Deutsche Reichstagsakten  ‹  Der Reichstag zu Worms 1509
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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Abteilungsleiters

Vorwort des Bearbeiters

Vorwort des Bearbeiters

Abkürzungen und Siglen

Abkürzungen und Siglen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

Quellen I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Wormser Reichstages

Quellen I. Kapitel Vorakten: Vorbereitung des Wormser Reichstages

  • 1. Kurfürsten- und Fürstentag zu Mainz
  • 2. Vorakten zu den Reichshilfeverhandlungen des Reichstages
  • 3. Angelegenheiten des Reichskammergerichts
  • 4. Angelegenheiten der Reichsstände
  • 5. Organisatorische Vorbereitung des Reichstages
  • II. Kapitel Der Reichstag zu Worms

    II. Kapitel Der Reichstag zu Worms

  • 1. Reichshilfe und Reformen
  • 2. Kaiserliche Reichsbelehnungen, Privilegienvergaben und Konfirmationen
  • 3. Streitfälle und Schiedsverfahren
  • 4. Angelegenheiten der Reichsstände
  • 5. Korrespondenzen, Weisungen und Berichte
  • 6. Chroniken, Aufzeichnungen und Verzeichnisse
  • III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

    III. Kapitel Nachakten: Vollzug der Reichstagsbeschlüsse und Folgen des Reichstages

  • 1. Reichshilfe gegen Venedig
  • 2. Reichskammergericht
  • 3. Reichsmünztag zu Frankfurt
  • 4. Der Konflikt zwischen dem Deutschen Orden und Polen
  • 5. Angelegenheiten der Reichsstände
  • Chronologisches Aktenverzeichnis

    Chronologisches Aktenverzeichnis

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    «Nr. 243 Ks. Maximilian an Kf. Friedrich III. von Sachsen – Worms, 24. April 1509 »

    Weimar, HStA, EGA, Reg. E, Nr. 56, fol. 36–36’ (Or. m. Siegelrest, Vermm. prps./amdip., Gegenz. J. Renner).

    Er hat den Vortrag seines Gesandten Gf. Philipp von Solms [Nr. 242] angehört und nimmt die Entschuldigung für seine Verspätung an. Er hätte ihn gern persönlich gesprochen, doch erlauben die Umstände keinen weiteren Aufenthalt in Worms. Stattdessen muss er sich eilends in seine Gft. Tirol begeben. Er benötigt ihn dringend auf dem Reichstag. Deshalb soll er sich so rasch wie möglich hierher verfügen und mit den übrigen Ständen zum Besten von Ks., Hl. Reich und deutscher Nation verhandeln. Er wird Gesandte zu ihm schicken, um ihn über einige geheime Angelegenheiten zu informieren, über die er gerne persönlich mit ihm gesprochen hätte, damit du dich darnach richten und in allen unsern hendln, notdurften und gescheften dest pas handlen mogest. Er soll sich mit seiner Anreise beeilen, da alle anwesenden Stände auf ihn warten und die Verhandlungen vor seiner Ankunft nicht eröffnet werden.

    Faksimiles der Druckfassung der Edition.

    ser/rta1509/dok243/pages

    Anmerkungen

    Anmerkungen

    Faksimiles der Druckseiten: Durch Verschieben der Spaltenteiler wird das Faksimile vergrößert. Durch einen Klick öffnet sich die seitenweise Blätterfunktion.

    Verweise auf Dokumente der Edition sowie weitere Ressourcen im Web.

    Registereinträge, die auf die Seite(n) dieses Dokuments verweisen.

    Erneute Fassung des Dokuments zum parallelen Lesen.

    «Nr. 243 Ks. Maximilian an Kf. Friedrich III. von Sachsen – Worms, 24. April 1509 »

    Weimar, HStA, EGA, Reg. E, Nr. 56, fol. 36–36’ (Or. m. Siegelrest, Vermm. prps./amdip., Gegenz. J. Renner).

    Er hat den Vortrag seines Gesandten Gf. Philipp von Solms [Nr. 242] angehört und nimmt die Entschuldigung für seine Verspätung an. Er hätte ihn gern persönlich gesprochen, doch erlauben die Umstände keinen weiteren Aufenthalt in Worms. Stattdessen muss er sich eilends in seine Gft. Tirol begeben. Er benötigt ihn dringend auf dem Reichstag. Deshalb soll er sich so rasch wie möglich hierher verfügen und mit den übrigen Ständen zum Besten von Ks., Hl. Reich und deutscher Nation verhandeln. Er wird Gesandte zu ihm schicken, um ihn über einige geheime Angelegenheiten zu informieren, über die er gerne persönlich mit ihm gesprochen hätte, damit du dich darnach richten und in allen unsern hendln, notdurften und gescheften dest pas handlen mogest. Er soll sich mit seiner Anreise beeilen, da alle anwesenden Stände auf ihn warten und die Verhandlungen vor seiner Ankunft nicht eröffnet werden.