Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr. Š770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21 »

    Mirbach-Harff Privatarchiv, Bestand Vlatten, Akte 34, fol. 28r–35v (Konz.)1.

    Nach meinem lesten gethanen schreiben hab ich euerer fstl. Gn. bevelh und der rethe schreiben, den Lgf. von Hessen belangendt, empfangen und hab nit underlassen, den sachssischen cantzlern der sachen zu mehrmalen zu erinnern, umb dieselbige zu furdern, neben erbietung, wes bei ime im rath befunden, mit seinem rath und furwissen euerer fstl. Gn. bedencken und erpieten dem landtgrafen vertruwelich anzuzeigen. Dweil aber gemelter cantzler von seinem churfursten derhalven kein ußtrugklichen bevelh gehabt, hat er sich ungern on bevelh inlassen willen, sonder fur rathsam angesehen, die handlung byß zu ferner bescheidt seins gnedigsten hern anzuhalten. Jedoch were er nitdesterweniger gnaigt, mitlerzeit nit zu underlassen, das zu underhaltung des landtgraven dienlich wurde sein, versehe sich auch nit, das nach gelegenheit und gestalt aller sachen der landtgraff sich also in der eyle beschlieslich mit dem keyser inlassen solt. [Sicht] derhalben nichtsdesterweniger fur ratsam an, das ich euerer fstl. Gn. gemut und erbietung hette Hessen vertrauwet und entdeckt, mit dem anhang, das Franckreich und Sachsen auch ungetzweivelt der neygung sein sulten, mit beger, das Hessen sich an gheine ander syde begeben, sonder darinne ihrer fstl. Gn. und des gemeynen reichs nutz, fryheit und wolfart bedencken sulte, welchs also beschehen. Dweil aber ire fstl. Gn. fast allerhandt uffsehens hette, haben ire Gn. fur gut angesehen, doctori Walter mein anbrengen vertruwelich zu entdecken, folgentz irer fstl. Gn. zu berichten, welchs also geschehen. Und hait sich Dr. Walter gar undertheniglich gegen euere fstl. Gn. ertzeigt und erbotten. Dweil aber der lantgraf eilendts verreden, ist khein entliche antwort von dem landtgrafen an mich gelangt, sonder hait sich erbotten, in kurtzen tagen von dem wege mein furbringen zu beantworten, mit der antzeige, die sache gerade wie sie welle, so sult er nimmermehr bewegt werden, ichtwas gegen euere fstl. Gn. furzunemen, das eueren fstl. Gn. zu nachteil reichen mochte, wiewol er von dem keyser mit grosser gnaden derhalber heftig angesonnen, und das ich das eueren fstl. Gn. kunlich zuschryven soll. Das auch sein fstl. Gn. nichts thun wurde der evangelischer buntnuß zuwidder oder eynichem standt im reich zu nachtheil.

    Es hait auch Hessen sich gegen dem sachsischen cantzler vernemen lassen, das er nit gemeint sey, sich gegen den Kg. oder kron von Franckreich gebrauchen zu lassen. Und nachdem Morletus auch umb antwort angehalten, haben ire fstl. Gn. denselbigen bynnen Nurnberg bescheiden und ime in eynem waldt fur Nurnberg audientz gegeben und, soviel ich von dem Morleto vernomen, hait Hessen eynen eydt und gelobte von ime empfangen, wes er mit ime Šgehandelt, nyemantz zu vertruwen dan der kgl. Mt. von Frankreich person selbt. Weiß derhalb nicht, was ime fur antwort worden. Jedoch soviel ich vermirckt, soll sich Hessen zum theil mit dem keyser in tractat ingelassen haben, doch uff ferner ratification keysers und konings. Ist aber selbst des vermodens, das die ratification beydersytz wurde abgeschlagen. Und soviel ich uß der sachsischen und anderer meiner hern und freunde bedencken verneme, so wurdt die vermeinte handlung nichts fruchtparlichs uff sich halten, weil Hessen dem kayser artickel furgeschlagen, die dem keyser nit wol doinlich, auch zom theil nachteilich und spotlich weren inzureumen, und das Hessen in solichs thuen furnemlich mit dem keyser sich ingelassen, wabei er desto statlicher bei Sachsen und andern protestierenden, auch Frankreich und eueren fstl. Gn. verdedingt und erhalten moge werden, insonderheit der zweyte [ihren hillich = Heirat]und was demselbigen anhengig ist. Ich bedencke auch darneben und vermerckens uß allerhandt geselliger underredung, das bei etlichen verhofft wurdt, das durch den weg euere fstl. Gn. und andere desto balder zu der religionsachen solten mogen getzogen werden, dweil das bundtnuß der religion dem landtgraff freigelassen und, so euere fstl. Gn. darinnen begriffen, kundt oder mocht der landtgraff neben andern euere fstl. Gn. nit verlassen, also das dardurch des keysers furnemen deß fals auch sult zu begegnen sein und der furgenomene tractat ksl. Mt. gar wenig erschießlich.

    Es hait Hg. Wilhelm von Beyern mich in kurtz verruckten tagen zu sich gefordert und angetzeigt, nachdem euere fstl. Gn. seiner Gn. alles guten vertrauwen wie dan herwederumb sein fstl. Gn. sich auch zu eueren fstl. Gn. versege, so kundt seine Gn. mir vertrauweter meynung nit verhalten, doch mit der beger, das solichs in mein herz geschlossen und nyemantz dan eueren fstl. Gn. selbst angetzeigt werde, nemlich das Hessen seiner Gn. selbst angetzeigt hette, was der keyser mit ime gehandelt und das die handlung furnemlich wider euere fstl. Gn. furgenomen, also das der keyser eygner person an Hessen hett begeren lassen, sich in dienst irer Mt. zu begeben, so wult ire Mt. verfugen, das die beide von Nassauwen uff die forderung von Catzenelbogen in[behoff?] Hessens solten abstehen und wult ire Mt. die von Nassaw in ander weg contentiern lassen, zudem auch Hessen also reichlich mit underhaltung underhalten als nye kheyn deutscher furst von eynichem keyser gehadt, mit gnedigstem gesynnen, solichs irer ksl. Mt. vetterlichn gemuts zu danck anzunemen.

    Darauf Hessen irer ksl. Mt. gedanckt und gebetten, namhaft zu machen, warzu ir Mt. seiner Gn. zu gebruychen gemeint, mit erbietung etc. Dagegen der keyser geantwort, das solichs on noit, dan ire Mt. gedecht seiner zu gebruychen in sachen, der er gesessen und wol ußrichten kunne. Es hett aber Hessen sich mit gheiner antwort vernemen willen lassen, fur und yhr [= ehe] ime außtrugklich angetzeigt, gegen wen er gebruycht sult werden, also das der keyser zum letsten verursacht gewesen, selbst eyn schwer clag uber euere fstl. Gn. zu thun des mutwilligen gewalts und unrechts, so euere fstl. Gn. gegen ire Mt. der Šannemung Gellre halb soll begangen haben, darzu der smhae, verachtung und verwerfung, so seiner Mt. nichten, der widtwen von Meilandt2, sol begegent sein, welchs irer Mt. zuzusehen und zu gestatten kheinswegs wult geburen, und gedechte derhalben, euere fstl. Gn. mit hochstem ernst darfur anzusehen und Hessen zu dem handel zu gebruychen, versege sich auch, er solt sich darin unweigerlich ertzeigen. Daruff aber Hessen seine entschuldigung gethan und, gegen euere fstl. Gn. zu handeln, gentzlichen abgeschlagen in ansehung, euere fstl. Gn. ein furst des reichs, dem landtfridden, reichsrechten und -ordnungen underworfen und sich zu gebur und recht erbieten thete, auch irer fstl. Gn. mit blut zugethan und verwant und fur und fur gute, freundliche nachbarschaft gehalten, mit undertheniger beger, das ire Mt. den zorn wolte fallen lassen und euere fstl. Gn. by gepur und rechten gnediglich handthaben. Es wer aber der keyser uff seiner vorige meynong verblieven und Hessen abermals, sich darzu gebruychen zu lassen, zom hochsten angesoicht, also das Hessen zum lesten verursacht worden, irer Mt. anzutzeigen, das er sich nit allein wider euere fstl. Gn., sonder auch andere stende des reichs ehrn und pflicht halben nit wust inzulassen und wult darumb gebetten haben, das ir Mt. seiner fstl. Gn. solchs gnediglich wult erlassen, und das also der keyser zum letsten mit Hessen sult gehandelt haben, yhe zom wenigsten sich dahin zu begeben, eueren fstl. Gn. ghein hilf oder bystandt wider ksl. Mt. oder das huyß Burgund zu thun. Wie fern aber Hessen sich darin ingelassen, hab ich des gheinen bericht.

    Es hat auch ire fstl. Gn. mir angetzeigt, das der Kard. von Mentz seiner fst. Gn. zu erkennen geben, das ksl. Mt. gleiche clag an seine kfl. Gn. selbst gethan und sich fast swerlicher wort und drouwe gegen euere fstl. Gn. vernemen lassen. Aber Mentz hab ire Mt. erinnert seiner zusage des reichslandfridens und rechtens und euerer fstl. Gn. erbietens, mit angehenkter beger, euere fstl. Gn. darubere [sic!] nicht zu beschweren, sonder euere fstl. Gn. als eyn jungen ankhomenden fursten, der auch Mentz mit blut zugethan und verwant were, in gnediglichem bevelh zu haben. Daruff der keyser sich gantz entsatzt und Mentz khein antwort gegeben. Und nachdem uß diesem und anderm des keysers furnemen, sein grimmich und zornich gemut gegen euere fstl. Gn. verstanden kann werden, sicht Beyeren fur gut an, das euere fstl. Gn. die sach nit ubersehe, sonder mit irem bauwen und festnuß, auch underhaltung euerer Gn. heren und freund fortfare und ghein ehrliche und lidliche buntnuß abschlage, dan gewisslich der keyser gedenk, euere fstl., Gn. zu gelegner zeit anzugreiffen, mit freuntlicher erbietung, womit er eueren fstl. Gn. dienen kundt, solchs wult er mit hochstem begern freundtlich furdern helfen.

    Es hait der von Savoyen seinen standt und session uß geheisch ksl. Mt. boven eueren fstl. Gn. nehmen willen, wilchs aber ich ime nit gestadet, also hait derselbig sich im raich fur den fursten beclagt. Es hat aber Hg. Wilhelm Švon Beyern von stundt ime angetzeigt, das sein fstl. Gn. uff vielen reichstagen gewesen, aber nyhe vermirckt, das eyner von Savoyen oder vil weniger sein botschaft im reich eynichen standt gehat oder auch dem reich eyniche stuyr oder gehorsam geleist, sonder das Guylich und Cleve bei dem reich von alters gewesen, alle gehorsam geleist, auch ire session biß uff den tag loblich herbracht, derhalben die stende sich nit dahin wurden weisen lassen, Guylich ichtwas nehmen zu lassen und eynem andern ungehorsamen zu geben. Darauf der gesandter gefragt, ob er solichs an seinen hern mocht langen. Ist ime durch Hg. Wilhelm geantwort ‚jah‘ und das ime die antwort von ime, Hg. Wilhelm, selbst gegeben, mocht auch leyden, das es also ksl. Mt. angetzeigt wurde.

    Gnediger furst und her! Ich vermircke uß allen handlungen nit anders dan Hg. Wilhelm eueren fstl. Gn. mit gutem herzen zugethan und gneigt, welle derhalber undertheniglich gebetten haben, das dieses mein schreiben also bei eueren fstl. Gn. und dem cantzler vertraut und verswigen pleiben moge.

    Belangent die handlung mit Wirtemberg wolt Beyern darin an seinem fleiß nichts erwinden lassen.

    Hg. Heinrich von Brunswich hat mir angetzeigt, eueren fstl. Gn. zu [uber]schreiben, das er die zusage, so er eueren fstl. Gn. gethan, uffrechtig halten woll und sich gegen eueren fstl. Gn. nit gebruychen lassen. Weiß aber nicht, ob ander auch des gemuts sein werden, so von dem keyser bestochen, Hessen damit meynende.

    Es haben die dennische rethe sich mit mir in handlung inlassen wollen, hab aber umb Hg. Frederichs und der pfaltzgrevischen will[en] solichs dieser zeit vermyden, auch dweil ich derhalb kheinen bevelh gehapt, jedoch durch den sachsisschen cantzlern understochen, das ir bedencken an den Kf. von Sachsen und von seiner kfl. Gn. an euere fstl. Gn. mocht gebracht werden. Sie segen gern eynen fernern verstandt und bundtnuß zwischen Franckreich, Dennemarcken, Sachssen und eueren fstl. Gn.

    Der keyser hait heftig mit inen gehandelt, haben aber nit beschließlich sich ingelassen, sonder bestandt gemacht byß Omnium sanctorum. Alles [sic!] des keysers furhabenden handlungen mit Dennemarcken [sein] furnemlich Gelre halber furgeschlagen. Es haben sich aber die Denen nit erkleren willen.

    Trier ist nit hie, sonder sein cantzler Entschringen und der von Elß. Meinen euerer fstl. Gn. Sachen mit truwen. Des gelaidts halber hab ich mit Entschringen vertruwelich geredt. Dweil Tryr wenich [...?] ime thuet, wilt solichs vertreuwelich und zum furderlichsten verschaffen. aEntschringen wirdt morgen mit dem Moreleto und mir sich der eynen sachen, eueren fstl. Gn. bewust, in handlung inlassen. Was abgeredt, sol eueren fstl. Gn. nit verhalten bleiben–a.

    Ofen ist noch unerobert, aber geschossen, gesturmpt und den sturm verlorn. Zweyen waschen sollen fast starck in Hungarn ankhomen sein. Etliche willen von 100.000, die andern von 60.000 sagen. Sy haben ein brug uber das Šwasser geschlagen und ist vermutlich, das Ofen entsatzt werde, fur und yhr des reichs hulf ankhomen wirdet, dan die stende furhin, byhr sye sich in die hulf inlassen–b, durchuß insgemein eyns gemeinen friddens im reich, auch gepurlichs rechtens von ksl. Mt. willen versichert sein, und ich eracht, das solchs euerer fstl. Gn. notturft thet erfordern. Kg. Ferdinand wurdt diese woge alhie ankhomen. Man versicht sich, das alßdan euerer fstl. Gn. sach, Gelre belangendt, solt furgenomen werden. Dieselbig ire sach ist unbeschlossen noch zur zeit verblieven umb der eyl des Turckens ankhomen, wobei die notwendige hilf furhin beratschlagt und geschlossen werden moge. Versehe mich aber, das es in der sachen auch nit nach des keysers practicken und furnemen gain werde.

    Ich verneme uß der rethe schreiben, das mein swager, der cantzler Gogreff, cdurch des constables post–c uß Franckreich an mich sult geschriben haben de dato 25. Aprilis. Dieselbige schrift aber ist mir nit zukhomen. Zudem hab ich etliche packet an euere fstl. Gn. und derselbigen rethe durch die frantzosische post zugeschickt de dato 17., 22., 24., ultimo Maij, 7., 9. et [...?] Junij. So nun dieselbige eueren fstl. Gn. nit behendigt, were gar beschwerlich, dweil darinnen fast vertrauwete und eueren fstl. Gn. noidige sachen verfast gewesen.

    Morletus und ich willen uns ferner aller sachen notwendig und vertruwelich underreden und, was zu nutz und wolfart des konings und euerer fstl. Gn. [...?] mach werden, sol durch uns, wolt Got, nit gesuympt, sonder mit hochstem fleiß gefordert werden. Dominus Reim[ondius], advocatus regius3, ist fleissig und treuw in des konigs und euerer fstl. Gn. sachen. Begert, durch euere fstl. Gn. bei der Kgn. von Navarren gefordert zu werden.

    dIch hab zu mehrmaln mit hoichster underthenigkeit an euere fstl. Gn. und derselbigen rethe der probstyen Achen halber gesch[riben], auch angetzeigt, wes fur practiken furhanden und mir mitlerzeit in der sachen begegent, aber byß zu dieser zeit khein antwort erlangt. Bitt derhalber zum underthenigsten, euere fstl. Gn. mich gnediglichen beantworten wellen und gnedige vorsehung thun, damit ich in ansehung, das die sach ruchtbar und offenbar, in der leuth spot, rede und vercleynerung nit gefurt werde. Solichs will ich gegen euere fstl. Gn. mit hochsten truwen und vleiß understeen zu verdienen–d. [...]. De dato 21. Junij 1541.

    Zedel de 21. Junij: Gnediger furst und her! Nach beschluß disses briefs hab ich die gelegenheit funden, Hg. Wilhelm von Beyern anzusprechen, und hab seinen fstl. Gn. euerer fstl. Gn. dancksagung und freuntliche erpietung mit hochstem fleiß angezeigt. Daruff ire fstl. Gn. ire erpietung dermassen gethan, Šdas sich euere fstl. Gn. im fall der noit des gentzlich zu seinen Gn. sol versehen, das er euerer fstl. Gn. leib, land und leuthen zu irem rechten nit wirdet verlassen und gedenck, neben seinem brudern, Mentz und andern, auch mit zuthun der protestirenden euerer Gn. sach, Gelre belangen, also bei ksl. Mt. zu fordern, das zum wenigsten ire Mt. euere fstl. Gn. bei gebur und recht solt verbleiben lassen, in ansehung aller gethaner gelobten, des reichs landtfridden und abscheidts, auch des geplutz und freundtschaft, damit euere fstl. Gn. den stenden des reichs zugethan. Zudem hab ich auch seinen fstl. Gn. angetzeigt, welchergestalt der Kg. Franckreich und euere fstl. Gn. sein fstl. Gn. zum hochsten wulten ersocht und erbetten haben, das die sach zwischen Wirtenberg, seinem shon und Beyern mochte hingelacht werden, mit erbiedung, wes darzu Franckrich oder Guylich fordern khundten, das sy sich des gutwillich wolten erbotten haben etc.

    Daruff ire fstl. Gn. mir vertruweter und guedtlicher meynung angetzeigt, das sein fstl. Gn. [fur?] solchs der kgl. Wd. und eueren fstl. Gn. zum hochsten danck wuste, will das ouch understan zu verdienen. Aber es were nit on, das sich Hg. Otthenrich von Beyern und Hessen vorlangs in die sach ingelassen, wege und mittel furgenomen, aber bißanher unerschießlich, also das nu nuwelich in handlung dieses reichstags Wirtemberg durch Berndt Göler, seinen rath, by Beyern hette ansuchen lassen, beiderseitz rethe byein zu schicken on bysein Hg. Otthenrichs und Hessens, der verhoffnung, das die sachen also fruchtbarlich soll mogen hingelacht werden, welchs also geschehen, und weren die rethe zu Donauwerd byeyn gewesen, aber nichts entlichs abgehandelt. Und dweil furnemlich Beyerns furnemen uff zweyen puncten beruwet, erstlich des von Wirtembergs gemahel ire widomb vermog irer hulichsverschreibung [= Heiratsvertrag] zu halten, folgentz gepurliche underhaltung dem shon zu geben oder bynnen Mompelgart oder sunst im furstenthumb von Wirtemberg eynen ehrlichen standt zu verweisen und zom lesten die [pfennigen?], so Beyern Wirtemberg furgestreckt, die sich zwischen 30.000, 40.000 oder [...?] fl. verlouffen, zu betzalen oder zu versichern. Nachdem aber die wirtenbergische rethe daruff gheinen ußtrugklichen bevelh gehadt, haben sie solichs an iren gnedigen hern zu gelangen angenommen. Es sy aber biß zu dieser zeit noch khein antwort ankhomen.

    Also hett sich mitlerzeit Hessen mit hochstem fleiß by Beyern bearbeit, die sach seiner Gn. zu ubergeben und zu vertrouwen. Und hait derwegen Beyern sich zum lesten gegen Hessen dermassen vermircken lassen, das sein fstl. Gn. dem landtgrafen zu ehren und umb fridlebens will[en] sich dahin begeben wult, das der wedomb seiner swester edem von Wirtenberg–e sult nachgelassen werden und sein swester uff Beyerns kosten und uß freuntlicher, treuwer zuneygong underhalten werden. Darneben auch waby sein vetter, fder junger hertzog–f, desto besser von dem vatter gehalten mocht werden, wer Beyern urputig, die Šschult, gso Wirtenberg seinen Gn. schuldich–g, nachzelassen und das allein Hessen sich des befleissige, by Wirtemberg zu erhalten, ime Mompelgarte oder sunst eynen ehrlichen standt im furstenthumb Wirtemberg inzurumen oder aber eyn ehrlich jarlich gehalt geben und zu verordnen, darzu auch zu bezalung der [...?] schulden vor den jungen von Wirtemberg, die er uß notturft und armut hette villeicht also machen mussen, mit erbietung, der schuld halber fur Hessen geburliche rechenschaft zu thun, welchs alles Hessen also an sich genomen, truwelich zu handlen, der hoffnung, den handel in eynem bestendigen fridden zu bringen. Daruß man abnemen kundte, das der handlung must ußgewart sein. Im fall aber dieselbige sich zerschluge, wult er der kgl. Mt. und Guylichs als derjhenigen, da er sich eheren und gutzs zu versege, gutlicher handlung zu pflegen mitnichten abschlagen und sich darzu erpotten haben. Dan ire fstl. Gn. wult sich gegen kgl. Mt. nit anders dan freundtlich und bestendiglich ertzeigen, [...?] sich auch, ire kgl. Mt. sult auch in derselbigen meynung also beharren, wie gleichsfals ir fstl. Gn. sich des zu eueren fstl. Gn. auch versehen.

    Ich hab auch nit underlassen, mit dem cantzlern Trier und dem von Elß, die dan dißes itzigen bischofs vertruwesten rethe sein, zu handlen. Und wiewol dieselbigen kheinen bevelh, hab ich dennoch uß iren anbringen so vill vermirkt, so der konig irem heren ehrliche, lydliche und annemliche wege wurde furschlagen, das villicht ire kfl. Gn. sich freuntlich sult vernemen lassen, in sonderheit dweil euere fstl. Gn. sich dahin begeben, doch was also verhandelt, das es verswigen und allenthalben vertruwelich vollentzogen wurde. Ich hab understochen, das Morletus sich mit Entschringen in vertruweliche handlung und underredung wirdt inlassen, geselliger weise von dem modo und specification der verstentenuß zu reden. Aber ich besorge, das Entschringen sich nit wirdt bloß geben, sondern furhin gneigt sein, des konigs gemut, grundt und meynung dißfals zu vernemen. Were derhalb nit unrathsam, das des vorigen bischofs Rycharts tractate ersehen und [...?] wurden und, wes die kgl. Mt. darinnen ferner bedecht zuzusetzen oder zu endern, solichs mit fugen euere fstl. Gn. zu verstendigen und das euere fstl. Gn. bevelh und instruction entfenge, wie mit Tryr abzuhandlen were, dweil ire kfl. Gn. sich vertreuwelicher mit eueren fstl. Gn. inlassen, dan sunst mit jemantz anders thun wurden, und kundten beider irer kfl. und euerer fstl. Gn. rethe unvermerckter sachen byeynander khomen4.

    ŠDwyl sich ansicht, das uß der religionsachen ghein entlicher beschluß erfolgen wirdet, das auch der begerte frid und recht, wen der schon also bewilligt, hin und wider soll willen verstanden werden, hab ich mit etlichen chur- und fursten vertruweten rethen allerhandt underredung gehadt und wirdt by vielen fur gut angesehen, das seorsum Caesare inscio mit den furnemlichsten chur- und fursten eyn bestendiger frid uffgericht und derselbige ins werck gestalt mocht werden. Dweil nu allerhand bedencken darin syn und villicht der sachen anfang vertruwelich alhie soll willen furgenomen werden, so nu eueren fstl. Gn. etwas daran gelegen, mocht ich erlyden, das euere fstl. Gn. in dem fall ire gemut den rethen alhie oder mir gnediglich erclerten, uns darnach zu richten5. [...]. Datum 21. Junij.

    Š[PS:] Der knecht, so umb Costentz her und Bodensehe angenomen, davon ich eueren fstl. Gn. vergangner zeit geschriben, ist nur 2 venlin, syn die Thonauwen hinab ghen Offen getzogen.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok770/pages

    Anmerkungen

    1
     Vgl. ebd. fol. 27r–27v den Notizzettel, auf dem Vlatten die in seinem folgenden Schreiben abgehandelten Punkte stichwortartig aufführt.
    2
     Hgn. Christine von Mailand bzw. in zweiter Ehe von Lothringen, Tochter Kg. Christians II. von Dänemark und der Schwester Karls V. Isabella.
    3
    Raymond Pélisson, französischer Advokat, der in Regensburg in der Auseinandersetzung mit Savoyen den Standpunkt des französischen Königs zu vertreten hatte, vgl. Herminjard, Corrspondance Bd. 7, S. 58 Anm. 19.
    4
     Vgl. dazu die Abrede zwischen dem französischen Gesandten Morelet, dem Trierer Kanzler Johann von Enschringen und dem Gesandten Jülichs Johann von Vlatten, o. Ort, o. Datum, Duisburg LAV NRW R, Jülich-Berg II 2921, fol. 94r (Notizzettel): De abrede tzuschen H. Morleto, dem trerischen cantzler Enschringen und Johannen van Vlatten, gulischer gesanter, ist tzu Regenspurg disser gstalt gewesen: Das de kgl. Mt. von Franckreich irer Mt. gmut dem Bf. van Trier durch emants vertrauts sulle verstendigen, wie und welcher gstalt ire Mt. den bischoff tzu dienst antzunemen gmeynt, wiefern der bischoff irer Mt. tzugethan und verplicht sein sulte, mit antzeig, wes hinwidder dem bischoff derhalber tzu ergentzung [sic!] bscheyn sullt, doch das in alle weg des reichs verwentnus, ius imperii, dem bischoff furbehalten seyn, das auch disser handel mit hochster versweigenheit durch treue leuthe und, de nit an den grenitzen gesessen, verhandelt sulte werden und das de verplichtong nit uff etliche jar, sonder des curfursten leben lanck sulte gstalt werden. Soe auch ir Mt. fur gut ansien wurde, das der curfurst etliche vertraute rethe in Frankreich ader sunst uff eyne gelegne malstat abfertigen sulte, wurde es deßhalb auch an dem curfursten nit mangelen. Hette derhalber ire Mt. sich tzo ercleren, wi de sachen furgnomen sulte werden und den handel by irer Mt. selbs tzom allergnedichsten tzu fordern.
    5
     Vgl. auch folgende vier Zettel zur Korrespondenz der Reichstagsgesandten Hg. Wilhelms von Jülich-Kleve, o. Datum: Mirbach-Harff Privatarchiv, Bestand Vlatten, Akte 32, (unfol.): – 1. Das gemut zwischen Sachsen, iren zustendigen und ime ist hart gegeneynander verbietert, diejehnige, so ime bißanher zum deil zugethan, tragen seines [handels] nit allenthalben gefallens. Datum ut in literis. Zedel in des probsten brief an den cantzler de data 1. Junij anno 41. – 2. Der landtgraf begert rechts wider den von Braunßwich und uberweisens desjhenigen, so er ime uberschreiben. Der keyser begert, die sach freuntlich zu vertragen. Er wult si also vertragen, das si dem landtgrafen und seinem anhang ehrlich, leidlich und annemig sein solt. Ist aber durch den landtgrafen abgeschlagen und begert, so er solicher were als ime ufgelacht, das er darfur angesehen, do aber nicht, das der ander an der gebur gestrafft werde. – 3. Es ist mir diesen tag uff hoichst vertrauwen zurkennen gegeben, das der keyser die verfaste notel der religion zom furderlichsten dem pabst und andern christlichen potentaten uff der post wirdt zuschicken ihres bedenckens und raiths daruff zu gewarten und das fur derselbigen widerkunft in der sachen khein beschluß sol furgenomen werden. Derjhenige, so mir dis vertruwet, wirdt selbst eygner person[posthirens abgefertigt] werden. Er vermudt sich aber, das mitlerzeit in meyns gnedigen hern noch andern furnemlichsten sachen des reichs nichts furgenomen, sonder das die stende mit neben- und kleinen sachen underhalten werden solten. Der bischof Lunden ist heutiges tags Hg. Heinrichen von Brunschwich begegent. Hg. Heinrich hat ime eher und die handt angebotten, er aber die handt in zusehen vieler leuthe geweigert und on aine erbietung von ime abgetreten. Nu ist nit on, das der bischof fur etlichen wochen mir vertruwelich geclaget die untreuwe, so ime von denen von Brunswich begegent, als nemlich, das er den keyser eygner person solt gewarnet haben, sich fur dem von Lunden zu [hueden], in sonderheit in sachen das landt von Gelre belangen, dweil er dem Hg. von Cleve mehr zugethan dan irer Mt., auch irer fstl. Gn. underthan geboren wer. Zudem, das der von Lunden den keyser eynen narren gescholten und den keyser by [im?] eym [koch?] und [...?] solt vergleicht haben, wie dan der keyser dieselbige stuck dem von Lunden selbst furgehalten, auch sein entschuldigung daruff empfangen und angenomen, wie dan solichs ferner zu unser ankunft (wilt Got) angetzeigt und allen umbstenden [erclert] kann werden. Ist mein bit, das diß zom hochsten [vertruwet] und verswiegen bleibe. Wirt allein darumb angetzeigt, das [...?] sich des zuschreibens [...?] meyden und des treuwen [gleitmans?] gemut erlernen moge. Er wirdt hoich als eyn underhalter aller mortbrenner hie angegeben, komen vill [testandten?] fur augen, sein auch noch vill in leben, die inen besagen.  – 4. Fruntlicher, lever swager: Vertrauliche Eröffnungen eines Gesprächspartners: Am heutigen Tag Audienz des Landgrafen beim Kaiser. Bitte des Landgrafen um Erlaubnis zur Heimreise. Bereits Anforderung der Wagen für die Heimreise des Landgrafen. Hat derselbiger sich ferner mit mir in rede eingelassen, so de sach hie tzerschlagen, wie dem handel tzo fryheit der teutschen nacion ferner nachtzutrachten were. Daruff er mir fruntlich und vertreulich enteckt, das Hg. Wilhelm tzu Beyren dem lantgraffen vertreulich zu [...?] geben, das, so die sach durch ksl. Mt. nit getroffen wollte werden, das er nitdesterweniger, neben etlichen andern eynen furstlichen usserlichen fridden und verstentnus mit den protestirenden ufftzerichten, teutschlandt by alter fryheit und herkomen tzu erhalten, nit ongeneicht were und das der lantgraf sampt andern protestirenden dem nit zuwidder syn sulten etc. Ich weiß auch, das Coln, Trier, Mentz, Phals, Wirtzpurg Munster und andere mehr dartzu nit allein gneicht, sonder desselbigen begirich syn werden. Der [keyser?] hat filfelticlich mit dem lantgraffen gehandelt, hat tzulest mit seiner eigner hant scriftlichen irer Mt. von sich gegeben, weß ire fstl. Gn. sich inlaissen kunte oder nit. Wie ich aber von vertrauten frunden versthan, wirdt dis furnemen vergeblich syn.

    Anmerkungen

    a
    -a Marg. nachgetr.
    b
    -bMarg. nachgetr.
    c
    -cMarg. nachgetr.
    d
    -dMarg. nachgetr.
    e
    -eMarg. nachgetr.
    f
    -fMarg. nachgetr.
    g
    -g Marg. nachgetr.

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    «Nr. Š770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21 »

    Mirbach-Harff Privatarchiv, Bestand Vlatten, Akte 34, fol. 28r–35v (Konz.)1.

    Nach meinem lesten gethanen schreiben hab ich euerer fstl. Gn. bevelh und der rethe schreiben, den Lgf. von Hessen belangendt, empfangen und hab nit underlassen, den sachssischen cantzlern der sachen zu mehrmalen zu erinnern, umb dieselbige zu furdern, neben erbietung, wes bei ime im rath befunden, mit seinem rath und furwissen euerer fstl. Gn. bedencken und erpieten dem landtgrafen vertruwelich anzuzeigen. Dweil aber gemelter cantzler von seinem churfursten derhalven kein ußtrugklichen bevelh gehabt, hat er sich ungern on bevelh inlassen willen, sonder fur rathsam angesehen, die handlung byß zu ferner bescheidt seins gnedigsten hern anzuhalten. Jedoch were er nitdesterweniger gnaigt, mitlerzeit nit zu underlassen, das zu underhaltung des landtgraven dienlich wurde sein, versehe sich auch nit, das nach gelegenheit und gestalt aller sachen der landtgraff sich also in der eyle beschlieslich mit dem keyser inlassen solt. [Sicht] derhalben nichtsdesterweniger fur ratsam an, das ich euerer fstl. Gn. gemut und erbietung hette Hessen vertrauwet und entdeckt, mit dem anhang, das Franckreich und Sachsen auch ungetzweivelt der neygung sein sulten, mit beger, das Hessen sich an gheine ander syde begeben, sonder darinne ihrer fstl. Gn. und des gemeynen reichs nutz, fryheit und wolfart bedencken sulte, welchs also beschehen. Dweil aber ire fstl. Gn. fast allerhandt uffsehens hette, haben ire Gn. fur gut angesehen, doctori Walter mein anbrengen vertruwelich zu entdecken, folgentz irer fstl. Gn. zu berichten, welchs also geschehen. Und hait sich Dr. Walter gar undertheniglich gegen euere fstl. Gn. ertzeigt und erbotten. Dweil aber der lantgraf eilendts verreden, ist khein entliche antwort von dem landtgrafen an mich gelangt, sonder hait sich erbotten, in kurtzen tagen von dem wege mein furbringen zu beantworten, mit der antzeige, die sache gerade wie sie welle, so sult er nimmermehr bewegt werden, ichtwas gegen euere fstl. Gn. furzunemen, das eueren fstl. Gn. zu nachteil reichen mochte, wiewol er von dem keyser mit grosser gnaden derhalber heftig angesonnen, und das ich das eueren fstl. Gn. kunlich zuschryven soll. Das auch sein fstl. Gn. nichts thun wurde der evangelischer buntnuß zuwidder oder eynichem standt im reich zu nachtheil.

    Es hait auch Hessen sich gegen dem sachsischen cantzler vernemen lassen, das er nit gemeint sey, sich gegen den Kg. oder kron von Franckreich gebrauchen zu lassen. Und nachdem Morletus auch umb antwort angehalten, haben ire fstl. Gn. denselbigen bynnen Nurnberg bescheiden und ime in eynem waldt fur Nurnberg audientz gegeben und, soviel ich von dem Morleto vernomen, hait Hessen eynen eydt und gelobte von ime empfangen, wes er mit ime Šgehandelt, nyemantz zu vertruwen dan der kgl. Mt. von Frankreich person selbt. Weiß derhalb nicht, was ime fur antwort worden. Jedoch soviel ich vermirckt, soll sich Hessen zum theil mit dem keyser in tractat ingelassen haben, doch uff ferner ratification keysers und konings. Ist aber selbst des vermodens, das die ratification beydersytz wurde abgeschlagen. Und soviel ich uß der sachsischen und anderer meiner hern und freunde bedencken verneme, so wurdt die vermeinte handlung nichts fruchtparlichs uff sich halten, weil Hessen dem kayser artickel furgeschlagen, die dem keyser nit wol doinlich, auch zom theil nachteilich und spotlich weren inzureumen, und das Hessen in solichs thuen furnemlich mit dem keyser sich ingelassen, wabei er desto statlicher bei Sachsen und andern protestierenden, auch Frankreich und eueren fstl. Gn. verdedingt und erhalten moge werden, insonderheit der zweyte [ihren hillich = Heirat]und was demselbigen anhengig ist. Ich bedencke auch darneben und vermerckens uß allerhandt geselliger underredung, das bei etlichen verhofft wurdt, das durch den weg euere fstl. Gn. und andere desto balder zu der religionsachen solten mogen getzogen werden, dweil das bundtnuß der religion dem landtgraff freigelassen und, so euere fstl. Gn. darinnen begriffen, kundt oder mocht der landtgraff neben andern euere fstl. Gn. nit verlassen, also das dardurch des keysers furnemen deß fals auch sult zu begegnen sein und der furgenomene tractat ksl. Mt. gar wenig erschießlich.

    Es hait Hg. Wilhelm von Beyern mich in kurtz verruckten tagen zu sich gefordert und angetzeigt, nachdem euere fstl. Gn. seiner Gn. alles guten vertrauwen wie dan herwederumb sein fstl. Gn. sich auch zu eueren fstl. Gn. versege, so kundt seine Gn. mir vertrauweter meynung nit verhalten, doch mit der beger, das solichs in mein herz geschlossen und nyemantz dan eueren fstl. Gn. selbst angetzeigt werde, nemlich das Hessen seiner Gn. selbst angetzeigt hette, was der keyser mit ime gehandelt und das die handlung furnemlich wider euere fstl. Gn. furgenomen, also das der keyser eygner person an Hessen hett begeren lassen, sich in dienst irer Mt. zu begeben, so wult ire Mt. verfugen, das die beide von Nassauwen uff die forderung von Catzenelbogen in[behoff?] Hessens solten abstehen und wult ire Mt. die von Nassaw in ander weg contentiern lassen, zudem auch Hessen also reichlich mit underhaltung underhalten als nye kheyn deutscher furst von eynichem keyser gehadt, mit gnedigstem gesynnen, solichs irer ksl. Mt. vetterlichn gemuts zu danck anzunemen.

    Darauf Hessen irer ksl. Mt. gedanckt und gebetten, namhaft zu machen, warzu ir Mt. seiner Gn. zu gebruychen gemeint, mit erbietung etc. Dagegen der keyser geantwort, das solichs on noit, dan ire Mt. gedecht seiner zu gebruychen in sachen, der er gesessen und wol ußrichten kunne. Es hett aber Hessen sich mit gheiner antwort vernemen willen lassen, fur und yhr [= ehe] ime außtrugklich angetzeigt, gegen wen er gebruycht sult werden, also das der keyser zum letsten verursacht gewesen, selbst eyn schwer clag uber euere fstl. Gn. zu thun des mutwilligen gewalts und unrechts, so euere fstl. Gn. gegen ire Mt. der Šannemung Gellre halb soll begangen haben, darzu der smhae, verachtung und verwerfung, so seiner Mt. nichten, der widtwen von Meilandt2, sol begegent sein, welchs irer Mt. zuzusehen und zu gestatten kheinswegs wult geburen, und gedechte derhalben, euere fstl. Gn. mit hochstem ernst darfur anzusehen und Hessen zu dem handel zu gebruychen, versege sich auch, er solt sich darin unweigerlich ertzeigen. Daruff aber Hessen seine entschuldigung gethan und, gegen euere fstl. Gn. zu handeln, gentzlichen abgeschlagen in ansehung, euere fstl. Gn. ein furst des reichs, dem landtfridden, reichsrechten und -ordnungen underworfen und sich zu gebur und recht erbieten thete, auch irer fstl. Gn. mit blut zugethan und verwant und fur und fur gute, freundliche nachbarschaft gehalten, mit undertheniger beger, das ire Mt. den zorn wolte fallen lassen und euere fstl. Gn. by gepur und rechten gnediglich handthaben. Es wer aber der keyser uff seiner vorige meynong verblieven und Hessen abermals, sich darzu gebruychen zu lassen, zom hochsten angesoicht, also das Hessen zum lesten verursacht worden, irer Mt. anzutzeigen, das er sich nit allein wider euere fstl. Gn., sonder auch andere stende des reichs ehrn und pflicht halben nit wust inzulassen und wult darumb gebetten haben, das ir Mt. seiner fstl. Gn. solchs gnediglich wult erlassen, und das also der keyser zum letsten mit Hessen sult gehandelt haben, yhe zom wenigsten sich dahin zu begeben, eueren fstl. Gn. ghein hilf oder bystandt wider ksl. Mt. oder das huyß Burgund zu thun. Wie fern aber Hessen sich darin ingelassen, hab ich des gheinen bericht.

    Es hat auch ire fstl. Gn. mir angetzeigt, das der Kard. von Mentz seiner fst. Gn. zu erkennen geben, das ksl. Mt. gleiche clag an seine kfl. Gn. selbst gethan und sich fast swerlicher wort und drouwe gegen euere fstl. Gn. vernemen lassen. Aber Mentz hab ire Mt. erinnert seiner zusage des reichslandfridens und rechtens und euerer fstl. Gn. erbietens, mit angehenkter beger, euere fstl. Gn. darubere [sic!] nicht zu beschweren, sonder euere fstl. Gn. als eyn jungen ankhomenden fursten, der auch Mentz mit blut zugethan und verwant were, in gnediglichem bevelh zu haben. Daruff der keyser sich gantz entsatzt und Mentz khein antwort gegeben. Und nachdem uß diesem und anderm des keysers furnemen, sein grimmich und zornich gemut gegen euere fstl. Gn. verstanden kann werden, sicht Beyeren fur gut an, das euere fstl. Gn. die sach nit ubersehe, sonder mit irem bauwen und festnuß, auch underhaltung euerer Gn. heren und freund fortfare und ghein ehrliche und lidliche buntnuß abschlage, dan gewisslich der keyser gedenk, euere fstl., Gn. zu gelegner zeit anzugreiffen, mit freuntlicher erbietung, womit er eueren fstl. Gn. dienen kundt, solchs wult er mit hochstem begern freundtlich furdern helfen.

    Es hait der von Savoyen seinen standt und session uß geheisch ksl. Mt. boven eueren fstl. Gn. nehmen willen, wilchs aber ich ime nit gestadet, also hait derselbig sich im raich fur den fursten beclagt. Es hat aber Hg. Wilhelm Švon Beyern von stundt ime angetzeigt, das sein fstl. Gn. uff vielen reichstagen gewesen, aber nyhe vermirckt, das eyner von Savoyen oder vil weniger sein botschaft im reich eynichen standt gehat oder auch dem reich eyniche stuyr oder gehorsam geleist, sonder das Guylich und Cleve bei dem reich von alters gewesen, alle gehorsam geleist, auch ire session biß uff den tag loblich herbracht, derhalben die stende sich nit dahin wurden weisen lassen, Guylich ichtwas nehmen zu lassen und eynem andern ungehorsamen zu geben. Darauf der gesandter gefragt, ob er solichs an seinen hern mocht langen. Ist ime durch Hg. Wilhelm geantwort ‚jah‘ und das ime die antwort von ime, Hg. Wilhelm, selbst gegeben, mocht auch leyden, das es also ksl. Mt. angetzeigt wurde.

    Gnediger furst und her! Ich vermircke uß allen handlungen nit anders dan Hg. Wilhelm eueren fstl. Gn. mit gutem herzen zugethan und gneigt, welle derhalber undertheniglich gebetten haben, das dieses mein schreiben also bei eueren fstl. Gn. und dem cantzler vertraut und verswigen pleiben moge.

    Belangent die handlung mit Wirtemberg wolt Beyern darin an seinem fleiß nichts erwinden lassen.

    Hg. Heinrich von Brunswich hat mir angetzeigt, eueren fstl. Gn. zu [uber]schreiben, das er die zusage, so er eueren fstl. Gn. gethan, uffrechtig halten woll und sich gegen eueren fstl. Gn. nit gebruychen lassen. Weiß aber nicht, ob ander auch des gemuts sein werden, so von dem keyser bestochen, Hessen damit meynende.

    Es haben die dennische rethe sich mit mir in handlung inlassen wollen, hab aber umb Hg. Frederichs und der pfaltzgrevischen will[en] solichs dieser zeit vermyden, auch dweil ich derhalb kheinen bevelh gehapt, jedoch durch den sachsisschen cantzlern understochen, das ir bedencken an den Kf. von Sachsen und von seiner kfl. Gn. an euere fstl. Gn. mocht gebracht werden. Sie segen gern eynen fernern verstandt und bundtnuß zwischen Franckreich, Dennemarcken, Sachssen und eueren fstl. Gn.

    Der keyser hait heftig mit inen gehandelt, haben aber nit beschließlich sich ingelassen, sonder bestandt gemacht byß Omnium sanctorum. Alles [sic!] des keysers furhabenden handlungen mit Dennemarcken [sein] furnemlich Gelre halber furgeschlagen. Es haben sich aber die Denen nit erkleren willen.

    Trier ist nit hie, sonder sein cantzler Entschringen und der von Elß. Meinen euerer fstl. Gn. Sachen mit truwen. Des gelaidts halber hab ich mit Entschringen vertruwelich geredt. Dweil Tryr wenich [...?] ime thuet, wilt solichs vertreuwelich und zum furderlichsten verschaffen. aEntschringen wirdt morgen mit dem Moreleto und mir sich der eynen sachen, eueren fstl. Gn. bewust, in handlung inlassen. Was abgeredt, sol eueren fstl. Gn. nit verhalten bleiben–a.

    Ofen ist noch unerobert, aber geschossen, gesturmpt und den sturm verlorn. Zweyen waschen sollen fast starck in Hungarn ankhomen sein. Etliche willen von 100.000, die andern von 60.000 sagen. Sy haben ein brug uber das Šwasser geschlagen und ist vermutlich, das Ofen entsatzt werde, fur und yhr des reichs hulf ankhomen wirdet, dan die stende furhin, byhr sye sich in die hulf inlassen–b, durchuß insgemein eyns gemeinen friddens im reich, auch gepurlichs rechtens von ksl. Mt. willen versichert sein, und ich eracht, das solchs euerer fstl. Gn. notturft thet erfordern. Kg. Ferdinand wurdt diese woge alhie ankhomen. Man versicht sich, das alßdan euerer fstl. Gn. sach, Gelre belangendt, solt furgenomen werden. Dieselbig ire sach ist unbeschlossen noch zur zeit verblieven umb der eyl des Turckens ankhomen, wobei die notwendige hilf furhin beratschlagt und geschlossen werden moge. Versehe mich aber, das es in der sachen auch nit nach des keysers practicken und furnemen gain werde.

    Ich verneme uß der rethe schreiben, das mein swager, der cantzler Gogreff, cdurch des constables post–c uß Franckreich an mich sult geschriben haben de dato 25. Aprilis. Dieselbige schrift aber ist mir nit zukhomen. Zudem hab ich etliche packet an euere fstl. Gn. und derselbigen rethe durch die frantzosische post zugeschickt de dato 17., 22., 24., ultimo Maij, 7., 9. et [...?] Junij. So nun dieselbige eueren fstl. Gn. nit behendigt, were gar beschwerlich, dweil darinnen fast vertrauwete und eueren fstl. Gn. noidige sachen verfast gewesen.

    Morletus und ich willen uns ferner aller sachen notwendig und vertruwelich underreden und, was zu nutz und wolfart des konings und euerer fstl. Gn. [...?] mach werden, sol durch uns, wolt Got, nit gesuympt, sonder mit hochstem fleiß gefordert werden. Dominus Reim[ondius], advocatus regius3, ist fleissig und treuw in des konigs und euerer fstl. Gn. sachen. Begert, durch euere fstl. Gn. bei der Kgn. von Navarren gefordert zu werden.

    dIch hab zu mehrmaln mit hoichster underthenigkeit an euere fstl. Gn. und derselbigen rethe der probstyen Achen halber gesch[riben], auch angetzeigt, wes fur practiken furhanden und mir mitlerzeit in der sachen begegent, aber byß zu dieser zeit khein antwort erlangt. Bitt derhalber zum underthenigsten, euere fstl. Gn. mich gnediglichen beantworten wellen und gnedige vorsehung thun, damit ich in ansehung, das die sach ruchtbar und offenbar, in der leuth spot, rede und vercleynerung nit gefurt werde. Solichs will ich gegen euere fstl. Gn. mit hochsten truwen und vleiß understeen zu verdienen–d. [...]. De dato 21. Junij 1541.

    Zedel de 21. Junij: Gnediger furst und her! Nach beschluß disses briefs hab ich die gelegenheit funden, Hg. Wilhelm von Beyern anzusprechen, und hab seinen fstl. Gn. euerer fstl. Gn. dancksagung und freuntliche erpietung mit hochstem fleiß angezeigt. Daruff ire fstl. Gn. ire erpietung dermassen gethan, Šdas sich euere fstl. Gn. im fall der noit des gentzlich zu seinen Gn. sol versehen, das er euerer fstl. Gn. leib, land und leuthen zu irem rechten nit wirdet verlassen und gedenck, neben seinem brudern, Mentz und andern, auch mit zuthun der protestirenden euerer Gn. sach, Gelre belangen, also bei ksl. Mt. zu fordern, das zum wenigsten ire Mt. euere fstl. Gn. bei gebur und recht solt verbleiben lassen, in ansehung aller gethaner gelobten, des reichs landtfridden und abscheidts, auch des geplutz und freundtschaft, damit euere fstl. Gn. den stenden des reichs zugethan. Zudem hab ich auch seinen fstl. Gn. angetzeigt, welchergestalt der Kg. Franckreich und euere fstl. Gn. sein fstl. Gn. zum hochsten wulten ersocht und erbetten haben, das die sach zwischen Wirtenberg, seinem shon und Beyern mochte hingelacht werden, mit erbiedung, wes darzu Franckrich oder Guylich fordern khundten, das sy sich des gutwillich wolten erbotten haben etc.

    Daruff ire fstl. Gn. mir vertruweter und guedtlicher meynung angetzeigt, das sein fstl. Gn. [fur?] solchs der kgl. Wd. und eueren fstl. Gn. zum hochsten danck wuste, will das ouch understan zu verdienen. Aber es were nit on, das sich Hg. Otthenrich von Beyern und Hessen vorlangs in die sach ingelassen, wege und mittel furgenomen, aber bißanher unerschießlich, also das nu nuwelich in handlung dieses reichstags Wirtemberg durch Berndt Göler, seinen rath, by Beyern hette ansuchen lassen, beiderseitz rethe byein zu schicken on bysein Hg. Otthenrichs und Hessens, der verhoffnung, das die sachen also fruchtbarlich soll mogen hingelacht werden, welchs also geschehen, und weren die rethe zu Donauwerd byeyn gewesen, aber nichts entlichs abgehandelt. Und dweil furnemlich Beyerns furnemen uff zweyen puncten beruwet, erstlich des von Wirtembergs gemahel ire widomb vermog irer hulichsverschreibung [= Heiratsvertrag] zu halten, folgentz gepurliche underhaltung dem shon zu geben oder bynnen Mompelgart oder sunst im furstenthumb von Wirtemberg eynen ehrlichen standt zu verweisen und zom lesten die [pfennigen?], so Beyern Wirtemberg furgestreckt, die sich zwischen 30.000, 40.000 oder [...?] fl. verlouffen, zu betzalen oder zu versichern. Nachdem aber die wirtenbergische rethe daruff gheinen ußtrugklichen bevelh gehadt, haben sie solichs an iren gnedigen hern zu gelangen angenommen. Es sy aber biß zu dieser zeit noch khein antwort ankhomen.

    Also hett sich mitlerzeit Hessen mit hochstem fleiß by Beyern bearbeit, die sach seiner Gn. zu ubergeben und zu vertrouwen. Und hait derwegen Beyern sich zum lesten gegen Hessen dermassen vermircken lassen, das sein fstl. Gn. dem landtgrafen zu ehren und umb fridlebens will[en] sich dahin begeben wult, das der wedomb seiner swester edem von Wirtenberg–e sult nachgelassen werden und sein swester uff Beyerns kosten und uß freuntlicher, treuwer zuneygong underhalten werden. Darneben auch waby sein vetter, fder junger hertzog–f, desto besser von dem vatter gehalten mocht werden, wer Beyern urputig, die Šschult, gso Wirtenberg seinen Gn. schuldich–g, nachzelassen und das allein Hessen sich des befleissige, by Wirtemberg zu erhalten, ime Mompelgarte oder sunst eynen ehrlichen standt im furstenthumb Wirtemberg inzurumen oder aber eyn ehrlich jarlich gehalt geben und zu verordnen, darzu auch zu bezalung der [...?] schulden vor den jungen von Wirtemberg, die er uß notturft und armut hette villeicht also machen mussen, mit erbietung, der schuld halber fur Hessen geburliche rechenschaft zu thun, welchs alles Hessen also an sich genomen, truwelich zu handlen, der hoffnung, den handel in eynem bestendigen fridden zu bringen. Daruß man abnemen kundte, das der handlung must ußgewart sein. Im fall aber dieselbige sich zerschluge, wult er der kgl. Mt. und Guylichs als derjhenigen, da er sich eheren und gutzs zu versege, gutlicher handlung zu pflegen mitnichten abschlagen und sich darzu erpotten haben. Dan ire fstl. Gn. wult sich gegen kgl. Mt. nit anders dan freundtlich und bestendiglich ertzeigen, [...?] sich auch, ire kgl. Mt. sult auch in derselbigen meynung also beharren, wie gleichsfals ir fstl. Gn. sich des zu eueren fstl. Gn. auch versehen.

    Ich hab auch nit underlassen, mit dem cantzlern Trier und dem von Elß, die dan dißes itzigen bischofs vertruwesten rethe sein, zu handlen. Und wiewol dieselbigen kheinen bevelh, hab ich dennoch uß iren anbringen so vill vermirkt, so der konig irem heren ehrliche, lydliche und annemliche wege wurde furschlagen, das villicht ire kfl. Gn. sich freuntlich sult vernemen lassen, in sonderheit dweil euere fstl. Gn. sich dahin begeben, doch was also verhandelt, das es verswigen und allenthalben vertruwelich vollentzogen wurde. Ich hab understochen, das Morletus sich mit Entschringen in vertruweliche handlung und underredung wirdt inlassen, geselliger weise von dem modo und specification der verstentenuß zu reden. Aber ich besorge, das Entschringen sich nit wirdt bloß geben, sondern furhin gneigt sein, des konigs gemut, grundt und meynung dißfals zu vernemen. Were derhalb nit unrathsam, das des vorigen bischofs Rycharts tractate ersehen und [...?] wurden und, wes die kgl. Mt. darinnen ferner bedecht zuzusetzen oder zu endern, solichs mit fugen euere fstl. Gn. zu verstendigen und das euere fstl. Gn. bevelh und instruction entfenge, wie mit Tryr abzuhandlen were, dweil ire kfl. Gn. sich vertreuwelicher mit eueren fstl. Gn. inlassen, dan sunst mit jemantz anders thun wurden, und kundten beider irer kfl. und euerer fstl. Gn. rethe unvermerckter sachen byeynander khomen4.

    ŠDwyl sich ansicht, das uß der religionsachen ghein entlicher beschluß erfolgen wirdet, das auch der begerte frid und recht, wen der schon also bewilligt, hin und wider soll willen verstanden werden, hab ich mit etlichen chur- und fursten vertruweten rethen allerhandt underredung gehadt und wirdt by vielen fur gut angesehen, das seorsum Caesare inscio mit den furnemlichsten chur- und fursten eyn bestendiger frid uffgericht und derselbige ins werck gestalt mocht werden. Dweil nu allerhand bedencken darin syn und villicht der sachen anfang vertruwelich alhie soll willen furgenomen werden, so nu eueren fstl. Gn. etwas daran gelegen, mocht ich erlyden, das euere fstl. Gn. in dem fall ire gemut den rethen alhie oder mir gnediglich erclerten, uns darnach zu richten5. [...]. Datum 21. Junij.

    Š[PS:] Der knecht, so umb Costentz her und Bodensehe angenomen, davon ich eueren fstl. Gn. vergangner zeit geschriben, ist nur 2 venlin, syn die Thonauwen hinab ghen Offen getzogen.