er uns zu den gesanten baider stett Lindaw und Memmingen gefiert, die wir angesprochen, und also von dannen geschiden.

    Dinstags [1541 März 15], wie wir Montags [1541 März 14] davor unß bey den gesanten von Hall und Hailpron angetzeigt, und Mitwochen [1541 März 16], wie wir Dinstag abents zu H. Jergen Berger getzogen, alda der Šgesant von Wimpffen gelegen, haben wir die gesante, rethe und botschaften des landgraffen zu gast gepetten und mit Dr. [Walter], auch Alexander von der Tann allerlei gereth von den beschwerden gemeiner statt, so inen durch Hg. U[lrich] von W[ürttemberg] unbillicherweiß werden zugeschoben, und sie gepetten, so die sachen an iren gnedigen hern gelange, gemeine stat der billicheit nach gefurdert zu haben, das sie sich zu thon gantz willig erpotten1.

    Freitags [1541 März 18] haben wir die gesante der stat Augspurg angesprochen, die sich alles guten willens ertzeigt, auch alsbald uns baide zu gast geladen.

    Sambstags [1541 März 19] darnach sein wir widerumb bey den straßburgischen erschinen, morgens zu siben ur, denen wir in einer summa antzeigt, warumb wir von unsern hern abgefertigt, die sich alles guten willens ertzeigt und fur gut angesehen, das unser anbringen ein tag, zwen oder drei biß auf der andern stetten und sonderlich deren von Straßburg bedencken, was in solichen sachen furzunemen sein mechte, solte aufgeschoben werden, zudem das Sachsen und Hessen underwegen, one die in dißen beschwerden nichts fruchtbars khonte oder mechte gehandelt werden, daß wir uns auß angetzeigten ursachen mit gefallen lassen.

    Uff bestimpten Sambstag morgens umb acht ur khumen unß von unsern hern brief und boten Regemaür, darin verleipt die antwort Jergen von Kal Štenthals, der einfall 12. Martij in Hohenheim und Wilhelmen Setzers angriff zu Neidlingen. Drauf wir bedacht, den botten abzufertigen mit schriften, sovil Jergen von Kaltenthal thue belangen, miesse man ime also zusehen, dann solich sein schreiben kheme auß der wirtenbergischen cantzlei und seie diser sachen anstifter, zudem, das wir soliche handlungen alhie zum furderlichsten und mit besten fugen bey den botschaften wellen anbringen. Den einfall gen Hohenheim belangende, seie es vernunftig und wol gehandelt, das die attemptata Dr. Engelharden zugeschriben, durch den sie mogen abgeschafft werden. Nichtsdestweniger sol solicher gewalt alhie auch furgepracht und nach dem besten gehandelt werden, mit dem anhanck, daß wir die sachen, darumb wir hieher mehertheils versant, als mit thetlichem angriff, fangen, hinwegfiern und straiffen, zum furderlichsten auch wellen handeln und anbringen und solle an uns nicht mangeln und, waß unß begegnet und unsern hern zu wissen vonnothen, inen alsbald zuzeschreiben.

    Wie nun diser bott aller ding abgefertigt, khompt gleich umb zehen ur Jerg Schaber, der metzger, bringt unß von unsern hern ein schreiben mit copie Dr. Engelharts schreiben des mandats und citation wider Wirtembergk, den forstmeister und seine diener von wegen thetlichs angriffs und fencklicher hinwegfierung. Drauf wir bedacht, den botten gleichergestalt alsbald mit schriften abzufertigen, wie dan beschehen und ime, Schaber, die brief morgens Sontags Oculi [1541 März 20] frie seind uberlivert worden, diß ungeferlichen volgenden inhalts: Wie wir irer [sic!] euerer W. schreiben sampt copien empfangen und, ob gleichwol die narratio baider mandanten etwas gescherpft, so seien je doch dieselbigen an ime war und beweißlich. Dann in solichen processen khende man die sachen nit lang fertragen, dann der landfriden tregt solichs uff ime. Aber wie dem, do seie ains ersamen rats gemiet und meynung dohin gestanden, das penalmandat darumb allein zu erlangen und so lang zu hinderhalten, biß der furst und die seinen etwas mit der that wie vor augen mochte furnemen. Dweil dann alle sachen diser zeit still und wir noch zur zeit zu kheiner fruchtbarlichen handlungen mogen khomen, liessen wir uns auch gefallen, das baide mandate hinderhalten und der camerbot dißmalns one einiche verkhundigung werde abgefertigt, weither costen zu verhieten. So wolten wir die sachen uffs furderlichst alhie anbringen und an unserm vleis nichts mangeln lassen und, waß wir im rath finden, ire [sic!] euerer W. bei dem andern diener mit hinschickung des ainen pferts zutzeschreiben.

    Uff Dornstag nach Oculi [1541 März 24] seind die gesante bottschaften der erbern frei- und reichsteet umb ain ur nachmittag uff dem rathauß zusamenkhomen und zway der statt Goßlar schreiben hern verleßen. Und dweil sich die statt Goßlar in dem ersten und auch zwaien letzern schreiben zogen auf ein doctor, der in irm namen mit copiis etlicher schriften alhie ankhomen soll, ist davon gereth, das ire, deren von Goßlar, sachen uff desselbigen irs gesanten ankhunft aufgeschoben werde, wie dann beschechen.

    ŠSambstags darnach [1541 März 26] seind die sechsischen rethe als F. Wolff von Anhalt, H. Johann Delcke, H. Hanns Packen, meister Franciscus Burckharden, cantzler und Dr. Plickhart Sindringer und der statt Franckfurt gesante einkhomen. Sontags darnach [1541 März 27] der landgraff aigner person alhie einkhomen.

    Montags [1541 März 28] haben wir bey den gesanten zu Straßburgk angesucht, die stett zu versameln und unß zu horen. Also haben sie uns zu erkhennen, wie Dinstags nach Letare [1541 März 29] die einigungsverwante steend wurden zusamenkhomen, wie dann beschehen. Wo sich dann die sachen also wurden anschicken, mochten wir alsbald auch gehert werden, deß wir unß gefallen lassen2. Montags abents ist allen ainigungsverwanten stenden durch den landgraffen antzeigt worden, Dinstags morgens [1541 März 29] umb siben ur aufs rathauß zu khomen, wie dann beschehen.

    Dinstag nach Letare [1541 März 29] seind der landgraff, F. Wolff zu Anhalt und andere neben sein fstl. Gn. als churfurstliche und dann Hg. Heinrichs zu Sachsen und wirtembergische rethe neben den gesanten der erbern oberlendischen reichssteet der cristenlichen verainigung beysamen erschinen und haben anfencklichen die sechsischen antzeig gethon, auß was ursachen ire gnedigste und gnedige herrn, der Kf. zu Sachsen und seiner fstl. Gn. bruder, disen reichstag aigner person nit mogen besuchen. Damit aber dem kayserlichen außschreiben gelept und in demselbigen nichts versoimpt werde, haben ihre kfl. und fstl. Gn. dem F. zu Anhalt und inen, den rethen, bevelch und volmacht geben, in den sachen zu ratschlagen und schliessen, auch alsbald die ursachen irer kfl. Gn. nit-erscheinens vermeldet als furnemlich des schentbuch Hg. Heinrichs von Braunschweick, so neulich im truck außgangen, derhalben dann sein kfl. Gn. bedacht, solichs widerumb mit grund statlich zu widertreiben. Item, das der kayserlich stilstand nit gehalten, dann uber denselbigen wider Eselingen und Lindaw gehandelt. Item, so haben Sachsen und Mentz von wegen Madenburgk compromitiert, aber demselbigen compromiß zuwider hette Mentz ein commission erlangt uffs camergericht, welchs der churfurst recusiert. Aber dem zuwider weren seine kfl. Gn. durch das camergericht citiert worden, antwort zu geben, aber beschehener recusation zuwider were uff die acht ein ruffen ergangen wider Sachsen. So hette auch von wegen des Bf. von Meissen der fiscal ex officien ire kfl. Gn. citiern lassen und wie der churfurst auß bewegenden ursachen abermals recusiert. Fiere das camergericht nichtsdestweniger fort und hette Šcitationen auf die acht außgeen lassen. Dise beschwerden hetten sie von wegen irs gnedigsten hern der ksl. Mt. antzeigt und gepetten umb gnedigste resolution und bei irer Mt. gnedigste antwort empfangen, in oberzelten beschwerden die erledigung zu verschaffen. Wo das beschehe, wie zu verhoffen, wurde ire kfl. Gn. den reichstag aigner person besuchen und bey deren nit mangel sein lassen.

    Und damit den handlungen ein anfang gemacht, seind zway schreiben beder stett Goßlar und Braunschwick irer beschwerden halben neben Hg. Heinrichs von Braunschweick schreiben an die röm. ksl. Mt. und zwo penalmandat, so 28. Octobris zu Bruxsel wider Braunschweick und die statt, nichts thetlichs gegeneinander furzunemmen, auch die gefangene zu allen theiln ledigen, das auch Hg. Heinrich von Braunschweick gegen der stat Goßlar der erlangten acht halben nichts thetlichs uben, besonder biß nach volendung diß reichstags stillesteen wolte, verleßen worden und daneben andere meher antzeigungen beschehen und bedacht worden, davon zu reden und schliessen, wie soliche auch der stett Straßburg, Lindaw, Esselingen und andere beschwerden bey der ksl. Mt. angepracht und umb abschaffung derselbigen mochte angehalten werden. Das auch daneben verhietet und, sovil muglichen, ferkhomen, das Dr. Held und Dr. Bron in vergleichung der religionsachen nit mochten gepraucht werden.

    Als nun durch den landgraffen auch ertzelt, mit was geferden und beschwerden seine fstl. Gn. disen reichstag aigner person besuchen und allerlei von der goßlarischen, braunschweigischen, straßburgischen, esselingischen, lindawischen und andern beschwerden gereth und alle gesante, botschaften und rethe nacheinander muntlichen gehort, ist mit dem mehern dahin geschlossen, der goßlarischen, braunschweigischen, Straßburg, Esselingen, Lindaw und anderer beschwerden halben, wider den kayserlichen stilstand am camergericht furgenomen, einen außschutz zu machen, die einen gegrunten außzug verfassen und volgents, so der von allen stenden, rethen und botschaften gehort, das derselbige ksl. Mt. mochte furgetragen werden, wie dann beschehen, und nachmittag umb zway ur widerumb zusamenkhomen. Damit denn wir in unserm anbringen bey den erbern stetten auch gefurdert, haben wir die gesante von Ulm angesprochen und inen vermeldet, waß unß angelangt des verpots halben, nichts gen Eßlingen zu fiern, zu treiben oder zu tragen, und gepetten, die sachen helfen furdern, damit wir gehort und begegnete beschwerden mochten abgeschafft werden, die sich, solichs zu thon, gantz gutwillig erpotten und, sovil muglich, zu furdern, damit wir morgen Mitwochen [1541 März 30] mochten gehort werden.

    Mitwochen umb nein ur, 30. Martii seind wir bey den erbern stetten mit willen und gern gehort worden, die uff beschehen unser muntlich anbringen neben ubergeben schriften die sachen dahin bedacht, das sachsische rethe und der landgraff begegneter beschwerden sumarisch berichten, dergestalt, als ob solichs allein durch sie, die stette, wie sie deren zu Esselingen bericht, solten verstendigt werden und die sachen dohin richten, das gemeine ainigungsverwante stend so furderlich zusamenberuffen, denen sie soliche beschwerden mochten Šanbringen und davon ratschlagen, ob und wie dem zu begegnen, und das alle thetliche handlungen abgestelt und zu gotlicher her- und hinlegung mochten gepracht werden, deß unß gefallen. Neben dem hetten sie verwunderung, das khein antzeigung geschehe des beschwerlichen verpots, so es doch den sachen dienlichen, und dahin bedacht, ob gleich wir wol sonsten antzeigung empfangen, das nit schad sein mochte, solichs durch aigene botschaft zu erfarn. Drauf wir dan bedacht, den einen soldner mit dem einen ledigen pfert zu versenden, und das uns die brief widerumben bey den zeitn mochten zukhomen. Es ist auch bedacht, wo die sachen zu gotlicher underhandelungen konten geraten, das auch die sach mit Kaltenthal zu gutem end khunte gefordert werden. Daneben ist auch gemeldet, wie die stat Straßburg diser beschwerden halben dem landgraffen hieher geschriben vermog copei desselbigen schreibens3 und wie H. Jacob landgraffen aller sachen selbs bericht und der landgraff ime antzeigt, er werde nit mit solichen sachen sein, dann er stunde selbs nit wol mit Hg. Ulrichen, haben einander lang nit geschriben etc. Darumb dan die sach an gemeine stend muß gelangt werden etc.

    Der proceß am camergericht halben seien dieselbigen auß bevelch ksl. Mt. durch Pfgf. Friderichen abgestelt worden mit dem anhang, wie im brief vermelt. Item, Montags [1541 März 28] seie der landgraff vor der ksl. Mt. erschinen und gnedigklichen gehort worden etc. Dinstags [1541 März 29] seien des Kf. zu Sachsen rethe und Lgf. zu Hessen neben andern stenden der verstentnus beyainander erschinen und davon gereth, wie alle beschwerden der ksl. Mt. antzubringen. Das man auch daneben den H. [Widerman?] wolte mit einem klepperlen abfertigen, seinen gaul in stall nemen, dan er fleissig und from, datum 30. Martii anno 41.

    Donstags nach Letare [1541 März 31] ist deß außschutz bedencken, welchermassen die beschwerden der ainigungsverwanten stenden an die ksl. Mt. zu gelangen sein mochte, durch gemeiner stend botschaften gehort worden, wie denn solichs inen auch gefallen und abgeschriben, auch solichs durch ksl. Mt. selbs angehert worden4. Drauf dann gnedigste verschaffung geschehen, ertzelte beschwerden am camergericht und bey Hg. Heinrichen abzuschaffen, wie dann auch an das keyserliche camergericht geschriben. Aber was baide person Helden und Dr. Bronen thette belangen, wiste ir Mt. im ir kheine maß geben zu lassen, wie und welchergestalt sie dieselbigen welten geprauchen.

    Uff bestimpten tag haben die gesante der erbern frei- und reichstett der cristenlichen verain den churfurstlichen rethen neben den sachsischen und andern der stat Esselingen beschwerden furtragen, derwegen dann die wir Štembergischen und auch wir, die esselingische gesanten, abtretten5. Welche ertzelte beschwerden nit gern gehort und drauf geschlossen, dieselbigen an den landgraffen und F. von Anhalt gelangen zu lassen, wie beschehen, die morgens Freitags [1541 April 1] neben dem F. von Anhalt widerumb zusamenkhomen und uff mittel bedacht, wie soliche beschwerden fuglichen abzuschaffen, wie dann davon gereth, ein instruction zu begreiffen und dieselbige durch drei verordenten an Hg. Ulrich gelangen zu lassen. Also seind zu solicher werbung verordent worden Eberhart von der Tan, H. Dietherich von Pleß freiher und Batt von Duntzenheim, welche alle Montags frie nach Palmarum [1541 April 11] von hinnen auß uff gemeiner stend costen verritten6.

    Dinstags nach Judica [1541 April 5] hat die ksl. Mt. gemeinen stenden den fertrag dises angefengten reichstags [Nr. 29] thon lassen, wie dann derselbig in schriften verlesen, volgents allen stenden mitgetheilt vermog der copei, so wir heimgeschickt N. 1. Drauf die ainigungsverwante stende, der augspurgischen confession und derselbigen protestation, appelation und religion anhengig, sich verglichen, ire antwort von andern stenden, die sich nennen der alten religion, abgesundert und fur sich allein zu geben, wie dann solichs dem Kard. und Ebf. zu Meintz angetzeigt worden, der geantwort, sich in seinem ampt in dem ansagen wol gemeß zu halten wissen. Und nachdem Dr. Braunen halben anregung geschehen, denselbigen in religionssachen nit zu geprauchen, auß ursachen, wie dieselbigen zum theil ksl. Mt. furgetragen, hat der cardinal beantwurt, soliche anmutung zu bedencken zu nehmen, und wolle sich in demselbigen, wie ime gepur, unverweißlich halten.

    Donstags [1541 April 7] seind beide fursten, der landgraff und Anhalt, neben den stenden der cristenlichen verain zusamenkhomen und sich der antwurt, so ksl. Mt. zu geben, miteinander verglichen [Nr. 84], wie solichs die copei solicher antwurt, No. 2 betzeichnet, vermag und noch alhie behalten. Daneben hat es sich Freitags darnach [1541 April 8] zugetragen, das vor essens soliche antwurt den gesanten Hg. Ruprechts zu Zweyenbrucken, Nurnberg, ŠNordlingen, Dinckelspihel und Gengen auch furgehalten als denen, die unserer religion seind, die sich vernemen lassen, in religion- und glaubenssachen von uns nit zu sundern, sonder neben uns zu steen, aber gleichwol gepetten solicher antwurt abschrift, sich darinnen haben zu ersehen, des inen zugelassen, die ir gemuet uff Sambstags [1541 April 9] solten eroffnen [Nr. 83].

    Nach mittag seind die fursten und andere stende widerumb zusamenkhomen, etliche brief von Goßlar an den landgraffen weisende und sonsten andere schreiben von wegen vergarderung etlicher knecht verlesen und daneben etliche der stat Braunschwick beschwerden gehert worden. Drauf beschlossen, solichs der ksl. Mt. furzupringen und umb abschaffung zu pitten, damit Hg. Heinrich die strassen offnen, alle thetliche handlung abstellen und das die vergarten knecht auch trent werden mochten, so an zwaien enden, in Niderland und Gellern, beysamen sein sollen.

    Sambstags morgens [1541 April 9] umb acht ur haben wir an unsere hern brief geschriben bey H. Martin Weickman mit antzeigung, weß wir der wirtembergischen beschwerden halben bei gemeinen stenden gehandelt, mit uberschickung gefaster instruction, antzeigung, wer die gesanten, das die Montags nach Palmarum [1541 April 11] hie außreiten werden, wo die gen Esselingen khomen, das man sie eherlich empfahen und auß der herberg leßen, auch sie aller ding berichten und unß meher bevelchs zuschicken wellen, sampt antzeigung, wie der reichstag angefangen, mit ubersendung desselbigen furtrags, auch abschaffung der proceß am camergericht. Deßselbigen Sambstags morgens zu ach [sic!] ur ist allen stetten uffs hauß angesagt worden. Und nichts anderß gehandelt, dan das die steet zu allen theiln erinnert, sich voneinander nit trennen zu lassen, besonder treulich beieinander zu halten. Daneben auch bedacht, wie die erbern stett widerumb zu iren stimmen und beratschlagung mochten khomen und derwegen ein außschuß verordent.

    Montag [1541 April 11] nach mittag seind die protestierenden vor der ksl. Mt. erschinen und uff ir ubergebne antwort [Nr. 84] der ksl. Mt. gemuet vermerckt, des inen in schriften zugestelt worden [Nr. 85]. Dinstag darnach [1541 April 12] haben die protestierenden stend der ksl. Mt. furschlag angenomen vermog derselbigen ubergeben antwurt [Nr. 87].

    Mitwochen nach Palmarum [1541 April 13] seind der stat Goßlar beschwerden gehort. Und ist nach mittag der Kf. zu Brandenburg ankhomen und mit ime 2 Ff. von Anhalt. Sontags Palmarum davor [1541 April 10] ist Hanns mit den geilen hinweggeritten, bei dem wir geschriben ainem ersamen rath gestalt aller sachen, mit uberschickung ksl. Mt. furtrag [Nr. 29], der instruction und anderß meher.

    Uff Sambstag, den 16. Aprilis anno 41, haben wir einem ersamen rath geschriben, wes der ksl. Mt. beschehen furtrag fur antwurt geben und warauf die sachen beruwen, mit uberschickung der antworten, N. 2, 3 und 4 signirt, item, wie die papstischen chur- und fursten ein sondere antwort [Nr. 89, Nr. 91] geben und die pepstischen steet auch [Nr. 90] und seie der stett antwurt der Šandern gleich, daneben auch uberschickt die beschwerden der stend. Item, ein antwurt uff des spitals zu Brackenheim clag und dann dem Herwarten auch geschriben mit uberschickung gestelter fragstuck.

    Uff Mitwochen nach Ostern [1541 April 20] hat die röm. ksl. Mt. durch Pfgf. Friderichen und den H. von Naues den stenden der augspurgischen confession antzeigt die namen der verordenten zu verglichung, welche seind H. Julius Pflug, H. Johann Groper, Dr. Johann Eckius, Philippus Melanchthon, Martinus Bucerus und Johann Pistorius, die auch alsbald Freitags darnach [1541 April 22] fur die ksl. Mt. beschickt, denen sechsen ire Mt. durch Dr. Naues antzeigen lassen, nachdem ire Mt. die sechs personen zu vergleichung der strittigen religion furgeschlagen, das sie in solichem handel allein die ehere Gottes und sein heiliges wort ansehen und irer herschaften nit achten oder dieselbigen ansehen wellen. Drauf die sechs personen widerumben antzeigt, jedoch die pepstischen insonders und die unsern auch fur sich selbs antzeigt und gepetten, etliche presidenten und auditores zu orden, die bey solicher handlung sitzen und ire Mt. derselbigen nach notturft berichten mochten, welchs ire Mt. gnedigklichen bewilligt und Montags nach Quasimodogeniti [1541 April 25] zu presidenten in irer Mt. namen verordent Pfgf. Friderichen und den H. von Granfell, item, zu auditorn von wegen Mentz Eberhert Rude, Coln Gf. Dietherich von Manderschid, Pfgf. Ludwigen Kf. H. Johann Haß, cantzler, von wegen Sachsen maister Franciscus Burckharden, cantzler, Hessen H. Johann Fige, cantzler, Straßburg H. Jacob Sturm, alt stettmeister. Dise personen neben denen theologen sollen Dinstags nach Quasimodogeniti [1541 April 26] morgens umb ach [sic!] ur uff der trinckstuben alhie beysamen erscheinen und dem handel in namen Gottes einen anfang machen. Nachdem das gesprech angefangen und den articul der justification für die hand genomen, haben sie sich desselben verglichen, wie derhalben die vertzeichnus außweiset, welche allen stenden furgelesen und Sambstags darnach [1541 April 30] den botschaften abschrift zugelassen worden.

    Sambstags nach Crucis [1541 Mai 7] seind alle predicanten fur die fursten, graffen, stend und stet beschickt worden, die antzeigung gethon, was nach vergleichung des articuls der justification zwischen den verordenten gehandelt worden und furnemlichen von der gewalt der kirchen und conciliis, das dieselbigen nit mogen irren. Disen articul haben die unsern nit wellen zugeben, darumben dann derselbig angestelt und zu dem articul von der gewalt der bischoff gehandelt worden. Also haben die unsern nachgeben, sofer die bischoff gereformiert und ir ampt recht brauchen, das man inen zulasse den gewalt, priester zu ordnen und khender in irem rechten glauben zu bestettigen. De sacramento eucaristie [sic!] helt der widertheil, das brot in den wesenlichen leib und wein in das blut verwandelt werde, also das nit meher brot und wein wesenlich alda, besonder der leib und blut Cristi transsubstantialiter alda seie. Item, das drauß schliesse und unleugbar volge, das man das sacrament einschliessen, biß das drauß geprauch, hinder sich stellen, auch umbtragen solle, und dann Šzum dritten, das man auch das sacrament soll erhen und anpetten. Dise drei articul haben die unsern nit wissen und sollen zulassen, derwegen dann bedacht, das alle theologen Sontags Jubilate [1541 Mai 8] morgens vor essens solten fur gemeine stend khomen und ein jeder in sonderheit sich seins gemiets in disem vernemen lassen und in demselbigen allein uff die eher Gottes, sein heilig wort sehen und auf erden sich nichts bewegen lassen, wie dann beschehen.

    Und hat Philippus Melanchton sein gemiet in schriften verfast gelesen, das khann nit willigen in die transubstantiation, auch die reposicion, circumferation und auch adoration, cum sit mera idolatria etc. Martinus Bucerus bringt vil einreden fur, wolte propter concordiam gern etwas weichen, schleust aber auch, dweil es die evangelisten und Paulus brot und kelch nennen, das er nit wisse zu willigen in transsubstantiationem, repositionem, circumferention et adorationem. Johannes Pistorius, landgrafen, gleichergestalt mit Philippo. Dr. Balthasar bleipt bei dem einfeltigen bustaben [sic!] der evangelisten und Pauli etc., do es der leib Cristi, das blut Cristi und auch brot und wein genempt wirdet, das man auch dasselbig nit umbtragen, einschliessen noch angebettet werden solte. Dr. Johan Draco, Marpurgensis ordinarius, helt es einfeltig mit dem heiligen geist, wie es genempt wirt brot und wein etc., seie kheine transubstantiation alda, soll es auch nit einschliessen, umbtragen noch anbetten. Caspar Crucifer7, doctor: Cum Philippo sentit, und das dem gegentheil umb der warheit willen mitnichten zu weichen seie. Meister Erhart Schnepff, das man in disem fal bleibe bei der einfalt der evangelisten und Paulj. Johann Zellarius zeucht an Origenem super Levitico in s[ua] homelia [sic!], das zu seiner zeit der geprauch nit gewesen umbzutragen oder einzusetzen etc. Dionisius Melander bleipt bey der schrift und helt nichts von der transubstantiation, hinderstellung, umbtragens oder anbetten, dan drauß nichts guts mag volgen. Antonius Corvinus helt es mit Philippo Melanchone [sic!], Brandenburgensis Symon Schnyeweiß, Johann Rierer, helt kheine transubstantiation, seie ein wort, das in der heiligen schrift an kheinem ort gepraucht und neu erfunden, sol es nit hinderstellen, umbtragen oder anbetten.

    Johann Brentzius helt kheine transubstantiation, auch kheine reposition, circumferention noch anbettung, dann es seie ein frefel und sind, dann, dweil man leer, das substantia oder materi sol bleiben, so khenn auch brot nit verendert werden und, wie Augustinus sagt, accedit verbum ad elementum etc., so schlagen sie sich in backen selbs die widertheil, wan das verbum nit dabei ist, das auch khein sacrament aldo seie, als si demes verbum non esse sacramentum etc.8 Quod non seponitur vel circumferatur. Bringt nichts guts, alß wan ein biderman hette 3 dochtern, wurde die zwo berufft zum tantz und also verfelt. Wolten darnach soliche buben die dritte auch haben. Der vatter Šwolts nit gestatten, ehe sein leib darob lassen. Also auch in disem fall, dweil tantzen nit untzimlich, noch dannoch, dweil drauß das ubel gevolgt etc., soll die drit docher [sic!] nit hingelassen werden. Die adoration ist auch nit zutzelassen, sonsten mieste auch volgen, Cristus ist im himel, item, in dem, so das nachmal empfangen, ergo himel und mensch seind anzubetten. Item, schreib die wort testamenti an die wand, durch welche sacrament gemacht, ergo man soll die wort anbetten, non valet.

    Wolffgangus Musculus Augustanius, soll nit halten transubstantiationem, dweil es brot und wein genant und bleipt wesenlich unverwandelt, wie auch der gegentheil gesungen ‚mille rei [...?] signi [...?] fractura‘ etc. und Augustinus sagt: ‚fide honora sacramentum eucaristie‘ [sic!]. Frechtus gleichergestalt mit antziehung der concordi Wittenberge und, was zu Schmalkalden verabschidt. Johannes Caluinus Argentinensis asserit transubstantiationem ex diametro pugnare contra veritatem evangelii et quod non sit rationis. Sepositionem, circumferentiam simul et adorationem non admittit, nam homines erigunt mentes in signum, non supra signum et sit vera idolatria. Dominus Vitus Teodorus Norim[berg]us, es bleibe wol brot und wein, wie die evangelisten und Paulus einfeltig davon schreiben. So seie auch alda leib und blut, aber nit transubstantialiter. Die reposition und circumferierung lasse er nit zu, dan sie in heiliger schrift nit gegrunt, zudem wurden sie das sacrament theilen und unß die aine speciem sanguinis nemen und allein panem seponiern. Amßderdam helt es mit Philippo Melanchthoni und Brentzio und sonderlich quod solus deus sit adorandus. Magister Custennus [= Christianus?], Hg. Heinrichs zu Sachßen predicant, helt es mit Philippo etc. Johann Rierer, Mgf. Jergen zu Brandenburg, helt es wie die schriften ubergeben. Quod non sit transubstantiatio, non reponatur vel circumferatur etc. Johann Eiseleben, Brandenburg churfurst. Drauf alle stende neben den predicanten nach essens umb zwey ur uff das hauß beschiden.

    Sambstag, den 17. Julij anno 419 nach essens ist den protestierenden stenden angesagt und von begerter eylenden hilf wider den Tircken gehandelt und dieselbige, inmassen beyligende schrift mit A signiert außweist, bewilligt worden.

    Sontags darnach [1541 Juli 17] morgens haben die ainigungsverwante stett mich in meinem anbringen gehort, auch die suplication an die ksl. Mt. verlesen und drauf bedacht, das ich alsbald von hinnen auß Dr. Helen solte zuschreiben, was inen, den gesanten, fur antwort bey Hg. Ulrichen gefallen10, wie dann beschehen.

    ŠMontag darnach [1541 Juli 18] hat man gereth von der goßlarischen sachen und ist auf die stimen khomen. Montags morgens hab ich ein suplication gestelt an die ainigungsverwante stend vermog habender copei und erhalten, das Mitwoch morgens [1541 Juli 20] den ainigungsverwanten stenden zusamengesagt ausserhalb Wirtemberg und Esselingen und soliche suplication inen durch die ulmischen gesanten ubergeben. Montags nach mittag hab ich bey Dr. Hartman soliche meiner hern beschwerden auch angepracht, der sich mit etwas getreiem mitleiden aller gutwilligkheit erpotten und gute getrostung thon, solich gepetten mandat werde erkhent. Dinstags morgens [1541 Juli 19] und nachmittag ist abermals von begerter tirckenhilf gehandelt worden, dieselbige bewilligt, nemlichen 10.000 zu fuß und 2.000 zu roß vier monat lang, und soll das gelt von einem jeden stand in monatsfrist erlegt werden. Und ist oberster Gf. Friderich von Furstenberg, welchem vier kriegsrethe zugeben mit namen H. Conrat von Bemelberg, der jung H. von [Bem?], der H. von Gerolzeck und Sebastian Schertlin.

    Mitwochen [1541 Juli 20] seind die erbern stett zusamenkhomen und der stat Straßburg und Ulm beschwerden angehort und im außschutz davon gereth Mitwochen und Donstags. Mitwochen hab ich gepetten, den ainigungsverwanten stenden zusamensagen lassen ausserhalb Wirtemberg, und meiner hern beschwerden vermog schriftlicher vertzeichnus furgehalten, welche die sach gantz beschwerlich erwogen und mir antzeigt, mit ubergebung der suplication an die ksl. Mt. noch 2 tag zu verziehen, ob villeicht die botschaft ankhomen und relation thon werde. Daneben hab ich mich mit meiner suplication11 gefast gemacht und die in den kayserlichen rath ubergeben und vertrostung empfangen, das gepetten mandat solte erkhent werden. Freitags [1541 Juli 22] morgens hat man khein rath gehalten und bin vertrost, man welle die sachen der notturft nach furdern.

    Sovil dysen reichstag belangen, ist der abschid Freitags morgens nach Jacobi [1541 Juli 29] verlesen worden [Nr. 941]. Der beruwet uff disem: Primo narrat caesar causas conventus. Secundo, das die protestierenden bey den verglichen articuln sollen bleiben, die geistlichen ferner nit entsetzen. Tertio niemants zu sich dringen. Quarto nurnbergisch fridstand biß auf concilium oder reichsversamblung. Camergericht reformiert werden, prima Augusti die betzalung angeen und reformatio 12. Januarij anno 42. Item, die eilend tirckenhilf bewilligt, 3 monat und im fall den 4. monat. Soll ein monat in an- und abzug gerechnet werden, nemlichen den halben romzug, thut 10.000 zu fuß und 2.000 zu pfert. Ist der vierde theil der eylenden bewilligten hilf anno 32 alhie und soll der schwebisch kreiß sein gepurend theil in 6 wochen gen Augspurg, nemlich 2 monat, erlegen und mit dem dritten und, wo vonnothen, dem vierden monat in einem monat darnach nachvolgen. Volgents von ainer beharlichen hilf, die zu Augspurg angeschlagen als uff 20.000 zu fuß und 4.000 zu roß 3 jar lang und Šsoll kgl. Mt. 30.000 ringer pfert halten und alle munition geben. Item, ksl. Mt. sich auch erclern. Und sol von solicher hilf, wie die auf alle stend leiderlich gelegt, 12. Januarij zu Speir gehandelt werden. Item, von ringerung der anschleg, muntz, pollicei und reformation des camergerichts. Sollen die stend 3 jar lang underhalten, volgents uff weg trachten, wie es one der stend beschwernuß underhalten. Item, die ainigungsverwanten stende haben ein sondern abschid [Nr. 961]. Item, die der augspurgischen confession auch ein abschid [Nr. 960] sampt ksl. Mt. declaration [Nr. 949]. Item, der stett abschid [Nr. 959], darinnen vermeldet meiner hern beschwerden. Item, die ainigungsverwanten stende haben mich abermals Sontag und Montags ultimo und prima Augusti gehert und fur gut angesehen, noch ein statliche botschaft zu Hg. Ulrichen zu senden als H. Hanß Dolzke, Alexander von der Thann, Dr. Hell, H. Jacob Sturm12. Die seind 1. or 2. Augusti von hinnen verriten. Soll ich mitlerzeit mit dem mandat stilsteen, hab aber den herolt beschiden Sontag nach L[au]renti [1541 Aug. 14] gen Esselingen.

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    ser/rta1541/dok71/pages

    Anmerkungen

    1
     Vgl. den Abschied der oberdeutschen Städte des Schmalkaldischen Bundes, [Esslingen, 1541 Februar 22], Frankfurt ISG, Reichssachen II Nr.909, fol. 16r–19v (Kop.): [...]. Und als neben disen baiden abgehandelten puncten wir die gesante, rethe und bottschaften von unsern lieben hern und freinden der stat Ulm und außer derselbigen schreiben, so irn gesanten ratßfreunden alher zugesant, vermerckt, welchermassen der durchleuchtig, hochgeporn furst und her, H. Ulrich Hg. zu Wierttenberg und Teck, Gf. zu Mumpelgartt etc., unser gnediger her, in etwas ungnedigen widerwillen gegen unsern lieben und guetten freinden, einem ersamen rath der stat Eßlingen, gestanden, wie wir dann die ursachen sollicher beschwerden von irn verordenten gnugsamlichen und muntlichen haben hern erzeln, welche wir mitleidenlichen und mit beschwerden vernomen, haben wier zu abstellung ferner beschwerlich weitterung und unraths, so hierauß mechten volgen, für nutz und nottwendig bedacht, das derhalben an hochermelten unsern gnedigen hern zu schicken sein solte und derwegen vörordent die gesante rethe der erbern stett Straßburg, Augsburg, Franckfurt und Ulm, welche nach vermog ierer habenden schriftlichen instruction diße beschwerden in besserung zu wenden und, sovil muglichen, in ruwe und fridlichen stillstand zu bringen, guettwilligklichen uff sich genomen, ungezweyffelt, unser allerseits hern und obern werden inen ain sollichs als beden theiln zugutt bedacht nit mißfallen laßen, und was sie also außrichten und für gnedige abvertigung erlangen, das werden sie die von Esselingen und andere, sovil vonnothen, wol zu berichten wissen. [...]. Actum Dinstags Vincula Petri. In der Datierung liegt offenkundig eine Verwechslung mit Cathedra Petri vor. Zum Konflikt zwischen Hg. Ulrich von Württemberg und der Stadt Esslingen vgl. die Supplikation Esslingens an [reichsstädtische Gesandte], o. Datum, Memmingen StadtA, A Bd. 317, unfol.; Schmidt, Georg: Reichsstadt und Territorialstaat. Esslingen, Württemberg und das Städtecorpus um die Mitte des 16. Jahrhunderts, in: Esslinger Studien 21 (1982), S. 71–104 und Naujoks, Eberhard: Reichsfreiheit und Wirtschaftsrivalität. Eine Studie zur Auseinandersetzung Esslingens mit Württemberg im 16. Jahrhundert, in: Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte 16 (1957) S. 279–302.
    2
     Vgl. Georg Kron an Bgm. und Rat von Esslingen, Regensburg, 1541 März 28, Esslingen StadtA, RTA 5 (1539–1545), unfol. (Ausf., eighd.): Sie haben Lic. Johann Machtolf und ihn zum Reichstag abgefertigt. Da sich die Verhandlungen verzögern, können sie sich denken, welche Unkosten durch ihren Aufenthalt in Regensburg entstehen. Die Reichsstädte versuchen, Kosten zu sparen, indem sie wenige Gesandte zum Reichstag senden. Bürgermeister und Rat kennen auch seine hußhaltung. Bittet deshalb, ihm zu erlauben, nach Ende des Städtetages heimzureisen. Wie er die Dinge verstanden hat, kann die Stadt die Kosten wohl sparen. In dem, was Bürgermeister und Rat für gut ansehen, wird er es an nichts fehlen lassen. Datum, den 28. Marci anno 41 zu Regenspurg.
    3
     Vgl. die Dreizehn von Straßburg an Lgf. Philipp von Hessen, 1541 März 11, Winckelmann, Pol. Corr. Straßb., Bd. III, Nr.179, S. 170.
    4
     Die Supplikation der schmalkaldischen Verbündeten wurde am 2. April abschließend beraten und beschlossen [vgl. Nr. 63] und dem Kaiser am 3. April nachmittags in lat. und dt. Sprache übergeben [vgl. Nr. 546].
    5
     Vgl. Bernhard Göler und Dr. Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg, Regensburg, 1541 April 6, Stuttgart HStA, A 262 Bü. 11, unfol. (Ausf.): [...]. Gnediger furst und herr, als wir auch verschines tags neben andern euren fstl. Gn. ainigungsverwandten stenden im rath gewesen, haben sie uns, auch deren von Eßlingen gesandten haissen außtretten, und, wie uns anlangt, so sollen sie willens sein, eure fstl. Gn. von wegen deren von Esslingen frundtlich und underthenigklichen anzusuchen, auch darumb uns zu beederseits außtretten haissen, darmit sie davon reden und ratschlagen könndten. [...]. Datum Regennspurg, den 6. tag Apprillis anno 41.
    6
     Instruktion der Schmalkaldener für Eberhard von der Thann, Dietrich von Plesse und Batt von Duntzenheim zu Verhandlungen mit Hg. Ulrich von Württemberg, Regensburg, 1541 April 6, Marburg StA, PA 581, fol. 17r–19v; Kredenz der Schmalkaldener für die drei Gesandten, Regensburg, 1541 April 9, ebd., fol. 20r–20v (Kop.); Antwort Hg. Ulrichs von Württemberg auf die Werbung der Gesandten der Schmalkaldener, Böblingen, 1541 April 21, Augsburg StadtA, Lit. 1541, unfol. und Bericht Hg. Ulrichs von Württemberg über seinen Konflikt mit der Stadt Esslingen wegen des Wildbanns und des Forsts, Böblingen, 1541 April 21, Augsburg StadtA, Lit. 1541, unfol.
    7
     Irrtümlich für: Cruciger.
    8
     Dazu marg. Notiz: Nurnberg Vitus Teodorus, Bremen Amsderdamus, Hg. Heinrich m[agister] Custennus [= Christian/Christianus Pistorius?], Johann Eisseleben Kf. Brandenburg.
    9
     Der fragliche Samstag war der 16. Juli 1541.
    10
     Vgl. zu dieser Gesandtschaft die Instruktion der schmalkaldischen Verbündeten für Hans von Dolzig, Dr. Philipp Jakob [Öseler?] und Dr. Konrad Hel zur Werbung bei Hg. Ulrich von Württemberg wegen seines Konfliktes mit der Stadt Esslingen, Regensburg, 1541 Juli 2, Marburg StA, PA 3076, fol. 22r–27v (Kop.); fol. 27v DV: Andre werbung durch die christenlichen religionsverwanten gesandten Esslingen halber an Wirtemberg etc., beschehen den 12. Julij anno 41 und die Antwort Hg. Ulrichs, Nürtingen, 1541 Juli 14, ebd. fol. 28r–35v.
    11
     Nicht aufgefunden.
    12
     Vgl. die Instruktion der schmalkaldischen Verbündeten für Hans von Dolzig, Alexander von der Thann, Jakob Sturm und Dr. Konrad Hel zur Werbung bei Hg. Ulrich von Württemberg, Regensburg, 1541 August 1, Marburg StA, PA 3076, fol. 53r–56r (Kop.); die Antwort Hg. Ulrichs auf diese Werbung, Urach, 1541 August 10, ebd. fol. 57r–60v (Kop.); die vier Gesandten an Hg. Ulrich von Württemberg, Esslingen, 1541 August 12, ebd. fol. 61r–62v (Kop.); Hg. Ulrich von Württemberg an die vier Gesandten, Urach, 1541 August 13, ebd. fol. 63r–64v (Kop.); Alexander von der Thann an Lgf. Philipp von Hessen, Darmstadt, 1541 August 26, ebd. fol. 50r–52v und 65v (Ausf.); Lgf. Philipp von Hessen an Hg. Ulrich von Württemberg, Rotenburg, 1541 September 9, ebd. fol. 67r–71v (Konz.); Hg. Ulrich von Württemberg an Lgf. Philipp von Hessen, Urach, 1541 September 24, ebd. fol. 82r -86r (Ausf.) und das ksl. Mandat an Hg. Ulrich von Württemberg, Regensburg, 1541 Juli 23, ebd. fol. 87r–89v (Kop.). Vgl. auch Jakob Sturm an den Rat von Straßburg, Esslingen, 1541 August 13, Winckelmann, Pol. Corr. Straßb., Bd. III, Nr.204, S. 205. Vgl. außerdem die Akten zur Vermittlung Kursachsens und Hessen bzw. des Bf. von Augsburg als ksl. Kommissars im Konflikt zwischen Hg. Ulrich von Württemberg und der Stadt Esslingen im Spätjahr 1541 in Marburg StA, PA 3077. Vgl. auch Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Regensburg, Torgau, 1541 April 2, Weimar HStA, EGA, Reg. E 140, fol. 262r–264v (Reinkonz.): Zeddel an die rethe: Hat zur Kenntnis genommen, aus welchen Gründen Hans von Dolzig zu Hg. Ulrich von Württemberg wegen dessen Konflikt mit Esslingen geschickt wurde, dieweil die handelung dorinnen zu Regenßburg entstanden. [...]. Und wiewol du, Hans Pogk, und canzler, nachdem der von Anhalt und Dr. Bleickhort nuhmer werden abgereißet, zu Regenßburg allein seit, so ist uns doch, das gedachter von Dolzk zu dem von Wirtenberg mitgeschickt, zu keinen ungefallen gescheen, vorsehen uns auch, er sol etwas fruchtbarß bei seiner L. außrichten. Datum ut supra. Der Zettel ist dem Schreiben vom 2. April irrtümlich zugeordnet.

    Anmerkungen

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    «Nr.71 Protokoll der Gesandten der Stadt Esslingen – Regensburg, 1541 März 13–August 2 »

    Esslingen StadtA, RTA 5 (1539–1545), unfol. (Reinschrift).

    Wie wir Sontags abents Reminiscere [1541 März 13] alhie zu Regenspurg zu der kronen ankhomen, haben wir unß Montags morgens [1541 März 14] bey den gesanten von Straßburg antzeigt und als H. Batt von Duntzenheim zu unß khomen und die handlungen ime allein nit antzeigen wellen, hat er uns zu den gesanten baider stett Lindaw und Memmingen gefiert, die wir angesprochen, und also von dannen geschiden.

    Dinstags [1541 März 15], wie wir Montags [1541 März 14] davor unß bey den gesanten von Hall und Hailpron angetzeigt, und Mitwochen [1541 März 16], wie wir Dinstag abents zu H. Jergen Berger getzogen, alda der Šgesant von Wimpffen gelegen, haben wir die gesante, rethe und botschaften des landgraffen zu gast gepetten und mit Dr. [Walter], auch Alexander von der Tann allerlei gereth von den beschwerden gemeiner statt, so inen durch Hg. U[lrich] von W[ürttemberg] unbillicherweiß werden zugeschoben, und sie gepetten, so die sachen an iren gnedigen hern gelange, gemeine stat der billicheit nach gefurdert zu haben, das sie sich zu thon gantz willig erpotten1.

    Freitags [1541 März 18] haben wir die gesante der stat Augspurg angesprochen, die sich alles guten willens ertzeigt, auch alsbald uns baide zu gast geladen.

    Sambstags [1541 März 19] darnach sein wir widerumb bey den straßburgischen erschinen, morgens zu siben ur, denen wir in einer summa antzeigt, warumb wir von unsern hern abgefertigt, die sich alles guten willens ertzeigt und fur gut angesehen, das unser anbringen ein tag, zwen oder drei biß auf der andern stetten und sonderlich deren von Straßburg bedencken, was in solichen sachen furzunemen sein mechte, solte aufgeschoben werden, zudem das Sachsen und Hessen underwegen, one die in dißen beschwerden nichts fruchtbars khonte oder mechte gehandelt werden, daß wir uns auß angetzeigten ursachen mit gefallen lassen.

    Uff bestimpten Sambstag morgens umb acht ur khumen unß von unsern hern brief und boten Regemaür, darin verleipt die antwort Jergen von Kal Štenthals, der einfall 12. Martij in Hohenheim und Wilhelmen Setzers angriff zu Neidlingen. Drauf wir bedacht, den botten abzufertigen mit schriften, sovil Jergen von Kaltenthal thue belangen, miesse man ime also zusehen, dann solich sein schreiben kheme auß der wirtenbergischen cantzlei und seie diser sachen anstifter, zudem, das wir soliche handlungen alhie zum furderlichsten und mit besten fugen bey den botschaften wellen anbringen. Den einfall gen Hohenheim belangende, seie es vernunftig und wol gehandelt, das die attemptata Dr. Engelharden zugeschriben, durch den sie mogen abgeschafft werden. Nichtsdestweniger sol solicher gewalt alhie auch furgepracht und nach dem besten gehandelt werden, mit dem anhanck, daß wir die sachen, darumb wir hieher mehertheils versant, als mit thetlichem angriff, fangen, hinwegfiern und straiffen, zum furderlichsten auch wellen handeln und anbringen und solle an uns nicht mangeln und, waß unß begegnet und unsern hern zu wissen vonnothen, inen alsbald zuzeschreiben.

    Wie nun diser bott aller ding abgefertigt, khompt gleich umb zehen ur Jerg Schaber, der metzger, bringt unß von unsern hern ein schreiben mit copie Dr. Engelharts schreiben des mandats und citation wider Wirtembergk, den forstmeister und seine diener von wegen thetlichs angriffs und fencklicher hinwegfierung. Drauf wir bedacht, den botten gleichergestalt alsbald mit schriften abzufertigen, wie dan beschehen und ime, Schaber, die brief morgens Sontags Oculi [1541 März 20] frie seind uberlivert worden, diß ungeferlichen volgenden inhalts: Wie wir irer [sic!] euerer W. schreiben sampt copien empfangen und, ob gleichwol die narratio baider mandanten etwas gescherpft, so seien je doch dieselbigen an ime war und beweißlich. Dann in solichen processen khende man die sachen nit lang fertragen, dann der landfriden tregt solichs uff ime. Aber wie dem, do seie ains ersamen rats gemiet und meynung dohin gestanden, das penalmandat darumb allein zu erlangen und so lang zu hinderhalten, biß der furst und die seinen etwas mit der that wie vor augen mochte furnemen. Dweil dann alle sachen diser zeit still und wir noch zur zeit zu kheiner fruchtbarlichen handlungen mogen khomen, liessen wir uns auch gefallen, das baide mandate hinderhalten und der camerbot dißmalns one einiche verkhundigung werde abgefertigt, weither costen zu verhieten. So wolten wir die sachen uffs furderlichst alhie anbringen und an unserm vleis nichts mangeln lassen und, waß wir im rath finden, ire [sic!] euerer W. bei dem andern diener mit hinschickung des ainen pferts zutzeschreiben.

    Uff Dornstag nach Oculi [1541 März 24] seind die gesante bottschaften der erbern frei- und reichsteet umb ain ur nachmittag uff dem rathauß zusamenkhomen und zway der statt Goßlar schreiben hern verleßen. Und dweil sich die statt Goßlar in dem ersten und auch zwaien letzern schreiben zogen auf ein doctor, der in irm namen mit copiis etlicher schriften alhie ankhomen soll, ist davon gereth, das ire, deren von Goßlar, sachen uff desselbigen irs gesanten ankhunft aufgeschoben werde, wie dann beschechen.

    ŠSambstags darnach [1541 März 26] seind die sechsischen rethe als F. Wolff von Anhalt, H. Johann Delcke, H. Hanns Packen, meister Franciscus Burckharden, cantzler und Dr. Plickhart Sindringer und der statt Franckfurt gesante einkhomen. Sontags darnach [1541 März 27] der landgraff aigner person alhie einkhomen.

    Montags [1541 März 28] haben wir bey den gesanten zu Straßburgk angesucht, die stett zu versameln und unß zu horen. Also haben sie uns zu erkhennen, wie Dinstags nach Letare [1541 März 29] die einigungsverwante steend wurden zusamenkhomen, wie dann beschehen. Wo sich dann die sachen also wurden anschicken, mochten wir alsbald auch gehert werden, deß wir unß gefallen lassen2. Montags abents ist allen ainigungsverwanten stenden durch den landgraffen antzeigt worden, Dinstags morgens [1541 März 29] umb siben ur aufs rathauß zu khomen, wie dann beschehen.

    Dinstag nach Letare [1541 März 29] seind der landgraff, F. Wolff zu Anhalt und andere neben sein fstl. Gn. als churfurstliche und dann Hg. Heinrichs zu Sachsen und wirtembergische rethe neben den gesanten der erbern oberlendischen reichssteet der cristenlichen verainigung beysamen erschinen und haben anfencklichen die sechsischen antzeig gethon, auß was ursachen ire gnedigste und gnedige herrn, der Kf. zu Sachsen und seiner fstl. Gn. bruder, disen reichstag aigner person nit mogen besuchen. Damit aber dem kayserlichen außschreiben gelept und in demselbigen nichts versoimpt werde, haben ihre kfl. und fstl. Gn. dem F. zu Anhalt und inen, den rethen, bevelch und volmacht geben, in den sachen zu ratschlagen und schliessen, auch alsbald die ursachen irer kfl. Gn. nit-erscheinens vermeldet als furnemlich des schentbuch Hg. Heinrichs von Braunschweick, so neulich im truck außgangen, derhalben dann sein kfl. Gn. bedacht, solichs widerumb mit grund statlich zu widertreiben. Item, das der kayserlich stilstand nit gehalten, dann uber denselbigen wider Eselingen und Lindaw gehandelt. Item, so haben Sachsen und Mentz von wegen Madenburgk compromitiert, aber demselbigen compromiß zuwider hette Mentz ein commission erlangt uffs camergericht, welchs der churfurst recusiert. Aber dem zuwider weren seine kfl. Gn. durch das camergericht citiert worden, antwort zu geben, aber beschehener recusation zuwider were uff die acht ein ruffen ergangen wider Sachsen. So hette auch von wegen des Bf. von Meissen der fiscal ex officien ire kfl. Gn. citiern lassen und wie der churfurst auß bewegenden ursachen abermals recusiert. Fiere das camergericht nichtsdestweniger fort und hette Šcitationen auf die acht außgeen lassen. Dise beschwerden hetten sie von wegen irs gnedigsten hern der ksl. Mt. antzeigt und gepetten umb gnedigste resolution und bei irer Mt. gnedigste antwort empfangen, in oberzelten beschwerden die erledigung zu verschaffen. Wo das beschehe, wie zu verhoffen, wurde ire kfl. Gn. den reichstag aigner person besuchen und bey deren nit mangel sein lassen.

    Und damit den handlungen ein anfang gemacht, seind zway schreiben beder stett Goßlar und Braunschwick irer beschwerden halben neben Hg. Heinrichs von Braunschweick schreiben an die röm. ksl. Mt. und zwo penalmandat, so 28. Octobris zu Bruxsel wider Braunschweick und die statt, nichts thetlichs gegeneinander furzunemmen, auch die gefangene zu allen theiln ledigen, das auch Hg. Heinrich von Braunschweick gegen der stat Goßlar der erlangten acht halben nichts thetlichs uben, besonder biß nach volendung diß reichstags stillesteen wolte, verleßen worden und daneben andere meher antzeigungen beschehen und bedacht worden, davon zu reden und schliessen, wie soliche auch der stett Straßburg, Lindaw, Esselingen und andere beschwerden bey der ksl. Mt. angepracht und umb abschaffung derselbigen mochte angehalten werden. Das auch daneben verhietet und, sovil muglichen, ferkhomen, das Dr. Held und Dr. Bron in vergleichung der religionsachen nit mochten gepraucht werden.

    Als nun durch den landgraffen auch ertzelt, mit was geferden und beschwerden seine fstl. Gn. disen reichstag aigner person besuchen und allerlei von der goßlarischen, braunschweigischen, straßburgischen, esselingischen, lindawischen und andern beschwerden gereth und alle gesante, botschaften und rethe nacheinander muntlichen gehort, ist mit dem mehern dahin geschlossen, der goßlarischen, braunschweigischen, Straßburg, Esselingen, Lindaw und anderer beschwerden halben, wider den kayserlichen stilstand am camergericht furgenomen, einen außschutz zu machen, die einen gegrunten außzug verfassen und volgents, so der von allen stenden, rethen und botschaften gehort, das derselbige ksl. Mt. mochte furgetragen werden, wie dann beschehen, und nachmittag umb zway ur widerumb zusamenkhomen. Damit denn wir in unserm anbringen bey den erbern stetten auch gefurdert, haben wir die gesante von Ulm angesprochen und inen vermeldet, waß unß angelangt des verpots halben, nichts gen Eßlingen zu fiern, zu treiben oder zu tragen, und gepetten, die sachen helfen furdern, damit wir gehort und begegnete beschwerden mochten abgeschafft werden, die sich, solichs zu thon, gantz gutwillig erpotten und, sovil muglich, zu furdern, damit wir morgen Mitwochen [1541 März 30] mochten gehort werden.

    Mitwochen umb nein ur, 30. Martii seind wir bey den erbern stetten mit willen und gern gehort worden, die uff beschehen unser muntlich anbringen neben ubergeben schriften die sachen dahin bedacht, das sachsische rethe und der landgraff begegneter beschwerden sumarisch berichten, dergestalt, als ob solichs allein durch sie, die stette, wie sie deren zu Esselingen bericht, solten verstendigt werden und die sachen dohin richten, das gemeine ainigungsverwante stend so furderlich zusamenberuffen, denen sie soliche beschwerden mochten Šanbringen und davon ratschlagen, ob und wie dem zu begegnen, und das alle thetliche handlungen abgestelt und zu gotlicher her- und hinlegung mochten gepracht werden, deß unß gefallen. Neben dem hetten sie verwunderung, das khein antzeigung geschehe des beschwerlichen verpots, so es doch den sachen dienlichen, und dahin bedacht, ob gleich wir wol sonsten antzeigung empfangen, das nit schad sein mochte, solichs durch aigene botschaft zu erfarn. Drauf wir dan bedacht, den einen soldner mit dem einen ledigen pfert zu versenden, und das uns die brief widerumben bey den zeitn mochten zukhomen. Es ist auch bedacht, wo die sachen zu gotlicher underhandelungen konten geraten, das auch die sach mit Kaltenthal zu gutem end khunte gefordert werden. Daneben ist auch gemeldet, wie die stat Straßburg diser beschwerden halben dem landgraffen hieher geschriben vermog copei desselbigen schreibens3 und wie H. Jacob landgraffen aller sachen selbs bericht und der landgraff ime antzeigt, er werde nit mit solichen sachen sein, dann er stunde selbs nit wol mit Hg. Ulrichen, haben einander lang nit geschriben etc. Darumb dan die sach an gemeine stend muß gelangt werden etc.

    Der proceß am camergericht halben seien dieselbigen auß bevelch ksl. Mt. durch Pfgf. Friderichen abgestelt worden mit dem anhang, wie im brief vermelt. Item, Montags [1541 März 28] seie der landgraff vor der ksl. Mt. erschinen und gnedigklichen gehort worden etc. Dinstags [1541 März 29] seien des Kf. zu Sachsen rethe und Lgf. zu Hessen neben andern stenden der verstentnus beyainander erschinen und davon gereth, wie alle beschwerden der ksl. Mt. antzubringen. Das man auch daneben den H. [Widerman?] wolte mit einem klepperlen abfertigen, seinen gaul in stall nemen, dan er fleissig und from, datum 30. Martii anno 41.

    Donstags nach Letare [1541 März 31] ist deß außschutz bedencken, welchermassen die beschwerden der ainigungsverwanten stenden an die ksl. Mt. zu gelangen sein mochte, durch gemeiner stend botschaften gehort worden, wie denn solichs inen auch gefallen und abgeschriben, auch solichs durch ksl. Mt. selbs angehert worden4. Drauf dann gnedigste verschaffung geschehen, ertzelte beschwerden am camergericht und bey Hg. Heinrichen abzuschaffen, wie dann auch an das keyserliche camergericht geschriben. Aber was baide person Helden und Dr. Bronen thette belangen, wiste ir Mt. im ir kheine maß geben zu lassen, wie und welchergestalt sie dieselbigen welten geprauchen.

    Uff bestimpten tag haben die gesante der erbern frei- und reichstett der cristenlichen verain den churfurstlichen rethen neben den sachsischen und andern der stat Esselingen beschwerden furtragen, derwegen dann die wir Štembergischen und auch wir, die esselingische gesanten, abtretten5. Welche ertzelte beschwerden nit gern gehort und drauf geschlossen, dieselbigen an den landgraffen und F. von Anhalt gelangen zu lassen, wie beschehen, die morgens Freitags [1541 April 1] neben dem F. von Anhalt widerumb zusamenkhomen und uff mittel bedacht, wie soliche beschwerden fuglichen abzuschaffen, wie dann davon gereth, ein instruction zu begreiffen und dieselbige durch drei verordenten an Hg. Ulrich gelangen zu lassen. Also seind zu solicher werbung verordent worden Eberhart von der Tan, H. Dietherich von Pleß freiher und Batt von Duntzenheim, welche alle Montags frie nach Palmarum [1541 April 11] von hinnen auß uff gemeiner stend costen verritten6.

    Dinstags nach Judica [1541 April 5] hat die ksl. Mt. gemeinen stenden den fertrag dises angefengten reichstags [Nr. 29] thon lassen, wie dann derselbig in schriften verlesen, volgents allen stenden mitgetheilt vermog der copei, so wir heimgeschickt N. 1. Drauf die ainigungsverwante stende, der augspurgischen confession und derselbigen protestation, appelation und religion anhengig, sich verglichen, ire antwort von andern stenden, die sich nennen der alten religion, abgesundert und fur sich allein zu geben, wie dann solichs dem Kard. und Ebf. zu Meintz angetzeigt worden, der geantwort, sich in seinem ampt in dem ansagen wol gemeß zu halten wissen. Und nachdem Dr. Braunen halben anregung geschehen, denselbigen in religionssachen nit zu geprauchen, auß ursachen, wie dieselbigen zum theil ksl. Mt. furgetragen, hat der cardinal beantwurt, soliche anmutung zu bedencken zu nehmen, und wolle sich in demselbigen, wie ime gepur, unverweißlich halten.

    Donstags [1541 April 7] seind beide fursten, der landgraff und Anhalt, neben den stenden der cristenlichen verain zusamenkhomen und sich der antwurt, so ksl. Mt. zu geben, miteinander verglichen [Nr. 84], wie solichs die copei solicher antwurt, No. 2 betzeichnet, vermag und noch alhie behalten. Daneben hat es sich Freitags darnach [1541 April 8] zugetragen, das vor essens soliche antwurt den gesanten Hg. Ruprechts zu Zweyenbrucken, Nurnberg, ŠNordlingen, Dinckelspihel und Gengen auch furgehalten als denen, die unserer religion seind, die sich vernemen lassen, in religion- und glaubenssachen von uns nit zu sundern, sonder neben uns zu steen, aber gleichwol gepetten solicher antwurt abschrift, sich darinnen haben zu ersehen, des inen zugelassen, die ir gemuet uff Sambstags [1541 April 9] solten eroffnen [Nr. 83].

    Nach mittag seind die fursten und andere stende widerumb zusamenkhomen, etliche brief von Goßlar an den landgraffen weisende und sonsten andere schreiben von wegen vergarderung etlicher knecht verlesen und daneben etliche der stat Braunschwick beschwerden gehert worden. Drauf beschlossen, solichs der ksl. Mt. furzupringen und umb abschaffung zu pitten, damit Hg. Heinrich die strassen offnen, alle thetliche handlung abstellen und das die vergarten knecht auch trent werden mochten, so an zwaien enden, in Niderland und Gellern, beysamen sein sollen.

    Sambstags morgens [1541 April 9] umb acht ur haben wir an unsere hern brief geschriben bey H. Martin Weickman mit antzeigung, weß wir der wirtembergischen beschwerden halben bei gemeinen stenden gehandelt, mit uberschickung gefaster instruction, antzeigung, wer die gesanten, das die Montags nach Palmarum [1541 April 11] hie außreiten werden, wo die gen Esselingen khomen, das man sie eherlich empfahen und auß der herberg leßen, auch sie aller ding berichten und unß meher bevelchs zuschicken wellen, sampt antzeigung, wie der reichstag angefangen, mit ubersendung desselbigen furtrags, auch abschaffung der proceß am camergericht. Deßselbigen Sambstags morgens zu ach [sic!] ur ist allen stetten uffs hauß angesagt worden. Und nichts anderß gehandelt, dan das die steet zu allen theiln erinnert, sich voneinander nit trennen zu lassen, besonder treulich beieinander zu halten. Daneben auch bedacht, wie die erbern stett widerumb zu iren stimmen und beratschlagung mochten khomen und derwegen ein außschuß verordent.

    Montag [1541 April 11] nach mittag seind die protestierenden vor der ksl. Mt. erschinen und uff ir ubergebne antwort [Nr. 84] der ksl. Mt. gemuet vermerckt, des inen in schriften zugestelt worden [Nr. 85]. Dinstag darnach [1541 April 12] haben die protestierenden stend der ksl. Mt. furschlag angenomen vermog derselbigen ubergeben antwurt [Nr. 87].

    Mitwochen nach Palmarum [1541 April 13] seind der stat Goßlar beschwerden gehort. Und ist nach mittag der Kf. zu Brandenburg ankhomen und mit ime 2 Ff. von Anhalt. Sontags Palmarum davor [1541 April 10] ist Hanns mit den geilen hinweggeritten, bei dem wir geschriben ainem ersamen rath gestalt aller sachen, mit uberschickung ksl. Mt. furtrag [Nr. 29], der instruction und anderß meher.

    Uff Sambstag, den 16. Aprilis anno 41, haben wir einem ersamen rath geschriben, wes der ksl. Mt. beschehen furtrag fur antwurt geben und warauf die sachen beruwen, mit uberschickung der antworten, N. 2, 3 und 4 signirt, item, wie die papstischen chur- und fursten ein sondere antwort [Nr. 89, Nr. 91] geben und die pepstischen steet auch [Nr. 90] und seie der stett antwurt der Šandern gleich, daneben auch uberschickt die beschwerden der stend. Item, ein antwurt uff des spitals zu Brackenheim clag und dann dem Herwarten auch geschriben mit uberschickung gestelter fragstuck.

    Uff Mitwochen nach Ostern [1541 April 20] hat die röm. ksl. Mt. durch Pfgf. Friderichen und den H. von Naues den stenden der augspurgischen confession antzeigt die namen der verordenten zu verglichung, welche seind H. Julius Pflug, H. Johann Groper, Dr. Johann Eckius, Philippus Melanchthon, Martinus Bucerus und Johann Pistorius, die auch alsbald Freitags darnach [1541 April 22] fur die ksl. Mt. beschickt, denen sechsen ire Mt. durch Dr. Naues antzeigen lassen, nachdem ire Mt. die sechs personen zu vergleichung der strittigen religion furgeschlagen, das sie in solichem handel allein die ehere Gottes und sein heiliges wort ansehen und irer herschaften nit achten oder dieselbigen ansehen wellen. Drauf die sechs personen widerumben antzeigt, jedoch die pepstischen insonders und die unsern auch fur sich selbs antzeigt und gepetten, etliche presidenten und auditores zu orden, die bey solicher handlung sitzen und ire Mt. derselbigen nach notturft berichten mochten, welchs ire Mt. gnedigklichen bewilligt und Montags nach Quasimodogeniti [1541 April 25] zu presidenten in irer Mt. namen verordent Pfgf. Friderichen und den H. von Granfell, item, zu auditorn von wegen Mentz Eberhert Rude, Coln Gf. Dietherich von Manderschid, Pfgf. Ludwigen Kf. H. Johann Haß, cantzler, von wegen Sachsen maister Franciscus Burckharden, cantzler, Hessen H. Johann Fige, cantzler, Straßburg H. Jacob Sturm, alt stettmeister. Dise personen neben denen theologen sollen Dinstags nach Quasimodogeniti [1541 April 26] morgens umb ach [sic!] ur uff der trinckstuben alhie beysamen erscheinen und dem handel in namen Gottes einen anfang machen. Nachdem das gesprech angefangen und den articul der justification für die hand genomen, haben sie sich desselben verglichen, wie derhalben die vertzeichnus außweiset, welche allen stenden furgelesen und Sambstags darnach [1541 April 30] den botschaften abschrift zugelassen worden.

    Sambstags nach Crucis [1541 Mai 7] seind alle predicanten fur die fursten, graffen, stend und stet beschickt worden, die antzeigung gethon, was nach vergleichung des articuls der justification zwischen den verordenten gehandelt worden und furnemlichen von der gewalt der kirchen und conciliis, das dieselbigen nit mogen irren. Disen articul haben die unsern nit wellen zugeben, darumben dann derselbig angestelt und zu dem articul von der gewalt der bischoff gehandelt worden. Also haben die unsern nachgeben, sofer die bischoff gereformiert und ir ampt recht brauchen, das man inen zulasse den gewalt, priester zu ordnen und khender in irem rechten glauben zu bestettigen. De sacramento eucaristie [sic!] helt der widertheil, das brot in den wesenlichen leib und wein in das blut verwandelt werde, also das nit meher brot und wein wesenlich alda, besonder der leib und blut Cristi transsubstantialiter alda seie. Item, das drauß schliesse und unleugbar volge, das man das sacrament einschliessen, biß das drauß geprauch, hinder sich stellen, auch umbtragen solle, und dann Šzum dritten, das man auch das sacrament soll erhen und anpetten. Dise drei articul haben die unsern nit wissen und sollen zulassen, derwegen dann bedacht, das alle theologen Sontags Jubilate [1541 Mai 8] morgens vor essens solten fur gemeine stend khomen und ein jeder in sonderheit sich seins gemiets in disem vernemen lassen und in demselbigen allein uff die eher Gottes, sein heilig wort sehen und auf erden sich nichts bewegen lassen, wie dann beschehen.

    Und hat Philippus Melanchton sein gemiet in schriften verfast gelesen, das khann nit willigen in die transubstantiation, auch die reposicion, circumferation und auch adoration, cum sit mera idolatria etc. Martinus Bucerus bringt vil einreden fur, wolte propter concordiam gern etwas weichen, schleust aber auch, dweil es die evangelisten und Paulus brot und kelch nennen, das er nit wisse zu willigen in transsubstantiationem, repositionem, circumferention et adorationem. Johannes Pistorius, landgrafen, gleichergestalt mit Philippo. Dr. Balthasar bleipt bei dem einfeltigen bustaben [sic!] der evangelisten und Pauli etc., do es der leib Cristi, das blut Cristi und auch brot und wein genempt wirdet, das man auch dasselbig nit umbtragen, einschliessen noch angebettet werden solte. Dr. Johan Draco, Marpurgensis ordinarius, helt es einfeltig mit dem heiligen geist, wie es genempt wirt brot und wein etc., seie kheine transubstantiation alda, soll es auch nit einschliessen, umbtragen noch anbetten. Caspar Crucifer7, doctor: Cum Philippo sentit, und das dem gegentheil umb der warheit willen mitnichten zu weichen seie. Meister Erhart Schnepff, das man in disem fal bleibe bei der einfalt der evangelisten und Paulj. Johann Zellarius zeucht an Origenem super Levitico in s[ua] homelia [sic!], das zu seiner zeit der geprauch nit gewesen umbzutragen oder einzusetzen etc. Dionisius Melander bleipt bey der schrift und helt nichts von der transubstantiation, hinderstellung, umbtragens oder anbetten, dan drauß nichts guts mag volgen. Antonius Corvinus helt es mit Philippo Melanchone [sic!], Brandenburgensis Symon Schnyeweiß, Johann Rierer, helt kheine transubstantiation, seie ein wort, das in der heiligen schrift an kheinem ort gepraucht und neu erfunden, sol es nit hinderstellen, umbtragen oder anbetten.

    Johann Brentzius helt kheine transubstantiation, auch kheine reposition, circumferention noch anbettung, dann es seie ein frefel und sind, dann, dweil man leer, das substantia oder materi sol bleiben, so khenn auch brot nit verendert werden und, wie Augustinus sagt, accedit verbum ad elementum etc., so schlagen sie sich in backen selbs die widertheil, wan das verbum nit dabei ist, das auch khein sacrament aldo seie, als si demes verbum non esse sacramentum etc.8 Quod non seponitur vel circumferatur. Bringt nichts guts, alß wan ein biderman hette 3 dochtern, wurde die zwo berufft zum tantz und also verfelt. Wolten darnach soliche buben die dritte auch haben. Der vatter Šwolts nit gestatten, ehe sein leib darob lassen. Also auch in disem fall, dweil tantzen nit untzimlich, noch dannoch, dweil drauß das ubel gevolgt etc., soll die drit docher [sic!] nit hingelassen werden. Die adoration ist auch nit zutzelassen, sonsten mieste auch volgen, Cristus ist im himel, item, in dem, so das nachmal empfangen, ergo himel und mensch seind anzubetten. Item, schreib die wort testamenti an die wand, durch welche sacrament gemacht, ergo man soll die wort anbetten, non valet.

    Wolffgangus Musculus Augustanius, soll nit halten transubstantiationem, dweil es brot und wein genant und bleipt wesenlich unverwandelt, wie auch der gegentheil gesungen ‚mille rei [...?] signi [...?] fractura‘ etc. und Augustinus sagt: ‚fide honora sacramentum eucaristie‘ [sic!]. Frechtus gleichergestalt mit antziehung der concordi Wittenberge und, was zu Schmalkalden verabschidt. Johannes Caluinus Argentinensis asserit transubstantiationem ex diametro pugnare contra veritatem evangelii et quod non sit rationis. Sepositionem, circumferentiam simul et adorationem non admittit, nam homines erigunt mentes in signum, non supra signum et sit vera idolatria. Dominus Vitus Teodorus Norim[berg]us, es bleibe wol brot und wein, wie die evangelisten und Paulus einfeltig davon schreiben. So seie auch alda leib und blut, aber nit transubstantialiter. Die reposition und circumferierung lasse er nit zu, dan sie in heiliger schrift nit gegrunt, zudem wurden sie das sacrament theilen und unß die aine speciem sanguinis nemen und allein panem seponiern. Amßderdam helt es mit Philippo Melanchthoni und Brentzio und sonderlich quod solus deus sit adorandus. Magister Custennus [= Christianus?], Hg. Heinrichs zu Sachßen predicant, helt es mit Philippo etc. Johann Rierer, Mgf. Jergen zu Brandenburg, helt es wie die schriften ubergeben. Quod non sit transubstantiatio, non reponatur vel circumferatur etc. Johann Eiseleben, Brandenburg churfurst. Drauf alle stende neben den predicanten nach essens umb zwey ur uff das hauß beschiden.

    Sambstag, den 17. Julij anno 419 nach essens ist den protestierenden stenden angesagt und von begerter eylenden hilf wider den Tircken gehandelt und dieselbige, inmassen beyligende schrift mit A signiert außweist, bewilligt worden.

    Sontags darnach [1541 Juli 17] morgens haben die ainigungsverwante stett mich in meinem anbringen gehort, auch die suplication an die ksl. Mt. verlesen und drauf bedacht, das ich alsbald von hinnen auß Dr. Helen solte zuschreiben, was inen, den gesanten, fur antwort bey Hg. Ulrichen gefallen10, wie dann beschehen.

    ŠMontag darnach [1541 Juli 18] hat man gereth von der goßlarischen sachen und ist auf die stimen khomen. Montags morgens hab ich ein suplication gestelt an die ainigungsverwante stend vermog habender copei und erhalten, das Mitwoch morgens [1541 Juli 20] den ainigungsverwanten stenden zusamengesagt ausserhalb Wirtemberg und Esselingen und soliche suplication inen durch die ulmischen gesanten ubergeben. Montags nach mittag hab ich bey Dr. Hartman soliche meiner hern beschwerden auch angepracht, der sich mit etwas getreiem mitleiden aller gutwilligkheit erpotten und gute getrostung thon, solich gepetten mandat werde erkhent. Dinstags morgens [1541 Juli 19] und nachmittag ist abermals von begerter tirckenhilf gehandelt worden, dieselbige bewilligt, nemlichen 10.000 zu fuß und 2.000 zu roß vier monat lang, und soll das gelt von einem jeden stand in monatsfrist erlegt werden. Und ist oberster Gf. Friderich von Furstenberg, welchem vier kriegsrethe zugeben mit namen H. Conrat von Bemelberg, der jung H. von [Bem?], der H. von Gerolzeck und Sebastian Schertlin.

    Mitwochen [1541 Juli 20] seind die erbern stett zusamenkhomen und der stat Straßburg und Ulm beschwerden angehort und im außschutz davon gereth Mitwochen und Donstags. Mitwochen hab ich gepetten, den ainigungsverwanten stenden zusamensagen lassen ausserhalb Wirtemberg, und meiner hern beschwerden vermog schriftlicher vertzeichnus furgehalten, welche die sach gantz beschwerlich erwogen und mir antzeigt, mit ubergebung der suplication an die ksl. Mt. noch 2 tag zu verziehen, ob villeicht die botschaft ankhomen und relation thon werde. Daneben hab ich mich mit meiner suplication11 gefast gemacht und die in den kayserlichen rath ubergeben und vertrostung empfangen, das gepetten mandat solte erkhent werden. Freitags [1541 Juli 22] morgens hat man khein rath gehalten und bin vertrost, man welle die sachen der notturft nach furdern.

    Sovil dysen reichstag belangen, ist der abschid Freitags morgens nach Jacobi [1541 Juli 29] verlesen worden [Nr. 941]. Der beruwet uff disem: Primo narrat caesar causas conventus. Secundo, das die protestierenden bey den verglichen articuln sollen bleiben, die geistlichen ferner nit entsetzen. Tertio niemants zu sich dringen. Quarto nurnbergisch fridstand biß auf concilium oder reichsversamblung. Camergericht reformiert werden, prima Augusti die betzalung angeen und reformatio 12. Januarij anno 42. Item, die eilend tirckenhilf bewilligt, 3 monat und im fall den 4. monat. Soll ein monat in an- und abzug gerechnet werden, nemlichen den halben romzug, thut 10.000 zu fuß und 2.000 zu pfert. Ist der vierde theil der eylenden bewilligten hilf anno 32 alhie und soll der schwebisch kreiß sein gepurend theil in 6 wochen gen Augspurg, nemlich 2 monat, erlegen und mit dem dritten und, wo vonnothen, dem vierden monat in einem monat darnach nachvolgen. Volgents von ainer beharlichen hilf, die zu Augspurg angeschlagen als uff 20.000 zu fuß und 4.000 zu roß 3 jar lang und Šsoll kgl. Mt. 30.000 ringer pfert halten und alle munition geben. Item, ksl. Mt. sich auch erclern. Und sol von solicher hilf, wie die auf alle stend leiderlich gelegt, 12. Januarij zu Speir gehandelt werden. Item, von ringerung der anschleg, muntz, pollicei und reformation des camergerichts. Sollen die stend 3 jar lang underhalten, volgents uff weg trachten, wie es one der stend beschwernuß underhalten. Item, die ainigungsverwanten stende haben ein sondern abschid [Nr. 961]. Item, die der augspurgischen confession auch ein abschid [Nr. 960] sampt ksl. Mt. declaration [Nr. 949]. Item, der stett abschid [Nr. 959], darinnen vermeldet meiner hern beschwerden. Item, die ainigungsverwanten stende haben mich abermals Sontag und Montags ultimo und prima Augusti gehert und fur gut angesehen, noch ein statliche botschaft zu Hg. Ulrichen zu senden als H. Hanß Dolzke, Alexander von der Thann, Dr. Hell, H. Jacob Sturm12. Die seind 1. or 2. Augusti von hinnen verriten. Soll ich mitlerzeit mit dem mandat stilsteen, hab aber den herolt beschiden Sontag nach L[au]renti [1541 Aug. 14] gen Esselingen.