Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr.75 Protokollarischer Bericht der herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten über den Verlauf verschiedener Verhandlungen – [Regensburg, 1541 August 1] »

    A  Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/06, Instruction auf den gegen Regensburg angesetzten Reichstag und andere [...]., fol. 240r–260v (Reinkonz.); ÜS v. a. Hd. fol. 240r: Anno etc. 41.

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 208r–226r (Konz.); AS fol. 207/2r: Relacionn.

    Ausz.: Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 3,2, Nr. 235 , S. 716–718.

    Relacion und undertheniger bericht, was wir aHans Heinrich der eldest Gf. zu Schwartzburgk und H. zu Leuthenbergk–a, Hans von Schleinitz zu Radebergk und Andres Pflugk zu Freibergk amptleuthe und Melchior von Ossa der recht Dr., bauch nach Hansen von Schleinitz abreyten, ich Georg von Schleinitz–b auf befehl unseres gnedigen herrn Hg. Heinrichs zu Sachssenn noch Dr. Pistoris abreysen aufm reichstagk zu Regenspurgk gehandelt canno etc. 41–c.

    Als die drey vorordenten zum gesprech, nemlich Philippus Melanchton, Martinus Butzerus und Johannesd Pistorius den stenden der augspurgischen confession anzeigten, das sie sich mit den andern colloquenten der transsubstanciacion, adoracion, reposicion halben des hayligen hochwirdigen sacraments des altars nicht vorgleichen kunten und die stende dorauf nach vilfeldiger umbfrage dorin, wie diese sache uff die confession und der theologen erwegung gestalt, dis geschlossen, das die prediger und theologi ein itzlicher in sonderheit seins bedenckens solte gehort werden, so ist solchs Sontags Jubilate[1541 Mai 8] also bescheen, und hat Philippus sein bedencken schriftlich ubergeben, wie solchs am ende dieser relacion mit A gezeichent zu befinden. Aber die andern haben mundlich sich vornehmen lassen, was von obangeregten artickeln der schrift nach zu halden und fast ubereyngestymmet. Darauf ist aus gemeynem Šrath den theologis aufgelegt, eine gegrunte schrift an die presidenten zu stellen, dorin ursachen, sonderliche neben der schrift authoritates patrum anzuzeigen, warumb sie berurte artickel, wie durch die andern colloquenten gesucht, als der gottlichen schrift gemeß nicht konten willigen. Derselbigen schrift copey ist am ende dieser relacion mit B gezeichnet zu befinden fund die colloquenten haben die den presidenten, ane das die in gemeynem rath were vorlesen und bewogen worden, ubergeben–f. Dorauf haben die colloquenten diese erregte artigkel bis auf andere zeit suspendirt und im gesprech sunsten fortgefahren.

    Montags nach Jubilate [1541 Mai 9] hat man eyn lange supplicacion, der mordbrenner halben an die röm. ksl. Mt. durch den vorordenten ausschus gestalt, in gemeynem rath der ainigungsvorwanten stende vorlesen, darin ist der stende gemuth nicht einhelligk gewest und man hat sich solcher schrift schwerlich vorainigt, darumb das die oberlendische stethe zum teyl dieses artickels halben keynen, geyns teyls nicht genugsamen–g befehl gehabt. Und als man letzlich durch eynen ausschus zum schluß kohmen, haben die ainigsverwante [sic!] stende und derselbigen botschaften solche supplicacion, hso mit C signiret–h, ider abschrift Hans von Schleinitz mit sich kegen Dreßden genohmen–i, beantwortet [Nr. 255], ane das dieselbige zuvor nach bescheener anderung in gemeynem rath anderweyt were vorlesen wurden, darumb wir doch bey F. Wolff von Anhalt zwier anregung und erinnerung gethann. jDieweyl wir auch inhalts eyner missive von unserm gnedigen herrn befehl gehabt, diese sache dem gestalten ratschlage nach zu fordern helfen, und aber die supplicacion im schlus etwas linder ist dann der ratschlagk der rechtsgelerten, so haben wir uns, bey der uberantwortung der supplicacion zu sein, nicht enteussern konnen, ungeachtet, ob wir des gleich sonsten aus allerley ursachen bedencken gehabt hetten–j.

    Es ist auch neben erwegung berurter supplicacion berathschlagt, weyl einer, Gunter genant, in urgichten als ein grosser forderer des mordbrennens ausgegeben und teglich in die stad Braunschweigk pflegt zu khomen, ob der stad Braunschweigk solte zu schreyben seyn, diesen busen [sic!] gefenglich einzunehmen. Und wiewol wir vor unser bedencken hierauf angezeigt, weyl dieser Gunter unter Hg. Hainrich von Braunschweigk gesessen, das der herzogk solchs dem stilstande zugegen achten und darauf uff die burgere von Braunschweig widerumb zugreiffen lassen wurde, ob nun wol seine fstl. Gn. solchs nicht befugt, auch im stilstand dis nicht begriffen sein konte, das darumb ubeltetter nicht solten zu straff gezogen werden, so wurde doch Hg. Hainrich solcher ubeltat uff ŠGunter nicht wollen begleubt seyn und nichts minder tedlich furtfahren, wie dann zuvorn auch bescheen. Daraus wurde eyn neue unruhe ervolgen, welche sonderlich itziger zeit nicht bequem, und solte sicherer seyn, das man in dem ein zeit lang gedult truge und mit einziehung dieses ubelteters vorzuge, dann das man dardurch Hg. Hainriche zum wenigsten ein scheinursache kzu tetlichem furnehmen–k geben solte, das itzo in viel sachen hintern konth, haben derwegen nicht rathen konnen, das im nahmen der aynigungsvorwanten stende dem rathe zu Braunschweigk, Guntern einzuziehen, geschrieben wurde. Haben auch daneben bedacht, wan doraus tettlichs furnehmen ervulgte, das die stende als befehlgeber den rath zu Braunschweigk des musten entnehmen, vortretten und schadlos halten. Aber wir horen, weyl viel stende zu der gefenglichen einziehung stimpten, das die schrift an berurten rath solte ausgangen seyn, die wir doch wider in gemeynem rath noch sunsten nicht haben horen lesen.

    Es haben auch der Kf. zu Brandenburgk und Lgf. zu Hessen uns angelangt, das wir neben ihr kfl. und fstl. Gn., auch andern fursten den handel, Hg. Wilhelm von Braunschweigk belangende, wolten beratschlagen helfen. Ob wir nun wol von unserm gnedigen herrn des keyn sonderlichen befehl gehabt, wie dan seine fstl. Gn., ldas solcher handel alhie vorgenehmen [sic!] werden solte–l, kein wissen gehabt, so haben wir doch betracht die ubermessige, unbruderliche vorvorteylung, die Hg. Wilhelme von Hg. Heinriche von Braunschweigk begegnet, und den handel inhalts vulgender copey, mit D vormergkt, beratschlagen helfen und, so dan derselbigk ratschlag schließlich dohin gerichtet, das Hg. Wilhelm nicht wol geburen wolte seiner vorpflichtung und renuancicion halben, an eides stad bescheen, das seine fstl. Gn. vor ihr person an ksl. Mt. claghaftigk werden solte, das auch seiner fstl. Gn. herrn und freunde kein solch interesse in dieser sachen hetten, das sie derhalbenm zu klagen befugt, und derwegen kein bequemer wegk wehre, dann das die ksl. Mt. durch Hg. Wilhelms herrn und freunde underthenigs ersucht, solche unrechtmessige handlung ampts halben und ex officio zu hinterziehen und zu refundiren, als ist solcher handel der ksl. Mt. Dinstags nach Cantate [1541 Mai 17] erstlich muntlich vorgetragen, darnach auch schriftlich ubergeben inhalts der copey mit E signirt [Nr. 264]. Darauf hat ksl. Mt. durch Dr. Johannem Nauia anzeigen lassen, seine Mt. wolde den handel erwegen und alßdan die billickeyt dorauf vorfugen.

    Dornstags nach Cantate [1541 Mai 19] hat Mgf. Georg zu Brandenburgk den Lgf. zu Hessen, des Kf. zu Sachssen rethe und uns zusammenzukohmen anlangen lassen. Und hat seine fstl. Gn. durch ihren cantzlern anzaigen lassen, die röm. ksl. Mt. het seinen fstl. Gn. vormeldet, das seine Mt. zum liebsten wolte, das der zwispalt in der hayligen religion zu christlicher ainigkeit mochte gefurt werden. Seine Mt. hette auch darumb ire konigreiche und lande mit Šihrem nachteyl vorlassen, sich anher gefugt, auch das gesprech durch etliche personen vorordnet. Seine Mt. befinden aber, das die colloquentes gegeneynander eigensynnigk weren und ire maynung stracks erhalten wolten, dieweyl dann seine fstl. Gn. der eldisten fursten eyner were im reich, so suchte seine Mt., das seine fstl. Gn. wolte helfen furdern, damit sich die colloquenten gelimpflicher, dan bisher bescheen, kegeneinander hylten, auch were seiner Mt. gemuth dahin nicht gericht, in den artikeln, die in der hayligen schrift und dem text clerlich ausgedruckt, mittelung zu suchen lassen, sondern in andern artickeln, da beyde teyl schrift hetten und im vorstande der schrift nicht eyns weren, wolte seyn ksl. Mt. gerne, das man sich dorzu, soviel mit Gotte bescheen konte, vorgliche. Seine Mt. were auch bedacht im fahl der nottorft sambt den chur- und fursten solcher artickel halben, soviel sich der die colloquenten nicht voreinigen konten, handlung vorzunehmen und, op man sich gleich etlicher artickel nicht voreinigen konte, das man darumb vom gespreche nicht abstunde, sondern zu andern artickeln geschritten wurde etc.

    Dorauf ist Mgf. Georgen nach vorgewanter dancksagung dieser anzeig halben dis vormeldet, das die ksl. Mt. den Lgf. zu Hessen und hernachmals des Kf. zu Sachssen rethe auch erfordert und dieser dinge halben auch anzeige gethan, doch nicht gar der meynung, wie itzo von seinen fstl. Gn. angehort, worauf dieselbige anzeigung stunden, das wolte der lantgraff und der von Anhalt seinen fstl. Gn. durch etliche rethe zu ander zeit vormelden lassen etc. Ob solchs bescheen, ist uns nicht wißlich.

    Montags nach Vocem jocunditatis [1541 Mai 23] sind des Lgf. zu Hessen rethe zu des Kf. zu Sachssen rethen in ire herberg kohmen und uns auch erfordern lassen und in kegenwart des reichs marschalck, des von Pappenheim, uns angezeigt, das der rath und kammerer seiner fstl. Gn., des lantgraffen, haushoffmeyster angezeigt, das eyn fuhrman, so wochenlich etlich mahl den mist aus unserm bestandenenn hauß furet, inen vormeldet, das ehr in solchem hause, dorin der lantgraff teglich predigen lest, lumpen, dorin buchsen, pulver und zum feurberge [sic!] zugericht, gefunden und erstlich gemeint, es were etwas anders dorin vorwart, und derwegen solche zusammengepundene lumpen in sein tasche gesteckt und aufm felde, als ehr den mist abgeladen, solchs wider besehen und an eynem orte aufgeschnitten. Do sey pulver erausgefallen etc. Und haben darauf die rethe des rats und cammerer bericht selbst gehort, die den rethen auch vormeldet, das sie solchs albereyt an der ksl. Mt. marschalck hetten gelangen lassen. Darauf sind des Kf. zu Sachssen, des Kf. zu Brandenburgk, des Lgf. zu Hessen rethe und wir heute Dinstags noch Vocem jucunditatis [1541 Mai 24] zusammenkohmen und uns entschlossen, diese ding an Pfgf. Fridrichenn zu gelangen lassen und zu suchen, das seine fstl. Gn. dem rath und cammerern alhier wolte befehlen, aufachtung zu haben, op man dieser ding Šhalben widder jemands redliche ursachen eins verdachts schopfen konthe, und das solche geferlickeyt hinforder mochte vorkohmen werden.

    Dieses tages haben wir die zwueo zugesanten missiven, eine Pfgf. Fridrichen, dye andere dem Ebf. von Lunda selbst uberantwortet, punsers gnedigen herrn lehen und regalien betreffend–p, haben beide ihre fstl. Gn. sich gar gutwilligk erbothen, sobalde das gesprech in den religionsachen sein orth bekhome, derhalben fleissige erinnerung und forderung bey ksl. Mt. vorzuwenden.

    Mittwoch noch Vocem jocunditatis [1541 Mai 25] haben wir neben andern stenden der ksl. Mt. eyne supplicacionq des Hg. in Preussen halben uberantwortet [Nr. 316], hat sein Mt. durch Dr. Johannem Nauia anzeigen lassen, die wolde diesen handel, Mgf. Albrechten zu Brandenburgk belangende, erwegen und sich nach ihrer gelegenheit mit antwort vernehmen lassen. Wir haben aber solcher supplicacion abschrift uber unsern vielfeltigen vorgewanten fleiß nicht bekhomen mogen.

    Dornstags am tage Ascensionis domini [1541 Mai 26] ist die ksl. Mt. ins closters zu St. Emeran zu kirchen geritten. Domals ist in der kirchen des stands halben zwischen Hg. Heinrich von Braunschweigk, auch Hg. Otto Heinrichen und Philipsen, beyde pfaltzgraffen, ains und Mgf. Georgen zu Brandenburgk anders teyls irrung vorgefallen in deme, das obgedachte fursten alle vor Mgf. Georgr haben stehen wollen, hochgedachtes marggrafen anzeig nach wider hergebrachten gebrauch, auch des reichs marschalcks vorordenung. Und haben derwegen beide, der churfurst und Mgf. Georg zue Brandenburg, den Lgf. zu Hessen, sdes Kf. zu Sachssen gesanten–s und uns zu sich bitten und fordern lassen und solche vorgefallene irrung angezeigt und gesucht, weyl die heuser Sachssenn, Brandenburgk und Hessen einander mit erbainigung also zugethan, das ein teyl das ander treulich meynen sold etc., das derhalben der lantgraff und wir andernt iren kfl. und fstl. Gn. wolten berathen seyn, was vorzunehmen. Als ist zu solcher beratschlagung ein ausschus vorordent, der vor gut angesehen, das im nahmen der dreyen furstlichen heuser, itz benant, ein supplicacion an ksl. Mt. gestelt und darin umb ainsehung gebethen wurde. Und ist Mgf. Jorgen cantzlern, solche supplicacion zu stellen, ufferlegt. Aber als der ausschus hat wellen voneynandergehen, hat gedachter cantzler vor Mgf. Albrechts bedencken angezeigt, seine fstl. Gn. sehe nicht vor guth an, das man einichen fursten in der supplicacion namhaftigk machte, sondern das man ingemeyn bethe, die ksl. Mt. wolde das haus Brandenburgk bey Šseynner hergebrachten session handhaben und doran nicht vorunruigen lassen, zum andern, das die supplicacion allein in der marggraffen nahmen gestalt. Wurde ksl. Mt. darauf geburlichs einsehen nicht thun, so were alßdan, die einigungsvorwanten anzusprechen, unverseumpt. Nun hat der ausschus dieses Mgf. Albrechten bedenckens unit wenigk vorwunderung gehabt–u, dieweyl seine fstl. Gn. den tagk zuvor bey der beratschlagung gewest sambt seynen vornemsten rethen und die erste meynung nicht widdersprochen. Und haben es von allen teylen also dorbey lassen wenden. Wir konnen auch nicht wissen, welchen wegk die marggraffen vorgenohmen. Wirdet derhalben weiter etwas an uns gelangen, das soll hernach vorzeichnet werden.

    Montags nach Exaudj [1541 Mai 30] haben wir neben andern ainigungsvorwanten stenden Pfgf. Fridrich eine supplicacion uberantwort, belangend etliche beschwerung, so dem Hg. von Wirtembergk am cammergericht begegnen [Nr. 246]. Solcher supplicacion copia vhaben wir unserm gnedigen herrn bey vulgender missive zugeschickt–v. Und so dann auch die wirtembergische geschickten angehalten, solche sachen, darvon die supplicacion meldet, vor religionsachen zu erkennen, dergleichen anregung die von Goßlar irer sachen und acht halben auch gethan. Was dorauf des tags gehandelt, wirdet vormargkt aus der missive, so wir heut dato an unsern gnedigen herrn geschrieben.

    Des tags ist in gemeynem rath beschlossen, das man die irrigen gebrechen, so sich zwischen Hg. Ulrichen von Wirtembergk und der stadt Eßlingen erhalden, durch einen statlichen ausschus behandlen soll, die in der guthe beyzulegen. wEs ist aber solche handlung, auch dorauf ervulgte schickung unvorfenglich gewest–w.

    Dornstags nach Exaudj [1541 Juni 2] haben der Bf. von Augspurgk, der von Kronbergk, meister in deutzschen und welschen landen, der apt von Weingarten, Gf. Fridrichx von Furstenbergk, der von Manderscheid und des Ebf. von Trier geschickter, als zu hernach benanten sachen keyserliche commissarien vorordnet, zwischen Hg. Ottheinrich und Philips Pfgff. etc., Mgf. Georgen und Hg. Hainrichen von Braunschweigk der irrung halben, so am tage Ascensionis domini [1541 Mai 26] in der kirchen der session adder des stands halben vorgefallen, handlung vorgenohmen. Und hat Mgf. Georg den Kf. zu Brandenburgk, Lgf. zu Hessen und uns von wegen unsers gnedigen herrn der erbainigung noch umb beistand angelangt. Und in der handlung hat der Bf. von Augspurgk des Kf. zu Sachssen cantzler und des lantgraffen geschickten, deme von Pleß, angezeigt, wo die Ff. von Sachsen ausserhalb des churfursten auch mangel hetten der session halben, so mochten sie denselbigen anzeigen. Dorauf haben wir uns im ratschlage vornehmen lassen, das wir bey diesen irrungen, die sich zwischen den fursten in der kirchen zugetragen, nicht gewest, dorumb Šwusten wir uns in diesem handel itziger zeyt nicht zu schlahen anders, dan das wir Mgf. Jorgen craft der erbaynung von unsers gnedigen herrn wegen beystand leisten, durch welchen beystand wir gleichwol nichts wolten ausdrucklichen odder stilschweigend gewilligt haben, das unserm gnedigen herrn adder seiner fstl. Gn. erben an irer gerechtigkeyt nachteyligk. Wurden wir aber von unsers gnedigen herrn wegen an seiner fstl. Gn. session gehindert, ydes wir uns nicht versehen–y, so wolten wir unsers gnedigen herrn nottorft darzuthun wissen.

    Sonnabends noch Exaudj [1541 Juni 4], als die protestirende stende zusahmenkohmen, haben Pfgf. Rupprichts geschickten uber uns session haben wollen, das wir inen aber nicht haben wollen gestatten. Als haben sie ein lange protestacion derhalben vorgewant, dorauf die heuptleuthe des vorstentnus ader derselbigen rethe vor gut geachtet, das man sich eyner ungeverlichen session des orts gebrauchen solde und darumb nicht disputiren, weyl man aldo zusammenkhome in sachen, Gottes ehre belangend. Es solde auch solche ungeferliche session keynem teyl an seyner gerechtigkeit nichts geben adder nehmen. Das haben wir von allen teylen gewilligt, aber dannost haben wir angehangen, das wir dormit unserer gnedigen herrn an seiner fstl. Gn. session nichts welden begeben, und seind also uber benanten rethen sitzen blieben.

    Sonnabends noch Pfingsten [1541 Juni 11] haben ksl. Mt. und alle stende die hungerische und osterreichische botschaften gehort, die dan mit erbermlichen, beweglichen reden wider den Turcken hulf gesucht, und hat der de Frangepanibus inhalts der copei mit I von der Hungern [Nr. 171] und H. Hans Ungnad von der osterreichischen land wegen geredt [Nr. 170]. Hat man inen angezeigt, das der handel beratschlagt und sie widerumb beantwortet werden solten.

    Dinstags nach Trinitatis [1541 Juni 14] hat ksl. Mt. den protestirenden stenden sonderlich und den andern stenden auch sonderlich ein vorhalten durch Pfgf. Fridrichen thun lassen [Nr. 173], auf meynung, das man den handel, dye turkenhulf belangend, wolle beratschlagen, dann die sache konte nicht vorzogk leyden, und das die ksl. Mt. den stenden allen solchs nicht hette miteynander anzeigen lassen, were nicht die ursach, das seine ksl. Mt. die stende sondern welte, sondern das viel stende der session halben irrig und doraus weytterung ervulgen mochte. Seine Mt. were aber hierauf von den stenden allen semtlich eynner antwort gewertigk.

    Dorauf seint die protestirenden stende zusammen in ein gemach gegangen und, weil sie von den andern stenden als den mehern zu dem gemeynen rath nicht gezogen, so seint siez auch darzu nicht khomen, aasondern sich ihrer nottorft inhalts vulgender schrift, mit K gezeichnet [Nr. 174], kegen ksl. Mt. vornehmen lassen. Darauf-aa die ksl. Mt. durch Pfgf. Fridrichenn solche trennung hat anziehen lassen und mehrmals gesucht, die stende wolten Šdiesen wichtigen artigkel der turckenhulf sembtlich beratschlagen. Als sind auf Mitwoch noch Corporis Christj [1541 Juni 22] umb 8 schlege die fursten und der abwesenden botschaften in eine stube wie gewonlich in einen gemeynen rath gegangen.

    Domals hat sich Hg. Heinrich von Braunschweigk neben Hg. Wilhelmen von Bayern gesetzt, das sich Mgf. Georg von Brandenburgk als ein furst aus eynem churfurstlichen hause geborn beschwert. So haben sich auch aller Ff. von Beyern und auch Pfgf. Ruprechts gesanten, uber uns und Hg. Johans Ernsten von Sachssen gesanten Dr. Pleuckart Sindringer zu sitzen, angemast, des Mgf. Georg und auch wir itzt angezeigte sechsische rethe und gesanten beschwert gewest. Und sind also ausm rath gangen und uns solchs einhalts gegen dem Kf. zu Brandenburgk, auch des Kf. zu Sachssen und Lgf. zu Hessenn geschickten als den erbainigungsverwanten fursten und derselbigen botschaften beclagt. Die haben sich neben uns entschlossen, Hg. Heinrich von Braunschweigk, auch dye bayerischen gesanten abkegen Pfgf. Fridrichen als dem keyserlichen commissarien und auch-ab vor allen stenden zu schuldigen [sic!], welchs dann also bescheen und durch Eustachius von Schlieben geredt worden, welcher sonderlich Hg. Heinrichenn etwas schwind mit worten angegriffen, welchs alles zu schreyben in dieser unmuß unmoglich.

    Dorbey haben wirs nicht wenden lassen, sondern haben von stund an bey röm. ksl. Mt. umb audientz bitten lassen, die uns auch des tags umb vier hor nach mittage gestattet. Sind die fursten der sechsischen erbaynung und der abwesenden botschaften vor ihr ksl. Mt. erschienen und solcher einhalt durch bemelten von Schlieben zum hochsten anziehen lassen. Und opwol die ksl. Mt. dahmals zum beschiede geben, ir Mt. wolde dorin die billickeyt vorfugen, so haben doch seine Mt. und auch der röm. Kg. Ferdinand, der do auch entgegen gewest, durch den Kf. zu Brandenburgk vorschlege thun lassen, also das Mgf. Georg mit Hg. Heinrich von Braunschweigk ein tagk umb den andern session haben und des tages, wan seine fstl. Gn. session nicht haben wurde, seine rethe in rath schicken solde. So wolte seine ksl. Mt. auch vorfugen, das die bayerische geschickten und wir sechsischen gesanten einer umb den andern sitzen solde. Aber Mgf. Georg hat solchen vorschlagk nicht annehmen wollen, weyl Hg. Heinrichs vornehmen ein neuerung und aus lauterm willen herflisse. So haben wir auch in den bescheenen vorschlagk nicht wissen zu willigen, sondern dorauf gedrungen, weyl unser gnediger furst und herr der eldiste furste im reich, das auch seine fstl. Gn. und derselben gesanten vor allen Hgg. zu Bayern und derselbigen botschaften sitzen solten. Hat ksl. Mt. sich vornehmen lassen, den sachen weiter nachzudencken. Und haben sich dorauf als ksl. Mt. verordente commissarein angegeben der Kff. Coln und Trier geschickten, der Bf. von Augspurgk, der apt von Weingarten und Gf. Fridrich von Furstenburgk. Die haben uns angezeigt, das sie befehl hetten, unser nottorft der session halben Šeinzunehmen und die [sic!] ksl. Mt. zu referiren. So hetten sich auch Pfgf. Ruprechts gesante kegen der ksl. Mt. beclagt, das wir uns unterstunden, vor inen zu gehen und zu sitzen dem hergebrachten gebrauch, nemlich das alle fursten des hauses Beyern vor Sachssen und Brandenburgk den vortryt in der session haben solten, zugegen.

    Dorauf haben wir und auch Hg. Johans Ernsten gesanter Dr. Pleickart heut Freitagk am tage Johannis Baptiste [1541 Juni 24] nach geburlicher dancksagung, das die ksl. Mt. in diesen sachen commissarien geordnet, das auch die commissarien sich mit dieser handlung beluden, dis angezeigt, das es in den beyden heusern Beyern und Sachssen acder session halben-ac dermessen herkhomen, das der eldist furst dorin den vortrit gehabt und die andern hernach nach dem alder wechselsweyse gesessen. Also habe Hg. Albrecht zu Sachssen hochloblicher gedechtnus in zeit seines lebens im reichstag gesessen, desgleichen auch Hg. Georg zu Sachssenad, bis sich vor wenigk jahren die Hgg. zu Bayern zum teyl hirin eyner ungewonlichen, neuerlichen anderung, wiewol unfruchtbarlich, unterstanden, und weren also unsere gnedigen fursten, die Hgg. zu Sachssenn, dermassen wie oben, im hl. reich stand und session zu haben, allwege in gewehr gewest und noch, demnach sich auch geburt hette, weil Hg. Hainrich zu Sachssen, unser gnediger herr, itzo unter allen fursten hochbenanter beyder churfurstlichen heuser der eldist, das seiner fstl. Gn. gesanthe in der session vor allen beyerischen geschickten den vortritt hetten, dornach des eldisten Hg. von Bayern und vulgende Hg. Johans Ernsten Hg. zu Sachssen und dan also forder, wie es vor alders loblichen herkhomen, derwegen auch den bayerischen geschickten keineswegs gezimbt hette, sich uber uns obberurter maß einzudringen und unser gnedigen herrn zu Sachssen an irer fstl. Gn. wolhergebrachten gerechtigkeit der session, sonderlich auch an der erlangten gewehr derselbigen zu turbiren und zu vorunruigen.

    Und damit die commissarien zu befinden, das unsers teyls nichts ungebreuchlichs gesucht, haben wir inen ubergeben eyn copey der schrift, so Hg. Jorge etwa der ksl. Mt. alhie zu Regenspurgk ubergeben1, mit bitt, dieselbe neben der mundlichen relacion der ksl. Mt. zu beantworten. Soviel aber Pfgf. Ruprechts aeader seiner fstl. Gn. gesanten-ae clage anlangt, die wehre uns zu vornehmen befrembtlich, dan wir weren nicht gestendigk, wurde auch unsers ermessens nicht konnen erweist werden, das Pfgf. Ruprecht ader seiner fstl. Gn. geschickten vor einichem Hg. zu Sachssen aber [= oder] desselbigen gesanten stand adder session gehabt. Darumb gepuret seinen fstl. Gn. aber [= oder] derselbigen rethen Šnicht, solchs zu neuerung zu suchen, und derwegen schließlich gebethen, das die röm. ksl. Mt. unseren gnedigen heren, Hg. Heinrichen, als vast den eldisten fursten im reich nicht weniger dan Hg. Albrechten und Hg. Georgen zu Sachssen bedencken und bey seiner fstl. Gn. geburlichen, wolhergebrachten stand und session handhaben und schutzen, auch den Hgg. zu Bayern und derselbigen geschikten nicht gestatten wolten, hochgedachte unser gnedige herrn, die Hgg. zu Sachssenn, an irer session ausserhalb rechts, das ir fstl. Gn. afmitlerweyl, doch unentsatzt-af irer gewehr, wol leyden kohnnen, zu vorunruigen etc.

    Darauf haben sich die commissarien erbothen, solchs neben beantwortung der ubergebenen schrift der ksl. Mt. zum fleissigsten zu referiren etc. Aber es ist nach bisher dorauf nichts ervulgt. Gemeyne stende sind auch zu ordentlicher session nicht khomen, sondern haben die ksl. und kgl. Mtt. wollen den handel der turckenhulf halben gefurdert sehen. So haben sie die stende Sonnabend nach Johannis Baptiste [1541 Juni 25] erfordern lassen und, als der romische konigk den stenden inhalts vulgender copey mit L. vormergkt hette ein anzeigung thun lassen [Nr. 181], diesen beschiedt geben, das die protestirende stende auf eynen, die andern stende auf dem andern orte diese sachen beratschlagen solten, welchs auch also bescheen. Und ist also eyne sonderung vorgefallen zwischen den stenden agauch in prophansachen-ag. Goth gebe, das es wol gerathe.

    Montags nach Johannis Baptistae [1541 Juni 27] haben die anderen stende zu den protestirenden eylf personen geschickt und inen dis concept mit M vorlesen lassen. Darauf haben die protestirenden des tags zu den andern widerumb ein schickung in gleicher anzahl der personen gethan, ir concept der turkenhulf halben inen widerumb vorlesen lassen, darauf die andern stende zu den protestirenden widerumb geschickt mit anzeige, dieweyl die bedencken beyder teyl weyt voneinander, also das man sich der in kurtzer zeyt einhelligk nicht vorgleichen konthe, so wolten sie ihr bedencken der ksl. Mt. sonderlich antworten, das worden die protestirenden auch zu thun wissen etc.

    Dorauf hat man heut Dinstags [1541 Juni 28] vulgendeah der protestirenden stende bedencken [Nr. 183], mit N vormargkt, der ksl. Mt. beantwort, das dann die ksl. Mt. mit sonderer gnedigsten dancksagung angenohmen mit anzeig, dasselb zu vorlesen und zu bedencken etc.

    Montags noch Johannis Baptiste [1541 Juni 27] hat die kgl. Mt. den gesanten des churfursten und Hg. Johans Ernsten zu Sachssen und uns vorhor gegeben und ist seine kgl. Mt. umb die behemischenai lehen ersucht wurden, welche suchung sumarie nach anzeigung des gewonlichen zuentpittens dorauf gericht gewest, sein kgl. Mt. trugen ane zweyffel gnedigst wissen, welchergestalt die Kff. und Ff. zu Sachssen von der chron Behem etliche gutter zu lehen trugen, Šwie dan auch ir kfl. und fstl. Gn. vorfahren mit solchen guthern von Kg. Wentzeslae milter gedechtnus belehnet und, op wohl solche belehnung durch Kg. Ludwigen aus vorgefallenen vorhinderungen ajuber vielfeldigk gepurlich ansuchen-aj nicht bescheen, so hetten doch der itzige churfurst und Hg. Georg zu Sachssen bey seiner kgl. Mt., als die Kg. Ludwigen in regirung der crohn Behem gevulgt, solcher lehen halben vielfeldige ansuchung gethan, sonderlich auch zum Cadan [= Kaaden], wes sich auch seine kgl. Mt. alda zum Cadan erbothen, des wurden sich seine Mt. ane zweyffel wol zu erinnern wissen. Und ßo dan Hg. Georg zu Sachssenn nach dem willen Gottes vorstorben und sein land und leuth uff Hg. Heinrichen zu Sachssen als seiner fstl. Gn. bruder inhalts irer fstl. Gn. veterlichen und bruderlichen vortrege khomen, so hette hochgedachter Hg. Heinrich zu Sachssenn derwegen und umb solche belehnung bey seiner kgl. Mt. zu Wyen, auch in Brabant durch ire rethe ansuchung thun lassen, auch ire rethe umb Fastnacht derwegen zu seiner kgl. Mt. gegen Praga abgefertigt, die aber seine kgl. Mt. aldo nicht hetten konnen antreffen, das also solche belehnung uber vielfeldige, uberflussige bescheene ansuchung der chur- und fursten zu Sachssen bisher vorblieben. Domit aber an irer kfl. und fstl. Gn. ires fleisses und ansuchens halben keyn mangel erschine, so het Hg. Johans Ernst als lehentreger des Kf. zu Sachssen akund auch vor sich selbst-ak F. Wolffen von Anhalt und die andern rethe und Hg. Heinrich Gf. Hans Heinrichen von Schwarzburgk und die andern seiner fstl. Gn. rethe zugegen abgefertigt mit befehl und gnugsamer volmacht, do seine kgl. Mt. alhir ankohmen wurde, solche lehen von wegen hochbenanter fursten zu suchen, auch zu entpfahen, alwelchs dann die gesanten und rethe also hirmit undertheniglich wolten gesucht und gebeten und sich zu allem deme, was inen von wegen hochbenanter fursten altem herkohmen nach zu thun geburte, erbothen haben-al und wie nun solchs noch der lenge extendirt und vorgetragen worden.

    Dorauf hat die kgl. Mt. durch iren vicecantzler anzeigen lassen, das seine Mt. die behemische rethe bey sich nicht hetten, seine Mt. vorsehen sich aber alle stunden derselbigen rethe zukunft in statlicher anzahl, alsdan wolten seine Mt. sich mit inen derhalben underreden und den gesanten der chur- und fursten zu Sachssenn widerumb antwort geben. amUnd was dorauf zu antwort gefallen, ist hiebey mit AAA signirt zu befinden-am.

    Diese woche haben die röm. ksl. Mt. und kgl. Mtt. ir bedencken der turckenhulf halben [Nr. 184, Nr. 185], mit O und P gezeichnet, zugestalt, dorauf die protestirende stende sich widerumb inhalts der copey Q vornehmen lassen [Nr. 190]. Wir haben aber gleichwol auf sonderlichen befehl unsers Šgnedigen herrn in gemeynem rath der protestirenden angezeigt, ob gleich die condiciones des fridstands und gleichmessigen rechten nicht ervulgten, das dennost seine fstl. Gn. in ansehung der vorstehenden noth des Turcken bedrungnus halben und auch gelegenheit seiner fstl. Gn. lande nicht fuglichen umbgehen mochten, die eylende turckenhulf neben den andern stenden jedoch vorigen anschlegen nach zu thuen.

    Sonnebends noch Petrj und Pauli [1541 Juli 2] hat die röm. ksl. Mt. uns anstad und von wegen unsers gnedigen hern ane einichen auszugk in der cahmer gnedigst belehnet, auch F. Wolffen von Anhalt von wegen des churfursten und Hg. Johans Ernsten die sembtliche belehnung auch gethann.

    Sontags nach Petri und Paulj [1541 Juli 3] hat die röm. ksl. Mt. allen stenden des reichs vortragen lassen die beschwerung, die seine ksl. Mt. von deme Hg. von Gulch des herzogthumbs Geldern und der grafschaft Zumfften halben begegnet, umb hulf und einsehung angehalten und zu bericht des handels einen abdruck, wie der hirbey zu befinden, mit R gezeichnet, ubergeben, dorauf die stende sich erbothen, den handel zu bewegen und seiner Mt. ir bedencken dorauf zu erkennen zu geben. Und hat Dr. Friß von des Hg. von Gulichs wegen eyn muntliche entschuldigung vorgewant und gebethen umb abschrift des keyserlichen abdrucks und, das ime und seyn mitgesanten mochte ane far seyn, ires gnedigen herrn von Gulich nottorft dargegen darzuthun. Ksl. Mt. bedankte sich gegen den stenden ires erbittens halben und, als Dr. Friß weytter reden wolte, stunde ksl. Mt. auf und wolte ine ferner nicht horen etc.

    Es hat auch Hg. Heinrich von Braunschweigk auf der protestirende stende andes mordbrands halben-an ubergebene supplicacion sein antwort einbracht, mit S signirt [Nr. 256], die man hat ausschreyben lassen. Aber gleichwol ist die nach zur zeit in gemeynem roth nicht erwogen.

    Mitwochs nach Petri und Paulj [1541 Juli 6] hat der Kf. zu Brandenburgk durch Stachius von Schlieben, Adam Trotten, Dr. Metzsch und Schilling bey den protestirenden stenden umb bewilligung der eylenden turckenhulf anhalden lassen. Was derwegen gehandelt, ist aus eyner missive an unsern gnedigen herrn zu vornehmen. So ist auch der protestirenden schriftliche antwort hirbey mit V zu befinden [Nr. 191].

    Dinstags am tage Margarethe [1541 Juli 12] hat der Hg. von Sophoy sich des gewalts, so ime von Frantzosen begegnet, hochlich beclagt kegen der ksl. und kgl. Mtt., auch allen stenden des reichs inhalts beyligender copey X [Nr. 298].

    Des tages seint auch der ksl. Mt. ubergeben der protestirenden stende bedencken der colloquenten handlung halben [Nr. 136, Nr. 137] und auch wie die mißbreuche mochten reformirt werden [Nr. 141, Nr. 142], mit Y und Z gezeichnet. Aber eher und zuvor seyner Mt. solch der protestirenden stende bedencken zukohmen, haben sich seine ksl. Mt. desselbigen tages erklehret, Šwas seine Mt. und auch der bepstliche legat der gehaltenen religionshandlungao halben bedencken [Nr. 135], welchs hirbey mit AA zu befinden. Dorauf haben sich die protestirende vornehmen lassen inhalts der copey mit BB2 [Nr. 140].

    Am tage Marie Magdalene [1541 Juli 22] hat des Frantzhosen botschaft auf des Hg. von Sophoy zuspruche ein lange vorantwortung gethan mit einfuhrung vieler rechtsgrunde, dorauf bemelter herzogk vulgendes tages vor allen stenden eine gemeyne vorantwortung gethan [Nr. 301]. Dorbey ist es dieser zeyt blyeben.

    Am selbigen tage Marie Magdalene [1541 Juli 22] ließ die röm. kgl. Mt. anhalden der eylende hulf halben wider den Turcken und, wie das kriegsvolck, auch die befelchhaber bestalt werden sollen. Darauf seind die fursten, furstmessigen und der abwesenden botschaften in ein gemach gangen, die sachen zu beratschlagen. Als habe ich, Dr. Osse, abwesens der graffen uber alle bayerische gesanten meynes gnedigen herrn session eingenuhmen. Aber Dr. Eck, Hg. Wilhelms rath, apist ufgestanden-ap, hat sich stracks uber mich gesetzt. Den hat Hg. Heinrich von Braunschweigk eylende zu sich nyddergezogen, und wir seind von bayden taylen zu allerley worten kohmen. Indes haben sich die andern bayerischen geschickten neben Dr. Ecken auch eingedrungen. Als haben wir gesanten von solchem unrechtlichen vornehmen protestirt und seint außm rath gangen, uns des neben Hg. Johans Ernsten geschickten an die ksl. Mt. inhalts der copey mit CC beclagt.

    Desselbigen tages hat die ksl. Mt. den stenden ir bedencken mit DD ubergeben [Nr. 152], wurauf irer Mt. acht nach der abschied solte zu richten seyn.

    Umb diese zeit haben die stende allerseits die röm. ksl. Mt. aqden Hg. von Gulch-aq uff ansuchen seiner fstl. Gn. gesanten vorpethen [Nr. 233], das seine Mt. dem herzogen die lande, so nicht streittigk, als Gulich, Cleuen, Bergen wolten leyhen und das seine Mt. wolte gestatten, das die sache, Geldern belangende, durch etliche chur- und fursten gutlich behandelt wurde und, do die gutte entstunde, das seine Mt. solche sachen coram paribus curie zu rechtlichem austrage wolte kohmen lassen. arWas alßdan erkant, das wolten sye, soviel sie schuldigk, exequiren helfen-ar. Dorob sich die röm. ksl. Mt. sehre entsatzt und solch vorbitt, weyl die widder seiner ksl. Mt. reputacion und achtung sein solte, ubel aufgenehmen [sic!] und sich entlich erbothen, do der herzogk seine Mt. in die posseß und gewehr des herzogthumbs Geldern wider einsetzen wurde, alsdan wolte seine Mt. dem herzogen des rechten nicht vorseyn. Ane das wolten seine Mt. wege suchen, wie sie solch land vom herzogen Šbekehmen. Und haben seine Mt. die stende bey den treuen, dormit sie seiner Mt. reciproce zugethan, ir Mt. beystand zu leisten, ermahnet. Und haben sich die stende entlich zu allem pillichen gehorsam erbothen. Und haben sich allerley gehessige reden dazumahl zwischen der ksl. Mt. und den stenden zugetragen, die ane noth seint zu schreybenas.

    An St. Jacobs tage [1541 Juli 25] haben die protestirenden stende der röm. ksl. Mt. ubergeben ir bedencken uf irer Mt. vorgeschlagenen abschiedt [Nr. 154].

    Des tages haben wir ein schrift an unsern gnedigen fursten und herrn abgefertigt, dorin wir seinen fstl. Gn. der goßlarischen sache, auch des abts von Sagen und des von Plawen halben, atauch wes sich der Bff. von Meissen und Merseburgk halben in gemeynem reichsrath, do der ausschus referiren solte, zugetragen-at, bericht gethan und seinen fstl. Gn. des röm. konigs schreyben uberschickt.

    Aber aufn Mitwoch noch Jacobj [1541 Juli 27] gantz spathe ist uns angezeigt worden, nochdem desselben tags die protestirenden in ein gemach und die andern stende in ein ander gemach im keyserlichen hoffe beschieden, do dan die ksl. Mt. selbst von eynem teyl zu dem andern gangen und aufn abschied gehandelt, das sich die zwehne bischoff in den andern furstenrath eingedrungen und auch stymmen gehabt haben solten, audes sie sich doch vor nye unterstanden uff diesem reichstage-au, dorauf wir des reichs marschahl, den jungen von Pappenheim, gefragt, der bericht, das im befohlen sey, die bischoffe in solchen reichsrath zu fordern.

    Dorauf haben des Kf. zu Sachssen, auch Hg. Johans Ernsten rethe und wir solchs des andern tages als Dornstags noch Jacobj [1541 Juli 28] durch Pfgf. Fridrich und Dr. Johannem Nauia der ksl. Mt. anzeigen und ir ksl. Mt. zu gemuth furen lassen, welchergestalt seine Mt. den chur- und fursten dieser bischoffe halben geschrieben, wes sich auch seine ksl. Mt. dorin des reversals halben erbothen, und derwegen gebethen, seine Mt. wolle solch neuerlich vornehmen der bischoffe abschaffen, auch den chur- und fursten zu Sachssenn das angebothene schriftlich reversal gnedigst vorfertigen und geben lassen. Dorauf auch Pfgf. Fridrich angezeigt, das die bischoffe solchs nicht aus befehl der ksl. Mt., sondern vor sich selbst furnehmen. Und der von Granfehl zeigte an, wir mochten darwidder protestiren, erbothe sich auch zu volziehung des reversals. Wir konten aber dasselbige darnoch uf vielfaltigk anhalten, dieweyl ksl. Mt. eben im aufbruch war, nicht bekohmen.

    ŠUnd als wir von dem keyserlichen hoff aufs rothaus gingen in gemeynen rath, do funden wir die obbenante beyde bischoffe im rath und war eben an deme, das man den artickel der beharlichen turckenhulf halben schlissen solde. Do nun beyde der ksl., auch kgl. Mtt. bedencken vorleßen wahr avdieses artickels halben-av, do zeigten die andern sachsischen rethe und wir den stenden an, wie diese sachen mit den bischoffen gelegen, welchergestalt auch die chur- und fursten zu Sachssen den bischoffen, diesen reichstagk zu besuchen, erlaubet, mit schlißlicher anzeigung, wo die bischoffe darvon nicht abstehen wurden, das ir kfl. und fstl. Gn. bedacht sein wurden auf wege, wie sie des hauses zu Sachssen gerechtickeit vor diesem der bischoffen neuerlichen vornehmen erhalten mechten. Dorauf haben die bischoffe durch Dr. Dicke in summa vortragen lassen, das sie eyn keyserlich decret dieser sachen halben erlangt. Des hielten sie sich nicht unbillich. Wir haben aber bey ksl. Mt. nicht erfahren mugen, das seine Mt. solch gerumbt decret hette ausgehen lassen. So haben wir alle protestirende und der augspurgischen confessonen [sic!] vorwante stende in gemeynem rath angesprochen, ob sie umb solch angegeben decret bewust trugen, dorzu sie neyn gesagt, auch beschwerung getragen, das durch die gemeyneaw stende, ires bedenckens ungehort, in solchen aber [= oder] dergleichen fellen etwas solte decerniret werden, das wir also nicht wissen kohnnen, wo solch decret solte herkhomen. Dan wir sind, dasselbigk anzuhoren, nie erfordert worden, haben auch des kein wissen und sind dennost von viel leuthen bericht, das die bischoffe solch vormeint decret sollen erlangt haben etc.

    Freitags hernach [1541 Juli 29] hat die ksl. Mt. alle stende ufs rathaus bescheiden lassen, den abschied anzuhoren. Do sind die bischoffe auch kohmen. Do haben wir dy ksl. Mt. durch den Kf. zu Brandenburgk umb abschaffung bitten lassen. Seine Mt. aber hat angezeigt, dieweyl die bischoffe albereyt hinaufweren, so konte seine Mt. die nicht fuglich widder haissen außm rath gehen. Aber wir haben darauf dem keyser, auch dem konige weytter angezeigt, wo die bischoffe im rath geduldet wurden, so hetten wir uff diesen fahl nicht befehl, axin den reichsabschied aber [= oder] sunsten-ax einicherley zu bewilligen. Dorauf hat ksl. Mt. vorschafft, das die bayden bischoff außm rath gegangen.

    Aber ayheutte Sonnabends frue-ay [1541 Juli 30], als ksl. Mt. Freitags zuvor [1541 Juli 29] nachmittags abgereist, sind wir in erkundigung kohmen, das obberurter bischoffe nahmen in den reichsabschiedt bracht, wie wir dan auch dasselbig also befunden. Als wir der röm. kgl. Mt. solchs vormeldet mit anzeige, das wir dergestalt den abschied nicht wusten zu bewilligen, sondern wolten alles hynder sich an unsere herrn bringen. Dorauf hat die kgl. Mt. geschafft, das der bischoff nahmen wider aus dem original des abschieds radirt worden.

    ŠDo nun die ksl. Mt. den abschied hatte vorlesen lassen, do haben die andern gemeyne stende in dem artickel, das die protestirende den gaistlichen die renthe und zinß, derer sie nach [= noch] in posseß, nicht entziehen solten, wollen diesen anhang haben: ‚ire renthe, zinse, oberkeyt und gerechtigkeyt, der sie nach in posseß sind‘. Und hat der keyser fast zwue stunde sambt den [sic!] konige gehandelt. Aber die protestirende stende haben solchs keinsweges willigen wollen. Dan wan die gaistlichen ire gaistliche oberkeit, der sie noch in posseß sind, solten behalten, so konthe keyn stand mehr diese religion in seynem gebiethe aufrichten. Dan des bischofs gaistliche oberkeyt wurde dardurch geschmelert. Derwegen ist der artickel im abschiede unvorandert stehen blieben. Wiewol ksl. Mt. durch Pfgf. Fridrichen hat anzeigen lassen, seine Mt. welle den artickel also vorstanden haben, das keynner dem andern etwas solte nehmen. Und die gemeyne stende haben dorauf den abschied angenohmen. Aber die protestirende haben sich darauf, wie in der nottel, mit FF signirt, zu befinden, vornehmen lassen, aus welcher nottel auch vormargkt wirdet, welchergestalt die protestirende sich vor ihrem abscheide alhier miteynander vorainigt [Nr. 960]. Und haben die protestirende dergestalt, wie in solcher nottel befindlich, und auch inhalts eyner erklehrung, die ksl. Mt. ine auf etliche mießvorstande gethan [Nr. 949], dorvan wir unserm gnedigen herrn mundlichen bericht thun wollen, solchen abschied auch angenohmen.

    Und haben bayde tayl der ksl., auch kgl. Mtt. underthenige dancksagung gethann ires fleisses und arbeyt halben, auch zu irer Mt. reyse geluck gewuntzscht.

    Do auch in dem abschiede der protestirende, mit FF vormargkt, gemeldet wirdet, das vor gut angesehen, das man die beharliche hulf nicht solte willigen, ehr und zuvor ein gleichmessig recht und ein bestendiger friede aufgericht, haben wir den protestirenden angezeigt, das wir unserm gnedigen herrn nicht vorstricken wolten, wie wir denn des auch keynen befehl haben.

    Sovil die beharliche turckenhulfe belangt, haben sich alle stende eintrechtiglich vulgender nottel mit GG vorainigt und die ksl. Mt. ubergeben [Nr. 204]. Und des konigs bedencken ist hirbey mit HH [Nr. 206].

    Es haben die ainigungsvorwanten auch sunsten sich eynes abschieds alhier vorainigt mit III [Nr. 961], welchen wir, dieweyl wir etlicher artickel halben nicht befehl gehabt, nicht haben sigeln wellen, allein uns erbothen, den hinder sich zu tragen etc.

    Und seint also mit allen sachen heut Montags am tage Peter Ketenfeuer [1541 August 1] fertigk worden und aufn Dinstagk dornach [1541 August 2] von Regenspurgk abgereyset. Got sey lob in ewigkeit, amen!

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok75/pages

    Anmerkungen

    1
     Dabei dürfte es sich handeln um die Eingabe [Hg. Georgs von Sachsen] an den Kaiser, o. Ort, o. Datum, Wien HHStA, RK RTA 7, unfol. (Kop.), im Regest mit Ausz. RTA Jüngere Reihe Bd. X, Nr.145, S. 710–711.
    2
     Dazu in B marg. Notiz v. a. Hd.: Artikel an [= ohne] unser beysein geschlossen: geringerung der anschleg, knecht halb, montz, pollicey.

    Anmerkungen

    a
    -a In B v. a. Hd. nachgetr.
    b
    -b In B v. a. Hd. nachgetr.
    c
    -c Fehlt in B.
    d
     Fehlt in B.
    e
     In B danach: auch.
    f
    -f In B nachgetr.
    g
    -g In B nachgetr.
    h
    -h In B v. a. Hd. nachgetr.
    i
    -i Nachgetr., in B v. a. Hd. nachgetr. In B danach: freyttags nach Jubilate [1541 Mai 13] umb 3 hoer ksl. Mt.
    j
    -j In B v. a. Hd. nachgetr.
    k
    -k In B nachgetr.
    l
    -l In B korr. aus: dorvon.
    m
     In B nachgetr.
    n
     In B nachgetr.
    o
     Fehlt in B.
    p
    -p In B nachgetr.
    q
     In B danach gestr.: inhalts vulgender nottel mit F signirt. Dazu marg. Notiz, die allerdings wieder gestr.: Nota. Wir haben disse copey uber mein angewanten fleis nicht bekommen mogen.
    r
     In B korr. aus: Albrechten.
    s
    -s In B nachgetr.
    t
     In B nachgetr.
    u
    -u In B nachgetr.
    v
    -v In B korr. aus: ist am ende diser relacion mit G signirt zu befinden.
    w
    -w Fehlt in B.
    x
     In B korr. aus: Wilhelm.
    y
    -y In B nachgetr.
    z
     Ergänzt nach B.
    aa
    -aa In B nachgetr.
    ab
    -ab In B nachgetr.
    ac
    -ac In B nachgetr.
    ad
     In B danach nachgetr.: selliger.
    ae
    -ae In B nachgetr.
    af
    -af In B: doch mittlerweyl.
    ag
    -ag In B nachgetr.
    ah
     In B: nechstvulgende.
    ai
     In B nachgetr.
    aj
    -aj In B nachgetr.
    ak
    -ak In B nachgetr.
    al
    -al In B korr. aus: welche suchung dabei[...?] also mit angeheftet.
    am
    -am In B nachgetr.
    an
    -an In B nachgetr.
    ao
     Nach B korr. aus: religions.
    ap
    -ap In B nachgetr.
    aq
    -aq In B nachgetr.
    ar
    -ar In B nachgetr.
    as
     In B hier marg. nachgetr.: Sontags nach Marie Magdalene [1541 Juli 24] haben die zwen marggraff das los geworfen, ist Mgf. Georg das [Niderlant] zugefallen. Und dinstags zcuvor [1541 Juli 19] starb Hans von Pack alhir, ist im Paulenkloster begraben worden.
    at
    -at In B nachgetr.
    au
    -au In B nachgetr.
    av
    -av In B nachgetr.
    aw
     In B nachgetr.
    ax
    -ax In B nachgetr.
    ay
    -ay In B korr. aus: nach ksl. Mt. abreysen den tag zu.

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    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

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    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    «Nr.75 Protokollarischer Bericht der herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten über den Verlauf verschiedener Verhandlungen – [Regensburg, 1541 August 1] »

    A  Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/06, Instruction auf den gegen Regensburg angesetzten Reichstag und andere [...]., fol. 240r–260v (Reinkonz.); ÜS v. a. Hd. fol. 240r: Anno etc. 41.

    B  koll. Dresden HStA, 10024 GA, Loc. 10183/04, Regenspurgischen Reichstags, Religion und andere Händel vermöge einer hierbey [...] Anno 1539–1547, fol. 208r–226r (Konz.); AS fol. 207/2r: Relacionn.

    Ausz.: Ganzer/Zur Mühlen, Akten, Bd. 3,2, Nr. 235 , S. 716–718.

    Relacion und undertheniger bericht, was wir aHans Heinrich der eldest Gf. zu Schwartzburgk und H. zu Leuthenbergk–a, Hans von Schleinitz zu Radebergk und Andres Pflugk zu Freibergk amptleuthe und Melchior von Ossa der recht Dr., bauch nach Hansen von Schleinitz abreyten, ich Georg von Schleinitz–b auf befehl unseres gnedigen herrn Hg. Heinrichs zu Sachssenn noch Dr. Pistoris abreysen aufm reichstagk zu Regenspurgk gehandelt canno etc. 41–c.

    Als die drey vorordenten zum gesprech, nemlich Philippus Melanchton, Martinus Butzerus und Johannesd Pistorius den stenden der augspurgischen confession anzeigten, das sie sich mit den andern colloquenten der transsubstanciacion, adoracion, reposicion halben des hayligen hochwirdigen sacraments des altars nicht vorgleichen kunten und die stende dorauf nach vilfeldiger umbfrage dorin, wie diese sache uff die confession und der theologen erwegung gestalt, dis geschlossen, das die prediger und theologi ein itzlicher in sonderheit seins bedenckens solte gehort werden, so ist solchs Sontags Jubilate[1541 Mai 8] also bescheen, und hat Philippus sein bedencken schriftlich ubergeben, wie solchs am ende dieser relacion mit A gezeichent zu befinden. Aber die andern haben mundlich sich vornehmen lassen, was von obangeregten artickeln der schrift nach zu halden und fast ubereyngestymmet. Darauf ist aus gemeynem Šrath den theologis aufgelegt, eine gegrunte schrift an die presidenten zu stellen, dorin ursachen, sonderliche neben der schrift authoritates patrum anzuzeigen, warumb sie berurte artickel, wie durch die andern colloquenten gesucht, als der gottlichen schrift gemeß nicht konten willigen. Derselbigen schrift copey ist am ende dieser relacion mit B gezeichnet zu befinden fund die colloquenten haben die den presidenten, ane das die in gemeynem rath were vorlesen und bewogen worden, ubergeben–f. Dorauf haben die colloquenten diese erregte artigkel bis auf andere zeit suspendirt und im gesprech sunsten fortgefahren.

    Montags nach Jubilate [1541 Mai 9] hat man eyn lange supplicacion, der mordbrenner halben an die röm. ksl. Mt. durch den vorordenten ausschus gestalt, in gemeynem rath der ainigungsvorwanten stende vorlesen, darin ist der stende gemuth nicht einhelligk gewest und man hat sich solcher schrift schwerlich vorainigt, darumb das die oberlendische stethe zum teyl dieses artickels halben keynen, geyns teyls nicht genugsamen–g befehl gehabt. Und als man letzlich durch eynen ausschus zum schluß kohmen, haben die ainigsverwante [sic!] stende und derselbigen botschaften solche supplicacion, hso mit C signiret–h, ider abschrift Hans von Schleinitz mit sich kegen Dreßden genohmen–i, beantwortet [Nr. 255], ane das dieselbige zuvor nach bescheener anderung in gemeynem rath anderweyt were vorlesen wurden, darumb wir doch bey F. Wolff von Anhalt zwier anregung und erinnerung gethann. jDieweyl wir auch inhalts eyner missive von unserm gnedigen herrn befehl gehabt, diese sache dem gestalten ratschlage nach zu fordern helfen, und aber die supplicacion im schlus etwas linder ist dann der ratschlagk der rechtsgelerten, so haben wir uns, bey der uberantwortung der supplicacion zu sein, nicht enteussern konnen, ungeachtet, ob wir des gleich sonsten aus allerley ursachen bedencken gehabt hetten–j.

    Es ist auch neben erwegung berurter supplicacion berathschlagt, weyl einer, Gunter genant, in urgichten als ein grosser forderer des mordbrennens ausgegeben und teglich in die stad Braunschweigk pflegt zu khomen, ob der stad Braunschweigk solte zu schreyben seyn, diesen busen [sic!] gefenglich einzunehmen. Und wiewol wir vor unser bedencken hierauf angezeigt, weyl dieser Gunter unter Hg. Hainrich von Braunschweigk gesessen, das der herzogk solchs dem stilstande zugegen achten und darauf uff die burgere von Braunschweig widerumb zugreiffen lassen wurde, ob nun wol seine fstl. Gn. solchs nicht befugt, auch im stilstand dis nicht begriffen sein konte, das darumb ubeltetter nicht solten zu straff gezogen werden, so wurde doch Hg. Hainrich solcher ubeltat uff ŠGunter nicht wollen begleubt seyn und nichts minder tedlich furtfahren, wie dann zuvorn auch bescheen. Daraus wurde eyn neue unruhe ervolgen, welche sonderlich itziger zeit nicht bequem, und solte sicherer seyn, das man in dem ein zeit lang gedult truge und mit einziehung dieses ubelteters vorzuge, dann das man dardurch Hg. Hainriche zum wenigsten ein scheinursache kzu tetlichem furnehmen–k geben solte, das itzo in viel sachen hintern konth, haben derwegen nicht rathen konnen, das im nahmen der aynigungsvorwanten stende dem rathe zu Braunschweigk, Guntern einzuziehen, geschrieben wurde. Haben auch daneben bedacht, wan doraus tettlichs furnehmen ervulgte, das die stende als befehlgeber den rath zu Braunschweigk des musten entnehmen, vortretten und schadlos halten. Aber wir horen, weyl viel stende zu der gefenglichen einziehung stimpten, das die schrift an berurten rath solte ausgangen seyn, die wir doch wider in gemeynem rath noch sunsten nicht haben horen lesen.

    Es haben auch der Kf. zu Brandenburgk und Lgf. zu Hessen uns angelangt, das wir neben ihr kfl. und fstl. Gn., auch andern fursten den handel, Hg. Wilhelm von Braunschweigk belangende, wolten beratschlagen helfen. Ob wir nun wol von unserm gnedigen herrn des keyn sonderlichen befehl gehabt, wie dan seine fstl. Gn., ldas solcher handel alhie vorgenehmen [sic!] werden solte–l, kein wissen gehabt, so haben wir doch betracht die ubermessige, unbruderliche vorvorteylung, die Hg. Wilhelme von Hg. Heinriche von Braunschweigk begegnet, und den handel inhalts vulgender copey, mit D vormergkt, beratschlagen helfen und, so dan derselbigk ratschlag schließlich dohin gerichtet, das Hg. Wilhelm nicht wol geburen wolte seiner vorpflichtung und renuancicion halben, an eides stad bescheen, das seine fstl. Gn. vor ihr person an ksl. Mt. claghaftigk werden solte, das auch seiner fstl. Gn. herrn und freunde kein solch interesse in dieser sachen hetten, das sie derhalbenm zu klagen befugt, und derwegen kein bequemer wegk wehre, dann das die ksl. Mt. durch Hg. Wilhelms herrn und freunde underthenigs ersucht, solche unrechtmessige handlung ampts halben und ex officio zu hinterziehen und zu refundiren, als ist solcher handel der ksl. Mt. Dinstags nach Cantate [1541 Mai 17] erstlich muntlich vorgetragen, darnach auch schriftlich ubergeben inhalts der copey mit E signirt [Nr. 264]. Darauf hat ksl. Mt. durch Dr. Johannem Nauia anzeigen lassen, seine Mt. wolde den handel erwegen und alßdan die billickeyt dorauf vorfugen.

    Dornstags nach Cantate [1541 Mai 19] hat Mgf. Georg zu Brandenburgk den Lgf. zu Hessen, des Kf. zu Sachssen rethe und uns zusammenzukohmen anlangen lassen. Und hat seine fstl. Gn. durch ihren cantzlern anzaigen lassen, die röm. ksl. Mt. het seinen fstl. Gn. vormeldet, das seine Mt. zum liebsten wolte, das der zwispalt in der hayligen religion zu christlicher ainigkeit mochte gefurt werden. Seine Mt. hette auch darumb ire konigreiche und lande mit Šihrem nachteyl vorlassen, sich anher gefugt, auch das gesprech durch etliche personen vorordnet. Seine Mt. befinden aber, das die colloquentes gegeneynander eigensynnigk weren und ire maynung stracks erhalten wolten, dieweyl dann seine fstl. Gn. der eldisten fursten eyner were im reich, so suchte seine Mt., das seine fstl. Gn. wolte helfen furdern, damit sich die colloquenten gelimpflicher, dan bisher bescheen, kegeneinander hylten, auch were seiner Mt. gemuth dahin nicht gericht, in den artikeln, die in der hayligen schrift und dem text clerlich ausgedruckt, mittelung zu suchen lassen, sondern in andern artickeln, da beyde teyl schrift hetten und im vorstande der schrift nicht eyns weren, wolte seyn ksl. Mt. gerne, das man sich dorzu, soviel mit Gotte bescheen konte, vorgliche. Seine Mt. were auch bedacht im fahl der nottorft sambt den chur- und fursten solcher artickel halben, soviel sich der die colloquenten nicht voreinigen konten, handlung vorzunehmen und, op man sich gleich etlicher artickel nicht voreinigen konte, das man darumb vom gespreche nicht abstunde, sondern zu andern artickeln geschritten wurde etc.

    Dorauf ist Mgf. Georgen nach vorgewanter dancksagung dieser anzeig halben dis vormeldet, das die ksl. Mt. den Lgf. zu Hessen und hernachmals des Kf. zu Sachssen rethe auch erfordert und dieser dinge halben auch anzeige gethan, doch nicht gar der meynung, wie itzo von seinen fstl. Gn. angehort, worauf dieselbige anzeigung stunden, das wolte der lantgraff und der von Anhalt seinen fstl. Gn. durch etliche rethe zu ander zeit vormelden lassen etc. Ob solchs bescheen, ist uns nicht wißlich.

    Montags nach Vocem jocunditatis [1541 Mai 23] sind des Lgf. zu Hessen rethe zu des Kf. zu Sachssen rethen in ire herberg kohmen und uns auch erfordern lassen und in kegenwart des reichs marschalck, des von Pappenheim, uns angezeigt, das der rath und kammerer seiner fstl. Gn., des lantgraffen, haushoffmeyster angezeigt, das eyn fuhrman, so wochenlich etlich mahl den mist aus unserm bestandenenn hauß furet, inen vormeldet, das ehr in solchem hause, dorin der lantgraff teglich predigen lest, lumpen, dorin buchsen, pulver und zum feurberge [sic!] zugericht, gefunden und erstlich gemeint, es were etwas anders dorin vorwart, und derwegen solche zusammengepundene lumpen in sein tasche gesteckt und aufm felde, als ehr den mist abgeladen, solchs wider besehen und an eynem orte aufgeschnitten. Do sey pulver erausgefallen etc. Und haben darauf die rethe des rats und cammerer bericht selbst gehort, die den rethen auch vormeldet, das sie solchs albereyt an der ksl. Mt. marschalck hetten gelangen lassen. Darauf sind des Kf. zu Sachssen, des Kf. zu Brandenburgk, des Lgf. zu Hessen rethe und wir heute Dinstags noch Vocem jucunditatis [1541 Mai 24] zusammenkohmen und uns entschlossen, diese ding an Pfgf. Fridrichenn zu gelangen lassen und zu suchen, das seine fstl. Gn. dem rath und cammerern alhier wolte befehlen, aufachtung zu haben, op man dieser ding Šhalben widder jemands redliche ursachen eins verdachts schopfen konthe, und das solche geferlickeyt hinforder mochte vorkohmen werden.

    Dieses tages haben wir die zwueo zugesanten missiven, eine Pfgf. Fridrichen, dye andere dem Ebf. von Lunda selbst uberantwortet, punsers gnedigen herrn lehen und regalien betreffend–p, haben beide ihre fstl. Gn. sich gar gutwilligk erbothen, sobalde das gesprech in den religionsachen sein orth bekhome, derhalben fleissige erinnerung und forderung bey ksl. Mt. vorzuwenden.

    Mittwoch noch Vocem jocunditatis [1541 Mai 25] haben wir neben andern stenden der ksl. Mt. eyne supplicacionq des Hg. in Preussen halben uberantwortet [Nr. 316], hat sein Mt. durch Dr. Johannem Nauia anzeigen lassen, die wolde diesen handel, Mgf. Albrechten zu Brandenburgk belangende, erwegen und sich nach ihrer gelegenheit mit antwort vernehmen lassen. Wir haben aber solcher supplicacion abschrift uber unsern vielfeltigen vorgewanten fleiß nicht bekhomen mogen.

    Dornstags am tage Ascensionis domini [1541 Mai 26] ist die ksl. Mt. ins closters zu St. Emeran zu kirchen geritten. Domals ist in der kirchen des stands halben zwischen Hg. Heinrich von Braunschweigk, auch Hg. Otto Heinrichen und Philipsen, beyde pfaltzgraffen, ains und Mgf. Georgen zu Brandenburgk anders teyls irrung vorgefallen in deme, das obgedachte fursten alle vor Mgf. Georgr haben stehen wollen, hochgedachtes marggrafen anzeig nach wider hergebrachten gebrauch, auch des reichs marschalcks vorordenung. Und haben derwegen beide, der churfurst und Mgf. Georg zue Brandenburg, den Lgf. zu Hessen, sdes Kf. zu Sachssen gesanten–s und uns zu sich bitten und fordern lassen und solche vorgefallene irrung angezeigt und gesucht, weyl die heuser Sachssenn, Brandenburgk und Hessen einander mit erbainigung also zugethan, das ein teyl das ander treulich meynen sold etc., das derhalben der lantgraff und wir andernt iren kfl. und fstl. Gn. wolten berathen seyn, was vorzunehmen. Als ist zu solcher beratschlagung ein ausschus vorordent, der vor gut angesehen, das im nahmen der dreyen furstlichen heuser, itz benant, ein supplicacion an ksl. Mt. gestelt und darin umb ainsehung gebethen wurde. Und ist Mgf. Jorgen cantzlern, solche supplicacion zu stellen, ufferlegt. Aber als der ausschus hat wellen voneynandergehen, hat gedachter cantzler vor Mgf. Albrechts bedencken angezeigt, seine fstl. Gn. sehe nicht vor guth an, das man einichen fursten in der supplicacion namhaftigk machte, sondern das man ingemeyn bethe, die ksl. Mt. wolde das haus Brandenburgk bey Šseynner hergebrachten session handhaben und doran nicht vorunruigen lassen, zum andern, das die supplicacion allein in der marggraffen nahmen gestalt. Wurde ksl. Mt. darauf geburlichs einsehen nicht thun, so were alßdan, die einigungsvorwanten anzusprechen, unverseumpt. Nun hat der ausschus dieses Mgf. Albrechten bedenckens unit wenigk vorwunderung gehabt–u, dieweyl seine fstl. Gn. den tagk zuvor bey der beratschlagung gewest sambt seynen vornemsten rethen und die erste meynung nicht widdersprochen. Und haben es von allen teylen also dorbey lassen wenden. Wir konnen auch nicht wissen, welchen wegk die marggraffen vorgenohmen. Wirdet derhalben weiter etwas an uns gelangen, das soll hernach vorzeichnet werden.

    Montags nach Exaudj [1541 Mai 30] haben wir neben andern ainigungsvorwanten stenden Pfgf. Fridrich eine supplicacion uberantwort, belangend etliche beschwerung, so dem Hg. von Wirtembergk am cammergericht begegnen [Nr. 246]. Solcher supplicacion copia vhaben wir unserm gnedigen herrn bey vulgender missive zugeschickt–v. Und so dann auch die wirtembergische geschickten angehalten, solche sachen, darvon die supplicacion meldet, vor religionsachen zu erkennen, dergleichen anregung die von Goßlar irer sachen und acht halben auch gethan. Was dorauf des tags gehandelt, wirdet vormargkt aus der missive, so wir heut dato an unsern gnedigen herrn geschrieben.

    Des tags ist in gemeynem rath beschlossen, das man die irrigen gebrechen, so sich zwischen Hg. Ulrichen von Wirtembergk und der stadt Eßlingen erhalden, durch einen statlichen ausschus behandlen soll, die in der guthe beyzulegen. wEs ist aber solche handlung, auch dorauf ervulgte schickung unvorfenglich gewest–w.

    Dornstags nach Exaudj [1541 Juni 2] haben der Bf. von Augspurgk, der von Kronbergk, meister in deutzschen und welschen landen, der apt von Weingarten, Gf. Fridrichx von Furstenbergk, der von Manderscheid und des Ebf. von Trier geschickter, als zu hernach benanten sachen keyserliche commissarien vorordnet, zwischen Hg. Ottheinrich und Philips Pfgff. etc., Mgf. Georgen und Hg. Hainrichen von Braunschweigk der irrung halben, so am tage Ascensionis domini [1541 Mai 26] in der kirchen der session adder des stands halben vorgefallen, handlung vorgenohmen. Und hat Mgf. Georg den Kf. zu Brandenburgk, Lgf. zu Hessen und uns von wegen unsers gnedigen herrn der erbainigung noch umb beistand angelangt. Und in der handlung hat der Bf. von Augspurgk des Kf. zu Sachssen cantzler und des lantgraffen geschickten, deme von Pleß, angezeigt, wo die Ff. von Sachsen ausserhalb des churfursten auch mangel hetten der session halben, so mochten sie denselbigen anzeigen. Dorauf haben wir uns im ratschlage vornehmen lassen, das wir bey diesen irrungen, die sich zwischen den fursten in der kirchen zugetragen, nicht gewest, dorumb Šwusten wir uns in diesem handel itziger zeyt nicht zu schlahen anders, dan das wir Mgf. Jorgen craft der erbaynung von unsers gnedigen herrn wegen beystand leisten, durch welchen beystand wir gleichwol nichts wolten ausdrucklichen odder stilschweigend gewilligt haben, das unserm gnedigen herrn adder seiner fstl. Gn. erben an irer gerechtigkeyt nachteyligk. Wurden wir aber von unsers gnedigen herrn wegen an seiner fstl. Gn. session gehindert, ydes wir uns nicht versehen–y, so wolten wir unsers gnedigen herrn nottorft darzuthun wissen.

    Sonnabends noch Exaudj [1541 Juni 4], als die protestirende stende zusahmenkohmen, haben Pfgf. Rupprichts geschickten uber uns session haben wollen, das wir inen aber nicht haben wollen gestatten. Als haben sie ein lange protestacion derhalben vorgewant, dorauf die heuptleuthe des vorstentnus ader derselbigen rethe vor gut geachtet, das man sich eyner ungeverlichen session des orts gebrauchen solde und darumb nicht disputiren, weyl man aldo zusammenkhome in sachen, Gottes ehre belangend. Es solde auch solche ungeferliche session keynem teyl an seyner gerechtigkeit nichts geben adder nehmen. Das haben wir von allen teylen gewilligt, aber dannost haben wir angehangen, das wir dormit unserer gnedigen herrn an seiner fstl. Gn. session nichts welden begeben, und seind also uber benanten rethen sitzen blieben.

    Sonnabends noch Pfingsten [1541 Juni 11] haben ksl. Mt. und alle stende die hungerische und osterreichische botschaften gehort, die dan mit erbermlichen, beweglichen reden wider den Turcken hulf gesucht, und hat der de Frangepanibus inhalts der copei mit I von der Hungern [Nr. 171] und H. Hans Ungnad von der osterreichischen land wegen geredt [Nr. 170]. Hat man inen angezeigt, das der handel beratschlagt und sie widerumb beantwortet werden solten.

    Dinstags nach Trinitatis [1541 Juni 14] hat ksl. Mt. den protestirenden stenden sonderlich und den andern stenden auch sonderlich ein vorhalten durch Pfgf. Fridrichen thun lassen [Nr. 173], auf meynung, das man den handel, dye turkenhulf belangend, wolle beratschlagen, dann die sache konte nicht vorzogk leyden, und das die ksl. Mt. den stenden allen solchs nicht hette miteynander anzeigen lassen, were nicht die ursach, das seine ksl. Mt. die stende sondern welte, sondern das viel stende der session halben irrig und doraus weytterung ervulgen mochte. Seine Mt. were aber hierauf von den stenden allen semtlich eynner antwort gewertigk.

    Dorauf seint die protestirenden stende zusammen in ein gemach gegangen und, weil sie von den andern stenden als den mehern zu dem gemeynen rath nicht gezogen, so seint siez auch darzu nicht khomen, aasondern sich ihrer nottorft inhalts vulgender schrift, mit K gezeichnet [Nr. 174], kegen ksl. Mt. vornehmen lassen. Darauf-aa die ksl. Mt. durch Pfgf. Fridrichenn solche trennung hat anziehen lassen und mehrmals gesucht, die stende wolten Šdiesen wichtigen artigkel der turckenhulf sembtlich beratschlagen. Als sind auf Mitwoch noch Corporis Christj [1541 Juni 22] umb 8 schlege die fursten und der abwesenden botschaften in eine stube wie gewonlich in einen gemeynen rath gegangen.

    Domals hat sich Hg. Heinrich von Braunschweigk neben Hg. Wilhelmen von Bayern gesetzt, das sich Mgf. Georg von Brandenburgk als ein furst aus eynem churfurstlichen hause geborn beschwert. So haben sich auch aller Ff. von Beyern und auch Pfgf. Ruprechts gesanten, uber uns und Hg. Johans Ernsten von Sachssen gesanten Dr. Pleuckart Sindringer zu sitzen, angemast, des Mgf. Georg und auch wir itzt angezeigte sechsische rethe und gesanten beschwert gewest. Und sind also ausm rath gangen und uns solchs einhalts gegen dem Kf. zu Brandenburgk, auch des Kf. zu Sachssen und Lgf. zu Hessenn geschickten als den erbainigungsverwanten fursten und derselbigen botschaften beclagt. Die haben sich neben uns entschlossen, Hg. Heinrich von Braunschweigk, auch dye bayerischen gesanten abkegen Pfgf. Fridrichen als dem keyserlichen commissarien und auch-ab vor allen stenden zu schuldigen [sic!], welchs dann also bescheen und durch Eustachius von Schlieben geredt worden, welcher sonderlich Hg. Heinrichenn etwas schwind mit worten angegriffen, welchs alles zu schreyben in dieser unmuß unmoglich.

    Dorbey haben wirs nicht wenden lassen, sondern haben von stund an bey röm. ksl. Mt. umb audientz bitten lassen, die uns auch des tags umb vier hor nach mittage gestattet. Sind die fursten der sechsischen erbaynung und der abwesenden botschaften vor ihr ksl. Mt. erschienen und solcher einhalt durch bemelten von Schlieben zum hochsten anziehen lassen. Und opwol die ksl. Mt. dahmals zum beschiede geben, ir Mt. wolde dorin die billickeyt vorfugen, so haben doch seine Mt. und auch der röm. Kg. Ferdinand, der do auch entgegen gewest, durch den Kf. zu Brandenburgk vorschlege thun lassen, also das Mgf. Georg mit Hg. Heinrich von Braunschweigk ein tagk umb den andern session haben und des tages, wan seine fstl. Gn. session nicht haben wurde, seine rethe in rath schicken solde. So wolte seine ksl. Mt. auch vorfugen, das die bayerische geschickten und wir sechsischen gesanten einer umb den andern sitzen solde. Aber Mgf. Georg hat solchen vorschlagk nicht annehmen wollen, weyl Hg. Heinrichs vornehmen ein neuerung und aus lauterm willen herflisse. So haben wir auch in den bescheenen vorschlagk nicht wissen zu willigen, sondern dorauf gedrungen, weyl unser gnediger furst und herr der eldiste furste im reich, das auch seine fstl. Gn. und derselben gesanten vor allen Hgg. zu Bayern und derselbigen botschaften sitzen solten. Hat ksl. Mt. sich vornehmen lassen, den sachen weiter nachzudencken. Und haben sich dorauf als ksl. Mt. verordente commissarein angegeben der Kff. Coln und Trier geschickten, der Bf. von Augspurgk, der apt von Weingarten und Gf. Fridrich von Furstenburgk. Die haben uns angezeigt, das sie befehl hetten, unser nottorft der session halben Šeinzunehmen und die [sic!] ksl. Mt. zu referiren. So hetten sich auch Pfgf. Ruprechts gesante kegen der ksl. Mt. beclagt, das wir uns unterstunden, vor inen zu gehen und zu sitzen dem hergebrachten gebrauch, nemlich das alle fursten des hauses Beyern vor Sachssen und Brandenburgk den vortryt in der session haben solten, zugegen.

    Dorauf haben wir und auch Hg. Johans Ernsten gesanter Dr. Pleickart heut Freitagk am tage Johannis Baptiste [1541 Juni 24] nach geburlicher dancksagung, das die ksl. Mt. in diesen sachen commissarien geordnet, das auch die commissarien sich mit dieser handlung beluden, dis angezeigt, das es in den beyden heusern Beyern und Sachssen acder session halben-ac dermessen herkhomen, das der eldist furst dorin den vortrit gehabt und die andern hernach nach dem alder wechselsweyse gesessen. Also habe Hg. Albrecht zu Sachssen hochloblicher gedechtnus in zeit seines lebens im reichstag gesessen, desgleichen auch Hg. Georg zu Sachssenad, bis sich vor wenigk jahren die Hgg. zu Bayern zum teyl hirin eyner ungewonlichen, neuerlichen anderung, wiewol unfruchtbarlich, unterstanden, und weren also unsere gnedigen fursten, die Hgg. zu Sachssenn, dermassen wie oben, im hl. reich stand und session zu haben, allwege in gewehr gewest und noch, demnach sich auch geburt hette, weil Hg. Hainrich zu Sachssen, unser gnediger herr, itzo unter allen fursten hochbenanter beyder churfurstlichen heuser der eldist, das seiner fstl. Gn. gesanthe in der session vor allen beyerischen geschickten den vortritt hetten, dornach des eldisten Hg. von Bayern und vulgende Hg. Johans Ernsten Hg. zu Sachssen und dan also forder, wie es vor alders loblichen herkhomen, derwegen auch den bayerischen geschickten keineswegs gezimbt hette, sich uber uns obberurter maß einzudringen und unser gnedigen herrn zu Sachssen an irer fstl. Gn. wolhergebrachten gerechtigkeit der session, sonderlich auch an der erlangten gewehr derselbigen zu turbiren und zu vorunruigen.

    Und damit die commissarien zu befinden, das unsers teyls nichts ungebreuchlichs gesucht, haben wir inen ubergeben eyn copey der schrift, so Hg. Jorge etwa der ksl. Mt. alhie zu Regenspurgk ubergeben1, mit bitt, dieselbe neben der mundlichen relacion der ksl. Mt. zu beantworten. Soviel aber Pfgf. Ruprechts aeader seiner fstl. Gn. gesanten-ae clage anlangt, die wehre uns zu vornehmen befrembtlich, dan wir weren nicht gestendigk, wurde auch unsers ermessens nicht konnen erweist werden, das Pfgf. Ruprecht ader seiner fstl. Gn. geschickten vor einichem Hg. zu Sachssen aber [= oder] desselbigen gesanten stand adder session gehabt. Darumb gepuret seinen fstl. Gn. aber [= oder] derselbigen rethen Šnicht, solchs zu neuerung zu suchen, und derwegen schließlich gebethen, das die röm. ksl. Mt. unseren gnedigen heren, Hg. Heinrichen, als vast den eldisten fursten im reich nicht weniger dan Hg. Albrechten und Hg. Georgen zu Sachssen bedencken und bey seiner fstl. Gn. geburlichen, wolhergebrachten stand und session handhaben und schutzen, auch den Hgg. zu Bayern und derselbigen geschikten nicht gestatten wolten, hochgedachte unser gnedige herrn, die Hgg. zu Sachssenn, an irer session ausserhalb rechts, das ir fstl. Gn. afmitlerweyl, doch unentsatzt-af irer gewehr, wol leyden kohnnen, zu vorunruigen etc.

    Darauf haben sich die commissarien erbothen, solchs neben beantwortung der ubergebenen schrift der ksl. Mt. zum fleissigsten zu referiren etc. Aber es ist nach bisher dorauf nichts ervulgt. Gemeyne stende sind auch zu ordentlicher session nicht khomen, sondern haben die ksl. und kgl. Mtt. wollen den handel der turckenhulf halben gefurdert sehen. So haben sie die stende Sonnabend nach Johannis Baptiste [1541 Juni 25] erfordern lassen und, als der romische konigk den stenden inhalts vulgender copey mit L. vormergkt hette ein anzeigung thun lassen [Nr. 181], diesen beschiedt geben, das die protestirende stende auf eynen, die andern stende auf dem andern orte diese sachen beratschlagen solten, welchs auch also bescheen. Und ist also eyne sonderung vorgefallen zwischen den stenden agauch in prophansachen-ag. Goth gebe, das es wol gerathe.

    Montags nach Johannis Baptistae [1541 Juni 27] haben die anderen stende zu den protestirenden eylf personen geschickt und inen dis concept mit M vorlesen lassen. Darauf haben die protestirenden des tags zu den andern widerumb ein schickung in gleicher anzahl der personen gethan, ir concept der turkenhulf halben inen widerumb vorlesen lassen, darauf die andern stende zu den protestirenden widerumb geschickt mit anzeige, dieweyl die bedencken beyder teyl weyt voneinander, also das man sich der in kurtzer zeyt einhelligk nicht vorgleichen konthe, so wolten sie ihr bedencken der ksl. Mt. sonderlich antworten, das worden die protestirenden auch zu thun wissen etc.

    Dorauf hat man heut Dinstags [1541 Juni 28] vulgendeah der protestirenden stende bedencken [Nr. 183], mit N vormargkt, der ksl. Mt. beantwort, das dann die ksl. Mt. mit sonderer gnedigsten dancksagung angenohmen mit anzeig, dasselb zu vorlesen und zu bedencken etc.

    Montags noch Johannis Baptiste [1541 Juni 27] hat die kgl. Mt. den gesanten des churfursten und Hg. Johans Ernsten zu Sachssen und uns vorhor gegeben und ist seine kgl. Mt. umb die behemischenai lehen ersucht wurden, welche suchung sumarie nach anzeigung des gewonlichen zuentpittens dorauf gericht gewest, sein kgl. Mt. trugen ane zweyffel gnedigst wissen, welchergestalt die Kff. und Ff. zu Sachssen von der chron Behem etliche gutter zu lehen trugen, Šwie dan auch ir kfl. und fstl. Gn. vorfahren mit solchen guthern von Kg. Wentzeslae milter gedechtnus belehnet und, op wohl solche belehnung durch Kg. Ludwigen aus vorgefallenen vorhinderungen ajuber vielfeldigk gepurlich ansuchen-aj nicht bescheen, so hetten doch der itzige churfurst und Hg. Georg zu Sachssen bey seiner kgl. Mt., als die Kg. Ludwigen in regirung der crohn Behem gevulgt, solcher lehen halben vielfeldige ansuchung gethan, sonderlich auch zum Cadan [= Kaaden], wes sich auch seine kgl. Mt. alda zum Cadan erbothen, des wurden sich seine Mt. ane zweyffel wol zu erinnern wissen. Und ßo dan Hg. Georg zu Sachssenn nach dem willen Gottes vorstorben und sein land und leuth uff Hg. Heinrichen zu Sachssen als seiner fstl. Gn. bruder inhalts irer fstl. Gn. veterlichen und bruderlichen vortrege khomen, so hette hochgedachter Hg. Heinrich zu Sachssenn derwegen und umb solche belehnung bey seiner kgl. Mt. zu Wyen, auch in Brabant durch ire rethe ansuchung thun lassen, auch ire rethe umb Fastnacht derwegen zu seiner kgl. Mt. gegen Praga abgefertigt, die aber seine kgl. Mt. aldo nicht hetten konnen antreffen, das also solche belehnung uber vielfeldige, uberflussige bescheene ansuchung der chur- und fursten zu Sachssen bisher vorblieben. Domit aber an irer kfl. und fstl. Gn. ires fleisses und ansuchens halben keyn mangel erschine, so het Hg. Johans Ernst als lehentreger des Kf. zu Sachssen akund auch vor sich selbst-ak F. Wolffen von Anhalt und die andern rethe und Hg. Heinrich Gf. Hans Heinrichen von Schwarzburgk und die andern seiner fstl. Gn. rethe zugegen abgefertigt mit befehl und gnugsamer volmacht, do seine kgl. Mt. alhir ankohmen wurde, solche lehen von wegen hochbenanter fursten zu suchen, auch zu entpfahen, alwelchs dann die gesanten und rethe also hirmit undertheniglich wolten gesucht und gebeten und sich zu allem deme, was inen von wegen hochbenanter fursten altem herkohmen nach zu thun geburte, erbothen haben-al und wie nun solchs noch der lenge extendirt und vorgetragen worden.

    Dorauf hat die kgl. Mt. durch iren vicecantzler anzeigen lassen, das seine Mt. die behemische rethe bey sich nicht hetten, seine Mt. vorsehen sich aber alle stunden derselbigen rethe zukunft in statlicher anzahl, alsdan wolten seine Mt. sich mit inen derhalben underreden und den gesanten der chur- und fursten zu Sachssenn widerumb antwort geben. amUnd was dorauf zu antwort gefallen, ist hiebey mit AAA signirt zu befinden-am.

    Diese woche haben die röm. ksl. Mt. und kgl. Mtt. ir bedencken der turckenhulf halben [Nr. 184, Nr. 185], mit O und P gezeichnet, zugestalt, dorauf die protestirende stende sich widerumb inhalts der copey Q vornehmen lassen [Nr. 190]. Wir haben aber gleichwol auf sonderlichen befehl unsers Šgnedigen herrn in gemeynem rath der protestirenden angezeigt, ob gleich die condiciones des fridstands und gleichmessigen rechten nicht ervulgten, das dennost seine fstl. Gn. in ansehung der vorstehenden noth des Turcken bedrungnus halben und auch gelegenheit seiner fstl. Gn. lande nicht fuglichen umbgehen mochten, die eylende turckenhulf neben den andern stenden jedoch vorigen anschlegen nach zu thuen.

    Sonnebends noch Petrj und Pauli [1541 Juli 2] hat die röm. ksl. Mt. uns anstad und von wegen unsers gnedigen hern ane einichen auszugk in der cahmer gnedigst belehnet, auch F. Wolffen von Anhalt von wegen des churfursten und Hg. Johans Ernsten die sembtliche belehnung auch gethann.

    Sontags nach Petri und Paulj [1541 Juli 3] hat die röm. ksl. Mt. allen stenden des reichs vortragen lassen die beschwerung, die seine ksl. Mt. von deme Hg. von Gulch des herzogthumbs Geldern und der grafschaft Zumfften halben begegnet, umb hulf und einsehung angehalten und zu bericht des handels einen abdruck, wie der hirbey zu befinden, mit R gezeichnet, ubergeben, dorauf die stende sich erbothen, den handel zu bewegen und seiner Mt. ir bedencken dorauf zu erkennen zu geben. Und hat Dr. Friß von des Hg. von Gulichs wegen eyn muntliche entschuldigung vorgewant und gebethen umb abschrift des keyserlichen abdrucks und, das ime und seyn mitgesanten mochte ane far seyn, ires gnedigen herrn von Gulich nottorft dargegen darzuthun. Ksl. Mt. bedankte sich gegen den stenden ires erbittens halben und, als Dr. Friß weytter reden wolte, stunde ksl. Mt. auf und wolte ine ferner nicht horen etc.

    Es hat auch Hg. Heinrich von Braunschweigk auf der protestirende stende andes mordbrands halben-an ubergebene supplicacion sein antwort einbracht, mit S signirt [Nr. 256], die man hat ausschreyben lassen. Aber gleichwol ist die nach zur zeit in gemeynem roth nicht erwogen.

    Mitwochs nach Petri und Paulj [1541 Juli 6] hat der Kf. zu Brandenburgk durch Stachius von Schlieben, Adam Trotten, Dr. Metzsch und Schilling bey den protestirenden stenden umb bewilligung der eylenden turckenhulf anhalden lassen. Was derwegen gehandelt, ist aus eyner missive an unsern gnedigen herrn zu vornehmen. So ist auch der protestirenden schriftliche antwort hirbey mit V zu befinden [Nr. 191].

    Dinstags am tage Margarethe [1541 Juli 12] hat der Hg. von Sophoy sich des gewalts, so ime von Frantzosen begegnet, hochlich beclagt kegen der ksl. und kgl. Mtt., auch allen stenden des reichs inhalts beyligender copey X [Nr. 298].

    Des tages seint auch der ksl. Mt. ubergeben der protestirenden stende bedencken der colloquenten handlung halben [Nr. 136, Nr. 137] und auch wie die mißbreuche mochten reformirt werden [Nr. 141, Nr. 142], mit Y und Z gezeichnet. Aber eher und zuvor seyner Mt. solch der protestirenden stende bedencken zukohmen, haben sich seine ksl. Mt. desselbigen tages erklehret, Šwas seine Mt. und auch der bepstliche legat der gehaltenen religionshandlungao halben bedencken [Nr. 135], welchs hirbey mit AA zu befinden. Dorauf haben sich die protestirende vornehmen lassen inhalts der copey mit BB2 [Nr. 140].

    Am tage Marie Magdalene [1541 Juli 22] hat des Frantzhosen botschaft auf des Hg. von Sophoy zuspruche ein lange vorantwortung gethan mit einfuhrung vieler rechtsgrunde, dorauf bemelter herzogk vulgendes tages vor allen stenden eine gemeyne vorantwortung gethan [Nr. 301]. Dorbey ist es dieser zeyt blyeben.

    Am selbigen tage Marie Magdalene [1541 Juli 22] ließ die röm. kgl. Mt. anhalden der eylende hulf halben wider den Turcken und, wie das kriegsvolck, auch die befelchhaber bestalt werden sollen. Darauf seind die fursten, furstmessigen und der abwesenden botschaften in ein gemach gangen, die sachen zu beratschlagen. Als habe ich, Dr. Osse, abwesens der graffen uber alle bayerische gesanten meynes gnedigen herrn session eingenuhmen. Aber Dr. Eck, Hg. Wilhelms rath, apist ufgestanden-ap, hat sich stracks uber mich gesetzt. Den hat Hg. Heinrich von Braunschweigk eylende zu sich nyddergezogen, und wir seind von bayden taylen zu allerley worten kohmen. Indes haben sich die andern bayerischen geschickten neben Dr. Ecken auch eingedrungen. Als haben wir gesanten von solchem unrechtlichen vornehmen protestirt und seint außm rath gangen, uns des neben Hg. Johans Ernsten geschickten an die ksl. Mt. inhalts der copey mit CC beclagt.

    Desselbigen tages hat die ksl. Mt. den stenden ir bedencken mit DD ubergeben [Nr. 152], wurauf irer Mt. acht nach der abschied solte zu richten seyn.

    Umb diese zeit haben die stende allerseits die röm. ksl. Mt. aqden Hg. von Gulch-aq uff ansuchen seiner fstl. Gn. gesanten vorpethen [Nr. 233], das seine Mt. dem herzogen die lande, so nicht streittigk, als Gulich, Cleuen, Bergen wolten leyhen und das seine Mt. wolte gestatten, das die sache, Geldern belangende, durch etliche chur- und fursten gutlich behandelt wurde und, do die gutte entstunde, das seine Mt. solche sachen coram paribus curie zu rechtlichem austrage wolte kohmen lassen. arWas alßdan erkant, das wolten sye, soviel sie schuldigk, exequiren helfen-ar. Dorob sich die röm. ksl. Mt. sehre entsatzt und solch vorbitt, weyl die widder seiner ksl. Mt. reputacion und achtung sein solte, ubel aufgenehmen [sic!] und sich entlich erbothen, do der herzogk seine Mt. in die posseß und gewehr des herzogthumbs Geldern wider einsetzen wurde, alsdan wolte seine Mt. dem herzogen des rechten nicht vorseyn. Ane das wolten seine Mt. wege suchen, wie sie solch land vom herzogen Šbekehmen. Und haben seine Mt. die stende bey den treuen, dormit sie seiner Mt. reciproce zugethan, ir Mt. beystand zu leisten, ermahnet. Und haben sich die stende entlich zu allem pillichen gehorsam erbothen. Und haben sich allerley gehessige reden dazumahl zwischen der ksl. Mt. und den stenden zugetragen, die ane noth seint zu schreybenas.

    An St. Jacobs tage [1541 Juli 25] haben die protestirenden stende der röm. ksl. Mt. ubergeben ir bedencken uf irer Mt. vorgeschlagenen abschiedt [Nr. 154].

    Des tages haben wir ein schrift an unsern gnedigen fursten und herrn abgefertigt, dorin wir seinen fstl. Gn. der goßlarischen sache, auch des abts von Sagen und des von Plawen halben, atauch wes sich der Bff. von Meissen und Merseburgk halben in gemeynem reichsrath, do der ausschus referiren solte, zugetragen-at, bericht gethan und seinen fstl. Gn. des röm. konigs schreyben uberschickt.

    Aber aufn Mitwoch noch Jacobj [1541 Juli 27] gantz spathe ist uns angezeigt worden, nochdem desselben tags die protestirenden in ein gemach und die andern stende in ein ander gemach im keyserlichen hoffe beschieden, do dan die ksl. Mt. selbst von eynem teyl zu dem andern gangen und aufn abschied gehandelt, das sich die zwehne bischoff in den andern furstenrath eingedrungen und auch stymmen gehabt haben solten, audes sie sich doch vor nye unterstanden uff diesem reichstage-au, dorauf wir des reichs marschahl, den jungen von Pappenheim, gefragt, der bericht, das im befohlen sey, die bischoffe in solchen reichsrath zu fordern.

    Dorauf haben des Kf. zu Sachssen, auch Hg. Johans Ernsten rethe und wir solchs des andern tages als Dornstags noch Jacobj [1541 Juli 28] durch Pfgf. Fridrich und Dr. Johannem Nauia der ksl. Mt. anzeigen und ir ksl. Mt. zu gemuth furen lassen, welchergestalt seine Mt. den chur- und fursten dieser bischoffe halben geschrieben, wes sich auch seine ksl. Mt. dorin des reversals halben erbothen, und derwegen gebethen, seine Mt. wolle solch neuerlich vornehmen der bischoffe abschaffen, auch den chur- und fursten zu Sachssenn das angebothene schriftlich reversal gnedigst vorfertigen und geben lassen. Dorauf auch Pfgf. Fridrich angezeigt, das die bischoffe solchs nicht aus befehl der ksl. Mt., sondern vor sich selbst furnehmen. Und der von Granfehl zeigte an, wir mochten darwidder protestiren, erbothe sich auch zu volziehung des reversals. Wir konten aber dasselbige darnoch uf vielfaltigk anhalten, dieweyl ksl. Mt. eben im aufbruch war, nicht bekohmen.

    ŠUnd als wir von dem keyserlichen hoff aufs rothaus gingen in gemeynen rath, do funden wir die obbenante beyde bischoffe im rath und war eben an deme, das man den artickel der beharlichen turckenhulf halben schlissen solde. Do nun beyde der ksl., auch kgl. Mtt. bedencken vorleßen wahr avdieses artickels halben-av, do zeigten die andern sachsischen rethe und wir den stenden an, wie diese sachen mit den bischoffen gelegen, welchergestalt auch die chur- und fursten zu Sachssen den bischoffen, diesen reichstagk zu besuchen, erlaubet, mit schlißlicher anzeigung, wo die bischoffe darvon nicht abstehen wurden, das ir kfl. und fstl. Gn. bedacht sein wurden auf wege, wie sie des hauses zu Sachssen gerechtickeit vor diesem der bischoffen neuerlichen vornehmen erhalten mechten. Dorauf haben die bischoffe durch Dr. Dicke in summa vortragen lassen, das sie eyn keyserlich decret dieser sachen halben erlangt. Des hielten sie sich nicht unbillich. Wir haben aber bey ksl. Mt. nicht erfahren mugen, das seine Mt. solch gerumbt decret hette ausgehen lassen. So haben wir alle protestirende und der augspurgischen confessonen [sic!] vorwante stende in gemeynem rath angesprochen, ob sie umb solch angegeben decret bewust trugen, dorzu sie neyn gesagt, auch beschwerung getragen, das durch die gemeyneaw stende, ires bedenckens ungehort, in solchen aber [= oder] dergleichen fellen etwas solte decerniret werden, das wir also nicht wissen kohnnen, wo solch decret solte herkhomen. Dan wir sind, dasselbigk anzuhoren, nie erfordert worden, haben auch des kein wissen und sind dennost von viel leuthen bericht, das die bischoffe solch vormeint decret sollen erlangt haben etc.

    Freitags hernach [1541 Juli 29] hat die ksl. Mt. alle stende ufs rathaus bescheiden lassen, den abschied anzuhoren. Do sind die bischoffe auch kohmen. Do haben wir dy ksl. Mt. durch den Kf. zu Brandenburgk umb abschaffung bitten lassen. Seine Mt. aber hat angezeigt, dieweyl die bischoffe albereyt hinaufweren, so konte seine Mt. die nicht fuglich widder haissen außm rath gehen. Aber wir haben darauf dem keyser, auch dem konige weytter angezeigt, wo die bischoffe im rath geduldet wurden, so hetten wir uff diesen fahl nicht befehl, axin den reichsabschied aber [= oder] sunsten-ax einicherley zu bewilligen. Dorauf hat ksl. Mt. vorschafft, das die bayden bischoff außm rath gegangen.

    Aber ayheutte Sonnabends frue-ay [1541 Juli 30], als ksl. Mt. Freitags zuvor [1541 Juli 29] nachmittags abgereist, sind wir in erkundigung kohmen, das obberurter bischoffe nahmen in den reichsabschiedt bracht, wie wir dan auch dasselbig also befunden. Als wir der röm. kgl. Mt. solchs vormeldet mit anzeige, das wir dergestalt den abschied nicht wusten zu bewilligen, sondern wolten alles hynder sich an unsere herrn bringen. Dorauf hat die kgl. Mt. geschafft, das der bischoff nahmen wider aus dem original des abschieds radirt worden.

    ŠDo nun die ksl. Mt. den abschied hatte vorlesen lassen, do haben die andern gemeyne stende in dem artickel, das die protestirende den gaistlichen die renthe und zinß, derer sie nach [= noch] in posseß, nicht entziehen solten, wollen diesen anhang haben: ‚ire renthe, zinse, oberkeyt und gerechtigkeyt, der sie nach in posseß sind‘. Und hat der keyser fast zwue stunde sambt den [sic!] konige gehandelt. Aber die protestirende stende haben solchs keinsweges willigen wollen. Dan wan die gaistlichen ire gaistliche oberkeit, der sie noch in posseß sind, solten behalten, so konthe keyn stand mehr diese religion in seynem gebiethe aufrichten. Dan des bischofs gaistliche oberkeyt wurde dardurch geschmelert. Derwegen ist der artickel im abschiede unvorandert stehen blieben. Wiewol ksl. Mt. durch Pfgf. Fridrichen hat anzeigen lassen, seine Mt. welle den artickel also vorstanden haben, das keynner dem andern etwas solte nehmen. Und die gemeyne stende haben dorauf den abschied angenohmen. Aber die protestirende haben sich darauf, wie in der nottel, mit FF signirt, zu befinden, vornehmen lassen, aus welcher nottel auch vormargkt wirdet, welchergestalt die protestirende sich vor ihrem abscheide alhier miteynander vorainigt [Nr. 960]. Und haben die protestirende dergestalt, wie in solcher nottel befindlich, und auch inhalts eyner erklehrung, die ksl. Mt. ine auf etliche mießvorstande gethan [Nr. 949], dorvan wir unserm gnedigen herrn mundlichen bericht thun wollen, solchen abschied auch angenohmen.

    Und haben bayde tayl der ksl., auch kgl. Mtt. underthenige dancksagung gethann ires fleisses und arbeyt halben, auch zu irer Mt. reyse geluck gewuntzscht.

    Do auch in dem abschiede der protestirende, mit FF vormargkt, gemeldet wirdet, das vor gut angesehen, das man die beharliche hulf nicht solte willigen, ehr und zuvor ein gleichmessig recht und ein bestendiger friede aufgericht, haben wir den protestirenden angezeigt, das wir unserm gnedigen herrn nicht vorstricken wolten, wie wir denn des auch keynen befehl haben.

    Sovil die beharliche turckenhulfe belangt, haben sich alle stende eintrechtiglich vulgender nottel mit GG vorainigt und die ksl. Mt. ubergeben [Nr. 204]. Und des konigs bedencken ist hirbey mit HH [Nr. 206].

    Es haben die ainigungsvorwanten auch sunsten sich eynes abschieds alhier vorainigt mit III [Nr. 961], welchen wir, dieweyl wir etlicher artickel halben nicht befehl gehabt, nicht haben sigeln wellen, allein uns erbothen, den hinder sich zu tragen etc.

    Und seint also mit allen sachen heut Montags am tage Peter Ketenfeuer [1541 August 1] fertigk worden und aufn Dinstagk dornach [1541 August 2] von Regenspurgk abgereyset. Got sey lob in ewigkeit, amen!