Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Regensburg 1541
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

I. Organisation, Vorbereitung und Eröffnung des Regensburger Reichstages

  • Nr.1 Ausschreiben Karls V. an Kf. Albrecht von Mainz – Brüssel, 1540 September 14
  • Nr.2 Kämmerer und Rat von Regensburg an Karl V. – Regensburg, 1540 Dezember 11
  • Nr. 3 Ausschreiben Frankfurts zum Städtetag in Regensburg – Frankfurt, 1540 Dezember 21
  • Nr.4 Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände – 1541 Januar
  • Nr.4a Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen zum Regensburger Reichstag – Luxemburg, 1541 Januar 3
  • Nr.4b Eingabe der protestantischen Gesandten an Granvelle – Worms, 1541 Januar 13
  • Nr.4c Kaiserliches Geleit für die protestantischen Stände zum Regensburger Reichstag in der Fassung der in Worms vertretenen protestantischen Gesandten – o. Ort, [1541 Januar 13]
  • Nr.4d Kaiserliches Geleit für Kf. Johann Friedrich von Sachsen, Lgf. Philipp von Hessen und ihre Religionsverwandten zum Regensburger Reichstag – Speyer, 1541 Januar 26
  • Nr. 4e Stellungnahme von protestantischer Seite zum kaiserlichen Geleit vom 26. Januar 1541 – o. Ort, [1541 nach Januar 26]
  • Nr. 5 Akten zur Verwaltung des Erbmarschallamtes
  • Nr.5a Wolf von Pappenheim und seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Januar 7
  • Nr.5b Sixtus Sommer an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 Februar 2
  • Nr. 5c Sixtus Sommer an Kg. Ferdinand – o. Ort, 1541 Februar 10
  • Nr.5d Wolf von Pappenheim an Karl V. – o. Ort, o. Datum [1541]
  • Nr.5e Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.6 Karl V. an Granvelle – Saarburg, 1541 Januar 15
  • Nr.7 Naumburger Abschied des Schmalkaldischen Bundes – Naumburg, 1541 Januar 16
  • Nr. 8 Bericht über die Beendigung des Wormser Kolloquiums – [Worms, 1541 Januar 18]
  • Nr. 9 Wormser Abschied – Worms, [1541 Januar 18]
  • Nr.10 Abschied der Gesandten der protestantischen Stände – Worms, 1541 Januar 18
  • Nr.11 Karl V. an Kf. Albrecht von Mainz – Speyer, 1541 Januar 19/31
  • Nr. 12 Gutachten für die kaiserliche Regierung zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 vor Januar 28]
  • Nr. 13 Kaiserliche Gnadenerklärung für Lgf. Philipp von Hessen – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 14 Kaiserliches Mandat über die Suspension der anhängigen Kammergerichtsprozesse in Religionssachen und der Achtexekution gegen Goslar und Minden – Speyer, 1541 Januar 28
  • Nr.15 Intervention Karls V. im Konflikt zwischen Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Braunschweig – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15a Instruktion Karls V. für Christoph Kegel zu einer Werbung bei Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15b Karl V. an Hg. Heinrich – Heidelberg, 1541 Februar 6
  • Nr.15c Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel an Karl V. – [Wolfenbüttel], 1541 Februar 19
  • Nr.16 Karl V. an Ebf. Ernst von Salzburg – Regensburg, 1541 März 1
  • Nr.17 Vortrag Hg. Wilhelms IV. von Bayern vor dem Kaiser – [Regensburg, 1541 März 2]
  • Nr. 18 Protokollarische Aufzeichnung zur Audienz für die bayerischen Herzöge bei Karl V. – Regensburg, [1541 März 2]
  • Nr.19 Memoire Kg. Ferdinands zur Festlegung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – Wien, 1541 März 3
  • Nr.20 Entwurf Kg. Ferdinands für das Beratungsprogramm und die Proposition zum Regensburger Reichstag – o. Datum [1541 vor März 6]
  • Nr.21 Vorschlag Kg. Ferdinands zur Ergänzung des Beratungsprogramms für den Regensburger Reichstag – o. Datum, [1541 vor März 6]
  • Nr.22 Memoire Kg. Ferdinands für Karl V. zur Vorbereitung des Regensburger Reichstages – o. Ort, [1541 nach März 6]
  • Nr.23 Kaiserliche Verordnung über den Lebensmittelverkauf während des Regensburger Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.24 Erlass über die Sicherung der öffentlichen Ordnung, die Gastronomie und den Handel in Regensburg für die Zeit des Reichstages – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr.25 Bayerische Eingabe an Kard. Contarini gegen die kaiserliche Kolloquiumspolitik – [Regensburg, 1541 März 29]
  • Nr. 26 Weisungen des Kaisers an Pfgf. Friedrich – Regensburg, [1541 Ende März]
  • Nr.27 Gutachten zur Vorbereitung der Proposition – Regensburg, o. Datum [März/April Anfang]
  • Nr.28 Bayerische Eingabe an den Kaiser und Kard. Contarini – [Regensburg], 1541 April 2
  • Nr.29 Proposition Karls V. zum Regensburger Reichstag – Regensburg, 1541 April 5
  • Nr. 30 Entwurf für die kaiserliche Proposition zum Regensburger Reichstag – Regensburg, o. Datum
  • Nr.31 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr.32 Entwurf für die kaiserliche Proposition – Regensburg, o. Datum
  • Nr. 33 Rechtfertigungsschrift Karls V. zur Widerlegung reichsinterner Kritik an seiner Regierungsführung – [Regensburg, 1541 nach April 5]
  • II. Instruktionen und Vollmachten

    II. Instruktionen und Vollmachten

  • II,1 Instruktionen
  • II,2 Vollmachten
  • III. Protokolle und Tagebücher

    III. Protokolle und Tagebücher

  • III,1 Protokolle und protokollarische Berichte
  • III,2 Tagebücher
  • IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

    IV. Die Verhandlungen über Religion, Friede und Recht

  • IV,1 Von der Proposition bis zum Ende des Religionskolloquiums
  • IV,2 Vom Ende des Kolloquiums bis zum Reichsabschied
  • V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

    V. Die Verhandlungen über die Türkenhilfe

  • V,1 Die Verhandlungen der altgläubigen Kurfürsten und Fürsten und der protestantischen Stände mit Kaiser und König über die TürkenhilfechV1
  • V,2 Die Verhandlungen der altgläubigen Reichsstädte über die Türkenhilfe und ihr Konflikt mit den altgläubigen Ständen über ihre Session und Stimmführung
  • V,3 Bestallungsmodalitäten für das Führungspersonal zur eilenden Türkenhilfe
  • VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

    VI. Akten zum Konflikt zwischen Karl V. und Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg um das Herzogtum Geldern

  • Nr.222 Karl V. an Hg. Wilhelm V. von Jülich – Speyer, 1541 Januar 24
  • Nr. 223 Karl V. an die Stände von Geldern und Zutphen – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.224 Erklärung Hg. Wilhelms V. von Jülich zum Zitationsschreiben Karls V. vom 24. Januar 1541 – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr. 225 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an Pfgf. Friedrich – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.226 Entschuldigung Hg. Wilhelms V. von Jülich für sein Fernbleiben vom Reichstag – Regensburg, [1541 Juni]
  • Nr.227 Bericht über den Vortrag des Kaisers über die Geldernfrage vor dem Plenum des Reichstages – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.228 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, [1541 nach Juli 3]
  • Nr. 229 Protokoll zur Audienz Pfgf. Friedrichs für die Gesandten der Stände von Geldern und Zutphen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr. 230 Bericht über den Vortrag der Supplikation Hg. Wilhelms V. von Jülich im Kurfürstenrat, im Fürstenrat und vor den Gesandten der altgläubigen Reichsstädte sowie vor den protestantischen Reichsständen – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr.231 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 15
  • Nr. 232 Protokoll der Verhandlungen über die Geldernfrage auf dem Reichstag – Regensburg, 1541 Juli 19–25
  • Nr.233 Supplikation der Reichsstände an den Kaiser wegen des Konflikts um Geldern – Regensburg, [1541 Juli 21]
  • Nr. 234 Memorial für die Beantwortung der Supplikation der Reichsstände zugunsten Hg. Wilhelms V. von Jülich – [Regensburg, 1541]
  • Nr.235 Eingabe der Gesandten Hg. Wilhelms V. von Jülich an die Reichsstände – Regensburg, 1541 Juli 25
  • VII. Sessionsstreitigkeiten

    VII. Sessionsstreitigkeiten

  • Nr.236 Akten zum Sessionsstreit zwischen den Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Gesandten des Hochstifts Freising
  • Nr.236a Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an Kaiser und Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236b Supplikation der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden an die Reichsstände – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236c Gegendarstellung des Gesandten des Hochstifts Freising – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236d Erläuterung zum Sessionsanspruch Bf. Heinrichs III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.236e Gegendarstellung der Gesandten des Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden – Regensburg, o. Datum
  • Nr.236f Erläuterung zum Sessionsstreit zwischen dem Bf. Franz von Münster, Osnabrück und Minden und dem Bf. Heinrich III. von Freising – o. Ort, o. Datum
  • Nr.237 Kaiserliches Dekret für den Ebf. Ernst von Salzburg wegen der Session – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 238 Notariatsinstrument des Notars Georg Marperger über die Protestation der Gesandten Bf. Konrads IV. von Würzburg in Sachen Session – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.239 Bericht über die Verhandlungen der Schiedskommission zum Sessionsstreit zwischen verschiedenen Ständen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.240 Schiedsspruch der Reichsstädte im Sessionsstreit zwischen den Städten Aachen und Köln – Regensburg, 1541 Juli 18
  • Nr.241 Eingabe der Gesandten Hg. Heinrichs und Hg. Johann Ernsts von Sachsen an den Kaiser – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.242 Supplikation der Wetterauer Grafen an den Kaiser – o. Ort, o. Datum
  • Nr.243 Eingabe Bgf. Heinrichs von Plauen an den Kaiser – Regensburg, o. Datum
  • VIII. Supplikationen

    VIII. Supplikationen

  • VIII,1 Beschwerden der schmalkaldischen Verbündeten über die jurisdiktionelle Praxis des Reichskammergerichts
  • VIII,2 Konflikte zwischen den schmalkaldischen Verbündeten und ihrem Anhang mit Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,3 Intervention einiger Fürsten zugunsten Hg. Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • VIII,4 Die Bemühungen Bf. Valentins von Hildesheim um die Restitution seines Hochstifts und die Abwehr gewalttätiger Übergriffe
  • VIII,5 Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft geistlicher Stände
  • VIII,6 Die Auseinandersetzungen um die Reichsstandschaft der Stadt Mühlhausen in Thüringen
  • VIII,7 Das Hilfsgesuch Hg. Karls III. von Savoyen
  • VIII,8 Die Bemühungen um Aufhebung bzw. Suspension der Reichsacht gegen Hg. Albrecht von Preußen
  • VIII,9 Eingaben des Reichskammergerichts an Kaiser und Reichsstände
  • VIII,10 Anträge auf Ringerung der Reichsanschläge
  • VIII,11 Religions- und kirchenpolitische Konflikte
  • VIII,12 Rechtliche Differenzen und jurisdiktionelle Probleme
  • VIII,13 Münze
  • VIII,14 Sonderrechte und Privilegien
  • VIII,15 Ausstehende Besoldungen
  • VIII,16 Kriminalfälle und Schuldsachen
  • VIII,17 Varia
  • IX. Varia

    X. Korrespondenzen

    X. Korrespondenzen

  • Nr.401 Kg. Ferdinand an Karl V. – Hagenau, 1540 Juli 29
  • Nr. 402 Karl V. an Kg. Ferdinand – Den Haag, 1540 August 10
  • Nr. 403 Karl V. an Kg. Ferdinand – Utrecht, 1540 August 19
  • Nr.404 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 September 2
  • Nr. 405 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 6
  • Nr.406 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 September 13
  • Nr.407 Karl V. an Kg. Ferdinand – Brüssel, 1540 Oktober 3
  • Nr. 408 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Oktober 18
  • Nr.409 Cornelius Schepper an Granvelle – Brüssel, 1540 Oktober 26
  • Nr.410 Bericht über die Ausführungen Sieberts von Löwenberg gegenüber Cornelius Schepper – [Brüssel, 1540 Ende Oktober]
  • Nr.411 Antwort Karls V. auf die Werbung des hessischen Gesandten Siebert von Löwenberg – o. Ort, 1540 Oktober 28
  • Nr. 412 Abt Gerwig von Weingarten an [Abt Wolfgang von Kempten] – o. Ort, 1540 Oktober 29
  • Nr. 413 N. N. an Jakob Sturm und Mathis Pfarrer – o. Ort, [1540 nach November 6]
  • Nr.414 Bf. Sigismund von Merseburg an Karl V. – Merseburg, 1540 November 16
  • Nr.415 Die kursächsischen Räte an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 November 14
  • Nr.416 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Karl V. – o. Ort, 1540 November 23
  • Nr.417 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 November 28
  • Nr.418 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1540 Dezember
  • Nr.419 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1540 Dezember 2
  • Nr.420 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Hg. Heinrich von Sachsen an den Kaiser – o. Ort, 1540 Dezember 3
  • Nr. 421 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Wolf von Pappenheim – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr. 422 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1540 Dezember 6
  • Nr.423 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig und Franz Burchard – Weidenhain, 1540 Dezember 10
  • Nr.424 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1540 Dezember 12
  • Nr.425 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Lochau, 1540 Dezember 15
  • Nr. 426 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Friedewald, 1540 Dezember 17
  • Nr. 427 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Lochau, 1540 Dezember 21
  • Nr.428 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 23
  • Nr.429 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1540 Dezember 24
  • Nr.430 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 27
  • Nr.431 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 28
  • Nr.432 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1540 Dezember 31
  • Nr.433 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.434 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.435 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 4
  • Nr.436 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 4
  • Nr. 437 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 7
  • Nr.438 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 9
  • Nr.439 Die kursächsischen Gesandten an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.440 Hans von Pack und Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Naumburg, 1541 Januar 9
  • Nr.441 Martin Bucer an [Kf. Joachim II. von Brandenburg] – Worms, 1541 Januar 10
  • Nr. 442 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 10]
  • Nr. 443 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – o. Ort, 1541 Januar 10
  • Nr.444 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 11]
  • Nr. 445 Bgm. und Rat von Goslar [an die Gesandten der Reichsstädte auf dem Städtetag in Regensburg] – Goslar, 1541 Januar 12
  • Nr. 446 Granvelle an Karl V. – [Worms, 1541 Januar 14]
  • Nr.447 Hans von Dolzig und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Worms, 1541 Januar 14
  • Nr.448 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Naumburg – Torgau, 1541 Januar 14
  • Nr.449 Gf. Friedrich von Löwenstein und H. zu Scharfeneck an Karl V. – Löwenstein, 1541 Januar 14
  • Nr. 450 Bericht über die Verhandlungen mit den Stimmständen des Schmalkaldischen Bundes und den übrigen Verbündeten über die Frage eines Bündnisses mit Frankreich auf dem Naumburger Bundestag – o. Ort, [1541 nach Januar 14]
  • Nr. 451 Kg. Christian III. von Dänemark an seine Gesandten zum Regensburger Reichstag – Kloster Sorø, 1541 Januar 20
  • Nr. 452 Karl V. an Kg. Ferdinand – Speyer, 1541 Januar 22
  • Nr.453 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 23
  • Nr. 454 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Januar 25
  • Nr.455 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an seine Gesandten in Worms – Lochau, 1541 Januar [26]
  • Nr.456 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Lochau, 1541 Januar 28
  • Nr.457 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach und Mgf. Albrecht Alkibiades von Brandenburg-Kulmbach, mut. mut. an Bgm. und Rat von Nürnberg – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr.458 Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – o. Ort, 1541 Januar 29
  • Nr. 459 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Januar 29
  • Nr.460 Karl V. an Kgn. Maria – Speyer, 1541 Januar 31
  • Nr.461 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 1
  • Nr. 462 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 Februar 1
  • Nr. 463 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 2
  • Nr. 464 Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Februar 3
  • Nr.465 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Nürnberg, 1541 Februar 4/17
  • Nr.466 Morelet an Lgf. Philipp von Hessen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.467 Morelet an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Straßburg, 1541 Februar 4
  • Nr.468 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Luther – Cölln an der Spree, 1541 Februar 4
  • Nr.469 Hg. Ludwig X. von Bayern an Hg. Heinrich d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel – Landshut, 1541 Februar 5
  • Nr.470 Christoph von Taubenheim an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 6
  • Nr. 471 Granvelle an Lgf. Philipp von Hessen – Heidelberg, 1541 Februar 7
  • Nr.472 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – o. Ort, [1541 Februar 7]
  • Nr.473 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 7
  • Nr. 474 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 7
  • Nr.475 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Ansbach, 1541 Februar 9
  • Nr.476 Lgf. Philipp von Hessen an Morelet – Marburg, 1541 Februar 11
  • Nr.477 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 13
  • Nr. 478 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hg. Philipp I. von Pommern-Wolgast – Wittenberg, 1541 Februar 14
  • Nr. 479 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Wittenberg, 1541 Februar 15
  • Nr.480 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wolkersdorf, 1541 Februar 16
  • Nr. 481 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 18
  • Nr. 482 Karl V. an Kgn. Maria – Nürnberg, 1541 Februar 19
  • Nr.483 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Morelet – Torgau, 1541 Februar 21
  • Nr.484 Luther an Kf. Joachim II. von Brandenburg – [Wittenberg], 1541 Februar 21
  • Nr.485 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 22
  • Nr. 486 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 23
  • Nr.487 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Februar 23
  • Nr. 488 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Februar 23/24
  • Nr.489 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 24
  • Nr. 490 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 Februar 25
  • Nr. 491 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Februar 26
  • Nr.492 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Cölln an der Spree, 1541 Februar 26
  • Nr. 493 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 Februar 27
  • Nr. 494 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 495 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Februar 28
  • Nr.496 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Marburg, 1541 Februar 28
  • Nr. 497 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger und Melanchthon – o. Ort, [1541 Februar/Anfang März]
  • Nr. 498 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 2
  • Nr. 499 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 3
  • Nr. 500 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 3
  • Nr. 501 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 4
  • Nr. 502 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 März 5
  • Nr. 503 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wien, 1541 März 6
  • Nr. 504 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 März 7
  • Nr. 505 Lgf. Philipp von Hessen an Granvelle – Marburg, 1541 März 9/10
  • Nr. 506 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 10
  • Nr. 507 Bgm. und Rat von Nürnberg an Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 März 11
  • Nr. 508 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Eilenburg, 1541 März 11
  • Nr.509 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.510 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 März 12
  • Nr. 511 Konrad Hel an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 12
  • Nr.512 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Ziegenhain, 1541 März 12
  • Nr.513 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 13
  • Nr.514 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 515 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 15
  • Nr. 516 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.517 Christoph von Taubenheim und Eberhard von der Thann an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 März 16
  • Nr.518 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 März 16
  • Nr.519 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Fulda, 1541 März 17
  • Nr.520 Bf. Wilhelm III. von Straßburg an Karl V. – Rufach, 1541 März 18
  • Nr.521 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 18
  • Nr.522 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 März 19
  • Nr.523 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 März 21
  • Nr.524 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 22
  • Nr.525 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.526 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 März 22
  • Nr.527 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 23
  • Nr. 528 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 März 24
  • Nr.529 Abt Johann III. von Fulda an Pfgf. Friedrich – Fulda, 1541 März 25
  • Nr.530 Karl V. an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 März 25
  • Nr.531 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Nürnberg, 1541 März 25
  • Nr.532 Charles Boisot und Gerhard Veltwyck an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 März 26
  • Nr.533 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – Regensburg, 1541 März 27/29
  • Nr. 534 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 März 28
  • Nr.535 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 März 28
  • Nr. 536 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.537 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 März 29
  • Nr.538 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 März [30]
  • Nr.539 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr. 540 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 März 30
  • Nr.541 Karl V. an Kf. Ludwig V. von der Pfalz – Regensburg, 1541 März 31
  • Nr. 542 Karl V. an den Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, mut. mut. an Gf. Wilhelm II. von Neuenahr – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.543 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.544 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 2
  • Nr.545 Bf. Konrad IV. von Würzburg an die Würzburger Reichstagsgesandten – Würzburg, 1541 April 2
  • Nr. 546 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.547 F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr. 548 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.549 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 3
  • Nr.550 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Gregor Brück – Torgau, 1541 April 5
  • Nr.551 Hg. Heinrich von Sachsen an [die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten] – Dresden, 1541 April 5
  • Nr. 552 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 6
  • Nr.553 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April [6?]
  • Nr.554 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 April 6
  • Nr. 555 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer – [Nürnberg], 1541 April 6
  • Nr.556 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 7
  • Nr. 557 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 April 7
  • Nr. 558 Bgm. und Rat von Minden an Kf. Johann Friedrich von Sachsen und Lgf. Philipp von Hessen – Minden, 1541 April 8
  • Nr. 559 Christoph Zwicker an Bgm. und Rat von Memmingen – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr.560 Bgm. und Rat von Bremen an Karl V. – Bremen, 1541 April 9
  • Nr.561 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 9
  • Nr. 562 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr. 563 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.564 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 11
  • Nr.565 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 11
  • Nr.566 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 12
  • Nr. 567 Jakob Sturm an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr.568 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 April 13
  • Nr. 569 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.570 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.571 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Wittenberg, 1541 April 14
  • Nr.572 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 14
  • Nr.573 Die Geheimen von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 April 14
  • Nr. 574 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 15
  • Nr.575 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.576 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 April 15
  • Nr.577 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 April 15
  • Nr. 578 Georg Kron und Johann Machtolf an Bgm. und Rat von Esslingen – Regensburg, 1541 April 16
  • Nr.579 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 17
  • Nr. 580 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.581 Charles Boisot an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr. 582 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 19
  • Nr.583 Peter Bellinghausen und Goswin von Lomersheim an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 584 Johann von Niedbruck an Bgm. und Rat von Metz – Regensburg, 1541 April 20
  • Nr. 585 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 586 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.587 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.588 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr. 589 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 April 21
  • Nr.590 Bgm. und Rat von Nördlingen an Hans Wörlin – [Nördlingen, 1541 April 22]
  • Nr. 591 Johann Walter an Johann Nordeck – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.592 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 22
  • Nr. 593 Antonius Corvinus an Johann Nordeck – Regensburg, [1541 April 22]
  • Nr. 594 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 April 22
  • Nr.595 Sebald Haller an Bgm. und Rat von Nürnberg – Regensburg, 1541 April 23
  • Nr.596 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 April 23
  • Nr.597 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 24
  • Nr.598 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 April 24
  • Nr. 599 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – [Regensburg], 1541 April 25
  • Nr.600 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.601 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr. 602 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 April 25
  • Nr.603 Kf. Joachim II. von Brandenburg an den Gesandten des französischen Königs – Regensburg, 1541 April 25
  • Nr.604 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr.605 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 606 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 April 26
  • Nr. 607 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 April 28
  • Nr.608 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 April 29
  • Nr.609 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 April 29
  • Nr. 610 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 April 26/Mai 1
  • Nr.611 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 612 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr.613 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 2
  • Nr. 614 Kg. Ferdinand an Bf. Christoph von Brixen, Frh. Wilhelm von Waldburg und Hans Ungnad – Wien, 1541 Mai 3
  • Nr. 615 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.616 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 4
  • Nr.617 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Buchholz, 1541 Mai 5
  • Nr.618 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr.619 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 5
  • Nr. 620 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Buchholz, 1541 Mai 6
  • Nr.621 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.622 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 6
  • Nr.623 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 [Mai 7]
  • Nr.624 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 7/11
  • Nr. 625 Hieronymus Boner an den Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.626 Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller an die Älteren von Nürnberg – Regensburg, 1541 Mai 8
  • Nr.627 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr. 628 Wolfgang Musculus an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 9
  • Nr.629 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an [Luther und Johannes Bugenhagen] – [Schneeberg, 1541 Mai 9]
  • Nr.630 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 10
  • Nr. 631 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.632 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.633 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 10
  • Nr.634 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Mai 10
  • Nr.635 Luther und Johannes Bugenhagen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – [Wittenberg, 1541 Mai 10/11]
  • Nr. 636 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 11
  • Nr. 637 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr.638 Johann Knebel von Katzenelnbogen an [...?] – Regensburg, 1541 Mai 11
  • Nr. 639 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Mai [12]
  • Nr.640 Johann von Vlatten an die Räte Hg. Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 12
  • Nr.641 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 13
  • Nr.642 Konrad Hel an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.643 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.644 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 13
  • Nr.645 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 13
  • Nr.646 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.647 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 14
  • Nr.648 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – o. Ort, [1541 Mai 14]
  • Nr.649 Bgm. und Rat von Überlingen an Caspar Klöckler – [Überlingen], 1541 Mai 14
  • Nr. 650 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Mai 14/15/16
  • Nr.651 Bernhard Göler und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr. 652 Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 15
  • Nr.653 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 15
  • Nr.654 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 16
  • Nr.655 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – [Regensburg], 1541 Mai 16
  • Nr. 656 Kg. Ferdinand an die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy – Wien, 1541 Mai 17
  • Nr.657 Bgm. und Rat von Straßburg an Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim – [Straßburg], 1541 Mai 17
  • Nr.658 Johann Machtolf, Reichstagsgesandter Esslingens, an [Simon] Engelhardt, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht – [Regensburg], 1541 Mai 17
  • Nr.659 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr.660 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 18
  • Nr. 661 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr. 662 Hans von Dolzig und Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 19
  • Nr.663 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Eibenstock, 1541 Mai 19
  • Nr.664 Die Älteren von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 20
  • Nr. 665 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 20/21
  • Nr.666 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg, 1541 Mai 21]
  • Nr.667 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.668 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr.669 Heinrich Truchsess von Wetzhausen und Georg Farner an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Mai 21
  • Nr. 670 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Schneeberg, 1541 Mai 22
  • Nr.671 Louis de Praet an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Mai 22/23
  • Nr.672 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Herrenberg, 1541 Mai 23
  • Nr.673 Die schmalkaldischen Verbündeten an Kg. Franz I. von Frankreich – Regensburg, 1541 Mai 23
  • Nr.674 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Mai 23
  • Nr.675 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr.676 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Hieronymus Baumgartner – [Nürnberg], 1541 Mai 24
  • Nr.677 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Mai 24
  • Nr. 678 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 25
  • Nr.679 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.680 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.681 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.682 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.683 Franz Burchard an Gregor Brück – Regensburg, 1541 Mai 26
  • Nr.684 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr.685 Hans Wörlin an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Mai 27
  • Nr. 686 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.687 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Zwickau, 1541 Mai 28
  • Nr.688 Ebf. Ernst von Salzburg an Bf. Wolfgang I. von Passau – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 689 Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr.690 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Mai 28
  • Nr. 691 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.692 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Mai 29
  • Nr.693 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Mai 29
  • Nr.694 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.695 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – [Regensburg], 1541 Mai 30
  • Nr. 696 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Mai 30
  • Nr.697 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 698 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr.699 Johann Knebel von Katzenelnbogen an Gf. Wilhelm von Nassau-Dillenburg – Regensburg, 1541 Mai 31
  • Nr. 700 Hans von Pack an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.701 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr. 702 Bgm. und Rat von Konstanz an Konrad Zwick – [Konstanz], 1541 Juni 1
  • Nr.703 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 1
  • Nr.704 Johann Gogreve an Johann von Vlatten – o. Ort, [1541 Juni 1/2]
  • Nr.705 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.706 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Mildenfurth, 1541 Juni 2
  • Nr.707 Hans von Dolzig an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.708 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr. 709 Die ungarischen Gesandten in Regensburg, Frankopan, Batthyány und Nádasdy, an Kg. Ferdinand – Regensburg, 1541 Juni 2
  • Nr.710 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.711 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.712 Hans von Dolzig an [Hans von Ponickau] – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.713 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 3
  • Nr.714 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 4
  • Nr.715 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 5
  • Nr.716 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.717 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Pfgf. Friedrich – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.718 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 7
  • Nr.719 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.720 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 7
  • Nr.721 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 7
  • Nr.722 Daniel Stibar und Heinrich Truchsess von Wetzhausen an Bf. Konrad IV. von Würzburg – Regensburg, 1541 Juni 7/8
  • Nr.723 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.724 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig – Torgau, 1541 Juni 8
  • Nr.725 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juni 9
  • Nr.726 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.727 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.728 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 9
  • Nr.729 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 9/10
  • Nr. 730 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr.731 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 732 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 10
  • Nr. 733 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 10
  • Nr. 734 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 10
  • Nr.735 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr.736 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 11
  • Nr. 737 Christoph von Kreytzen an Hg. Albrecht von Preußen – Regensburg, 1541 Juni 11/13
  • Nr. 738 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 13
  • Nr.739 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 740 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlung mit Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 13
  • Nr. 741 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Pack – Wittenberg, 1541 Juni 13
  • Nr. 742 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.743 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Wittenberg, 1541 Juni 14
  • Nr.744 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 14
  • Nr.745 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 14
  • Nr. 746 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr.747 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 748 Granvelle an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juni 15
  • Nr. 749 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.750 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.751 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.752 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 16
  • Nr.753 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Philipp Lang – Nürtingen, 1541 Juni 17
  • Nr.754 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an den Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 17
  • Nr. 755 Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18/[23]
  • Nr.756 [Franz Burchard] an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.757 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 18
  • Nr.758 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr. 759 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.760 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 18
  • Nr.761 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 19
  • Nr.762 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr. 763 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.764 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.765 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 20
  • Nr.766 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.767 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 21
  • Nr.768 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Meiningen, 1541 Juni 21
  • Nr.769 [Johann Feige] an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 770 Johann von Vlatten an Hg. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr.771 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 21
  • Nr. 772 Kf. Joachim II. von Brandenburg an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.773 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 774 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr.775 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 22
  • Nr. 776 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.777 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 23
  • Nr.778 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juni 23
  • Nr. 779 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juni 24
  • Nr.780 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.781 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 25
  • Nr.782 Der Rat von Augsburg an Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel – Augsburg, 1541 Juni 25
  • Nr. 783 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.784 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an F. Wolfgang von Anhalt, Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 26
  • Nr.785 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juni 26
  • Nr. 786 Bgm. und Rat von Frankfurt an Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb – Frankfurt, 1541 Juni 26
  • Nr.787 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juni 26
  • Nr.788 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Friedewald, 1541 Juni 27
  • Nr. 789 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.790 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 27
  • Nr.791 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr. 792 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juni 28
  • Nr.793 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.794 Jodocus Hoetfilter an Kard. Farnese – Regensburg, 1541 Juni 28
  • Nr.795 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.796 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr. 797 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger in Regensburg – Battenberg, 1541 Juni 29
  • Nr.798 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.799 Nikolaus Holstein an Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.800 Klaus von Grafeneck und Philipp Lang an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.801 Propst Johann Astmann und Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.802 Karl V. an Bgm. und Rat von Lübeck – Regensburg, 1541 Juni 29
  • Nr.803 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.804 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juni 30
  • Nr.805 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.806 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juni 30
  • Nr.807 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juni 30
  • Nr.808 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juni 30/Juli 1
  • Nr.809 Hgn. Elisabeth von Braunschweig-Calenberg an den Kaiser – o. Ort, [1541 Ende Juni/Juli]
  • Nr. 810 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.811 Hans von Dolzig an Hans von Ponickau – Regensburg, 1541 Juli 1
  • Nr.812 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 1/4
  • Nr.813 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 2
  • Nr.814 Bericht Wolfgang Vogelmanns über die Beratungen der protestantischen Stände über das Kolloquiumsergebnis – [Regensburg, 1541 Juli 2]
  • Nr. 815 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 3
  • Nr.816 Bericht Hans von Dolzigs über seine Verhandlungen mit Hans Hofmann – Regensburg, [1541 Juli 3]
  • Nr.817 Gregor Brück an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Wittenberg, 1541 Juli 3
  • Nr.818 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr. 819 Bgm. und Rat von Nürnberg an Clemens Volkamer und Erasmus Ebner – Nürnberg, 1541 Juli 3
  • Nr. 820 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 3
  • Nr.821 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 4
  • Nr.822 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – [Regensburg], 1541 Juli 4/6
  • Nr.823 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.824 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 4
  • Nr.825 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr.826 Konrad Metsch an Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 827 Gerwig Blarer, Abt von Weingarten, an Hans von Hinwil – Regensburg, 1541 Juli 4
  • Nr. 828 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.829 Sebastian Aitinger an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.830 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 831 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.832 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr. 833 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.834 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, [1541 Juli 5]
  • Nr.835 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 5
  • Nr.836 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 6
  • Nr.837 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr. 838 Johannes Gropper an den Klerus von Köln – Regensburg, 1541 Juli 6
  • Nr.839 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 6
  • Nr.840 Die hessischen Reichstagsgesandten an [Lgf. Philipp] – Regensburg, 1541 Juli [7]
  • Nr.841 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 7
  • Nr.842 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.843 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.844 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 8
  • Nr.845 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 846 Klaus von Grafeneck an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 847 Hg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg an Nikolaus Holstein – Celle, 1541 Juli 9
  • Nr.848 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 9
  • Nr. 849 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Hans von Dolzig, Hans von Pack und Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 10
  • Nr.850 Hieronymus Boner an Bgm. und Rat von Colmar – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.851 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 10
  • Nr.852 Georg Herwart und Mang Seitz an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 10
  • Nr. 853 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 10
  • Nr.854 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – Nürnberg, 1541 Juli 11
  • Nr.855 Goswin von Lomersheim und Peter Bellinghausen an Bgm. und Rat von Köln – Regensburg, 1541 Juli 11
  • Nr.856 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige, Alexander von der Thann, Johann Keudel und Sebastian Aitinger – Kassel, 1541 Juli 12
  • Nr.857 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Nürtingen, 1541 Juli 12
  • Nr.858 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 12
  • Nr.859 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 12
  • Nr. 860 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.861 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.862 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.863 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Lgf. Philipp von Hessen – Torgau, 1541 Juli 13
  • Nr.864 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.865 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart und Mang Seitz – Regensburg, 1541 Juli 13
  • Nr.866 Kf. Johann Friedrich [und Hg. Johann Ernst von Sachsen] an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 14
  • Nr.867 Franz Burchard an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.868 Lgf. Philipp von Hessen an Johann Feige – Ritte, 1541 Juli 14
  • Nr.869 Die hessischen Reichstagsgesandten an Lgf. Philipp – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.871 Johann Hardt und Berthold Achtermann an Bgm. und Rat von Goslar – Regensburg, 1541 Juli 14
  • Nr.872 Bgm. und Rat von Augsburg an die Augsburger Reichstagsgesandten – Augsburg, 1541 Juli 14
  • Nr.873 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – Speyer, 1541 Juli 14
  • Nr.874 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Weidenhain, 1541 Juli 15
  • Nr.875 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an Bgm. und Rat von Augsburg – Regenspurg, 1541 Juli 15
  • Nr. 876 Karl V. an Kgn. Maria – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.877 Lgf. Philipp von Hessen an die hessischen Reichstagsgesandten – Ritte, 1541 Juli 16
  • Nr.878 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr.879 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 16
  • Nr. 880 Jakob Ehinger an Bgm. und Rat von Heilbronn – Regensburg, 1541 Juli 16
  • Nr. 881 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.882 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 17
  • Nr.883 Hg. Heinrich von Sachsen an die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten – Dresden, 1541 Juli 18
  • Nr.884 Konrad Zwick an Bgm. und Rat von Konstanz – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr.885 Jakob Sturm und Batt von Duntzenheim an Bgm. und Rat von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 19
  • Nr. 886 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 19/20
  • Nr. 887 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.888 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 20
  • Nr.889 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 20
  • Nr.890 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 20
  • Nr.891 Bgm. und Rat von Speyer an Friedrich Meurer und Adam von Berstein – [Speyer], 1541 Juli 20
  • Nr.892 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Claudius Peutinger an die Geheimen von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 21
  • Nr.893 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr. 894 Kf. Johann Friedrich von Sachsen an Franz Burchard – Herzberg, 1541 Juli 22
  • Nr.895 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.896 Wolfgang Rehlinger an Georg Herwart – Regensburg, 1541 Juli 22
  • Nr.897 Christoph Welsinger an Bf. Wilhelm III. von Straßburg – Regensburg, 1541 Juli 23
  • Nr.898 Die Älteren von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr. 899 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 23
  • Nr.900 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Kartause Eppenberg, 1541 Juli 23
  • Nr.901 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.902 Johann von Glauburg und Hieronymus zum Lamb an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.903 Johann von Glauburg an Bgm. und Rat von Frankfurt – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.904 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 24
  • Nr.905 Die Würzburger Reichstagsgesandten an Bf. Konrad IV. – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr.906 Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Konrad Hel an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 24
  • Nr. 907 Bgm. und Rat von Goslar an Johann Hardt und Berthold Achtermann – Goslar, 1541 Juli 25
  • Nr. 908 Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen an Hg. Ulrich von Württemberg – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.909 Die herzoglich-sächsischen Reichstagsgesandten an Hg. Heinrich – Regensburg, 1541 Juli 25
  • Nr.910 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 26
  • Nr. 911 Johann Marquardt an Mgf. Ernst I. von Baden-Durlach – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 912 Hg. Ulrich von Württemberg an Klaus von Grafeneck und Christoph von Venningen – Urach, 1541 Juli 26
  • Nr. 913 Bgm. und Rat von Nürnberg an Hieronymus Baumgartner und Sebald Haller – [Nürnberg], 1541 Juli 26
  • Nr.914 Wolfgang Rehlinger und Simprecht Hoser an Bgm. und Rat von Augsburg – Regensburg, 1541 Juli 26
  • Nr. 915 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Liebenwerda, 1541 Juli 27
  • Nr. 916 Aufzeichnung Franz Burchards über die Audienz bei Hg. Wilhelm IV. von Bayern am 27. Juli 1541 – [Regensburg, 1541 Juli ca. 27]
  • Nr.917 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 27
  • Nr.918 Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 28
  • Nr.919 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.920 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Regensburg, 1541 Juli 29
  • Nr.921 Bgm. und Rat von Nördlingen an Wolf Graf und Wolfgang Vogelmann – [Nördlingen], 1541 Juli 30
  • Nr.922 Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen an die sächsischen Reichstagsgesandten – Torgau, 1541 Juli 31
  • Nr.923 Die sächsischen Reichstagsgesandten an Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst – Regensburg, 1541 August 1
  • Nr.924 Bericht über die Schlussverhandlungen auf dem Regensburger Reichstag für Kf. Johann Friedrich und Hg. Johann Ernst von Sachsen – o. Ort, [1541 nach August 1]
  • Nr.925 Siebert von Löwenberg an Cornelius Schepper – Regensburg, [1541] August 2
  • Nr.926 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Bamberg, 1541 August 5
  • Nr. 927 Karl V. an Kg. Ferdinand – Innsbruck, 1541 August 6
  • Nr. 928 Johann Feige an Lgf. Philipp von Hessen – Neustadt vor der Rhön, 1541 August 7
  • Nr.929 Bgm. und Rat von Nördlingen an Bgm. und Rat von Giengen – [Nördlingen], 1541 August 9
  • Nr. 930 Lgf. Philipp von Hessen an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – Zapfenburg, 1541 August 13
  • Nr. 931 Kg. Ferdinand an Karl V. – Wiener Neustadt, 1541 August 14
  • Nr.932 Kf. Albrecht von Mainz an Karl V. – Aschaffenburg, 1541 August 16
  • Nr. 933 Johann Weißenfelder an Kf. Albrecht von Mainz – Landshut, 1541 August 21
  • Nr. 934 Bgm. und Rat von Speyer an Bgm. und Rat von Köln – [Speyer], 1541 August 25
  • Nr.935 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – Frankfurt, 1541 August 25
  • Nr. 936 Wolf von Pappenheim, seine Brüder und Vettern an Kf. Johann Friedrich von Sachsen – o. Ort, 1541 September 1
  • Nr.937 Bgm. und Rat von Frankfurt an Kf. Albrecht von Mainz – [Frankfurt], 1541 September 6
  • Nr. 938 [Gereon Sailer] an [Lgf. Philipp von Hessen] – o. Ort, [1541 September 8]
  • Nr. 939 Kard. Contarini an Kf. Albrecht von Mainz – Lucca, 1541 September 19
  • Nr.940 Karl V. an Kgn. Maria – La Spezia, 1541 September 23
  • XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

    XI. Urkunden und Akten zur Schlussphase des Reichstages

  • XI,1 Der Reichsabschied vom 29. Juli 1541
  • XI,2 Die Deklarationen Karls V. zum Regensburger Reichsabschied für die Konfessionsparteien
  • XI,3 Protestationen und Vorbehaltserklärungen
  • XI,4 Nebenabschiede
  • Register der Personen- und Ortsnamen

    Register der Personen- und Ortsnamen

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    «Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14 »

    Augsburg StA, Reichsstadt Nördlingen, Münchner Bestand, Lit. 49, unfol. (Ausf.).

    Alß ich nechstvergangen Mittwochs [1541 Juli 6] bey Ludwigen von Gmund, kayserlichem trabanten, und aftermontags [1541 Juli 5] davor bey H. Baltassar Rhelin bißher gehandelte sachen diß reichstags euerer Ft. nach lengs zugeschriben [Nr. 834], also ist mir uff Sambstag [1541 Juli 9] darnach bey dem Regenspurger botten Geörgen Plaicher euerer Ft. antwort [Nr. 839] uff meine schreyben, bey demselben botten an euere Ft. gethon, morgens frue entpfangen und summarie dahin verstanden, das ich, sovil die religionsachen belangte, der erörterung gewarten, am andern die eylenden thurckenhilf, wo die durch andere stend unserer session ausserhalb versicherten fridens gewilligt wurd, von euerer Ft. wegen gleichsfalls zu bewilligen, zum dritten, das ich mich, so ich zur handlung deß cammergerichts reformation gezogen wurd, desselben nit widern, sonder, was diser stend furnemen darin, anhören, auf Nurmberg und ander stett unserer session disfalls aufsehen haben und mich bey denselben stenden ferrer nit, dann das man bey inen ideßmals zu- und abkomen mug, einlassen, zum vierten, wo auch dise stend umb nit aufgerichten fridens willen die hilf waigern und vom abschid protestirn wurden, das ich mit denselben ainich protestation nit thun, so wann aber derselb abschid beschwerlich gefallen wurd, euerer fursichtigen W. alsdann denselben furderlich zuschreiben und ferrern bevelchs gewarten sollt etc.

    ŠNun fug euerer Ft. ich daruff undertheniger maynung hiemit zu vernemmen, das ich mich euerer Ft. bevelchs bißher wol hab gehalten kunden und dabey gelassen worden bin. Ich gedenck auch hinfuro, sovil an mir, daraus nit ze schreiten. Sich tragen aber itzt zum bschluß der reichstagshandlungen alle sachen so geschwind und eylend zu, das ich besorg, mein vesthalten werd wenig erschiessen, wie ab den handlungen, so ich hieunden recensirn wurd, etlichermassen abzenemmen oder zu vermuten. Dann sollte die ksl. Mt. bey iren furgeschlagnen mittelwegen, hieneben mit – – – bezaichent, pleiben und so eylend daruff zum abschid schreyten wöllen, wie man sich dann auch diß thails nit wenig besorgt, so wurden die protestierenden in ir selbs und irer religionverwanten namen, wie sy bißher in allen ubergebnen schriften, unangesehen, das zun zeiten ir vil dawider gefochten, gethon, ain protestationschrift ubergeben, obgleich euere Ft. und andere dergleichen mehr stett darein nit bewilligen wurden. Sollt man dann euerer Ft. halb schon bey den protestanten anzaigen, das euerer Ft. gesanter die sach zuvor an dieselben gelangen lassen wöllt, so wurd indeß nichtsdestweniger furtgangen und bey den gehorsamen thailn (wie man die nennet) darfur gehalten, weil euere Ft. bißher mit den protestierenden angehangen, das dann euere Ft. stillschweigend in dyeselben protestation auch geholn hetten. Und ob ich wol bey mir selbs bedacht bin, das ich mich alsdann im selben fall bey der mentzischen reichscanzley anzaigen und ermelden wöllt, das ich solliche abschidshandlung zuvor an euere Ft. mit eyl pringen wurd und derhalben den abschid dieselben weil nit bewilligen kunth, so trag ich doch die fursorg, weil ksl. Mt. über 8 oder 10 tag alhie nit gedenckt zu verharren, es möchte alßdann, meiner genommen dilation unangesehen, zum abschid geschritten und derselb zu werck gezogen und, ehe ich fernern bevelch von euerer Ft. precht, gschlossen und euere Ft. darein nit verleibt werden, das euerer Ft. ich dannoch zu erwegen undertheniger maynung anzaigen wöllen. Der protestierenden halb wurdet es meins erachtens nit noth haben, dann, sovil ich vermerck, so wurden sy, wer kumpt, ob man schon mit inen alsbald nit protestirte, in ir protestation gern kommen lassen. Und weil dann dise handlungen sich zum bschluß und abschid ziehen und gleich etwas schwer und sorgfeltig ansehen lassen, so hette mein und der sachen notturft wol ervordert gehabt, das euere Ft. meiner herrn ainen an mein statt oder zu mir geordent hett. Aber ich soll und will euerer Ft. darinnen nit maß geben, sonder will, sovil an meinem verstand und mir immer muglich, schuldigen, getreuen vleiß an mir nit erwinden lassen.

    Weß sich nun hiezwischen und meins jungsten schreybens alle tag in handlung verloffen, hat euere Ft. ab der kurzen summarien verzaichnus hiebey mit BB zu vernemen.

    Uff1 Donnerstag nach Udalrici, den 7. tag Julij diß 41. jars, ist zu fruer tagzeit durch die protestierenden fursten und andere ire religionverwanten stend deß Šgehaltnen tractats oder colloquii sampt den theologen vollend furgenommen, dieselben uberigen articul durch die theologen disputative ponderirt, davon und darzu von allen stenden und theologen profunde tractirt. Aber wiewol Philippus Melancton und Bucerus dieselben articul zum besten vervochten, so hat doch Lic. Nicolaus Ambßdorff und Mag. Erhard Schneppius derselben vil zum höchsten widerfochten, mit anzaigung bewegender und irs anzaigens in schrift fundirter argumenten, also das zu den verglichen articuln, die man reconciliatos nennet, etliche vil anhengt gesezt, auch etliche puncten, so die colloquenten als appendices denselben angeheft, reserirt und abgeschnitten, zun zeiten auch ganze articul hinzugesezt worden sein, alles ausserhalben der andern dreier colloquenten, so von gegenthails wegen zur sachen geordent gewest sein, wissen und zuthun, also das man darfur helt, die ksl. Mt. und die stend deß andern thails werden nit allain die verglichen articul nit annemmen, sonder auch vil weniger die neuen verbesserungen, so von disen thailn, wie obgemelt, hinzugethon, dabey leiden kunden und daraus ursach nemen, das sy die ganze vergleichung und vertragshandlung desto mit besserm glimpfen waigern und verwerfen mugen.

    In summa, nach stattlicher hin und wider ergangner der sachen disputation und erwegung ist ausser allen stenden ain ausschuß geordent, nemlich die drey dißthails colloquenten und dann deß Kf. zu Sachsen canzler, der hessisch canzler und H. Jacob Sturm von Straßburg. Denen ist die sach dißmals haimgeben und bevoln worden, ausser aller gepflognen handlung und aller stend gehaltnen underreden ain schrift zu begreiffen, die man der ksl. Mt. uff ir beschehen begern der religion halb antwortsweiß furpringen möcht, das sy auch daneben (dieweil die ksl. Mt. jungst auch der mißbreuch in der römischen kirchen ain bericht von disen stenden begert hett) alle mißbreuch in ain sondere schrift ziehen sollten, die alsdann der ksl. Mt. zugleich auch haben zu uberraichen etc., wie auch dasselbe durch die verordenten zum ausschuß also beschehen und bey 3 oder vier tagen abgesonderter weiß durch sy darunder one underlaß gearbait worden ist. Und haben etlich auß inen die antwurt, aber die andern die mißpreuch furgenommen und in schrift gepracht, inmassen nachvolgend ferrer meldung beschicht.

    Desselben Donnerstags nach mittentag haben Kff., Ff. und stend rhat gehalten und zu den stettbottschaften, so derhalben gemainlich ervordert worden, ire rhät geschickt und inen sagen lassen, ire kfl. und fstl. Gn. und G. hetten sich entschlossen, nachdem in der reichsstende partheiensachen etliche vil supplicationes bey der hand und ubergeben weren, darinnen biß uff heutigen tag nichts gehandelt oder erledigt, das man dann ainen ausschuß zu berhatschlagung und örterung derselben sachen geördent hett , wie sy auch irß thails Šschon gethon und verordent hetten, mit beger, das wir von stetten dem alten geprauch nach auch zwen rhät, nemlich von ider banck ainen geben sollten. Das alsbald bschach. Und ist demnach fur gut angesehen, das kain aynungsverwante statt darzu geordnet werden sollt, bey den gegenthailn desto mehr unwillens zu verhueten. Also ist Nurmberg und Speir geordent worden.

    Desselben nachmittags hat sich auch zugetragen, als die religionverwanten fursten und stend onedas anderer sachen halb zusammenkommen, das der Kf. von Brandenburg sampt seinen rhäten zu inen begert und erzellen lassen: Nachdem er jungst auß der ksl. Mt. bevelch und aus sonderer, freuntlicher und gnedigster wolmaynunng der begerten eilenden thurckenhilf halb bey disen stenden underhandlung gepflegen und die grosse gevar, so disen stenden, so man den willen nit geben sollt, daruff stiend, angezaigt, nun wöllte sich aber die sach mit unserer vertrosten antwort zu lang verziehen, also das er fursorg trueg, wann man die sach lenger uffziehen sollt, das die ksl. Mt. darob mercklichs misfallen entpfahen wurd etc., mit allerlay hochwichtigen beschwerungen, die uff waygerung der sachen steen möchten, und begert doruff alsbald antwort. Daruff wollt er, der churfurst, in aim sondern gemach verziehen und warten.

    Wiewol nun derwegen bey disen stenden etliche umbfragen gehalten wurden, kunth man sich doch der antwort nit vergleichen, dann Sachsen und Hessen wollten in summa nichts thun, sy hetten dann zuvor den friden und cammergerichts abschaffung, inmassen durch die nechst uberschickte schrift, meins behalts mit Q signirt, furgeschlagen ist, dagegen aber die andern fursten zugegen und gemainlich alle stend, sonderlichen aber Mgf. Jorg allerlai ursachen furwendeten und zum hochsten verfochten und vermainten, das man in ainer so geringen begerten hilf, die doch nit hoher dann ain reutersdienst, den ain nachpar dem andern laisten möcht, zu achten, der ksl. Mt. in alle weg willfarn und deß vertrösten fridens halb zu vertrauen sein sollt, in ansehung, das die ksl. Mt., wann sy schon übel wöllt, ains so geringen gelts halb desto mehr wider uns nit handlen werd können, zudem, das dannoch nit muglich wer, ir Mt. wurde dannoch sollichen unsers willfarens mehr gnedigs willens dann misfallens gegen uns entpfahen und, gegen uns desto minder zu handlen, gnedigklichen gnaigt sein.

    Dabey zaigt auch ich von euerer Ft. wegen mein habenden bevelch an, das euere Ft. auch hetten leiden mögen und nichts liebers gesehen, dann das die condition deß begerten fridens zuvor hette ins werck gepracht werden mögen. Euere Ft. hette auch daruff erstmals ire gesanten und mich mit bevelch abgevertigt, in ainiche turckenhilf zu bewilligen, es were dann zuvor die strittige religion verglichen oder im reich ain bestendiger friden uffgericht, und gentzlicher zuversicht gewest, es sollte im reich ain sollichs furgang haben mögen. Als sich aber die sach bey der ksl. Mt. so beschwerlich ereugen und euere Ft. der sachen itzt bericht worden, so hetten mich euere Ft. in bedacht, das die begerte hilf etwas gering, mit satterm und anderm bevelch fursehen und mir bevelch geben, das ich dißmals neben und mit andern stenden und stetten diser religion auch Šwillfaren, die begerte hilf auch one versicherten friden bewilligen und irer ksl. Mt. uff ir vertrösten umb sollichen friden dißmals vertrauen sollt. Das wollt ich also von euerer Ft. wegen hiemit gethon und bewilligt haben etc., doch mit vorbehalt, so es zur handlung der behärrlichen turckenhilf berhatschlagung kommen wurd, alsdann von euerer Ft. wegen überhöchter anlagen, auch bißher gelaister particularhilf und anderer sachen halb ire beschwerden und ferrer notturft furzepringen.

    Wiewol sich nun Mgf. Georg warlich furstlich und ehrlich fur die andern stend dazwischen bearbait, damit er Sachsen und Hessen zu der andern gemainen bewilligung persuadirn möcht, und anzaiget, das er wars wissen und kuntschaft hett, wann wir dem marggrafen oder seinen rhäten (die denselben langen tag uff dem rhathauß der antwurt warteten) noch deß abends nit antworth und dieselb antwort der ksl. Mt. alsbald geben wurd, das dann die ksl. Mt. kain ferrer hilf noch antwort von uns begern noch annemmen wurd, sonder uns also biß zu seiner zeit uff unserm trutz sizen lassen. So sein doch Sachsen und Hessen uff irer maynung beharrt und nichtzit willigen wöllen, sonder, alle sachen zuvor hinder sich gelangen zu lassen, begert. Dieweil aber die zeit sollich hinder-sich-bringen nit leiden kunden und dann die stend nit leiden mögen, das sich Sachsen und Hessen von inen sondern sollten, ist fur gut bedacht, das man diß abends wider alles der Sachsen und Hessen widerfechten sollt dem churfursten muntlicha antwurt geben, uff maynung, das man diß thails die eylende hilf ksl. Mt. zu underthenigem gevallen uff den vertrösten friden willigen wöllt, doch das indeß disen stenden am cammergericht weder active noch passive nichts zuwider sollt gehandelt werden, das ist, das man am cammergericht wider dise stend nit allain nit procedirn oder neue sachen furnemmen, sonder auch so man die gegen sye, die stend, furnemmen wurd, das sy dann unangesehen, das sy hievor in der aucht weren, im rechten steen und handlen möchten.

    Das alles haben also die Sachsen und Hessen, unangesehen, das es nit iderman gefallen, also haben wöllen, und deß mehr, das man auch an dieselb antwort hencken sollt, es hetten nit alle stend bevelch oder gwalt, die turckenhilf gehörtermassen zu willigen. Zum dritten, so sollt man auch ferrer an die muntlich antwort hencken, das dise stend sollich ir izt gegebne antwort morgingen tags in schrift übergeben wöllten mit etlichen conditionen, wie darab zu vernemmen sein wurd. Wiewol nun beynach allen stenden, dieselb schriftlich antwort zu geben, nit fur gut geacht worden und die muntlich antwort desselben abends alsbald gegeben worden, so haben sich doch Sachsen und Hessen übergesezt und dieselb antwurt auch in schrift verfasst und under den stenden, villeicht die inen darzu gefallen, etlich, die sollich antwort dem churfursten schriftlich übergeben, verordent, unangesehen, das gemainlich die stend darfur gehalten, das es denselben stenden bey der ksl. Mt. nit zu clainen ungnaden, aber zu geringen gnaden solt geraichen mögen. Und ist demnach dieselb antwort [Nr. 191]  Šam Freitag darnach [1541 Juli 8] gegen abends bsampt ainer supplication dero von Goßlar [Nr. 253], so uff dise fell auch gestellt–b, ubergeben worden, wie ab der schrift hieneben mit V zu vernemen.

    Und nachdem in disen tagen Kff., Ff. und stend der alten religion der ksl. Mt. antwurt geben haben uff das libell und die gehaltne disputation in sachen religionis und die sachen der ksl. Mt. und dem bäpstlichen legaten zu ersehen und zu moderirn haimgestellt haben, inmassen euere Ft. ab jungst überschickter schrift [Nr. 125] vernommen, so hat uff obgemelten Donnerstag, den 7. Julij, die ksl. Mt. allen stenden doruff antwort gegeben [Nr. 129], wie die schrift mit T hieneben außweist.

    Als auch hievor, den 28. Junij, die erbern stett, so der protestation nit verwant, gleichwol uff aller frey- und reichstett berhatschlagen gegen Kf., Ff. und stenden der alten religion bey der ksl. Mt. ain bschwerd- oder clagschrift übergeben [Nr. 210], umb deß willen, das man sy von gemaynen berhatschlagungen ausschlusse, inen dardurch ir stim und session nemmen und dahin tringen wollt, das sy, weß sich Kff., Ff. und stend entschlussen, gehorsamlich halten mussten etc., inhalt der schrift hieneben mit W, so haben uff Freytag, den 8. Julij, dieselben Kff., Ff. und stend dagegen ain gar heftige schrift der ksl. Mt. wider ubergeben [Nr. 211], wie ab der abschrift mit X hiebey zu vernemen.

    Desselben Freitags [1541 Juli 8] nach mittentag sein alle frey- und reichsstettbottschaften wider zusammengevordert und inen durch die gesanten von Weil angepracht worden, weß inen von Hg. Ulrichen von Wortemberg teglich begegnet, furgepracht, mit anrichtung neuer zöll, sperrung deß teglichen handels und wandels, mit anzaigen, so man inen nit in letster nott zu hilf komen oder rhat geben wurde, das sy, sich dann lenger vor ime uffzehalten, nit vermöchten, sonder mussten thun, wie sy kunten, inmassen sy hievor mehrmals cläglichen angezaigt hetten. Also ist die sach dem ausschuß zu bedencken bevoln und anstatt deß gesanten von Eßlingen (denen dergleichen vom hertzogen, unangesehen, das sy seine bundsverwanten sein, dergleichen auch begegnet) ich von euerer Ft. wegen zum ausschuß geordent worden und entlich berhatschlagt, das nit gut sein, sich auch nit gezimmen sollt, das die erbern stett allain fur die von Weil an die ksl. Mt. supplicierten ausserhalb dero von Weil, sonder sy, die von Weil, sollten furnemlich selbs supplicirn und das factum, weß inen begegnete, cnach lengs, doch glimpflich–c deducirn und dann daneben auch die erbern stett gar durch ain kurz schriftlin bey der ksl. Mt. ansuchen und melden, die von Weil hetten inen, den stetten, clagend anzaigt, wie ab irer supplication zu vernemmen. Wo nun dem also, so beten die stett gnedigste abschaffung etc. Und sein doruff deß andern tags die beede supplicaciones2 gstellt und nachmaln Šallen stetten wider furgepracht und erst volgenden Mittwochs darnach [1541 Juli 13] der ksl. Mt. ubergeben worden.

    Sambstags, den 9. Julij, sein alle frey- und reichsstettbottschafte zu rhat gangen und die beschwerdschrift, so 8. Julij von Kff., Ff. und stenden etc. gegen die erbern stett übergeben, hieneben mit X [Nr. 211], fur hand genommen und die sach irer wichtigkait nach berhatschlagt und erwegen, wa der fursten vorhaben also furgang haben und es ainmal in ain reichsabschid komen sollt, das sich die erbern stett mit den chur- und fursten in dem, des sich dieselben fursten entschlussen, also, wie ir supplication lautet, vergleichen mussten, das ist, weß sich Kff., Ff. und stend entschlussen und den stetten anzaigten, das die stett dasselb also annemmen und sich mit inen in dem vergleichen mussten etc., das sollichs den stetten zu entlichem abfall und verderben geraichen wurd. Ist demnach von der sachen so weitleuf durch alle bottschaft geredt und gerhatschlagt worden, das man sich nit entlicher antwurt vergleichen mocht. Zudem hielten Überling, Rothweil und Pfullendorff, die allwegen contrarii sein, gegenpart und vermainten, das es allwegen also, wie die fursten furgeben, mit den stetten were gehalten worden, das sy kain stimb gehabt hetten, das inen aber all ander stett widerlegten. Und wiewol fur gut angesehen ward, die sach nit in verzug kommen zu lassen, so haben doch Nurmberg und ander stett die sach und der fursten schrift per postam von stund an haimgeschickt und rhats begert. Alß man aber derselben widerschrift schwerlich erwarten kunth und darzu furkam, das dero von Nurmberg reitender botten underwegen vom gaul komen und derhalb wetschger und brief verlorn hett, ist die sach furter zu berhatschlagen ainem ausschuß bevoln. Derselb auschuß hat nachmaln H. Jacob Sturmen, darin die sach berhatschlagtermassen in ain schrift ze pringen, bevoln. Das auch also beschehen, wie hieunden zu vernemmen.

    Desselben Sambstags [1541 Juli 9] nach mittag sein abermals alle stend uf den sal ervordert von wegen der ksl. Mt. ain anpringen zu vernemmen. Aber die fursten und stend sein ob irn gesonderten rhatschlegen sizen und derhalben sollich der ksl. Mt. furhalten, aus was ursachen ist mir verborgen, verbliben.

    Mir ist auch desselben tags von den 4 stettbottschaften die muhe, auß den alten anschlegen ain verzaichnus der contribution zu verehrung der offitiir etc. zu begreiffen und von gemainer stett wegen zu stellen, ufferlegt, die ich auch volgenden Sontags also in schrift gepracht, unvonnothen, dieselben euerer Ft. zu uberschicken und euere Ft. mit so vil schriften zu beunruigen.

    Sontags, den 10. Julij, hab ich hin und wider in euerer Ft. particularsachen angehalten, inmassen auch vor und nach, so es mit fugen sein mögen, geschehen, aber, dieweil der sachen und gescheft der ende vil und die expedition klain, dagegen aber der stett gunst gering und der hofschranzen practic und finanzen vilfeltig etc., bißher wenig bschaids oder außrichtung funden, dinmassen ich dem herrn burgermeister Graf jungst bey H. Fernbergs bottschaft zum thail Šzugeschrieben hab–d. Also geschicht auch gemainlich andern stettbottschaften, die sich gleichsfalls beclagen und allerlay rhats dagegen suchen. Etlich erbieten sich guter verehrungen, andere ertzaigens mit dem werck, etlich aber, denen es eben geet wie euerer Ft., das sy dasjhen, so inen erkannt ist, nit bekomen mögen, setzen mit rauhen worten an die, so bevelch haben, verclagen die auch vor ksl. Mt., richten aber dardurch nit mehr aus, dann das sy sich und ire sachen dardurch weiter verhindern. Und halten die stett genzlich darfur, das die canzleyen bevelch haben, den luterischen stetten kaine expedition zu verhelfen. Also geets auch vilen stetten und haben die von Hall noch die brief nit, die inen in Niderlanden erkennt worden sein, inmassen euerer Ft. auch beschicht und hieneben weiter gemelt ist. Bin derhalben mit denselben sachen nit wenig betretten. Ich hielt aber darfur, so der karn geschmirt wurd, so sollt er alsdann desto lieber geen werden, wiewol man die salb von etlichen stetten nit hat annemmen wollen, damit man inen die außrichtung desto baß waigern oder verhalten kunth.

    Desselben Sontags [1541 Juli 10] sein auch dise stend unserer religion zusammenkommen und vor inen deß Kf. von Brandenburg rhät erschinen und anzaigt, ir gnedigster herr, der churfurst, hette diser stend muntlich und nachmaln in schrift verfasste antwort, wie und welchermassen sie die eylende hilf gedechten zu laisten, sampt ainer supplicacion dero von Goßlarr der ksl. Mt. angepracht. Die hett sollich antwort zu gnaden vernommen. Aber dieweil etlich wenig wort darin weren, die in zweivel mochten gezogen werden, so hett ir Mt. dieselben wenig wort uff ain zedel außziehen lassen, edieselben zu erleutern–e. Und so man dann der hauptsach ainig wer, so hielt ir Mt. darfur, dise stend wurden auch nit mangel daran haben, das dieselben wort geleutert wurden, weil doch der substantz nichts genommen, nemlich dise wort, da die protestierenden begern, das die acht also suspendirt pleib, das den geechtigten ire notturft active und passive nicht genommen etc., sollen also verstanden werden, das mittlerweil gegen den geechteten stetten und stenden mit der that furgenommen werden sollt, sonder dieselben achten hiemit dieselb zeit lang suspendirt sein etc. Also ist den churfurstlichen rheten gesagt, dise stend wöllten sich der sach underrichten und sich gegen sein kfl. Gn. schriftlicher antwurt vernemmen lassen. Wiewol man nun desselben tags von ainer antwort geredt und bey dem mehrern theyl die maynung war, das man die zwoi wort ‚active und passive‘ nit außlassen und dise declaration nit zugeben sollt, sonder dabey pleiben, das die geechten nit allain mit der that nit sollten beschwert oder gegen sy mit recht gehandelt werden, sonder das dieselben geechten als Goßlar, Minden und andere gegen die andern stend mittlerweilf sollten in recht steen und clagen mugen etc., so ist doch diß tags nit gschlossen, sonder, diß antwurt in schrift ze pringen, dem Šausschuß bevoln worden, das sich aber so lang verzogen, das indeß die ksl. Mt. etliche furschleg gethon, wie nach steet.

    Desselben Sontags [1541 Juli 10] hat die ksl. Mt. auch den andern stenden, so der protestation nit verwant, uff ire ubergebne schriften, gdero euerer Ft. ich hievor abschriften zugesandt–g, der eylenden turckenhilf halber antwort geben lassen [Nr. 192] und in summa ire gethone erbieten deß halben romzugs zu benugen angenomen, nemlich 10.000 zu fuß und 2.000 zu roß, doch an gelt zu laisten und zum ehesten zu erlegen, mit gnedigster beger, das sy, die stend, sich der andern diser hilf anhangenden articuln, als hauptleuth und pfenningmaister etc. belangend, furderlichen auch vergleichen wöllten. Das ist nachmals auch beschehen und namlich zum obersten hauptman Pfgf. Friderich furgeschlagen worden. Der hat sich aber der sach nit beladen wollen, sonder sich zum besten gegen der ksl. Mt. entschuldigt, also das man noch nit weiss, wer hierzu deputirt werden möcht.

    Mittlerweil haben sich die verordenten deß auschuß von theologen und rheten hunsers thails–h auch der antwort, so ksl. Mt. deß libells und deß gehaltnen colloquii, auch der verglichen articul halb zu geben sein sollt, entschlossen, dieselben in verzaichnus gepracht und daneben auch ain schrift der mißpreuch, so in der romischen kirchen eingerissen, auß ksl. Mt. bevelch begriffen, ungeverlich bey 30 oder 40 pletter lang.

    Montags, den 11. Julij, haben die fursten, stend und stett isampt allen theologen–i dieselben gestellten schriften fur hand genommen, denselben ganzen tag darob verschlissen, dieselb von articuln zu articuln erwegen, geendert und gebessert, jauch, beede schriften in ain libell ze pringen, fur gut angesehen, damit sy nit vonainander kommen möchten–j, und nachmaln lauter umbzeschreyben bevoln worden. Dieweil aber solliche schriften irer lengen halb so eylend nit haben geschriben werden mögen, ist dazwischen kommen, das die ksl. Mt. ir antwort und furschlege, wie hieunden bey des volgenden tags handlung zu vernemmen, allen stenden hat eröffnen lassen, und nachmaln erst dieselb diser stend gestellte antwort der ksl. Mt. kin latein und theutscher sprachen–k übergeben worden ist. Und nachdem aber solliche schriften eben lang, daneben aber sonst deß schreybens zimlich vil und deß rhatgangs tegliche muhe vorhanden, gleichwol aber umb zwifach gelt alhie nit schreyber diser zeit zu bekommen sein, so haben die stettbottschaften, die nit aigne schreyber mit inen haben, solliche und ander mehr schriften bißher nit abschreyben kunden, deß versehens, das alles werde schierist unangesehen beschehnen verbotts schierist durch den truck ververtigt außgeen mögen. Zudem so kunden auch die Šmehrern stett von den hessischen und sachsischen rhäten ire exemplaria, dieselben abzeschreiben, schwerlich oder je gar langsam zuwegen bringen. Darum ich euerer Ft. die und andere schriften dißmals nit hab kunden überschicken. Wann auch euere Ft. schon meiner herrn ainen alher geschickt hett, so acht ich darfur, das ich dann, ob ich schon deß rhatgangs erlassen wer, wenig hett feirn durfen.

    Aftermontags, den 12. Julij, hat die ksl. Mt. abermals alle stend ad pallatium ervordern lassen und durch Pfgf. Friderichen furgepracht: Nachdem die röm. ksl. Mt. den Kff., Ff. und stenden vor der zeit ansagen und gnedigst gesinnen lassen, das sy nit allain die sachen der eylenden turckenhilf, sonder auch die andern im ausschriben angezogne puncten furderlichen fur hand nemmen und darinnen ire bedencken der ksl. Mt. anpringen sollten, so were doch sollichs bißher bey inen verpliben. Dieweil sich dann die sachen allenthalben so geschwind zutruegen, das ir ksl. Mt. der ort lenger zu verharren, nit muglich, sonder entlich entschlossen wern, uff 22. oder zum lengsten uff 26. diß monats Julij von hinnen zu verrucken, damit man dann nit gar one ends von dannen abschide, so hett ir Mt. uff etliche weg zum abschied dienlich gedacht, die sy damit den stenden in schrift ubergeben ließ [Nr. 135], hieneben mit Y bezaichent. Daneben wollt ir ksl. Mt. auch den stenden nit bergen, alß sy jungst uff der stend gegebne antwurt dem bäpstlichen legaten der religion halb die sach ubergeben und desselben antwort ervordert, hett izt derselb legat irer ksl. Mt. antwort geben, wie ir Mt. derselben abschrift den stenden auch thet communicirn, wie ab der lateinischen schrieft hiebey mit Z zu vernemmen ist [Nr. 133]. Und begert daruff die ksl. Mt., das die stend irer ksl. Mt. unverlengt antwort daruff geben sollt.

    Desselben Aftermontags [1541 Juli 12] hat auch der Hg. von Sophoy vor ksl. und kgl. Mtt., auch Kff., Ff. und stenden in pallatio offentlich orirt, erstlich in lateinischer sprach [Nr. 297], nachmaln durch den menzischen canzler in theutsch sein ellend verjagen, dardurch ime mehr dann etliche vil furstenthumb durch den Kg. von Franckreich, dessen schwesterson er doch wer, entwert weren, geclagt und seine gerechtigkaiten, warum dessen der konig nit macht gehabt, offenlich furgebracht und umb gemaine deß reichs rhat und hilf angesucht, wie ab der schrift mit CC [Nr. 298], die ich gleichwol gescheft halb nit gar schreyben mögen, auch kain schreiber, der mir die vollend geschriben, bekomen kunnden, zum thail zu vernemmen ist. Also ist dem Hg. von Sophoy von aller stend wegen dißmals antwort geben worden, man wurde sich uff das beschehen orirn underreden und, so sich die stend ainer antwort entschliessen, wurd man die seinen fstl. [Gn.] unverhalten lassen. Man hat aber allda nit vil williger leuth funden, sonderlich under den protestierenden, umb deß willen, das Sophoy bißher ain vervolger und greulicher durchächter deß evangelii und desselben bekenner gewest sein soll, zudem das ich wol mercken kan, das dise stend den fuchs gegen dem Kg. von Franckreich nit beissen werden, sonder, wo es den rauhen weg hinaußgeen wollt, das dann ir vil, fur den adler ain Šgilgen [= Lilie] zu fhueren, gesint sein möchten. Das euerer Ft. ich dannoch aus schuldiger gepur, doch rhatsweiß auch nit hab verhalten wöllen, sich in alle weg der gelegenhait darnach haben ze richten.

    Uff Mittwochen, den 13. Julij, haben gemainlich die erbern frey- und reichsstett die schrift, so dem ausschuß und furter durch denselben ausschuß H. Jacob Sturmen, wie obsteet, zu concipiirn bevoln worden, ldie beschwerden, so den erbern stetten von Kff., Ff. und stenden begegnen, belangend–l, abgehört, davon berhatenlich geredt und in etlichen fällen verändert worden, nachmaln nit allain in der bäpstischen, sonder auch aller erbern freyen reichs-, auch han- und seestett namen, die es auch berhatschlagen helfen, der ksl. Mt. uberraicht worden, lautend wie hieneben, mit DD signirt, zu vernemmen [Nr. 212].

    Nachmaln sein auch desselben Mittwochs [1541 Juli 13] die supplicationschriften, so in namen der stett Weil und Goßlar und dann auch maine furbitt–m in aller erbern stett namen von derselben zwaier stett wegen, nwie zum thail hieoben auch vermelt ist–n, gestellt, verhört worden und nach allerlay verbesserung derselben durch etliche darzu verordenten stettgesanten der ksl. Mt. uberantwurt.

    Dergleichen hat auch desselben tags die statt Ulm ain lange, hizige, ehrenrurende bschwerd- und schmachschrift gegen die statt Überlingen allen erbern stettbottschaften in sizendem rhat sampt ainer eingeschloßnen supplication versigelt und versecretirt übergeben, die uff der ülmischen gesanten bitt eröffent und in beisein deß gesanten von Überlingen offenlich verlesen ward, ains handels halb, der hievor uff mehr tagen furkommen, aber durch die von Überlingen uber der stett furbitten nit abgestellt war, und namlich vermöcht die schrift, zaigtens auch die gesanten muntlich an, die von Überlingen hetten ainer frauen, die izt burgerin zu Ulm, 100 fl. 10 fl. jerlichs leibgedings verschriben, fur alle exception verheften, verbieten, niderlegen und ausserhalb aller condition oder außnemung, dasselb gelt hetten die von Uberlingen ir, der frauen, umb des willen, das sy uß aim regelhaus zu Augspurg, darinnen sy ain bettschwester gewest, gangen und sich in ehelichen stand begeben hett, zehen ganzer jar lang owider recht und menschliche erberkait–o uffgehalten und ferrer nit bezalen wöllen. Nun wer sy so arm, das sie die sachen gegen der statt mit recht nit ausfueren kunth, derhalben sie, die von Ulm, die von Überlingen zum ofternmal gutlich ersucht, sy aber bey und uff irm aigengwältigen und unehrbarn vorhaben beharrt, mit bitt, sie irer verschreybungen, erber- und bilichait zu ermanen und zu erinnern, auch dahin zu halten, das allen stetten zu unehrn prief und sigel nit dermassen in wind schlagen und sy zu billichem nachgedencken verursachen, dann, wo sy das nit thun, wurden sy verursacht, dagegen ze thun, weß inen wol gepurn wöllt etc., und redten schier daruff, alß Šob sy gesinth weren, sie, die von Überlingen, ze heften oder uffzehalten, biß ir burgerin bezalt wurd. Und alß derhalben ain umbfrag geschach, ist allerlai von denen von Uberlingen glaubwirdig ferrer furkomen, das der erberkait, so bißher bein stetten befunden worden, warlich ungemeß wer, nemlich, das sy vil hundert gulden etlichen clöstern und sondern personen, so etwo closterleut gewesen, leibdingsweiß verschriben und nun etliche jar here deren kain pfennig bezalen wöllen, und kam fur, wann die stett aim sollichen den anfang geben, hetten sich etlich fursten vernemmen lassen, das es inen, den fursten, gegen den stetten gar ain guten eingang machen wurd. Wiewol nun der stattschreiber von Uberlingen, der ain grosser papist ist, sein sach gut macht und abschrift begert, sollichs an seine hern gelangen zu lassen, ist ime doch sollich abschrift, weil sy zuvil häftig, mit guten worten außgeredt und in der gut mit ime geredt, das er daran sein wöllt, das ain sollichs bey seinen hern den stetten zu ehrn abgestellt wurd, mit ertzelung, was den stetten bey aller erberkait fur nachred pund nachthails–p daruß entsten wurd. Es ward auch davon gerhatschlagt, wie man derhalben umb abstellung von der stett wegen an die von Uberlingen schreiben wöllt und nachmaln dem ausschuß, solliche schrift zu stellen, bevolhen.

    Und ist desselben tags [1541 Juli 13] durch den Kf. von Brandenburg disen stenden der religion verwant wider antwurt geben uff unser hievor ubergebne schrift, mit was massen wir die thurckenhilf laisten wollten, nemlich mit den worten, das den geechteten, qals hieoben geschrieben steet–q, active und passive zu handlen vorbehalten sein sollt etc., inmassen allain Sachsen, Hessen (und Straßburg etlichermassen) darin haben wollten, aber durch vil unsersgleichen stett nit fur gut angesehen noch gewilligt ward, nemlich, das die ksl. Mt. fur gut ansehe, das wir der sachen zu furderung und allen stenden zu wolfart die wort ‚active und passive‘ fallen lassen sollten. Also ist nach beschehner berathschlagung abermals, die sach in ain schrift ze pringen, dem ausschuß bevoln worden.

    Deselben nachmittags haben auch dise stend der protestation, der ksl. Mt. furschleg, hieoben mit Y gemerckt, zu berhatschlagen, furgenommen und nach langer erwegung die dem ausschuß in die feder ze pringen bevoln, wie nachmals beschehen und euere Ft. bei schierister bottschaft auch vernemmen werden. Gleichwol ist die sach durch dise stend, unangesehen, das es durch vil der gemainen stett und durch mich von euerer Ft. wegen nit fur gut angesehen und widersprochen worden, mit sollicher scherpf und mit so viln außnemungen meins erachtens ganz unnotturftiger weis widerfochten worden, das die ksl. Mt. darab wenig gefallens entpfahen mugen, und, wie mir izt durch die hern von Wormbs angezaigt worden, soll die ksl. Mt. an sie und ander ire mitverwante stett geschickt und erfaren lassen, ob wir die hilf also nit willigen wurden, was dann sy irs thails ze thun gesint weren, daruber sy gleichwol der antwurt noch Šnit entschlossen sein. Was aber aus diser anfrag abzenemmen, haben euere Ft. hochs verstands zu ermessen. Gott schicks zum besten.

    Uff solliche articul, sovil dero vonnothen und mir hievor daruff nit bevelch zugeschriben wer, wöllen euere Ft. mich mit sätterm und gnugsamen bericht und bevelch gönstlich fursehen lassen. Alsdann gedenck ich mich desselben, soweit mein gleichwol clainfueger verstand raicht, schuldigs getreus vleiß zu gehalten. [...]. Datum, 14. Julij anno etc. 41.

    [PS:] Euerer Ft. schick ich auch hiebei neue zeitung von Hg. Hainrichen von Braunschwig mit EE und dann ains landgrefischen theologi schrift an die von Regenspurg, darob alhie der trucker gefangen und der theologus hat haimlich darvon und hinweg ziehen mussen, mit FF. Sonst ist alhie nichts sonders von neuen zeitungen.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1541/dok870/pages

    Anmerkungen

    1
     Dazu marg. Kennzeichnung: BB. Der Bericht behält an vielen Stellen die Briefform bei und geht an seinem Ende vollends in Briefform über. Er kann deshalb als Teil bzw. Fortsetzung des auf den beiden voraufgehenden Seiten begonnenen Schreibens aufgefasst werden. Auch andere Briefe Vogelmanns bieten solche protokollarische Berichte.
    2
     Liegen nicht vor.

    Anmerkungen

    a
     Marg. nachgetr.
    b
    -b Marg. nachgetr.
    c
    -c Marg. nachgetr.
    d
    -d Marg. nachgetr.
    e
    -e Marg. nachgetr.
    f
     Marg. nachgetr.
    g
    -g Marg. nachgetr.
    h
    -h Marg. nachgetr.
    i
    -i Marg. nachgetr.
    j
    -j Marg. nachgetr.
    k
    -k Marg. nachgetr.
    l
    -l Marg. nachgetr.
    m
    -m Interlin. nachgetr.
    n
    -n Marg. nachgetr.
    o
    -o Marg. nachgetr.
    p
    -p Marg. nachgetr.
    q
    -q Marg. nachgetr.

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    «Nr.870 Wolfgang Vogelmann an Bgm. und Rat von Nördlingen – Regensburg, 1541 Juli 14 »

    Augsburg StA, Reichsstadt Nördlingen, Münchner Bestand, Lit. 49, unfol. (Ausf.).

    Alß ich nechstvergangen Mittwochs [1541 Juli 6] bey Ludwigen von Gmund, kayserlichem trabanten, und aftermontags [1541 Juli 5] davor bey H. Baltassar Rhelin bißher gehandelte sachen diß reichstags euerer Ft. nach lengs zugeschriben [Nr. 834], also ist mir uff Sambstag [1541 Juli 9] darnach bey dem Regenspurger botten Geörgen Plaicher euerer Ft. antwort [Nr. 839] uff meine schreyben, bey demselben botten an euere Ft. gethon, morgens frue entpfangen und summarie dahin verstanden, das ich, sovil die religionsachen belangte, der erörterung gewarten, am andern die eylenden thurckenhilf, wo die durch andere stend unserer session ausserhalb versicherten fridens gewilligt wurd, von euerer Ft. wegen gleichsfalls zu bewilligen, zum dritten, das ich mich, so ich zur handlung deß cammergerichts reformation gezogen wurd, desselben nit widern, sonder, was diser stend furnemen darin, anhören, auf Nurmberg und ander stett unserer session disfalls aufsehen haben und mich bey denselben stenden ferrer nit, dann das man bey inen ideßmals zu- und abkomen mug, einlassen, zum vierten, wo auch dise stend umb nit aufgerichten fridens willen die hilf waigern und vom abschid protestirn wurden, das ich mit denselben ainich protestation nit thun, so wann aber derselb abschid beschwerlich gefallen wurd, euerer fursichtigen W. alsdann denselben furderlich zuschreiben und ferrern bevelchs gewarten sollt etc.

    ŠNun fug euerer Ft. ich daruff undertheniger maynung hiemit zu vernemmen, das ich mich euerer Ft. bevelchs bißher wol hab gehalten kunden und dabey gelassen worden bin. Ich gedenck auch hinfuro, sovil an mir, daraus nit ze schreiten. Sich tragen aber itzt zum bschluß der reichstagshandlungen alle sachen so geschwind und eylend zu, das ich besorg, mein vesthalten werd wenig erschiessen, wie ab den handlungen, so ich hieunden recensirn wurd, etlichermassen abzenemmen oder zu vermuten. Dann sollte die ksl. Mt. bey iren furgeschlagnen mittelwegen, hieneben mit – – – bezaichent, pleiben und so eylend daruff zum abschid schreyten wöllen, wie man sich dann auch diß thails nit wenig besorgt, so wurden die protestierenden in ir selbs und irer religionverwanten namen, wie sy bißher in allen ubergebnen schriften, unangesehen, das zun zeiten ir vil dawider gefochten, gethon, ain protestationschrift ubergeben, obgleich euere Ft. und andere dergleichen mehr stett darein nit bewilligen wurden. Sollt man dann euerer Ft. halb schon bey den protestanten anzaigen, das euerer Ft. gesanter die sach zuvor an dieselben gelangen lassen wöllt, so wurd indeß nichtsdestweniger furtgangen und bey den gehorsamen thailn (wie man die nennet) darfur gehalten, weil euere Ft. bißher mit den protestierenden angehangen, das dann euere Ft. stillschweigend in dyeselben protestation auch geholn hetten. Und ob ich wol bey mir selbs bedacht bin, das ich mich alsdann im selben fall bey der mentzischen reichscanzley anzaigen und ermelden wöllt, das ich solliche abschidshandlung zuvor an euere Ft. mit eyl pringen wurd und derhalben den abschid dieselben weil nit bewilligen kunth, so trag ich doch die fursorg, weil ksl. Mt. über 8 oder 10 tag alhie nit gedenckt zu verharren, es möchte alßdann, meiner genommen dilation unangesehen, zum abschid geschritten und derselb zu werck gezogen und, ehe ich fernern bevelch von euerer Ft. precht, gschlossen und euere Ft. darein nit verleibt werden, das euerer Ft. ich dannoch zu erwegen undertheniger maynung anzaigen wöllen. Der protestierenden halb wurdet es meins erachtens nit noth haben, dann, sovil ich vermerck, so wurden sy, wer kumpt, ob man schon mit inen alsbald nit protestirte, in ir protestation gern kommen lassen. Und weil dann dise handlungen sich zum bschluß und abschid ziehen und gleich etwas schwer und sorgfeltig ansehen lassen, so hette mein und der sachen notturft wol ervordert gehabt, das euere Ft. meiner herrn ainen an mein statt oder zu mir geordent hett. Aber ich soll und will euerer Ft. darinnen nit maß geben, sonder will, sovil an meinem verstand und mir immer muglich, schuldigen, getreuen vleiß an mir nit erwinden lassen.

    Weß sich nun hiezwischen und meins jungsten schreybens alle tag in handlung verloffen, hat euere Ft. ab der kurzen summarien verzaichnus hiebey mit BB zu vernemen.

    Uff1 Donnerstag nach Udalrici, den 7. tag Julij diß 41. jars, ist zu fruer tagzeit durch die protestierenden fursten und andere ire religionverwanten stend deß Šgehaltnen tractats oder colloquii sampt den theologen vollend furgenommen, dieselben uberigen articul durch die theologen disputative ponderirt, davon und darzu von allen stenden und theologen profunde tractirt. Aber wiewol Philippus Melancton und Bucerus dieselben articul zum besten vervochten, so hat doch Lic. Nicolaus Ambßdorff und Mag. Erhard Schneppius derselben vil zum höchsten widerfochten, mit anzaigung bewegender und irs anzaigens in schrift fundirter argumenten, also das zu den verglichen articuln, die man reconciliatos nennet, etliche vil anhengt gesezt, auch etliche puncten, so die colloquenten als appendices denselben angeheft, reserirt und abgeschnitten, zun zeiten auch ganze articul hinzugesezt worden sein, alles ausserhalben der andern dreier colloquenten, so von gegenthails wegen zur sachen geordent gewest sein, wissen und zuthun, also das man darfur helt, die ksl. Mt. und die stend deß andern thails werden nit allain die verglichen articul nit annemmen, sonder auch vil weniger die neuen verbesserungen, so von disen thailn, wie obgemelt, hinzugethon, dabey leiden kunden und daraus ursach nemen, das sy die ganze vergleichung und vertragshandlung desto mit besserm glimpfen waigern und verwerfen mugen.

    In summa, nach stattlicher hin und wider ergangner der sachen disputation und erwegung ist ausser allen stenden ain ausschuß geordent, nemlich die drey dißthails colloquenten und dann deß Kf. zu Sachsen canzler, der hessisch canzler und H. Jacob Sturm von Straßburg. Denen ist die sach dißmals haimgeben und bevoln worden, ausser aller gepflognen handlung und aller stend gehaltnen underreden ain schrift zu begreiffen, die man der ksl. Mt. uff ir beschehen begern der religion halb antwortsweiß furpringen möcht, das sy auch daneben (dieweil die ksl. Mt. jungst auch der mißbreuch in der römischen kirchen ain bericht von disen stenden begert hett) alle mißbreuch in ain sondere schrift ziehen sollten, die alsdann der ksl. Mt. zugleich auch haben zu uberraichen etc., wie auch dasselbe durch die verordenten zum ausschuß also beschehen und bey 3 oder vier tagen abgesonderter weiß durch sy darunder one underlaß gearbait worden ist. Und haben etlich auß inen die antwurt, aber die andern die mißpreuch furgenommen und in schrift gepracht, inmassen nachvolgend ferrer meldung beschicht.

    Desselben Donnerstags nach mittentag haben Kff., Ff. und stend rhat gehalten und zu den stettbottschaften, so derhalben gemainlich ervordert worden, ire rhät geschickt und inen sagen lassen, ire kfl. und fstl. Gn. und G. hetten sich entschlossen, nachdem in der reichsstende partheiensachen etliche vil supplicationes bey der hand und ubergeben weren, darinnen biß uff heutigen tag nichts gehandelt oder erledigt, das man dann ainen ausschuß zu berhatschlagung und örterung derselben sachen geördent hett , wie sy auch irß thails Šschon gethon und verordent hetten, mit beger, das wir von stetten dem alten geprauch nach auch zwen rhät, nemlich von ider banck ainen geben sollten. Das alsbald bschach. Und ist demnach fur gut angesehen, das kain aynungsverwante statt darzu geordnet werden sollt, bey den gegenthailn desto mehr unwillens zu verhueten. Also ist Nurmberg und Speir geordent worden.

    Desselben nachmittags hat sich auch zugetragen, als die religionverwanten fursten und stend onedas anderer sachen halb zusammenkommen, das der Kf. von Brandenburg sampt seinen rhäten zu inen begert und erzellen lassen: Nachdem er jungst auß der ksl. Mt. bevelch und aus sonderer, freuntlicher und gnedigster wolmaynunng der begerten eilenden thurckenhilf halb bey disen stenden underhandlung gepflegen und die grosse gevar, so disen stenden, so man den willen nit geben sollt, daruff stiend, angezaigt, nun wöllte sich aber die sach mit unserer vertrosten antwort zu lang verziehen, also das er fursorg trueg, wann man die sach lenger uffziehen sollt, das die ksl. Mt. darob mercklichs misfallen entpfahen wurd etc., mit allerlay hochwichtigen beschwerungen, die uff waygerung der sachen steen möchten, und begert doruff alsbald antwort. Daruff wollt er, der churfurst, in aim sondern gemach verziehen und warten.

    Wiewol nun derwegen bey disen stenden etliche umbfragen gehalten wurden, kunth man sich doch der antwort nit vergleichen, dann Sachsen und Hessen wollten in summa nichts thun, sy hetten dann zuvor den friden und cammergerichts abschaffung, inmassen durch die nechst uberschickte schrift, meins behalts mit Q signirt, furgeschlagen ist, dagegen aber die andern fursten zugegen und gemainlich alle stend, sonderlichen aber Mgf. Jorg allerlai ursachen furwendeten und zum hochsten verfochten und vermainten, das man in ainer so geringen begerten hilf, die doch nit hoher dann ain reutersdienst, den ain nachpar dem andern laisten möcht, zu achten, der ksl. Mt. in alle weg willfarn und deß vertrösten fridens halb zu vertrauen sein sollt, in ansehung, das die ksl. Mt., wann sy schon übel wöllt, ains so geringen gelts halb desto mehr wider uns nit handlen werd können, zudem, das dannoch nit muglich wer, ir Mt. wurde dannoch sollichen unsers willfarens mehr gnedigs willens dann misfallens gegen uns entpfahen und, gegen uns desto minder zu handlen, gnedigklichen gnaigt sein.

    Dabey zaigt auch ich von euerer Ft. wegen mein habenden bevelch an, das euere Ft. auch hetten leiden mögen und nichts liebers gesehen, dann das die condition deß begerten fridens zuvor hette ins werck gepracht werden mögen. Euere Ft. hette auch daruff erstmals ire gesanten und mich mit bevelch abgevertigt, in ainiche turckenhilf zu bewilligen, es were dann zuvor die strittige religion verglichen oder im reich ain bestendiger friden uffgericht, und gentzlicher zuversicht gewest, es sollte im reich ain sollichs furgang haben mögen. Als sich aber die sach bey der ksl. Mt. so beschwerlich ereugen und euere Ft. der sachen itzt bericht worden, so hetten mich euere Ft. in bedacht, das die begerte hilf etwas gering, mit satterm und anderm bevelch fursehen und mir bevelch geben, das ich dißmals neben und mit andern stenden und stetten diser religion auch Šwillfaren, die begerte hilf auch one versicherten friden bewilligen und irer ksl. Mt. uff ir vertrösten umb sollichen friden dißmals vertrauen sollt. Das wollt ich also von euerer Ft. wegen hiemit gethon und bewilligt haben etc., doch mit vorbehalt, so es zur handlung der behärrlichen turckenhilf berhatschlagung kommen wurd, alsdann von euerer Ft. wegen überhöchter anlagen, auch bißher gelaister particularhilf und anderer sachen halb ire beschwerden und ferrer notturft furzepringen.

    Wiewol sich nun Mgf. Georg warlich furstlich und ehrlich fur die andern stend dazwischen bearbait, damit er Sachsen und Hessen zu der andern gemainen bewilligung persuadirn möcht, und anzaiget, das er wars wissen und kuntschaft hett, wann wir dem marggrafen oder seinen rhäten (die denselben langen tag uff dem rhathauß der antwurt warteten) noch deß abends nit antworth und dieselb antwort der ksl. Mt. alsbald geben wurd, das dann die ksl. Mt. kain ferrer hilf noch antwort von uns begern noch annemmen wurd, sonder uns also biß zu seiner zeit uff unserm trutz sizen lassen. So sein doch Sachsen und Hessen uff irer maynung beharrt und nichtzit willigen wöllen, sonder, alle sachen zuvor hinder sich gelangen zu lassen, begert. Dieweil aber die zeit sollich hinder-sich-bringen nit leiden kunden und dann die stend nit leiden mögen, das sich Sachsen und Hessen von inen sondern sollten, ist fur gut bedacht, das man diß abends wider alles der Sachsen und Hessen widerfechten sollt dem churfursten muntlicha antwurt geben, uff maynung, das man diß thails die eylende hilf ksl. Mt. zu underthenigem gevallen uff den vertrösten friden willigen wöllt, doch das indeß disen stenden am cammergericht weder active noch passive nichts zuwider sollt gehandelt werden, das ist, das man am cammergericht wider dise stend nit allain nit procedirn oder neue sachen furnemmen, sonder auch so man die gegen sye, die stend, furnemmen wurd, das sy dann unangesehen, das sy hievor in der aucht weren, im rechten steen und handlen möchten.

    Das alles haben also die Sachsen und Hessen, unangesehen, das es nit iderman gefallen, also haben wöllen, und deß mehr, das man auch an dieselb antwort hencken sollt, es hetten nit alle stend bevelch oder gwalt, die turckenhilf gehörtermassen zu willigen. Zum dritten, so sollt man auch ferrer an die muntlich antwort hencken, das dise stend sollich ir izt gegebne antwort morgingen tags in schrift übergeben wöllten mit etlichen conditionen, wie darab zu vernemmen sein wurd. Wiewol nun beynach allen stenden, dieselb schriftlich antwort zu geben, nit fur gut geacht worden und die muntlich antwort desselben abends alsbald gegeben worden, so haben sich doch Sachsen und Hessen übergesezt und dieselb antwurt auch in schrift verfasst und under den stenden, villeicht die inen darzu gefallen, etlich, die sollich antwort dem churfursten schriftlich übergeben, verordent, unangesehen, das gemainlich die stend darfur gehalten, das es denselben stenden bey der ksl. Mt. nit zu clainen ungnaden, aber zu geringen gnaden solt geraichen mögen. Und ist demnach dieselb antwort [Nr. 191]  Šam Freitag darnach [1541 Juli 8] gegen abends bsampt ainer supplication dero von Goßlar [Nr. 253], so uff dise fell auch gestellt–b, ubergeben worden, wie ab der schrift hieneben mit V zu vernemen.

    Und nachdem in disen tagen Kff., Ff. und stend der alten religion der ksl. Mt. antwurt geben haben uff das libell und die gehaltne disputation in sachen religionis und die sachen der ksl. Mt. und dem bäpstlichen legaten zu ersehen und zu moderirn haimgestellt haben, inmassen euere Ft. ab jungst überschickter schrift [Nr. 125] vernommen, so hat uff obgemelten Donnerstag, den 7. Julij, die ksl. Mt. allen stenden doruff antwort gegeben [Nr. 129], wie die schrift mit T hieneben außweist.

    Als auch hievor, den 28. Junij, die erbern stett, so der protestation nit verwant, gleichwol uff aller frey- und reichstett berhatschlagen gegen Kf., Ff. und stenden der alten religion bey der ksl. Mt. ain bschwerd- oder clagschrift übergeben [Nr. 210], umb deß willen, das man sy von gemaynen berhatschlagungen ausschlusse, inen dardurch ir stim und session nemmen und dahin tringen wollt, das sy, weß sich Kff., Ff. und stend entschlussen, gehorsamlich halten mussten etc., inhalt der schrift hieneben mit W, so haben uff Freytag, den 8. Julij, dieselben Kff., Ff. und stend dagegen ain gar heftige schrift der ksl. Mt. wider ubergeben [Nr. 211], wie ab der abschrift mit X hiebey zu vernemen.

    Desselben Freitags [1541 Juli 8] nach mittentag sein alle frey- und reichsstettbottschaften wider zusammengevordert und inen durch die gesanten von Weil angepracht worden, weß inen von Hg. Ulrichen von Wortemberg teglich begegnet, furgepracht, mit anrichtung neuer zöll, sperrung deß teglichen handels und wandels, mit anzaigen, so man inen nit in letster nott zu hilf komen oder rhat geben wurde, das sy, sich dann lenger vor ime uffzehalten, nit vermöchten, sonder mussten thun, wie sy kunten, inmassen sy hievor mehrmals cläglichen angezaigt hetten. Also ist die sach dem ausschuß zu bedencken bevoln und anstatt deß gesanten von Eßlingen (denen dergleichen vom hertzogen, unangesehen, das sy seine bundsverwanten sein, dergleichen auch begegnet) ich von euerer Ft. wegen zum ausschuß geordent worden und entlich berhatschlagt, das nit gut sein, sich auch nit gezimmen sollt, das die erbern stett allain fur die von Weil an die ksl. Mt. supplicierten ausserhalb dero von Weil, sonder sy, die von Weil, sollten furnemlich selbs supplicirn und das factum, weß inen begegnete, cnach lengs, doch glimpflich–c deducirn und dann daneben auch die erbern stett gar durch ain kurz schriftlin bey der ksl. Mt. ansuchen und melden, die von Weil hetten inen, den stetten, clagend anzaigt, wie ab irer supplication zu vernemmen. Wo nun dem also, so beten die stett gnedigste abschaffung etc. Und sein doruff deß andern tags die beede supplicaciones2 gstellt und nachmaln Šallen stetten wider furgepracht und erst volgenden Mittwochs darnach [1541 Juli 13] der ksl. Mt. ubergeben worden.

    Sambstags, den 9. Julij, sein alle frey- und reichsstettbottschafte zu rhat gangen und die beschwerdschrift, so 8. Julij von Kff., Ff. und stenden etc. gegen die erbern stett übergeben, hieneben mit X [Nr. 211], fur hand genommen und die sach irer wichtigkait nach berhatschlagt und erwegen, wa der fursten vorhaben also furgang haben und es ainmal in ain reichsabschid komen sollt, das sich die erbern stett mit den chur- und fursten in dem, des sich dieselben fursten entschlussen, also, wie ir supplication lautet, vergleichen mussten, das ist, weß sich Kff., Ff. und stend entschlussen und den stetten anzaigten, das die stett dasselb also annemmen und sich mit inen in dem vergleichen mussten etc., das sollichs den stetten zu entlichem abfall und verderben geraichen wurd. Ist demnach von der sachen so weitleuf durch alle bottschaft geredt und gerhatschlagt worden, das man sich nit entlicher antwurt vergleichen mocht. Zudem hielten Überling, Rothweil und Pfullendorff, die allwegen contrarii sein, gegenpart und vermainten, das es allwegen also, wie die fursten furgeben, mit den stetten were gehalten worden, das sy kain stimb gehabt hetten, das inen aber all ander stett widerlegten. Und wiewol fur gut angesehen ward, die sach nit in verzug kommen zu lassen, so haben doch Nurmberg und ander stett die sach und der fursten schrift per postam von stund an haimgeschickt und rhats begert. Alß man aber derselben widerschrift schwerlich erwarten kunth und darzu furkam, das dero von Nurmberg reitender botten underwegen vom gaul komen und derhalb wetschger und brief verlorn hett, ist die sach furter zu berhatschlagen ainem ausschuß bevoln. Derselb auschuß hat nachmaln H. Jacob Sturmen, darin die sach berhatschlagtermassen in ain schrift ze pringen, bevoln. Das auch also beschehen, wie hieunden zu vernemmen.

    Desselben Sambstags [1541 Juli 9] nach mittag sein abermals alle stend uf den sal ervordert von wegen der ksl. Mt. ain anpringen zu vernemmen. Aber die fursten und stend sein ob irn gesonderten rhatschlegen sizen und derhalben sollich der ksl. Mt. furhalten, aus was ursachen ist mir verborgen, verbliben.

    Mir ist auch desselben tags von den 4 stettbottschaften die muhe, auß den alten anschlegen ain verzaichnus der contribution zu verehrung der offitiir etc. zu begreiffen und von gemainer stett wegen zu stellen, ufferlegt, die ich auch volgenden Sontags also in schrift gepracht, unvonnothen, dieselben euerer Ft. zu uberschicken und euere Ft. mit so vil schriften zu beunruigen.

    Sontags, den 10. Julij, hab ich hin und wider in euerer Ft. particularsachen angehalten, inmassen auch vor und nach, so es mit fugen sein mögen, geschehen, aber, dieweil der sachen und gescheft der ende vil und die expedition klain, dagegen aber der stett gunst gering und der hofschranzen practic und finanzen vilfeltig etc., bißher wenig bschaids oder außrichtung funden, dinmassen ich dem herrn burgermeister Graf jungst bey H. Fernbergs bottschaft zum thail Šzugeschrieben hab–d. Also geschicht auch gemainlich andern stettbottschaften, die sich gleichsfalls beclagen und allerlay rhats dagegen suchen. Etlich erbieten sich guter verehrungen, andere ertzaigens mit dem werck, etlich aber, denen es eben geet wie euerer Ft., das sy dasjhen, so inen erkannt ist, nit bekomen mögen, setzen mit rauhen worten an die, so bevelch haben, verclagen die auch vor ksl. Mt., richten aber dardurch nit mehr aus, dann das sy sich und ire sachen dardurch weiter verhindern. Und halten die stett genzlich darfur, das die canzleyen bevelch haben, den luterischen stetten kaine expedition zu verhelfen. Also geets auch vilen stetten und haben die von Hall noch die brief nit, die inen in Niderlanden erkennt worden sein, inmassen euerer Ft. auch beschicht und hieneben weiter gemelt ist. Bin derhalben mit denselben sachen nit wenig betretten. Ich hielt aber darfur, so der karn geschmirt wurd, so sollt er alsdann desto lieber geen werden, wiewol man die salb von etlichen stetten nit hat annemmen wollen, damit man inen die außrichtung desto baß waigern oder verhalten kunth.

    Desselben Sontags [1541 Juli 10] sein auch dise stend unserer religion zusammenkommen und vor inen deß Kf. von Brandenburg rhät erschinen und anzaigt, ir gnedigster herr, der churfurst, hette diser stend muntlich und nachmaln in schrift verfasste antwort, wie und welchermassen sie die eylende hilf gedechten zu laisten, sampt ainer supplicacion dero von Goßlarr der ksl. Mt. angepracht. Die hett sollich antwort zu gnaden vernommen. Aber dieweil etlich wenig wort darin weren, die in zweivel mochten gezogen werden, so hett ir Mt. dieselben wenig wort uff ain zedel außziehen lassen, edieselben zu erleutern–e. Und so man dann der hauptsach ainig wer, so hielt ir Mt. darfur, dise stend wurden auch nit mangel daran haben, das dieselben wort geleutert wurden, weil doch der substantz nichts genommen, nemlich dise wort, da die protestierenden begern, das die acht also suspendirt pleib, das den geechtigten ire notturft active und passive nicht genommen etc., sollen also verstanden werden, das mittlerweil gegen den geechteten stetten und stenden mit der that furgenommen werden sollt, sonder dieselben achten hiemit dieselb zeit lang suspendirt sein etc. Also ist den churfurstlichen rheten gesagt, dise stend wöllten sich der sach underrichten und sich gegen sein kfl. Gn. schriftlicher antwurt vernemmen lassen. Wiewol man nun desselben tags von ainer antwort geredt und bey dem mehrern theyl die maynung war, das man die zwoi wort ‚active und passive‘ nit außlassen und dise declaration nit zugeben sollt, sonder dabey pleiben, das die geechten nit allain mit der that nit sollten beschwert oder gegen sy mit recht gehandelt werden, sonder das dieselben geechten als Goßlar, Minden und andere gegen die andern stend mittlerweilf sollten in recht steen und clagen mugen etc., so ist doch diß tags nit gschlossen, sonder, diß antwurt in schrift ze pringen, dem Šausschuß bevoln worden, das sich aber so lang verzogen, das indeß die ksl. Mt. etliche furschleg gethon, wie nach steet.

    Desselben Sontags [1541 Juli 10] hat die ksl. Mt. auch den andern stenden, so der protestation nit verwant, uff ire ubergebne schriften, gdero euerer Ft. ich hievor abschriften zugesandt–g, der eylenden turckenhilf halber antwort geben lassen [Nr. 192] und in summa ire gethone erbieten deß halben romzugs zu benugen angenomen, nemlich 10.000 zu fuß und 2.000 zu roß, doch an gelt zu laisten und zum ehesten zu erlegen, mit gnedigster beger, das sy, die stend, sich der andern diser hilf anhangenden articuln, als hauptleuth und pfenningmaister etc. belangend, furderlichen auch vergleichen wöllten. Das ist nachmals auch beschehen und namlich zum obersten hauptman Pfgf. Friderich furgeschlagen worden. Der hat sich aber der sach nit beladen wollen, sonder sich zum besten gegen der ksl. Mt. entschuldigt, also das man noch nit weiss, wer hierzu deputirt werden möcht.

    Mittlerweil haben sich die verordenten deß auschuß von theologen und rheten hunsers thails–h auch der antwort, so ksl. Mt. deß libells und deß gehaltnen colloquii, auch der verglichen articul halb zu geben sein sollt, entschlossen, dieselben in verzaichnus gepracht und daneben auch ain schrift der mißpreuch, so in der romischen kirchen eingerissen, auß ksl. Mt. bevelch begriffen, ungeverlich bey 30 oder 40 pletter lang.

    Montags, den 11. Julij, haben die fursten, stend und stett isampt allen theologen–i dieselben gestellten schriften fur hand genommen, denselben ganzen tag darob verschlissen, dieselb von articuln zu articuln erwegen, geendert und gebessert, jauch, beede schriften in ain libell ze pringen, fur gut angesehen, damit sy nit vonainander kommen möchten–j, und nachmaln lauter umbzeschreyben bevoln worden. Dieweil aber solliche schriften irer lengen halb so eylend nit haben geschriben werden mögen, ist dazwischen kommen, das die ksl. Mt. ir antwort und furschlege, wie hieunden bey des volgenden tags handlung zu vernemmen, allen stenden hat eröffnen lassen, und nachmaln erst dieselb diser stend gestellte antwort der ksl. Mt. kin latein und theutscher sprachen–k übergeben worden ist. Und nachdem aber solliche schriften eben lang, daneben aber sonst deß schreybens zimlich vil und deß rhatgangs tegliche muhe vorhanden, gleichwol aber umb zwifach gelt alhie nit schreyber diser zeit zu bekommen sein, so haben die stettbottschaften, die nit aigne schreyber mit inen haben, solliche und ander mehr schriften bißher nit abschreyben kunden, deß versehens, das alles werde schierist unangesehen beschehnen verbotts schierist durch den truck ververtigt außgeen mögen. Zudem so kunden auch die Šmehrern stett von den hessischen und sachsischen rhäten ire exemplaria, dieselben abzeschreiben, schwerlich oder je gar langsam zuwegen bringen. Darum ich euerer Ft. die und andere schriften dißmals nit hab kunden überschicken. Wann auch euere Ft. schon meiner herrn ainen alher geschickt hett, so acht ich darfur, das ich dann, ob ich schon deß rhatgangs erlassen wer, wenig hett feirn durfen.

    Aftermontags, den 12. Julij, hat die ksl. Mt. abermals alle stend ad pallatium ervordern lassen und durch Pfgf. Friderichen furgepracht: Nachdem die röm. ksl. Mt. den Kff., Ff. und stenden vor der zeit ansagen und gnedigst gesinnen lassen, das sy nit allain die sachen der eylenden turckenhilf, sonder auch die andern im ausschriben angezogne puncten furderlichen fur hand nemmen und darinnen ire bedencken der ksl. Mt. anpringen sollten, so were doch sollichs bißher bey inen verpliben. Dieweil sich dann die sachen allenthalben so geschwind zutruegen, das ir ksl. Mt. der ort lenger zu verharren, nit muglich, sonder entlich entschlossen wern, uff 22. oder zum lengsten uff 26. diß monats Julij von hinnen zu verrucken, damit man dann nit gar one ends von dannen abschide, so hett ir Mt. uff etliche weg zum abschied dienlich gedacht, die sy damit den stenden in schrift ubergeben ließ [Nr. 135], hieneben mit Y bezaichent. Daneben wollt ir ksl. Mt. auch den stenden nit bergen, alß sy jungst uff der stend gegebne antwurt dem bäpstlichen legaten der religion halb die sach ubergeben und desselben antwort ervordert, hett izt derselb legat irer ksl. Mt. antwort geben, wie ir Mt. derselben abschrift den stenden auch thet communicirn, wie ab der lateinischen schrieft hiebey mit Z zu vernemmen ist [Nr. 133]. Und begert daruff die ksl. Mt., das die stend irer ksl. Mt. unverlengt antwort daruff geben sollt.

    Desselben Aftermontags [1541 Juli 12] hat auch der Hg. von Sophoy vor ksl. und kgl. Mtt., auch Kff., Ff. und stenden in pallatio offentlich orirt, erstlich in lateinischer sprach [Nr. 297], nachmaln durch den menzischen canzler in theutsch sein ellend verjagen, dardurch ime mehr dann etliche vil furstenthumb durch den Kg. von Franckreich, dessen schwesterson er doch wer, entwert weren, geclagt und seine gerechtigkaiten, warum dessen der konig nit macht gehabt, offenlich furgebracht und umb gemaine deß reichs rhat und hilf angesucht, wie ab der schrift mit CC [Nr. 298], die ich gleichwol gescheft halb nit gar schreyben mögen, auch kain schreiber, der mir die vollend geschriben, bekomen kunnden, zum thail zu vernemmen ist. Also ist dem Hg. von Sophoy von aller stend wegen dißmals antwort geben worden, man wurde sich uff das beschehen orirn underreden und, so sich die stend ainer antwort entschliessen, wurd man die seinen fstl. [Gn.] unverhalten lassen. Man hat aber allda nit vil williger leuth funden, sonderlich under den protestierenden, umb deß willen, das Sophoy bißher ain vervolger und greulicher durchächter deß evangelii und desselben bekenner gewest sein soll, zudem das ich wol mercken kan, das dise stend den fuchs gegen dem Kg. von Franckreich nit beissen werden, sonder, wo es den rauhen weg hinaußgeen wollt, das dann ir vil, fur den adler ain Šgilgen [= Lilie] zu fhueren, gesint sein möchten. Das euerer Ft. ich dannoch aus schuldiger gepur, doch rhatsweiß auch nit hab verhalten wöllen, sich in alle weg der gelegenhait darnach haben ze richten.

    Uff Mittwochen, den 13. Julij, haben gemainlich die erbern frey- und reichsstett die schrift, so dem ausschuß und furter durch denselben ausschuß H. Jacob Sturmen, wie obsteet, zu concipiirn bevoln worden, ldie beschwerden, so den erbern stetten von Kff., Ff. und stenden begegnen, belangend–l, abgehört, davon berhatenlich geredt und in etlichen fällen verändert worden, nachmaln nit allain in der bäpstischen, sonder auch aller erbern freyen reichs-, auch han- und seestett namen, die es auch berhatschlagen helfen, der ksl. Mt. uberraicht worden, lautend wie hieneben, mit DD signirt, zu vernemmen [Nr. 212].

    Nachmaln sein auch desselben Mittwochs [1541 Juli 13] die supplicationschriften, so in namen der stett Weil und Goßlar und dann auch maine furbitt–m in aller erbern stett namen von derselben zwaier stett wegen, nwie zum thail hieoben auch vermelt ist–n, gestellt, verhört worden und nach allerlay verbesserung derselben durch etliche darzu verordenten stettgesanten der ksl. Mt. uberantwurt.

    Dergleichen hat auch desselben tags die statt Ulm ain lange, hizige, ehrenrurende bschwerd- und schmachschrift gegen die statt Überlingen allen erbern stettbottschaften in sizendem rhat sampt ainer eingeschloßnen supplication versigelt und versecretirt übergeben, die uff der ülmischen gesanten bitt eröffent und in beisein deß gesanten von Überlingen offenlich verlesen ward, ains handels halb, der hievor uff mehr tagen furkommen, aber durch die von Überlingen uber der stett furbitten nit abgestellt war, und namlich vermöcht die schrift, zaigtens auch die gesanten muntlich an, die von Überlingen hetten ainer frauen, die izt burgerin zu Ulm, 100 fl. 10 fl. jerlichs leibgedings verschriben, fur alle exception verheften, verbieten, niderlegen und ausserhalb aller condition oder außnemung, dasselb gelt hetten die von Uberlingen ir, der frauen, umb des willen, das sy uß aim regelhaus zu Augspurg, darinnen sy ain bettschwester gewest, gangen und sich in ehelichen stand begeben hett, zehen ganzer jar lang owider recht und menschliche erberkait–o uffgehalten und ferrer nit bezalen wöllen. Nun wer sy so arm, das sie die sachen gegen der statt mit recht nit ausfueren kunth, derhalben sie, die von Ulm, die von Überlingen zum ofternmal gutlich ersucht, sy aber bey und uff irm aigengwältigen und unehrbarn vorhaben beharrt, mit bitt, sie irer verschreybungen, erber- und bilichait zu ermanen und zu erinnern, auch dahin zu halten, das allen stetten zu unehrn prief und sigel nit dermassen in wind schlagen und sy zu billichem nachgedencken verursachen, dann, wo sy das nit thun, wurden sy verursacht, dagegen ze thun, weß inen wol gepurn wöllt etc., und redten schier daruff, alß Šob sy gesinth weren, sie, die von Überlingen, ze heften oder uffzehalten, biß ir burgerin bezalt wurd. Und alß derhalben ain umbfrag geschach, ist allerlai von denen von Uberlingen glaubwirdig ferrer furkomen, das der erberkait, so bißher bein stetten befunden worden, warlich ungemeß wer, nemlich, das sy vil hundert gulden etlichen clöstern und sondern personen, so etwo closterleut gewesen, leibdingsweiß verschriben und nun etliche jar here deren kain pfennig bezalen wöllen, und kam fur, wann die stett aim sollichen den anfang geben, hetten sich etlich fursten vernemmen lassen, das es inen, den fursten, gegen den stetten gar ain guten eingang machen wurd. Wiewol nun der stattschreiber von Uberlingen, der ain grosser papist ist, sein sach gut macht und abschrift begert, sollichs an seine hern gelangen zu lassen, ist ime doch sollich abschrift, weil sy zuvil häftig, mit guten worten außgeredt und in der gut mit ime geredt, das er daran sein wöllt, das ain sollichs bey seinen hern den stetten zu ehrn abgestellt wurd, mit ertzelung, was den stetten bey aller erberkait fur nachred pund nachthails–p daruß entsten wurd. Es ward auch davon gerhatschlagt, wie man derhalben umb abstellung von der stett wegen an die von Uberlingen schreiben wöllt und nachmaln dem ausschuß, solliche schrift zu stellen, bevolhen.

    Und ist desselben tags [1541 Juli 13] durch den Kf. von Brandenburg disen stenden der religion verwant wider antwurt geben uff unser hievor ubergebne schrift, mit was massen wir die thurckenhilf laisten wollten, nemlich mit den worten, das den geechteten, qals hieoben geschrieben steet–q, active und passive zu handlen vorbehalten sein sollt etc., inmassen allain Sachsen, Hessen (und Straßburg etlichermassen) darin haben wollten, aber durch vil unsersgleichen stett nit fur gut angesehen noch gewilligt ward, nemlich, das die ksl. Mt. fur gut ansehe, das wir der sachen zu furderung und allen stenden zu wolfart die wort ‚active und passive‘ fallen lassen sollten. Also ist nach beschehner berathschlagung abermals, die sach in ain schrift ze pringen, dem ausschuß bevoln worden.

    Deselben nachmittags haben auch dise stend der protestation, der ksl. Mt. furschleg, hieoben mit Y gemerckt, zu berhatschlagen, furgenommen und nach langer erwegung die dem ausschuß in die feder ze pringen bevoln, wie nachmals beschehen und euere Ft. bei schierister bottschaft auch vernemmen werden. Gleichwol ist die sach durch dise stend, unangesehen, das es durch vil der gemainen stett und durch mich von euerer Ft. wegen nit fur gut angesehen und widersprochen worden, mit sollicher scherpf und mit so viln außnemungen meins erachtens ganz unnotturftiger weis widerfochten worden, das die ksl. Mt. darab wenig gefallens entpfahen mugen, und, wie mir izt durch die hern von Wormbs angezaigt worden, soll die ksl. Mt. an sie und ander ire mitverwante stett geschickt und erfaren lassen, ob wir die hilf also nit willigen wurden, was dann sy irs thails ze thun gesint weren, daruber sy gleichwol der antwurt noch Šnit entschlossen sein. Was aber aus diser anfrag abzenemmen, haben euere Ft. hochs verstands zu ermessen. Gott schicks zum besten.

    Uff solliche articul, sovil dero vonnothen und mir hievor daruff nit bevelch zugeschriben wer, wöllen euere Ft. mich mit sätterm und gnugsamen bericht und bevelch gönstlich fursehen lassen. Alsdann gedenck ich mich desselben, soweit mein gleichwol clainfueger verstand raicht, schuldigs getreus vleiß zu gehalten. [...]. Datum, 14. Julij anno etc. 41.

    [PS:] Euerer Ft. schick ich auch hiebei neue zeitung von Hg. Hainrichen von Braunschwig mit EE und dann ains landgrefischen theologi schrift an die von Regenspurg, darob alhie der trucker gefangen und der theologus hat haimlich darvon und hinweg ziehen mussen, mit FF. Sonst ist alhie nichts sonders von neuen zeitungen.